Hearthstone Interview: Zum Kartenspiel gehört der Zufall einfach dazu!

Hearthstone Interview: Zum Kartenspiel gehört der Zufall einfach dazu!

Im Interview hatten wir die Möglichkeit, Blizzards Art-Director Ben Thompson und Senior-Game-Designer Peter Whalen über Hearthstones neue Erweiterung Kobolde und Katakomben zu befragen. Wie sie die Zufallseffekte bewerten, wie es mit den Geheimnissen anderer Klassen aussieht und was ihre Lieblingsaspekte der Erweiterung sind, erfahrt ihr hier.

Beim Interview stellten sich die beiden als sehr kommunikativ heraus und das Strahlen auf dem Bild ist keinesfalls nur für die Kamera so entstanden. Man merkt ihnen an, dass sie mit vollem Herzen hinter ihrem Spiel stehen und diese Begeisterung zieht sich durch unser Gespräch auch dann, wenn es um die heiklen Fragen geht.

Von der Idee zur Realisierung

Mein-MMO: Mit Kobolde und Katakomben steht nun die siebte Erweiterung von Hearthstone an! Woher nehmt ihr eigentlich eure Ideen für neue Inhalte? Was inspiriert euch am meisten?

Peter: Manchmal hat einer einfach eine Idee und kann das Team schnell davon begeistern. Andere Male rufen wir wirklich das ganze Team zusammen und brainstormen gemeinsam. Beim Pitchen unserer Ideen kommen manchmal auch extrem skurrile Ideen auf.

Hearthstone Kobolde und Katakomben Hamburg

Was war denn die verrückteste Idee?

Peter: Vielleicht die „Hot Dog-Erweiterung“. Jemand hatte eine krude Vorstellung von einer Erweiterung, die sich rund ums Kochen und Essen dreht. Da die Idee im Sommer entstand, wurde daraus in unseren Köpfen schnell eine Strand-Grillparty. Hot Dogs waren dabei das zentrale Element! Es war ein großartiger Pitch, aber wir haben uns dann doch dagegen entschieden.

Ben: Es ist immer eine spaßige und inspirierte Zeit, auf die sich das Team am meisten freut. Natürlich will man das Endprodukt auch spielen, aber wenn alle zusammensitzen und der Raum nur so vor Ideen sprüht, hat das eine ganz besondere Atmosphäre im Team. Das kommt natürlich auch dadurch, dass wir keine Idee per se als schlecht ansehen und da ein sehr gesundes Arbeitsklima haben.

Ganz oft ist es auch so, dass jemand sagt: „Wir sollten es auf keinen Fall so machen, aber …!“ und kommt dann mit der Hot Dog-Erweiterung oder anderen verrückten Ideen. Aber auf genau solchen fixen Ideen basieren oft unsere besten Entwicklungen! Man weiß nie, wo einen selbst die schlechteste Idee hinführen wird. Und das ist ziemlich cool!

Hearthstone Kobolde und Katakomben Art Cinematic

Kobolde & Katakomben – ein klassischer Dungeon Run!

Was genau ist denn die Geschichte hinter Kobolde und Katakomben?

Peter: Kobolde und Katakomben ist eine dieser Ideen, auf die sofort jeder positiv aufgesprungen ist. Jemand rief: „Was wäre eigentlich, wenn wir die Idee des Sacks voller Schätze nutzen würden?“ Kombiniert mit unserem Dungeon Run war das einfach eine wundervolle Idee. Wer geht nicht gerne auf die Jagd nach dem glänzendsten Schatz?

Eigentlich sollte die Erweiterung ja um den Schatzbot Blingtron aus World of Warcraft gehen. Aber je mehr wir darüber nachdachten, desto besser gefiel uns die Idee des klassischen Fantasy-Dungeon-Crawls. Gemeinsam mit Freunden hinab in einen Dungeon gehen, Türen eintreten, garstige Monster besiegen und dann die Schätze looten – das ist das, was wir wollten!

Am meisten Sinn machen da einfach die Kobolde. Sie lieben Gold, hausen in Höhlen und Katakomben und lieben ihre Kerzen! Sie sind fantastische Gesellen, um sie den Dungeon hinab und die Erweiterung lang zu begleiten und all das Neue zu entdecken! Und natürlich wird es massenhaft Kerzen-Referenzen geben!

Ben: Ja… ein, oder zwei, oder zwanzig, oder so…

Mit dieser Erweiterung bekommt auch der Schurke endlich seine Geheimnisse – werden bald alle Klassen mit Geheimnissen versorgt sein?

Peter: Nein, das ist derzeit nicht geplant. Beim Schurken passt es einfach: Er klaut einfach gerne, weshalb einige seiner Geheimnisse an die des Paladins angelehnt sind. Aber auch die passen wunderbar zum Schurken selbst.

Derzeit sehen wir aber noch nicht, welche anderen Klassen noch Geheimnisse bräuchten. Vielleicht läuft uns irgendwann etwas Passendes über den Weg, aber geplant ist es nicht.

Hearthstone legendäre waffen karte

Welche Aspekte von Kobolde und Katakomben mögt ihr am liebsten?

Ben: Ich persönlich mag die neuen legendären Waffen sehr gerne. Gerade jetzt, da auch Hexenmeister und Magier Waffen bekommen können. Endlich kann man Waffendecks mit ihnen basteln! Das klingt sehr vielversprechend für mich. Es erlaubt interessante Decktypen, die es vorher einfach so noch nicht gegeben hat.

Peter: Am meisten freue ich mich auf die Dungeon Runs, gar keine Frage! Es ist dieser komplett neue Singleplayer-Modus, der auch einen hohen Wiederspielwert hat. Er macht einfach viel Spaß! Jedes Mal macht man andere Erfahrungen.

Das erste, was ich bei der neuen Erweiterung tun werde, ist, mir einen der Helden zu schnappen, mit ihm in den Dungeon zu ziehen und ihn von der Pike auf hochzuleveln! Ich will die Lootbox und den Kartenrücken, den man bekommt, wenn man mit allen Klassen den Run gemacht hat. Ich freue mich jedenfalls sehr auf diesen Modus!

Streitpunkt: Zufallseffekte

Vielen Spielern missfällt das RNG – also dass Hearthstone oft auf Zufallseffekte setzt. Wie handhabt ihr dieses Problem in der neuen Erweiterung?

Peter: Darüber sprechen wir häufig, schließlich ist es eines der Herzstücke von Hearthstone. Es ist nunmal ein Kartenspiel und da gehört ein gewisses Maß an Randomness einfach dazu. Das mögen viele Leute auch, es macht einen Teil des Spielspaßes aus. Kein Spiel gleicht dadurch dem nächsten. Letztlich gehört es auch zum Skillset eines HS-Spielers dazu, gut auf die Zufallseffekte zu reagieren.

Hearthstone hat verschiedene Zufallseffekte. Wir haben die einfache Drop-Randomness wie bei jedem anderen Kartenspiel auch und die Zufallseffekte der Karten selbst. Welche Zufallseffekte wollen wir auf günstige Karten packen und welche auf teure? Mit Kobolde und Katakomben haben wir da, denke ich, einen guten Weg gefunden.

hearthstone Deck der Wunder instabil

Als Beispiel die neue legendäre Karte „Deck der Wunder“: Sie ist total verrückt! Wenn Karten wie diese ausgespielt werden, können sie das Spiel nochmal drehen. Das Deck der Wunder mischt 5 Schriftrollen in das eigene Deck und wirkt einen zufälligen Zauber, wenn sie gezogen wird.

Solche Karten haben wir auf einem niedrigeren Powerlevel angesetzt, da sie einfach unvorhersehbar ist. Vielleicht bekommt der, der sie spielt, dadurch ja auch einen riesigen Nachteil durch den zufällig gewirkten Zauber!

Andere Karten wie „Instabile Evolution“ oder die „Unidentifizierten Karten“ sind da weniger weitreichend in ihrer Wirkung. Letztere machen immer einen Basis-Effekt, den man im geringen Maße planen kann: Sie geben immer eine Art von Bonus.

Das ist ein kleinerer Zufallseffekt. Das führt dazu, dass das Spiel einfach lustiger wird und man sich mit seinem Deck mehr entfalten kann. Spieler auf einem höheren Level werden sich aus diesen Effekten mehr Vorteile verschaffen können als neue oder Gelegenheits-Spieler.

Hearthstone rekrutieren karte

Das Rekrutieren ist ein anderes gutes Beispiel. Man hat generell ein hohes Maß an Kontrolle über sein Deck, wie man es aufbaut und wie viel Zufallseffekte man tatsächlich drin haben möchte. Das Rekrutieren ist genau so zufällig, wie man es haben möchte. Man zieht einen Diener aus dem Deck, aber man baut es schließlich auch auf. Wenn du eine bestimmte Kreatur wie etwa den Lich King hast, die du rekrutieren möchtest, packst du nur sie in das Deck.

Man hat also Kontrolle darüber, was dieser Effekt tatsächlich macht. Diese Art von Randomness hat für uns ein hohes Powerlevel. Es kreiert eine Situation, auf die der Spieler selbst großen Einfluss hat. Die Randomness ist auf jeden Fall eines der Themen, das wir auch intern häufig und intensiv besprechen.

Streitpunkt: Kosten

Um nach einer neuen Erweiterung schnell wieder erfolgreich zu sein, benötigt man als Spieler viel Zeit und Geduld. Manche munkeln, man müsse reich sein, um sich Hearthstone überhaupt noch leisten zu können. Muss man auch eurer Meinung nach reich sein, um Erfolg bei Hearthstone zu haben?

Peter: Das kommt ja auch auf die Spielweise an. Wenn du nur ein oder zwei favorisierte Helden hast, wird es leichter sein, alle für dein Deck und deine Spielwiese wichtigen Karten zu erhaschen. Man braucht ja auch nicht jede. Für Leute, die jede Klasse spielen wollen, ist das schwieriger.

Mein Tipp ist immer: Probiert aus, welche Klasse euch am meisten liegt und konzentriert euch erst auf diese. Der Rest kommt dann mit der Zeit. Und wir haben natürlich auch Singleplayer-Content und das Kartenchaos. Dort braucht man keine erkauften Karten, sondern kann sich einfach so ins Getümmel stürzen. Und letztlich kann man sich durch Quests und das Erreichen von höheren Stufen im Kartenchaos das nötige virtuelle Kleingeld hinzu verdienen, um Karten zu kaufen.

Hearthstone Reno Jackson und Elise Sternenbringer

Stellt euch vor, ihr wärt Karten in Hearthstone – welche genau wären das und warum?

Peter: Darf ich Reno Jackson sagen?! Ich glaube, der wäre ich! Ich weiß nicht genau, ob ich ihn wirklich mögen würde, aber er sieht so aus, als hätte er an allem Freude! Er hat einfach so viel Spaß am Leben! Er ist ein wenig verhuscht, wenn es um seine Umwelt geht, und klar, manchmal passieren ihm schlechte Dinge. Aber er lächelt darüber hinweg und ich glaube, dass das eine tolle Lebensweise ist.

Ben: Ich würde mich allein schon der Forscherliga anschließen, um mehr mit Peter abzuhängen, aber ich glaube, ich wäre auch tatsächlich Elise Sternensucher. Wir beide sind fasziniert von historischen Fakten. Ich reise gerne zu historischen Orten, um die Wurzeln besser verstehen zu können und Dinge aus erster Hand erfahren zu können. Da sind wir beide uns sehr ähnlich

„J.R.R. Tolkien hätte es schaffen können, mich zu schlagen“

Gegen welche Personen – reale oder fiktive – würdet ihr in einem Fireside Gathering gerne einmal antreten?

Ben: Definitiv Elon Musk. [Ein Unternehmer und Investor, der u. a. das private Raumfahrtunternehmen SpaceX gegründet hat] Wir wissen, dass er Hearthstone kennt und dass es auch seine Kinder spielen. Ich würde gerne wissen, wie gut er ist und mein Glück versuchen!

Peter: Ich wähle als erstes Michael Morhaime! Hast du jemals gegen ihn gespielt, Ben?! Er ist Blizzards CEO und er spielt auch viel Hearthstone. Er spielt jedes Jahr gegen den Twitch-CEO auf der TwitchCon und ich denke, es wäre lustig, gegen ihn zu spielen und zu sehen, was er so denkt!

Gul’Dan Hearthstone

Und Gul’Dan! Das wäre super gefährlich … weil er kein guter Verlierer wäre! Als Gegenspieler wäre er wohl nicht so gefährlich, aber wenn er verliert, würde ich wohl lieber den Raum verlassen wollen, bevor er mir noch die Seele aussaugt! Oder vielleicht auch gegen Game-Designer von anderen Genres! Sid Meier zum Beispiel, einfach um zu sehen, wie sie das Spiel angehen würden.

Ben: Ansonsten, wenn auch das Unmögliche möglich wäre, würde ich noch J.R.R Tolkien herausfordern wollen. Ich bin ein riesiger Fan seiner Bücher und bestimmt der größte „Herr der Ringe“-Nerd überhaupt! Mindestens vom Blizzard-Team.

Glaubst du, dass Tolkien gut in diesem Spiel wäre?

Ben: Er ist ein Linguisten-Meister! Aber bei Videospielen … ich bin mir nicht sicher, wie gut er sich da schlagen würde. Er könnte eine Chance haben, denn ich bin absolut nicht gut in Mathe. Also ja, er war ein heller Kopf, daher denke ich schon, dass er es schaffen könnte, mich zu schlagen.

Hearthstone Old Sets

Im Wandel der Zeit

Seid ihr zufrieden mit der Entwicklung, die Hearthstone im Laufe der Jahre bisher genommen hat?

Ben: Oh ja! Wir sind gleichzeitig sehr aufgeregt und demütig über die Resonanz, die wir bisher bekommen haben. Seit Beginn an war jedes Jahr anders und brachte andere Impulse mit. Nicht nur, dass die Erweiterungen immer kreativer geworden sind wie etwa die Discoparty in dem Magierturm, auch das Team selbst ist an den Herausforderungen gewachsen und das ist spannend mit anzusehen.

Auch dass wir neue Dinge wie die Fireside Gatherings ausprobieren ist eine große Sache für uns. Meistens fügen wir nur Details zu dem bestehenden Spiel hinzu.

Könnt ihr uns einen Ausblick über die kommende Erweiterung geben?

Ben: Es wird noch cooleren Stuff geben … ! [lacht] Für uns als Team ist es einfach wichtig, mit den neuen Erweiterungen stets zu überraschen – auch uns selbst. Wir sind also auch gespannt, was als nächstes kommen wird!


Erfahrt hier, was unsere 5 Lieblingskarten bei Kobolde und Katakomben sind.

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Guybrush Threepwood

Ich sage es immer wieder gern. Ich liebe dieses Spiel. Wobei ich diese Woche auch mal Gwent getestet habe und auch das echt gern mag auch wen es sich von Hearthstone unterscheidet. Auf das neue Magic bin ich auch schon gespannt.

Gwent will ich auch endlich Mal antesten! Komme nur nur dazu :/

Ectheltawar

Kann ich nur empfehlen, hatte es gestern mal angefangen zu spielen und zumindest bisher wirkt es um einiges anspruchsvoller als Hearthstone. Der Ersteindruck kann sicherlich täuschen, aber es scheint als könne man sich durch klugen Deckbau und einer vernünftigen Spielstrategie wirklich einen Vorteil erarbeiten. Ist aber sicherlich auch bei weitem nicht so einstiegsfreundlich wie Hearthstone.

Fluffy-Chan

gwent ist stink langweilig xD

Guddy | Blue Phoenix

Noooooo! 😀

survivalspezi

Zufall und Zufall können unterschiedlich ausgelegt werden. Bei Hearthstone und vielen anderen Computerspielen gibt es keine Zufälle…versucht mal absichtlich viele Matches hintereinander bei Hearthstone zu verlieren. Irgendwann gewinnt man automatisch… man verdient ja kein Geld von Kunden, welche ständig verlieren. Das ist kalkulierter Zufall, um die Motivation zu steigern. Zum Glück liegen die meisten Daten davon auf den Blizzardservern, damit das keiner nachvollziehen kann.

Cortyn

Ich habe noch nie „automatisch“ gewonnen.

Fidel

Schade, habe auf einen sehr ernsten Guide gehofft.

Cortyn

Gute Idee…

Helge Loch

Ich habe mal drei Spiele hintereinder verloren auf Rang 14 und plötzlich war ich Legend und hatte Freunde

ironie off

Sunface

Bissl zuviel Verschwörungstheorie Doku auf arte geschaut oder was? 😉

Ectheltawar

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Geschäftsmodel. Blizzard hat mit Hearthstone ein TCG raus gebracht das möglichst die Masse ansprechen soll. Dauerhaft zu verlieren, entmutigt aber Spieler und während es ein paar wenige gibt, die sich wirklich mit allen Karten beschäftigen und daraus dann ein Deck bauen, ist der Großteil doch eher darauf ausgerichtet sich möglichst schnell in die Aktion zu stürzen.

In allen anderen mir bekannten TCGs sind die letzteren dann aber auch eher „Opfer“ für jene Spieler, die sich wirklich mit den Karten, den Deckbau, usw lange und eingehend beschäftigen. Blizzard hat aber eine Lösung gefunden diese Opferrolle abzuschwächen. Das geschieht über den Umstand das man Unmengen an Karten reinbringt mit Zufälligen Effekten und Auswirkungen.

Theoretisch könnte ich mit einem reinen Zufallsdeck in einem Turnier antreten und es rein durch Glück gewinnen. Mag sein das jemand der sich wirklich tiefgehend mit dem Spiel beschäftigt immer noch bessere Chancen hat, aber der Abstand zwischen dem vermeintlichen Profi sowie dem Anfänger, bzw Spieler der sich einfach nicht wirklich damit beschäftigen will, wird künstlich gering gehalten. Daher erwähnte ich schon an anderer Stelle das Hearthstone zumindest als Turnier-Spiel vollkommen für die Katz ist, da ich beim Soeger nie davon ausgehen kann das es auch wirklich der Beste Spieler ist.

Das hat also absolut nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist schlicht ein Geschäftsmodel um einen möglichst großen Spielerkreis anzusprechen. Jemand der auf einem „sportlichen Niveau“ ein TCG spielen will, der wird gewiss einen Bogen um Hearthstone machen, aber das ist eben auch nur ein recht kleiner Kundenkreis. Jedoch ist letzterer jener der bisher immer im Fokus stand.

Zumindest wenn es ums geschäftliche geht, hat Blizzard alles korrekt gemacht.

Sunface

Juuuut.

Fluffy-Chan

Hach wie ich diese Leute mag die meinen zu wissen wie es in einem Spiel läuft 😀
Alle Kartenspiele sind Glücksspiele. Gewöhn dich dran xD

Ectheltawar

Es stört sich auch niemand daran das Kartenspiele als Glücksspiele gewertet werden. Es ist die Art wie sehr der Sieg innerhalb eines solchen Spiels vom Glück abhängig ist.

Der Gewinner eines Pokerturniers ist selten der Spieler, welcher einfach nur Glück hat, es kommen da noch viele Faktoren hinzu, die einfach nichts mit Glück zu tun haben.

Bei den meisten TCGs verhält es sich nicht anders. Der Glücksfaktor wird auf das ziehen der Karten beschränkt. Jedoch kann man selbst das auf ein Minimum reduzieren durch einen guten Deckbau und einer dahinterstehenden Strategie.

Es mag etwas übertrieben sein zu glauben das Blizzard da irgendwie eingreifen würde, das brauchen sie im Fall von Hearthstone gar nicht, weil sie das Spiel schlicht so konzipiert haben, das der Glücksfaktor so hoch liegt, das selbst ein absoluter Neuling gegen den vermeintlichen Profi gewinnen kann.

DiaboIo

Ich schließe mich deiner Ausführung komplett an, möchte nur kurz den klugscheißer spielen. HS ist kein TCG sondern nur ein CCG (Collectible-Card-Game) Da man keine Karten handeln kann 😛 schönen Release Morgen!

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