Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Video erschienen, in welchem zwei Waffen des Toten Orbits zu sehen sind. Diese sind mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” erhältlich.
Die Herbsterweiterung kommt mit großen Schritten auf uns zu. In zweieinhalb Wochen gilt es, Felwinter-Gipfel zurückzuerobern und sich allen neuen Gefahren zu stellen. Bereits kommende Woche erscheint das Update 2.4.0, welches zur Vorbereitung auf RoI Veränderungen bringt.
Fraktionen bringen neue Items
“Rise of Iron” wird eine Vielzahl an Neuerungen bringen – darunter auch einige, welche die Fraktionen betreffen. So ist bekannt, dass diese zum einen neue Items haben werden, zum anderen das Licht-Level ihrer Waren steigt. Infos zum neuen maximalen Licht-Level in RoI lest Ihr hier. Zudem könnt Ihr beim Fraktionen-Rang-Aufstieg künftig das Belohnungspaket auswählen, ob Ihr Waffen, Rüstungsteile oder Chromatin-Items wollt.
Infos zu den frischen Waffen der Fraktionen sind dabei noch Mangelware. Nun zeigt der Youtuber My name is Byf jedoch zwei Waffen des Toten Orbits im Video, wobei er speziell von der Schrotflinte “Last-Ditch 001” schwärmt. Das Video nahm er während der Gamescom auf:
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Last-Ditch 001 sei “wahnsinnig gut”. Vom Archetyp her soll die Shotgun der Partycrasher +1 entsprechen – mächtiger Schaden, starke Reichweite. Und das, obwohl noch keine Perks freigeschaltet sind. Hier ein Screenshot dazu:
Als Primärwaffe dient ihm das Automatikgewehr Extremophile 011. Diese Waffe wurde von herausragenden Technikern und Spezialisten des Toten Orbits modifiziert – laut Flavor-Text. Hier ein Screenshot:
Zudem ist am Anfang des Videos kurz die Waffe 77 Wizard zu sehen. Hierbei handelt es sich um ein “Jahr 1”-Fusionsgewehr, welches offenbar ins Jahr 3 kommt. “Jahr 3”-Items werden mit einer weißen Axt in der rechten oberen Ecke des Item-Symbols markiert.
Übrigens: Die Schwere Waffe in diesem Video ist die Gjallarhorn.
Was haltet Ihr von den im Video gezeigten Waffen? Für Euch ein Grund, zum Toten Orbit zu wechseln – falls Ihr ihm noch nicht angehört?
Lucas, unser heutiger Gastautor, hat sich einen Freund geschnappt und zusammen mit ihm und zwei freundlichen Leuten aus dem Internet einen Blick auf die neue ESO Spielerweiterung „Shadows of the Hist“ riskiert.
Müsste ich meine Spielerfahrung mit „Shadows of the Hist“ mit einem Gefühl beschreiben, so wäre es Wut. Wie oft unser Team von den Bossen gewiped wurde, habe ich nicht mitgezählt. Doch aus anfänglicher Vorfreude wurde mit der Zeit Verzweiflung, dann Angst und schließlich Wut. Und das aus einem einfachen Grund: Die neue Spielerweiterung ist für „Gelegenheitsspieler“, oder nicht gut eingespielte Teams, schwer zu meistern.
Ein paar Worte zum Gameplay
Die Bossmechaniken sind gut durchdacht und glänzen im direkten Vergleich mit Verliesen, wie „Die Spindeltiefen“ oder „Die Stadt der Asche“. Hier hat man sich mit Fantasie für jeden Boss unterschiedliche Verhaltensmuster ausgedacht. Die Umgebung sieht wunderschön aus. Wobei es mir vor allem die Ruinen von Mazzatun mit ihrer Inka-artigen Architektur und dem Urwald angetan haben. Hier besteht eure Aufgabe darin, die Argoniersklaven zu befreien und dem dort getriebenen Wahnsinn Einhalt zu gebieten.
Absprachen vor den Bosskämpfen sind unerlässlich.
In den Ruinen von Mazzatun trefft ihr unter anderem auf Xal-Nur den Sklaventreiber. Dieser wird während des Kampfes von Adds unterstützt. Ihr könnt aber im Verlauf des Kampfes drei Drachen freilassen, die sich der Adds annehmen. Richtiges Timing ist hier das „A“ und „O“. Außerdem spuckt er ab und an giftige Galle auf den Boden, die ihr zu einer spontan auftauchenden Wasserfontäne tragen müsst, damit der Boss wieder verwundbar ist.
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Während ihr in den „Ruinen von Mazzatun“ meistens unter freiem Himmel kämpft, begebt ihr euch in „Die Wiege der Schatten“ unter die Erde. Es geht um abtrünnige Assassinen, die ganz Schwarzmarsch ins Chaos stürzen wollen. In den Höhlen ist euer natürlicher Feind die Dunkelheit und alles dreht sich um gute Positionierung und das stetige Entfachen von Lichtquellen. Die Spinnendame Sithera sieht es nicht gerne, dass ihr ihre Höhle ausleuchtet, weshalb sie während des Bosskampfes immer wieder die lichtspendenden Lagerfeuer löscht.
Ich möchte jetzt nicht zu sehr auf die einzelnen Bossmechaniken eingehen, da dies an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde. Wenn ihr euch mehr dafür interessiert, schaut euch doch mal die Links am Ende des Artikels an.
Ohne eine Lichtquelle seid ihr der Dunkelheit schonungslos ausgeliefert. Diese bläst euch dann mit der Zeit das Lebenslicht aus.
Wie im guten alten WoW?
Ich habe nie intensiv „World of Warcraft“ gespielt, aber im Internet und auch hier in den Kommentaren liest man immer wieder, dass die Raids von „Wrath of the Lich King“ oder „The Burning Crusade“ durch besondere und komplizierte Mechaniken glänzten. Und auch wenn es sich nicht um einen Raid handelt, so werdet ihr beim ersten Mal ziemlich viel Zeit in den beiden Verliesen damit verbringen, herauszufinden, wie die einzelnen Bosse bei The Elder Scrolls Online funktionieren.
Beim ersten Versuch waren wir nach gut drei Stunden in den „Ruinen von Mazzatun“ ungefähr bei der Hälfte angelangt und mussten aus Zeitgründen die Zelte vorerst wieder abbauen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis
Mittlerweile sind für TESO schon fünf Spielerweiterung erschienen und deswegen steht man vor der Wahl, in welche man am besten seine Kronen investiert. Für 1500 Kronen erhaltet ihr zwei neue Instanzen („Die Wiege der Schatten“ und „Die Ruinen von Mazzatun“) mit neuem Equipment, neuen Gegnern und einer neuen, wieder vollvertonten, kleinen Geschichte. Für manche ein Problem: Ihr seid zwingend auf andere Spieler angewiesen, um den DLC zu bestreiten.
Ganz an die Schönheit der orientalischen Umgebung von „Der Diebesgilde“ reichen die Verliese aber nicht heran.
So unterschiedlich die beiden neuen Verliese auch sind. Eines sind sie nicht: Einfach. Natürlich gibt es im Internet Guides für gute Skillungen und Tipps für die einzelnen Bosse, aber, wenn man sich einfach mal ganz spontan in zwei neue Verliese stürzen möchte, ist diese Erweiterungen nicht das Richtige. Und ich glaube, das war auch gar nicht die Intention. Was bleibt, sind zwei fordernde Verliese, an denen ich mir mit Freude weiter die Zähne ausbeißen werde.
Viele beschwören das Ende der MMOs herbei, weil sie zu einfach geworden sind. Aber es gibt ihn noch: Den Content, der nicht einfach „To Go“ konsumierbar ist – und das ist gut.
Mehr zu den beiden Verliesen auf Englisch:
Die Ruinen von Mazzatun:
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Besitzer von PS4 und Xbox One aufgepasst. Overwatch ist am nächsten Wochenende kostenlos spielbar.
3 Tage Overwatch für lau
Wer bisher noch keinen Blick in Blizzards Heldenshooter werfen konnte, der sollte sich das nächste Wochenende freihalten – zumindest dann, wenn Ihr Besitzer einer PlayStation 4 oder Xbox One seid. Blizzard hat für Overwatch ein „Free Weekend“ ausgerufen, bei dem die Konsolenbesitzer für knapp 3 Tage den Shooter in all seiner Pracht ausprobieren können.
Das kostenlose Wochenende beginnt am 9. September um 19.00 Uhr und endet am 13. September um 1.00 Uhr.
Wer die Zeit so gut wie möglich ausnutzen will, sollte früh mit dem Download beginnen, denn der startet ebenfalls erst zu den oben erwähnten Zeiten (PS4: 9 GB, Xbox: 15 GB). Besitzer der PS4 steuern den PlayStation-Store an und suchen nach Overwatch, wo sie den Menüpunkt „Overwatch Gratis-Wochenende“ auswählen. Xbox-Spieler benötigen eine Xbox Gold-Mitgliedschaft und wählen „Alle durchsuchen“ um dann „Overwatch“ zu finden und dann bei „Overwatch Gratis-Wochenende“ die „kostenlose Demo“ herunterzuladen.
Während der kostenlosen Probezeit können fast alle Funktionen von Overwatch genutzt werden. Auch die neue Karte Eichenwalde und der wöchentliche Brawl stehen den Spielern offen.So kann das Accountlevel erhöht und Lootboxen gesammelt werden. Sämtliche erspielten Gegenstände und Statistiken bleiben gespeichert, falls man sich irgendwann für den Kauf des Spiels entscheidet.
Ein paar Einschränkungen gibt es aber doch: Das Sammeln von Erfolgen ist während dieser Zeit deaktiviert. Damit das wieder möglich ist, müssen die Besitzer erst in den Besitz der Vollversion gelangen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Am letzten Wochende Trials of Osiris hat sich die deutsche Community von Destiny für einen guten Zweck zusammengefunden.
Ein Hüter hatte im richtigen Leben einen Schicksalsschlag zu verarbeiten: Vor einem knappen Jahr zwang ihn die seltene Nervenkrankheit, Guillain-Barré-Syndrom, in den Rollstuhl. An der Krankheit leidet der junge Mann, der vor kurzem erst Vater wurde, schon länger.
Sein Destiny-Clan OneTeamOneFight hat sich dazu entschieden, ihm in dieser schweren Stunde beizustehen. 2000 Euro hat man bereits intern gesammelt, um ihm ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug zu finanzieren, den er auch alleine bedienen kann und das ihm, seiner Frau und der kleinen Tochter das Leben deutlich erleichtern würde. Das Fahrzeug ist allerdings sehr teuer. Man rechnet mit 5000€ Kosten. Die Krankenkasse übernimmt das nicht.
Die fehlenden 3000 Euro will man jetzt am Wochenende über einen Spendenmarathon per Stream auf Twitch zusammenkriegen.
Destiny: Auch Activision unterstützt die Hilfsaktion der Community
Es sind die letzten Prüfungen von Osiris, die man da nutzt, bevor sie bis RIse of Iron in eine Pause gehen. Die Aktion hat mittlerweile eine Eigendynamik entwickelt und auch außerhalb des Clans wollen viele helfen. Kurzfristig hat sogar Activision 10 T-Shirts, eine Regenjacke und 10 Codes für Destiny – The Collection für PS4 und Xbox One spendiert.
Von den fehlenden 3000€, die man sammeln möchte, haben die Unterstützter des Hüters am Samstagmittag bereits 1870€ zusammen. Ab heute Abend sollen die interessanten Preise über den Stream verlost werden und mehr Spenden sind auch gerne gesehen.
Insgesamt eine tolle Aktion, die zeigt, dass ein Spiel wie Destiny Menschen zusammenbringen kann – nicht nur für ein paar Monate während eines Feuergefechts, sondern weit darüber hinaus.
Eine neue Funktion im Spiel soll Euch und Eure Pokémon bei Pokémon GO verbinden und Euch zusätzliche Bonbons bescheren.
Seit der Veröffentlichung im Juli hat Pokémon GO schon viele Änderungen bekommen. Die neuste Änderung der Entwickler ist ein Kumpel-System. Dabei könnt Ihr Pokémon aus Eurer Sammlung auswählen, die Euch während Eurer Abenteuer begleiten. Das Besondere dabei ist, dass das Pokémon nicht im PokéBall ist, sondern neben Euch im Avatar und Profil angezeigt wird. Zusätzlich bekommt Ihr die seltenen Pokémon-Bonbons als Belohnungen!
Aus Lieblings-Pokémon werden Kumpel-Pokémon
Wir berichteten bereits darüber, dass Data-Miner in den Daten von Pokémon GO ein “Buddy-System” (Kumpel-System) entdeckt haben. Zu diesem Zeitpunkt stand allerdings noch nicht fest, wann diese Funktion im Spiel eingebaut wird und wie weit die Entwicklung überhaupt ist. Eine offizielle Nachricht von Pokémon GO bestätigte nun die Kumpel-Pokémon. Schon “sehr bald” wird diese Funktion im Spiel eingebaut und für Trainer verfügbar sein.
Ihr selbst könnt jederzeit ein Kumpel-Pokémon aus Eurer Sammlung auswählen. Es begleitet Euch dann, während Ihr unterwegs seid, und gibt Euch Belohnungen. Ähnlich wie bei dem Ausbrüten der Eier gibt es eine gewisse Distanz, die Ihr zurücklegen müsst, um Belohnungen zu erhalten. Wichtig ist, dass Ihr zu jeder Zeit Euer Kumpel-Pokémon ändern könnt. Seid Ihr also nicht mehr zufrieden damit, dass ein Zubat neben Euch flattert, könnt Ihr einfach zu einem Schiggy wechseln, um Schiggy-Bonbons zu verdienen.
Durch die Kumpel-Pokémon gibt es endlich einen neuen Weg, Pokémon-Bonbons für seltene Pokémon zu bekommen. Mit Pokémon-Bonbons könnt Ihr die kleinen Monster weiterentwickeln. Bonbons gab es bisher allerdings nur, wenn Ihr ein Pokémon gefangen habt – Dadurch war es schwer, seltene Pokémon zu entwickeln.
Habt Ihr Euch schon überlegt, welches Euer erstes Kumpel-Pokémon sein wird?
Bei Call of Duty: Infinite Warfare ist der Release-Termin für die Open-Beta bekannt. PS4-Spieler sind zuerst dran.
Gestern Abend (2.9.) wurden auf der CoD XP, dem Mega-Event für alle “Call of Duty”-Fans, zahlreiche Infos zum anstehenden Teil der Serie “Infinite Warfare” bekannt. Darunter auchdas Release-Datum für die Open-Beta.
Keine “Infinite Warfare”-Beta auf dem PC
Die “CoD: IW”-Beta startet am 14. Oktober 2016 exklusiv auf der PS4. Seid Ihr “Xbox One”-Zocker, müsst Ihr Euch noch ein wenig gedulden. Auf dieser Konsole soll die Beta zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Ein konkretes Datum steht noch aus.
Wollt Ihr Infinite Warfare auf dem PC antesten, hilft das Warten nichts. Auf dem PC findet die Open-Beta gar nicht statt.
Auf PS4 und Xbox One erhaltet Ihr Zugang zur Beta, indem Ihr das Spiel vorbestellt. Weitere Details werden laut Activision in naher Zukunft kommen.
Call of Duty: Infinite Warfare erscheint am 4. November auf PC, PS4 und Xbox One.
Bei The Division findet heute, am 3.9., der Händler-Reset statt. Wir schauen uns die Waren der Händler für hochwertige Items an.
Neuer Samstag, neues Glück. In der Nacht von Freitag auf Samstag findet jede Woche der große Reset der Händler statt. Die Verkäufer werden mit einem frischen Inventar versorgt, welches sie den Agenten in der Operationsbasis und in der Dark Zone zeigen. Lohnt es sich in dieser Woche, die Währungen auszugeben?
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 3.9.
Diesen Händler könnt Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel aufsuchen. Ihr braucht Phönix Credits, um die Items zu bekommen.
Mit 204 findet Ihr mit der Qualität Highend zwei Holster. Zudem gibt’s mit 191 den “Treue des Jägers”-Holster und die “Zeichen des Prädators”-Knieschoner. Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke sind auch am Start.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Marschiert Ihr ins Terminal hinab, über “Die Treppe”, findet Ihr auf der linken Seite einen weiteren Spezialausrüstungshändler.
An Gear-Set-Teilen hat er mit einem Wert von 191 die “Zeichen des Prädators”-Maske und den “Treue des Jägers”-Harnisch dabei. Highend-Rüstungsteile mit 204 sind ein Holster und Handschuhe. Die Jacken sind ebenfalls im Angebot.
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler im Inventar
Reist in die Dark Zone in DZ03, um den Waffen-Händler zu besuchen. Er will aber erst gewisse DZ-Ränge und DZ-Währung sehen, bevor er Euch die Waffen aushändigt.
Im MMORPG The Secret World findet derzeit das “Gilded Rage”-Event statt und macht die Spieler so richtig sauer.
Allerdings nicht wegen des Events an sich, sondern, weil man im Rahmen des Events die “Golden Golem”-Mission nur alle zwei Stunden absolvieren kann. Dies bedeutet, dass nur alle zwei Stunden einen der Golems töten kann. Dadurch wird es sehr schwer, an die Belohnung zu kommen. Denn die Items in der Belohnungstüte können gesammelt werden, was natürlich nun sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem wird das Sammeln von AP so zu einem Geduldsspiel. Hinzu kommt, dass man nur schwer Mitspieler für die Mission findet, die sich nicht gerade in der Cooldown-Zeit der Mission befinden.
Event wird vorerst nicht gefixt
Funcom hat sich bereits zur Situation geäußert. Man gibt zu, dass es ein Fehler gewesen sei. Allerdings wird es keinen Fix dafür geben. Man wird das Event für das nächste Mal anpassen. Darüber zeigen sich die Spieler nun etwas verärgert und verlangen von Funcom, dass man das “Gilded Rage”-Event nach der Doomboard-Challenge erneut abhält – dieses mal aber richtig. Dazu haben sich die Entwickler noch nicht geäußert. Das Event findet jetzt erstmal so wie es ist bis zum 7. September im MMORPG The Secret World statt.
Bei FIFA 17 sind die besten drei Spieler bekannt. Wir schauen uns die Attribute an.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack! In den letzten Tagen veröffentliche EA Sports häppchenweise die Ratings der besten 50 Spieler, und heute sind die letzten drei an der Reihe – die besten drei.
Dabei wurde und wird auch in diesem Jahr heftig darüber diskutiert, wie die Attribute zustande kamen. Allerdings wird es da EA Sports nie allen Fans recht machen können – denn natürlich möchte jeder, dass die eigenen Lieblingsspieler herausragende Werte haben.
Bereits gestern stand nach dem Ausschlussprinzip fest, dass Neymar, Ronaldo und Messi die drei überragenden Fußballer in FIFA 17 sind. Wie sehen ihre Attibute konkret aus?
Die besten Spieler-Werte in FIFA 17 – Top 3
Die besten drei Spieler dribbeln in der spanischen Liga BBVA und sind allesamt Offensivkünstler.
Platz 3: Neymar
In FIFA 16 hatte Neymar eine Bewertung von 90. Er verbessert sich auf 92 und sichert sich den dritten Platz. Herausragendes Dribbling!
Platz 2: Lionel Messi
Messi dribbelt noch ein klein wenig besser als Neymar und schafft es auf den zweiten Platz. In FIFA 16 hatte er noch 94. Nun geht es in der Gesamtwertung um einen Punkt nach unten.
Platz 1: Cristiano Ronaldo
Der Spieler mit dem besten Rating! Schießen, Rennen, Dribbeln – Ronaldo kann alles. Seine Physis und sein Passen sind ebenfalls stark. In FIFA 16 hatte er noch 93. Nun grüßt er vom Thron mit 94.
Seid Ihr mit diesen Attributen der Spitzenspieler zufrieden?
Hier findet Ihr die restlichen, offiziell bekannten Spielerwerte:
In wenigen Tagen startet die Demo-Version von FIFA 17. Hier haben wir alle Infos für Euch zusammengetragen – vom Release-Datum, über die spielbaren Mannschaften bis hin zu den Spiel-Modi.
Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 2.9., die Prüfungen von Osiris. Anschließend legen sie bis zum 30. September eine Pause ein.
Freitagabend, 19 Uhr – da ertönt der Anpfiff für das allwöchentliche PvP-Event namens Prüfungen von Osiris. Heute wird es jedoch vorerst das letzte Mal sein, dass die Schlachtrufe zu den Trials durchs Destiny-Universum erschallen. Denn heute beginnen die letzten Prüfungen vor dem Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Da stellt sich die Frage: Auf welcher Map finden die abschließenden Trials statt?
Es ist nicht eine Map, es sind direkt drei Maps: Die Anomalie, Asyl und Der brennende Schrein.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials tretet Ihr in Dreier-Teams gegeneinander an. Dabei spielt Ihr im Modus Eliminierung. Mit Siegen füllt Ihr Eure Punktekarte. Das große Ziel ist es, mit einem “makellosen” Ticket auf den Merkur zu fliegen. Denn dort findet Ihr im Leuchtturm eine große Truhe mit leckerem Loot.
Viele Hüter haben diese Truhe noch nie selbst zu Gesicht gekommen, da die Punktekarte erst mit ausreichend Siegen gefüllt sein will. Daher ist es für manche Hüter noch immer ein Highlight, wenn sie es bis dorthin schaffen. Einige Spieler nutzen die Trials auch gerne, um ihre Skills im Livestream zu zeigen. Bei Streamern ist dieses wöchentliche PvP-Event sehr beliebt.
Falls Ihr knapp am makellosen Ticket scheitert, geht Ihr dennoch nicht leer aus. Bereits bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr Items aus dem Fundus von Osiris. Denkt auch an die Beutezüge von Bruder Vance, um zusätzlichen Loot zu ergattern.
Das letzte Mal “Jahr 2”-Trials-Gear
Da es sich um die letzten Prüfungen vor RoI handelt, ist dies Eure letzte Chance, an das aktuelle Gear zu gelangen. In Zukunft sollen nur noch die “Jahr 3”-Trials-Items erhältlich sein. Diese könnt Ihr mit Ornamenten aufhübschen. Ab Freitag, den 30. September, ist das neue Trials-Gear dann zu bekommen.
Hinweis: Auf PS3 und Xbox 360 finden heute keine Prüfungen von Osiris mehr statt. Bereits in der letzten Wochen liefen die letzten Trials auf den Last-Gen-Konsolen. Wollt Ihr in Zukunft wieder die Trials zocken, müsst Ihr auf PS4 und Xbox One umsteigen.
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Während der PAX Prime in den vergangenen Jahren wurde für das MMORPG Neverwinter eine Live-RPG Show veranstaltet, die nun ihren Weg in die Konsolenversion des Spiels findet.
Portobellos Kampagne ist ein Spiel im Spiel. Eure Helden werden auf den NPC Portobello DaVinci treffen, der euch zu einem Spiel einlädt. Im Prinzip spielt ihr dann D&D in D&D. In einer Art Brettspiel müsst ihr euch anschließend einigen Herausforderungen stellen, die ihr anhand von Spielfiguren meistert. Diese Aufgaben werden allerdings nicht leicht zu bestehen sein, da Portobello DaVinci dafür bekannt ist, Spielfiguren gerne sterben zu lassen.
Das Spiel im Spiel beginnt!
Schafft ihr es dennoch, die Herausforderungen erfolgreich abzuschließen, dann erhaltet ihr als Belohnung Kristallwürfel und Abenteuer-Akkreditierung. Diese braucht ihr, um weitere Aufgaben in Portobellos Kampagne annehmen zu können. Während der Aufgaben werdet ihr im Brettspiel ein Dungeon erkunden, in dem ihr gegen Drow kämpft oder ihr betretet die Handwerkerwerkstatt, in der sich Betrachter aufhalten, welche die Räume mit Gas füllen. Jede Woche erwarten euch neue Abenteuer. Dieses Mal jedoch findet ihr im Spiel eine Kampagne für Portobello und eine weitere für die bestehenden Respen-Karten vor. Jede wird euch unterschiedliche Belohnungen bieten.
Das Event findet bis zum 29. September in der “Xbox One”- und der “Playstation 4”-Version des MMORPGs Neverwinter statt. Um es zu beginnen, sprecht ihr in der Protector’s Enclave beim Ereignispodium mit Respen oder Portobello DaVinci.
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Der letzte Flügel von “Eine Nacht in Karazhan”, dem aktuellen Hearthstone-Abenteuer, ist nun verfügbar. Wir verraten, was Euch erwartet.
Der Gastgeber Medivh betritt die Party
Seit heute Nacht (02.09.2016) ist der letzte Flügel von “Eine Nacht in Karazhan” verfügbar. Damit können die Spieler sich in den letzten 3 Bosskämpfen die noch ausstehenden Karten schnappen.
Als erstes geht es gegen den Magier Nielas Aran in Form von Arans Schemen. Der Vater von Medivh ist als Geist schon eine ganze Weile im Turm eingesperrt und wartet darauf, Euch eine mächtige Tracht Prügel zu verteilen. Als passiven Effekt gewährt er beiden Spielern +3 Zauberschaden – packt also mächtige Zauber aus!
Im zweiten Kampf steht eine Begegnung mit dem Drachen Nethergroll an, der als Heldenfähigkeit sich selbst +3 Angriff für diesen Zug verleihen kann. Hier hat man die Bossmechaniken aus WoW besonders cool übernommen: Es liegen zwei Portale auf dem Spielfeld, die den Drachen stärken. Man muss diese mit Dienern “blockieren” und die Mächte auf die eigenen Charaktere umleiten, damit der Drache nicht gestärkt wird.
Für den letzten Kampf muss das Portal geöffnet werden, damit Medivh endlich dem Fest beiwohnen kann, denn die Gäste sind bereits außer Rand und Band. Um Medivh zu finden, muss Moroes erst das richtige Portal finden und greift natürlich zuerst daneben. Es stehen also mehrere Bosskämpfe zugleich an. Nachdem Nazra bezwungen wurde, kommt Prinz Malchezaar zurück und will eine zweite Chance. Zum Glück gibt Medivh Euch seinen Stab, sodass mächtige Zauber zusätzlich einen Diener beschwören. Damit sollte es nicht schwer sein, den Dämonenfürsten wieder zu bezwingen.
Im Anschluss daran warten noch zwei Klassenherausforderungen auf Druiden und Schurken, um auch die letzten Karten der Erweiterung einzusacken.
Wie hat Euch “Eine Nacht in Karazhan” gefallen?
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
Die Kampfaxt aus Destiny “Rise of Iron” wurde von einem “realen” Schmied nachgebildet. Das Replikat ist jedoch nicht ganz so groß wie die “Original-Version”.
Um wenige Wochen vor dem Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” noch einmal richtig die Werbetrommel zu rühren, ließ Bungie die in Flammen stehende Kampfaxt nachbilden, welche den Hütern bereits aus dem Trailer und aus Gameplay-Szenen zu RoI bekannt ist.
Laut Bungie lieben sie die Axt so sehr, dass sie einen Schmied beauftragten, um diese in echt anzufertigen. Tony Swatton von Sword and Stone nahm diese Aufgabe gerne an. Den Herstellungsprozess und das Endergebnis könnt Ihr Euch in folgendem Video ansehen:
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Das Replikat ist kleiner und leichter als jene Axt, die Lord Saladin schwingt. Denn die Waffe, wie sie in Destiny dargestellt ist, wäre zu schwer, als dass sie ein Mensch anständig führen könnte. Swatton geht davon aus, dass sie um die 100 Pfund (etwa 45 kg) wiegen würde. Aber die Tatsache, dass die Waffen in Destiny gerne etwas übertrieben dargestellt werden, sollte jedem bewusst sein, der sich schon einmal die Handfeuerwaffen genauer angesehen hat.
Laut Bungie ist die angefertigte Kampfaxt dennoch schwer und wahrhaftig eine Waffe für einen Eisernen Lord.
Zum ersten Mal sah man die Axt, als Concept-Art zu “Rise of Iron” leakte. Damals war man sich noch nicht sicher, ob es sich um eine Axt oder doch um einen Hammer handelt, der in Flammen steht. Inzwischen wissen wir: Ja, es ist eine Axt. Und diese Axt ist eine Waffe, die eines Eisernen Lords würdig ist.
Destiny: Rise of Iron erscheint am 20. September 2016 um 11 Uhr.
Ark: Survival Evolved ist zwar immer noch nicht offiziell erscheinen und nur im Early-Access spielbar, aber bereits jetzt gibt’s ein vollwertiges Addon namens „Scorched Earth“, das wir ebenfalls schon im Early-Access erwerben können. Darin geht’s um Wüsten und Echsen!
Mangelnde Geschäftstüchtigkeit kann man den Entwicklern von Ark: Survival Evolved wirklich nicht vorwerfen. Denn obwohl das Survival-Spiel mit reitbaren Dinos nach wie vor nicht offiziell erschienen und nur als Early-Access verfügbar ist, gibt’s bereits ein komplettes großes Addon zu kaufen. Scorched Earth ist dabei ebenfalls schon im Early-Access bei Steam zu haben und kostet 19,99 US-Dollar.
Im Addon geht’s via ein Portal in eine öde Wüstenlandschaft, wo unsere Helden nackt und wehrlos stranden. Sie sind der sengenden Sonne gnadenlos ausgesetzt und hinter jeder Düne lauert ein bissiges Echsenviech, das sich gern ein Stück von unserem Helden schnappen würde. Besonders cool: In der Wüstenregion finden sich später fliegende Wyvern, die wir zähmen können. Gezähmtes Getier können wir übrigens zurück in die reguläre Welt von Ark schleppen, aber nicht anderes herum. Also kein T-Rex in der Wüste!
Wie findet ihr die Geschäftspraxis der Ark-Entwickler, ein Bezahl-Addon schon vor dem eigentlichen Release rauszubringen? Tolle Idee für mehr Content oder riecht das nach Abzocke? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
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Trotz sinkender Spielerzahlen gehört Pokémon GO immer noch zu den lukrativsten Spielen auf dem Markt.
Pokémon GO löste bei der Veröffentlichung einen riesigen Hype aus, der weltweit Millionen Spieler begeisterte. Das Spiel ist kostenlos in den verschiedenen App-Stores erhältlich, bietet allerdings im Spiel verschiedene Kaufoptionen an. Im spielinternen Shop kann man PokéBälle oder verschiedene Hilfsmittel kaufen, die die Trainer auf den Pokémon-Abenteuern unterstützen. Dieses Verkaufsmodell ist bei Pokémon GO so erfolgreich, dass die Einnahmen sogar Hollywood-Kracher in den Schatten stellen.
Als Vergleich hat Sensortower eine Grafik erstellt, die die Einnahmen des Spiels mit Kinofilmen aus dem diesjährigen Sommer vergleicht. Pokémon GO macht inzwischen weltweit etwa 4 Millionen Dollar Umsatz am Tag! Diese Zahl ist in den letzten Wochen konstant geblieben. Man sollte dabei bedenken, dass das Spiel noch immer nicht auf großen Märkten wie China oder Indien veröffentlicht wurde. Die Zahlen könnten also noch weiter steigen.
Auf den Umsätzen ruht sich das Entwickler-Team bei Niantic allerdings nicht aus. In einem Data-Mining sind nun Hinweise auf eine Buddy-Funktion aufgetaucht, die die Verbindung zwischen Trainer und Pokémon verstärken soll.
Nach 2 Jahren ist der Kampf zwischen Lindsay Lohan und GTA 5-Entwickler Take-Two beendet.
Bei Grand Theft Auto sieht man oft Personen, Gegenstände oder Gebäude, die Bezug zur wirklichen Welt darstellen. Verschiedene Autos im Spiel haben durchaus Ähnlichkeit mit Fahrzeugen, die man in der echten Welt sehen kann. So gibt es beispielsweise das Bürgerfahrzeug, das allein vom Namen schon ganz nah am Volkswagen ist. Aber auch Personen im Spiel sollen sich teilweise auf “echte” Menschen beziehen. Lindsay Lohan reichte deshalb Klage gegen die GTA-Entwickler ein. Angeblich wird Ihr Ebenbild ohne ihre Einverständnis im Spiel verwendet. Nun hat das Gericht entschieden.
Bei Take-Two rechnete man von Anfang an damit, dass Lohan die Klage verlieren wird und bezeichnete die Geschichte als “PR-Stunt”. Trotzdem schaffte es die Klage zum obersten Gerichtshof von New York und wurde dort zugelassen. Das Gericht entschied im Fall Lohan gegen Take-Two nun gegen Lohan und beendete damit den Rechtsstreit. Die Begründung dafür: Die einzigartige Geschichte, die Charaktere, Dialoge und Umgebungen in Kombination mit der Möglichkeit, dass der Spieler aussucht, wie die Geschichte weitergeht, machen das Spiel zu einem fiktionalem und satirischen Werk. Das bedeutet, dass die Entwickler damit nicht gegen die geltenden Gesetze verstoßen haben und der spezielle Charakter mit Recht im Spiel zu finden ist.
Auf den PBE-Servern von League of Legends gibt es Hinweise auf einen neuen Jungle-Champion!
Regelmäßig erscheinen bei League of Legends neue Champions, die mehr Vielfalt ins Spiel bringen. Oft werden diese Champions noch Wochen vor der Veröffentlichung mit kleinen Teasern an die Fans herangeführt. Bei Kled waren es “Wanted”-Zettel, die man in den LCS Studios aufhing. Das Rework von Yorick kündigten die Entwickler mit einem Bild auf den Social-Media-Kanälen an. Jetzt fand man eine unbekannte Stimme in den Daten der Testserver, die einen neuen Jungle-Helden ankündigen könnte.
Welcher Held versteckt sich hinter der geheimnisvollen Stimme?
Die gefundenen Daten enthalten 13 verschiedene Sätze, die sich unter anderem an die Monster im Jungle richten. Wie bereits angesprochen, würde diese Art von Teaser genau zu Riot Games passen und wäre ein “typischer” Weg, die Spannung für einen neuen Helden aufzubauen. Damit Ihr Euch selbst ein Bild davon machen könnt, was Euch bei dem Helden erwartet, sind hier seine 13 gefunden Sätze:
Was für eine Tragödie, aus ihm hätte ein Berg werden können.
Wir werden dich vermissen, mein Freund. Jede einzelne deiner Warzen.
Ein tragisches Ende für so einen edlen Freund.
Leb wohl, Krugi. Ich werde unsere langen Gespräche vermissen.
Warum töten, wenn man einfach fragen könnte?
Kann ich mitmachen? Ja? Nein? Ich schau später nochmal vorbei.
Warte nur, bis Blümchen lossteppt.
Armer Gromp. Er war ein Prinz unter den Kröten.
Wie kann jemand nur einen Krug töten? Sie sind so knuddelige Wesen
Bei einem Tanz-Wettbewerb gibt es nur Gewinner.
Nächstes Mal erwarte ich mehr Gefühl und weniger Gewalt.
Adieu Gromp, oder wie du sagen würdest… “Quak”.
Jetzt springst du dort oben auf Seerosen-Blättern, mein Freund. Hop Hop Hop – Immer wieder Hop.
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Im Video klingt die Stimme, als würde eine Art “Baum” sprechen. Vielleicht stehen die Sätze also auch in Verbindung mit Maokai. Hört Euch die Sprüche im Video selbst an und lasst uns wissen, welche Ideen Ihr zu dem Teaser habt.
In World of Warcraft: Legion stehen uns mittlerweile 12 verschiedene Helden zur Auswahl, doch welchen soll ich nur spielen? Und für welchen nutze ich meinen wertvollen Level-100-Booster? Ein neues Feature namens Klassenprobe hilft bei der Heldenwahl.
Jeder Käufer von Legion bekommt einen Gratis-Levelbooster, mit dem er einen einzigen Helden auf Stufe 100 ballern kann. Da weitere solche Booster nur gegen Echtgeld zu haben sind, soll man sich also gut überlegen, welchen Helden man damit aufwertet. Doch gerade Neueinsteiger und Wiederkehrer sind oft bei der Auswahl überfordert.
Daher gibt Blizzard eine wertvolle Hilfestellung und bietet ein neues Feature an. Im Charaktererstellungs-Menü können wir jetzt einen Helden als „Klassenprobe“ erstellen. Der Charakter startet dann auf Stufe 100 und steigt direkt an der Stelle ein, an der das Luftschiff unserer Fraktion zu den verheerten Inseln aufbricht, um sich mit der Legion zu kloppen.
Von da an können wir den neuen Helden bis zu dem Punkt zocken, bis wir unsere Artefaktwaffe erhalten. Danach ist der Charakter zwar noch da, aber so lange gesperrt, bis wir einen Level-Booster einwerfen und ihn so zu einem vollwertigen Helden machen. Wir können übrigens auch mehrere solche Test-Helden erstellen, sofern der Platz an Slots ausreicht. Die Probezeit bis zur Artefaktwaffe sollte aber ausreichen, um alle in Frage kommenden Helden einmal gescheit auszuprobieren und so die hoffentlich richtige Wahl beim Booster-Einsatz zu treffen.
Was haltet ihr von dem neuen Feature? Nützlich oder eigentlich überflüssig, da sich eh alle Klassen in World of Warcraft recht einfach spielen? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Verpasst auch nicht unsere Übersichtsseite mit allerlei Guides und Themen zu Legion sowie unseren Legion-Test!
Das Onlinegame No Man’s Sky wird aktuell heftig kritisiert. Zu viele Versprechungen, die man bei der Ankündigung gemacht hat, sollen nicht eingehalten worden sein.
Nun machte sich der Spieler und Youtuber TheyCallMeConor die Mühe, mal zu schauen, wie groß die Planeten im Spiel wirklich sind. Sean Murray von Hello Games erwähnte einmal in einem Video, dass die Planeten die tatsächliche Größe echter Planeten haben würden. Dabei seien natürlich Variationen möglichen – von Monden zu gigantischen Planeten, die größer als die Erde seien.
Wie groß sind die Planeten in No Man’s Sky?
Doch, was TheyCallMeConor nun herausfand, zeichnet ein anderes Bild. Der Planet, den er zur Hälfte durchquerte, scheint deutlich kleiner als die Erde zu sein. Denn er brauchte nur zwölf Stunden, um dies zu tun. Würde man versuchen, die Erde zu Fuß zu umrunden, dann würde dies ungefähr 10.000 Stunden Zeit in Anspruch nehmen. In 5.000 Stunden hätte man den Äquator zur Hälfte umrundet. Nun mag es sein, dass TheyCallMeConor einen sehr kleinen Planeten erwischt hat und dass die Laufgeschwindigkeit gegenüber der “wirklichen” Geschwindigkeit im Spiel erhöht ist. Dennoch sind zwölf Stunden ein deutlicher Unterschied zu den 5.000 Stunden, die man auf der Erde bräuchte, um sie zur Hälfte zu umrunden.
Dennoch zeigt dieses Experiment auch, dass die Gebiete in No Man’s Sky gigantisch groß sind. Zwölf Stunden sind eine Hausnummer, die nur wenige andere Open World Spiele erreichen. Und dies war nur die Hälfte eines Planeten in einem gigantischen Universum. Allerdings tröstet das auch nicht wirklich darüber hinweg, dass die meisten Planeten ähnlich aufgebaut sind und es kaum etwas Interessantes zu entdecken gibt…
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World of Warcraft: Legion wurde veröffentlicht und wir wollen wissen, wie das neue Addon bei Euch ankommt.
Die Brennende Legion erobert Azeroth
In einer Woche mit einem so großen Release, wie es dieses Mal der Fall war, ist es nicht schwer zu erraten, was wir Euch fragen. World of Warcraft hat seit dem vergangenen Dienstag unsere Seite mehr oder weniger um Würgegriff, weil die Nachfrage nach News, Artikeln und Guides hoch ist. Lange Zeit gab es keine neuen Inhalte in der Welt von WoW, aber jetzt hüpfen die Spieler zu Hunderttausenden über die Verheerten Inseln. Doch wie ist die neue Erweiterung eigentlich bei Euch angekommen? Seid Ihr noch in der Levelphase oder pflügt Ihr bereits durch heroische Dungeons?
Cortyn meint: Nachdem ich die erste Nacht gnadenlos durchgezockt und am Folgetag meinen Test geschrieben habe, sollte meine Meinung zum neuen Addon kein Geheimnis mehr sein. Die Gebiete gefallen mir ausgezeichnet, die Weltquests halten mich zumindest jetzt noch ordentlich auf Trab und der Ausbau meiner Artefaktwaffe wird sicher noch die eine oder andere Nacht dauern. Dazu kommt das Verlangen, noch weitere Charaktere zu leveln, um die Artefakt- und Klassenquestreihen abzuschließen und wirklich alle Details der Lore zu erfahren. Generell ist mein Eindruck also durchweg positiv.
Auch wenn mich das Karma manchmal erwischt hat: Nachdem ich gestern den ganzen Tag damit verbracht habe, Weltquest abzuschließen und ungefähr 60 davon bewältigen konnte, widmete ich mich meiner Klassenquestreihe. Und was wollte die von mir? Richtig. Ich sollte 30 Weltquests abschließen, um ein bisschen Übung zu bekommen. Oh, mieses Karma…
Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Was haltet Ihr vom neuen Addon Legion? Was gefällt Euch besonders gut und womit könnt Ihr Euch gar nicht anfreunden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit.
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