Genug mit Lootboxen, Pay 2 Win und schlechter Laune! Jetzt zum Wochenende gilt es, die guten MMOs zu finden und zu empfehlen. Sagt uns, welches Spiel ihr unbedingt weiterempfehlt und macht den Kommentarbereich zu einer Fundgrube an Tipps!
Es gibt unendlich viele gute Spiele dort draußen. Manche sind offensichtlicher als andere, da sie in den Medien präsenter sind und mehr Geld für Werbung ausgeben können. Manche sind von kleineren Studios und fristen ein vergleichsweise unbekanntes Dasein.
Ob bekannt oder nicht, hier darf jedes Spiel genannt werden, das euch fesseln kann. Das euch Freude bringt, optisch einfach herausragend ist oder so kreativ und eigensinnig ist, dass es eine ganz besondere Perle unter den MMOs ist.
Keine Scheu vor der eigenen Meinung
Dabei kann es durchaus sein, dass man ein Spiel weiterempfehlen würde, das gerade im Fadenkreuz der Kritik steht. Vielleicht ist am Spiel XY auch nicht alles schlecht – und bestimmte Aspekte trotz der Kritik großartig. Vielleicht ist es auch nur ein bestimmter Spielmodus, der euch besonders gut gefällt.
Bei Hearthstone etwa kann man sich über die Zufallseffekte streiten und sicher auch einige Ragequits im Mehrspielermodus hinter sich haben. Aber vielleicht blüht man bei den Dungeon Runs umso mehr auf?
Guddys derzeitiges Wohlfühlspiel
Ich selbst bin ein absoluter Fan der Elder-Scrolls-Reihe und kann in The Elder Scrolls Onlinebaden. Ich liebe es, durch die Welt zu streifen, Dinge zu entdecken und die Seele baumeln zu lassen. Für mich ist es ein unvergleichbarer Wohlfühltitel.
Aber: Ich spiele es momentan “falsch”. Würde ich es richtig spielen, sprich Quests absolvieren, meinen Avatar verbessern – vielleicht sähe die Sache dann anders aus.
Was ist eure Empfehlung?
Egal, ob es sich um euer Spiel des Jahrhunderts oder nur einen temporären Lieblingstitel handelt, teilt uns mit, was ihr derzeit empfehlen könnt! Alternativ dürft ihr auch gerne sagen, worauf ihr euch in den kommenden Monaten am meisten freut.
Das actionreiche MMORPG TERA (bisher nur PC) kommt bald für die PlayStation 4. Während die offizielle Beta noch auf sich warten lässt, präsentieren die Entwickler einen spielbaren Client auf der Messe PlayStation Experience 2017.
Das Online-Rollenspiel TERA beeindruckt mit coolen Klassen und Völkern sowie einem der besten Action-Kampfsysteme des MMORPG-Genres. Daher dürfte es wie geschaffen für Konsolen und die dortige Controller-Steuerung sein.
Lange Zeit war es jedoch ruhig um den angeblichen Port auf die PS4 und die Xbox One. Mittlerweile könnt ihr euch aber für die Beta anmelden und auf der Messe PlayStation Experience 2017 in den USA gibt es bald sogar schon einen spielbaren Client!
TERA kann auf der Playstation 4 auf der PlayStation Experience 2017 am Wochenende gespielt werden
Wann genau die Beta zu TERA auf der Playstation 4 und de Xbox One starten soll, ist bislang noch nicht klar. Wer jedoch am kommenden Wochenende vom 9. bis zum 10. Dezember 2017 die Messe PlayStation Experience 2017 in Anaheim in den USA besucht, kann dort bereits die PS4-Version von TERA live zocken und sich von der Qualität der Konsolen-Portierung überzeugen.
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Seid Ihr gerade zufällig vor Ort, dann geht auf der Messe zum Stand vom US-Publisher En Masse Entertainment, schnappt euch einen Controller und zockt los. Und wer es nicht nach Anaheim in Amerika zur Messe schafft, kann sich zumindest freuen, dass dort wohl schon ein vorzeigbarer Client für die PS4 steht und TERA mit dem neuen Controller-UI läuft.
Der Beta-Start und der Release von TERA auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One sollte also nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) bekommt für kurze Zeit einen neuen Spielmodus. Darin treten 50vs50 Spieler in gewaltigen Teams an, um einander zu schlachten.
Fortnite: Battle Royale, der launige PvP-Modus des Coop-Shooters Fortnite, steht einfach nicht still. Alle paar Tage überrascht das Spiel von Epic Games mit neuen Updates, Ankündigungen und Events. Dieses Mal bekommt ihr einen neuen Spielmodus, in dem ihr euch austoben könnt.
Gewaltige PvP-Schlachten zwischen zwei 50er-Teams
Der neue Spielmodus nennt sich 50vs50 und hält, was der Titel verspricht. Wo im regulären Fortnite: Battle Royale 100 Spieler in einem gewaltigen Deathmatch einander umnieten oder in kleinen Teams antreten, gibt es im 50vs50 nur zwei Lager zu je 50 Spielern.
Innerhalb eurer 50er-Mannschaft könnt ihr Duo- und Dreier-Teams bilden. Dazu kommen noch die folgenden Features:
Es gibt kein Friendly-Fire (ihr seht aber trotzdem Trefferindikatoren)
Es herrscht begrenzte Sicht auf verbündete Teammitglieder (grüne Pfeile und Markierungen geben die Richtung an)
Der Sprach-Chat funktioniert nur im eigenen kleinen Team – mit der 50er-Mannschaft könnt ihr nicht chatten
Ihr dürft alle Teammitglieder wiederbeleben (nicht nur die aus dem kleinen Team)
Ihr könnt die anderen verbündeten Spieler erst nach der Landung sehen, plant also gut vor
Ansonsten gelten die üblichen Regeln aus Fortnite: Battle Royale: Springt aus dem Battle-Bus, sammelt Waffen und Ressourcen, baut Festungen und schlachtet Gegner!
Gerade das Bauen der Festungen könnte im neuen Modus wichtig werden.
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Der neue 50vs50-Modus wird leider nicht lange vorhanden sein. Er beginnt heute, am 8. Dezember und endet schon am 17. Dezember 2017. Epic Games will aber weitere Events dieser Art in Zukunft bringen.
Auf den diesjährigen Game Awards wurde verkündet, wann ihr das MMO Sea of Thieves spielen und damit ins Piratenleben eintauchen könnt. Das Release-Datum ist bekannt. Zusätzlich wurde ein bunter Trailer voll krudem Humor, einer Prise comicesker Gewalt und einem Spritzer Rum veröffentlicht.
Sea of Thieves wurde bereits 2015 angekündigt. Nun hat das Warten ein Ende: Es wird am 20. März 2018 für die Xbox One und Windows 10 erscheinen. Das sind nur noch wenige Monate. Zeit, die Segel zu setzen!
Der Trailer macht Lust auf Meer
Dann nämlich könnt ihr als Pirat Schiffe kapern, euch in Fechtduellen messen und natürlich Unmengen an Grog in euch hinein kippen. Dass man seinen Gegner zudem mit dem eigenen Erbrochenem bewerfen kann, ist zwar nicht jedermanns Sache, zeigt aber gut, wohin die Reise geht. Man will ein lustiges Spiel bieten, das mit eigenwilligem Humor glänzt und sich auch in schmutzige Gewässer wagt.
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Seid ihr auch gespannt, wohin die Piratenreise geht? Werdet ihr euch klassisch mit Holzbein und Hakenhand bewaffnen oder euch lieber friedlich an die Reling setzen und die Nase in den Fahrtwind halten?
Das Release-Datum von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) für den PC steht fest. In einem neuen Trailer stellen die Entwickler außerdem die Wüstenmap vor.
Während der Video Game Awards zeigten die Entwickler von Bluehole vor wenigen Stunden einen neuen Trailer. Darin seht Ihr Gameplay-Material der neuen Miramar-Map und außerdem das Release-Datum von Version 1.0.
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Als die Entwickler von PUBG vor Wochen bekanntgaben, dass das Game noch in 2017 den Early-Access verlassen und als Version 1.0 bereitstehen soll, waren viele Spieler skeptisch. Häufig nannte man als Kritik die zu knapp bemessene Zeit und die vielen Baustellen im Battle-Royale-Shooter von Bluehole.
Doch mit dem neuen Trailer zeigt das Team, dass man am Versprechen festhält und PUBG am 20. Dezember 2017 in der Version 1.0 veröffentlicht.
Eine Game-Preview-Version für die Xbox-Spieler steht ab dem 12. Dezember bereit.
Der Launch von Version 1.0 schaltet die neue Wüstenmap Miramar frei, die uns in den letzten Tagen schon mit exklusiven Waffen und Fahrzeugen schmackhaft gemacht wurde.
Niantic hat sich das Feedback der Fans angehört und erkannt, dass wir in Pokémon GO mehr Lagerplätze für die 3. Generation brauchen.
Der Stauraum für die Pokémon-Fänge der Trainer war in den letzten Wochen immer wieder ein wichtiges Thema. Langsam platzen die Rücksäcke der Spieler aus allen Nähten, weil sie so viele Monster mit sich herumschleppen.
Mit weiteren Upgrade-Möglichkeiten könnt Ihr Euer Lager nun aufwerten.
Bisher konntet Ihr in Pokémon GO bis zu 1000 Pokémon mit Euch herumtragen. Das hört sich zwar nach viel Platz an, reichte vielen Spielern aber nicht mehr. Die vielen Taubsi, die für Massen-Entwicklungen genutzt werden, nehmen schnell viel Stauraum weg.
Weil jetzt die dritte Generation im Spiel aktiviert wird und Pokémon der Hoenn-Region zu uns kommen, ist eine erhöhte Speicherkapazität wichtig.
Die Entwickler bei Niantic hörten auf das Feedback der Trainer und erhöhten die maximale Anzahl der Pokémon, die sie aufbewahren können, von 1000 auf 1500. Im Shop könnt Ihr Euch die Upgrades für die Aufbewahrung kaufen.
50 Pokémon-Plätze geschenkt!
In einem Entwickler-Blog schreibt das Team, dass der Bedarf an Pokémon-Stauraum nun durch die 3. Generation größer sei als zuvor. Deshalb vergrößerte man diese Zahl und erhöhte auch gleichzeitig die minimale Pokémon-Aufbewahrung um 50 Plätze.
Entwickler-Einblick in dynamisches Wetter
Die Realisierung des neuen Wettersystems war eine der ersten Ideen, die den Entwicklern in den Kopf schoss, als sie über neue Features für den Release der 3. Generation nachdachten.
Durch das neue Wettersystem wird im Spiel das aktuelle regionale Wetter des Trainers dargestellt. Außerdem erscheinen bestimmte Pokémon-Typen bei ihrem Lieblingswetter häufiger. Und Angriffe, die zu bestimmten Wetterbedingungen passen, fügen zusätzlichen Schaden zu.
Die Entwickler wollen, dass sich die digitale Welt durch die Wetterveränderungen noch mehr an die echte Welt anpasst. So könnt Ihr das Wetter bei Arena- und Raid-Kämpfen zu Eurem Vorteil nutzen, weil bestimmte Attacken dabei mehr Schaden verursachen.
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Bei Niantic ist man schon gespannt darauf, wie das neue Wettersystem bei den Spielern ankommt, wenn es freigeschaltet wird.
Kampf-Teams passen zu Raids und Wetterbedingungen
Mit den neuen Kampf-Teams, die sich zurzeit noch in einer Beta-Phase befinden, wollen die Entwickler Euch die Pokémon-Suche verkürzen.
Trainer bekommen die Möglichkeit, Teams aus bis zu sechs Pokémon zu erstellen und ihnen einen Namen zu geben. So müsst Ihr vor einem Raid- oder Arena-Kampf nicht lange nach den passenden Monstern suchen, sondern habt Eure Gruppe gleich bereit.
Während der Beta-Phase der Kampf-Teams werden die Gruppen auf Eurem Gerät gespeichert. Wechselt Ihr das Handy oder zockt auf mehreren Geräten, dann müsst Ihr dort die Kampf-Teams erneut zusammenstellen.
Sobald die Funktion in die Vollversion geht, werden die Teams auch auf weiteren Geräten übernommen.
Ana bekommt eine deutliche Verbesserung spendiert – allerdings nur auf den Konsolen. Was sich an der Heilerin aus Overwatch ändert, das verraten wir im Artikel.
Overwatch ist auf insgesamt drei Plattformen spielbar, nämlich dem PC, der Xbox One und der PlayStation 4. Weil sich die Steuerung mit einem Gamepad als umständlicher erweist als mit Tastatur und Maus, wird das Spiel für PC und Konsolen unterschiedlich gebalanced. Das hat zur Folge, dass einige Charaktere auf der Konsole stärker sind, während andere Helden auf der PC zu den besten Helden gehören.
Seit ihrer Veröffentlichung tut sich die Heldin Ana auf PS4 und Xbox One besonders schwer.
Das Problem ist Anas Aim Assist – die automatische Zielhilfe, die es in der Konsolenversion gibt. Fast alle „Hitscan“-Charaktere können auf PS4 und Xbox One eine Zielhilfe hinzuschalten, wie es bei Konsolenshootern üblich ist.
Anas Auto-Aim zielt nicht auf Verbündete
Der Haken an der Sache: Der Aim-Assist sorgt dafür, dass Anna immer dazu tendiert, die Feinde anzuvisieren. Wer also Verbündete heilen will, der muss immer gegen den Aim-Assist arbeiten und dagegen ansteuern oder ihn gleich komplett abschalten.
Dies sorgt dafür, dass Ana-Spieler auf PS4 und Xbox One im Schnitt eine um 7% reduzierte Trefferquote haben im Vergleich zu PC-Spielern. Bei anderen Helden hat diese Quote nur einen Unterschied von 2-3%.
Inzwischen hat Blizzard auf die langen Beschwerden der Community reagiert und versprochen, dass man sich dieser Problematik annehmen wird.
Die Lösung wird ein neuer Regler sein, der die „Friendly Aim Assist Strength“ für Ana regelt. Also ein „Aim Assist“, allerdings nur auf Verbündete bezogen. Somit sollte es für Ana viel einfacher sein, Freunde vor das Fadenkreuz zu bringen, um sie mit gezielten Schüssen in den Rücken heilen zu können.
Wann genau diese Änderung auf PS4 und Xbox One erscheint, ist noch nicht klar. Das Feature ist jedoch „für einen der kommenden Patches geplant.“
Bei Destiny 2 startet bald die dritte Fraktions-Rally. Erstmals gibt es hübsche Ornamente zu verdienen – und diese Sieger-Waffen.
Update: Die Fraktions-Rally wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Kommende Woche versammeln sich die Fraktionen ein weiteres Mal im Turm, um Euch für ihre Sache zu gewinnen. Die dritte Fraktions-Rally in Destiny 2 steht an, die gleichzeitig die erste Rally in Season 2 darstellt, in der es einen Unterschied gibt: Dieses Mal könnt Ihr Euch neben Waffen und Rüstungsteilen auch neue Ornamente verdienen, die Eure Rüstung aufhübschen.
Der dritte Gruppenkampf startet am 12. Dezember und endet eine Woche drauf am 19. Dezember. Jeweils zum Weekly-Reset um 18 Uhr.
An den Spielregeln hat sich in Season 2 nichts geändert:
Um an der Fraktions-Rally teilnehmen zu können, müsst Ihr Zugang zum Turm haben.
Pro Charakter könnt Ihr die Zugehörigkeit einer Fraktion (Toter Orbit, Neue Monarchie, Kriegskult der Zukunft) annehmen, dann Token für sie sammeln und so möglichst viele Belohnungspakete verdienen. Die Fraktion, die nach einer Woche am meisten Belohnungspakete springen ließ, gewinnt die Rally.
Ihr unterstützt die Fraktion, indem Ihr öffentliche Events, Strikes und den Raid abschließt, indem Ihr Verlorene Sektoren plündert oder Euch im Schmelztiegel beweist.
Die Sieger-Fraktion bietet nach der Rally eine Woche lang ihre Sieger-Waffe an. Die beiden anderen Sieger-Waffen der Fraktionen, die verloren haben, bleiben unter Verschluss.
Die Fraktions-Anführer in Destiny 2
Welchen neuen Loot gibt’s denn im dritten Gruppenkampf?
Damit Ihr schon vorher wisst, für welche Belohnungen Ihr kämpfen werdet, veröffentlichte Bungie nun Screenshots von dem neuen Loot. Dieser wird vermutlich auch viele Hüter beeinflussen, welcher Fraktion sie sich verpflichten werden.
Das sind die Ornamente der Fraktionen.
Toter Orbit:
Neue Monarchie:
Kriegskult der Zukunft (dieses Mal nicht in buntem Look):
Ihr verdient die Ornamente, indem Ihr bestimmte Herausforderungen meistert. Ihr benötigt also weder Drop-Glück noch müsst Ihr irgendjemandem Geld in den Rachen werfen – Ihr müsst die Ornamente freispielen. Was Ihr genau dafür tun müsst, erfahren wir wohl am Dienstag.
Das sind die Sieger-Waffen der Fraktionen, die nur der Gewinner rausrücken wird.
Toter Orbit:
Neue Monarchie:
Kriegskult der Zukunft:
Falls Ihr Mitglied der Sieger-Fraktion seid, erhaltet Ihr die Sieger-Waffe für 1000 Glimmer. Aber auch alle anderen Hüter dürfen sich diese Waffe kaufen – allerdings für 50.000 Glimmer.
Die ersten beiden Fraktions-Kämpfe gewannen der Tote Orbit und die Neue Monarchie. Wer dieses Mal gewinnt, wird plattformübergreifend anhand der Anzahl der verdienten Belohnungsengramme ermittelt. Sprich, es wird aller Voraussicht nach die Fraktion gewinnen, die am meisten Mitglieder hat.
Daher starten wir jetzt direkt die nächste Umfrage: Welche Fraktion wählt Ihr dieses Mal?Welche Fraktion wollt Ihr zum Sieg führen?
Die Jägerinnen gehen bald auf die Jagd um einen Yeti zu erlegen. Was nach Evolve klingt ist aber Overwatch – zu Weihnachten 2017 lockt ein neuer Spielmodus als Winter-Event.
Die saisonalen Events in Overwatch gehören zu dem beliebtesten, was der Shooter für Fans zu bieten hat. Auch in 2017 wird das „Winterwunderland“ von Overwatch zurückkehren und jede Menge neue Skins, Emotes und andere kosmetische Upgrades mit sich bringen.
In einem neuen Developer Update sprach der Game Director Jeff Kaplan über die Neuerungen, die im Winter-Event 2017 von Overwatch stattfinden.
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Overwatch Winter-Event 2017 macht Mei zur Yeti-Jägerin
Meis Schneeballschlacht ist auch dieses Jahr wieder mit dabei, aber das wirkliche Highlight dürfte „Meis Yetijagd“ sein.
In diesem Spielmodus treten insgesamt 5 Spieler, die alle Mei spielen müssen, gegen einen Winston an. Der Clou: auch Winston wird von einem Spieler kontrolliert! Die Mei-Jägerinnen müssen Winston möglichst schnell zur Strecke bringen, denn er ist zu Beginn der Partie schwach und kann sich dem Beschuss der Jägerinnen nur schwer zur Wehr setzen.
Winston muss zuerst Power-Ups in Form von Fleisch sammeln, die nach und nach sein Ultimate auffüllen. Erst wenn er „Primal Rage“ aktivieren kann, wird er richtig gefährlich. Das zwingt die Meis, ihre Fähigkeiten zu benutzen, um den Ansturm des wütenden Yeti-Gorillas zu überleben.
Wenn der Yeti stirbt oder dieser genug von den Meis bezwungen hat, dann endet die Partie.
Das Event startet übrigens am 12. Dezember – also bereits in der kommenden Woche!
Cortyn meint: Alleine von der Beschreibung her erinnert mich der Modus stark an Evolve – das „Yeti-Monster“ muss zu Beginn Power-Ups sammeln, weil er noch schwach ist, während die Mei-Jägerinnen es erlegen wollen. Erst wenn der Yeti genug Fleisch gegessen hat, levelt er auf und wird zur richtigen Bedrohung – plötzlich sind die Jäger in der Defensive! Natürlich wird der Modus deutlich alberner und kurzlebiger als Evolve sein, aber eine witzige Abwechslung scheint es allemal zu werden.
Die neue Hearthstone-Erweiterung ist live! Wir verraten Euch alles, was ihr zum Start von Kobolde und Katakomben wissen müsst!
Auf der Blizzcon 2017 hatte Blizzard die neuste Erweiterung für Hearthstone vorgestellt. Kobolde und Katakomben (Kobolds and Catacombs) lockt mit 135 neuen Karten, legendären Waffen für alle Charaktere und einem umfangreichen Singleplayer-Modus, der auch beim wiederholten Zocken noch Abwechslung bringt.
Nachdem die Spieler knapp einen Monat warten mussten, war es jetzt endlich soweit. Der Release von Kobolde und Katakomben stand an! Amheutigen Abend, 07.12.2017, wurde die Erweiterung freigeschaltet. Die dazugehörigen Kartenpackungen sind ab jetzt im Shop des Spiels erhältlich und können dort für Gold oder Echtgeld erstanden werden. Wer lieber hart für seinen Packungen arbeitet, kann sie ab sofort auch in der Arena verdienen.
Für viele Spieler dürfte das Highlight allerdings der neue Singleplayer-Modus werden, den es kostenlos spendiert gibt. Insgesamt 48 verschiedene Bosse warten im „Dungeon“. Hier bekommen die Spieler ein Deck aus 10 Karten vorgegeben, mit dem sie sich langsam tiefer in den Dungeon vorarbeiten müssen. Nach jedem bezwungenen Boss winken neue Karten und sogar besondere Schätze. Allerdings verliert der Spieler alles, wenn er einen Kampf verliert!
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Der Dungeon-Modus ist endlos wiederholbar und bietet dank zufälliger Reihenfolge der Bosse und unterschiedlicher Belohnungen einen hohen Wiederspielwert.
Ihr wisst noch gar nicht, welche Karten euch in Kobolde und Katakomben erwarten? Wir haben die neuen Karten für euch übersichtlich sortiert. Schaut euch hier alle 135 Karten von Kobolde und Katakomben an!
Was werdet ihr als erstes in Kobolde und Katakomben tun? Kartenpackungen kaufen? Die Arena unsicher machen? Oder den neuen Dungeon-Spielmodus ausprobieren?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Unser Autor Robert hat die Kampagne der neuen Destiny-2-Erweiterung Fluch des Osiris durchgespielt. Wie spielt sich das Addon bis jetzt? Überzeugen Story und Charaktere? Lest es in unserem Anspielbericht!
Osiris ist eine der am sehnlichsten erwarteten Figuren des Destiny-Universums. Bereits in Destiny 1 gab es viele Hinweise auf den alten Warlock, vor allem durch das PvP-Event “Prüfungen von Osiris”.
In Destiny 2 Fluch des Osiris wird es Zeit, das Geheimnis des alten Warlocks mit einer epischen Geschichte voller Wendungen zu lüften – oder? Ist die Story der neuen Erweiterung wirklich so episch, wie es einem Osiris gebührt?
Warnung: Story-Spoiler voraus – Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Die Schauplätze – zwischen Schönheit und Recycling
Ich lerne den Merkur als “neuen” Schauplatz kennen. Im Laufe der Story werde ich in verschiedene Zeitlinien geschickt, die es mir erlauben, den Merkur der Vergangenheit sowie der Zukunft zu Gesicht zu bekommen.
Und eines steht fest: Die Schauplätze sehen fantastisch aus. Der Merkur der Vergangenheit ist eine Augenweide. Die Umgebung, die Flora und das Wasser im Kontrast zu den Maschinen der Vex bieten ein einmaliges Panorama. Denn einst war der Merkur ein Garten-Paradies, das vom Reisenden erschaffen wurde.
Ich konnte mich gar nicht satt sehen an diesem Anblick, da ging es schon weiter. Auch die düstere Zukunft des Merkurs besuchte ich, in der die Vex alles kontrollieren. Leider war es mir nicht möglich, alle Details einzufangen, denn es ging schnell weiter.
Und das ist tatsächlich eines der Probleme, die ich mit den Schauplätzen habe. Sie sehen gut aus, warum darf ich dort nur so wenig Zeit verbringen? Die Vergangenheit des Merkur würde unzählige Möglichkeiten bieten. Um dorthin zurückzukehren, muss ich jedoch hoffen, dass Ikora eine entsprechende Mission als Meditation dabei hat, beziehungsweise die Abenteuer spielen. Ich hätte sie gerne während der Story mit zusätzlichen Hintergrundinfos kennengelernt.
Neben dem Merkur führt uns die Geschichte an bekannte Schauplätze, unter anderem einer deutlich leereren Ausgabe des Pyramidion-Strikes. Es verschlägt mich darüber hinaus nach Nessus und in die ETZ.
Gern wird Bungie vorgeworfen, alte Schauplätze als neuen Content zu verkaufen, damit hatte ich an dieser Stelle jedoch kein Problem. Der Kern der Geschichte spielt sich schließlich auf dem Merkur ab, unter anderem auch im Immerforst.
Der Immerforst wurde als eine spannende Aktivität angekündigt, welche bei jedem Betreten anders aussehen soll, andere Feinde beherbergen und verschiedene Mechaniken beinhalten soll.
Nun, man kann Bungie nicht absprechen, hier geliefert zu haben.
Der Immerforst überzeugt mich trotzdem nicht, alle Ideen laufen auf Sparflamme. Wer sich gewünscht hat, den Immerforst immer wieder neu betreten zu können, mit wechselnden Modifikationen und Mechaniken, der wird eine Enttäuschung erleben.
Im Prinzip ist der Immerforst nichts anderes als ein Verbindungsstück zwischen Levelgebieten, welches stets anders angeordnet ist. Ihr könnt den Immerforst zwar betreten, wenn euch danach ist, müsst dafür aber die Story-Mission (als Meditation bei Ikora) beziehungsweise die Abenteuer wiederholen.
Die Architektur ist hier stets dieselbe, die Farben sind identisch, lediglich die (schon bekannten) Gegner variieren.
Mechaniken gibt es genau zwei. Entweder könnt Ihr direkt durch die Gebiete durch laufen, oder Ihr müsst ein paar bestimmte Gegner töten, die Dämonen, um das nächste Tor zu öffnen.
Beim ersten und zweiten Mal war es sogar spaßig, durch den Immerforst zu laufen. Beim dritten Mal habe ich mich dabei ertappt, die Gegner einfach zu überlaufen.
Der Immerforst in der aktuellen Gestalt ist langweilig und uninspiriert. Es fehlen Wiederspielmöglichkeiten, wechselnde Terrains und abwechslungsreiche Mechaniken. Die Grundidee des Immerforsts ist gut, Bungie muss hier aber noch eine ordentliche Schippe drauf legen.
Die Story dreht sich um den Warlock Osiris, der im Vex-Netzwerk gefangen ist und befreit werden muss. Unterstützt werden wir hierbei von Osiris‘ Geist Sagira, die durchaus frischen Wind rein bringt.
Die Missionen sind Destiny-typisch ausgerichtet: Wir laufen durch die schön gestalteten Level und machen auf dem Weg allerhand Aliens platt. Zwischendurch müssen Sprungpassagen absolviert, Arkus-Ladungen transportiert und Karten und Prozessoren des Vex-Netzwerks gefunden werden.
Das spielt sich nett, bietet jedoch keine bahnbrechenden Überraschungen. Der finale Bosskampf ist cool inszeniert, konzentriert sich jedoch leider nur auf das Erledigen von kleinen Gegnern. Um den Boss verletzen zu können, müssen Arkus-Ladungen in dafür vorgesehenen Einrichtungen platziert werden.
Osiris kommt uns im Endkampf zu Hilfe – was er da genau tut, bleibt allerdings im Dunkeln. Auch frage ich mich nach dem Durchspielen, was denn nun der Fluch von Osiris genau sein soll. Selbst Panoptes, der Endboss, bleibt blass und unnahbar – er wirkt wie ein Platzhalter für das Böse. Die meisten von Euch werden dessen Namen längst vergessen haben.
Wer gehofft hat, nun endlich zu erfahren, was mit Osiris genau geschehen ist, wird nach dem Abschluss der Story ratlos zurückgelassen. Weder passt die Geschichte in die bestehende Lore noch wird irgendeine der zahlreichen losen Enden des Destiny-Universums weiter erzählt.
Selbst einige Ungereimtheiten im Bezug auf die Schauplätze und Charaktere sind mir aufgefallen:
Bruder Vance taucht unvermittelt wieder auf. Was mit ihm nach den Ereignissen von Destiny 1 geschehen ist, bleibt unklar. Auch hat er seinen geheimnisvollen und düsteren Charakter verloren. Man hat hier eher das Gefühl, einem Osiris-Fanboy gegenüber zu stehen.
In Destiny 1 war der Leuchtturm in einem anderen Gebiet beheimatet als im Nachfolger. Statt in Caloris Planitia befinden wir uns nun auf den Glasfeldern. Warum der Schauplatz wechselt, ist nicht bekannt.
Das gewohnt hervorragende Gunplay und die wirklich schönen Schauplätze täuschen leider nicht über die fehlende Tiefe der Story und den Ungereimtheiten hinweg, die mit der Figur „Osirs“ einhergehen.
Speziell der Immerforst hat mich mit widersprüchlichen Gefühlen zurückgelassen. Ich habe keine großen Nephalem-Portale wie in Diablo 3 erwartet, ein wenig mehr Abwechslung hätte dem Ort aber gut getan. Von den Terrains her hätte es genügend Potential gegeben, die Mechaniken könnten darüber hinaus vielfältiger sein.
Selten habe ich mir dringender einen sprechenden Hüter gewünscht als bei der letzten Sequenz. Da wir unseren Geist zwischenzeitig gegen Sagira eingetauscht haben, gibt es eigentlich genug Gesprächsbedarf mit unserem Geist.
Doch der hält nur einen Monolog, den mein Hüter mit einem Schulterzucken ignoriert. Das ist schade, denn hier geht eine Menge Immersion und Glaubwürdigkeit verloren, denn es verfestigt den Eindruck, seelenlose Marionetten zu steuern.
Zumindest die Waffenschmiede verspricht für einige Wochen zu beschäftigen, auch wenn ich mir hier zufällige Rolls gewünscht hätte, die die Wiederspielbarkeit erhöhen. Das erste Bildmaterial, das zum neuen Raid-Trakt aufgetaucht ist, ist ebenfalls positiv. Dieser wird am Freitag, den 08.12., seine Pforten öffnen.
Habt Ihr die Story schon durchgespielt? Wie hat sie euch gefallen?
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Wie Ubisoft mitteilte, müssen drei ihrer geplanten Games verschoben werden. Darunter ist auch ein nicht angekündigtes Spiel.
In einer Pressemitteilung gab der französische Entwickler und Publisher Ubisoft bekannt, dass in drei ihrer Spiele mehr Arbeit investiert werden müsse. Eine genauere Erklärung für die verzögerten Veröffentlichungen gab es allerdings nicht.
Release von The Crew 2 und Far Cry 5 verschoben
In Anlehnung an den verspäteten Release erklärte das Ubisoft-Team, dass sich auch die Entwickler für Assasin’s Creed Origins mehr Zeit nahmen und das Team dadurch seine volle Kreativität entfalten konnte. Das hatte einen positiven Effekt auf die Qualität des Spiels und den damit verbundenen Erfolg.
Mit einer ähnlichen Herangehensweise geht man jetzt auf The Crew 2, Far Cry 5 und auf ein bislang nicht angekündigtes Spiel zu.
Der Far Cry 5 Release ist jetzt für den 27 März 2018 geplant
Worum es sich hierbei handelt, darüber kann nur spekuliert werden. Möglicherweise um ein Sequel für eines der bereits bestehenden Franchises von Ubisoft, wie The Division.
Crusaders of Light (Android, iOS & Facebook-Game-Room) ist ein erfolgreiches und komplexes Free2Play-Mobile-MMORPG für Smartphones. Im neuesten Riesen-Update „Shadows of Sardar“ wird alles größer.
Crusaders of Light ist ein komplexes Mobile-MMO. Das Spiel läuft auf Smartphones mit iOS oder Android sowie auf dem PC via Facebook-Game-Room. Das Spiel wird auch als „Wow für Handys“ bezeichnet. Ihr spielt als eine von vier Klassen (Krieger, Waldläufer, Paladin und Mystiker), die sich nochmal in eine von drei weiteren Spezialklassen weiterentwickeln.
Mit eurem Helden kämpft ihr euch dann durch eine Fantasy-Welt im WoW-Stil, wo ihr Quests erledigt oder PvP-Gefechte bestreitet.
Diese Spielwelt wird jetzt mit dem Update „Shadow of Sardar“ um ein ordentliches Stück größer!
Erhöhtes Level-Cap, größere Spielwelt und mehr Raids und Dungeons
Ab heute, den 7. Dezember 2017, gibt es das große Update „Shadows of Sardar“ für alle Versionen von Crusaders of Light. Das Update ist das bis dato größte und bietet die folgenden Features:
Maximallevel wird auf 55 erhöht: Ihr könnt ab sofort Level 55 erreichen. Sobald ihr das neue Maximallevel erreicht habt, könnt ihr mit neuer legendärer Ausrüstung noch stärker werden.
Großes neues Gebiet: Das neue Gebiet erweitert die Spielwelt um 33 Prozent.
Neue Raids: Der neue Kern des Crystal Rock Raids kann von sieben bis zehn Spielern erkundet werden. In den Kristallhöhlen lauern Gegner, die auf dem neuen Schwierigkeitsgrad „Mystica“ eine besonders große Herausforderung darstellen.
Neue Fähigkeiten: Eure Charaktere haben jetzt zehn statt drei Fähigkeiten. Außerdem erhält jede Klasse zwei neue Skills. Diese Änderungen machen das Kampfsystem komplexer und ermöglichen neue Rotationen und Kombos.
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Fortnite: Battle Royale (PC, PlayStation 4 & Xbox One) bekam jüngst ein dickes Update, das ordentlich an der Performance-Schraube dreht. Dazu kommen noch weitere Änderungen am UI, dem Inventar sowie der Zielhilfe für Gamepads.
Fortnite: Battle Royale, der PvP-Modus des Loot-Shooters Fortnite, läuft mit der vom Entwickler selbst kreierten Unreal-Engine-4 und erstrahlt in launigem Comic-Look. Doch es gibt immer noch etwas zu verbessern.
Gerade mit der Leistung auf dem PC waren die Entwickler bislang nicht sonderlich zufrieden. Daher haben die Entwickler bei Epic Games mit dem aktuellen Update 1.10 ordentlich die Leistung des Spiels verbessert.
Update 1.10 bringt Performance-Optimierung
Im aktuellen Update 1.10, welches heute, am 7. Dezember, auf die Server kam, wurde die Performance von Fortnite ordentlich aufgebohrt. So gibt es jetzt unter anderem eine bessere Bildfrequenz, wenn mehrere Charaktere in der Nähe sind.
Schatten, Lichter und Büsche werden besser dargestellt und die PhysX-Performance wurde verbessert. Dazu wurden noch Probleme mit der Serverleistung behoben und die Partikeleffekte wurden optimiert.
Besseres Inventar und weniger Aim-Assist
Dazu kommen noch Verbesserungen bei der Inventaroberfläche. Ihr könnt nun sowohl mit der Maus als auch dem Controller besser auf eure Items zugreifen. Außerdem wurde die Zielerfassungshilfe (Aim-Assist) für Controller abgeschwächt.
So sollt ihr euch mit Scharfschützengewehren besser auf die Bewegungen des Gegners einstellen können. Ebenfalls neu: Ihr könnt nun nicht mehr nachladen, wenn ihr durch euer Zielfernrohr bei Sniper-Waffen schaut. Überlegt euch also gut, wann ihr schießt, denn wenn ihr nachladet, verliert ihr euer Ziel womöglich aus den Augen!
Herr der Ringe: Schatten des Krieges ist ein Multiplayer-Spiel! Wusstet Ihr nicht? Nun, spätestens jetzt ist es eines geworden! Mit dem neusten Update könnt Ihr Eure versklavten Orks gegen andere antreten lassen! Ist so brutal, wie es klingt, aber zugleich lustiger, als es scheint!
Wenn man an MMOs denkt, denkt man erst einmal nicht an Herr der Ringe: Schatten des Krieges. Genau wie der Vorgänger Schatten von Mordor ist dessen Nachfolger ein Einzelspieler-Spiel. Man steuert den Helden Talion durch Mordor, tötet Orks, nimmt Mordor von innen ein.
Hilfe erhält man dabei von dem Geist des ursprünglichen Schmieds der Ringe der Macht, Celebrimbor. Neben dem uralten Elfen sind auch genügend Orks vorhanden, die man versklaven kann. Und genau diese sind nun wichtig für einen Multiplayer-Modus: Ein Kolosseum!
Herr der Ringe: Schatten des Krieges hat mit dem neusten, kostenlosen Update einen Modus spendiert bekommen, in dem man versklavte Orks gegeneinander antreten lassen kann.
Orks gegen Orks! Gewinnt Kämpfe und feiert den Champion
Orks in allen Ecken Mordors können unterworfen und so kontrolliert werden. Sie gehorchen ab dann Talion (und Cerebrimbor) und folgen ihm bis in den Tod. Die Kämpfe laufen dabei ähnlich ab wie bei bekannten Browser- oder Mobile-Games.
Ein Ork wird ausgesucht, um in der Grube zu kämpfen und tritt dann gegen die gespeicherte Kopie eines anderen an. Gewinnt er, steigt er auf, verliert er, stirbt er und ist für da restliche Spiel nicht mehr verfügbar. Aktiv gespielt wird nicht. Ork auswählen, zusehen, anfeuern und abwarten.
Mit jedem Sieg, den der Ork davonträgt, bekommt er dabei eine Lootbox. Diese enthält einen Gegenstand pro Sieg. Nach drei gewonnenen Kämpfen in Folge wird der Sieger auf den epischen Status, nach fünf auf den legendären aufgewertet.
Wichtig für den Sieg sind mehrere Faktoren:
Die Stufe des Orks
Die Stufe Talions (höher als diese können Orks nicht aufsteigen)
Die Ausrüstung des Orks (kann durch Siege in der Grube erbeutet werden)
Die Vor- und Nachteile des Orks
Insbesondere der letzte Punkt warf schon zum Vorgänger Schatten von Mordor Fragen auf. Viele Nachteile der Orks waren eher sinnlos, da ein gut gerüsteter Talion sie ohnehin sofort ausschalten konnte. In der Kampfgrube sind Vor- und Nachteile wichtig, sie entscheiden über Sieg und Niederlage.
Vor- und Nachteile werden wichtiger
Es ist deswegen wichtig, Kämpfer auszuwählen, deren Nachteile nur schwer von anderen Orks bedient werden können. Anders herum ist es auch dienlich, Orks mit Vorteilen in den Kampf zu schicken, die nur schwer erwidert werden können.
Spätestens ab hier ist es nützlich, sich genauer mit Vor- und Nachteilen der Grünhäute zu beschäftigen. Es können allerdings auch nur Krieger ausgewählt werden, die in einem Gebiet kontrolliert werden, in dem man ein Fort eingenommen hat.
Orks treten dabei eher möglichst gleich stark gegeneinander an. Es kann aber dennoch vorkommen, dass der gemeine Wald- und Wiesenork mit Level 2 gegen den Oberkommandanten mit drei Sternen antreten muss. Noch ausbaufähig, aber auch so interessant.
Schatten des Krieges will mit dem ständigen Kreislauf an neuen Orks, neuer Ausrüstung und der Verbesserung der Orks für… noch mehr Orks und Ausrüstung Spieler gewinnen. Oder eher Spielzeit. Mit dem System wird sichergestellt, Spieler zu binden und ihr Interesse an dem sich ständig entwickelnden Modus zu wecken.
Benedict meint: Eine echt coole Idee, die sicherlich auch Leute anzieht, die das Spiel noch nicht haben. Insbesondere Spieler, die neugierig waren aber noch “das gewisse Etwas” brauchten (wie ich) freuen sich mit Sicherheit über solche Neuerungen. Besser kostenlose Updates als ständig DLCs!
Das MMORPG Crowfall ist spät dran. Nun hat das verantwortliche Studio ArtCraft Anfang Dezember satte 6 Millionen Dollar zusätzlich bekommen. Ziehen sie das Tempo nun an?
Allen Unkenrufen zum Trotz stößt das Team nun in einer öffentlichen Mitteilung auf ein „großartiges Jahr 2017“ an. Schließlich wurde viel überarbeitet und verbessert, die Entwickler haben sich keinesfalls auf die faule Haut gelegt und freuen sich auf das Jahr 2018. Dann, endlich, sollen Alpha, Beta und der Soft-Launch starten und letztlich, sobald das Spiel genug poliert wurde, auch der weltweite Release.
Das waren die wichtigsten Fortschritte 2017
In 2017 wurde dies erreicht:
Das Disziplinen-System wurde eingeführt mit über 100 Spezialisierungen.
Das Skilltrainierungssystem wurde komplett überarbeitet.
Gebäude werden nun in Echtzeit aufgebaut, ohne dass man das Spiel neustarten muss.
Die Grafik-Engine wurde aufpoliert.
Die Website wurde komplett überarbeitet.
Neue Klassen wurden eingeführt: Man kann nun zwischen 12 Völkern und 11 Klassen wählen.
Einführung eines funktionierenden Systems, wie man seine Festungen baut und an seine eigenen Bedürfnisse anpasst.
Ein stabil laufender Server wurde aufgebaut.
6 Millionen Dollar zusätzlich!
Über den Sommer hinweg wurde intern diskutiert, wo man steht und was man braucht. Man kam zu dem Schluss, dass man mehr Gelder bräuchte, damit das Spiel weiter wachsen und man die Kosten für den Launch decken kann.
Am 1. Dezember konnte sich Crowfall eine neue Finanzierungsrunde von 6 Millionen Dollar durch Investoren sichern. Zusätzlich freut man sich über die erzielten “Pledges” im Wert von bisher etwa 4 Millionen Dollar, die bis jetzt von den insgesamt 35.000 Backern eingebracht wurden! Zudem sei die Zahl der registrierten Krähen mit rund 232.000 erfreulich hoch. Die volle Mitteilung kann hier nachgelesen werden.
Dadurch abgedeckt werden neben den laufenden Kosten und den Werbemitteln zum Launch in erster Linie neue Stellen. Die sollen nicht nur die bestehenden Stellen entlasten, sondern bringen hoffentlich auch mehr Geschwindigkeit in die Spieleproduktion, ohne dass dabei auf Qualität verzichtet werden muss.
Die Entwickler wissen sehr wohl, dass ohne das Crowdfunding vieles nicht möglich gewesen wäre und sind dankbar für die Hilfe seitens der Unterstützer und Fans.
Trotzdem Skepsis unter den Krähen
Die Fans sind dennoch gespalten. Bis zum heutigen Stand hat Crowfall immerhin einiges an finanziellen Mitteln zugestanden bekommen und das Spiel sieht noch alles andere als fertig aus. Manche befürchten wie hier in den Kommentaren, dass das Spiel, wenn es denn 2018 an den Start geht, wahrscheinlich schon hoffnungslos veraltet sein wird.
Die anderen freuen sich einfach darauf, dass es weiter voran geht und die Unterstützer nicht um Unklaren gelassen werden. Auf welcher Seite steht ihr?
Wenn Ihr den Namen dieser Games lest, denkt Ihr nicht gleich an MMOs. Doch sie gehören trotzdem diesem Genre an, jedenfalls nach eigenen Angaben. Hier stellen wir Euch 7 davon vor.
Das MMO-Genre ist groß und vielfältig. Heutzutage nennen sich selbst Racing-Games und Angel-Simulatoren “MMO”. Viele Gamer können da nur den Kopf schütteln, da sie mit diesem Begriff nur eine bestimmte Art von Game in Verbindung bringen: nämlich Online-Games, bei denen sich Massen von Spielern auf dem Bildschirm tummeln. Hunderte müssen es schon sein! Und eigentlich sind doch MMORPGs die einzig wahren MMOs.
Das MMO-Genre hat jedoch einen interessanten Wandel durchgemacht: Als MMOs werden nun in der Praxis Multiplayer-Online-Spiele bezeichnet, die als “Games as a Service” funktionieren. Also Spiele, die nach dem Launch noch lange gepflegt und mit neuem Content versehen werden. Mit dem Wandel des MMO-Begriff beschäftigten wir uns hier:
In diesem Artikel wollen wir Euch ein paar Games zeigen, bei denen viele sagen: “Das ist doch kein MMO?!” – Die Spiele selbst sagen aber: “Doch, das sind wir!”
The Crew 2
Bei The Crew denken die meisten auf dem ersten Blick an ein normales Action-Rennspiel und nicht an ein MMO. Es handelt sich aber um ein Open-World-Autorennen, bei dem man auf viele weitere Spieler trifft. Und so kam es, dass Ubisoft seiner neuen Franchise ein einzigartiges Etikett verleihen wollte und gründete mit dem Begriff “Renn-MMO” ein neues Genre.
Ubisoft bezeichnet es auf der offiziellen Seite als “Open-World-Renn-MMO”
Nach The Crew folgt nun The Crew 2. Der zweite Teil bietet coole Transformationen, die Euch “on the fly” vom Flugzeug in ein Boot oder andere Fahr- und Flugzeuge im Spiel verwandeln. Durch die nahtlosen Übergänge zwischen den verschiedenen Fortbewegungsmitteln könnt Ihr mit Eurem Sportwagen ins Wasser springen und verwandelt Euch gleich in ein Speedboat. Ganz ohne störende Verzögerungen.
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Alle Orte auf der Karte sind mit dem Auto oder mit dem Flugzeug zu erreichen. Für Wasser-Freunde gibt es außerdem ein großes Netzwerk aus Flüssen, die Euch vom obersten Punkt der Karte bis nach ganz unten bringen.
Euch erwarten Off-Road-Rennen, Freestyle-Herausforderungen, Straßenrennen und außerdem die Profi-Races.
In der offenen Welt von The Crew heizt Ihr mit anderen Spielern über die Pisten. Ihr habt ein Fortschritt-System, das Euch über Eure Spielzeit hinweg verbessert. Zwar stehen hier Rennen im Vordergrund, doch The Crew 2 liefert auf dem zweiten Blick einige MMO-Elemente.
Das Zombie-Survival-Game Dying Light (PC, Xbox One, PS4) bekommt bald einen PvP-Battle-Royale-Modus. Die Standalone-Expansion „Bad Blood“ soll 2018 erscheinen, Anmeldungen für die PC-Beta sind bereits möglich.
Ein ungeschriebenes Gesetz scheint zu verlangen, dass ein Zombie-Survival-Spiel irgendwann eine Standalone-Battle-Royale-Erweiterung bekommen muss. Daher haben Zombie-Games wie H1Z1 und Fortnite mittlerweile extrem erfolgreiche Battle-Royale-Modi, die allesamt unabhängig vom Original laufen und oft erfolgreicher und beliebter sind als der PvE-Metzelspaß.
Bald soll das gruselige und nach wie vor erfolgreiche Survival-Game Dying Light aus dem Jahre 2015 nachziehen und ebenfalls eine eigenständige Battle-Royale-Erweiterung bekommen.
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Battle-Royale-Spielmodus ist nicht ein weiteres PUBG oder H1Z1!
Laut dem Entwickler Techland haben viele Fans sich einen Battle-Royale-Modus für Dying Light gewünscht. Das Genre sei unter Survival-Horror-Fans wohl beliebt. Daher wolle man 2018 einen eigenständigen PvP-Modus namens Bad Blood veröffentlichen.
Doch Bad Blood soll nicht einfach nur ein weiteres H1Z1: King of the Kill, PUBG oder Fortnite: Battle Royale werden. Anstatt 100 oder mehr Spieler, die sich gegenseitig schlachten, kämpfen in Bad Blood nur 6 Spieler ums Überleben. Das läuft wie folgt ab:
Alle Spieler werden in einer von Zombies überrannten Region abgesetzt
Ziel ist es, zu entkommen, bevor es Nacht wird. Aber es gibt nur eine limitierte Zahl an Sitzen im Flucht-Heli.
Um euch einen Sitz im Helikopter zu holen, müsst ihr Blutproben von Zombies sammeln. Ihr könnt sie aber auch anderen Spielern stehlen oder euch mit ihnen zusammentun, um mehr Ausbeute zu haben.
Je mehr Blutproben insgesamt gesammelt werden, desto mehr Sitze hat der Heli überhaupt frei.
Unterwegs müsst ihr, wie in Dying Light üblich, Ressourcen finden und Waffen zusammenschustern.
Bei The Division steht das Global-Event 3 bevor. Welche Modifier und geheimen Gear-Sets es im Gepäck hat, ist bereits bekannt.
Eben lief das State of the Game am 7. Dezember 2017. Es war der erste Lagebericht nach dem Update 1.8, weshalb es zunächst um einige Probleme ging, die dieses Update einführte.
So startet Ihr, wenn Ihr Euch in 1.8 einloggt, auf Weltrang 4 statt auf 5. Das ist ein Bug, der zeitnah behoben werden soll. Gegenwärtig müsst Ihr selbst aktiv werden und den Weltrang wieder manuell auf 5 umstellen.
Zudem tauchten in den letzten Tagen vermehrt Berichte über Server-Crashes auf, welche seit heute behoben sein sollten. Ferner gibt es Probleme beim Impulsgeber und bei der Sortier-Funktion im Lager. Diese und weitere Probleme, die Massive erst noch sortieren muss, werden nun untersucht.
Global-Event 3 steht an
Das Update 1.7 brachte im Sommer 2017 eine neue Aktivität: Global-Events. Das sind einwöchige Events, die in den PvE-Bereich Abwechslung bringen – mit Modifiers und neuem Loot.
Bislang fanden erst zwei Global-Events statt. Mitte Dezember, am 12.12., folgt das Dritte.
Das Global-Event 3 nennt sich “Strike”. Das sind die Modifier:
Global-Modifier, der stets aktiv ist: Wenn Gegner getötet werden, explodieren sie nach einer kurzen Verzögerung.
Pre-emptive Strike (optional): Wenn Ihr zu viel Schaden anrichtet, löst das eine kleine Explosion beim Agenten selbst aus.
Tactical Strike (optional): Der Effekt von Pre-emptive Strike + Strike-Explosionen markieren Feinde in der Nähe. Kills von markierten Gegnern fügen allen Feinden Schaden zu. Zudem erhaltet Ihr von Verbündeten-Explosionen erhöhten Schaden.
Während der Global-Modifier stets aktiv ist, können die beiden anderen Modifier zusätzlich aktiviert werden, wodurch Ihr mehr Global-Credits erhaltet. Die optionalen Modifier konnten auf den PTS nur bei den Missionen Lincoln-Tunnel, Lexington, Time Square, Warren Gate und im Übergriff Gestohlenes Signal ausgewählt werden. Vermutlich werden diese Modifier auch im Live-Spiel nur bei diesen Missionen verfügbar sein.
Sprich: Im Strike-Event geht es explosiv zur Sache. Eure Gegner explodieren beim Kill und wenn Ihr selbst nicht aufpasst, knallt es auch bei Euch selbst.
Mit dem dritten Global-Event kommen diese geheimen Gear-Sets ins Spiel: Weg des Nomaden, D3-FNC, Zeichen des Prädators und Banshee.
Neben den geheimen Gear-Sets könnt Ihr Euch auch neue Masken und neue kosmetische Items verdienen.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Community-Developer Yannick Banchereau nannte ein paar Stats: In den ersten 24 Stunden nach dem Launch von 1.8 wurden plattformübergreifend über 750.000 exotische Behälter geöffnet. Der Agent, der in dieser Zeit am meisten öffnete, kam auf 264!
Das Update 1.8 sei nicht das Ende von The Division. Zurzeit könne man aber noch nichts ankündigen.
In Destiny 2: Fluch des Osiris das Max-Power-Level 335 erreichen – Hier sind 4 Tipps, wir Ihr auf das maximale Level kommt.
Die “Fluch des Osiris”-Erweiterung erhöhte das maximale Power-Level in Destiny 2. War zuvor bei 305 das Level-Cap erreicht, geht es nun bis 335 Power (inklusive Mods) hoch.
Die meisten von Euch werden bereits mit einem Power-Level von über 300 in die neue Erweiterung gestartet sein. Spielt zuerst die neue Kampagne durch, um Zugriff auf alle Endgame-Inhalte zu gelangen. Durch Loot-Drops oder durch Händler-Belohnungen werdet Ihr voraussichtlich danach über Power-Level 310 sein, denn der “normale Loot” bringt Euch nun deutlich über das bisherige Maximum von 305.
Um bis auf 335 zu kommen, stehen Euch nun ein paar – teils neue – Optionen zur Verfügung. Hier sind 4 Tipps für die Level-Progression.
Spielt den normalen Leviathan-Raid, um garantiert ein Item auf dem Maximal-Level zu erhalten
Gegenwärtig verbreitet sich dieser Tipp in den sozialen Medien, wobei unklar ist, ob es sich um einen Bug handelt oder ob das gewollt ist: Wenn Ihr Calus im Leviathan-Raid besiegt, enthält die Truhe garantiert ein Item auf 335 (oder 330 ohne Mod). Egal, auf welchem Power-Level Ihr selbst seid.
Ihr müsst Calus lediglich auf der normalen Schwierigkeit besiegen, deren empfohlenes Power-Level nun bei 300 liegt. So kommt Ihr schnell und relativ einfach an Euren ersten Gegenstand auf dem neuen Max-Level.
In den Truhen der anderen Raid-Begegnungen befinden sich übrigens ebenfalls Items, die Euch im Power-Level voranbringen können. Somit ist der Leviathan-Raid eine ausgezeichnete Aktivität, um schnell das Power-Level zu pushen. Zumal Ihr auch noch Raid-Schlüssel verdient, die Euch zu Exotics führen können.
Mit exotischen Items auf 335
Die Exotics sind weiterhin eine hervorragende Quelle, um im Power-Level zu steigen. Sie bringen Euch bis auf 335.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um an exotische Items zu kommen, wie durch den Raid oder durch Caydes Schatzkarten. Nach wie vor ist es die effizienteste Methode, öffentliche Events zu spielen, um am Exotics zu gelangen. Aktiviert ein “Einsatztrupp-Medaillon” von Tess Everis, was die Drop-Wahrscheinlichkeit erhöht.
Zudem erhaltet Ihr ein garantiertes Exotic, wenn Ihr die Kampagne von Fluch des Osiris beendet.
Tipp: Xur wird bald Drei der Münzen verkaufen (ab dem 15.12.). Damit werden die Drop-Raten für Exotics aus allen Quellen für 4 Stunden erhöht. So kommt Ihr noch schneller an Exotics.
Heroische Strikes als neuer Meilenstein
In Eurem Navigator könnt Ihr die Meilensteine einsehen. Alle Meilensteine, die wöchentlich “Mächtige Ausrüstung” springen lassen, bringen Euch bis auf 335 Power. Allerdings lassen sie sich pro Woche und pro Charakter nur einmal abschließen.
Hierzu gehören:
Der Flashpoint
Der Dämmerungsstrike
Der Leviathan-Raid
Der Ruf zu den Waffen
Der Clan-Meilenstein
Heroische Strikes
Die heroischen Strikes kamen mit Fluch des Osiris neu hinzu. Sie haben ein empfohlenes Power-Level von 270 und sollen die Strikes in Destiny 2 aufwerten. Schließt drei davon ab und Ihr erhaltet Mächtige Ausrüstung.
Die neue Waffenschmiede bringt Euch auch voran
Im Leuchtturm steht eine Waffenschmiede, mit der Ihr spezielle Osiris-Vex-Waffen schmieden könnt. Diese Waffen sollen ebenfalls mit Eurem Power-Level skalieren und Euch in der Progression voranbringen.
Habt Ihr Eure erste Waffe geschmiedet, stehen Euch wöchentlich drei weitere Vex-Waffen in Form von Verlorenen Prophezeiungen zur Verfügung.
Es ist recht aufwendig, die Materialien, die Ihr zum Schmieden der Waffen benötigt, zu besorgen. Dafür müsst Ihr viele öffentliche Events, Strikes oder PvP-Matches spielen. Auf diesem Weg werdet Ihr das ein oder andere zusätzliche Exotic finden, das Euch ebenfalls im Power-Level voranbringen wird.