Laut eines Gerüchts wird es in Titanfall 2 Greifhaken und größere Multiplayer-Maps als im Vorgänger geben. Dieser Leak stammt von einem User auf reddit.
Laut dem Redditor ilovegoogleglass gibt’s neue Informationen zu Titanfall 2. Er dürfe zwar nicht sagen, wo er die Infos herhat, allerdings berufe er sich auf „Wissen“ direkt vom Entwickler Respawn Entertainment. Neben einigen Infos veröffentlichte er auch ein Artwork, welches einen „echten“ Eindruck macht.
Titanfall 2 mit Greifhaken und großen Maps?
Der User verrät, dass ein neues Feature der Greifhaken sei: Damit können die Spieler in ihren Titanen gelangen. Zudem unterstützt er das Free-Running sowie taktische Spielereien: So könnt Ihr beispielsweise nach Feinden greifen, die sich mitten in der Luft befinden.
Ferner berichtet ilovegoogleglass: Es wird deutlich größere Multiplayer-Maps als im Vorgänger Titanfall geben. Darauf deutet auch ein von ihm veröffentlichtes Poster hin, welches ein weitläufiges Setting zeigt:
Eine Info rückt der anonyme User noch heraus: Titanfall 2 soll im Oktober dieses Jahres erscheinen. Bisher hat Publisher Electronic Arts verkündet, dass der First-Person-Shooter in ihrem dritten Geschäftsquartal erscheinen wird. Dieses läuft vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2016.
Hinweis: Diese Infos des Redditors sind nicht offiziell und daher mit äußerster Vorsicht zu genießen. Der reddit-Post wurde inzwischen gelöscht.
Am 12. Juni dürfen wir im Rahmen des EA Play Events offizielle Ankündigungen zu Titanfall 2 erwarten.
Warcraft: The Beginning läuft zwar erst morgen an, aber einige Kritiker konnten den Film schon vorher sehen. Lest hier, was sie zum Film zu sagen haben.
Der Warcraft-Film kommt morgen in die Kinos und nach der endlos langen Entstehungszeit und zahlreichen Info-Häppchen sind die Erwartungen entsprechend groß. Wird der Streifen das neue Fantasy-Epos im Stil vom Herrn der Ringe oder ist es nur wieder eine vergurkte Filmumsetzung Marke Uwe Boll (der sich ja angeblich schon die Filmrechte sichern wollte)?
Die Reviews im Überblick
Wir wollten ebenfalls wissen, wie der Film denn bislang ankam und haben uns mehrere deutsche und englischsprachige Kritiken aus Preview-Vorstellungen durchgelesen. In den folgenden Absätzen fassen wir die verschiedenen Reviews zusammen.
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Die Filmkritik der Gamestar ist wie der Archetyp der deutschen Gamer-Presse-Review zum Film. Denn als Spiele-Redakteur und Warcraft-Fan ist Autor Michael Graf in seiner Meinung gespalten. Er findet den Film als Warcraft-Fan wirklich gut, da der Streifen von liebevollen Details nur so strotzt:
„Als Warcraft-Fan bin ich nicht etwa verärgert, was Universal und Blizzard aus dem Universum gemacht haben, sondern begeistert, ein Azeroth auf der Leinwand zu erleben, das einfach »echt« aussieht.“
Andererseits kritisiert Graf, dass Warcraft: The Beginning wohl für das Mainstream-Publikum ohne Warcraft-Vorgeschichte ein eher platter Fantasy-Streifen ist, der kaum einen bleibenden Eindruck hinterlassen dürfte. Mit dieser Meinung ist die Gamestar nicht alleine, auch andere große deutsche Game-Seiten sehen dies ähnlich.
IGN
Mit den Worten „Auch sonst entpuppt sich die Adaption als Durchschnittsware. Aber ein herrlich epochaler Durchschnitt“, fasst Autor Jonas Gössling den Film auf IGN schon zu Beginn seiner Review zusammen.
Schlimm fand er dabei vor allem die – seiner Meinung nach – unsäglichen Dialoge, das miese Drehbuch sowie die überflüssige Liebesgeschichte. Dafür gefallen ihm die epischen Kämpfe und die spektakulären Bilder umso besser.
Moviejones
Eine ähnliche Meinung gibt’s von dem Movie-Portal Moviejones. Dort preist der Autor ebenfalls die wunderbare Detailtreue des Werks und vor allem die Arbeit des Regisseurs Duncan Jones:
„Mit Duncan Jones hat man den richtigen Mann für diese Videospieleverfilmung gefunden. Mit viel Liebe und Herzblut erweckt er Azeroth zum Leben.„
Allerdings ist man auch hier skeptisch, ob der Film beim Mainstream-Publikum dieselbe Wirkung hat. Ein längerer Film, der sich mehr Zeit beim Erklären der Welt gelassen hätte, wäre laut Moviejones die bessere Wahl gewesen.
Filmstarts
Deutsche Mainstream-Filmportale wie Filmstarts finden das Werk gut. Zwar kann es sich auch in der Kritik von Björn Becher nicht mit dem Fantasy-Epos Herr der Ringe messen, doch sei der Warcraft Film insgesamt ein „temporeicher und bildgewaltiger Auftakt für ein neues Fantasy-Franchise mit Luft nach oben für die Fortsetzungen…“.
Filmfutter – “Ein Film von Fans für Fans”
Filmfutter, eine weitere Movie-Review-Seite, lobt besonders die exzellenten CGI-Effekte des Films, bemängelt aber auch, dass der Streifen nur bei Warcraft-Fans und Kennern der Hintergründe komplett zündet:
„Warcraft: The Beginning ist ein Film von Fans für Fans, leidet jedoch an teils platten Dialogen und kratzt nur am möglichen Potenzial, bietet dafür aber eine großartige Optik mit faszinierenden Schauplätzen und könnte nach Avatar die nächste Evolutionsstufe der Computereffekte darstellen.“
Kotaku – „The Warcraft Movie is not good“
Die deutsche Presse scheint den Film weitgehend zu mögen und bemängelt gerademal die fehlende Mainstream-Zugänglichkeit. In der englischsprachigen Welt sieht die Sache jedoch ganz anders aus! Bereits die 40-Prozent Wertung auf Rotten Tomatoes lässt nichts Gutes erahnen.
So offenbart die Seite Kotaku bereits in der Überschrift ihrer Review, dass der Film „nicht gut“ sei. Es folgt eine gnadenlose Abrechnung und der Autor Jason Schreier – selbst ein WoW-Spieler – findet übrigens nicht, dass der Film dem Spiel gerecht wird. Er kritisiert, dass sich der Film zu ernst nehme, WoW sei immerhin ein Spiel voller Albernheiten und Übertreibungen. Sein Fazit fällt daher besonders brutal aus:
„Ich habe gehofft, dass Warcraft zumindest unterhaltsam sein würde, aber im ernst, ich hatte mehr Spaß, zwei Stunden lang im Geschmolzenen Kern zu wipen.“
Variety
Eine ähnlich verrichtende Kritik gibt’s auch von Variety. Kritiker Geoff Berkshire beginnt seinen Artikel bereits mit den Worten „Hollywoods Gewohnheit, Videospiel-Hits in unerträgliche Filme zu verwandeln, hält weiter an“.
Hochelfen in der ersten Reihe – erkennbar an den langen Ohren und dem panischen Umschauen nach Manakeksen.
In seiner Review kritisiert er vor allem das konfuse Storytelling – das wohl nur echte Nerds anspreche – sowie die seiner Meinung nach billigen Special-Effects und das lächerliche Kostüm der Halb-Orkin Garona: „ Es ist schwer, […] den Charakter ernst zu nehmen, mit ihrer Star-Trek-Alien-esken grünen Haut und den übergroßen Hauern, die aus ihrem Kiefer ragen und wie ein Fund in letzter Minute aus einem Hollywood-Ramschladen aussehen und mit denen sie klingt, als wenn sie den Mund voller Gummibärchen hätte.
The Wrap
Die bis dato vernichtendste Kritik aus dem Ausland kommt von The Wrap, denn schon der Titel lässt mit „Swords, Sorcery and Stupidity“ nichts Gutes erahnen. Autor Alonso Duralde findet den Film langweilig, spaßbefreit und nicht einmal unfreiwillig komisch. Besonders bissig ist sein Fazit:
“Warcraft verspricht – oder droht mit – einer Fortsetzung, aber das tat auch “Super Mario Bros.”. Und wenn ich drüber nachdenke, wenn man mich zwingen würde, eines der beiden Video-Spiel-Filme nochmal anzugucken, würde ich wahrscheinlich für die Klempner stimmen.“
Hollywood Reporter
Eine bessere Meinung vom Film hat Sheri Linden auf der Seite The Hollywood Reporter. Sie findet, dass der Film durchaus ein solider Fantasy-Streifen sei und lobt vor allem die technologische Umsetzung der Orks:
„[…] die Charaktere sind gut dargestellt und gerade diejenigen, die teilweise digitale Schöpfungen sind, gehören zu denen, die am besten in Erinnerung bleiben. Sie haben Herz!“
So gehen die Meinungen auseinander. Doch wie steht ihr zum Warcraft-Film? Habt ihr ihn womöglich gar schon sehen können? Und teilt ihr dann die eine, oder andere Meinung der abgebildeten Kritiken? Schreibt es in die Kommentare!
Overwatch ist das Spiel der Stunde auf PC, PS4 und Xbox One. Wie fallen die Tests und Reviews aus? Was sagt Metacritic?
Die ersten Tests zu Overwatch trudeln langsam ein. Insgesamt ist es ein sehr positiver Trend, wenn auch erst wenige Kritiken mit Wertungen eingetrudelt sind. So steht die PC-Version aktuell bei 96 von 100 möglichen Punkten. Das basiert auf 7 Tests. Für PS4 und Xbox One sind noch zu wenige Einzel-Tests für einen Score.
Overwatch – leicht zu lernen, schwer zu meistern, sagt Game Informer im Test
Eine der wichtigsten internationalen Publikationen ist Game Informer. Die gibt volle 10 Punkte. Overwatch sei „unglaublich leicht“ zu lernen, der Einstieg falle extrem einfach, weil jeder der Figuren nur eine Waffe und eine Handvoll Fähigkeiten habe. Aber, fortgeschrittenes Teamplay und Strategien ließen eine Menge Raum für Entwicklungen.
Overwatch sei schon jetzt ein unglaubliches Spiel und das Versprechen Blizzards, es beständig weiterzuentwickeln, lasse auf Spaß für Monate und Jahre hoffen.
Review: “Wer Old School Team Fortress 2 mochte, wird Overwatch lieben”
Auch „TheEscapist“ geht in die Vollen und gibt 5 von 5 Sternen. Man sieht im Test zu Overwatch starke Parallelen zu Team Fortress 2 und fühlt sich von Blizzards erster frischer IP nach 17 Jahren in die Tage des „Old School Shooters“ zurückversetzt. Wer das TF2 von früher mochte, das balanced, leichtfüßig und schlank gewesen sei, für den sei Overwatch das richtige.
Auch Destructoid gibt eine 10 von 10 und bescheinigt Overwatch eine glänzende Zukunftsperspektive auf Jahre hinaus. Ein Spiel, das zum Start schon so gut sei, könne unter Blizzard nur noch besser werden. Nach der „Niederlage“, der Einstellung von Titan, habe man hier ganz klar einen Sieg errungen. Man lobt auch den sauberen Start: keine Fehler-Codes, keine lästigen Bugs, alles ist glatt gelaufen. Es funktioniert.
Tendenz der Tests sieht stark nach Wertung jenseits der 90er aus
Einige der anderen „großen“ internationalen Seiten wie IGN oder Gamespot sind aktuell mit ihren Reviews noch in der „Bearbeitungs-Phase.“ Aber auch hier zeichnen sich Höchstwertungen ab. So spricht Gamespot von einem „fantastischen Shooter, der auf so vielen Ebenen höchstes Lob verdiene.“ IGN ist bei einer vorläufigen Wertung von 9.4 angelangt.
Wenn Ihr lesen wollt, wie unser Autor Jürgen Stöffel die ersten Stunden von Overwatch miterlebt hat:
Ein Mount ist nicht genug! Wer auf Reittiere und Pets aller Art steht, kommt im Asia-MMO Riders of Icarus voll auf seine Kosten!
„Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für ein Pferd!“ Mit diesen Worten lamentiert der fiese König Richard – kurz vor seinem Tod – in Shakespeares Historiendrama den Verlust seines Gauls in der Schlacht. Wenn die Szene jedoch in Riders of Icarus stattgefunden hätte, würde der König nicht nach einem so banalen Vieh wie einem „Pferd“ verlangen.
Pferde sind sooo Mainstream!
In Riders of Icarus, einem frisch aus Asien in den Westen importierten Online-Rollenspiel, geht es vor allem um Reittiere und Pets. Doch Pferde und Esel – die heimlichen Stars von Black Desert Online – sind den Entwicklern in Riders of Icarus viel zu gewöhnlich. Denn als wir vor kurzem zusammen mit den Entwicklern eine exklusive Runde im MMO drehen durften, war unser erstes Reittier ein brauner Zottelbär!
Ja, richtig gelesen, Bären sind anscheinend die Standard-Reittiere in Riders of Icarus, denn Meister Petzt streunt überall im Startgebiet herum und brummt mürrisch vor sich hin. „Aktiviere jetzt den „Zähm-Modus“ und steig’ auf so nen Bären!“ fordert uns einer der Entwickler auf. Aha… Bären besteigen… klingt ja… interessant.
Bären-Rodeo
Also aktivieren wir den Zähm-Modus und schon schleicht sich unser Held an den ahnungslosen Bären an. Kurz bevor er uns entdeckt springen wir ihm auf den Rücken und es folgt eine witzige Animation, in der wir wie ein Western-Rodeo-Reiter auf dem wild bockenden Zottelvieh herumturnen.
Bald ist der Bär unser!
Dabei handelt es sich nicht nur um spaßige Animationen, vielmehr ist es ein Minispiel, in dem wir rechtzeitig die richtigen Tasten drücken müssen. Sonst wirft uns der Bär ab und gibt uns zum Abschied noch ein paar mit den Tatzen mit! Doch nach mehreren Versuchen haben wir es endlich raus und unser erstes Mount gehört uns!
Bären-Turm-Sprung
„Das ist nur ein normales Bären-Mount! Es gibt aber auch Elite-Mounts, die viel schwerer zu kriegen sind!“, raunt uns der Entwickler zu und führt uns auf eine Klippe hinauf. „Da unten ist er, das ist Trutan, ein Elite Bären-Mount. Wenn ihr den zähmen wollt, könnt ihr ihn nicht einfach so angehen, vielmehr müsst ihr von ganz da oben zielsicher auf ihn runter springen!“
Den Elite-Bären “Trutan” können wir nur besteigen, wenn wir von dort oben auf ihn herabspringen.
Die nächsten Minuten versuchen wir, das Vieh mit tollkühnen Klippensprüngen zu besteigen, was aber nur einer Kollegin aus England gelingen will. Auf Anfrage teilten uns die Entwickler übrigens mit, dass es zahlreiche solcher Elite-Viecher in der Spielwelt gibt und jedes eine andere komplexe Zähm-Mechanik vorweist.
Bärenstarke Ausrüstung
Über ein Menü können wir jederzeit sehen, welche Viecher und wie viele davon wir schon gezähmt haben. Wenn wir mehrere Bären haben, können wir beispielsweise einen davon zu einem Pet umwandeln, das uns dann im Kampf hilft – und dabei kurioserweise auf ein Drittel der Ursprungsgröße schrumpft. Außerdem leveln die Viecher – sowohl als Mount als auch als Pet – selbstständig auf, was sie ausdauernder und stärker macht.
Unsere Ausrüstung wurde mit zahlreichen Bären verstärkt.
Doch was machen wir, wenn wir mehr Bären gefangen und gezähmt haben, als wir jemals reiten und in die Schlacht führen können? Ganz einfach: wir verwursten sie in unsere Ausrüstung! Denn wer will nicht die Kraft eines Bären in seinem Schwert? Jedes Vieh kann nämlich über eine spezielle Option permanent in ein Power-Up – ähnlich wie Runen oder Edelsteine in anderen MMOs – umgewandelt werden, das dann die Werte von Ausrüstung verbessert. Je nach Tierart und dem Level des Viehs gibt’s dann andere Werte.
Königsdisziplin Luftkampf
Das Kampfsystem von Riders of Icarus war während unserer Sitzung (mittlerweile wurde allerdings eine Action-Steuerung angekündigt) ein ganz altmodisches Point-and-Click-System, bei dem wir brav die Gegner anvisierten und dann unsere Skills raushauten. World of Warcraft oder Star Wars: The Old Republic lassen grüßen. Doch dann zeigten uns die Entwickler die Luftkämpfe.
Unser Killer-Hühnchen ist ein besonders hartes Flug-Mount!
Denn viele unserer Reittiere können fliegen und Kämpfe in der Luft sind ein fester Bestandteil des Spiels! Die Entwickler hatten uns ein paar Drachen und fliegende Schlangen angeboten – und ein dickes Riesen-Küken! „Das Küken ist übrigens ziemlich taff“, meinte ein Entwickler. Und da Drachen voll langweilig sind, stiegen wir natürlich auf das Hühnchen auf!
Mit dem fliegenden Reittier sausten wir über den Himmel und lieferten uns dramatische Kämpfe mit fliegenden Schlangen. Dabei haben wir die Wahl zwischen einer Armbrust als Fernkampf-Waffe und einer Lanze für den Nahkampf. Gerade letztere Waffe spielte sich dynamisch und mehr wie ein Action-MMO wie Blade and Soul oder WildStar.
Außerdem durften wir wieder Reittiere zähmen, was in der Luft noch schwerer ist, als auf dem Boden. Wir müssen dazu nämlich – wie im Film Avatar – über das Vieh gleiten und dann punktgenau abspringen und auf dem Rücken unseres zukünftigen Mounts landen – und dann noch das Minispiel schaffen!
Ein Spiel für Sammler
Vom Gameplay her erfindet Riders of Icarus das Rad des MMO sicher nicht neu. Vielmehr ist die Spielmechanik konservativ mit Hotkeys und den typischen MMO-Klassen aufgebaut. Aber die abgefahrenen Reittiere, das System der Ausrüstungs-Verbesserung und die coole Zähm-Mechanik machen echt Spaß. Dazu kommen noch die coolen Luftkämpfe, die sich viel spannender spielen, als die eher statischen Gefechte auf dem Boden. In Asien ist das Spiel übrigens als Icarus Online bekannt und dort erfolgreich und beliebt.
Wer Interesse am Spiel hat, kann sich für die baldige Beta anmelden. Unter dem Link gibt’s weitere Infos dazu.
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Overwatch kam Dienstagnacht um 01:00 Uhr endlich heraus. Grund genug, über meine Erfahrungen zum Launch zu berichten.
Ich liebe die Launch-Termine von MMOs, denn dann ist jeder noch relativ frisch im Spiel und alles ist noch neu und aufregend. Und bis auf ein paar Beta-Veteranen sind die meisten Spieler noch totale Anfänger und die üblichen „Cookie-Cutter-Builds“, die sich jeder aus dem Netzt zieht und dann stur runterspielt, gibt’s ebenfalls noch nicht.
Daher wollte ich auch Dienstagnacht um 01:00 Uhr zum Start von Overwatch dabei sein und stellt mir extra einen Wecker, um auch ja dranzudenken. Overwatch war auch schon fertig geladen und aktualisiert, aber da die halbe Welt gerade im BattleNet war, dauerte es einige Minuten, bis ich überhaupt zum Startbildschirm kam. Doch dann der Schock! „Keine Overwatch-Lizenz erkannt!“
Wie jetzt? Ich hatte doch schon vor Monaten persönlich bei Blizzard um Freischaltung gebeten und auch meine BattleNet-ID samt Mail und Nutzernamen eingesandt! Ich wollte schon eine weitere Mail an Blizzard schreiben und gab schon jeden weiteren Plan für Overwatch heute auf, aber da sah ich es schon, eine automatisierte Mail von Blizzard war eben eingegangen und enthielt den Zugangs-Key. Na also, geht doch!
Erfolgserlebnis Galore!
Endlich konnte es losgehen und kaum war ich im Spiel, wusste ich auch, warum ich mich so sehr auf Overwatch gefreut hatte. Denn das Ding läuft einfach saumäßig rund! Die Spielmechanik erlaubt einen wahnsinnig leichten Einstieg und ehe ich mich versah, hatte ich mit Soldier: 76 einen fetten 9er Killstreak und den ersten Sieg beisammen!
Und dann ging’s gleich weiter mit der nächsten Runde! Die Wartezeit war gerademal 10 Sekunden, dann startete schon das nächste Match, das nach ca. 7 Minuten voller Action ein paar coole Momente mit Widowmaker bescherte. Die Map war nämlich recht verwinkelt und ich wurde mit Soldier: 76 mehrmals erledigt, während wir die Fracht abfangen wollten.
Daher nahm ich Widowmaker, stieg aufs nahe Dach und nahm von dort aus die Feinde unter Beschuss. Kurz darauf hatte ich ein paar Gegner umgenietet und mein Team konnte die Stellung weiter halten und so gewinnen. Das schnelle Gameplay und der unkomplizierte Heldenwechsel sorgen einfach für einen Mords-Spaß! Und alle paar Runden bekam ich einen Stufenaufstieg und coole Loot-Boxen zur Belohnung!
Wer hat an der Uhr gedreht?
So folgte ein Spiel nach dem anderen und jedes Mal, wenn ich mit einem Helden nicht weiterkam, nahm ich mir einen anderen und probierte neue Taktiken aus, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Aber egal, die Respawn-Zeiten sind so gering, da kann man schon mal draufgehen, ohne das es gleich den Sieg kostet oder – wie in Battleborn – dem Feind wertvolle Erfahrungspunkte gibt.
Daher hörte ich erst auf, als draußen schon die ersten Sonnenstrahlen am Horizont zu sehen waren und mir bewusst wurde, dass ich ja nicht nur Overwatch zocken, sondern bald auch – zum Redaktionsbeginn in gut vier Stunden– über das Ding schreiben soll! Dieses vermaledeite Spiel verführt extrem zu „Nur noch eine Runde spielen, dauert ja nur 5 Minuten“. Na ja, zum Glück gibt’s Espresso und so konnte ich mich wach genug halten, um euch diesen Artikel hier zu präsentieren.
Doch genug von mir, wie lief für euch der Start von Overwatch ab? Wart ihr in der Nacht schon dabei oder habt ihr – gut ausgeschlafen – bis zum Feierabend abgewartet? Oder ging es euch wie mir und ihr habt euch hoffnungslos in Blizzards Helden-Shooter verloren und Ärger vom Chef bekommen? Schreibt es in die Kommentare!
Beim MMO-Shooter Destiny steht am Mittwoch, dem 25.5., ein neuer Waffentag mit Banshee-44 an.
Banshee-44 hat viele Fans unter den Hütern. Die möchten, dass der Exo-Waffenschmied sie im Gegenzug auch mag. Sie übernehmen kleine Gefälligkeiten für ihn, damit sie in seinem Ruf steigen und dafür an bestimmte Aufträge rankommen, die wiederum in exotischen Waffen resultieren.
Das sind die Testwaffen in dieser Woche
Als „Gefälligkeit“ führen die Hüter in dieser Woche diese fünf Feldtestwaffen aus:
Ein Automatikgewehr von Häkke soll gegen Gefallene eingesetzt werden.
In den Schmelztiegel zieht es ein Automatikgewehr von Suros.
Die Handfeuerwaffe von Häkke will Kills im Schmelztiegel sammeln.
Eine andere Handfeuerwaffe des Herstellers mit dem „Ä“ will Doppel-Kills.
Ein Impulsgewehr der Marke Häkke sucht Präzisionstreffer zu erzielen.
Diese Waffen können in dieser Woche in Auftrag gegeben werden
Die 5 Bestellungen stehen fast gänzlich im Zeihen von Suros. Der Hersteller steht auf „Präzision und Eleganz“, die meisten der Waffen können mit den Perks stabiler und präziser werden.
Den Anfang macht das Automatikgewehr Suros Ari-41 Das ist ein „mittlerer Archetyp“, was bei Automatikgewehren heißt: Sehr schnell, sehr niedrige Schlagkraft, aber eben nicht die schnellste und niedrigste.
Das Suros Ari-45 ist ein „schweres Automatikgewehr“ mit hoher Schlagkraft und niedriger Schussfrequenz. Die Waffe ist durchaus einen Kauf wert und interessant. Sie hat relativ hohe Reichweite, wenn sie auch nur mittelmäßig stabil ist.
Das Impulsgewehr PDX-41 ist stabil und hat eine recht hohe Feuerrate. Mit Perks wie „Vollautomatik“ hat sie sich den Spitznamen „Laser“ eingehandelt, weil sie stabil ist und dadurch die Schüsse gebündelt werden. Interessante Waffe.
Das PDX-45 hat diese Eigenschaften der PDX-41 in verstärkter Ausführung. Noch mehr Stabilität, noch höhere Feuerrate. Dafür allerdings eine relativ schwache Reichweite. Mit einem starken Roll eine spannende Waffe.
Als letzte Waffe im Angebot, das Scharfschützengewehr, Uzume RR4. Eher niedrige Schlagkraft, lädt schnell nach. Hat sich bislang in Destiny noch keinen rechten Namen gemacht.
Empfehlung: Die beiden Impulsgewehre und das Suros Ari-45 könnte man mal mitnehmen.
Starke PDX-45 abzuholen
Suros lässt sich in dieser Woche auch gut abholen. Es gibt eine PDX-45 mit Angepasster Schaft, Balance-Ausgleich und handangelegter Schaft. Stabilitäts-Monster. Und es gibt eine andere Variante mit Mess-Sucher, Geölter Rahmen/Angepasster Schaft, Handangelegter Schaft.
Hier im Video könnt Ihr die Rolls der Waffen sehen, die Banshee-44 letzte Woche im Angebot hatte: Arminius-D, Zarinea-D (Roll 3 hat Kontrolle der Massen, Balance-Ausgleich und Kleinkalibergewehr), Suros Dis-47, Uzume RR4, Cocytus SR4.
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Bei The Division finden heute spontane Wartungsarbeiten statt. Die Server für den PC werden heruntergefahren.
Wie Massive via Twitter mitteilt, werden heute um 12 Uhr die Server für die PC-Version von The Division heruntergefahren. Die geschätzte Downtime beträgt 30 Minuten. Wenn alles wie geplant hinhaut, können die PC-Agenten demnach wieder um 12:30 den MMO-Shooter zocken.
Die Wartungsarbeiten finden ausschließlich für den PC statt. Die PS4- und Xbox-User können ganz normal weiterzocken.
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Ein Community Developer von Massive, Yannick Banchereau, schreibt im Ubi-Forum, dass es für die betroffenen Agenten zu einem Rollback kommen wird. Alle Spieldaten werden demnach auf den Stand vor dem Update zurückgesetzt.
Massive entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.
Update: Die Server sind wieder live. Offenbar war der Hotfix erfolgreich und die Spieler haben ihre Agente zurück.
Ach, ich weiß einfach nicht. Heroes of the Storm mag ich eigentlich ziemlich gerne, vor allem die Einführung von Chromie hat mir sehr gut gefallen, selbst wenn sie die unerfolgreichste Heldin des Spiels ist. Doch jedes Mal, wenn ich in den Patchnotes des Spiels lese, dass wieder “Verbesserungen am Matchmaking” vorgenommen wurden, dann fasse ich mir an die Stirn und schüttele entnervt den Kopf. So war es auch diesmal, als man vor einigen Wochen mal wieder daran herumgeschraubt hat.
Ein Blick in mein “Letzte Spiele”-Bild zeigt ziemlich gut, was gerade nicht in Heroes of the Storm stimmt.Man beachte, dass der einzige Sieg auch noch gegen Bots im “Training” war, weil wir die falsche Warteschlange ausgewählt haben.
Ja, ich weiß, dass man manches Mal ganze Serien an Niederlagen verkraften muss. Ja, vielleicht bin ich einfach nicht sonderlich gut in dem Spiel. Fakt ist aber, dass ich vor diesen Änderungen ein ziemlich ausgeglichenes Verhältnis von 50% Siegen und 50% Niederlagen hatte, womit ich gut leben kann. Seither hat sich dieses Verhältnis aber “ein bisschen” verschoben und liegt bei rund 85% Niederlagen in den letzten 2 Wochen.
Wenn diese Partien wenigstens ausgeglichen wären, dann könnte ich locker damit leben, einfach zu verlieren – aber es sind (mit wenigen Ausnahmen) immer so gut koordinierte Teams, die jedes Mal 20 oder gar 30 Kills mehr holen als wir und uns schlicht und ergreifend überrollen. Spaß sieht anders aus.
Pewpew. Cortyn wird gerne abgefarmt.
Vielleicht ist das aber auch nur eine versteckte Werbeaktion von Blizzard, um mir kurzzeitig den Spaß an Heroes of the Storm so sehr zu vermiesen, dass ich mich einfach in Overwatch flüchte. Falls das der große Plan war – Herzlichen Glückwunsch, der ging auf. Ich bin dann mal Leute mit Roadhog erschießen. Und im Kino. Und auf der RPC. Ihr kriegt das auch ohne mich hin.
Wie seht Ihr die ganze Sache und wie sind eure Erfahrungen in den letzten Wochen? Seid Ihr von diesen Problemen auch betroffen oder auf der “Gewinnerseite”, die permanent Siege einheimst?
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Bei The Division haben mit dem Update 1.2 die Angebote der Händler zahlreiche Veränderungen erfahren. Wir stellen vor, was die Händler mit hochwertigen Items nun auf Lager haben.
In den letzten Wochen haben die Entwickler von The Division ausführlich über das Update 1.2 gesprochen. Dabei plauderten sie vor allem über den neuen Übergriff „Klarer Himmel“, die hochrangigen Ziele und neuen Mechaniken in der Dark Zone. Ein Thema sparten sie allerdings aus: Das Angebot der Händler.
Dabei ist es durchaus lohnenswert, einigen Händlern nun einen Besuch abzustatten: Durch sie könnt Ihr an frische Items, wie neue benannte Highend-Waffen und zusätzliche Ausstattungsset-Teile gelangen.
Das ist das Angebot des Spezialausrüstungshändlers nach dem Update 1.2
Der Spezialausstattungshändler im Technikflügel der Operationsbasis heißt fortan Spezialausrüstungshändler und hat nun mehr Items als zuvor. Er verlangt noch immer Phönix Credits für seine Highend-Waren. Spannend: Es gibt die Historian zu kaufen!
Zusätzlich gibt’s drei Highend-Masken (eine davon mit Wert 204) und eine Panzerweste mit Wert 204. Für gut 200 Phönix Credits könnt Ihr mit Wert 201 die Holster des „Zeichen des Prädators“-Sets und des „Treue des Jägers“-Sets erwerben. Als kosmetische Items warten noch immer die Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke auf Euch.
Blaupausen des Spezialausrüstungshändlers:
Bei diesem Händler könnt Ihr Blaupausen mancher Einzelteile der Gear Sets erwerben. Diese haben alle einen Wert von 214:
Einsamer Held: Holster (278 PCs), Maske (393 PCs)
Stürmer: Knieschoner (331 PCs), Maske (386 PCs)
Treue des Jägers: Knieschoner (333 PCs), Holster (392 PCs)
Ruf der Wache: Maske (392 PCs), Knieschoner (331 PCs)
Zeichen des Prädators: Handschuhe (335 PCs), Knieschoner (336 PCs)
Autorität des Taktikers: Maske (386 PCs), Knieschoner (333 PCs)
Zusätzlich gibt es eine Vielzahl an Highend-Blaupausen zu erwerben, welche alle Wert 182 beziehungsweise Stufe 30 (Mods) sind.
Verkäufer fortgeschrittener Waffen hat die Centurion für Euch
Begebt Ihr Euch in der Operationsbasis in den Sicherheitsflügel, findet Ihr den Verkäufer fortgeschrittener Waffen. Dieser wartet mit der neuen benannten Pistole Centurion auf Euch. Um die Waffen von ihm erwerben zu können, braucht Ihr keine Phönix Credits, sondern „normale“ Credits.
Zudem verkauft er die Pakhan (Leichtes Maschinengewehr) und die Cassidy (Schrotflinte) für jeweils gut 474.000 Credits mit Wert 182.
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler nun auf Lager
Auch der Dark-Zone-Waffenhändler hat sein Angebot erweitert und verkauft nun Waffen ab einem DZ-Rang von 80! Ihr müsst DZ-Währung auf den Tisch knallen, damit er Euch die Wummen aushändigt. Ihr findet ihn in der DZ03 im Schutzraum.
SASG-12 S – Schwarzmarktversion (Schrotflinte) 14452DZW
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler auf Lager
In DZ06 im Schutzraum wartet der DZ-Spezialitäten-Händler, welcher einst unser liebevoll genannter „Dark Xur“ in The Division war. Mit dem Update 1.2 hat auch er neue Items und Blaupausen erhalten: Er ist eine Quelle für Einzelteile des Nomaden-Sets und „Finale Maßnahme“-Sets. Sie kosten DZ-Währung.
Items, alle mit Wert 191 und ab Rang 30 zu erwerben:
Weg des Nomaden: Knieschoner (25050 DZW), Handschuhe (24904 DZW)
Finale Maßnahme: Knieschoner (38861 DZW), Holster (33745 DZW)
Seid Ihr bereits DZ-Rang 50, könnt Ihr Blaupausen der Set-Teile erwerben. Diese gibt’s mit einem Wert von 214:
Finale Maßnahme: Handschuhe (182076 DZW), Knieschoner (179546 DZW)
Weg des Nomaden: Holster (151639 DZW), Knieschoner (150636 DZW)
Für viele Agenten wird es sich auch lohnen, in die anderen Schutzräume zu schauen. Hier könnt Ihr ab DZ-Rang 80 schicke Items mit Wert 204 erwerben.
Overwatch steckt voller cooler Sounds. Doch welches Geräusch von einer Bierflasche kommt, errät man nicht so schnell.
Eine Flasche Bier pro Treffer auf den Gegner
Overwatch ist draußen. Die Collector’s Editions wurden ausgeliefert und bescheren einige spannende Einblicke in das “Source Book” rund um den Shooter. In dem Buch werden verschiedene Inspirationen und Quellen aufgezeigt, die man in Overwatch verwendet hat, um letztlich ein “gutes Spiel” abzuliefern. Eine besondere Schwierigkeit war dabei das Geräusch, das ertönen sollte, wenn man einen feindlichen Spieler mit der Waffe trifft.
Jeder Treffer eine Bierflasche?
Im Buch heißt es vom Sound Designer Paul Lackey dazu:
“Eine weitere Schwierigkeit war das “Treffergeräusch”. Wenn du jemanden triffst, dann musst du auch wissen, dass dir das gelungen ist. Das Geräusch muss durch den Mix der anderen Effekte gut zu hören sein und trotzdem so wirken, als komme es nicht von einem anderen Helden. Ich habe viele verschiedene Dinge ausprobiert. Letztlich hatte ich eines Nachts den Gedanken: “Es soll befriedigend sein, den Gegner zu treffen.” Und es gibt eine Sache, die ziemlich befriedigend ist: Bier. Also öffnete ich eine Flasche Bier. Pssscht. Das Geräusch wurde umgekehrt und ein wenig verzerrt, aber das ist unser Treffergeräusch.”
Da habt Ihr es: Jeder Treffer ist eine geöffnete Flasche Bier. Es ist also wohl nur eine Frage der Zeit, bis daraus die ersten Trinkspiele entstehen werden.
Generell ist Overwatch ein Spiel, bei dem man sehr stark auf die Soundkulisse geachtet hat. Blizzard hat auf der GDC eine lange Präsentation abgehalten und erklärt, dass es eines der Designziele war, Overwatch “nur anhand der Geräusche” spielen zu können. Deshalb gibt es im Spiel auch verschiedene Mechaniken, die das unterstützen: So sind feindliche Helden immer lauter als befreundete Charaktere, damit man schnell reagieren kann.
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World of Warcraft: Legion erscheint am 30. August, doch bereits jetzt können wir die Erweiterung für Blizzards Rekord-MMO vorbestellen. Doch welche Edition ist die richtige und was bringt die Vorbestellung?
Wer sich World of Warcraft: Legion vorbestellen will, hat die Wahl zwischen der normalen Version, der Digital Deluxe Edition und der noch edleren physischen Collector’s Edition. Doch welches Paket ist das richtige für welchen Spielertyp? Wir haben uns alle Verkaufsversionen von Legion angesehen und stellen sie hier im Detail vor. [iframe id=”https://www.youtube.com/embed/iScZFbnOwok” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]
Alle Versionen im Überblick
Die folgenden drei Editionen von Legion könnt ihr bereits jetzt vorbestellen. Als Bonus für Frühbucher gibt’s dann nämlich schon vor dem Release von Legion die Gelegenheit, einen Dämonenjäger zu spielen. Aber insgesamt darf nur ein Dämonenjäger pro Spieler und Realm aktiv sein und außerdem muss bereits ein eigener Level 70 Held auf der entsprechenden Realm herumstreunen. Das genaue Datum des Frühzugangs will Blizzard noch bekannt geben.
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Die Standard-Digital Edition
Diese Version von Legion enthält das Spiel mit allen Features, darunter der Dämonenjäger als neue Heldenklasse, ein erhöhtes Levelcap auf Stufe 110 und die Option, sofort auf Stufe 100 ins Spiel einzusteigen. Die Standard-Version kostet im BattleNet-Shop 44,99 Euro.
Die Digital Deluxe Edition
Der Teufelspirscher und Knurps gehören zu den exklusiven Inhalten der Digital Deluxe Edition.
Hier wird uns schon mehr geboten. Für 59,99 Euro gibt’s neben dem Spiel selbst die folgenden Features:
Teufelspirscher der Illidari als Reittier: Die Illidari habendiese bissigen Biester aus den Zwingern der Legion geklaut und daher dürft auch ihr jetzt auf solch einem Vieh reiten.
Haustier Knurps: Diesen kleinen Teufelspirscher-Welpen bekommt ihr als Mini-Pet.
Den Teufelspirscher gibt’s auch als Reittier in Heroes of the Storm!
Für Starcraft 2 gibt’s Portraits von Gul’dan und Illidan im Protos-Look.
Dämonenjäger gibt’s auch in Diablo 2 und daher bekommt ihr für dieses Spiel auch die passenden Flügel, Augenbinden und Hörner als Transmogrifikations-Items.
Die physische Collector’s Edition
Hier handelt es sich um eine echte Box mit zusätzlichen Inhalten zum Anfassen. Neben den Inhalten der Deluxe Edition gibt’s noch zusätzlich:
Ein gebundenes Artbook, komplett in Farbe und voller Artworks aus dem Spiel.
Ein Set aus einer DVD und Blu-ray, die einen Blick hinter die Kulissen von Legion gestatten.
Der komplette Soundtrack von Legion auf CD.
Ein spezielles Mousepad im Legion-Look.
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Die Collector’s Edition ist derzeit leider bei Amazon vergriffen, auf der britischen Seite von Amazon gibt es sie jedoch für den stolzen Preis von 64 Pfund.
Welche Version wäre die richtige für euch? Oder habt ihr eh genug von WoW und keinen Bock mehr, nochmal Geld in das Spiel zu stecken? Für alle, die sich für das Addon interessieren, haben wir übrigens eine große Themenseite mit allen bislang hier veröffentlichten Beiträgen zu Legion zusammengestellt.
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Bei The Division haben bereits viele Agenten den neuen Übergriff erfolgreich abgeschlossen und sind anschließend auf eine rätselhafte Cutscene gestoßen. Was hat es damit auf sich?
Das Update 1.2 ist erst wenige Stunden alt, dennoch haben zahlreiche Spieler die aktuell größte neue PvE-Herausforderung bereits gemeistert: Klarere Himmel, der zweite Übergriff in The Division.
In den Foren liest man viele positive Kritiken dazu: Er habe deutlich mehr Spaß gemacht als „Falcon verloren“ und erfordere taktisches Vorgehen. In einem Punkt sind sich jedoch viele Agenten einig: „Klarer Himmel“ ist zu einfach.
Oft ist die Rede von 15 Minuten, bis der Übergriff abgeschlossen sei. Die Aufgaben darin würden keine großen Probleme darstellen. Gerade jene Agenten, welche bereits top ausgestattet sind, könnten nahezu durchrushen. Da hätten sich manche Agenten eine größere Herausforderung gewünscht. Allerdings: Der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ wird erst in einer Woche freigeschaltet. Dieser soll den Agenten neue Strategien und viel Geschick abverlangen. Möglicherweise kommt dann eine PvE-Endgame-Aktivität in einer Schwierigkeit, welche selbst für die Agenten mit dem besten Gear eine harte Nuss wird.
Aber wie ein User auf reddit schreibt: Er hatte in diesen 15 Minuten mehr Spaß als mit „Falcon verloren“. Und bis der Challenge-Mode aktiv geht, können die Agenten den Übergriff noch ausführlich erforschen.
Dabei ist manchen Agenten bereits eine Cutscene begegnet, welche für Verwirrung sorgt.
Fehlerhafte Cutscene wird mit 1.2 nachgereicht
Ein Agent hat auf reddit darauf aufmerksam gemacht, dass bei ihm nach erfolgreichem „Klarer Himmel“-Abschluss eine rätselhafte Cutscene kam: Faye Lau spricht zu uns und erteilt den Auftrag, Bliss zu töten:
Wir wissen beide, was jetzt geschehen muss. Du musst einen Weg in die UN finden und Bliss erledigen, ein für alle mal.
Allerdings gibt es da einen Haken: Bliss wurde von uns schon längst getötet. Welchen Sinn hat diese Cutscene?
Bisher habe jedoch ein Bug diese Cutscene verhindert. Dieses Problem wurde mit dem Update 1.2 aber nun behoben, weshalb diese kurze Zeit nach dem Login aktiviert wird. Sie stehe in keinem direkten Zusammenhang mit dem Übergriff „Klarer Himmel“.
Overwatch startete ohne den gewerteten Spielmodus. Doch wann wird dieser nachgeliefert? Jeff Kaplan gibt eine erste Einschätzung.
Ranked Play will früh im Sommer erscheinen
In der vergangenen Nacht feierte Overwatch seinen Release auf PC, PlayStation 4 und Xbox One. Den Hardcore-Fans ist es jedoch ein Dorn im Auge, dass das Spiel zu Beginn nur über “Quick Play” und “Brawl” verfügt, also zwei Spielmodi, bei denen es eher etwas gemäßigter zugeht und der reine Spaß im Vordergrund steht. Wer sich kompetitiv mit anderen Mitspielern messen will, muss dies entweder in eigenen Turnieren organisieren oder sich noch gedulden, bis der gewertete Spielmodus eingeführt wird.
In einem letzten Entwickler-Update vor dem Patch hat sich Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, einigen Fragen der Community gestellt und zumindest eine erste Prognose abgegeben. Demnach wird der erste, große Patch von Overwatch auf jeden Fall den gewerteten Spielmodus enthalten, der habe für Blizzard aktuell höchste Priorität.
Auch wenn sich Kaplan auf kein Datum festlegen will, weil noch nicht abzusehen ist, wie viel Arbeit in das Ganze noch gesteckt werden muss, hat man als erste Annäherung Mitte-Ende Juni angesetzt.
Seit der geschlossenen Beta hat sich bereits einiges am gewerteten Spielmodus getan, intern wird er bereits getestet. So soll eine Partie nun seltener durch ein “Sudden Death” entschieden werden, wenn aber doch, dann soll es in direktem Zusammenhang mit dem gewählten Spielmodus stehen. Ebenfalls neu ist die Dauer einer Saison. Die sollten bisher nur einen Monat lang andauern, geplant ist nun eine Dauer von ca. 10 Wochen mit einer kurzen “Pausenzeit” zwischen den Saisons.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
In Guild Wars 2 hat ein Hacker auf Reddit zugegeben, monatelang das Spiel gehackt und unfaire Vorteile ausgenutzt zu haben. Daraufhin offenbarte Arenanet Teile ihres eigenen Anti-Cheat-Programms.
Der User MegaWormHole gab auf Reddit alles zu. Er habe „für ein paar Monate“ ein Hack-Programm benutzt und damit unter anderem sofortige Speedruns durch die Super Adventure Box hingelegt. Dadurch konnte er sogar 75 US-Dollar Gewinn bei einer Goldseller-Seite machen.
Doch trotz seiner monatelangen Untaten wurde der Spieler niemals gebannt. Jetzt will er die Entwickler auf dieses Problem hinweisen „Ich will den Leuten nur klarmachen, dass das wir hier ein ernstes Problem an der Hand haben, was nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte“.
Doch ganz so schlimm scheint die Situation dann doch nicht gewesen zu sein. Denn bald darauf meldete sich Chris Clearly, der Chef der Spiel-Sicherheit bei Arenanet, zu dem Thema. Laut ihm war MegaWormHole schon lange bekannt und auf einer Liste mit 300 anderen mutmaßlichen Hackern und Cheatern „geflagged“.
Durch das Raster gefallen
Doch da Arenanet nicht hunderte von Spielern automatisch bannen will, wird jeder dieser Fälle nochmals manuell von einem Mitarbeiter geprüft. „Dein Account war in einer Liste von über 300 anderen, die für den frühen April zur Überprüfung vorgesehen waren. Man hätte sich um dich kümmern sollen, aber aus irgendeinem Grund bist du durch das Raster gefallen“.
In der Super Adventure Box konnten Hacker wohl besonders gut absahnen.
Daher war es wohl eher menschliches Versagen, das zu MegaWormHoles „Erfolg“ führte, weniger die Fähigkeit von Arenanet, solche Cheater zu entdecken.
Wie seht ihr das? Ist das System bei Arenanet fair und sinnvoll oder zeigt solch ein Fall, wie ineffektiv MMO-Entwickler gegen Hacker im Allgemeinen vorgehen? Schreibt es in die Kommentare!
Overwatch ist nicht nur für Hardcore-Shooter-Fans, die aus dem Sprung heraus gezielt Headshots hinlegen. Durch die große Zahl unterschiedlicher Helden kann man auch gewinnen, ohne zu schießen. Zwei Blizzard-Entwickler verraten, wie das geht.
Overwatch ist primär ein Shooter, aber die Entwickler bei Blizzard haben auch an Spieler gedacht, die nicht besonders viel Erfahrung mit solchen Spielen haben oder nicht mehr über die Reflexe verfügen, um bei Call of Duty mit den Sniper-Kids mitzuhalten. Daher haben die beiden Blizzard-Mitarbeiter Geoff Goodman und Scott Mercer auf der Webseite Venturebeat in einem ausführlichen Interview allerlei Tipps und Ratschläge offenbart, wie auch Shooter-Neulinge und Pazifisten in Overwatch auf ihre Kosten kommen.
Schützen statt schießen – So können auch Spieler ohne Shooter-Erfahrung glänzen
Wer nicht gut schießen kann, muss in Overwatch nicht zwangsläufig einen Heiler spielen, meint Geoff. Denn der deutsche Ritter Reinhardt ist ein Nahkampf-Tank, der einen riesigen Schutzschild erzeugen kann. Dahinter können sich alle anderen Helden verbergen und so sicher vorrücken oder sich geordnet zurückziehen.
Außerdem sieht der Spieler von Reinhardt dann alles aus der dritten Person von schräg oben und kann so als „Raid-Leader“ optimal sein Team koordinieren. Daher ist Reinhardt ideal für Spieler, die zwar gute Taktiker sind, aber vielleicht nicht gerade gute Schützen.
Heilen und Unterstützen
Eine weitere Option für weniger schussstarke Spieler sind die Unterstützer-Klassen in Overwatch. Vor allem die Heilerin Mercy sticht hier hervor, denn sie wird die meiste Zeit damit beschäftigt sein, andere Spieler zu versorgen. Etwas offensiver ist da dann Symmetra, die neben ihren Support-Skills wie Teleports und Schilden auch Geschütztürme aufstellt.
Wer hingegen gern schnell herumflitzt und dabei ohne Aufwand sein Team unterstützen mag, sollte Lucio wählen, denn der quirlige DJ bufft einfach alles im Umfeld, ganz ohne Stress und nerviges anvisieren.
Zielhilfen
Blizzard denkt auch an Spieler, die zwar gern ballern, aber nicht viel Erfahrung mit Ego-Shootern haben. Daher gibt es einige Klassen, die quasi nicht daneben schießen können. Beispielsweise der Gorilla-Tank Winston. Solange er mit seiner Tesla-Kanone grob in die Richtung des Gegners zielt, trifft er auch was.
Die Ballermänner Soldier: 76 und McCree haben beide als Ultimate-Fähigkeit eine Art „Aimbot“, mit dem sie ebenfalls automatisch alles treffen, was sich in Reichweite befindet. So können auch Neulinge leicht das Schießen lernen und Erfolgserlebnisse erzielen.
Das Interview in voller Länge findet ihr übrigens unter dem angegebenen Link bei Venturebeat. Außerdem haben wir für Neulinge 4 Helden für Einsteiger in einem Guide beschrieben. Wie steht ihr zu den verschiedenen Heldenrollen in Overwatch? Macht es wirklich Spaß, als Reinhardt nur den Team-Commander zu spielen oder als Mercy brav als Heil-Engel hinter den Mitspielern herzuschweben, während diese all den Spaß haben und ballern dürfen? Schreibt es in die Kommentare!
Battleborn bekommt frisch zum Start des Konkurrenzen Overwatch ein dickes Update, welches nicht nur die neue Heldin Alani einführt. Unter anderem ging es nämlich auch dem nervigen Sniper-Exploit und der unausgewogenen Helden-Balance an den Kragen.
Battleborn steht nicht still und neben der neuen Eldrid-Heldin Alani gab’s mit dem heutigen Patch auch zahlreiche dringend nötige Bugfixes. Besonders schlimm war nämlich ein Exploit auf der Incursion-Karte „Overgrowth“, den dort konnten findige Scharfschützen – wie Marquis oder Thorn – ungestört über die ganze Map snipern. Jetzt geht dies nicht mehr.
Galilea ist jetzt weniger stark. Ein unbeabsichtigter CC-Effekt ist weggefallen.
Außerdem wurden einige unbeabsichtigte Crowd-Control-Effekte bei den Heldinnen Ambra und Galilea entfernt. Gerade letztere wurde unter anderem deswegen von vielen Spielern als viel zu stark angesehen. Weiterhin wurde die Spielmechanik der Thrall-Söldner auf Incursion-Maps angepasst, so dass die KI-Söldner nicht mehr so spielentscheidend sind, wie früher.
Zusätzlich zu den Hotfixes, den Balance-Updates und der neuen Heldin Alani gab’s noch weitere Skins und Spottgesten. Eine vollständige Liste aller Updates und Patches findet ihr auf der offiziellen Seite von Entwickler Gearbox. Dank Overwatch ist Battleborn jetzt übrigens gut 30 Prozent billiger zu haben. Lest hier alles zur Preissenkung.
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Welche Helden führen die Topliste in Overwatch an? Welche sind ganz unten? Wir verraten es Euch.
Die Tier-Liste – Alle Helden von Overwatch in 4 Ränge aufgeteilt
Wie bei fast allen Spielen mit unterschiedlichen Helden, machen sich kluge Köpfe schnell daran, die zahlreichen Charaktere in eine Rangordnung einzufügen. So ist es auch bei Overwatch geschehen.
Die Kollegen von metabomb haben alle 21 Helden von Blizzards Shooter in 4 Ränge aufgeteilt (auch “Tiers” genannt). Rang 1 sind die “besten” Helden und Rang 4 die “schlechtesten” umfasst. Hierbei wurden verschiedene Kriterien bewertet, wie etwa die andauernde Nützlichkeit während einer Partie. Zusätzlich steht diese Liste unter dem Gedanken, dass nur der “Quick Match”-Modus verfügbar ist und man fast immer mit völlig Fremden Leuten spielt. Im gewerteten Modus kann sich diese Liste durchaus noch ändern.
Man betont allerdings, dass Blizzard einen sehr guten Job bei der Balance geleistet hat und man immer mit einem Charakter besser sein wird, den man gerne spielt, als mit einem, der in irgendeiner Liste weiter oben eingeordnet wird. Die Abstufungen sind demnach minimal.
Update:Diese Liste wurde zum Launch von Overwatch, am 24. Mai 2016, aktualisiert. Die Grundlage für diese Einschätzungen findet Ihr in unseren Quellen.
Rang 1 “Übermächtig”
Bei Rang 1 hat sich nichts geändert. Die drei “Überflieger” sind auch jetzt noch auf dem Thron und grundsätzlich auf jeder Karte und in jedem Spielmodus eine gute Wahl.
Ähnlich stark ist Reinhardt, wenngleich es dafür eine Gruppe benötigt, die auch mit diesem zusammenarbeitet – aber der große, blaue Schild schreit förmlich nach “stellt Euch hinter mich”. Vor allem sein Ultimate liefert die perfekte Vorlage für Teammitglieder, um gründlich aufzuräumen.
Weniger Schaden, dafür mehr Mobilität bietet Winston, mit dem sich auch mitten in umkämpftem Gebiet schnell eine kleine Ruhezone errichten lässt. Er bringt Verwirrung in das gegnerische Team wie kaum ein anderer Held.
Rang 2 “Stark”
Auf Rang 2 sind die Helden gelandet, die grundsätzlich immer eine gute Wahl darstellen und mit denen man auch im Alleingang mehr oder minder Erfolg haben kann. Hier gab es eine kleine Veränderung, denn Roadhog ist aus dieser Position verschwunden und ein wenig weiter abgesackt.
McCree (Offensiv)
Mercy (Unterstützung)
Reaper (Offensiv)
Soldier: 76 (Offensiv)
Zarya (Tank)
Zenyatta (Unterstützung)
McCree ist im Duell überragend, da er mit seiner Blendgranate einen Gegner lange genug ausschalten kann, um ihn mit einem Rechtsklick hinzurichten. Erfahrene Spieler schalten mit “Revolverheld” auch gerne 3-4 Spieler gleichzeitig aus.
Mercy ist etwas komplexer zu spielen, sobald das Team aber den Nutzen des Schadensbuffs verstanden hat, macht sie selbst aus “schwachen” Charakteren richtig üble Widersacher. Ihr Ultimate belebt das ganze Team wieder, was verlorene Schlachten schnell in einen sicheren Sieg wandeln kann.
Reaper ist perfekt darin, über das Schlachtfeld zu schleichen und verwundbare Feinde im Sekundentakt auszuschalten oder gleich das ganze Team zu beseitigen.
Soldier: 76 ist ein eher klassischer Charakter, leicht zu lernen aber schwierig zu meistern. Dank Teamheilung und hohem Schaden aber immer eine akzeptable Wahl.
Zarya eignet sich hervorragend als Tank, da sie sich selbst und Verbündete kurzzeitig unverwundbar machen kann und dazu noch ordentlich Schaden austeilt, je nachdem, wie viel Schaden sie vorher absorbiert hat.
Zenyatta ist als Support eine gute Wahl, jedoch fast immer mit dem Heilen und Debuffen beschäftigt – so kommt er nur selten zum Feuern, was dem Team Durchschlagskraft rauben kann oder einen sehr guten Spieler erfordert.
Rang 3 “In Ordnung”
Auf dem dritten Rang sind viele Helden gelandet, die zwar potenziell ziemlich gefährlich sein können, aber ohne ein gutes Team eher die zweite Wahl sein sollten. Roadhog ist in diesen Rang abgestürzt, Mei hat es weiter nach unten gezogen und Junkrat ist in den 3. Rang aufgestiegen.
D.Va (Tank)
Genji (Offensiv)
Junkrat (Verteidigung)
Pharah (Offensiv)
Roadhog (Tank)
Symmetra (Unterstützung)
Tracer (Offensiv)
Widowmaker (Verteidigung)
D.Va kann zwar Blockaden wunderbar durchbrechen, kränkelt aber ein wenig an andauerndem Nutzen und eigener Durchschlagskraft. Sie eignet sich aber gut, um Feinde zu flankieren oder Verwirrung zu stiften, kränkelt aber an mangelhaften Schutzmechanismen.
Genji ist der perfekte Konter für Bastion, ansonsten aber nur etwas für Profis – und natürlich alle Ninjafans. Es braucht ein wenig Übung um zu erkennen, wann man das “normale” und wann das “alternative” Feuer seiner Shuriken verwenden sollte.
Für Junkrat ging es einen Rang nach oben, denn mit seinen Granaten kann er selbst starke Tanks aus schier unmöglichen Winkeln erledigen. Er kränkelt aber immer dann, wenn er schnelle Ziele treffen soll, die sich im schlimmsten Fall noch auf einer Anhöhe befinden.
Pharah hat zwar ein sehr hohes Schadenspotenzial, stirbt aber auch schnell und hat keinerlei Chance, sich selber am Leben zu halten.
Roadhogwird mit seinem Fanghaken zur wahren Plage jedes Gegners und seine Eigenheilung ist die wohl stärkste im Spiel, was ihn zu einem dauerhaften Störer macht. Sein massiger Körper macht ihn aber auch zu einem sehr leichten Ziel und seine Eigenheilung “lähmt” ihn, wodurch Feinde schnell ihre Ultimates füllen können.
Es benötigt Köpfchen und Geschick, um Symmetra gut zu spielen, da ihre Waffe nur eine kurze Reichweite hat und ihre Geschütze sehr schnell zerstört werden, sobald man sie entdeckt.
Tracer galt am Anfang vielen als Wahnsinns-Heldin, mit der Zeit haben sich aber die Spieler auf sie eingestellt und können sie ausmanövrieren. In den richtigen Helden immer noch gefährlich, während andere überhaupt nicht mit ihr klar kommen.
Widowmaker kann zwar viele Helden mit nur einem Schuss töten, ist selbst aber ein leichtes Opfer, wenn sie erst einmal “rangezoomt” am Geschehen teilnimmt – ohne ein schützendes Team, liegt sie sehr oft im Dreck.
Rang 4 “Zu schwach”
Auch unter den “schwächsten” Helden gab es ein wenig Veränderung. Junkrat hat sich in den Rang 3 geflüchtet (sie oben) und Mei ist von Rang 3 auf 4 abgestürzt.
Bastion (Verteidigung)
Hanzo (Verteidigung)
Mei (Verteidigung)
Torbjörn (Verteidigung)
Während Neulinge sich mit Bastion und Torbjörn als Feinden noch oft schwertun, sinkt ihre Effektivität in den höheren Spielerleveln rapide ab, sobald die Spieler begriffen haben, wie man sie leicht kontern kann.Hanzo ist aufgrund seiner eingeschränkten Mobilität oft ein gefundenes Fressen. Mit seinem Ultimate kann er aber zumindest kurzzeitig ganze Gebiete sichern, wenngleich es oft sehr einfach ist, dieser Fähigkeit zu entgehen.
Die Eisprinzessin Mei ist auf kurze Distanz ein wahrer Albtraum für die Feinde, benötigt aber Hilfe vom ganzen Team, damit ihre ultimative Fähigkeit wirklich einen Nutzen entfalten kann. Sie ist in den niedrigsten Rang abgefallen und wird fast nur noch als Verteidigerin auf wenigen Karten gespielt.
In wenigen Tagen ist es soweit, dann dürfen sich die Fans des MMORPGs Final Fantasy XIV in die Abenteuer des Updates 3.3 stürzen!
Im aktuellen Brief des Produzenten gibt Producer und Director Naoki Yoshida bekannt, dass Update 3.3 am 7. Juni für das MMORPG Final Fantasy XIV veröffentlicht wird! Mit diesem wird dann die Geschichte weitererzählt und ihr könnt euch auf jede Menge neuer Herausforderungen einstellen.
Viele neue Quests
Das umfangreiche Update wird viel neuen Content mit sich bringen. Dazu gehören neue Szenario-Quests, welche die bisherige Geschichte fortsetzen. Daneben stürzt ihr euch in viele neue Nebenquest und erlebt eine Fortsetzung der Questreihe rund um den NPC Hildibrand. Die Beast-Tribe-Quests der Moogle werden ebenfalls erweitert. Zudem erlebt ihr eine Mission rund um die Geschichte der Anima-Waffe.
Noch mehr Dungeons und Herausforderungen
Mit Sohr Kai und Hullbreaker Isle erwarten euch zwei neue Dungeons im harten Schwierigkeitsgrad und werden euch so alles abverlangen. Genau wie die beiden neuen Trials und die Nichts-Arche “Stadt der Tränen”.
Das Dungeon Aquapolis wird sich euch nur öffnen, wenn ihr zuvor die komplette Dragonskin-Karte gefunden habt. Im Dungeon erwarten euch viele Monster und Schätze. Jedoch wird es eine große Herausforderung, Aquapolis zu meistern.
Mit dem Palace of the Dead erwartet euch das erste Roguelike-Dungeon, welches eine neue Art der Dungeons darstellt. Daneben könnt ihr euch auf der Frontlines-PvP-Map Fields of Glory mit anderen Spielern messen.
Neue Items für das Housing, neue Ausrüstung fürs Crafting und Sammeln von Rohstoffen, ein System für empfohlene Ausrüstung, ein Raid-Finder und die Möglichkeit, eure HUD-Layouts abzuspeichern gehören ebenfalls zum Update 3.3 des MMORPGs Final Fantasy XIV.
Bei The Division ist bereits wenige Minuten nach dem Launch des Updates 1.2 das erste große Problem aufgetreten: Manche PC-User haben keine Charaktere mehr.
Zahlreiche Probleme, Bugs und Fehler wurden mit dem „Konflikt“-Update ausgemerzt. Allerdings ist direkt ein neues, dickes Problem in The Division aufgetreten: Viele PC-User klagen darüber, dass all ihre Charaktere verschwunden sind.
Massive untersucht das Problem der fehlenden Charaktere nach 1.2
Bisher ist die Informationslage noch recht dünn zu diesem Problem: Offenbar tritt es ausschließlich auf dem PC auf. In den Foren finden sich zurzeit zumindest nur Beschwerden von PC-Usern. Sie berichten, dass all ihre Charaktere verschwunden sind, nachdem das Update 1.2 live ging.
Massive ist sich dieses Problems bereits bewusst und hat Untersuchungen angekündigt. Dies teilt der Community Manager Natchai Stappers im Ubi-Forum mit. Er bittet darum, dass die betroffenen User ihre User-Names Massive mitteilen, sodass das Problem schnell gelöst werden kann.
Auch der Community Developer Yannick Banchereau hat sich bereits im reddit-Forum zu Wort gemeldet und den verärgerten Spielern diese Info mitgeteilt. Massive versucht schnell zu reagieren, damit die fehlenden Agenten wieder zurückkommen und alle die neuen Inhalte in The Division erleben können.
Die Awakeningwaffen in Black Desert werden sehnsüchtig erwartet. Daum hat nun ein neues Statement dazu abgegeben.
“Awakeningwaffen kommen alle gleichzeitig”
Die koreanische Version von Black Desert ist der europäischen schon einige Patches weit voraus. Zu den am sehnsüchtigsten erwarteten Features gehören die sogenannten Awakeningwaffen. Alle Klassen können auf hoher Stufe eine neue Waffe ergattern, mit der sie neue Fähigkeiten erhalten und spürbar mächtiger werden.
In Korea wurden diese Waffen nach und nach eingeführt, was allerdings zu einigen Problemen mit der Balance führte: Während einige Klassen bereits eine mächtige Awakeningwaffe haben, mussten andere noch mit ihrer “gewöhnlichen” Bewaffnung auskommen.
Für Europa hatte man bereits einen Plan vorgelegt: Alle Awakeningwaffen, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht wurden, sollten gleichzeitig ins Spiel gebracht werden. Die Fans rechneten damit, dass dies bereits in den nächsten Wochen der Fall sein könnte, die Meldungen von CM_Tytyes im offiziellen Forum sprechen aber eine andere Sprache.
Die Awakeningwaffen werden die Balance durchschütteln – dieser Problematik ist man sich bewusst.
Einige Spieler beschwerten sich darüber, dass das Farmen von Monstern außergewöhnlich lange mit bestimmten Klassen dauere und diese deswegen auf eine zeitnahe Veröffentlichung der Awakeningwaffen angewiesen seien. Als Reaktion gab es folgende Antwort:
“Die Awakeningwaffen werden nicht in naher Zukunft kommen. Das heißt jedoch nicht, dass ihr in Valencia nicht vernünftig farmen könnt.”
Offensichtlich hat man bei Daum also vor, einen weiteren Patch aufzuspielen, der die Lebenspunkte der Monster ein wenig nach unten skaliert, damit der Spielspaß für alle Klassen gesichert bleibt.
Die zeitgleiche Veröffentlichung der Awakeningwaffen ist darüber hinaus nach wie vor geplant – es kann aber noch eine ganze Weile dauern.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.