Für alle Anfänger in ARK Survival Evolved (PC, PS4, Xbox One) gibt es in unserem Guide für Einsteiger ein paar nützliche Tipps, um die ersten Level zu überstehen.
Neue Überlebenskämpfer bekommen hier eine Schnell-Einleitung in ARK, um die ersten Schritte möglichst schadenfrei zu überstehen. Überall lauern Gefahren, durch aggressive Dinosaurier und Eure Umgebung. Ihr müsst Euren Charakter zusätzlich auch noch mit den Grundbedürfnissen des Menschen versorgen. Es könnte sonst passieren, dass Ihr verdurstet, verhungert oder erfriert.
Dieser Guide enthält Tipps zu
Servern
Startgebieten
Nahrung und Wasser
Sterben und Respawnen
Leveln
Nützlichen Gegenständen
Waffen
Erste Basis
Dinos zähmen
Startet auf einem PvE-Server
Auf dem PvE-Server (Player vs. Environment) spielt Ihr erst mal nur gegen Eure Umgebung und die hat es bereits ohne menschliche Gegner ganz schön in sich. Es ist zu empfehlen, erst mal auf einem PvE-Server zu beginnen.
Auf dem PvP-Server (Player vs Player) begegnet Ihr zusätzlich noch anderen Spielern, die manchmal gar nicht nett sind und Euch bestehlen, gefangen nehmen oder direkt umbringen. Verbringt erst mal eine Weile auf dem PvE-Server und lernt das Spiel und seine Grundlagen kennen.
Beste Startgebiete in ARK für Anfänger
Habt Ihr Euch das erste mal eingeloggt, müsst Ihr Euch für einen Spawngebiet entscheiden, in dem Ihr fast nackt und ohne Werkzeuge aus dem Nichts erscheint. Es gibt Gebiete, in denen Ihr direkt zu Beginn einfach zerfleischt werden würdet. So gibt es Norden gefährliche Wesen wie den Sabretooth tödliche Vögel und den gefürchteten T-Rex.
Empfehlenswert ist an der Südküste zu starten. Dort leben etwas weniger tödliche Kreaturen wie der kleine Dodo und das Klima ist weitaus freundlicher. An der Ostküste findet Ihr noch einen ordentlichen Anfängerpunkt und könnt eure erste Basis gut im Süd-Osten bauen. In der Nähe befindet sich genug Wald, in dem Ihr genügend Ressourcen findet.
Erste Nahrung und Wasser
In ARK müsst Ihr Euch als Überlebenskämpfer mit genug Nahrung und Wasser versorgen. Vor allem zu Beginn, wenn Ihr noch keine Kleidung habt, bekommt Ihr recht schnell Hunger.
Beeren sind Eure erste Nahrung
Der Beginner im Überlebenskampf mit den Dinos ernährt sich erst mal von Beeren. Sie füllen Eure Nahrungsleiste nicht so schnell wie ein gekochtes Stück Fleisch auf, aber kommen ohne Klauen und Reißzähne. Lauft dazu einfach durch die Büsche und sammelt sie auf. Beeren füllen auch Eure Wasserleiste für einen kleine Anteil auf.
Narcoberry (Betäubt Spieler und Dino, füllt Wasservorrat nicht auf)
Dodos eignen sich als erste Fleischquelle
Am Strand werdet Ihr genügend Dodos finden, die eine hervorragende erste Beute darstellen. Bereits mit ein paar Faustschlägen, erledigt Ihr die Vögel und könnt leicht etwas Fleisch abernten.
Trinken in ARK
Wasser aufnehmen ist recht simpel, lauft zum Gewässer und taucht kurz unter oder trinkt einfach. Steht Ihr im Regen, füllt sich der Wasservorrat ebenfalls wieder auf.
Sobald Ihr Wasserflaschen craften könnt, seid Ihr nicht mehr abhängig davon, eine Wasserquelle in der Nähe zu finden, um Euren Durst zu löschen.
Erste Gefahren in ARK vermeiden
Es gibt in ARK mehrere Gefahren, die Euch direkt zu Anfang unerwartet das Leben kosten können. Diese Gefahren solltet Ihr vermeiden.
Sprinten: Durch das Sprinten senkt Ihr Eure Ausdauer und erhöht Euren Nahrungs- und Wasserverbrauch. Geht lieber, sprintet nicht.
Fleischfresser: Karnivoren oder auch Fleischfresser, sehen Euch als willkommenes Fresschen und greifen Euch an, sobald sie Euch sehen. Pirscht Euch an jeden Dino vorsichtig an und versucht erst einmal herauszufinden, ob er ein freundlicher Pflanzenfresser oder aggressiver Fleischfresser ist. Wenn Ihr liegt oder geduckt seid, können Euch die Dinos schlechter sehen und Ihr habt Zeit, sie Euch in Ruhe anzusehen.
Wegrennen: Weglaufen nutzt Euch meistens nichts. Sollte Euch ein Dino verfolgen, versucht ins Wasser zu gelangen und abzutauchen.
Alpha-Dinosaurier: Alpha-Dinos finden sich unter Raptoren, Carnos, T-Rex’ und Mosas. Sie sind sehr viel stärker als ihre Artgenossen und erledigen Euch zu Beginn mit Leichtigkeit. Sie stechen durch Ihre rötliche Farbe hervor.
Sterben in ARK ist nicht das Ende
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Ihr relativ früh im Spiel sterbt.
Sterbt Ihr, verliert Ihr all Eure Gegenstände, die Ihr dabei hattet. Ihr könnt nun entweder mit einem neuen Charakter starten oder aber „Respawn“ wählen. Beim Respawn werdet Ihr zufällig in der Region auftauchen, in der Ihr das zeitliche gesegnet habt. Innerhalb von 10 Minuten ist es Euch möglich, Gegenstände von Eurer Leiche zu nehmen, wenn Ihr sie finden könnt. Sollte eure Leiche gefressen sein, liegt anstelle der Leiche ein kleiner Rucksack auf Eurem Todespunkt.
Ihr verliert beim Sterben nur Eure Gegenstände, nicht Euren Level und Eure erlenten Engramme. Engramme sind permanente Handwerksrezepte, die Euch beim Überleben helfen.
Ein Schlafsack dient als Spawnpunkt nach dem Tod
Sobald Ihr Level 3 erreicht habt, solltet Ihr Euch direkt einen Schlafsack bauen. Solltet Ihr sterben, dient der Schlafsack als einmaliger Spawnpunkt zum Wiedereinstieg. Dafür muss der Schlafsack erst platziert worden sein. Später könnt Ihr ein Bett bauen, was Euch unbegrenzt respawnen lässt.
Zur Herstellung benötigt Ihr Hide (Tierhaut) und Fiber (Fasern).
Schnelles Leveln in Ark Survival Evolved für Anfänger
Spielt in einem Tribe für zusätzliche Erfahrungspunkte.
Tötet kleine Dinosaurier: Dodos, Dilos, Meganeura/Titanomyrma, Raptor.
Erkundet die Insel: Lauft einfach herum, crafted kleine Gegenstände (vor allem Holz-Gegenstände), sammelt ein paar Beeren. Nebenbei verdient Ihr Erfahrungspunkte und entdeckt ARK.
Diese Gegenstände solltet Ihr als erstes herstellen
Auf die folgenden Gegenstände solltet Ihr am Anfang auf keinen Fall in ARK: Survival Evolved verzichten.
Pickaxt – Sie ist das wichtigste Werkzeug im Beginn
Die Pickaxt sollte Euer erstes Werkzeug sein, da sie Euch viel Arbeit erleichtern wird und nicht schwierig herzustellen ist. Mit der Pickaxt könnt Ihr Thatch, Holz, Flintstone, Metall, Erz, ein wenig Fleisch und Hide abbauen. Für die Pickaxt benötigt ihr:
1x Stein
10x Thatch
1x Wood
Steine könnt Ihr vom Boden einsammeln, Thatch und Holz mit Euren Fäusten von Baumstämmen schlagen.
Einfache Kleidung – Hält Euch warm im Beginn
Niemand will ewig nur im Schlüpfer rumlaufen. Das hilft keinem beim Überleben. Mit Kleidung könnt Ihr den wechselnden Temperaturen in ARK besser standhalten. Ab Level 2 könnt Ihr die Hose und das Hemd herstellen und ab Level 3 eine Kopfbedeckung, Schuhe und Handschuhe. Später gibt es Kleidung aus Leder.
Zum Herstellen der ersten Kleidung benötigt Ihr Fiber (Fasern) und Hide (Tierhaut).
Lernt schnell, ein Lagerfeuer zu machen
Das Lagerfeuer könnt Ihr ab Level 2 herstellen und hat zwei Vorteile:
Bietet nachts Wärme, wenn Ihr friert.
Dient zum Braten von rohem Fleisch. Mit gebratenem Fleisch könnt Ihr Lebenspunkte wieder herstellen.
Diese Waffen sind zu Beginn nützlich
Die folgenden Waffen könnt Ihr schon mit einem niedrigen Level herstellen. Sie helfen Euch bei der Verteidigung und Jagd.
Speer – Zur Herstellung braucht Ihr: Holz, Feuerstein, Fasern
Holzknüppel – Zur Herstellung braucht Ihr: Holz und Fasern (Kann kleine Dinos betäuben)
Steinschleuder – Zur Herstellung braucht Ihr: Tierfell, Holz und Fasern. (Kann Dinos auf Abstand betäuben)
In ARK die erste Basis bauen – Strohütte ist für frühe Level
Eine Strohhütte ist bereits ab Level 5 zu bauen. Stroh ist einfach zu farmen, indem Ihr es entweder mit Fäusten oder einem Werkzeug von Bäumen erhaltet. Achtet darauf, dass sich in der Nähe Eurer Basis genug Ressourcen befinden, wie Holz, Stroh, Stein und Wasser. Außerdem wollt Ihr möglichst freie Fläche haben und keine Fleischfresser oder andere Spieler in der Nähe.
Strohhütte erstellen
Für die Strohhütte benötigt Ihr die folgenden Materialien:
4x Thatch Floor (Fundament)
1x Thatch Doorway (Türrahmen)
1x Thatch Door (Tür)
4x Thatch Roof (Dach)
7x Thatch Walls (Wände)
ARK – Dinos zähmen
Das Zähmen oder auch Tamen von Dinos ist eines der Kernelemente des Überlebensspiels. Die Dinos dienen Euch als Reittiere, Sammler oder Wachhunde Eurer Basis.
Dinos betäuben zum Zähmen
Um einen Dino zu zähmen, müsst ihr ihn zunächst betäuben und dafür sorgen, dass er bewusstlos bleibt. Es ist möglich ihn mit Euren Fäusten bewusstlos zu schlagen oder Waffen zu benutzen. Geeignete Waffen sind:
Fäuste
Holzkeule
Steinschleuder & Steine
Bola zum Festhalten
Bogen & Betäubungspfeile
Armbrust & Betäubungspfeile
Dinos Füttern während des Zähmens
Habt Ihr den Dino erfolgreich betäubt, müsst Ihr ihn anschließend Füttern. Der Dino darf während des Zähmens nicht aufwachen, sonst müsst Ihr von vorne anfangen. Legt dem Dino Eures Begehrens nun Futter und narkotische Beeren oder ein hergestelltes Narkotikum in sein Inventar.
Verschiedene Dinos bevorzugen unterschiedliches Futter. Einen Fleischfresser werdet Ihr effektiv mit Fleisch und einen Pflanzenfresser mit Beeren zähmen können. Die narkotischen Beeren benötigt Ihr, damit der Dino nicht aufwacht.
Wie lange es dauert, um einen Dino zu zähmen, hängt von dem Level des Dinos und der „Taming Effectiveness“ ab.
Das war auch schon unser ARK: Survival Evolved Beginner-Guide für Einsteiger. Falls erfahrene Überlebenskämpfer dem noch etwas hinzufügen möchten, schreibt es doch in die Kommentare.
Seid Ihr noch ganz neu in ARK oder bereits erfahrene Veteranen? Wie waren Eure ersten Spielstunden?
Wird das Twinken mit Patch 7.2 in World of Warcraft durch Erbstücke leichter? Der Community Manager gibt eine klare Antwort.
Obwohl Patch 7.2 noch in vergleichsweise weiter Ferne liegt und wohl erst im frühen Sommer auf den Liveservern einschlägt, diskutieren die Spieler bereits fleißig über die Inhalte. Ein Punkt, den sich viele Spieler wünschen, ist die Anhebung von Erbstücken – also der „Levelkleidung“, die zusätzliche Erfahrung gewährt – bis auf Stufe 110. Gegenwärtig skaliert diese Rüstung nur bis Level 100 und verliert danach ihren Effekt.
Im offiziellen Forum fragte der Nutzer Kwarmerang ob „Patch 7.2 die Möglichkeit bieten wird, Erbstücke bis auf Stufe 110 aufzuwerten?“
Der Community Manager Josh „Lore“ Allen gab darauf die knappe und ernüchternde Antwort: Nein.
Warum die Erbstücke mit Patch 7.2 noch nicht für den Bereich bis Level 110 aufgewertet werden, wird nicht weiter erklärt. Die Gründe dafür können vielfältig sein, aber besonders das System der Weltquests bräuchte wohl eine Überarbeitung, um „schnellere“ Helden auf Stufe 110 unterstützen zu können. Viele der Weltquests sind an einen gewissen Story-Fortschritt gekoppelt. Wer niemals im Hochberg die Hauptkampagne abgeschlossen hat, dem werden viele Weltquests nicht angeboten.
Ein anderer Kritikpunkt, dass das Skalieren der Erbstücke in der neuen Umgebung schlecht wäre, weil Belohnungen aus Quests immer überflüssig wären – das war jedoch zumindest in Warlords of Draenor auch kein großes Problem.
Auf der anderen Seite gibt es bereits einige Erleichterungen, um schneller von 100 auf 110 zu leveln – das Anmelden für „Zufällige Dungeons“ gewährt inzwischen viel mehr Erfahrungspunkte, als noch zum Start von Legion.
Wer auf schnellern Stufenaufstieg hofft, wird sich also noch gedulden müssen. Vielleicht verwirft Blizzard das Konzept der Erbstücke auch oder will es für ein Rework grundsätzlich überarbeiten.
Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Es geht in die Gläserne Kammer!
Was ist zurzeit nur in der Gläsernen Kammer los? Seit Monaten und Jahren verirrt sich kaum noch ein Hüter in den legendären “Jahr 1”-Raid, aber in der letzter Zeit sorgt sie wieder für Schlagzeilen.
So auch in den Videos dieser Woche. Allerdings gibt es an dieser Stelle für aufmerksame Mein-MMO-Leser einen kleinen Dämpfer: Über zwei der drei Videos der Woche berichteten wir bereits in der letzten Woche.
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Zum Schluss gibt es ein weiteres Video, das in der Gläsernen Kammer spielt. Der Templer wurde auf eine besondere Weise gelegt: Durch seine eigenen Minions! Wie den Hütern das gelang, seht Ihr hier:
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Und das war es auch schon für diese Woche. Falls Ihr Videos für uns habt, schickt sie uns über das Kontaktformular oder via private Nachricht über Facebook zu. Wir schauen uns Eure Werke garantiert an. Mehr versprechen wir jedoch nicht.
Das rasante Arena-Brawler-Spiel Battlerite bekommt im Februar neue Updates und Helden. Damit bereitet der Entwickler den Titel auf den baldigen Start als Free2Play-Game vor
Battlerite ist ein Arena-Brawler, also ein Spiel mit MOBA-Gameplay, aber ohne Lanes, Jungle, Minions, Stufen und anderen Schnickschnack. Was bleibt, ist reine Action mit Skillshots und effektivem Einsatz von Heldenhaftigkeiten. Das macht einen Heidenspaß, doch bislang durften nur zahlende Kunden die Early-Access als Buy2Play-Game zocken.
Große Patches im Februar
Laut den Plänen der Entwickler soll das Battlerite aber bald als Free2Play-Spiel verfügbar sein. Ein wichtiger Schritt zu diesem Ziel sind zwei großen Februar-Patches. Am Valentinstag, dem 14. Februar, kommt das erste Update. Darin sind neben den obligatorischen Valentinstags-Skins auch ein neuer Held vorgesehen. Darüber hinaus kommen neue Titel , Mounts und Season 2 im Ranking-System.
Der zweite Februar Patch kommt am 28. 02. 2017 und bringt dieses Mal experimentelle Gameplay-Änderungen. Beispielsweise sollen bestimmte Skills geändert werden, indem man ihre Parameter wie Casting-Zeit oder Cooldowns anpasst. Außerdem sollen dieses Mal die bislang etwas vernachlässigten Nahkämpfer besser werden. Neue Mounts runden den zweiten Patch dann schließlich ab.
Für weitere Patches bis zum Free2Play-Release sollen dann unter anderem auch eine neue Map und legendäre Skins erscheinen.
Bei For Honor erstellte ein User eine Übersicht zu den beliebtesten Klassen der Beta. Diese Helden traf er am häufigsten an.
Die Open-Beta von For Honor ist seit dem 12. Februar zu Ende. Zahlreiche interessierte Fans wagten einen Blick hinein und testeten die brutalen Nahkampf-Gefechte.
Der Redditor Moctuzuma schaute sich die Beta besonders genau an: Er notierte sich von jedem gespielten Match die Helden, auf die er traf. So wollte er herausfinden, welche Helden-Klassen die beliebtesten sind.
Orochi sind beliebt
Der User schreibt, dass er weder Bots noch eigene Party-Mitglieder mitzählte. Falls inmitten eines Spiels ein Spieler ersetzt wurde, wurde die Helden-Wahl des neuen Spieler jedoch notiert. So kam er in den vier Spielmodi auf über 250 Helden.
Sein Ergebnis:
Die mit Abstand beliebteste Klasse ist der Orochi der Samurai.
Den zweiten Platz teilen sich Friedenshüterinnen, Berserker und Wächter.
Der dritte Platz geht an die Nobushi.
Der beliebteste Kämpfer-Typ ist der Assassinen-Stil. In einem Diagramm stellt er seine Ergebnisse anschaulich dar:
Abhängig vom Spielmodus erstellte der Redditor einzelne Diagramme. Der Orochi war offensichtlich in allen Modi der beliebteste Held.
Im Duell waren zudem die Wächter stark vertreten – so stark wie in keinem anderen Modus:
Im 2v2 ist ein Anstieg der Nobushi auffällig:
Im Herrschaft-Modus dominieren Orochi und Friedenshüterinnen. Die restlichen Klassen sind ausgeglichen.
In Eliminierung sind neben Orochi, Friedenshüterinnen, Nobushi und Wächter auch die Kensei häufig vertreten:
Allerdings: Die Aussagekraft dieser Angaben hat seine Grenzen. Auf reddit wird diese Fan-Arbeit zwar hoch gelobt und als interessant befunden, jedoch sind 250 Helden nicht allzu repräsentativ. Zudem wird die Verteilung in der Vollversion mit Sicherheit anders ausfallen als in der Open-Beta, in der die Spieler wild die Charaktere tauschten – auch über einen längeren Zeitraum gesehen.
Dennoch: Es ist kein Zufall, dass Orochi, Friedenshüterinnen, Wächter, Berserker und Nobushi hier so stark sind. Sie zählen auch zu den besten Helden-Klassen der Open-Beta.
Diese neue kostenlose Erweiterung im Hack’n Slay-MMO Guardians of Ember erhöht das Level-Cap und schaltet Akt 4 frei.
in Guardians of Ember wird es in wenigen Tagen neue Inhalte in einer gratis Erweiterung geben. Auf der Facebook-Seite des Spiels wurde nun bekanntgegeben, dass die Erweiterung am 21. Februar veröffentlicht wird.
Guardians of Ember – Akt 4
Der neue Content in Guardians of Ember schaltet den vierten Akt im Spiel frei. Dort gibt es für Euch Gebiete und Dungeons zu erkunden, in denen es viele neue Gegner gibt. Von ihnen bekommt Ihr frischen Loot, während Ihr Euch auf das neue Level-Cap auf Stufe 50 kämpft.
Abo kündigen um ein Signal zu setzen! Das bringt nichts, meint einer der führenden Entwickler von World of Warcraft und League of Legends.
Vielen Spielern dürfte Greg Street, besser bekannt als „Ghostcrawler“, noch ein Begriff sein. In seinen Anfängen hat er an Age of Empires mitgearbeitet, später verschlug es ihn nach World of Warcraft als Lead Systems Designer. Inzwischen arbeitet er an League of Legends als Lead Designer, spricht auf seinem Blog aber noch oft über Warcraft oder die Spieleindustrie im Allgemeinen. In einem seiner neusten Beiträge redete er ausführlich darüber, warum „Abo kündigen als Protest gegen Designentscheidungen“ kaum etwas bringt.
Die Fragestellung eines Nutzers lautete:
„Das Abo zu kündigen erscheint oft der einzige „richtige“ Weg der Spieler zu sein, ihre Unzufriedenheit in einer Art auszudrücken, dass es die Entwickler betrifft. Aber ich habe nie verstanden, wie genau die Entwickler darauf reagieren. Verstärkt Ihr Eure Bemühungen? Verwerft Ihr Pläne? Lasst das Spiel verkommen?“
Wir haben einige Passagen des Blogs übersetzt und die spannendsten Stellen herausgearbeitet:
„Entwickler interessiert es, warum du mit dem Spiel aufhörst und sie wollen wissen, warum du es tust. Aber für Spiele wie League of Legends oder World of Warcraft, ist die Antwort fast immer „Ich habe weniger Zeit zu spielen (Job, Schule, Familie)“ oder „Meine Freunde spielen nicht mehr.“ (Das basiert darauf, dass ich sehr viele Daten gesehen habe – und steht nicht wirklich offen zur Debatte.)“
Dass Leute sich von einem Spiel abwenden, weil ihnen eine spezifische Designentscheidung nicht gefällt (entgegen dem, was man in Foren und auf Reddit liest) ist tatsächlich sehr selten. Ich weiß, dass es passiert, aber wenn man ein Ranking der Gründe fürs Aufhören machen würde, dann wäre dieser Punkt so weit unten in der Liste [dass es kaum eine Bedeutung hat]. Es ist sehr selten, dass man sieht „Wow, diese Änderung hat uns 10.000 Spieler gekostet. Lasst sie uns rückgängig machen!“ Grundsätzlich würde ich also nicht befürworten, ein Spiel zu boykottieren um den eigenen Standpunkt klar zu machen, besonders dann, wenn man das Spiel eigentlich liebt. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass daraus eine Änderung entsteht.“
Für die beste Möglichkeit hält Ghostcrawler es noch immer, Kritik und Feedback in sachlicher Form im Forum des jeweiligen Spiels anzubringen. Er weiß, dass das oft frustrierend ist, weil es keine Antwort für alle Beiträge gibt und niemals eine Garantie gibt, dass das Gewünschte auch eintritt.
In den meisten großen Spielen gibt es verschiedene Trends über ihre Lebensdauer hinweg. Mal verliert man über Monate anhaltend Spieler, dann steigt die Zahl wieder über ein Quartal hinweg.
„Und das ist interessant. Wenn man viele Spieler über, sagen wir, die Dauer eines halben Jahres verliert, dann löst das im Entwicklerteam fast immer zwei komplett gegensätzliche Reaktionen aus. Die eine Seite meint „Spieler langweilen sich – wir müssen mutiger und innovativer sein!“ und die andere „Wir verändern so viel am Spiel, dass wir unsere Seele verlieren. Wir müssen zurück zu den Anfängen!“
Eine klare Antwort auf diese Problematik gibt es nur selten. Es sei häufig ein Mischmasch aus beiden Richtungen, den man anstreben muss, um den Bedürfnissen der meisten (niemals allen) gerecht zu werden.
„Meiner Wahrnehmung nach sind die Spieler und Entwickler im „Wir haben zu viel geändert“-Team meistens jene, die aktuell weniger Zeit mit dem Spiel verbringen, als sie es früher getan haben. Den Anschluss an Änderungen zu verlieren passiert meistens Spielern, die früher jeden Tag und heute nur noch einmal pro Woche oder gar Monat spielen. Sie erinnern sich daran, wie sie früher alles wussten, was im Spiel vor sich geht. Dass das nicht mehr der Fall ist, bedrückt sie und entfremdet sie vom Spiel. Auf der anderen Seite brauchen Spieler, die viel Zeit im Spiel verbringen, vermutlich etwas neues und frisches, sodass sie auch weiterhin Dinge im Spiel zu erledigen haben.“
Den kompletten Blog im englischen Original findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Cortyn meint: Es allen Spielern recht zu machen wird niemals gelingen, aber es ist durchaus spannend, das Ganze mal aus der Sicht eines Entwicklers zu sehen, der an einigen der größten Spieletitel überhaupt mitgearbeitet hat. Persönlich gehen mir die ganzen „Wenn X kommt, dann kündige ich“-Schreier ohnehin auf den Keks, genau wie die „Das Spiel ist tot, wenn Ihr Y macht“-Leute ebenfalls. In den allermeisten Fällen ist die Mehrheit der Spieler am Ende doch zufrieden und wenn man es selbst mal nicht ist – dann gehört man wohl schlicht nicht zur Mehrheit.
Bei For Honor fanden die Spieler während der Beta ein amüsantes Easter Egg: Eine Szene aus Mortal Kombat 2 wurde nachgestellt.
Nun zu einem kuriosen Fund: Der Redditor Lacront entdeckte in For Honor eine fragwürdige Szene, die Fans von Mortal Kombat bekannt vorkommen dürfte. Er nahm direkt einen Screenshot davon auf:
Im hinteren Eck der Map befinden sich offenbar zwei Personen auf einer Brücke: Die rechte Figur steht in Flammen, die linke Person steht ihr in Kampfhaltung gegenüber. Wem diese Szene nichts sagt: Es ist eine Anspielung auf die Stage The Pit aus Mortal Kombat 2, in der es auf einer Brücke ordentlich zur Sache geht. Offenbar wollte da ein Entwickler ein wenig Nostalgie aufleben lassen.
Hier ist ein Vergleichsbild:
Der feurige Typ nennt sich übrigens Blaze, der andere wird von den Fans Hornbuckle genannt. Was auch immer die beiden in For Honor zu suchen haben – auf jeden Fall ein nettes Easter-Egg.
For Honor kann in vier verschiedenen Versionen gekauft werden: Es gibt die Standard-Edition, die Gold-Edition, die Deluxe-Edition und die Collector’s Edition.
Ab dem 14.2. steht Ubisofts Nahkampf-Spiel For Honor offiziell für PS4, Xbox One und PC zum Verkauf. Doch welche Edition soll man erwerben? Die Standard-Version kostet etwa 60 (PC) bis 70 Euro (PS4, Xbox One) und enthält ausschließlich das Hauptspiel.
Die restlichen Editionen sind teurer und kommen mit zusätzlichen Inhalten und exklusiven Ingame-Items. Vorteile, die sich auf das Gameplay auswirken, könnt Ihr nicht erwerben.
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Die Collector’s Edition gibt es exklusiv im Ubisoft-Store. Sie kostet 140 bis 150 Euro und enthält alle Inhalte der Gold-Edition (inklusive Season Pass), das Deluxe-Paket und diese Zusatzinhalte:
Sammlerbox
Exklusive Lithographie
Soundtrack zum Spiel
3 individuelle Fraktions-Helme auf einem Podest
Ihr habt die Wahl, welche der Editionen Ihr erwerben wollt. Hier findet Ihr Angebote auf Amazon:
Niantic bestätigt, dass sowohl die Tauschfunktion als auch PvP-Kämpfe (Trainer-gegen-Trainer) bereits auf dem Weg zu Pokémon GO sind.
Die Inhalt-Probleme von Pokémon GO waren in den letzten Tagen und Wochen ein großes Thema. Monatelang gab es keine besonderen Änderungen im Augmented-Reality-Hit. John Hanke, CEO von Niantic, gab nun in einem Interview bekannt, dass es schon bald große Neuerungen im Spiel geben wird. Funktionen, die Fans schon seit Monaten fordern, sind bereits auf dem Weg und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sie veröffentlicht werden. Macht Euch bereit für Kämpfe gegen andere Trainer und das Tauschen von Pokémon.
Tauschfunktion und Trainer-Kämpfe (PvP) auf dem Weg
In einem Interview mit Vice sprach John Hanke kürzlich über Pokémon GO und die weiteren Pläne des Spiels. Die technischen Probleme kurz nach der Veröffentlichung lenkten die Arbeiten an geplanten Funktionen ab. Bug-Fixes und andere wichtige Patches rückten in den Vordergrund. Einige Funktionen, die Niantic für essentiell hält, wurden aufgrund dieser Probleme verschoben. Allerdings stehen sie immer noch auf dem Zukunftsplan der App.
Zu diesen Funktionen gehören das Tauschen von Pokémon und Trainer-gegen-Trainer-Kämpfe. Wer Pokémon schon auf dem Gameboy gespielt hat, der erinnert sich vielleicht noch daran, wie man damals mit dem Link-Kabel die Monster von einem Gameboy auf den anderen transferierte. Kämpfe gegen seine Freunde waren auf diesem Weg auch möglich. Klar, dass Spieler auch in einer modernen Pokémon-Version auf solche Features nicht verzichten wollen.
Diese beiden Funktionen sind laut John Hanke bereits “auf dem Weg” und sollen schon bald für Spieler verfügbar sein. Hätte es zu der Veröffentlichung der App nicht so viele Probleme gegeben, wäre heute bereits eine dieser geplanten Funktionen verfügbar. Genau wie das Arena-Kampf-System, das zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht der Vorstellung entspricht, die Niantic zu diesen Kämpfen hat. Auch hier wird es in Zukunft vermutlich einige Verbesserungen geben.
Die Entwicklungen an diesen Funktionen werden bald abgeschlossen sein, sagt Hanke. Die Hysterie, die das Spiel auslöste, sorgte dafür, dass diese Funktionen mit Verzögerung im Spiel eingebaut werden. Ein genaues Datum gab Hanke nicht an, allerdings ist das seit langem wieder eine offizielle Stellungnahme zu diesen Funktionen, die Hoffnung macht. Schon bald könnt Ihr Euch also mit anderen Trainern im PvP-Modus im Spiel duellieren und dabei Eure stärksten Pokémon in den Kampf schicken.
Mit der Tauschfunktion könnt Ihr Eure Sammlung vervollständigen, auch, wenn Ihr kein Glück mit wilden Pokémon habt und immer nur die gleichen fangt.
Wann ist die Startzeit (Release Time) von For Honor auf PS4, Xbox One und PC? Um diese Uhrzeit ist der Server-Start.
Am 14. Februar 2017 ist der Release von For Honor. Um spielen zu können, ist eine permanente Internetverbindung notwendig – selbst für die Kampagne. Aber momentan sind die Server noch nicht erreichbar. Das heißt, auch diejenigen, die bereits eine Kopie von For Honor in Händen halten, müssen sich bis zum Release gedulden. Daher lautet die Frage vieler Fans: Um welche Uhrzeit können die Kämpfe beginnen? Wann ist der Server-Start?
Die offizielle Startzeit ist um 0 Uhr am 14.2. Hierzulande soll es also direkt um Mitternacht losgehen. Allerdings deutet ein Tweet von Ubisoft Australia daraufhin, dass die Server schon wenige Stunden vorher verfügbar sein werden.
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Ist der Start-Termin von For Honor schon am 13.2.?
Demnach wird das Nahkampfspiel um 7am AEST verfügbar sein. Das ist bei uns um 21 Uhr am heutigen Montag, den 13.2. Sprich, es ist wahrscheinlich, dass Ihr bereits heute Abend For Honor zocken könnt.
Allerdings gilt diese Uhrzeit nur für PS4, Xbox One und PC, wenn Ihr die Disc schon habt. Die Server sind ab 21 Uhr offen.
Wer das Spiel über PS4 oder Xbox One im Store kaufen möchte, das geht ab 0:01. Das gleiche gilt für PC-Spieler über Uplay. Steam-Nutzer müssen sich auf dem PC bis 6 Uhr morgens gedulden.
Wird Bastion ein neuer Tank in Overwatch? Dank der Änderungen überlebt er fast jede Situation mit Leichtigkeit.
Auf dem Testserver von Overwatch werden gegenwärtig einige Änderungen am Omnic-Helden Bastion ausprobiert. So erleidet er in seiner Geschützform 35% weniger Schaden und kann sich nun auch heilen, während er Schaden erleidet oder sich bewegt.
Auf Reddit hat der Nutzer Squidblimp seine Erfahrungen mit Bastion geteilt und eine sehr detaillierte Liste veröffentlicht, was Bastion nun alles überleben kann, wenn er sich schlicht und ergreifend dagegen anheilt.
Die Liste der Dinge, die Bastion durch Eigenheilung im Geschützmodus überleben kann, umfasst etwa folgende Situationen:
Das komplette Ultimate von Reaper
Alle 8 Schuss von Reapers Schrotflinte
Pharahs komplettes Magazin
Torbjörns Geschütz auf Stufe 2 (er kann endlos dagegen anheilen)
Torbjörns Geschütz auf Stufe 3 (er kann dagegen anheilen, bis die Heilung aufgebraucht ist und dann noch locker das Geschütz töten)
Symmetras Laser verursacht keinen Schaden, bis die Heilung ausläuft
Genjis komplettes Ultimate
Soldiers komplettes Magazin + Raketen
Tracers Kugeln (bis die Heilung aufgebraucht ist)
Tracers Ultimate
Zaryas komplettes Magazin mit 100 Energie
Junkrats komplettes Magazin
Natürlich gehen diese Situationen im Regelfall von einem „1 gegen 1“-Konflikt aus, die im tatsächlichen Spiel relativ selten vorkommen. Es wird in Zukunft – wenn die Änderungen in dieser Form live gehen – also deutlich mehr Aufwand vom Team notwendig sein, um einen geschickten Bastion ausschalten zu können. Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass der Schaden von Bastion entsprechend verringert wurde.
Das Hauptproblem ist hier die Kombination aus Rüstung und Heilung. Denn Rüstung (gelber Lebensbalken) funktioniert anders als gewöhnliche HP. Sie reduziert jeden erlittenen Schaden um die Hälfte, bis zu einem Maximum von 5 Schadenspunkte pro Kugel/Quelle.
Was ist in der letzten Woche in der Welt der MMOs geschehen? In unseren “Mein MMO Video News” erhaltet Ihr einen Überblick.
Refaser stellt Euch im Video die wichtigsten MMO-News der vergangenen Woche vor. Es gibt neue Leaks und Informationen zu TESO: Morrowind, Final Fantasy 14 war 2016 in den Umsätzen schwächer als in 2015, Revelation Online bietet ab dem 14. Februar die Möglichkeit, Namen zu reservieren, Gerüchte um kein The Division 2 tauchen auf und die Gerüchte um eine PC-Version von Destiny 2 verdichten sich.
Hier findet Ihr Zeitangaben und Links zu den Meldungen zum Nachlesen:
Bei The Division nimmt der Kinofilm Formen an. Laut Ubisoft ist er “auf einem guten Weg”.
Ubisoft gab ein Update zum künftigen “The Division”-Kinofilm: Während des letzten Finanzberichts traf CEO Yves Guillemot die Aussage, dass die Filmadaption auf einem guten Weg sei. Jedoch betonte er, dass die Fans nicht allzu früh damit rechnen sollten. Bevor der Film auf den Kinoleinwänden erstrahlt, müssen noch einige Hürden genommen werden. Die Entwicklung befinde sich erst in den Anfangsphasen.
Eine Hürde besteht beispielsweise darin, erst ein geeignetes Hollywood-Studio zu finden. Bezüglich eines Studio-Partners sagte Guillemot, das viele Leute an diesem Film interessiert seien. Namen nannte er aber nicht.
Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Oscar-Preisträger Stephen Gaghan Autor und Regisseur des Films werde. Die Hauptrollen sind mit Jessica Chastain und Jake Gyllenhaal besetzt. Alle biserhigen Infos zum “The Division”-Film lest Ihr hier.
Bei Destiny fordern viele Hüter eine Überarbeitung vom Artefakt “Skorris Andenken”. Warum das?
Vor einer knappen Woche lief Bungies Livestream zum Update 2.5.0.2. Dieser Balance-Patch wird einige Waffen und Fokusse anpassen und zudem Änderungen bringen, die momentan noch nicht bekannt sind. Während des Twitch-Streams ging es im User-Chat jedoch nicht nur um Waffen und Hüter-Klassen: Immer wieder war zu lesen: “Nerf Skorri”, “Fix Skorri”. Wieso das?
Mit “Skorri” ist das “Eiserner Lord”-Artefakt Skorris Andenken gemeint. Es bringt die Fähigkeit mit: Wenn Eure Super voll ist, laden sich die Super-Angriffe von Verbündeten in der Nähe schneller auf.
Skorris Andenken macht Osiris kaputt
Wenn Ihr Destiny solo spielt, bringt Euch Skorris Andenken wenig. Spielt Ihr hingegen in der Gruppe, ist es im PvE wie im PvP hervorragend, da Ihr damit Eure Super öfter zünden könnt und Euch somit wichtige Vorteile verschafft. Nutzt Ihr dabei noch Ausstattung, die die Super bufft, habt Ihr ein exzellentes Artefakt.
Gerade die Prüfungen von Osiris bewähren sich als ein Spielmodus, in dem Skorri glänzt. Denn die Mitglieder eines Einsatztrupps sind meist nah beieinander, um keine Schwachstellen zu eröffnen. Viele Trials-Spieler campen daher mit Skorris Andenken, sammeln ihre Super und setzen sie ein, wenn der Gegner naht.
In den Trials kann man sich sicher sein, dass einer der gegnerischen Hüter dieses Artefakt trägt. Auf reddit vergleicht ein Hüter den Status von Skorri mit der Gjallarhorn aus Jahr 1: Früher war die Gjallarhorn in jeder Situation Pflicht, nun ist es Skorris Andenken – zumindest in den Trials. Wer es nicht ausgerüstet hat, ist im Nachteil.
Artefakte werden untersucht
Schon kurz nach Launch von “Rise of Iron” wurden die starken Vorteile von Skorri entdeckt. Bereits im Oktober schrieben manche User: Skorris Andenken wird sicher bald generft!
Doch die Monate vergingen und keine Balance-Anpassungen kamen. Auch das Waffen-Balancing ließ ewig auf sich warten. Erst knapp 5 Monate später erscheint es nun am 14. Februar. Aber Skorris Andenken bleibt weiterhin unberührt. Das Update 2.5.0.2 bringt hier keine Neuerungen.
Allerdings stellte der Community-Manager DeeJ in Aussicht: Das nächste Content-Update werde ebenfalls an der Sandbox drehen. Er verriet, dass dieses Update möglicherweise ein Artefakt-Patch im Schlepptau haben werde. Es soll in der Frühlingzeit erscheinen. Wir werden sehen, ob Skorri dann abgeschwächt wird.
Battleforge gehörte zu den ersten Vertretern der Online-Sammelkartenspiele, doch so richtig zünden wollte das Konzept damals bei Release im Jahr 2009 noch nicht. Ende 2013 wurde das Spiel von Publisher Electronic Arts eingestellt.
Doch Fans arbeiten schon seit einiger Zeit an einer Wiedergeburt des Spiels. Battleforge Reborn war schon im Sommer vergangenen Jahres weit fortgeschritten. Eine Beta stand kurz bevor. Doch dann wurde es wieder still um das Spiel.
Nun meldeten sich die Entwickler zurück und erklären, dass sie das Spiel nun unter dem Namen Skylords Reborn herausbringen werden. Nach Verhandlungen mit Electronic Arts erklärte sich das Unternehmen bereit, den Entwicklern zu erlauben, das Spiel zu veröffentlichen – allerdings nicht mit dem ursprünglichen Namen.
Entwickler dürfen Geld verdienen
Außerdem stellte EA einige weitere Forderungen. So ist es dem Team zwar erlaubt, neuen Content zu entwickeln. Doch die DLCs müssen alle kostenlos sein. Dennoch will EA den Entwicklern erlauben, etwas Geld mit dem Spiel zu verdienen. Immerhin wird der Betrieb der Server, der Service und auch die Entwicklung neuer Inhalte Geld kosten.
Doch wie genau diese Monetarisierung aussieht, das verriet das Team noch nicht. Ein Weg werden aber Spenden sein.
Neue Inhalte sind geplant
Mit diesem Deal ist es nun möglich, das Projekt über das ursprüngliche Ziel hinaus zu betreiben. Dieses Ziel sah nur vor, Battleforge in dem Status zurückzubringen, in dem es sich befand, bevor die Server geschlossen worden. Jetzt kann das Team sogar zusätzliche Inhalte entwickeln. Die Entwickler versprechen außerdem, dass sie das Spiel niemals zu einem Pay2Win- oder Pay2Play-Produkt machen werden.
In Kürze will das Team bekannt geben, wann mit einem Release von Skylords Reborn gerechnet werden kann.
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Die Veröffentlichung der 2. Generation in Pokémon GO kann die Veränderungen beinhalten, auf die viele Trainer seit Monaten warten.
Pokémon GO ist ein Augmented-Reality-Spiel, das im Sommer 2016 veröffentlicht wurde und seitdem viele Trainer auf der ganzen Welt in seinen Bann zieht. Inzwischen ist die Anzahl der Spieler deutlich gesunken, denn der anfängliche Hype ist verflogen. Grund für die sinkenden Spielerzahlen sind zum Beispiel fehlende Mechaniken wie eine Tauschfunktion, die das Spiel aufwerten würden.
Neue Hoffnungen für die Trainer gab es zur Weihnachtszeit, als Niantic die Baby-Pokémon der 2. Generation ins Spiel einbaute. Seitdem warten die Spieler darauf, dass weitere neue Monster den Weg in Pokémon GO finden.
Dass der Hype von Pokémon GO die Entwickler überrascht hat, merkte man in den ersten Wochen und Monaten besonders stark. Immer wieder gab es Server-Probleme, die flüssiges Spielen verhinderten. Statt spaßige Pokémon-Abenteuer zu erleben, gab es Frust und Smartphone-Neustarts am laufenden Band. Daher musste Niantic nachlegen und das Spiel an vielen Stellen verbessern. Solche Verbesserungen kosten Zeit und Ressourcen und können den eigentlichen Plan des Spiels durcheinanderbringen.
Nach so starken Problemen dauert es, bis man sich davon erholt. In den letzten Monaten sahen die Spieler keine “großen” Veränderungen, sondern kleine Verbesserungen: Die Aktivierung der Kumpel-Pokémon, tägliche Belohnungen und Baby-Pokémon der 2. Generation. Niantic arbeitete daran, die Plattform für etwas ganz Großes zu entwickeln.
Pokémon GO wurde aufgeräumt
Dataminer haben in den letzten Monaten die Änderungen an den APK-Versionen von Pokémon GO genau beobachtet und analysiert. Neben den offensichtlichen Änderungen fiel beim Analysieren auf, dass der Code mehr auf das Wesentliche reduziert wurde. Das bedeutet, überflüssiger Code wurde entfernt und es gibt weniger Faktoren für mögliche Fehler im Spiel.
Die Server-Struktur von Niantic wurde massiv verbessert, was sich positiv auf die Performance und Zuverlässigkeit des Spiels auswirkt. Das Spiel nutzt weniger Bandbreite und erzielt trotzdem eine bessere Verbindung mit niedriger Latenz. Auch wenn man die vielen Verbesserungen nicht auf den ersten Blick sieht, sind sie trotzdem im Hintergrund aktiv und verändern das Spiel. Es braucht allerdings seine Zeit, wenn man ein Spiel wieder aufbauen muss, das anfangs mit so vielen technischen Problemen zu kämpfen hatte.
Der Release der 2nd Gen könnte im Spiel viel verändern
Wenn Niantic die Veröffentlichung der 2. Generation in Pokémon GO bekannt gibt, dann wird sich das Spiel stark verändern. Denn wenn 100 neue Pokémon im Spiel freigeschaltet werden, feiern die Entwickler das vermutlich nicht nur mit einem Doppel-XP-Wochenende, sondern hätten Anlass für ein großes Event. Es besteht die Möglichkeit, im Spiel viele weitere Funktionen und Features freizuschalten, die bereits von Dataminern im Code entdeckt wurden.
Diese könnten zusätzlich mit den vielen neuen Pokémon freigeschaltet werden.
Zwar gibt es noch keine direkten Hinweise auf die von Fans geforderte Tauschfunktion, aber auch die oben genannten Funktionen werden das Spiel stark verändern. Für Niantic sind das keine kleinen Änderungen. 100 neue Pokémon ins Spiel einzubauen, ihre Seltenheit anzupassen und ihre Stärken zu definieren sind Schritte, die gut überlegt und vorbereitet werden sollten. Durch die ständige Verbesserung von Pokémon GO und dessen Servern wurde die Basis für solche großen Änderungen erschaffen.
Ob Niantic plant, den Release der 2. Generation in dieser Form umzusetzen, lässt sich aktuell nur vermuten. Als Nintendo Pokémon Gold und Silber vorstellte, gab es schließlich zu den 100 neuen Monstern auch viele weitere Änderungen in den Spielen. Dazu gehörten Shiny-Pokémon, Geschlechter und neue PokéBälle.
Das Studio Obsidian arbeitet nicht mehr am F2P-Tankspiel Armored Warfare. Die Arbeit geht nach Russland. Im Hintergrund sorgt ein Insiderbericht für Aufregung.
Armored Warfare ist ein F2P-Action-MMO, geht in die Richtung von World of Tanks. Das Studio Obsidian Entertainment war lange Zeit Auftragsarbeiter für andere Studios, sie setzen Versionen von bekannten Lizenzen um, entwickelten Spiele wie Fallout: New Vegas. In letzter Zeit haben sie mit Pillars of Eternity und Tyranny eigene Hits hingelegt.
Obsidian hat in Zusammenarbeit mit dem russischen Studio und Publisher my.com Armored Warfare entwickelt als eine Auftragsarbeit. Jetzt ziehen sie sich aber vom Spiel zurück, die Arbeit verlagert sich komplett nach Moskau. Das hatte sich in der Vergangenheit schon angekündigt. Es heißt in Statements, dass Obsidian nun andere Verpflichtungen hätte. My.com versichert, Support und Entwicklung vollständig übernehmen zu können. Klingt alles ganz friedlich-schiedlich.
Insider-Report sorgt für Ärger, greift mail.ru an
Aber so ganz reibungslos lief es hinter den Kulissen wohl nicht. Es ist ein vermeintlicher Insider-Bericht auf reddit erschienen. Da schreibt einer, der sagt: Er war Design Consultant. Er berichtet von Problemen in der Entwicklung zwischen Obsidian und Mail.ru, dem russischen Konzern hinter my.com. Es hätte unterschiedliche Visionen über Armored Warfare gegeben.
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Er wirft mail.ru vor, die wollten nur einen “World of Tanks”-Klon für den russischen Markt entwerfen, um schnell an Geld zu kommen. Mail.ru könne nicht über den russischen Markt hinaussehen.
Obsidian wollte hingegen ein ganz eigenes Spiel entwickeln, sagt der Insider. Sie wurden aber von den Russen regelmäßig ausgebremst. Nach der technischen Alpha habe Mail.Ru die Kritik „Ihr macht nur einen Klon“ dann gehört und Obsidian mehr Leine gegeben, ihre Visionen umzusetzen.
Der Konflikt gärte aber unter der Oberfläche. Es entsteht der Eindruck, dass Obsidian einen großen Wurf hinlegen wollte, Mail.Ru hingegen hatte es nur auf ein Stück vom „World of Tanks“-Kuchen abgesehen, den Wargaming im Moment fast im Alleingang futtert.
Mail.Ru war zufrieden damit, wie sehr der russische Markt ihre Version von Armored Warfare mochte, sagt der Insider. Der westliche Markt, auf den Obsidian abzielte, sei ihnen egal gewesen. Als Beispiel dafür könne der rudimentäre Basenbau dienen. Für Obsidian war das nur ein erster Schritt, so wie er im Spiel implementiert war. In Russland war man damit schon total zufrieden und entschied sich: Das ist jetzt die endgültige Version.
Angeblich PS4 und Xbox One Version von Armored Warfare in Planung
Es heißt weiter: MailRu hätte schließlich den Vertrag mit Obsidian beendet und die Entwicklung an sich gezogen. Obsidian wollte nicht aufhören, die hätten gerne weiterentwickelt.
In Russland hätten ohnehin schon eine Menge Leute an der “Xbox One”- und PS4-Version von Armored Warfare gearbeitet. Da konnte man dann auch gleich alles machen. Obsidian-freundliche Mitarbeiter bei my.com hätten ihren Job verloren und seien durch Mail.ru-Leute ersetzt worden.
Diese Informationen sind unbestätigt. Wahrscheinlich werden wir sie auch nie bestätigt bekommen. Aber wenn demnächst ein PS4- oder XboxOne-Port zu Armored Warfare auftaucht, dann … sollten wir den Insider-Bericht noch mal rauskramen.
Manchmal verlangt Zarya ein Blutopfer – in diesem Fall war es wohl Junkrat, der dafür allerdings belohnt wurde. Unsere Overwatch-PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Manchmal wird man im Leben vor schwierige Fragen gestellt. Verlängert man als Zarya das Leben von Junkrat um einige Sekunden? Oder benutzt man Junkrat als effektiven Köder, um das ganze gegnerische Team auszuschalten? Als Reptarlogan von Feinden umzingelt ist, tut Zarya das einzig richtige: Sie feuert ihr Ultimate auf den sterbenden Junkrat ab. Das beschert diesem zwar den sicheren Tod, dafür aber auch einen vierfachen Abschuss und damit ein würdiges „Play of the Game“ – ganz ohne Eigenleistung.
https://gfycat.com/GraveForkedBluegill
Zu den traditionellen deutschen Tugenden gehören wohl Pünktlichkeit und Präzision. Genau diese Eigenschaften macht sich GenericZombies zu Nutze, um als Reinhardt (als wer auch sonst?) den feindlichen Flaggenträger zielsicher und von langer Hand geplant abzufangen. Keiner entgeht einem wütenden Crusader – und keiner stiehlt die Flagge von Reinhardt.
https://gfycat.com/ImmediateFastGermanspaniel
Zuletzt noch ein Clip aus der Kategorie „Too cool for school“, der eindrucksvoll zeigt, wie viel man in Overwatch mit einem umfassenden Kartenverständnis und Präzision erreichen kann. Vanquish in Form von McCree beweist auf der Karte Route 66, dass er die kleinsten Nischen der Map kennt und darüber hinaus noch ziemlich präzise mit seinem Revolver umgehen kann.
Wenn Vin Diesel nicht gerade Explosionen ausweicht und schnelle Autorennen fährt, dann vermöbelt er Leute – zumindest in der Arena von World of Warcraft.
Man sollte eigentlich denken, dass die Superstars während einer Promotion-Tour für ihre neuen Filme recht wenig Zeit haben, um die Seele baumeln zu lassen und in Videospielen abzutauchen. Das gilt aber nicht, wenn man Vin Diesel heißt und ein leidenschaftlicher Spieler von World of Warcraft ist.
Aktuell befindet sich Vin Diesel (Fast and the Furious, Riddick) auf einer Tour durch China, um ordentlich die Werbetrommel für seinen neuen Film „xXx 3: Die Rückkehr des Xander Cage“ zu rühren. Dabei lässt er es sich allerdings nicht nehmen, zusammen mit seinem Bruder die eine oder andere ausgedehnte Runde World of Warcraft zu spielen, um in der Arena allen potenziellen Gegnern ordentlich eins auf die Mütze zu geben.
Woher wir das wissen? Er verbreitet es selbst auf Facebook. In einem kleinen Video, bei dem Diesel zugegeben nicht ganz ausgeschlafen wirkt, verrät er, wie seine Abendplanung aussieht. Und die beinhaltet jede Menge Ehrenpunkte.
Charaktername und Fraktion von ihm erfahren wir jedoch nicht – das ist wohl auch besser so, denn sonst würde Vin Diesel im Spiel wohl kaum noch seine Ruhe haben.
Vin Diesel gilt generell als leidenschaftlicher Videospieler, der offen zu diesem Hobby steht und immer wieder die Zeit findet, um ein paar Stunden in den digitalen Paralleluniversen abzutauchen.