In Zukunft könnt ihr mit einem einzigen Befehl, unfaire League of Legends (LoL) Spiele beenden.
Wir berichteten bereits darüber, dass LoL eines seiner nervigsten Probleme abschaffen will, dass System zu der Zeit allerdings noch nicht vollständig entwickelt war. Es ist immer besonders frustrierend, wenn man ein LoL Spiel beginnt und bereits von der ersten Sekunde ein Spieler nicht teilnimmt. Man kann sich dann aussuchen, ob man nun alle Kräfte sammeln will, um das Spiel 4 gegen 5 zu gewinnen, wartet, bis die Gegner den Nexus zerstören oder auf die 20. Minute hin spielt, damit man aufgeben kann.
Mit Patch 6.11 wird es die Remake Funktion bei League of Legends geben
Zumindest auf den Nord-Amerikanischen Servern wird mit Patch 6.11 die neue Funktion ins Spiel eingebaut. Mit dieser Funktion, könnt ihr als das Match neu starten – allerdings ohne die Person(en) mit einem Disconnect. So funktioniert´s:
Ist ein Spieler für mindestens 90 Sekunden (beim Erreichen der 3 Minuten Marke des Spiels) als AFK oder Disconnected angezeigt – und es ist noch kein ‘Erstes Blut’ zustande gekommen, werden die Spieler des benachteiligten Teams mit einer Chat Nachricht nach einem /remake gefragt.
Alle Spieler dieses Teams haben 1 Minute Zeit, an der Abstimmung teilzunehmen, indem sie /remake in den Chat schreiben.
Diese Abstimmung benötigt mindestens 2 von 4 Spielern (30% der Spieler im Spiel) die zustimmen, damit das Spiel endet.
Alle Spieler, die am Spiel teilgenommen haben, haben keine Konsequenzen durch dieses Spiel. Es gibt keinen Gewinn oder Verlust von LP/IP/XP und auch keine Änderungen in der Gewonnen/Verloren Statistik.
Die Spieler mit Disconnect verlieren LP als wäre es eine normale Niederlage und können dadurch auch ein Promotion-Spiel als Niederlage angerechnet bekommen. Außerdem werden sie für den Leaver-Buster gekennzeichnet.
Wichtig für Ranglistenspiele: Ab einem Rang von Diamant 5 und besser, bekommen außerdem die Spieler eine Niederlage angerechnet, die in einer Premade Gruppe des Spielers mit Disconnect sind. Das ist wichtig, damit man das System nicht ausnutzt. Riot behält außerdem ein Auge auf diese Funktion, um zu schauen, ob diese auch in Rängen unter Diamant nötig ist.
Mit Patch 6.11 kommt diese Funktion zum Test auf die NA Server. Es dauert also nicht mehr lang, bis es die Funktion auch auf den anderen Servern geben wird.
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Bei The Division steht das Update 1.2 erst noch vor der Tür, aber schon jetzt gibt es Hinweise auf mögliche Inhalte der folgenden Erweiterung „Untergrund“. Wird „Broadcast Center“ der nächste Übergriff?
Über die erste große kostenpflichtige Erweiterung ist bisher wenig bekannt: Sie wird „Untergrund“ heißen und soll ab Juni auf Xbox One zur Verfügung stehen, für PC und PS4 dann einen Monat später. Die Agenten müssen die Untergrundwelt von The Division erforschen und sich in einem schier endlosen Tunnelnetz den Feinden stellen.
Letzten Donnerstag war im Special Report zum Update 1.2 (etwa ab Minute 25) für einen kurzen Moment, als die Entwickler auf der Map die High Value Targets vorstellten, das Symbol eines weiteren, bisher unbekannten Übergriffs zu erspähen: Dieser heißt „Broadcast Center“ und ist im „Hell’s Kitchen“-Gebiet angesiedelt. Ihr findet das Gebäude nördlich der Operationsbasis und des Lincoln Tunnels:
„Broadcast Center“ – ein neuer Übergriff in The Division?
Das Broadcast Center ist ein großes Gebäude, welches wohl mehrere Etagen aufweist. In welcher Form der Übergriff allerdings gestaltet sein wird, darüber kann aktuell nur spekuliert werden.
Wenn morgen das Update 1.2 erscheint, dann wissen wir vermutlich schon etwas mehr darüber. Schließlich konnten wir nach dem Update 1.1 bereits das Symbol des neuen Übergriffs für 1.2 erkennen und lesen, gegen welche Fraktion wir antreten dürfen.
Allerdings hat die Vergangenheit auch gezeigt, dass wir diese vorzeitigen Infos zu den Übergriffen mit Vorsicht genießen dürfen. Aus dem damaligen „Falkennest“-Titel wurde schließlich „Falcon verloren“ und aus „Zerbrochener Kreis“ wird „Clear Sky“. Selbst die bisherigen in-Game-Angaben zum Ausstattungswert von „Zerbrochener Kreis“ sind nicht korrekt.
Es ist daher gut möglich, dass der Übergriff „Broadcast Center“ unter anderem Namen erscheinen wird. Es ist nicht einmal gewiss, ob er mit der „Untergrund“-Erweiterung eingeführt wird. Im ersten Jahr von The Division werden auch noch die „Überleben“- sowie die „Letztes Gefecht“-Erweiterung veröffentlicht.
Schon vor dem Release von Overwatch taucht eine erste Kopie auf. Frei nach dem Motto “Dreist gewinnt” ist da wirklich alles zusammengeklaut…
The Legend of Titan – Overwatch für Arme
Wenig verwunderlich, aber doch immer wieder erheiternd, ist die Tatsache, dass gute Spiele recht schnell ein sehr “ähnliches” Produkt in China bekommen. So ist es nun auch Overwatch ergangen, das offensichtlich kurzerhand von einer chinesischen Firma kopiert wurde. Laut 2p sind die abgebildeten Screenshots bisher wohl nur Konzeptideen, aber da wirklich von “Ideen” zu sprechen wäre schon übertrieben.
Nicht nur das Charakterdesign hat man aus Overwatch übernommen, selbst das komplette Interface, die Fähigkeiten und sogar das Leveldesign (wer genau hinsieht, wird gleich die Karte Watchpoint: Gibraltar erkennen).
Na, wer erkennt Bastion?
Von Tracers Pistolen über Bastions Konfiguration: Geschütz bis hin zu Reapers Schrotflinten hat man wirklich jedes Detail der Blizzard Vorlage ganz genau kopiert.
Um dem Ganzen die amüsante Krone aufzusetzen, wird das Spiel “Legend of Titan” heißen, damit auch bloß niemand vergisst, welches Spiel Blizzard eingestampft hat und aus wessen “Trümmern” mehr oder weniger Overwatch entstanden ist. Laut dem Hersteller soll es sich bei Legend of Titan um eine Mischung aus First Person Shooter und MOBA handeln (wie überraschend!), das Spiel soll allerdings auf mehreren mobilen Plattformen laufen, darunter auch auf dem iPhone 3GS. Insgesamt hat man bisher 760.000$ in das Spiel gesteckt, wobei da wohl wenig für kreative Ideen geflossen sein dürfte.
Ob das “Spiel” allerdings jemals veröffentlicht wird oder bereits in der Planungsphase von Blizzard in Grund und Boden geklagt wurde oder wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Assassin’s Creed soll es dieses Jahr keine weiteren Titel geben, doch Ubisoft plant speziell für den China-Markt ein Mobile-MMO aus der Assassinen-Serie.
Die Spiele aus der Assassin’s-Creed-Reihe waren bislang allesamt vom Gamplay her sehr ähnlich, doch speziell für den chinesischen Markt soll jetzt ein MMO in der Assassinen-Welt erscheinen. Doch nicht nur irgend ein MMO, es soll darüber hinaus noch ein spezielles Mobile-MMO werden, also ein Online-Spiel, das für Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablet ausgelegt ist.
Dazu hat sich der Assassin’s-Creed-Publisher Ubisoft mit dem chinesischen Mobile-Publisher Ourpalm zusammengetan: Schon seit 2014 wird an der MMO-Version von Assassin’s Creed in Peking gearbeitet. Weitere Infos zum Spiel und ob es auch für den westlichen Markt vorgesehen ist, sind bislang noch nicht bekannt.
China – andere Länder, andere Sitten
In China sind einige hier im Westen bekannte Franchises wie Borderlands oder Call of Duty mit MMO-Ablegern vertreten – das liegt in der unterschiedlichen Spielekultur in Ost im Vergleich zu West begründet. Viele chinesische Rechner würden aktuelle West-Spiele nicht ordentlich darstellen können. Außerdem steht man in China auf Online-Spiele.
Manche vermuten, das liege an Folgen der mittlerweile ausgesetzten “Ein-Kind-Politik” und anderen Besonderheiten, durch die “Pc-Cafès” für chinesische Jugendliche zu einem sozialen Treffpunkt geworden sind, während wir im Westen lieber zu Hause zocken. Doch in den letzten Jahren geht in Asien der Trend stark zum Mobile-Gaming. Dem trägt jetzt offenbar auch Ubisoft Rechnung.
Der Overwatch-Trailer „Drachen“ zeigt die beiden Ninjas Hanzo und Genji in voller Aktion, inklusive ihrer Drachen-Ultimates. Doch in Wahrheit hat Hanzo noch eine ganz andere Superkraft – er kann nämlich Pfeile aus dem Nichts erschaffen!
Die CGI-Redner-Filme zu Overwatch gehören zum Besten, was es derzeit an Game-Trailern gibt, da ist der wunderschöne und dramatische Trailer „Drachen“ keine Ausnahme. Darin findet ein wildes Duell zwischen den beiden Ninja-Brüdern Genji und Hanzo statt, in dem letzterer seine typischen Pfeil-und-Bogen-Angriffe raushaut.
Doch wen man genau hinguckt, kommen ein paar kuriose Details ans Tageslicht. Hanzo startet nämlich mit sieben Pfeilen, scheint aber während des Films ständig neue aus dem Nichts zu erschaffen, denn der YouTuber Hankshaw hat akribisch mitgezählt und kam auf die Zahl von 15 existierenden Pfeilen, von denen allerdings nur zwölf wirklich verschossen wurden. Zwei gingen kaputt und ein Pfeil ist sogar wieder verschwunden, ohne je abgeschossen worden zu sein.
Hanzo hat Superkräfte!
Da nach den Gesetzen von Masse und Energie eigentlich keine Materie aus dem Nichts entstehen kann, scheint Hanzo also über geradezu gottgleiche Kräfte zu verfügen! – über die verfügten Filmhelden früher auch in Western und Actionfilmen, aber mysteriöserweise verloren sie die irgendwann im Laufe der Zeit.
Wenn ihr euch selbst von der Macht des Hanzo überzeugen wollt, haben wir das Video von Hankshaw hier eingefügt. Viel Spaß beim Mitzählen! Overwatch erscheint übrigens schon morgen, um 01:00 Uhr nachts, es sind also nur noch wenige Stunden, bis ihr selbst den göttlichen Ninja Hanzo spielen könnt.
Die Alpha 2.4 des Weltraum MMOs Star Citzen wird auf dem öffentlichen Testserver ausgiebig gespielt und nun darf auch darüber gesprochen werden, was das Update mit sich bringt.
Die größte Neuerung des Updates und damit ein sehr großer Schritt in Richtung eines MMOs ist die Einführung von Persistenz in die Onlinewelt.
Dies heißt, dass alle, die eine Einladung auf den Testserver erhalten und Alpha 2.4 nun sehen können, dass etwa das erspielte Geld, die Alpha-UEC sowie alles, was ihr euch kauft, eure Konfigurationen im Hangar, eure Schiffe und Ladungen, die Bewaffnung und alles rund um euren Charakter wie etwa sein Ansehen in der Welt, gespeichert wird.
Loggt ihr euch also aus und wieder ein, so findet ihr euren Helden und eure Items so vor, wie es bei der letzten Spielsession war. In Port Olisar findet ihr jetzt viele Shops mit Items, über welche ihr euren Charakter individualisieren dürft.
Alles wird gespeichert – bis zum Wipe
Allerdings geben die Entwickler an, dass man von Zeit zu Zeit noch Wipes durchführen wird. Schließlich handelt es sich noch um eine Alpha, an der noch viel gearbeitet wird. Persistenz also in dieser frühen Phase der Entwicklung von Star Citizen nur ein “Test”, um bestimmte Funktionen und Neuerungen zu überprüfen. Allerdings wird auch bei Star Citizen irgendwann der “Final Wipe” stattfinden, nach dem alles für immer gespeichert bleiben wird. Bis dahin dauert es aber wohl noch eine ganze Weile.
Neue Schiffe und eine überarbeitete Steuerung
Neben dieser großen Neuerung führt Alpha 2.4 auch das Schiff Starfarer steuern und den neuen Raumer Reliant im Hangar betrachten. Über die neue Funktion “Port Modification System” könnt ihr euren Hanger nun individuell gestalten. Aufgrund des Feedbacks der Spieler haben die Entwickler außerdem die Steuerung angepasst. Aktuell gibt es noch keinen Termin, wann Alpha 2.4 auf die regulären Server von Star Citizen aufgespielt wird. Es soll sich aber wohl nur um wenige Tage handeln.
Soulbound Studios knacken den ersten Stretch-Goal und sprechen über das künftige Finanzierungsmodell des Sandbox MMO mit Alterungsprozess – Chronicles of Elyria.
Nach nur wenigen Tagen hatte Chronicles of Elyria – das kommende Sandbox MMORPG von Soulbound Studios – bereits knapp 1 Million Dollar auf Kickstarter eingespielt und so sein erstes Ziel erreicht. Nun wurde sogar noch der erste Stretch-Goal freigeschaltet.
Gambling / Gaming ist der 1.500.000 USD Stretch-Goal, der für viel Spaß in den Tavernen sorgen soll.
Dies nahmen die Entwickler zum Anlass, um ihre Finanzierungspläne für die Zeit nach Kickstarter bekanntzugeben, wobei sich vor allem deutsche Spieler über die neuste Ankündigung freuen werden. Denn zum Leid vieler Europäer akzeptiert Kickstarter aktuell nur Kreditkarten, was vor allem vielen Deutschen Spielern das ‚Backen‘ nicht erlaubt, da Kreditkarten hierzulande noch immer recht selten und unbeliebt sind – im Vergleich zu anderen Ländern wie der USA.
Um all diese Spieler nicht im Regen stehen zu lassen, haben sich die Entwickler von Soulbound Studios dazu entschieden, die aktuelle Aktion zu verlängern. So wollen sie die aktuellen ‚Original Tiers‘ auch nach Kickstarter für weitere 30 Tage über die eigene Homepage anbieten, wo sie auch via PayPal bezahlt werden können.
Für 1.750.000 USD soll Tunneling ins Spiel kommen, was den Bau unterirdischer Spieler-Dungeon erlauben soll
Ebenso will man Spielern, die Chronicles of Elyria – das MMORPG, bei dem man altert und stirbt – bereits unterstützt haben, damit die Möglichkeit geben, ihre bisherigen Pledges binnen dieser 30 Tage noch einmal innerhalb der aktuellen ‚Original Kickstarter Tier‘ upzugraden.
Wer sich erst später für ein Upgrade entscheidet, der wird nach Ende der 30 Tage keines der ‚Original Kickstarter Tiers‘ mehr wählen, sondern nur noch eines der dann veröffentlichten neuen ‚Post-Kickstarter Tiers‘ erhalten können, die sich im Preis und bei Belohnungen von den aktuellen Tiers jedoch unterscheiden werden.
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Der Plan sieht vor, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweiten Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017.
Beim MMO-Shooter Destiny kursiert seit wenigen Tagen eine Key-Art zur nächsten Erweiterung „Rise of Iron“ im Internet. Wir gehen einigen Theorien nach, welche die Hüter bisher aufgestellt haben.
„Rise of Iron“ soll die nächste Erweiterung von Destiny heißen, die im Herbst dieses Jahres erwartet wird. Darauf deutet eine erschienene Key-Art hin, welche wohl für die E3 im Juni gedacht ist und von Quellen gegenüber der US-Seite Kotaku als „echt“ bestätigt wurde.
Auf diesem Poster erkennt man in der Mitte einen Titanen, welcher mit einer flammenden Axt (oder Hammer?) von Wölfen umgeben ist. Im Hintergrund ragt eine durchbrochene Mauer empor.
Bisher gibt es keine offiziellen Infos zu dieser Erweiterung, aber Kotaku will wissen, dass es einen neuen Raid mit Gefallenen geben wird. Das Bild hat, obwohl oder gerade weil es sonst so wenige Infromationen darüber gobt, übers Wochenende schon zahlreiche Spekulationen ausgelöst. Einige Theorien, die der Youtuber MoreConsole zusammengetragen hat, wollen wir Euch vorstellen.
Das Setting – Wo spielt die die Erweiterung „Rise of Iron“?
Wir können davon ausgehen, dass Bungie dieses Poster voll mit Hinweisen gepackt hat, welche auf die kommenden Inhalte hindeuten. Die Mauer erinnert viele Hüter direkt an das Kosmodrom auf der Erde. Und findige Hüter haben direkt ein Logo gefunden, welches den konkreten Schauplatz auf diesem Poster verrät:
Dieses Logo ist das Zeichen des Russian Federal Bureau of Aeronautics, eine Organisation, welche während des Goldenen Zeitalters im Kosmodrom operierte. Das Zeichen an der Mauer ist bereits jetzt im Spiel auffindbar: Direkt dort, wo die Reise unserer Hüter beginnt:
Welche Rolle spielt Lord Saladin und das Eisenbanner?
Viele Hüter sind sich sicher: Der Titan auf dem Bild ist Lord Saladin, welchen wir alle vom monatlichen Eisenbanner-Event kennen. Die Rüstung auf dem Bild stimmt mit der von Lord Saladin überein und auch die Wölfe scheinen keinen Zweifel zuzulassen: Schließlich ist der Wolf das allgegenwärtige Zeichen des Eisenbanners. Möglicherweise handelt es sich aber auch um einen bisher unbekannten Titanen.
Hier werden fleißig Spekulationen aufgestellt: Erzählt die Erweiterung „Rise of Iron“ möglicherweise die Geschichte der „Iron Lords“ und der „Iron Wolves“?
Hierbei handelt es sich um Gruppen, welche die Letzte Stadt in ihren frühen Tagen verteidigten. Bisher is wenig über sie bekannt: Sowohl die Iron Lords als auch Iron Wolves werden mit dem Eisenbanner-Turnier geehrt – die Namen der Waffen sind zu Ehren der Iron Lords benannnt. Die Vermutungen gehen stark in die Richtung, dass wir im Herbst mehr über diese geheimnisvollen Gruppen und die frühere Verteidigung der letzten Stadt erfahren.
Bisher ist uns Lord Saladin mit dem Eisenbanner ausschließlich im PvP begegnet. Wie sich dies mit dem Update verändern wird, bleibt abzuwarten.
Aber welche Rolle spielt Lord Saladin hierbei selbst? Man erkennt an den Rändern des Mauerdurchbruchs auf dem Poster, dass dort Flammen lodern. Hat etwa Lord Saladin – falls er es denn auf dem Poster ist – diese Mauer mit der flammenden Axt selbst durchschlagen? Welchen Grund kann es dafür geben? Und was hat es mit der Axt überhaupt auf sich?
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Die Community ist sich uneinig, ob es sich wirklich um eine Axt oder doch eher um einen Hammer handelt, den der Titan da stolz in den Händen hält. Die Tendenz geht aber klar in Richtung Axt. Und ebenso, wie die Axt in Flammen steht, sind auch die Hüter Feuer und Flamme für diese neue mögliche Nahkampfwaffe.
Mit der „König der Besessenen“-Erweiterung fanden Schwerter ihren Weg ins Spiel, mit welchen man auf kurze Distanz den Feinden den Garaus machen kann. Kommen im Herbst etwa nun Äxte als frische Waffengattung? Und wird es diese mit diversen Elementarschäden geben? So könnte der Titan auf dem Poster eine Solar-Axt führen.
Ein findiger Hüter hat möglicherweise diese Axt bereits in Destiny gefunden: Das Titanenzeichen „Thalor’s Golden Maul“ zeigt eine goldene Axt. Diese ist laut Beschreibung das Zeichen von Thalor, einem Sieger im Schmelztiegel. Offenbar hat Bungie schon vorab Titanen mit Äxten vorgesehen. Darauf deutet auch eine frühe Concept-Art zu den Titanen hin:
Falls die Axt als neue Waffengattung eingeführt wird, ist es dennoch unwahrscheinlich, dass nur die Titanen die Äxte führen können. Die Jäger und Warlocks wären da wohl nicht erfreut.
Die Wölfe – mehr als nur ein Symbol des Eisenbanners?
Auf dem Poster ist der Titan von drei Wölfen umgeben. Damit sind nicht die Gefallenen aus dem Haus der Wölfe gemeint, sondern die „echten“ Rudeltiere. Wenn man die Spekulationen der Hüter durchliest, entdeckt man öfters den frommen Wunsch, dass diese Wölfe im Spiel eine größere Bedeutung bekommen sollen:
Sie sollen sich direkt im Spiel wiederfinden: Beispielsweise als kontrollierbare Einheiten für den Kampf. Die Hüter wollen mit ihnen interagieren, sie sollen mehr sein als nur die Symbole für das Eisenbanner.
Wird jeder Hüter in Zukunft mit Wölfen an seiner Seite durch das Destiny-Universum schreiten? Diese Spekulation erscheint doch recht unwahrscheinlich. Aber wer weiß, was Bungie im Herbst aus dem Hut zaubern wird.
Was haltet Ihr von diesen Spekulationen? Habt Ihr ganz andere Theorien auf Lager?
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Blizzards erste neue Franchise seit 20 Jahren, Overwatch, startet heute. Wann kommen dann neue Helden?
Bei Blizzard hat man bereits angekündigt, dass es nach den „Start-Helden“ später noch weitere geben soll, die kostenlos freigegeben werden. Zwischenzeitlich gab es schon Gerüchte um die neue Heldin „Sombra.“
In einem Interview auf Japanisch hat Scott Merce, einer der wichtigsten Designer von Overwatch, jetzt weitere Infos durchscheinen lassen. Allzu bald können Spieler wohl noch nicht mit den neuen Helden rechnen. Man sei im Moment im Prototyp-Stadium. Blizzard hat aber vor, „einige hinzuzugeben“, noch bevor das Jahr zu Ende ist.
Ähnliches gilt auch für neue Karten: Innerhalb eines Jahres nach dem Launch will man einige hinzufügen.
Bei The Division wird mit dem Update 1.2 der Wert „Toughness“, die Zähigkeit, eingeführt. Was hat es damit auf sich?
Update: Der deutsche Begriff hierfür ist “Zähigkeit”.
Im Special Report zum Mai-Update von The Division stellten die Entwickler zahlreiche Neuerungen vor, die auf die Agenten zukommen werden. In diesem Livestream war auch bereits der neue Wert „Toughness“ zu sehen, welcher an Stelle der Lebenspunkte angezeigt wird. Auf diesen neuen Wert gingen die Entwickler im Stream allerdings nicht ein.
Was ist „Toughness“ in The Division?
Bereits in einem früheren State of the Game teilte Massive mit, dass „Toughness“ ein neuer Wert wird, welcher die Gesundheit und den Rüstungswert widerspiegelt. Damit schaffen sie mehr Transparenz: Ihr erkennt auf einen Blick, mit welchen Items Ihr mehr Schaden einstecken könnt. „Toughness“ zeigt Euch also direkt an, wie „tanky“ Ihr seid.
Öffnet Ihr Euer Inventar, werden Euch bisher der SPS-Wert, die Lebenspunkte sowie die Fertigkeitenstärke angezeigt. Mit dem Update 1.2 ersetzt “Toughness” die Lebenspunkte, sodass Ihr diesen Wert stets im Blick habt.
An den Attributen Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik ändert sich dabei nichts. Diese werden wie gewohnt angezeigt. Das konnte dem Livestream entnommen werden. Die Ausdauer wird weiterhin Eure Gesundheit erhöhen – zumindest sind für dieses Attribut keine Änderungen bekannt.
Wie lässt sich der „Toughness“-Wert berechnen?
Der Youtuber MarcoStyle hat den Livestream näher unter die Lupe genommen und die Werte und Zahlen, die wir zu sehen bekamen, untersucht. Dabei kam er auf eine Formel, mit der sich „Toughness“ berechnen lässt. Sein Ergebnis stimmt – gerundet – mit den im Stream gezeigten Zahlen überein. Die Formel lautet:
Demnach müsst Ihr Eure Lebenspunkte mit der Prozentzahl Eures Rüstungswerts verrechnen. Diese könnt Ihr den Charakterdaten entnehmen. So könnt Ihr bereits vorab herausbekommen, welche Toughness Ihr ab dem Update 1.2 aufweisen werdet.
Ein Beispiel:
Ihr habt 70.000 Lebenspunkte und das aktuelle Rüstungs-Maximum von 65%. Dann lautet die Berechnung:
70.000 : (100 – 65) x 100 = 200.000 Toughness
Übrigens: Habt Ihr einen Rüstungswert von 0%, entspricht die Toughness Euren Lebenspunkten.
MarcoStyle kam mit dieser Formel zu einer weiteren spannenden Erkenntnis: Umso höher die Rüstungs-Prozentzahl, desto entscheidender wird sie für die Toughness. Folgende Grafik zeigt die Kurve, wie sehr die Toughness vom Rüstungswert abhängt:
Aus den letzten zehn möglichen Rüstungs-Prozentzahlen könnt Ihr demnach noch 114k Toughness herauskitzeln. Von 0-10% Rüstung steigt die Toughness lediglich um 11k. Für diese Grafik hat er mit 100.000 Lebenspunkten gerechnet.
Im Folgenden das Video von MarcoStyle:
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Hinweis: Diese Formel und die vorgestellten Erkenntnisse sind nicht offiziell und lassen sich erst endgültig überprüfen, wenn das Update 1.2 erschienen ist.
Kingdom under Fire 2 spricht ein ausführlicher über die verschiedenen Helden, ihre Hintergrundgeschichte und zeigt dabei frisches Gameplay-Material.
Die verschiedenen Helden von KuF2
Kingdom under Fire 2 ist ein gewagter Mix aus Echtzeitstrategie und MMORPG, denn die Spieler müssen nicht nur einen “Helden” in die Schlacht führen, sondern auch komplexe Truppenbewegungen leiten und ihre Soldaten zum Sieg führen. Der “Chef” des Spiels, Sang-Youn Lee, Entwickler bei Blueside, hat in einem neuen Video nun die Zukunftspläne des Spiels vorgestellt und beleuchtet dabei auch die verschiedenen Klassen, die bereits jetzt im Spiel implementiert sind.
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Die Entwicklung von Kingdom under Fire 2 ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Aktuell gibt es im Spiel 80 unterschiedliche Einheitentypen, über die Spieler bei ihrem Schlachten gebieten können, bis zur fertigen Version des Spiels soll diese Zahl noch auf 350 ansteigen. Auch weitere Klasse hat man noch in Planung, demnach wird es noch mindestens den “Elf Master” und den “Dark Mage” geben, genaue Details zu ihrem Aussehen oder ihren Fähigkeiten hatte man allerdings noch nicht zu enthüllen.
Am 24. Mai feiert Overwatch seinen offiziellen Release. Doch um wie viel Uhr geht es genau los?
Kurz nach Mitternacht beginnt der Start
Nach mehrjähriger Wartezeit steht Overwatch, der erste Vorstoß von Blizzard in den Bereich der Shooter, endlich in den Startlöchern. Am 24. Mai startet das Spiel gleichzeitig auf dem PC, der PlayStation 4 und der Xbox One. Damit es keinerlei Verwirrungen oder Unklarheiten über den genauen Starttermin gibt, hat Blizzard einen neuen Blogeintrag verfasst, der Spieler mit allen wichtigen Informationen ausstattet.
In Deutschland erscheint Overwatch am 24. Mai um 1.00 Uhr in der Nacht, also kann kurz nach Mitternacht bereits ordentlich geballert werden.
Wir haben in der vergangenen Woche gefragt: Werdet Ihr Euch Overwatch holen? Mehr als die Hälfte unserer Leser hat sich schon jetzt dazu entschlossen, ein knappes Viertel wartet den Release ab und ob Freunde nachziehen. Noch habt Ihr die Gelegenheit, von dem Vorverkauf zu profitieren, damit ihr Euch den “Noire”-Skin für Widowmaker sichert (z.B. hier bei Amazon).
Auf dem PC ist die Installation von Overwatch gewohnt einfach, sie geschieht lediglich über den Battle.net-Launcher. Sollte man das Spiel physisch erworben haben, muss man zuerst den beigelegten Key dem eigenen Battle.net-Account hinzufügen, um die Spiellizenz zu registrieren. Auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One ist es ebenfalls simpel – bei einer physischen Version reicht das Einlegen des Spiels, andernfalls muss Overwatch aus dem jeweiligen Store heruntergeladen werden.
Solltet Ihr eine detaillierte Anweisung für die einzelnen Schritte benötigen, findet Ihr diese in unseren Quellen.
Wer sich darüber hinaus noch auf seine ersten Gefechte vorbereiten will, sollte auch in unsere Guides und Erfahrungsberichte hineinschauen, um sich einen ersten Überblick über die Taktiken und Möglichkeiten der verschiedenen Helden zu machen.
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In einem Artikel von gamesindustry spricht Matt Firor über den Erfolg von The Elder Scrolls Online. Man rede nicht über Zahlen, sagt er, aber der Erfolg von The Elder Scrolls Online in 2015 sei riesig. Der habe alle Erwartungen übertroffen.
„Wir haben Erfolg, weil wir nicht Free2Play wurden
Verantwortlich dafür macht er unter anderem die Umstellung von einem Abo-Modell auf ein Bezahlmodell. Dadurch habe man die „RPG“-Fans, die Skyrim-Spieler, bekommen Die
Producer Matt Firor.
habe man anfangs mit dem Abo-Modell verprellt, aber ein „Bezahl einmal und spiel das Spiel“-Konzept – damit konnten RPG-Fans, gerade die Konsolenspieler auf PS4 und Xbox One etwas anfangen. Da habe man Millionen Spieler neu dazubekommen. MMO-Fans hätten ja weiter die Option, ein Abo abzuschließen.
Firor beglückwünscht sich auch dazu, nicht auf den „Free2Play“-Zug umgestiegen zu sein. Denn man könne „aus der Box spielen“ und müsse nichts zusätzlich kaufen. Das sei bei vielen Elder-Scrolls-Spielern gut angekommen.
DLCs wie die Diebesgilde bringen Spieler zurück
Jetzt, wo das Spiel laufe, zeige sich, dass die DLCs, die man neu rausbringt, eine Menge von Spielern wieder zu ESO zurückbrächten. Die Missionen der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft seien Highlights in Oblivion und Skryim gewesen und sind jetzt auch Fixpunkt der Content-Strategie in 2016.
Gerade die Diebesgilde habe viele ehemalige Spieler zurückgebracht. Von der Dunklen Bruderschaft erwartet man das auch.
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Was ESO außerdem hilft: Durch Destiny und The Division wurde die Debatte beendet, ob ein „MMO“ auf den Konsolen funktionieren kann.
Früher, sagt Firor, seien die Begriffe MMO und MMORPG austauschbar gewesen, aber jetzt hätten einige Entwickler, auch Zenimax Online, mit ihren Spielen das „RPG“ vom MMO entkoppelt.Heute sei MMO eine Technologie, kein Game Design mehr. Jedes Spiel, das Millionen von Leuten erlaube, miteinander zu spielen, sei ein MMO.
In vieler Hinsicht sei The Elder Scrolls Online kein MMORPG, auch wenn man bestimmte Features habe, aber man sei sein eigenes Ding.
Fallout Online?
Ob man bei Bethesda auch andere MMORPGs plant, wo jetzt The Elder Scrolls Online so laufe, das wollte sich Firor nicht entlocken lassen. Die Frage zielte da sicher in Richtung „Fallout Online.”
Man sei mit ESO erst ein Jahr nach dem Konsolen-Launch, sagte Firor. Man denke vielleicht mal über solche Sachen nach, aber im Moment genieße man es einfach, dass The Elder Scrolls Online so gut laufe.
Blizzard hat das neuste Cinematic zu Overwatch veröffentlicht. Schaut Euch hier das Video “Held” an und erfahrt mehr über die Geschichte von Soldier: 76.
Soldier: 76 – Alte Angewohnheiten wird man schwer los
Blizzard hat soeben seine Versprechung wahr gemacht und das letzte der vier angekündigten Cinematics zu Overwatch veröffentlicht. Dieses Mal dreht sich alles um den John “Jack” Morrison, der den Spielern wohl eher als “Soldier: 76” bekannt sein sollte. Schon in jungen Jahren wurde er als Teil eines “Soldaten-Verbesserungsprogramms” genetisch verbessert, um über schnellere Reflexe und bessere Ausdauer zu verfügen – Eigenschaften, die ihm als Agent und Anführer von Overwatch besonders nützlich waren. Nach seinem vermeintlichen Tod arbeitet er nicht länger für Overwatch, sondern verfolgt seine eigenen Ziele, um eine große Verschwörung aufzudecken.
Das neuste Cinematic spielt auf der Karte Dorado, schon lange nachdem Overwatch eingestampft wurde. Die meisten Menschen leben in einem brüchigen Frieden, doch Gangs und Banden dominieren bestimmte Stadtteile – und genau hier setzt die Geschichte des Cinematics “Held” ein…
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Dieses Mal gab es ausgesprochen wenig vom tatsächlichen “Helden” der Geschichte zu sehen. Was haltet Ihr von diesem Erzählstil? Genau passend oder hättet ihr Euch “mehr” von Soldier: 76 gewünscht?
Schaut Euch doch auch die anderen Cinematics an, die Blizzard in den letzten Wochen und Monaten bereits veröffentlicht hat:
Zum Shooter-Moba Battleborn wurde ein “Honest Trailer” angefertigt, der das Spiel auf die Schippe nimmt. Schaut Ihn Euch hier an.
“Mit dem ganzen Unsinn wie Borderlands, nur ohne den Charme”
Irgendwie ist es auch eine besondere Form der Ehrung, wenn ein Spiel mit einem “Honest Trailer” von den Youtubern “Smosh Games” versehen wird. So hat es nun auch das neuste Spiel der Borderlands-Macher Gearbox erwischt, die ihren Moba-Shooter Battleborn im Zentrum des neusten Videos wiederfanden.
Auf amüsante (und nicht ganz ernst gemeinte) Weise stellt der Trailer der Besonderheiten des Spiels heraus (komplexe Systeme, Charakterentwicklung) und verrät auch, was nicht ganz so gelungen ist (maue, durchsichtige Story, mangelhafte Tutorials). Zum Schluss empfiehlt man: “Schaut Euch einen FPS/Moba-Hybriden an, der erstaunlich spaßig zu spielen ist … bevor er vom Koloss Overwatch völlig überschattet wird.”
Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den “Trailer” auf jeden Fall anschauen – er ist definitiv einen Blick wert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Moba-Shooter findet Ihr auf unserer Battleborn-Spieleseite.
Bei The Division hat es ein Einsatztrupp fertiggebracht, den Übergriff „Falcon verloren“ ausschließlich mit Pistolen abzuschließen.
Mit welchen Waffen in der Hand nehmt Ihr „Falcon verloren“ in Angriff? Mit den AUG- und Vector-Maschinenpistolen? Oder doch lieber mit einem Sturmgewehr?
Wie wäre es denn mal mit einer Pistole – und zwar nur mit einer Pistole? Das dachten sich zumindest die Agenten Bratpfanne007, Jaspin 72, Respectar und COBRA-AUSTRIA: Sie legten den „Pistol-Only“-Run auf der Schwierigkeit „Schwer“ live via Twitch hin. Wie sie das hinbekommen haben, zeigt folgende Aufzeichnung auf Youtube:
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Augenscheinlich nehmen es die Division-Agenten sehr ernst mit ihrer selbst auferlegten Challenge: Sie nutzen keine anderen Waffen außer Pistolen und verzichten sogar auf Granaten. Als wichtige Fertigkeit nutzt ihnen der Ballistische Schild, womit sie ohnehin nur die Seitenwaffen nutzen können.
Während des Runs hatten die Agenten nicht nur mit dem LMB, sondern auch mit ein paar Bugs kämpfen. Dennoch konnten sie am Ende den MTW zerstören und die Feinde aufhalten. Um eine Sache mussten sie sich bei diesem Versuch wenigstens keine Sorgen machen: Um die Munition.
Die Ausstattungswerte der Agenten lagen bei dieser respektablen Leistung übrigens jenseits der 200er Grenze.
Im Herbst 2016 erwarten wir die neue Fußballsimulation von EA Sports, welche den Namen FIFA 17 tragen wird. Wir nennen 10 Aspekte, wie sich FIFA 17 im Vergleich zum Vorgänger FIFA 16 verbessern sollte.
Was erwartet uns in FIFA 17? Welche Neuerungen bringt die Fußballsimulation?
Auf diese Fragen werden wir wohl erst auf der E3 im Juni offizielle Antworten bekommen. Bis dahin dürfen wir noch Vermutungen, Spekulationen und Wünsche aufstellen. Der CEO von EA, Andrew Wilson, hat die Erwartungen bereits angeheizt, indem er verriet: FIFA 17 wird einen großen Sprung in Personalisierung, Spieltiefe und im kompetitiven Aspekt nach vorne machen. Wie sie das konkret umsetzen, ist noch nicht bekannt.
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Möchte man eine Liste mit all den Dingen erstellen, was in der FIFA-Reihe besser werden soll und was sich die Community wünscht, handelt es sich definitiv um ein hoffnungsloses Unterfangen: Die Anregungen der Fans sind so vielfältig, dass man vom Hundertsten ins Tausendste kommen würde.
Daher beschränken wir die folgende Liste auf 10 Dinge, welche wir uns von FIFA 17 erwarten. Hierfür ziehen wir nicht nur eigene Meinungen, sondern auch Beiträge aus den Foren des weltweiten Internets und Kommentare unserer eigenen Community heran.
Höchste Priorität: Gameplay!
All die schönen Features und Modi, die EA Sports sich da ausdenkt, sind zweitrangig, wenn das Gameplay nicht stimmig ist. Denn wie Adi Preißler einst schon feststellte: „Entscheidend ist auf’m Platz.“
Nicht nur die Kontrolle über Spieler und Geschehen muss sich gut anfühlen, auch die künstliche Intelligenz soll sich wirklich „intelligent“ verhalten. EA wirbt jedes Jahr damit, dass die Abwehrreihen, die Laufwege, das Stellungsspiel – dass alles optimiert wird. In der Praxis klagen die Fans aber noch immer über kuriose und vogelwilde Szenen der Computerspieler.
Zwar wurde beim Gameplay in den letzten Jahren schon einiges verbessert, dennoch sorgen grobe Schnitzer der KI in FIFA 16 immer wieder für Momente, in welchen der Puls der Zocker steigt und die Controller nur so durch die Luft fliegen. Dieses Problem der fragwürdigen KI-Aktionen darf EA Sports gerne in FIFA 17 weiter minimieren. Weniger das Spiel, sondern mehr die Leistungen der Zocker sollen über den Ausgang der Partie entscheiden.
Zudem pfeift der Schiedsrichter das Geschehen hie und da recht abenteuerlich. Es vergeht kaum ein Spiel, in welchem man als Spieler nicht mindestens einmal über den Schiri jammert, sei es bei Fouls oder Abseitsstellungen. Unser Leser Warlock merkt beispielsweise an, dass bei ihm der Referee oft zu früh Abseits pfeifen würde, obwohl er den Lauf längst abgebrochen hat und nicht einmal an den Ball kommen kann. Solche Szenen kennen wir wohl alle.
Kurzum (denn ich merke, dass ich mich eben selbst bremsen muss): Die meisten Fans werden es sicherlich begrüßen, wenn das Geschehen auf dem Platz noch realistischer wird. In FIFA 16 ist keinesfalls alles schlecht – viele Fans, ich eingeschlossen, spielen es noch immer sehr häufig und gerne – allerdings ist noch gut Luft nach oben.
Der „Ulimate Team“-Modus soll den Fokus mehr aufs Zocken legen
Um den „Ultimate Team“-Modus müssen wir uns wohl keine Sorgen machen. Dieser ist laut EA der beliebteste Modus im Spiel und spült dem Unternehmen ordentlich Geld in die Kassen. Wir können damit rechnen, dass dieser in FIFA 17 frisch angestrichen wird, ein paar neue Features bekommt und die Fans wieder in seinen Bann ziehen wird.
Eine Sache, welche hier jedoch eine Veränderung braucht: Das Bestreiten von Partien darf gerne lukrativer werden. Um sich Objekte auf dem Transfermarkt kaufen und Sets öffnen zu können, braucht es viele Münzen. Bis man sich ein anständiges Team „erspielt“ hat, dauert es allerdings lange, da die Belohnungen nach einem Spiel eher dürftig ausfallen.
Große Schritte kann man auf diesem Wege nicht machen, schließlich müssen die Spieler auch mit Verbrauchsobjekten, wie Verträgen, versorgt werden.
Da greift der ein oder andere Fan dann doch zum Geldbeutel und investiert über Mikrotransaktionen ein paar Euro, um schneller voranzukommen. Die Mega-Stars, wie Ronaldo oder Messi, kann man sich alleine durchs Zocken praktisch überhaupt nicht verdienen.
Daher der Wunsch: Das Zocken von Matches soll profitabler werden.
Der „Pro Clubs“-Modus muss deutlich aufgewertet werden
Andrew Wilson hat für FIFA 17 einen großen Sprung in Sachen Personalisierung und Spieltiefe versprochen. Dies betrifft hoffentlich auch „Pro Clubs“, da aus diesem Modus viel mehr herausgeholt werden kann als bisher.
Viele Fans wünschen sich mehr Möglichkeiten im Karriere-Modus der FIFA-Reihe. So wünscht sich unser Leser III einen umfangreichen Manager-Part, was für ihn die Fußballsimulation „unglaublich aufwerten“ würde.
Zusätzlich finden sich im Netz Vorstellungen zu einer Online-Koop-Karriere oder ähnlichen Features, welche den Aspekt des „Miteinander-Spielens“ fördern. Mit welchen Überraschungen EA Sports für den Karriere-Modus aufwarten wird, bleibt abzuwarten.
Mehr Stadien, mehr Atmosphäre
Vor wenigen Jahren war die „Stadion-Atmosphäre“ in der FIFA-Reihe recht überschaubar: Auf den Rängen bewegten sich irgendwelche Pixel rhythmisch im Takt, die Fan-Gesänge waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei – mit Fußball, wie wir ihn lieben, hatte das wenig zu tun.
Hier hat EA in den letzten Jahren erhebliche Sprünge nach vorne gemacht. Inzwischen kann man die Fans im Stadion als Menschen identifizieren und auch die Akustik ist abwechslungsreicher und „realistischer“. Ein wichtiger Punkt, der der Stadion-Atmosphäre zuträglich ist: EA Sports integriert mehr und mehr reale Stadien ins Spiel.
Diesen Weg beschreiten sie hoffentlich auch für FIFA 17: Noch mehr Stadien hinzufügen (gerne auch mehr aus der Bundesliga), die Fan-Gesänge abwechslungsreicher gestalten und die Fußball-Atmosphäre stetig voranbringen. Darüber würde sich wohl jeder Fan des runden Leders freuen.
Gebt uns die Dritte Liga
Ein Wunsch, welcher vor allem aus deutschen Landen geäußert wird: Die Dritte Liga. In ihr finden sich einige Traditionsvereine, welche die Fußballfans in der FIFA-Reihe (wieder) sehen wollen. Die Lizenzen für diese Liga liegen allerdings beim Deutschen Fußball-Bund, um welche sich EA erst noch bemühen muss.
Hoffnung macht eine Aussage des EA-Produzenten Sebastian Enrique: „Ich pushe unser Lizenzteam immer, dass sie mehr bekommen. Ich kann nichts versprechen, aber die 3. Liga befindet sich auf unserer Liste der Dinge, die unsere Community will.“ Uns würde es freuen. Wie unser Leser Norm An meint: „3. Liga und ich bin dabei“.
Gebt uns die Möglichkeit, unfair zu spielen
In Fußballsimulationen früherer Tage gab es die Möglichkeit, auf Knopfdruck Schwalben und „Absichtliche Fouls“ auszuführen, bei welchen die Spieler mit der Schuhsohle voran in die Gegner sprangen.
Gut, zwingend nötig ist das wohl nicht für FIFA 17. Aber Bock drauf hätten wir und viele weitere Freunde des Bolzens schon. Und dann gibt’s eben rot, wenn man ein brutales Foul einsetzt. Da ist man dann selbst schuld.
Aber welche Auswirkungen Schwalben und absichtliche Fouls auf die Spielbalance haben und wie sie dann letztlich bei den Fans ankommen werden, ist fraglich. Kommt der Gegner mit einer Schwalbe durch, ist die Wut auf den Schiri und den Gegner grenzenlos. Diesem (zusätzlichen) Frust-Potential möchten die Entwickler wohl lieber aus dem Weg gehen.
Aber vielleicht findet EA Sports ja eine Lösung, wie sie dies angemessen integrieren können. In der realen Fußballwelt gehören Schwalben und „Frust-Fouls“ schließlich auch zum Alltag.
FIFA 17 und Hallenfußball? Wie wär’s?
Für viele Fans gilt FIFA 98 als das beste FIFA ever. Warum? Wegen Hallenfußball! Seit Jahren fordern die Fans diesen Modus zurück, welcher damals zahlreiche Spieler begeisterte.
Die Chancen, dass er in FIFA 17 zurückkommt, sind allerdings als gering einzuschätzen. EA Sports hat seit geraumer Zeit keine Andeutungen mehr gemacht, dass sie die Hallenspiele wieder integrieren werden. Aber: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
https://youtu.be/nh4uA_djAuo
60 Euro für ein „Update“?
Eine Sache beklagen die Fans seit Jahren: Die alljährlichen FIFA-Ableger seien nur Updates zu ihren Vorgängern. Daher stößt der Preis von etwa 60 Euro für die Standardedition auf Unverständnis. Unter anderen weist unser Leser Longard darauf hin.
Klar, auch EA kann den Fußball nicht jedes Jahr aufs Neue erfinden. Aber mehr Neuerungen bei den Spielmodi, den Personalisierungs-Möglichkeiten oder den sozialen Features würden die Gamer sicherlich verstärkt zu einer Investition von happigen 60 Euro bewegen.
Wie wäre es mit einem Cover-Star aus der Bundesliga?
Dieser fromme Wunsch hat definitiv nicht die höchste Priorität, allerdings würden zahlreiche Fans diesen Schritt von EA begrüßen. Seit Jahren ziert alleine Lionel Messi das deutsche Cover der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports. Das Logo der Virtuellen Bundesliga ist ebenfalls abgebildet. Ein Star aus der Bundesliga wird jedoch schmerzlich vermisst.
Es ist schon ein paar Tage her, als beispielsweise Bastian Schweinsteiger oder Mats Hummels mit auf dem Cover waren. Auf den „FIFA 16“-Covern anderer Länder sind ja auch zusätzliche Stars, wie Jordan Henderson, Mauro Icardi oder für Österreich David Alaba.
Welche Verbesserungsvorschläge brennen Euch besonders unter den Nägeln?
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Redditor eine groß angelegte Studie zu den Drei der Münzen vollendet. Das sind seine Ergebnisse.
Der reddit-User wiggly_proof hat bereits im April ein großes Vorhaben der Community vorgestellt: Er möchte zu den Drei der Münzen in Destiny mehr Licht ins Dunkel bringen. Denn bei diesem Item weiß man nur grob, wie sie funktionieren. Bungie hat aber nie die genauen Details verraten. Der Destiny-Spieler hat daher zu einer umfassenden Studie aufgerufen. Einige reddit-User waren direkt Feuer und Flamme für dieses engagierte Projekt und halfen ihm beim Sammeln der Daten.
Die Drei der Münzen sind Verbrauchsgegenstände, die die Hüter seit „König der Besessenen“ von Xur erwerben oder durch den Dämmerungsstrike erhalten können. Sie erhöhen die Chancen auf ein exotisches Engramm vom nächsten Ultra-Kill oder durch ein abgeschlossenes Schmelztiegel-Match. Der Effekt ist dabei stapelbar und soll sich erhöhen, wenn der letzte „Drei der Münzen“-Einsatz kein Exotic springen ließ.
Das sind die Ergebnisse der „3oC Study“
wiggly_proof hat bisherige Untersuchungen zu den Drei der Münzen im reddit-Forum analysiert und in einem aufwendigen Prozess mit freiwilligen Unterstützern zusätzliche Daten gesammelt. Dabei ging er methodisch so vor, dass er Ergebnisse zum „Cooldown“ dieses Buffs erzielen konnte.
In seiner selbst geleiteten Studie aktivierte er mit 32 anderen Usern insgesamt 1660 Münzen und konnte dabei 167 Exotics ergattern. Diese Gruppe sammelte Daten für das „Drei der Münzen“-Speed-Running: Die Hüter setzten etwa alle 2-3 Minuten eine Münze ein, jedes Mal, nachdem sie Draksis zügig besiegten.
Als Vergleich wurde eine Studie des Users GreenLego herangezogen, welcher über Wochen hinweg jeden Tag eine einzige Münze einsetzte und dabei ebenfalls Draksis eliminierte. Zwischen jedem seiner 3oC-Einsätze lagen über 20 Stunden.
Wie wiggly_proof nun bewiesen haben will: Die Drei der Münzen haben eine “Abklingzeit”, während dieser die Chance auf Exotics deutlich geringer ausfällt. Während beim Speedrun alle 9,94 Münzen ein exotisches Engramm droppte, waren bei der Methode „Eine Münze pro Tag“ nur 5,15 Münzen nötig. Die Chancen auf Exotics durch Drei der Münzen sind also beinahe doppelt so hoch, wenn man diese nicht schnell hintereinander einsetzt.
Die genaue Abklingzeit der Münzen geht hier allerdings nicht hervor. Sie liegt offenbar etwa zwischen 3 Minuten und 20 Stunden. Weitere Untersuchungen wären nötig, um diese Zeitspanne, bis die Drei der Münzen wieder ihre volle Wirkung entfalten, einzugrenzen.
Da gibt es zwei Theorien: Die eine sagt “Das ist ein Cooldown, die Münzen sind schwächer nach ihrem erfolgreichen Einsatz, und nachdem eine bestimmte Zeit vergangen ist, sind sie wieder “normal stark”. Und eine andere Theorie sagt: Das ist nicht “schwarz oder weiß”, sondern die folgen einer Formel und werden nach einem erfolgreichen Einsatz “langsam” wieder stärker.
Welche Theorie zutrifft, erfordert wohl weitere, aufwändige Studien.
Folgende Grafik des Users zeigt den Vergleich im Detail:
Die blaue Kurve zeigt den Speed-Run, die orangene die langsame Methode. Rechts ist die Achse, wie viele Münzen eingesetzt wurden, nach oben die Wahrscheinlichkeit, wann mit der ein Exotic droppt. Man erkennt auf einen Blick, dass die Chancen auf Exotics pro Münze bei der „Eine Münze pro Tag“-Methode deutlich höher ausfallen.
Welche Informationen können wir aus der Drei-der-Münzen-Studie in Destiny mitnehmen?
Was können wir nun daraus schlussfolgern? Möchte man das meiste aus den Drei der Münzen herausholen, sollte man sie behutsam einsetzen. Geht Ihr dabei wie GreenLego vor, dauert es im Schnitt allerdings über 5 Tage, bis Ihr ein exotisches Engramm erhaltet.
Oder Ihr gebt die Drei der Münzen großzügig aus: Ihr erhaltet zwar nur ungefähr alle 10 Münzen ein Engramm, dafür kostet dies Euch durchschnittlich lediglich gut 30 Minuten, wenn Ihr die Speed-Run-Methode wählt.
In einer Nebenstudie fand der User übrigens noch heraus, dass es keine Unterschiede darin gebe, was für exotische Engramme fallengelassen werden. Bei den verschiedenen Waffen und Rüstungsteilen konnte er keine statistischen Auffälligkeiten ausmachen.
Achtung: Diese Ergebnisse sind nicht offiziell, sondern von engagierten Fans von Destiny erstellt. Daher sind alle Infos mit Vorsicht zu genießen. Zudem konnten keinesfalls alle Faktoren berücksichtigt werden, die den Effekt der Münzen beeinflussen.
Bei Tom Clancy’s The Division gibt es zahlreiche Abkürzungen für bestimmte Begriffe. Wir sagen Euch, was diese bedeuten.
Jene Agenten, die sich frisch in die Postapokalypse von Ubisofts MMO-Shooter stürzen, müssen sich erst einmal in dieser feindseligen Welt zurechtfinden. Was ist das für ein leuchtendes Ding an meinem Handgelenk? Worum geht‘s und wie steuert man den Kollegen überhaupt?
Die vielen Abkürzungen in The Division machen den Einstieg nicht gerade einfacher, sondern sorgen zusätzlich für Verwirrung. Dabei ist eine fundierte Kenntnis über die meisten dieser rätselhaften Buchstaben-Kombinationen notwendig, um den Agenten gezielt verbessern zu können.
Das bedeuten die Abkürzungen in The Division
Viele Abkürzungen betreffen Angaben zu Euren Waffen und Gegenständen. Man trifft aber auch auf weitere seltsame Bezeichnungen.
ISAC= Intelligent System Analytic Computer. Dies ist die sprechende Uhr am Handgelenk Eures Agenten. Sie unterstützt Euch in der Postapokalypse, indem sie Euch vor Feinden warnt, Übertragungen annimmt oder ECHOs erzeugt. Der Division-Techniker Simon Keyes ist für die Aufrechterhaltung eines ISAC-Knotens in New York verantwortlich.
ECHO = Evidence Correlation Holographic Overlay. Eure Uhr nutzt Daten aus technischen Geräten, wie Überwachungskameras oder Smartphones, um frühere Ereignisse für Euch als 3D-Hologramm sichtbar zu machen. Einige dieser ECHOs müsst Ihr aktivieren, um Missionen abschließen zu können.
JTF = Joint Task Force. Hierbei handelt es sich um einen Kriseninterventionsstab, welcher aus Polizei, Militär und medizinischen Notfallorganisationen besteht. Die Division-Agenten unterstützen diese Einheit.
DZ = Dark Zone. Das ist der PvP-Bereich in The Division, in welchen Ihr von der Open World nahtlos übergehen könnt. Die „DZ“-Abkürzung begegnet Euch beispielsweise bei der DZ-Klasse, welche von Eurem Level und Gear Score abhängt.
Mods: Modifikationen. Ihr könnt Fertigkeiten, Waffen und Rüstungsteile mit Mods versehen und aufwerten.
RST = Rüstung. Erhöht Ihr den Rüstungs-Wert, können Euch die Kugeln der Feinde weniger anhaben. Das aktuelle Maximum liegt bei 65%. Dieses wird auf 75% mit dem Mai-Update angehoben.
SPS = Schaden pro Sekunde. Eine Angabe, wie viel Schaden Ihr mit Eurer Waffe anrichtet. Dieser Wert hängt von zahlreichen Faktoren ab, welche für die Agenten wenig transparent sind. Die „wahre Stärke“ wird allerdings nicht nur durch den SPS-Wert alleine angegeben.
SPM = Schuss pro Minute. Eine Angabe für die Feuerrate der Waffe.
Battleborn und Overwatch werden oft miteinander verglichen, doch eigentlich spielen sie in völlig verschiedenen Ligen. Um mit den Vorurteilen aufzuräumen, haben wir hier die wichtigsten Unterschiede dargestellt.
Seit es Battleborn gibt, wird es mit Blizzards Hero-Shooter Overwatch verglichen, obwohl streng genommen Battleborn früher angekündigt wurde.
Battleborn Vs. Overwatch – Wo sind die Unterschiede?
Doch wir wollen nun endgültig mit den lästigen Vergleichen aufräumen und haben ein paar Argumente gesammelt, welche die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Spielen herausarbeiten. Was wir aber definitiv nicht vorhaben, ist hier eine Wertung abzugeben. Wir sagen also nicht, welches Spiel „besser“ ist, sondern nur, wie sie sich unterscheiden. Als primäre Quelle diente uns übrigens der YouTuber Total Biscuit, dessen Video zum Thema wir hier ebenfalls verlinken.
Soldier 76 und Widowmaker verteidigen eine Stellung.
Overwatch ist erst einmal ein reiner Multiplayer-Titel. Es gibt drei Spielmodi und insgesamt 12 originell gestaltete Maps mit klaren Unterschieden im Design. Im Eskorten-Spielmodus müssen wir ein Objekt durch die Karte begleiten, während das gegnerische Team uns davon abzuhalten versucht. Im Modus „Assault“ greift ein Team an und muss Punkte erobern, während das andere Team diese verteidigt. Der „Control-Modus“ lässt beide Teams bis zu drei Punkte erobern und halten und zuletzt gibt es noch einen Hybrid-Modus, der als Assault beginnt und als Eskort-Mission endet.
Battleborn bietet 9 verschiedene Maps und ebenfalls drei PvP-Spielmodi. Zusätzlich gibt’s außerdem eine PvE-Kampagne, die wir im Coop mit bis zu vier weiteren Spielern bestreiten dürfen. Die drei PvP-Spielmodi sind Incursion, Capture und Meltdown. Capture ist ein typischer Shooter-Spielmodus, in dem wir befestigte Stellungen einnehmen und so langsam Siegespunkte sammeln. In Incursion hat jedes Team einen riesigen Kampfroboter, der durch starke Schilde gesichert ist. Wir müssen diesen zerstören, indem wir geschickt kleine Diener-Robos zu ihm lotsen, damit diese seinen Schild ausschalten. Zuletzt gibt’s noch Meltdown, in dem wir Diener sicher zu Schrottpressen geleiten müssen, was uns Siegespunkte einbringt.
Hier müssen wir kleine Robo-Minions sicher zu Schrottpressen eskortieren.
Overwatch
Battleborn
Drei PvP-Spielmodi
Drei PvP-Spielmodi
12 originelle Maps
8 PvE-Missionen
9 Maps, die sich recht ähnlich sind
Punkt 2 – Helden, Stil und Setting
Overwatch bietet uns derzeit 21 Helden, die zum Teil recht abgedreht sind. So ist der Wissenschaftler Winston ein Affe und Zenyatta ein schwebender Zen-Robo-Mönch. Der Rest der Truppe besteht aus liebevoll gestalteten Helden, die aber weitgehend auf dem Teppich bleiben. Der Grafik-Stil entspricht in etwa dem eines Pixar-Animationsfilms, bunt und lebendig, aber doch dezent.
Die Helden sind in vier Klassen unterteilt, Angreifer, Verteidiger, Unterstützer und Tanks. Außerdem sind sie alle von Beginn an verfügbar. Sollte im Spiel der gewählte Held nichts taugen, kann er in der Startzone jederzeit gewechselt werden, auch mehrfache Kopien desselben Helden sind möglich. Charakterfortschritt ist nicht vorhanden, Es gibt zwar Stufen, die man zwischen den Kämpfen aufsteigen kann, aber diese haben keine Auswirkungen auf das Spiel, sondern schalten lediglich kosmetischen Kram wie neue Skins oder Spottgesten frei.
Die Story von Overwatch sowie die Hintergründe der Helden sind zwar gut ausgearbeitet, finden aber komplett außerhalb des Spiels in Comics, Blog-Einträgen und schicken Render-Cinematics statt. Das Spiel selbst schert sich nicht um die Handlung, sondern wirft sämtliche Helden ungeachtet ihrer Loyalität in der Story in die Teams und lässt sie gegeneinander kämpfen. Der Humor des Spiels ist originell und witzig, bleibt aber zahm und familienfreundlich.
Battleborn bringt zum Start 25 Helden in die Auswahl. Diese sind fast allesamt extrem abgedreht und originell gestaltet. Beispielsweise gibt es die völlig irre Chaos-Hexe Orendi, die vier Arme und einen ordentlichen Appetit auf Gedärme hat. Oder den heilenden Ninja-Pilz Miko. Die Helden unterteilen sich in Angreifer, Tanks, Verteidiger und Unterstützer.
Zwischen den Missionen können die Helden Stufen aufsteigen und so neben Kosmetik-Kram auch komplett neue Skills freischalten. Außerdem sind zu Beginn nur eine Handvoll Helden verfügbar, der Rest muss durch bestimmte Aktionen freigespielt werden, beispielsweise, indem wir insgesamt 50 andere Spieler erledigen oder 800 Diener umnieten.
Die Grafik ist extrem bunt und voller schriller Effekte und ähnelt stark dem Stil von Wildstar. Eine ausgearbeitete Story ist vorhanden und ist auch im Spiel relevant, jedoch nur im PvE-Modus. Die einzelnen Charaktere sind ebenfalls gut ausgearbeitet und weitere Infos zu ihrem Hintergrund lassen sich durch Challenges freispielen. Außerdem gibt es launige Comic-Sequenzen außerhalb des Spiels, die weitere Hintergründe erklären. Der Humor von Battleborn ist schwarz, derb und abgedreht.
Overwatch
Battleborn
21 Helden, alle von Beginn an wählbar
25 Helden, die meisten davon müssen erst freigespielt werden
4 Heldenklassen
4 Heldenklassen
Story nur außerhalb des Spiels relevant
Story im PvE-Modus
Heldenfortschritt schaltet Kosmetik frei
Heldenfortschritt schaltet neben Kosmetik neue Helden und Skill-Varianten frei
Witzige und originelle Sprüche der Helden, eher zahmer aber stets zündender Humor
Schwarzer Humor und derbe Sprüche, vor allem in den Missionen, nicht unbedingt familienfreundlich
Punkt 3 – Gameplay
Overwatch spielt sich wie ein rasanter Team-Shooter Marke Team Fortress. Die Action ist rasant und es wird zwischen normalen Treffern und kritischen Headshots unterschieden. Die Helden halten allesamt nicht viel aus und kippen nach wenigen Treffern um. Selbst zähme Tanks wie Roadhog sind schnell tot, doch die Respawn-Zeiten sind kurz, so dass ständig irgendwo geballert werden kann.
Overwatch bietet schnelle Shooter-Action mit kurzer Eingewöhnungszeit.
Innerhalb einer Runde gibt es keinerlei Fortschritt bei den Helden, alle bleiben stets von ihren Fähigkeiten her gleich und haben auch alle Skills von Beginn an. Lediglich der Ultimate-Skill muss durch Treffer und Abschüsse langsam aufgeladen werden. Es gibt keine weiteren Talente oder Ausrüstung, jeder Held startet stets mit den gleichen Fähigkeiten und Werten ins Gefecht. Dadurch wird Overwatch sehr einsteigerfreundlich.
Battleborn ist weniger ein Shooter als eine MOBA. Denn wie in League of Legends oder Heroes of the Storm müssen wir in zwei der drei PvP-Modi Minions in die feindliche Basis bugsieren, damit diese dort für uns den Sieg vorantreiben. Dadurch ist es viel wichtiger, die eigenen Minions zu schützen und die des Feindes zu töten, als dessen Spieler zu erledigen.
In Battleborn ist es nicht immer am sinnvollsten, sich auf feindliche Spieler zu konzentrieren. Vielmehr sind die Minions der Schlüssel zum Sieg.
Helden halten außerdem viel aus und können kaum mit einem Treffer erledigt werden. Außerdem steigen Helden innerhalb einer Runde bis zu 10 Stufen auf und können jedes Mal spezielle Talente wählen, die dann weitere Taktiken ermöglichen. Außerdem hat jeder Held einen Ultimate-Skill, der aber erst ab Level 5 zur Verfügung steht.
Helden können im Gefecht spezielle Splitter sammeln und davon Verteidigungsanlagen, besonders starke Minions oder persönliche Ausrüstung aktiveren. Letztere verdienen wir uns im PvE-Modus und stellen vor dem Gefecht ein spezielles „Loadout“ zusammen. Dadurch bekommen wir dann wertvolle Boni im Kampf, sobald wir die Items mit Splittern aktiveren. Insgesamt ist das Gameplay von Battleborn taktisch und es erfordert einiges an Eingewöhnungszeit, um mit den teils ehr unterschiedlichen Helden klarzukommen.
Overwatch
Battleborn
Shooter-Gameplay wie Team Fortress
Shooter mit starken MOBA-Elementen
Helden allesamt schnell tot
Helden halten, vor allem auf höheren Stufen, sehr viel aus
Rasantes Gameplay mit kurzen Respawn-Zeiten
Eher taktisches Gameplay mit teils sehr hohen Respawn-Zeiten
Alle Skills gleich verfügbar, Ultimates müssen mit Aktionen aufgeladen werden.
Ultimate-Skill erst ab Level 5, dann aber nur mit Abklingzeit begrenzt.
Keine Veränderungen an den Spielwerten und Skills im Spiel
Helden steigen bis zu 10 Stufen auf und bekommen jedes Mal neue Talente; vorher festgelegte Ausrüstung für weitere Boni aktivierbar
Beliebig viele identische Helden möglich, Helden jederzeit wechselbar
Keine Helden-Kopien erlaubt, Held kann nicht gewechselt werden
Einfach zu erlernendes Gameplay, schneller Einstieg
Spieler können in den Matches mit Spielgeld taktische Vorteile wie Türme, Ausrüstung oder Diener aktiveren
Eher schwieriger Einstieg, Helden schwer zu meistern
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