Ab nächster Woche gibt es einen neuen Heist in GTA 5 Online. Ein fettes Update bringt spannende neue Inhalte zu Euch!
Endlich wird der PvE-(Heist-)Content in GTA 5 Online erweitert. Mit einem neuen Heist wird Eure Teamfähigkeit erneut auf die Probe gestellt. Neben der neuen Mission erwarten Euch fliegende Autos und verrückte Flughilfen.
GTA 5 Online Doomsday Update und Trailer
Im spannenden Trailer stellen die GTA-Entwickler die neuen Inhalte vor, die Euch erwarten. Der neue Heist ist wieder eine Gruppenmission, bei der Ihr Euch entweder mit Freunden oder zufälligen anderen Spielern zusammenschließen könnt, um gemeinsam die Aufgaben zu lösen.
Diesmal muss Eure Crew Geheimnisse entschlüsseln, um eine Bedrohung auszulöschen. Dabei seid Ihr Downtown in Los Santos unterwegs, müsst ins Meer abtauchen und sogar in das Innerste des Mount Chiliad reisen. Den Heist beschreiben die Macher als “episches neues Online-Abenteuer” mit “apokalyptischen Gefahren”.
Am 12. Dezember erscheint “The Doomsday Heist” für Grand Theft Auto Online.
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Was bringt das Doomsday-Update außerdem ins Spiel?
Im Trailer können wir mehrere Inhalte erkennen, die es “so” noch nicht in GTA 5 Online gab. Dazu gehört die Abwandlung des DeLorean, der nicht nur fliegen kann, sondern auch als Uboot funktioniert.
Neu dabei sind außerdem Jetpacks, die Euch schnell in schwindelerregende Höhen befördern können:
Ihr steht auf mehr Wumms? Kein Problem! Mit dem neuen Panzer solltet Ihr genug Feuerkraft für unterwegs haben:
Eure Geschäfte könnt Ihr wohl in Zukunft auch aus der Luft leiten. Denn es sieht ganz danach aus, als würde es ein fliegendes Hauptquartier (oder eine Form der mobilen Kommandozentrale) in der Luft geben:
Wie gefallen Euch die Änderungen des Updates? Habt Ihr Lust auf einen neuen Heist, oder muss GTA 5 Online mehr auffahren, um Euch zu überzeugen?
Das neue Far Cry 5 hat ein offizielles Release-Datum für PS4, Xbox One und PC bekommen. Die komplette Kampagne könnt Ihr im Koop-Modus zocken!
Allerdings kommt dieses einen Monat später als gedacht! Ubisoft kündigte ursprünglich den 27. Februar 2018 als Erscheinungsdatum an. Da man sich aber mehr Zeit für Verbesserungen für den neusten Teil der Far-Cry-Reihe einräumen möchte, erscheint Far Cry 5 nun am 27. März 2018.
Ankündigungs-Trailer zu Far Cry 5
Das neue Ankündigungsvideo verrät nun viel mehr über die Story des Spiels, die mit religiösen Kreisen zu tun hat. Im Livestream kündigte das Team außerdem an, dass die komplette Kampagne von Far Cry 5 im Koop-Modus spielbar ist. Nun könnt Ihr alle Story-Missionen zusammen mit einem Freund lösen.
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Far Cry 5 Release-Datum – Wann kommt’s raus und worum geht’s?
Der offizielle Release von Far Cry 5 ist Anfang nächsten Jahres. Am 27. März 2018 erscheint das Spiel auf PC, PS4 und Xbox One und spielt in einer fiktionalen Stadt namens Hope County im US-Bundesstaat Montana. Allein oder im Zweispieler-Koop-Modus könnt Ihr in die Story eintauchen.
Im Trailer gibt es bereits erste Eindrücke der Story, die offenbar viel für den Spieler zu bieten hat.
Als neuer Junior-Sheriff der Stadt müsst Ihr Euch bei einer neuen Aufgabe behaupten. Eure Ankunft beschleunigt die bereits schwelenden Pläne einer fanatischen Weltuntergangs-Sekte und verleitet The Project at Eden’s Gate dazu, Hope County nun endgültig zu übernehmen.
Ihr werdet völlig unvorbereitet in einen Machtkampf hineingezogen, in dem Ihr einen kühlen Kopf bewahren solltet. Euer Ziel ist es, die Pläne von Eden’s Gate zu durchkreuzen und den Widerstand anzukurbeln, um euch selbst und die Gemeinde von Hope County zu befreien.
Um Missionen zu lösen, könnt Ihr Tiere als Helfer einsetzen. Bären oder Pumas unterstützen Euren Spielstil. Das geht bei Missionen, die Ihr im Stealth lösen wollt, und auch bei Action-Spielstilen, die eher “laut” sind.
Ähnlich wie bei Ghost Recon Wildlands, könnt Ihr auch in Far Cry 5 wieder selbst entscheiden, ob Ihr eine Missionen leise im Stealth oder laut lösen wollt.
Das Rennen um die Firstkills in WoW ist in vollem Gange. Zwei Gilden kämpfen aktuell um den endgültigen Sieg gegen die brennende Legion.
Passend zu Nikolaus wurde gestern am 06.12.2017 die mythische Version von Antorus, der Brennende Thron veröffentlicht. Der letzte Raid von World of Warcraft: Legion hat einmal mehr das spannende Rennen um die Firstkills bei den Profigilden entfacht.
Allerdings läuft es für die Legion nicht so gut, wie Sargeras sich das wohl erhofft hatte. Nach knapp 16 Stunden hatten „die 3 großen Gilden“ bereits 9 der 11 Bosse zurück in den Nether geschickt. Das Rennen läuft vornehmlich zwischen Method, Exorsus und Limit.
Wenige Stunden später gelang Method bereits der Kill von Aggramar, doch Exorsus konnte mit etwas Verzögerung aufschließen.
Etwas abgeschlagen ist die Gilde Limit, die aktuell noch bei Aggramar hängt und damit „erst“ 9 der 11 Bosse bezwingen konnte.
Method und Exorsus liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen
Der aktuelle Stand (zum Zeitpunkt des Schreibens, 7.12. 16 Uhr) ist also, dass Method und Exorsus sich an Argus, der Zerrütter auf dem mythischen Schwierigkeitsgrad austoben.
Der letzte Kampf gilt dabei als besonders mysteriös, denn Argus besitzt zwei zusätzliche Phasen, die es nur im mythischen Schwierigkeitsgrad gibt. Wie genau diese Phasen ablaufen, ist bisher noch völlig unbekannt. Die großen Gilden werden bis zum Firstkill auch kaum eine Information darüber verlieren, um der Konkurrenz keinen Vorteil zu geben.
Bildquelle: MMOzone
Bisher lässt sich also sagen, dass der mythische Schwierigkeitsgrad von Antorus zumindest für die Profi-Gilden keine besonders langwierige Herausforderung darstellt. Aber bevor der letzte Boss nicht bezwungen ist, gilt der Raid nicht als abgeschlossen – und Endbosse halten in World of Wacraft gerne mehrere Wochen lang stand.
Da die mythischen Bosse vorab auch nicht von Spielern auf dem PTR getestet wurden, wäre es durchaus möglich, dass es Bugs oder Fehler gibt, die dazu geführt haben, dass einige Bosse leichter als geplant und andere (wie Argus) zu schwierig sind. Bisher hält sich Blizzard mit Hotfixes aber zurück, es scheint also alles in Ordnung zu sein.
Was haltet ihr von Antorus, dem Schwierigkeitsgrad und dem Fortschritt der Profigilden? Ist das alles viel zu einfach oder ist es eine beachtliche Leistung, mit welcher Geschwindigkeit die Profis durch den Content pflügen?
Templer sind in The Elder Scrolls Online (ESO) eine Klasse, die wunderbar zum Schadensausteiler mit maximalen DPS taugt. Doch wie spielt sich der DD-Templer und auf was muss man bei seinen Builds in 2018 achten? Erfahrt es hier in unserem Guide für die Templer-DD-Skillung.
Der Templer (Templar) in The Edler Scrolls Online war einst vor allem für seine gute Heilleistung berühmt. Mittlerweile gibt es mit dem Hüter eine weitere starke Heiler-Klasse und so mancher Templer-Spieler würde gerne umsatteln. Doch taugt der brave Templer überhaupt als guter Schadensausteiler?
Erfahrt es hier in unserem Guide zum Templer, der ihn als Max-DPS-Schadensausteiler präsentiert.
Der Templer in ESO als Magicka-Schadensausteiler im PvE
Diese Version des Templers als DD-Klasse ist besonders gut für Kämpfe in Dungeons und Raids geeignet. Er klappt aber ebenso im Solo-Play, da er sich nach wie vor gut selbst heilen kann.
Dieser Guide befindet sich auf dem Stand von Update 16 (Clockwork City, 2017).
Rasse: Altmer – Die Hochelfen bekommen einen Bonus auf Magicka und richten mehr Schaden mit Flammen, Frost und Blitzmagie an. Das kann man als Schadensausteiler auf Magicka-Basis immer gut brauchen! Dunkelelfen oder Bretonen können aber als Alternativen gewählt werden, wenn euch die holden Hochelfen nicht ansprechen.
Rüstung: Ihr verwendet fünf leichte Rüstungsteile wegen des Magicka-Bonus. Dazu kommt je ein mittleres und ein schweres Rüstungsteil.
Waffen: Ihr verwendet für beide Slots einen Zerstörungsstab, idealerweise einen Feuer- und einen Blitzstab.
Ausrüstungsboni: Ihr verwendet die Eigenschaft „Göttlich“ bei euren Rüstungen. So maximiert ihr euren Mundus-Stein. Der Feuerstab hingegen hat die Eigenschaft „Erfüllt“ und der Blitzstab ist „Nirngeschliffen“. Als Glyphen nutzt ihr Magicka-Glyphen auf den Rüstungen und eine Feuer-Glyphe auf dem Feuerstab. Der Blitz-Stab bekommt eine passende Schock-Glyphe. Euren Schmuck verseht ihr mit einer Arkan-Glyphe, um den Zauberschaden zu erhöhen.
Mundus-Stein: „Der Lehrling“ ist hier ideal, da er den Zauberschaden erhöht und so eure DPS verbessert.
Sets: Besonders gut eignen sich das herstellbare Set „Gesetz des Julianos“ (herstellbar in Wrothgar), das Monster-Helmset „Valkyn Skoria“ (Drop in Stadt der Asche II auf Veteran, die Schultern gibt’s bei der Truhe der Unerschrockenen bei Glirion), der Stab „Mondtänzer“ (Drop im Schlund des Lorkhaj) sowie der Blitzstab des Mahlstroms (Drop in der Mahlstrom-Arena).
Attribute: Ihr verteilt eure Punkte komplett auf Magicka.
Skillset 1:
Ritual der Vergeltung (Ab Level 30 Widerherstellendes Licht)
Fluch der Vampire (Ab Level 1 Zorn der Morgenröte)
Durchschlagender Schwung (Ab Level 1 Aedrischer Speer)
Konzentrierter Fokus (Ab Level 42 Widerherstellendes Licht)
Inneres Licht (Ab Level 2 Magiergilde)
Elementarer Zorn (Ultimate – Ab Level 50 Zerstörungsstäbe)
Skillset 2:
Elementare Blockade (Ab Level 4 Zerstörungsstäbe)
Lodernder Speer (Ab Level 30 Aedrischer Speer)
Absorbierende Magie (Ab Level 22 leichte Rüstung)
Reinigendes Licht (Ab Level 20 Zorn der Morgenröte)
Strahlende Unterdrückung (Ab Level 42 Zorn der Morgenröte)
Verstärkender Schwung (Ab Level 12 Aedrischer Speer)
So spielt sich die Skillung des DPS-Magicka-Templers
Beginnt eure Rotation im 2. Skillset mit „Elementare Blockade“, dann folgt ein leichter Angriff. Als nächste folgt „Lodernder Speer, erneut gefolgt von einer leichten Attacke. Castet dann „Reinigendes Licht“ und wechselt die Waffe.
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Aktiviert „Fluch der Vampire“ und erneuert es alle 12 Sekunden. Passt ebenso auf, dass „Konzentrierter Fokus“ dauernd wirkt, um eure Magicka-Regeneration zu verbessern. Macht dann weiter mit „Durchschlagender Schwung“ und einer leichten Attacke. Wiederholt dies so lange, bis ihr die Schaden-Über-Zeit-Effekte auf der ersten Leiste wieder erneuern müsst.
Verpasst auch nicht unsere anderen Guides und Builds zu ESO-Klassen:
Bei Destiny 2 steht es nicht gut um die Stimmung. Da taucht eine Stellenanzeige auf und macht alles noch schlimmer: Bungie sucht offenbar einen Chef für den Cash-Shop des Spiels. Der soll einen Spielfortschritt über die Lootboxen sicherstellen.
Vor wenigen Wochen erst kochte die Stimmung im Subreddit von Destiny 2 über. Da ging es um ein Thema, das auf den ersten Blick ziemlich öde ist: um die Skalierung von Erfahrungspunkten.
Dort griff bei Destiny 2 ein System, das Spielern vorgaukelte, sie bekämen viel EXP, in Wirklichkeit gab es aber deutlich weniger Erfahrungspunkte als angezeigt. Das System verschleierte einen deftigen Erfahrungspunkt-Abzug. Da brüllten einige: Das sei Abzocke und ein Skandal.
Stimmung am Siedepunkt nach XP-Schwindel
Nachdem die Spieler mit großen Recherchen dieses System aufgedeckt hatten, lag schon ein Shitstorm in der Luft, gerade im Nachgang zu der Battlefront-2-Kontroverse.
Denn wenn Destiny-2-Spieler weniger Erfahrungspunkte erhalten, steigt der Anreiz, Lootboxen direkt im Shop zu erwerben.
Laut Bungie sei dieses System in Kraft gewesen, um den Erfahrungsgewinn fair zu gestalten und Ungleichheiten zwischen einzelnen Aktivitäten auszugleichen. Mit der Argumentation drang Bungie aber nicht durch.
Die Spieler fanden: Das sei Betrug und nur dazu da, um die Verkäufe im Cash-Shop Everversum anzukurbeln.
Bungie versuchte, Stimmung zu beruhigen
Bungie setzte dann dieses System kurzfristig aus, verdoppelte aber die Menge an Erfahrungspunkte, die man für ein Glanz-Engramm benötigt.
Das war Teil einer Kommunikations-Offensive in der letzten Woche, um die gröbsten Risse in der Beziehung von Bungie und den treusten Fans erstmal zu kitten.
Stellenanzeige lässt Stimmung erneut kippen
Aber der Frieden hielt nicht lange.
Jetzt arbeitet sich die Community an einer Stellenanzeige von Bungie für einen „Progression-Designer“ ab. Der soll sich wohl um das Eververse, den Cash-Shop von Destiny 2, kümmern.
Er soll den langfristig betreuen, ins Spiel einpflegen, es mit den anderen Systemen verknüpfen und aufpassen, dass der Shop gut genutzt wird und die Spieler zufrieden stellt. Der Designer ist für die “übergreifende Vision” zuständig, dass der Shop in sich schlüssig ist und langfristig über mehrere Erweiterungen und Seasons funktioniert.
Spendgame statt Endgame
Besonders stört die Spieler eine Formulierung im Stellenangebot: Der Designer soll einen langfristigen Spielerfortschritt und eine “Jagd” über die Destiny-2-Glanzengramme gewährleisten.
Für viele ist das ein Zeichen, dass Bungie den Cash-Shop weiter ausbauen will. Die Rede ist vom „Spendgame“ statt dem „Endgame.“
Hintergrund ist der Vorwurf an Bungie, dass Destiny 2 ein schwaches Endgame hat und hier Spielern zu wenige Ziele gibt, denen sie nacheifern können. Kosmetische Belohnungen, die man sich eigentlich durch schwierige Aktivitäten in Destiny 2 erspielen müsste, sind an den Cash-Shop gekoppelt.
Nur 1 Job von mehr als 40 dreht sich ums Eververse
Mein MMO meint: Das ist eine Stellenanzeige unter etwa vierzig, die Bungie derzeit ausgeschrieben hat. Dass Bungie gleichzeitig noch 3 Leute für die Story sucht, 10 Artists und 11 Techniker – lässt diese eine Jobanzeige deutlich harmloser wirken. Auch Game Designer werden gezielt gesucht, die sich um das Gameplay kümmern sollen – und nicht um den Cash-Shop.
Glanzengramme sind erspielbar. Das Eververse bietet auch ohne Geld-Einsatz eine Spieler-Progression an, um die sich wer kümmern muss.
Bei näherem Hinsehen ist also diese Stellenanzeige kein Grund für die Community aus der Haut zu fahren. Es liegt an der aufgeheizten Stimmung, dass sie es dennoch tut und hier laut aufschreit.
Wenn die Stimmung so negativ ist wie jetzt, ist die Gefahr groß, alles nur aus einem einzigen Blickwinkel zu sehen. Der zeigt hier nicht das ganze Bild.
Zur aufgeheizten Stimmung trägt auch das hier bei:
Könnt Ihr Euch Deadpool als Pikachu vorstellen? Im neuen Pokémon-Film übernimmt Ryan Reynolds die Rolle eines Detektiv-Pikachu.
Pokémon-Fans können sich freuen, denn dann erscheint ein neuer Film der Franchise. Im Live-Action-Pokémon-Film geht es um Detektiv Pikachu, das von Deadpool-Schauspieler Ryan Reynolds gespielt wird. Die Dreharbeiten für den Film sollen schon Anfang nächsten Jahres beginnen.
Auslöser für den Deal war der große Pokémon-Hype, der im Sommer 2016 ausbrach, als Pokémon GO veröffentlicht wurde. Der Vertrag wurde 2 Wochen nach dem Launch von Pokémon GO unterschrieben. Kein Wunder: Der Wert der Franchise steigerte sich durch die Augmented-Reality-Sensation nochmal deutlich.
Ryan Reynolds als Detektiv Pikachu
Wie TheHollywoodReporter berichtet, hat der Deadpool-Schauspieler für die Rolle des gelben Ermittlers unterschrieben. Detective Pikachu basiert auf einem Adventure für 3DS, das im Februar des letzten Jahres exklusiv in Japan erschien. Es war das jüngste Pokémon-Spiel für Handhelds, als sich Legendary im darauffolgenden Sommer und während des Trubels um Pokémon GO die Filmrechte sicherte.
Im Spiel lauft Ihr als Kind durch die Welt und versucht, Mysterien zu lösen. Begleitet werdet Ihr von einem Pikachu mit Sherlock-Holmes-Hut.
Das Kuriose ist, dass Reynolds nun die Rolle des Pikachus spielt. Seine Bewegungen werden digitalisiert und später auf ein digitales Pikachu umgewandelt. Ähnlich wie bei der Rolle von Andy Serkis als Gollum.
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Neben Reynolds spielt Justice Smith (zu sehen im anstehenden Jurassic World: Das gefallene Königreich) eine wichtige Rolle. Der Vater des Charakters, den Smith spielt, wird entführt und bringt Smith dazu, sich an Detektiv Pikachu zu wenden. Gemeinsam wollen sie den Vater finden.
Die Hoffnungen für das Film-Projekt sind groß, denn das Pokémon-Franchise hat weltweit mehr als 300 Millionen Videospiele verkauft und eine Anime-Serie mit 20 Staffeln herausgebracht.
Außerdem wirken bekannte Größen am Film mit. Das Drehbuch schrieben Nicole Perlman (bekannt als Co-Writer für “Guardians of the Galaxy” und Writer für “Captain Marvel”) und Alex Hirsch (Bekannt für die Serie “Gravity Falls” auf dem Disney Channel). Regisseur ist Rob Letterman (bekannt aus “Gänsehaut”).
“Ryan, du solltest mal als Deadpool Pokémon GO spielen”
Dieser Facebook-Nutzer hatte kurz nach der Ankündigung des Films im Sommer 2016 die Idee, dass Ryan Reynolds als Deadpool Pokémon GO zocken soll. Das schrieb er dem Schauspieler auf seine Facebook-Timeline.
Um so größer ist seine Freude jetzt bestimmt, wenn er von den Dreharbeiten hört.
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Im Jahr 2016 verkörperte Reynolds die Rolle der Comicfigur Wade Wilson im Deadpool-Film. Für seine Rolle als kontroverser Held gab es gute Kritiken. Dafür, dass der Comic lange als unfilmbar galt, schafften es die Macher, eine gelungene Mischung aus Geek-Komödie und Heldenspektakel auf die Leinwand zu zaubern. Mit einem Ryan Reynolds, der wie gemacht für den umstrittenen Anti-Helden zu sein schien. Ob das auch auf Pikachu zutrifft? Die Kombination mit der Drehbuchschreiberin von Guardians of Galaxy und Ryan Reynolds könnte ebenfalls auf einen humorvollen, kontroversen Film schließen.
Bohemia Interactive, bekannt für den realitätsnahen Open-World-Shooter Arma 3, haben mit Ylands ein Survivalspiel veröffentlicht, in dem ihr nahtlos zwischen Single- und Multiplayer wechselt.
“Erschaffe dein eigenes Abenteuer” lautet das Motto des Titels. Denn Ylands bietet euch mehr als nur das typische Survivalspiel, welches man aus vielen anderen Titeln kennt. Enthalten ist nämlich ein Editor, der es euch ermöglicht, anhand des einfachen Scriptings und mit Tausenden von Objekten eigene Welten und komplette Spiele zu erschaffen, die ihr dann mit anderen Spielern teilt.
Nahtloser Übergang zwischen Singleplayer und Multiplayer
Im Grunde bietet euch Ylands eine große, offene Spielwelt, die ihr frei erkundet. Ihr baut Rohstoffe ab, um damit etwa ein Schiff zu bauen, mit dem ihr dann zu anderen Inseln segelt. Dort steigt ihr in tiefe Höhlen hinab, um wertvolle Schätze oder seltene Ressourcen zu finden, die ihr benötigt, um bestimmte Gegenstände herzustellen.
In Ylands wechselt ihr nahtlos zwischen Einzel- und Mehrspielermodus. So ist etwa die Erkundung eines Dungeons ein spannendes Single-Player-Erlebnis, während ihr auf einer neu entdeckten Insel andere Spieler trefft. Schließt euch mit diesen zusammen, um gemeinsam Siedlungen zu errichten.
Es ist aber nicht jeder auf eurer Seite. PvP spielt ebenfalls eine Rolle und habt ihr euch beispielsweise eine beeindruckende Burg erbaut, dann könnten andere Spieler auftauchen und diese belagern, um sie einzunehmen.
Lebt eure Kindheitsfantasien aus
Die Entwickler möchten euch viele Möglichkeiten geben, euch in der Spielwelt auszutoben. Dazu gehören auch Seeschlachten, Autorennen, Pferde zähmen und diese reiten, Tränke mit magischen Wirkungen brauen oder gemeinsam Großprojekte starten, wie das Erschaffen von Monumenten und vieles mehr.
Ylands nutzt einen eigenwilligen und besonderen Grafikstil, mit dem die Entwickler eine jüngere Zielgruppe ansprechen möchten. Denn genau darum geht es: Die Kindheitsfantasien im Spiel auszuleben.
Das Spiel steht ab sofort über Steam für 15 Euro (aktuell reduziert auf 12 Euro) zum Download zur Verfügung.
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Bei Digital Extremes (DE) setzt man in Warframe (PC, PS4, Xbox) auf das Free2Play-Modell und Mikrotransaktionen. Die Entwickler sind davon überzeugt, dass dieses Modell das Erlebnis eines AAA-Titels bieten kann, wenn man die Spieler und ihre Wünsche respektiert.
Warframe gilt derzeit als eines der Paradespiele, was ein faires Free2Play-Modell angeht. Der Online-Shooter besitzt keine Paywalls, um wichtige Inhalte freizuschalten. Es gibt sogar Kauf-Blockaden, wenn Spieler für bestimmte Gegenstände einen zu niedrigen Level besitzen.
Es ist möglich, die Premiumwährung Platin im Markt zu erhandeln. Wer sich hier etwas geschickt anstellt und besondere Ressourcen oder Items sammelt, kann sich Platin von anderen Spielern erwirtschaften. Lediglich kosmetische Gegenstände müssen mit Echtgeld gekauft werden.
Digital Extremes wollte anderen Free2Play-Größen folgen
Warframe erschien im Jahr 2013 – eine Zeit, in der das Free2Play-Modell noch ungewöhnlich für große Publisher im Westen war. Der “Games as a Service”-Ansatz schlug langsam seine Wellen und brachte Spielen wie Destiny, GTA Online oder Overwatch ordentliche Verkaufszahlen ein.
Im Gegensatz zu diesen Spielen entschied sich DE damals, mit Warframe den Weg eines Free2Play-Games einzuschlagen. Man dachte, eine gute Vorstellung davon zu haben, welche Erwartungen hier gestellt werden würden.
Man orientierte sich an bestehenden Titeln wie League of Legends oder World of Tanks. Die Entwickler schauten, in welchen Abständen hier Updates durchgeführt wurden und wie die Monetarisierung bei den Spielern lief.
DE wollte lernen, wie man einen Free2Play-Titel durch Mikrotransaktionen am Leben erhält.
Warframe bekam eine Paywall – Die Spieler hassten es und DE reagierte
Durch die Studien anderer Free2Play-Titel fühlte sich Digital Extremes bereit, diesen Markt mit Warframe zu erobern – Der erste Schuss ging aber gewaltig nach hinten los.
In der Closed-Beta besaß Warframe noch eine Paywall, sobald Spieler das Level-Cap erreichten. Der Online-Shooter war bis zu einem gewissen Punkt kostenlos, danach wurden Spieler zur Kasse gebeten.
Damals hatte sich bereits eine kleine Community um Warframe gebildet und diese hasste die Paywall! Viele hatten den Eindruck, dass der Online-Shooter ohne harte Bezahl-Schranken um einiges besser wäre. Warframe erhielt zu diesem Zeitpunkt auch eher mittelmäßige bis schlechte Kritiken und der Online-Shooter stand auf der Kippe.
Digital Extremes musste nun die Entscheidung fällen: Würde man auf die Community hören und die Paywall entfernen oder mit dem bestehenden System fortfahren? Schlussendlich entschied sich DE, die Wünsche seiner Spieler zu respektieren, entfernte die Paywall und brachte eine neue Version des Spiels heraus.
Die Spieler freuten sich, dass ihr Feedback ernst genommen und Warframe daraufhin angepasst wurde.
“Spieler müssen eine Wahl und Stimme bekommen”
In einem Interview mit Gamesindustry sprach DE’s Vizepräsidentin Meridith Braun über ihre Einstellung zu Mikrotransaktionen in Free2Play-Games. Braun ist der Meinung, dass man Spielern eine Wahl und Stimme geben müsse. Das habe für Digital Extremes damals den Unterschied ausgemacht und die Philosophie des Studios verändert.
Die Monetarisierung müsse laut der Vizepräsidentin in die DNA des Game-Designs eingebaut werden. Egal, ob es sich um ein kostenloses Spiel oder einen Vollpreistitel mit Mikrotransaktionen handelt.
Meredith Braun: “Wir haben die letzten fünf Jahre unermüdlich daran gearbeitet, unseren Spielern ein faires Business-Modell präsentieren zu können […], das die Spieler bei jeder Entscheidung in den Vordergrund rückt.”
Braun geht davon aus, dass die Paywall aus Warframe zu entfernen, die Beziehung zwischen Studio und Spielern stärkte.
Neue Erweiterungen sollen Warframe “frisch” halten
Die Entwickler legen Wert darauf, den Online-Shooter ständig weiter zu entwickeln und sich den Respekt der Spieler zu verdienen.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt es Supply-Crates genannte Lootboxen, die ab und zu von einem Flugzeug abgeworfen werden. Wer sie erwischt, kann sich über bessere Waffen und Ausrüstung freuen. Als PR-Aktion zum Release von PUBG auf der Xbox One verteilen die Entwickler jetzt echte Lootboxen in Australien!
Wenn im Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds ein Flugzeug zu hören ist, gibt es bald Tote. Denn der Flieger wirft eine Lootbox voller Waffen und Ausrüstung irgendwo auf der Map ab und zahllose Spieler strömen dann dorthin, um die Beute zu ergattern. Dabei kommt es zwangsweise zu einem gewaltigen Gemetzel, denn manche Spieler lauern den Loot-Suchern auf oder man metzelt sich vor Ort um die Box.
Hoffentlich passiert so etwas nicht in Australien, denn dort sollen bald echte Lootboxen abgeworfen werden.
Zum Start von PlayerUnknown’s Battlegrounds auf der Xbox One gibt’s besondere Supply Crates im Real Life!
In den australischen Regionen um Melbourne, Brisbane und Sydney wollen die Entwickler von PlayerUnknown’s Battlegrounds am 9. Dezember als PR-Aktion zum baldigen Xbox-One-Release echte Supply-Drops abwerfen. Diese „Echten Lootboxen“ enthalten 25 tolle Preise, darunter “Xbox One X”-Konsolen, Elite Controller, Xbox Live Codes, PUBG Loot und PUBG Game Keys.
Auf der Facebook-Seite von Xbox Australia wird vorher angekündigt, wo eine Box zu finden ist. Wer dann einen speziellen Code dabei hat und dem Microsoft-Mitarbeiter vor Ort nennt, kann die Box öffnen und den Loot mitnehmen. Die passenden Codes gibt es ebenfalls auf der Facebook-Seite.
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Bleibt nur zu hoffen, dass die PUBG-Fans nicht schon so sehr in der Stimmung des Spiels sind, zur Bratpfanne greifen und sich wie in PlayerUnknown’s Battlegrounds aufführen, sobald mehrere Spieler zur gleichen Zeit an einer Lootbox ankommen.
Die abgedrehte PR-Aktion soll nur in Australien stattfinden.
Ubisofts neues Open-World-Rennspiel The Crew 2 erscheint am 29.06.2018 für PC, PS4 und Xbox One.
Wer Lust hat, kann sich jetzt auch schon für eine Beta für das Rennspiel anmelden und dadurch schon vorm Release zocken. Hier gehts zur Beta-Anmeldung von The Crew 2 auf Ubisoft.com. Euch erwarten Rennen auf dem Wasser, in der Luft und auf der Straße. Vorbesteller können sich über spezielle Boni freuen.
The Crew 2 vorbestellen und Boni sichern
Wer sich das Game vorbestellen möchte, bekommt digitale Inhalte geschenkt. Zu jeder Version des Spiels bekommen Vorbesteller das Legendary-Motor-Paket. In der Deluxe-Edition gibt es dann noch mehr Belohnungen. In einer Gold-Edition von The Crew 2 gibt es den Season-Pass des Spiels und andere Vorbesteller-Boni. Außerdem könnt Ihr damit auch schon ab dem 13. März per Vorabzugang loslegen.
Legendary-Motor-Paket bestehend aus Mercedes-AMG C63 Touring Car 2016, Harley-Davidson Iron 883TM 2017
The Crew 2 Reguläre-Edition – Inhalte
Kostet im Ubi-Store 59,99€ für PC, 69,99€ für Konsolen
Legendary Motor-Paket
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The Crew 2 Deluxe-Edition – Inhalte
Kostet im Ubi-Store 69,99€
Legendary Motor-Paket
Motorsports Deluxe-Paket:
Ford F-150 Raptor Race Truck 2017: Erlebt abgefahrene Off-Road-Trips mit diesem Truck, der speziell für Wüsten und bergige Landschaften gebaut wurde.
Abarth 500 2008 Monster Truck Edition: Dominiert Euren Spielplatz mit der Sport-Version des illustren Fiat 500, modifiziert mit einem Monster-Truck-Paket.
Pilatus PC-21: Fliegt über die offene Welt der USA mit diesem Flugzeug, das als eines der fortschrittlichsten Trainingsgeräte der Welt gilt.
3 Outfits: Personalisiert Euren Avatar mit einem Freestyle, einem Monster-Rally und einem Rally-Raid-Outfit
Inhalte der physischen Deluxe-Edition:
Physische Inhalte
Das Hauptspiel The Crew 2
Eine Karte der USA aus dem Spiel
4 Sticker, 1 für jede Rennsport-Familie des Spiels
The Crew 2 Gold-Edition – Inhalte
Kostet im Ubi-Store 89,99€
Legendary Motor-Paket
3 Tage Vorabzugang
The Crew 2 Season Pass
Das digitale Motorsport Deluxe-Paket:
Ford F-150 Raptor Race Truck 2017: Erlebt abgefahrene Off-Road-Trips mit diesem Truck, der speziell für Wüsten und bergige Landschaften gebaut wurde.
Abarth 500 2008 Monster Truck Edition: Dominiert Euren Spielplatz mit der Sport-Version des illustren Fiat 500, modifiziert mit einem Monster-Truck-Paket.
Pilatus PC-21: Fliegt über die offene Welt der USA mit diesem Flugzeug, das als eines der fortschrittlichsten Trainingsgeräte der Welt gilt.
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Es sind nur noch wenige Monate, die Euch von The Crew 2 trennen. In der offenen Welt der großen Karte erwarten Euch Rennen verschiedenster Kategorien. Neben den beliebten Straßen-Rennen mit Autos könnt Ihr auf dem Wasser mit Booten fahren oder Euch in der Luft mit Flugzeugen gegen andere Spieler beweisen. Die Map wurde speziell für die Rennen angepasst und es gibt nahtlose Übergänge zu den verschiedenen Renn-Klassen. So leicht wechselt Ihr zwischen Auto, Boot und Flugzeug
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Für die Waffen-Schmiede in Destiny 2 benötigt Ihr Verlorene Prophezeiungen. Diese erfüllt Ihr mit Radiolaria-Kulturen und Paradoxon-Verstärkern. Wie Ihr diese Items farmen könnt, erfahrt Ihr hier.
Seit Fluch des Osiris könnt Ihr den Leuchtturm in Destiny 2 besuchen. Das ist der neue Social-Space auf dem Merkur, in dem sich Brude Vance, ein Geheimnis sowie eine Waffen-Schmiede befindet.
Über diese Waffen-Schmiede kommt Ihr im Endgame an 11exklusive Osiris-Waffen, die mit Vex-Technologie ausgestattet sind. Allerdings müsst Ihr einiges tun, um alle Waffen freizuschalten.
Diese Wand im Leuchtturm zeigt Euch an, wie viele Osiris-Vex-Waffen Ihr bereits besitzt
Wie kann ich die Waffen-Schmiede nutzen und wie komme ich an Verlorene Prophezeiungen?
Bevor Ihr Osiris-Vex-Waffen schmieden könnt, müsst Ihr erst die komplette Story-Kampagne von Fluch des Osiris abschließen.
Anschließend will Bruder Vance, dass Ihr drei Abenteuer im Immerforst meistert.
Ist dies geschafft, dürft Ihr noch ein heroisches Abenteuer angehen. Ein heroisches Abenteuer zieht die Schwierigkeit deutlich an und kommt mit bestimmten Modifiers, sodass dies gerade für Solo-Spieler eine recht große Herausforderung darstellt.
Nun könnt Ihr zu Bruder Vance zurückkehren, der Euch mit einem legendären Engramm und mit einer Verlorenen Prophezeiung belohnt.
Ihr erhaltet die “Verlorene Prophezeiung, Vers 1”, die Euch zum Osiris-Scout-Gewehr führt. Diese Prophezeiung lässt sich im Inventar inspizieren. Um sie zu erfüllen, benötigt Ihr eine konzentrierte Radiolaria-Kultur.
Diese erhaltet Ihr bei Bruder Vance. Er bastelt Euch eine konzentrierte Radiolaria-Kultur, wenn Ihr ihm 10 Radiolaria-Kulturen und 15 legendäre Bruchstücke mitbringt.
Ist dies geschafft, könnt Ihr die konzentrierte Radiolaria-Kultur im Inventar benutzen, wodurch die Verlorene Prophezeiung in Erfüllung geht. Nun rennt Ihr zur Waffenschmiede im Leuchtturm und stellt die Waffe her:Anschließend hat Bruder Vance weitere Prophezeiungen für Euch, denen Ihr mit der Zeit nachgehen könnt. Sie haben verschiedene Anforderungen, die Ihr erfüllen müsst.
Wie komme ich schnell an Radiolaria-Kulturen und Paradoxon-Verstärker? – Material für Prophezeiungen
Während die erste Prophezeiung nur eine konzentrierte Radiolaria-Kultur benötigt, braucht Ihr für andere Prophezeiungen drei davon. Sprich, Ihr müsst 30 Radiolaria-Kulturen zu Bruder Vance tragen.
Laut der Item-Beschreibung erhaltet Ihr sie über öffentliche Events. Etwa jedes zweite Event lässt eine Radiolaria-Kultur springen. Ihr müsst also rund 60 öffentliche Events abschließen, um nur eine Waffe zu erhalten.
Allerdings: Ihr kommt nicht nur über öffentliche Events an Radiolaria-Kulturen. Auch planetare Kisten und Kisten von hochrangigen Zielen können dieses Material enthalten. Wenn Ihr auf den Start eines Events wartet oder während des Events kurz Zeit habt, könnt Ihr diese Kisten looten.
Der Titan soll als Ort besonders gut dafür geeignet sein, da Ihr dort viele Kisten in der Nähe der öffentlichen Events habt. Schnappt Euch einen Geist, der Euch die Kisten in der Nähe anzeigt, und holt Euch die Radiolaria-Kulturen.
Hinweis: Mit einer sehr geringen Chance kann es auch vorkommen, dass Ihr direkt konzentrierte Radiolaria-Kulturen gedroppt bekommt.
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Für die Paradoxon-Verstärker, die Ihr für andere Osiris-Vex-Waffen benötigt, gibt es keine “schnelle Farm-Methode”. Ihr erhaltet sie, indem Ihr Strikes, Schmelztiegel-Matches und heroische Abenteuer abschließt. Am schnellsten gehen PvP-Matches. Egal ob Ihr gewinnt oder verliert – nach jedem Match erhaltet Ihr ein oder zwei Paradoxon-Verstärker. In seltenen Fällen auch einen fortgeschrittenen Paradoxon-Verstärker, den Euch Bruder Vance sonst gegen 10 normale Paradoxon-Verstärker herstellt.
Wie viele Osiris-Vex-Waffen habt Ihr bereits in Eurem Besitz?
In World of Wacraft wird sich mit Battle for Azeroth einiges ändern. Wir zeigen euch die 5 wichtigsten Neuerungen des WoW-Addons!
Vor knapp einem Monat hatte Blizzard die neuste Erweiterung von World of Warcraft enthüllt. Auf der BlizzCon gab es jede Menge Informationen dazu, doch was sind eigentlich die wichtigsten Features und Neuerungen, die mit Battle of Azeroth auf uns zukommen? Wir haben eine Liste mit den 5 wichtigsten Dingen erstellt, die das neue WoW-Addon für euch bereithält!
Verbündete Völker
Während andere Erweiterungen immer nur maximal ein neues Volk pro Fraktion (wenn überhaupt) implementierten, gibt es mit Battle for Azeroth gleich sechs neue Spezies. Diese neuen „verbündeten Völker“ oder auch „Allied Races“ müssen allerdings jeweils erst mit einer Questreihe freigeschaltet werden, die vom Hauptcharakter abgeschlossen wird.
Auf die Allianz warten folgende Völker:
Leerenelfen
Dunkeleisenzwerge
Lichtgeschmiedete Draenei
Die Horde bekommt Unterstützung durch diese Verbündeten:
Nachtgeborene
Hochbergtauren
Zandalari-Trolle
Neue Charaktere der verbündeten Völker beginnen ihr Abenteuer bereits auf Stufe 20. Wer es durchzieht und einen Charakter händisch bis zum Maximallevel spielt, der erhält darüber hinaus noch eine schicke „Heritage Armor“, die nur von diesem Volk getragen werden kann.
Im Verlauf von Battle for Azeroth sollen übrigens noch weitere verbündete Völker folgen. Diese werden vermutlich mit den großen Patches nachgereicht, wenn die Story der Erweiterung das hergibt.
Stattdessen bekommen die Spieler die Gelegenheit, innerhalb ihrer Hauptstadt frei auszuwählen, ob sie PvP aktiviert oder deaktiviert haben wollen. Wer sich dazu entscheidet, PvP aktiviert zu haben, der sieht nur noch andere Spieler in der Welt, die das ebenfalls getan haben.
Als besonderen Anreiz für das System werden viele Aktionen – wie etwa Quests – mit zusätzlichen Boni belohnt, wenn sie in einer PvP-Phase absolviert werden. Dadurch möchte man Spieler motivieren, sich öfter auf die Scharmützel einzulassen.
Gleichzeitig wird das World-PvP gerechter. Die schon aus den Schlachtfeldern bekannten PvP-Schablonen, die Werte eines Charakters auf einen fairen Wert setzen, werden auch in der offenen Welt aktiv.
Das Herz von Azeroth und Azerit
Da die Spieler ihre Artefaktwaffe schon bald in Rente schicken, braucht Blizzard eine neue Möhre, die sie den Spielern vor die Nase halten können. Genau diese Möhre wird das Herz von Azeroth sein. Dies ist im Grunde eine „Artefakt-Halskette“, die jeder Spieler zum Start von Battle for Azeroth von Magni Bronzebart ausgehändigt bekommt.
Azerit ist die neue Ressource, die im Grunde „Artefaktmacht“ ersetzt. Spieler erhalten sie für die meisten Aktionen im Spiel – das Besuchen von Dungeons, PvP, die Inseleroberungen, das Abschließen von Weltquests und so weiter. Storytechnisch ist Azerit das Lebensblut von Azeroth.
Das Herz von Azeroth steigt dabei immer weiter im Level auf. Es erhält zusätzliche Eigenschaften und Talentpunkte, kann aber noch mehr: das Herz gewährt auch anderen Ausrüstungsstücken des Helden Bonuseffekte. Wenn man etwa eine neue Schulterrüstung bekommt, kann diese mit dem Herz von Azeroth aufgewertet werden. Dadurch gibt es zusätzliche Talente, die nach und nach freigeschaltet werden.
Auch beim Herz von Azeroth wird es wieder eine „Catch up“-Mechanik geben, damit Neueinsteiger und Nachrücker es leichter haben, ein hohes Level im Herz von Azeroth zu erreichen. Anders als in Legion steigt aber nicht die erhaltene Menge an Azerit, sondern die benötigte Menge pro Levelaufstieg sinkt mit der Zeit. Dadurch werden absurde Zahlen wie „5 Milliarden Artefaktmacht“ vermieden.
Die Inselexpeditionen
Obwohl die mythischen Dungeons in Legion für viel Langzeitmotivation gesorgt haben, will Blizzard noch mehr Veränderungen und einen höheren Wiederspielwert erreichen. Dies soll mit den Inselexpeditionen erreicht werden.
Diese kleinen Mini-Dungeons sind für 3 Spieler gedacht und die Spezialisierung soll dabei keine Rolle spielen – es könnten sogar 3 Heiler oder 3 Tanks oder nur 3 DDs die Instanz betreten.
Obwohl es nur ein vorgefertigtes Set von wenigen Inseln gibt, soll die Erfahrung dort jedes Mal eine andere sein. Mal könnte die Insel von Mogu eingenommen sein, die finstere Rituale absolvieren. Ein anderes mal trifft man vielleicht einen verfeindeten Trollstamm oder die Ho-zen feiern eine abgedrehte Party. Missionsziele und Gegebenheiten ändern sich ständig, sodass sich immer ein neues Spielerlebnis ergibt mit unvorhersehbaren Wendungen.
Der besondere Clou: Das eigene Team spielt gegen eine Abenteurergruppe von NPCs, die ebenfalls versucht, die Schätze der Insel zu plündern! Diese NPCs sind deutlich intelligenter als andere Mobs im Spiel, planen Hinterhalte oder ergreifen taktisch sinnvoll die Flucht. Einen PvP-Modus gibt es übrigens auch – das dürfte wohl der härteste Schwierigkeitsgrad sein.
Kriegsfronten – Simuliertes Warcraft 3
Unser letztes Highlight sind die Kriegsfronten. Da sich in Battle for Azeroth alles um den Konflikt zwischen Horde und Allianz dreht, wird der Krieg auch an mehreren Fronten ausgetragen. Genau diese Warfronts sind eines der großen Ereignisse, die Spieler im Verlauf der Erweiterung mehrfach erleben können.
Im Grunde ist das Ganze ein großangelegtes PvE-Event, bei dem viele Spieler einer Fraktion die Belagerung eines Stützpunktes erleben. Als Beispiel: Die Horde greift in Arathi Stromgarde an, um ihre Machtposition in den östlichen Königreichen wieder auszubauen.
Die Entwickler versuchen, hier das alte Feeling von Warcraft 3 wieder aufleben zu lassen. So müssen die Spieler etwa komplette Außenposten errichten und dort Baracken, Schmieden und andere Gebäude bauen, um NPCs zu spawnen, die dann ihre Belagerung einleiten.
Das sind die wohl bisher größten Features, die Battle for Azeroth ausmachen werden. Auf welche dieser Punkte freut ihr euch besonders? Welche Features würdet ihr noch wünschen und welche sollte man streichen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Das MMORPG ArcheAge bekommt eine Remastered-Version – allerdings vorerst nur für Korea. Diese Version soll fünf Jahre Erfahrung mit dem Spiel widerspiegeln.
ArcheAge ist ein MMORPG, das immer wieder für kontroverse Diskussionen unter den Spielern sorgt. Kritisiert werden unter anderem der Item-Shop, in dem zu mächtige Gegenstände verkauft werden, oder auch das Crafting-System, welches durch zu wenige Rohstoffe kaum noch sinnvoll genutzt werden kann. Doch diese Version des Spiels könnte bald der Vergangenheit angehören.
Remastered-Version vorerst nur für Korea
Wie XLGames nun ankündigte, erscheint im Januar 2018 eine Remastered-Version des MMOs. Allerdings vorerst nur in Korea und dort auch nur auf einem Server namens Orchid. Die neue Version des Spiels soll alle Balancing-Änderungen und Anpassungen zeigen, welche der Titel in den vergangenen fünf Jahren durchgemacht hat. Beide Fassungen laufen vorerst parallel, die Remastered stellt aber im Prinzip “das neue Spiel” dar.
Die Remastered Version bietet:
Balancing-Optimierungen und Upgrades für Items. All dies wurde an zwei Fokusgruppen getestet
Raids und Jagdgebiete werden sich dynamisch ändern, sodass sie länger Spaß bieten
Anpassungen am “Quality of Life”, also an Features, die darüber bestimmen, wie wohl sich Spieler und auch Organisationen in der Spielwelt fühlen – dazu gehören die Wirtschaft, das Housing, Crafting, Gildenfeatures und mehr
Der Orchid-Server wurde nach der Hauptfigur von ArcheAge benannt
Zu Beginn gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Charakter-Slots
Die Ticket Stores werden umgestaltet
Registrierungen für den Orchid-Server finden vom 28. bis 31. Dezember statt
Release im Westen noch unklar, aber nicht unrealistisch
Ob ArcheAge Remastered auch im Westen erscheint, ist momentan noch nicht klar. Allerdings gaben die Entwickler einen Hinweis darauf, dass die neue Fassung eine Art Neubeginn für das MMORPG darstellt, was darauf schließen lässt, dass die Remastered-Version auch irgendwann global verfügbar sein könnte. Das erinnert bisweilen an den Reboot von Secret World. Dort läuft Secret World Legends parallel als neues Spiel. Die ursprüngliche Fassung wird dabei aber nicht mehr weiterentwickelt.
Bei The Division 1.8 ist Division-Tech eine Ressource, die Ihr für die Optimierungs-Station benötigt. Wir zeigen Euch, wie Ihr Division-Tech effizient farmen könnt.
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Ihr startet in DZ06 im Westen bei W53rd St. Anschließend lauft Ihr die Kisten ab, die Euch MarcoStyle im Video zeigt. Der gesamte Run ist innerhalb DZ06 und DZ05 – die Wege sind also recht kurz. Im Video werden die Fundorte von Division-Tech-Kisten und von Versiegelten Kisten gezeigt. Letztere müsst Ihr erst ausfliegen, jedoch lassen sie dann viel Division-Tech springen.
Nachdem Ihr die Kisten extrahiert habt, könnt Ihr die Server wechseln und anschließend den Run wiederholen. Dann sollten die Kisten wieder gefüllt sein.
Dieser Artikel wurde im Dezember 2017 aktualisiert. Hier ist die Originalmeldung aus 2016 (veraltete Infos):
Division Tech ist ein Crafting-Material, das Ihr nur in der Dark Zone findet. Es tritt in drei Seltenheitsstufen auf: Standard, Spezialisiert und Highend. Während Ihr das grüne und blaue Division Tech in andere Crafting-Materialien umwandeln könnt, benötigt Ihr Highend-Division Tech, um Highend-Items zu craften.Arekkz Gaming präsentiert Euch eine Route in der Dark Zone, auf der Ihr viel Division Tech finden werdet.
Das ist die “Division Tech-Route” in der Dark Zone
Diese Route führt durch die komplette Dark Zone, von DZ01 bis DZ06, also von Süden bis ganz in den Norden. Ihr werdet vielen Feinden begegnen, die Ihr aber bestenfalls ignoriert, falls es die Situation zulässt. Ihr müsst nur zu den Division-Tech-Kisten rennen, welche in der ganzen Dark Zone verteilt sind. Wo sich die genauen Standorte dieser Kisten befinden und wie Ihr diese am effizientesten ablauft, entnehmt Ihr folgendem Video. Los geht’s ab 1:20.
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Achtung: Auf dieser Route werdet Ihr nicht alle Kisten mit Division Tech finden, die in der Dark Zone herumstehen. Diese Route ist aber ein effizienter Weg, um diese Ressource schnell zu farmen.
Ihr könnte diese Route übrigens auch solo ablaufen. In einem Team kann das Ganze aber schneller gehen, da Ihr manchmal Feinde erledigen müsst, um an die Kisten zu gelangen. Tipps für einen Solo-Build gibt es hier.Diese Division Tech-Kisten haben eine Cooldown-Zeit von zwei Stunden. Erst nach Ablauf dieser Zeit könnt Ihr dieses Crafting-Material wieder farmen.
Oder: Falls ein Kumpel von Euch gerade on ist, könnt Ihr ihm beitreten. In seiner „Spielwelt“ sind die Kisten noch prall gefüllt und Ihr könnt Euch wieder auf die Suche nach ihnen machen. Falls Ihr also keine zwei Stunden warten wollt, kann Euch dieser Tipp viel Zeit ersparen.
Damit hat wohl niemand gerechnet: Die Prestige-Aktivitäten in Destiny 2 sind ohne den Erwerb der neuen Erweiterung Fluch des Osiris nicht mehr spielbar.
Wer keine Lust auf die Geschichte rund um Osiris auf dem Merkur hat und sich daher kein “Fluch des Osiris” anschafft, aber weiterhin den Leviathan-Raid im Prestige-Modus spielen möchte, hat von nun an ein Problem: Denn ohne die neue Erweiterung ist kein Prestige-Modus mehr spielbar, weder im Raid noch im Dämmerungsstrike.
Power-Level wird angehoben – aber nicht für alle
Das benötigte Power-Level für den Raid und den Dämmerungsstrike wurde mit dem ersten DLC angehoben.
Das hatten sich viele Spieler gewünscht. Denn in Destiny 1 wurden in den ersten zwei Jahren alte Raids nicht auf neue Lichtlevel-Niveaus angepasst. Es gab demnach keinen Reiz mehr, diese zu spielen.
Dieses Problem hat Bungie mit der Erhöhung der Power-Level für die Prestige-Aktivitäten in Destiny 2 gelöst – allerdings nicht für alle Spieler.
Für den Leviathan-Raid solltet Ihr nun auf Power-Level 330 sein, um die Prestige-Variante zu spielen. Das gleiche Level gilt für den Prestige-Dämmerungsstrike. Da Ihr ohne Fluch des Osiris aber maximal 305 erreichen könnt, werdet Ihr aus diesen Prestige-Aktivitäten ausgesperrt. Ihr könnt sie nicht mal betreten, es steht dran: Destiny 2 Fluch des Osiris wird benötigt.
Aus der heroischen Strike-Playlist werdet Ihr übrigens auch ausgesperrt, wenn Ihr den DLC nicht besitzt.
Prestige-Aktivitäten verstecken sich nun hinter einer Paywall
Wer die Erweiterung nicht gekauft hat, wird die Aktivitäten lediglich auf der normalen Schwierigkeit spielen können. Dies wirkt sich auch auf die Trophäen und Achievements aus.
Wer die Trophäe „Das Prestige“ noch nicht freigeschaltet hat, wird nun nicht mehr in der Lage sein, die Platin-Trophäe (PS4) zu ergattern, ohne die Erweiterung zu kaufen. Denn für diese Trophäe müsst Ihr den Raid oder den Dämmerungsstrike auf der Prestige-Schwierigkeit abgeschlossen haben.
Besonders schwer wird es für die Spieler, die die Legende von Acrius noch nicht haben. Dies ist die exotische Raid-Shotgun. Im Laufe der Quest müsst Ihr euch dem Waffenhändler stellen. Dies ist ein Strike mit besonderen Modifikatoren, der auch weiterhin für alle offen ist.
Allerdings ist der Waffenhändler-Strike nun bei Power-Level 330 angesiedelt. Es steht zwar noch 300 dran, aber die Feinde sind alle auf 330. Dies dürfte für Spieler ohne DLC nur schwer zu bewältigen sein, denn diese werden mindestens 25 Level darunter liegen. Ob das so gewollt ist oder ein Bug, ist nicht bekannt.
Kaufpreis-Erstattungen seitens Sony / Microsoft?
Aktuell mehren sich die Stimmen, dass man unter Umständen sein Geld für Destiny 2 zurück bekommen kann.
Ein Redditor berichtete, dass er gegenüber Microsoft kommuniziert habe, dass er das Spiel ohne DLC nicht mehr beenden könne, da gewisse Achievements / Trophäen nun an das DLC gekoppelt sind und nicht mehr an das Hauptspiel.
Diesen Grund hat Microsoft akzeptiert, der Spieler erhielt sein Geld zurück. Es bleibt abzuwarten, ob daraus nun eine Massenbewegung wird.
Robert meint: Bungie entfernt Content, für den Spieler vor wenigen Monaten bezahlt haben. Das allein sollte es nicht geben. Besonders hart trifft es jedoch die PC-Spieler, die die Prestige-Aktivitäten nur wenige Wochen spielen konnten, bevor diese an das Osiris-Addon geknüpft wurden.
Auch wenn der Umstand, dass nun alle Aktivitäten durch die Power-Level-Erhöhung relevant bleiben, zu begrüßen ist – Die Entscheidung, Spieler ohne DLC von den Prestige-Aktivitäten auszuschließen, ist hingegen nicht nachvollziehbar.
Auch der Einfluss auf die Trophäen sorgt für einen bitteren Beigeschmack. Eine offizielle Verlautbarung seitens Bungie gibt es noch nicht.
Das neue Pokémon GO-Update 0.85.1 für Android beziehungsweise 1.55.1 für iOS bringt neue Inhalte ins Spiel!
Für Android- und iOS-Geräte steht jetzt das neue Update 0.85.1 zur Verfügung. Die Entwickler erklärten bereits am Vortag, dass spannende Dinge in Pokémon GO passieren werden. Dazu gehören Monster der 3. Generation und neue Wetterverhältnisse, die sich auf das Spiel auswirken.
Die Experten von TheSilphRoad fanden beim Datamining heraus, was sich alles durch das Update im Spiel ändert.
Der neue Ladebildschirm
Update 0.85.2
Inzwischen wurde das Update mit der Versionsnummer 0.85.2 aufgespielt. Laut Data-Minern gibt es hier aber nur kleinere Bugfixes und keine besonderen Änderungen.
Neuer Gegenstand: Star Piece
Im Code des Spiels tauchte ein neuer Gegenstand auf, der sich im Englischen “Star Piece” nennt. Aktuell gehen die Experten davon aus, dass ein Star Piece für Sternenstaub das ist, was ein Glücks-Ei für Erfahrungspunkte ist: Also ein Booster. Möglicherweise kann man mit dem Sternenstück die gewonnene Menge an Sternenstaub für einen bestimmten Zeitraum erhöhen.
Außerdem fand man im Code zwei extra Pakete der Sternenstücke in den Größen 8 und 25. Das sind dann vermutlich die Shop-Pakete. Wir sind schon gespannt, wann wir die Teile kaufen und einsetzen können.
Kampfgruppen sind da!
Die Idee der Kampfgruppen fand man schon vor einigen Monaten im Code von Pokémon GO. Durch das neue Update 0.85.1 wurden die Kampfgruppen (Battle Parties) aktiviert.
Quelle: Reddit-Nutzer InvisibleSoul8
Ersten Berichten zufolge kann man seine Gruppen vor einem Arena-Kampf zusammenstellen und benennen.
Neue Kampfzusammenfassung
Wenn Ihr den neuen Patch 0.85.1 installiert habt und damit kämpft, zeigt Euch das neue Interface nun interessante Daten zu den Kämpfen an. Dabei geht es darum, wie effektiv Angriffe sind, die Ihr gegen den Verteidiger oder Boss ausgeführt habt.
Wetterverhältnisse
Die neuen Wetterverhältnisse wirken sich auf das Spawnverhalten, die Stärke und die gewonnene Menge an Sternenstaub aus. Die folgenden Wetter-Typen fand man in der APK:
Klar
Teilweise bewölkt
Regen
Windig
Schnee
Nebel
Es scheint, als gäbe es vier verschiedene Stufen des jeweiligen Wetters (Regen 1 bis 4 zum Beispiel). Ausgeschlossen ist das klare Wetter. Das gibt es nur in einer Stufe.
Ob sich diese Abstufungen nur optisch auswirken (Level 1 Regen als leichtes Tröpfeln, Level 4 als Platzregen oder Gewitter?) oder auch die genannten Boni mit Sternenstaub, Spawns und Stärke weiter erhöhen, wird sich bald zeigen.
Außerdem gibt es verschiedene Warnungen vor bestimmten Wetterlagen.
Diese zehn neuen Angriffe sind jetzt Teil der APK. Dazu gehört auch die Geschenk-Fähigkeit, die zum Erkennungsmerkmal von Botogel gehört!
Quelle: PokeWiki
Bodycheck (Sofort-Attacke)
Kaskade (Sofort-Attacke)
Surfer
Draco Meteor
Kismetwunsch
Gähner (Sofort-Attacke)
Psyschub
Ursprungswoge
Abgrundsklinge
Geschenk (Sofort-Attacke)
Ob diese neuen Angriffe nur für die 3. Generation aktiv werden oder eine Überarbeitung der bisherigen Pokémon-Angriffe bevorsteht, bleibt abzuwarten.
Weitere Änderungen und komische Platzhalter
Ein neues Cache-Feature für das Tagebuch wurde dem Spiel hinzugefügt. Das bedeutet entweder, dass wir bald ein längeres Tagebuch sehen können, oder die Ladezeiten dafür verkürzt werden.
Außerdem hat Niantic Debugging-Tools für das neue Wetter eingebaut. Dazu kommen “interessante” Platzhalter-Bilder. Was will uns Niantic wohl damit sagen?
Abschließend sei zu sagen, dass es sich hierbei um eins der größten und aufregendsten Updates in Pokémon GO handelt. Wir sind schon gespannt auf die neuen Wetterverhältnisse und können kaum erwarten, bis Niantic diese freischaltet. Hoffentlich bekommen wir zu Weihnachten von Botogel ein nettes Geschenk.
In der neusten Hearthstone-Erweiterung übernehmen die Entwickler frech eine Karte aus einem anderen Spiel – und zwar bis ins kleinste Detail!
Hearthstone, Blizzards erfolgreiches Sammelkartenspiel, steht kurz vor der Veröffentlichung seiner neusten Erweiterung. In der heutigen Nacht (07.12.2017) wird Kobolde und Katakomben freigeschaltet und gibt den Spielern die Möglichkeit, Dungeons zu erforschen und insgesamt 135 neue Karten zu erspielen oder zu kaufen.
Doch zumindest eine der neuen Karten ist gar nicht so frisch, wie viele Spieler das denken. Der „Violetter Wurm“ ist ein neuer Diener für 8 Mana, der Werte von 7/7 besitzt und dazu noch einen Todesröcheln-Effekt aufweist. Nach seinem Ableben ruft er insgesamt 7 Würmer mit Werten von 1/1 herbei – füllt also die ganze Seite vom Spielfeld auf.
Spieler des Kartenspiels Magic: The Gathering dürften sich beim Violetten Wurm die Augen gerieben haben. Denn MTS besaß eine Karte, die exakt die gleichen Werte mit identischen Manakosten und sogar dem gleichen Effekt besaß. Als wäre das noch nicht genug des Zufalls, handelt es sich bei der Karte in Magic ebenfalls um einen Wurm, nämlich den „Symbiotischer Wurm“.
Auf Reddit machte der Nutzer cromatkastar mit dem Beitrag „Darf ich deine Hausaufgaben abschreiben?“ „Klar“ auf diese dreiste Kopie aufmerksam und bekam als Lohn sogar eine Reaktion vom Principal Designer Mike Donais.
Donais warf die Frage ein, ob es noch immer als „Kopieren“ zähle, wenn er den Symbiotischen Wurm von 17 Jahren für Magic entwickelt habe und jetzt wieder als Violetten Wurm „neu“ entwickelt habe.
Das würde zwar nicht exakt der Wahrheit entsprechen, aber immerhin habe Donais an beiden Erweiterungen (sowohl für Magic als auch für Hearthstone) mitgearbeitet. In der Tat war Donais früher auch bei Magic: The Gathering als Senior Game Designer tätig.
Was haltet ihr von dieser „Kopie“? Sollte sich Blizzard dafür schämen? Oder ist das so offensichtlich, dass es beabsichtigt war und bei einem Kartenspiel mit limitierten Möglichkeiten gar nicht anders möglich?
Bei Destiny 2 erfolgt bald der Start des ersten Raid-Trakts. Bungie gab nun das Release-Datum bekannt – und wird wieder ein Wettrennen veranstalten.
Die Erweiterung “Fluch des Osiris” ist nun seit knapp zwei Tagen live. Viele Hüter haben die Story längst hinter sich gebracht, den Immerforst durchschritten und ihr Power-Level dem neuen Maximum nahegebracht.
Eine interessante Aktivität hat Fluch des Osiris aber noch in der Hinterhand: Den Raid-Content.
Hierbei handelt es sich um einen “Raid-Trakt”. Das ist eine Erweiterung des bisherigen Leviathan-Raids.
Und Bungie teilte nun mit, ab wann Ihr den Trakt erkunden dürft: Los geht’s am Freitag, den 8. Dezember, um 19 Uhr.
Infos zum ersten Raid-Trakt “Weltenfresser”
Der erste Raid-Trakt nennt sich “Weltenfresser”. Mit der zweiten Erweiterung wird es einen zweiten Raid-Trakt geben, aber darüber ist noch nichts bekannt.
Im Weltenfresser-Trakt geht es in den Bauch der Leviathan, Ihr kämpft also unterhalb der bisherigen Raid-Begegnungen. Er bietet zwar neue Aktivitäten und neue Orte mit einzigartigen Begegnungen, Puzzles und einem neuen Endboss, aber der neue Content wird nicht so umfangreich wie der bisherige Leviathan-Raid. “Weltenfresser” soll dafür schwieriger sein.
Als Belohnung gibt’s neuen Loot in Form von Waffen, Rüstungsteilen und kosmetischen Items.
Das empfohlene Power-Level soll bei 300 liegen. Der Raid-Trakt wird in einem Einsatztrupp mit bis zu 6 Spielern gespielt.
Sobald der Raid-Trakt startet, erfolgt der Startschuss für ein Wettrennen. Bungie möchte wieder den “World First Run” küren. Sprich, der Einsatztrupp, der den Raid-Trakt als erstes abschließen kann, wird offiziell bekanntgegeben und mit Ruhm und Ehre überhäuft. Bungie schaue den Hütern genau auf die Finger.
Diese “World First”-Wettrennen sind bereits Tradition. In den letzten Jahren wurde bei jedem Raid-Release ein Rennen veranstaltet. In den letzten Tagen und Wochen gab es jedoch Diskussionen, ob ein “Raid-Trakt” wirklich ein Wettrennen wert sei. Zumal Destiny 2 zurzeit deutlich größere Probleme hat, als den schnellsten Raidtrupp zu finden.
Hierzu hat sich Community-Manager DeeJ nun geäußert: Er habe mit dem Raid-Design-Team gesprochen und die Entwickler seien stolz auf die Arbeit, die sie in die neue Raid-Erfahrung steckten. Ihrer Meinung nach sei die neue Herausforderung ein Wettrennen wert.
Im Interview hatten wir die Möglichkeit, Blizzards Art-Director Ben Thompson und Senior-Game-Designer Peter Whalen über Hearthstones neue Erweiterung Kobolde und Katakomben zu befragen. Wie sie die Zufallseffekte bewerten, wie es mit den Geheimnissen anderer Klassen aussieht und was ihre Lieblingsaspekte der Erweiterung sind, erfahrt ihr hier.
Beim Interview stellten sich die beiden als sehr kommunikativ heraus und das Strahlen auf dem Bild ist keinesfalls nur für die Kamera so entstanden. Man merkt ihnen an, dass sie mit vollem Herzen hinter ihrem Spiel stehen und diese Begeisterung zieht sich durch unser Gespräch auch dann, wenn es um die heiklen Fragen geht.
Von der Idee zur Realisierung
Mein-MMO: Mit Kobolde und Katakomben steht nun die siebte Erweiterung von Hearthstone an! Woher nehmt ihr eigentlich eure Ideen für neue Inhalte? Was inspiriert euch am meisten?
Peter: Manchmal hat einer einfach eine Idee und kann das Team schnell davon begeistern. Andere Male rufen wir wirklich das ganze Team zusammen und brainstormen gemeinsam. Beim Pitchen unserer Ideen kommen manchmal auch extrem skurrile Ideen auf.
Was war denn die verrückteste Idee?
Peter: Vielleicht die „Hot Dog-Erweiterung“. Jemand hatte eine krude Vorstellung von einer Erweiterung, die sich rund ums Kochen und Essen dreht. Da die Idee im Sommer entstand, wurde daraus in unseren Köpfen schnell eine Strand-Grillparty. Hot Dogs waren dabei das zentrale Element! Es war ein großartiger Pitch, aber wir haben uns dann doch dagegen entschieden.
Ben: Es ist immer eine spaßige und inspirierte Zeit, auf die sich das Team am meisten freut. Natürlich will man das Endprodukt auch spielen, aber wenn alle zusammensitzen und der Raum nur so vor Ideen sprüht, hat das eine ganz besondere Atmosphäre im Team. Das kommt natürlich auch dadurch, dass wir keine Idee per se als schlecht ansehen und da ein sehr gesundes Arbeitsklima haben.
Ganz oft ist es auch so, dass jemand sagt: „Wir sollten es auf keinen Fall so machen, aber …!“ und kommt dann mit der Hot Dog-Erweiterung oder anderen verrückten Ideen. Aber auf genau solchen fixen Ideen basieren oft unsere besten Entwicklungen! Man weiß nie, wo einen selbst die schlechteste Idee hinführen wird. Und das ist ziemlich cool!
Kobolde & Katakomben – ein klassischer Dungeon Run!
Was genau ist denn die Geschichte hinter Kobolde und Katakomben?
Peter: Kobolde und Katakomben ist eine dieser Ideen, auf die sofort jeder positiv aufgesprungen ist. Jemand rief: „Was wäre eigentlich, wenn wir die Idee des Sacks voller Schätze nutzen würden?“ Kombiniert mit unserem Dungeon Run war das einfach eine wundervolle Idee. Wer geht nicht gerne auf die Jagd nach dem glänzendsten Schatz?
Eigentlich sollte die Erweiterung ja um den Schatzbot Blingtron aus World of Warcraft gehen. Aber je mehr wir darüber nachdachten, desto besser gefiel uns die Idee des klassischen Fantasy-Dungeon-Crawls. Gemeinsam mit Freunden hinab in einen Dungeon gehen, Türen eintreten, garstige Monster besiegen und dann die Schätze looten – das ist das, was wir wollten!
Am meisten Sinn machen da einfach die Kobolde. Sie lieben Gold, hausen in Höhlen und Katakomben und lieben ihre Kerzen! Sie sind fantastische Gesellen, um sie den Dungeon hinab und die Erweiterung lang zu begleiten und all das Neue zu entdecken! Und natürlich wird es massenhaft Kerzen-Referenzen geben!
Ben: Ja… ein, oder zwei, oder zwanzig, oder so…
Mit dieser Erweiterung bekommt auch der Schurke endlich seine Geheimnisse – werden bald alle Klassen mit Geheimnissen versorgt sein?
Peter: Nein, das ist derzeit nicht geplant. Beim Schurken passt es einfach: Er klaut einfach gerne, weshalb einige seiner Geheimnisse an die des Paladins angelehnt sind. Aber auch die passen wunderbar zum Schurken selbst.
Derzeit sehen wir aber noch nicht, welche anderen Klassen noch Geheimnisse bräuchten. Vielleicht läuft uns irgendwann etwas Passendes über den Weg, aber geplant ist es nicht.
Welche Aspekte von Kobolde und Katakomben mögt ihr am liebsten?
Ben: Ich persönlich mag die neuen legendären Waffen sehr gerne. Gerade jetzt, da auch Hexenmeister und Magier Waffen bekommen können. Endlich kann man Waffendecks mit ihnen basteln! Das klingt sehr vielversprechend für mich. Es erlaubt interessante Decktypen, die es vorher einfach so noch nicht gegeben hat.
Peter: Am meisten freue ich mich auf die Dungeon Runs, gar keine Frage! Es ist dieser komplett neue Singleplayer-Modus, der auch einen hohen Wiederspielwert hat. Er macht einfach viel Spaß! Jedes Mal macht man andere Erfahrungen.
Das erste, was ich bei der neuen Erweiterung tun werde, ist, mir einen der Helden zu schnappen, mit ihm in den Dungeon zu ziehen und ihn von der Pike auf hochzuleveln! Ich will die Lootbox und den Kartenrücken, den man bekommt, wenn man mit allen Klassen den Run gemacht hat. Ich freue mich jedenfalls sehr auf diesen Modus!
Streitpunkt: Zufallseffekte
Vielen Spielern missfällt das RNG – also dass Hearthstone oft auf Zufallseffekte setzt. Wie handhabt ihr dieses Problem in der neuen Erweiterung?
Peter: Darüber sprechen wir häufig, schließlich ist es eines der Herzstücke von Hearthstone. Es ist nunmal ein Kartenspiel und da gehört ein gewisses Maß an Randomness einfach dazu. Das mögen viele Leute auch, es macht einen Teil des Spielspaßes aus. Kein Spiel gleicht dadurch dem nächsten. Letztlich gehört es auch zum Skillset eines HS-Spielers dazu, gut auf die Zufallseffekte zu reagieren.
Hearthstone hat verschiedene Zufallseffekte. Wir haben die einfache Drop-Randomness wie bei jedem anderen Kartenspiel auch und die Zufallseffekte der Karten selbst. Welche Zufallseffekte wollen wir auf günstige Karten packen und welche auf teure? Mit Kobolde und Katakomben haben wir da, denke ich, einen guten Weg gefunden.
Als Beispiel die neue legendäre Karte „Deck der Wunder“: Sie ist total verrückt! Wenn Karten wie diese ausgespielt werden, können sie das Spiel nochmal drehen. Das Deck der Wunder mischt 5 Schriftrollen in das eigene Deck und wirkt einen zufälligen Zauber, wenn sie gezogen wird.
Solche Karten haben wir auf einem niedrigeren Powerlevel angesetzt, da sie einfach unvorhersehbar ist. Vielleicht bekommt der, der sie spielt, dadurch ja auch einen riesigen Nachteil durch den zufällig gewirkten Zauber!
Andere Karten wie „Instabile Evolution“ oder die „Unidentifizierten Karten“ sind da weniger weitreichend in ihrer Wirkung. Letztere machen immer einen Basis-Effekt, den man im geringen Maße planen kann: Sie geben immer eine Art von Bonus.
Das ist ein kleinerer Zufallseffekt. Das führt dazu, dass das Spiel einfach lustiger wird und man sich mit seinem Deck mehr entfalten kann. Spieler auf einem höheren Level werden sich aus diesen Effekten mehr Vorteile verschaffen können als neue oder Gelegenheits-Spieler.
Das Rekrutieren ist ein anderes gutes Beispiel. Man hat generell ein hohes Maß an Kontrolle über sein Deck, wie man es aufbaut und wie viel Zufallseffekte man tatsächlich drin haben möchte. Das Rekrutieren ist genau so zufällig, wie man es haben möchte. Man zieht einen Diener aus dem Deck, aber man baut es schließlich auch auf. Wenn du eine bestimmte Kreatur wie etwa den Lich King hast, die du rekrutieren möchtest, packst du nur sie in das Deck.
Man hat also Kontrolle darüber, was dieser Effekt tatsächlich macht. Diese Art von Randomness hat für uns ein hohes Powerlevel. Es kreiert eine Situation, auf die der Spieler selbst großen Einfluss hat. Die Randomness ist auf jeden Fall eines der Themen, das wir auch intern häufig und intensiv besprechen.
Peter: Das kommt ja auch auf die Spielweise an. Wenn du nur ein oder zwei favorisierte Helden hast, wird es leichter sein, alle für dein Deck und deine Spielwiese wichtigen Karten zu erhaschen. Man braucht ja auch nicht jede. Für Leute, die jede Klasse spielen wollen, ist das schwieriger.
Mein Tipp ist immer: Probiert aus, welche Klasse euch am meisten liegt und konzentriert euch erst auf diese. Der Rest kommt dann mit der Zeit. Und wir haben natürlich auch Singleplayer-Content und das Kartenchaos. Dort braucht man keine erkauften Karten, sondern kann sich einfach so ins Getümmel stürzen. Und letztlich kann man sich durch Quests und das Erreichen von höheren Stufen im Kartenchaos das nötige virtuelle Kleingeld hinzu verdienen, um Karten zu kaufen.
Stellt euch vor, ihr wärt Karten in Hearthstone – welche genau wären das und warum?
Peter: Darf ich Reno Jackson sagen?! Ich glaube, der wäre ich! Ich weiß nicht genau, ob ich ihn wirklich mögen würde, aber er sieht so aus, als hätte er an allem Freude! Er hat einfach so viel Spaß am Leben! Er ist ein wenig verhuscht, wenn es um seine Umwelt geht, und klar, manchmal passieren ihm schlechte Dinge. Aber er lächelt darüber hinweg und ich glaube, dass das eine tolle Lebensweise ist.
Ben: Ich würde mich allein schon der Forscherliga anschließen, um mehr mit Peter abzuhängen, aber ich glaube, ich wäre auch tatsächlich Elise Sternensucher. Wir beide sind fasziniert von historischen Fakten. Ich reise gerne zu historischen Orten, um die Wurzeln besser verstehen zu können und Dinge aus erster Hand erfahren zu können. Da sind wir beide uns sehr ähnlich
“J.R.R. Tolkien hätte es schaffen können, mich zu schlagen”
Gegen welche Personen – reale oder fiktive – würdet ihr in einem Fireside Gathering gerne einmal antreten?
Ben: Definitiv Elon Musk. [Ein Unternehmer und Investor, der u. a. das private Raumfahrtunternehmen SpaceX gegründet hat] Wir wissen, dass er Hearthstone kennt und dass es auch seine Kinder spielen. Ich würde gerne wissen, wie gut er ist und mein Glück versuchen!
Peter: Ich wähle als erstes Michael Morhaime! Hast du jemals gegen ihn gespielt, Ben?! Er ist Blizzards CEO und er spielt auch viel Hearthstone. Er spielt jedes Jahr gegen den Twitch-CEO auf der TwitchCon und ich denke, es wäre lustig, gegen ihn zu spielen und zu sehen, was er so denkt!
Und Gul’Dan! Das wäre super gefährlich … weil er kein guter Verlierer wäre! Als Gegenspieler wäre er wohl nicht so gefährlich, aber wenn er verliert, würde ich wohl lieber den Raum verlassen wollen, bevor er mir noch die Seele aussaugt! Oder vielleicht auch gegen Game-Designer von anderen Genres! Sid Meier zum Beispiel, einfach um zu sehen, wie sie das Spiel angehen würden.
Ben: Ansonsten, wenn auch das Unmögliche möglich wäre, würde ich noch J.R.R Tolkien herausfordern wollen. Ich bin ein riesiger Fan seiner Bücher und bestimmt der größte “Herr der Ringe”-Nerd überhaupt! Mindestens vom Blizzard-Team.
Glaubst du, dass Tolkien gut in diesem Spiel wäre?
Ben: Er ist ein Linguisten-Meister! Aber bei Videospielen … ich bin mir nicht sicher, wie gut er sich da schlagen würde. Er könnte eine Chance haben, denn ich bin absolut nicht gut in Mathe. Also ja, er war ein heller Kopf, daher denke ich schon, dass er es schaffen könnte, mich zu schlagen.
Im Wandel der Zeit
Seid ihr zufrieden mit der Entwicklung, die Hearthstone im Laufe der Jahre bisher genommen hat?
Ben: Oh ja! Wir sind gleichzeitig sehr aufgeregt und demütig über die Resonanz, die wir bisher bekommen haben. Seit Beginn an war jedes Jahr anders und brachte andere Impulse mit. Nicht nur, dass die Erweiterungen immer kreativer geworden sind wie etwa die Discoparty in dem Magierturm, auch das Team selbst ist an den Herausforderungen gewachsen und das ist spannend mit anzusehen.
Auch dass wir neue Dinge wie die Fireside Gatherings ausprobieren ist eine große Sache für uns. Meistens fügen wir nur Details zu dem bestehenden Spiel hinzu.
Könnt ihr uns einen Ausblick über die kommende Erweiterung geben?
Ben: Es wird noch cooleren Stuff geben … ! [lacht] Für uns als Team ist es einfach wichtig, mit den neuen Erweiterungen stets zu überraschen – auch uns selbst. Wir sind also auch gespannt, was als nächstes kommen wird!
Das dynamische Wetter in Pokémon GO stärkt die Angriffe Eurer Monster und beschert Euch mehr Sternenstaub. Wie das funktioniert, erklären wir Euch hier.
In dieser Woche machte Niantic die große Ankündigung, dass neue Monster der 3. Generation im Spiel erscheinen werden. Gleichzeitig erklärten sie, dass das Wetter in Zukunft eine wichtige Rolle in Pokémon GO spielen wird.
Das dynamische Wetter wird Euch jetzt auch im Spiel angezeigt und hat deutliche Konsequenzen. An einem regnerischen Tag findet Ihr mehr Wasserpokémon und bekommt mehr Sternenstaub für einen Fang eines Wasser-Monsters.
Wetterverhältnisse in Pokémon GO erklärt
Das Wetter im Spiel wird sich jetzt noch besser der Umgebung anpassen. Mit dem Wetter-Update regnet es im Spiel, wenn es auch an Eurem Standort regnet. Generell seht Ihr mehr Abwechslung am Ingame-Himmel. Das hat außerdem Einfluss auf die Fundorte, die Angriffswerte und Sternenstaub-Belohnungen verschiedener Pokémon.
Niantic stellte dabei sechs verschiedene Wetterverhältnisse vor, die im Spiel berücksichtigt werden:
Sonnig
Teilweise bewölkt
Windig
Nebel
Regen
Schnee
Video zum dynamischen Wetter in Pokémon GO
Wollt Ihr ein bestimmtes Pokémon fangen, könnt Ihr also das Wetter zu Eurem Vorteil nutzen. Bei regnerischem Wetter findet Ihr Wasserpokémon wie Hydropi häufiger in der Wildnis. Ist es draußen eher sonnig, steigen Eure Chancen auf Spawns von Feuer-Pokémon.
Und das Gute ist: Fangt Ihr die Monster bei ihrem Lieblingswetter, steigen auch die Sternenstaub-Belohnungen für den Fang.
Wie sich das Spiel bei Regen verändert, zeigen wir Euch in folgendem Video:
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Aus dem Video geht hervor, dass Pokémon vom Typ Wasser, Elektro und Käfer bei Regen häufiger erscheinen und zusätzlichen Sternenstaub geben, wenn sie gefangen werden.
Ein weiterer Bonus sind erhöhte Kampfwerte. Wie sich die im Spiel äußern, wird noch geforscht.
Höhere Spawnraten, bessere Kampfwerte und mehr Sternenstaub gelten bei folgenden Wetterbedingungen für diese Pokémon-Typen:
Bei Wind: Drache, Flug und Psycho
Bei Schnee: Eis und Stahl
Bei Nebel: Unlicht und Geist
Bei klarem Wetter: Pflanze, Boden und Feuer
Bei Regen: Wasser, Elektro und Käfer
Bei Wolken: Fee, Kampf und Gift
Durch die neuen Wetter-Features gibt es in Pokémon GO wieder mehr Abwechslung und vielleicht sogar Gründe, auch bei schlechtem Wetter auf die Jagd zu gehen. Wie gefällt Euch die Wetter-Änderung?