Roadhogs Haken 2.0 sorgt schon jetzt für Ärger bei den Fans von Overwatch – dabei ist der Patch bisher nur auf dem PTR aktiv.
Auf dem offiziellen Testserver von Overwatch wird aktuell der neuste Patch 1.7 ausprobiert. Neben einigen Anpassungen für D.Va, Ana und Sombra hat es auch unser Dickerchen Roadhog erwischt. Wir haben bereits darüber berichtet, dass der Haken angepasst wird.
Im Gegensatz zu vorher soll es nicht mehr möglich sein, gegnerische Spieler mit dem Haken „um Ecken“ zu ziehen, wodurch es nun deutlich einfacher sein wird, dem Haken auszuweichen. Im Gegenzug bekommt Roadhog aber deutlich mehr Sicherheit, wo das herangezogene Ziel denn landet – nämlich nun genau vor seiner Nase.
Im offiziellen Forum kündigte man an, dass Roadhog sich jedoch nach dem Auswurf des Hakens nicht „um 180° drehen könnte, um jemanden dann direkt in den Abgrund fallen zu lassen.“
Die Spieler haben genau das ausgetestet und kamen zu dem Ergebnis: Öhm, doch. Genau das geht, wie das folgende Beispiel zeigt.
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Dazu scheint der Haken von Roadhog nun noch einen zweiten seltsamen Effekt zu haben. Wann immer er ein Ziel betäubt – kurz bevor er das Ziel zu sich ziehen würde – wird das Opfer wohl mit Bewegungsenergie aufgeladen. Wenn dann etwa eine Rakete neben dem Ziel einschlägt, wird es wie eine Silvesterrakete in weite Höhen gefeuert.
https://gfycat.com/HelplessLegalBuzzard
Vermutlich wird Blizzard bis zur Veröffentlichung des Patches noch einige Feinheiten ändern, damit Roadhog nun nicht nur dafür benutzt wird, Leuten den letzten Schritt über die Klippe zu erleichtern.
Cortyn meint: So ganz bin ich von dem neuen Haken noch nicht überzeugt. Aber generell finde ich es seltsam, dass der Haken nun abbricht, wenn das Opfer hinter eine Wand läuft. Wenn ich etwas an einer Schnur befestige und das Objekt hinter eine Wand lege und dann daran ziehe… dann kommt es trotzdem zu mir. Aber abwarten. Noch ist der Patch nicht final und bei den Beschwerden die es gerade gibt, wird sicher noch vieles nachgebessert.
ARK: Survival Evolved bekommt nach seinem Patch 1.04 direkt einen neuen 1.05. Der Patch soll die Probleme des letzten fixen, der für noch mehr Zusammenbrüche sorgte.
Am Freitag fuhr Studio Wildcard kurzerhand das Update 1.05 für Ark PS4 auf und wollte damit die Probleme des letzten Patches beseitigen. Dieser scheint tatsächlich das Problem mit den vielen Abstürzen zu fixen, aber sorgt auch für umso mehr Lags.
Bei FIFA 17 stehen im “Ultimate Team”-Modus die Winter-Upgrades an. Welche Spieler werden mit besseren Ratings versehen und was muss ich zu den Upgrades wissen? Alle Infos auf Deutsch!
Im Gegensatz zu anderen Spielmodi in FIFA 17 werden die Spieler-Attribute in FUT 17 nicht ständig aktualisiert und an die realen Leistungen des jeweiligen Profi-Kickers angepasst. In FUT 17 besitzen die Spieler Karten mit fixen Attributen, die über das ganze Jahr konstant bleiben (ausgenommen Ones-to-Watch-Karten).
Manche Spieler erhalten zwar im Laufe der Saison “in Form”-Karten (IF-Cards), jedoch werden die Stats der regulären Karten nicht verändert. Mit einer Ausnahme: Den Winter Upgrades im Februar.
Was sind die Winter Upgrades in FUT 17?
Zweimal im Jahr werden die regulären Spielerkarten in FUT aktualisiert: Wenn ein neuer FIFA-Ableger erscheint (im Herbst) und nach den Wintertransfers, also im Februar. Diese Upgrades (und Downgrades) sollen die realen Leistungen der Spieler widerspiegeln, die sie in den Monaten davor konstant auf dem Platz zeigten.
Jeder Spieler, der ein Winter-Upgrade erfährt, erhält in FUT 17 eine neue reguläre Karte. Diese sind die “normalen” Karten, die in Bronze, Silber und Gold unterschieden werden:
Für gewöhnlich werden die Gold-Karten bei den Upgrades um 1-2 Punkte im Rating aufgewertet. Silber- und Bronze-Spieler erhalten Upgrades von etwa 4 Punkten. In seltenen Fällen können die Verbesserungen bei Bronze-Spielern satte 15 Punkte erreichen.
Wie komme ich an eine Winter-Upgrade-Karte mit verbesserter Gesamtbewertung?
Sobald die Winter-Upgrade-Karten erscheinen, können sie in den Sets gezogen werden. Einzige Voraussetzung ist, dass das Set Spieler enthält. Die “alten” Karten der jeweiligen Spieler sind ab diesem Moment nicht mehr in den Sets zu finden.
Falls Ihr bereits eine Karte eines Spielers, der aufgewertet wird, besitzt, bleibt diese unverändert. Sie wird nicht automatisch aktualisiert. Wollt Ihr die Karte des Spielers mit verbesserten Attributen, müsst Ihr diese aus einem Set ziehen. Es ist auch möglich, die Winter-Upgrade-Karten von anderen Zockern auf dem Transfermarkt zu erwerben.
Mit anderen Worten: Fortan koexistieren zwei Versionen von regulären Karten des jeweiligen Spielers in FUT: Mit den Werten zum Launch von FIFA 17 und mit den Werten nach dem Winter-Upgrade.
Wann erscheinen die Winter-Upgrades? Release
Die Winter-Upgrade-Karten erscheinen nicht alle gleichzeitig. Sie werden von EA Sports nach und nach in “Körben” veröffentlicht. Ein Blick auf die Vergangenheit zeigt, dass über 400 Spieler ein Upgrade erfahren, die im Laufe des Februars in vier Körben released werden.
Dies ist noch nicht bekannt. Darüber kann jetzt fleißig spekuliert werden. Wir werden zeitnah darüber berichten und diesen Artikel aktuell halten.
Bundesliga Predictions zu den Winter-Upgrades
Für uns in Deutschland besonders interessant: Welche Bundesliga-Profis erhalten ein Upgrade? Im folgenden Link findet Ihr Predictions, also Vorhersagen zu möglichen Bundesliga-Winter-Upgrades:
Wie verhalten sich die IF-Karten bei den Winter-Upgrades?
Die “in Form”-Karten sind bei den Winter-Upgrades ein wenig kompliziert.
In aller Kürze: Wenn die Winter-Upgrade-Karte des Spielers vom Rating her besser oder gleich der bisherigen IF-Karte(n) ist, werden die IF-Karten automatisch aufgewertet. Diese sollen weiterhin besser als die regulären Karten bleiben.
Allerdings: Wenn ein Spieler beim Winter-Upgrade seinen Rang wechselt (z. B. von Silber zu Gold) und die bisherige IF-Karte eine Silber-Karte war, bleibt diese unverändert.
Ein Beispiel zu den IF-Karten von Agureo aus der Vergangenheit:
Die reguläre Karte zum Launch hatte ein Rating von 87. Nach dem Winter-Upgrade erhielt Aguero eine reguläre Karte mit 88. Da eine seiner IF-Karten bereits 88 hatte, wird diese auf 89 erhöht. Seine TOTW-Karte, die mit 89 um zwei Punkte besser war als 87, wird zu 90, um wieder 2 Punkte besser als die neue reguläre Karte zu sein.
Übrigens: Als IF-Karten gelten nicht nur TOTW-Karten, sondern auch Helden- und weitere Spezial-Karten.
Allgemeine Fragen zu den Winter-Upgrades?
Sind die Winter-Upgrades die Wintertransfers? Nein, die Wintertransfers finden vor den Winter-Upgrades statt. Bei den Upgrades ändern sich weder Club noch Liga.
Können die Winter-Upgrade-Karten Positionsänderungen haben? In seltenen Fällen ja, wenn der Spieler in den letzten Monaten starke Leistungen auf einer anderen Position zeigte.
Wie verändern sich die Preise auf dem Transfermarkt? Für gewöhnlich sind die Upgraded-Players teurer als die Original-Karten. Die Preise der “alten” regulären Karten fallen.
Wer bestimmt/wählt die Winter-Upgrades? Ein Team von EA Sports.
Wie lange sind die Winter-Upgrades in den Packs? Bis zum Ende von FIFA 17.
Können Spieler im Rang aufsteigen (von Bronze zu Silber, von Silber zu Gold)? Ja.
Gibt es auch Winter-Downgrades? Nein. Nur zu neuen FIFA-Ablegern können Spieler Karten mit schlechteren Werten erhalten.
Kann ich beide regulären Versionen des Spielers in meinem Team haben? Ja, aber nur einer kann in der Mannschaft auflaufen.
Kann ein Spieler, der bei den Wintertransfers den Verein wechselte, ein Upgrade erhalten? Ja.
Wir zeigen Euch alle neuen Tier-Sets der Nachtfestung, dem neuen Raid aus World of Warcraft.
Mit der Eröffnung der Nachtfestung gibt es in World of Warcraft: Legion zum ersten Mal wieder richtige „Sets“ für die Spieler. Das inzwischen 19. Tierset wird von den verschiedenen Bossen in der Nachtfestung fallengelassen und kommt in unterschiedlichen Farb- und Effektvarianten und den beliebten Setboni, die sich je nach Spezialisierung des Charakters anpassen. Wir haben die Sets aller Klassen für Euch aufgelistet und die jeweiligen Setboni aufgeschrieben. Zur schnelleren Navigation benutzt einfach die folgenden Links oder klickt Euch durch alle Seiten einzeln.
Die benutzten Grafiken und Videos stammen dabei von wowhead (siehe Quellen).
(2) Herzstoß und Markzerfetzer erzeugen 10% mehr Runenmacht. (4) Todesstoß hat eine Chance von 25%, eine Rune zu erzeugen.
Setboni für Frost-Todesritter
(2) Auslöschen hat eine um 20% erhöhte Chance, Raureif auszulösen. (4) Während Raureif aktiv ist, erzeugt Heulende Böe nun 10 Runenmacht.
Setboni für Unheilig-Todesritter
(2) Wenn eine schwärende Wunde zum Aufbrechen gebracht wird, besteht eine Chance von 10%, dass Runenverderbnis aktiviert wird. (4) Es besteht eine Chance von 50%, dass Todesmantel beim Ziel eine schwärende Wunde verursacht.
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Ihr habt FPS-Probleme, wenn Ihr Diablo 3 spielt? Oder treten die Lags im Gruppen-Spiel auf. Wir zeigen Euch, was Ihr dagegen tun könnt.
Gestern abend startete Season 9 bei Diablo III. Viele Spieler starteten in Ihr Abenteuer und fingen an, schnell auf Level 70 zu leveln. Beim Spielen in der Gruppe bemerkten viele, dass die Performance des Spiels nachgelassen hat.
Im Allgemein-Chat und bei Reddit liest man häufig, dass Spieler sich über FPS-Probleme beschweren, obwohl sie nichts an ihrer Hardware geändert haben. Spieler, die vorher ohne Probleme 140 FPS und mehr erreicht haben, bekommen in Gruppen-Spielen teilweise nur noch 20 FPS. Um die Frame-Probleme zu beheben, gibt es bereits ein paar Lösungen.
Diablo 3: FPS Drops
Mit Patch 2.4.3 haben die Entwickler an der Performance des Spiels gearbeitet. Ein neuer 64-Bit Client soll starke Systeme besser unterstützen und zu kürzeren Ladezeiten führen. Allerdings sehen viele Spieler statt Verbesserungen häufig FPS-Einbrüche.
Oft treten diese Probleme in Gruppen auf und machen das Spielen zu einem frustrierenden Erlebnis. Während Blizzard an einer offiziellen Lösung arbeitet, die vermutlich als Hotfix im Spiel eingebaut wird, könnt Ihr die zwei folgenden Lösungen ausprobieren, um mehr FPS in Diablo III zu erreichen.
Communitys verlassen: Die einfachste Lösung ist das Verlassen von großen Communitys. Offensichtlich hat der Diablo III-Client Probleme damit, mit anderen Spielern oder deren Profilen zu arbeiten. Befindet Ihr Euch in größeren Communitys, solltet Ihr diese vorerst verlassen, bis das FPS-Problem behoben ist. Falls diese Methode nicht funktioniert, solltet Ihr den Client wechseln.
Diablo 3 mit 32-Bit Client spielen: In manchen Fällen treten die Probleme durch den neuen 64-Bit-Client auf. Das Wechseln zu dem alten 32-Bit-Client scheint die FPS-Drops bei vielen Spielern zu beheben. Um den 32-Bit-Client zu starten, müsst Ihr folgende Schritte befolgen:
Startet Euren Battle.Net-Client.
Wählt in der Auswahl links Diablo 3 aus.
Klickt unter dem Spiele-Titel auf “Optionen“
Klickt in den Optionen auf “Spieleinstellungen“
Wählt dort bei Diablo 3 den Punkt 32-Bit-Client starten (anstatt 64-Bit)
Anschließend startet Ihr Euer Spiel ganz normal.
Durch den 32-Bit-Modus sollte Diablo III nun stabiler laufen.
Wir betrachten den Begriff „MMO.“ Welche Spiele versteht man unter dem Begriff? Was bedeutet MMO heutzutage und was sind “Games-as-a-service?”
MMO – Massively Multiplayer Online Game. Unsere Seite heißt „Mein MMO“, wir müssten also wissen, was MMO genau ist und was nicht mehr. Aber das ist gar nicht so leicht. Immer wieder hören wir Beschwerden: Warframe ist doch kein MMO und SWOTR seit den letzten Erweiterungen auch nicht mehr und LoL schon mal gar nicht.
Wir wollen uns heute anschauen, warum es so schwer ist, ein MMO zu definieren.
Mit dem größten MMO ist das MMO gestorben
Als ich noch jung und unschuldig war, waren MMOs noch MMOs. Es waren Multiplayer-Spiele, man war immer online und es waren Massen von Spielern gleichzeitig im Spiel und auf dem Bildschirm.
Also Massively, Multiplayer und Online – Check, check und check. Drei Haken dran, die Welt war in Ordnung.
200 gegen 300 im PvP
Ich hab damals Dark Age of Camelot gespielt. Das war nicht das erste MMO und es war auch nicht das Wichtigste, aber es war meins. Davor gab’s noch Everquest und Ultima Online. Auch vor denen gab’s schon MMOs, aber ich hab mit Dark Age of Camelot angefangen.
Im PvP dort brachten die drei verschiedenen Reiche so viele Spieler mit in die Schlacht, wie sie auftreiben konnten. Da waren Kämpfe von 200 gegen 300 Mann etwas ganz Normales. Vielleicht kam das dritte Reich noch mit 50 Mann hinzu und die wurden zermalmt. Wenn sowas passierte, nannten wir das „Dienstag.“ Das PvP von DAOC war „offen“ – es gab keine Zahlen-Beschränkungen.
Es war unfair, es war laggy und chaotisch. Es war ein MMO.
Im PvE gab es drei riesige Drachen – für jedes Reich einen. Den Drachen in unserem Reich konnte lange Zeit keiner umbringen. Er war einfach zu stark. Bis dann auf unserem Server alle im Reich zusammenkamen, um ihn mit Hunderten von Leuten wegzuknallen. 200, 300 Helden haben das Viech durch pure Überzahl zur Strecke gebracht. Es war ein riesen Lag, der Server war kurz vorm Abstürzen und dann war der Drache tot und der Jubel groß: Unser Reich hatte den als erstes weltweit platt gemacht.
Das hier im Video ist übrigens nicht unser Drache, sondern ein französischer, aber das Prinzip ist das Gleiche – alle drauf.
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Auch das PvE war laggy und chaotisch. Es ging nicht um Strategie oder Skill oder perfekte Ausführung, sondern um die reine Masse. Es war ein MMO. Es waren wirklich „Massen“ von Leuten gleichzeitig auf dem Schirm und an der Aktion beteiligt.
Das ist aber schon über 15 Jahre her. DAOC war damals ein Nischentitel und das ganze MMO-Genre auch. Denn auch, wenn viele Nostalgiker was anderes erzählen: Das hat in dieser „Anarchie“ nie so richtig funktioniert.
World of Warcraft zähmte das MMO und schaffte es ab
Als World of Warcraft später erfolgreich war, waren sie das auch, weil Blizzard diese „Anarchie“ begrenzt hat. Blizzard hat das „Massively“ in MMO gezähmt und eingeschränkt. Dafür sind ihnen manche heute noch böse.
Nun konnte man nicht mehr mit „so vielen Leuten wie möglich“ gegen einen Boss kämpfen, sondern die Gruppen waren auf 5, 10, 20 oder 40 Spieler beschränkt. Im PvP war es genauso. Die Reiche konnten nicht mehr „so viele Spieler mitbringen, wie es eben gab“, sondern beide Seiten hatten gleich viele Spieler in den Schlachtfeldern.
Dazu gab es nicht mehr „eine einzige“ Welt, sondern die Welt wurde in „Instanzen“ unterteilt, in kleine Häppchen. Der WoW-Spieler hatte nicht mehr mit dem ganzen Reich, mit 2000 Spielern seiner Fraktion zu tun, sondern nur noch mit seiner Gilde. Zugegeben, dieses Konzept hat WoW nicht erfunden, aber etabliert.
Zwar konnte man sich in WoW noch mit vielen Spielern treffen, aber wirklich was machen, das konnte man so nicht. Außer die gegnerischen Hauptstädte zu überfallen. Was in DAOC noch der Normalfall war, der Dienstag, wurde bei WoW schon zu einem außergewöhnlichen Ereignis: ein Hauptstadtraid.
WoW macht aus dem MMORPG das Lobby-RPG
Alles Relevante in WoW: Arenakämpfe, Raid, Schlachtfelder, sogar die „normalen“ Instanzen konnten mit einer kleinen Gruppen von Leuten gemacht werden. Das war im Prinzip das Ende des ersten “M”, das Ende von „Massively“ im MMO-Begriff. Es gab keine „offene Welt“ mehr, sondern nur noch eine Lobby, von wo aus man in einzelnen Instanzen, in Zimmerchen, verschwinden konnte.
WoW war von MMORPG zum Lobby-RPG geworden.
Nihilium World-First C’Thun: 25. April 2006.
Alles war nun fair, vergleichbar und ging mit rechten Dingen zu. Jeder konnte auf seinem Server gegen einen Raid-Boss kämpfen und hatte dieselben Bedingungen wie Gilden auf anderen Servern. Man brauchte nicht länger „das ganze Reich“, um einen Drachen zu töten. Die eigene Gilde war genug. Mehr passten einfach nicht in die Instanz – wäre ja sonst unfair dem Drachen gegenüber.
Die Performance und die Grafik der MMOs wurden dadurch viel besser. Heute kann man sich das gar nicht mehr vorstellen, wie „schlecht“ ein Spiel aussehen müsste, damit es problemlos 200 Leute gleichzeitig darstellen kann, ohne dass es total in die Knie geht.
Und in den Zimmerchen waren auch Bosskämpfe möglich, die andere Taktiken als “alle feste drauf” erforderten.
Wie das „Massively“ in MMO starb
Weil WoW so ein Erfolg war, haben fast alle anderen „MMOs“ diese Ideen kopiert. EVE Online hat es anders gelöst, hat weiterhin diese Spielermassen gleichzeitig auf einen Bildschirm gepresst, aber EVE und Spiele wie Planetside 2 waren eher die Ausnahme als die Regel.
Im Prinzip wurde nach WoW das „Massively“ so stark aufgeweicht, dass sich auch Spiele, die von vorneherein ganz anders konzipiert waren, nun den Mantel „MMO“ umhängen konnten. Spiele wie ein World of Tanks.
MMO als Etikett für Games as a service
Aber warum sollte sich ein Spiel wie „World of Tanks“ denn MMO nennen? Und warum nennen sich Browser-Games oder ganz andere Titel so? Weil sie ein Etikett brauchen. Der „MMO“-Begriff war durch WoW und andere Spiele schon etabliert. Das war ein Etikett, das etwas versprach, wonach viele Kunden suchten: Ein Spiel, das „ständig“ weiterentwickelt wird. Ein Spiel, das über Jahre hinaus relevant ist und Spaß bietet.
Im Englischen nennt man das „Games as a service.“ Das heißt: Ein Spiel ist nicht irgendwann fertig und man stellt sich die Box nach dem Durchspielen ins Regal. Sondern der Titel wird weiterentwickelt, es kommen Patches, Erweiterungen, Updates, DLCs. Das Spiel wird vom Entwickler „weiter“ gepflegt.
Dazu muss der Titel kein RPG, kein Rollenspiel im Kern sein, wie World of Warcraft, sondern es kann eben auch ein Action-Spiel wie World of Tanks sein.
“Shooter mit MMO-Anteilen” gehören zu den erfolgreichsten Games weltweit
Gerade solche Spiele sind seit einigen Jahren schwer im Kommen. Franchises, die früher reine Singleplayer-Spiele waren, bauen nun solche Elemente in ihre DNA ein, weil das richtig Kohle bringt: Ein solches Spiel verdient nicht nur einmal mit dem Release Geld, sondern über Jahre hinweg klingelt die Kasse.
Für solche Titel gibt es kein allgemein anerkanntes Etikett: „Games as a service“ ist weder klar verständlich, noch etabliert oder sonderlich sexy. Hier hat dann im Prinzip „MMO“ diese Funktion übernommen. MMO ist in diese Lücke der Sprache eingesickert.
Spiele, die auf solche „Games as a service“-Elemente setzen, zu denen sagt man dann: Die hätten „MMO-Anteile.“
Ein Multiplayer-Online-Spiel, das so konzipiert ist, dass es vom Entwickler regelmäßig weiterentwickelt und unterstützt wird. Das ist heute in der Praxis die Definition von „MMO.“ Und wenn man das so betrachtet, fallen auch „MOBA“ unter dieses Oberetikett und werden darunter zusammengefasst.
Ich bin ein MMO, weil ich eins sein will
Es ist dann im Kern immer die Frage für das Marketing: Wollen wir für unser Spiel dieses „Etikett“ oder haben wir ein eigenes, das stärker ist?
Ein World of Tanks wollte das Etikett, um der Zielgruppe zu versichern: Wir sind tief und entwickeln uns weiter. Man achte auf den Namen des Spiels – “World of Tanks” heißt nicht zufällig so, sondern weil man Ähnlichkeit zu “World of Warcraft” implizieren wollte. Fun fact: World of Tanks steht mit “den meisten Spielern zur gleichen Zeit auf einem MMO-Server” im Guinness Buch der Rekorde.
„The Elder Scrolls Online“ braucht den MMO-Begriff nicht, weil die Marke „The Elder Scrolls“ schon so stark ist, dass da keiner fragt: Und was ist das jetzt? Die Leute sollen an ihre Erfahrungen mit „Skyrim“ denken, wenn sie „The Elder Scrolls Online“ hören. Das Begriff “Online” steht seit langer Zeit für “Wir sind die MMO-Ausgabe einer bekannten Marke” – Star Trek Online, Final Fantasy XIV Online.
So mancher Browser-Titel ohne starken Namen wünscht sich, durch das Etikett MMO solle ein bisschen Glanz auf ihn abfärben.
Ein Spiel wie Destiny fürchtet, der Begriff „MMO“ würde an WoW erinnern und dadurch etwa Halo-Fans abschrecken. Daher bleibt Destiny bei „Coop-Shooter“ oder Shared-World-Shooter. Hauptsache, „Shooter“ steht im Vordergrund des Etiketts.
Ein “The Division” heißt nicht “The Division Online” oder “World of The Division”, sondern schmückt sich klangvoll mit “Tom Clancy’s The Division”, betont die Shooter-Wurzel und den Franchise-Namen, den guten Stammbaum. Als Ubisoft das Spiel vorstellte, suchten sie allerdings die Nähe zu Games wie Destiny, weil das die Zielgruppe nun schon kannte.
Generell scheuen eher actionlastige Titel den „MMO“-Begriff, während ihn RPGs oder strategische Titel nur zu gerne annehmen. Das hat Marketing-Gründe: „MMO“ hat durch die Macht des MMORPGs WoW einen Beigeschmack von RPG angenommen.
Wenn man den Entwicklern die Deutungshoheit überlässt, kriegen wir einen Flickenteppich. Das eine Spiel nennt sich MMO, das nächste mit genau den gleichen Eigenschaften aber lieber nicht. Das haben wir bei MOBA, wo sich LoL den Genrebegriff gekrallt hat und die anderen ihn nun nicht wollen, weil bei MOBA jeder an LoL denkt und nicht an sie.
Deshalb ist es so schwierig, den Entwicklern selbst zu überlassen, was man ein MMO nennt und was lieber nicht.
In der Praxis wollen aber die Medien, die Industrie und die Spieler ein klares Etikett, um die verschiedenen Spiele zusammenzufassen, die diese bestimmten Gemeinsamkeiten haben, auch wenn viele Spiele lieber einzigartige Schneeflocken wären.
Was ist denn nun ein MMO heutzutage? Die Games-as-a-service-Definition
Das richtige Etikett wäre eigentlich „Multiplayer-Onlinespiele, die als Games as a Service-Produkte gepflegt und weiterentwickelt werden.“ Aber an Stelle dieses Wortungeheuers ist heute in der Praxis „MMO“ getreten.
Denn ganz verschiedene Spiele wie EVE Online (das reinste MMO) oder Games wie Hearthstone oder FIFA haben letztlich Gemeinsamkeiten:
es sind Multiplayer-Spiele, der Fokus liegt klar auf dem Multiplayer
es sind theoretisch alle Spieler miteinander durch Online verbunden – es ist eine “riesige” Gemeinschaft. Auch wenn jeder in seinem Zimmerchen spielt, ist die gemeinsame Lobby doch riesig.
sie werden vom Entwickler mit Patches, Updates, Erweiterungen, DLCs oder sogar neuen Titeln der Franchise regelmäßig erneuert, damit sie relevant bleiben und sind von Anfang an so konzipiert.
Aufgrund dieser zahlreichen Gemeinsamkeiten ist es sinnvoll, diese Art von Spiel unter einem Oberbegriff zusammenzufassen. Und dazu dient der durch WoW veränderte Oberbegriff „MMO“ mit verschiedenen Untergenres dann wie MMORPG, MMO-Shooter, Military-MMO, Hack’n-Slay mit MMO-Anteilen oder (mit anderthalb Augen zugedrückt) auch MOBA und Helden-Shooter.
So sind diese Spiele zumindest von klar als “Singleplayer-Titel” konzipierten Games zu unterscheiden, auch wenn die oft einen Multiplayer-Modus bieten.
Aber klar: Es wird jetzt keiner hergehen und Spiele wie Hearthstone ein “Kartenspiel-MMO” nennen oder aus FIFA ein “Fußball-MMO” machen wollen. Das ging dann doch zu weit. Aber bei einer allgemeinen Betrachtung über das MMO-Genre, bei Statistiken und Untersuchungen spielen beide Titel eine Rolle. Sie funktionieren mit denselben Mechanismen. Die Statistiker machen keinen Unterschied zwischen World of Warcraft, World of Tanks oder einem LoL.
In einer perfekten Welt hätte man mit dem Trend zur „Instanzierung“ vor 10 Jahren und spätestens mit dem allgegengewärtigen „Games as a service“-Trend der Neuzeit besser einen passenden Begriff gefunden und etabliert. Aber die Welt ist nun mal nicht perfekt.
Wenn Euch das gefallen hat, mögt Ihr vielleicht auch:
Beim MMO-Shooter Destiny wurden von der ESL offizielle eSports-Regeln festgelegt. Damit ist die ESL die erste große eSports-Liga, die dies tut.
Die eSports-Szene wird immer größer – auch bei uns in Deutschland. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Electronic Sports League (ESL), eine weltweit bedeutende Plattform für professionelles Gaming, die auch vielen Zockern hierzulande bekannt sein dürfte.
Während sich Games wie League of Legends, Starcraft II, DOTA 2 oder Counterstrike in der eSports-Szene schon seit geraumer Zeit festgesetzt haben, wagen neue Games Gehversuche in diesem Bereich. Nun wurde das Fundament geschaffen, um auch den MMO-Shooter Destiny ins professionelle Gaming einzuführen. Die ESL legte offizielle eSports-Regeln fest.
Offizielle Turniere brauchen offizielle Regeln
Ein Loot-Game wie Destiny hat es an sich schwer, im eSports Fuß zu fassen: Es gibt eine enorme Vielzahl an Rüstungsteilen und Waffen mit besonderen Fähigkeiten und auch verschiedenen Subklassen, die eine wichtige Sache im eSports unterbinden: Fairness und gleiche Chancen für alle Turnierteilnehmer.
Daher müssen klare Regeln her, um unfaire Nachteile auszuschließen. Die “sweats”-Community, die “Schwitzer”, haben bereits eigene Regeln festgelegt, um ordentliche Turniere veranstalten zu können. Die ESL orientierte sich nun an diesen Regeln: Das offizielle ESL-Regel-Set für Destiny stamme von den Fans. Man bedankt sich bei FarCognitions und sein Team.
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Das Regel-Set birgt einige Überraschungen – gerade für den eSports-Laien: Bei ESL-Turnieren werden unterschiedliche Multiplayer-Modi rotierend gespielt, und zwar nicht in Destiny-typischen Dreier- oder Sechser-Teams. Stattdessen soll sich das 4v4 etablieren, das bei den meisten eSports-Shootern der Standard ist.
Für die Destiny-Turniere wird ein eigenes Punktesystem für die Rüstung verwendet, deren Wert maximal sieben Punkte pro Spieler betragen darf. Die exotische Rüstung ist dabei komplett ausgeschlossen. Ebenso sind alle “Eiserner Lord”-Artefakte (bis auf Jolder) und Schwere Munition verboten. Zudem darf pro Team jede Subklasse nur einmal vorkommen.
Muss bei ESL-Turnieren draußen bleiben: Falkenmond
Die meisten exotischen Waffen sind allerdings erlaubt, ausgenommen:
Falkenmond
Kein Land außerhalb
Universalgerät
Eisbrecher
Schmähung
Königinnenbrecher-Bogen
Außerdem sind einige Perks verboten, wie Roulette. Das vollständige Regelwerk findet Ihr auf der ESL-Webseite.
Übrigens: Mit “Rise of Iron” führten die Entwickler im Herbst 2016 Privatspiele ein, ein Feature, das die Community schon seit dem Launch von Destiny (Herbst 2014) forderte. Erst mit diesem Schritt wurde die Tür zu Turnieren überhaupt aufgestoßen. Infos zu den Privatspielen gibt es hier.
Greg „Ghostcrawler“ Street (WoW, LoL) erzählt, wie er Morddrohungen und FBI-Ermittlungen miterlebte – weil die Spieler nicht zufrieden waren.
Vor einigen Tagen brach Ben Brode, einer der führenden Entwickler von Hearthstone, eine Diskussion um das Verhalten der Community gegenüber Spieledesignern los. Nachdem Brode erklärte, dass nicht alle Entwickler mit dem Druck, der massiven Kritik oder gar den übertriebenen Anfeindungen umgehen könnten, gab es viele Reaktionen von der Community.
Die Aussagen reichen von „Ihr habt mein Mitgefühl, das sollte niemand erdulden“ bis hin zu „Stellt Euch nicht so an, ist halt euer Job, müsst Ihr drüberstehen“ – polarisierendes Thema.
Jetzt hat sich auch Greg Street zu Wort gemeldet, den viele noch als „Ghostcrawler“ kennen dürften. Er war früher bei Ensemble an der „Age of Empires“-Reihe beteiligt, arbeitete dann für Blizzard an World of Warcraft und StarCraft 2 und inzwischen für Riot an Leage of Legends. Auf seinem Blog erklärt er, was er von dieser Thematik hält.
„Ich glaube nicht, dass man ein guter Spieleentwickler sein kann, wenn man dünnhäutig bist. Du musst deine Ideen der Feuerprobe der Reviews stellen, was entweder intern geschieht oder wenn die Spieler den Design zu sehen bekommen.
Ich glaube aber, dass man ein guter Entwickler sein kann, wenn man ein dickes Fell hat, aber nicht genug, um sich der direkten Kommunikation mit den Spielern zu öffnen. Einige meiner liebsten Spiele wurden von Leuten gemacht, die kaum ein Gespräch mit anderen Menschen anfangen könnten – von der Öffentlichkeit des Internets ganz zu schweigen.“
Greg Street arbeitete lange bei Blizzard, inzwischen ist er bei Riot – auch da kennt man sich bestens mit Beleidigungen der Spieler aus.
Später geht Street noch auf seine eigenen Erfahrungen mit diesem Thema ein, denn er hat auch die Folgen davon zu spüren bekommen:
„Ich hatte seltsame Anrufe mitten in der Nacht. Ich habe Todesdrohungen erhalten. Während der Zeit bei Blizzard wurde mein Haus wurde von Security überwacht. Ich hatte einige Entwickler, die mit dem FBI zusammenarbeiten mussten, aufgrund von Bedrohungen.“
Street deutet dabei auch darauf hin, dass er eigentlich in einer guten „Grundposition“ ist und es andere noch deutlich schwieriger haben:
„Ich gehöre zur Oberschicht und bin ein weißer, heterosexueller Typ und kenne Entwickler, die das nicht sind und denen viel, viel schlimmere Dinge von den Spieler angetan wurden. Es gibt keinen Grund dafür. Wir alle lieben Spiele. Allein deshalb haben wir schon viel gemein.“
Cortyn meint: Egal wie viel Zorn, Emotionen und negative Energie man in sich angestaut hat, jeder sollte vor seinen Handlungen ein bisschen mehr nachdenken und nicht vergessen, dass an der anderen Seite auch ein Mensch steckt. Ich will eigentlich nicht groß belehrend wirken, aber der Grundsatz, den jeder eigentlich schon als Kind gelernt hat, sollte vielleicht wieder etwas mehr ins Bewusstsein rücken: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.
Der nächste Patch für World of Warcraft naht. Wir verraten Euch, wann das Update 7.1.5 erscheint und was es mit sich bringt.
Schon seit einigen Wochen hat der Battle.net-Launcher damit angefangen, die Daten für den nächsten Patch von World of Warcraft im Hintergrund herunterzuladen. Nun hat Blizzard endlich ein Datum bekannt gegeben, an dem der Patch 7.1.5 auf die Spieler losgelassen wird.
Patch 7.1.5 wird am 11. Januar in Europa veröffentlicht, in Amerika kommt er aufgrund der früheren Wartungsarbeiten bereits am 10. Januar.
Der Patch ist dabei kein „vollwertiges Update“ mit neuen Dungeons oder Raids, sondern nur ein kleiner Zwischenpatch, der die wichtigsten Probleme der Spielerschaft behandeln soll.
Im Fokus der Neuerungen stehen umfassende Änderungen an der Klassenbalance. Vor allem Schattenpriester und Jäger können sich auf einige Änderungen ihrer Kernmechaniken gefasst machen. Für alle Klassen ändert sich auch die Gewichtung der Sekundärwerte. Kritische Trefferchance, Meisterschaft und Tempo sollten nun in einer viel besseren Balance stehen, sodass nicht nur noch eine Kombination von Werten pro Klasse attraktiv ist.
Darüber hinaus bringt der Patch viele kleine Verbesserungen der Lebensqualität, wie etwa leichteres Artefaktwissen für Twinks oder ein neues Zeitwanderungsevent für Mists of Pandaria. Zu guter Letzt gibt es noch die neu aufgesetzte Kampfgilde und die Einführung der Micro-Feiertage, die als reine Spielerei zu betrachten sind.
Passend zur Veröffentlichung des neusten Patches haben die Entwickler von Blizzard ein neues „Überlebensguide“-Update rausgebracht, welches Euch in aller Kürze über die wichtigsten Änderungen informiert:
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Bei The Division ist heute, am 7.1., Händler-Reset. Welche Items stehen diese Woche im Angebot?
Heute werden die Händler zum ersten Mal in 2017 resettet. Auch in diesem Jahr hat jeder Verkäufer im Spiel mindestens ein relevantes Item dabei – vom Gear-Score her. Wir schauen auf das Inventar der wichtigsten Händler.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 7.1.
Dieser Händler mit dem umfangreichsten Angebot steht im Terminal. Auf Score 256 kosten seine Waffen 1248 Phönix Credits:
SASG-12 S – Schwarzmarktversion (Schrotflinte) – Räuberisch, Kenner, Präzise
SRS A1 (Präzisionsgewehr) – Begabt, Fähig, Flink
MG5 (LMG) – Vorbereitet, Flink, Zerstörerisch
Die Rüstungsteile:
Maske: 1x Highend, Stürmer, Einsamer Held
Rüstung: 1x Highend, AlphaBridge
Rucksack: 1x Highend, Prädator, Treue des Jägers
Knieschoner: 1x Highend, Taktiker, Nomade, Finale Maßnahme, FireCrest
Holster: 1x Highend, DeadEYE
Handschuhe: 1x Highend, Ruf der Wache, Rückholer, Banshee, D3-FNC
Die Waffenmods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Mündungsfeuerdämpfer, Kurzer Griff, T2 Micro-Laser-Zieloptik. Es gibt zudem zwei Jacken und Versiegelte Kisten.
Spezieller Blaupausenhändler – Inventar
Ebenfalls im Terminal wartet dieser Blaupausenhändler. Folgende Blaupausen haben den Maximal-Score:
M9 – Militärversion (Pistole): 749 PCs
MG5 (LMG): 915 PCs
Elektronik-Weste: 582 PCs
Schusswaffen-Handschuhe: 499 PCs
Die Mods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Schnellwechselmagazin, Leistungs-Ausstattungs-Mod und Schusswaffen-Ausstattungs-Mod.
Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC
Im Sicherheitsflügel der Basis könnt Ihr diesen Händler besuchen. Er verlangt Credits. Die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:
Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.
The Division: Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers
Diese Händlerin steht geduldig in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: FireCrest
Rüstung: D3-FNC
Rucksack: Ruf der Wache
Knieschoner: Autorität des Taktikers
Holster: Nomade
Handschuhe: Autorität des Taktikers
Zudem könnt Ihr ab Rang 30 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 100000 DZW kaufen.
Das verheißungsvolle Geräusch eines verstohlenen Charakters in WoW ist eigentlich ein Bug. Warum der noch bis heute existiert, hat einen sehr alten Grund.
World of Warcraft ist mit seinem 12 Jahren wohl eines der langlebigsten und größten MMORPGs, die es auf dem Markt gibt. Bei so einer Menge an Daten und einer so großen Spielwelt ist es kaum verwunderlich, dass einige Fehler im Spiel existierten und bis heute vorhanden sind. Doch wusstet Ihr auch, dass manche Fehler sogar nachträglich zur Mechanik erklärt wurden, weil sie sich als passend herausgestellt haben?
Einer dieser Fehler ist der Soundeffekt, den man hört, wenn ein Charakter in Verstohlenheit (Stealth) nah am eigenen Charakter vorbeigeht. Es ist der gleiche Sound, der auch benutzt wird, wenn der entsprechende Spieler (Schurke oder Druide) seine Verstohlenheit aktiviert.
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Chris Bratt von Eurogamer erklärt in seinem Video, warum der Stealth-Sound, den wir noch heute hören, ursprünglich ein Bug war. Der Client auf dem PC des Spielers erfährt erst im letzten Moment vom WoW-Server, dass ein verstohlener Charakter in der Nähe ist – also exakt in dem Augenblick, wo der Spieler den Schleicher sehen kann, etwa weil er die Verstohlenheit auflöst oder in Sichtreichweite gerät.
Dies führte schon während der Alpha von World of Warcraft zu einem nervigen Effekt: Da der Charakter auf dem PC des Spielers „zum ersten Mal“ geladen wurde, mussten auch seine Ausrüstung, sein Aussehen und seine aktuellen Stärkungszauber geladen werden. Dies führte dazu, dass alle aktuellen Buffs noch einmal ihren Soundeffekt abspielten und auch das “in den Stealth” gehen mit seinem Soundeffekt war zu hören: Das ist dieser “Woosh”-Sound.
Der sollte eigentlich nur beim Wechsel in den Stealth auftauchen, durch den Bug taucht er seidem auch auf, wenn ein verstohelner Spieler “in die Nähe kommt.”
Als man diesen Fehler dann behoben hat, entschied man sich jedoch dafür, den Schleich-Sound weiterhin abzuspielen, um den Spielern ein akustisches Signal für die Nähe eines Schurken oder Druiden zu geben. Und diesen „Fehler“, der dann schnell zu einem Feature wurden, gibt es noch heute.
Der neue Patch 1.04 vonARK: Survival Evoled für die PS4 bringt den Playstation-Spielern neue Server, aber auch neue Bugs. Spieler sind frustriert.
Seit dem Release von ARK auf der Playstation 4 klagen die Spieler nicht nur über volle, sondern auch eine schlechte Performance der Server. Studio WildCard ist das Problem nicht entgangen und spielte Update 1.04 auf, mit dem neue Server betreten werden können. Offizielle Patchnotes zum ARK-Update 1.04 gibt es bisher noch nicht. Es kamen aber nicht nur neue Server, sondern auch eine Menge neuer Bugs mit ins Spiel.
Das ist bisher zum ARK-PS4-Patch 1.04 bekannt
Es gibt noch keine offiziellen Patchnotes von Studio Wildcard zum Update 1.04. Man kann aber trotzdem schon feststellen, dass die PS4-Version von ARK jetzt schlechter zu laufen scheint. Dafür gibt es aber auch mehr Server, die dringend bei der Überfüllung benötigt waren.
Es gibt mehr Server für die PS4
Mit dem Update 1.04 kommen neue Server zu den Überlebenskämpfern der Playstation. Dadurch sollten die Spieler jetzt weniger Schwierigkeiten haben, ein Spiel betreten zu können. Seit dem Release auf der PS4 war ARK für viele Spieler gar nicht zu benutzen, da die Server komplett vollgestopft waren. Die Server 735-766 sind jetzt live. Es gibt sowohl neue PvE-Server als auch neue PvP-Server.
Es sind neue Bugs mit dem Patch 1.04 aufgetaucht
Eigentlich sollte das Update dafür sorgen, dass es weniger Zusammenstürze und Performance-Probleme gibt. Es sieht aber ganz so aus, als ob es durch neue Bugs jetzt sogar zu noch mehr Abstürzen kommt. So berichten Spieler auf Reddit vor allem über grafische Probleme und außerdem Zusammenstürze des Spiels, sobald sie Einladungen an Freunde zum Spielen verschicken.
Die Bugs die in ARK zusammen mit Patch 1.04 kamen, machen die neuen Server derzeit leider unbrauchbar. Hoffentlich wird Studio Wildcard diese schnell beheben können.
Final Fantasy XIV im Theater sein und das ohne das Haus zu verlassen? Die Schauspielgruppe von einem Spieler macht es möglich.
Video Games sind doch einfach mal die reinste Zeitverschwendung und bringen einen im Leben nicht weiter! Das behauptet zumindest die Bundesagentur für Arbeit. Steve Pederzani sieht das allerdings ganz anders und ist davon überzeugt, dass Computerspiele einen wertvollen Beitrag an der Gesellschaft leisten können.
Steve Pederzani studiert derzeit nicht nur Jura, sondern spielt auch Final Fantasy XIV in seiner Freizeit. Im Dezember letzten Jahres hat er dort mit seinem Charakter „Wanderer Sakabu“ ein Rollenspiel der besonderen Art veranstaltet, das Spieler dazu bewegte, neue Accounts zu erstellen und auf seinen Spiel-Server „Diabolos“ zu wandern.
Wanderer Sakabu
Final Fantasy XIV wird zu einer Bühne mit Schauspielern und Zuschauern
Spielt man in Final Fantasy XIV auf „Diabolos“, findet man die verschiedensten Player-Run-Events. Dort blüht das bunte Leben mit Theatern, Cabarets, Gruselhäusern, Partys und vielen weiteren Erlebnissen, die Rollenspieler des Servers für andere zur Verfügung stellen.
Steve Pederzani ist einer dieser Rollenspieler, der sich ganz dem Theater gewidmet hat. Mit seinem Charakter „Wanderer Sabaku“ hat der Student ein Script, basierend auf Final Fantasy IX, mit einer virtuellen Theatergruppe einstudiert. In dem Script „I Want to Be Your Canary“ geht es um eine Prinzessin und ihren bürgerlichen Geliebten.
Pederzani koordinierte über ein Dutzend Spieler, die mit ihren Charakteren als Schauspieler mitwirkten. Außerdem war er noch Regisseur, Bühnendesigner und spielte mit „Wanderer Sakabu“ selber eine Rolle im Stück. Das virtuelle Theater kann über 50 Spieler beherbergen, die als Zuschauer die Möglichkeit haben mit Emotes wie Klatschen oder Lachen zu reagieren.
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Mit dem Online-Theater wird Final Fantasy für die Schauspielergruppe zum Kulturgut
Pederzani hat selber einen Theater-Hintergrund und spielte im realen Leben bereits in seiner Schulzeit in einigen Stücken mit – später auch für eine Weile beruflich. Als er begann das erste Final Fantasy MMO (FFXI) zu spielen, fühlte er sich von den Plots im Spiel inspiriert und begann selber kleine Scripts an Hand der Lore von Final Fantasy zu schreiben. Mit „I want to Be Your Canary“ hat Pederzani sein bisher größtes Stück online aufgeführt.
Manchmal mussten die Schauspieler – wie ihre Kollegen im echten Leben – ein bisschen tricksen. Bei Final Fantasy XIV können Spieler einander nicht einfach so umbringen, aber in dem Stück gab es ein paar Todesszenen. Für diese hat die Gruppe dann Betten unter der Bühne platziert, über denen die Schauspieler ihre Charaktere dann auf der Bühne schlafen legen konnten.
Pederzani und seine Gruppe sehen sich als Künstler und werden lieber nicht als Rollenspieler bezeichnet. Sie sind Schauspieler und eine Theatergruppe. Sie möchten so vielen wie möglich, auf dem ganzen Globus verteilt, das Theater näher bringen und dabei ihre Leidenschaften – Final Fantasy und die Schauspielerei – miteinander verknüpfen. Für sie besteht Final Fantasy nicht nur aus dem Zocken, sondern sie finden darin Geschichten, Kultur und Kunst.
Seit ein paar Wochen ist die Performance von Battlefield 1 auf Konsolen besser. Sind Euch die Unterschiede aufgefallen, die Ihr im Video seht?
Im Dezember gab es für Battlefield 1 ein großes Update, das unter anderem die Performance des Spiels verbessern sollte. Wie das Video von Digital Foundry zeigt, hält der Patch diese Performance-Versprechen. Im Vergleich seht Ihr die FPS einer Battlefield-Version vor dem Dezember Update und einer Battlefield-Version mit dem Patch 1.05.
Mehr FPS auf Konsolen
Eine starke Performance von Battlefield 1 auf den Konsolen zu erreichen, ist den Entwicklern offenbar wichtig. Das besondere an dieser Performance-Verbesserung ist aber, dass die Grafik nicht deutlich verschlechtert wurde, um die FPS zu erhöhen. Für gewöhnlich muss man optisch einige Schritte zurück gehen, um die Performance zu verbessern. In diesem Fall ist ein Grafik-Downgrade kaum bis gar nicht zu sehen.
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Im Video-Vergleich seht Ihr, dass die Battlefield-Version mit dem aktuellen Patch 1.05 deutlich stabiler bei 60 FPS ist, als die ältere Version. Obwohl es deutlich weniger Ruckler gibt, fällt die dynamische Auflösung kaum auf. In der Vergangenheit gab es bereits Probleme mit einem versehentlichen Grafik-Downgrade, die aber kurze Zeit später behoben wurden.
Mit dem Performance-Patch haben die Entwickler bei Battlefield 1 gute Arbeit geleistet und die Framerate des Spiels auf den Konsolen stabilisiert.
Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 6.1., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?
Wenigstens ist auf die Prüfungen von Osiris Verlass: Dieses wöchentliche PvP-Event beginnt heute zuverlässig um 18 Uhr und endet kommenden Dienstag zum wöchentlichen Reset um 10 Uhr. Wann der Startschuss für das monatliche PvP-Event, für das Eisenbanner, hingegen fällt, das ist zurzeit noch ungewiss.
Möglicherweise sind mit dem wöchentlichen Ritual die Trials of Osiris gemeint. Kommen hier in Zukunft Änderungen? Nächste Woche werden wir es erfahren.
In dieser Woche wird bei den Prüfungen auf der Karte Der brennende Schrein gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Dieser neue Trailer zum Koop-Abenteuer Ghost Recon Wildlands setzt auf Katzen und rote Punkte.
In Ghost Recon Wildlands könnt Ihr Euch aussuchen, ob Ihr Missionen “laut” oder im “Stealth-Modus” erledigen wollt. Während bei der lauten Spielweise Explosionen oder Bulldozern zum Spiel gehören, versucht Ihr im Stealth-Modus unentdeckt zu bleiben und keinen Alarm auszulösen. Mit beiden Spielstilen könnt Ihr das Santa-Blanca Drogenkartell bekämpfen. Wie Ihr im neuen Trailer sehen könnt, spielen Scharfschützen-Gewehre eine wichtige Rolle dabei.
https://www.youtube.com/watch?v=Ag0YKzpTvDs
Ghost Recon Wildlands: Kämpft gegen das Drogenkartell und das Militär
Am 7. März erscheint der neue Teil der Tom Clancy Serie für PC, Xbox One und PlayStation 4. In diesem Action-Game könnt Ihr mit bis zu vier Spielern im Koop-Modus spielen und zusammen Missionen erledigen. Ihr habt dabei große Handlungsfreiheiten und entscheidet selbst, welche Ziele Ihr angreift. Außerdem könnt Ihr wählen, ob Ihr mehr Action wollt und laut spielt, oder die Ziele leise auslöscht. Es gibt mehrere Wegen, Missionsziele zu erfüllen.
Paladins HRX-Invitational, den Livestream und alle wichtigen Informationen bekommt Ihr hier. Heute geht es in die Gruppenphase 2.
Gestern, den 5. Januar, ist die Hi-rez EXPO 2017 gestartet und mit ihr auch das größte eSports-Event, das Paladins jemals veranstaltet hat: Das HRX Invitational. Bei Paladins handelt es sich um einen vielversprechenden eSports-Titel. Der Gewinner des HRX Invitational bekommt ein Preisgeld von 150.000 Dollar.
Update (7. Januar): Die Gewinner-Teams wurden nach den ersten Matches, weiter unten im Beitrag, eingefügt.
Heute Abend um 18:00 Uhr beginnt der Livestream der zweiten Gruppenphase – Wir halten Euch auf dem Laufenden
Diese 4 Teams treten heute, den 6. Januar, in der zweiten Gruppenphase gegeneinander an und kämpfen um einen Platz im Halbfinale.
Paladins Teams – Gruppenphase 2:
Diese vier Teams treten in der zweiten Gruppenphase gegeneinander an:
Team Eager (Nord Amerika) – Team Eager hat nicht nur ein Paladins, sondern auch ein Smite-Team und einen Hearthstones-Spieler. Die Paladins-Spieler sind: coOkie, Reptile, Shades, Bitey und Awry.
Abyss (Australien) – Abyss vertritt Australien und hat auch ein Team für League of Legends aufgestellt.
Burrito Esports (Europa) – Burrito Esports ist eine Organisation, die die Welt einen Burrito nach dem nächsten verändern möchte. Sie haben auch ein Smite-Team aufgestellt.
Nocturns Gaming (LatAm) – Nocturns Gaming ist das erste Latin Amerikanische Team, welches ein Champion in Paladins wurde. Das haben sie in einem 3-0 gegen Apple Lovers in Colombia erreicht.
Paladins Gruppenphase 2
Die Gewinner werden aktualisiert, sobald die Matches abgelaufen sind. Die angegebenen Zeiten können sich im Verlauf des Turnieres noch leicht verschieben.
Update (7. Januar) – Die Gewinner der Gruppenphase 2 des HRX Invitational stehen fest
Die Gewinner der zweiten Gruppenphase des Paladins-Turnieres stehen fest. Vor allem Burrito Esports hat sich stark hervorgetan.
Teams der zweiten Gruppenphase des HRX Invitational
Diese Teams treten in der zweiten Gruppenphase des Paladins-HRX-Invitational gegeneinander an.
18.00 Uhr: Team Eager vs Abyss: Gewinner: Abyss
19.45 Uhr: Abyss vs Nocturns Gaming: Gewinner: Abyss
21.30 Uhr: Burrito Esports vs Nocturns Gaming: Gewinner: Burrito Esports
23.15 Uhr: Burrito Esports vs Abyss: Gewinner: Burrito Esports
01.00 Uhr: Team Eager vs Nocturns Gaming: Gewinner: Nocturne Gaming
02.45 Uhr: Burrito Esports vs Team Eager: Gewinner: Burrito Esports
Punktetabelle für Gruppenphase 2 HRX Invitational
In der Punktetabelle kann man sehen, dass vor allem Burrito Esports sich hervorgetan hat und ungeschlagen ins Halbfinale einzieht.
Burrito Esports – Gewonnen: 3 / Verloren: 0
Abyss – Gewonnen: 2 / Verloren: 1
Team Eager – Gewonnen: 1 / Verloren: 2
Nocturne Gaming – Gewonnen: 0 / Verloren: 3
Livestream: Paladins-HRX-Invitational – Schaut Euch hier die Matches an
Terry Crews als die Stimme des nächsten Overwatch-Helden „Doomfist“? Es wird immer wahrscheinlicher.
In Bezug auf Overwatch ist um Terry Crews in den letzten Monaten ein ziemlicher Hype entstanden. Nachdem Crews auf Reddit verkündete, dass er gerne selbst einen Charakter in Overwatch einsprechen würde, hat sich das Ganze wie ein Lauffeuer verselbstständigt.
Da er selbst großer Fan vieler Spiele – und vor allem Overwatch – ist, war er vor Kurzem selbst bei Blizzard, um seinen Lieblingsentwicklern einen Besuch abzustatten. Die Fans und Verschwörungstheoretiker ahnten allerdings sofort „Da ist doch mehr dran!“ und vermuten, dass Crews schon längst mit Blizzard im Gespräch ist, um einen zukünftigen Charakter einzusprechen.
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Overwatch: Neuer Held Doomfist und Terry Crews spricht ihn – The Rock will es
Auf Facebook erntete ein Post von Crews viel Zuspruch – in knapp sechs Stunden gab es über 3.000 Kommentare, die es begrüßen würden, wenn Crews einen Helden sprechen würde. Ein paar Fans haben zwar auch gefordert, dass Blizzard einfach Terry Crews als Helden in Overwatch einfügen soll, aber das scheint wohl eher unwahrscheinlich.
Via Twitter ließ Crews verkünden, wie gut ihm sein Besuch bei Blizzard gefallen hat und endete den Post mit einem „Let’s go!“ – Auf geht’s! Auch das führt wieder zu wilden Spekulationen, ob Crews damit nicht eine bereits sichere Sprechrolle meint.
Auch der Wrestling-Star und Schauspieler Dwayne “The Rock” Johnson sieht das so. Die Stimme von Terry Crews sei übelst muskulös.
? Co-sign. Known TC for years and this man’s voice even has bad assery muscles. ??? Fans would luv it. #Doomfisthttps://t.co/d2Kni3MJbn
Cortyn meint: Da Blizzard bisher recht häufig auf Community-Ideen gehört hat und Overwatch auch das Spiel „der Community“ sein soll, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass man den Fans und Terry Crews diesen Wunsch erfüllt. Wenn das der Fall sein sollte, ist Crews aber wohl zum Schweigen verpflichtet. So oder so werden wir es sicher im Laufe des Jahres erfahren.
Bei FIFA 17 fassen wir die Infos zu den Winter-Transfers zusammen. Schon im Januar wechseln viele Spieler ihre Clubs – auch in FUT 17.
Die Zeit der Winter-Transfers läuft. Zahlreiche Profi-Kicker haben ihren Verein bereits gewechselt, prominentes Beispiel ist Julian Draxler, der fortan für PSG seine Schuhe schnürt. Bis zum 31.1. ist das Transferfenster für deutsche Vereine noch offen.
Im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 reagiert EA Sports auf die Ereignisse auf dem realen Transfermarkt. Im Laufe des Januars und Anfang Februar erscheinen die Wintertransfer-Karten in FUT 17. Die Spieler wechseln also nicht nur in der Realität ihren Verein, sondern auch im virtuellen Fußball.
Was sind die Winter-Transfers in FUT 17?
Im Ultimate Team von FIFA gibt es zwei Zeiträume, in denen die Clubs und Ligen der Spielerkarten aktualisiert werden: Nach den Sommertransfers, wenn ein neuer FIFA-Ableger erscheint, und im Laufe der Wintertransfers, also im Januar und Anfang Februar. Damit wollen die Entwickler FUT aktuell halten. Die Ingame-Wintertransfers spiegeln die Transfers im realen Fußballgeschäft wieder.
Die transferierten Spieler erhalten dabei frische Karten: Die Wintertransfer-Karten. Der einzige Unterschied zwischen den neuen und alten Karten besteht darin, dass der Verein und eventuell die Liga aktualisiert wird. Alles andere bleibt identisch: Das Gesamtrating und die Stats bleiben unverändert.
Wann erscheinen die Wintertransfer-Karten? – Release
Die Wintertransfer-Karten werden nicht alle zeitgleich in FUT 17 veröffentlicht. EA Sports releaset diese nach und nach in “Körben”. Bereits jetzt sind die ersten Wintertransfer-Karten im Spiel, die wir am Ende des Artikels angeben.
Da das Transferfenster Ende Januar schließt, werden die meisten Transferkarten Anfang Februar erscheinen. In den vergangenen Jahren wurden im Winter mehr als 1000 Spieler transferiert.
Bereits am 5.1. wurde der erste “Korb” veröffentlicht. Voraussichtlich werden die weiteren großen Körbe am 13.1., 20.1., 27.1. und 3.2. sein. Bestätigt sind diese Release-Zeiten jedoch nicht.
Wie komme ich an eine Wintertransfer-Karte?
Sobald ein Spieler eine Wintertransfer-Karte erhält, kann diese in den Packs gezogen werden. Die “alten” Karten dieses Spielers sind ab diesem Moment nicht mehr in den Sets erhältlich.
Eine Wintertransfer-Karte könnt Ihr auch auf dem Transfermarkt von anderen Zockern erwerben.
Wichtig: Besitzt Ihr bereits eine Karte eines Spielers, der den Club wechselt, bleibt diese Karte unverändert. Die Karten in Eurem Besitz werden nicht aktualisiert.
Ein Beispiel: Habt Ihr eine Karte von Julian Draxler, bleibt sein Verein Wolfsburg und seine Liga die Bundesliga. Allerdings sind fortan alle Draxler-Karten, die Ihr aus den Sets zieht, mit PSG und der französischen Liga markiert.
Allgemeine Fragen zu den Wintertransfers
Erhalten auch Leihspieler neue Karten? Ja.
Wie lange sind die Wintertransfer-Karten in den Sets? Bis zum Ende von FIFA 17.
Sind die Winter-Transfers die Winter-Upgrades? Nein. Die Ratings bei den Wintertransfers bleiben unverändert. Die Winter-Upgrades werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht – nach den Wintertransfers.
Was passiert mit den “in Form”-Karten der transferierten Spieler? Die bisherigen IF-Karten bleiben unverändert. Künftige IF-Karten kommen mit dem neuen Club.
Was ist mit den Ones-to-Watch-Karten? Diese bleiben von den Winter-Transfers unberührt. Sobald ein OtW-Spieler aber in Zukunft eine TOTW-Karte erhält, wird die OtW-Karte mit dem neuen Club aktualisiert.
Kann man beide Spielerkarten besitzen, jene mit dem alten und jene mit dem neuen Club? Ja, aber in einer Mannschaft kann nur einer davon auflaufen.
Falls Ihr manche Wintertransfer-Spieler nicht in den Sets findet: Möglicherweise transferierte der Spieler zu einem Verein, der in FIFA 17 nicht lizensiert ist. Falls ein Spieler aus einem nicht-lizensierten Club zu einem lizensierten Club wechselt, fehlt er ebenfalls.
Die Chance auf einen Wintertransfer-Spieler in den Sets bleibt gleich hoch, wie die Chance auf die Karte des Spielers zuvor.
Welche Vorteile bieten mir die Wintertransfers? Mit den neuen Spielerkarten sind neue Kombinationen für Euer Ultimate Team möglich. Für die Chemie sind die Transferentwicklungen spannend.
Diese Spieler wurden bereits im Winter transferiert
Das sind die besten Klassen und Builds, um alleine oder in der Gruppe in der Season 9 von Diablo 3 zu spielen.
In regelmäßigen Abständen gibt es bei Diablo 3 neue Seasons. Dabei werden Eure Fortschritte resettet und Ihr fangt mit einem neuen Saison-Charakter auf Stufe Null an. Weil es vor den Seasons oft Balancing-Änderungen gibt, stehen jedesmal unterschiedliche Klassen an der Spitze der Ranglisten.
Welche Klasse dabei die beste ist, hängt davon ab, welchen Spielstil Ihr habt. Spielt Ihr solo oder in einer Gruppe? Wenn Ihr in einer Gruppe spielt: Teilt Ihr gerne Schaden aus oder habt mehr Spaß daran, Euer Team zu unterstützen? Diese Wir stellen Euch die Klassen vor, die sich am besten für die verschiedenen Spielstile eignen.
Was ist die beste Solo-Klasse in Season 9 von Diablo 3?
Habt Ihr vor, in der neunten Season alleine und ohne die Hilfe von anderen Spielern die Großen Nephalemportale abzuschließen? Besonders als Solo-Klasse zu empfehlen sind der Zauberer und der Kreuzritter.
Als Zauberer bekommt Ihr das Feuervogel-Set, das zurzeit stark ist. Spielt Ihr einen Kreuzritter, erhaltet Ihr das Ansucher-Set aus Haedrigs Geschenk. Dieses Dornen-Set ist beim Kreuzritter ähnlich stark wie das Feuervogel-Set beim Zauberer. Besonders im Solo-Spiel hat der Kreuzritter mit diesem Set gute Karten.
Ihr werdet mit beiden Klassen von Beginn der Saison an keine Probleme haben und könnt vermutlich locker die Ziele der Saison-Reise abschließen.
Beste Klassen für 2-Spieler-Gruppen
Spielt Ihr in der neuen Season zusammen mit einem Freund, dann gibt es hier gute Klassen-Kombinationen, die sich gegenseitig unterstützen. Eine gute Kombination ist ein Support-Mönch zusammen mit einem Hexendoktor, der Arachyr mit Feuer-Fledermäusen spielt. Während der Hexendoktor den Schaden verteilt, sorgt der Support-Mönch dafür, dass der Doktor am Leben bleibt.
Eine weitere starke Kombination ist ein Support-Barbar zusammen mit einem Zauberer. Dabei spielt der Zauberer das Feuervogel-Set mit Archon-Fähigkeiten. Der Zauberer braucht weniger Hilfe, um am Leben zu bleiben. Der Barbar ist in dieser Kombination hauptsächlich dafür verantwortlich, Gegner zusammenzuziehen, damit der Zauberer möglichst viele Gegner mit Flächenschaden trifft.
Diese beiden Kombinationen werden vermutlich während der gesamten neunten Season bei Diablo III stark sein. Die Klassen harmonieren einfach gut miteinander – wie Eier und Speck … oder wie irgendwas anderes und Speck.
Zusammen mit zwei weiteren Spielern könnt Ihr eine starke Gruppe zusammenstellen. Während der Patch 2.4.3 auf den PTR-Servern aktiv war, zeigte sich eine Zusammenstellung besonders erfolgreich und dominierte die Ranglisten: Support-Barbar + Support-Mönch + Hexendoktor mit Feuer-Fledermaus-Build.
Während der Barbar die Gegner zu Gruppen zusammenzieht, kann der Mönch den Hexendoktor am Leben halten. Die beiden Support-Klassen sind bei den meisten Gruppen-Zusammenstellungen besonders wichtig.
Beste Klassen für 4-Spieler-Gruppen
Spielt Ihr in einer Gruppe mit insgesamt 4 Spielern, dann solltet Ihr Euch überlegen, ob Ihr lieber Schaden macht oder Unterstützer spielt.
DPS: Fühlt Ihr Euch wohler, wenn Ihr als DPS-Charakterviel Schaden austeilt, dann ist der Hexendoktor eine gute Wahl. Durch den Buff des Arachyr-Sets macht Ihr damit nun deutlich mehr Schaden. Der 6-Teile-Setbonus ist seit Patch 2.4.3:
Der durch die Fertigkeiten Eurer Kreaturen verursachte Schaden wird um 2400 % erhöht. Die Fertigkeiten der Kreaturen sind Leichenspinnen, Krötenplage, Feuerfledermäuse, Heuschreckenplage, Verhexen und Piranhas.
Habt Ihr genug Hexendoktor gespielt und wollt eine andere DPS-Klasse in der 4er-Gruppe ausprobieren, dann ist auch der Zauberer eine gute Wahl. Als Zauberer bekommt Ihr das Feuervogel-Set aus Haedrigs Geschenk. Mit diesem Set solltet Ihr Stufe 95 und mehr in Großen Portalen erreichen können.
Eine Alternative zu Hexendoktor und Zauberer ist der Mönch. Nach aktuellen Daten ist der Hexendoktor die sicherste Wahl, dicht gefolgt vom Zauberer. Da sich das Meta erst im Laufe der Saison entwickelt, sind das an dieser Stelle nur Vermutungen.
Supporter: Wenn Euch die Rolle als Schaden-Verteiler nicht liegt und Ihr lieber Eure Gruppenmitglieder unterstützt, dann könnt Ihr das mit dem Mönch und dem Barbaren tun. Für diese Klassen gibt es Builds, bei denen sie zwar nicht viel Schaden austeilen, dafür aber ihrem Team mit Buffs oder anderen Fähigkeiten helfen, mit denen Gegner zusammengezogen werden.
Während sich der zBarb gut eignet, um Monster zusammenzuziehen, hält ein zMonk Eure DPS-Charaktere mit Fähigkeiten wie Heilige Einkehr am Leben. Das “z” vor Barbar und Mönch bedeutet, dass die Klassen keinen (Zero) Schaden anrichten, sondern eher eine Tank/Support-Rolle einnehmen.
Bedenkt, dass zu diesem Zeitpunkt noch kein Meta feststeht. Die besten Klassen können sich im Laufe der Saison immer ändern. Generell solltet Ihr Klassen spielen, die Euch selbst Spaß machen.