Chronicles of Elyria: Die ersten Stretchgoals nach Durchbruch der 1.000.000$-Barriere

Soulbound Studios knacken den ersten Stretch-Goal und sprechen über das künftige Finanzierungsmodell des Sandbox MMO mit Alterungsprozess – Chronicles of Elyria.

Nach nur wenigen Tagen hatte Chronicles of Elyria – das kommende Sandbox MMORPG von Soulbound Studios – bereits knapp 1 Million Dollar auf Kickstarter eingespielt und so sein erstes Ziel erreicht. Nun wurde sogar noch der erste Stretch-Goal freigeschaltet.

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Gambling / Gaming ist der 1.500.000 USD Stretch-Goal, der für viel Spaß in den Tavernen sorgen soll.
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Dies nahmen die Entwickler zum Anlass, um ihre Finanzierungspläne für die Zeit nach Kickstarter bekanntzugeben, wobei sich vor allem deutsche Spieler über die neuste Ankündigung freuen werden. Denn zum Leid vieler Europäer akzeptiert Kickstarter aktuell nur Kreditkarten, was vor allem vielen Deutschen Spielern das ‚Backen‘ nicht erlaubt, da Kreditkarten hierzulande noch immer recht selten und unbeliebt sind – im Vergleich zu anderen Ländern wie der USA.

Um all diese Spieler nicht im Regen stehen zu lassen, haben sich die Entwickler von Soulbound Studios dazu entschieden, die aktuelle Aktion zu verlängern. So wollen sie die aktuellen ‚Original Tiers‘ auch nach Kickstarter für weitere 30 Tage über die eigene Homepage anbieten, wo sie auch via PayPal bezahlt werden können.

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Für 1.750.000 USD soll Tunneling ins Spiel kommen, was den Bau unterirdischer Spieler-Dungeon erlauben soll

Ebenso will man Spielern, die Chronicles of Elyria – das MMORPG, bei dem man altert und stirbtbereits unterstützt haben, damit die Möglichkeit geben, ihre bisherigen Pledges binnen dieser 30 Tage noch einmal innerhalb der aktuellen ‚Original Kickstarter Tier‘ upzugraden.

Wer sich erst später für ein Upgrade entscheidet, der wird nach Ende der 30 Tage keines der ‚Original Kickstarter Tiers‘ mehr wählen, sondern nur noch eines der dann veröffentlichten neuen ‚Post-Kickstarter Tiers‘ erhalten können, die sich im Preis und bei Belohnungen von den aktuellen Tiers jedoch unterscheiden werden.

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Der Plan sieht vor, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweiten Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017.


Was ist Chronicles of Elyria? Erfahrt es hier.

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Caldrus82

Ich hoffe es findet seine Nische. Ich habe allerdings die Hoffnung eines guten Mixes aus PvE + Open-PvP verloren. Es hat in der Vergangenheit einfach nie wirklich gut funktioniert. Dann lieber gleich ein reines PvP-Spiel ala Camelot Unchained. Da hat man auch dieses lästige Balancing zwischen PvE und PvP nicht mehr an der Backe.

Zunjin

Das Problem des Balancing haben vor allem MMORPGs mit Klassen und noch einmal stärker, wenn man von einander abhängige Klassen hat, also wenn eben z.B. NICHT jede Klasse heilen kann kann, anders als z.B. in GW2.

Da kommt dann der Vorteil von Camelot Unchained ins Spiel, weil es eben leichter ist Klassen nur für PvE, oder nur für PvP zu balancen. Und vor allem ist es leichter Klassen attracktiv zu machen, denn eine Klasse die super im PvE tankt oder heilt und beim Spielen Spaß macht, kann sich im PvP komplett tröge und nutzlos anfühlen und umgekehrt.

Chronicles of Elyria wird wie Ultima Online aber keine Klassen haben. Da brauch es dann auch kein Klassen-Balancing, denn man kann eben immer das Spielen / zu dem wechseln was man gerade will. Hier bleibt eben das Risiko, dass einzelne Skills besser sind als andere, was CU – vor allem durch das Selbsterstellen von Skills – auch haben wird. Aber wie Marc Jacobs eben immer sagt: Wir werden und wir wollen kein 1vs1 Balancing haben. 🙂

Sucoon

wie wäre es mal mit einem link zur homepage, wenn man schon davon im artikel schreibt.

Gerd Schuhmann

https://chroniclesofelyria….

Hier, kommt man hin, wenn man “chronicles of elyria” googlet.

Sucoon

jo, einfach eine sache des kompforts, einen link im artikel zu haben.

“wollen sie die aktuellen ‚Original Tiers‘ auch nach
Kickstarter für weitere 30 Tage über die eigene Homepage anbieten, wo
sie auch via PayPal bezahlt werden können.”

dazu finde ich nichts auf der homepage. ist es noch nicht da?

Gerd Schuhmann

Klingt für mich so, als bieten sie das erst in Zukunft an.

Zunjin

Steht doch im Artikel. Nach der Kickstarter-Kampgane kann man – über die Homepage – für 30 Tage noch einmal die KS-Tiers via PayPal backen. 🙂

Die KS Aktion läuft noch 10 Tage und dann kann es evtl. auch noch 2-3 Tage dauern bis der Shop online ist.

Sucoon

ka, ich war noch nie auf kickstarter, hab da auch nicht wirklich interesse drann. normalerweise kann man immer auf auf der hp des projektes direkt sich beteiligen.

erstens steht das nicht so explizit im artikel, zweitens steht weiter unten etwas von aktion wird verlängert. drittens steht im artikel keine angabe wie lange kickstarter noch läuft. oder obs schon vor einer stunde abgelaufen ist.

Zunjin

Nie während der KS Phase. Entweder vorher, oder nachher (Camelot Unchained), oder beides (Star Citizen).

Macht ja auch keinen Sinn, denn alle Backer, die während dessen wo anders zahlen, gehen bei KS verloren, was das Funding auf KS gefährdet, da nur Projekte die das Ziel erreichen, auch das Geld ausgezahlt bekommen.

“da steht keine Zeitangabe”

Du bist echt schwierig. ;P

Im Text steht, dass sie…

a) einen KS Stretch-Goal erreicht, das geht nicht wenn KS vorbei ist
b) Pläne bekannt geben haben, für die Zeit nach Kickstarter und nicht die Pläne für jetzt.

Und generell ist der gesamte Artikel im Futur geschrieben. Da steht nicht: “sie bieten an”, sondern da steht “sie wollen anbieten” usw. 🙂

Payonsantim

“I also worry about Elyria becoming a low-player-base gankbox despite the developer’s best intentions.So no I wont be backing this one, but I do hope Elyria sees the light of
launch day AND turns out to be insanely popular/revered by other game
developers so that some of it’s best features will make it into other
games.”

Dem habe ich mich voll und ganz angeschlossen. Das System liest sich hervorragend, aber so lange das Open World PvP auf ein riesiges Gankfest abzielt und keine PvE-Server in Aussicht gestellt werden, ist es das nicht wert. Aber wie man an der Funding-Summe sehen kann, wird das Spiel seine Nische finden 🙂

Das einzige, was einen sehr faden Beigeschmack hinterlässt, ist die vollmundige Ankündigung eines vollen (!) Releases noch 2017. Das halte ich für unmöglich, dem aktuellen State-of-the-Game nach zu urteilen.

Zunjin

“Zielt darauf ab” klingt so wie “von den Devs gewollt”, was nicht der Fall ist. Im Gegenteil, viele Hardcore PvPler (nicht mal die Griefer) haben im Forum schon über die Anti-“Das Spiel wird zum Schlachthaus”-Mechaniken geheult, dass alles viel zu ristriktiv sei.

Dazu kommt dass es den Griefern zum ersten mal finaziell an die Tasche gehen wird, denn die werden fürs Griefen blechen müssen.

Es mag dann zwar immer noch Deppen geben, denen alles egal ist, die bereit sind ihren Char zu verheizen und die genug Kohle haben um sich andauernd neue Lebensenergie zu kaufen.

Denn Griefer verlieren bei jedem Tod unlängen mehr Lebensenergie wie ihre Opfer und verlieren noch Spielzeit durch den Knast), aber den kleinen Otto-Normalgriefer wird CoE weit mehr abschrecken, als Darkfall oder Mortal Online.

Ps. Das mit den unrealisitischen Zeiten haben wir Kickstarter zu verdanken. Chamelot Unchained ist laut KS auch schon im Dez. 2015 erschienen und Star Citizen sogar 2014. Irgendwas müssen Indie Devs halt schreiben, das verlangt KS und der Termin darf auch nicht zu weit weg sein, auch das verlangt KS. Wer nicht warten kann ist selber schuld.

Payonsantim

Ich dachte mir schon, dass das nicht von den Devs kommen kann. Absolut unrealistisch wäre das gewesen, selbst mit einem dreimal so großen Team.

“Es mag dann zwar immer noch Deppen geben, denen alles egal ist, die bereit sind ihren Char zu verheizen und die genug Kohle haben um sich andauernd neue Lebensenergie zu kaufen.”

Genauso wird es auch enden, die PvP-Wale werden sich diese Gelegenheit nicht nehmen lassen. Dadurch kommt es auch zu einer Win-Win-Situation zwischen Entwicklern und Gankern. Die können aufgrund des Kaufsystems fröhlich drauf los ganken und der Entwickler steckt das Geld ein. Leiden müssen nur wieder mal die anderen Spieler.

Ich habe mich etwas mit den Spielmechanismen von CoE befasst und seien wir ehrlich: Fast alles geht auch ohne offenes PvP. Wenn Soulbound auch nur ein wenig Entwicklungskapazitäten investieren würde, könnten sie zwei Server (PvP/PvE) rausbringen. Das würde auch ihren Profit um einiges erhöhen. Warum sie das nicht tun, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Spiele wie CU oder Crwofall machen ohne PvP keinen Sinn, da bin ich voll dabei. Aber CoE hätte das Potential auch zu einem PvE-Hit!

Atom

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