SMITE: Neue Göttin – Zombie-Lady Izanami

Die neuste Göttin von SMITE ist da und kommt direkt aus der Unterwelt. Izanami kehrt als lebende Leiche auf das Schlachtfeld zurück.

Izanami, die Matrone der Toten

Bei HiRez wurde es wieder mal Zeit, eine neue Göttin zu veröffentlichen. Um das japanische Pantheon, das erst zu Beginn des Jahres ins Spiel gebracht wurde, ein bisschen breiter aufzustellen, wurde vor Kurzem Izanami der PC-Version hinzugefügt.

Diese Göttin wacht über die Unterwelt, nachdem sie selbst bei der Geburt des Feuergottes gestorben war – immerhin klingt so ein Kind aus Feuer noch schmerzvoller, als eine normale Geburt. Doch Izanami hat die verfaulende Nase voll, jeden Tag nur 1000 Seelen ins Reich der Toten zu ziehen – jetzt will sie sich Götter angeln.

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Wir werfen einen Blick auf die Fähigkeiten der neusten Jägerin Izanami:

  • Die Passivfähigkeit Death Draws Nigh sorgt dafür, dass Izanami stärker wird, je näher sie dem Tod ist. Pro 15% verlorene Lebenspunkte erhält sie 4% physische Durchschlagskraft, bis zu einem Maximum von 20%. Außerdem kehren ihre Projektile (Sicheln) am Ende der Flugbahn zurück und verursachen erneut Schaden.
  • Mit Sickle Storm erhöht sich Izanamis Angriffsgeschwindigkeit für 6 Sekunden, der Schaden der automatischen Angriffe wird verdoppelt und um einen zusätzlichen Wert erhöht, allerdings kehren die Sicheln nicht mehr zurück. Die Fähigkeit kann frühzeitig abgebrochen werden.
    SMITE Izanami Dark Matron God Card
  • Spectral Projection schickt ein Abbild von Izanami in gerade Linie vor, das alle getroffenen Feinde in gerader Linie schädigt und verlangsamt. Stirbt ein Gegner unter diesem Effekt, erhöht sich die Verlangsamung aller weiteren Angriffe um 6%, bis zu einem Maximum von 30%.
  • Die Bewegungsfähigkeit von Izanami ist Fade Away. Sie wird getarnt und springt dann zu einer Zielposition. Die Tarnung hält einige Sekunden an oder bis sie Schaden verursacht oder erleidet.
  • Izanamis Ultimate lautet Dark Portal. An einer Zielposition eröffnet Izanami ein Portal, das hohen Schaden verursacht und alle Feinde für einige Sekunden zum Schweigen bringt.

Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-Moba findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. smitegame.com

Warcraft-Film – Regisseur Duncan Jones ist stolz und wütend zugleich

Der Warcraft-Film kam zwar international recht gut an, doch der schwache Erfolg in den USA machte den Streifen eher zum Flop. Regisseur Duncan Jones äußerte sich jetzt in einem Interview dazu und erzählt, warum ihn das zum einen stolz, aber auch wütend macht.

Warcraft: The Beginning wird vielleicht nie eine Fortsetzung bekommen, was vor allem an der schwachen Leistung des Films in den USA liegt. Dennoch steht Regisseur Duncan Jones zu seinem Projekt, das ihn gleichermaßen stolz als auch wütend macht. In einem Interview mit der Seite Thrillist gab der Filmemacher an, was ihn so sehr am Film stört und was er dagegen super findet.

Zu viele kleine Änderungen

Jones beklagt vor allem, dass der Film zu viele kleine Änderungen erfahren hat und dass er seine Vorstellungen nicht vehementer durchsetzen konnte. Da die Entwicklung des Films sich auf über drei Jahre hinzogen, mussten immer wieder kleine Änderungen vorgenommen werden und so wurde das Endergebnis immer mehr verfälscht.

Warcraft Movie Stormwind Wardeclaration HD

„Wenn man kleine Änderungen vornimmt, dann ist das anfangs nichts Besonderes. Doch wenn man damit weitermacht, solche kleinen Änderungen immer wieder vorzunehmen, vor allem über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren, dann verbringt man plötzlich einen Großteil der Zeit damit, das Schlamassel wieder auszubügeln, das durch dieses Herumwursteln ausgelöst wurde.“

Liebevolle Orkse!

Duncan Jones ist aber nicht nur wütend, vielmehr liebt er den Film und hat sehr viel Herzblut in den über drei Jahren Entwicklungszeit vergossen. Besonders stolz ist er allerdings nicht auf die epischen Kampfszenen oder die coolen Effekte. Vielmehr freut er sich, dass die Liebesbeziehung zwischen den Orcs Durotan und Draka so im Film ist, wie er es wollte.

Warcraft Movie Durotan

„ [Es fühlt sich an] wie eine echte Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau, aber diese beiden Charaktere sind halt Orcs! Das ist etwas, auf das ich schon von Beginn an aus war und ich habe hart dafür gekämpft, es im Film zu halten. Das hat sich immer wie ein echter Sieg angefühlt.“

Zuletzt gab Jones im Interview noch an, dass er auf jedenfalls für eine Fortsetzung zu haben wäre, auch wenn die letzten dreieinhalb Jahre harte Arbeit waren: „Wer weiß, vielleicht bin ich ja Masochist“ Wer übrigens wissen will, wie wir den Film fanden:

Quelle(n):
  1. Gamespot

Battlefield 1: Open-Beta – Kuriose Probleme und Glitches

Die Open-Beta von Battlefield 1 sorgt für lustige Szenen und kuriose Probleme.

Seit gestern (31. August) kann man die offene Beta von Battlefield 1 spielen und sich einen Eindruck vom Spiel machen. Zwar war der Start mit seinen Verbindungsproblemen etwas holprig, aber einige Spieler, die schon testen konnten, berichten von lustigen Glitches.

Battlefield 1 Beta – Lustig oder ärgerlich?

Glitches bei Videospielen können frustrierend, aber auch unterhaltsam sein. Wenn man durch einen Glitch im Spiel nicht weiterkommt und ein Level neustarten muss, dann möchte man am liebsten schreien. Schreien ist ein gutes Stichwort für das erste Video – Mit dieser Lautstärke über das Schlachtfeld zu laufen macht bestimmt Eindruck bei den Gegnern:

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Nachdem die Schreie schon einen starken Eindruck gemacht haben, fehlt nun noch die passende Optik dazu. Klar, so eine Waffe in der Hand macht schon deutlich, dass man es “ernst” meint. Aber die geheime Ghostrider-Klasse verblüfft selbst den größten Battlefield-Fan! Reddit-Nutzer KanoOnAPhone präsentierte diesen Clip:

https://gfycat.com/OrneryTenseBlackrussianterrier

Eine starke Stimme und ein einzigartiges Aussehen sind schon 2 solide Standpunkte, wenn Ihr im Multiplayer von Battlefield 1 kämpft. Eine gute Internetverbindung ist mindestens genauso wichtig. Das musste auch der Reddit-Nutzer meltover feststellen, als der Gegner scheinbar einen schusssicheren Turban ausgerüstet hatte. (Die 2 Icons auf der rechten Seite weisen darauf hin, dass der Spieler eine schlechte Verbindung zum Server hat.)

https://gfycat.com/ThriftyHappygoluckyEmeraldtreeskink

Mit einer guten Verbindung und schnellen Reaktionen kann man mit viel Stil seinem fast garantierten Tod ausweichen. Hinlegen und ruhig verhalten ist dabei ganz wichtig! Das zeigt uns Reddit-Nutzer trevroak:

https://gfycat.com/AridPleasingArmadillo

Bleiben wir bei Autos – Wie viele passen da überhaupt “hinein”? Wer nun denkt “Naja, normalerweise sollten so viele Passagiere in ein Auto passen, wie Sitze vorhanden sind”, der täuscht sich. GrouchyGrech zeigt, dass man auch ohne Anschnaller mitfahren darf:

https://gfycat.com/HardtofindHarmlessArgali

Aber nach all den “interessanten” Funktionen, die Battlefield 1 uns bereitstellt, bleibt am Ende nur eine Sache die wichtigste – Gewinnen! Ein Sieg besteht allerdings nicht nur aus einer gut gespielten Schlacht und einer positiven Kill-Death-Ratio, sondern wird durch die richtige Siegerpose gekrönt. Hier zeigt Euch ein Siegerposen-Profi, wie man es richtig macht:

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Quelle(n):
  1. Gamesradar

The Division: Der Feind zeigt sein wahres Gesicht! ISAC-Auftrag am 1.9.

Bei The Division sind die neuen Wochenaufträge live: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.

Die Hintergrund-Story des ISAC-Auftrags nimmt heute eine dramatische Wendung. Der Feind, den wir seit Wochen jagen, stellt sich als einer unserer Verbündeten heraus.

Jede Woche stellt Ubisoft ein Video bereit, in welchem Ihr die Geschichte hinter dem wöchentlichen ISAC-Auftrag zu sehen bekommt. Diese Video-Übertragung ist nicht im Spiel verfügbar, sondern wird auf Youtube hochgeladen. Im Folgenden könnt Ihr sie Euch ansehen. Es handelt sich bereits um die 21. ISAC-Übertragung:

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ISAC-Auftrag am 1.9.

In den letzten Wochen wurde ein großes Ziel erreicht: Agent Rainer konnte die Schwester von Esmay ausfindig machen. Esmay machte sich direkt auf den Weg zu Ihr. Aber nun die große Überraschung: Rainer hält beide gefangen, um den ISAC-Knoten von Simon zu lokalisieren. Es stellt sich heraus, dass Rainer der Erzfeind ist: Asher.

Um Euch nun zu beschäftigen, bis er Simon gefunden hat, schickt er LMB-Einheiten auf die Straßen, die wahllos Zivilisten töten sollen. Ihr müsst sie aufhalten.

Der ISAC-Auftrag lautet:

  • 200 LMB-Söldner ausschalten: Ein Gegner der Division hat einen LMB-Trupp ausgesandt, um Zivilisten zu töten. Ihr müsst ihnen Einhalt gebieten.
division-lmb-geiseln

Als Belohnung gibt es drei Highend-Division-Tech und einen ISAC-Asher-Schal. Bei Letzterem handelt es sich um ein exklusives kosmetisches Item.

Der Strategische Auftrag diese Woche

Dieser Wochenauftrag ist bereits seit Dienstag verfügbar. Ihr erhaltet 30 Phönix Credits, wenn Ihr alle vier Aufgaben, aus denen der Strategische Auftrag besteht, bis nächste Woche meistern könnt:

  • 40 Sprengstoff-Kills: Erledigt Feinde mit Sprengstoff.
  • 30 Standard-Objekte zerlegen: Zerlegt Objekte der grünen Qualitätsstufe, oder höher.
  • 50 Cleaners ausschalten: Geht in die Dark Zone und nietet ein paar Cleaners um.
  • 10 Einsätze abschließen: Meistert 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.

Holt Ihr Euch die Belohnungen?


Was kann man in der Zeit zwischen jetzt und dem Update 1.4 sonst noch tun? Hier geben wir ein paar empfehlenswerte Tipps.

Destiny: Archon-Schmiede – Die neue kooperative Arena in “Rise of Iron”

Beim MMO-Shooter Destiny nehmen wir die Archon-Schmiede näher unter die Lupe. Diese PvE-Arena wird mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” eingeführt.

Neben den neuen Story-Missionen, frischen Questlines, einem neuen Strike, überarbeiteten Strikes und einem vierten Raid wird “Rise of Iron” als weiteren PvE-Content die Archon-Schmiede einführen. Gameinformer sprach mit dem World-Designer Dan Callan und dem World-Artist Alex May über diese kooperative Arena. Sie gingen der Frage nach: Was ist die Archon-Schmiede eigentlich?

Eine Mischung aus Gefängnis der Alten und Hof von Oryx

destiny-archon-schmiede

Die Archon-Schmiede ist in den Verseuchten Landen angesiedelt. Sie weist Ähnlichkeiten sowohl mit dem Gefängnis der Alten (Gegner-Wellen) als auch mit dem Hof von Oryx (der Schauplatz ist immer der gleiche) auf. Ihr bekämpft im Einsatztrupp Wellen von PvE-Feinden, um einzigartige Belohnungen, “Archon-Schmiede”-spezifische Items, zu ergattern.

Dabei soll die Schmiede für jene Hüter der perfekte Ort sein, die auf den puren Kampf stehen. Es gibt keine komplizierten Boss-Mechaniken, sondern nur Gegner-Horden, die Ihr über den Haufen ballern müsst.

Die Feuer und die drückende Hitze in der Archon-Schmiede stellen dabei einen Kontrast zu den Verseuchten Landen da, in denen Winter herrscht und die vom Schnee bedeckt sind. Es soll eine Art “Herr der Ringe”-Stimmung aufkommen, wenn man sich dem Turm der Archon-Schmiede nähert. Innerhalb findet Ihr viel geschmolzenes Metall – eine Schmiede eben.

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Wie laufen die Kämpfe in der Archon-Schmiede ab?

Sobald Ihr die Story von RoI abgeschlossen habt, lassen manche Teufels-Spleißer in den Verseuchten Landen besondere SIVA-Items fallen. Diese haben verschiedene Qualitäten und tragen Namen wie “Splicer Key” oder “SIVA-Actuator”. Diese Items aktiviert Ihr in der Archon-Schmiede (Ihr bringt sie als Opfergabe dar) und die Herausforderung beginnt – sie funktionieren ähnlich wie die Runen und Tiers im Hof von Oryx.

Abhängig vom präsentierten Item kommen verschiedene Spleißer-Einheiten und Bosse. Diese sollen Euch mit Fähigkeiten überraschen, die man bislang noch nicht gesehen hat. Jeder Kampf dauert dabei maximal 5 Minuten. Seid Ihr zu langsam und richtet zu wenig Schaden an, kann es sein, dass kein Boss auftaucht. Gebt also Gas, um an den Loot zu gelangen.

Wenn Ihr sterbt und nicht wiederbelebt werdet, landet Ihr in einem Art Gefängnis über der Arena, von wo aus Ihr das Geschehen beobachten könnt:

destiny-archon-forge-observatorium
An den Laserstrahlen kommt niemand vorbei!

Einmal in diesem “Wartebereich” gelandet, müsst Ihr bis zum Ende des Kampfes darin ausharren. Es empfiehlt sich daher, besser vorsichtig zu agieren – und nicht zu sterben. Die Begegnung kann übrigens noch für alle erfolgreich abgeschlossen werden, wenn der letzte überlebende Hüter den Kampf siegreich beendet.

Allerdings: Mit einer gewissen Währung oder dem Erreichen bestimmter Ziele könnt Ihr Euch auch aus diesem Gefängnis herauskaufen und wieder im Kampf mitmischen.

Vom Design her soll Euch Archon-Forge keine Orte liefern, wo Ihr Euch stets in Sicherheit fühlt. Während der Kämpfe müsst Ihr von einer Deckung zur nächsten huschen, um am Leben zu bleiben. Es gibt Rampen, Brücken, Gänge und Höhenunterschiede – insgesamt soll die Arena vielseitig und interessant gestaltet sein.

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Hintergrundinfos zur Archon-Schmiede

Für die Gefallenen ist die Archon-Schmiede von großer Bedeutung. Möchte ein einfacher Gefallener zu einem Spleißer aufsteigen, muss er ein SIVA-Item zur Schmiede tragen und sich anschließend im Kampf als würdig erweisen. Das ganz große Ziel der Gefallenen-Teufel ist es, zu “Maschinengöttern” zu werden.

destiny-archon-schmiede

In gewisser Weise geht Ihr also respektlos mit den Traditionen und der Kultur der Gefallenen um, wenn Ihr in der Archon-Schmiede kämpft. Diese Schmiede wurden von den Gefallenen errichtet.

Was haltet Ihr von dieser PvE-Arena?

Quelle(n):
  1. Gameinformer

WoW: Legion Guide – Archäologie – So funktioniert der Nebenberuf im neuen Addon

Archäologie in World of Warcraft: Legion funktioniert anders als bisher. Wir verraten Euch, wie Ihr an die schicken Belohnungen kommt.

Die seltenen Archäologie-Items gibt es über Quests

WoW Legion Dalaran Archalehrer

Wer sich in World of Warcraft: Legion schon ein bisschen mit der Archäologie auseinandergesetzt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass einiges etwas anders in Legion funktioniert. Denn ganz egal, wie viele Ausgrabungsstätten Ihr auch leer räumt – blaue Gegenstände findet man dabei nicht. Doch was ist aus den besonderen Archäologie-Belohnungen geworden? Gibt es etwa keine Reittiere, Haustiere und Spielzeuge mehr durch diesen Nebenberuf? Keine Sorge – die spaßigen Items gibt es noch immer, sie werden nur anders errungen. In diesem kleinen Guide verraten wir Euch, wie Archäologie in Legion funktioniert.

In Legion gibt es nur verhältnismäßig wenige Artefakte, die ausgebuddelt werden können. Pro Fraktion gibt es jeweils nur 4-5 Gegenstände, von denen (mit viel Glück) eine “hübsche” Version hergestellt werden kann. Wie schon in Warlords of Draenor und Mists of Pandaria, können diese schönen Stücke wieder zur Schau gestellt werden. Da es in Legion keine Garnison gibt, dient dieses Mal das Haus der Archäologie-Lehrerin in Dalaran als Anlaufstelle.

WoW Legion Archäologie Dariness
Dariness ist Eure erste Anlaufstelle. Sie startet alle Archäologiequests.

Dariness die Gelehrte ist auch die Dame, welche Euch mit den Archäologiequests versorgt. Alle 2 Wochen hat sie eine neue Aufgabe und schickt Euch quer über die Verheerten Inseln. Mal geht Ihr dabei Brann Bronzebart zur Hand, manchmal Harrison Jones oder anderen bekannten Archäologen. Nach einem kurzen Vorgeplänkel geht es fast immer darum, jede Menge Ausgrabungen abzuschließen, um ein seltenes Artefakt zusammenzusetzen. Wer denkt, dass wir mit “jede Menge” übertreiben, dem sei gesagt, dass einige Quests gut und gerne 4-5 Stunden Zeit in Anspruch nehmen, da gelegentlich mehr als 20 Ausgrabungen absolviert werden müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass durch die Skalierung der Zonen die Feinde immer wieder angreifen und das Ganze verzögern.

Vorsicht: Alle 2 Wochen gibt Dariness Euch eine neue Quest, unabhängig davon, ob Ihr die alte bereits absolviert habt. Wer nicht mehrere Monate auf einen neuen Versuch für eine bestimmte Belohnung warten will, sollte die Quests abschließen, sobald sie verfügbar sind.

WoW Legion Archäologie Hochberg
Für 2 Wochen findet Ihr Ausgrabungen einzig und allein in dem Gebiet, das die Quest von Euch verlangt.

Für die Dauer der zwei Wochen werdet Ihr übrigens ausschließlich Ausgrabungen in dem Gebiet der jeweiligen Quest auffinden – somit entfällt zumindest der “Zufallsfaktor”, dass man erst auf eine bestimmte Ausgrabung hoffen muss.

Die Belohnungen sind immer von der jeweiligen Quest abhängig und – wie gewohnt – ziemlich vielfältig. Neben besonderen Reittieren, wie etwa einem spektralen Elch, gibt es auch besondere Haustiere und Spielzeuge. Einige haben sogar richtig interessante Effekte und lassen Euch etwa die Welt so wahrnehmen, als hätte die Legion den Krieg gewonnen (alle NPCs sehen aus wie Dämonen).

WoW Archäologie Belohnungen

Einige Belohnungen der Quests haben wir hier für Euch aufgelistet:

Zum Abschluss noch einige generelle Tipps zur Archäologie in Legion:

  • Sobald Ihr einmal ein “grünes Signal” hattet, lauft einfach in die angezeigte Richtung. Ihr müsst dann nicht mehr “suchen”, sondern erkennt an einer Schaufel über dem Kopf eures Charakters, wann Ihr das Artefakt erreicht habt. Buddelt hier und schon habt Ihr das Teil geborgen.
  • Da das Säubern der Ausgrabungsstätten viel Zeit in Anspruch nimmt, kann es sich lohnen, sich mit anderen Archäologen zusammenzutun, um die Missionen zu erfüllen.
WoW Legion Archäologie Schaufel
Die Schaufel über dem Kopf symbolisiert: Hier ist das Artefakt vergraben.

Mehr Neuigkeiten, weitere Tipps, Tricks und Guides findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

The Division: Server down am 1.9. – Wartungsarbeiten beginnen später

Bei The Division finden heute Wartungsarbeiten statt. Auf PS4, Xbox One und PC sind die Server down.

Heute sind die allwöchentlichen Wartungsarbeiten angesagt. Massive schraubt ein wenig im Hintergrund am Game. Die Server gehen dieses Mal erst etwas später als gewöhnlich offline. Zudem dauern sie nur 1,5 Stunden an.

Um 10:30 Uhr unserer Zeit könnt Ihr Euch nicht mehr einloggen. Seid Ihr noch in der Postapokalypse unterwegs, werdet Ihr grob entfernt. Gegen 12 Uhr sollten alle Dienste wieder laufen.

Während der heutigen Server-Downtime werden keine Änderungen, Verbesserungen oder Neuerungen aufgespielt. Kein Changelog wird angegeben.


Bereits gestern gestern Abend überraschte Massive mit einer Ankündigung: Damit das Update 1.4 ausgiebig getestet werden kann, werden öffentliche Test-Server eingerichtet. Genaue Infos hierzu wird man in den nächsten Tagen bekanntgegen.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Black Desert Online: Awakening-Waffen für Krieger und Valencia-Update 2 ab heute im Spiel

Black Desert Online bekommt endlich die Awakening-Waffen. Allerdings erstmal nur für Krieger. Zusätzlich kommt außerdem der zweite Teil des Valencia-Updates hinzu.

Endlich ist sie da! Die Rede ist von der ersten Awakening-Waffe, denn auf diese besonderen Mordinstrumente warten die Spieler von Kakao-Games Sandbox-MMO schon seit langem. Doch wer keinen Krieger spielt, muss sich trotzdem noch gedulden, denn die neue Waffe ist erstmal nur für diese Klasse bestimmt.

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Zweihänder und Wüstenstädte

Die Awakening-Waffe des Kriegers ist übrigens ein überdimensionaler Zweihänder. Damit verliert der Krieger zwar den Schutz seines Schildes, wird aber dafür ungleich effektiver in der Offensive und kann so noch besser als Off-Tank oder DPS-Klasse eingesetzt werden. Außerdem sieht das Riesenschwert absolut geil aus! Die neue Waffe gibt’s ab Stufe 55 und wir können nahtlos zwischen der herkömmlichen Schwert- und-Schild-Kombo und dem Zweihänder wechseln.

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/pFE5XShSxek” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Damit sich die anderen Klassen in Black Desert Online nicht langweilen, bis deren Awakening-Waffen erscheinen, gibt’s ab heute auch den zweiten Teil des Valencia-Updates. Und nein, wir bekommen auch diesmal kein spanisches Fußball-Team. Stattdessen wird die große Wüste noch größer und wir können bis nach „Muiquun“, der Stadt von Banditen und Gesetzlosen, vordringen. Außerdem erwarten uns zwei neue Dungeons und zwei Wüstendrachen als Weltenbosse.

Pokémon GO: Seltene Pokémon sollen von Schulen verbannt werden

Laut französischen Politikern entsteht durch Pokémon GO ein erhöhtes Sicherheits-Risiko an Schulen.

Pokémon GO steht nicht nur für Spaß und Freude. Das Spiel kann gefährlich sein, wenn beispielsweise Kriminelle die Funktionen im Spiel ausnutzen, um Opfer anzulocken. In Amerika hat man aus diesen Gründen Sexualstraftätern das Spielen von Pokémon GO verboten. Die französische Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem erklärte kürzlich, dass Pokémon GO zu einem erhöhten Sicherheits-Risiko führt, wenn Menschen auf der Suche nach Pokémon Schulen betreten.

Treffen mit Niantic geplant

Pokemon GO Nähe Pokestop

Die Bildungsministerin erklärte der Seattletimes, dass sie ein Treffen mit den “Pokémon GO”-Entwicklern Niantic plant, um die Probleme zu besprechen. Seltene oder (zukünftig) sogar legendäre Pokémon können Grund dafür sein, dass Leute die Schule betreten, die keine Schüler sind und auch sonst in keiner Verbindung mit der Schule stehen. Direktoren der einzelnen Schulen können bereits bei Niantic eine Entfernung der PokéStops oder Arenen anfordern. 

Einige öffentliche Plätze haben ihre PokéStops beziehungsweise Arenen schon löschen lassen; dazu gehört die Gedenkstätte Auschwitz und eine Bibliothek in UtahNajat Vallaud-Belkacem ist es besonders wichtig, die Spawns der seltenen Pokémon zu entfernen, weil diese mehr Menschen anlocken, als die “üblichen” Pokémon. Die Seattletimes weist im Artikel außerdem darauf hin, dass Frankreich sich aktuell noch im Katastrophenzustand befindet.

Zusätzlich zu dem erhöhten Sicherheits-Risiko wird Pokémon GO vermutlich auch in Frankreich Schuld daran sein, dass viele Kinder im Unterricht abgelenkt werden. Die Ablenkung ist wahrscheinlich deutlich größer, wenn ein Bisaflor bei den Bio-Räumen auftaucht, als wenn ein Taubsi über die Flure fliegt. Obwohl es für die Millionen von Taubsis ja inzwischen gute Verwendungs-Zwecke gibt.

FIFA 17: Die Top 20-11! Die besten Spieler-Ratings werden enthüllt

Bei FIFA 17 sind weitere Spieler-Werte bekannt. EA Sports enthüllt die Plätze 20-11.

EA Sports veröffentlicht nach und nach die Ratings der besten 50 Spieler in FIFA 17. Dazu präsentieren sie die FUT-Spielerkarten dieser Hochkaräter. Jedes Jahr aufs Neue schauen alle Fans der FIFA-Reihe gespannt darauf, wie die Attibute ihrer Lieblingskicker ausfallen und wie sie sich im Vergleich zum Vorjahr veränderten.

Die besten Spieler-Ratings, Platz 20 bis 11

Heute gegen 19 Uhr wurden weitere Spieler-Ratings bekanntgegeben. Langsam nähern wir uns den Top Ten. Hier sind die Plätze 20 bis 11. Ein Deutscher ist dabei:

Platz 20: Pepe

Pepe macht einen deutlich Sprung. In FIFA 16 hatte er noch eine Gesamtbewertung von 84.

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Platz 19: Gonzalo Higuaín

Der Argentinier kann sich von 86 auf 88 verbessern. Das ist keine große Überraschung. Bereits in FIFA 16 hatte er zahlreiche Spezial-Karten.

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Platz 18: Paul Pogba

Von 86 auf 88. Pogba wird in FIFA 17 zum Spitzenspieler.

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Platz 17: Antoine Griezmann

Von 84 auf 88. Nach einem starken Jahr und zahlreichen TOTW-Karten weist Griezmann nun mächtige Attribute auf.

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Platz 16: Thiago Silva

Der Brasilianer verbessert sich um einen Punkt in der Gesamtwertung.

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Platz 15: Luka Modrić

Von 87 auf 89. Stark!

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Platz 14: Sergio Ramos

Auch Sergio Ramos steigt in der Wertung auf. Er kraxelt um zwei Punkte nach oben.

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Platz 13: Thibaut Courtois

Der Torhüter von Chelsea verbessert sich von 86 auf 89.

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Platz 12: Mesut Özil

Auch für Özil geht’s voran. Er steigt um einen Punkt auf.

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Platz 11: Sergio Agüero

Von 88 auf 89.

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In den kommenden Tagen werden die restlichen Plätze enthüllt.

Bislang sind folgende Ratings offiziell bekannt:

Update:

Seid Ihr mit diesen Attributen zufrieden?


In wenigen Tagen startet die Demo-Version von FIFA 17. Hier haben wir die Infos für Euch.

Quelle(n):
  1. EA Sports

The Division: Öffentliche Test-Server für Update 1.4 angekündigt

Bei The Division hat Massive den nächsten Schritt enthüllt, wie sie den MMO-Shooter fixen wollen: Mit “Public Test Servers”.

In der letzten Woche kündigten die Entwickler an, dass das Update 1.4 im Oktober große Veränderungen bringen wird. Um die Community in den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen, wurde im Ubi-Forum ein eigener Bereich eröffnet, in welchem regelmäßig Umfragen und Diskussionsrunden stattfinden. So will Massive direkt von den Agenten hören, wie sie bestimmte Probleme lösen würden. Transparenz und Community-Nähe sind gegenwärtig bei The Division angesagt.

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Zudem werden in den nächsten Tagen Vertreter der Community nach Schweden eingeladen, um als “Elite Task Force” direkt vor Ort mit den Entwicklern zu reden. Massive unternimmt einige Schritte, um an konstruktives Feedback zu gelangen und um nach außen zu kommunizieren: “Ja, wir wollen The Division verbessern – gemeinsam mit Euch!” Zuvor sagten sie in einer in der Form noch nie dagewesenen Offenheit, dass Ihr Spiel zurzeit keinen Spaß mache.

Testet Update 1.4, noch bevor es erscheint

Nun teilt Massive mit, dass nach der Ankündigung von 1.4 viele Fans den Vorschlag anbrachten, dass die Agenten das Update ja testen könnten, bevor es erscheint. Denn in der Vergangenheit brachten die Updates und Erweiterungen zahlreiche Bugs, Exploits und andere Probleme, welche für Frust sorgten.

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Und dieses Angebot wollen die Entwickler jetzt wahrnehmen: “In naher Zukunft” gehen öffentliche Test-Server in Betrieb. Jedoch nur für die PC-Version. Auf diesen Servern können Spieler das Update 1.4 schon vorab ausprobieren.

Laut Massive werden Details in den nächsten Tagen folgen. Jedoch will man diese Neuigkeit so früh wie möglich mitteilen. Denn wie gesagt: Transparenz ist das neue Motto.

Was haltet Ihr davon?


Was kann man in The Division bis zum Update 1.4 im Oktober machen? Lohnt sich das Zocken überhaupt? Hier haben wir Tipps für Euch.

Quelle(n):
  1. ubi.com

H1Z1 King of the Kill: Release-Datum bekannt – Konsolenversionen verschoben

Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für Fans des MMOs H1Z1: King of the Kill.

Die gute Nachricht ist, dass Daybreak Games endlich einen offiziellen Releasetermin des Onlinegames für PC bekanntgegeben hat: Am 20. September wird das Spiel die Early-Access-Phase verlassen und offiziell erscheinen. Allerdings musste man die Version für Xbox One und Playstation 4 vorerst pausieren. Hierfür gibt es kein Releasedatum.

H1Z1-Romero-Market
Bald ist die Early-Access-Phase zu Ende

H1Z1: King of the Kill befindet sich seit Februar 2016 in der Early-Access-Phase. Seitdem wurde viel am Spiel verändert. Es erhielt ein neues UI, das Kampf- und Vehikelsystem wurde überarbeitet und man integrierte einen Übungsmodus. King of the Kill wird als schneller, actionreicher Online-Shooter bezeichnet, in dem die Spieler sich in einer Reihe von “Last Man Standing”-Modi messen können, darunter der beliebte Modus Battle Royale.

H1Z1

Eigentlich hätten die Versionen für Playstation 4 und Xbox One diesen Sommer erscheinen sollen, doch das Entwicklerstudio gibt an, dass man einfach nicht die Kapazitäten habe, um dieses Ziel zu erreichen. Daher habe man sich jetzt erstmal auf die Fertigstellung der PC-Version konzentriert. Dies sei aber keine leichte Entscheidung gewesen. Damit würde man keine Kompromisse bei der Qualität des Spiels eingehen müssen. Derweil wird weiterhin an H1Z1: Just Survive gearbeitet, dem Open-World-Sandbox-Survival-Game, das aber erst im kommenden Jahr offiziell erscheinen soll.

Weitere Artikel zu H1Z1:

H1Z1: King of the Kill bekommt neue, alte Map

H1Z1: Im Zweifelsfall mehr Zombies hinzugeben

Quelle(n):
  1. Gamespot

PS Plus im September 2016: Die kostenlosen Spiele bringen Journey!

Bei PlayStation Plus sind die Gratis-Games für den Monat September bekannt. Gute Spiele sind für die PS4 dabei!

Jeden Monat schauen die “PS Plus”-Mitglieder gebannt, welche Spiele sie ohne weitere Kosten bekommen. Auf PS4, PS3 und PS Vita kommt Anfang des Monats eine Lieferung mit Games, die in der kostenpflichtigen Mitgliedschaft enthalten sind. Knappe 50 Euro im Jahr müssen die Spieler für den Online-Dienst zahlen.

Eine ruhige Reise oder brachiale Kämpfe

journey

Auf der PlayStation 4 und der PlayStation 3 gibt es im September ein preisgekröntes Meisterwerk: Journey. Dieses Indie-Game von den Entwicklern von thatgamecompany hat jede Menge “Spiel des Jahres”-Auszeichnungen gewonnen. Ihr wandert als geheimnisvoller Reisender durch eine Wüste, habt dabei aber stets Euer Ziel im Blick: Einen Berg am Horizont.

Journey bietet neben einer hübschen Grafik und einem fantastischen Soundtrack eine einzigartige Online-Erfahrung. Ihr begegnet nämlich anderen Spielern, die Euch auf Eurer Reise begleiten können. Jedoch bleiben diese anonym. Nur mit Lauten könnt Ihr mit ihnen kommunizieren. Erst nach Abschluss des Spiels erfahrt Ihr die PSN-IDs der Spieler, denen Ihr begegnet seid.

Das zweite Spiel für PS4 ist Lords of the Fallen. Ihr wollt in der Rolle von Harkyn den blutigen Krieg zwischen den Menschen und den Göttern beenden. Ihr könnt den Kampf mit drei Klassen nach Eurem Geschmack anpassen. Aber Achtung: All Eure Begegnungen und Entscheidungen haben Konsequenzen.

Zudem kann das Spiel Badland auf PS4 heruntergeladen werden. Manche von Euch kennen dieses Game möglicherweise als App. Für Zwischendurch ist es definitiv empfehlenswert.

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Alle Spiele im Überblick:

  • Lords of the Fallen – PS4
  • Journey – PS4, PS3
  • Prince of Persia: The Forgotten Sands – PS3
  • Datura – PS3
  • Badland – PS Vita, PS4, PS3
  • Amnesia: Memories, PS Vita

Die Spiele stehen ab dem 6. September zum Download bereit.

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Welche Spiele holt Ihr Euch im September?

Quelle(n):
  1. Playstation.Blog

WoW: Legion – Unser Test des neuen Addons

Wir haben World of Warcraft: Legion ordentlich gezockt und geben eine erste Bewertung ab. Erfahrt in unserem Test, was wir von der neusten WoW-Erweiterung halten.

Das lange Warten hat ein Ende

Viel zu lange mussten Fans nach neuem Content gieren, denn die Dürreperiode von “Warlords of Draenor” traf World of Warcraft und seine Spielerschaft hart. Jetzt wurde endlich “Legion” veröffentlicht und die Spieler strömen in die neuen Gebiete, um Artefaktwaffen zu leveln, die neuen Stories zu erleben und anschließend wieder die bestmögliche Ausrüstung zu farmen. Cortyn hat sich schon während der Beta in die Schlacht gestürzt und jetzt im Turbomodus in der Liveversion überprüft, ob das alles noch so passt. Es wird Zeit für einen Test!

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Vorab jedoch eine kleine Spoilerwarnung vom Hausdämon: Ich habe in den Test einige Cinematics aus den Spielgebieten eingebaut. Diese Cinematics enthalten grundlegende Spoiler zur Handlung. Startet die Videos einfach nicht, wenn Ihr Euch von der Story lieber überraschen lassen wollt. Ansonsten ist der Test von Spoilern frei gehalten.

Neue Questgebiete – Die Qual der Wahl

Mit insgesamt fünf neuen Zonen, von denen eine für das Maximallevel 110 vorbehalten ist, sieht Legion ein wenig dünn auf der Brust aus, was frische Gebiete anbelangt. Die Vielfältigkeit kommt aber daher, dass wir zu jedem Zeitpunkt zwischen allen Gebieten wechseln können. Alle Feinde skalieren mit unserem Level, sodass jede Zone anspruchsvoll bleibt. Besonders für Freunde, die unterschiedlich viel Zeit in das Spiel stecken können, bietet sich das System an. So habe ich erst mit einem Freund bis Level 102 in Azsuna gequestet, nachdem er ins Bett ging, zog ich einfach nach Sturmheim und Val’sharah, bis ich Level 106 erreicht hatte. Im Anschluss konnten wir – trotz Leveldifferenz – zusammen in Azsuna weiterspielen.

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An den Gebieten selbst gibt es wenig auszusetzen. Auch wenn man WoW (wie seit fast einem Jahrzehnt) sein Alter durchaus ansieht, holen die Entwickler alles aus der Grafik raus.

Einen kleinen Minuspunkt gibt es hier aber doch: Die Questgebiete sind (zumindest gefühlt) relativ kurz. Dafür mangelt es aber an belanglosen Nebenmissionen, sodass man fast immer einer spannenden Geschichte auf der Spur ist. Kurz, knackig und niemals langweilig.

Artefaktwaffen – Motivierendes Ziel mit coolen Effekten

Das Herzstück der Charakteraufwerung in Legion findet in Form der Artefaktwaffe statt. Jede Spezialisierung bekommt eine eigene, die jeweils durch eine coole Questreihe vorgestellt wird. Mit dem Erhalt der Waffe ist diese aber noch lange nicht vollständig. Durch Artefaktmacht wird die Waffe immer weiter aufgewertet, erhält neue passive und Aktive Talente, die uns im Kampf stärken. Eine Auflistung aller Artefaktwaffen mit ihren Effekten findet Ihr in diesem Beitrag.

WoW Legion Artifact Paladin Ashbringer

Die notwendige Artefaktmacht gibt es durch Quests, seltene Feinde und Schätze, die überall in der Spielwelt versteckt sind. Selbst auf der Maximalstufe wird das vollständige Ausbauen der Waffe mehrere Wochen (wenn nicht gar Monate) in Anspruch nehmen, sodass es noch dauern wird, bis die Spieler “vollkommen” zufrieden mit den Waffen sind.

Neben dem “legendären” Aussehen der Waffe kommen diese aber auch mit anderen Effekten daher. Zum Beispiel sorgt Felo’melorn, die Waffe der Feuermagier, dafür, dass Gegner gelegentlich nach dem Tod zu Asche zerfallen. Als Schattenpriester spricht Xal’atath immer wieder zu mir und flüstert mir mysteriöse Dinge ein, während Gegner gelegentlich von der Waffe “verzehrt” und unter Schmerzensschreien aus der Dimensionsebene gerissen werden. Das ist unheimlich cool und vermittelt das Gefühl von “Macht” – und ein bisschen auch von “Gefahr”, aber wer würde Xal’atath schon misstrauen?

Klassenquests und Ordenshallen

In den Ordenshallen, dem Sammelpunkt für unsere Klasse, treffen sich alle Spieler (also etwa alle Priester in der Priesterhalle). Hier wird die Artefaktwaffe aufgewertet, Ausbauarten der Halle gewählt und Rekruten auf Missionen geschickt – vergleichbar mit der Garnison in WoD, aber deutlich weniger darauf fokussiert.

WoW Legion Artifact Mage Felomelorn

Eines der besten Features ist aber die Wiedereinführung der Klassenquests. Jede Klasse hat eine eigene Kampagne, in der sie ihre Probleme im Kampf gegen die Legion bewältigen muss. Diese Questreihe beginnt bereits früh (um Stufe 102 herum) und zieht sich bis zum Maximallevel durch. Kleine “Fragmente” lassen sich davon auch in der Spielwelt finden, wo wir immer mal wieder individuell auf unseren Charakter angesprochen werden. Eine Feuermagierin an meiner Seite wurde etwa mehrfach darauf angesprochen, dass sie ja die Klinge Felo’melorn von Kael’thas Sonnenwanderer trägt. Das geschieht nicht nur in versteckten Dialogoptionen, sondern die NPCs fangen an zu reden, wenn man in ihre Nähe kommt. Das wird manchmal sogar mit Artefaktmacht belohnt.

Dabei schaute ich als Priesterin mit meiner finsteren Klinge Xal’atath immer in die Röhre. Keiner weiß meine Waffe der Alten Götter zu schätzen! Dafür spricht meine Klinge eben mit mir. Ha!

Instanzen – Interessant, auf “normal” aber zu leicht

Für fast alle Gebiete ist es notwendig, am Ende eine Instanz aufzusuchen, um das Gebiet abzuschließen. Folglich habe ich für die Komplettierung der Story jeweils einen Blick in die Dungeons geworfen. Diese sind stimmig designt und haben genau die richtige Länge, meistens mit 4-5 Bossen. Einzig und allein die Bosskämpfe selbst waren auf dem normalen Schwierigkeitsgrad etwas unterwältigend, weil zu einfach.

WoW_Legion_Sturmheim_Helya

Zwar haben alle Feinde coolen Fähigkeiten mit beeindruckenden, optischen Effekten – so wirklich zu stören schien es meine Heiler aber nicht, ob ich jetzt aus dem Feuer gehe oder mich gemütlich ins Säurebad lege. Hier kann ich nur hoffen, dass die heroischen und mythischen Dungeons etwas mehr Anspruch bedeuten, aber dafür benötige ich erst noch ein paar Mitspieler auf der Maximalstufe.

Level 110 schon nach 16 Stunden? Kein Content!?

Unter einer kleinen News gab es viele Kommentare, die meinten, dass WoW: Legion nichts zu bieten habe, weil der “Content” ja schon nach 16 Stunden augebraucht sei. Dazu sollte ich sagen, dass ich:

1.) Die Beta bereits gespielt habe und alle Quests schon kannte

2.) Nicht alle Quests ein weiteres Mal gelesen habe

Ich habe mir schlicht nicht noch einmal die Zeit genommen, um die Spielwelt genau zu erforschen, denn das habe ich bereits vorab getan.

Außerdem sei gesagt: Legion ist mit 110 nicht vorbei. Erst dann öffnet sich das letzte Gebiet Suramar, das noch einmal unzählige Stunden verschlingt und kurz darauf werden Weltquests zugänglich. Wer “Content” lediglich mit der “Zeit des Levelns” gleichsetzt, der wird an der neuen Spielwelt keinen langfristigen Spaß haben. Doch es gibt mehr, so viel mehr zu entdecken. Bis ich alle Schätze, Rarespawns, Pet-Battles, Weltquests, Events, Berufsquest, Klassenkampagnen und weiß-der-Nether-was-noch erforscht habe, vergeht sicher noch viel, viel Zeit.

Achja, erwähnte ich schon Suramar?

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Was nicht getestet wurde

Es gibt noch einige Punkte, zu denen ich keine großen Aussagen treffen kann. Das PvP-System wurde zwar mit Ehrentalenten und einer Angleichung der Charakterwerte überarbeitet, allerdings mangelt es gerade noch an vielen Spielern auf Stufe 110, um wirklich ausdauernd PvP zu zocken (und ehrlich: Ich hab’ noch so viel anderes in WoW zu tun). Auch Raids konnte man noch nicht testen, denn die werden erst in den kommenden Wochen freigeschaltet, in der Spieler sich die erste Ausrüstung zusammensuchen können.

Wow honor system PvP
Für das Testen des PvP-Systems braucht es noch Zeit.

Fazit

WoW meldet sich mit einem Paukenschlag zurück. Das Spiel läuft flüssig, die Questgebiete machen Spaß, die Artefaktwaffe motiviert und die Stories sind mitreißend. Der Start ist – wie so oft – vielversprechend und Langeweile ist noch nicht in Sicht. Die Erweiterung lohnt sich,  für alle, die sich mit den erwähnten Punkten anfreunden können. Wer jedoch nur eine Art Content mag (“Ich will nur mythische Inis mit exakt 5 Bossen und genau 52 Trashpacks!”), der könnte schon bald den Kauf bereuen.

Eines wird aber auch Legion nicht ändern: Die Hälfte der Menschen wird weiter rufen, dass WoW tot ist und die andere Hälfte das Addon als das Beste feiern, was dem Spiel passieren konnte. Und ich tendiere stark zur zweiten Gruppe, denn ich fühle mich bestens unterhalten.

Riders of Icarus: Entwickler sprechen über kommende Inhalte

Riders of Icarus, das MMORPG mit den fliegenden Viechern, wird weiter ausgebaut und vergrößert. Dabei bekommen wir neue Instanzen und noch stärkere Reittiere spendiert.

Die Entwickler von Riders of Icarus haben sich erneut in ihrem Entwickler-Blog zu Wort gemeldet und dabei einige Infos über die Inhalte der kommenden Updates verlauten lassen. Freut euch also auf neue Gebiete, Instanzen und massenweise coole neue Reittiere!

Jede Menge Content

Den Anfang macht bei den kommenden Neuerungen „Ienos Versteck“, ein neuer Ort an „Parnas Küste“. Dort können wir einmal pro Tag ein besonders cooles Biest fangen und zähmen. Ein späteres Update bringt die „Tritael-Kluft“. Dabei handelt es sich um ein reines Luftkampf-Areal, wo wir vor allem fliegende Tiere fangen dürfen.

Riders-of-Icarus-tritael

Für Dungeon-Freunde hingegen gibt’s auf den Windstoß-Inseln einiges zu tun, denn diese 10-Spieler-Instanz bietet die bis dato größte Herausforderung, aber dafür auch exzellente Beute. Zusätzlich zu den neuen Gebieten wollen die Entwickler aber auch einige Fehler im Spiel beheben und beispielswiese die PvP-Fähigkeit „Explosivschuss“ abschwächen.


So viel zu den geplanten Updates in Riders of Icarus. Wie findet ihr das Spiel bis jetzt? Habt ihr schon einen Riesen-Zoo an Kreaturen gezähmt oder lässt euch das MMORPG total kalt? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Wir haben Riders of Icarus übrigens schon einmal angetestet und dabei Ewoks verdroschen und Wildschweine geritten.

Overwatch: Skins wechseln bald während des Matches?

Bei Overwatch soll es bald mehr Freiheit in der Individualisierung geben. Darunter fällt auch die Möglichkeit, noch während der Runde Anpassungen vorzunehmen.

Mehr Freiheiten während der Sammelphase in Overwatch

Overwatch gibt seinen Spielern durch zahlreiche Skins, Voicelines und Emotes schon einige Möglichkeiten an die Hand, den jeweiligen Helden zu individualisieren. Doch je mehr man freischaltet, desto nutzloser kommen einem die Freischaltungen vor, da immer nur eines pro Kategorie aktiv sein kann. Jeff Kaplan hat schon vor einer Weile verraten, dass man über Ideen nachdenkt, mehrere Spraylogos und Voicelines aktivieren zu können.

Jetzt geht die Planung noch einen Schritt weiter. Um ein besseres Zugehörigkeitsgefühl erschaffen zu können, sollen die Spieler in Zukunft in der Lage sein, die Skins ihrer Helden noch während ihrer “Assemble your Heroes”-Phase (der Vorbereitung auf die Runde) auszuwählen.

Einige Spieler verstehen nicht, warum dies nicht in der ganzen Partie möglich sein sollte, worauf Kaplan antwortet:

“Wir wollen, dass die Leute ihre Skins vor dem Match ändern können, aber nicht während des Matches. Das hat zwei Gründe:

  1. Dein Team braucht dich. Geh raus und hilf ihm.
  2. Wir wollen nicht die “Lesbarkeit” der Runde verhindern, indem die Leute andauernd ihr Aussehen verändern.

Dieses Feature steht schon seit einer Weile auf unserer Liste und wir wollen es wirklich veröffentlichen. Meistens verschiebt es sich aber nach hinten, weil wichtigere Dinge Vorrang bekommen (wie etwa die Änderungen an Season 2).”

Es ist also nicht davon auszugehen, dass wir dieses Feature bereits in naher Zukunft erhalten werden. Aber jetzt steht ohnehin erst einmal der Beginn von Season 2 am 6. September 2016 an.


Mehr Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Battlefield 1: Open-Beta – Server down und Verbindungsabbrüche – Was tun?

Heute ist die offene Beta bei Battlefield 1 gestartet – Der hohe Spieler-Andrang lastet die Server stark aus.

Nachdem bereits gestern die Beta für die “Battlefield 1”-Insider gestartet ist, ging heute die Open-Beta für alle Spieler los. Schon im Vorfeld sorgte diese Testversion für viel Gesprächs-Stoff, weil das Spielen kein PS-Plus-Abo benötigt, dafür aber Xbox Live Gold. Diese Anforderung sorgt aber nicht dafür, dass “wenige” Spieler die offene Beta von Battlefield 1 ausprobieren wollen. Die hohe Anzahl der Spieler macht den Servern offenbar Probleme.

“You have lost Connection to the EA Servers”

Diese Fehlermeldung bekamen heute schon einige Beta-Tester angezeigt. Im “Battlefield 1″-Sub-Reddit und in den offiziellen Foren beschweren sich viele Spieler über Disconnects und Server-Probleme. Das ist bei einer offenen Beta allerdings keine Ausnahme. Tausende Spieler versuchen zeitgleich auf die Server zuzugreifen und Informationen abzufragen, da kann es leicht zu Problemen kommen.

battlefield-1-nahkampf

Einige Reddit-Nutzer schreiben, dass ein Neustart der Origin-Software geholfen hat, den Fehler zu beheben. Auf dem PC gab es bisher kaum Probleme – Die “You have lost connection to the EA Servers” Fehlermeldung kam häufig bei PS4-Spielern vor. Andere Spieler bekamen/bekommen die Meldung “not logged in“.

Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen DDOS-Angriff der PoodleCorp-Gruppe, die sich auf Twitter zu den Problemen bekennen. Die gleiche Gruppe war vermutlich auch Anfang des Monats für Server-Probleme bei GTA 5 Online verantwortlich. Ob sie dieses Mal wirklich für die Server-Probleme verantwortlich sind oder ob es nur überforderte Server sind, ist schwer zu beurteilen. Die ersten Spieler berichten aber bereits, dass sie sich wieder einloggen können.

https://twitter.com/Gh0stPoodle/status/770785213664337920

Wir werden Euch informieren, wenn es Neuigkeiten gibt. Während der Server-Probleme könnt Ihr Euch auf unserer “Battlefield 1″-Übersichtsseite informieren, was Euch im Spiel erwartet.

WoW: Legion – Wie funktionieren Anhänger in den Ordenshallen?

Was hat es mit den Anhängern in World of Warcraft: Legion auf sich? Wir verraten, was sich im Gegensatz zu WoD geändert hat.

Die neuen Anhänger in Legion

In World of Warcraft: Legion ist vieles neu und die Ordenshallen stellen viele Spieler vor Rätsel. Was hat es mit den Anhängern auf sich? Funktioniert das genau wie mit den Garnisonen? Warum haben einige Anhänger eine Lebensanzeige? Wir erklären die wichtigsten Punkte.

Grundsätzlich unterscheidet man in World of Warcraft zwischen 2 verschiedenen Arten von Anhängern, die Ihr sammeln könnt – Champions und Diener.

Das muss man zu den Champion-Anhängern wissen

Alle Champions sind namhafte Charaktere, die zumeist schon seit vielen Jahren in der Lore von World of Warcraft verankert sind. So bekommen Paladine Lady Liadrin an ihre Seite gestellt, Mönche die quirlige Li Li und Priester gar Calia Menethil – die Schwester von Arthas. Alle Champions werden im Verlauf der jeweiligen Kampagne freigeschaltet, die Euch bis zur Maximalstufe 100 begleitet. Es ist also nicht möglich, irgendwelche Champions zu “verpassen” – es kann allerdings einige Wochen dauern, denn die Questreihen erfordern Zeit.

WoW Legion Anhaenger

Die meisten Champions können am Missionstisch der Ordenshalle als Begleiter zugewiesen werden. Dann erhält Euer Charakter entweder eine starke, neue Fähigkeit oder der Champion begleitet ihn selbst auf den Reisen, was das Solo-Questen viel einfacher macht.

Abseits davon dienen die Champions als “Hauptanhänger”, die eure Missionen erledigen. Sie können, wie in der Garnison, auf Missionen geschickt werden, um schicke Belohnungen abzuholen.

Das muss man zu den Diener-Anhängern wissen

Diener-Anhänger sind grundsätzlich anders. Sie können dem Spieler nicht als Begleiter zugeteilt werden und haben auch weniger Eigenschaften. Sie sind im Grunde “namenlose Truppen”, die dem Charakter unterstellt sind.

WoW Legion Class Champions

Allerdings wollen Truppen auch unterhalten werden. Die Rekrutierung von solchen Dienern kostet Ordenshallenressourcen und Zeit. Danach stehen Euch die Diener zur Verfügung und können auf Missionen geschickt werden, um Eure Champions zu unterstützen. Jedoch haben Diener nur eine bestimmte Anzahl von Ausdauer, die sich wie Lebenspunkte verstehen lassen. Ein Diener mit 3 Herzchen kann nur insgesamt 3 Missionen abschließen, bevor er verschwindet (wahlweise stirbt, in Rente geht, die Klasse wechselt oder keinen mehr dafür Nerv hat, Eure Drecksarbeit zu erledigen).

Diener heißen übrigens bei jeder Klasse anders. Paladine bekommen etwa Knappen, Priester heuern Akolythen und dunkle Akolythen an.

Dieses System sorgt dafür, dass (neben anderen Faktoren) Ordenshallenressourcen ständig benötigt werden. Da diese nur vom Spieler in der freien Welt ergattert werden können, ist es zwingend notwendig, die Halle oft zu verlassen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer World of Warcraft: Legion-Spieleseite.

Ihr braucht Hilfe? Dann schaut doch in unsere verschiedenen Guides hinein:

The Division: Das lange Warten auf 1.4 – Was kann man in der Zwischenzeit tun?

Bei The Division dauert es noch über einen Monat, bis das Update 1.4 live geht. Was kann man bis dahin tun? Lohnt sich das Zocken jetzt überhaupt?

Massive kündigte vor einer knappen Woche an, dass das Update 1.4 noch bis Oktober auf sich warten lässt. Dafür soll es gewaltig werden und die Spielerfahrung von Grund auf umkrempeln. Allerdings gingen die Entwickler nicht ins Detail, was sich konkret ändern wird. Dies lässt die Agenten zurzeit ratlos zurück, denn es drängt sich die Frage auf: Lohnt es sich vor Update 1.4 überhaupt noch, The Division zu zocken? Oder werden die Änderungen so gravierend, dass man besser erst wieder im Oktober den MMO-Shooter anwirft?

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Mit 1.4 werden nicht nur Probleme gefixt und an der Balance gedreht, sondern das gesamte Kern-System und viele Mechaniken sollen generalüberholt werden. Items, Boni und Währungen, nach denen wir tagelang grinden, könnten dramatisch an Wert verlieren. Wie soll man sich jetzt verhalten?

7 Dinge, die jetzt empfehlenswert sind

Es besteht die Chance, dass einige der Mühen, die Ihr bis jetzt in The Division auf Euch genommen habt, umsonst sein werden, wenn 1.4 erscheint. Beispielsweise könnten die Gear-Sets grundlegend redesignt werden, sodass sie plötzlich an Wert verlieren und völlig andere Sets angesagt sind. Denn große Änderungen werden kommen. Das ist sicher. Welche das aber genau sein werden, müssen die kommenden Wochen zeigen.

Möglicherweise ändert sich auch gar nicht so viel: Vielleicht wird alles nur ausgeglichener und “besser”. Um bei all dieser Unsicherheit aber auf Nummer sicher zu gehen, dass in der nächsten Zeit Eure Mühen in The Division nicht umsonst sein werden, hat der Youtuber Skill Up folgende Tipps für Euch, was Ihr nun machen könnt, bis das Game mit 1.4 gefixt ist.

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1. Beginnt einen neuen Charakter und levelt ihn hoch

Eine Sache, dir Ihr nun machen könnt, ist einen neuen Charakter hochzuleveln. Das Game macht gerade bis zum Endgame, bis Level 30, großen Spaß. Die Missionen und Gegner sind hier noch gut ausbalanciert und erinnern Euch an die guten Tage von The Division. Zudem bringen mehrere Charaktere Vorteile mit sich, die wir hier zusammengefasst haben, wie beispielsweise mehr Lagerplatz für Eure Items.

2. Sammelt Crafting-Materialien

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Zum Launch von The Division stand das Anfertigen von Items über allem. Crafting war der beste Weg, um an starke Items zu gelangen. Mit der Zeit nahm die Rolle des Craftings immer weiter ab. Inzwischen ist es beinahe komplett nutzlos. Es ist daher wahrscheinlich, dass Massive mit dem Update 1.4 das Crafting-System überarbeiten wird. Bis dahin könnt Ihr schon mal die benötigten Materialien zusammenkratzen.

3. Spart Credits

Wer weiß, was die Zukunft bringt. Aber es schadet sicher nicht, mit einem dicken Geldbeutel in die Zukunft zu schreiten. Man darf die Vermutung aufstellen, dass Credits an Bedeutung gewinnen und/oder andere Verwendungszwecke erhalten werden. Ihr scheffelt viel davon, indem Ihr Items verkauft.

4. Sammelt die Nachschublieferungen in der Open World ein

Mit diesen Nachschublieferungen haben wir uns bereits hier beschäftigt. Sackt diese Gratis-Items ein, denn sie beinhalten gutes Zeug, das Ihr entweder nutzen, verkaufen oder zerlegen könnt. Sie erscheinen am 1. und 15. eines jeden Monats. Lasst Euch die kostenlosen Lieferungen nicht entgehen.

5. Sucht das Füllmaterial in der Postapokalypse

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Eine Sache, die in The Division richtig gut ist, ist das Füllmaterial. All die Telefonaufzeichnungen, ECHOS und Co. vermitteln die postapokalyptische Atmosphäre. Es lohnt sich, diese einzusammeln. Wenn Ihr bislang keine Zeit oder Geduld dafür hattet, könnt Ihr Euch diesen nun zuwenden. Eine sehr entspannte Aufgabe.

6. Säubert Eure Map

Falls Ihr Euch bisher noch nicht die Zeit für alle restlichen Nebenmissionen und Kämpfe genommen habt, könnt Ihr diese nun angehen. Es schadet nicht, wenn man die Map auf diese Weise von all den Symbolen säubert. In Zukunft werden neue Aktivitäten kommen. Damit Ihr die Übersicht behaltet, könnt Ihr die bisherigen Aufgaben schon mal alle abschließen.

7. Erreicht das Maximum der Phönix Credits

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Mit Phönix Credits könnt Ihr zurzeit die Waren der Spezialausrüstungshändler und des Untergrund-Händlers kaufen. In Zukunft erhält diese Highend-Währung, die Ihr durch Endgame-Aktivitäten ergattert, wohl eine Aufwertung. Denn zurzeit lohnt es sich nur selten, die PCs überhaupt zu investieren.

Mit diesen Tipps fährt man in den nächsten Wochen wohl ganz sicher. Ob es sich rentiert, die “Dark Zone”- und Untergrund-Ränge in die Höhe zu schrauben oder gezielt bestimmte Waffen und Rüstungsteile zu farmen, das steht noch in den Sternen. An deren Design wird Massive vermutlich gehörig schrauben.

Jedoch könnt Ihr auch sagen: “Hey, mir macht das Spiel zurzeit großen Spaß. Jetzt habe ich diese tolle Erfahrung. Und ab Oktober kommt eben eine neue Erfahrung. Da ist es mir egal, wenn viele Items, die ich jetzt farme, an Wert verlieren.” Diese Herangehensweise ist natürlich auch völlig legitim.

Viel Spaß da draußen, Agenten!

Was haltet Ihr von diesen Tipps, was man bis Oktober machen kann? Was schlagt Ihr vor?

Livelock: Top-Down-Coop-Shooter erscheint heute!

Livelock kommt heute heraus. Und wenn ihr schon immer mal wieder einen spaßigen Top-Down-Coop-Shooter zocken wolltet, dann könnte das neue Spiel von Perfect World genau das Richtige für euch sein!

Die Welt ist untergegangen und die Maschinen herrschen über die Ruinen. Doch drei besonders dicke Kampfkolosse wollen die Menschheit wiederauferstehen lassen, doch dazu muss erst mit dem Robo-Kroppzeug aufgeräumt werden! So stellt sich die Story von Livelock vor und wie zu erwarten geht es in dem Tod-Down-Coop-Shooter von Perfect World vor allem um spaßige Ballereien in einer wüsten Post-Apokalypse.

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Wir wählen uns einen von drei Killer-Maschinen aus, während bis zu zwei Freunde die anderen beiden Robos steuern. Zur Wahl stehen der massive Vanguard, der Scharfschütze Hey und die Supporterin Catalyst. Nach der Charakterwahl kann’s schon losgehen und wir ballern uns durch die Level, wobei jeder Robo-Held eigene Skills hat und seine Fähigkeiten mit Kriegsbeute aus dem Gefecht weiter aufrüstet.

Livelock Action 1

Livelock ist seit heute für den PC via Steam, die Playstation 4 und die Xbox One erhältlich. Der Preis liegt bei 19,99 Euro.