Darauf haben viele Fans des MMORPGs Neverwinter gewartet: Mit dem Update Swords of Chult kümmern sich die Entwickler endlich um den lange Zeit vernachlässigten PvP-Modus – und das jetzt auch auf PS4 und Xbox One.
Die vergangenen Updates und Erweiterungen haben hauptsächlich die Story von Neverwinter erweitert. Die Geschichte ist nun in den Dschungeln von Chult angekommen, wo die Spieler hinter den Ursprung einer neuen Bedrohung für die Forgotten Realms kommen wollen. Allerdings hat sich das Entwicklerteam nun mit dem Update Swords of Chult auch dem PvP-Modus gewidmet.
PvP bekommt mehr Aufmerksamkeit
Diese Neuerungen erwarten PvP-Spieler:
Zähigkeit gilt nicht mehr länger als PvP-Eintrittsschranke
Neuer PvP-Buff für alle Spieler
PvP-Gegenstände skalieren in PvP-Umgebungen
Eine verbesserte PvP-Solo-Warteliste
Neue PvP-Ausrüstung
Gerade die Entfernung von Zähigkeit als Eintrittsbarriere in PvP-Schlachten ist eine wichtige Änderung, denn Zähigkeit verminderte die Kontrolleffekte in den Kämpfen. Wer also zu wenig Zähigkeit auf der Ausrüstung besaß, der brauchte im Prinzip gar nicht erst in den PvP-Kämpfen anzutreten.
Statt Zähigkeit kommt jetzt ein genereller Buff ins Spiel, den alle Spieler bei Betreten einer PvP-Zone erhalten. Um für mehr Fairness zu sorgen, werden auch eure PvP-Items in der Stufe angepasst.
Elemental Evil macht Neverwinter weiter Kummer.
Viele weitere Verbesserungen
Swords of Chult bringt weiterhin diese Dinge mit sich:
Ein verbesserters Inventarmanagement mit schnellerer und einfacherer Veredlungsfunktion
Hat euer Hauptcharakter eine Kampagne abgeschlossen, dann erzielen eure anderen Charaktere des Accounts durch die “Patronatssiegel” schnellere Fortschritte
Das neue Gefecht „Die Torheit des Händlerprinzen“ führt euch zu drei zufälligen Zielorte. Dort erwarten euch zufällige Feinde
Mit dem fliegenden Teppich reist ihr auf dem ersten zweisitzigen und fliegenden “Mount” im Spiel
All diese Neuerungen, Verbesserungen und Optimierungen stehen euch jetzt auch auf der PS4 und Xbox One zur Verfügung. Denn das Update Swords of Chult ist ab sofort auch für die Konsolenfassung von Neverwinter erhältlich.
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In Guild Wars 2 (PC) gibt es mittlerweile private Garten-Beete, in denen ihr Gemüse und andere Pflanzen anbauen könnt. Allerdings ist der Garten recht teuer, nur bedingt nützlich und bei den Spielern daher umstritten.
In Guild Wars 2 solltet ihr immer eine scharfe Sichel auf eure Abenteuer mitnehmen, denn seltene und wertvolle Pflanzen, wie Trüffel oder Flachs, sind heiß begehrt: entweder als Rohstoff für nützliche Items oder zum Verkauf im Handelsposten. Doch selbst weniger seltene Erntepflanzen kann man gut brauchen.
Und mit dem neuen Garten-Beet müsst ihr nicht mehr mühsam in den Abenteuer-Instanzen nach Pflanzen suchen, sondern könnt sie bequem Zuhause anbauen.
Das eigene Garten-Bett – Ein teurer Luxus!
Wer keine Lust auf lange Pflanzenjagd hat, kann sich nun bis zu zwei Gartenbeete in der eigenen Heim-Instanz anlegen. Jedes Beet bietet Platz für 4 Pflanzen. Ihr müsst nur die entsprechenden Samen beim Gärtner-NSC in der Nähe kaufen und anpflanzen. Jeden Tag wächst dann dort eine neue Pflanze, die ihr abgrasen könnt. Solang ihr nicht etwas anderes dort anbauen wollt, wächst das Kraut immer wieder nach.
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Das klingt an sich praktisch, aber leider kostet ein Beet stolze 1.000 Edelsteine, die Echtgeld-Tauschwährung von Guild Wars 2.Das sind ungefähr 12 Euro, für beide Beete wären dann also um die 25 Euro fällig. Das ist vielen Spielern zu teuer!
Man hätte sich das Garten-Feature lieber als normales Update gewünscht, das man entweder automatisch bekommt oder sich in einer Quest freischalten kann.
Verflixt, wo ist der Flachs?
Doch die hohen Kosten wären an sich noch verschmerzbar. Immerhin kann man in Guild Wars 2 die Echtgeldwährung auch gegen Spielgeld tauschen und bestimmte Pflanzen kann man für teures Geld verkaufen.
Die seltensten und nützlichsten Pflanzen gibt’s allerdings erst, wenn ihr sie in der Spielwelt mühselig freispielt. Daraus könnt ihr euch dann besondere Booster herstellen, die euer Buff-Food länger wirken lassen. Das ist durchaus praktisch und kommt bei Hardcore-Spielern gut an.
Was hingegen nervt: Die begehrten Trüffel und Flachs-Pflanzen könnt ihr nicht im eigenen Garten anbauen. Dazu müsst ihr nach wie vor raus in die Wildnis. Viele Spieler sind daher erbost und verweigern den Gartenkauf.
Das kommende DLC für The Elder Scrolls Online (ESO) bringt eine Instanz zurück, die man zuletzt im Urahn The Elder Scrolls: Arena vor 24 Jahren fand. Im „Krallenhort“ begegnen euch Nekromanten und untote Drachen!
Wer kennt noch The Elder Scrolls: Arena? Das Rollenspiel stammt aus dem Jahre 1994 und war das erste Spiel der berühmten Elder-Scrolls-Reihe! Damals galt es, den Kaiser aus der Gewalt eines bösen Magiers zu befreien. Dazu musste euer Held unter anderem in einer der ersten Quests einen Stab aus einer finsteren Ruine bergen: dem Krallenhort!
Und genau dieser Dungeon-Klassiker kehrt nun nach fast 24 Jahren wieder zurück in ein Elder-Scrolls-Spiel! Im kommenden DLC „Dragon Bones“ von The Elder Scrolls Online könnt ihr den Dungeon erneut kennenlernen.
Nekromanten im Krallenhort!
Bereits in Arena war der Krallenhort ein vergessener Ort, der einst von den Dwemer erbaut wurde. Doch dann kam ein Drache, der die ursprünglichen Bewohner vertrieb und sich in den tiefen Stollen des Krallenhorts einnistete. In Arena war der Drache jedoch schon weg und stattdessen lauerten Monster und ein fieses Rätsel auf den Spieler.
Zur Zeit von The Elder Scrolls Online – also in der Elder-Scrolls-Timeline noch vor den Ereignissen in Arena – war der Krallenhort die Zuflucht des Nekromanten Orryn. Zusammen mit seinen Schülern und allerlei Untoten versucht der Finsterling den toten Drachen Thurvokun wiederzubeleben.
Holt euch die Drachen-Trophäe!
Freilich bleibt es nicht beim Versuch und der Knochendrache wird am Ende der finale Boss sein. Wenn ihr ihn besiegt, gibt’s wieder epischen Loot, darunter der Schädel des Drachenviechs, das ihr euch zuhause an die Wand hängen könnt.
Dazu kommt noch eine neue Persönlichkeit namens „Wurmzauberer“. Wer sich also schon immer wie ein fieser Nekromant gebärden wollte, kann sich diesen Wunsch jetzt erfüllen. Außerdem bekommt jeder, der den Dungeon betritt, eine Maske geschenkt.
Drachenjagd im Februar
Der Schwierigkeitsgrad des Dungeons soll in etwa auf dem Nivea der Instanzenaus dem letzten DLC „Horns of the Reach“ liegen. Dragon Bones soll im Februar erscheinen und wie immer für ESO-Plus-Kunden kostenlos spielbar sein.
Die neue Klasse Rahn in Black Desert Online (PC) bekommt ihre Awakening Waffe. Wie diese zwei Schwerter in Aktion aussehen, zeigt ein epischer Action-Trailer!
In Black Desert Online ist in Korea bereits die neue Klasse Rahn (oder auch Lahn, je nach Übersetzung) unterwegs. Dabei handelt es sich um eine agile Martial-Arts-Kämpferin. Sie kämpft jedoch nicht mit Fäusten und Tritten, sondern mit einem Schwert und einer Sichelkette.
Doch dabei bleibt es nicht. Ab Stufe 56 bekommt die Rahn eine neue Waffenkombination zum Awakening.
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Wie krass das im Spiel aussieht, könnt ihr in einem neuen Video aus Korea sehen. Dort trifft eine Rahn auf eine Horde von finsteren Feinden. Ohne Awakening-Waffe sieht sie erst alt aus, aber dann bekommt sie ihr neues Waffenset und das Gemetzel nimmt seinen Lauf!
Mit dem Sightstone (Sehender Stein) sorgten Supporter in LoL (League of Legends) früh für Sicht. Jetzt wird das Item aus dem Shop entfernt. Die Entwickler wollen den Supportern eine neue Möglichkeit zum Aufstellen von Augen geben.
Die Entwickler planen erhebliche Veränderungen am Spiel- beziehungsweise Einkauf-Stil der Supporter in League of Legends. Bisher war es für Support-Mains praktisch ein Muss, sich einen “Sehenden Stein” zu kaufen.
In einem kommenden Patch wollen die Entwickler ein neues System einführen, das den Kaufzwang entfernt.
Die aktive Fähigkeit der Sightstones wird eine Questbelohnung
Das Kaufen eines Sightstones (Sehender Stein) ging lange auf Kosten der Supporter. Wenn Spieler 800g zusammen haben, kann der Sightstone in der Basis gekauft werden. Der Vorteil dieses Items ist, dass man dadurch stets Augen (Wards) bei sich trägt, solange man die drei Aufladungen nicht verbraucht hat. Sind die Aufladungen doch mal leer, werden sie gratis beim Besuch des Händlers aufgefüllt.
Für Supporter ist dieses Item essentiell, denn im Early Game wehrt man sich damit gut gegen Jungler oder andere Gegner.
Nach der geplanten Änderung soll es für Supporter weiterhin eine Kern-Aufgabe sein, für Sicht auf der Karte zu sorgen. Allerdings müsst Ihr dafür in Zukunft nicht mehr den Sehenden Stein kaufen.
Das sind die geplanten Änderungen am Sightstone
Im Forum erklärt Riot-Entwickler ItsLowbo, wie sich die Änderungen auf League of Legends auswirken:
Sehender Stein (Sightstone) und Sehender Rubinstein (Ruby Sightstone) werden aus dem Shop entfernt
Supporter-Gegenstände bekommen die aktive Fähigkeit des Sehenden Steins als Quest-Belohnung
Tier-3-Gegenstände der Supporter werden dann aus Tier-2-Gegenständen und einem Rubinkristall (Ruby Kristal) gebaut, und geben die gleichen Stats wie bisher die “Auge der Wächter, Auge der Oase, Auge der Sonnenwende”-Items.
Mehr Details zu den Änderungen:
Die Quest-Belohnung aller drei Gold-Einkommen-Gegenstände wird die aktive Fähigkeit des Sehenden Steins gewähren
Ihr müsst das Item weiterhin auf Tier 2 upgraden, um die Quest abzuschließen
Für die Quest müsst Ihr nur noch 500 Gold verdienen
Ziele der Sightstone-Änderungen
Diese Änderungen sind angedacht, damit Support-Spieler sich stärker auf ihre eigenen Builds fokussieren können – Ohne dabei 800 Gold für ein Item reservieren zu müssen.
Im vergangenen Sommer bemerkten die Entwickler bei den vielen Ardent Censer-Builds, dass Supporter gern schnell einen Gegenstand fertigstellen, der sich im Spiel bemerkbar macht. Durch die Entfernung des Sightstones sollen nun zu Beginn mehr Wege offen stehen.
Dadurch, dass die Sightstone-Fähigkeit nach einer Quest zu einer aktiven Fähigkeit wird, müssen aktive Fähigkeiten von Frostqueens Claim (Anrecht der Frostkönigin), Face of the Mountain (Gebirgspanzer), und Talisman of Ascension (Amulett des Aufstiegs) entfernt werden.
Die Aktivierungsmöglichkeiten von “Anrecht der Frostkönigin” und “Amulett des Aufstiegs” werden vermutlich bald in abgewandelter Form ihren Weg zurück ins Spiel finden. Der “Gebirgspanzer” wird laut Entwicklern wohl nicht in naher Zukunft zurückkehren.
Wann kommt der Sightstone-Patch zu LoL?
Aktuell geht man davon aus, dass diese Änderungen mit Patch 8.2 in League of Legends aktiviert werden. Sollte es zu Problemen kommen, verschiebt sich der Einbau der Änderungen möglicherweise um ein paar Patches. An den Feinheiten der neuen Supporter-Fähigkeit wird noch gefeilt.
Unklar ist beispielsweise noch, ob man für die erste Ladung Wards zuerst zurück zum Shop muss.
Wie gefallen Euch die Änderungen? Glaubt Ihr, dass Riot damit den richtigen Weg einschlägt?
Patenten zufolge experimentiert Electronic Arts momentan mit einem neuen Matchmaking-System, das weniger auf Fairness setzt und die Spieler dazu bringen soll, mehr Geld auszugeben.
Matchmaking in Online-Games sollte möglichst fair sein, oder? Immerhin will man sein Können auf die Probe stellen und gegen Spieler antreten, die ähnlich gut sind wie man selbst. Electronic Arts jedoch plant derzeit – einigen Patenten zufolge – etwas anderes.
Matchmaking mit dem Ziel, Spieler zu binden
Mit Fairness hat das Matchmaking, das EA im Sinn hat, kaum noch etwas zu tun. Hier geht es um eine langfristige Spielerbindung. Denn wer sich lange an ein Spiel bindet, der ist auch eher dazu bereit, zusätzlich Geld in einem Item-Shop auszugeben. Das Patent von EA mit dem klangvollen Namen “Engagement Optimized Matchmaking Framework (EOMM)” soll folgendermaßen ablaufen:
Ein Spieler, der häufig Matches verliert, ist frustriert und kurz davor, alles hinzuschmeißen sowie dem Spiel den Rücken zu kehren
Das Dynamische Matchmaking erkennt dies und teilt dem Spieler einfachere Gegner zu (EA geht davon aus, dass drei verlorene Matches ein Grund sind, frustriert zu sein)
Der Spieler freut sich über seine Siege und ist wieder motiviert, weiterzuspielen
Das System teilt ihm wieder schwerer zu besiegende Gegner zu (denn 3 Siege in Folge seien auch nicht optimal für die Spielerbindung)
Verliert der Spieler durch verlorene Matches wieder die Lust, tritt er erneut gegen schwächere Mitspieler an, um durch den Sieg wieder Spaß am Spiel zu bekommen
Spieler sollen Lust bekommen, Items zu kaufen
Das System geht sogar noch weiter, denn es lässt sich in vielen Bereich anpassen. Etwa bei den Ingame-Items ist die Idee:
Ein Spieler wird mit einem Gegner oder in einem Koop-Spiel mit einem Mitspieler zusammengeführt, der coole Items besitzt
Man bekommt Lust, diese Gegenstände auch zu besitzen
Nach dem Match sucht der Spieler den Ingame-Shop auf und kauft sich die Items
Es handelt sich also um eine Art psychologische Manipulation. Es geht dann nicht mehr darum, ein möglichst faires Match zwischen zwei Spielern zu schaffen, sondern dafür zu sorgen, dass die Gamer dem Titel möglichst lange treu bleiben und stets Lust darauf bekommen, sich im Cash-Shop etwas zu kaufen.
Bisher ist das noch Theorie
Ob ein solches System aber wirklich eines Tages kommen wird, ist noch nicht bestätigt. Electronic Arts hat hierfür bisher nur die Patente angemeldet und führt offenbar intern einige Tests und Experimente durch. Möglich wäre so ein System in so gut wie allen Onlinespielen, etwa Star Wars Battlefront 2, FIFA oder auch Battlefield 1.
Ähnliches ist durch das Dynamic Difficulty Adjustment-System (DDA) auch in Single-Player-Spielen möglich. Hier wird der Schwierigkeitsgrad dynamisch angepasst, je nachdem, ob der Spieler Probleme hat oder ihm alles zu leicht fällt.
Nachdem die beiden Patente publik geworden sind, ist die Aufregung in der Spielerschaft groß. Matchmaking sollte fair sein und nicht manipulativ. Eine Stellungnahme von EA steht momentan noch aus.
Bei Hearthstone „ist der Wurm drin“ – der Katakombenkriecher sorgt für große Probleme mit der Balance.
Seit der Veröffentlichung der neusten Hearthstone-Erweiterung Kobolde und Katakombengibt es einige Probleme in Blizzards Kartenspiel. Die Balance mancher Karten ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen. So hoffen viele Spieler, dass es schon bald einen rettenden Balance-Patch geben wird.
Ben Brode vom Hearthstone-Team hat auf Twitter bereits angekündigt, dass es im nächsten Monat einen Patch geben wird. Wenn Balance-Änderungen vorgenommen werden, wäre das wohl der Zeitpunkt.
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Auf der direkten Abschussliste vieler Spieler steht der Katakombenkriecher. Bei seiner Enthüllung im letzten Jahr wurde er von vielen Profis eher als „so mittel“ bewertet und erregte kein großes Aufsehen.
Doch kaum im Spiel, wurde der Katakombenkriecher zu einer der effektivsten Karten, die Hearthstone je gesehen hatte.
Der Katakombenkriecher ist eigentlich ein 5/5-Diener für 7 Manakosten – alles andere als effektiv. Doch solange sich der Katakombenkriecher auf der Hand des Spielers befindet, werden seine Manakosten jeweils um 1 reduziert, wenn ein Diener auf dem Spielfeld stirbt.
Da besonders in den frühen Zügen des Spiels viele Diener das Leben aushauchen, kann der Katakombenkriecher hier bereits glänzen. Im Regelfall kann er bereits ab Zug 4 oder 5 komplett kostenlos ausgespielt werden, wenn er seit Beginn des Spiels in der Hand der Spieler war.
Darüber hinaus ist der Katakombenkriecher in der Lage, zusammen mit einem kompletten Boardclear gespielt zu werden. Wenn ein Flammenstoß etwa 7 gegnerische Diener erledigt, kann im Anschluss direkt noch der Katakombenkriecher „für lau“ ausgespielt werden.
Möglichkeit für rettende Nerfs gibt es viele. So könnte man die Manakosten auf 9 oder gar 10 anheben oder dafür sorgen, dass der Katakombenkriecher nur noch davon profitiert, wenn eigene Diener sterben.
Welche Karten findet ihr zu mächtig? Wo sollte Blizzard die Balance-Schrauben fester anziehen?
In Destiny 2 ist der Zwillingsnarr in einigen Situationen besser, als man denkt. Mit diesem Jäger-Build holt Ihr das meiste aus ihm raus.
Falls Ihr zurzeit in Destiny 2 händeringend nach Abwechslung sucht, dann könnt Ihr Euch Euren Jäger schnappen und einen Build rund um das Exotic “Zwillingsnarr” bauen. Damit lassen sich einige schöne Stunden im PvE und sogar im PvP versenken, denn er ermöglicht eine interessante Spielweise.
Was ist der Zwillingsnarr in Destiny 2? – Fundort, Perk
Der Zwillingsnarr wurde mit dem “Fluch des Osiris”-DLC eingeführt und bringt diesen exotischen Perk mit:
Irreführung:Ausweichen nimmt nahen Feinden die Orientierung und entfernt zeitweise ihren Radar.
Dies bedeutet: Wenn Ihr mit dem Jäger eine Ausweich-Bewegung (die Klassenfähigkeit) einsetzt, dann werden nahe Gegner
im PvP geblendet und ihr Radar verschwindet kurzzeitig
und im PvE nehmen die Feinde für ein paar Sekunden die Hände vors Gesicht, sodass sie in der Zeit nicht angreifen können
Taugt das was im PvE und PvP?
Viele Hüter schreiben, dass sie überrascht sind, wie spaßig dieser exotische Beinschutz in der Praxis ist. Man solle ihn auf jeden Fall mal ausprobieren, wenn man ihn erhält.
Allerdings funktioniert der Zwillingsnarr nur mit einem bestimmten Spielstil: Mit dem offensiven Nahkampf. Ihr müsst recht dicht an Eure Gegner ran, damit die Ausweich-Bewegung die Feinde desorientiert. Falls Ihr nur aus sicherer Distanz auf fiese Aliens schießen wollt, ist der Zwillingsnarr nichts für Euch.
Im PvE ist er vor allem dann nützlich, wenn Ihr von vielen Gegnern umzingelt seid, wie in einem Strike oder öffentlichen Event. Mit einem schnellen Ausweichen könnt Ihr so Euer Leben retten, denn die nahen Feinde hören dann auf, auf Euch zu schießen.
Im PvP kann der Zwillingsnarr in manchen Situationen hervorragend performen: Kommt ein Feind um die Ecke und Ihr blendet ihn mit der Ausweichbewegung, verliert er die Orientierung und in den meisten Fällen wird er versuchen, zu fliehen. Schließlich sieht er Euch nicht mal mehr auf dem Radar. Auch wenn Ihr in eine Gruppe von Gegnern geratet, könnt Ihr mit etwas Glück alle gleichzeitig blenden und die hilflosen Feinde eliminieren.
Nehmt daher starke Nahkampfwaffen mit, eine Shotgun oder ein Schwert sollten praktisch sein.
Allerdings gilt: Der Zwillingsnarr ist nur situativ zu gebrauchen. Sind die Gegner zu weit entfernt, bringt er Euch überhaupt keinen Nutzen in die Schlacht. Als ein Top-Tier-Rüstungsteil kann er daher nicht bezeichnet werden, aber auf jeden Fall als ein cooles Exotic, das für viele Überraschungsmomente gut ist.
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Dieser Build stammt von JumpinProductions, der einen extrem offensiven Jäger-Build erstellen wollte. Ihr benötigt dafür:
Arkusakrobat-Fokus mit Weg des Kriegers (der obere Fertigkeiten-Zweig). Wichtig hierbei ist Kampf-Flow, womit Nahkampfkills die Ausweichfähigkeit wieder auladen.
Waghalsiges Ausweichen, womit Ihr beim Ausweichen die Nahkampffähigkeit aufladet
Zwillingsnarr
Die Idee dahinter ist, dass Ihr eine Ausweich-Bewegung macht, was die Gegner blendet und Euren Nahkampf auflädt. Ihr könnt den Feind dann im Nahkampf besiegen, was das Ausweichen direkt wieder auflädt. Dies könnt Ihr nun beliebig oft (gerade im PvE) wiederholen.
Der Weg des Kriegers sorgt außerdem dafür, dass Nahkampfkills eine Gesundheitsregeneration auslösen, sodass Ihr länger auf den Beinen bleibt.
Als Waffen nehmt Ihr welche mit, die auf kurze Distanz stark sind. In diesem Build werden die Schrotflinte Perfektes Paradoxon und die SMG Sol-Paria 6 verwendet. Beides sind Schmiedewaffen. Und bei den Rüstungsteilen solltet Ihr vor allem auf Erholung setzen.
Im PvP ist ein Build rund um den Nachtpirscher zu empfehlen, der im Weg des Fallenstellers einen Perk mitbringt, der Euch beim Ausweichen für kurze Zeit unsichtbar macht.
Habt Ihr schon mit Zwillingsnarr gespielt? Wie findet Ihr das Exotic?
Star Wars: Battlefront 2 hatte einiges an Kritik einstecken müssen, nicht zuletzt wegen der Lootbox-Problematik. Trotzdem ist es ein erfolgreiches Spiel – und das zeigen auch die Downloads.
Sonys Daten zeigen einen starken Dezember für EAs Titel mit hohen Downloadzahlen speziell in Europa. Gleichzeitig befand sich Battlefront 2 im Sale und auch der Film Die letzten Jedi kam in die Kinos. Das alles könnte einen Teil dazu beigetragen haben, Battlefront 2 zum EU-weit erfolgreichsten Download-Titel des Dezembers auf der PlayStation 4 zu machen.
Allein in Deutschland wurde Star Wars Battlefront II 200.000-mal auf der PlayStation 4 verkauft und erhält damit den BIU Sales-Award in Platin der deutschen Gaming-Branche.
Die Top 5 der EU und den USA
Download-Topliste für die PS4 in Europa
Star Wars Battlefront 2
FIFA 18
Call of Duty: WWII
GTA 5
Need For Speed: Payback
Download-Topliste für die PS4 in den USA
Call of Duty: WWII
Gang Beasts
Star Wars Battlefront II
Grand Theft Auto V
Madden NFL 18
Hat euer Download die Statistik beeinflusst und habt ihr Battlefront 2 auch bereits heruntergeladen?
Mit der Overwatch League startete Blizzards gigantisches eSports-Event. Die ersten drei Matches des ersten Tages sind bestritten, und den Zuschauern scheint es zu gefallen – das sagen zumindest die Zahlen auf Twitch.
Die Overwatch League ist ein Event, das Blizzard schon lange plant und vorbereitet. In der eigens dafür gebauten Blizzard-Arena treten 12 Teams aus den USA, China, Südkorea und Großbritannien gegeneinander an.
Neben Festverträgen winkt ein Preisgeld von einer Million Dollar am Ende der League. Grund genug für die Spieler, sich ins Zeug zu legen, was auch den Zuschauern zu gefallen scheint. Die Zahlen auf Twitch sprechen zumindest dafür.
Auch der Andrang vor der Blizzard Arena ist groß. Der erste Spieltag war ausverkauft.
Über 400.000 gleichzeitige Zuschauer auf Twitch
Die Overwatch League startet mit hohem Potential. Bereits am ersten Tag des Events (11.1.) versammelten sich über 400.000 Zuschauer gleichzeitig, verteilt auf den Twitch-Kanal overwatchleague und die Partnerkanäle overwatchleague_kr und overwatchleague_fr.
Allein auf dem Hauptkanal fanden sich bis zu 370.000 Spieler gleichzeitig in der Spitze ein. Hier hielt sich die Zahl weitgehend und fiel nur beim zweiten Spiel, Shanghai Dragons gegen Los Angeles Gladiators, auf etwa 270.000 Zuschauer ab.
Dafür lockte das letzte Match der Runde, Seoul Dynasty gegen Dallas Fuel, erneut massig Fans an. Auch auf dem koreanischen Kanal schauen zu dieser Zeit über 64.000 Zuschauer gleichzeitig zu.
Die verschiedenen Begegnungen des ersten Spieltags haben auf den Kanälen unterschiedlich viel Anklang gefunden. Da allerdings die Zuschauer der jeweiligen Sprachen aus verschiedenen Zeitzonen kommen, spielt das wohl mit in die Statistik hinein (Zuschauerzahlen im Durchschnitt):
San Francisco Shock vs. Los Angeles Valiant
englischer Stream: ~360.000 Zuschauer
koreanischer Stream: ~18.000 Zuschauer
französischer Stream ~8.000 Zuschauer
Shanghai Dragons vs. Los Angeles Gladiators
englischer Stream: ~ 275.000 Zuschauer
koreanischer Stream: ~35.000 Zuschauer
französischer Stream: ~3.500 Zuschauer
Seoul Dynasty vs. Dallas Fuel
englischer Stream: ~350.000 Zuschauer
koreanischer Stream: ~56.000 Zuschauer
französischer Stream: ~3.800 Zuschauer
Während auf dem koreanischen Kanal die Zahlen stetig wuchsen, schrumpften sie auf dem französischen Kanal. In Korea fanden die Spiele von morgens bis zum Mittag hin statt, während sie in Frankreich von 1 Uhr nachts bis in die frühen Morgenstunden abgehalten wurden. Dort war die höchste Anzahl gleichzeitiger Zuschauer auch sogar eine halbe Stunde vor Beginn der eigentlichen Matches zu verzeichnen. Auf dem englischen Stream fielen die Views nur während des zweiten Matches etwas ab.
Die Reaktion der Fans auf die Overwatch League
Die Overwatch League regt Fans nicht nur zum Zuschauen an, sondern auch zum Diskutieren. Das betrifft insbesondere nordamerikanische Spieler, in deren Foren deutlich mehr Themen dazu zu finden sind als in den europäischen.
Besonders ausgiebig wird die Heldenauswahl debattiert. Neben Hinweisen, dass Symmetra als einzige Heldin nicht gespielt wurde, ist besonders die aktuelle Meta ein heißes Eisen. Obwohl viele Teams eine große Auswahl an Helden spielte, war die Dive-Composition eine der am häufigsten gespielten.
In den Foren wird dies deshalb gleich mehrmals angesprochen. Viele Spieler sprechen sich dafür aus, dass ein Held gebraucht wird, der diese Meta kontern kann, sowie dass Kern-Helden wie Tracer und Genji abgeschwächt werden. Gegenstimmen sind selten.
Die restliche, eher spärlich gesäte Diskussion beschränkt sich auf die Skins der Teams, ihr Aussehen und ihre Effekte in der League, Belohnungen fürs Zuschauen und technische Dinge wie die Monitore, die genutzt werden. In den europäischen Foren finden sich kaum Beiträge. Die wenigen, die existieren, hinterfragen die Kosten der Skins im Spiel oder fragen nach den Lieblingsteams.
Wer in Warframe Missionen auf dem Mars gespielt hat, dem fielen sicher bereits die kryptischen Zeilen aus einem Pop-Song auf. Was hat es damit auf sich?
Warframe spielt in einer fernen Zukunft, in der defekte Klone, gierige Konzerne, größenwahnsinnige Übermenschen und widerliche Mutanten sich im Sonnensystem breitgemacht haben. Trotzdem wimmelt es im Spiel von Easter Eggs und witzigen Pop-Kultur-Anspielungen!
Eine davon ist besonders auffällig, denn es handelt sich um einen Songtext von Taylor Swift. Doch wie kommt der Text ins Spiel und was ist der Grund dafür?
Taylor Swift auf dem Mars?
Wer in Warframe eine Mission auf dem Mars spielen will und die Region „Kadesh“ auf der Sternenkarte auswählt, bekommt neben der üblichen Beschreibung diesen Text zu sehen:
„Cause the players gonna play, play, play. And the haters gonna hate, hate, hate. Baby I’m just gonna shake, shake, shake. Shake it off.“
Diese Zeilen stammen aus dem Song „Shake it off“ der Pop-Sängerin Taylor Swift aus dem Jahre 2014. Wie kommen sie in die weit entfernte Zukunft von Warframe?
Ein Relikt aus alten Tagen des Krieges
Die Antwort auf diese Frage liegt in der Vergangenheit von Warframe verborgen. Denn im April 2014 kam ein großes Update heraus. Darin war eine neue PvP-Mechanik verborgen. Spieler-Clans konnten ausgewählte Regionen, die sogenannten „Dark Sectors“, auf der Map erobern, indem sie in einer bestimmten Zeit mehr Herausforderungen dort schafften als andere Clans.
Die Sieger konnten dann für eine gewisse Zeit den Sektor kontrollieren und dort von jedem Spieler eine Art Steuer verlangen, der dort die meist sehr lukrativen Missionen spielen wollte. Ein weiteres Vorrecht der Sektor-Besitzer: Sie konnten ihr Clan-Wappen dort abbilden und eine Art Motto hinterlegen.
Bleibt der Songtext für immer im Spiel?
Der letzte Clan, der auf dem Sektor Kadesh seine Spuren hinterließ, war wohl ein großer Fan von Taylor Swift und trug den berühmten Songtext ein. Und wahrscheinlich wäre der Song bald dem Konflikt zum Opfer gefallen und der nächste Clan hätte ihn wieder gelöscht.
Das System mit der Dark-Sector-Eroberung funktionierte aber nicht optimal. Durch „Win-Trading“ und andere Exploits wurde es extrem ausgenutzt. Daher schalteten die Entwickler das ganze System mit Update 16 im Jahre 2016 wieder ab.
Man behielt aber die bisherigen Zustände bei und daher prangt der Songtext noch immer stolz auf der Missionsseite von Kadesh in Warframe. Und dort wird er wohl noch lange bleiben, wenn die Entwickler nicht doch irgendwann mal wieder den Konflikt um die Dark Sectors neu aufleben lassen.
Aber wer weiß, vielleicht bleibt der Song ja aus Nostalgie-Gründen trotzdem im Spiel. Er ist mittlerweile Kult und gehört „einfach dazu.“
Overwatch wollte Charaktere früher in Lootboxen stecken – zumindest wenn es nach den „Business-Leuten“ ging.
Overwatch gilt heutzutage als das Paradebeispiel für einen Vollpreistitel, das dennoch Lootboxen anbieten darf und bei den Spielern auf breite Akzeptanz trifft. Der Grund dafür ist, dass die Lootboxen in Overwatch lediglich kosmetische Gegenstände enthalten. Zudem gibt es auch ohne den Einsatz von Echtgeld alle paar Matches eine Lootbox. Die Balance zwischen spielerischen Aufwand und Lootboxen als Belohnung stimmt also in den Augen vieler Spieler.
Doch das war wohl nicht immer so geplant. TotalBiscuit, ein YouTuber, der für seine Videos zu verschiedenen Games und seinen harten Analysen bekannt ist, steht mit einigen Entwicklern in Kontakt. Er will seine Quelle zwar nicht offenlegen, aber „jemand von Blizzard“ hat ihm verraten, dass sie damals darüber nachdachten, Charaktere in Lootboxen zu stecken.
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Laut TotalBiscuit mussten die Entwickler sich sogar gegen die „Business-Leute“ von Blizzard stellen, um dieses Szenario zu verhindern.
Angeblich hatte man bei Blizzard die Sorge, dass für Overwatch „das Geld ausgeht“ und man daher die Lootboxen attraktiver machen müsste – Charaktere in Lootboxen wären daher eine solide Option gewesen.
Zum Glück ist es dazu aber niemals gekommen, denn die Entwickler konnten sich durchsetzen. Die Möglichkeit, nicht jederzeit auf jeden Charakter wechseln zu können, hätte Overwatch sicher zu einem ganz anderen Spiel gemacht – einem, bei dem man eSport wohl nicht für möglich gehalten hätte.
Moira in einer Lootbox? Das wäre möglich gewesen!
Hättet ihr Overwatch auch gespielt, wenn man Charaktere in Lootboxen erhalten könnte? Oder wäre das für euch ein klares K.O.-Kriterium gewesen?
Square Enix hat heute die offizielle Promotion-Seite für den Patch 4.2 von Final Fantasy XIV mit neuen Infos aktualisiert. Der Release des Patches wurde für Ende Januar angekündigt.
Die Projektionskommode schafft Platz im Inventar
Das Projektionssystem von FFXIV wird in dem kommenden Patch umgekrempelt. In den Herbergen der großen Städte wird es ab 4.2 eine Projektionskommode geben, mit deren Hilfe die Spieler ihre feschen Klamotten verwalten können.
Dabei werden die Spieler die gewünschten Ausrüstungsgegenstände zunächst in der Kommode in Projektionen umwandeln. Diese werden dann in der Kommode gespeichert und können dann auf Projektionsplatten übertragen werden. Somit lassen sich ganze Projektionssets erstellen, die dann auf die gesamte Ausrüstung angewendet werden und zwischen denen man wechseln kann.
Das System soll in erster Linie Spielern helfen jede Menge Platz im Inventar zu sparen, denn die Projektionskommode kann bis zu 200 verschiedene Ausrüstungsteile aufnehmen.
PvP: Neue Regeln, Team-Ranking und Kampfarena für FEAST
Die Freunde des PvP werden im Patch 4.2 nicht vernachlässigt. Neben der neuen färbbaren Ausrüstung, bekommt FEAST eine neue Kampfarena: den Kristallturm.
Zudem hat das Entwicklerteam einige Änderungen an den Regeln von FEAST vorgenommen. So wurden die maximale Dauer der Kämpfe von acht auf sechs Minuten heruntergesetzt und die Zeiten für die Depots entsprechend angepasst.
Die Medaillen werden ab 4.2 rollenspezifisch sein, d.h. die Tanks werden nur die Tank-Medaillen einsammeln können, etc.
Dabei ist die maximale Menge, die ein Spieler haben kann begrenzt:
Tanks: 200 Medaillen
Nahkämpfer: 175 Medaillen
Fernkämpfer: 150 Medaillen
Heiler: 125 Medaillen.
Neues Team-System und Gruppen-Ranking in Final Fantasy XIV
Um die Bildung von festen Teams in PvP mehr zu fördern haben die Entwickler für den Patch 4.2 ein neues Team-System vorbereitet. Es ermöglicht den Spielern sich in Gruppen von vier bis sechs Leuten zusammenzuschließen und gemeinsam die Rangtabelle hochzuklettern.
Dabei werden die Spieler ein eigenes Wappen für ihre Gruppe aussuchen können und haben während der Matches Zugriff auf ein separates Team-Chat. Die erfolgreichsten Teams werden in Zukunft besondere Auszeichnungen bekommen und zu PvP-Turnieren eingeladen.
Aufträge des Ananta-Stammes
Die Quests der Wilden Stämme sind bei FFXIV mittlerweile zu einer Tradition geworden und nach dem Stamm der Kojin, kommen nun die Aufträge der Ananta. Die Quests erzählen die Geschichte von Alpa, der Tochter der Anführerin des freundlichen Stammes Vira. Die junge Ananta will ihr bestes geben, um möglichst vielen Menschen in Gyr Abania zu helfen.
Die Auträge sind allem Anschein nach an die Sammler und Handwerker unter den Spielern gerichtet und werden wie gewohnt ein neues Reittier und wahrscheinlich einen Begleiter als Belohnung haben.
Tauchboote für die Freien Gesellschaften
Zusätzlich zu den Flugschiffen werden die Freien Gesellschaften, die über ein eigenes Haus verfügen, ab dem Patch 4.2 auch Tauchboote bauen können. Diese werden dann auf Erkundungsfahrten in den Gewässern von FFXIV geschickt, um neue Gebiete zu erforschen und Schätze zu bergen.
Genauere Infos zu der Funktionsweise des Systems sind noch nicht bekannt, aber es liegt nahe, dass sie den Erkundungen der Flugschiffe ähnlich sein wird.
Wann kommt das alles zu Final Fantasy XIV?
Mit dem Release von 4.2 können Spieler von Final Fantasy XIV Ende Januar rechnen. In einem Producer Letter am 19.1. soll Patch 4.2. weiter beleuchtet werden.
Eine Übersicht darüber, was in Final Fantasy XIV 2018 los ist, gibt es hier:
Nicht mehr lange, dann startet das interessante MMORPG A:IR – Ascent: Infinite Realm in Korea in die Closed Beta. Das Entwicklerstudio rät aber allen europäischen und nordamerikanischen Spielern davon ab, sich für diese Testphase anzumelden.
Viele sind schon gespannt darauf, zu erfahren, wie sich A:IR spielt. Immerhin zieht man hier mit gewaltigen Luftschiffen in die Schlacht und muss dabei auch Crews koordinieren sowie gegen Mechs kämpfen, die euch vom Boden aus beschießen. Daher warten schon viele Fans ungeduldig auf den Start der Beta.
Spielt bitte nicht bei der koreanischen Beta mit
Und in Korea ist es auch schon in Kürze soweit. Wie bei vielen anderen MMOs werden die Spieler sicher Wege finden, sich auch außerhalb Koreas für diese Testphase anzumelden. Doch Kakao Games und Bluehole möchten nicht, dass westliche Spieler daran teilnehmen.
Sie schreiben im offiziellen Forum des Spiels, dass sich diese Beta an die Region Korea richtet und speziell für diese ausgelegt ist und auch Feedback speziell von diesen Spielern erwünscht ist. Das Team kann natürlich verstehen, wie frustrierend es sein kann, wenn eine Region früher spielen darf, man bittet hierfür aber um Verständnis.
Closed Beta in Europa und Nordamerika kommt für A:IR – noch 1. Quartal/2018
Das Team gibt weiter an, dass sie keine Tipps dulden werden, die dabei helfen, einen Zugang zur koreanischen Beta zu erhalten. Man wird alle Spieler mit vielen Informationen aus der Testphase versorgen, sodass auch darüber diskutiert werden kann. Und noch in diesem Quartal soll auch die erste Closed Beta für Europa und Nordamerika starten. Bis dahin sollen sich westliche Spieler noch gedulden. Für diese Beta könnt ihr euch schon auf der offiziellen Website anmelden.
Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, wurde ein neues Video zu A:IR veröffentlicht. Dieses zeigt das Intro des Spiels, welches sogar englische Sprachausgabe besitzt.
Bei Destiny 2 kriegen die Sammler und Entdecker unter Euch etwas zu tun. Bungie plant da was.
Bungies Game-Director Christopher Barrett beweist, dass es manchmal nicht vieler Worte bedarf, um eine Community in positive Aufregung zu versetzen.
Auf Twitter stellte ein User die Frage, ob Bungie wieder Sammelgegenstände wie Tote Geister in Destiny 2 einführen wird. Und Barrett antwortete kurz und knapp: Ja.
Dieses “Ja” sorgte für unterschiedliche Reaktionen: Viele Hüter jubelten, dass endlich die Toten Geister zurückkehren werden. Dass es endlich was zu entdecken und zu sammeln gibt, wenn man die Welten in Destiny 2 auch abseits der Wege erkundet. In Destiny 1 waren die Toten Geister teilweise recht gut versteckte Items, mit denen man die Grimoire vervollständigen konnte.
Allerdings gab es auch eine Reaktion vom Community-Manager Cozmo, der die Euphorie ein wenig bremste:
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Cozmo antwortete auf das “Ja” von Barrett, dass damit “vielleicht nicht exakt tote Geister” gemeint seien. Aber auf jeden Fall etwas für Sammler.
Daraufhin meldete sich wieder Barrett zu Wort: Er möchte klarstellen, dass man mit zukünftigen Erweiterungen mehr Sammelgegenstände und versteckte Geheimnisse dem Spiel hinzufügen wird.
Da Barrett von “Erweiterungen” spricht, meinte ein User spöttisch, dass es typisch für Bungie sei, dass die Hüter dafür sicher zahlen müssen. Barrett antwortete wieder kurz und knapp: Nein.
Unterm Strich bleibt, dass zurzeit ein Game-Director mit sehr kurzen Aussagen für Verwirrung sorgt und ein Community-Manager mit seinen Tweets herumeiert. Aber eins scheint gewiss: In Zukunft gibt’s neue Sammelgegenstände und mehr versteckte Geheimnisse in Destiny 2.
Was ist mit dem Blog-Post zur Zukunft von Destiny 2?
Am heutigen Donnerstag, den 11.1., soll ein ausführlicher Blog-Post erscheinen, in dem die Entwickler darüber sprechen werden, in welche Richtung sich Destiny 2 in 2018 entwickeln wird. Man möchte darin auf all das Feedback und auf die Kritik der letzten Monate eingehen.
Aufgrund der Zeitverschiebung erscheint dieser Post hierzulande wohl erst in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, wir werden dann zeitnah darüber berichten.
Heute gegen 9 Uhr twitterte Barrett, dass er den Blog-Post gerade zum Ende bringt. Anschließend beantwortete er noch ein paar Fragen:
Ja, es sei ein langer Blog-Post
Ja, man spreche über den Schmelztiegel
Ja, der Rumble-Modus werde erwähnt
Ja, man werde über Waffen-Mods und Rüstungs-Mods sprechen
Mit einer perfiden Methode ruinieren Multiboxer in WoW anderen den Tag.
Multiboxer sind für viele Spieler eine Plage. Wenn ein Spieler mehrere Accounts in World of Warcraft gleichzeitig spielt und die Charaktere durch zusätzliche Hard- und Software parallel steuert, dann ist die Balance dahin. Besonders im PvP hat man kaum eine Chance gegen 10 oder gar 20 Charaktere, die alle auf Knopfdruck den gleichen Zauber benutzen und damit den eigenen Avatar direkt zum nächsten Friedhof befördern.
Doch Multiboxer können noch auf ganz andere Art und Weise ihre Macht ausnutzen, wie der Reddit-Nutzer stickywickybob nun erfahren durfte.
Auf seinem Heimatserver Emerald Dream beobachtete er 20 Druiden mit ähnlichem Namen, die offenbar alle von der gleichen Person gesteuert wurden. Der Multiboxer wartete an Flugpunkten und lauerte Spielern auf, die gerade erst landeten, um sie sofort zu töten.
Das beobachtete stickywickybob, loggte auf seinen Schurken um und machte dank jeder Menge Flächenschaden durch Dolchfächer und Shurikensturm kurzen Prozess aus der vermeintlichen Übermacht.
20 Meldungen sorgen für Namensverlust
Lange freuen konnte er sich über den Sieg jedoch nicht. Kurze Zeit später wurde die Verbindung zu World of Warcraft getrennt und er wurde gezwungen, seinem Charakter einen neuen Namen zu geben!
Was war geschehen?
Der Multiboxer hat sich über seine Niederlage gegen einen einzelnen Spieler offenbar so aufgeregt, dass er mit allen 20 Charakteren gleichzeitig den Spieler für einen „unangemessenen Namen“ gemeldet hat. Das führte dazu, dass eine Umbenennung zwingend erforderlich wurde.
Im Anschluss daran hat der Multiboxer dem Spieler seinen Namen „weggenommen“ und einfach einen eigenen Charakter mit dem Namen erstellt.
Multiboxer im Schlachtfeld – immer wieder ein “tolles” Erlebnis.
Stickywickybob meldete die Sache darauf einem GM, der ihn erst einmal vertrösten musste. Inzwischen hat stickywickybob seinen ursprünglichen Namen zurückerhalten. Was aus dem Multiboxer geworden ist, der dieses System ausgenutzt ist, das wissen wir jedoch nicht.
Ein solches Ausnutzen der Meldefunktion ist übrigens verboten und wird vermutlich Accountstrafen für den Multiboxer oder Nachahmer bedeuten. Gleichzeitig wird so ein Verhalten Multiboxer noch weiter in der Gunst der Spieler senken – denn mehr Macht brauchen diese Spieler wirklich nicht.
Bei The Division sind heute, am 11.1., die Server down. Zudem findet das erste State of the Game in 2018 statt!
Am heutigen Donnerstag führt Massive zum ersten Mal in 2018 die “wöchentlichen Rituale” durch: Nachdem in den letzten Wochen die regelmäßigen Wartungsarbeiten und das “State of the Game” ausfielen, wird der Betrieb nun wieder aufgenommen.
Die Infos zur Wartung:
Die Wartung am 11. Januar startet um 9:30 Uhr unserer Zeit auf allen Plattformen – PS4, Xbox One und PC.
Die voraussichtliche Server-Downtime beträgt rund 2 Stunden, sodass Ihr gegen 11:30 Uhr wieder spielen könnt.
Ein Changelog wird angegeben, während der Wartung wird ein Fix aufgespielt: Ein Problem wird behoben, bei dem Agenten, die keinen DLC besitzen, aus Skirmish-Aktivitäten ausgeschlossen werden. Skirmish ist der neue PvP-Modus, der in Update 1.8 eingeführt wurde und eigentlich kostenlos für alle sein sollte. Das Problem trat auf, wenn die Agenten Items in ihrem “expansion stash” hatten.
State of the Game findet heute statt
Das State of the Game ist der wöchentliche Lagebericht der Division-Entwickler. In einem Livestream sprechen sie meistens darüber, welche Probleme das Spiel zurzeit hat, welche Änderungen anstehen, was in Zukunft auf The Division zukommt.
Massive bestätigte kürzlich, dass diesen Donnerstag ein Livestream abgehalten wird. Er startet um 17 Uhr. Ihr könnt ihn Euch hier ansehen, im Anschluss erscheint auf Mein-MMO.de eine Zusammenfassung der wichtigsten Infos:
https://www.twitch.tv/thedivisiongame
Viele Agenten hoffen, dass es heute endlich Infos geben wird, in welche Richtung sich The Division in 2018 entwickeln wird. Wird es ein Jahr 3 geben? Folgt ein “The Division 2”? Kommen gar keine neuen Inhalte mehr? Welche Pläne haben Ubisoft und Massive für den Shared-World-Shooter?
Aller Voraussicht nach wird Massive heute noch mit keinen Infos zur mittelfristigen Zukunft von The Division rausrücken. Es gibt höchstens eine Ankündigung für einen Stream, wann sie darüber sprechen wollen.
Heute geht es wohl zunächst nur um die nahe Zukunft. Wann startet das 4. Global-Event? Sind Fixes oder Balance-Anpassungen geplant?
Mit der Overwatch League will Blizzard seinen Stand im eSports festigen. Das Event ist einzigartig und groß genug, um schnell den Durchblick zu verlieren. Wir haben für Euch die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
Dass der Helden-Shooter Overwatch ein Titel werden soll, der sich in der kompetitiven Szene etablieren soll, wurde schon vor seiner Veröffentlichung diskutiert. Es war offensichtlich von Beginn an Blizzards Plan, sich mit Overwatch einen Namen im eSport zu machen.
Nur ein halbes Jahr nach dem Release von Overwatch, zur Blizzcon 2016, gab es dann auch schon die große Ankündigung: Die Overwatch League wird kommen. Ein Event, das nicht nur Overwatch, sondern den eSport auf ein neues Level heben soll.
Die Overwatch League ist ein eSports-Event der Major League, das von Blizzard geplant und ausgerichtet wird. Der Konzern hat dazu eigens in Los Angeles ein Stadion gebaut, die “Blizzard Arena”, in der alle Matches in diesem Jahr stattfinden sollen.
Die League unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Turnieren. Die Teams, die hier antreten, sind nicht bekannte Pro-Teams, deren Namen sich schon länger in der eSports-Szene herumgesprochen haben. Denn Teams konnten sich nicht einfach frei anmelden.
Stattdessen meldeten Sponsoren im Vorfeld ihr Team für die Overwatch League an. Sie repräsentieren dabei eine bestimmte Stadt, und nicht nur einen Team-Namen. Die meisten der Städte kommen aus den USA, aber auch China und Großbritannien sind vertreten.
Die Leitung und das Management der Teams unterscheiden sich von traditionellen Turnieren. Die Besitzer bzw. deren Manager kaufen Spieler ein, die sie gerne im Team haben möchten, ähnlich wie im Fußball. Neben bekannten Größen wie Seagull oder sinatraa kommen so auch eher unbekannte, dennoch starke Spieler zum Zug, die unter Vertrag genommen wurden.
London-Team für US-Unternehmen mit Spielern aus Südkorea
Der Aufbau dieses Systems erlaubt allerdings auch einige seltsame Umstände. Das Team “London Spitfire” steht so etwa unter der Flagge des kalifornischen eSports-Unternehmen Cloud9, spielt für London und besteht ausnahmslos aus südkoreanischen Spielern.
Für die Zukunft soll sich aber das Prinzip der Städte durchsetzen, die um den Titel kämpfen. Ähnlich wie in der Bundesliga sind dann auch Spiele mit Heim- und Gast-Mannschaft geplant.
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Aufbau und Ablauf der Overwatch League – der Spielplan
Um die Overwatch League zu einem vielversprechenden Spektakel zu machen, werden ab dem 11. Januar 2018 jeden Mittwoch bis Samstag drei Spiele pro Tag in der Blizzard Arena stattfinden. Die erste Season dauert damit bis zum 17. Juni an.
Die League ist in 4 Etappen je 6 Wochen eingeteilt:
Stage 1: 11. Januar bis 11. Februar 2018
Stage 2: 22. Februar bis 25. März 2018
Stage 3: 5. April bis 6. Mai 2018
Stage 4: 17. Mai bis 17. Juni 2018
Die Teams spielen dabei in zwei Gruppen: der Atlantic Division und der Pacific Division. Diese spielen nicht unabhängig voneinander, haben aber eine große Bedeutung für die Endspiele der League.
Am Ende jeder Etappe steht ein Finalspiel, in dem bereits ein Priesgeld gewonnen werden kann. In den Etappen sammeln die Teams außerdem Punkte, durch die sie am Ende der Season in einer Tabelle platziert werden.
Die Tabellenplätze sind für die Post-Season wichtig, die das eigentliche Highlight der Overwatch League sein wird. Die Erstplatzierten jeder Division treten hier vom 11. bis 22. Juli gegeneinander an, um vom 26.-28. Juli um den Titel zu kämpfen.
Selbst danach sorgt Blizzard noch für weitere Unterhaltung. Im All-Star Weekend vom 10.-12. August 2018 treten die beliebtesten Spieler in “unerwarteten Herausforderungen” gegeneinander an. Was genau damit gemeint ist, wird sich noch zeigen.
Um was wird gespielt? Preisgelder und Verträge
In erster Linie steht jedem Spieler ein Vertrag zu, in dem ihm mindesten 50.000$ versprochen werden. Zusätzlich werden Krankenversicherung, Rentenplan, Unterkunft und Übungsräume gestellt. Der Vertrag läuft außerdem für mindestens ein Jahr. Allein für den Ruhm, die Bekanntheit und den Status als “Pro-Gamer” lohnt es sich also für die Spieler, teilzunehmen.
Aber auch das Preisgeld mit einem Pool von 3,5 Millionen Dollar ist wohl ein großer Anreiz, sein Bestes zu geben. Das Geld wir wie folgt aufgeteilt:
Turniersieger / Champion der Overwatch League: 1.000.000$
Zweiter Platz: 400.000$
Dritter und vierter Platz: 100.000$
Fünfter und sechster Platz: 50.000$
Team mit den meisten Listenpunkten: 300.000$
Etappensieger: 100.000$
Das restliche Preisgeld teilt sich auf weitere Plätze auf und kommt zusätzlich zum Vertrag auf jeden Spieler zu.
Die Preisgelder selbst werden vor allem durch Eintritts-Tickets, Franchise und die Skins im Spiel erzeugt. Blizzard nimmt sich auch hier “echte” Sport-Ereignisse zu Vorbild und nutzt die Unterstützung der Fans.
Dem Sieger der Overwatch League winkt neben dem Titel auch ein hübscher Pokal!
Die Teams der ersten Season der Overwatch-League
In der ersten Season der Overwatch League treten insgesamt 12 Teams aus Nordamerika, Europa und Asien gegeneinander an. 9 Teams kommen dabei aus den USA und bilden so den größten Anteil, auch wenn die meisten Spieler aus Südkorea stammen.
Atlantic Division
Boston Uprising
Besitzer: Robert Kraft (USA, Besitzer des Football-Teams “New England Patriots” und CEO der Kraft Group)
Erstes Match: 12. Januar 3:00 Uhr gegen New York Excelsior
Besonderheiten: Das Team hat besonders viele Newcomer und Support-Spieler.
Logo und Kader:
Florida Mayhem
Besitzer: Misfits Gaming (Großbritannien)
Erstes Match: 11. Januar 23:00 Uhr gegen London Spitfire
Besonderheiten: Floridas Team wird von Briten geleitet und hat größtenteils schwedische Spieler.
Logo und Kader:
Houston Outlaws
Besitzer: OpTic Gaming (USA)
Erstes Match: 12. Januar 1:00 Uhr gegen Philadelphia Fusion
Besonderheiten: Ein mit wenigen Ausnahmen rein amerikanisches Team, das in den Vorrunden jedoch schwer zu kämpfen hatte. Drei der Spieler spielten im amerikanischen Nationalteam im Worldcup 2017.
Logo und Kader:
London Spitfire
Besitzer: Cloud9 (USA)
Erstes Match: 11. Januar 23:00 Uhr gegen Florida Mayhem
Besonderheiten: Britisches Team unter amerikanischer Leitung mit rein südkoreanischem Kader.
Logo und Kader:
New York Excelsior
Besitzer: Jeff Wilpon und SterlingVC (USA, Besitzer des Baseball-Teams New York Mets)
Erstes Match: 12. Januar 3:00 Uhr gegen Boston Uprising
Besonderheiten: Besteht nur aus südkoreanischen Spielern, von denen viele zuvor bei LW Blue spielten. Einer der Spieler wird erst im Mai alt genug, um mitspielen zu dürfen.
Logo und Kader:
Philadelphia Fusion
Besitzer: Comcast Spectacor (USA, auch Besitzer des NHL-Teams Philadelphia Flyers)
Erstes Match: 12. Januar 1:00 gegen Houston Outlaws
Besonderheiten: Mussten auf die Pre-Season verzichten, vermutlich wegen Problemen mit Visa.
Logo und Kader:
Pacific Division
Dallas Fuel
Besitzer: Team Envy (USA)
Erstes Match: 11. Januar 5:00 Uhr gegen Seoul Dynasty
Besonderheiten: Der Name “Fuel” kommt von Investitionen aus der Öl- und Energiebranche. Das Team hat viele bekannte Streamer und Pro-Gamer im Kader.
Logo und Kader:
Los Angeles Gladiators
Besitzer: Stan und Josh Kroenke (USA, Besitzer diverser Sportmannschaften)
Erstes Spiel: 11. Januar 3:00 Uhr gegen Shanghai Dragons
Besonderheiten: Das Team hat neben bekannten Namen auch einen League of Legends Profi im Kader. Es ist eines von zwei Teams aus LA.
Logo und Kader:
Los Angeles Valiant
Besitzer: Immortals (USA)
Erstes Spiel: 11. Januar 1:00 Uhr gegen San Francisco Shock
Besonderheiten: Der CEO von Immortals ist gerade einmal 22 Jahre alt. Die Band Linkin Park ist indirekt Mitbesitzer der Organisation.
Logo und Kader:
San Francisco Shock
Besitzer: Andy Miller (USA, Chairman von NRG esports)
Erstes Spiel: 11. Januar 1:00 gegen Los Angeles Valiant
Besonderheiten: Der Pro-Gamer sinatraa spielt im Team und hat das dreifache des Standard-Vertrags ausgehandelt, obwohl er erst am März mitspielen kann. Er ist noch 17.
Besonderheiten: Besteht aus Spielern des Pro-Teams Lunatic-Hai, das als das beste der Welt gilt. Drei der Spieler gewannen im letzten Jahr in diesem Team den World Cup.
Logo und Kader:
Shanghai Dragons
Besitzer: NetEase (China)
Erstes Spiel: 11. Januar 3:00 Uhr gegen Los Angeles Gladiators
Besonderheiten: Das einzige chinesische Team mit vielversprechenden Spielern, die teilweise in den Top 8 des World Cups im letzten Jahr waren. In der Pre-Season schwächelten die Dragons jedoch.
Logo und Kader:
Die Overwatch League auf Twitch
Twitch hat die Übertragungsrechte für die Overwatch League – allerdings nur auf englisch, französisch und koreanisch. Angeblich soll der Deal auf 90 Millionen US-Dollar dotiert sein. Auf dem Twitch-Kanal www.twitch.tv/overwatchleague könnt Ihr Euch alle Spiele ansehen. Auf deutsch wird die Übertragung vorerst noch nicht angeboten.
Neben dem offiziellen Stream auf Twitch könnt Ihr außerdem folgende Dienste nutzen:
Ergänzend zur Overwatch League hat Blizzard vor wenigen Tagen eine App im Appstore und im PlayStore veröffentlicht. Die App “OW League” bietet Euch die Möglichkeit, alle aktuellen Informationen und laufende Matches mobil zu verfolgen.
Mit der App habt ihr schnell einen Überblick über den Spielplan, Ergebnisse, anstehende Spiele und Push-Benachrichtigungen für News. Wenn Ihr Euch zudem mit Eurem Battle.net-Konto anmeldet, könnt Ihr eurem favorisierten Team (oder Teams) folgen und an jedes anstehende Spiel rechtzeitig erinnert werden.
Die Overwatch League Skins und League Tokens
Zuletzt bringt die Overwatch League nicht nur Freude für Zuschauer des eSports und von Overwatch. Neben den Streams und Gütern im Shop,wie Shirts oder Kappen, könnt Ihr außerdem nun Skins in Overwatch für jeden Helden kaufen.
Die Skins sind in den Farben der Teams gestaltet. Für jedes Team gibt es einen Skin für jeden Helden. So könnt Ihr in jedem Match mit Euren Lieblingshelden Eure Zugehörigkeit zur Schau stellen!
Die Skins können nicht in Lootboxen enthalten sein. Ihr müsst sogenannte “League Tokens” kaufen, mit denen Ihr die Skins direkt freischalten könnt. Ein Held kostet 100 Tokens, 100 Tokens 4,99€. Wer sich bis zum 13. Februar einloggt erhält 100 Tokens gratis – schnappt Euch Euren Gratisskin!
Auf Twitter gibt es ein neues Lebenszeichen von Cyberpunk 2077. Für die Fans ist damit klar: Die heiße Phase beginnt!
CD Projekt RED gehört zu den wenigen Entwicklern von Games, auf deren Titel sich Fans auf der ganzen Welt (fast) uneingeschränkt freuen.
Bereits im Jahr 2013 kündigte der Entwickler CD Projekt RED an, dass man nicht mehr nur an The Witcher arbeiten würde, sondern auch an einem Cyberpunk-Spiel in der Zukunft mit dem treffenden Namen „Cyberpunk 2077“. Ein kleiner Teaser-Trailer wurde ebenfalls 2013 veröffentlicht, der eine Cyborg-Dame zeigt, die offenbar gerade einige Morde begangen hat und nun von den Polizeikräften ausgeschaltet wird – zumindest hat es den Anschein.
Verdächtig war auch, dass der Twitter-Account von Cyberpunk 2077 nach dem Teaser-Trailer kein Wort mehr von sich gab – bis heute!
Trotz der vielsagend-nichtssagenden Aussage „*beep*“, wurde der entsprechende Tweet bereits mehr als 13.000 Mal mit einem Like versehen und knapp 6.000 Mal retweetet. Hinzu kommen Hunderte Kommentare mit allerlei Memes – es herrscht Freude und Aufregung.
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Für die Fans ist damit klar: Es geht auf die heiße Phase von Cyberpunk 2077 zu. Womöglich starten schon bald Alpha- oder gar Betatests oder ein neuer Trailer wird veröffentlicht.
Bis es offizielle Informationen von CD Projekt RED zum Werdegang des Spiels gibt, bleiben diese Hoffnungen allerdings Wunschdenken.
Ironischerweise sagte auch der Teasertrailer vor knapp 4 Jahren, dass das Spiel erscheint „wenn es fertig ist“ – dass danach 48 Monate Funkstille herrscht, hatten wohl weder die Entwickler noch die Fans vermutet.
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Die coolsten Klamotten aus dem Chas-Shop in Black Desert Online geben Set-Boni, aber nur wenn ihr das komplette Set tragt. Damit ist bald Schluss.
Der Cash-Shop (Perlen-Shop) von Black Desert Online bietet seit jeher teils extrem schöne, aufwändig, prächtige und sexy Klamotten für eure Helden. Außerdem bekommt ihr für ein komplettes Kostümset Boni. Dazu muss man bisher jedoch alle Teile des Sets tragen.
Wer also gerne die Stiefel eines Sets mit den Hosen und dem Oberteil von anderen Sets kombinieren wollte, bekam keine Boni und stand blöd da.
Endlich Schluss mit der Zwangs-Kleiderordnung
Die Entwickler bei Pearl Abyss wollen diesen „Kleider-Zwang“ bald ändern. Nach dem neuen System sollt ihr Boni auch bekommen, wenn ihr verschiedene Set-Teile tragt. Außerdem soll es geringere Boni schon geben, wenn ihr kein komplettes Set tragt.
Ihr bekommt mit der neuen Set-Mechanik schon Verbesserungen, wenn ihr 4 oder 6 Teile tragt. Der Maximalbonus ist bei 8 Teilen erreicht und es ist egal, aus welchen Sets die Teile stammen. Die Boni sind:
4 Items: +10 Prozent Kampf-XP
6 Items: zusätzlich +10 Prozent Talent-XP
8 Items: zusätzlich +10 Prozent Haltbarkeitsbeständigkeit und 10 Prozent weniger Sterbemalus
Vorsicht vor Sets mit mehreren Slots!
Set-Effekte für Outfits aus dem Cash-Shop können nicht mit den Effekten von Kostümen (außer dem Baldachin-Kostüm) gestapelt werden. Kostüme, die mehrere Slots belegen, müssen aber nach wie vor als Komplett-Set getragen werden, um alle Set-Boni abzugreifen. Außerdem könnt ihr euch bald einzelne Teile eines Set aus dem Cash-Shop kaufen und müsst nicht immer das ganze Set auf einmal erwerben.
Obacht: Einige Kostüme, wie Life-Skill-Klamotten und Kleider aus dem Crafting haben keine solchen Set-Boni.
Hier nochmal alles zu den neuen Set-Boni in einer nützlichen Grafik.