No Man’s Sky: Update 1.07 – Neues Community-Support-Team für kommende Updates eingerichtet

No Man’s Sky ist ein riesiges Spiel und bei einem solchem Umfang treten auch Probleme auf, welche die Entwickler nun beheben wollen.

Hello Games kündigte an, dass man das Community- und Support-Team des Spiels nun erweitert hätte. Denn man habe von den Spielern des Weltraum-Onlinegames Unmengen an Feedback erhalten, das man nun mit der größeren Mannschaft besser abarbeiten könne. So könnten sich andere aus dem Team darauf konzentrieren, die Bugs zu fixen und an neuen Features zu arbeiten.

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Feedback wird abgearbeitet – mit Patch 1.07

Man würde das gesamte Feedback abarbeiten und sich darum kümmern, das Spiel zu verbessern. Dabei hätten nun vor allem Bugfixes Priorität. Das Spiel müsse stabil und rund laufen, bevor man sich neuen Inhalten widmen könne.

Ein großes Update wurde nun mit Patch 1.07 veröffentlicht. Dieses bringt eine lange Liste mit Änderungen und Verbesserungen mit sich. Dazu gehört, dass man nun das Pre-Order-Raumschiff nicht mehr benutzen kann und dadurch nicht mehr an die Blaupausen für einen Hyperantrieb kommt. Dies hatte zuvor dafür gesorgt, dass einige Spieler in einem Sonnensystem festhingen, weil sie sich keinen Hyperantrieb bauen konnten.

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Ein Problem mit zerstörten Savegames wurde ebenso behoben wie Situationen, in denen Spieler in der Landschaft stecken bleiben konnten. Zusätzlich konnte das Team einige Crashes fixen und das Scannen fliegender Kreaturen funktioniert jetzt einfacher.

Die sehr lange Liste mit allen Änderungen findet ihr auf der offiziellen Website des Spiels. Hello Games arbeitet also intensiv an der Verbesserung von No Man’s Sky. Ob man damit die Kritik der vielen Spielen aus der Welt schaffen kann, das wird die Zeit zeigen.

Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

No Man’s Sky: In 12 Stunden zu Fuß um die halbe Welt? Wie groß sind die Planeten wirklich?

No Man’s Sky: Werden wirklich alle Entdeckungen gelöscht? Was steckt hinter dem Gerücht?

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. Gamestar

FIFA 17: 5-Sterne-Skiller – Diese Spieler können alle Tricks

Bei FIFA 17 stellen wir alle Spieler vor, die 5 Sterne bei den Skill-Moves haben und somit auch die komplexesten Tricks vollführen können. Hier seht Ihr deren Spielerwerte.

Die Anzahl der Sterne bei den Spezialbewegungen ist eine Angabe dafür, welche Tricks die jeweiligen Spieler vollführen können. Fußballer, die in der Realität gar keine Tricks zeigen, bekommen einen Stern, und Stardribbler, die ständig Skill-Moves zeigen, erhalten satte 5 Sterne.

fifa-17-5-sterne

Die Zuweisung von EA Sports hängt dabei übrigens nicht davon ab, welche Tricks ein Spieler theoretisch kann, sondern davon, welche er tatsächlich auf dem Spielfeld zeigt. Ein trickreicher Spieler, der auf dem Platz nur selten beeindruckende Tricks hinlegt, erhält somit keine 5 Sterne. Daher hat beispielsweise Messi nur 4.

Diese Spieler können die besten Tricks – 5-Sterne-Skiller

Im Folgenden haben wir eine Liste mit allen Spielern erstellt, welche in FIFA 17 fünf Sterne aufweisen. Bis auf die beiden Spielerinnen der Frauen-Teams sind alle Kicker sowohl im Karrieremodus als auch in FIFA 17 Ultimate Team verfügbar. Ihr könnt die Tabelle beliebig sortieren, nach Name, nach Liga, wie Ihr wollt:

Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.

Wenn Ihr Eure Gegner gerne mit krassen Tricks verwirrt, solltet Ihr nach diesen Spielern Ausschau halten. Ansonsten könnt Ihr die Tricks, die 5 Sterne benötigen, nicht ausführen. Für viele Standard-Tricks reichen bereits 3 Sterne. Mit 4-Sterne-Spielern kann man auch schon einiges anstellen. Aber nur mit den 5-Sterne-Skillern könnt Ihr für extreme Überraschungsmomente sorgen und die Kontrahenten schwindlig spielen.

alanzino
allesandro
arroyo
benarfa
bolasie
botaka
boufal
carrillo
costa
cuadrado
di maria
elsharaawy
elyounoussi
fernandez
flores
giuliano
ilsinho
kishna
mahrez
martinez
mastour
maxim
mcgeady
musonda
nani
neymar
oduwa
okocha
pele
pogba
quaresma
rakhale
ribery
ronaldo
thiago
villanueva

Hier seht Ihr die Spielerwerte der 5-Sterne-Skiller in FUT 17:

Änderungen von FIFA 16 zu FIFA 17

Neue 5-Sterne-Skiller:

Alanzinho
Carlos Villanueva
Charly Musonda
Di Maria
Edison Flores
El Shaarawy
Ilsinho
Nathan Oduwa
Paul Pogba
Riyad Mahrez
Thabo Rakhale
Thiago Alcantara

Entfernte/Downgraded Fünf-Sterne-Skiller:

Adel Taarabt
Élton
Kelvin
Gary Mackay-Steven
Mbark Boussoufa
Nadir Çiftçi
Salem Al Dossari
Wellington Silva


Infos zur Demo-Version von FIFA 17 findet Ihr hier. Welche Teams sind enthalten, welche Modi sind spielbar?

WoW: Legion Guide: So levelt Ihr diese Woche schneller und sammelt clever Ruf

Die Spieler von WoW können gerade Bonusruf und -XP verdienen. Der Dunkelmondjahrmarkt erleichtert das Grinden!

Mit dem Jahrmarkt schneller Ruf farmen

WoW Karussel Darkmoon

Mit dem Start der neusten Erweiterung „Legion“ dreht sich in World of Warcraft aktuell Vieles um das schnelle Aufleveln. Anschließend steht dann das gewohnte Farmen von Ruf bei verschiedenen Fraktionen an, um möglichst schnell an die begehrten Belohnungen in Form von Ausrüstung, Spielzeugen oder Erfolgen zu gelangen. Der Launch von Legion fiel aber glücklich mit einem anderen Termin zusammen, den viele Spieler aktuell gar nicht auf dem Schirm haben: Der Dunkelmondjahrmarkt ist wieder da! Seit dem vergangenen Sonntag ist die Insel betretbar und noch bis zu kommenden Samstag (10.09.2016) verfügbar. Doch was hat das mit Euch zu tun?

Auf dem Jahrmarkt gibt es mehrere Gelegenheiten, sich einen Stärkungszauber abzuholen, der sowohl die gewonnene Erfahrung als auch den erlangten Ruf aus Quests um satte 10% erhöht. Eine Abgesandtenquest, die ansonsten „nur“ 1500 Ruf bringt, gewährt somit gleich 1650 Ruf, wodurch man effektiv 2 kleinere Missionen einspart.

Wie kommt man an den Stärkungszauber?

WoW Darkmoon Tophat

Den Stärkungszauber kann man auf zwei unterschiedliche Arten erlangen. Die einfachste Möglichkeit stellt das Karussell dar. Hierfür kauft man sich bei der Pandarin zuerst ein Ticket und fährt anschließend einige Sekunden auf dem Karussell. Dabei baut sich der Stärkungszauber in 5-Minuten-Intervallen bis zu einem Maximum von einer Stunde auf.

Wer nicht jede Stunde zurück zum Jahrmarkt laufen will, der kauft sich noch den „Dunkelmond-Zylinder“ von Gelvas Rußgatter für jeweils 10 Gewinnlose. Damit lässt sich der Buff auf Knopfdruck überall auf der Welt aktivieren. Der Zylinder kann übrigens auch in den verschiedenen Belohnungskisten des Jahrmarkts enthalten sein. Aber vorsichtig: Kauft nicht zu viele Zylinder, denn sie werden aus dem Inventar entfernt, sobald der Jahrmarkt endet. Plant also im Voraus, wie viele Ihr benutzen wollt. Gleichzeitig endet der Buff, wenn Ihr sterben solltet!

Noch ein Hinweis: Auch die Berufsquest des Jahrmarkts sind wieder interessant geworden, denn hier lassen sich sehr leicht einige Skillpunkte in den verschiedenen Berufen ergattern. Meistens ist der Zeitaufwand unter 5 Minuten für 5 Skillpunkte.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

For Honor: Samurai, Wikinger, Ritter – Ubisoft veröffentlicht drei brutale Trailer

Bei For Honor sind drei Trailer erschienen, in welchen die Ritter, Wikinger und Samurai vorgestellt werden.

In Ubisofts anstehendem Nahkampfspiel For Honor habt Ihr die Wahl zwischen drei Fraktionen, mit denen Ihr ins Gefecht ziehen könnt. Dabei handelt es sich um die Ritter, die Wikinger und die Samurai. Diese Fraktionen haben mächtige Kampfeinheiten, welche in den folgenden Trailern präsentiert werden.

Diese Einheiten besitzen zwar unterschiedliche Waffen und verschiedene Fähigkeiten, eines haben jedoch alle gemeinsam: Sie sind brutal!

The Warden (Ritter-Gameplay):

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The Raider (Wikinger-Gameplay):

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The Kensei (Samurai-Gameplay):

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In For Honor könnt Ihr Eure Feinde in einer Einzelspieler-Kampagne abschlachten oder Euch mit anderen Spielern in einem ausgeprägten PvP-Bereich messen. Einzigartig ist dabei das Kampfsystem, welches von den Kritikern bislang hoch gelobt wurde: Die “Art of Battle”.

For Honor erscheint am 14. Februar 2017 auf PS4, Xbox One und PC.

GTA 5 Online: Auto-Tuning mit starken Rabatten – Die Sonntagsfahrer-Woche

Bis zum 8. September könnt Ihr bei GTA 5 Online günstige Tuning-Teile kaufen und doppelte GTA$ und RP als Belohnung bekommen.

In dieser Event-Woche bei GTA 5 Online dreht sich alles um Autos und deren Tuning. Ihr habt in den nächsten Tagen die Möglichkeit, Euren Lieblings-Autos endlich das Tuning zu geben, das sie verdienen. Bei diesem Tuning könnt Ihr richtig Geld sparen, denn Rockstar bietet Euch verschiedene Aufrüstungsteile bis zu 50% reduziert an. Zusätzlich gibt es eine Renn-Spieleliste mit doppelt Cash und Erfahrung, sowie ein neues Premiumrennen.

Günstiges Autotuning bei GTA 5 Online

Mit den folgenden Rabatten könnt Ihr noch bis zum 8. September Geld sparen, wenn Ihr Eure Autos tunen wollt. Eine breite Palette der Ausrüstungsteile von Bennys, Hydraulik, Stoßstangen und vielem mehr gibt es mit 25% – 50% Rabatt. Folgende Teile sind reduziert:

  • Benny´s Upgrades – 50% Rabatt
  • Hydraulik – 50% Rabatt
  • Designs – 25% Rabatt
  • Neon-Kits – 25% Rabatt
  • Innenraum-Modifikationen – 25% Rabatt
  • Nummernschildhalter – 25% Rabatt
  • Wunschnummernschilder – 25% Rabatt
  • Motorräume – 25% Rabatt
  • Luftfilter – 25% Rabatt
  • Stoßstangen – 25% Rabatt
  • Kotflügel – 25% Rabatt
  • Fahrgestelle – 25% Rabatt
  • Dächer – 25% Rabatt
  • Kofferräume – 25% Rabatt
  • Felgen – 25% Rabatt
GTA 5 Online

In einer Renn-Spieleliste könnt Ihr Euch das nötige Geld verdienen, um die verschiedenen Tuning-Teile zu besorgen. Die folgenden Muscle-Car-Rennen geben doppelte GTA$ und RP als Belohnung:

  • Ring des Feuers
  • Börsencrash
  • Ab durch die Mitte

Neues Premiumrennen mit 100.000 GTA$ Gewinn

In dieser Woche gibt es wieder ein Premium-Rennen in Los Santos, das dem Erstplatzierten eine Belohnung von 100.000 GTA$ beschert. Platz 2 wird mit 30.000 GTA$ und Platz 3 mit 20.000 GTA$ belohnt. Das Rennen in dieser Woche ist Graben II. Um das Rennen zu betreten, müsst Ihr zu der gelben Markierung am Legion-Square fahren. Viel Glück!

GTA 5 Online
Quelle(n):
  1. Rockstargames

Destiny: Private Matches – Warum gerade jetzt?

Bei Destiny kommen mit “Rise of Iron” private Spiele in den Schmelztiegel. Aber warum kommen sie jetzt – und nicht erst mit Destiny 2?

Seit dem Release von Destiny im Herbst 2014 steht ein Feature ganz oben auf der Wunschliste vieler Hüter: Private Matches und Custom Games. Dieses führen die Entwickler mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” nun ein.

Mit Private Matches können die Spieler eigene PvP-Partien erstellen, individuell anpassen und nach Lust und Laune zocken. Ihr habt die volle Kontrolle über Eure zukünftige Schmelztiegel-Erfahrung. Dieses Feature stößt auch die Tür zu Turnieren und dem eSport auf. Der PvP-Multiplayer von Destiny erreicht ein neues Level.

Aber: Warum kommen sie jetzt mit “Das Erwachen der Eisernen Lords”? Im gesamten Jahr 1 von Destiny gab es keine Spur von privaten Spielen. Auch “König der Besessenen”, die bislang größte Erweiterung, die das Jahr 2 einläutete, brachte vieles – aber keine Private Matches. “Rise of Iron” wird das voraussichlich letzte große Ding, bevor das Sequel “Destiny 2” erscheint. Und jetzt kommen sie noch?

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Weshalb hebt sich Bungie dieses bedeutende Feature nicht für das Sequel auf, sondern liefert es mit RoI nach? 

Jetzt ist eine gute Zeit dafür

Im Gespräch mit Polygon spricht der ausführende Produzent Scott Taylor über die Private Matches und warum sie gerade jetzt ihren Weg ins Spiel finden. Laut Taylor schaut man sich vor großen Erweiterungen, wie “Rise of Iron” eine ist, das Gesamtpaket an und überlegt sich dann, wie die neuen Features einander ergänzen können.

Zurzeit sei Destiny in einem sehr guten Zustand. Das Level- und das Infusions-System kommen gut an. Die Kinderkrankheiten sind ausgestanden. Die Entwickler hielten es daher für einen guten Zeitpunkt, auf diesem Fundament aufzubauen und für “Rise of Iron” an dem Feature “Private Matches” zu arbeiten.

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Taylor erzählt, dass Bungie stets nach Möglichkeiten sucht, neue Dinge einzubauen. Diese möchte man dann bringen, wenn sie eine besonders einschlagende Wirkung haben. So schauten sie sich RoI an, eine Erweiterung, in der es viel um Lord Saladin geht. Der bisherige Eisenbanner-NPC wird nun in die Story und die Kampagne überführt. Thematisch fühlte es sich daher richtig an, nun das langersehnte Schmelztiegel-Feature zu bringen.

Dabei sollen die Private Matches schon seit Längerem für das Original-Spiel geplant gewesen sein – und nicht erst als großes Versprechen für das Sequel Destiny 2. “Rise of Iron” sei nun die natürliche Weiterentwicklung von Destiny. Das Spiel sei immer im Fluss. Daher ist man nun froh, die Möglichkeit zu haben, die privaten Spiele bringen zu können. Taylor spricht von einem sehr organischen Prozess, den der MMO-Shooter durchmacht.

Bungie sei glücklich, dass sie dieses Spiel haben, das sich immer weiterentwickelt – und nicht nach dem Release schnell in Vergessenheit gerät.


Raid-Matchmaking kommt in “Rise of Iron” übrigens nicht. Aber es ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen.

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. Eurogamer

WoW: Legion – Das sind die Features vom 7.1, dem Karazhan-Patch

Patch 7.1 für WoW: Legion enthält Karazhan, einen neuen Raid und mehr Story. Obendrein kommt eine App für die Ordenshalle.

Die Rückkehr nach Karazhan in Patch 7.1

Da die Entwickler von Blizzard mit World of Warcraft: Legion den Mund sehr voll genommen haben, arbeitet ein großer Teil der Mitarbeiter fieberhaft am Patch 7.1, der bereits in den kommenden Wochen auf dem Testrealm aufgespielt werden soll. Unter dem Namen „Return to Karazhan“ wird der Patch vor allem die namensgebende Instanz Karazhan enthalten, die einen neuen Anstrich für 5 Spieler spendiert bekommt. Doch es wurden nicht nur Boss aufgewertet und Trashpacks gestrichen, sondern komplett neue Areale geschaffen. Einen ersten Eindruck davon können die Spieler im neusten Trailer erhalten.

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Aber der Patch hat noch mehr zu bieten. Die Kampagne von Suramar wird fortgeführt, sodass die Spieler endlich die (vermutlich) letzten Kapitel der Handlung in diesem Gebiet abschließen können. Damit einher geht eine Reihe neuer Weltquests, die, wie schon zuvor, an die Storyquests gekoppelt sind und so freigeschaltet werden.

WOW Helya

Letztlich enthält Patch 7.1 auch eine neue, wenn auch etwas kleinere Raidinstanz mit 3 Bossen – die „Trial of Valor“. Hier soll die Geschichte rund um Odyn und Helya zu einem Ende geführt werden. Storytechnisch gibt es erst einen Kampf gegen Odyn, der aber nicht getötet wird – er testet die Spieler nur, damit sie sich als „würdig“ erweisen.

Anschließend sendet er alle nach Helheim, wo es zum Kampf gegen Guarm kommt, den dreiköpfigen Hund von Helya. Zuletzt geht es dann der übergroßen Dame selbst an den Kragen. Vom Schwierigkeitsgrad liegt „Trials of Valor“ zwischen dem Alptraum und der Nachtfestung, hauptsächlich gibt es hier ziemlich schicke Schmuckstücke für alle Klassen.

Die World of Warcraft: Legion „Companion App“

Abgesehen von diesen Features soll bereits am kommenden Dienstag eine App für Android- und iOS-Geräte erscheinen. Mit dieser App lassen sich verschiedene Funktionen der Ordenshalle auch außerhalb des Spiels bedienen. So können Upgrades erforscht und Champions auf Missionen geschickt werden, auch wenn man nicht am eigenen Rechner sitzen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=-xSKXV52imc

Wer schon Weltquests freigeschaltet hat, kann sich ebenfalls einen Überblick verschaffen, was es zu tun gibt, sobald man wieder zuhause ist. Die erhaltenen Belohnungen (etwa aus Ordenshallenmissionen) warten nach dem Einloggen dann im Inventar des jeweiligen Charakters.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

The Elder Scrolls Online: „Die Helden sind eher Söldner“ – Matt Firor im Interview

Matt Firor, der Chefentwickler von The Elder Scrolls Online bei Zenimax und Bethesda, war bei uns im Interview und wir haben ihm einige Fragen zu ESO und der Zeit nach dem kommenden Update gefragt.

The Elder Scrolls Online entwickelt sich stetig weiter und mit dem kommenden Update 12 gibt’s einen großen Schritt in Richtung Skyrim. Und auch wenn schon viele Details zu One Tamriel bekannt sind, konnte uns ESO-Boss Matt Firor ein paar neue Details verraten.

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Die Helden sind eher Söldner

Mit One Tamriel gibt es keinen vorgegebenen Weg mehr durch die Story und die Regionen von Tamriel. Unsere Helden können überallhin, egal welcher Fraktion sie eigentlich angehören. Das ist für das Gameplay sicherlich nützlich, aber wie wirkt sich dies auf die Lore des Spiels aus? Wird es Konsequenzen geben, wenn wir ständig die Seiten wechseln?

elder scrolls online shadows of the hist 2

Zumindest keine spielrelevanten, denn Matt Firor meinte, dass die Helden mit One Tamriel eher Söldner seien, die sich frei zwischen den Fraktionen bewegen und jedem ihre Dienste anbieten. Dies sei aber schon länger der Plan für TESO gewesen, denn schon mit der Option, im Endgame die anderen Allianzen zu erkunden, sei man dem Konzept eines offenen Tamriel näher gekommen. Die Fraktionen sollen daher nur noch im PvP eine entscheidende Rolle spielen.

Housing, Addons und eine neue Story

Uns interessierte auch brennend, was sich Matt Firor zum Thema Housing in The Elder Scrolls ausgedacht hat. Denn immerhin wurde das Feature fest für 2017 angekündigt. Doch leider war da nichts aus ihm herauszubekommen, da er erst One Tamriel vernünftig über die Bühne bringen will. Daher keine Neuigkeiten zum Housing und auch das lang erwartete Zauberweben will er erst zu einem späteren Zeitpunkt kommentieren.

The Elder Scrolls Online Anfänger Guide

Etwas gesprächiger war Firor jedoch beim Thema Erweiterungen. Die bisherigen kleinen DLC-Päckchen kämen bei den Spielern gut an und würden auch in Zukunft weiter vorgesetzt. Besonders gut an dem DLC-Konzept findet Firor, dass man damit alle möglichen Regionen und Gruppierungen aus der Elder Scrolls Welt abbilden kann.

Möglicherweise gibt es daher auch irgendwann einmal ein DLC zu den Khajiit, auch wenn derzeit kein solches DLC in Planung ist. Ebenfalls interessant: Auch wenn es aktuell keine Pläne dazu gibt, will Firor auch große Addons wie Legion für World of Warcraft oder Heart of Thorns für Guild Wars 2 nicht ausschließen. Was es aber auf jeden Fall geben wird ist eine neue Story. Denn wer den DLC Orsinium gespielt hat, weiß, dass der Prophet dort vor einer neuen Bedrohung warnt, die in künftigen Erweiterungen eine wichtige Rolle spielt.

Die Skyrimisierung der Online-Welt

In früheren Gesprächen behauptete Matt Firor öfter, dass es dem Erfolg von The Elder Scrolls Online zu Gute kam, dass es eben kein klassisches MMORPG sei. Dazu sagte er im Interview, dass im Jahre 2004 MMOs noch genau definiert waren. Heute sei der Begriff sehr weit gefasst. World of Warcraft ist ein MMO, aber auch Destiny oder Pokémon GO. MMO sei mittlerweile eben eher eine Technik als ein Genre.

the elder scrolls online khajitt

Wir wollten als nächstes wissen, ob denn TESO besser wird, je mehr es sich an Skyrim annähert. Dazu meinte er, dass man The Elder Scrolls Online wie ein MMO aus dem Jahre 2004 spielen könne, mit Raids, Gruppen und sozialer Interaktion mit anderen Spielern. Man könne es aber auch wie Skyrim zocken und alleine auf Erkundung gehen und die anderen Spieler ignorieren. Diese Mischung macht das Spiel seiner Meinung nach so erfolgreich, vor allem auf den Konsolen, wo die klassischen MMOs bislang einen schweren Stand hatten.

Der Chef schleicht gern

Zum Schluss wollten wir von Matt Firor noch wissen, was er denn gerne in TESO spielt und was sein Lieblingsvolk und favorisierte Klasse sei. „Ich spiele derzeit einen Bretonen mit Bogen. Und immer wenn ich einen schleichenden, meuchelnden Assassinen spielen kann, dann mach ich das!“

the elder scrolls online assassine

Das zieht sich übrigens durch alle Edler Scrolls Spiele, in Skyrim war er ein schleichender Nord und in Oblivion ein extra heimlicher Khajiit. Außerdem freut sich Matt Firor schon auf das PvP-MMORPG Camelot Unchained, was nicht verwundert. Immerhin war Firor damals am MMO-Urgestein Dark Age of Camelot nicht ganz unbeteiligt.

Destiny: Kein Jahr 3, mehr “Jahr 2 Teil 2” – Wie Bungie Rise of Iron vermarktet

Bei Destiny müsste die Erweiterung Rise of Iron eigentlich Jahr 3 einläuten. Aber bei Bungie spielt man das runter.

Vor einem Jahr stand „König der Besessenen“ in den Startlöchern und man konnte sich vor dem „Jahr 2“ kaum retten. In jedem Statement der Entwickler machte man klar: Wir fangen jetzt mit Jahr 2 an. Alles wird anders. Destiny Jahr 2 das ist Destiny 2.0 – das war ein Versprechen.

Destiny braucht keinen Umbruch

Gegenüber der US-Seite Polygon erklärte Bungies Marketing Chef Eric Osborne Anfang Juli: „Wir benutzen das Etikett Jahr 3 nicht wirklich. Und ich denke das geschieht schon absichtlich. Denn Jahr 2 – der Grund, dass wir das so betonten, war es, den Spielern zu signalisieren, dass wir vieles überarbeiten. Das Lichtsystem wurde überarbeitet, die Art, wie wir Storys erzählen, wurde überarbeitet. Wie Quests funktionieren oder wie wir die Spieler nach neuen Item-Verbesserungen jagen ließen, das wurde alles auf der Grundlage von Spieler-Feedback aus Jahr 1 überarbeitet.“

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Destiny 2.0 war also eine große Sache für Bungie. Aber die „Rise of Iron“-Erweiterung sieht keiner als Destiny 3.0 an, denn man glaubt, das Spiel funktioniere gut, die Systeme seien alle in Ordnung und man könne behutsam erweitern, brauche keinen großen Umbruch, sondern startet eine neue Kampagne, es gibt neue Items – man hat bei Bungie offenbar nicht das Gefühl, Destiny neu erfinden zu müssen. Bungie möchte auf das aufbauen, was gerade gut funktioniert.

Wie Bungie die Fakten in einen neuen Rahmen bringt

Mein MMO meint: Die offizielle PR-Version ist klar: Alles ist okay. Wir müssen an den Systemen nichts ändern – die funktionieren.

Das „Auslassen“ von Jahr 3 kann man aber klar auf die Verschiebung von Destiny 2 zurückzuführen. Eigentlich sollte das ja nun erscheinen – und mit Destiny 2 wären mit Sicherheit viel tiefgreifendere Änderungen gekommen, die dann ein „Destiny 3.0“ oder ein „Jahr 3“-Etikett gerechtfertigt hätten.

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So kann man an diesem Beispiel sehen, wie die PR eines Unternehmens aus den Fakten „Wir haben kein Destiny 2“ dann einen Vorteil macht: „Wir brauchen keinen Umbruch. Alles läuft super“, indem man von vorneherein die Perspektive ändert und den Ton hinter einer Erweiterung. Dass man keinen Umbruch macht, liegt nicht daran, dass man einfach nicht fertig wurde, sondern daran, dass man keinen braucht. Hier lässt sich gut erkennen, mit welchen Aussagen und Methoden gearbeitet wird, um den „Fakten“ den richtigen erzählerischen Rahmen zu verpassen.

Umbruch hin oder her – klar ist, dass die Spieler sich nach einer langen Durststrecke jetzt ein dickes, reichhaltiges Content-Update wünschen, das ihnen möglichst viel Neues zu tun gibt. Und im Moment sieht es nicht unbedingt so aus, als könne Rise of Iron diesem Anspruch gerecht werden. Das macht die Art, wie man Rise of Iron bislang vorstellt, oft so schwer fassbar.

Im Vordergrund stehen Nostalgie-Sachen, die Gjallarhorn, die Dorn, das und jenes sollen zurückkommen – jede Menge optische Verbesserungen und die Einführung des “Private Matches”-Feature. Der harte Kern von Destiny interessiert sich allerdings eher für den neuen Raid und ob der den hohen Ansprüchen gerecht wird – da ist man bei Bungie traditionell wortkarg, das hält man als Überraschung bis zum letzten Moment zurück.

Einen konkreten Nachteil hat der Verzicht auf Jahr 3 für die Spieler: Es könnte am mangelnden Jahr 3 liegen, dass sich die PS-exklusiven Items noch um ein Jahr auf der Xbox verspäten.

Quelle(n):
  1. polygon

CoD Infinite Warfare: Multiplayer-Guide – Details zu Rigs und Gameplay

In einem neuen Trailer gibt Activision Details zum Multiplayer von CoD: Infinite Warfare bekannt, die wir Euch hier vorstellen.

In einem Übersichts-Trailer zum Multiplayer von Infinite Warfare wurden verschiedene Rigs vorgestellt, mit denen Ihr Euch ins Gefecht werfen könnt. Zudem gibt es Infos zu Payloads, Traits, dem Equipment und den Maps. Das Video findet Ihr am Ende des Artikels.

Combat Rigs / Kampfausrüstungen

Als Rig bezeichnet man einen Kampfanzug, den der Charakter während Multiplayer-Spielen trägt. Es gibt insgesamt 6 verschiedene Rigs, die mit starken Waffen angepasst werden können. Die verschiedenen Rigs sind Warfighter, Merc, FTL, Stryker, Synaptic und Phantom.

cod-infinite

Jedes Rig gibt dem Spieler 3 verschiedene Payloads zur Auswahl. Je nach Spielstil kann man sich für einen der Payloads entscheiden. Zusätzlich gibt es noch 3 verschiedene Traits, die man in Kombination mit Payloads nutzt. Durch diese Spezialisierungen soll es in den Kämpfen mehr Vielfalt geben.

Vor dem Spiel sucht man sich eine Kombination aus Payload und Trait aus, mit der man spielen möchte. Je nach Spielstil oder Map gibt es bestimmte Kombinationen, die besser funktionieren als andere.

CoD Infinite Warfare: Rigs, Payloads und Traits in der Übersicht

In dieser Übersicht zeigen wir Euch die verschiedenen Rigs und mit welchen Payloads und Traits Ihr diese ausstatten könnt.

Warfighter

COD Infinite

Der Warfighter eignet sich für den Assault-Spielstil und hat eine mittlere Reichweite. Mit dem Warfighter habt Ihr einen schnellen Spielstil, der sich gut dafür eignet, schnell zu Objectives zu gelangen.

Payloads

  • Claw – Eine Schnellfeuer-Waffe mit abprallender Munition. Ihr könnt damit Gegner direkt vor Euch abschießen oder mit Hilfe der abprallenden Munition Gegner hinter schwer einsehbaren Ecken ausschalten.
  • Combat Focus – Der Spieler erhält doppelte Streak Points für eine begrenzte Zeit.
  • Overdrive – Ein kurzzeitiger Geschwindigkeitsschub.

Traits

  • Ping – Kills und Assists aktivieren einen Ping an der Position des getöteten Gegners. Dadurch werden andere Gegner in der Nähe aufgedeckt. Wird einer der aufgedeckten Gegner getötet, gibt es für diese Kills Bonus-Punkte.
  • Persistence – Scorestreaks resetten nicht mehr, wenn man stirbt. Man benötigt allerdings mehr Punkte, um einen Scorestreak zu erreichen. Jeder Scorestreak kann nur noch 1x pro Runde aktiviert werden.
  • Resupply – Nachdem man Feinde mit Kugelgeschoss-Waffen getötet hat, erscheinen Plünder-Taschen, mit denen man Gesundheit und Munition auffüllen kann.

Merc

COD Infinite

Der Merc eignet sich gut, um bestimmte Gebiete zu sichern. Er ist stark als Verteidiger und damit eine gute Wahl für Spieler mit defensivem Spielstil. Ausgerüstet mit starken Waffen könnt Ihr damit schnell eine Gegnerbedrohung ausschalten.

Payloads

  • Steel Dragon – Eine schwere Strahlen-Waffe, die mehrere Ziele gleichzeitig anvisiert.
  • Bull Charge – Stattet den Spieler mit einem gepanzerten Schild aus, mit dem man gut durch gegnerische Verteidigungen kommt.
  • Reactive Armor – Ein Hochspannungs-Rüstungs-System, das eingehende Kugeln von kleinen Waffen zerstört.

Traits

  • Man-At-Arms – Ihr startet mit voller Munition und Eure Bewegung wird nicht durch Waffen eingeschränkt.
  • Infusion – Nachdem man Schaden erlitten hat, wird die Gesundheit schneller regeneriert.
  • Shockwave – Ihr könnt im Sprung diese Fähigkeit aktivieren, damit Euer Charakter einen starken Stoß auf den Boden ausführt.

FTL

COD Infinite

Dieser Rig nutzt aktuelle Technologien, um Vorteile in Kämpfen zu erlangen. Er ist schnell und eignet sich deshalb für Spieler, die Gegner gern aus nächster Nähe erledigen und anschließend schnell weitermachen wollen. 

Payloads

  • Eraser – Eine kompakte Waffe, die auf Energie basiert. Gegner werden dadurch evaporisiert.
  • FTL Jump – Ein Schub, der den Spieler eine kurze Distanz nach vorne bewegt.
  • Phase Shift – Der Spieler wechselt in eine andere Dimension. Dort bekommt er nur Schaden von Spielern, die auch in dieser Dimension sind.

Traits

  • Power Slide – Der Spieler hat eine bessere Rutsch-Funktion, die schneller und weiter als gewöhnlich ist. Zusätzlich kann er dabei die Zielvorrichtung der Waffe nutzen. Die Boost-Kosten sind außerdem reduziert.
  • Supercharge – Das Töten von Gegnern lässt Abklingzeit-Packs erscheinen, die die Super-Meter der Teammitglieder auffüllen.
  • Perception – Ihr bekommt eine Warnung, wenn Feinde außerhalb Eurer Sicht in Eure Richtung schauen.

Stryker

COD Infinite

Seine Ausrüstung unterdrückt Gegner und macht ihnen das Leben schwer. Zusätzlich könnt Ihr mit diesem Rig Geschütztürme aufstellen und so bestimmte Zonen verteidigen. Als taktischer Spieler, der sein Team unterstützen möchte, wäre Stryker die richtige Wahl.

Payloads

  • Gravity Vortex Gun – Feuert ein langsames Geschoss, das die Anziehungskraft verändert. Gegner werden angezogen und erleiden Schaden.
  • Micro Turret – Ein kleiner Geschützturm, der auf verschiedenen Oberflächen aufgestellt werden kann.
  • Centurion – Erstellt ein starkes elektromagnetisches Feld und zerstört gegnerische Pojektile.

Traits

  • Trophy Drone – Zerstört eine tödliche Granate und lädt sich anschließend wieder auf.
  • Relay – Platzierte Geräte warnen Euch vor Feinden, wenn die in der Nähe des Geräts sind.
  • Hardened – Platzierte Geräte und Drohnen haben erhöhte Lebenspunkte und bleiben auch nach dem Tod des Spielers bestehen.

Phantom

COD Infinite

Ein Sniper mit hohem Tarnwert ist der Vorteil dieses Rigs. So könnt Ihr Euch mit den Fähigkeiten fast unsichtbar machen und mit Euren Waffen aus dem Hinterhalt die Gegner töten.

Payloads

  • Ballista EM3 – Ein hochpräziser elektromagnetischer Projektilwerfer mit erhöhter Durchschlagskraft. Kann Gegner an die Wand nageln.
  • Pulsar – Ein erweiterter EM Sensor, der gegnerische Positionen aufdeckt.
  • Active Carmo – Macht den Spieler fast unsichtbar.

Traits

  • Marked Target – Fügt Ihr Gegnern Schaden zu, werden diese markiert. Die Markierung blockiert Lebensregeneration für 5 Sekunden. Stirbt ein markiertes Ziel, gewährt der Tod Euch Bonuspunkte.
  • Heightened Senses – Zoomt Ihr mit Eurem Sniper-Gewehr, hört Ihr Geräusche von Gegnern besser und werdet gewarnt, wenn Gegner in der Nähe sind.
  • Rearguard – Ihr spawnt mit einem Schild auf dem Rücken, das Euch von Angriffen von hinten schützt. Während das Schild aktiv ist, haben Nahkampf-Angriffe, die nicht von vorne kommen, keine Wirkung.

Synaptic

COD Infinite

Eine ferngesteuerte Drone, die auf Geschwindigkeit und Nahkampf ausgelegt ist. Spielt Ihr gerne im Nahkampf oder mit doppelten Maschinengewehren auf Entfernung, ist Synaptic eine gute Wahl für Euch.

Payloads

  • Equalizer – Duale Maschinengewehre, die im Kampf auf kürzere Distanz tödlich sind.
  • Reaper – Wechselt zu einem schnellen Nahkampf-Modus.
  • Rewind – Spult die Zeit zurück und bringt den Spieler an eine Position, an der er vorher war. Munition und Lebenspunkte werden wiederhergestellt.

Traits

  • Combat Burst – Nach jedem Kill bekommt der Spieler für kurze Zeit erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.
  • Rushdown – Ein schneller aufladendes Jump-Pack, das Gegner im Feuer-Bereich Schaden zufügt.
  • Propulsion – Mit dieser Fähigkeit könnt Ihr auf Knopfdruck in eine beliebige (horizontale) Richtung sprinten.

Equipment und Herstellung von Waffen

Der Multiplayer bringt ein Herstellungs-System für Primäre und Sekundäre Waffen mit sich. Die Herstellung funktioniert mit einer Salvage-Währung, die man sich im Mehrspieler-Modus verdient. Die Primären und Sekundären Waffen haben ein modernes Design bekommen. Zusätzlich gibt es ganz neue Waffen mit neuen Funktionen. Es ist eine Mischung aus bekannten ballistischen Waffen, Nahkampf, Energie und Prototypen-Waffen. Alle Waffen können dem persönlichen Spielstil angepasst werden.

Bei Infinite Warfare wird es hunderte von Waffen geben, die man sich im Spiel beschaffen kann. Man kann die Salvage-Währung nutzen, um einzigartige Prototypen-Waffen herzustellen, die Ihren kosmetischen Stil und Gun-Perks haben. Die Perks beeinflussen die Funktion einer Waffe, sodass sie für bestimmte Spielstile spezialisiert ist.

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Neue Equipment-Möglichkeiten bringen außerdem neue Funktionen in Infinite Warfare. Beispielsweise gibt es die Seeker Grenade, die sich an Gegnern festkrallt, bevor sie explodiert. Außerdem gibt es die Black-Hole-Grenade, die einen Vortex erschafft, der Gegner aufdeckt und umhüllt.

Scorestreaks und Maps bei Call of Duty: Infinite Warfare

Es wird im Spiel eine Mischung aus bereits bekannten und neuen Scorestreaks geben. Diese belohnen die Spieler für verschiedene Aktionen wie Kills, Assists oder verdiente Punkte. Veteranen und neue Spieler können sich über klassische Scorestreaks wie UAV und Counter-UAV freuen. Außerdem gibt es neue Kampfoptionen wie das Beschwören eines R-C8-Roboters. Diese stark gepanzerte Einheit kann entweder Euren Rücken decken oder Spieler übernehmen die Steuerung und feuern selbst mit den Kanonen des Roboters.

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Der Aufbau der verschiedenen Maps bei Infinite Warfare wird auch in diesem Teil für schnelle Kämpfe verantwortlich sein. Durch die wenigen verschiedenen Wege, die man auf den Karten gehen kann, trifft man immer wieder schnell auf Gegner und ist Kämpfen ausgesetzt. Lanes und Wallruns sind auf dem System von Black Ops designt und bieten viele Möglichkeiten für Angriffe über die Flanke.

Die Spielmodi bei CoD Infinite Warfare bieten bekannte Modi. So gehört Team-Deathmatch zu einem CoD-Multiplayer dazu. Aber auch Spielmodi, die auf Objectives basieren, wie Domination, Hardpoint und Search and Destroy.

Einer der neuen Spielmodi ist  Defender, bei dem man eine Drone so lange wie möglich im Besitz des Teams haben muss. Die Drone versucht Daten hochzuladen. Während des Hochlade-Vorgangs muss die Drone im Besitz Eures Teams sein. Verliert Ihr die Drohne während des Uploads, wird der Timer zurückgesetzt und beginnt wieder von vorne.

Missions-Teams

Spieler haben eine zusätzliche Möglichkeit, Ihr Level zu steigern, indem sie Missions-Teams beitreten. Es gibt 4 verschiedene Missions-Teams, zwischen denen sich die Spieler entscheiden können. Jedes Team spricht mit den Herausforderungen, Commandern und Belohnungen einen anderen Spielertyp an. Schließen Spieler die Team Missionen ab, können sie dadurch zusätzliche Erfahrungspunkte und einzigartige Ausrüstung oder kosmetische Gegenstände freischalten.

Im neuen Trailer seht Ihr, was Euch bei Call of Duty Infinite Warfare erwartet.

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  1. vg247

Overwatch: Erster Spieler erreicht Level 1000

In Overwatch wurde ein Rekord aufgestellt. Der erste Spieler hat nun Level 1000 erreicht!

3 silberne Sterne markieren das letzte Level

Das Level hat in Overwatch zwar keinerlei Auswirkung auf das Matchmaking und ebenfalls keine Aussagekraft, wie gut ein Spieler tatsächlich ist, gilt aber als solider Indikator für die investierte Spielzeit. Auch wird jedes Levelup mit einer Lootbox belohnt, sodass man pauschal sagen kann, dass der entsprechende Spieler pro Level eine Lootbox erhalten hat (falls er sich nicht noch weitere gekauft hat).

Doch egal welches Level Ihr auch immer erreicht haben mögt, einen gewissen Spieler schlagt Ihr sicher nicht. Der Spieler TaZzeRK hat inzwischen Level 1000 erreicht und dürfte damit der erste Overwatch-Zocker sein, der dies auf legale Weise geschafft hat. Auf Twitter verkündete er seinen Erfolg und setzte sich auch gleich das nächste Ziel: „World First Gold“ – also der erste Spieler über Level 1300.

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Anmerkung: Auf Twitter gibt es eine längere Diskussion darüber, dass TaZzeRK gar nicht der erste sei, sondern schon „viele Spieler“ vor ihm dies erreicht hätten. Zwar gab es schon zuvor Meldungen von Spielern, die sogar bis auf Level 1300 aufgestiegen sein sollen (vor allem im chinesischen Raum), allerdings stehen dort das erreichte Level und die tatsächliche Spielzeit in sehr zweifelhaftem Verhältnis, sodass man von einem Fake ausgeht.

Mein-MMO meint: In jedem Fall eine beachtliche Leistung, so viel Zeit in das Spiel zu stecken, nur um „der erste“ zu sein. Aber Gamer neigen ja generell immer dazu, sich selbst besondere Ziele zu setzen, um aus der Masse hervorzustechen. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wer es als erstes schafft, das tatsächliche Maximallevel des Spiels zu erreichen – denn das liegt irgendwo jenseits der 1700.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

WoW: Legion – Questen in Suramar

Das Gebiet Suramar ist ein bisschen anders, als der Rest von WoW. Wir verraten, wie Ihr schnell vorankommt.

Surama – Ein Gebiet wie kein zweites

In World of Warcraft: Legion ist einiges anders, als in den vorherigen Gebieten von Azeroth. Vor allem die Quests in Suramar stellen viele Spieler vor eine „schwierige“ Herausforderung, besonders dann, wenn man es gewohnt ist, immer stumpf dem Pfeil auf der Minikarte von einer Quest zur nächsten zu folgen. Damit wird man in Suramar nur bedingten Erfolg haben, weshalb „Tunnelblick“-Spieler vor einige Herausforderungen gestellt werden.

WoW Legion Suramar Thalyssra Nightborne
Die Nachtsüchtigen wollen Mana. Sonst sind sie nicht sehr gesprächig.

Wie startet man die Suramar-Questreihe?

Der Einstieg in Suramar ist klassisch, aber erst auf Stufe 110 möglich. Dann sollte man sich nach Dalaran begeben, um von Khadgar eine Quest zu bekommen. Nach einem kleinen Dialog schickt der Erzmagier die Spieler weiter nach Suramar, wo die erste Arkanistin der Nachtgeborenen gesucht wird. Bis zur Errichtung des ersten Lagers bleibt es klassisch, doch dann werden die Quests immer seltener und seltener, bis sie letztlich vollständig versiegen.

Ab jetzt wird der Forscherdrang gefragt

Deutlich später im Verlauf der Handlung schaltet man den „Arc’andor“ frei, einen magischen Baum der durch Energie aus den Leylinien genährt wird. Um sein Wachstum voranzutreiben, müssen insgesamt 8 Knotenpunkte der Leylinien gefunden werden, die sich dann jeweils durch eine kurze Quest aktivieren lassen. Die Zugänge sind ziemlich versteckt und nicht immer ist offensichtlich, wie man den jeweiligen Knotenpunkt erreicht – Entdecker und Abenteurer werden also voll auf ihre Kosten kommen. Wer keine Lust darauf hat, der kann auch einfach dem folgenden Video von ZaFrostPet entnehmen, wo die 8 Höhleneingänge zu finden sind.

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Schnelles Reisen durch Teleporter

Ein Manko gibt es in Suramar allerdings: Das Gebiet besitzt nur sehr wenige Flugpunkte. Das liegt vor allem daran, dass man sie schlicht nicht braucht. Recht früh in der Handlung erlangen die Spieler die Fähigkeit, überall auf der Karte Teleporter zu aktivieren, die mit einem zentralen Ort verbunden sind. Auch diese Teleporter müssen allerdings erst gefunden und aktiviert werden. Alle Positionen seht Ihr auf dem folgenden Bild – bedenkt aber, dass einige davon an zugehörige Questreihen gekoppelt sind:

WoW Suramar Teleporter BlizzPlanet
Bildquelle: BlizzPlanet

Als wäre all das noch nicht genug, schalten sich mit steigender Rufstufe (und dadurch veränderten Tatsachen innerhalb der Stadt) ebenfalls neue Questreihen frei. So kann es sein, dass ein Händler, den Ihr vorher nie beachtet habt, plötzlich etwas von Euch möchte. Es lohnt sich auch abseits der bekannten Wege zu schauen, denn viele der „versteckten“ Questreihen sind eine Voraussetzung dafür, dass eine damit verbundene Weltquest später absolviert werden kann.

Wichtig: Bedenkt, dass zahlreiche Quests Uraltes Mana benötigen, um absolviert zu werden. Wie Ihr da rankommt, verrät unser Beitrag zu Uraltem Mana.

Herr der Ringe Online: Nächster Raid könnte Riesenspinne Shelob bringen

Bei Herr der Ringe Online spielt man mit Spinnen-Ideen.

Manche hatten das Raiden in Herr der Ringe Online schon abgeschrieben, aber dann kam doch wieder ein neuer Raid. Mit dem ist man bei Turbine ganz zufrieden, sagt „Das hat die Raiding-Community wieder zum Leben erweckt.“

Es soll nicht der letzte Raid für Herr der Ringe Online gewesen sein. Im Interview mit einer Fanseite deutete man an, im nächsten Raid könne es etwa gegen Shelob (dt. Kankra) gehen – die Riesenspinne gehört zu Mordor und nach Mordor will man sich bald aufmachen. Alle 12 bis 14 Monate hält man für einen feinen Takt, um einen neuen Raid zu bringen.

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Die Hoffnung, dass alte Raids noch mal eine größere Rolle spielen oder neu aufgelegt werden, sollte man wohl dreingeben. Jetzt, wo man zu den richtig aufregenden Teilen der Story kommt, will man darauf wohl keine Zeit mehr verwenden.

Im Raum steht bei HdRO aktuell auch immer, dass alles das “letzte Mal” sein könnte. Die epische Geschichte um den Ring geht ihrem natürlichen erzählerischen Ende entgegen. Bis 2017 hat man noch Lizenz und auch genug “offiziellen” Stoff – was danach kommt, darüber schweigt man zur Stunde.

ARK: Stress um Bezahl-DLC – Benutzt Studio Wildcard seine Ressourcen falsch?

Der DLC „Scorched Earth“ beim Steamspiel ARK: Survival Evolved wurde veröffentlicht – doch einige Fans verstehen da keinen Spaß.

Ein DLC noch vor dem eigentlichen Launch.

Bei ARK: Survival Evolved gehen die Spieler aktuell auf die Barrikaden. Was war geschehen? Die Entwickler von Studio WildCard haben den DLC „Scorched Earth“ veröffentlicht – und das für Geld, noch bevor das Hauptspiel fertig war.

ARK: Survival Evolved galt für lange Zeit als das Vorzeigeprojekt eines erfolgreichen Early Access-Titels. Es gab keine vermeintliche Abzocke, Inhaltsupdates und Verbesserungen kamen in einem stetigen Fluss und Monat für Monat wurde das Spiel besser und umfangreicher. Zur Überraschung vieler Fans wurde nun der Bezahl-DLC „Scorched Earth“ veröffentlicht. Doch ein bezahlter DLC, noch bevor das Spiel ansatzweise fertig ist

Ark Beaver Mount

Viele Fans fühlen sich schlicht und ergreifend betrogen und sind der Ansicht, dass es mit ARK nun in die gleiche Richtung geht, wie schon bei endlosen Early Access-Titeln zuvor: Geld aus den Fans pressen und das Projekt dann im Sande verlaufen lassen.

Aber es gibt auch Gegenstimmen. Viele Spieler empfinden den DLC als spannend und haben seit einiger Zeit wieder richtig Spaß im Spiel. Auch der Preis von 20$ erscheint angemessen. Was vielen jedoch nicht passt, ist die Tatsache, dass man „neue Kreaturen“ auch auf die alte Insel mitnehmen kann – die ersten Rufe nach einer (etwas verqueren) Pay2Win-Situation werden ebenfalls laut.

Mein-MMO meint: Eine seltsame Situation, in der sich ARK mit seinen Spielern befindet. Wie kotaku berichtet, könnte auch der Spielerwillen zu diesem Problem geführt haben. Denn obwohl die Käufer sich in erster Linie ein „vollständiges Spiel“ wünschen, das optimiert ist, sehnen sie sich zugleich nach neuen Inhalten. Studio Wildcard kann also gar nicht anders, als sich in mehrere Richtungen gleichzeitig zu entwickeln, um der Nachfrage gerecht zu werden. Ob das nun aber ein guter Schritt war, werden wohl die nächsten Wochen zeigen. Zumindest am Inhalt des DLCs selbst gibt es wenig zu meckern – die Bewertungen sind positiv und locken viele Fans wieder hervor.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Dinospiel findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. steamed.kotaku.com

FIFA 17: Soundtrack – Alle offiziellen Songs – Deutsche Künstler sind dabei

Bei FIFA 17 listen wir die offiziellen Songs auf, die Ihr ihn Zukunft wohl öfter hören werdet.

Die FIFA-Reihe bietet seit Jahren nicht nur eine erfolgreiche Fußballsimulation, sondern auch eine Bühne für internationale Stars aus allen möglichen Musik-Genres. Auch für FIFA 17 hat EA Sports wieder einen Soundtrack aus bunten Liedern zusammengestellt, welche das kommende Jahr in den Menüs des Spiels ertönen werden.

fifa-17-pep

Die FIFA-Reihe bringt den Spielern auch Musik nahe, die sie sonst im Alltag wohl eher selten oder nie zu hören bekommen. Jedes Jahr aufs Neue sind dabei nicht nur Weltstars vertreten, sondern ebenso zahlreiche aufstrebende Künstler und Bands. Daher stellt sich nun die Frage: Was für Songs bekommen wir in FIFA 17 auf die Ohren? Welche bekannten Künstler sind dabei?

Eine große Auswahl an Hintergrundmusik

Eine offizielle Song-Liste von EA Sports gibt es noch nicht. Jedoch hat die Seite FIFAUTEAM alle Songs zusammengetragen, die bereits bestätigt sind und die sie auf Events in den Demo-Versionen sichteten. Inzwischen sind alle offiziellen Songs bekannt.

Kürzlich gab FIFA 17 den “First Track” des Soundtracks von FIFA 17 bekannt. Es handelt es sich um “Adrenaline” des deutsch-russischen Künstlers Zedd. Hier könnt Ihr Euch den Track anhören:

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Im Interview mit EA Sports gibt Zedd an, dass er es super cool finde, Teil des “FIFA 17”-Soundtracks zu sein. Er sei schon immer ein Riesen-Fan der FIFA-Spiele gewesen.

Die Song-Liste von FIFA 17:

Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.

Insgesamt gibt es 51 Tracks aus mehr als 15 verschiedenen Ländern. Laut EA Sports ist eine Mischung aus Rock, EDM, Hip-Hop, Folk-Pop und mehr dabei. Darunter sind internationale Superstars und aufstrebende Künstler.

Inzwischen sind diese Songs offiziell bestätigt. Kostproben davon könnt Ihr Euch auf der “EA Sports”-Seite ahören.


Hier gelangt Ihr zu den besten Spieler-Ratings in FIFA 17.

Destiny: “Toter Orbit”-Waffen aus “Rise of Iron” im Video – Extremophile 011 und Last-Ditch 001

Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Video erschienen, in welchem zwei Waffen des Toten Orbits zu sehen sind. Diese sind mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” erhältlich.

Die Herbsterweiterung kommt mit großen Schritten auf uns zu. In zweieinhalb Wochen gilt es, Felwinter-Gipfel zurückzuerobern und sich allen neuen Gefahren zu stellen. Bereits kommende Woche erscheint das Update 2.4.0, welches zur Vorbereitung auf RoI Veränderungen bringt.

Fraktionen bringen neue Items

“Rise of Iron” wird eine Vielzahl an Neuerungen bringen – darunter auch einige, welche die Fraktionen betreffen. So ist bekannt, dass diese zum einen neue Items haben werden, zum anderen das Licht-Level ihrer Waren steigt. Infos zum neuen maximalen Licht-Level in RoI lest Ihr hier. Zudem könnt Ihr beim Fraktionen-Rang-Aufstieg künftig das Belohnungspaket auswählen, ob Ihr Waffen, Rüstungsteile oder Chromatin-Items wollt.

Infos zu den frischen Waffen der Fraktionen sind dabei noch Mangelware. Nun zeigt der Youtuber My name is Byf jedoch zwei Waffen des Toten Orbits im Video, wobei er speziell von der Schrotflinte “Last-Ditch 001” schwärmt. Das Video nahm er während der Gamescom auf:

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destiny-last-ditch

Last-Ditch 001 sei “wahnsinnig gut”. Vom Archetyp her soll die Shotgun der Partycrasher +1 entsprechen – mächtiger Schaden, starke Reichweite. Und das, obwohl noch keine Perks freigeschaltet sind. Hier ein Screenshot dazu:

destiny-extremophile

Als Primärwaffe dient ihm das Automatikgewehr Extremophile 011. Diese Waffe wurde von herausragenden Technikern und Spezialisten des Toten Orbits modifiziert – laut Flavor-Text. Hier ein Screenshot:

destiny-77-wizard

Zudem ist am Anfang des Videos kurz die Waffe 77 Wizard zu sehen. Hierbei handelt es sich um ein “Jahr 1”-Fusionsgewehr, welches offenbar ins Jahr 3 kommt. “Jahr 3”-Items werden mit einer weißen Axt in der rechten oberen Ecke des Item-Symbols markiert.

Übrigens: Die Schwere Waffe in diesem Video ist die Gjallarhorn.

Was haltet Ihr von den im Video gezeigten Waffen? Für Euch ein Grund, zum Toten Orbit zu wechseln – falls Ihr ihm noch nicht angehört?


In diesem Artikel stellen wir alle neuen PvP-Maps mit “Rise of Iron” ausführlich vor.

The Elder Scrolls Online: Shadows of the Hist auf PS4, PC und Xbox One – Die Erweiterung für alle Verlies-Enthusiasten

Lucas, unser heutiger Gastautor, hat sich einen Freund geschnappt und zusammen mit ihm und zwei freundlichen Leuten aus dem Internet einen Blick auf die neue ESO Spielerweiterung „Shadows of the Hist“ riskiert.

Müsste ich meine Spielerfahrung mit „Shadows of the Hist“ mit einem Gefühl beschreiben, so wäre es Wut. Wie oft unser Team von den Bossen gewiped wurde, habe ich nicht mitgezählt. Doch aus anfänglicher Vorfreude wurde mit der Zeit Verzweiflung, dann Angst und schließlich Wut. Und das aus einem einfachen Grund: Die neue Spielerweiterung ist für „Gelegenheitsspieler“, oder nicht gut eingespielte Teams, schwer zu meistern.

Ein paar Worte zum Gameplay

Die Bossmechaniken sind gut durchdacht und glänzen im direkten Vergleich mit Verliesen, wie „Die Spindeltiefen“ oder „Die Stadt der Asche“. Hier hat man sich mit Fantasie für jeden Boss unterschiedliche Verhaltensmuster ausgedacht. Die Umgebung sieht wunderschön aus. Wobei es mir vor allem die Ruinen von Mazzatun mit ihrer Inka-artigen Architektur und dem Urwald angetan haben. Hier besteht eure Aufgabe darin, die Argoniersklaven zu befreien und dem dort getriebenen Wahnsinn Einhalt zu gebieten.

Der Sklaventreiber-shadow-hist
Absprachen vor den Bosskämpfen sind unerlässlich.

In den Ruinen von Mazzatun trefft ihr unter anderem auf Xal-Nur den Sklaventreiber. Dieser wird während des Kampfes von Adds unterstützt. Ihr könnt aber im Verlauf des Kampfes drei Drachen freilassen, die sich der Adds annehmen. Richtiges Timing ist hier das „A“ und „O“. Außerdem spuckt er ab und an giftige Galle auf den Boden, die ihr zu einer spontan auftauchenden Wasserfontäne tragen müsst, damit der Boss wieder verwundbar ist.

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Während ihr in den „Ruinen von Mazzatun“ meistens unter freiem Himmel kämpft, begebt ihr euch in „Die Wiege der Schatten“ unter die Erde. Es geht um abtrünnige Assassinen, die ganz Schwarzmarsch ins Chaos stürzen wollen. In den Höhlen ist euer natürlicher Feind die Dunkelheit und alles dreht sich um gute Positionierung und das stetige Entfachen von Lichtquellen. Die Spinnendame Sithera sieht es nicht gerne, dass ihr ihre Höhle ausleuchtet, weshalb sie während des Bosskampfes immer wieder die lichtspendenden Lagerfeuer löscht.

Ich möchte jetzt nicht zu sehr auf die einzelnen Bossmechaniken eingehen, da dies an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde. Wenn ihr euch mehr dafür interessiert, schaut euch doch mal die Links am Ende des Artikels an.

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Ohne eine Lichtquelle seid ihr der Dunkelheit schonungslos ausgeliefert. Diese bläst euch dann mit der Zeit das Lebenslicht aus.

Wie im guten alten WoW?

Ich habe nie intensiv „World of Warcraft“ gespielt, aber im Internet und auch hier in den Kommentaren liest man immer wieder, dass die Raids von „Wrath of the Lich King“ oder „The Burning Crusade“ durch besondere und komplizierte Mechaniken glänzten. Und auch wenn es sich nicht um einen Raid handelt, so werdet ihr beim ersten Mal ziemlich viel Zeit in den beiden Verliesen damit verbringen, herauszufinden, wie die einzelnen Bosse bei The Elder Scrolls Online funktionieren.

Beim ersten Versuch waren wir nach gut drei Stunden in den „Ruinen von Mazzatun“ ungefähr bei der Hälfte angelangt und mussten aus Zeitgründen die Zelte vorerst wieder abbauen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Mittlerweile sind für TESO schon fünf Spielerweiterung erschienen und deswegen steht man vor der Wahl, in welche man am besten seine Kronen investiert. Für 1500 Kronen erhaltet ihr zwei neue Instanzen („Die Wiege der Schatten“ und „Die Ruinen von Mazzatun“) mit neuem Equipment, neuen Gegnern und einer neuen, wieder vollvertonten, kleinen Geschichte. Für manche ein Problem: Ihr seid zwingend auf andere Spieler angewiesen, um den DLC zu bestreiten.

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Ganz an die Schönheit der orientalischen Umgebung von „Der Diebesgilde“ reichen die Verliese aber nicht heran.

Wenn euch also eher der Sinn nach einer guten Einzelspielererfahrung steht, so bieten sich für euch eher die Erweiterungen „Orsinium“, „Die dunkle Bruderschaft“ oder „Die Diebesgilde“ an. Auf Selbige habe ich zum Release ebenfalls einen Blick geworfen.

Ein vorsichtiges Fazit

So unterschiedlich die beiden neuen Verliese auch sind. Eines sind sie nicht: Einfach. Natürlich gibt es im Internet Guides für gute Skillungen und Tipps für die einzelnen Bosse, aber, wenn man sich einfach mal ganz spontan in zwei neue Verliese stürzen möchte, ist diese Erweiterungen nicht das Richtige. Und ich glaube, das war auch gar nicht die Intention. Was bleibt, sind zwei fordernde Verliese, an denen ich mir mit Freude weiter die Zähne ausbeißen werde.

Viele beschwören das Ende der MMOs herbei, weil sie zu einfach geworden sind. Aber es gibt ihn noch: Den Content, der nicht einfach „To Go“ konsumierbar ist – und das ist gut.

Mehr zu den beiden Verliesen auf Englisch:

Die Ruinen von Mazzatun:

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Wiege der Schatten:

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Dieser Beitrag stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.

Overwatch: Kostenloses Wochenende auf Xbox und PlayStation!

Besitzer von PS4 und Xbox One aufgepasst. Overwatch ist am nächsten Wochenende kostenlos spielbar.

3 Tage Overwatch für lau

Wer bisher noch keinen Blick in Blizzards Heldenshooter werfen konnte, der sollte sich das nächste Wochenende freihalten – zumindest dann, wenn Ihr Besitzer einer PlayStation 4 oder Xbox One seid. Blizzard hat für Overwatch ein „Free Weekend“ ausgerufen, bei dem die Konsolenbesitzer für knapp 3 Tage den Shooter in all seiner Pracht ausprobieren können.

Das kostenlose Wochenende beginnt am 9. September um 19.00 Uhr und endet am 13. September um 1.00 Uhr.

Overwatch Mei Posing

Wer die Zeit so gut wie möglich ausnutzen will, sollte früh mit dem Download beginnen, denn der startet ebenfalls erst zu den oben erwähnten Zeiten (PS4: 9 GB, Xbox: 15 GB). Besitzer der PS4 steuern den PlayStation-Store an und suchen nach Overwatch, wo sie den Menüpunkt „Overwatch Gratis-Wochenende“ auswählen. Xbox-Spieler benötigen eine Xbox Gold-Mitgliedschaft und wählen „Alle durchsuchen“ um dann „Overwatch“ zu finden und dann bei „Overwatch Gratis-Wochenende“ die „kostenlose Demo“ herunterzuladen.

Während der kostenlosen Probezeit können fast alle Funktionen von Overwatch genutzt werden. Auch die neue Karte Eichenwalde und der wöchentliche Brawl stehen den Spielern offen.So kann das Accountlevel erhöht und Lootboxen gesammelt werden. Sämtliche erspielten Gegenstände und Statistiken bleiben gespeichert, falls man sich irgendwann für den Kauf des Spiels entscheidet.

Ein paar Einschränkungen gibt es aber doch: Das Sammeln von Erfolgen ist während dieser Zeit deaktiviert. Damit das wieder möglich ist, müssen die Besitzer erst in den Besitz der Vollversion gelangen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. playoverwatch.com

Destiny: Deutsche Community ballert für guten Zweck

Am letzten Wochende Trials of Osiris hat sich die deutsche Community von Destiny für einen guten Zweck zusammengefunden.

Ein Hüter hatte im richtigen Leben einen Schicksalsschlag zu verarbeiten: Vor einem knappen Jahr zwang ihn die seltene Nervenkrankheit, Guillain-Barré-Syndrom, in den Rollstuhl. An der Krankheit leidet der junge Mann, der vor kurzem erst Vater wurde, schon länger.

Sein Destiny-Clan OneTeamOneFight hat sich dazu entschieden, ihm in dieser schweren Stunde beizustehen. 2000 Euro hat man bereits intern gesammelt, um ihm ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug zu finanzieren, den er auch alleine bedienen kann und das ihm, seiner Frau und der kleinen Tochter das Leben deutlich erleichtern würde. Das Fahrzeug ist allerdings sehr teuer. Man rechnet mit 5000€ Kosten. Die Krankenkasse übernimmt das nicht.

Die fehlenden 3000 Euro will man jetzt am Wochenende über einen Spendenmarathon per Stream auf Twitch zusammenkriegen.

Destiny: Auch Activision unterstützt die Hilfsaktion der Community

Es sind die letzten Prüfungen von Osiris, die man da nutzt, bevor sie bis RIse of Iron in eine Pause gehen. Die Aktion hat mittlerweile eine Eigendynamik entwickelt und auch außerhalb des Clans wollen viele helfen. Kurzfristig hat sogar Activision 10 T-Shirts, eine Regenjacke und 10 Codes für Destiny – The Collection für PS4 und Xbox One spendiert.

destiny-vandalen-spleißer

Von den fehlenden 3000€, die man sammeln möchte, haben die Unterstützter des Hüters am Samstagmittag bereits 1870€ zusammen. Ab heute Abend sollen die interessanten Preise über den Stream verlost werden und mehr Spenden sind auch gerne gesehen.

Spenden kann man etwa über die Homepage der Aktion “Alle für Tim.”

Insgesamt eine tolle Aktion, die zeigt, dass ein Spiel wie Destiny Menschen zusammenbringen kann – nicht nur für ein paar Monate während eines Feuergefechts, sondern weit darüber hinaus.

Pokémon GO: Niantic bestätigt “Kumpel-Pokémon”

Eine neue Funktion im Spiel soll Euch und Eure Pokémon bei Pokémon GO verbinden und Euch zusätzliche Bonbons bescheren.

Seit der Veröffentlichung im Juli hat Pokémon GO schon viele Änderungen bekommen. Die neuste Änderung der Entwickler ist ein Kumpel-System. Dabei könnt Ihr Pokémon aus Eurer Sammlung auswählen, die Euch während Eurer Abenteuer begleiten. Das Besondere dabei ist, dass das Pokémon nicht im PokéBall ist, sondern neben Euch im Avatar und Profil angezeigt wird. Zusätzlich bekommt Ihr die seltenen Pokémon-Bonbons als Belohnungen!

Aus Lieblings-Pokémon werden Kumpel-Pokémon

Wir berichteten bereits darüber, dass Data-Miner in den Daten von Pokémon GO ein “Buddy-System” (Kumpel-System) entdeckt haben. Zu diesem Zeitpunkt stand allerdings noch nicht fest, wann diese Funktion im Spiel eingebaut wird und wie weit die Entwicklung überhaupt ist. Eine offizielle Nachricht von Pokémon GO bestätigte nun die Kumpel-Pokémon. Schon “sehr bald” wird diese Funktion im Spiel eingebaut und für Trainer verfügbar sein.

Pokémon GO

Ihr selbst könnt jederzeit ein Kumpel-Pokémon aus Eurer Sammlung auswählen. Es begleitet Euch dann, während Ihr unterwegs seid, und gibt Euch Belohnungen. Ähnlich wie bei dem Ausbrüten der Eier gibt es eine gewisse Distanz, die Ihr zurücklegen müsst, um Belohnungen zu erhalten. Wichtig ist, dass Ihr zu jeder Zeit Euer Kumpel-Pokémon ändern könnt. Seid Ihr also nicht mehr zufrieden damit, dass ein Zubat neben Euch flattert, könnt Ihr einfach zu einem Schiggy wechseln, um Schiggy-Bonbons zu verdienen.

Nach dem Bewertungs-System durch die Teamleite sind Kumpel-Pokémon die nächste Neuerung für Trainer im Spiel. Laut Niantic sind für den Herbst noch einige Änderungen geplant, auf die sich die Trainer freuen können. Das offizielle Statement von Niantic findet Ihr hier.

Durch die Kumpel-Pokémon gibt es endlich einen neuen Weg, Pokémon-Bonbons für seltene Pokémon zu bekommen. Mit Pokémon-Bonbons könnt Ihr die kleinen Monster weiterentwickeln. Bonbons gab es bisher allerdings nur, wenn Ihr ein Pokémon gefangen habt – Dadurch war es schwer, seltene Pokémon zu entwickeln.

Habt Ihr Euch schon überlegt, welches Euer erstes Kumpel-Pokémon sein wird?

Quelle(n):
  1. Niantic