Wie gewohnt verändert Blizzard immer wieder bisherige Spielmechaniken. So verschwand nun das bekannte Glyphen-Interface. Glyphen werden nicht mehr freigeschaltet und sie verschwinden nach ihrer Nutzung. Ihr müsst also regelmäßig neue kaufen. Doch wie verwendet man sie?
Glyphen einsetzen, tauschen und entfernen
Wie bisher befindet sich die Glyphe in WoW Legion zunächst im Inventar. Klickt mit der rechten Maustaste auf diese, um das Zauberbuch zu öffnen. Anschließend wird mit dem Cursor die entsprechende Fähigkeit ausgewählt, die Ihr beeinflussen wollt. In Frage kommende Skills werden direkt hervorgehoben. Das Icon des Zaubers erhält ein kleines, pinkes Icon an der oberen rechten Ecke. Daran könnt Ihr erkennen, dass eine Glyphe eingesetzt wurde. Nutzt Ihr diese Fähigkeit nun, wird der Glypheneffekt ausgelöst.
Wenn wir die Glyphe wechseln wollen, verfahren wir ähnlich. Führt einen Rechtsklick auf die Glyphe und anschließend einen Linksklick auf die Fähigkeit aus. Der einzige Unterschied ist die nun erscheinende Sicherheitsfrage, ob wir den Effekt überschreiben wollen. Dieser Vorgang lässt sich so oft wiederholen, wie Ihr wollt. Es gibt keine Beschränkungen. Nachteil: Jede Zauber kann nur eine aktive Glyphe besitzen.
Vielleicht wollen wir aber nichts ersetzen, sondern löschen. Dazu benötigen wie Löschpulver, welches vom Reagenzienhändler erworben werden kann. Das System ist identisch: Rechtsklick auf das Pulver, Linksklick auf die Fähigkeit, Sicherheitsfrage bestätigen.
Viele wichtige Glyphen gestrichen – werden Inschriftenkundler arbeitslos?
Die erheblichen Glyphen wurden in WoW Legion gestrichen. Als Ausgleich sind einige ihrer Effekte schon in den Zaubern vorhanden. Der Schreiber stellt somit nur noch die geringen Glyphen in der Einweg-Variante her – sodass vorrangig nur noch kosmetische Anpassungen durch diese Items möglich sind. Dafür kann der Inschriftenkundler Vantusrunen herstellen. Diese Verbrauchsgegenstände lassen Spieler jede Woche effektiver gegen einen bestimmten Schlachtzugsboss kämpfen.
Wie findet Ihr diese Änderung? Seid Ihr froh, endlich nicht mehr ständig die Glyphen tauschen zu müssen, da die meisten nur noch kosmetischer Natur sein werden? Oder betrauert Ihr den Verlust einer weiteren Individualisierungsmöglichkeit?
Bei Doom wurde ein Update aufgespielt, welches ein unbekanntes Waffen-Balancing brachte. Nun sind Details dazu bekannt.
Kürzlich wurde bei Doom ein Update veröffentlicht, welches in Multiplayer-Modes Änderungen an den Waffen brachte. Die Entwickler von id Software verrieten zwar, an welchen Waffen geschraubt wurde, allerdings gingen sie dabei nicht auf Details ein. Viele Doom-Spieler waren mit diesem Informations-Mangel unzufrieden und erhoben ihre Stimme. Nun ließ man im Bethesda-Forum den Vorhang fallen:
Combat Shotgun und Super Shotgun: Die effektive Reichweite wurde ein wenig reduziert, sodass Ihr näher an die Feinde heran müsst, um den größten Schaden anzurichten. Auch die Geschwindigkeit, in der man diese Waffen wechseln kann, wurde angepasst.
Chaingun: Ihr könnt nun während eines Gefechts in einer Geschwindigkeit ausweichen, welche zu den anderen Waffen passt. Das “Spinning Up” der Waffe verlangsamt den Spieler nicht mehr.
Plasma Rifle: Die Feuerrate wird erhöht, allerdings der Schaden leicht reduziert.
Heavy Assault Rifle: Ihr könnt die Waffe nun schneller ziehen, um auf Bedrohungen zügiger reagieren zu können.
Die Entwickler wünschen sich hierzu Feedback von der Community.
Bei The Division stellen wir einen Build mit einem imposanten Zähigkeits-Wert vor.
Vor einer Woche bastelte Massive ein wenig am PvP: Seitdem richten die Agenten in der Dark Zone mehr Waffen-Schaden aneinander an. Damit wollen die Entwickler das Problem angehen, dass die Agenten minutenlang die Kugeln verballern und niemand in die Knie geht. Denn viele Spieler weisen hohe Zähigkeit-Werte auf, sodass manche Gefechte im wahrsten Sinne des Wortes “zäh” ablaufen.
Der Youtuber MarcoStyle hat nun einen Weg gefunden, wie er dem erhöhten Waffen-Schaden trotzen kann: Er schraubt seinen Zähigkeit-Wert in schwindelige Höhen – über 700k!
Ein Build mit über 700k Zähigkeit
MarcoStyle bezeichnet seinen Build als den “Tanktician-Build aller Tanktician-Builds”. Um dieses Setup zu erstellen, spielte er tagelang den Übergriff “Falcon verloren” im Heldenhaft-Modus. Es steckt also viel Arbeit und Zeit darin. Der Youtuber empfiehlt, aus Gründen der mentalen Gesundheit dies nicht nachzuahmen.
Der Build besteht aus vier Einzelteilen der “Autorität des Taktikers” und aus zwei Stück von “Finale Maßnahme“. Die verwendeten Waffen spielen hier nur eine untergeordnete Rolle, da die Schusswaffen-Werte gering sind und die meisten Waffen-Talente nicht freigeschaltet werden können.
Um die Zähigkeit in The Division zu erhöhen, müsst Ihr auf Rüstung und auf Ausdauer setzen. Um gegen Exotischen Schaden gewappnet zu sein, sollten Ihr auch den Widerstand dagegen erhöhen:
Brustschutz Finale Maßnahme: +1074 Ausdauer und Boni auf Rüstung und Exotischer Schaden-Widerstand. Es sind zwei Highend-Mods für Ausdauer und Exo-Widerstand ausgerüstet.
Knieschoner Finale Maßnahme: +910 Ausdauer und Boni auf Exotischer Schaden-Widerstand. Mit diesen zwei Rüstungsteilen wird der 2-Set-Bonus aktiv, welcher 50% Exo-Widerstand gewährt.
Rucksack Taktiker: +907 Ausdauer und Boni auf Fertigkeitenstärke und Munitionskapazität.
Handschuhe Taktiker: +748 Ausdauer und Boni auf Kritische Treffer-Chance, LMG-Schaden und Kritischer Treffer-Schaden.
Holster Taktiker: +657 Schusswaffen, +752 Ausdauer, +743 Elektronik und Boni auf Rüstung.
Maske Taktiker: +908 Ausdauer und Boni auf Fertigkeitenstärke.
Auf diese Weise erreicht der Youtuber die Maximalwerte der Rüstung und des Widerstands gegen Exotischen Schaden.
Diese Rüstungsteile und weitere, mit denen er seinen Agenten anpassen kann, seht Ihr im folgenden Video:
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Als Waffen werden das LMG Custom L86 A2 und das Präzisionsgewehr SOCOM M1A verwendet.
Dieser Build ist vor allem für das Spiel im Einsatztrupp empfohlen. Ihr könnt zwar viel einstecken, allerdings wenig austeilen. In der Dark Zone habt Ihr auch mit dieser enormen Zähigkeit kaum eine Chance gegen eine Gruppe feindlicher Agenten.
Die Fertigkeiten und Talente
Folgende Skills werden eingesetzt:
Ballistischer Schild mit der Mod Angriffsschild: Mit dem tragbaren Schild werden Schaden, Nachladetempo uns Präzision der Sekundärwaffe gesteigert und der Rückstoß verringert.
Erste Hilfe: Heilt Euch und alle Verbündeten in einem kleinen Umkreis.
Die Talente sind:
Rettungsmedizin: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen.
Triage: Wenn Ihr einen Verbündeten mit einem Skill heilt, werden Skill-Cooldowns um 15% reduziert.
Die anderen beiden Talente können je nach Spielstil angepasst werden. Wechselt Ihr beispielsweise auf die Haftgranate, ist die Kettenreaktion empfehlenswert.
Die Vorteile dieses Builds sind vielfältig: Ihr könnt Euren Kumpels als Schutzschild dienen, in “Klarer Himmel” die Sicherungen tragen und im PvP vorangehen. Mit dieser krassen Zähigkeit stehen auch Eure Chancen besser, das Seil in der Dark Zone durchzuschneiden und den Loot zu stibitzen.
Hinweis: Die nötigen Rüstungsteile für diesen Build fallen nicht einfach so vom Himmel. Ihr werdet viel Zeit und Mühen investieren müssen, um derartige Zahlen vorweisen zu können. MarcoStye hat hier eine Marke gesetzt, an der sich viele andere Agenten orientieren können.
Der erste große sponsored Deal bei Pokémon GO ist in trockenen Tüchern.
Im Code hatte man schon Anzeichen entdeckt, jetzt hat es McDonalds Japan bestätigt. Der erste große Deal, den Pokémon GO mit einer Firma abschließt, wird wohl mit McDonalds sein.
Die Details verrät McDonalds noch nicht. Gestern hatte eine Seite berichtet, dass man in Japan 3000 McDonalds-Lokale zu PokéGyms macht. In Japan, der Heimat von Pokémon, ist das Spiel Pokémon GO noch nicht gestartet, angeblich weil man befürchtete, die dortige Server-Kapazität würde dem erwarteten Ansturm nicht standhalten.
Manche Medien schüren auch Ängste: Wenn das in Japan startet, dann sind wir hier in Europa endgültig verdammt, dann würden die Server zusammenbrechen und crashen. Dann wird’s nur noch zu Problemen kommen, aber ob das wirklich Auswirkungen hat, scheint doch eher fraglich – zumindest die EU- und die Nordamerika-Server laufen ja augenscheinlich auch unabhängig voneinander.
Die Vorfreude und die Erwartungen an For Honor sind bei den Fans groß. Die Beta-Registrierungen laufen auf Hochtouren.
Das bevorstehende Ubisoft-Game For Honor wird von einer Vielzahl an Gamern mit Spannung erwartet. Die packenden Nahkampf-Schlachten mit einem innovativen Kampfsystem haben nicht erst seit den mitreißenden E3-2016-Trailern für Interesse gesorgt.
Während des Finanzberichts für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016-2017 nannte der CEO von Ubisoft, Yves Guillemot, interessante Infos zu For Honor.
Er berichtete, dass das Spiel mehr Alpha/Beta-Registrierungen als The Division zur gleichen Zeit im letzten Jahr vorweisen kann. Laut Guillemot deutet dies auf den Enthusiasmus der Fans und ihr Verlangen, das Spiel so früh wie möglich spielen zu können, hin.
Mit dieser App könnt Ihr die Fundorte der Pokémon bei Pokémon GO sehen.
In Deutschland ist das Pokémon-Fieber ausgebrochen und überall auf den Straßen laufen die Pokémon-Trainer, die Ihre Sammlung der Taschen-Monster vergrößern wollen. Das Spiel hat einen starken sozialen Faktor, der viele Trainer zusammenschweißt, die sich dann gegenseitig Tipps geben. In unserer Pokémon GO Facebook-Gruppe haben wir mittlerweile fast 2000 Mitglieder, die sich täglich mit Tipps und Tricks gegenseitig unterstützen.
Pokémon-Fundorte in der App suchen oder eintragen
Die “Poké Radar”-Appmacht das Teilen von Fundorten der Pokémon auf der ganzen Welt wesentlich einfacher. Die Bedienung ist außerdem unkompliziert und ohne großen Zeitaufwand zu bewältigen. Wenn Ihr ein Pokémon gefangen habt, könnt Ihr auf der Weltkarte Euren Standort auswählen und dort das gefangene Pokémon sogar mit Uhrzeit eintragen. Andere Trainer sehen dann, dass es an diesem Ort ein bestimmtes Pokémon gibt.
Zwar ist die App gerade erst in der Anfangsphase, trotzdem wurden in vielen Gebieten schon verschiedene Pokémon-Typen eingetragen. Damit man bei den ganzen Fundorten aber nicht die Übersicht verliert, gibt es in der App außerdem einen Filter, der Euch nach speziellen Pokémon suchen lässt. Seid Ihr also auf der Suche nach einem Enton, könnt Ihr Euch diese Orte auf der Karte anzeigen lassen, ohne, dass ein Relaxo die Sicht versperrt.
Poké Radar lebt von der Community und dem sozialen Faktor von Pokémon GO. Wie bei jedem beliebten Spiel, versuchen auch bei Pokémon GO Trolle ihr Glück. Bei Poké Radar gibt es für diesen Fall ein Bewertungs-System, damit Ihr Euch mehr auf die Fundorte der Pokémon verlassen könnt.
Jeder Fundort wird mit dem Trainer-Namen des Spielers markiert, der diesen Ort einträgt. Anschließend könnt Ihr per Up- oder Down-Vote entscheiden, wie hilfreich dieser Eintrag auf der Karte für Euch war. Wenn die Community auch hier zusammenhält, wird diese App in Zukunft immer hilfreicher und macht das Fangen der Pokémon erheblich einfacher!
In unserer Pokémon Guide-Sammlung findet Ihr viele weitere nützliche Tipps zu Pokémon GO!
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Nun erschien das letzte Video, welches die neue physische Interaktion demonstriert. Eden Hazard verliert zu dieser Neuerung auch ein paar Worte. Seht selbst:
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In sämtlichen Bereichen des Spielfelds wurde die körperliche Interaktion der Spieler umgestaltet. Damit sollt Ihr mehr Kontrolle im Kampf um den Raum und Ballbesitz erlangen. Das sind die wichtigsten Überarbeitungen:
Pushback-Technologie: Damit verschafft Ihr Euch mehr Zeit, bis Eure Mitspieler in guten Positionen sind. In den Bereichen Ballannahme, Dribbling, Physik und Verteidigung kommen Neuerungen, wodurch Ihr den Ball besser kontrollieren und in Euren Reihen halten könnt.
Neuer Körpereinsatz: Die Spieler setzen nun vermehrt ihren Körper ein, was das Geschehen auf dem Platz lebendiger gestalten soll. Man spricht von Torwart-Zusammenstößen, übergreifenden Zweikämpfen, Ballkontrolle beim Abschirmen und Positionskampf, während der Ball in der Luft ist.
360° Abschirmen: Das Abschirmen wurde ebenfalls verbessert. Ihr könnt Euch die Gegner beim Dribbling in jede beliebige Richtung vom Leib halten und Euren Ballbesitz verteidigen.
Blade & Soul, das bunte Kung-Fu-Anime-MMORPG, bekommt heute den nächsten großen Patch. Mit „Schatten der Unschuldigen“ geht die Story weiter, es gibt ein neues Event und neue Dungeons und Instanzen warten auf unsere Helden. Allerdings sind heute Nachmittag auch die Server für den Patch offline.
Wer heute Nachmittag ein paar gepflegte Runden Kung-Fu-Action in Blade and Soul erleben möchte, kann dies leider vergessen, denn von 13:00 bis circa 18:00 Uhr sind die Server von NCSofts Prügel-MMO leider offline. Doch die Warterei hat auch etwas Gutes, denn in dieser Zeit wird das brandneue Update „Schatten der Unschuldigen“ auf die Server gespielt. Diese Erweiterung bringt uns wieder zahlreiche neue Features, von denen wir die coolsten kurz vorstellen:
Ein neues Stempelbrett geht an den Start. Vom 20. Juli bis zum 24. August gibt’s wieder cooles Zeug zu gewinnen.
Ein Event namens „Schätze der See“ geht vom 20. Juli bis zum 24. August. Während des Events könnt ihr „Korallit“ in speziellen täglichen Dungeon-Quests erbeuten und damit eure Waffen aufwerten.
Ein weiteres Event namens „Saat des Wachstums“ läuft während der selben Zeitspanne ab. Darin müsst ihr ebenfalls Dungeon-Quests erledigen, um „Wachstumssaat“ zu erhalten. Damit könnt ihr wiederum besonders starke Truhen bauen, die epische Belohnungen enthalten.
Zusätzlich zu diesen Events gibt es noch zahlreiche neue Quests und Dungeons. Außerdem geht die epische Story von Blade & Soul weiter. Die kompletten Patch-Notes findet ihr übrigens unter dem angegebenen Link auf der offiziellen Seite von Blade & Soul. Weitere Details zum Update „Schatten der Unschuldigen“ und seinen Inhalten haben wir übrigens in einem früheren Artikel veröffentlicht, den ihr unter dem angegebenen Link lesen könnt.
Wie findet ihr eigentlich die Patch-Politik von NCSoft bei Blade & Soul? Ist das Tempo angemessen oder sind die Updates jeden Monat zu unbedeutend und eh immer das Gleiche? Lasst uns eure Meinung wissen und schreibt sie in die Kommentare!
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 20.7., Waffentag abgehalten. Wir schauen, was der Waffenmeister auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 zu bieten hat.
Banshee-44, der freundliche Händler mit dem gelb-blauen Gesicht im Turm, ruft die Hüter jeden Mittwoch um 11 Uhr zum Waffentag herbei. Er wartet mit neuen Bestellungen auf Euch und händigt jene Waffen aus, die Ihr in der Vorwoche beauftragt habt.
Wenn Ihr im Waffenmeister-Rang aufsteigt, hat er auch exklusive exotische Waffen-Quests für Euch. Daher solltet Ihr besser in gutem Ruf bei ihm stehen.
Das sind die Testwaffen ab dem 20.7. in Destiny
Um Rufpunkte zu gewinnen, dürft Ihr in dieser Woche folgende Feldtestwaffen ausführen:
Eine Handfeuerwaffe von Häkke will Doppel-Kills erzielen.
Ein Impulsgewehr von Häkke verlangt Präzisionsschüsse.
Einen Raketenwerfer von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
Eine Schrotflinte von Häkke möchte Schar-Ziele wegpusten.
Eine weitere Waffe von Häkke, ein Scharfschützengewehr, hat es auf Kabal-Zenturionen abgesehen.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Der Waffenmeister bietet Euch fünf Schmieden-Aufträge an, welche Ihr gegen 2500 Glimmer erwerben könnt.
Ihr könnt das Automatikgewehr Arminius-D in Auftrag geben. Diese Waffe von Häkke ist vom Archetyp mit geringer Schlagkraft, dafür maximaler Feuerrate.
Von Häkke gibt’s zudem die Handfeuerwaffe Gaheris-D im Angebot. Von den Werten her ist sie den folgenden Handfeuerwaffen unterlegen.
Es kann die Handfeuerwaffe Judith-D von Häkke bestellt werden. Diese kommt mit mächtig Wumms, dafür ist die Feuerrate niedrig.
Ferner kommt von Omolon die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Diese hat die gleiche Feuerrate wie die Gaheris-D, allerdings sind alle anderen Werte besser.
Abschließend steht das Omolon’sche Scharfschützengewehr Uzume RR4 zur Verfügung. Diese Sniper hat eine geringe Schlagkraft von 13, dafür ist die Stabilität erhöht.
Bei den Feldtestwaffen und den Schmieden-Auträgen ist Häkke diese Woche besonders präsent.
Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 kommt mit guten Rolls. Da Ihr unbedingt die Reichweite dieser Waffe verbessern müsst, nehmt eine Perkauswahl mit Gezogener Lauf.
Das Impulsgewehr Suros PDX-41 kann ebenfalls mit guten Perks abgeholt werden: Perfekte Balance und Handangelegter Schaft. Aber auch die anderen Rolls sind stark.
Das Scout-Gewehr Tuonela SR4 bringt Euch Dreifach, Feder-Magazin und Feuerball.
Das Impulsgewehr Suros PDX-45 kann mit Perfekte Balance, Vollautomatik und Handangelegter Schaft abgeholt werden. Sehr stark!
Das Scharfschützengewehr Eirene RR4 hat Dreifach, Handangelegter Schaft und Unterlegen.
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Per Video erhielt nun der Enforcer als erste Klasse seinen eigenen Trailer. Demnächst werden wir sicherlich auch welche zum Assassin, Titan und Vanguard erhalten. Bei dem Enforcer handelt es sich um eine Klasse mit Energiegewehr, Lenkraketen und Granaten. Seine Dash-Fähigkeit, mit der er schnell in den Kampf gelangt, oder aus ihm fliehen kann, macht ihn zu der Standard-Klasse für jedermann.
Die Klassen sind dabei für die beiden Teams Law und Braker identisch. Sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Optik. Das sieht man sehr schön in den ersten Sekunden des Trailers. Eine Spielweise als Heiler soll keine der Klassen ermöglichen. Man meint, dass darunter das Spielbalance zu sehr leiden würde. Als Ausgleich gibt es Ladestationen, sie regenerieren die Gesundheit, führen jedoch zur Immobilität.
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Der Publisher ist Nexon. Man kennt den Namen unter anderem durch das vor kurzem veröffentlichte Riders of Icarus. Eigentlich war dadurch zu erwarten, dass das Spiel Free to Play wird. Cliff Bleszinski will sich lieber darauf konzentrieren, ein gutes Spiel zu erschaffen, statt sich das Design von der Monetarisierung vorgeben zu lassen.
LawBrakers erscheint daher exklusiv für Steam, man wollte keinen eigenen Launcher. Auf der Plattform ist es bereits gelistet, verfügbar soll es Sommer 2016 sein. Wer nicht so lange warten will, kann sich noch immer für die Alpha-Phase Anmelden. Die nächste Phase beginnt dieses Wochenende.
Das Fantasy-MMORPG Black Desert ist heute am 20.7. zu mehrstündigen Wartungsarbeiten down. Die Server sind unten.
Wartungsarbeiten beim Komplexitätsriesen Black Desert gestalten sich immer als eine Snickers erfordernde Angelegenheit – Wenn’s mal wieder länger dauert. Die Patchzeiten für die Wartung von Black Desert heute hat man auf 10 bis 15 Uhr gelegt. Es ist also noch bis zum Nachmittag Zeit, was anderes zu machen, als sein virtuelles Leben in Black Desert zu leben.
Und man hat eine Überarbeitung des Talentsystems angekündigt. Im Wesentlichen sollen Spieler beim „Hochleveln“ freier und ohne Angst, sich zu verskilen, ihre Talentpunkte raushauen können. Später, in den 50ern, sollte man dann aber sein Template festzurren, sonst braucht man zum Umskillen Items aus den Shops des Spiels.
Pokemon Go ist in aller Munde und auf allen Displays. Aber Cortyn wurde so gar nicht vom Hype erwischt.
Wenn der Funke von “Pokemon Go” nicht überspringt
Hachja. Wie rastet die ganze Welt doch gerade wegen “Pokemon Go” aus! Nur an mir ist dieser Hypetrain irgendwie vollkommen vorbeigefahren. Wobei, das stimmt nicht ganz. Er fährt aktuell weiter und weiter im Kreis um mich herum und will nicht zur Ruhe kommen. Es nervt. Ein bisschen.
Dabei ist es nicht mal mein mangelndes Interesse an Pokemon. Ich komme immerhin aus der Generation, wo man Pokemon Rot am ersten Tag für 70 DM (kennt noch jemand D-Mark?) gekauft hat, um es anschließend heimlich unter der Bettdecke mit der Taschenlampe auf dem GameBoy zu spielen, der heute aufgrund seiner Größe nur “Brotdose” genannt wird.
Als ich damals bei der Ankündigung von dem Spiel hörte, war ich ziemlich gehyped. Pokemon in der echten Welt fangen? Geil! Dennoch fesselt mich das Endprodukt überhaupt nicht. Es hat schon ein bisschen was von Farmville, wo man immer und immer wieder das Gleiche tut. Immer mehr der gleichen Pokemon sammeln, um voranzukommen.
Sicher, in der Zukunft kommen noch weitere Features, wie etwa Freundeskämpfe. Doch mir ist absolut schleierhaft, wie man ein Pokemon-Spiel entwickeln kann, ohne Freundeskämpfe in der Launchversion zu haben. Das konnte man nämlich schon vor inzwischen fast 20 Jahren auf dem GameBoy mit dem Linkkabel.
Ein Kreislauf der Abneigung
Doch irgendwie ist das auch so ein Kreislauf, bei dem sich meine Abneigung hochschaukelt. Überall hört man nur noch von dem Spiel. Besonders erstaunlich ist für mich aber, dass die “Elterngeneration” von mir, die einem immer vorgeworfen hat, man solle nicht den ganzen Tag auf einen Monitor starren, weil das viereckige Augen bringt, nun selber nichts anderes mehr tut. Plötzlich ist es “in” und plötzlich muss man sich rechtfertigen, warum man da nicht mitspielt. Verkehrte Welt, würde ich meinen.
Als ich mir damals gewünscht habe, die “alten Leute” würden sich mehr für Gaming interessieren, habe ich das sicher nicht so gemeint. Je mehr die Leute mir mit dem Spiel auf den Keks gehen, desto mehr nervt es mich. Ein ewiger Kreislauf.
Aber auch die ganzen Storys um das Spiel drum herum beunruhigen mich. Da schießt ein Amerikaner auf Jugendliche, weil sie Pokemon Go spielen und er denkt, sie würden irgendwo einbrechen. Mehrere Jugendliche dringen auf einen Militärübungsplatz ein, wo gerade mit scharfer Munition geübt wird. Ein Autofahrer rast gegen einen Baum, weil er beim Fahren das Spiel zockt.
Ja, ich weiß, dass das alles nur Einzelfälle sind und die meisten Leute gerade einfach nur Spaß haben – und das dürfen sie auch. Vermutlich ist es das Beste, das genau so zu handhaben, wie den Kölner Karneval: Einfach eine Woche in der Wohnung einschließen und hoffen, dass danach alles wieder beim Alten ist.
Eigentlich wollte ich auch noch fragen, ob der Hashtag “Pokemongo” für Deutschland nicht etwas unpassend gewählt ist – aber hey, in den letzten Wochen haben es die Leute nicht so mit passenden Hashtags, wenn man an #Nice zurückdenkt.
Bis dahin: Habt viel Spaß mit dem Spiel, bringt mir ein Glurak vorbei und verletzt Euch nicht. Ich verbuddel mich solange, bis es vorbei ist.
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Wann solltet Ihr entwickeln oder ein Power-UP bei Pokémon GO benutzen?
Fängt man ein Pokémon bei Pokémon GO, geht der erste Blick meist auf das Monster an sich und anschließend auf dessen WP. Es gilt: Je höher der WP-Wert, desto stärker ist das Pokémon – aber ist das schon alles, was zählt? Wann man ein Pokémon entwickelt oder mit Power Ups versorgt, hängt nämlich noch von einem anderen wichtigen Faktor ab.
Die Attacken der Pokémon bestimmen über Entwicklung und Power-UP
Ob man nun zuerst entwickelt oder vorher die Power- Ups verteilt, nimmt sich im finalen WP-Wert, nach aktuellen Informationen, wenig bis gar nichts. Darum könnt Ihr selbst entscheiden, ob Ihr zuerst entwickeln oder Power-Ups benutzen wollt, um die meisten WP-Punkte zu erhalten. Damit ein Pokémon von Grund auf die Chance auf einen höheren WP-Wert hat, muss Euer Trainer-Level hoch sein. Die WP Punkte sind übrigens eine Kombination aus Lebenspunkten, Angriff, Verteidigung und anderen Werten.
Damit man Arena-Kämpfe gewinnen kann, braucht man aber nicht nur hohe WP-Werte, sondern auch starke Attacken. Die verschiedenen Attacken, die ein Pokémon lernen kann, werden nicht in die WP-Werte eingerechnet. Manche Attacken sind aber deutlich stärker als andere, denn es gibt versteckte Geschwindigkeits-Werte, mit denen man eine “Schaden pro Minute”-Angabe für jede Fähigkeit herausfinden kann. Ein höherer “Schaden pro Minute”-Wert wirkt sich stark auf das Ergebnis eines Kampfes aus. Die verschiedenen Werte hat Reddit-Nuter “natron77” ausgerechnet und in einem Google-Dokument festgehalten.
Die stärksten Attacken in Pokémon GO
Wenn man ein Pokémon erst entwickelt, bevor man es mit Power-Ups stärkt, dann sieht man, welche Attacke es zusätzlich lernt. Wenn das die stärkste Attacke des Pokémon ist, lohnt es sich mehr, es mit Power-Ups zu stärken. Weil Pokémon 2 “schnelle” Attacken haben können, solltet Ihr sichergehen, dass es zumindest 1 gute Fähigkeit hat, bevor Ihr Eure Ressourcen nutzt, um es stärker zu machen.
Wir haben für Euch die schnellsten Attacken und deren Schaden zu den jeweiligen Pokémon zusammengefasst, damit Ihr den Überblick behalten könnt. So könnt Ihr ganz schnell nachsehen, ob Eure Pokémon starke Attacken beherrschen und sich das aufpowern lohnt.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV veröffentlichte Patch 3.35 und damit den Palast der Toten als das erste Tiefe Gewölbe. Außerdem knackte man die 6 Millionen-Marke bei der Zahl registrierter Accounts.
Square Enix veröffentlichte vor kurzem, dass das MMORPG Final Fantasy XIV 6 Millionen registrierte Spieler erreicht hat. Spieler der kostenlosen Testversion sind nicht mit einberechnet. Pünktlich zu diesem Meilenstein veröffentlichte man den neuesten Patch.
Der Palast der Toten – mit Level 1 rein und dann bis auf Level 60 spielen
Zum Freischalten müssen wir zuvor die Quest „Hinab in die Tiefe“ erledigen. Wir erhalten sie in Neu-Gridania (X:12.0 Y:13.1) vom NPC Nojiro Marujiro. Betreten wird der Palast im Finsterwald:Südwald (X:25.2 Y:20.6). Ihr könnt das Tiefe Gewölbe alleine oder als 4er-Gruppe erledigen, die Rollen sind frei wählbar. Gleiches gilt für die Anmeldung als zufällige Gruppe.
Das Tiefe Gewölbe selbst wird seinem Namen gerecht, denn es besitzt 50 Ebenen, die es zu bestreiten gilt. Alle Charaktere beginnen mit Stufe 1 und erwerben in diesem Gebiet Routine, Ausrüstung etc. Zusätzlich wird der Dungeon bei jedem Besuch neu gestaltet, vorbei sind die Zeiten, der immer gleich aussehenden Instanz. Bis Ebene 40 genügt das Hauptspiel A Realm Reborn, ab der 41. Ebene ist das Addon Heavensward erforderlich. Weitere Besonderheiten sind:
Charakterentwicklung: Man beginnt mit Level 1 und erreicht während des Dungeons Level 60. Auch jene, die die kostenlose Testspielzeit in Anspruch nehmen, können Stufe 60 erreichen, ihre Begrenzung auf 35 gilt hier nicht. Routine erhält man durch besiegte Monster, der Routine- und Erholungsboni sind wirkungslos. Alle Kommandos, für die man einen Job-Auftrag zuvor abschließen muss, werden mit Erreichen des entsprechenden Levels sofort freigeschaltet.
Padjal-Ausrüstung: Diese Waffen und Rüstungen stellen das Equipment für die Instanz dar. Durch das Öffnen von silbernen Schatztruhen werden diese verstärkt, auf bis zu +30.
Verzauberte Tongefäße: Diese enthalten Zaubersprüche, welche bei der Erkundung von Nutzen sein könnten. Sie werden in einem gemeinsamen Gruppeninventar gelagert. Manch ein Tongefäß verwandelt Euch in ein Monster mit anderen Fähigkeiten.
Speicherdaten: Alle 10 Ebenen wird nach dem Tod des jeweiligen Boss-Gegners der Spielfortschritt gespeichert. Sodass man den Dungeon später beenden kann. Man muss lediglich die Zwischenebene nach diesem Kampf betreten. Das heißt, man darf nicht direkt nach dem Boss ausloggen.
Und was gibt es als Belohnung für den Palast der Toten in Final Fantasy XIV?
Beim Erkunden selbst trefft Ihr auf mehr, als nur Monster. Findet könnt Ihr:
Wegleuchten: Sie werden durch das Besiegen der Gegner aktiviert. Sobald sich alle Gruppenmitglieder um eine aktive Leuchte versammelt haben, werden sie zur nächsten Ebene teleportiert.
Totenleuchte: Diese können alle kampfunfähigen Gruppenmitglieder wiederbeleben. Wie auch die Wegleuchte, muss diese durch das Töten von Monstern aktiviert werden.
Fallen: Im Gewölbe sind Fallen versteckt, welche Ihr durch das Betreten bestimmter Bereiche auslöst. Bestimmte Tongefäße sind in der Lage, Euch vorher auf diese Gefahr aufmerksam zu machen.
Ebeneneffekte: Das Erreichen einer Ebene kann ebenfalls bestimmte Effekte für diese auslösen. Beispielsweise ein Statuseffekt oder eine Stärkung der Gegner.
Schatztruhen: Sie sind auf den Ebenen verteilt und auch beim Kampf gegen Kreaturen auffindbar. Goldene Truhen enthalten Tongefäße, silberne Kisten verbessern Eure Ausrüstung und bronzene Behälter enthalten einige Gegenständen sowie Gelmorra-Scherben. Letztere können außerhalb der Instanz für spezielle Gegenstände eingetauscht werden. Manche Truhen hingegen sind Fallen und beschwören einen Feind.
Alle 10 Ebenen steigt die Belohnung. Unter Level 60 erhält man hauptsächlich Routine und Gil, mit 60 bekommt man einige Allagische Steine.
Ebene
Vergütung
10
10 Allagische Steine der Poesie 20 Allagische Steine der Esoterik 10 Allagische Steine der Tradition 1.000 Gil
20
20 Allagische Steine der Poesie 40 Allagische Steine der Esoterik 20 Allagische Steine der Tradition 1.500 Gil
30
30 Allagische Steine der Poesie 60 Allagische Steine der Esoterik 30 Allagische Steine der Tradition 2.000 Gil
40
30 Allagische Steine der Poesie 60 Allagische Steine der Esoterik 30 Allagische Steine der Tradition 2.000 Gil
50
50 Allagische Steine der Poesie 100 Allagische Steine der Esoterik 50 Allagische Steine der Tradition 3.000 Gil
Wer Ebene 50 abgeschlossen hat und eine +30 Verstärkung seiner Padjal-Ausrüstung erreichte, kann eine Padjal-Waffe erhalten, welche außerhalb des Palastes verwendbar ist. Ihr erhalten sie beim NPC E-Una-Kotor im Südwald (X:25.0 Y:20.6).
Weitere Bestandteile des Patches sind zwei neue Begleiter und die 2. Saison „The Feast“.
Hype für neue Champions auslösen – Das kann RiotGames ganz gut, da müssen wir nur an die Teaser von Taliyah, dem Rework von Taric oder Aurelion Sol zurückdenken. Diesmal waren es nicht Videos oder Geschichten auf Riots Webseite, die uns den neuen Helden vorstellen, sondern ein simples Blatt Papier.
“Der Stolz von Noxus” – Kled, neuer LoL-Champ?
Travis Gafford, eSports-Journalist, war während der Nord-Amerikanischen LCS in den Studios, um die Spiele live zu sehen und Interviews mit den Spielern zu führen. Bei seinem Besuch in den Studios fiel ihm auf, dass dort überall Plakat-ähnliche Zettel angebracht waren. In einem Tweet teilte er das Foto, auf dem der neue Held “Kled”, zusammen mit einer Beschreibung zu sehen ist.
Auch in den deutschen LCS Studios in Berlin, fand man Poster des neuen Helden.
Diese Poster erklären mal wieder genau so viel, wie sie uns verschweigen. Einige Nutzer auf Reddit spekulieren jetzt schon, dass es ein neuer Jungler für League of Legends wird, obwohl noch gar keine Informationen in diese Richtung bekanntgegeben wurden. Wir dürfen gespannt sein, wann Riot uns mit neuen Nachrichten zu Kled versorgen wird.
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Bei Hearthstone steht eine neue Erweiterung an. Jetzt hat sie ein Enthüllungs-Datum.
Während viele Spieler in den letzten Tagen von “Wir konnten für Sie leider kein Spiel starten”-Problemen genervt sind, macht Blizzard weiter mit den großen Dingen und dreht am Erweiterungs-Rad.
Ja, Blizzard ist so groß, dass sie Ankündigungen für ihre Ankündigungen brauchen. In letzter Zeit pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Die nächste Erweiterung zu Hearthstone ist so langsam fällig. Gestern haben einige populäre Hearthstone-Medien und auch Spieler eine der berühmten „Einladungskarten“ von einem „alten Freund“ erhalten, mit denen Blizzard zu Ankündigungs-Events einzuladen pflegt.
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Ihr könnt aber auch ohne Einladung bei dem Twitch-Stream dabei sein. Da gibt’s zwar weder Käsetoast noch Sekt mit Orangensaft, aber vielleicht ja Ben Brode, sein dröhnendes Lachen und eine Menge neuer Karten.
Der Live-Stream findet am Freitag, den 29. Juli um 08:00 Uhr unserer Zeit auf dem Blizzard-Twitch-Kanal zu Hearthstone statt.
Karazahn ist früher Favorit für nächste Hearthstone-Erweiterung
In der Einladung ist ständig von einem „Abenteuer“ die Rede, manche haben schon Karazahn als mögliches Ziel ausgemacht.
Erweiterungen kommen bei Hearthstone in 2 Formen. Einmal gibt’s neue Karten einfach in einem schicken neuen Pack, andere Erweiterungen erscheinen als „Abenteuer“, da müssen Spieler Flügel freikaufen (für echtes Geld oder Ingame-Gold), Bosse bezwingen und erhalten dann vorher festgelegte Karten als Belohnung.
Sieht so aus, als sei die Erweiterung diesmal ein Abenteuer.
Mehr zu den möglichen Optionen und die aktuellen Spekulationen, was das Thema der Erweiterung sein könnte, gibt es hier:
Der neuste Patch 7.0.3 für World of Warcraft ist da – das Zeitalter von “Legion” beginnt. Wir verraten, was sich für die Spieler alles ändert.
Neue Talente, neue Fähigkeiten, neues Spielgefühl
Heute Nacht endete das Zeitalter von Warlords of Draenor – zumindest ein bisschen. Der Patch 7.0.3 für World of Warcraft hat alle notwendigen Daten für die kommende Erweiterung “WoW: Legion” bereits in das Spiel implementiert. Wer nach den Serverwartungen, die noch bis ca. 11 Uhr andauern, in das Spiel einloggt, wird einige Veränderungen feststellen, wie etwa zahlreiche neue Komfortfunktionen und eine Vielzahl von neuen Talenten, Mechaniken und Animationen.
Wer einen Kleidungsfetisch hat oder einfach nur gerne sammelt, der wird mit dem neuen Kleiderschrank zufrieden sein. Ab jetzt kann das Aussehen von Rüstung gespeichert werden, ohne dass man die Items noch auf der Bank haben muss. Das Beste daran: das Ganze funktioniert accountweit. Einmal freigeschaltete “Vorlagen” können anschließend per Transmogrifikation genutzt werden. Besonders Veteranen mit vielen alten Sets sollten nun wieder Platz in ihren Taschen haben.
PvP-Spieler können sich schon mal mit der neuen Mechanik der Normalisierung anfreunden. In den Schlachtfeldern und Arenen sind die Werte des Charakters nun von der gewählten Spezialisierung abhängig und werden nur noch minimal von der Ausrüstung beeinflusst. Somit soll ein faireres PvP ermöglicht werden.
In den kommenden Wochen wird der Angriff der Legion beginnen, indem verschiedene Gebiete von Azeroth von den Dämonen heimgesucht werden. Kurz darauf wird das Startgebiet des Dämonenjägers bereits für alle Vorbesteller spielbar sein. Letzten Endes münden diese Neuerungen dann mit dem Release der Erweiterung “Legion” am 30. August.
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Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Informationen rund um die anstehende Erweiterung findet Ihr dahingegen auf unserer Legion-Übersichtsseite – dort findet Ihr auch alle Informationen zu sämtlichen Artefaktwaffen.
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Pokémon GO ist ein weltweites Phänomen: Überall jagen die Menschen mit Ihrem Smartphone den Taschenmonstern hinterher. Der Hype ist tagtäglich zu spüren, direkt vor der Haustür.
Von diesem aktuellen Wahnsinns-Erfolg von Pokémon GO bekommen auch die großen Unternehmen der Gaming-Szene mit. So wurde CEO von Ubisoft, Yves Guillemot, auf der Financial Conference für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016-2017 gefragt, wie er den Erfolg von Nintendo’s Pokémon GO einschätzt.
Guillemot verriet, dass die Leute bei Ubisoft alle “sehr beeindruckt” sind, was Nintendo mit ihrem neuen Mobile-Titel da gelungen ist. Direkt darauf nutzte er die Chance, um ein eigenes Game aus dem Hause Ubisoft anzuteasen:
Laut dem CEO steckt zurzeit ein Augmented-Reality-Game bei Ubisoft in Arbeit. Allerdings räumt er ein, dass es sich nicht exakt um die Art von Game handelt, wie es Pokémon GO ist. Zudem wird dieses Spiel nicht so schnell erscheinen.
Lord Saladin hat heute um Punkt 19 Uhr seinen altbekannten Platz im Turm eingenommen, von wo aus er mit Abzeichen, Shadern und Beutezügen um sich wirft. Habt Ihr gewisse Eisenbanner-Ränge erreicht, dürft Ihr auch an sein Inventar an Waffen und Rüstungsteilen ran. Um effizient im Rang aufzusteigen, solltet Ihr fleißig seine Beutezüge erfüllen.
Nächste Woche Dienstag, am 26.7., ist der Spaß um 11 Uhr vorbei. Lord Saladin packt seine Sieben Sachen und verschwindet bis zum nächsten Eisenbanner.
In dieser Woche könnt Ihr das Scharfschützengewehr Weylorans Marsch und das Impulsgewehr Nirwens Gnade abstauben. Ihr gelangt an diese schicken Waffen, indem Ihr sie zufällig nach Eisenbanner-Matches erhaltet oder indem Ihr sie bei Lord Saladin gegen 90 Legendäre Marken erwerbt. Kauft Ihr sie direkt, kommen sie mit fixen Perks.
Die Perks von Weylorans Marsch ab dem 19.7.
Dieses Scharfschützengewehr könnt Ihr ab einem Eisenbanner-Rang 4 erstehen. Es kommt mit Solar-Schaden und diesen Perks:
Grenadier: Kills mit dieser Waffe verringern die Abklingzeit der Granate.
Versteckte Hand: Die Waffe verbessert die Zielerfassung.
Zudem habt Ihr die Auswahl zwischen:
Panzerbrechende Geschosse: Die Geschosse durchdringen das Ziel. Allerdings wird die Handhabung der Waffe verringert.
Wollt Ihr die Reichweite in die Höhe schrauben, ist der Gezogene Lauf zu empfehlen.
Aber gerade mit Versteckte Hand wird sie zu einer mächtigen Sniper. In diesem Artikel diskutieren wir über die Stärke von Weylorans Marsch mit dem Perk Versteckte Hand. Habt Ihr die Waffe noch nicht, könnt Ihr hier zuschlagen.
Die Perks von Nirwens Gnade ab dem 19.7.
Mit einem Eisenbanner-Rang 5 könnt Ihr das Impulsgewehr Nirwens Gnade kaufen. Es kommt mit diesen Perks:
Balance-Ausgleich: Die Stabilität ist enorm erhöht.
Fressrausch: Kills erhöhen kurzzeitig das Nachladetempo.
Mit Balance-Ausgleich und Verstrebter Rahmen könnt Ihr dieses Impulsgewehr in eine extrem stabile Waffe verwandeln. Fressrausch ist ebenfalls ein guter Perk, denn: Umso kürzer die Nachladezeit, desto schneller könnt Ihr wieder Schaden anrichten. Auch dieser Waffe kann mit diesen Perks eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden.
Mit Dual Universe befindet sich momentan ein interessantes MMORPG in Entwicklung.
Das Spiel bietet eine große Galaxie bestehend aus mehreren Planeten. Man wird nahtlos zwischen den Welten und dem All reisen können. Die Sandbox bietet sehr viele Freiheit. Spieler werden komplette Städte erbauen und Raumschiffe entwickeln können. Das gesamte Wirtschaftssystem im Spiel soll von den Spieler verwaltet werden. Raumschlachten, Kämpfe auf Planeten und die Entwicklung des Helden gehören ebenfalls mit dazu.
Manipulierbare Planeten in Pre-Alpha-Gameplay
Nun haben die Entwickler ein neues, rund 11 minütiges Gameplay-Video auf dem Stand der Pre-Alpha zum Spiel veröffentlicht. In diesem wird der Weg eines Helden gezeigt. Er beginnt auf einem Planeten und wandert durch einen Wald. Die Landschaften der Planeten sind prozedural generiert, sehen aber doch ziemlich gut aus. Für ein zukünftiges Video sind weitere Erklärungen geplant, wie man die Planeten genau erschafft und mit Leben füllt. Der Held wandert nun im Video vom Wald auf eine Wiese, wo ein Raumschiff steht. Bevor er einsteigt, gräbt er noch eine Löcher in den Boden, was demonstrieren soll, dass die Landschaften manipulierbar sein werden. So wird man auch an Rohstoffe kommen.
Schließlich wird gezeigt, wie einige Strukturen erschaffen und die Landschaft gesetzt werden. Dies ist grundsätzlich überall möglich, wo genug Platz ist. Auf diese Weise kann man Häuser und ganze Städte erschaffen. Schließlich geht der Charakter zum Raumschiff, modifiziert dieses noch und steigt ein. Er hebt ab und fliegt durch die Lüfte hinaus ins All. Dort landet er auf einer riesigen Raumstation, die man schon vom Boden aus sehen konnte. Er läuft in der Station herum, wo die Entwickler erklären, dass man auch das Innenleben komplett individualisieren kann.
Ein riesiges Universum
Als er schließlich zum Fenster der Raumstation auf den Planeten schaut, erklärt der Entwickler, dass man selbst aus dieser Höhe Objekte erkennen kann, welche groß genug sind. Man sieht beispielsweise Wälder, Berge, Flüsse, das Meer und ein riesiges Ark-Ship. Diese Schiffe stellen den Einstiegspunkt der Helden dar, die in Ark-Ships erwachen und dann die Galaxis erkunden und besiedeln. Zu guter Letzt steigt der Held wieder in sein Raumschiff und fliegt ins All davon, während der Planet immer kleiner wird.
Dual Universe soll Anfang 2017 in eine Closed Alpha starten. Über einen Release ist bisher noch nichts bekannt.
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