Die Entwickler des Anime-MMOs Closers Online arbeiten weiter an neuen Inhalten und haben diese anhand einer Roadmap für 2018 bekannt gegeben. Mit was für Updates, Patches und Features können Fans noch 2018 rechnen?
Wer gerne die Abenteuer des Anime-Onlinespiels Closers erlebt, der kann sich auf weitere Herausforderungen freuen. denn die Entwickler haben jetzt bekannt gegeben, mit welchen Inhalten die Fans bis Ende des Jahres 2018 rechnen können.
Closers-Fans bekommen neue Inhalte
So geht es bis Juni 2018 weiter. Bis Ende dieses Monats könnt ihr mit folgenden Inhalten rechnen:
Wolf Dogs schließen sich dem Kampf an
Super Mega Community Events
Level Cap Erhöht sich für alle Charaktere
Planar Gate Raid (Mephisto, Vitus)
Gremory Laboratory und Zentrale der Union Temp
Yuri, Seha und Sylvi als neue Special Agents
Die Option, die Serverzeit im Spiel zu sehen.
Juli bis September werden heiß. Auch über den Sommer erscheinen weitere Updates für Closers:
Violet schließt sich dem Kampf an
Die Spezialagenten J und Misteltein
Levia / Nata / Tina / Harpyie-Spezialcrews
Wolfgang und Offizieller Agent
Sommer-Strand-Dungeon
Kybernetik-Kostüm
UNION Temporary HQ Bereich und Irina / David Raid
Offizielle EME PvP Turniere
Oktober bis September bietet weitere Updates. Bis Ende des Jahres erscheinen ebenfalls einige Reihe von neuen Inhalten:
Soma und Luna kommen hinzu
Operation Purification (der neueste und härteste Raid-Dungeon im KR-Server)
Violette Special Crew
Wolfgang und Soma Special Agents
Levelcap auf Stufe 83 erhöht
Halloween Event Dungeon
Gremory Superior Labor
Winter Event Dungeon
Bevorstehende Systemaktualisierungen
Handelslimit wird erhöht
Preview von Kostümen auf dem Schwarzmarkt
Queuing System wird überarbeitet
Neue Funktion zum Melden eines Spielers
Systemaktualisierungen in Entwicklung
Item-Stack-Splitting
PvP System Verbesserungen
Es gibt also einiges, worauf sich Fans des Anime-MMOs Closers noch im Verlauf dieses Jahres freuen können.
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Wir haben fünf Top-Games ausgewählt, die ihr mit Freunden gemeinsam vor der Glotze zocken könnt. Da ist für jeden was dabei!
Die meisten Games zockt man am Rechner und verbindet sich dann über das Internet mit seinen Freunden, um tief in Fantasy-Welten abzutauchen oder nervenaufreibende Shooter zu erleben. Doch was macht man, wenn die Freunde tatsächlich auf der Matte stehen und sich in der eigenen Wohnung eingenistet haben? Für genau diesen Fall haben wir Euch die schönsten „Party-Spiele“ rausgesucht, die ihr mit Freunden auf der Couch zocken könnt.
Wir stellen Euch fünf Spiele vor, die ihr mit euren Freunden auf einem Bildschirm zocken könnt und bei denen es garantiert viel zu lachen gibt. Alle vorgestellten Spiele sind auf Steam für unter 20€ zu haben – also im Zweifelsfall der perfekte Preis, sodass man mit zwei bis drei Freunden das Geld schnell beisammen hat. Damit benötigt man lediglich ein HDMI-Kabel oder einen Steam Link und kann die Games direkt auf den großen Fernseher streamen. Alternativ gibt es einige der Titel aber auch für PlayStation 4, Xbox One und die Nintendo Switch. Zumindest die Gamepads von PS4 und Xbox One lassen sich aber auch problemlos mit Steam verwenden.
Stick Fight: The Game
Worum es geht: Strichmännchen sind die harmloseste aller Zeichnungen und die können niemandem etwas antun? Von wegen! In Stick Fight übernimmt jeder Spieler die Kontrolle über einen Strichmännchen-Kämpfer und schnappt sich rasch allerhand Waffen, die auf den Maps herumliegen. Die meisten Karten sind zerstörbar und verschiedene Objekte der Gravitation ausgesetzt.
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Wer es schafft, kann seine Freunde also unter Kisten zerquetschen oder ihnen einfach den rettenden Boden unter den Füßen wegballern.
Was das Spiel besonders macht: Jede Runde dauert nur wenige Sekunden, sodass ein frühes Ausscheiden nicht zum Problem wird. Dank vielen unterschiedlichen Leveln, interessanten Waffen und sogar einigen (leicht verständlichen) Power-Ups kommt keine Langeweile auf. Schnell, hektisch und irre witzig.
Für welche Gruppen sich das Spiel eignet: Wem Super Smash Bros. zu kompliziert und WWE zu doof ist. Außerdem alle, die ihre Freunde immer schon mal in Lava schubsen wollten.
Mit Summerset (PC, PS4, Xbox One) ist das zweite große Addon für das MMORPG The Elder Scrolls Online erschienen. Wir haben uns die ESO-Erweiterung im Test angeschaut. Summerset verspricht neue Abenteuer. Doch trotz gewohnt hoher Qualität hat das Addon auch mit einem Problem zu kämpfen.
Das bietet The Elder Scrolls Online: Summerset
Was ist Summerset? Mit dem kostenpflichtigen Addon Summerset reist ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online zu den Sommersend Inseln, der Heimat der Altmer, auch Hochelfen genannt. Die Königin des Volkes hat die Grenzen für Fremde geöffnet. Doch schon bei der Ankunft stellt ihr fest, dass einiges im Argen liegt. Summerset legt den Fokus auf das Erzählen einer neuer Story in einem seit The Elder Scrolls: Arena aus dem Jahr 1994 nicht mehr behandelten Gebiet der Fantasywelt Tamriel. Kleinere Neuerungen am Gameplay gehören ebenfalls mit dazu.
Quests: Summerset wartet mit einer Vielzahl an neuen Quests auf, die euch quer über die Sommersend Inseln führen und euch vor jede Menge Herausforderungen stellen.
Ein wunderschönes Spielgebiet: Die Sommersend Inseln gehören mit zum Schönsten, was man in The Elder Scrolls Online bisher zu sehen bekam. Hier kommt man aus dem Staunen kaum raus.
Tiefgründige Lore: In Summerset erfahrt ihr mehr über das Volk der Altmer. Die Hochelfen hatten sich eine lange Zeit vom Rest Tamriels abgeschottet und öffnen nun die Pforten zu ihrem Reich, das ihr erkundet und mehr über die Altmer herausfindet.
Welt-Events: Neu sind die Kluft-Geysire, welche in der Welt zu spannenden Events führen, wenn Monster aus ihnen herausströmen, die man dann mit allen Spielern in der Nähe besiegen soll – inklusive Bosskämpfen.
Gameplay-Änderungen: Vor allem die Anpassung von Zweihandwaffen, die es nun erlauben, einen 5er-Setbonus zu erhalten, bringen ein paar Änderungen ins Spiel.
Schmuck-Handwerk: Ihr stellt anhand von neuen Rezepten im Rahmen eines neuen Berufs eigenen Schmuck her, den ihr dann für eure Ausrüstung nutzt.
Als Addon, das sich auf eine neue Story in einem neuen Spielgebiet konzentriert und damit im Prinzip ein weiteres ESO-Kapitel erzählt, macht Summerset eine gute Figur.
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Summerset für Neueinsteiger geeignet: Summerset lädt euch anhand einer neuen Story auf die Sommersend Inseln ein, die viele Jahre lang unzugänglich für den Rest der Bevölkerung des Kontinents Tamriel waren. Es ist möglich, mit eurem bestehenden Helden die Inseln zu besuchen oder ihr beginnt anhand eines Tutorials neu. Dieses Tutorial stellt den generellen neuen Einstieg in das MMORPG dar. Wer also neu mit ESO beginnt, den verschlägt es direkt auf die Sommersend Inseln.
Das Tutorial führt euch ein wenig in die Story ein und verrät, dass auf den Inseln so einiges im Argen liegt. Dort werdet ihr auch gleich mit einem heimtückischen Mord konfrontiert, der in starkem Kontrast zu der wunderschönen Landschaft steht. Vorkenntnisse der Gesamtstory von ESO sind nicht nötig. Wer aber das Hauptspiel, die DLCs und das Addon Morrowind gespielt hat, der bekommt ein wenig mehr Hintergrundinfos mit und kann einen Zusammenhang zur gesamten Geschichte herstellen.
Schön, aber brav: Summerset lebt von der Story und den neuen Spielgebieten. Ihr werdet aus dem Staunen kaum noch herauskommen, wenn ihr die üppigen grünen Wiesen und Felder besucht, die tiefen Wälder erkundet oder durch die majestätischen Städte schlendert. Auf den Sommersend Inseln leben die Altmer, die Hochelfen.
Lange Zeit lebte das Volk abgeschottet vom Rest der Welt, doch angeführt von der neuen Königin Ayrenn sind die Grenzen jetzt für Fremde offen. Ihr erhaltet also genug Gelegenheit, mehr über die Kultur dieses Volkes zu erfahren. So schön es auch ist, die Welt der Sommersend Inseln zu erkunden, es fehlt ein wenig die Fremdartigkeit, welche das Addon Morrowind versprühte. Die Altmer und auch ihre Architektur wirken „brav“ und wie aus einem regulären Fantasy-Roman entsprungen, genau wie die neuen Monster, die ihr bekämpft. Dennoch gibt es viel zu erkunden, zu entdecken und viel, worüber ihr staunen werdet.
Dabei führen euch die zahlreichen Quests über die Inseln, die aus Alinor, Auridon und dem verborgenen Artaeum bestehen. Dort lebt der Psijik-Orden, dem ihr euch sogar anschließen dürft. Euch erwartet eine Gildenquest, wie ihr diese vom Hauptspiel her kennt. Im Verlauf dieser Questreihe steigt ihr in Rängen auf und erlernt immer mehr Psijik-Fähigkeiten, mit denen ihr euren Helden verbessert. Die NPCs wirken in den Gesprächen allerdings total steif und leblos, was der Immersion schadet.
Gute Quests, wenig Innovation: Die Quests stecken voller politischer Intrigen, Verrat und auch epischer Momente. Von der Story her gibt es hier eigentlich nichts auszusetzen – würden die Quests doch auch in Sachen Gameplay-Mechaniken etwas mehr Abwechslung und mal was Neues bieten …
Darüber hinaus steht euch das neue Schmuck-Handwerk zur Verfügung, über das ihr wie bei anderen Handwerk-Berufen des MMOs anhand von Rezepten euren eigenen Schmuck herstellt. So verbessert ihr auch eure Ausrüstung selbst.
Summerset bietet also jede Menge mehr von dem, was man schon vom Hauptspiel und Morrowind her kennt. Große Gebiete voller Geheimnisse, eine spannende Story und einige Neuerungen am Gameplay.
Also alles im grünen Bereich?
Das, was die Fans mögen: The Elder Scrolls Online: Summerset ist ein solides Addon, das mehr ESO bietet. Und genau das ist Fluch und Segen zugleich. Es mag unfair erscheinen, dass diese Kritik nun Summerset trifft, weil sie auch auf viele andere MMORPGs zutrifft, doch Summerst reibt einem das Problem förmlich unter die Nase und stößt einen immer und immer wieder darauf – es bietet einfach genau dasselbe, was man schon kennt.
Stagniert ESO mit Summerset? Das mag für Fans in Ordnung sein. Diese wünschen sich mehr vom selben und stehen vielleicht auch Innovationen eher skeptisch gegenüber. Doch ohne Innovationen haben wir Stagnation und diese führt dazu, dass ein Spiel auf der Stelle tritt. Die Story in Summerset ist gut, die Quests erzählen spannende Geschichten und doch hat man einfach immer und immer wieder das Gefühl, als hätte man das alles schon mal erlebt. Die x-te Spionage-Mission, das ständige von A nach B geschickt werden, die immer wieder aufkommenden Kämpfe gegen Bosse. Auch die Questgeberin Oriandra, die immer wieder auftaucht, um die Hauptstory voranzutreiben… Das war doch im Hauptspiel auch mit dem Propheten schon der Fall. All das fühlt sich so an, als würde man seit Tagen auf ein und demselben Kaugummi herumkauen.
“Ja, was erwartest du denn von einem Addon zu einem etablierten MMORPG?” Risiken, Innovationen und auch etwas Mut, über den Tellerrand zu schauen. Müssen Quests ständig nach demselben Schema ablaufen? Muss man denn oft schon vorher wissen, zu welchem Ende eine Mission führt? Andere Genre schaffen es doch auch, etwas Neues zu bieten. Wieso treten MMORPGs so auf der Stelle? Summerset richtet sich eindeutig an die Fans der Reihe und verschließt sich damit komplett einer neuen Generation von Spielern. Dabei bewegen wir uns doch in einem Unterhaltungssegment, das von Kreativität lebt. In dem auch mal neue, spannende Ideen zu Erfolgen führen können. Wieso umschiffen viele MMORPGs diese und drehen sich immer nur im Kreis?
Wie gesagt, diese Kritik kann man auf viele Genre-Vertreter übertragen, doch bei Summerset ist es einfach so offensichtlich. Ständig schreit mir das Spiel ins Gesicht: „Ha, das hast du zwar schon mal gespielt, aber wir machen es eben jetzt wieder!“ In Sachen neue Ideen und Innovationen, die einfach zeigen, dass ESO auch mehr sein kann, sich entwickeln kann, versagt Summerset.
Die Highlights von Summerset
Für Solisten und Gruppenspieler: Summerset tut genau das, was man von The Elder Scrolls Online erwartet: Es erzählt eine neue Story. Ob ihr diese alleine erlebt oder in der Gruppe, ist dabei im Grunde unerheblich. Denn dank der Levelskalierung lassen sich beinahe alle Inhalte auch solo bestreiten. Ihr erlebt jede Menge Quests, die euch durch die Gebiete der Sommersend-Inseln führen. Summerset wartet dabei mit einigen Highlights auf:
Kluft-Geysire – Diese Welten-Events sind das, wovon man sich bei Summerset mehr wünscht – eine neue und interessante Gameplay-Erweiterung, die Spaß macht.
Wolkenruh – Der Raid Wolkenruh für zwölf Spieler bietet eine spannende Gruppen-Erfahrung. Bitte mehr hiervor.
Die Sommersend-Inseln – Die wunderschönen Landschaften, die einfach dazu einladen, alles erkunden zu wollen, stehen im Mittelpunkt des Addons.
Die Story – Auch, wenn die Questmechaniken zu Wünschen übrig lassen, kann die Story von Summerset überzeugen und bietet auch spannende Wendungen.
Ist Summerset mehr MMO als das Hauptspiel?
Das Singleplayer-MMO: The Elder Scrolls Online ist schon im Hauptspiel auch sehr gut alleine spielbar. Zenimax wollte von Beginn an nicht nur die Fans von MMORPGs, sondern auch die Single-Player-Reihe von The Elder Scrolls ansprechen. Das Levelscaling, bei dem ihr im Prinzip jeden Inhalt des Spiels erledigen könnt, egal, welches Level ihr habt, tut sein übrigens, um euch auch dazu zu motivieren, ESO als Single-Player-RPG zu spielen. Dadurch fühlt sich ESO streckenweise wie ein Single-Player-Rollenspiel im MMO-Gewand an.
Das hat sich auch mit Summerset nicht geändert. Nur wenige Inhalte wie Wolkenruh oder die Geysire setzen eine Gruppe voraus. Wenn ihr also lieber den einsamen Wolf spielen wollt, dann könnt ihr das auch in Summerset tun. Es ist aber genauso möglich, sich eine gute Gruppe zu suchen und gemeinsam im Team die Quests zu erledigen und die Dungeons zu besuchen. Ihr entscheidet, wie ihr Summerset erleben möchtet.
Die Sommersend-Inseln besucht ihr nicht das erste Mal. Schon in The Elder Scrolls: Arena aus dem Jahr 1994 war es möglich, die Sommersend Inseln zu erkunden. Dort musstet ihr euch auf die Suche nach einem der Teile des zerbrochenen Chaosstabs machen. Dieses konnte im riesigen Dungeon Crystal Tower gefunden werden. Dieser Turm spielt auch in Summerset eine wichtige Rolle!
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Summerset als Addon zu The Elder Scrolls Online bietet euch im Prinzip dieselbe Langzeitmotivation. Allerdings bleiben nach dem Ende der Hauptstory eigentlich nur noch die wiederholbaren Inhalte wie Raid und Geysire, mit denen ihr euren Helden verbessert.
Wie viele Stunden Spielspaß? Summerset bietet durchaus um die 30 Stunden an Spielspaß, bevor ihr die Hauptstory durch habt. Daneben gibt es aber auch noch einiges zu tun.
Was mache ich nach der Story? Nach der Story lockt der Raid Wolkenruh. Zwölf Spieler kämpfen sich durch diese verseuchte Stadt und müssen dort auch Bossgegner ausschalten. Daneben finden immer wieder die Welt-Events rund um die Kluft-Geysire statt. Aus diesen strömen Horden von Monstern, die ihr gemeinsam mit allen Spielern erledigen müsst, die sich in eurer Nähe befinden. Am Ende steht der Kampf gegen einen Boss an.
Wie abwechslungsgreich ist das Spiel? Der Abwechslungsreichtum kann mit dem des Hauptspiels verglichen werden. Es gibt jede Menge Quests, die aber ziemlich linear ablaufen. Auch wiederholen sich die Questmechaniken stetig. Monster töten, mit NPCs reden, Items finden… Das kennt man schon vom Hauptspiel, aus Morrowind und zahlreichen anderen MMOs. Wolkenruh und die Geysire bringen etwas Abwechslung mit sich.
Gibt es ein Endgame? Der Raid Wolkenruh und die Geysire stellen das Endgame von Summerset dar, genau wie die die Jagd nach Set-Items (von denen es wieder einige neue zu finden gibt) und dem Verlangen, den perfekten Build für seinen Helden zu erschaffen. PvP findet nach wie vor genau wie im Hauptspiel in Cyrodiil statt.
Ist das Spiel etwas für mich?
The Elder Scrolls Online: Summerset lohnt sich für dich, wenn…
Quests für dich in einem MMORPG an erster Stelle stehen
du mehr über die Lore der Fantasywelt Tamriel herausfinden willst und hier vieles über die Altmer erfahren möchtest
es dir egal ist, wenn es keine großen Innovationen am Spiel gibt
du weniger Fokus auf PvP, dafür auf PvE wert legst
Ähnliche Spiele: The Elder Scrolls Online: Summerset könnte dir gefallen, wenn…
du schon das Hautpspiel The Elder Scrolls Online und das erste Addon Morrowind gerne gespielt hast.
du wie in Final Fantasy 14 gerne Raids gemeinsam mit Freunden erledigst
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger und Fortgeschrittene. Es ist egal, ob du neu mit ESO anfängst oder als Veteran weiterspielen möchtest. Der Schwierigkeitsgrad passt sich dem Level deiner Spielfigur an. Es sind auch keine Vorkenntnisse des Hauptspiels nötig.
Fazit – Ein solides Addon, dem es aber an Innovationen und echten Neuerungen fehlt
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Wir zeigen Euch, wie Ihr Bless Online in Eurem Garten mit dem Steam Controller spielen könnt.
Es ist sehr warm draußen. Und obwohl man Bless spielen möchte, macht einem die Hitze einen Strich durch die Rechnung. Doch mit diesem kleinen Trick könnt Ihr Euch in den kühlen Garten setzen und von dort Eure Abenteuer in der Welt von Bless Online erleben. Wir zeigen euch wie, in sechs einfachen Schritten.
Schritt 1: Verbindet den Steam Controller mit Eurem PC
Verbindet Euren Steam Controller drahtlos mit Steam auf Eurem PC. Dafür steckt Ihr den Drathlosempfänger in Euren PC und wählt im Big Picture Modus das Einstellungssymbol oben rechts.
Unter „Controller“ wählt Ihr die Option „Controllereinstellungen“ und wählt dann „Steam Controller hinzufügen“. Folgt nun den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Schritt 2: Wählt eine passende Controllerkonfiguration für Euch aus
Geht an Euren Rechner und wählt im Big Picture Modus Bless Online aus. Wählt dort „Spiel Verwalten“ und dann „Controllerkonfiguration“. Geht auf „Konfigurationen durchsuchen“ und wählt eine Konfiguration aus. Ich persönlich verwende „v2.1 BASIC Bless Online (Based off default keybinds) von 5Miles, doch Ihr könnt auch jeder andere Konfiguration verwenden.
Übernehmt diese und fahrt mit Schritt 2 fort. Falls Ihr einfach nur Bless Online mit dem Steam Controller spielen wollt, fahrt Ihr mit Schritt 5 fort.
Schritt 3: Installiert die Steam Link-App
Ladet Euch die Steam Link-App aus dem Google Play Store herunter. Die App gibt es aktuell nur für Android. Startet die App auf Eurem Smartphone oder Tablet und folgt den Anweisungen. Aktiviert Euer Bluetooth und verbindet den Steam Controller mit Eurem Handy oder Tablet.
Schritt 4: Stellt eine Verbindung zwischen Eurem PC und Eurem Handy/Tablet her
Verbindet Euch nun mit Eurem Computer übers WLAN und prüft die Verbindung zwischen der Steam Link-App und Eurem PC, auf dem Steam ausgeführt wird.
Tipp: Ist Eure Verbindung schlecht oder bricht ab, wählt unter „Streamingeinstellungen“ in der Steam Link-App unter Qualität „Schnell“. Außerdem könnt Ihr unter „Fortgeschritten“ die Auflösung beschränken. Stellt sie auf 720p oder 480p ein, solltet Ihr Probleme haben.
Schritt 5: Richtet den Steam Controller richtig ein
Wichtig: Beendet Steam! Rechtsklickt auf das Desktopsymbol und wählt unter „Kompatibilitätseinstellungen“ „Als Administrator ausführen“ aus. Bless Onlines Cheatschutz blockiert den Steam Controller, wenn Steam nicht als Administrator ausgeführt wird.
Startet Bless Online, wenn Ihr Steam als Admin ausgeführt habt. Navigiert euch durch den Launcher mit Maus und Tastatur und wählt einen Charakter zum Spielen aus.
Nun geht ihr unter Interfaceeinstellungen auf Keysettings und öffnet den Reiter „Party“. Dort weißt Ihr den Einstellungen neue Tasten zu. „Select Youself“ weißt Ihr auf dem Numpad Taste 1 zu und so weiter, bis zu „Select Party Member 5“.
Dann öffnet Ihr den Reiter „Action Bar“ und weißt „Stance Conversion“ die Taste „^“ zu. Das ist die Taste neben Eurer 1. Im Spiel wird euch das als „\“ angezeigt.
Außerdem weißt Ihr dem “Combo Extender Y” die Taste “Z” zu.
Geht nun auf den Reiter „Game Settings“ ganz oben und wählt „Control Mode“ aus. Dort entfernt Ihr den Haken bei „Left + Right Mouse Click to move“
Zuletzt geht Ihr in die Controllerkonfiguration, wählt den Reiter ganz oben „Left Trigger Held“ aus und klickt auf die Einstellungen für die „Combo Extenders“. Klickt nun auf die Fähigkeit für „Y“ und weißt Ihm die Position der Taste „Z“ zu. Englische und Deutsche Tastaturen haben nämlich ein anderes Layout.
Schritt 6: Startet im Spiel durch!
Verbindet PC und Android Gerät: Habt Ihr alles richtig eingestellt, startet Ihr die Steam Link-App auf Eurem Android Gerät, koppelt den Steam Controller und geht auf “Spielen”. Nun solltet Ihr Bless Online von überall in Eurem Haus aus genießen können.
So steuert Ihr im Spiel:
Rechts neben dem Schrägstrich, wenn Ihr den linken Bumper gedrückt haltet
X = Fähigkeit 1/Combo Extender T
Y = Fähigkeit 2/Combo Extender R
B = Fähigkeit 3/Combo Extender Y
Rechter Bumper gedrückt halten:
Linker Kreis = Ein Menü, über das Ihr Eure Mounts zum Beispiel aktivieren könnt
Linker Stick = wählt Eure Partymitglieder aus
Rechter Bumper antippen = Tab
Linker Stick = Laufen
Rechter Kreis = Maus. Wenn Ihr ihn reindrückt verschwindet die Maus und Ihr habt eine Pseudo-Actionkamera.
Linker Kreis = Eure Fähigkeiten 4 bis 7
Rechte Schultertaste = Bei langem drücken springt Ihr
Linke Schultertaste = 180 Grad Drehung. Besonders im PvP praktisch
„Start“ Taste = Bei langem drücken konsumiert Ihr Euer erstes Item, bei kurzem drücken Euer zweites Item.
“Select” Taste = Autorun, bei langem drücken brecht Ihr den Autorun ab.
Das sind nur die wichtigsten Informationen zur Steuerung. Ihr könnt die Controllerkonfiguration selbst nach Euren Wünschen modifizieren. Wir wünschen Euch viel Erfolg bei Euren Abenteuern in Bless Online.
Ihr könnt übrigens auch jedes andere Steam-Spiel auf diese Art und Weise spielen. Die Steam Link-App funktioniert übrigens auch mit anderen Eingabegeräten, wie etwa dem PS4-Controller.
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Habt Ihr schon immer von einem Pokémon-MMO geträumt? Temtem setzt das um, bringt aber statt Pikachu und Co. neue Temtem-Monster. Die könnt Ihr fangen und auch gegeneinander kämpfen lassen.
In Temtem geht es darum, Monster in der Wildnis zu fangen, diese zu sammeln und gegen andere Monster antreten zu lassen. Es ist ein MMO, das stark von Pokémon inspiriert wurde – und das versteckt man auch nicht. Das Spiel hat jetzt das Ziel seiner Kickstarter-Kampagne erreicht. 59.880€ waren als Ziel angesetzt, inzwischen hat die Kampagne mehr als 103.000€ erreicht. Und es werden weiterhin neue Features freigeschaltet.
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Produziert wird das Game vom spanischen Studio Crema. In Temtem versucht Ihr, der beste Zähmer des Spiels zu werden. Ihr entdeckt neue Spezies, baut damit das perfekte Kampf-Team auf und kämpft gegen acht Dojo-Anführer. Die Kämpfe sind rundenbasiert und die Elemente der Monster spielen eine wichtige Rolle.
Außerdem trefft Ihr im Spiel oft auf Mitglieder des Clans Belsoto. Diese Gruppierung kämpft gegen Temtems und Menschen.
Der Clan Belsoto
Kommt Euch das bekannt vor? Eine fiese Organisation die gegen die Monster und “Zähmer” des Spiels ist. Die Anspielungen auf die Pokémon-Spiele mit den Bösewichten von Team Rocket sind eindeutig. Da machen die Entwickler aber auch keinen Hehl drum. Die sagen ganz klar, dass Ihr Game von Pokémon inspiriert wurde.
Allerdings läuft das Ganze als MMO ab. Ihr habt eine Story, die Euch im Verlauf über sechs Inseln schickt. Das muss aber nicht alleine passieren. Die Welt zählt als “massively Multiplayer” – Trainer aus der ganzen Welt können Euch sehen, beitreten und gemeinsam mit Euch spielen.
Koop-Kämpfe gehören dazu
Die Kämpfe in Temtem finden meist mit vier Spielern im 2-gegen-2-Modus statt. Es gibt aber auch 2v1-Kämpfe gegen ungezähmte, wilde Temtems oder 1v1-Kämpfe in Turnieren. In diesen Kämpfen soll der Zufallsfaktor gar keine Rolle spielen, alles hängt von Eurem Skill und Eurer Strategie ab.
Turniere sind ein wichtiger Faktor in Temtem. Es gibt sogar ein Bann-System, das Euch erlaubt, ein Temtem Eures Gegners für das Match zu blockieren, damit dieser einen anderen Kämpfer wählen muss.
Der Co-Founder des Crema-Studios erklärt, dass das Aufwachsen und Spielen mit Pokémon zu den besten Erinnerungen an seine Kindheit gehört. Mit Temtem will man diese guten Erfahrungen mit den Spielern teilen und außerdem die Funktionen einbauen, von denen man früher träumte.
So soll es möglich sein, eigene Monster zu züchten. Damit erschafft Ihr Temtems mit perfekten Werten.
Housing gehört auch dazu. Ihr könnt Euch ein eigenes Haus im Spiel kaufen und das nach Euren Wünschen einrichten.
Häuser von anderen Spielern können besucht werden.
Temtem soll im September 2019 im Early Access veröffentlicht werden. Eine Alpha-Phase ist noch für 2018 geplant. Das Game kommt erstmal nur für den PC heraus. Eine Umsetzung für die Konsolen PS4 und Xbox One ist auch angedacht. Wir das Kickstarter-Ziel von $250.000 erreicht, will das Studio Temtem auch für die Nintendo Switch veröffentlichen.
Auf der E3 wird Publisher Perfect World zwei neue Spiele zeigen: den Battle-Royale-Online-Shooter FarSide und das Sandbox-MMO ReEvolve.
Spielt ihr gerne die Onlinespiele von Perfect World? Dann habt ihr Grund, euch auf die E3 zu freuen. Denn es werden gleich zwei interessante Titel vorgestellt. Es handelt sich dabei aber um Mobile Games!
Mobile-Battle-Royale und Mobile-Sandbox
FarSide. Der Battle-Royale-Shooter wird sich ähnlich wie etwa PUBG oder Fortnite spielen:
Ihr werdet über der FarSide Arena abgeworfen
Auf der riesigen Map sammelt ihr Ausrüstung und Waffen
Die Map verkleinert sich stetig
Es gibt viele Fahrzeuge, die ihr nutzen könnt, um euch schneller über die Arena zu bewegen
Realitätsnahes Gameplay wie Rückstoß und Ballistik beim Feuern von Waffen
Meistert eine Vielzahl von Fähigkeiten, darunter Feuerwaffen, Fahren von Fahrzeugen und Schwimmen, um eure Gegner zu überlisten
ReEvolve: Das Sandbox-MMO wird sich mit dem Thema Zeitreise beschäftigen:
Ihr nutzt die Raum-Zeit-Tunneltechnologie, um zu vergangenen Epochen und anderen Planeten zu reisen
Am 4. Juni 2018 machte Bungie die Hüter mit einem Teaser-Trailer heiß auf den Reveal-Stream zu den Plänen für Jahr 2. Sowohl der Name als auch der Schauplatz der Herbsterweiterung für Destiny 2 wurden dabei enthüllt. Doch ein anderes Detail des Teasers sorgt aktuell für Gesprächsstoff.
Bungie wäre nicht Bungie, wenn es keine Ankündigung einer Ankündigung geben würde. So auch im Fall des heutigen Reveal-Streams. Denn heute, am 5. Juni, sollen um 18:00 Uhr die Zukunftspläne für das zweite Jahr von Destiny 2 offenbart werden.
Diesen Stream kündigte das Studio mit einem kurzen Teaser an. Der Teaser zeigt, wie ein Hüter zusammen mit Cayde-6 im Riff landet und bestätigt somit die Theorie zahlreicher Fans, die vom Riff als nächsten Schauplatz ausgegangen sind. Gleichzeitig wurde auch der Name der großen Herbst-Erweiterung bekannt: Forsaken.
Doch ein anderes Detail des Mini-Teasers sorgt gerade für Debatten – vor allem unter neuen Destiny-Spielern.
Beide DLCs für Forsaken-Erweiterung nötig
Wie der Disclaimer in der am Ende des Teasers eingeblendeten Grafik besagt, werden zum Spielen der kommenden Forsaken-Erweiterung von Destiny 2 sowohl das Grundspiel als auch die DLCs 1 und 2 benötigt. Diese sind nicht Bestandteil des künftigen Addons und werden separat verkauft.
Langjährige Fans haben damit gerechnet: Die meisten Destiny-Veteranen dürften das bereits von der “König der Besessenen”-Erweiterung für Destiny 1 kennen. Auch dieses Addon setzte den Besitz der DLCs “Haus der Wölfe” und “Dunkelheit lauert” voraus. Bei dem ein oder anderen neuen Spieler, die erst mit Destiny 2 dazugestoßen sind, sorgte diese Info hingegen für Verwunderung.
Neue Spieler sind zum Teil überrascht: Zahlreiche “frische” Hüter haben damit gerechnet, dass die Erweiterung die bisherigen DLCs nicht benötigt. Denn DLC 1 werde auch nicht zwingend zum Spielen von DLC 2 benötigt. Damit werde man letzen Endes doch gezwungen, sich die bisherigen Erweiterungen zuzulegen – auch wenn man es eigentlich nicht wollte.
Bundles als Wermutstropfen: Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass es für Forsaken neben einer Standalone-Version auch spezielle Bundles geben wird, die alle bisherigen DLCs beinhalten und einen günstigen Kauf als Gesamt-Paket ermöglichen. Das war bei König der Besessenen ebenso der Fall.
Mit jedem neuen Item, das Epic zu Fortnite: Battle Royale hinzufügt, steigen die taktischen Varianten – und damit das Skill Gap. Für unseren Autor Robert sind das keine guten Nachrichten: Der Durchschnittsspieler wird zu seinem Leidwesen immer besser. Ein Erfahrungsbericht.
Fortnite entwickelt sich immer weiter: Fortnite: Battle Royale ist seit gut neun Monaten spielbar. Galten in der Anfangszeit selbstgebaute Festungen noch als Gipfel der Schaffenskraft, sind die taktischen Kniffe und Spielarten mit der Zeit deutlich umfangreicher geworden.
Heute stürmen die Spieler gegnerische Festungen mit Einkaufswagen und Impulsgranaten, während den Gegnern Raketen und Fernzündladungen um die Ohren fliegen. Auch das vertikale Spiel ist mit den Jetpacks und den Hüpfsteinen massiv ausgebaut worden.
Ist schon im Spiel – das Jetpack
Besonders beeindruckt es mich, wenn Gegner in der Lage sind, Treppen zu bauen, die perfekt synchron mit Wänden verstärkt sind – und damit deutlich schwerer zu zerstören. Wer eine leise Spielweise bevorzugt, sich viel versteckt und aus dem Hinterhalt angreift, hat es heutzutage deutlich schwerer.
Der Buschcamper hat in Fortnite: Battle Royale ausgedient
Bauen oder sterben: Ich war nie der große Baumeister. Ich bin der Lage eine Deckung zu bauen, wenn ich beschossen werde. Ich neige auch immer mehr dazu, im Endgame eine Basis zu setzen, um mich aus der Höhe verteidigen zu können. Einem aggressiven Spieler, der mich in Windeseile angreift, bin ich allerdings hilflos ausgeliefert.
Hatte man in der Anfangszeit nur ein begrenztes Repertoire an Möglichkeiten, gegnerische Festungen zu erstürmen und auszuräuchern, bietet das Spiel heute jede Menge Werkzeuge dafür.
Es gibt auch immer noch Leute, die sich in Büschen verstecken. Grundsätzlich sind deren Opfer aber wesentlich aufmerksamer geworden. Verdächtige Büsche werden sofort ins Visier genommen – wer nicht baut, verliert. Speziell im Endgame ist das Buschcamping keine erfolgversprechende Strategie mehr.
Mit jedem neuen Item wird der Skill-Korridor größer – zum Leidwesen der Noobs
Skill wird immer wichtiger in Fortnite: Als Skill-Korridor wird die Bandbreite der Spieler mit unterschiedlichen Fähigkeiten beschrieben. Hat jeder nur Zugriff auf ein und dieselbe Waffe, ist der Skill-Korridor sehr klein. Mit jedem neuen Ausrüstungsgegenstand steigt das Skill-Ceiling, also der nach oben mögliche Bereich.
Ganz besonderen Einfluss auf diesen Skill-Ceiling hatte die Impulsgranate, die sowohl defensiv als auch offensiv taktische Tiefe in das Spiel brachte. Spieler wie Ninja, die die neuen Möglichkeiten perfekt beherrschen, treiben das Skill-Limit immer weiter nach oben.
Doch nicht nur das obere Ende des Skill-Levels steigt. Fortnite: Battle Royale ist nun seit vielen Monaten spielbar – die Spieler haben das Bausystem verinnerlicht, die Flugkurve des Scharfschützengewehrs gemeistert und sind aufmerksamer geworden. Demnach ist auch der Skill-Floor, also das untere Ende der Fahnenstange, deutlich besser geworden.
Die Folge der verschobenen Spielerfähigkeiten: Gewinnen ist schwieriger geworden. Konnte ich in der Season 3 noch sieben bis acht Prozent meiner Spiele solo gewinnen, habe ich in der aktuellen Season 4 lediglich zwei Solo-Siege auf dem Konto – bei Dutzenden absolvierten Runden. Als Durchschnittsspieler könnte die veränderte Ausgangslage also durchaus Potential für Frust bieten.
Neues Matchmaking-System als Ausgleich des verschobenen Skill-Levels?
Es wird so weiter gehen: Machen wir uns nichts vor – Epic wird das verfügbare Arsenal weiter ausbauen, welches starke Spieler noch besser macht und den Großteil der Spieler, die die Veränderungen weder adaptieren können noch wollen, zurücklässt.
Matchmaking als Lösung? In der Folge könnte dies durchaus zu Frust und damit zurückgehenden Spielerzahlen führen. Beheben könnte man dieses Problem mit einem alternativen Matchmaking-System. Aktuell werden alle Spieler ungeachtet ihres persönlichen Skill-Levels in ein Match geworfen.
Man trifft demnach auf Spieler, die sich leicht besiegen lassen – sowie auf die unzerstörbaren John Wicks, die euch schwindelig spielen und keine Chance lassen.
Über das Für und Wider eines skillbasierten Matchmakings wird immer wieder leidenschaftlich diskutiert. Die Einteilung der Spieler nach ihren persönlichen Stärken klingt auf dem Papier charmant – birgt aber auch Gefahren, wie das Beispiel Destiny zeigt.
Bei Destiny brachte skillbasiertes Matchmaking nur das Schwitzen: In Destiny wurde im zweiten Jahr skillbasiertes Matchmaking implementiert, was für großen Unmut sorgte. Denn ab diesem Zeitpunkt mussten Spieler in jedem Spiel ihr Bestes geben, um erfolgreich zu sein. Wer einfach nur Waffen testen oder rumalbern wollte, wurde vom gegnerischen Team nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen – Frust war die Folge.
Nicht alle Spieler wollen in jeder Runde alles geben müssen, um zu gewinnen.
Würde Fortnite das gleiche Schicksal ereilen? Nein, dafür entscheidet in Fortnite zu häufig auch der Zufall. Wer findet zu Beginn einer Runde die besseren Waffen? Wer kann soeben beendete Feuergefechte beeinflussen und leichte Kills abstauben? Wer hat das Glück der sicheren Zone auf seiner Seite?
All diese Faktoren gab es in Destiny nur minimal. Ob Epic an einer Überarbeitung des Matchmakings werkelt, ist nicht bekannt. Bis dahin solltet Ihr darauf achten, ob ich online bin – mit mir habt Ihr leichtes Spiel!
Wie seht Ihr das? Ist Fortnite schwerer geworden – oder ich einfach schlechter? Stimmt ab:
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Im MMORPG Worlds Adrift machen Griefer Neulingen das Leben schwer. Die Entwickler arbeiten aktuell an Gegenmaßnahmen, die bereits bald implementiert werden sollen.
Wenn erfahrene Spieler Neulinge in den Startgebieten immer und immer wieder attackieren und dieses “Griefing” sich negativ auf den Spielspaß auswirkt, dann muss etwas getan werden. Davon haben auch die Bossa Studios Wind bekommen und arbeiten bereits an Verbesserungen, um neue Spieler vor den PKlern, den Playerkillern zu schützen.
Bossa Studios kündigen Änderungen an
Worlds Adrift ist “Griefers Paradise”. Das offene PvP in Worlds Adrift soll eigentlich zu spannenden Gefechten zwischen den Spielern führen. Allerdings hat sich nun herausgestellt, dass Veteranen lieber zu den Anfängergebieten zurückkehren um dort die Neulinge immer wieder zu attackieren. Die Situation gerät mittlerweile außer Kontrolle.
Entwickler wollen etwas tun. Den Bossa Studios ist die Situation bekannt und man erklärte bereits, Gegenmaßnahmen einleiten zu wollen. Dazu arbeitet das Team aktuell einige Ideen aus. Es wird aber etwas dauern, bis alle diese Gegenmaßnahmen ins Spiel integriert werden. Ein kleiner Teil von Fixes und Anpassungen fand schon seinen Weg in das MMO, doch wirklich gebessert hat sich die Situation bisher nicht. Zu den Verbesserungen gehören:
Ihr braucht weniger Zeit, um euer erstes Luftschiff zu bauen. Damit haben Griefer weniger Zeit, euch zu attackieren, bevor ihr effektiv zurückschlagen könnt
Die eigenen Schiffe explodieren nun automatisch, wenn man sich weit weg von ihnen befindet
Holz ist stärker, leichter und hält mehr aus
Das Studio zeigt eine andere Seite des Griefings: Bei all dem Drama hat das Studio jedoch nicht seinen Humor verloren und zeigt eine andere Seite des “Griefings”. So haben sie angeblich nicht nur Beschwerden über andere Spieler erhalten, sondern auch über Schiffsmotoren, die die Spielercharaktere auf dem Gewissen haben, widerspenstige Holzdielen oder einen Mantarochen, der einen Spieler aus den Latschen gehauen hat.
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Heute startet The Elder Scrolls Online: Summerset auch für Playstation 4 und Xbox One. Es kommt erstmal zu Wartungsarbeiten bei ESO, die Server sind offline. Danach beginnt Summerset auf den Konsolen. Und das solltet ihr zum Start wissen.
Ihr habt Lust darauf, The Elder Scrolls Online: Summerset auf eurer PS4 oder Xbox One zu spielen? Dann solltet Ihr folgende Dinge beachten.
Das solltet ihr zum Start von Summerset wissen
Downtime. Heute Nacht wurden die Server der Konsolenversion The Elder Scrolls Online für Wartungsarbeiten heruntergefahren. Die Server sind jetzt online und ihr könnt nach dem Download des Addons direkt loslegen.
Wie groß ist das Update? Der Download des Addons für PS4 ist laut Spielern etwa 33 GB groß. Auf Xbox One müsst ihr 48 GB herunterladen.
Summerset ist ein kostenpflichtiges Addon. Bei Summerset handelt es sich um ein kostenpflichtiges Addon für das MMORPG. Ihr müsst es für etwa 30 Euro als digitales Upgrade für ESO kaufen. Das Hauptspiel ist also zwingend nötig. Daneben gibt es noch eine etwa 100 Euro teure physische Collector’s Edition, die folgende Inhalte mitbringt:
Das Paket “Gabe der Königin”
Das Grundspiel ESO
Das erste Addon Morrowind
Die Albtraumechse als Mount
Eine Mephala Statue
Eine Karte der Inseln
Das Tagebuch von Razum-dar und einige weitere Items
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Hilfe, bei mir startet der Download nicht! Es kann sein, dass der Download nicht sofort startet. Ist das der Fall, schaltet eure Konsole aus und wieder ein. Danach sollte der Download beginnen.
Wie beginne ich das Abenteuer? Summerset bietet ein neues Tutorial. Erstellt einen neuen Helden und dieses Tutorial startet automatisch. Anschließend seid ihr direkt auf den Sommersend Inseln. Wollt ihr mit einem bereits erstellten Helden weiterspielen, dann erhaltet ihr eine Einladung von Königin Ayrenn, mit der ihr zu den Sommersend Inseln reist.
Damit solltet ihr einen guten Einstieg in die neuen Abenteuer erhalten.
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Yrel wird die neue Heldin für Heroes of the Storm. Und sie hat noch etwas im Gepäck – die erste Warcraft-Karte für den Nexus! Das Alteractal kommt zu HotS.
Alle paar Wochen veröffentlichen die Entwickler von Heroes of the Storm einen neuen Helden oder frische Events für den Nexus. Jetzt wurden kommende Inhalte enthüllt und zeigen eine Heldin, nach der sich Warcraft-Fans schon lange sehnen. Yrel ist die erste Draenei im Nexus und wird als Tank mit einzigartiger Spielweise das Schlachtfeld betreten – all ihre Fähigkeiten müssen aufgeladen werden.
Yrels Fähigkeiten in Heroes of the Storm
Das besondere an allen Fähigkeiten Yrels ist, dass sie effektiver werden, je länger Yrel sie auflädt – jeweils bis zu einem festen Maximum.
Yrels Eigenschaft ist Göttliche Bestimmung. Nach Aktivierung wird die nächste Grundfähigkeit augenblicklich mit voller Stärke ausgeführt und hat keine Manakosten.
Rechtschaffene Verteidigung lässt Yrel einen Zauber aufladen. Sobald sie ihn entfesselt, fügt sie allen Feinden im direkten Umkreis Schaden zu, während sie sich gleichzeitig heilt.
Rechtschaffener Hammer lädt einen starken Schlag auf. Getroffene Gegner werden weggeschubst und erleiden Schaden. Schaden und Schubsreichweite steigen beim Kanalisieren. Sollte der Schlag vollends aufgeladen sein, werden getroffene Gegner zusätzlich kurz betäubt.
Mit Zornige Vergeltung erhält Yrel göttliche Flügel, die ihr einen Sprung erlauben. Beim Auftreffen verursacht Yrel Schaden und verlangsamt getroffene Feinde. Je länger sie auflädt, desto weiter kann sie springen.
Yrels erste heroische Fähigkeit ist Unermüdlicher Verteidiger. Bei Aktivierung umgibt Yrel eine Barriere, die sämtlichen Schaden absorbiert und einen Teil des absorbierten Schadens in Heilung umwandelt. Die Fähigkeit kann aktiviert werden, während andere Fähigkeiten kanalisiert werden.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Geheiligter Boden. Yrel markiert einen großen Bereich um sich herum. Solange sie selbst sich in diesem Bereich aufhält, erhält sie einen massiven Bonus auf ihre Rüstung. Die Fähigkeit bleibt solange aktiv, bis Yrel stirbt oder den Kreis des Heiligen Bodens verlässt.
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Lange wurde es von Fans gefordert, jetzt erfüllt Blizzard endlich den Wunsch der Spieler. Heroes of the Storm bekommt endlich eine Map aus dem Warcraft-Universum. Den meisten Spielern dürfte die Karte bekannt vorkommen, denn es ist das Alteractal aus World of Warcraft – im Nexus der “Alteracpass”. Wie damals in der „guten alten Zeit“ wird auf Seiten der Horde und Allianz gekämpft und es gilt, die Boss der jeweils anderen Fraktion zu erlegen.
Ein erster Trailer gibt Einblicke auf die Action, die im Alteractal wartet:
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Die Produktbeschreibung von Red Dead Redemption 2 im offiziellen PlayStation Store lässt darauf schließen, dass es auf der PS4 zeitexklusive Inhalte für das Western-Game geben wird.
Zeitexklusive Inhalte erfreuen sich bei Spielern keiner besonders großen Beliebtheit. Konsolenhersteller wie Sony und Microsoft versuchen jedoch immer wieder, dadurch mehr Spieler für die eigene Hardware zu gewinnen. Dabei gehen sie Deals mit verschiedenen Spiele-Publishern ein, wodurch dann bestimmte Inhalte anderen Plattformen für eine gewisse Zeitspanne vorenthalten bleiben.
Die Macher von RDR 2 sind nun offenbar genau so einen Deal mit Sony eingegangen. Am 4. Juni 2018 kündigte Rockstar Games eine Reihe verschiedener Edition und Vorbesteller-Boni für sein kommendes Western-Spiel Red Dead Redemption 2 an. Seitdem ist das Spiel unter anderem auch im offiziellen PlayStation Store gelistet. Dort finden sich auch die Hinweise, die auf eine Zeitexklusivität deuten.
Zeitexklusiver Content für die PS4
Hinweis im PS Store: Der dortigen Produkt-Beschreibung lässt sich dabei ein Satz entnehmen, der nahelegt, dass es für Playstation-Spieler zeitexklusive Inhalte geben wird. Es heißt:” PlayStation exklusiv: Spielt ausgewählte Inhalte zuerst auf der PS4.”Was unter diesem ausgewählten Content zu verstehen ist, wird nicht näher erläutert. Einzelheiten sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
Welche zeitexklusiven Inhalte wären vorstellbar? Denkbar wäre so ziemlich alles, was es an digitalen Inhalten gibt – von kosmetischen Items wie Hüten über Waffen bis hin zu ganzen DLCs.
Bekannte Beispiele sind dabei die Destiny-Reihe oder die Call of Duty Spiele. So hat der Publisher Activision mit Sony eine Vereinbarung getroffen, durch die Waffen, PvP-Karten und sogar Strikes den Destiny-Spielern teils über Jahre auf der Xbox vorenthalten wurden – obwohl sie den selben Preis für den Titel zahlten wie auch die Hüter auf der PS4. Mit Destiny 2 und mehreren Call of Duty Ablegern setze sich dieser Trend fort.
Auch in World of Warcraft wollen Soldaten mal entspannen. Sie verstecken sich vor der Pflicht – und zocken eine ausgedehnte Runde Pen&Paper.
NPCs in World of Warcraft haben manchmal auch die Schnauze vom Alltag voll und wollen ihrer Pflicht als Wache entkommen. So geht es zumindest den Kadetten in Boralus, der Hauptstadt von Kul Tiras. Diese verstecken sich im Irrgarten, der verschiedene unterirdische Kammern besitzt, von denen eine fast komplett von Pflanzen überwuchert ist.
Unten in der Kammer stehen die fünf Rekruten um einen Tisch mit Karte herum, einer liest in einem großen Buch. Offensichtlich spielen sie eine Runde Pen & Paper, denn sie geben dabei immer wieder eindeutige Sprüche von sich:
„Ich habe dir schon mal gesagt, dass der Barde keine Klasse ist!“
„Nein, der Baum ist nicht anfällig gegen Feuer-Angriffe.“
„Hört auf, euch gegen den Questgeber zu stellen!“
„Kann die Wache sehen, wie ich diese Leiche plündere?“
„Ich… ähm… habe es verlegt. Kann ich bitte noch eine Kopie bekommen?“
„Es wäre leichter dich zu heilen, wenn du nicht die ganze Zeit im Feuer stehen würdest.“
„Ich nehme die Kerze an mich.“
„Verschütte dein Bier nicht über meinem Charakterbogen!“
„Danke, ich verspreche, dieses Mal werde ich es schaffen!“
„Ich wirkte Frostblitz in die Dunkelheit!“
All diese Sprüche sind klare und eindeutige Anspielungen auf eine Pen & Paper-Runde, vermutlich dem Urvater Dungeons & Dragons.
D&D war eine Vorlage für Warcraft: World of Warcraft basiert zu großen Teilen ohnehin auf dem Regelsystem von Dungeons & Dragons. So sind etwa die Namen vieler Fähigkeiten und Talente auch heute noch an das Pen & Paper-Regelwerk angelehnt. Das lässt sich auch leicht daran erkennen, dass Warcraft selbst ein P&P-Regelwerk veröffentlicht, das auf D&D basierte. Es wurde also Zeit für eine offensichtliche Anspielung im Spiel.
Außerdem gibt diese kleine Szene Anreize für lustige Szenen im Rollenspiel. Denn nun kann ich nicht nur einen Charakter im RP spielen, sondern auch einen Charakter, der im Rollenspiel ein Rollenspiel und einen anderen Charakter spielt … ja, es wird verwirrend.
Der kommende Western-Shooter Red Dead Redemption 2 kommt in verschiedenen Edition und mit Vorbesteller-Boni. Die sind jetzt offiziell bekannt. Doch wer sich die fette Collector’s Edition kauft, kann das Game gar nicht spielen!
Wer eine digitale Version vorbestellt, erhält noch eine Schatzkarte und Dollars für den Story-Modus. Die Karte gibt’s nur, wenn man bis zum 31. Juli 2018 preordert.
Dazu gab’s noch die Inhalte der verschiedenen Editionen von Red Dead Redemption samt einer sehr bizarren Collector’s Edition!
Die Editionen von Red Dead Redemption 2 im Überblick
Neben der regulären Version für 69,99 Euro gibt es die folgenden Sonder-Editionen von Red Dead Redemption 2:
Die Special Edition
Diese Edition kostet 84,99 Euro. Sie enthält das folgende Gesamtpaket für den Story-Modus:
Das Spiel Red Dead Redemption 2
Die Bankraub-Mission und das Bandenversteck im Story-Modus: Erhaltet exklusiven Zugang zu einer Bankraub-Mission, in der Arthur und einige weitere Bandenmitglieder einen Plan schmieden, um in der im Süden gelegenen Stadt Rhodes in eine Bank einzubrechen und sie auszurauben. Andernorts hat die Del-Lobos-Gang eine Hacienda besetzt. Vertreibt sie aus diesem Versteck und plündert ihre Vorräte, um fette Beute zu machen.
Das Reittier „Schwarz geschecktes englisches Vollblut“
Talisman- & Amulett-Gameplay-Boni: Diese besonderen Gegenstände verschaffen Arthur Vorteile im Story-Modus. Der Adlerkrallen-Talisman an seinem Stiefel schärft sein Bewusstsein für die Umwelt länger. Wenn er die Leguanschuppe in seiner Tasche trägt, nimmt er auf dem Pferd weniger Schaden.
Boosts, Geldboni & Rabatte im Spiel
Outfit “Nuevo-Paraiso-Revolverheld”
Kostenloser Zugang zu weiteren Waffen (Volcanic-Pistole, Pump-Action-Schrotflinte sowie Lancaster-Varmint-Gewehr)
Die Ultimate Edition
Diese Edition kostet 99,99 Euro. Sie enthält neben allen Inhalten der Special-Edition noch die folgenden Goodies für den Online-Modus:
Bonus-Outfits „Blackrose-Kopfgeldjäger“ und „Copperhead-Vollstrecker“ (zwei exklusive Outfits für euren Online-Charakter)
Das Pferd „Schwarzfuchs-Vollblut“
Zugang zum kostenlosen Camp-Stil “Überlebenskünstler”
Kostenloser Zugang zu weiteren Waffen (Volcanic-Pistole, die Pump-Action-Schrotflinte und das Lancaster-Varmint-Gewehr)
Rangboni (schnellerer Progress bis Rang 25)
Die Collector’s Box
Dieses Paket kostet ebenfalls 99,99 Euro. Doch aufgepasst! Dabei handelt es sich nur um eine Box mit physischem Kram. Nichts davon hat Relevanz im Spiel! Noch nicht Mal das Game selbst ist in der Box enthalten. Das müsst ihr euch noch dazu kaufen. Die Collector’s Box ist also nur für beinharte Fans und Sammler von Red-Dead-Merchandise.
Die folgenden Goodies stecken in der Box:
Eine große Metallschatulle mit Hängeschloss
Eine “Challenge Coin”-Sammlermünze
Ein Doppelseitiges Puzzle mit 100 Teilen
Ein „Sechsschüsser-Halstuch“
Eine Schatzkarte
Ein Pin-Set
Ein Set Spielkarten
Ein Katalog von Wheeler, Rawson und Co.
12 Zigarettenbilder
Zusatz-Dollars für GTA-Online
Je nachdem, welche Edition ihr kauft, bekommt ihr noch Dollars in GTA Online spendiert:
Standard Edition Digital Preorder: 500.000 GTA$
Special Edition Digital Preorder: 1.000.000 GTA$
Ultimate Edition Digital Preorder: 2.000.000 GTA$
Wenn ihr die Editionen vorbestellen wollt, könnt ihr es hier im Rockstar-Shop machen.
Bungie hat den Namen der großen Destiny-2-Erweiterung im Herbst 2018 bekanntgeben – in einem kurzen Trailer. Die Herbsterweiterung für Destiny 2 heißt „Forsaken“ und Fans wittern die Rückkehr der Königin, Mara Sov.
Destiny 2 Comet hat einen Namen: Die große Herbst-Erweiterung für Destiny 2 heißt „Forsaken“ (Verlassen). Das gab Bungie im Vorfeld des Reveal-Streams, der morgen startet, über Twitter bekannt.
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Das neue „The Taken King“: „Forsaken“ soll morgen im Twitch-Stream um 18:00 Uhr unserer Zeit vorgestellt werden. Mit einem Release rechnet man im September 2018. „Forsaken“ wird die Comet-Erweiterung von Destiny 2: Also das, was für Destiny 1 „The Taken King“ war. Man kann als Destiny-Fan nur hoffen, dass Forsaken ebenso erfolgreich sein wird wie „König der Besessenen“ im September 2015. Die Zeit nach dem TTK-Release, vom September bis zum November 2015, gilt als die “goldene Zeit” von Destiny bisher.
Fans wittern die Rückkehr der Königin
Gibt der Trailer schon Hinweise? Die Fans haben sofort das “Reef” als Schauplatz der neuen Handlung entdeckt. Das war in Destiny 1 die Heimstadt der Königin Mara Sov. Die “Königin des Riffs” spielte in Destiny eine große Rolle, bis sie zu Beginn von “König der Besessenen” dann für die nächsten 3 Jahre verschwand. Mara Sov opferte sich, damit die Hüter den Dreadnaught von Oryx angreifen konnten. Seit dem Vorfall im Orbit des Saturns gilt die charismatische Königin als vermisst.
Mara Sov war mal als Hauptfigur geplant: Im Vorfeld von Destiny 2 sah es noch im Frühjahr 2016 so aus, als könnte Mara Sov eine entscheidende Rolle für Destiny 2 spielen. In einem Stream wurde ihr Schicksal mit Destiny verknüpft. Da hieß es, sie solle von einer entrückten Figur zu einer Art Kriegerprinzessin oder Weltraumpiratin werden. Allerdings verließ der Kopf des damaligen Destiny, der auch dem Stream vorsaß, relativ überraschend Bungie. Kurz danach war die Rede von einem Reboot bei Destiny 2 und Mara Sov wurde seitdem nicht mehr gesehen.
Wann erfahren wir mehr? Schon am Dienstagabend um 18:00 Uhr unserer Zeit können wir mit mehr Informationen zu Destiny 2 “Forsaken” rechnen. Alles dazu erfahrt Ihr wie immer hier bei Mein-MMO!
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Hatte der Vorgänger, “The Crew”, noch mit einiger Kritik am Fahrverhalten und der fehlenden MMO-Komponenten zu knabbern, will Ubisoft mit The Crew 2 alles besser machen. Wie spielt sich die Beta des neuen The Crew-Ablegers? Unser Autor Robert hat sich in der Beta von “The Crew 2” für einen Test mal umgesehen.
Zugegeben, die Reviews und Wertungen des ersten Teils haben mich abgeschreckt. The Crew hatte wenig mit dem “Auto-MMO” gemein, als das es angepriesen wurde. Das Fahrverhalten war schwammig und wurde noch von nerviger Gummiband-KI getoppt.
Für den zweiten Teil hat Ivory Tower eine mehrtägige Beta-Phase geschalten, die ich mehr oder weniger durchgespielt habe – und die Eindrücke sind durchaus positiv. An der ein oder anderen Stelle kam ich nicht umhin, Destiny als Referenz zu ziehen – aber der Reihe nach.
The Crew 2 Beta im Test – Die Story
Das, was von der Story in der Beta zu sehen war, hat bei mir größtenteils Kopfschütteln ausgelöst. Überladen mit Klischees und dümmlichen Sprüchen habe mich teilweise mehr fremdgeschämt, als bei Stromberg (und das will was heißen).
Die wenigen Dialoge waren langweilig und schlecht synchronisiert. Dabei will die Geschichte ein potentiell spannendes Thema bearbeiten: Das Spannungsfeld zwischen illegalen Straßenrennen und legal organisierten Verbänden mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Wie schon im Vorgänger wird die Story vermutlich keinen Preis gewinnen, die ist in einem Fun-Racer jedoch sowieso zweitrangig. Primär geht es ums Fahren – und das macht Laune!
The Crew 2 Beta im Test – Die Spielwelt
Wie schon im ersten Teil haben die Entwickler die USA nachgebaut. Fast eine komplette Stunde benötigt man für die freie Fahrt von Los Angeles nach Miami in Florida. Dabei ist die Spielwelt nicht karg oder dünn besiedelt, sondern im Gegenteil sehr lebendig und strotzt nur so vor Städten, Menschen, Tieren und Nebenaufgaben.
Hier eine Radarfalle, dort eine versteckte Belohnung – schon die Beta bot jede Menge Abwechslung. Auch optisch ist The Crew 2 eine Augenweide. Die Wasser-Effekte in den Power Boat-Rennen zählen zu den realistischsten, die ich je in einem PlayStation 4-Spiel gesehen habe.
Je nachdem, wie weit man sich mit dem Boot von der Küste entfernt, ändert sich die Struktur und Beschaffenheit des Wassers. Der Wellengang wird stärker, das Wasser unruhiger. Einzelne Wassertropfen bleiben auf dem Schiff gut sichtbar.
The Crew 2 Beta im Test – die Vehikel
Das Spiel bietet alles, was das Raser-Herz begehrt: Von normalen Wagen für Straßenrennen über Sportwagen bis hin zu Booten und Flugzeugen habt Ihr eine große Bandbreite verfügbarer Fortbewegungsmittel. Für jedes Gefährt gibt es eigene Events und Rennen, die in der Beta jedoch noch nicht freigeschaltet waren.
Zumindest konnte man in der Beta jedes angebotene Fahrzeug kaufen und ausprobieren, wenn auch nicht im Rahmen offizieller Rennen. Sogar Formel 1-Wagen (Red Bull und Mercedes) zählten zu den steuerbaren Fahrzeugen.
Auch wenn der Katalog viele Hersteller wie Lamborghini, Ferrari, BMW, Harley Davidson etc. abdeckt – aufgrund der vielen verschiedenen Fahrzeugklassen, wird sich erst noch zeigen müssen, ob die verfügbaren fahrbaren Untersätze auch langfristig spannend bleiben.
The Crew 2 Beta im Test – Das Fahrzeug-Handling
Schon nach der ersten Kurve in meinem Audi TT weiß ich, ich spiele ein Arcade-Rennspiel. Das Fahrverhalten des ersten Teils wurde mitunter für seine Schwammigkeit kritisiert, ein Kritikpunkt, den ich auch für den zweiten Teil so bestätigen kann.
Speziell die größeren Rallye-Autos reagierten schwammig und unnatürlich. Bei meinen Probefahrten mit dem RB13, dem Formel 1-Wagen von Red Bull habe ich mich hingegen gewundert, dass das Fahrzeug wie ein Staubsauger auf der Strecke lag.
Trotz der Steuerung machen die Rennen sehr viel Spaß. Viele Schleichwege und Abkürzungen laden zum Ausprobieren ein. Man darf allerdings nicht zimperlich sein – die schnellste Route führt häufig über Fußgängerwege, durch Ampeln oder Müllcontainer. So gut wie alles lässt sich zerstören.
Eine nervige Gummiband-KI konnte ich ebenfalls nicht feststellen. Rennen wurden teilweise mit mehr als 30 Sekunden Vorsprung gewonnen. Ihr wollt euch einmal selbst ein Bild machen? Folgendes Rennen habe ich aufgezeichnet – passenderweise hat es in Las Vegas geschneit:
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The Crew 2 Beta im Test – die Verbesserung der Fahrzeuge
Mit jedem gewonnenen Story-Rennen (-Level) werden euch Teile vor die Füße geworfen, mit denen Ihr euer Fahrzeug (Hüter) verbessern könnt. Diese Teile haben die mittlerweile aus MMOs bekannten Qualitätsstufen grau, grün, blau und lila angenommen.
Euer gesamtes Powerlevel wird über eine Leistungsstufe angegeben, die der Gesamtheit eurer Ausrüstung entspricht:
Ausrüstung blauer und violetter Qualität bieten übrigens noch verschiedene Perks wie schnellere Nitro-Aufladung oder verbesserte Verteidigungswerte. Ich hatte während der Beta Schwierigkeiten, das letzte Teil auf den Maximalwert von 280 zu bringen. Vielleicht hätte ich dafür in die gläserne Kammer gehen müssen.
Natürlich ist diese Art der Progression vor allem aus MMOs bekannt – in einem Rennspiel habe ich so etwas allerdings noch nicht gesehen. Wenn Ivory Tower hier noch mehr verschiedene Perks und Teile ins Spiel bringt, könnte dies durchaus die Sammelspirale erzeugen, die auch Destiny ausgezeichnet hat.
The Crew 2 Beta im Test – Online-Modi
Wurde der Vorgänger noch als Auto-MMO beworben (ein Ruf, dem das Spiel nie gerecht wurde) soll mit dem zweiten Teil alles besser werden. Nun, zumindest die Beta lieferte jedoch nicht mehr Gründe, The Crew 2 als Auto-MMO zu bezeichnen.
Wir konnten die Story-Rennen zwar in der Crew spielen, einen wirklichen Unterschied machte dies jedoch nicht. Gegeneinander antreten konnten wir noch nicht, dies wird hoffentlich im Hauptspiel möglich sein. Überhaupt wird es spannend sein zu sehen, wie der Entwickler die Online-Komponente im Hauptspiel heraus stellt – und was letztendlich alles möglich sein wird.
Denkbar wären zum Beispiel Langstreckenrennen, an denen alle Crew-Mitglieder teilnehmen können oder Teamwettbewerbe in anderen Disziplinen. Auch regelmäßige Events, wie sie auch in Gran Turismo abgehalten werden, können die Langzeitmotivation erhöhen.
Eine riesige, offene Spielwelt vollgestopft mit Missionen, Belohnungen und Sidequests – The Crew 2 verspricht zumindest vom Umfang her ein dickes Brett zu werden. Daneben sieht die Spielwelt fantastisch aus – speziell die Wasser-Effekte sorgen für offene Münder.
Auch die Tag-Nacht-Wechsel sind stimmungsvoll inszeniert. Der Wechsel ist nicht abrupt, wie in vielen Spielen, sondern einzelne Abstufungen des Tageslichts sind sehr gut erkennbar.
Ob die Online-Komponente hält, was der Hersteller verspricht, wird sich bei Release zeigen. In der Beta war davon relativ wenig zu sehen.
The Crew 2 erscheint am 29. Juni 2018 für PC, PlayStation 4 sowie Xbox One.
Habt Ihr die Beta angespielt? Wie hat sie euch gefallen?
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Das neue MMORPG Bless kann sich nicht über zu wenig Kundschaft beklagen. Auf Steam ist das Spiel gleich hinter PUBTG in der Top-Wertung der Verkäufe.
Bless, das neue Online-Rollenspiel aus Südkorea, ist kürzlich erschienen und sorgte für einiges Aufsehen. Denn durch Lags, Bugs und fehlende Inhalte waren einige Spieler sauer und wollten ihr Geld zurück.
Dennoch wird Bless eifrig gekauft und gespielt. In den Steam-Charts ist das MMORPG gerade ganz oben.
Bless gleich dreimal in den Charts!
Ein Blick in die Steam-Verkaufs-Charts vom 28. Mai bis zum 3. Juni zeigt Bless als großen Gewinner. So kommt die Founder-Pack-Starter Edition gleich auf Platz 2 hinter dem üblichen Chart-Primus PUBG.
Die Online Collector’s Edition von Bless ist bereits auf Platz 4 zu finden. Die Online Deluxe Edition gleich danach auf Rang 5. Bless hat es also dank verschiedener Versionen gleich dreimal unter die Top-5-Steam-Verkaufs-Charts geschafft.
Mehr gleichzeitige Spieler als ESO und Black Desert!
Bless wird derzeit auch ordentlich gezockt. Die Steam-Charts der gleichzeitigen Spieler sprechen eine eindeutige Sprache:
Durchschnittlich spielen über 19.000 Spieler zur gleichen Zeit das Game
Maximal waren schon über 34.000 Gamer online
Zum Vergleich: Die beiden anderen großen Steam-MMORPGs, Black Desert Online und The Elder Scrolls Online (ESO), haben nicht so dicke Zahlen vorzuweisen:
ESO lockt im Schnitt um die 10.000 Spieler auf die Server, der Höchststand lag bei fast 30.000 Spielern
Black Desert Online hatte zuletzt im Schnitt um die 14.000 Spieler zur gleichen Zeit. Höchststand waren knapp über 28.000 gleichzeitige Gamer.
Diese Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen! Denn beide Games sind nicht primär auf Steam gestartet und sind ebenso via einen eigenen Launcher erreichbar. ESO hat dazu noch massenhaft Spieler auf den Konsolen PlayStation 4 und Xbox One.
Dennoch können sich die Zahlen von Bless sehen lassen. Wenn das Spiel jetzt noch ordentlich nachlegt und Fehler behebt, könnte es durchaus weiter auf Steam gedeihen.
Mit Fractured Lands arbeitet ein Team, das aus ehemaligen Entwicklern der Battlefield-, Medal of Honor- und Call of Duty-Reihen besteht, an einem postapokalptischen Battle-Royale-Onlinespiel.
Mad Max im Battle Royale
Kampf ums Benzin. Im Grunde läuft Fractured Lands der Unbroken Studios ähnlich wie andere Battle-Royale-Spiele ab. Ihr befindet Euch auf einer großen Map und kämpft dort so lange, bis nur noch ein Spieler übrig ist. Verteilt auf dieser Map findet Ihr:
Waffen
Ausrüstung
Benzin
Da Ihr mit einem Fahrzeug unterwegs seid, ist Benzin essentiell. Ohne werdet Ihr Euch nicht lange fortbewegen können und damit zu einer Zielscheibe für die Mitspieler werden. Es ist sehr wichtig, in Bewegung zu bleiben. Allerdings dürft Ihr auch aus dem Wagen aussteigen und versuchen, Euch zu Fuß durchzukämpfen. Dann habt Ihr aber gegen die mächtigen Fahrzeuge kaum eine Chance.
Autokriege. Es ist möglich, die Fahrzeuge anderer Spieler zu stehlen, weswegen Ihr euer Gefährt nicht einfach irgendwo rumstehen lassen solltet. Weiterhin ist es wichtig, Eure Autos stetig aufzumotzen. Dazu findet Ihr auf der Map Waffen, die Ihr am Wagen anbringt und weitere Ausrüstung, mit denen Ihr das Fahrzeug nach und nach verbessert.
Schnelle Gefechte. Gerade wegen der Fahrzeuge spielen sich die Kämpfe extrem schnell. Während Ihr noch mit einem Gegner beschäftigt seid, kann schon von einer anderen Seite ein Auto anrauschen. Seid daher immer auf der Hut. Wer es eher taktisch mag, der sucht sich auf der Map Versteckmöglichkeiten, um Gegner aus dem Hinterhalt zu überraschen. Wichtig ist, dass Ihr überlebt. Möchtet Ihr Euch Fractured Lands ansehen, dann meldet Euch gleich für die Closed Beta an. Die Testphase beginnt am 8. Juni 2018.
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Der neue Teaser-Trailer von Warframe kündigt die neue Story-Quest “The Sacrifice” für den Juni an. Dann werden die Space-Ninjas endlich erfahren, was mit ihrer Adoptiv-Mutter Lotus passiert ist. Diese verschwand im Epilog zu “The Sacrifice” mit ihrem ehemaligen Liebhaber Ballus und ließ die Spieler alleine zurück.
Der Trailer zeigt eine kleine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse. Der Zuschauer durchläuft die verschiedenen Stationen, die alle Spieler bis zum Punkt der neuen Quest durchlaufen. Wir sehen im Schnellverfahren die Quests, die zum Punkt von “The Sacrifice” geführt haben:
Der zweite Traum: “Diese Quest hat die Art geändert, wie ich Warframe sehe.”
Der Innere Krieg: “Diese Quest zeigte mir, was Hilflosigkeit bedeutet.”
Das sind auch die Quests, die jeder gespielt haben muss, der “The Sacrifice” starten möchte.
Die im Trailer gezeigten Charaktere gehören zu Warframe-Spielern: Im Video werden verschiedene Charaktere, die Tenno, gezeigt. Das sind die Kinder, die eigentlich die Warframe-Kampfanzüge steuern. Neben den Tenno werden die Account-Namen eingeblendet, ihr Meisterrang und die gespielte Zeit. Die liegt bei den meisten hier zwischen 2.500 und 3.000 Stunden.
Was sagt Ihr zu diesem Teaser-Trailer? Jetzt wird es wirklich nicht mehr lange dauern, bis die Geschichte Eures Tennos weiter erzählt wird.
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Welche Klasse in Bless Online passt am besten zu Eurem Spielstil? Erfahrt in unserer Klassen-Übersicht mehr über die Stärken und Schwächen der einzelnen Klassen in Bless Online.
Bevor wir unsere ersten Schritte in Bless Online machen können, müssen wir uns einen Charakter erstellen. Doch welche Klasse ist für mich eigentlich die richtige? Wo liegen die Stärken und Schwächen der einzelnen Klassen? Bless ist erschienen und Ihr könnt euch in der Welt des Spiels austoben.
Welches Klassensystem hat Bless? In Bless Online gilt die Holy Trinity eines klassischen MMOs. Das heißt: Eine Gruppe besteht mindestens aus einem Heiler, einem Tank und einem Damage Dealer.
Wir listen für Euch alle fünf Klassen (Magier, Waldläufer, Berserker, Wächter, Paladin) und die spielbaren Rassen auf
In Bless Online wählt Ihr zwischen sieben Völkern, die an eine der beiden Fraktionen Hieron und Union gebunden sind – die putzigen Mascu gibt’s allerdings für beide Fraktionen.
Auf welcher Basis basieren die Klassen-Tipps? Bless Online ist in Europa und Amerika erschienen. Wir haben es selbst gespielt und Informationen aus der Community gesammelt.
Neue Informationen über die Haltungen sind bekannt
In Bless Online kann jede Klasse aus 6 verschiedenen Haltungen wählen. Jede Haltung gibt Euch drei aktive Fähigkeiten, die ihr zu Kombos verketten könnt. Insgesamt verfügt jede Klasse über sieben Skillslots. Die ersten drei ändern sich je nach gewählter Haltung und die letzten vier sind unabhängig von den Haltungen. Ihr könnt zwei Haltungen gleichzeitig ausrüsten und sie im Kampf durchwechseln.
Um erfolgreich Kämpfe für Euch entscheiden zu können, müsst ihr taktisch klug zwischen den verschiedenen Haltungen hin und her wechseln und je nach Situation die richtige Haltung wählen.
Klassen: Die Damage Dealer in Bless
In MMOs übernehmen die Damage Dealer die Rolle des Schadensverursachers. Ihre Aufgabe ist es, möglichst viel Schaden an den Gegnern zu verursachen und Kämpfe schnell zu beenden. Aktuell gibt es drei Damage Dealer im Spiel.
Der Magier – Crowd Control und Flächenschaden
Magier in Bless Online nutzen die Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde, um ihren Gegnern ordentlich einzuheizen. Wie auch in anderen MMOs spezialisieren sich die Magier von Bless auf den Fernkampf. Ihr Arsenal besteht aus nützlichen Flächenzaubern, die sowohl hohe, als auch mittlere Reichweite haben. Einige Skills müsst Ihr erst kanalisieren, bevor Ihr sie einsetzen könnt.
So funktioniert die Klassenmechanik: Wenn Magier Fähigkeiten einsetzen, generieren sie Element-Energie. Diese kann für verschiedene positive Effekte verbraucht werden.
Vorteile
Nachteile
hoher Burst-Schaden
Magier halten nicht viel aus
sehr gute Crowd-Control
starke Flächenfähigkeiten
hohe Beweglichkeit
Folgende Rassen können als Magier spielen:
Habichts (Hieron)
Sylvan Elf (Hieron)
Amistad (Union)
Aqua Elf (Union)
Mascu
Ausrüstung: Magier sind mit einem Stab bewaffnet und tragen leichte Rüstung.
Verfügbare Haltungen:
Haltung 1: Der Magier fokussiert sich auf Feuerzauber und setzt einige Area of Effect Fähigkeiten ein.
Haltung 2: Bei diesem Fokus kann der Magier zwischen Eis-, Feuer-, Wind, und Blitz-Fähigkeiten wählen.
Haltung 3: Der Magier fokussiert sich auf Eiszauber, die den Gegner behindern.
Haltung 4: Magier setzen Wind-, Blitz- und Feuer-Fähigkeiten ein. Außerdem können Magier eine Windglyphe platzieren und sich zu ihr telepotieren.
Magier im Solo-Spiel: Wenn Ihr allein unterwegs seid, solltet Ihr zu Euren Gegnern immer eine gewisse Distanz einhalten und die hohe Beweglichkeit der Klasse ausnutzen, um nicht getroffen zu werden. Durch ihre starken Flächenfähigkeiten geht das Leveln schnell von der Hand.
https://youtu.be/-uHtA57xiPY
Magier im Endgame-PvE: Magier sind in Dungeons sehr gefragt, da sie Gegnergruppen schnell ausschalten und deren Beweglichkeit einschränken können.
Magier im Endgame-PvP: Magier teleportieren sich außerhalb der Reichweite ihrer Gegner und tanzen um diese herum. Sie verfügen über zahlreiche Fähigkeiten, die mit den Gegnern kurzen Prozess machen.
Magier sind ideal für: Spieler, die eher weiter hinten stehen und ihre Gegner mit Flächenzaubern zerstören wollen.
Der Waldläufer – hoher Einzelzielschaden
Waldläufer verlassen sich auf ihren treuen Bogen und fokussieren sich darauf, Gegner aus der Entfernung anzugreifen. Sie können Fallen stellen und sich mit einer Rolle aus gefährlichen Situationen begeben.
So funktioniert die Klassenmechanik: Wenn Waldläufer stehen bleiben, steigt ihre Konzentration an. Wenn diese Ressource einen gewissen Wert erreicht hat, verursachen Waldläufer entweder erhöhten Schaden oder profitieren von positiven Effekten. Eure Fähigkeiten werden sehr effektiv, wenn Ihr hohe Combo-Chains erreicht.
Vorteile
Nachteile
stetiger Schaden an Einzelzielen
Waldäufer halten nicht viel aus
taktisches Platzieren von Fallen
wenig Schaden gegen Gegnergruppen
hohe Beweglichkeit
Folgende Rassen können als Waldläufer spielen:
Habichts (Hieron)
Sylvan Elf (Hieron)
Lupus (Hieron)
Amistad (Union)
Aqua Elf (Union)
Pantera (Union)
Mascu
Ausrüstung: Waldläufer sind mit einem Bogen bewaffnet und tragen leichte bis mittlere Rüstung.
Verfügbare Haltungen:
Haltung 1: Der Waldläufer schießt in schneller Folge auf die Gegner, kann ihre Bewegungen einschränken und hohen Schaden verursachen.
Haltung 2: Bei diesem Fokus setzt der Waldläufer Giftpfeile ein, um seine Gegner zu schwächen.
Haltung 3: Der Waldläufer kann Gegner umpositionieren und sie mit einem Pfeilhagel vernichten.
Haltung 4: Dieser Fokus gibt dem Waldläufer Fähigkeiten an die Hand, mit denen er sich selbst umpositionieren kann. Außerdem kann er seine eigene Critchance erhöhen.
Waldläufer im Solo-Spiel: Waldläufer sollten sich nicht zu nah an die Gegner wagen und ihre Fähigkeiten strategisch klug einsetzen, um die Gegner zu kontrollieren. Für einige sehr starke Fähigkeiten müsst Ihr still stehen, wodurch die Gegner zu euch aufschließen werden.
https://youtu.be/1ClBamiqKxc
Waldläufer im Endgame-PvE: Der Fokus des Waldläufers liegt in Dungeons vor allem darauf, hohen Schaden gegen Einzelziele auszuteilen. In dieser Aufgabe können Waldläufer glänzen.
Waldläufer im Endgame-PvP: Der Waldläufer hat zwar sehr hohen Einzelzielschaden, doch ist dieser unter anderem an die Fähigkeit “Sniper Shoot” gebunden, welche für einige Sekunden kanalisiert werden muss. Entfernt sich ein Gegner während des Kanalisierens zu weit von euch, könnt Ihr die Fähigkeit nicht mehr einsetzen.
Waldläufer sind ideal für: Spieler, die sich auf einzelne Ziele fokussieren und Hinterhalte vorbereiten wollen.
Der Berserker – Angriffe aufladen und hohen Schaden verursachen
Berserker verwenden eine riesige Axt und spezialisieren sich auf den Nahkampf. Sie verursachen hohen Einzelziel- und Umgebungsschaden. Berserker können bestimmte Fähigkeiten ausführen, während sie sich bewegen. Sie können zum Beispiel ihren Angriff aufladen, während sie sich langsam in eine Richtung bewegen. Andere Fähigkeiten setzen hingegen voraus, dass sie stillstehen.
So funktioniert die Klassenmechanik: Als Berserker wechselt Ihr Eure Haltungen je nach Situation. Haltungen gewähren Euch unterschiedliche Effekte. Wenn Ihr zum Beispiel den Effekt Blutsauger erhaltet, heilt Ihr Euch um einen Teil des Schadens, den Ihr verursacht. Der Effekt Blutung erhöht hingegen Euren Schaden im Austausch für Eure Lebenspunkte. Eure Ressource für Eure Fähigkeiten ist “Anger”, die Ihr im Laufe des Kampfes aufbaut.
Vorteile
Nachteile
hoher Burst-Schaden
Eher geringe Beweglichkeit
starke Flächenfähigkeiten
Berserker halten viel aus
Folgende Rassen können als Berserker spielen:
Habichts (Hieron)
Lupus (Hieron)
Amistad (Union)
Pantera (Union)
Mascu
Ausrüstung: Beserker sind mit einer riesigen Zweihandaxt bewaffnet und können leichte bis schwere Rüstung tragen.
Verfügbare Haltungen:
Haltung 1: Der Berserker erhält Fähigkeiten, die Flächenschaden verursachen und kann schnell Schaden aufbauen.
Haltung 2: Dieser Fokus gewährt dem Berserker Fähigkeiten, die seinen verursachten Schaden erhöhen und mit denen er Gegner zu sich herziehen kann.
Haltung 3: Der Berserker kann die erhaltene Heilung von Gegnern verringern und verursacht erhöhten Schaden, je geringer seine maximalen Lebenspunkte sind.
Haltung 4: Berserker können direkt zum Gegner springen und sie so direkt angreifen.
Berserker im Solo-Spiel: Der Berserker verursacht hohen Schaden gegen Einzelziele und Gegnergruppen, so dass Ihr kurzen Prozess mit Euren Gegnern macht. Es ist wichtig, das Ihr strategisch zwischen euren verschiedenen Haltungen hin und her wechselt, um nicht zu sterben.
https://youtu.be/hxeZ6CQD6Lw
Berserker im Endgame-PvE: Berserker verursachen hohen Schaden an Gegnern in Dungeons, wodurch sie eine gute Ergänzung für die Gruppe sind.
Berserker im Endgame-PvP: Die meisten Fähigkeiten des Berserkers haben 1 bis 2 Sekunden lange Animationen, die Ihr nicht abbrechen könnt. Einige Animationen verlangsamen euch um 75%, wodurch schnelle Klassen vor euch einfach davonlaufen können. Aktuell sind Berserker im PvP relativ schwach.
Berserker sind ideal für: Sie stehen immer im Zentrum des Getümmels und eignen sich deswegen für Spieler, die gerne auf Tuchfühlung mit dem Gegner gehen. Durch ihre Flächenfähigkeiten, können sie schnell leveln und sind deswegen gut solo spielbar.
Die Kernklassen: Tank und Heilung
In MMOs schützen Tanks die Gruppe, indem sie den Fokus der Gegner auf sich ziehen und Schaden schlucken. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden haben sie zahlreiche Fähigkeiten, die ihre Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhen. Heiler unterstützen die Gruppe durch wiederherstellende Fähigkeiten, die die Lebenspunkte der anderen Mitspieler konstant hoch halten. Damage Dealer sind mehr oder weniger austauschbar, doch für Gruppeninhalte sollten die beiden folgenden Klassen Teil Eurer Gruppe sein.
Der Wächter – wenig Schaden, viel Panzerung
Die Tank-Rolle in Bless Online wird vom Wächter übernommen. Er verfügt über zahlreiche defensive Fähigkeiten, kann den Gegner verspotten (Aggro auf sich ziehen) und ist generell sehr gut darin, sich selbst am Leben zu halten. Im Vergleich zu anderen Klassen verursacht der Wächter relativ wenig Schaden, wodurch sich das Leveln etwas in die Länge ziehen kann, wenn man nicht mit jemandem zusammenspielt.
So funktioniert die Klassenmechanik: Wächter erhalten ihre Ressource Mut immer dann, wenn sie erfolgreich eine Kombo einsetzen. Sobald die Mut-Leiste gefüllt ist, erhalten Wächter den Effekt “Verstärken”, welcher ihnen zusätzliche Effekte gewährt. Sollte der Wächter den “Verstärken”-Effekt nicht nutzen, bekommt er zur Strafe einen leichten Malus.
Vorteile
Nachteile
Wächter halten sehr viel aus
geringe Beweglichkeit
Ihr Schild schützt sie vor Schaden
verursachen eher wenig Schaden
Folgende Rassen können als Wächter spielen:
Habichts (Hieron)
Sylvan Elf (Hieron)
Lupus (Hieron)
Amistad (Union)
Aqua Elf (Union)
Pantera (Union)
Mascu
Ausrüstung: Wächter sind mit Schwert und Schild bewaffnet. Sie können leichte bis schwere Rüstung tragen.
Verfügbare Haltungen:
Haltung 1: Bei dieser Haltung erhält der Wächter Fähigkeiten an die Hand, mit denen er seinen eigenen physischen Schaden erhöhen und die physische Resistenz der Gegner senken kann.
Haltung 2: Der Wächter schränkt den Gegner ein, kann Aggro aufbauen und seine eigene Verteidigung verstärken.
Beschützertaktiken: Wächter können ihren Schild auf Gegner werfen und Aggro erzeugen. Außerdem bietet der Fokus zahlreiche Fähigkeiten, die den Gegner einschränken.
Taktiken der Standhaftigkeit: Diese Haltung gibt dem Wächter Fähigkeiten an die Hand, die seine Verteidigung erhöhen und die physische Verteidigung der Gegner verringern.
Wächter im Solo-Spiel: Spieler müssen sich keine großen Gedanken um ihre Lebenspunkte machen, doch aufgrund des geringen Schadens, den der Wächter verursacht, zieht sich das Töten von Monstern in die Länge.
https://youtu.be/1BOmwEanb6E
Wächter im Endgame-PvE: Wächter sind sehr gefragt in Dungeons und deswegen werdet Ihr nie große Schwierigkeiten haben, eine Gruppe zu finden. Eure Aufgabe ist es, die Aggro der Gegner auf Euch zu ziehen und Schaden bei Euren Teamkameraden zu verhindern.
Wächter im Endgame-PvP: Wächter können zu Gegnern springen und sie mit ihren Crowd-Control Fähigkeiten kontrollieren. Wegen ihren hohen Lebenspunkten, müssen sich Gegner auf einen längeren Kampf einstellen.
Wächter sind ideal für: Spieler, die gern an der Front stehen und den Schaden auf sich ziehen wollen.
Der Paladin – die Gruppe unterstützen und am Leben halten
Paladine müssen sich entscheiden, was sie lieber machen wollen, denn als Paladin seid Ihr sowohl fähig Schaden zu verursachen, als auch eure Gruppenmitglieder mit Heilzaubern am Leben zu halten. Sie haben ein paar Flächenzauber im Gepäck, die ihren Schaden gegen Gruppen erhöhen und die Verteidigung der eigenen Gruppe stärken. Als Paladin werdet Ihr nicht so hohen Schaden verursachen, wie zum Beispiel Berserker, jedoch ist das auch gar nicht der Fokus der Klasse.
So funktioniert die Klassenmechanik: Die verschiedenen Haltungen gewährend euch unterschiedliche passive und aktive Effekte, die Ihr strategisch nutzen müsst. So gewährt Euch eine Haltung zum Beispiel für einige Sekunden eine Selbstheilung oder eine andere erhöht Eure Verteidigung.
Vorteile
Nachteile
Paladine halten sehr viel aus
eher geringe Beweglichkeit
Ihr Schild schützt sie vor Schaden
verursachen moderaten Schaden
Können sowohl heilen, als auch schaden verursachen
Folgende Rassen können als Paladin spielen:
Habichts (Hieron)
Sylvan Elf (Hieron)
Amistad (Union)
Aqua Elf (Union)
Mascu
Ausrüstung: Paladine sind mit einem Streitkolben und einem Schild bewaffnet und können leichte bis schwere Rüstung tragen.
Verfügbare Haltungen:
Haltung 1: Paladine können ihre Teammitglieder heilen und Gegner zu Boden stoßen, um ihnen den Todesstoß zu versetzen.
Haltung 2: Mit dieser Haltung schränken Paladine die Bewegung der Gegner ein und verursachen Schaden.
Haltung 3: Der Fokus dieser Haltung liegt darauf, die Teammitglieder zu heilen und am Leben zu erhalten.
Haltung 4: Eine Mischung aus Schaden verursachenden Fähigkeiten und Heilungen.
Paladine im Solo-Spiel: Paladine können die ersten zwei Dungeons leicht alleine abschließen, brauchen jedoch relativ lange, um Ihre Gegner zu besiegen. Der Schaden des Paladins ist nicht besonders hoch, das gleichen sie jedoch durch ihre hohe Verteidigung aus. Sie können sich und andere durch ihre Heilfähigkeiten sehr gut am Leben halten.
https://youtu.be/h8hRFUFY2PM
Paladine im Endgame-PvE: In Dungeons müsst Ihr Euch entscheiden, ob Ihr Schaden verursachen oder die Wunden eurer Mitstreiter heilen wollt. Meistens werdet Ihr als Heiler die Gruppe bereichern.
Paladin im Endgame-PvP: Paladine haben sehr viele Lebenspunkte, verursachen jedoch vergleichsweise geringen Schaden. Im PvP versucht Ihr Eure Gegner mit Euren Fähigkeiten zu betäuben oder zu verwurzeln.
Paladine sind ideal für: Sie sind eine sehr flexible Klasse und können Ihre Gruppe gut unterstützen.
Mehr Informationen über die Haltungen
Klassen können zwischen verschiedenen Haltungen wechseln, die Euch unterschiedliche Fähigkeiten gewähren. Das System funktioniert ähnlich wie ein Waffenwechsel. Die Haltungen tauschen Eure ersten drei aktiven Skills aus und ersetzen sie durch neue.
Die letzten vier Fähigkeiten in Eurer Skillleiste ändern sich nicht, wenn Ihr eure Haltung wechselt und können frei aus einer kleinen Anzahl an möglichen Fähigkeiten gewählt werden.
Dieser Artikel wurde zuletzt am 04.06.2018 mit neuen Informationen zu den Rollen der Klassen, ihrem Gameplay und ihrer Spielweise im PvP ergänzt.