Beim Shooter Doom ist ein leidenschaftlicher Fan mit der Spieletest-Wertung ein US-Seite unzufrieden. Er rief kurzerhand zur Petition auf.
Spieletests von Gaming-Seiten sind immer so eine Sache: Den begeisterten Fans eines Spiels kann die verteilte Gesamtnote nie hoch genug sein, während penible Kritiker für jeden noch so kleinen Makel die Wertung liebend gern nach unten drücken würden. Eines ist gewiss: Die Rezensenten können es nie allen recht machen.
Nun ist beim Shooter Doom hierzu ein kurioses Phänomen aufgetreten: Ein Fan war mit der Wertung der US-Seite IGN so unzufrieden, dass er im Internet zu einer Petition aufrief.
Doom-Fan startet Petition, da ihm die Wertung zu niedrig ist
IGN bewertete das Game vor wenigen Tagen mit lediglich 7.1 von 10 möglichen Punkten, was laut dem Amerikaner Ivan Kovalev viel zu wenig sei. Da diese Note den Durchschnitt auf der Wertungs-Pool-Website Metacritic verfälschen würde, fordert er nun, dass IGNs Review dort entfernt wird.
Hierfür hat er prompt eine Petition an Metacritic gerichtet, in der er darlegt, dass IGN die Gesamtwertung ruiniere. Die anderen Noten seien alle hervorragend, eben so, wie es Doom verdiene.
Von 35 Wertungen sind nur vier unterhalb der 8, zahlreiche Seiten vergeben sogar mehr als 9 Punkte an Doom. Insgesamt weist das Spiel von id Software momentan einen durchschnittlichen Score von 8,5 in diesem Review-Aggregator-Portal auf.
Um seiner Petition Nachdruck zu verleihen, führt Kovalev Call of Duty: Advanced Warfare heran: Dieses seiner Meinung nach durchschnittliche Spiel habe von IGN eine Wertung von 9,1 Punkten erhalten. Daher schlussfolgert er daraus, dass IGN von „großen Entwicklern“ geschmiert werde und keine vertrauenswürdige Quelle für Reviews sei.
Bisher konnte der Doom-Enthusiast knapp 1600 Unterstützer für seine Petition mobilisieren. Ob Metacritic darauf reagieren wird, das ist wohl eher unwahrscheinlich. Denn wie gesagt: Bei Spieletests können es die Rezensenten ohnehin nie allen recht machen. Bei Steam sind übrigens 92% der Nutzer-Reviews positiv.
Bei Stellaris verteidigt der Publisher den Tester
Kurios: Erst vor zwei Wochen gab es bei IGN einen ganz ähnlichen Fall. Da vermuteten Spieler “Schiebung” beim Strategie-Spiel Stellaris. Der Tester habe ganz klar ein Problem mit Publisher Paradox und wolle ihnen mit einer schlechten Wertung nun einen reinwürgen, vermuteten Fans und versuchten das mit Tweets des Testers zu belegen.
Hier schaltete sich der Publisher des Spiels, Paradox, ein und verteidigte den IGN-Tester: Tests seien subjektiv, der Tester sei ein Profi, man habe keine Zweifel an der Integrität des Reviews.
Dass Overwatch Mikrotransaktionen enthalten soll, war schon länger bekannt. Jetzt wissen wir aber endlich auch, was die Loot-Boxen kosten sollen.
Die gute Nachricht schon einmal vorweg: Die Loot-Boxen, die wir in Overwatch gegen Mikrotransaktionen kaufen können, enthalten nur kosmetischen Kram wie Sprüche, Skins oder Spraylogos.
F 1,99 Euro gibt’s zwei Kisten, wer hingegen 39,99 Euro auf das Spiel wirft, bekommt gleich 50 Boxen, also 10 Kisten mehr, als wenn er sie alle einzeln gekauft hätte. Eine Liste mit der Preisstaffelung gibt’s hier gleich im Anschluss:
1,99 Euro = 2 Loot-Boxen
4,99 Euro = 5 Loot-Boxen
9,99 Euro = 11 Loot-Boxen
19,99 Euro = 24 Loot-Boxen
39,99 Euro = 50 Loot-Boxen
Die Loot-Kisten gibt’s übrigens auch alle paar Level-Ups im Spiel für umsonst, niemand wird also gezwungen, für kaufbare Kisten echtes Geld auszugeben.
Wie seht ihr das? Faire Preise oder würdet ihr euch eh niemals Mikrotransaktionen in einem Buy2Play-Spiel vornehmen? Schreibt es in die Kommentare!
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Bei Tom Clancy’s The Division steht ab sofort das Update 1.2 für die Agenten bereit. Die Operation ISAC lässt jedoch auf sich warten.
Im heutigen State of the Game sprachen die Entwickler über die letzten Infos, die sie den Agenten vor dem Update 1.2 noch mitteilen wollten. Dabei gingen sie auf ein paar Unklarheiten in den Patchnotes ein und erklärten, warum die Operation ISAC, der Wochenauftrag, noch fehlt.
Operation ISAC startet erst donnerstags
Künftig empfängt die Uhr am Handgelenk unserer Agenten die ISAC-Übertragungen jeden Donnerstag. Das bedeutet, dass wir heute und morgen keine neuen wöchentlichen Aufgaben für diesen Auftrag erfüllen können. Dafür sollen dann aber die Belohnungen lukrativer werden: Bisher gab es lediglich 30 Phönix Credits für den Abschluss von 4 Aufgaben.
Der “Weekly Reset” aller anderen wöchentlichen Belohnungen bleibt allerdings an den Dienstagen. Die Terminverschiebung betrifft nur die Operation ISAC. Am Donnerstag wird Ubisoft auch ein neues Video dafür online stellen, in welchem die Story von Simon Keyes fortgesetzt wird.
Ergänzungen und Erklärungen zu den Patchnotes 1.2
Zudem äußerten sich die Community Developer von Massive, Hamish Bode und Yannick Banchereau, zu einigen (fehlenden) Patch-Hinweisen, welche in der Community diskutiert werden:
Clear Sky: Der Übergriff wird heute nur im Hard-Mode spielbar sein. Der Challenge-Mode wird am Dienstag in einer Woche freigeschaltet. Bis dahin können sich die Agenten mit der Incursion vertraut machen, sich Strategien zurechtlegen und Clear Sky ausführlich testen. Allerdings werden die Spieler, so die Entwickler, im Challenge Mode anders an den Übergriff herangehen müssen.
Waffen-Balance: Im Update 1.2 kommen keine Waffen-Balance-Änderungen. Diese finden erst zu einem späteren Zeitpunkt statt. Mit den neuen Gear Sets möchte man jedoch den Fokus auch auf andere Waffengattungen lenken.
Final Measure: In den Patchnotes zum neuen Gear Set “Final Measure” steht bisher, dass der Buff aktiviert wird, sobald man eine Granate wirft. Allerdings ist es dafür nötig, mit den Granaten an den Feinden Schaden anzurichten. Das Werfen einer Granate allein reicht nicht aus.
Ruf der Wache: Es fehlt in den Patchnotes noch der Hinweis, dass ein Bug mit dem “Ruf der Wache”-Set gefixt ist.
“Showstopper”: Die benannte Schrotflinte “Showstopper” ist nicht im Spiel zu ergattern. Sie ist zwar im Konflikt-Trailer zu sehen, allerdings musste sie wieder aus dem Spiel genommen werden. Sie funktioniert zurzeit nicht so, wie von Massive vorgesehen. “Eigentlich” sollte sie mit Update 1.2 im Spiel sein. Es soll aber nun auch eine andere neue Schrotflinte in The Division sein.
Phönix Credits: Fortan können die Agenten 2000 Phönix Credits mit sich herumtragen. Die Blaupausen und Items sollen allerdings nicht teurer werden. Die Preise bleiben in etwa so wie bisher. Allgemein soll es nur wenige neue Blaupausen mit “Konflikt” geben.
Lumpensammeln wird in diesem Patch nicht verändert.
“Und vieles mehr” bedeutet in den Patchnotes, dass an der Qualität der Spielerfahrung geschraubt wurde. Das sei aber alles recht kompliziert und technisch, weshalb diese Änderungen nicht detailliert aufgezählt wurden. Laut Hamish sei darunter “das langweilige Zeug” zu verstehen.
Insgesamt 21 Helden warten in Overwatch, dem Heldenshooter von Blizzard, da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Damit das bei Euch nicht der Fall ist, haben wir diese Hero-Liste erstellt, mit der ihr schnell einen Eindruck von allen Helden bekommt und direkt zu wichtigen Beiträgen, Guides und Artikel weitergeleitet werdet.
Dieser Beitrag wird im Laufe der kommenden Wochen und Monate immer wieder aktualisiert, sobald neue Artikel oder Charaktere hinzukommen.
Offensivhelden
Die Helden der Kategorie “Offensiv” sorgen in Overwatch vornehmlich für den Schaden und das rasche Ausschalten der Gegner. Sie sind unabdingbar, um Feuergefechte überhaupt gewinnen zu können und Feinde permanent unter Druck zu setzen.
Genji
Genji ist ein Ninja und genau so muss er auch gespielt werden. Er kann präzise Feinde aus großer Distanz ausschalten, solange diese sich nicht bewegen. Ansonsten muss er in kurze Nahkämpfe vorpreschen und die Waffen des Gegners nutzen, damit diese sich selbst ausschalten.
Die Personifizierung des Westernhelden ist McCree. Sowohl auf lange Distanz als auch im Nahkampf ist er mit seinem Revolver eine wahre Bedrohung. Wer ihm auf den Leib rückt, wird mit einer gezielten Blendgranate ausgeschaltet und sein markantest “It’s high noon…” verkündet den nahenden Untergang des ganzen Gegnerteams.
Pharah nimmt es nicht so genau mit dem Zielen, wenn sie aus dem Himmel herab ihre Raketen abfeuert, die alles in einem großen Radius schädigen. Wer gerne “über den Dingen” schwebt und den Tod von oben auf seine Feinde regnen lassen will, ist mit Pharah bestens bedient.
Unendlich viele Schrotflinten, ein hinterhältiger Teleport und seine unbesiegbare Geistform zeichnen Reaper aus, der wie ein Schatten über das Schlachtfeld huscht und Feinde im Nahkampf gnadenlos umpustet. Da ihm erzielte Kills neue Lebensenergie geben, kann er besonders lange in der Schlacht bleiben – wenn man ihn gemeistert hat.
Überläufer aus anderen Shootern könnten sich rasch mit Soldier: 76 anfreunden. Sein Maschinengewehr macht kurzen Prozess aus den meisten Feinden und dank seines permanenten Sprintens ist er stets schnell am Einsatzort. Als Ultimate wartet ein Aimbot – was kann man sich mehr wünschen, um Tod und Verwüstung unter die Feinde zu tragen? Achja, Raketen. Die hat er auch.
Tracer ist zwar das Aushängeschild für Overwatch, aber nicht gerade für Neulinge geeignet. Mit ihren geringen HP ist sie sehr schnell tot, geübte Spieler können mit ihren Teleportationen aber verheerende Ergebnisse erzielen und vor allem die “Hintermänner” der Feinde gehörig aufs Korn nehmen.
Helden der Kategorie “Defensiv” eignen sich gut, um Kontrollpunkte zu halten oder den Feind am Vorrücken zu hindern. Hier finden sich Scharfschützen und “Builder” wieder, die ganze Areale der Karte absichern können und somit den Angreifern das Leben zur Hölle machen.
Bastion
Verhasst oder geliebt. Bastion polarisiert stark. Der alte Omnic kann zwischen einer mobilen und stationären Form wechseln. In der mobilen kann er sich frei bewegen, in der stationären hat er allerdings ein starkes Maschinengewehr, mit dem sich Engpässe und Kontrollpunkte wunderbar beschützen lassen.
Hanzo
Wer mit neumodischen Waffen nichts anfangen kann und lieber zum Bogen greift, für den ist Hanzu gemacht. Bei diesem Scharfschützen muss man die Distanz und die Flugbahn des Pfeiles mit einplanen, kann so allerdings auch über Mauern schießen. Dank Aufklärungs- und Mehrfachschuss werden selbst zahlreiche Gegner schnell überwältigt. Hinzu kommt die Fähigkeit, Wände erklimmen zu können, um vielen Feinden in letzter Sekunde zu entgehen.
Mit “Explosionen” ist eigentlich alles zu Junkrat gesagt. Er verschießt Granaten, kann eine Mine platzieren, die er manuell zünden kann und eine Bärenfalle auslegen, damit niemand aus dem todbringenden Radius seiner Sprengsätze entkommen kann. Als Ultimate wartet ein kontrollierbarer Reifen, der – wie sollte es anders sein – bei Feindkontakt ebenfalls explodiert und nur Leichen zurücklässt.
Mei ist sowas wie die “Frostmagierin” des Teams. Sie kann Feinde mit ihrem Eisstrahl betäuben, schützende (oder störende) Mauern errichten und sich bei Gefahr selbst in einen Eisblock hüllen. Allerdings mangelt es ihr an Durchschlagskraft, weshalb sie sich eher zum Verteidigen und unterstützen der anderen Helden eignet, die von eingefrorenen Zielen profitieren.
Will man nicht selber schießen, dann wählt man Torbjörn. Der vermeintliche Zwerg baut nämlich Geschütze auf, die vor allem Feinde mit geringen HP-Werten in wenigen Sekunden zerlegen. Zusätzlich kann er die Gruppe mit Rüstung stärken, die er aus dem Schrott besiegter Feinde herstellt. Er selbst ist dabei aber nicht wehrlos und verursacht soliden Schaden auf mittlerer und kurzer Distanz.
Widowmaker ist die “Klischee-Scharfschützin”, die selbst die stärksten Helden mit 1-2 Kopfschüssen aus dem Leben pusten kann. Um sich vor Hinterhalten zu sichern verfügt sie über eine Giftfalle und kann bei Bedarf mit dem Enterhaken Anhöhen erklimmen. Als Ultimate beschert sie dem ganzen Team für einige Sekunden Sicht über die Feinde – selbst durch Mauern und Hindernisse hinweg.
Keine Gruppe kann ohne richtigen Tank bestehen. Auch in Overwatch schlucken diese Kollegen den größten Teil des Schadens und bewahren die eigenen Verbündeten vor dem Tod, während sie mit Betäubungen und Einschränkungen die Feinde auf den Präsentierteller legen, damit der Rest des Teams sich ihnen annimmt.
D.Va
Als eher offensivere Variante eines Tanks gilt D.Va. Sie eignet sich hervorragend, um mit ihren Schubdüsen feindliche Formationen zu durchbrechen oder zu flankieren, während ihre unendlichen Schrotflinten im Nahkampf hohen Schaden anrichten. Und wenn die Lage mal zu brenzlig wird, springt D.Va einfach aus ihrem Mech und lässt diesen in einer gigantischen Explosion hochgehen, bei der kein Stein auf dem anderen bleibt.
Der deutsche Ritter Reinhardt ist der Inbegriff eines Tanks. Mit Hammer und Schild kann er Verbündete vor großem Schaden bewahren und ist dank seiner simplen Spielweise auch für Neulinge geeignet. Egal ob Angriff oder Verteidigung, Reinhardt macht immer eine gute Figur.
Die eierlegende Wollmilchsau von Overwatch ist Roadhog. Der bullige Tank hat nicht nur massig Lebenspunkte, sondern kann mit seiner Schrotflinte auch noch hohen Schaden anrichten und sich im Bedarfsfall selber heilen. Als wäre das nicht schlimm genug, kann er mit seinem Fanghaken Feinde auch noch heranziehen, sodass sie genau in Reichweite seiner Schrotflinte sind. Roadhog ist eine gute Ergänzung für so ziemlich jedes Team.
Im Gegensatz zu den anderen Tanks ist Winston deutlich mobiler und kann mit seiner Elektrowaffe gleich mehrere Feinde in Nahkampfreichweite schädigen. Bereiche werden kurzzeitig durch eine Schildkuppen beschützt und Distanzen einfach durch Sprünge überwunden. Wer gerne “den Affen rauslässt” und wild um sich schlägt, wird mit Winston als Tank glücklich.
Zarya ist der einzige Charakter im Spiel, der andere kurzzeitig unverwundbar machen kann. Diese Fähigkeit kann sie auch auf sich selbst anwenden, um besonders brenzlige Situationen zu überstehen und die Kraft ihrer Laserwaffe zu steigern, die bei Bedarf auch explosive Geschosse verschießen kann. Als Ultimate erschafft sie einen Gravitationsstudel, der alle Feinde auf einen Fleck bündelt, sodass der Rest des Teams sie einfach hinrichten kann.
Unterstützungshelden
Die Helden aus der Katgeorie “Untertützung” sind für die Heilung der Gruppe zuständig oder gewähren andere, taktische Vorteile, von der das ganze Team profitieren kann. In jedem Spielmodus ist mindestens ein Unterstützer ratsam, damit der eigenen Truppe nicht die Puste ausgeht.
Lúcio
Lúcio gilt aktuell als der stärkste Charakter im Spiel, er ist mindestens aber der effektivste Heiler. Seine Gruppenheilung ist dauerhaft aktiv, kann auf Wunsch aber gegen einen Geschwindigkeitsbuff aufgetauscht werden. Er kann darüber hinaus an Wänden entlanggleiten und somit aus unerwarteten Positionen zuschlagen und Gegner mit seinem Soundblaster in Abgründe schubsen. Egal welcher Spielmodus, Lúcio ist immer gern gesehen.
Die Personifizierung eines Schutzengels ist Mercy. Sie ist in der Lage, einzelne Gruppenmitglieder mit ihrem Stab entweder zu heilen oder ihren ausgeteilten Schaden massiv zu verstärken. Distanzen kann sie schnell überwinden, denn zu befreundeten Helden kann sie problemlos hinfliegen. Ist sie mal die letzte Überlebende, kann sie alle gefallenen Freunde einfach wiederbeleben, sodass die Schlacht gleich weitergeht.
Symmetra ist der einzige Unterstützungsheld, der nicht heilen kann. Stattdessen versorgt sie das ganze Team mit Schilden und somit effektiv zusätzlichen Lebenspunkten. Engpässe werden mit bis zu 6 kleinen Geschützen abgesichert und als Ultimate wartet der gefürchtete Teleporter, mit dem Verbündete nach dem Tod sofort in die Schlacht zurückkehren können.
Zenyatta zählt als offensiver Supporter, denn er kann nicht nur Verbündete heilen, sondern auch Gegner schwächen, sodass diese mehr Schaden erleiden. Außerdem teilt er selbst auch nicht schlecht aus, wenn er mehrere seiner Meditationskugeln gleichzeitig abfeuert. Besonders knifflige Situationen werden mit seinem Ultimate gekontert, welches ihn selbst immun macht und alle Freund in direkter Nähe massiv heilt.
Neue Helden?
Schon jetzt gibt es Gerüchte um neue Helden in Overwatch. Kein Wunder, Blizzard hat immerhin angekündigt, auch nach dem Launch weitere Helden und Karten für das Spiel zu entwickeln, die dann kostenlos zur Verfügung stehen. Außerdem hat Blizzard bereits bestätigt, dass ich aktuell 2 Helden in Entwicklung finden, was die Gerüchteküche nur noch mehr anheizt.
Sombra
Sombra ist Pharahs Mutter und sollte eigentlich längst tot sein. Den Gerüchten nach ist sie ein Support-Scharfschütze, der dem Team aus großer Distanz helfend zur Seite steht.
Riders of Icarus bekommt in der Release-Version eine action-orientierte Steuerung ohne feste Zielvorgaben und einen Termin für eine weitere Beta-Phase. Außerdem gibt’s in der Korea-Version bald ein neues Volk samt exklusiver Klasse.
Riders of Icarus, das koreanische MMORPG mit den Hunderten von Pets und Reittieren, bekommt zusätzlich zur klassischen Point-and-Click-Steuerung einen speziellen Action-Modus. Darin müssen wir nicht extra ein Ziel auswählen, sondern können munter unsere Aktionen raushauen und treffen alles, was sich in Reichweite und Zielgebiet befindet. Gerade für Luftkämpfe und Nahkämpfer ist diese Steuerung optimal, Zauberer und Heiler sind aber womöglich mit der klassischen Steuerung besser dran. Macht ja nix, beide Varianten sind jederzeit aktivierbar.
In der koreanischen Version von Riders of Icarus gibt’s auch Neuerungen. Nämlich ein neues Volk namens “Shiring”. Dabei handelt es sich um das obligatorische „Klein-und-Niedlich-Volk“, das anscheinend in keinem Asia-MMO fehlen darf. Die Shiring bekommen auch eine typische neue Klasse, das „Idol“. Dabei handelt es sich wohl um eine ähnliche Klasse wie die Beschwörer in Blade and Soul, nur das hier Teddybären anstatt Katzen beschworen werden.
Weitere Beta angekündigt
Vom 2. bis zum 7. Juni 2016 startet übrigens eine weitere Beta-Testphase von Riders of Icarus. Wer sich das Spiel mit den packenden Luftkämpfen und der enormen Mount- und Pet-Auswahl also näher ansehen will, kann sich kostenlos auf der offiziellen Webseite von Riders of Icarus zum geschlossenen Beta-Test anmelden. Es wird voraussichtlich der letzte Beta-Termin vor dem Release des MMOs sein.
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Beim MMO-Shooter Destiny startet am Dienstag, dem 24.5., eine neue Woche.
Eigentlich war für diese Woche in Destiny ein Eisenbanner vorgesehen. Das sagte man zwar nicht ausdrücklich, ließ es aber ziemlich deutlich durchscheinen. Durch den „Raketenkrisen“-Bug fiel das aber ins Wasser.
Aktuell gibt es noch keinen Termin, wann der Hotfix kommen und der Weg für Saladin freigeräumt wird. Am Wochenende hatte man bereits die Prüfungen von Osiris abgesagt.
Der Dämmerungsstrike am 24.5. ist “Fauliger Kelch”
Der “neue” Strike ist der Dämmerungsstrike – “Fauliger Kelch”
Modifikatoren sind
Solar-Entflammen – Solar-Schaden ist deutlich erhöht
Prügler – Der Nahkampfschaden der Hüter ist verstärkt
Geerdet- Hüter bekommen in der Luft mehr Schaden
Puzzlespie – Ihr solltet die Schilde der Feinde nur mit den passenden Elementar-Waffen angehen
Diese Items wollen die Ruf-Fraktionen
Eris Morn will Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft und der Tote Orbit wollen beide Relikteisen.
Die Neue Monarchie ist ebenfalls heiß auf Wurmsporen.
Das tut sich in der Herausforderung der Ältesten
In der Herausforderung der Alten ist “Airborne” aktiv – Hüter richten mehr Schaden in der Luft an. Außerdem “Exposure” – die Schilde der Hüter regenerieren nicht, sind aber verstärkt.
Bonus-Punkte gibt es für Kills mit Granaten.
Als Gegner warten: Noru’usk, Diener von Oryx (Kabale), Pilot Servitor (Gefallener), Syrlok, the Defiled (Schar.)
Die Hexe mit der Ogerbegleitung hat es im T3 des Hof von Oryx auf Euch abgesehen.
Videos und Tipps zu den Herausforderungen dieser Woche
Hier fassen wir Videos und Tipps zu den Herausforderungen der Woche zusammen. Wobei, zugegeben, sich da die meisten Tipps seit 2015 nicht geändert haben. Nur der Nightfall ist von Woche zu Woche aktuell.
Hier gibt es einen Solo-Durchlauf durch den Malok-Strike “Fauliger Kelch” – Nexxoss empfiehlt Pein von Merain, Schwarzer Spindel/Zen Meteor und Gequälter Terminus von Quillim/Schläfer-Simulant/Drachenatem – im Video gibt’s eine Schritt-für-Schritt-Anleitungen, viele Tipps und auch ein paar Safe-Spots.
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Hier gibt’s die Schritt-für-Schritt-Anleitung für den korrekten Umgang mit Kagoor.
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In diesem Video seht Ihr die korrekte Entsorgung von Oger-Sondermüll Golgoroth in der Challenge-Ausgabe.
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The Secret World lässt die Spieler ein verlassenes Museum füllen – mit allerlei schauerlichen Exponaten. Housing für Verrückte eben.
Das Museum des Okkulten braucht einen Kurator
Im neustren Entwickler-Livestream der Macher von The Secret World, “The Streaming Ones”, wurde ausführlich über kommende Features gesprochen, die das Spiel bereichern sollen. Die wohl größte Neuerung wird sein, dass Spieler “fast” ein eigenes Housing-System bekommen, zumindest können sie das Aussehen bestimmter Areale beeinflussen.
Im Verlauf einer neuen Questreihe bekommen alle Spieler den Auftrag, ein leeres Museum in London aufzusuchen und es langsam wieder mit Leben oder toten Ausstellungsstücken zu füllen. Das “Museum des Okkulten” bietet dabei Platz für Kreativität und viele Entscheidungen der Spieler, denn sie können selbst entscheiden, welche Ausstellungstücke sie zur Schau stellen und in welchen Posen diese präsentiert werden.
An die verschiedenen Exponate heranzukommen ist aber gar nicht so einfach, denn dafür müssen entweder verschiedene Story-Einträge gefunden werden, besondere (Kill-)Erfolge abgeschlossen werden oder bestimmte Gebiete erforscht worden sein.
Nachdem man das eigene Museum nach bestem Wissen und Gewissen schön schaurig eingerichtet hat, kann man andere Spieler einladen und ein wenig mit dem eigenen Gruselkabinett angeben.
Der Patch, der planmäßig nächste Woche auf den Testserver aufgespielt wird, bringt auch einige Änderungen am Gebiet Fusang, um Spieler zu unterschiedlichen Aktivitäten zu bewegen. Einhergehend damit kommt auch die Einführung der Elite-Anfälligkeiten, mit der jede Waffe einen unterschiedlichen Debuff auf Feinde auftragen kann, von dem dann die ganze Gruppe profitiert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das etwas andere MMORPG findet Ihr auf unserer The Secret World-Spieleseite.
Bereits jetzt, kurze Zeit, nachdem die Server heruntergefahren wurden, könnt Ihr die Spieldateien dafür downloaden. Falls Ihr die nötige Internetgeschwindigkeit habt, könnt Ihr Euch demnach um 12 Uhr direkt in die Postapokalypse stürzen.
Das sind die Patch-Größen des Updates 1.2
Offenbar fallen die “Patch Sizes” auf allen Plattformen unterschiedlich aus:
Playstation 4: 5,9 GB
PC: 3,9 GB
Xbox One: 4,6 GB
Während Ihr den Download tätigt, könnt Ihr gerne ein wenig in unserer The Division-Guide-Sammlung stöbern. Hier findet Ihr beispielsweise Infos zu bestimmten Waffen, Builds oder auch dem Update 1.2!
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Warlords of Draenor ist nun Teil der Standardversion von “World of Warcraft” – doch was ist mit dem Levelboost geschehen?
Die Erweiterung WOD ist gratis, der Levelboost fehlt aber
Vor einigen Tagen hat Blizzard die Erweiterung von World of Warcraft “Warlords of Draenor” klammheimlich aus dem Shop genommen. Sie ist nun Teil der “Standard”-Version von World of Warcraft, sprich: Wer sich World of Warcraft kauft, hat automatisch alle Erweiterungen bis “Warlords of Draenor” ebenfalls in seinem Besitz.
Das Ärgerliche an der ganzen Sache: Den kostenlosen Boost auf Stufe 90, den man damals als Käufer von Warlords of Draenor bekommen hat, den gibt es nun nicht mehr. Die Aufwertung muss man entweder im Shop des Spiels kaufen oder erhält sie (für Stufe 100), wenn man “Legion”, also die nächste Erweiterung, vorbestellt.
Mein-MMO meint: Auf der einen Seite ist es natürlich eine feine Sache, dass Blizzard nun das “alte” Addon Warlords of Draenor umsonst drauflegt, denn damit sinkt die Einstiegsbarriere für neue Spieler und all jene, die WoW mehrere Jahre den Rücken gekehrt haben und nun mit Legion oder dem neuen Film zurückkehren wollen. Auf der anderen Seite wirkt dieses Angebot aber etwas “unsauber”, denn der ehemalige Levelboost auf Stufe 90 ist nicht enthalten, wo man doch eigentlich wollte, dass alle “den aktuellen Content erleben können”.
Wer direkt auf hoher Stufe anfangen will, muss sich also einen Levelboost im Shop kaufen oder bereits die nächste Erweiterung “Legion” vorbestellen, die enthält nämlich eine Aufwertung auf Stufe 100. Allerdings ist es auch nicht besonders schwierig, einen neuen Charakter auf Stufe 100 zu spielen, das ist selbst bei neuen Accounts in wenigen Abenden bereits vollbracht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die neue Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Gestern Nacht erschien Overwatch: Showmaster Conan O’Brien und zwei Stars von Game of Thrones spielten Probe.
Wie zu erwarten, war es erstaunlich unterhaltsam und auch erstaunlich unanständig, was da gestern in „Clueless Gamer“ ablief, einem Segment der Comedy-Show von Conan O’Brien.
Dinklage, der in Game of Thrones Fanliebling Tyrion Lannister spielt, tat erst unschuldig, betrachtete neugierig den Controller in seiner Hand und fragte „Was ist das Ding?“, bevor er dann als Gorilla Winston seine arme Serien-Schwester Lena Headey dezimierte.
Höhepunkt der Show war ein „Alle spielen Widowmaker“, die hatte mit ihrem knappen Outfit das Interesse der Drei geweckt. Und sie stöhnt ja immer so, wenn sie fällt. Ein George R.R. Martin Look-a-like präsentierte dem Sieger Dinklage dann Conans Kopf auf einem Speer. Was der damit machte, seht Ihr am besten selbst.
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Bei The Division finden heute, am 24.5., Wartungsarbeiten statt. Der Server-Status wird für mehrere Stunden auf PS4, Xbox One und PC „offline“ sein. Das „Konflikt“-Update wird aufgespielt.
Heute ist es soweit! „Konflikt“, das zweite große Update in The Division, kommt auf uns zu. Zu diesem Anlass finden heute ab 9 Uhr unserer Zeit Wartungsarbeiten statt. Die Server werden heruntergefahren, sodass Ihr Euch nicht mehr in der Postapokalypse New Yorks aufhalten könnt.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Stunden an, sodass Ihr Euch um 12 Uhr wieder einloggen könnt. Zunächst werdet Ihr aber den Patch 1.2 herunterladen müssen, denn nach den Wartungsarbeiten soll das „Konflikt“-Update mit all seinen Neuerungen zur Verfügung stehen.
Bis es aber so weit ist und Ihr Euch den frischen Herausforderungen entgegenstellen könnt, habt Ihr nun noch die Gelegenheit, alle wichtigen Infos zum Update nachzulesen. Denn, wie Massive selbst sagt: Wissen ist Macht!
Sollte es im Laufe der Nacht zu Serverproblemen oder anderen Schwierigkeiten kommen, werden wir diesen Beitrag aktualisieren und Euch auf dem Laufenden halten.
Update 01.20 Uhr:Die Server laufen und die Spieler können zocken. Viel Spaß!
Update 01.15 Uhr:Die Login-Server sind gnadenlos überlastet. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis alle ins Spiel können.
Update 01.05 Uhr: Kleine Verzögerung beim Launch – noch tut sich nichts, die Server sind noch offline.
Update 00.30 Uhr: Langsam wird es ernst. Noch eine halbe Stunde, bis die Server starten.
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Neue Infos zum gewerteten Spielmodus und die Zukunft der Lore
In einem letzten “Entwickler-Update” hat Jeff Kaplan sich auf Facebook den Fragen der Community gestellt. Viele sind besorgt, dass der angekündigte gewertete Spielmodus nicht zeitnah erscheinen wird. Obwohl Kaplan keine festen Zusagen macht und betont, dass es nur ein “grober Plan” sei, soll der gewertete Spielmodus gegen Ende Juni wieder in das Spiel gepatcht werden – das sei allerdings kein Versprechen. Eine Saison soll dann, anders als während der Beta, nicht einen Monat, sondern voraussichtlich 3 Monate andauern.
Aber auch in puncto Hintergrundgeschichte wird es weitere Veröffentlichungen geben. Nach dem überwältigenden Feedback der ersten 4 Kurzfilme, plant Blizzard weitere Streifen dieser Art. Im Entwickler-Update nennt man die ersten 4 Folgen sogar eine “Staffel”, was Hoffnung für die Zukunft lässt, dass Blizzard hier noch jede Menge Werke nachliefern wird.
Zum Schluss erwähnte man noch, dass die Balance auf der Xbox One und der PlayStation 4 von der PC-Version abweichen kann, da das “Auto-Aim” auf den Konsolen nicht nur Vor- sondern auch Nachteile mit sich bringt. Als Beispiel nannte man hier Symmetras Geschütze, die von tatsächlichen Helden “ablenken”.
Mikrotransaktionen zum Release
Wie pcgamesn berichtet, wird Overwatch bereits zum Release die angekündigten Mikrotransaktionen anbieten. Damit ist es möglich, die sogenannten “Lootboxen”, die man für das Aufleveln im Spiel erhält, auch für reales Geld zu kaufen. Genaue Preise werden erst bekanntgegeben, wenn das Spiel gestartet ist. Bedenkt, dass alle Dinge aus den Lootboxen auch im Spiel ergattert werden können und es sich dabei lediglich um kosmetische Gegenstände handelt.
Um Euch in den letzten Stunden angemessen vorzubereiten, schaut Euch doch unsere verschiedenen Guides zum Spiel an, die wir für Euch vorbereitet haben:
Bei Ubisofts MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division hat es ein Agent auf der Playstation 4 geschafft, den Übergriff „Falcon verloren“ im Alleingang zu absolvieren – und das im Challenge Mode.
Nun zeigt ein PS4-User, dass dies auch auf den Konsolen möglich ist. Seinen Erfolg hat er in einem Youtube-Video festgehalten.
Agent meistert Übergriff solo – im Challenge-Mode – auf PS4
GoogleMySkills nennt sich der User, dem dieses Kunststück wohl als Erster auf einer Konsole gelungen ist. Allerdings hat der Spaß auch seine Zeit gedauert: Erst nach gut 1,5 Stunden konnte er den MTW zerstören:
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An dieser Aufgabe beißen sich viele Agenten selbst zu viert die Zähne aus. Dieser Agent konnte jedoch auf keine Kollegen zählen, welche ihn im Notfall hätten wiederbeleben können. Aber was die Leistung von GoogleMySkills noch beeindruckender macht: Seine Werte sind alles andere als überragend:
Als Fertigkeiten verwendet er die Befestigung und wechselt stets zwischen dem Impulsgeber und der Ersten Hilfe. Den Großteil des Übergriffs harrt er in der Mitte, im „Schützengraben“, aus.
Die Community ist in den Kommentaren durchweg beeindruckt von diesem Solo-Run im Challenge-Mode. Vor allem die Tatsache, dass er sich mit lediglich 67.740 Lebenspunkten dem LMB entgegenstellte, sei erstaunlich.
In folgender imgur-Bilderstrecke zeigt der Agent all seine verwendeten Items und Stats:
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Battleborn wird billiger! Und zufällig kurz vor dem Release von Blizzards Overwatch.
In den USA wurde die Verkaufsversion von Battleborn plötzlich sehr viel günstiger. Der Preis sank heute von ehemals 60 auf nur noch 40 US-Dollar. Sogar die Deluxe-Version ist von dem Preisverfall betroffen – und das nur 3 Wochen nach dem Release.
Höchstwahrscheinlich ist der Grund für den Rabatt von immerhin 30 Prozent der bevorstehende Release von Overwatch um 01:00 Uhr Nacht am 24. Mai 2016. Denn auch wenn es große Unterschiede zwischen Battleborn und Overwatch gibt, buhlen die beiden Titel doch um die Gunst derselben Spielerschaft.
Bei Overwatch startete die Open-Beta zum Release des Konkurrenten, mit dem Preitsrutsch scheint man sich nun zu revanchieren.
Auch die deutschen Preise sind von dem Verfall betroffen, auf Amazon kostet die PC-Version im Steelbook statt 49,99 Euro bloß noch 29,97! Die Versionen für Xbox One und Playstation 4 gibt’s ab 39,97. Lediglich die Steam-Version ist kurioserweise immer noch für den Ursprungspreis von knapp 50 Euro zu haben.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie Videos der Woche gewählt.
Ja, das war die Woche ohne Osiris und ohne Eisenbaner und mit dem Leak zur Herbst-Erweiterung. Bungie hat ironischerweise in einer „PvP-armen“-Woche ein PvP-Video zum „Video der Woche“ gekürt.
Dieser Titan erwischt sie alle, ein paar kratzt er sich in letzter Sekunde von der Windschutzscheibe.
Eine klassische „Schaut mal, wie ästhetisch ich meine Sniper-Kills zusammenschneiden kann“-Montage auf Platz 2. Offenbar kann das Destiny-Publikum davon echt nicht genug kriegen. Die haben einfach was.
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Auf Platz 3 was Kreatives. So eine Art Video-Suchspiel. Es gibt jeweils ein Bild und Ihr müsst „Hunty“ suchen. Gar nicht so einfach.
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Aus unserer Community erreichte uns diese Einsendung, auch das eine PvP-Montage.
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Wunderschön auch der Titan, bei dem irgendwie eine Kleinigkeit ganz furchtbar schief geht::
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Bei The Division sind die Patchnotes des Updates 1.2 bekannt.
Im Special Report vergangenen Donnerstag und in den letzten States of The Game sprachen die Entwickler bereits ausführlich über das Konflikt-Update von The Division, welches nun unmittelbar bevor steht. Ein paar Überraschungen halten die Patchnotes allerdings noch bereits: Diese wurden eben veröffentlicht. Ein paar interessante Punkte, welche bisher unbekannt waren, picken wir heraus.
Das sind die Patchnotes des Updates 1.2 in The Division
In den Patchnotes werden zunächst die bekannten Infos zum Übergriff “Clear Sky”, zu den neuen Gear Sets, zu den “HVTs” und zum Kapern des Loots in der Dark Zone aufgelistet.
Zu den “Sealed Caches” in der Dark Zone gibt’s die Info, dass diese versiegeten Behälter in vier Qualitätsstufen droppen können: Spezialisiert, Überlegen, Highend und Gear Set.
Zudem wird neben den neuen Highend-Waffen Hungry Hog, Centurion, Medved und Historian auch die Schrotflinte “Showstopper” ins Spiel implementiert. Diese wird aber erst mit Update 1.3 verfügbar sein.
Weitere Neuerungen:
Das Handling der Waffen wird verbessert, wenn man sich in Deckung befindet. “Blind fire” wird ebenso verbessert.
Euer durchschnittlicher Gear Score wird nun nur noch die ausgerüstete Waffe mit dem höchsten Gear Score berücksichtigen. Damit sollen die Agenten nicht mehr absichtlich ihren Wert reduzieren können.
Die erforderlichen Ausstattungswerte von “Falcon verloren” werden erhöht: Für “Schwer” liegt er nun bei 160, für “Herausfordernd” bei 180.
Der “Special Gear Vendor” heißt künftig “Special Equipment Vendor”.
Das Talent des “Ruf der Wache”-Sets wird nur noch bei halbautomatischen Waffen wirken: Pistolen, Schrotflinten und Präzisionsgewehren.
In der Dark Zone bleibt der Helikopter bei der Abholung nun 60 Sekunden da.
Zudem werden zahlreiche Bugs und Fehler gefixt, darunter einige PC-spezifische. Die Talente Reckless, Balanced, Brutal und One is None sowie einige Gear Sets arbeiten nun so, wie von Massive vorgesehen. Ferner wurde an der Mobilen Deckung gebastelt: Damit kommen die Agenten nun nicht an Orte außerhalb der Map.
Das kommende Shooter MMO Escape from Tarkov entwickelt sich immer mehr zu einem hochinteressanten Spiel. Nun wurde rund eine Stunde Gameplay gezeigt.
Die Entwickler veranstalteten einen Live Stream der aktuellen Version von Escape from Tarkov. In diesem ist zu sehen, wie sich das Onlinegame aktuell spielt. Bisher zeigte man immer einige Teile des Spiels, wie etwa Kämpfe oder wie ein Haus durchsucht wurde. Doch, wie sich alles zusammen spielt und wie die große Welt als Ganzes aussieht, das konnte man bisher nur erahnen.
Erkundung und Gefechte
Im Video wird eine große Gegend der Spielwelt rund um die fiktive russische Stadt Tarkov gezeigt. Die Entwickler geben an, dass man überall viele Geheimnisse entdecken und geheime Orte finden kann. Der “Exploration”-Aspekt wird im Spiel also nicht vernachlässigt. Es ist sogar sehr wichtig, die gesamte Gegend zu erkunden, da man so an wichtige Items wie Munition, bessere Waffen, Nahrung, Verbandszeug und mehr kommen kann. Dabei sollte man stets wachsam sein, da man überall auf Feinde treffen kann, was dann zu heftigen Schusswechseln führt. Hierbei spielen dann Deckung und Teamplay eine wichtige Rolle.
Die Entwickler erklären auch, dass man das Spiel nun stark verbessert habe. Neben Bugfixing arbeitete man an vielen neuen Features und überarbeitete den Netcode. Es wurden weitere Interaktionsmöglichkeiten hinzugefügt und auch das Verhalten der NPCs hat man überarbeitet. Das Interface, die Animationen sowie das Soundsystem und viele visuelle Effekte verbesserte man zudem. Besonders interessant: Es gibt kein HUD während des Spielens!
Das Video könnt ihr euch gleich hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=FIpsx6JzfC8
Andreas meint:
Es ist erstaunlich, wie Escape from Tarkov an eine Art Online Fallout erinnert. Die RPG Elemente und das Erkunden der Welt spielen hervorragend mit den Shooter-Features zusammen. Das Video zeigt auch, dass sich Escape from Tarkov nur bedingt mit The Division vergleichen lässt, obwohl beide Games auf den ersten Blick ähnlich aussehen. Escape from Tarkov entwickelt sich zu etwas eigenem, einer spannenden Hardcore-RPG-Simulation mit schnellen Shooterkämpfen und einem Fokus auf Teamplay.
Bei The Division steht das Update 1.2 vor der Tür. Hierfür wird für Playstation 4, Xbox One und PC ein Patch zur Verfügung stehen. Wir fassen alle wichtigen Infos zusammen, die Ihr darüber wissen müsst.
Wann erscheint der Patch für Update 1.2?
Zum Patch 1.2 ist bisher wenig bekannt. Das Update geht am 24.5. auf allen Plattformen live, aber bisher hat Massive nicht verkündet, um wieviel Uhr der Patch erscheinen wird und wie sie es mit einer Server-Downtime handhaben werden. Wir wissen auch noch nicht, wie groß die Patch sein wird.
Beim Update 1.1 wurde der Patch dienstags während der dreistündigen Wartungsarbeiten aufgespielt. Die Server wurden um 9 Uhr heruntergefahren, um 12 Uhr war das Update dann live. Zum aktuellen Stand gehen wir davon aus, dass Massive auch für das „Konflikt“-Update so vorgehen wird.
Falls es neue Informationen hierzu gibt, werden wir Euch dies zügig mitteilen.
Update: Wie vermutet: Am 24.5. finden Wartungsarbeiten statt. Um 12 Uhr steht der Patch voraussichtlich zur Verfügung.
Welche Neuerungen kommen mit dem Update „Konflikt“?
Im Zentrum des neuen Updates steht die Endgame-Gruppenaktivität „Clear Sky“. Neben diesem neuen Übergriff kommen frische Features in die Dark Zone. Auch die Open World wird wiederbelebt.
Das ist der Übergriff „Clear Sky“
„Clear Sky“ führt Euch gegen die Rikers und findet auf dem Columbus Circle statt. Im Gegensatz zu „Falcon verloren“ seid Ihr unter freiem Himmel und somit den Wetterereignissen ausgesetzt. Der empfohlene Gear Score liegt bei 160.
Überall sollen die Agenten die Brutalität der Rikers zu spüren bekommen. Ihr werdet Euch eine Strategie zurechtlegen müssen, um diese Herausforderung meistern zu können. Es wird einen Checkpoint geben.
Der Challenge Mode dieser Incursion kommt übrigens erst eine Woche später.
Das ändert sich in der Dark Zone
Der PvP-Bereich von The Division, die Dark Zone, bekommt neue Features spendiert. Fortan möchten die Entwickler die Spannung bei Beute-Abholungen hoch halten: Ihr müsst auf Euren Loot noch aufpassen müsst, nachdem Ihr ihn an das Seil des Helis befestigt habt. Denn andere Agenten können das Seil durchschneiden und Eure Beute kapern.
Sobald Ihr die Taste betätigt, um das Seil zu durchtrennen, werdet Ihr für 19 Sekunden als abtrünnig markiert. Kappt Ihr das Seil ganz – was wenige Sekunden dauert – werdet Ihr Abtrünnigkeitsstufe 1 und erhaltet einen Timer von 90 Sekunden. In dieser Zeit seid Ihr ein leichtes Ziel.
Zudem wird in der Dark Zone eine neue Klasse für Agenten mit 200+ Gear Score eingeführt, die Supply Drops werden lukrativer, dafür schwerer zu ergattern und es kommen „Sealed Caches“: Diese beinhalten zufällige Items, wie Division Tech, DZ-Währung, Highend-Ausstattung und Gear Sets.
Bevor Ihr diese versiegelten Behälter öffnen könnt, müsst Ihr sie jedoch erst extrahieren und im Lager abholen. Mit dem Update 1.2 wird es in den Checkpoints der Dark Zone zusätzliche Lager geben.
In der Open World kommen Such- und Zerstörungsmissionen und „High Value Targets“
Sobald Ihr alle Nebenmissionen und Kämpfe eines Gebiets in der Open World erfolgreich abgeschlossen habt, könnt Ihr in den Safehouses auf die Tafel für Such- und Zerstörungsmissionen zugreifen. Diese neuen Missionen sollen vielfältig und in der gesamten Open World verteilt sein.
Schließt Ihr diese ab, erhaltet Ihr „Intel-Tokens“. Diese benötigt Ihr, um High Value Targets aufzuspüren. In der Operationsbasis warten der „Daily HTV Officer“ und der „Weekly HTV Officer“ auf Euch, bei welchen Ihr diese Tokens ausgeben könnt, um die HVT-Missionen zu aktivieren. Die herausforderndsten Missionen gewähren Euch den besten Loot: Highend-Items mit Wert 204 und Gear Sets mit 240.
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Neben diesen neuen Spielinhalten dürfen sich die Agenten auf folgende Dinge freuen:
Massive möchte beim Loot großzügiger werden, sowohl in Quantität als auch in Qualität. Die von den Gegnern fallengelassene Beute, die Drops, soll die profitabelste Quelle für hochwertige Items werden. Sowohl im PvE wie im PvP erwartet Euch der beste Loot. Mit den Änderungen beim Loot haben wir uns hier ausführlich beschäftigt.
Es kommen vier zusätzliche Gear Sets in The Division. Dabei handelt es sich um Final Measure, Hunter’s Faith, Lone Star und Predator’s Mark. Die mit dem Update 1.2 kommenden Ausstattungssets stellen wir in diesem Artikel detailliert vor.
Es kommen vier neue benannte Highend-Waffen: Das M60-LMG Hungry Hog, die M1911-Pistole Centurion, die SAIG A12-Schrotflinte Medved sowie das M1A-Präzisionsgewehr Historian.
“Toughness” wird als neuer Wert eingeführt, welcher die Gesundheit und die Rüstung berücksichtigt. Mit “Toughness” in The Division haben wir uns bereits hier beschäftigt.
Bei FIFA 16: FUT sind ab heute zwei neue Teams der Saison in den Packs. Dabei handelt es sich um das Lateinamerika-TOTS und das TOTS der russischen Liga.
Die TOTS-Wochen sind im „Ultimate Team“-Modus von FIFA 16 in vollem Gange. Zurzeit sind bis Freitag die TOTS-Spieler der spanischen Liga BBVA in den Packs. Heute Abend kommen weitere TOTS-Spieler hinzu.
Denn EA Sports hat auch für die russische Liga und für die Ligen aus Lateinamerika „Teams of the Season“ erstellt. Darin werden jene Spieler gewürdigt, welche in der letzten Saison hervorragende Leistungen für ihre Vereine gezeigt haben.
Das ist das „Russian League“-TOTS
Im TOTS der russischen Liga findet sich eine herausragende Karte des Brasilianers Hulk: Dieser hat eine Gesamtwertung von 95 und all seine Attribute, bis auf die Verteidigung, sind jenseits der 90!
Startelf
TW: Soslan Dzhanaev – FC Rostov
LV: Vitaliy Densiov – Lokomotiv Moskva
IV: Bastos – FC Rostov
IV: Vasiliy Berezutskiy – CSKA Moskva
RV: Igor Smolnikov – Zenit St. Petersburg
ZDM: Alan Dzagoev – CSKA Moskva
LM: Oley Shatov – Zenit St. Petersburg
RM: Quincy Promes – Spartak Moskva
RM: Hulk – Zenit St. Petersburg
RF: Pavel Mamaev – FC Krasnodar
ST: Fedor Smolov – FC Krasnodar
Auswechselspieler
TW: Sergey Ryzhikov – Rubin Kazan
IV: Bablo Fontanello – FC Ural
IV: Andreas Granqvist – FC Krasnodar
ZDM: Pontus Wernbloom – CSKA Moskva
ZM: Alexandru Gaţcan – FC Rostov
ZOM: Oleg Ivanov – Terek Grozny
ST: Artem Dzyuba – Zenit St. Petersburg
Reserve
TW: Alexandr Selikhov – Amkar Perm
RV: Mário Fernandes – CSKA Moskva
ZM: Christian Noboa – FC Rostov
RM: Alexandr Samedov – Lokomotiv Moskva
ST: Evgeniy Lutsenko – Mordovia Saransk
Das ist das Lateinamerika-TOTS in FIFA 16
In diesem Team der Saison sind Spieler aus Argentiniens Primera División, Chiles Campeonato Scotiabank, Kolumbiens Liga Dimayor, und Mexikos Liga Bancomer MX enthalten. Hier ragt Carlos Tévez von Boca Juniors mit einer Gesamtstärke von 91 heraus.
Startelf
TW: Franco Armani – Atlético Nacional (Kolumbien)
LV: Luis Fuentes – U.N.A.M. (Mexiko)
IV: Javier Pinola – Rosario Central (Argentinien)
IV: Oscar Murillo – Pachuca (Mexiko)
RV: Julio Buffarini – San Lorezneo de Almagro (Argentinien)
ZM: Fernando Manríquez – Universidad de Concepción (Chile)
ZM: Jaime Valdés – Colo-Colo (Chile)
ZOM: Edwin Cardona – Monterrey (Mexiko)
ZOM: Vladimir Hernández – Junior Barranquilla (Kolumbien)
ST: Marco Ruben – Rosario Central (Argentinien)
ST: Andre-Pierre Gignac – Tigres U.A.N.L (Mexiko)
Auswechselspieler
TW: Jorge Carranza – CD O’Higgins (Chile)
IV: Víctor Cuesta – Independiente (Argentinien)
ZDM: Daniel Torres – Independiente Medellín (Kolumbien)
RM: Carlos Sánchez – Monterrey (Mexiko)
ZOM: Diego Valdés – Audax Italino (Chile)
ST: Mauro Boselli – León (Mexiko)
ST: Carlos Tévez – Boca Juniors (Argentinien)
Reserve
IV: William Tesillo – Independiente Santa Fe (Kolumbien)
Ultimates in Overwatch sind ziemlich mächtig. Mit dem richtigen Gespür kann man sie aber rasch erkennen und reagieren.
Feinde sind lauter als Verbündete – Nutzt dieses Wissen!
In Overwatch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um ziemlich schnell das Zeitliche zu segnen. Doch die wohl offensichtlichsten Todbringer sind definitiv die ultimativen Fähigkeiten der verschiedenen Helden, gemeinhin auch “Ultimates” genannt. Doch gerade weil diese Fähigkeiten besonders stark sind, haben sie auch eine recht lange “Aufladedauer”, denn erst wenn genug Schaden verursacht, geblockt oder geheilt wurde, hat man Zugriff auf die entsprechende Fähigkeit.
Doch selbst wenn das Ultimate dann ausgelöst wird, ist es meistens sehr offensichtlich, denn jeder Charakter spricht einen besonderen Satz beim Benutzen seiner stärksten Fähigkeit. Alle kennen wohl McCrees typisches “It’s high noon…” wenn er zu seiner Kopfschussparade ansetzt oder Reinhardts “Hammer down!”, wenn der große Betäubungskegel auf die Feinde niederprasselt. Wie genau ihr auf die unterschiedlichen Fähigkeiten reagieren könnt, zeigt diese Video:
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Wichtig zu wissen ist auch, dass Ihr die Stimmen der Feinde immer lauter und deutlicher hört, als die eurer Verbündeten. Somit lässt sich auch in der Hitze des Gefechts immer schnell erkennen, ob gerade Freund oder Feind zum Ultimate ansetzt. Ebenfalls auffällig: Wenn Verbündete ein Ultimate benutzen, können sie auch “alternative” Sprüche bringen (Reaper kann auch “Clearing the area!” rufen und Mercy sowohl auf Englisch als auch Deutsch “Helden sterben nicht!” sprechen), wohingegen bei feindlichen Ultimates immer der “Originalton” abgespielt wird, damit man sich leichter daran gewöhnen kann.
Die Ultimates von Overwatch im Detail
Genjis Drachenklinge wird von einem lauten, japanischen Ausruf begleitet, woraufhin er sein Schwert zieht und massiven Schaden im Nahkampf anrichten kann. Allerdings verliert er dafür seine Fernkampfangriffe. Die einzige Rettung ist es, Distanz zwischen sich und Genji zu bringen, ihn auf Entfernung zu töten oder das Ultimate einfach “auszusitzen”.
Angekündigt vom “It’s high noon…” startet McCree seine Revolverheld-Fähigkeit. Er fasst alle Feinde in seinem Sichtfeld ins Visiert und verpasst ihnen nach kurzer Zeit einen Kopfschuss. Während er die Feinde ins Ziel nimmt, ist er stark verlangsamt. Tötet ihn rasch oder brecht den Sichtkontakt, sodass er Euch nicht treffen kann. Eine Betäubung beendet das Ultimate ebenfalls.
Pharahs Trommelfeuer wird durch ein “Justice rains from above!” abgekündigt, woraufhin sie zahlreiche Miniraketen abfeuert, die ganze Bereiche mit hohem Schaden eindecken. Dabei kann sie sich allerdings nicht bewegen – schießt sie schnell aus dem Himmel oder begebt Euch in Deckung.
Der Totentanz von Reaper wird vom bekannten “DIE! DIE! DIE!” begleitet. Achtet darauf, wenn Reaper sich “mitten in die feindliche Gruppe” stellt, dann will er meistens sein Ultimate entfesseln. Er verursacht hohen Schaden im Bereich um sich herum, die einzige Rettung ist das Brechen von Sichtkontakt, das schnelle Töten von Reaper oder eine Betäubung.
Das Taktische Visier von Soldier: 76 verpasst ihm einen erstklassigen Aimbot. Solange der Spieler grob in die Richtung eines Feindes schaut, werden alle seine Kugeln einen Gegner treffen. Weicht beim “I’ve got you in my sights.” einfach zurück, sucht Schutz oder tötet ihn rasch. Ein “faires” Feuerduell wird man nur selten überleben.
Tracers Impulsbombe kann von mehreren Sprüchen eingeleitet werden und ist schwer zu kontern. Sobald die Bombe irgendwo liegt, erscheint eine dicke Warnung auf dem Bildschirm, sodass ihr ausweichen könnt. “Klebt” die Bombe an Euch, dann hilft nur eine Immunitätsfähigkeit.
Bastions Konfiguration: Panzer wird vom lauten Piepen des Roboters eingeleitet. Für 8 Sekunden ist Bastion ein Panzer und kann explosive, mächtige Geschosse verschießen. Im Regelfall ist ein Zweikampf keine gute Idee und Ausweichen ist die richtige Maßnahme. Mit einer Betäubung kann man ihn vielleicht aber schnell genug erledigen.
Hanzos Drachenschlag wird, wie bei Genji, von einem japanischen Spruch und dem anschließenden lauten Dröhnen des Drachens eingeleitet. Der Drache fliegt in gerader Linie durch die ganze Karte und alle Hindernisse, verursacht hohen Schaden. Allerdings kann man ihm leicht entgehen, indem man einfach einige Schritte zur Seite ausweicht, nach wenigen Sekunden ist die Gefahr vorbei.
Der Kamikazereifen von Junkrat wird mit lautem “Fire in the Hole!” angekündigt, bevor das Rattern und Brummen des Reifens über die Karte ertönt. Auf Knopfdruck explodiert der Reifen und tötet alles in direktem Umfeld. Wird der Reifen aber vorher zerstört, bleibt die Explosion aus. Mit gutem Gehör und schneller Reaktion kann die Explosion also verhindert werden.
Meis Blizzard beginnt nach dem Rufen einer chinesischen Formel. Ihr kleiner Roboter wird ausgeworfen und friert alle Feinde in einem mittleren Radius ein. Ist man am Rand der Fähigkeit, kann man noch mit einer Bewegungsfähigkeit ausweichen, ansonsten ist man wohl oder Übel dem Schicksal überlassen und muss beten, nicht während der Betäubung erschossen zu werden.
Torbjörns Geschmolzenen Kern erkennt ihr am lauten “MOLTEN CORE!” Für 10 Sekunden ist Torbjörns Geschütz auf Stufe 3, verursacht massiven Schaden und sollte um jeden Preis gemieden werden. Der Held selbst feuert derweil mit erhöhter Rate, hat zusätzliche Rüstungspunkte und kann sein Geschütz rasend schnell reparieren. Aussitzen und Verstecken ist hier die Devise.
Widowmakers Infrasicht gewährt dem ganzen Team die Fähigkeit, Feinde durch Wände zu sehen. Das Ultimate wird nicht laut angekündigt, hält aber nur wenige Sekunden an. Es gibt keine wirkliche Möglichkeit des Konterns, außer einige Sekunden abzuwarten.
D.Vas Selbstzerstörung beginnt mit dem lauten “Nerf this!”, woraufhin sie ihren Mech verlässt und dieser zu leuchten beginnt. Nach wenigen Sekunden explodiert er und tötet alles in einem massiven Radius. Die Zeit genügt meistens, um in Deckung zu gehen, brecht einfach den Sichtkontakt zum Mech und ihr erleidet keinen Schaden.
Der Erdstoß von Reinhardt wird vom lauten “HAMMER DOWN!” eingeleitet und dann ist es bereits zu spät, um noch zu reagieren. Die Betäubung erfasst alle Feinde in einem kegelförmigen Bereich vor Reinhardt und lässt sie einige Sekunden wehrlos zurück. Wenn ihr fürchtet, dass diese Fähigkeit kommt, haltet entweder Abstand oder brecht die Sichtlinie zu Reinhardt.
Roadhog lacht ziemlich irre, wenn er seinen Fleischwolf aufpackt. Für einige Sekunden verursacht er hohen Schaden und schleudert alle Feinde im Zielvisier wieder und wieder zurück. Allerdings ist er dabei recht langsam und kann sich auch nicht selber heilen – ein Flankenangriff kann ihn also schnell ausschalten, ansonsten reicht es aus, die Sichtlinie zu brechen.
Die Dschungelwut von Winston erkennt man am rot-angelaufenen Affen, der laut aufschreit. Während dieser Zeit hat Winston sehr viele Lebenspunkte, kann allerdings nur Springen, Nahkampfangriffe ausführen und Leute umherschubsen. Steht nicht an Abgründen, damit er Euch nicht hineinstoßen kann, ansonsten macht konzentriertes Feuer kurzen Prozess aus dem wilden Primaten.
Zaryas Gravitonbombe wird von einem russischen Satz begleitet. Anschließend werden alle Feinde in Zielbereich durch einen Gravitationsstudel eingefangen. Eine Bewegungsfähigkeit kann Euch mit Glück retten, ansonsten ein Immunitätseffekt. Im Zweifelsfall schießt was das Zeug hält, denn für die Dauer der Fähigkeit seid ihr ein gefundenes Fressen für andere Ultimates der Feinde.
Lúcio ruft laut “Let’s drop the beat!” und verleiht dann allen Verbündeten einen starken Schutzschild, der im Verlauf weniger Sekunden abnimmt und dann verschwindet. Es gibt kaum eine Kontermöglichkeit, außer die zusätzlichen Lebenspunkte schnell abzuknallen oder einfach einige Sekunden auszuharren.
Die Wiederauferstehung von Mercy wird nach einem lauten “Helden sterben nicht!” ausgeführt. Alle Verbündeten von ihr, die in den letzten 10 Sekunden gefallen sind, werden am Ort ihres Todes wiederbelebt. Mercy selbst ist in dieser Animation kurzzeitig gefangen, kann also rasch getötet werden. Die beste Schutzmaßnahme gegen dieses Ultimate ist es, einfach dafür zu sorgen, dass Mercy als erstes stirbt.
Symmetras Ultimate wird nicht von ihr selbst, sondern von einer Person im Gegnerteam angekündigt. Jemand aus den eigenen Reihen warnt Euch also mit einer Aussage wie “Die Gegner haben einen Teleporter…”, damit ihr Bescheid wisst. Der Teleporter erlaubt es Symmetras Team vom Spawnraum aus direkt in den Kampf zurückzukehren. Findet und zerstört den Teleporter (schießt auf die Technik am Boden, nicht das “blaue Portal”), damit keine weitere Verstärkung nachrücken kann.
Zenyattas Transzendenz wird mit lautem “Pass into the iris.” angekündigt. Zenyatta ist für einige Sekunden vollkommen immun gegen alle Effekte und heilt Verbündete in seinem Umkreis massiv, was sie (fast) unsterblich macht. Wartet einfach ab, bis die Fähigkeit beendet ist und nutzt die Zeit, um Euch zu sammeln.
Weitere Guides und Anleitungen haben wir hier für Euch vorbereitet: