In der US-Version des MMORPGs TERA bestand wohl über Jahre eine riesige Sicherheitslücke. Jetzt ist die durch findige Spieler an die Öffentlichkeit gelangt. Der Chat ist vorerst deaktiviert.
Offenbar sei es über Jahre möglich gewesen, den Allgemein-Chat von TERA zu missbrauchen, um Malware zu verschicken. Wie eine Gruppe von Spielern herausgefunden hat, gab es da eine katastrophale Schwachstelle.
Diese Schwachstelle hätten üble Gesellen für alle möglichen Schweinereien nutzen können, etwa um IP-Adressen der Spieler zu erfahren und dann Viren oder andere Malware ferngesteuert zu zünden.
Chat erstmal deaktiviert – Entwickler erfuhren auf Reddit von der Lücke
Der US-Betreiber von TERA, En Masse, hat auf diese Entdeckung reagiert und den Chat in TERA erstmal deaktiviert. Alle Chat-Funktionen außer der Gilden-Chats sind bis auf weiteres stillgelegt.
In einem Statement sagt En Masse: Man habe von dieser Schwachstelle, so wie die meisten Nutzer, über den offiziellen Discord und über einen Post im Subreddit erfahren. Die Entwickler wurden sofort auf diese Schwachstelle hingewiesen und die kümmerten sich um das Problem mit höchster Dringlichkeit.
Angeblich hat niemand diese Lücke für Schweinkram genutzt
Man nehme die Risiken dieser Schwachstelle ernst, aber aktuell gebe es keine Hinweise darauf, dass jemand diese Schwachstelle genutzt habe und Nutzer-Daten kompromittiert wurden.
Die öffentliche Diskussion um diese Schwachstelle in den Community-Foren von TERA hat durchaus etwas Pikantes: Man streitet sich in den Foren darum, wie viel von der technischen Seite publik werden darf. Da wurden Postings gelöscht und Accounts gebannt, aus Angst, jemand vertreibe Anleitungen, wie man die Schwachstelle ausnutzen kann.
Der Dank von En Masse in die Community hinein gilt eher den Moderatoren und Community-Botschaftern, die das Posting weitergeleitet und dann gelöscht haben, als den Entdeckern der Schwachstelle selbst.
Es ist anzunehmen: En Masse hätte es bevorzugt, wenn diese Schwachstelle nicht in Foren gepostet, sondern privat an sie weitergeleitet worden wäre.
Wenn Ihr trotz aller Probleme einen Einstieg in TERA wagt, empfehlen wir Euch diese Guides für den Start:
Auf Reddit wurde eine große Umfrage zum Thema Destiny 2 abgehalten. Wir haben die Ergebnisse für euch und wie sich das Spiel im Vergleich zum Vorgänger schlägt.
Der User SamHPL1 hat kürzlich eine großangelegte Umfrage auf Reddit gestartet, welche die Spielerfahrung von Destiny 2, aber auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Destiny 2 und Destiny 1 beleuchten soll. An dieser Umfrage nahmen knapp 12.000 Hüter teil – die Umfrage hat also durchaus Gewicht.
Destiny 2: Gameplay top – Endgame und Customizing Flop
Die Hüter wurden zu bestimmten Aspekten von Destiny 2 befragt und durften diese auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten, wobei 10 den Maximalwert darstellt. So konnten die folgenden Themen abschneiden:
Die Kampagne wurde mit einem Durschnitt von 6,77 benotet. Lediglich 100 Leute haben den schlechtesten Wert 1 gewählt.
Der Sound sowie die Grafik und das Design der Spielwelt wurden jeweils mit einem Durchschnitt von 9 Punkten gewertet. Das ist ein starker Wert und stellt heraus, was Bungie in Destiny 2 richtig gemacht hat.
Weniger gut kommen die Strikes (5,62), Lost Sectors und Abenteuer (5,81) sowie die sozialen Treffpunkte (5,42) im Spiel an. Der Leviathan-Raid wird immerhin mit dem Durchschnittswert 6,61 bedacht. Auch die patrouillierbaren Gebiete schneiden mit 6,99 ordentlich ab.
Das Endgame sowie die individuellen Customizing-Optionen schneiden mit 4,13 beziehungsweise 4,03 am schlechtesten ab. Auch die Waffen und Rüstungen kommen mit 5,10 Punkten nicht gut weg.
Ein differenziertes Bild liefert das PvP von Destiny 2 ab. Der Durchschnittswert beträgt 5,05 Punkte. Bemerkenswert ist, dass die 7 die am meisten gewählte Antwort war, dicht gefolgt von der 1. Dies belegt, wie gespalten die Community bezogen auf den Mehrspieler-Modus tatsächlich ist. Die seltenste Antwort war übrigens die beste Punktzahl 10.
Zum Abschluss des ersten Teils der Umfrage sollten alle Hüter noch einmal Destiny 2 als Gesamtwerk bewerten. Herausgekommen ist der Durchschnittswert 6,55. Dies ist immer noch besser als die User-Bewertungen bei Metacritic (5,5 bei PS4-Spielern, 4,3 bei PC-Spielern).
Destiny 2 vs. Destiny 1 – Wer schneidet besser ab?
Der Redditor wollte allerdings nicht nur Destiny 2 separat betrachten, sondern auch einen Vergleich zum Vorgänger anstellen. Die Umfrage-Ergebnisse sind hier jedoch mit Vorsicht zu genießen, schließlich bot Destiny 1 zum Ende deutlich mehr Umfang als Destiny 2 aktuell. Auch aus dieser Umfrage picken wir wieder einige Highlights heraus:
Die beliebteste Kampagne bot mit großem Abstand die Jahr-2-Erweiterung “König der Besessenen” mit mehr als 50% der Stimmen. Auf Platz 2 folgt die Story von Destiny 2 mit 24,1%. Am Unbeliebtesten ist die “Kampagne” von Dunkelheit lauert.
Bei der Frage nach der besseren Gameplay-Mechanik hat Destiny 1 mit 42,4% Zustimmung die Nase vorn. 34,9% halten beide Spiele für gleich gut, lediglich 22,8% der Spieler finden das Gameplay bei Destiny 2 besser.
Die Frage nach dem besseren Waffensystem kann Destiny 1 klar für sich entscheiden. Die Ausrichtung Primär-, Spezial- und schwere Waffen spricht die Spieler deutlich mehr an. Zwei Drittel halten Destiny 1 bezogen auf das Waffensystem für das bessere Spiel.
Wer hat die besseren / interessanteren Schauplätze? Diese Frage gewinnt Destiny 2 mit Nessus (22,4%), sowie der ETZ auf der Erde mit 22,1%. An dritter Stelle landet das Grabschiff aus Destiny 1. Der unbeliebteste Schauplatz überhaupt ist der Mars aus Destiny 1.
Den besten sozialen Treffpunkt liefert ebenfalls Destiny 2. Mit mehr als 35% der Stimmen landet der Turm auf Platz 1, gefolgt vom Turm aus dem Vorgänger mit 29%.
Der beste Strike aus beiden Destiny-Teilen ist laut der Community die sonnenlose Zelle rund um Alak-Hul aus Destiny 1. 19% wählten diesen Strike. Auf Platz 2 landet das Pyramidion aus Destiny 2 mit 15,6% der Stimmen.
Die Antwort auf die Frage nach dem besten Raid aller Zeiten war wenig überraschend. Noch immer sehen eine Vielzahl der Hüter die Gläserne Kammer als besten Raid an, gefolgt vom Königsfall und dem Zorn der Maschine. Der Leviathan-Raid landet auf Platz 4 vor Crotas Ende.
Der beste Strike in Destiny? – Die sonnenlose Zelle
Die Frage nach dem besten PvP-Modus bezieht auch die unterschiedlichen Balance-Änderungen ein, die Bungie im Laufe von Destiny 1 vorgenommen hat. Für die meisten Hüter stellt der Schmelztiegel während dem König der Besessenen die beste Erfahrung dar, gefolgt von Destiny 2.
Bei der Frage nach dem besten Schmelztiegel allgemein gewinnt Destiny 1 haushoch mit 81,8%. Der beliebteste Spielmodus im Multiplayer ist Kontrolle (35,5%), das beste PvP-Event ist Eisenbanner zu Zeiten von Destiny 1. Das Eisenbanner von Destiny 2 landet in dieser Kategorie auf dem letzten Platz.
Alles rund um die Ausrüstung und die Klassen
In dieser Kategorie geht es um die Waffen sowie um die Mechanik der Fokusse der einzelnen Klassen. Durch die Bank macht hier Destiny 1 das Rennen:
Bei der Frage nach der besten Ausrüstung allgemein stimmte eine überwältigende Mehrheit für Destiny 1 (90,2%) ab. Auch gefiel den meisten Hütern das Wiederauswürfeln der Waffen in Destiny 1 am besten (54,7%). Das Waffensystem mit festen Rolls aus Destiny 2 fanden immerhin knapp 24% alle Abstimmenden am besten.
Auch das Subklassen-System hat den meisten (80%) in Destiny 1 besser gefallen.
Die Frage nach dem Endgame ging ebenfalls klar an Destiny 1 (90,2%). Speziell bei dieser Frage gilt es allerdings zu berücksichtigen, dass Destiny 1 durch diverse Erweiterungen deutlich mehr Inhalte bot.
Der beste Raid aller Zeiten – Die gläserne Kammer
Die finale Frage nach dem besseren Spiel allgemein gewann Destiny 1 mit mehr als 70% der Stimmen.
Die Umfrage bestätigt, was viele Hüter in den letzten Wochen an Destiny 2 bemängelten. Fehlende Anpassungensmöglichkeiten und zu wenig Endgame-Content nagen an der Motivation der Spieler.
Battle-Royale-Spiele sind aktuell beliebt, weswegen viele Entwickler hier mitmischen wollen: Auch Crytek mit dem Online-Shooter Warface.
PUBG hat gezeigt, wie erfolgreich Battle Royale sein kann. Und nach Epic Games mit Fortnite steigt nun auch Crytek in diesen Bereich mit ein. Der Online-Shooter Warface aus 2013 erhält mit dem kommenden Update einen Battle-Royale-Modus.
Battle-Royale-Test in der Wüste
Der neue Modus wird aber zunächst nur testweise eingeführt, um den Entwicklern zu erlauben, Feedback der Spieler zu sammeln. Dieses Feedback soll anschließend umgesetzt werden, um den Modus zu verbessern, bevor er offiziell integriert wird.
Einige der internationalen Versionen des Spiels haben schon die Map erhalten, welche für den Battle-Royale-Modus herhalten soll. Dabei handelt es sich um eine große Wüstenzone, welche laut Crytek die größte Map ist, die bisher für den Shooter entwickelt wurde.
Nur 16 Spieler
Spieler spawnen an zufälligen Positionen auf der Map, den anschließend immer weiter schrumpft. Loot wird ebenfalls zufällig verteilt. Nach aktuellen Informationen ist der Battle-Royale-Modus für 16 Spieler ausgelegt, was deutlich weniger sind als die 100, die sich in PUBG bekriegen. Ob diese Zahl final ist oder erst mal nur für Testzwecke verwendet wird, steht momentan noch nicht fest.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht sicher, wann das Battle-Royale-Update für Warface veröffentlicht wird. Auch, wie lange die Testphase andauern soll, ist nicht bekannt. Da Warface bisher noch nicht den großen Erfolg feiern konnte, ist der neue Modus wohl auch nötig, um Spieler zu Cryteks Shooter zu locken.
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Mit dieser Eintauschaktion bei GameStop bekommt Ihr Eure neue PS4 Pro für weniger als 100€. Im Tausch wollen sie Eure alte PS4 und Zubehör. Aber Ihr müsst schnell sein, denn die neuen Konsolen sind begrenzt.
Fans der PlayStation-Konsolen können sich über dieses Tauschangebot freuen: Ab heute (13.11.) könnt Ihr bei GameStop eine alte PS4-Konsole, Spiele und einen Controller abgeben und bekommt dafür in ein paar Tagen eine PS4 Pro!
GameStop tauscht PS4 und Zubehör + 99€ gegen eine PS4 Pro 1TB
In den GameStop-Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz startete heute eine Eintauschaktion, bei der Ihr günstig eine PS4 Pro abstauben könnt.
Um sich die neue Konsole zu sichern, müsst Ihr Eure gebrauchte PS4-Konsole inklusive drei Spiele und einem Controller abgeben. Dazu bezahlt Ihr dann noch 99,99€ – statt 399,99€. Anschließend könnt Ihr die PS4 Pro zwischen dem 20. und 25. November in dem entsprechenden Store abholen.
Den Abholtermin teilen Euch die GameStop-Mitarbeiter mit, wenn die neue Konsole reserviert wird.
Der Preis von 99,99€ muss direkt bei der Reservierung bezahlt werden – Nicht erst bei der Abholung der PS4 Pro
Wer will, kann die eigene PS4 (inklusive zwei Spielen und einem Controller) erst bei der Abholung abgeben
Welche Games Ihr eintauscht, bleibt Euch nur teilweise überlassen. Auf einer Liste zeigt GameStop 51 ausgeschlossene Spiele
Anstatt eines Games könnt Ihr auch einen weiteren Controller abgegeben. Beispielsweise könnt Ihr zwei Spiele und zwei Controller zusammen mit der gebrauchten PS4 abgeben.
In jedem GameStop-Store können insgesamt 100 PS4-Pro-Reservierungen angenommen werden. Wer diesen Tausch eingehen möchte, sollte sich also beeilen.
Für den Tausch muss Eure gebrauchte PS4 voll funktionsfähig sein. Das wird dann vor der Reservierung von einem GameStop-Mitarbeiter überprüft. Die Konsole sollte deshalb nicht formatiert sein, weil sonst das Laufwerk nicht überprüft werden kann. Außerdem sollte das Siegel der Konsole unbeschädigt sein.
Gerade erleben wir die neue Ära der Mikrotransaktionen. Die Monetarisierungs-Strategie von Electronic Arts bei Star Wars Battlefront 2 löst heftige Reaktionen aus.
Der Baum brennt bei Electronic Arts – und zwar lichterloh. Das Wochenende über versuchte die Community von Star Wars Battlefront 2 einen Shitstorm loszutreten, rief zu Boykotten und Protesten aus, machte Stimmung gegen EA.
Erbittere Reaktionen gegen neue Cash-Methoden
Denn den Spielern ist klar geworden, um was es da beim neuen Star Wars Battlefront 2 eigentlich geht: Es ist eine neue Ära der Bezahlmodelle. Ein Vollpreistitel mit Fortschritts- und Freischaltungssystemen, wie man sie eigentlich nur aus Free2Play-Titeln kennt. Die Spieler wehren sich erbittert dagegen und versuchen, ihren Protest sichtbar zu machen.
Versuche von EA, das Feuer der Empörung zu beschwichtigen, heizten es nur noch mehr an.
Ein Community-Developer traute sich, einen Tweet abzusetzen: Diejenigen, die da schimpfen, seien „Armchair-Developers“, also Leute, die über einen Job reden, von dem sie keine Ahnung haben. Der Tweet erhielt wütende Antworten und wurde kurz darauf gelöscht.
Das, was EA den Investoren gesagt hat, wird nun Wirklichkeit
Electronic Arts versucht seine Monetarisierungs-Modelle aus den Spielen FIFA und Madden nun auf den Shooter Star Wars Battlefront 2 zu übertragen.
Das ist schon lange angekündigt, den Investoren hat man das immer wieder gesagt: Wir verdienen einen Haufen Geld mit Booster-Packs bei den Ultimate Teams von FIFA und Madden – das wollen wir auch mit Battlefront und Battlefield.
Die Shooter sollen Spiele werden, die über einen längeren Zeitraum gespielt werden und länger Geld verdienen als nur zum Release.
In der Praxis sieht heißt dies für Star Wars Battlefront II, dass EA:
einen Vollpreis-Titel auf den Markt bringt
DLCs und Updates kostenlos rausgibt, damit die Community zusammenbleibt
aber Lootboxen einführt, die Auswirkungen auf das Gameplay haben
außerdem können Spieler nicht von Beginn an alles spielen, sondern müssen sich bestimmte Features erst durch hartnäckiges Spielen freischalten – das soll dazu führen, dass Spieler länger bei einem Titel bleiben
Zukunft des Gamings entscheidet sich bei Star Wars Battlefront 2?
Bei den Sportspielen wie FIFA und Madden sind solche Methoden mittlerweile einigermaßen akzeptiert. Wobei man bei FIFA schon von Beginn an Cristiano Ronaldo spielen kann, allerdings nicht in jedem Modus. Bei Star Wars Battlefront 2 muss man Darth Vader erst freischalten. Das gefällt den Fans überhaupt nicht.
In jedem Fall löst es heftige Reaktionen aus, diese Systeme nun auf Star Wars Battlefront 2 zu übertragen.
Man darf gespannt sein, wie sich dieser Kampf zwischen den Fans und Electronic Arts entwickelt. Viele Gamer spüren aktuell, dass die Gaming-Industrie Grenzen verschiebt, und sie wehren sich erbittert dagegen.
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Wer World of Warcraft zockt, der muss eine Schrumpfung des Gehirns in Kauf nehmen. Glaubt ihr nicht? Diese Studie will das beweisen.
Computerspiele stehen in der deutschen Öffentlichkeit in keinem guten Licht. Noch immer gibt es viele Vorurteile, dass Videospiele aggressiv und dumm machen. Doch Belege gibt es dafür nur wenige. Zahlreiche Studien kommen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen und Langzeitstudien sind noch eine Seltenheit.
Dennoch ist es ein Gebiet, das Forscher noch immer beschäftigt. Eine neue Studie der Universität Ulm hat sich nun mit den Auswirkungen von World of Warcraft auf die Hirnentwicklung der Spieler beschäftigt.
In einer Studie über sechs Wochen untersuchten die Forscher die Gehirne von 119 Teilnehmern.
41 Personen waren Spieler mit ausgeprägter Gaming-Erfahrung
78 Personen waren „Game-Neulinge”. Die „Game-Neulinge“ wurden wiederum in zwei Gruppen aufgeteilt:
Eine Hälfte sollte jeden Tag eine Stunde World of Warcraft spielen.
Die andere Hälfte sollte nicht spielen.
Zu Beginn und Ende der Studie wurde jeweils ein MRT-Scan durchgeführt und die verschiedenen Hirnregionen der Teilnehmer überprüft.
Zocken lässt einen Hirnbereich schrumpfen
Das Ergebnis der Studie: Bei den Zockern nimmt die graue Substanz im orbitofrontalen Kortex (OFC) ab. Dieser Bereich liegt im Frontallappen des Gehirns und hat eine besondere Bedeutung für die Kontrolle der Emotionen und die Entscheidungsfindung.
Aus Sicht der Forscher sei es „alarmierend“, dass sich diese Unterschiede bereits nach sechs Wochen mit täglich einer Stunde World of Warcraft feststellen lassen.
Die Forscher gehen außerdem davon aus, dass das reduzierte OFC-Volumen nicht die Voraussetzung für eine Computerspielsucht sind, sondern die Folge von Online-Gaming. Damit würde Zocken selbst dafür sorgen, dass entsprechende Bereiche im Gehirn verkümmern, was dann zu einer stärkeren Anfälligkeit für Sucht führt. Dies müsste aber erst in weiteren Studien nachgewiesen werden.
World of Warcraft hatte man für die Studie übrigens ausgewählt, weil es als besonders populär und „bei Kritikern als besonders relevant im Hinblick auf Computerspielsucht“ angesehen wird.
Was haltet ihr von dieser Studie? Glaubt ihr, dass World of Warcraft die Entscheidungsfindung und die Suchtgefahr im Gehirn beeinflusst?
Ein polnischer Spieler von EVE Online wollte Selbstmord begehen – doch die weltweite Community des MMORPGs schickte rechtzeitig Hilfe.
Die polnischen Polizei-Behörden berichten in einer Presseanzeige mit sichtlicher Verwunderung darüber, was da am Morgen des 5. Novembers passiert ist. Die polnische Polizei wurde vom Interpol-Büro in Reykjavik und vom Interpol-Büro in Wiesbaden alarmiert und rückte aus, um einem jungen Mann das Leben zu retten.
Chat-Nachrichten und Livestream alarmieren besorgte Spieler
Offenbar hatte ein 28-jähriger Pole nach schweren Rückschlägen in EVE Online beschlossen, sich das Leben zu nehmen. Das verkündete er über Chat-Nachrichten im Spiel. In einem Livestream soll er ebenfalls damit gedroht haben, sich umzubringen. Dazu soll er eine große Menge an Pillen geschluckt haben.
Die besorgten Spieler wendeten sich dann an den Customer-Support von EVE Online, der in Reykjavik sitzt und offenbar Interpol informierte. Außerdem soll eine Frau aus Deutschland den Livestream gesehen und ebenfalls die deutschen Behörden darüber informiert haben, dass sich da ein Mann umbringen will.
Dadurch wurden die Behörden alarmiert, Interpol schaltete sich ein und die Warnung landete bei der polnischen Polizei. Die rückte zu dem Dorf aus, in dem der 28-Jährige lebt.
Dort betraten die Polizisten das Elternhaus des potentiellen Selbstmörders. Die Eltern wussten nichts darüber, wie es ihrem Sohn geht. In dessen Zimmer entdeckten sie eine leere Pillenschachtel. Den Mann selbst fanden sie außerhalb des Hauses. Da sagte er: Er wolle Selbstmord durch eine Überdosis von Medikamenten begehen.
Die Polizisten übergaben ihn noch rechtzeitig an die Notfallmedizier. Sein Zustand ist nicht mehr lebendsbedrohlich. Nach den Informationen der polnischen Polizei befindet er sich in der Obhut der Familie.
EVE-Online-Spieler haben ein Leben gerettet
Die polnischen Behörden loben es, dass sich die Spieler einer virtuellen Welt nicht vor den Problemen der wirklichen Welt verschließen. Dank der Reaktionen des Internets, dem schnellen Informationsfluss von Interpol und dem raschen Handeln der Polizei wurde ein Leben gerettet.
Ist dies der beste Warlock-Build in Destiny 2? Er soll “most overpowered” sein – in PvE und PvP.
Falls Ihr plant, demnächst auf die Warlock-Klasse umzusteigen, oder falls Ihr bereits seit Wochen den Warlock spielt, aber noch keinen starken Build gefunden habt, dann könnt Ihr diesen hier mal ausprobieren.
Dieser Warlock-Build wird von JumpinProduction im Video vorgestellt. Er sei der “Most Overpowered Warlock Build”, der für extrem kurze Fähigkeiten-Abklingzeiten sorgt und so im PvE wie im PvP zu gebrauchen ist. Gerade im PvE ist er top:
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Nehmt als Subklasse den Leere-Läufer zusammen mit der unteren Skillung “Hungereinstimmung”. Diese gilt als eine der besten Skillungen überhaupt im Spiel. Das Besondere daran ist der Perk “Verschlingen”. Wenn Ihr mit Eurem Nahkampf einen Gegner besiegt, wird die Gesundheit aufgeladen und der Verschlingen-Effekt ausgelöst. Dieser hält mehrere Sekunden an und bewirkt, dass auch jeder weitere Kill die Gesundheit regeneriert.
Zusätzliche Perks sorgen dafür, dass Verschlingen länger dauert und die Kills die Granaten aufladen. Die Granaten-Energie kann dann genutzt werden, um Verschlingen wieder zu aktivieren. Wenn man es geschickt anstellt, ist der Verschlingen-Effekt dauerhaft aktiv, womit man kaum zu besiegen ist.
Als Granate wird die Vortex-Granate verwendet. Diese entzieht den Feinden, die im Vortex gefangen sind, fortlaufend Leben. Auch die Axion-Blitz-Granate sei hier empfehlenswert. Nehmt zudem das Heilrift mit.
Hinweis: Ihr könnt auch die obere Skillung Chaoseinstimmung verwenden. Beide sind gut für den Build geeignet. Die Hungereinstimmung hält Euch jedoch besser am Leben.
Der exotische Helm “Nezareks Sünde”
Die wichtigste “Zutat” für diesen Build ist der exotische Helm Nezareks Sünde. Diesen erhaltet Ihr zufällig aus allen Quellen, die exotische Engramme springen lassen können. Auch Xur kann den Helm mitbringen.
Nezarkes Sünde hat den besonderen Perk, dass Leere-Kills die Fähigkeiten-Aufladung beschleunigen. Als “Leere-Kills” werden nicht nur Fähigkeiten-Kills des Leere-Läufers angesehen, sondern auch Kills mit Energie- und Power-Waffen. Sprich, jede Warlock-Subklasse, nicht nur der Leere-Läufer, kann von diesem Helm profitieren. Daher gilt Nezareks Sünde gegenwärtig als eines der besten Exotics im Spiel.
Nehmt für den Helm eine Mod, welche die Granaten schneller auflädt, wenn eine Leere-Subklasse verwendet wird.
Nehmt für die Handschuhe eine Mod, welche die Granaten schneller auflädt, wenn eine Leere-Subklasse verwendet wird.
Für den Brustschutz wird eine Mod verwendet, welche den Rückstoß der Kinetikwaffe verringert. Dies ist nicht essentiell für den Build.
Für den Beinschutz und den Klassengegenstand könnt Ihr Mods nehmen, welche die Erholung verbessern.
Insgesamt kommt der Hüter auf 1 Mobilität, 4 Belastbarkeit und 10 Erholung.
Die Waffen:
Die Kinetik-Waffe ist für den Build nicht entscheidend. Der Hüter wählt das MIDA Multi-Werkzeug.
Die Energie-Waffe hingegen ist entscheidend. Hier nimmt der Hüter den Ankläger, das Automatikgewehr der Prüfungen der Neun. Ihr könnt aber auch Uriels Geschenk nehmen. Hauptsache, die Wumme haut Leere-Schaden raus.
Als Power-Waffe ist ein Leere-Schwert empfehlenswert, wie das Raid-Schwert “Sie starrte zurück”.
Wie spiele ich diesen Build?
Die Anwendung des Builds ist einfach: Schnappt Euch Eure Energie-Waffe, ballert auf die Feinde und profitiert von Euren Fähigkeiten, speziell von den Granaten, die Euch häufig zur Verfügung stehen.
Zusammen mit dem Verschlingen-Effekt könnt Ihr Euch offensiv durch Gegner schnetzeln und trotzdem am Leben bleiben. Nehmt ein Leere-Schwert, mit dem sich schnell Kills erzielen lassen, und werdet mit jedem Kill direkt wieder aufgeladen – während Ihr auch Eure Fähigkeiten regeneriert.
Kurzum: Wenn Ihr mit einem Warlock spielt, solltet Ihr dieses Charakter-Setup auf jeden Fall mal ausprobieren.
Derzeit macht eine Zahl die Fans des Online-Shooters Star Wars Battlefront 2 nervös. Laut einem Spieler soll es etwa 40 Stunden dauern, mächtige Helden wie Luke Skywalker oder Schurken wie Darth Vader freizuspielen.
Reddit-User TheHotterPotato hat ausgerechnet, wie lange es ungefähr dauert, Luke Skywalker oder Darth Vader in Star Wars Battlefront 2 freizuspielen. Diese mächtigen Ikonen kosten 60.000 Credits, die man erst mal erspielen muss. Seiner Rechnung liegen folgende Gedanken und Zahlen zugrunde:
Durchschnittliche Dauer eines Galactic Assault Matchs: 11:09
Durchschnittlich verdiente Credits pro Match: 275
Durchschnittlich verdiente Credits pro Spielminute: 25.04
Spielminuten die man braucht um eine Trooper Lootbox zu erspielen: 159.73
Spielminuten, die man braucht, um einen Helden freizuspielen: 2,395.97
Spieler sauer – EA antwortet
Diese Zahlen beruhen auf der EA Access Version des Spiels, welche bereits sei dem 9. November spielbar ist. Es dauert also etwa 40 Stunden, bis man einen mächtigen Helden freigespielt hat. Genauere Zahlen könnt ihr in diesem Spreadsheet nachlesen.
TheHotterPotato gibt aber auch an, dass er die Zusatzcredits für Herausforderungen nicht mit einberechnet hat. Er wollte nur aufzeigen, wie die erste Spielwoche aussieht, in der man sich nur den einfachen Herausforderungen annimmt.
Diese Daten haben nun innerhalb der Community für erhebliche Kritik gesorgt: Der Baum brannte übers Wochenende lichterloh.
Auf diese Kritik ist Electronic Arts aufmerksam geworden.
Anpassungen folgen, Herausforderungen sollen aber bestehen bleiben
EA versucht, die Spieler zu beruhigen und erklärt, dass man Daten aus der Open Beta genutzt hat, um die tägliche Rate zu ermitteln, wie viele Credits Spieler pro Tag erhalten können. Dies wurde durch eigene Anpassungen erweitert.
Das Team will weitere Änderungen vornehmen, um den Spielern ein gutes Spielgefühl zu vermitteln. Herausforderungen und Belohnungen sollen für die Spieler einen Antrieb darstellen, alles im Spiel freispielen zu wollen. Und dass auch alles direkt im Spiel freigeschaltet werden kann, ist wichtig.
Spieler sollen stolz auf das sein, was sie erreichen
Ein anderer Spieler erklärte, dass er 80 Dollar für das Spiel ausgegeben hat und jetzt nicht Darth Vader spielen kann.
Als Antwort gab EA an, dass Spieler stolz auf die Helden sein sollen, die sie sich erspielt oder erkauft haben. Allerdings werden die Entwickler den Titel konstant überwachen und Anpassungen vornehmen, wenn dies nötig sein sollte.
Diese Aussagen haben aber nicht dazu geführt, dass die Community beschwichtigt werden konnte. Nach wie vor äußern die Spieler Kritik und zeigen sich verärgert. Die Statements zu “Darth Vader” etwa haben Downvote-Rekorde gesetzt. Die Community versucht, Electronic Arts mit allen Mitteln zum Umdenken zu bewegen, ruft zu Protesten und Boykotten auf.
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Einen festen „Main“ zu haben, kann in Overwatch zum Bann führen. Zumindest wird das gerade heißt diskutiert.
Blizzards Heldenshooter Overwatch ist nicht nur berühmt für seinen weltweiten Erfolg, sondern auch berüchtigt für seine Probleme mit der toxischen Community. Immer wieder schlagen Spieler über die Stränge und werden dafür häufig mit „Reports“ ihrer Teamkollegen bestraft. Diese führen, bei Wiederholungstätern, dann wiederum zu einer Accountsperre.
Aber was genau kann eigentlich zu einer Accountsperre führen? Fiese Sprache im Chat, Inaktivität – aber auch das Spielen eines bestimmten Charakters?
Eigentlich sollte das nicht der Fall sein, was Blizzard auch über Twitter vor einigen Monaten bestätigt hatte.
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Immerhin gibt es einige bekannte Streamer, die zum Beispiel „nur Bastion“ oder „nur Hanzo“ spielen. Solange sie sich dabei Mühe geben und die Sache ernst angehen, sollte das nie ein Problem sein.
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In den letzten Tagen gab es bei Reddit einige wilde Diskussionen darüber, denn Blizzard hatte allem Anschein nach zwei Spieler gebannt, die den lieben langen Tag nur Torbjörn spielten. Unabhängig davon, ob das eine gute Zusammensetzung des Teams ergab oder ihre Mitspieler sich beschwerten.
Was erst spät herauskam: Beide Spieler weigerten sich, an Matches noch teilzunehmen, nachdem andere Teammitglieder ihnen Torbjörn „weggenommen“ hatten. Daraufhin kassierten sie jede Menge Meldungen ihrer Mitspieler und entsprechende Accountstrafen.
Blizzard sorgt für Verwirrung
Im offiziellen Forum wurde das Thema dennoch hitzig diskutiert. Da man davon ausging, dass die Spieler wegen ihrer „nur Torbjörn“-Einstellung gebannt wurden, wollte man ein Statement von Blizzard. Das hat die Situation aber nur noch weiter angespannt.
Denn im Forum klingt der Community Manager Josh Engen so, als müsse man sich immer den Wünschen des Teams fügen. Immerhin ist eines der Mantras von Blizzard „Spielt freundlich, spielt fair“ („Play nice; Play fair“). So heißt es von Engen:
„Spieler fokussieren sich oft auf den „Spielt fair“-Teil, aber vergessen das „Spielt freundlich“. Manchmal bedeutet das, dass man den Helden wechselt, wenn das Team es so möchte und manchmal bedeutet das, dass man sich dem eigenen Team anpasst.“
Somit scheint Blizzards Regel doch nicht so klar zu sein. Ein abschließendes Statement steht noch aus, die Community ist mit dieser Form der Aussage allerdings unzufrieden. Das sei schwammig formuliert und niemand wisse nun genau, was denn erlaubt sei.
„Am besten spielt man nur noch die 6 Helden, die gerade das aktuelle Meta bilden“, heißt es mit einigem Spott zwischen den Zeilen.
Was haltet ihr von dieser Einstellung? Sollten Spieler bestraft werden, wenn sie immer einen bestimmten Charakter spielen? Oder sollte jeder immer das spielen dürfen, was er will?
Die Entwickler der neuen WoW-Erweiterung Battle for Azeroth sprechen über einen Start der Beta. Wir verraten, ab wann der Beta-Start für Battle for Azeroth sein könnte.
Vor rund einer Woche wurde die nächste Erweiterung für Blizzards MMORPG enthüllt. World of Warcraft: Battle for Azeroth führt die Spieler in den „neuen alten“ Konflikt zwischen Allianz und Horde, die um die Vorherrschaft auf hoher See kämpfen und ganz nebenbei komplette Hauptstädte in Schutt und Asche legen.
Nachdem auf der BlizzCon nicht nur der erste Gameplay-Trailer, sondern auch noch das Opening-Cinematic gezeigt wurde, kam schnell eine Frage auf: Ab wann kann man Battle for Azeroth spielen? Wann startet die Beta?
Da es auf der BlizzCon bereits jede Menge vorzeigbare Zonen und sogar eine spielbare Demo vor Ort gab, gingen viele Fans davon aus, dass die Beta noch in 2017 starten würde – um Weihnachten herum. Aber dieser Weihnachtswunsch fällt wohl ins Wasser (oder in den Schnee).
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Eine Release-Datum für Battle for Azeroth gibt es übrigens noch nicht. Die Entwickler haben bisher nur den Plan, die Erweiterung noch „in 2018“ auf den Markt zu bringen – aber alles andere wäre wohl eine Verwunderung gewesen.
Seid ihr schon heiß auf die Beta von Battle for Azeroth? Oder wollt ihr euch nicht spoilern lassen und wartet lieber auf den richtigen Launch?
Das neue Harry-Potter-Game soll Pokémon GO nicht im Weg stehen. Niantic plant Verbesserungen, die schon in dieser Woche bekanntgegeben werden.
Mit guten Nachrichten aus dem Hause Niantic starten wir in die neue Woche. In einem Blog-Post erklären die Entwickler des mobile Hits “Pokémon GO”, dass das Spiel bald Veränderungen bekommt. Andere Niantic-Games sollen wegen der Entwicklung von Harry Potter: Wizards Unite nicht benachteiligt werden.
Kein Grund zur Sorge – Verbesserungen sind auf dem Weg
In den letzten Tagen wurde es in der Pokémon-GO-Community unruhig. Gründe dafür waren nicht nur bekannte Probleme in Pokémon GO, sondern auch die Ankündigung eines weiteren Titels von Niantic.
Die Entwickler wollen sich jetzt auf das Harry-Potter-Franchise stürzen und eine magische Mobile-Welt erschaffen. Doch die Pokémon-Fans haben deshalb Bedenken.
Niantic erklärt nun, dass die Fans keinen Grund zur Sorge haben. Pokémon GO habe weiterhin einen besonders hohen Stellenwert für sie. In einem Blogpost schreibt das Entwickler-Team:
Trainer, auch wir sind, wie viele von Euch, gespannt auf das neue “Harry Potter: Wizards Unite”-Spiel. Wir arbeiten mit unseren Partnern bei Warner Bros. stark daran, dieses Spiel ins Leben zu rufen.
Trotzdem wollen wir, das Pokémon-GO-Entwickler-Team, sagen, dass wir uns zu 100% verpflichten, eine stets erneuernde Spielwelt zu erschaffen. Trainer sollen die Umgebung erkunden, andere Spieler treffen und ihre Verbindung ins Pokémon-Universum vertiefen.
Wir sind aktiv dabei, das Entwicklerteam zu vergrößern, um viele tolle Features in 2018 zu entwickeln.
Dazu schreiben sie, dass es bereits in dieser Woche eine Ankündigung geben soll, in der die Verbesserungen für bestimmte Features erklärt werden.
Beruhigung für die Fans? Welche Verbesserungen?
Mit dieser Ansage erklärt Niantic zumindest, dass das Harry-Potter-Projekt nicht im Weg von Pokémon GO stehen wird. Das sollte einige Fans beruhigen, die eine Überschneidung der beiden Projekte befürchteten.
Aber welche Verbesserungen will Niantic bringen? Wir hoffen, dass die Entwickler die Stimmung in der Community bemerkt haben und etwas an den EX-Raids verändern wollen. Das Einladungssystem für diese besonderen Raids wirkt chaotisch und sorgt immer wieder für Frust bei den Fans, die von diesen Raids ausgeschlossen sind.
In welchen Bereichen von Pokémon GO wünscht Ihr Euch Verbesserungen? Endlich mal ein besseres System für Dorf-Spieler? Andere Raid-Zeiten? Schreibt es uns in die Kommentare.
Wer Path of Fire, das neue Addon zu Guild Wars 2, noch nicht hat, kann es jetzt gewinnen. Wir verlosen 10 Deluxe-Editions des Online-Rollenspiels.
Path of Fire ist das zweite Addon für Guild Wars 2. Im Gegensatz zum eher kontroversen ersten Addon “Heart of Throns” kam Path of Fire gut bei den Fans an. Vor allem die neuen Reittiere und die epische Story um den grimmigen Kriegsgott Balthazar wurden vielfach gelobt.
Die Gewinner werden dann per Zufall ermittelt und via angegebene Mailadresse benachrichtigt. Das Gewinnspiel für die Deluxe-Editions geht bis zum 20. November um 12:00 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!
Das Gewinnspiel wurde mittlerweile abgeschlossen und die Gewinner kontaktiert. Vielen dank für die Teilnahme!
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World of Warcraft ist nun botfrei – nunja, zumindest etwas. Ein großer Anbieter von Schummelsoftware aus Deutschland wirft endgültig das Handtuch.
Honorbuddy war eine der bekanntesten Bot-Softwares für World of Warcraft. Anfänglich ließ sich damit vor allem Ehre in PvP-Schlachtfelder farmen, ohne dass man tatsächlich am Geschehen teilnehmen musste. Im Laufe der Jahre wurde dieser Dienst aber immer weiter ausgebaut, sodass auch andere Prozesse, wie etwa das Farmen von Kräutern und Erzen, ebenfalls automatisiert abliefen.
Die Bots sorgten gleich für mehrere Probleme:
Sie nahmen ehrlichen Spielern die Ressourcen vor der Nase weg.
Sie störten die Wirtschaft eines Servers.
Sie beschafften den Nutzern einen unfairen Vorteil.
Der Kampf gegen Honorbuddy und den deutschen Anbieter Bossland lief über mehrere Jahre und beschäftigte auch die Gerichte immer wieder.
Es war ein ewiges Hin und Her. Die Entwickler von Honorbuddy versuchten ihre Software unauffindbar zu machen und Blizzard versuchte im Gegenzug, die Nutzer zu entlarven.
Jetzt hat Bossland offiziell das Handtuch geworfen.
Im Forum des Anbieters gab man bekannt, dass Honorbuddy ab sofort nicht mehr länger weiterentwickelt wird, nach einem „mehr als sechsjährigen Rechtsstreit, der am Ende in ein Schlachtfeld für Hacker von Blizzards Seite aus mündete.“
Der Grund dafür dürften neue Zeilen Code in WoW und der Battle.net-Software sein, die nicht mehr so leicht ausgelesen werden können. Blizzards Entwicklern scheint es gelungen zu sein, eine zuverlässige Methode zu entwickeln, die Botnutzer bereits nach wenigen Minuten automatisiert erkennt und die entsprechenden Accounts dann schließt.
Auch Bots für Hearthstone und SWTOR will Bossland nicht länger entwickeln.
Damit ist zumindest einer der großen Bothändler in World of Warcraft vom Markt verschwunden.
Was haltet ihr davon? Ist es gut, dass Bossland aufgibt? Oder dauert es nur ein paar Tage, bis jemand neues an die Stelle tritt?
Spieler und Fans von Overwatchs Heldin D.Va dürfen sich seit einigen Tagen auf ein paar neue und äußerst hübsche Gaming Accessoires aus dem Hause Razer freuen! Grund genug, um D.Va einmal näher zu beleuchten. Warum ist D.Va zur Feminismus-Ikone geworden?
Auf den ersten Blick scheint D.Va mit ihrem niedlichen Gesicht, den dezenten Rosaanteilen und dem Bunny-Aufnäher nicht gerade ein besonders vielschichtiger Charakter zu sein und doch ist es gerade sie, die sich vor allen Dingen bei koreanische Gamerinnen besonderer Beliebtheit erfreut.
Die sehen in ihr eine feministische Ikone. Doch bevor ihr ob des bösen F-Wortes direkt das Weite sucht, lasst euch erstmal beruhigen: Nein, dies wird kein Artikel, der auf Männer herab schaut. Dafür wäre ich eh viel zu klein.
D.Va als Ikone des Feminismus in Südkorea
Zum ersten Mal in öffentliche Erscheinung getreten ist die koreanische feministische Verbindung “National D.Va Association” – oder kurz: “For D.Va” – am 21.01.2017 während des stattgefundenen Women’s March. Weltweit protestierten an diesem Datum friedlich Männer und Frauen offiziell unter dem Banner der Emanzipation, eigentlich aber eher gegen den US-Präsidenten Donald Trump, der einen Tag zuvor seine Vereidigung gefeiert hatte.
Zack, landete ein Foto von “For D.Va”s Banner auf Twitter und der Startschuss ward offiziell gegeben.
D.Va steht für den Wunsch, dass es im Jahre 2060 ganz normal sein könnte, dass es Frauen wie D.Va gibt. Frauen, die stark und selbstbewusst sind, ohne sich Anfeindungen oder Vorwürfen konfrontiert zu sehen. Die sich bis an die Spitze einer weltweiten Rangliste setzen können, ohne deswegen angezweifelt, beschimpft oder gar bedroht zu werden. Die einfach ihrer Freude an Videospielen frönen dürfen.
“Wir möchten einfach nur, dass Frauen wie gleichwertige Menschen behandelt werden, sodass wir nicht mehr andauernden verbalen sexuellen Belästigungen oder Beleidigungen ausgesetzt sein müssen. Das passiert fast immer, wenn wir Onlinespiele spielen.”, anonymer “For D.Va”-Vorstand [Quelle]
Wie man zu einer feministischen Ikone wird – in 3 Schritten
Schritt 1: Man wird Profi in einem von Männern dominierten Bereich und kämpft sich bis an die Spitze.
Beispiel: D.Va war StarCraft-Weltmeisterin und kämpft aktuell in einer Spezial-Eliteeinheit für das koreanische Militär.
Schritt 2: Man zeigt bei Auftritten nicht zu viel nackte Haut, ohne dabei jedoch seine Attraktivität zu verlieren.
Beispiel: D.Va trägt zwar einen engen Anzug, ist aber bedeckt. Gut, manchmal übertreibt sie es ein wenig mit der Brokeback-Pose.
Schritt 3: Man besinne sich ab und zu auf seine Wurzeln. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und würdigt die angesprochene Kultur.
Beispiel: D.Va trägt beim Event “Das Jahr des Hahns” ein traditionelles Kleid, den sogenannten Hanbok.
D.Va ist kein x-tes Sexsymbol, sondern eine Kämpferin, die stets einen lockeren Spruch auf den Lippen hat und weiß, was sie will: Gewinnen. Dass sie nebenbei ein Nerd ist, mit dem sich viele spielende Frauen identifizieren können, kommt da noch hinzu. Sie wirkt sympathisch und dabei auf einer imaginären Attraktivitäts-Skala gerade auf der Höhe, dass sie nahbar bleibt.
Doch genug der Politikstunde! Ich finde es nett, dass sie eine Gamerin ist, die nicht primär Klischees bedient, sondern tatsächlich zielstrebig und schlagkräftig ist. Viel wichtiger ist mir hierbei jedoch, dass ihre Figur einfach Spaß zu spielen macht – und das ist natürlich Geschmacksache. Meine persönliche Identifikationsfigur ist sie nun aber nicht. Da habe ich andere – sowohl weibliche, als auch männliche.
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“Hey! Du hattest uns doch Gaming-Accessoires versprochen!”
Richtig, das Beste kommt natürlich zum Schluss und bevor man etwas kauft, sollte man schließlich wissen, was genau da hintersteckt. Razer bringt nun diverse Artikel auf den Markt, die auf der Figur D.Va basieren:
Ein Headset. Es ist optisch natürlich dem nachempfunden, das D.Va auch im Spiel trägt.
Status: Coming soon…
Gamingmaus. Kommt mit 220 DPI, 30G Geschwindigkeit und optischem Sensor. Und selbstverständlich sowohl mit der passenden Farbegebung, als auch Beleuchtung.
Status: Erhältlich.
Mauspad. Nur echt mit dem Häschen.
Status: Erhältlich.
Wer beim Zocken nun also das richtige D.Va-Feeling haben möchte, kann sich sicherlich mit diesen Schmuckstücken eindecken. Und ja, das geht auch, wenn man ein Mann ist, pink hin oder her!
Wenn Bungie es nicht gebacken kriegt, dann macht die Community von Destiny 2 es halt selbst. Eine Community-Seite geht gegen Cheater in den Trials of the Nine und im PvP vor.
Wir haben auf Mein MMO vor einem Monat darüber berichtet: In den Trials of the Nine geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Manche sollen sich da das „Makellos“ ergaunert haben, ohne je wirklich ein Match bestritten zu haben.
Durch irgendwelche DDOS-Tricks ist es wohl möglich, dass das gegnerische Team einen „Verbindungsunfall“ erleidet. Die Cheater werden kampflos zum Sieger gekürt.
Die Nachricht sorgte für Ärger bei den „ehrlichen Spielern“, eine direkte Reaktion von Bungie blieb aber aus.
Denn auch wenn Bungie Leute aus Destiny 2 verbannte – die Reaktionen auf solche „Cheater-Vorwürfe im PvP“ kamen in der Vergangenheit mit beträchtlicher Verzögerung.
Ab und an gibt es zwar „Spielt nett“-Warnungen von Bungie, aber so eine Cheater-Bann-Welle blieb bislang in Destiny 2 aus.
Wer cheatet, fliegt raus – zumindest aus den wichtigsten Ranglisten der Community
Jetzt hat die Community-Seite Destiny Tracker das übernommen. Wie man auf reddit verkündete, wurden 650 Spieler aus den „ELO Leaderboards“ entfernt. Sie tauchen also nicht mehr in den Ranglisten auf, die dort geführt werden. Diese Bannwelle trifft Cheater, die mit DDOS gearbeitet haben.
Um diese Leute zu finden, sucht man nach Mustern – bei den 650 sei es auffällig gewesen, dass etwas nicht gestimmt habe.
Destiny Tracker hat Ranglisten zu allem Möglichen – Cheater sollen dort nicht mehr gelistet werden. Egal, was die in Zukunft noch machen: Es wird keinen Niederschlag mehr etwa in den ELO-Listen finden. Die Gebannten werden nicht mehr gerankt.
Auch künftig will man die Leaderboards durchforsten und nach Unregelmäßigkeiten Ausschau halten.
Destiny-Tracker sagt: Wir wissen, dass nicht jeder Cheater das nur macht, um bei uns in der Rangliste ganz oben zu stehen, aber uns ist das egal. Wir wollen in unseren Ranglisten nur die haben, die es ehrlich bis nach oben gebracht haben.
Bei der Community kommt diese Aktion von Destiny-Tracker gut an.
Schon neulich hat die Webseite klar Position bezogen:
In Warframe ist das Fischen ein Highlight des Open-World-Updates Plains of Eidolon. Doch so manchen Fischer treibt das bizarre Verhalten der Fische und die kuriose Optik und Physik des Fisch-Minigames in den Wahnsinn.
Fischen ist ein essentieller Teil vieler MMORPGs und eigentlich stinklangweilig. Man sucht sich eine gute Angelstelle, holt die Rute raus, spießt den Köder an den Haken und wartet gemütlich ab, bis ein Fischlein anbeißt.
Nicht so in Warframe. Dort müsst ihr als Space-Ninja die Fische brutal mit einer Harpune aufspießen und aus dem Wasser ziehen! Doch das klappt nicht immer so, wie es die Spieler gerne hätten.
Die Rache des Glitch-Fisch!
Das Fischen in Warframe klappt eigentlich, aber es kam und kommt immer wieder zu absurden Bugs und Glitches. So wurden schon Fälle laut, in denen Fische frohgemut durch soliden Fels schwammen oder unverwundbar waren. Die Entwickler haben schon zig Patches veröffentlicht, doch oft richten solche „Fixes“ woanders wieder neues Chaos an.
Daher bangen Warframe-Fans nach jedem Hotfix, ob am Ende nicht noch mehr Fehler im Spiel sind, vor allem beim Fischen. Und im Gegensatz zu anderen Spielen ist das Fischen in Warframe ein wichtiger Teil des Gameplays auf den Plains. Denn durch Fische kommt ihr an wertvolle Ressourcen und vor allem Rufpunkte bei der hiesigen Fraktion. Fischen ist also ein ernstes Geschäft!
Der Fisch ist gar nicht da!
Ein Problem, das viel Fischer derzeit plagt, könnte aber ebenso ein Feature sein. Denn so mancher Möchtegern-Fischersfritz hat schon erleben müssen, dass er trotz geduldigem Zielen den anvisierten Fisch signifikant verfehlt und die dicke Beute davonschwimmt. Das ist besonders ärgerlich bei seltenen Fischen, die man extra mit Spezialködern anlocken muss.
Das Problem liegt an den verschobenen Hitboxen. Denn diese liegen wohl nicht direkt auf dem Fisch, sondern darüber. Daher müsst ihr stets nach oben zielen. Wie das genau funktionieren soll, haben findige Spieler in bestimmten Fisch-Diagrammen offengelegt.
Für viele Spieler ist das alles „Space Magic“. Man müsse wohl erst die alten „Orokin-Geheimnisse“ erlernen, um einen Fisch zu fangen.
Das ist kein Bug, das ist ein Feature!
Einige Spieler sind jedoch anderer Meinung und sehen die scheinbar bizarre Anordnung der Hitbox als ein Realismus-Feature. Im echten Leben würde man beim Speerfischen aufgrund der Lichtbrechung im Wasser ebenfalls nicht direkt den Fisch anvisieren, da er dort gar nicht sei.
Daher wäre die vermeintlich verkorkste Fisch-Hitbox gar kein Bug! Allerdings sind sich die Spieler nicht einig, ob das alles am Ende nicht doch ein Bug ist, der nur zufällig Sinn ergibt.
Die fischige Debatte geht jedenfalls weiter. Wie seht ihr das Fischen in Warframe? Klappt es bei euch oder verfehlt ihr ebenfalls immer die anvisierten Fische?
Es läuft nicht alles so rund beim MMORPG ArcheAge. Ein Producer Letter sollte die Community besänftigen, doch genau das Gegenteil ist passiert.
Als Trion Worlds den Brief des Produzenten zu ArcheAge veröffentlichte, ging die Community über Reddit steil.
Nichts von dem, was im Brief gesagt wurde, ging auf die Probleme ein, welche Archeage derzeit plagen und die Community beschäftigen.
Die Spieler sehen viele Probleme in ArcheAge:
Das Crafting-System ist durch zu wenig Materialien kaum noch sinnvoll nutzbar.
Der Item Shop bietet zu viele zu mächtige Gegenstände, was ArcheAge für viele Spieler zu einem Pay2Win-Titel gemacht hat.
Das Balancing zwischen den Klassen stimmt hinten und vorne nicht …
Kurz: Die Spieler sind sauer.
Spieler sind wütend
Dass nun im Brief des Produzenten nicht auf diese Probleme eingegangen wird, sondern man nur darüber spricht, dass man etwas tun will, war für viele der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Trion Worlds möchte in Zukunft die Änderungen und auch Entwicklertagebücher des koreanischen Studios schneller übersetzen und online stellen. Das ärgert einige aus der Community, da man das Gefühl hat, alles wird auf die koreanischen Entwickler abgewälzt, während sich Trion Worlds aus der Affäre ziehen möchte.
Außerdem haben die Fans solche Versprechen von Trion Worlds schon zigmal gehört und habe offenkundig die Schnauze davon voll, wie viele bildhaft zum Ausdruck bringen.
Es muss sich einiges ändern
Viele sind der Meinung, Trion will nur Schadenskontrolle betreiben und beachtet die Probleme der Spieler überhaupt nicht oder ignoriert sie. Hierauf ging dann allerdings Associate Producer Celestrata ein und erklärte, dass man das Spiel nach vorne bringen und die Probleme in Angriff nehmen muss.
Für Spieler, die gerade mit MU Legend anfangen, fassen wir in diesem Beginner-Guide die wichtigsten Tipps und Tricks zusammen. Wir erklären Euch, wie Ihr effektiv questet und wie Ihr Eure Seelenlevel verteilen könnt.
Seit wenigen Tagen ist MU Legend in der offenen Beta verfügbar, an der Ihr kostenlos teilnehmen könnt. Im Action-RPG findet Ihr Hack’N’Slay-Kämpfe und MMO-Elemente wie Dungeons.
Mit unserem Einsteiger-Guide wollen wir Euch den Anfang in MU Legend vereinfachen.
Der Einstieg – Download und Charakter erstellen
Um mit MU Legend beginnen zu können, müsst Ihr Euch zunächst registrieren und das Game kostenlos herunterladen. Nach dem erfolgreichen Download startet Ihr ins Spiel und sucht Euch einen der Server aus, auf denen Ihr Euer Abenteuer beginnen wollt. Zockt Ihr zusammen mit Freunden, solltet Ihr Euch auf den gleichen Server einigen, damit Ihr zusammen spielen könnt.
Danach erstellt Ihr Euch einen Charakter. Aktuell stehen vier Klassen zur Auswahl:
Dark Lord – Tank
Blader – Nahkampf Damage-Dealer
Whisperer – Fernkampf Damage-Dealer
War Mage – Zauberer
Euren Charakter könnt Ihr dann optisch mit verschiedenen Haarfarben, Hautfarben, Frisuren und weiteren Auswahlmöglichkeiten anpassen. Wenn Ihr mit der Charakter-Anpassung fertig seid, geht’s in ein Tutorial. Hier gibt es schon mal einen Vorgeschmack auf Eure Klasse mit starker Ausrüstung.
Legt Euch jetzt auf eine Taktik (Spezialisierung) für Eure Klasse fest und kämpft Euch anschließend durch das Tutorial. Für welche Taktik Ihr Euch entscheidet, bleibt Euch überlassen. Die Boni der Auswahl werden zum Vergleich angezeigt. Passend zu Eurem Spielstil könnt Ihr dort eine Auswahl treffen. Nach dem Tutorial startet Ihr in die eigentliche Welt von MU Legend.
Questen in MU Legend – Bleibt auf Eurem Weg
Während der ersten Quests werden Euch die grundlegenden Funktionen von MU Legend gezeigt:
Quests annehmen und abgeben läuft am schnellsten mit der Leertaste.
Per Hotkey könnt Ihr Texte überspringen und Euch voll aufs Questen konzentrieren, wenn Ihr schnell sein wollt.
Wer keine Lust hat selbst zu laufen, macht einen Rechtsklick auf die Map und aktiviert dadurch das automatische Laufen.
Um schnell zu leveln, solltet Ihr möglichst viele Quests mitnehmen. Durch stumpfes Töten von Monstern, das “grinden”, seid Ihr langsamer. Quests sind in die Kategorien
Gelb (Hauptquest),
Blau (Nebenquest) und
Lila (Events/Zeitbegrenzung) eingeteilt.
Achtet aber darauf, dass Ihr nur Quests löst, die auf Eurem Weg zur nächsten Hauptquest liegen. Müsst Ihr für das Erledigen einer Quest wieder “zurück” in ein altes Gebiet laufen, das nicht auf Eurem Weg liegt, solltet Ihr die Quest überspringen.
Für Nebenquests solltet Ihr nicht zu starke Umwege gehen, sondern Euch möglichst in der Nähe der Mainquests aufhalten. Das zählt auch für die pinken, zeitlich begrenzten Aufgaben.
Wichtige Gegner und Objekte für Eure Missionen werden auf der Minimap farblich gekennzeichnet.
Nutzt Eure AOE-Attacken, um schnell in MU Legend zu leveln
Ein großer Vorteil in MU Legend ist, dass Ihr gleich zu Beginn mit AOE-Attacken startet. Diese solltet Ihr auch nutzen, um schnell zu leveln.
Zieht also viele Quest-Monster zusammen und erledigt sie gleichzeitig, anstatt nach und nach ein Monster nach dem anderen zu töten.
Skillpunkte verteilen – Was skillen?
Wenn Ihr gerade erst mit MU Legend anfangt, gibt es nicht “diesen einen richtigen Weg”, wie man Skillpunkte verteilt. Man sollte sich generell erstmal in das Spiel reinfühlen und schauen, was einem Spaß macht.
Einige Spieler tendieren dazu, die Skillpunkte ihres Seelenlevels in zusätzliche Erfahrung zu stecken. So erreicht Ihr schnell das maximale Charakter-Level (65). Wenn Ihr Level 65 erreicht habt, könnt Ihr die Punkte zurücksetzen und neu verteilen.
Übrigens ist dann noch nicht Schluss mit dem Level-Spaß. Die neue Herausforderung ist dann das Seelenlevel. Das könnt Ihr bis Stufe 500 pushen.
Seid Ihr mit der Klassenwahl unzufrieden? Wenn Ihr Euch einen zweiten Charakter erstellt, erhält dieser einen weiteren Erfahrungspunkte-Boost, bis er auf dem Level Eures höchsten Charakters ist.
Dungeons – Allein oder auch als Gruppe
Auf Eurem Weg durch die verschiedenen Quest-Gebiete werdet Ihr häufig auf Dungeons stoßen. Manche gehören zu Quests, die das Abschließen eines Dungeons voraussetzen. Die sogenannten Feld-Dungeons sind in die Kategorien “Normal”, “Episch” und “Rift” eingeteilt. Außerdem könnt Ihr beim Betreten festlegen, welchen Schwierigkeitsgrad Ihr Abschließen wollt. Dabei habt Ihr die Wahl von 1 (leicht) bis 5 (schwer).
Ein höheres Dungeon-Level gibt Euch mehr Erfahrung und bessere Lootchancen – Aber auch stärkere Gegner.
Wenn Ihr vor einem Dungeon-Eingang steht und diesen betreten wollt, könnt Ihr nicht nur die Schwierigkeit aussuchen. Ihr habt dort die Möglichkeit zu entscheiden, ob Ihr die Instanz als Gruppe oder allein bestreiten wollt. Dafür könnt Ihr entweder Solo oder zum Beispiel auf automatisches Matching auswählen. In einer Gruppe macht es aber meistens mehr Spaß!
Für Eure Level-Phase bis zu Stufe 65 solltet Ihr Euch im Spiel keine Ausrüstung herstellen. Ihr verschwendet nur Materialen, die Ihr später brauchen könnt. Ihr müsst außerdem keine Gegenstände kaufen, denn durch Quests und Dungeons bekommt Ihr genug Waffen und Ausrüstung, um bequem spielen zu können.
Ob Gegenstände in Eurem Inventar besser sind, als das was Ihr jetzt tragt, erkennt Ihr übrigens an einem Pfeil im Gegenstandssymbol. Wenn Ihr den Gegenstand auswählt erscheint außerdem eine grüne Zahl im Vorschaufenster, welche die Verbesserung verdeutlicht.
Wir hoffen, dass wir Euch mit unseren Tipps und Tricks helfen und den Einstieg in MU Legend vereinfachen konnten. Wenn Ihr noch weitere Hinweise für die neuen Spieler in unserer Community habt, könnt Ihr diese gern in den Kommentaren ergänzen.
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Fans mit verrückten Talenten und viel Geduld gibt es auch in World of Warcraft! Obwohl LEGO keine Lizenzen für das Spiel hat, hat der Baustein-Künstler Mark Erickson die Stadt Theramore sehr nachgebaut.
LEGO statt Minecraft! Theramore aus Bausteinen nachgebaut
Wer braucht schon Minecraft, wenn er LEGO-Steine hat? Die Faszination, die von den kleinen, bunten Steine ausgeht, zieht Erwachsene und Kinder gleichermaßen in den Bann.
Der talentierte professionelle LEGO-Künstler und passionierte AFOL (= „Adult Fan Of LEGO“) Mark Erickson alias Mark of Falworth stellt seine Liebe zu den Bausteinen unter Beweis. Er baute ganz Theramore nach – bevor die Manabombe einschlug.
Das monströse Gebilde besteht aus rund 55.600 Steinen und ist etwa 2 auf 2 Meter groß. Er hatte dabei keinerlei Anleitung – denn LEGO besitzt keine Lizenzrechte an Spielen von Blizzard. Eine Schritt-für-Schritt-Anweisung, wie für ähnlich große und offizielle LEGO-Gebilde, gibt es nicht.
Jeder Stein wurde also mit geschickter Hand und einem guten Gedächtnis gesetzt und nachjustiert. Was dabei herauskam, kann sich wirklich sehen lassen. Vergleicht man das Modell von Erickson mit einem Screenshot, sieht man, dass jeder Stein am richtigen Platz liegt.
Die Baustein-Varianten der Motive der Spieleschmiede gibt es nur über das amerikanische Unternehmen Mega Bloks, die auch andere Videospiel-Franchises bedienen. Ob es also jemals LEGO-Sets für Warcraft, Starcraft und Co geben wird, ist ungewiss.
Wer sich übrigens fragt, wie LEGO-Theramore nach dem Angriff der Horde aussieht…