Die Konsolen-Portierung von PlayerUnknown’s Battlegrounds auf die Playstation 4 und die Xbox One nimmt Form an. Nun gibt es ein erstes Statement dazu.
PlayerUnknown’s Battlegrounds ist erst seit einer Woche auf Steam im Early-Access und bereits jetzt ein Erfolg. Das Spiel hat in wenigen Tagen Millionen-Einnahmen aus den Verkäufen erzielt.
Daher wollen die Entwickler von Bluehole den Battle-Royale-Shooter wohl relativ bald auf den Konsolen Xbox One und Playstation 4 veröffentlichen, wie jetzt aus einem Statement hervorgeht.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds: Schon bald im Xbox-Game-Preview?
Zumindest auf Microsofts Xbox One scheint PlayerUnknown’s Battlegrounds schon spielbar zu sein. Die Webseite Kotaku hat eine Aussage von Bluehole-Mitarbeiter und Producer Chang-han Kim auf der koreanischen Webseite Inven gefunden.
Darin sagt der Producer, dass PlayerUnknown’s Battlegrounds bereits auf der Xbox One läuft. Man peilt einen Release als “Game Preview” auf der Xbox One an, das ist eine Art Early Access. Bluehole poliert das Spiel jetzt für die Vorabversion auf der Xbox One.
Sony bietet kein “Early Access”-Programm an. Daher ist es bei der PS4 erst möglich, Spiele zum “Full Release” zu veröffentlichen. Ein Umstand, mit dem schon einige “Early-Access”-Phänomene gehadert haben.
Release auf PS4 und Xbox One geplant – Spätsommer 2017
Wenn PlayerUnknwon’s Battlegrounds einmal fertig und “voll released ist”, soll es für PlayStation 4 und die Xbox One erscheinen.
Für den Early Access ist eine Dauer von 6 Monaten vorgesehen. Daher sollte der Full Release von PlayerUnknown’s Battlegrounds auf PC, PS4 und Xbox One dann im Spätsommer 2017 erfolgen. Auf der Xbox One könnte es schon früher erscheinen.
Diese Daten sind aber abhängig davon, dass sich die Pläne und Vorstellungen des Teams erfüllen.
Etwas Vorsicht ist bei der Information angebracht: Die Aussagen des Producers liegen auf koreanisch vor. Da muss man sich auf den Google-Translator verlassen.
Bei Destiny ist der Raid “Crotas Ende” zurück. Welche Items gibt es nach welcher Phase? Die Raid-Waffen in Age of Triumph im Überblick.
Mit dem Zeitalter des Triumphs (Age of Triumph) bekommen alle vier Raids eine 390-Licht-Level-Version, in der es neue Belohnungen gibt. Besonders begehrt sind die exotischen Adept-Waffen – die Neuauflagen der legendären Primärwaffen mit Elementarschaden aus Jahr 1 sind.
Seit dem 28. März ist der Crota-Raid mit zwei Challenge-Modes zurück. Welche Waffen, Rüstungsteile und weitere Items es nach welcher Phase gibt, zeigt Euch die folgende Übersicht. Auf reddit wurde eine Liste mit dem Raid-Loot zusammengetragen. Hier sind die Infos auf Deutsch.
Crota-Raid – Prämien in Age of Triumph
Diese Items können in der 390-Version von Crotas Ende droppen.
Hinweis: Die Kiste soll noch immer verfügbar sein. Laut User-Berichten ist sie in der sechsten Tür. Sie enthält legendäre Engramme und laut wenigen Berichten auch Exotics.
Brückenphase
Rüstung: Handschuhe
Waffen: Schwertbrecher (Schrotflinte), Licht des Abgrunds (Fusionsgewehr), Crotas Hunger (Raketenwerfer)
Kreischer-Leibeigene-Gang
Die Kiste hinter der Tür hat nun eine Chance auf Exotics. Zudem Chance auf Klassengegenstand und Artefakt.
Ir Yut – Todsängerin
Rüstung: Brustschutz, Stiefel
Waffen: Crotas Wort (Handfeuerwaffe), Abgrund-Trotzender (Automatikgewehr), Ir Yuts Reißzahn (Scout-Gewehr), Erlass der Überseele (Impulsgewehr) – Wenn der Challenge-Mode gemeistert wird, gibt es eine dieser Waffen garantiert als Adept-Version! Zudem: Licht des Abgrunds (Fusionsgewehr) und es gibt Berichte, dass auch die Schwarze Spindel droppen kann!
Inventar: Raid-Ornament (Challenge Mode) und Abzeichen (Challenge Mode)
Crota
Rüstung: Helm
Waffen: Crotas Wort, Ir Yuts Reißzahn, Abgrund-Trotzender, Erlass der Überseele (im Challenge-Mode gibt es eine Waffe davon als Adept-Version). Zudem: Ir Yuts Lied (Maschinengewehr)
Inventar: Geist-Hülle, Sparrow, Schiff, Shader, Raid-Ornament (Challenge-Mode) und Abzeichen (Challenge-Mode)
Übrigens: Den Schwarzen Hammer gibt es nicht in der 390-Licht-Level-Version!
Hinweis: Diese Angaben sind nicht offiziell, sondern wurden von Usern auf Reddit zusammengetragen.
Beim Sandbox-MMORPG ArcheAge gibt es etwas Gegrummel über eine Sonderangebots-Welle. Ein Angebot davon mit “Flash Sale”-Charakter stößt den Fans besonders auf. Will Trion Worlds mit Sales seine Quartalszahlen schönen?
Wie die US-Seite Massively berichtet, sorgt Trion Worlds zurzeit bei ArcheAge mit einem Sonderangebot für etwas Grummeln in den entsprechenden Foren. Trion Worlds hat am Montag ein Sonderangebot für APEX gestartet: Ein “Besonderer Bonus auf APEX-Käufe – nur für kurze Zeit.”
Wer 5 APEX Packs kauft, bekommt 1 gratis.
Wer 10 APEX Packs kauft, bekommt 3 gratis.
Das, worüber sich einige ärgern, ist der Nachsatz „Handelt schnell! Dieses Angebot könnte jederzeit verschwinden.“ Es ist also ein „Flash-Sale“, der nicht klar zeitlich begrenzt wird, um so “Kaufdruck” auf die Spieler auszuüben.
Die APEX waren, wie Massively schreibt, bislang eigentlich stabil, wurden nie groß verbilligt. Dass so etwas einfach “wie aus dem Nichts kommt und das an einem Montag”, überrascht auch diesen Youtuber:
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So was sei noch nie passiert, dass APEX in ArcheAge verbilligt wurden, egal wie sehr die Fans es auch gefordert hatten.
Flash Sale, hier Sale, da Sale
Dieser Flash-Sale ist nur ein Teil einer „Sales-Offensive“ von Trion Worlds. Es wurden auch weitere „Limited Time Sales for Legacy and Fresh Start Server“ angeboten. Außerdem ein „Boy One, get One Yellow Charms“ – also 1 kaufen, 2 bekommen.
Spieler auf reddit betrachten diese Angebots-Flut und vor allem den „Schlagt zu! Es kann jederzeit verschwinden“-Kaufrausch von ArcheAge kritisch. Man vermutet hier einen Versuch von Trion Worlds, die Zahlen für das 1. Quartal noch zu verbessern. Spieler glauben, Trion Worlds verspürt Druck und wolle dringend Geld umzusetzen, damit die Quartalszahlen besser aussehen.
Schwierig das von außen zu beurteilen. ArcheAge gehört zu den Spielen, bei denen die Monetarisierung von jeher kritisch von außen betrachtet und diskutiert wird.
Laternen Festival
Deutlich weniger umstritten dürfte das “GeweonidForest Lantern Festival” sein, das am 29. März begonnen hat. Hier können Spieler einige Quests erfüllen und Preise für Tokens abstauben.
CCP Games wird mit dem kommenden Mai-Update des Weltraum-MMOs EVE Online das Kriegsschiff Molok einführen.
Bei diesem Schiff handelt es sich um die “Molok”, welche mit der Piratenfraktion Blood Raider in Verbindung steht. Die Kosten für den Titan-Klasse-Raumer sind geradezu exorbitant hoch. Während das bisher teuerste Titan-Schiff Avatar 100 Milliarden ISK kostet, belaufen sich die Kosten der Molok auf 300 bis 500 Milliarden ISK.
Wenn einer sich diese ISK für Echtgeld kaufen würde, käme er auf einen Preis zwischen 5.000 und 8.000 US-Dollar. Ein genauer Preis wird noch bekannt gegeben.
Transporter für 100.000 Leichen
Das Schiff ist wie für die Blood Raider geschaffen. Denn die Piratenfraktion greift Menschen an, um ihnen das Blut für grausige Rituale abzuzapfen. Und in die Lagerhallen der Molok passen bis zu 100.000 menschliche Leichen. Damit lassen sich viele Tote mit einem Schwung transportieren.
Die Piraten kommen an diese Leichen, wenn sie im All schwebende, getötete Piloten aufsammeln. Diese Körper haben eigentlich keinen spielerischen Wert, können aber beispielsweise als Trophäen benutzt werden und manchmal wird auch damit gehandelt. Denn gerade die Körper von berühmten Spielern sind mitunter viel Geld wert.
Ein kostspieliger Spaß
Die Lagerhallen der Molok werden allerdings nicht wirklich mit Leichen gefüllt sein, dies wird nur anhand einer Liste dargestellt. Wird eine Molok vernichtet, dann zerstört die Explosion auch die transportieren Körper. Wer ein solches Schiff sein Eigen nennt, der kommt außerdem in den Genuss eine Bonus für die “Energy Nosferatu”-Geräte. Über diese saugt ihr feindlichen Schiffen Energie ab, um sie für euch zu nutzen.
Wer gerne eine Molok im Wletraum-MMO EVE Online besitzen möchte, der sollte schon mal anfangen zu sparen, bevor das Mai-Update des Spiels erscheint und das gewaltige Raumschiff einführt.
DICE und Electronic Arts haben den Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 offiziell angekündigt.
Schon vor dem Release von Star Wars Battlefront 1 wurde beim Entwicklerstudio DICE und beim Publisher Electronic Arts über eine Fortsetzung gesprochen. Nun ist es soweit: Star Wars Battlefront 2 ist offiziell angekündigt.
Vor allem das Thema Single-Player-Kampagne ist wichtig. Dies ist der Aspekt, den die Spieler unbedingt haben wollen. Wie genau Star Wars Battlefront 2 aussehen und wie eine Single-Player-Kampagne in das Spiel integriert wird, darüber schweigt sich das Studio noch aus.
Der Online-Shooter kommt noch in diesem Jahr
Allerdings wurde der Online-Shooter nun offiziell angekündigt. Zwar war schon vorher klar, dass das Spiel kommt, doch mit der offiziellen Bekanntgabe hat nun alles seine bürokratische Richtigkeit.
Im Rahmen der Ankündigung wurde zudem erklärt, wann mit dem ersten Trailer zu rechnen ist. Dieser wird auf der Star Wars Celebration in Orlando am 15. April gezeigt. Dann will DICE mehr zum Online-Shooter verraten. Zu diesem Event soll es einen Live-Stream geben. Die Ankündigung spricht auch von einem Release des Spiels in diesem Jahr.
Szenarios aus Star Wars Episode 8?
Man darf also schon mal gespannt darauf sein, welche Schlachten in Star Wars Battlefront 2 als Szenario dienen. Vermutlich werden wir auch Elemente aus dem kommenden Kinofilm Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi sehen.
Diese Art Crosspromo war schon beim ersten Teil der Fall, denn einige Szenarios hingen mit dem Film Star Wars Episode 7: Das Erwachen der Macht zusammen. Schätzungsweise wird Star Wars Battlefront 2 in diesem November erscheinen, kurz vor dem Filmstart von Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi am 14. Dezember.
Die Shiny-Pokémon sind zuerst beim Wasser-Festival aufgetaucht. Bleiben sie auch nach dem Pokémon GO-Event im Spiel?
Bis gestern Abend konnten Trainer in Pokémon GO mit einer erhöhten Chance Wasser-Pokémon in der Wildnis finden. Dafür sorgte das Wasser-Festival, das bereits am 22. März startete. Außerdem traten während des Events zum ersten Mal Shiny-Pokémon im Spiel auf, die sich in Form von goldenen Karpador und roten Garados zeigten. Gehen mit dem Event auch die Shinys aus Pokémon GO?
Die Shiny-Pokémon bleiben
Bisher war unklar, ob die Monster in neuer Farbe im Spiel bleiben, oder durch das Ende des Events wieder deaktiviert werden. Trainer hatten sich extra bemüht und “Überstunden” eingelegt, um während der Event-Zeit noch eins der begehrten goldenen oder roten Monster zu fangen. Das klappte aber nur in wenigen Fällen, weil die Shiny-Pokémon besonders selten sind.
Nun ist das Wasser-Festival zu Ende. Bleiben die Shinys trotzdem im Spiel und sind fangbar?
Einige Spieler vermuteten bereits, dass diese Pokémon im Spiel bleiben. Eine offizielle Antwort von Niantic gab es aber während der Wasserpokémon-Aktion nicht.
Nachdem das Wasser-Event sein Ende erreichte, bestätigten die Entwickler per Twitter, dass die Shinys weiterhin in der Wildnis auftauchen. Auch, wenn sie selten bleiben.
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Für Spieler, die nicht in der Nähe eines Wasser-Bioms spielen, sind die Chancen auf diese seltenen Formen enorm gesunken, da bisher nur die Shiny-Formen von Karpador und Garados bestätigt wurden. Wann weitere Shiny-Pokémon veröffentlicht werden, ist bisher noch unbekannt. Möglicherweise kommen sie in Verbindung eines weiteren Pokémon GO Events in 2017 ins Spiel.
Wasser-Event kam allgemein gut an
Die vergangene Woche mit der erhöhten Chance auf Wasser-Pokémon haben die Trainer größtenteils positiv aufgenommen. Auf Reddit schreiben viele Nutzer, dass ihnen das Event gut gefallen hat. Die häufig vorkommenden Wasser-Pokémon waren eine gute Idee, die Sammlungen vieler Spieler aufzustocken.
Die zusätzliche Überraschung mit den Shiny-Monstern sei dem Entwickler-Team besonders gut gelungen.
Wie gefiel Euch das Wasser-Event? Habt Ihr besondere Pokémon oder vielleicht Shinys gefangen?
Bei Destiny 2 soll heute Abend eine Ankündigung erfolgen. Die Geschichte um „Destiny auf dem PC – Ja oder Nein“ sollte nun ein Ende haben.
Wir haben in der Vergangenheit schon häufig darüber berichtet, dass Destiny vielleicht auf den PC kommt. Heute ist „Destiny 2 auf dem PC“ wieder ein großes Thema.
Aber einige Leser sind schon genervt: Es heißt seit Jahren, Destiny kommt auf den PC – dieses Mal wieder. Sie sind skeptisch.
Also: Destiny auf dem PC – Was ist da dran?
Destiny und der PC – Eine Geschichte voller Missverständnisse
Die Geschichte von Destiny und dem PC ist verworren. Denn wir wissen, dass Destiny 2 laut einem alten Vertrag zwischen Publisher Activision und Entwickler Bungie für den PC erscheinen soll.
Das Problem ist: Destiny 2 war in diesem Vertrag noch für den September 2015 vorgesehen.
Destiny 2 verschob sich aber 2-mal:
Das erste Mal verschob sich Destiny 2 von September 2015 auf September 2016, als sich das Grundspiel Destiny um 1 Jahr von 2013 auf 2014 verspätete
Die Frage war jedes Mal: Ließ es der Vertrag nun zu, Destiny schon auf den PC zu bringen, obwohl Destiny 2 noch nicht erschienen war?
Ein Faktor war sicher, dass Destiny noch die ersten zwei Jahre die “Last-Gen”-Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360 bediente. Ein Port auf den PC, solange Destiny noch auf diesen Konsolen laufen musste, wäre wohl nicht zufriedenstellend gewesen.
2 Möglichkeiten, Destiny auf den PC zu bringen, ließ Bungie verstreichen
Es wäre möglich gewesen, dass Bungie den Wechsel von Destiny zum PC dennoch im September 2015 oder 2016 vollziehen würde. Beides kam aber nicht:
Die Erweiterung „König der Besessenen“ im September 2015 erschien weiter für alle vier Konsolen-Plattformen
Die Erweiterung „Rise of Iron“ im September 2016 hängte zwar PlayStation 3 und die Xbox 360 ab, erschien aber dennoch nicht für den PC, obwohl die Zeit dafür sicher reif gewesen wäre.
Man kann wohl im Nachhinein davon ausgehen, dass Bungie einen „klaren Neustart“ wollte, um die PC-Spieler ins Boot zu holen. Die sollten nicht „mittendrin“ oder „am Ende“ von Destiny 1 einsteigen.
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Jetzt steht aber wirklich Destiny 2 an. Ein Neustart ist auch bestätigt. Dadurch sind alle Hindernisse aus dem Weg geräumt. Heute Abend um 19 Uhr sollten wir im „Enthüllungs-Trailer“ endgültig offiziell erfahren, ob Destiny 2 endlich für den PC erscheint oder nicht.
Endlich haben auch Paladine ihre Quest in Hearthstone. Alles dreht sich ums “Mutieren.” Aber in Un’goro gibt es auch neue RNG-Schildkröten, die wenigstens niedlich sind.
Wenn man den Gerüchten und Vorzeichen trauen darf, dann wird die nächste Erweiterung für Hearthstone „Reise nach Un’goro“ bereits in der nächsten Woche veröffentlicht. Blizzard gibt noch immer nach und nach weitere Karten bekannt und streut immer wieder kleine Highlights ein, um die Fans bei Laune zu halten. In den aktuellen Enthüllungen finden sich die Quest für Paladine und einige seltsame Zauber-Schildkröten wieder.
Das neutrale Elementar Blazecaller hat mit 6/6 für 7 Mana eher schlechte Werte, der Kampfschrei lässt es allerdings 5 Schaden verursachen, wenn in der vorangegangenen Runde ein Elementar ausgespielt wurde.
Auf Krieger wartet der Cornered Sentry. Ein günstiger 2-Mana-Diener mit Spott und Werten von 2/6. Der Gegner erhält per Kampfschrei jedoch drei 1/1-Raptoren – es braucht also Taktik, um diese Karte richtig zu verwenden.
Druiden erhalten einen neuen Zauber. Für 4 Mana lässt Evolving Spores alle Diener des Druiden mit „Adapt“ belegen.
Hexenmeister bleiben ihrer Linie des „eigene Karten vernichten“ weiter treu. Der Ravenous Pterrordax, ein 4/4-Wildtier für 4 Mana, zerstört per Kampfschrei einen befreundeten Diener. Als Lohn wirkt er aber 2 Mal Adapt auf sich selbst.
Das neutrale Elementar Servant of Kalimos kostet 5 Mana für 4/5 an Werten. Wenn man in der vergangenen Runde bereits ein Elementar gespielt hat, dann entdeckt der Spieler per Kampfschrei ein weiteres Elementar.
Hearthstone: Die Paladin Quest “The Last Kelidosaur” und Galvadon
Die Quest für Paladine ist The Last Kaleidosaur und verlangt es vom Paladin, insgesamt 6 Zauber auf eigene Diener zu sprechen. Dafür winkt als Belohnung Galvadon, ein 5/5-Wildtier für 5 Mana. Als Kampfschrei fügt es sich selbst Adapt (Mutieren) zu – insgesamt 5 Mal!
Ebenfalls für Paladine ist der Buff Spikeridged Steed, ein Zauber für 6 Mana. Ein Diener mit wird mit einem Stegodon ausgestattet, was ihm +2/+6 und Spott verleiht. Wenn der betroffene Diener stirbt, beschwört man stattdessen einen 2/6-Stegodon.
Schamanen haben die neue Hass-Karte erhalten. Für 3 Mana können sie mit Spirit Echo allen befreundeten Dienern einen Todesröcheln-Effekt heben, der den betroffenen Diener auf die Hand des Spielers zurückbefördert.
Zum Abschluss gibt es den Gewinner für das niedlichste Artwork der Erweiterung (bisher). Der Tortollan Primalist kostet 8 Mana für 5/4 und hat einen interessanten Kampfschrei: Entdeckt einen Zauber und wirkt ihn anschließend mit zufälligen Zielen.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Coole Dinge dabei oder dieses Mal nur Schrott?
Ein Hotfix für World of Warcraft hat die dramatische Skalierung der Mobs abgeschwächt. Vollkommen abschalten will Blizzard sie jedoch nicht.
Kurz nach dem Aufspielen von Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ kam es in World of Warcraft zu jeder Menge Beschwerden der Spieler. Einstmals harmlose Gegner auf den Verheerten Inseln prügelten selbst erfahrene Recken ins Grab. Wer drei Feinde gleichzeitig auf sich zog, wo er früher sieben oder gar acht Mobs pullen konnte, der lag schneller im Dreck als er „wtf blizz“ in den Allgemeinchat hämmern konnte.
Schuld daran ist ein neues System, bei dem Gegner auf Stufe 110 mit dem Itemlevel des Spielers skalieren. Diese Werte sind allerdings drastischer als geplant, weshalb man nun einen Hotfix aufgespielt hat. Dieser brachte vor allem zwei große Änderungen mit sich, die Community Manager Ornyx im offiziellen Forum vorstellte:
Skalierende Feinde teilen nicht mehr Schaden aus. Das Ziel war es, die Dauer der Kämpfe zu erhöhen und nicht Feinde bedrohlicher zu machen.
Die Rate, mit der die Lebenspunkte von Feinden mit dem eigenen Itemlevel skaliert, wurde drastisch reduziert. Das einzige Ziel sei es hier, die Kämpfe so zu verlängern, dass Monster nicht tot sind, bevor Spieler darauf reagieren können – etwa, wenn mehrere Spieler auf einen Questmob warten.
Dank skalierender Feinde lag mal ziemlich oft im Dreck.
Später will man auch noch einen Bug beheben, der aktuell dafür sorgt, dass das Ablegen von Ausrüstungsgegenständen Feinde drastisch schwächt. So lohnte es sich bis zum heutigen Morgen etwa, einen Ring abzulegen, da Feinde dann bis zu 30% ihrer Lebenspunkte verloren haben. „Diese Änderung wird dafür sorgen, dass es niemals die richtige Entscheidung ist, Ausrüstung abzulegen“, heißt es von Ornyx.
Bei Mass Effect Andromeda hat Entwickler BioWare ein Statement veröffentlicht zur Kritik am Spiel. In wenigen Tagen soll es konkrete Informationen geben, wie BioWare Mass Effect: Andromeda verbessern möchte.
In der Nacht von gestern auf den heutigen Donnerstag hat BioWare ein Statement zu Mass Effect: Andromeda veröffentlicht.
Danke für Euer Feedback, am 4. April gibt es mehr Informationen
Man schreibt: Es ist jetzt eine Woche her, dass wir Mass Effect: Andromeda weltweit veröffentlicht haben. Wir könnten nicht begeisterter darüber sein, dass unsere Fans endlich das erleben können, woran wir so lange und so hart gearbeitet haben.
Wir haben eine Menge Feedback erhalten, einiges war positiv, anderes kritisch. Dieses Feedback ist wichtig. Wir wollen Mass Effect: Andromeda fortwährend weiter unterstützen. Wir können es kaum abwarten, Euch unsere unmittelbaren Pläne am 4. April mitzuteilen.
In der Zwischenzeit: Gebt uns weiter Feedback. Unser Team hört Euch rund um die Uhr zu, um Informationen und Lösungsvorschläge zu sammeln, die dabei helfen, Mass Effect: Andromeda zu verbessern und auszubauen.
Danke für Eure anhaltende Unterstütztung und dafür, dass Ihr uns auf dieser Reise begleitet.
Mass Effect: Andromeda wird zwiespältig diskutiert. Während die Animationen, die ersten Stunden im Spiel und einige andere Spielaspekte für Kritik sorgen, werden andere Aspekte des RPGs von Fans und Kritikern hoch gelobt, wie das Kampfsystem, die Story, der Charme und Witz in den Dialogen.
Metacritic: Metascore durchwachsen, User Score schwach
Bei Metacritic liegt der Metascore von Mass Effect: Andromeda gerade bei:
76% auf dem PC. Die User geben ihm bei 1947 Ratings nur 4,6.
So absurd es klingt: Wer weniger Ausrüstung trug, der sparte gestern beim Questen in World of Warcraft viel Zeit.
Gestern wurde der Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ von World of Warcraft: Legion aktiv und brachte jede Menge neue Features und Inhalte nach Azeroth.
Doch so ein großer Patch geht nicht ohne einige Probleme einher, die sich mit in die Spielinhalte geschlichen haben.
In der offenen Welt skalierten Feinde auf der Maximalstufe 110 nun nicht mehr mit der Stufe des Spielers, sondern mit seiner durchschnittlichen Gegenstandsstufe. Das führte bei vielen Spielern gestern zu der unangenehmen Erfahrung, dass sie nun deutlich weniger Feinde gleichzeitig angreifen konnten, als vor dem Update.
Mit schwächerer Ausrüstung starben die Feinde schneller
Die Werte der Skalierung schienen jedoch ziemlich seltsam berechnet zu werden und einige Fehler aufzuweisen, wie auch Ion Hazzikostas, der Game Director von WoW, im offiziellen Form gestand.
Bei “normalen” Gegnern konnte das Ablegen eines einzigen Rüstungsteils – am besten einem Ring – schon dazu führen, dass Gegner zwischen 20% und 30% ihrer Lebenspunkte verloren!
Bei mächtigeren Elitegegnern war der Unterschied sogar noch deutlicher. Hatte eine Kreatur vorher einschüchternde 18 Millionen Lebenspunkte, dann schrumpfte sie nach dem Ablegen eines Ringes auf 12-13 Millionen Lebenspunkte herunter und teilte auch deutlich weniger Schaden aus.
Klicken zum Vergrößern. Ohne Ringe geht es leichter!
Bei Tom Clancy’s The Division sind heute Vormittag, am 30.3., die Server down auf PS4, Xbox One und PC. Änderungen kommen.
Heute finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten in The Division statt. Die Entwickler fahren die Server herunter und basteln im Hintergrund an den Servern. Gerade in den ersten Wochen nach einem Update werden während dieser Wartungen auch Patches aufgespielt, um neue Fehler auszubessern. Seit dem Update 1.6 und Last Stand ist Massive jede Woche dran, am PvP-Modus “Letztes Gefecht” zu schrauben. So auch heute.
Ab 9:30 Uhr sind die Server offline. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass Ihr gegen 12:30 Uhr wieder zocken könnt.
Was ändert sich heute, am 30.3.?
Schon letzte Woche wurde angekündigt, dass Massive die Medikits, die Erste-Hilfe-Sets, aufwerten will. Während der heutigen Wartung erhöhen sie die Menge an Heilung ein wenig, die diese Medikits gewähren. Die weiteren Änderungen sind Bug-Fixes.
Fixed an issue where agents would be credited for getting an explosive kill for an assignment, as long as they didn’t kill the target with physical damage.
Fixed an issue in Last Stand where agents received two different marks for killing an agent while in the downed state.
Fixed an issue where the Shock Turret damage indicator would last a long time even though the turret wasn’t doing any damage
Was ist mit dem neuen Invisible-Glitch?
Gestern berichteten wir darüber, dass der Unsichtbar-Glitch zurück sei. Agenten haben eine neue Möglichkeit gefunden, sich unsichtbar zu machen und so die PvP-Modi heimzusuchen. Massive teilte mit, dass sie sich des Problems bewusst sind und es untersuchen werden. Anscheinend gelang es ihnen aber nicht, dieses Problem bis heute zu beseitigen.
Übrigens: Gegen 17 Uhr startet heute der “State of the Game”-Livestream. Möglicherweise gibt es dann neue Infos. Wir werden zeitnah darüber berichten.
Die Preissteigerungen von Blizzard in World of Warcraft und Hearthstone verärgern viele Spieler. So auch unseren Hausdämon.
Wieder einmal haben wir uns hier versammelt, um ein bisschen Dampf über Blizzard abzulassen. Gut, eigentlich tu das nur ich und ihr müsst mit dem leben, was ich Euch hier präsentiere – aber ihr versteht den Grundgedanken.
In den vergangenen Wochen hat Blizzard angekündigt, dass die Preise für zusätzliche Charakterdienste, Reit- und Haustiere in World of Warcraft sowie die Preise für Kartenpackungen und Arenarunden in Hearthstone angehoben werden. Die Steigerungen der Preise liegen zwischen 4% und 25%, je nach angebotenem Dienst.
Während man sich bei World of Warcraft noch darüber hinwegtrösten kann, dass es sich lediglich um optionale Dienste handelt, ist das bei Hearthstone schon eine ganz andere Sache.
Klar – ganz streng genommen sind auch Käufe in Hearthstone optional – für einen großen Teil der Spielerschaft sind sie es aber nicht. Viele meiner Bekannte entscheiden sich zum Launch eines Addons dazu, 40€ oder 50€ in die Hand zu nehmen, auf den Bildschirm zu werfen und sich davon einen großen Stapel Kartenpackungen zu gönnen. Wer nicht die Zeit hat, um alle drei Tage seine Quests abzuschließen oder immer nur zum Start einer Erweiterung in das Spiel reinschaut, für den wird Hearthstone nun deutlich teurer.
Vor allem die Begründung finde ich fadenscheinig. Wenn man sich bei Blizzard wirklich „regelmäßig die lokalen und regionalen Märkte anschaut und Preisanpassungen vornimmt“, dann frage ich mich schon, in welchen Rhythmus das denn stattfindet – alle 10 Jahre? Oder warum hat man das nicht zu Zeiten gemacht, als der Euro etwas stärker war? Nein, sagt es mir nicht – die Antwort ist auch ohne Worte offensichtlich.
Natürlich sind Preise von digitalen Gütern immer eine schwierige Sache und dabei einen gesunden Mittelweg zu finden, der alle Spieler zufriedenstellt, ist wohl schlicht unmöglich. Einfach durch die Bank weg alles teurer zu machen erscheint mir aber nicht nach dem richtigen Weg, um irgendjemanden – außer Blizzard – glücklich zu machen.
Letztendlich glaube ich dennoch, dass Blizzard damit größere Gewinne machen wird. Die Unzufriedenheit über die Preissteigerung bleibt vermutlich ein bis zwei Monate im Gedächtnis der Spieler, bevor sie von der Niedlichkeit des nächsten Shop-Haustiers überwältigt wird. Das Problem an der Sache? Ich mag die beiden Spiele noch immer viel zu gerne, um sie fallen zu lassen. Grrr.
Was haltet Ihr von den Preissteigerungen? Gerechtfertigt und ganz normal oder unbegründet und nur ein „Cashgrab“?
Einen kuriosen Glitch gab es bei GTA 5 Online, bei dem Polizeiautos so “einbruchsicher” wurden, dass selbst die Polizisten nicht einsteigen konnten.
Vor wenigen Tagen mussten Polizisten in GTA Online zwangsweise ihre Arbeit mit dem Dienstfahrzeug niederlegen, weil das Spiel ihnen nicht erlaubte, dort einzusteigen. Das sorgte für lustige Szenen in der Online-Welt von GTA 5.
Polizei-Auto als persönliches Fahrzeug
Als der Glitch vor wenigen Tagen das erste Mal auftrat, staunten die Spieler nicht schlecht. Sie konnten nicht mehr in Polizei-Autos einsteigen und mit diesen herumfahren. Die Wagen wurden als “Persönliches Fahrzeug” eingestuft, mit dem niemand außer der Besitzer fahren darf. Diese Kategoriesierung haben normalerweise Autos von Spielern, die in den Optionen deaktiviert haben, dass andere Spieler auf dem Server mit ihrem Fahrzeug fahren dürfen. So wird verhindert, dass andere Leute Eure Fahrzeuge klauen.
Nun funktionierte diese Einstellung nicht so wie geplant, denn Spieler konnten keine Polizei-Autos in GTA 5 Online klauen, was normalerweise möglich war. Aber nicht nur die Spieler stießen auf dieses Problem. Lustig wurde es, als selbst die Polizei keinen Zugang mehr zu Ihren Fahrzeugen hatte und mit der Situation sichtlich überfordert war:
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Im Video seht Ihr, wie ein Cop verzweifelt versucht, in seinen Wagen einzusteigen. Aber die Tür will einfach nicht aufgehen. Ironischerweise steht die Beifahrertür weit offen, aber auch diese hätte ihm den Zutritt zum Wagen nur kurzfristig gewährt.
Youtuber HoestOnline Gaming hat zu diesem Thema ein Video gemacht, in dem er demonstriert, dass man zwar kurzzeitig am Steuer sitzt, aber anschließend wieder aus dem Wagen geworfen wird.
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Inzwischen wurde der Glitch in GTA 5 Online behoben und die Polizisten können wieder mit Ihren Cruiser-Fahrzeugen fahren. Spieler aus der GTA-Community vermuten, dass dieser Glitch dabei entstand, als die Entwickler einen Exploit mit duplizierten Fahrzeugen beheben wollten.
In World of Tanks konnten sich die Spieler Pakete mit Goodies kaufen und damit die Wohltätigkeits-Organisation „War Child“ unterstützen. Diese setzt sich für die Hilfe von Kindern in und aus Kriegsgebieten ein. Die Aktion war ein voller Erfolg.
Wargaming, die Macher von World of Tanks und World of Warships, verdienen mit Ingame-Käufen einen Haufen Geld, wovon sie einen Teil an die wohltätige Organisation War Child gespendet haben. War Child hilft Kindern, die aus von Krieg zerrütteten Gebieten kommen, beispielsweise aus Syrien, Afghanistan und Zentralafrika. Die Organisation schützt betroffene Kinder und sichert ihnen weitere Unterstützung, wie Wiedereingliederung in die Gesellschaft oder Ausbildungsplätze zu.
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Um Geld für War Child zu sammeln, konnten Spieler von World of Tanks Item-Pakete und Embleme im Shop kaufen. Die Erlöse aus diesen Käufen kamen zu 100 Prozent in den Pool für die Spende an die „Armistice Campaign“ von War Child UK. Die Aktion war ein voller Erfolg, denn insgesamt kamen 84.800 US-Dollar an Spendengeldern allein von Wargaming zusammen, mit denen War Child seine weiteren Projekte finanzieren kann.
Darüber ist man laut Wayne Emanuel, dem Gaming Director bei War Child freilich sehr zufrieden: „Wir von War Child sind von der Großzügigkeit der Studios, die an der Aktion teilgenommen haben, überwältigt. Wir möchten allen einzelnen Spielern danken, die uns unterstützt haben. War Child ist auf die Unterstützung von Partnern angewiesen, um unsere wichtige Arbeit fortzusetzen. Wir sind jetzt schon auf die nächste Aktion gespannt und hoffen, auf den guten Ergebnissen aufzubauen und sogar noch mehr Spenden sammeln zu können.“
In den nächsten Tagen gibt es coole neue Inhalte für die Spieler von Battlefield 1 im Battlefest. Wir zeigen Euch, welche Belohnungen und Events auf Euch warten.
Vor wenigen Tagen wurde das Battlefest in Battlefield 1 angekündigt, das anlässlich des 25. Geburtstages von DICE stattfinden wird. Zwei Wochen lang wird das Battlefest gefeiert und soll auch den Spielern einige Gründe zur Freude geben. Obwohl das Fest erst morgen startet, geht es schon heute mit dem ersten Bonus los, der beim Leveln helfen soll. Folgende Boni gibt es während der nächsten Tage:
Battlefest 29. März
Ab heute erhaltet Ihr die doppelten Erfahrungspunkte. Dieser Double-EXP-Boost gilt für alle Spieler in Battlefield 1, Battlefield 4 und Battlefield Hardline. Bis zum 31. März erhaltet Ihr in den genannten Games die doppelten XP.
Battlefest 30. März – Premium Freunde
Am 30. März wird ein besonderes Feature im Spiel aktiviert. Es nennt sich “Premium-Freunde” und lässt Spieler mit Premium-Pass Ihre Freunde einladen, um ohne Premium-Pass auf den neuen Karten zu spielen. Dabei fallen keine Kosten an. In Kürze werden die Entwickler weitere Informationen zur Premium-Freunde-Funktion bekanntgeben.
Tägliche Schrott-Belohnung: Die Entwickler bieten Euch eine neue Methode an, um in Battlefield 1 Schrott zu bekommen. Dabei könnt Ihr täglich bis zu 100 Schrott-Punkte gewinnen, wenn Ihr im Multiplayer gewinnt und in den Highlights auftaucht.
Erkennungsmarke zum 25. Geburtstag: Um mit den Fans den 25. Geburtstag von DICE zu feiern, gibt es für Euch eine besondere Erkennungsmarke.
Stream: Ab 20:00 Uhr MESZ gibt es auf Twitch.TV/Battlefield einen Stream mit Battlefield 1-Gameplay und Giveaways.
Battlefest 31. März – Kostenloses Battlepack
Am 31. März erwartet Euch eine neue Battlepack-Version. Diese neue Version nennt sich Battlefest-Version und enthält zahlreiche Waffen- und Fahrzeug-Skins.
Melee-Weapons: Außerdem gibt es drei neue Nahkampf-Waffen, für die Ihr Puzzleteile sammeln könnt
Kostenloses Battlepack: Wenn Ihr Euch zwischen dem 31. März und 1. April anmeldet, bekommt Ihr ein kostenloses Battlepack der genannten Battlefest-Version.
In wenigen Tagen werden uns die Entwickler weitere Boni vorstellen, die uns während des Battlefestes erwarten.
Bei PS Plus (PlayStation Plus) wurden für April 2017 die kostenlosen Spiele enthüllt. Das sind die Gratis-Games für PS4, PS3 und PS Vita.
Im April kommt Drawn to Death auf die PS4. In diesem Arena-Shooter taucht Ihr in den Notizblock eines Teenagers ein und stürzt Euch in blutige Kämpfe. Multiplayer und Online-Erfahrung sollen im Vordergrund stehen. In Drawn to Death findet Ihr “besondere” Kritzel-Charakter-Designs und überspitzte Waffen und Umgebungen.
Zudem kommt Lovers in a Dangerous Spacetime. Dies ist ein Koop-Space-Entdeckungs-Shooter. Zusammen mit einem Freund düst Ihr durch prozedural generierte Galaxien. Teamwork soll wichtig sein.
Dank Cross-Buy-Titel könnt Ihr auf der PS4 noch weitere Games kostenlos herunterladen und zocken. Ein Video, das Euch einen ersten Eindruck zu den vorgestellten Games gibt, findet Ihr hier:
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Liste der Gratis-Spiele für PlayStation Plus – April 2017
Hier ist das gesamte Spiele-Lineup:
Drawn to Death (PS4)
Lovers in a Dangerous Spacetime (PS4)
10 Second Ninja X (PS Vita, Cross Buy mit PS4)
Curses ‘n Chaos (PS Vita, Cross Buy mit PS4)
Invizimals: The Lost Kingdom (PS3)
Alien Rage (PS3)
Diese Spiele können ab dem 4. April heruntergeladen und installiert werden. Bis dahin stehen noch die Spiele aus dem März 2017 zum Download bereit.
Was sind die kostenlosen Games für PS Plus?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 50 Euro im Jahr.
Jeden Monat aufs Neue schauen die Online-Zocker auf PS4, PS3 und PS Vita gespannt, welche Spiele sie dieses Mal von Sony erhalten. Dabei sind die Games in der Community meist sehr umstritten, da sie nie den Geschmack aller Spieler treffen können.
Seid Ihr mit den „PS Plus“-Games für den April 2017 zufrieden?
Bei Destiny sind neue Tote Geister seit Age of Triumph (Zeitalter des Triumphs) zu finden. Wir zeigen Euch die Fundorte aller Geist-Fragmente.
“Man kann nie genug Grimoire haben”, wissen erfahrene Hüter in Bungies MMO-Shooter. Und mit dem Update 2.6.0 und dem Start vom Zeitalter des Triumophs kamen neue Grimoire-Karten in Form von Toten Geistern ins Spiel. Wenn Ihr diese erweckt, gibt es Grimoire.
Für das neue Urkundenbuch zu Age of Triumph braucht Ihr übrigens eine gewisse Anzahl an Grimoire und müsst ausreichend Geister finden, um Meilensteine freizuschalten. Es lohnt sich also, auf Geister-Jagd zu sehen.
Geist-Fragmente finden – Hier sind die Ghosts versteckt
Insgesamt zehn neue Tote Geister sind nun verfügbar, wobei acht davon auf Schmelztiegel-Map zu finden sind und ein Geist-Fragment PS4-exklusiv ist. In diesem Video sind die Locations aller zehn Toten Geister zu sehen. Die Zeitangaben sind unter dem Video:
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00:25 – Legend: Rezyl Azzir – The Triumphant Return
00:50 – Ghost Fragment: Cayde-6
01:10 – Ghost Fragment: Eris Morn
01:34 – Ghost Fragment: Lord Shaxx 2
02:03 – Ghost Fragment: The Last Word 5
02:28 – Ghost Fragment: The Reef 4
02:51 – Ghost Fragment: Thorn 5
03:12 – Shadows of Yor
03:35 – Ghost Fragment: Fallen 6
Infos zu den Toten Geistern
Geist-Fragment: Lord Shaxx: Dieser Geist ist im Turm. Klettert auf den Baum vor dem Waffenmeister, dort findet Ihr ihn.
Geist-Fragment: Rezyl Azzir – Der triumphale Fall: Startet hierfür den Crota-Raid auf 390. Direkt zu Beginn, noch bevor Ihr Euch in den Abgrund stürzt, findet Ihr den Geist auf der linken Seite.
Heroes of the Storm bekommt nicht nur ein gründlich überholtes Progressions- und Beutesystem. Die Amazone Cassia aus Diablo 2 bereichert die Heldenauswahl um einen Assassinen mit Tank-Qualitäten.
Wer damals Diablo 2 gespielt hat, sollte sich noch an die sogenannten „Javazonen“ erinnern. Das waren Amazonen-Helden, die auf Blitzmagie und Javelin-Wurfspeere spezialisiert waren. Javazonen konnten dadurch extrem viel Schaden raushauen und waren dennoch recht robust für Schadensausteiler-Builds.
Die Javazon kommt nun zu Heroes of the Storm.
Heroes of the Storm – Skills – Tankige Schadensausteilerin
Cassia taucht Anfang April als neue Heldin in Heroes of the Storm auf. Getreu der Spielweise aus Diablo 2 ist sie eine Fernkämpferin, die mit Wurfspeeren und Blitzmagie agiert. Durch ihren Schild ist Cassia aber auch zäh und erleidet weniger Schaden durch Angriffe.
Wir haben die taffe Amazone live bei Blizzard in Paris ausprobieren können und alle ihre Skills getestet. Diese sind:
Trait – Avoidance: Durch ihren Schild bekommt Cassia durch direkte Standardangriffe nur reduzierten Schaden, solange sie nicht reitet.
Q – Lightning Fury: Ein direkter Skillshot-Blitzangriff. Wenn der Skill trifft, fächert sich der Blitz auf und kann weitere Ziele beschädigen.
W – Blinding Light: Ein runder Flächenangriff, der alle Feinde blendet. Geblendete Feinde kassieren zusätzlichen Schaden von Cassia.
E – Fend: Der berühmte Multiangriff aus Diablo 2 ist auch in HotS eine sehr mächtige Attacke. Cassia kanalisiert eine Menge Schaden in einem Kegel vor sich.
R1 – Ball Lightning: Ein wirklich fieser Angriff, der einen Kugelblitz erzeugt und diesen mehrfach zwischen Zielen hin und her springen lässt und jedes Mal Schaden anrichtet. Via Talent auf der Maximalstufe kann der Kugelblitz sogar unbegrenzt herumbouncen!
R2 – Valkyrie: Cassia ruft eine Walküre, die aus der entgegengesetzten Richtung des Skillshots kommt und alle Gegner im Weg beschädigt und zu Cassia schiebt. Ideal, um Feinde an der Flucht zu hindern.
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In Paris hatten wir bei der Ankündigung des HotS 2.0 Systems auch die Gelegenheit, Cassia zu spielen. Das Beste einmal vorweg: Cassia ist wirklich leicht zu spielen und macht einen Heidenspaß! Sie ist für einen Assassinen nicht sehr mobil und es fehlt ihr auch an Kontrollfähigkeiten, aber dafür kann sie richtig gut Schaden raushauen. Lightning Fury und vor allem Fend machen schnell Hackfleisch aus den meisten Feinden.
Dank ihrer passiven Fähigkeit ist Cassia auch erstaunlich robust. Mehr als einmal wollte ein vorwitziger Assassine uns ausschalten, nur um zu bemerken, dass er uns kaum Schaden zufügen konnte. Grade diverse Tracers, die sich auf Standard-Angriffe verlassen, wurden von Cassia gnadenlos gekontert. Da Cassia mehr Schaden gegen geblendete Feinde anrichtet, harmoniert sie gut mit Helden, die ebenfalls Blindheit verursachen, vor allem Diablo-Kollegin Johanna!
Wenn ihr selbst Cassia spielen wollt, müsst ihr noch ein wenig warten, die Amazone kommt erst Anfang April ins Spiel!
Heroes of the Storm wird bald zugänglicher und ertragreicher. Denn mit dem Projekt „HotS 2.0“ sollen sich das Fortschrittsystem und die Belohnungen viel mehr an Overwatch orientieren.
Bislang gab es in Blizzards MOBA Heroes of the Storm nicht viel zu holen. Man bekam für Siege und bestimmten Stufenaufstiege Gold, davon kaufte man sich irgendwann Helden, ein Mount oder die ein oder andere Skin, für die man aber auch erst eine gewisse Heldenstufe erreicht haben musste. Alle anderen Skins und Mounts konnte man aber nur mit Echtgeld erwerben.
Jetzt nimmt sich Blizzard ein Beispiel an Overwatch und wirft das Belohnungs-System in HotS 2.0 um.
Heroes of the Storm 2.0 – Loot-Boxen für alle!
Das etwas hochtrabend benannte neue Projekt, Heroes of the Storm 2.0, überarbeitet zwar nicht das ganze Spiel, dafür überarbeitet es aber die Aspekte der Progression und der Belohnung. Hier ließ man sich stark von Blizzards Hero-Shooter Overwatch inspirieren.
In Overwatch bekommt ihr für jeden Stufenaufstieg Loot-Boxen. Diese gibt’s bald auch für HotS – und die Boxen werden es in sich haben.
Ihr könnt aus einer Box so ziemlich alles ziehen, was ihr auch mit Echtgeld kaufen könnt. Sogar Elite-Skins und Helden! Bestimmte Skins sind sogar ausschließlich in den Loot-Boxen zu finden – wie der neue Diablo-Prime-Evil-Skin (der Look des Höllenfürsten aus Diablo 3) –
HotS 2.0 – Loot-Box blöd? Einfach neu würfeln!
Loot-Boxen enthalten normalerweise mindestens ein Item der Stufe „Selten“. Beim Erreichen bestimmter Level, enthält die Box sogar einen garantierten Inhalt der Seltenheitsstufen „Episch“ oder gar „Legendär“.
In Heroes of the Storm 2.0 wird zwischen Spielerlevel und Heldenlevel unterschieden.
Gegen Gold könnt ihr übrigens den Inhalt der Box neu auswürfeln, was gerade bei den epischen und legendären Kisten sinnvoll ist. Außerdem wird es auf bestimmten Stufen auch Kisten für einen einzelnen Helden geben.
Kein Level-Cap mehr – Leveln bis zur Unendlichkeit!
Mit dem neuen Update wird die Fortschrittskurve von Heroes of the Storm viel sanfter. Zum einen wird das Level-Cap abgeschafft und zum anderen braucht ihr ab Stufe 12 immer die gleiche Anzahl an Erfahrung, um weiter aufzusteigen. Ihr stoßt also nicht irgendwann mal gegen eine Wand beim Leveln. Ihr levelt nach wie vor eure Helden auf, die Gesamtzahl der Stufen entspricht dann eurer Spielerstufe.
HotS 2.0 – Neue Zahlungsmethoden: Gold, Splitter und Edelsteine!
Gold als Belohnung für Gefechte bleibt weiter im Spiel. Damit kauft ihr nach wie vor Helden und könnt es für Rerolls der Loot-Boxen nutzen. Solltet ihr aus den Boxen Dinge ziehen, die ihr schon habt, bekommt ihr dafür „Splitter“ (Shards), die ihr zur Herstellung von kosmetischen Inhalten nutzen könnt.
Was hingegen fehlen wird: Echtgeld! Mit Heroes of the Storm 2.0 werden Echtgeld-Transaktionen via eine neue Tauschwährung namens „Edelsteine“ (Gems) abgewickelt.
Ihr kauft euch also ein Paket Gems im Shop gegen Echtgeld und davon erwerbt ihr dann Bezahlinhalte. Die Kosten für die Pakete sind noch nicht final von Blizzard festgelegt, sollen aber dank Rabattaktionen insgesamt günstiger ausfallen als die alten Echtgeld-Preise.
Als Grund für die Umstellung nannte Blizzard, dass man auf diese Art besser Spielern Echtgeld-Preise zukommen lassen kann, ohne gleich echtes Geld herumzuwerfen. Es gibt nämlich auf Level 5 und zu bestimmten weiteren Meilensteinen im Fortschritt Gratis-Edelsteine.
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Heroes of the Storm 2.0 – Emojis, Spraylogos und Ansager
In HotS 2.0 bekommt ihr aus den Loot-Kisten völlig neue Inhalte:
Emoji-Packs für jeden Helden: Wer statt der üblichen Smileys lieber eine grinsende Zarya oder einen heulenden Diablo im Chat abbilden will, wird sich über diese Emoji-Packs freuen.
Spraylogos: Wie in Overwatch könnt ihr jederzeit ein vorher ausgewähltes Spray-Logo auf den Boden sprühen. Das Logo verschwindet aus Performance-Gründen aber nach wenigen Sekunden wieder.
Banner: Ihr wählt vor dem Spiel ein Banner aus. Wenn immer ihr eine Festung des Feindes zerstört, wird euer Banner dort permanent positioniert und alle wissen „Ihr wart das!“
Ansager–Stimmen: Ihr habt genug von dem immer gleichen Nexus-Announcer, der eure Kills und Niederlagen kommentiert? Dann holt euch eine andere Stimme als Ansager und lasst beispielsweise Diablo, Illidan oder Abathur die Texte sprechen. Besonders cool: Murky als Announcer!
All eure Skins, Ansager, Emojis, Mounts, Banner und Spraypaints könnt ihr in HotS 2.0 bequem über das neue Kollektionen-Menü verwalten. Ihr dürft sogar bis zu drei vorgefertigte Loadouts speichern und müsst nicht vor jedem Match alles neu einstellen.
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All die Änderungen von HotS 2.0 sollen Anfang April 2017 erscheinen. Dazu kommt noch eine neue Heldin aus Diablo 2, die wir in einem weiteren Artikel detailliert vorstellen.
Wie findet ihr die geplanten Änderungen in Heroes of the Storm? Freut ihr euch auf das neue System der Progression und der Beutekisten? Oder ist das alles zu viel und das alte System war besser? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!