Bei Pokémon GO will man ein Muster entdeckt haben, das das Fangen eines Dragorans erleichtern soll.
Seltene Pokémon sind bei Pokémon GO beliebt und werden von Trainern gesucht. Anders als Taubsi taucht ein Dragoran beispielsweise nicht an jedem 5. Grashalm auf und möchte von Euch gefangen werden. Auf Reddit häufen sich nun Kommentare, die bestätigen wollen, dass Dragoran häufig in der Nähe eines bestimmten Pokémon auftaucht.
Wo spawnt Dragoran bei Pokémon GO?
Laut Nutzern im Subreddit TheSilphRoad hat man herausgefunden, dass Dragoran häufig in der Nähe von Piepi-Spawns gefangen werden. Das TheSilphRoad-Subreddit hat sich unter anderem auf eine genaue Analyse der Spieldaten spezialisiert. In einem aktuellen Thread behauptete ein Nutzer, dass das Erscheinen von Dragoran oft in der Nähe von Piepi-Nestern/Habitaten geschieht. In den Kommentaren gab es prompt die Bestätigung “Ich kann bestätigen, dass Dragoran in der Nähe von Piepi spawnen. Der einzige Ort, an dem ich Dragoran gesehen habe, ist der gleiche Ort, an dem ich Piepi farme.”
Er fügte ein Bild zu seinem Kommentar hinzu und sagte, dass nur 2 der Dragoran durch Weiterentwicklung in seine Sammlung kamen. Den Rest habe er in der Piepi-Umgebung gefangen. In Folge dieser Analyse erzählten weitere Nutzer, dass sie durch diesen Hinweis nun Dragoran gefangen haben (Reddit-Thread von Cryomancerr). Die Chance auf einen Spawn des Drachens soll aber relativ gering sein, auf etwa 200 Piepi folgt 1 Dragoran.
Laut PokémonGOHub spawnen Dragoran für gewöhnlich in erhöhten Gebieten wie Hügel oder Berge – dort spawnen auch Piepi häufig. Habt Ihr einen Berg in Eurer Nähe, wo häufig Piepi spawnen, dann haltet dort Ausschau nach Dragoran. Berichtet uns gern von Euren Erfahrungen, wenn Ihr diese Methode ausprobiert habt.
Bedenkt die geringe Chance auf einen Dragoran-Spawn, wenn Ihr Euch auf die Suche macht. Es wird nicht so häufig erscheinen wie ein Taubsi oder ein Raupy.
Dienstags um 11 Uhr drückt Bungie auf den Knopf und schaltet frische, wöchentliche Aufgaben für die Hüter frei. In der jetzigen Woche kommt zwar noch keine große Erweiterung, dafür neue Herausforderungen, die feinen Loot springen lassen. Schauen wir sie uns an.
Im Tier 3 wartet der Fanatiker von Crota auf Euch: Thalnok.
Hilfe kommt im Video
Falls Ihr Probleme mit den Mechaniken der wöchentlichen Aufgaben habt, könnt Ihr in die folgenden Videos schauen.
Nexxoss Gaming zeigt Euch, wie Ihr Oryx gebührend begrüßt:
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In den aktuellen Spielzügen der Woche von Overwatch schwingt Reinhardt den Hammer. Außerdem erwischt es einen Genji ziemlich kalt.
Wenn der Reinhardt zwei Mal hämmert
Jede Woche geschehen in Overwatch eine Vielzahl von lustigen Spielzügen, die so unterhaltsam oder witzig sind, dass man sie sich anschauen sollte. Damit Ihr dafür aber nicht Reddit und die sozialen Medien durchwühlen müsst, habt Ihr ja uns. Wir präsentieren Euch auch diese Woche wieder drei „Play of the Game“-Momente, die man nicht jeden Tag erlebt.
Die erste Szene des heutigen Tages stammt vom Ana-Spieler Judaslover, der ein eher ungewöhnliches Highlight erlebt hat. Auf der neuen Karte Eichenwalde spendierte Ana ihrem Reinhardt einen Nanoboost, nur um wenige Augenblicke später das Zeitliche zu segnen. Der Reinhardt räumt im Anschluss im Alleingang das ganze gegnerische Team auf – das nennt man mal Aufopferung eines Heilers!
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Auch unser zweiter Clip zeigt einen Reinhardt, gespielt von Sexykorean (ja, heute haben wir die komischen Namen erwischt), der sich voller Inbrunst in das gegnerische Team stürzt. Nach einer gezielten Betäubung von 4 Gegenspielern, einen präzisen Feuerschlag und einem anschließenden Ansturm sind bereits drei Gegner hinüber. Aber seht am besten selbst.
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Unser letzter Beitrag für diese Woche zeigt den wohl unglücklichsten Genji, den es je gab. Proxer schafft den (relativ schweren) Sprung auf Ilios, sodass er von der Kartenmitte aus bis zum Spawnpunkt des Gegners springt. Heldenhaft zieht er sein Katana, um sich dann in die neu erscheinenden Feinde zu stürzen – nur um den Bruchteil einer Sekunde später sein nachmittägliches Wunder zu erleben.
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Habt Ihr selbst einen besonders coolen Moment in Overwatch erlebt, den Ihr dann auch noch aufgenommen habt? Teilt ihn mit uns und vielleicht findet er sich schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Bei FIFA 17 sind die Spielerwerte der besten 20 Kicker in der deutschen Bundesliga bekannt.
EA Sports hat zahlreiche Spieler-Ratings in den letzten Tagen veröffentlicht. Darunter sind nun auch die Top 20 aus der Bundesliga. Welche Spieler aus der deutschen Liga weisen die besten Attribute auf?
In einem kurzen Video stellten die Entwickler den Bundesliga-Spielern selbst genau diese Frage. Während Götze und Ribery ein wenig zu hoch griffen, hat sich Alex Meier von Eintracht Frankfurt anscheinend genau richtig eingeschätzt. Seht selbst:
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Im Folgenden seht Ihr die “FUT 17”-Karten der Bundesliga-Stars. Diesen könnt Ihr die einzelnen Attribute und weitere Infos entnehmen. Insgesamt drei Spieler aus der ersten deutschen Liga konnten die 90er Gesamtstärke knacken.
Platz 20: Yann Sommer
Der Torhüter hatte in FIFA 16 noch 82. Nun verbessert er sich auf 84.
Platz 19: Mario Götze
Mario Götze bleibt bei 84 gesamt. Allerdings sind viele seiner Attribute um 1-3 Punkte gesunken.
Platz 18: Sokratis
Von 83 auf 84. Auch dank diesem hohen Tempo wird Sokratis voraussichtlich in vielen Bundesliga-Teams auflaufen.
Platz 17: Douglas Costa
Der Flügelflitzer startete in FIFA 16 mit 81, wurde später auf 83 erhöht. In FIFA 17 ist er bei 84.
Platz 16: Thiago
Auch Thiago springt von 83 auf 84.
Platz 15: Javi Martinez
Martinez bleibt bei einer Gesamtstärke von 84.
Platz 14: Xabi Alonso
Bei Alonso gibt es ebenso keine Veränderung in der Gesamtstärke. Er bleibt bei 84.
Platz 13: Bernd Leno
Bernd Leno wird zum zweitbesten Towart der Bundesliga. Er verbessert sich von 84 auf 86.
Platz 12: Pierre-Emerick Aubameyang
Beim Tempodribbler lief’s in der letzten Saison: Er steigert sich von 84 auf 86. Schaut Euch das Tempo an!
Platz 11: Franck Ribéry
Bei Ribéry geht es leicht bergab. Der 5-Sterne-Skiller fällt von 87 auf 86. Ein Attribut, das enorm sinkt, ist die Geschwindigkeit.
Platz 10: David Alaba
Alaba wird immer wertvoller! In FIFA 16 war er 85, nun ist er 87. Er sichert sich einen Top-Ten-Platz.
Platz 9: Thomas Müller
Müller macht einen Schritt nach vorne. Von 86 zu 87.
Platz 8: Arturo Vidal
Der Mann für die wichtigen Spiele kommt von 86 auf 87.
Platz 7: Mats Hummels
Der frische Bayern-Verteidiger verbessert sich von 86 auf 87.
Platz 6: Arjen Robben
Bei Robben geht es steil bergab. Im letzten Jahr noch 90, nun drei Punkte weniger.
Platz 5: Marco Reus
Bei Reus geht es hingegen berauf. Er kraxelt von 86 auf 88.
Platz 4: Phillip Lahm
Der Routinier verbessert sich noch einmal in FIFA 17: Von 87 auf 88.
Platz 3: Robert Lewandowski
Er trifft und trifft und trifft. Daher macht Lewa einen Satz von 88 auf 90. Stark!
Platz 2: Jerome Boateng
Boateng wird wohl kaum noch zu bezahlen sein. Er verbessert sich um satte drei Punkte und trägt nun die 90 als Gesamtwertung.
Platz 1: Manuel Neuer
Er gehört in jedem Bundesliga-Team in den Kasten – sofern man ihn sich leisten kann. Manuel Neuer ist der beste Spieler der Bundesliga. Er kann sich von 90 auf 92 steigern.
Seid Ihr mit diesen Werten zufrieden?
Hier findet Ihr weitere Top-20-Listen aus anderen Ligen:
Blizzard verrät in einer Infografik, wie das Pre-Event von World of Warcraft in reinen Zahlen ablief. So viel sei gesagt: Viele Dämonen mussten sterben.
Die Invasion der Dämonenjäger
In den letzten Jahren ist es in Mode gekommen, verschiedene Statistiken zu den Zahlen und Ereignissen in MMORPGs zu veröffentlichen. World of Warcraft stellt da keine Ausnahme dar und hat in einer großen Infografik aufgezeigt, wie das Pre-Event von Legion ablief.
Die Zahlen liefern Aufschluss darüber, wie viele Spieler sich an den unterschiedlichen Dämoneninvasionen beteiligt haben und auch einige interessante Fakten über die Dämonenjäger.
Insgesamt wurden in den rund 3 Wochen des Pre-Events mehr als 2,5 Millionen Invasionen der Dämonen erfolgreich abgewehrt. Allerdings scheint diese Zahl (wenn auch nur leicht) verfälscht zu sein, denn die Invasionen haben sich letztlich auch „von alleine“ abgewehrt, weil irgendwann die NPCs selbst mit den Problemen fertig wurden.
Spannender ist der folgende Fakt: Während des Pre-Events wurden stolze 3,9 Millionen Dämonenjäger erstellt, die unter Illidans Führung auf Mardum für den Sieg kämpften. Da Dämonenjäger nur von Vorbestellern erstellt werden konnten, lässt sich zumindest grob erahnen, wie viele Spieler schon zuvor zum Kauf der Erweiterung bereit waren.
Amüsant ist auch die folgende Zahl: Mehr als 1,7 Millionen Instanzbesuche wurden von Gruppen unternommen, die mindestens 4 Dämonenjäger dabei hatten. Bei dem wilden Hin- und Hergespringe dürften den dazugehörigen Heilern die Augen regelmäßig aus dem Kopf gefallen sein.
Die vollständige Grafik könnt Ihr Euch hier anschauen (Anklicken zum Vergrößern).
In den kommenden Wochen und Monaten will Blizzard noch weitere Statistiken veröffentlichen, vor allem zu den Artefakten, Weltquests und Dungeons. Leider lassen all diese Zahlen nur wenig Rückschlüsse darauf zu, wie viele Spieler World of Warcraft nun wieder hat – denn seit Warlords of Draenor will Blizzard keine Zahlen mehr rausrücken.
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 steht der Termin für das Ende der Open-Beta fest. Lange Zeit nannte man kein konkretes Datum.
Seit Ende August stürzen sich haufenweise Hobby-Soldaten neugierig ins Gefecht: Die offene Beta-Phase des heißersehnten First-Person-Shooters Battlefield 1 läuft. Bereits Tage und Wochen vor dem Launch fragte man sich: Wann endet dieser Test? Wie lange habe ich Zeit, um jeden Winkel der spielbaren Map zu erforschen?
Vor wenigen Stunden teilte Battlefield via Twitter nun den Stichtag mit: Am 8. September, am kommenden Donnerstag, endet die Open-Beta.
Ihr habt also noch zwei Tage Zeit, Euch ein wenig in der Wüste Sinai auszutoben und diverse Waffen, Klassen und Elite-Einheiten auszutesten.
Bereits in der Beta-Phase könnt Ihr im Rang aufsteigen und Fortschritt erzielen. Ein User stellte öffentlich die Frage, ob ein Carry-Over möglich sei. Er habe Rang 40 erreicht, zahlreiche Waffen freigeschaltet und würden diese Erfolge nun gerne in das Hauptspiel übertragen können.
Allerdings hat DICE hier eine klare Antwort für den engagierten Beta-Tester: Nein, es kann kein Fortschritt in die finale Version übertragen werden. Dann starten alle Soldaten wieder von Beginn an.
Battlefield 1 spielt in einem “Erster Weltkrieg”-Setting, in welchem Ihr zu Lande, im Wasser und in der Luft kämpfen werdet. Seit dem extrem erfolgreichen Enthüllung-Trailer und der bombastischen Multiplayer-Show auf der E3 2016 steht es bei vielen Zockern ganz weit oben auf dem Wunschzettel.
Was haltet Ihr bisher von der Open-Beta?
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober auf PS4, Xbox One und PC.
In War Rage sind wir ein chinesischer General, der gern Kaiser von China wäre. Dazu müssen wir Städte und Burgen erobern, Bündnisse schließen und unsere Truppen geschickt einsetzen. Das Sandbox-MMO aus China soll dabei besonders viel Wert auf Strategie und Taktik legen.
War Rage wird ein kompetitives MMO, das uns in die Rolle eines chinesischen Generals mit Herrscherambitionen steckt. Unser General ist zwar eine harte Sau, der Gegner im Dutzend umhaut, aber einen Krieg gewinnen wir als Einzel-Haudrauf trotzdem nicht. Wir brauchen Truppen zur Unterstützung und diese können wir wie Ausrüstung im Laufe unseres Feldzugs aufwerten und verbessern. Im Gefecht schicken wir die Soldaten dann an die Front oder befehlen ihnen spezielle Manöver.
Das soll nämlich auch bitter nötig sein, denn schon Sun Tzu schrieb einst in seinem Werk „Die Kunst des Krieges“, dass ein kluger Heerführer stets das Terrain und das Schlachtfeld zu seinen Gunsten einsetzen sollte. Daher dürfen wir auch in War Rage die weisen Worte von Sun Tzu befolgen und den Gegner auf Hängebrücken locken und diese dann kappen. Oder wir verstecken unsere Truppen im Wald und stellen dem Gegner eine Falle.
Später im Spiel sollen wir ganz China erobern können, was aber nur in Verbindung mit anderen Spielern und stets wechselnden Allianzen klappt. Außerdem arbeiten die Entwickler beim Studio NetEase Games bereits an den Modellen für weitere Fraktionen, darunter Kreuzritter und Musketenschützen. Möglicherweise soll später die ganze Welt zum Schauplatz des Spiels werden.
Bei FIFA 17 sind die Spielerwerte der besten 20 Fußballer in der englischen Premier League erschienen. Wir stellen die Attribute vor.
Und auf geht’s in eine neue Runde! In der letzten Woche enthüllte EA Sports die besten Spieler in FIFA 17 überhaupt. Anschließend wurden die Legenden und die 5-Sterne-Skiller mit ihren Attributen vorgestellt. Nun sind die besten Spieler-Ratings in der Premier League in FIFA 17 an der Reihe.
Die 20 besten Spieler-Werte aus der Premier League
Das sind die Top 20:
Platz 20: Coutinho
In FIFA 16 hatte Coutinho noch 84, nun hat er 85.
Platz 19: Willian
Willian macht einen Satz von 82 auf 85.
Platz 18: Diego Costa
Costa fällt von 86 auf 85.
Platz 17: Laurent Koscielny
Der Franzose verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Punkt.
Platz 16: Dimitri Payet
Payet macht einen ordentlichen Satz von 82 auf 86.
Platz 15: Vincent Kompany
Von 85 auf 86.
Platz 14: Cesc Fabregas
In FIFA 16 hatte er noch 87. Nun büßt er einen Punkt ein.
Platz 13: Santi Cazorla
Cazorla kraxelt von 85 auf 86.
Platz 12: David Silva
Silva fällt von 88 auf 87.
Platz 11: Alexis Sanchez
Der Chilene verbessert sich von 86 auf 87.
Platz 10: Hugo Lloris
Der Torwart wird um drei Punkte in der Gesamtwertung aufgewertet.
Platz 9: Paul Pogba
Pogba erhält nun 88. In FIFA 16 hatte er noch 86.
Platz 8: Kevin De Bruyne
Der Belgier verbessert sich von 86 auf 88.
Platz 7: Eden Hazard
Hazard hatte 89, nun sind es 88.
Platz 6: Petr Cech
Von 86 auf 88.
Platz 5: Sergio Agüero
Für Agüero geht’s um einen Punkt nach oben.
Platz 4: Thibaut Courtois
Trotz einer Gesamtbewertung von 89 ist Courtois nicht der beste Torwart in der Premier League. Dennoch eine starke Steigerung um 3 Punkte.
Platz 3: Mesut Özil
Der Deutsche klettert von 88 auf 89.
Platz 2: David De Gea
De Gea ist der stärkste Torhüter in der Premier League. Er verbessert sich von 86 auf 90.
Platz 1: Zlatan Ibrahimovic
Der beste Feldspieler ist “Ibra”. Er verbessert sich von 89 auf 90.
In den kommenden Tagen werden voraussichtlich weitere Spielerwerte aus anderen Ligen enthüllt.
Bei Destiny stellen wir die Videos der Woche vor. Bungie liefert drei Werke, wir liefern drei Werke aus unserer Community. Viel Spaß damit!
In einer jeden Woche erhebt Bungie den Finger, zeigt auf (meistens drei) Videos und verkündet: “Das sind die Videos der Woche!” Wer es in diese erlesene Auswahl schafft, erhält zum einen Ruhm und Ehre, zum anderen aber auch ein schickes Emblem, welches bei so manchem Hüter sehr begehrt ist.
In dieser Woche wurde ein Rap-Battle zum Video der Woche, welches ganz bescheiden als das “größte Rap-Battle in der Galaxie” betitelt wird. Es wird zwischen Halo und Destiny ausgetragen. Seht und hört das bildgewaltige Video selbst:
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Eine lobende Erwähnung erhält ein weiteres musikalisches Video, in welchem es um die Königin geht:
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Zum Abschluss kommt ein Clip, in dem ein Hüter erst den Gegner besiegt, und dann sein Team rettet. Richtig cool:
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Das war es mit den Videos von Bungie. Nun schauen wir, was unserere Community diese Woche anzubieten hat.
Fangen wir mit einem Video der “Galaxy Space Rangers” an. Es handelt sich nicht einmal um eine reine PvP-Montage, sondern um eine ganz normale Woche des Clans:
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Zudem haben wir eine Montage von klangkarusell Edits für Euch. Der PS4-Hüter navi_19g ist darin zu sehen:
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Zu guter Letzt zeigt Euch Grafgurke seine Highlights aus den Trials der letzten Woche. Es wurde auf der Map Pantheon gespielt:
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Habt Ihr in Destiny auch was drauf? Seien es heftige Skills oder Eure kreative Ader, die Ihr in diesem MMO-Shooter ausleben könnt? Dann beweist es! Schickt uns doch Eure Werke über das Mein-MMO-Kontaktformular. Von uns erhaltet Ihr garantiert einen Click. Für mehr wollen und können wir jedoch nicht garantieren. Und an all jene, die es diese Woche nicht geschafft haben: Grämt Euch nicht. Bereits in 7 Tagen habt Ihr die erneute Chance, ein Werk von Euch ins Rennen zu schicken.
Ein Stresstest für die Server – Außerdem wurden erste Änderungen für die offene Beta von Battlefield 1 heute auf die Server gespielt.
Die Entwickler von Battlefield 1 kündigten heute einen Stresstest für das Spiel an, der sich negativ auf die Serverleistung auswirken kann. Zusätzlich gab es ein Update für Battlefield 1, das alle teilnehmenden Plattformen der offenen Beta betrifft. Als Spieler muss man allerdings keinen Patch dafür herunterladen, denn die Änderungen wurden auf den Servern gemacht. Zwar gibt es bisher keine offiziellen Patchnotes, aber Spieler berichten bereits von Änderungen am Conquest-Modus.
Server-Probleme bei Battlefield 1
Heute startet ein Stresstest für die Server von Battlefield 1. Die Entwickler simulieren extreme Start-Situationen, um auf die Veröffentlichung des Spiels hinzuarbeiten. Durch diesen Stresstest kann es passieren, dass die Server nicht verlässlich arbeiten. Verbindungsabbrüche, Störungen und Fehlermeldungen wie “failed to join server” oder “lost connection” können das Resultat sein. Bedenkt, dass dieser Stresstest wichtig für das Spiel ist, damit der Start reibungslos(er) verläuft und es nicht zu hohen Down-Times der Server kommt.
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Weiterhin wurde auf Twitter bekanntgegeben, dass heute ein Update für die offene Beta von Battlefield 1 erschienen ist. Die Änderungen haben die Entwickler allerdings nicht in Patchnotes mitgeteilt. Einige Änderungen fielen aber schnell auf. Spieler bestätigen beispielsweise, dass der Conquest-Modus im aktuellen Zustand keinen Countdown-Timer von 15 Minuten mehr hat. Das Zeitlimit gibt es in diesem Modus nicht mehr. Gewonnen hat nun das Team, das zuerst in beliebiger Zeit 300 Punkte erreicht.
Weitere Änderungen sind bisher nicht bekannt geworden. Zwar wünschen sich die Spieler schon seit Tagen eine zweite Map, damit etwas mehr Abwechslung ins Spiel kommt, aber in diese Richtung haben die Entwickler noch keine Hinweise gegeben. Die Erfüllung dieses Wunsches ist wohl auch unwahrscheinlich. Spieler, die auf Twitter nach einer Map fragen, werden auf die Battlefield 1-Foren verwiesen.
Armored Warfare bekommt mit Update 0.17 eine nagelneue Map namens Frontline. Doch auch im PvE erscheinen neue Gebiete und auch die Schussmechanik wurde überarbeitet. Zuletzt gibt’s auch wieder neue Panzer.
Die neue Karte „Frontline“ für My.coms Panzerhatz Armored Warfare ist eine riesige, offene Fläche ohne große Schleichwege. Daher sollte die Karte bestehende Panzertaktiken im Spiel gehörig über den Haufen werfen und ganz neue Herangehensweisen fördern. Beispielsweise draufgängerische Flankenangriffe oder Scharfschützen-Aktionen auf extreme Distanz.
Doch auch im PvE-Modus gibt’s etwas Neues. Die Map „Leviathan“ spielt auf einer tropischen Insel und dort soll ein nagelneuer, experimenteller Satellit namens „Aurora“ zum Start vorbereitet werden. Da haben einige Schurken etwas dagegen und unsere Söldnertruppe soll den Start sichern und die Feinde neutralisieren. Damit wir im PVE wie im PvP eine bessere Auswahl haben, kommen mit Update 0.17 auch die neuen Panzer VBR (ein Aufklärungsfahrzeug) und den AMX 10 RCR (ein Panzerjäger), beide auf Tier 8.
Als weitere Neuerungen wird außerdem noch die bestehende Map „Snakebite“ überarbeitet und vergrößert. Und zuletzt wurde die Spielmechanik für das Schießen in Bewegung überarbeitet. Wir sollten nun also genauer feuern können, während unsere Fahrzeuge sich bewegen. Weitere Infos zum kommenden Update 0.17 findet ihr auf der offiziellen Seite von Armored Warfare.
Die Berufsquests von World of Warcraft: Legion sind spannend gemacht. Cortyn schwärmt von der Questreihe für Schneider.
Besser als erwartet, finsterer als gedacht
Seit knapp einer Woche ist World of Warcraft: Legion nun verfügbar und so langsam nähere ich mich dem Abschluss aller (nicht wiederholbaren) Quests. Als letzten Schritt habe ich nun die Berufe weitestgehend abgeschlossen und muss sagen: Nicht schlecht, was Blizzard da abgeliefert hat. Im Folgenden gibt es es einige Spoiler zur Story der Schneiderquestreihe. Ihr wurdet gewarnt.
Um ehrlich zu sein, habe ich von den Berufsquests nicht sonderlich viel erwartet. Und während viele Schritte (bei so ziemlich allen Berufen) nur beinhalten: „Gehe in Dungeon X und bringe uns Gegenstand Y“ sind es doch die storyhaltigen Zwischenschritte, die mir in Erinnerung geblieben sind. Als Schneider stellt man früh fest, dass die Stoffe der Verheerten Inseln sich kaum verarbeiten lassen, sodass man auf Hilfe eines Anwohners angewiesen ist – den Nachtsüchtigen Lyndras.
Lyndras hilft. Er erklärt, wie wir die Stoffe der Verheerten Inseln verarbeiten können.
Nach einer Reihe von Missionen laden wir den Elfen im Verfallszustand nach Dalaran ein. Immer wieder verschwindet Lyndras und wir können ihn dabei erwischen, wie er den Versuchungen der Stadt erliegt und Mana aus allen Ecken gewinnen will. Man ist sich nie so wirklich sicher: Spielt Lyndras nur seine Rolle, um an Mana zu kommen? Oder versucht er tatsächlich, uns so gut wie möglich zu helfen?
Nachdem er mehrfach spurlos verschwindet, kommt es letztlich zu einem schlimmeren Vorfall: Lyndras erliegt der Sucht, attackiert Anwohner von Dalaran und wird zur Strafe in die Violette Festung gesperrt. Als wir nach ihm sehen wollen, ist seine Verwandlung in einen Verdorrten bereits abgeschlossen – Lyndras ist fort, lediglich seine magiehungrige Hülle blieb zurück. Ich habe mich selten so schwer getan, einen NPC zu töten (Val’Sharah ausgenommen – Ihr wisst, wen ich meine).
Verdorrte abschlachten, um sich von ihnen zu distanzieren. Finster.
Aber damit endet die Questreihe noch lange nicht. Um bessere Schneider zu werden, führt die Reise nach Suramar, wo wir uns den Nachtgeborenen anschließen – jenen Elfen, die Lyndras verbannt und von der Magiequelle des Nachtbrunnens abgeschnitten haben. Die Schneidergilde der „Leywirker“ nimmt uns auf, aber nur, wenn wir uns von Lyndras distanzieren. Um zu beweisen, dass wir keinerlei Mitleid mit den Ausgestoßenen haben, sollen wir ausziehen und 25 vertriebenen Nachtsüchtigen die Lebenslichter auspusten. Diese „Töte 25 Verdorrte“-Quests ist zwar nur ein kleiner Zwischenschritt, der nichtmal sehr kreativ ist, doch das Gefühl, was diese Quest auslöst, war beklemmend. Jeder der 25 „Kills“ fühlte sich falsch und wie ein Verrat an Lyndras an, der uns so lange geholfen hatte.
Überschattet wird das Ganze nur noch vom letzten Schritt der Questreihe. Die Leywirker verraten uns, im Austausch für jede Menge Ressourcen und Aufträge, wieso ihre Schneiderkunst so perfekt ist. Sie benutzen dafür den „Webstuhl der Königin“ – doch der ist eigentlich nichts weiter, als ein gewöhnlicher Webstuhl. Die wahre Kraft dahinter, wird uns gleich offenbart. Der Webstuhl wird permanent von Dämonen der Brennenden Legion mit Felmagie verstärkt.
Kein Wunder, dass der Webstuhl “magische” Ergebnisse erzielt. Dämonen betreiben ihn.
Die Leywirker selbst haben einen Pakt mit Gul’dan geschlossen – Wissen der Legion im Austausch für magische Kleidung, welche die Dämonen weiter stärkt. Am Ende der Questreihe sind wir nichts anderes als die Ausstatter der Brennenden Legion, die wir mit massig Ressourcen versorgt haben und fragen uns, für welche Seite wir eigentlich arbeiten.
Die ganze Questreihe war so finster, dass ich sie noch lange in Erinnerung behalten werde. Für eine Mission, die etwas so nebensächliches wie einen Beruf thematisiert, kann ich nicht anders, als sie einfach zu loben. Bitte mehr davon.
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Sony sieht Pokémon GO als “Game Changer” und plant in Zukunft mehr Auswahl im Mobile-Bereich.
Pokémon GO ist ein großer Erfolg und ein Meilenstein im Mobile-Gaming-Bereich. Das Augmented-Reality-Spiel hat einen riesigen Hype ausgelöst und im ersten Monat bereits 5 Guiness-World-Rekords gebrochen. Inspiriert durch Pokémon GO planen nun auch andere Gaming-Riesen, im Mobile-Geschäft Fuß zu fassen. Während der IFA (Internationale Funkausstellung) gab Sonys CEO Kaz Hirai bekannt, dass man nun stärker in den Mobile-Markt vordringen will.
Zukunft im Mobile-Gaming?
In einem Interview mit der Financial Times sagte Kaz Hirai, dass Pokémon GO ein echter Game-Changer sei. Man sei besonders interessiert daran, dass man Einfluss darauf haben kann, wie sich die Spieler körperlich bewegen. Es ist allerdings ein großer Schritt von einem Konsolen-basierten Geschäftsmodell in den Mobile-Gaming-Bereich einzusteigen.
Mit Augmented-Reality das Spiel mit der Außenwelt zu kombinieren, ist eine innovative Idee, die neue Wege für die Videospiel-Branche öffnet, sagt Hirai. Dieses Spielprinzip von Pokémon GO lockte viele neue Spieler an. In den ersten 2 Monaten erzielte das Mobile-Game mehr als 440 Millionen Dollar an Einnahmen.
Die Einnahmen von Pokémon im Vergleich zu aktuellen Kinofilmen
Genaue Pläne von Sony gab der CEO im Interview allerdings nicht bekannt. Bereits am 7. September gibt es ein PlayStation-Event, das per Livestream übertragen wird. Dort erwarten Fans Informationen zur PS4 Slim und andere Ankündigungen für die Zukunft – vielleicht sogar die PS4 Neo. Davon ist aktuell aber noch nichts von offizieller Seite bestätigt. Dieses Event wäre auch eine Möglichkeit, über die Zukunft von Sony im Mobile-Gaming-Bereich zu reden und eventuelle Ankündigungen zu treffen.
Bei The Division soll mit der Survival-Erweiterung eine weitere Fraktion eingeführt werden. Diese neuen Feinde nennen sich “The Hunters”.
Im Rahmen der PAX West hielt Ubisoft einen Vortrag über ihr derzeitiges Sorgenkind The Division. Der MMO-Shooter wird aktuell von den Entwicklern gehörig umgekrempelt. So soll im Oktober das Update 1.4 die komplette Spielerfahrung verändern. Zu einem späteren Zeitpunkt erscheint dann die Survival-Erweiterung, welche neue Inhalte liefern soll.
Wie nun bekannt wurde, wird “Überleben” eine neue Fraktion einführen: The Hunters, welche zu Deutsch voraussichtlich “Die Jäger” heißen werden. Dazu präsentierte man folgende Concept-Art, welche vom Producer Tony Sturtzel bestätigt wurde:
Viel mehr zu den Hunters weiß man bislang allerdings noch nicht. Sie sehen recht finster, gut gepanzert und schwer bewaffnet aus. Es scheint, als bekommt Ihr in wenigen Monaten mächtige Feinde, mit denen Ihr in der Postapokalypse ums Überleben kämpfen werdet.
Ob extra ein neuer Bereich dazu freigeschaltet wird, in welchem wir den Hunters begegnen, oder ob sich diese in der bisherigen Open-World herumtreiben, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Bereits vor einigen Monaten entdeckten Glitcher, dass es außerhalb des spielbaren Gebiets einige, teilweise recht detaillierte Gebiete und Objekte gibt. Hier vermutete man, dass es sich um zukünftige DLC-Schauplätze handeln könnte.
The Hunters – bereits im E3-Survival-Teaser zu sehen
Zur E3 erschien Mitte Juni ein Teaser-Trailer zur Survival-Erweiterung, welche damals noch “diesen Sommer” und “früher, als man denkt” erscheinen sollte. Gegenwärtig geht man davon aus, dass der DLC erst im November zu erwarten ist.
In diesem Video ist gegen Ende bereits ein Feind zu sehen, welchen wir nun als Hunter identifizieren können (siehe auch Titelbild):
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Konkrete Details dürfen wir in den kommenden Wochen erwarten. Die Community-Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau sprachen jedoch davon, dass Massive sich erst um das Update 1.4 kümmern möchte, bevor man über Survival spricht.
Livelock von Perfect World und Entwickler Tuque Games ist ein Spiel, das bei jedem älteren Gamer wohlige Nostalgie-Gefühle auslösen sollte. Denn es handelt sich um einen zünftigen Top-Down-Coop-Shooter im Arcade-Stil, in dem wir mit einem von drei Robotern durch eine postapokalyptische, von Maschinen beherrschte Ruinenlandschaft stapfen und dabei alles zu Klump hauen, schießen und sprengen!
Wenn ich mich an meine Kindheit und Jugend zurückerinnere, dann war eigentlich ein Kriterium immer ganz oben, wenn es um den Kauf eines neuen Spiels ging: Kann man das mit mehreren Spielern zocken? Denn so spaßig das Spielen allein auch war, mit Freunden im Coop-Modus machte alles viel mehr Bock! Und daher geht mir auch jedes Mal wieder das Herz auf, wenn ich ein gut gemachtes Coop-Spiel zocken darf – und solch ein Spiel ist Livelock!
Der Plot von Livelock ist schnell erzählt: Die Menschheit wurde von kosmischer Gamma-Strahlung bedroht. Um zu „überleben“, wurde die Bevölkerung der Erde digitalisiert und in gigantischen Speicher-Clustern verwahrt. Eine KI namens SatCom sollte die Daten nach der Katastrophe wiederherstellen und so der Menschheit eine zweite Chance zusichern. Doch irgendwas ging schief und aufgrund von Datenkorruption drehten die Cluster durch und bauten stattdessen Kampfroboter, die sich gegenseitig bekämpften.
Die Story von Livelock wird immer wieder durch launige Zwischensequenzen weitererzählt.
Das ging hunderte von Jahren so weiter, doch schließlich konnte SatCom die drei ursprünglichen Testpersonen für die Digitalisierung finden und reaktivieren. Dabei handelt es sich um drei besonders coole Roboter mit menschlichem Geist, die von der Datenverwirrung unbeeindruckt blieben. Ihre Mission: Sich durch die Ruinen der Erde zu prügeln und die drei großen Datencluster in den USA, Japan und Russland defragmentieren und neu starten, damit die Menschheit endlich wieder auferstehen kann!
Hier kommt die Robo-Kalypse!
Zu Beginn des Spiels wählen wir einen von drei Charakteren aus. Zur Wahl stehen der dicke Tank Vanguard, der Scharfschütze Hex und die Supporterin Catalyst. Alle drei Robos haben einen einzigartigen Stil, wobei Vanguard dank seiner schweren Rüstung, der Helmform und dem Riesenhammer schon arg an Ritter Reinhardt aus Overwatch erinnert.
Jeder der drei Roboter hat eigene Kräfte und Waffen, die jeweils ein ganz anderes Gameplay voraussetzen. Vanguard setzt vor allem auf Nahkampfattacken und kann sogar ein ähnliches Energieschild erzeugen, wie sein Vorbild bei Blizzard. Hex hingegen ist ein flinker Fernkämpfer, der mit Plasmawaffen Schaden über Zeit anrichtet und Catalyst setzt auf Heileffekte, Geschütztürme und Drohnen.
Alternativ zu ihren Hauptwaffen haben alle drei Robos noch eine sekundäre Kanone, die Munition benötigt und eine Spezialwaffe wie einen Granatwerfer oder Minenleger. Die Munition dafür ist allerdings begrenzt und wir können daher nicht unendlich oft damit rumballern. Vielmehr heben wir uns unsere Super-Wummen für besonders derbe Gefechte auf.
Ballern, Prügeln, Sprengen!
Bei der stetigen Gegnerflut in Livelock ist es gar nicht so leicht, den richtigen Zeitpunkt für den Spezialwaffeneinsatz zu wählen. Denn aus allen Ecken der Map strömen die feindlichen Roboter auf uns ein und wir haben alle Hände voll zu tun. Meist müssen wir uns durch ein überschaubares Areal kämpfen und essentielle Dinge bergen, doch manchmal beschützen wir in bester Tower-Defense-Manier ein Zielobjekt. Gerade in diesen Missionen fahren die Gegner ganze Armeen an Kampfmaschinen auf und es kracht und rummst, dass es eine Freude ist! Die Steuerung ist herrlich intuitiv sowie leicht erlernbar und erfolgt via Maus und Tastatur, aber auch Gamepads lassen sich nutzen.
Tower-Defense-Missionen wie diese hier sorgen für besonders viel Action!
Die einzelnen Missionen dauern übrigens selten länger als eine Viertelstunde und sind eher in zehn Minuten durch. Daher eignet sich Livelock besonders für unkomplizierte, kurze Runden. Über eine Lobby wählen wir die Mission aus und laden entweder Freunde ein oder warten darauf, dass Fremde unserem Spiel betreten. Dies kann übrigens auch mitten im Spiel sein, wenn wir eine entsprechende Option aktivieren! Mit mehreren Spielern (maximal drei) wird der Schwierigkeitsgrad erhöht, aber es gibt auch mehr Beute! Davon bekommen wir übrigens umso mehr, je schneller und besser wir die Mission schaffen.
Robo-Baukasten
Mit der Belohnung bauen wir unseren Roboter weiter aus und spendieren ihm bessere Waffen. Außerdem können wir bis zu zwei Skills und eine ultimative Fähigkeit auswählen. Somit passen wir unseren Roboter nach und nach immer weiter an und optimieren ihn für eine Rolle, was vor allem im Coop-Modus am meisten Sinn ergibt. Dann bauen wir beispielsweise unseren dicken Vanguard voll zum Tank aus und geben ihm Schilde und Schadensreduzierung, während unsere Catalyst voll auf Heilung geht und Hex sich maximal auf DPS konzentriert. Die Holy-Trinity aus MMORPGs in Robo-Form!
Neben verbesserten Waffen und Skills können wir unserem Robo-Helden auch neuen Lack, Helme und sogar Umhänge spendieren. Vanguard hat hier ein modisches Blümchenmuster auf dem Lack!
Damit Livelock nicht langweilig wird, können wir die knapp 5-6 Stunden dauernde Kampagne auch immer wieder neu beginnen und auch einzelne Missionen herauspicken. Außerdem gibt es Schwierigkeitsgrade mit ähnlich steigenden Belohnungen. Damit hat Livelock einen hohen Wiederspielwert.
Mein-MMO meint: Livelock ist eines dieser Spiele, das man immer wieder gern zockt und das vor allem im Coop einen Mordsspaß macht. Das liegt vor allem an der unkomplizierten Action, die nicht viel Hirn erfordert, aber dafür umso mehr Spaß macht. Damit ist Livelock das perfekte Spiel für Zwischendurch oder nach einem harten Arbeitstag, wenn grad die beiden besten Kumpels in Steam online sind.
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Auf dem Testserver des MMORPGs The Elder Scrolls Online können aktuell die neuen Waffen-Ultimates ausprobiert werden.
Von ProNDC wurde nun ein Video veröffentlicht, welches diese Ultimates zeigt. Man zeigt euch darin diese neuen Ultimates in Aktion, wobei es sich nur um die ungemorphten handelt, da diese visuell kaum einen Unterschied darstellen. Wir werden euch diese Multis hier nicht alle auflisten. Am besten, ihr schaut euch das Video, da euch diese Skills dort sehr genau erklärt und gezeigt werden.
Neue Ultimates für eure Helden in The Elder Scrolls Online!
Dabei werden der Reihe nach die Ultimates der Kategorien “Zweihänder”, “Waffe mit Schild”, “Zwei Waffen”, “Bogen”, “Zerstörungsstab” und “Heilungsstab” gezeigt. Ihr seht auch, was die Skills an ultimativer Kraft kosten, sodass ihr ungefähr wisst, wie oft ihr die Skills einsetzen könnt. Dies ist vor allem für den Allianzkrieg wichtig, in dem die Ultimates eine besondere Rolle spielen. Da sich die Skills noch auf dem PTS von The Elder Scrolls Online befinden, könnte es vor der Veröffentlichung auf den Live-Servern aber noch zu einigen Änderungen und Anpassungen kommen.
Das Video dürft ihr euch direkt hier anschauen:
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PlayerUnknown’s Battlegrounds befindet sich noch in der Alpha-Phase, doch schon in diesem frühen Stadium kann man einiges im PvP-Shooter erleben. In einem Gameplay-Video sehen wir diverse Spielszenen, darunter einen Fallschirmsprung und die Fahrphysik der Vehikel. Und geballert wird ebenfalls, was das Zeug hält.
PlayerUnknown’s Battlegrounds ist ein kommender PvP-Shooter, auf dem die Spieler auf einem abgelegenen Stück Land um ihr Überleben kämpfen, bis nur noch einer übrig ist. Dabei gibt’s neben allerlei Waffen, die zum Teil mit einem Fallschirm abgeworfen werden, auch coole Fahrzeuge wie Buggys, mit denen man durch die Botanik heizen und Gegner plattfahren kann.
Gerade das Fahrverhalten der Fahrzeuge scheint in dem jüngst veröffentlichten Gameplay-Video schon sehr gut zu klappen. Die Buggys brausen wie der Wind durchs Gebüsch und legen spektakuläre Sprünge hin, wenn sie über steile Hügel rasen. Die flinken Karren mit Schüssen aus der Hüfte zu treffen gestaltet sich daher recht schwierig.
Was hingegen besser klappt, ist fieses Campen hinter Ecken, denn im Video fallen solchen Hinterhalten gleich mehrere Spieler zum Opfer. Das Video aus der Alpha von PlayerUnknown’s Battlegrounds haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Anschauen. Außerdem haben wir noch Infos zu den Waffen und Fahrzeugen in PlayerUnknown’s Battlegrounds in dem hier verlinkten Artikel gesammelt.
Bei Destiny schauen wir uns die Inhalte für Solo-Spieler an, die es in “Das Erwachen der Eisernen Lords” geben wird.
Destiny ist ein MMO-Shooter: Ihr spielt mit anderen Hütern zusammen gegen eine Vielzahl an PvE-Feinden oder Ihr tretet gegen andere Spieler im Schmelztiegel an. Ihr seid meist von mehreren Spielern umgeben. Daher benötigt Destiny auch eine konstante Internet-Verbindung.
Jedoch beinhaltet es auch eine Singleplayer-Komponente. Im Destiny-Universum gibt es einige Inhalte, die Ihr komplett alleine meistern könnt. Das Spiel ist zwar auf Gruppenaktivitäten fokussiert, dennoch müsst Ihr nicht verzweifeln, wenn gerade keine Kumpels online sind.
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Der Youtuber Arekkz Gaming stellt in einem Video den Content vor, den einsame Wölfe in “Rise of Iron” daddeln können. Das Video ist dabei von GAME UK und Activision gesponsert. Zunächst zählt er auf, was man bisher alleine tun kann:
Story-Missionen – über 40 gibt es davon
Tägliche Beutezüge und Patrouillen in der “Open World”
Öffentliche Events in der “Open World”
Waffen des Waffenhändlers ausführen
Geheimnisse und versteckte Items finden (Geister, Fragmente, Truhen)
Bei Fraktionen im Rang aufsteigen
Zudem: Tägliche Missionen und der Dämmerungsstrike. Auch der Nightfall kann solo abgeschlossen werden – auch wenn er eine große Herausforderung darstellt.
Solo-Inhalte in RoI
Fangt Ihr neu in Destiny an und habt Destiny: The Collection erworben, könnt Ihr mit dem “Spark of Light” direkt auf Level 40 gelangen und die Inhalte von RoI spielen. Für Solo-Spieler gibt es Folgendes zu tun:
Quests mit exotischen Belohnungen. In RoI wird es zahlreiche Suchen-Aufträge geben, die in Exotics münden.
“Dormant SIVA Cluster” suchen – Items, welche wahrscheinlich eine coole Waffe springen lassen. Möglicherweise das neue Raid-Impulsgewehr.
Eine brandneue Zone erkunden: Die Verseuchten Lande. Dabei handelt es sich um die bisher weitläufigste Zone überhaupt. Darin sollen zahlreiche Geheimnisse zu finden sein, wie Truhen, vergiftete Truhen oder Geister. Dort wird es auch neue Beutezüge und Patrouillen geben.
Zudem soll es noch Inhalte geben, über die Bungie bislang noch nicht gesprochen hat.
Ttime meint: Das sind die Solo-Inhalte, die im Video genannt werden. Jedoch darf man auch nicht vergessen, dass man als einzelner Hüter nicht unbedingt alleine spielen muss. Es gibt bei einigen Aktivitäten die Matchmaking-Funktion, wie bei den Strike-Playlists oder im Schmelztiegel.
Allerdings wird es wohl mit dem oben aufgeführtem Content schwierig, auf ein hohes Licht-Level zu kommen. Bis auf die Fraktions-Belohnungspakete ist hierfür nichts Spannendes dabei. Wollt Ihr effizient aufsteigen, müsst Ihr Euch in einer Gruppe durch das Destiny-Universum schlagen. Wollt Ihr das Game hingegen entspannt erkunden und ein paar Geheimnisse entdecken, lohnt es sich, auf eigene Faust losziehen. Destiny ist eben ein MMO-Shooter, in dem die Multiplayer-Erfahrung groß geschrieben wird.
Wie auch im vorletzten Jahr erhalten Spieler die Gelegenheit, schon vor Release einen kleinen Blick auf das neue Battlefield zu werfen. Unser Gastautor Lucas hat wieder einen Freund dazu gezwungen überredet, sich mit ihm zusammen in die Schlacht von Battlefield 1 zu stürzen.
Ein paar Worte zu Gameplay und Umfang der Open-Beta
Beim Starten springt gleich das UI ins Auge, das verdächtige Ähnlichkeit mit dem UI von Star Wars Battlefront aufweist. Generell enden die Ähnlichkeiten nicht da. Flugzeuge startet ihr zum Beispiel nicht mehr vom Boden, wie in Battlefront, sondern wählt diese einfach als Spawn-Punkt aus und ihr seid sofort in der Luft. Neben den obligatorischen Flugzeugen und Panzern könnt ihr auch als berittener Soldat mit Muskete und Säbel in die Schlacht ziehen.
In der Open-Beta ist die Auswahl noch eingeschränkt. Leider fehlt die Karte St. Quentin’s Scar aus der Closed-Alpha.
In der Open-Beta habt ihr die Wahl zwischen den zwei Spielmodi Conquest und Rush, die auf derselbe Karte spielen, wobei Rush auf einer kleineren Version davon angesiedelt ist. In Conquest erobert ihr bestimmte Punkte auf der Karte und gewinnt, wenn ihr nach Ablauf der Zeit am meisten Punkte gesammelt habt oder wenn ihr das Punktelimit erreicht. In Rush muss das eine Team Punkte verteidigen und das andere Team muss diese mit einer Bombe zerstören, um vorrücken zu können.
Sandstürme und berittene Soldaten
Die Karte „Wüste Sinai“ ist groß und erlaubt verschiedene Spielweisen, wobei die offenen Areale die ideale Umgebung für Scharfschützen darstellen. Die gute Nutzung von Deckung ist daher Pflicht. In der Wüste gibt es außerdem einen gepanzerten Zug, über den ein Team die Kontrolle erhalten kann. Dieser fährt auf einer fest vorgegebenen Route und verfügt über zahlreiche Waffen, die unvorsichtige Spieler niedermähen. Ähnlich den At-At-Läufern in Battlefront.
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Den Großteil der Karte füllt aber Sand aus und dieser wird realistisch dargestellt. Man kann jedes Sandkörnchen erkennen. Und die Karte verändert sich im Laufe einer Partie: Panzer sprengen Löcher in den Boden, lassen Häuser zusammenkrachen oder ein Sandsturm fegt über die Karte und schränkt die Sicht ein.
Der dunkle Sandsturm steht im Kontrast zur sonst vorherrschenden grellen Sonne und gibt der Karte eine ganz andere Atmosphäre.
Apropos Sprengen: Momentan sind die Panzer noch viel zu stark. Das mag wahrscheinlich realistisch sein, aber den Spielern fehlt es noch an Möglichkeiten, einen Panzer aus der Ferne heraus auszuschalten. Dynamit und Anti-Panzer-Granaten sind ja schön und gut, aber meistens küsst man den Boden, ehe man in Angriffsreichweite kommen kann.
Und wie laufen die Server?
Die Sever laufen erstaunlich gut. Im Test hatte ich keine Verbindungsprobleme, lediglich die Möglichkeit, mit Freunden zusammen einem Spiel beizutreten, war etwas verbuggt. Wir mussten mehrmals eine neue Gruppe formen und ein Spiel suchen, bis es bei allen Spielern funktioniert hat.
Im Internet liest man außerdem viel über Hacker. Aber so richtige Probleme damit hatte ich nicht. Außer es ist nicht beabsichtigt, dass man Spieler durch dünne Wände erschießen kann. Ebenfalls ein gewichtiger Pluspunkt: Battlefield 1 läuft in der Open-Beta erstaunlich flüssig und ist von technischer Seite her gesehen gut optimiert.
Mich hat Battlefield 1 wirklich positiv überrascht. Das Setting gefällt mir und dass DICE das UI von Star Wars Battlefront übernommen hat, finde ich ausgesprochen klug. Bleibt zu hoffen, das Battlefield 1 zum Release im Oktober über abwechslungsreiche Karten, eine tolle Kampagne und allgemein über genügend Inhalt verfügt.
Dieser Beitrag stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.
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Jeff Kaplan verrät im Forum, wie viele Leute an Overwatch arbeiten, wie Arbeit priorisiert wird und was es für Komplikationen gab.
Es gibt einen Plan, der ständig im Wandel ist
In den letzten Wochen hat sich Jeff Kaplan immer wieder im Forum von Overwatch zu Wort gemeldet, um einige Details aus der Entwicklung des Spiels zu verraten. Jetzt hat er sich die Zeit genommen, um auch einige „generelle“ Fragen zur Erschaffung des Heldenshooters zu stellen. Der Benutzer Lackofname fragte im offiziellen Forum des Spiels, wie groß das Team von Overwatch eigentlich sei und wie lange es daure, bis eine Idee auch die tatsächliche Umsetzung im Spiel erleben würde.
Kaplan holte ziemlich weit aus und beantwortet die Frage umfangreich. Wir haben die wichtigsten Aussagen von ihm zusammengeschnitten:
„Das Team von Overwatch (intern bei Blizzard als „Team 4“ bekannt) besteht aus knapp 100 Entwicklern. Diese spalten sich in verschiedene Disziplinen auf: Audio, Kunst, Technik, Produktion und Design.“
Doch die Größe des Teams befand sich im steten Wandel und ist seit dem Launch offenbar erneut angewachsen.
„Unsere Größe schwankte während der Entwicklung von 40 bis hin zu 75 zum Zeitpunkt des Launches. Beim Launch wurde das Audio-Team fest integriert (zuvor war es ein „geteiltes“ Team für mehrere Spiele bei Blizzard). Wir lieben diese Gruppe zu sehr, um sie mit irgendwem zu teilen!“
Hinzu kommen noch viele einzelne Jobs von Leuten, die sich etwa um das Marketing oder den eSport kümmern. Aber auch Anwälte haben einen mehr oder weniger festen Platz im Team, um verschiedene Fragen zu beantworten:
„Wir haben ein fantastisches Team an Anwälten, die sicherstellen, dass all unsere „Real Life“-Darstellungen im Spiel rechtmäßig und legal sind (wie etwa das „Hollywood“-Symbol auf der Karte Hollywood).“
Overwatch: Gefahr des “Tod durch 1000 Schnitte”
Wie lange es dauert, bis etwas von einer „Idee“ zu einer tatsächlichen Umsetzung wird, hängt hingegen von vielen Faktoren ab. Kleine Änderungen, wie etwa die Anzeige der Lebensbalken von befreundeten Spielern, lässt sich in wenigen Tagen implementieren. Allerdings versucht man zu vermeiden, Entwickler immer nur mit „kleinen Aufgaben“ zu belasten, denn dann werden die großen Dinge niemals fertig.
„Wenn man die Entwickler immer nur kleine Aufgaben erledigen lässt, dann verfallen sie bald in ein „Tod durch 1000 Schnitte“-Syndrom, bei dem die großen Aufgaben niemals fertig werden, weil immer kleine Dinge anstehen.“
Darüber hinaus habe man für Overwatch zwar immer einen Plan, wo das Spiel in ein, zwei oder gar drei Monaten sein soll, doch oft muss aufgrund von Feedback oder anderen Faktoren der Plan abgewandelt werden. So sei nun etwa viel mehr Arbeit in den kompetitiven Spielmodus geflossen, als ursprünglich geplant, weshalb andere Dinge nach hinten verschoben wurden.
Die vollständigen Aussagen von Kaplan könnt Ihr im englischen Original unseren Quellen entnehmen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.