Über 30.000 Spieler feiern Helldivers 2 für seine DLCs: „Die besten 40 Euro, die ich ausgegeben habe“

In Helldivers 2 jubelt die Community gerade den Entwicklern zu, weil sie in ihren Augen alles beim Thema DLCs richtig gemacht haben. Gleichzeitig finden sie, andere Studios sollten sich ein Beispiel daran nehmen.

Warum jubeln die Spieler? In einem Beitrag auf Reddit erklärt ein Meme die DLC-Politik von Helldivers 2. Alle großen Erweiterungen, wie die Einführung der Illuminierten, der Angriff auf Über-Erde oder die kommende Erweiterung, die den Krieg auf die Heimatwelten der Terminiden tragen soll, erscheinen kostenlos. Lediglich der Kauf des Spiels für 40 € muss getätigt werden.

Die Waffenpakete, im Spiel Kriegsanleihen genannt, die neben neuen Waffen und Ausrüstungen auch Skins freischalten, kann man zwar für Echtgeld kaufen, es ist allerdings auch möglich, die nötige Währung dafür im Spiel zu sammeln. Wer genug Zeit investiert, muss nach dem Kauf des Spiels also gar kein Geld mehr investieren.

Für die Spieler die perfekte DLC-Politik, denn niemand wird aufgrund seines Budgets ausgeschlossen und es gibt weder FOMO (Fear of missing out) noch überhaupt die Notwendigkeit, ein DLC zu kaufen. Lediglich im sogenannten Super-Store gibt es temporäre Angebote, die ablaufen.

Hier könnt ihr die neue Kriegsanleihe sehen:

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Helldivers 2 x Halo: ODST – Trailer zur nächsten Legendären Kriegsanleihe

Jubel für die Entwickler – Kritik an anderen Studios

Was sagen die Spieler? Mit über 30.000 Upvotes gehört der Beitrag zu den höchstbewerteten auf dem Reddit-Forum von Helldivers. Die Spieler zeigen sich durchweg positiv über die Art, wie man mit DLCs im Spiel umgeht. Sie schreiben dort:

  • OnlyHereForComments1: „Arrowhead hat von mir mehr Geld pro Spielstunde bekommen als jedes andere Studio, einfach weil $10 für eine Kriegsanleihe unglaublich günstig ist, das Spiel Spaß macht und vor allem nicht das Gefühl aufkommt, dass sie versuchen, mich über den Tisch zu ziehen.“
  • Plastic_Young_9763: „Kein ‘Fear of Missing Out’. Wenn die Kriegsanleihen zeitlich begrenzt wären, würde ich mich weigern, sie zu kaufen. Genau wie ich nichts aus dem temporären Superstore gekauft habe.“
  • dasic___: „Ironischerweise fühlt sich Helldivers bei Weitem wie das am wenigsten räuberische Spiel seit langer Zeit an, und das allein hat mich dazu gebracht, mehr Geld dafür auszugeben als für jedes andere Spiel.“
  • TexasBoba89Fett: „Das Spiel war wirklich die besten 40 Dollar, die ich je ausgegeben habe.“

Welche Kritik haben die Spieler an anderen Studios? Mit den Entwicklern von Helldivers 2 haben die Spieler ein Beispiel für eine gelungene DLC-Politik gefunden, die vollkommen entgegengesetzt zu typischen AAA-Studios funktioniert.

Statt schon zu Release Inhalte hinter eine Pay-Wall zu verstecken und Inhalte nur für Geld zu erweitern, dürfen Spieler bei Helldivers 2 seit über einem Jahr kostenlose Updates genießen. Trotzdem erklären viele Spieler auf Reddit, dass sie gerne auch Echtgeld für neue Waffenpakete ausgeben, eben, weil sie nicht dazu gezwungen sind und das Spiel ihnen Spaß macht.

  • So erklärt Reddit-Nutzer geebler02: „Der Trick besteht darin, ein Spiel zu haben, das es wert ist, gekauft zu werden, bevor man den Preis für DLC festlegt.“
  • YorhaUnit8S ergänzt dazu: „Wenn DLCs richtig gemacht wären, würde ich mir MEHR DLCs wünschen. Stell dir vor, Cyberpunk würde zwei weitere DLCs wie Phantom Liberty bekommen. Das wären einfach mehr gute Geschichten in einem guten Spiel, ohne dass Zeit für die Überarbeitung der Spiel-Engine für eine Fortsetzung aufgewendet werden müsste. Oder eine weitere Kampagne in BG3 zu bekommen.“

Momentan befindet sich Helldivers 2 auf dem besten Punkt seit dem Release. Mit der Xbox kamen viele neue Spieler dazu und die neue Erweiterung, die den Kampf auf die Heimatwelten der Terminiden bringt, sorgte ebenfalls für eine Rückkehr von Veteranen. Wie Rekruten und Veteranen zusammenspielen, könnt ihr hier lesen: Eigentlich wollten viele Veteranen von Helldivers 2 die Neulinge von der Xbox im Dreck liegen sehen, doch genau das Gegenteil passiert

Quelle(n):
  1. Reddit

5 Fehler, die MMORPGs aus Asien vermeiden müssen, wenn sie bei uns Erfolg haben möchten

Der Großteil aktueller MMORPG-Projekte mit Budget und Ambitionen kommt aus Asien. Damit sie hier im Westen nachhaltigen Erfolg haben, müssen sie jedoch aufhören, die immer gleichen Fehler zu machen oder auf ihren Eigenheiten zu bestehen.

Aus dem asiatischen Raum kommen immer regelmäßig große MMORPGs. Westliche Publisher tun sich hingegen seit mehr als einer Dekade schwer damit, ambitionierte Online-Rollenspiele zu veröffentlichen. Das liegt etwa daran, weil sie das Risiko gar nicht erst eingehen möchten oder weil die Entwicklung mittendrin eingestellt wird oder sich ewig hinzieht.

Was auffällt: Die kommende Generation der Asia-MMORPGs aus Aion 2, ArcheAge Chronicles und Chrono Odyssey möchte mit einem größeren Fokus als in der Vergangenheit den westlichen Markt ansprechen. Wie? Nun, die Strategien sind vielfältig:

  • Grind und PvP sollen zurückgeschraubt werden, dafür rücken die Story-Erfahrung und PvE-Herausforderungen für kleine Gruppen ins Rampenlicht.
  • PC und Konsolen werden als Haupt-Plattformen wieder wichtiger, auf Mobile-Portierungen wird verzichtet oder sie dienen als Zusatzangebot für bestimmte Aktivitäten.
  • Ein Chrono Odyssey verzichtet auf Genderlock in der Charaktererstellung und Zufallsmechaniken bei der Herstellung oder Aufwertung von Ausrüstungsteilen sowie Waffen.
  • Viele der verantwortlichen Entwickler betonen bei jeder Gelegenheit, dass es keine Pay2Win-Mechaniken geben wird und man das Bezahlmodell fair gestalten möchte.

Wer bestimmte Themen des Artikels direkt ansteuern möchte, kann das über unsere Inhaltsangabe tun:

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Der Trailer zu Chrono Odyssey vom Summer Game Fest 2025:

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Ein großer Teil der westlichen Fans ist skeptisch

Auf dem Papier klingen all diese Maßnahmen gut, außer vielleicht für Fans von Grind und PvP. Es gibt jedoch mehrere Probleme:

Wenn NCsoft etwa ein neues Spiel wie den MMO-Shooter Cinder City vorstellt, dann gehen viele Spieler sofort von einer Spielspaß-bremsenden Monetarisierung aus, wie in Throne and Liberty und Blade & Soul. Oder man erinnert sich an die Einstellung von WildStar, das bis heute viele Fans hat.

NetEase? Die haben Mobile-Geldgräber wie Diablo Immortal verbrochen! Tencent? Da sind wir wieder bei Tarisland. Pearl Abyss? Der Shop und Grind von Black Desert. Smilegate? Free2Play-Zugang plus Echtgeld-Auktionshaus in Lost Ark.

Lange Rede, kurzer Sinn: Asiatische Publisher haben aktuell ein Vertrauensproblem. Wenn sie den westlichen Markt begeistern möchten, reicht es daher nicht, Verbesserungen zu versprechen. Stattdessen müssen sie mit den nächsten Games erst einmal zeigen, dass sie tatsächlich bereit sind, hochklassige Spiele für eine globale Zielgruppe zu entwickeln.

Welche Fehler sie aus der Sicht unseres MMORPG-Experten Karsten Scholz vermeiden sollte, um im Westen erfolgreich sein zu können, darum geht es auf den nächsten Seiten.

Wenn der Gaming-Trend der nächsten Jahre der gamescom 2025 folgt, steht uns eine tolle Zeit bevor

Die gamescom 2025 ist zu Ende und hat seinen Fokus in diesem Jahr ganz anders gesetzt, als man es gewohnt ist. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus war da – und freut sich über die Änderung. Videospiele sind immer noch das Thema, aber mit einem anderen Ansatz, einem besseren, wie er findet.

Vom 19. bis 24. August 2025 fand die diesjährige gamescom statt und hat einige Rekorde gebrochen: Laut der offiziellen Website waren mehr Aussteller aus dem Ausland anwesend als je zuvor und auch die digitale Reichweite erreichte einen Höchststand.

Während der Opening Night Live wurden die meisten neuen Spiele und Inhalte vorgestellt, bei unserer FYNG-Show und weiteren Showcases ging es in den Tagen darauf noch weiter. Dutzende neue Titel gab es zu sehen, für viele Service-Games kamen Updates.

Was jedoch fehlte, sind große Blockbuster. „AAA Gaming“ war so gut wie gar nicht präsent. Die größten Produktionen in den Shows dürften das neue Call of Duty, die neue WoW-Erweiterung und vielleicht noch der Nachfolger von Black Myth: Wukong gewesen sein – wobei selbst das strenggenommen Indie ist.

Mit der Ankündigung von der zweiten Season der Fallout-Serie gab es dann nochmal einen Ausreißer vom Gaming, der sich mehr an ein breites Publikum richtet. Ansonsten drängte sich aber so gut wie nichts auf, das die Masse ansprechen soll. Für mich ein Grund zur Freude.

Völlig wild: A Nice Day for Fishing hat die FYNG-Show gecrasht und war eines der Highlights:

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Nice Day for Fishing zeigt seine neuen Inhalte aus dem neuen Update

Für jeden was dabei, aber wenig für alle

Auf der gesamten gamescom waren die großen Titel eher rar gesät. In den Hallen 7 und 8 gab es zwar riesige Aufbauten und Stände von internationalen Ausstellern und großen Studios, aber die wirklich interessanten Ankündigungen kamen von wo anders.

Denn stattdessen fanden AA-Produktionen und Indie-Titel ihren Weg in die Präsentation. Sogar das deutsche Indie-Survival-Game Enshrouded hatte mit seinem neuen Update einen Slot in der ONL.

Die Auswahl an Games allein im großen Showcase war enorm breit gefächert. Mit Dawn of War 4, dem Spiel, auf das ich schon ewig warte, hat sogar ein Echtzeit-Strategiespiel den Weg in die Show geschafft. Das Genre gilt seit Jahren als tot.

Fast alles ist ein Highlight, wenn man drauf steht

Schon bei unserer Vorbereitung ist mir aufgefallen: So gut wie alles, was ich selbst oder was meine Kollegen sich ansehen werden, sind Spiele, auf die wir Bock haben. Nicht nur so ein bisschen, sondern richtig, mit Hype und allem.

Auf der gamescom selbst hat sich das Gefühl dann bestätigt. Ich selbst hatte nur zwei Termine, bei denen ich nicht vollkommen begeistert war, aber selbst die waren noch cool – aus Sicht von jemandem, der auf so etwas eben steht.

Trotzdem könnte ich locker sagen, dass fast jedes Spiel, das ich mir angesehen habe, ein Highlight war:

Das „größte“ Spiel auf meiner Liste dürfte The Blood of Dawnwalker gewesen sein, ein Vampir-Spiel von ehemaligen Witcher-Entwicklern. Hier sehe ich noch am meisten Potenzial, dass das Rollenspiel ein breiteres Publikum ansprechen kann. Alles andere waren Nischen-Produktionen und genau das macht die gamescom 2025 so grandios.

Auf unserer Bühne hatten wir viele spannende Gäste im Interview:

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1.000 Stunden Hassliebe: Warum wütende Fans die größte Hoffnung für Dune: Awakening sind

Eine Entwicklung, die ich mir für die Zukunft wünsche

Wo ich zustimmen muss, das ist die Menge an Menschen in den Consumer Halls. Wer etwas anzocken will, muss mehrere Stunden anstehen. Das ist nicht gerade das, weswegen man zur gamescom geht. Aber auch hier galt: Die Indie Arena hatte haufenweise tolle Spieler zur Auswahl und die waren fast durchgehend frei.

Seit Jahren kritisieren Gamer, dass große Studios nur noch aufs Geld aus sind und nur für die breite Masse entwickeln, dafür auf Qualität verzichten. Es gehe nicht mehr um gute Spiele, sondern nur noch darum, sie zu monetarisieren.

Die gamescom 2025 ist der krasse Kontrapunkt zu dieser Entwicklung.

Statt riesige Titel vorzustellen, die Millionen Spieler anlocken sollen, haben viele kleinere und mittelgroße Studios ihre Werke gezeigt, mit Spielen, die sie für „ihre“ Fans machen. Games, die sie selbst lieben und die sie selbst spielen wollen.

Diese Hingabe und Leidenschaft sind das, was ich im AAA Gaming vermisse und was mich schon vor über 10 Jahren dazu gebracht hat, mich mehr auf Indie-Games und AA-Produktionen zu fokussieren. Wenn die gamescom 2025 ein Auftakt dazu ist, dass Spiele-Entwicklung in Zukunft noch mehr in diese Richtung geht, bin ich mehr als zufrieden und freue mich auf nächstes Jahr.

Ein weiterer Punkt, der mir auf der gamescom 2025 aufgefallen ist: Im Vergleich zu den vergangenen Jahren gab es deutlich weniger Influencer-Drama. Wie es aussieht, wurde darauf sogar explizit geachtet: Vor 3 Jahren gehörte MontanaBlack die gamescom, jetzt sagt er, dass er eine Absage bekommen hat

Sie gewann den Preis für die schlechteste und den Oscar für die beste Schauspielerin in weniger als 24 Stunden – Das ist einmalig in der Filmgeschichte

Sandra Bullock hat als einzige Schauspielerin zwei gegensätzliche Preise direkt hintereinander gewonnen. MeinMMO verrät euch, wie es dazu kam.

Um wen geht es? Die Schauspielerin Sandra Bullock durfte zwar in einigen sehr guten Filmen die weibliche Hauptrolle verkörpern, doch mindestens einen Fehltritt hat sie sich geleistet: All About Steve aus dem Jahr 2010. In dem Film spielt sie Mary Horowitz, die sich Hals über Kopf in den Kameramann Steve verliebt und davon überzeugt ist, dass sie füreinander bestimmt sind. Sie folgt ihm quer durchs ganze Land, bis sie schließlich einsieht, dass sie sich eher selbst akzeptieren sollte.

Ihre schauspielerische Leistung in dem Film war so schlecht, dass Sandra Bullock für die Goldene Himbeere – eine Art Gegenstück zum Oscar – nominiert wurde.

Neben dieser Nominierung wurde sie gleichzeitig aber auch für ihre sehr gute schauspielerische Leistung für einen Oscar nominiert. In The Blind Side aus dem Jahr 2009 konnte Sandra Bullock in ihrer Rolle als Leigh Touhy zeigen, was sie als Schauspielerin kann. Der Film handelt von dem obdachlosen Teenager Michael Oher, der von der wohlhabenden Familie Touhy aufgenommen und so zu einem erfolgreichen Footballspieler wird.

Sandra Bullock war auch in dem Film Gravity zusammen mit Schauspieler George Clooney zu sehen:

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Deutscher Trailer zu Gravity mit Sandra Bullock und George Clooney

Sandra Bullock holt lächelnd Preis ab, der sie beleidigt

Sandra Bullock holte ihre Goldene Himbeere tatsächlich selbst ab, obwohl dieser Preis eigentlich eine Beleidigung darstellte. Sie nahm den Preis am 6. März 2010 entgegen und verteilte währenddessen DVDs des Films an die Jury. Die Schauspielerin bewies zudem ihren Humor, als sie lächelnd scherzte, dass die Jury den Film bestimmt gar nicht gesehen hätte.

Keine 24 Stunden später erhielt sie für The Blind Side ihren Oscar. Durch ihre fast gleichzeitige Nominierung für diese gegensätzlichen Preise wurde sie zur bis dato einzigen Schauspielerin, die Oscar und Goldene Himbeere innerhalb von nur 24 Stunden erhalten hat. Das reicht für einen Eintrag im Guiness World Record.

Auch ein anderer Film konnte sich gleich mehrere Nominierungen bei der Goldenen Himbeere abholen: Die Verfilmung zu der Videospielreihe Borderlands. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Der Film zu Borderlands war so schlecht, dass er jetzt 6-mal für den „Anti-Oscar“ nominiert ist

Quelle(n):
  1. sensacine.com

Spieler kauft sich neuen Monitor im Geschäft, muss zu Hause feststellen, dass den Monitor schon jemand fast 1.000 Stunden genutzt hat

Wer sich neue Hardware bestellt, geht erst einmal davon aus, dass sie neu ist. Ein Spieler hat sich einen neuen Monitor bestellt und hat festgestellt, dass der schon wochenlang genutzt wurde.

Das hat der Spieler gemacht: Der Nutzer Stormycity_is_back hat auf Reddit ein Bild von seinem neuen Monitor gepostet. Er selbst erklärt, dass er sich den Monitor neu im Geschäft gekauft habe.

Gekauft hat er sich übrigens den LG UltraGear 27gs60qc-b, den ihr etwa auf Amazon für rund 150 Euro bekommt. Dabei handelt es sich um ein Modell mit VA-Panel, also kein wirklich teures Gerät.

Die Überraschung kommt aber erst nach dem Kauf. Als er den Monitor anschließt, lässt er sich die Nutzungsdauer des Monitors anzeigen. Und diese wird mit 925 Stunden beziffert. Um ein neues Modell dürfte es sich daher laut etlicher Nutzer nicht mehr handeln.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Monitor hat fast 1.000 Stunden auf dem Buckel, ist aber nur ein Bruchteil der Lebenszeit

Warum lief der Monitor schon so lange? Darüber kann man tatsächlich nur spekulieren. Einige mutmaßen aber, dass es sich um ein Ausstellungsstück handeln könnte, der täglich mehrere Stunden lang gelaufen ist. Bei der Produktion dürfte dies nicht geschehen sein, da Geräte in der Fabrik in der Regel zwischen 30 Minuten und 1 Stunde lang laufen, damit sie getestet und kalibriert werden können.

Sind die 1.000 Stunden schlimm? Nein, nicht unbedingt. Grundsätzlich hängt die durchschnittliche Lebensdauer des Monitors von der Technologie ab:

  • LCD-Monitore halten oft 30.000 bis 60.000 Stunden.
  • OLED-Monitore können bei gleicher Nutzung auch 60.000 bis 100.000 Stunden und mehr erreichen.

Die knapp 1.000 Stunden des Nutzers sind daher aus dieser Perspektive nur ein Bruchteil der durchschnittlichen Lebenszeit, die ein Monitor in der Regel halten sollte. Aus dieser Perspektive muss er sich daher keine Sorgen machen, dass er viel gemeinsame Zeit mit seinem Monitor verloren hat.

Ein Nutzer auf Reddit rechnet das etwa vor und erklärt:

925 Stunden entsprechen nur 5,5 Wochen „Nonstop“-Nutzung oder etwa 20 Wochen, wenn man von 6 Tagen pro Woche à 8 Stunden ausgeht. Das sind wahrscheinlich zwischen 1 und 2 % der erwarteten Lebensdauer des Monitors (die in der Regel mindestens 60.000 Stunden beträgt).

Die Kritik vieler Nutzer ist vor allem, dass hier ein schon länger genutztes Modell als „neu“ verkauft wird. Viele empfehlen dem Käufer, dass er sich an den Verkäufer wenden soll, ihm die Zahlen zeigen und einen Rabatt verlangen solle.

Ein Spieler kauft sich einen OLED-Monitor auf Amazon, doch er bekommt zwei Geräte geliefert. Er würde den zweiten Monitor gern zurückschicken, denn er hat Sorge, dass er auf den Kosten sitzen bleiben könnte. Doch Amazon beruhigt ihn mit einer besonderen Geste: Spieler kauft OLED-Monitor, bekommt versehentlich zwei geschickt – Will zweiten zurückgeben, doch Amazon schenkt ihm das Gerät

Borderlands 4 bekommt kurz vor Release einen Live Action Trailer: „Warum haben sie den Film nicht mit dieser Energie gemacht?“

Wenige Wochen vor dem Release von Borderlands 4 bekommt der Loot-Shooter einen Live-Action-Trailer. Dieser zeigt laut Fans eindrucksvoll, wie ein guter Borderlands-Film aussehen könnte.

Was zeigt der Trailer? Der beginnt mit einem Mann, der in seinem Auto sitzt und dabei in die Leere starrt. Nebenbei läuft das Radio und der Radiosprecher zeichnet das Bild einer Erde, von der man einfach nur noch weg will.

Die Sendung beginnt mit den Worten: „Und jetzt eine Pause von unserem Sponsor.“ Danach heißt es: Künstliche Intelligenz hat Menschen in dieser Welt bereits die Jobs weggenommen, „und macht sie besser“. Temperaturen erreichen ein Hoch von 100 Grad – nicht Fahrenheit, sondern Celsius.

Daraufhin spricht eine Stimme aus dem Off den Mann an. Die Kamera schwenkt rüber und am Lenkrad sitzt … ein Hund. Der rät ihm: „Quit Earth“, also so viel wie „verlass die Erde“. Das setzt sich der Mann dann auch zum Ziel. 

Was folgt, ist pures Chaos: Leute packen ihre Sachen und machen sich auf den Weg zu den Raumschiffen, um die Erde hinter sich zu lassen. Es fliegen Möbel aus Fenstern, Knarren laufen herum und schießen wild um sich. Ein Elefant, der sich wie in Stop-Motion bewegt, rast ebenfalls durch die Straßen der Stadt.

Den Trailer seht ihr übrigens hier:

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Borderlands 4 bekommt jetzt noch einen Live Action Trailer

„Genau diese Verrücktheit will ich öfter bei Borderlands sehen.“

Fans lieben diesen Trailer: Er ist verrückt, chaotisch und wirkt wie ein Fiebertraum – also genau das, was sich Fans von Borderlands wünschen. Noch dazu besitzt er einen Charme, den viele ältere Werbungen für Videospiele hatten. Das sagen zumindest viele Kommentare zum Trailer auf YouTube.

  • „Das fühlt sich an wie ein klassischer Videospiel-Werbespot, ich liebe es“, kommentiert eine Nutzerin.
  • „Völlig verrückte Spät-90er/Früh-2000er-Werbe-Energie. Ich bin absolut dafür“, schreibt ein anderer.

Der Live-Action-Trailer weckt natürlich auch Erinnerungen an die misslungene Filmadaption aus dem Jahr 2024. Witze wie „Dieser Werbespot ohne Story hat eine bessere Handlung als der Borderlands-Film“ schreiben sich da wie von selbst.

Einigen Fans zeigt dieser Trailer, wie ein Film zu Borderlands wirklich aussehen sollte. So fragt ein Nutzer in den Kommentaren auf YouTube: „Warum haben sie den Film nicht mit dieser Energie gemacht?“ Ein weiterer Kommentar sagt: „Genau diese Art von Verrücktheit will ich öfter bei Borderlands sehen.“

Bis zur Veröffentlichung von Borderlands 4 dauert es nicht mehr sehr lange. Der Loot-Shooter erscheint nämlich schon am 12. September 2025. Freut ihr euch schon? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Hier findet ihr derweil eine Übersicht mit allen Infos rund um Release, Charaktere und Trailer zu Borderlands 4

Path of Exile 2 lockt zur neuen Season direkt mit einem kostenlosen Wochenende für neue Spieler – Veteranen erklären, worauf ihr euch einstellen solltet

Bei Path of Exile 2 startet am Abend des 29. August die neue Season „The Third Edict“ und gleichzeitig das gratis Wochenende, bei dem alle das ARPG ausprobieren können. Veteranen erklären jetzt, worauf man sich einstellen darf.

Was ist das für eine neue Season? In Path of Exile 2 startet passend zum kostenlosen Wochenende auch die neue Season „The Third Edict“. Diese bringt zwar keine neue Klasse ins Spiel, dafür aber umfangreiche Änderungen in vielen Aspekten des Spiels. Dazu gehören:

  • Akt 4 und drei Zwischenakte
  • Verbesserungen im Endgame
  • Offline-Trading durch Anpassungen und neuen NPC
  • Neue Liga: Rise of the Abyssal
  • Verbesserungen im Crafting
  • Neue Sprint-Funktion
  • Balance-Änderungen für alle Klassen
  • Anpassungen für Skill- und Support-Gems

Für viele Veteranen bedeuten diese Änderungen, dass lang erwartete Wünsche in Erfüllung gehen. Gerade der Offline-Handel, aber auch die Streichung der Cruel-Akte sowie Verbesserungen im Crafting sind in den Monaten seit dem Release immer wieder wichtige Themen für die Community gewesen.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season sehen:

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Path of Exile 2 zeigt im neuen Trailer Season 2, bringt Akt 4 und 3 Zwischenakte ins Spiel

Veteranen wissen, was ihr heute Abend erleben werdet

Was erwarten die Veteranen vom Season-Start? In mehreren Beiträgen auf Reddit zeigen die Veteranen von Path of Exile 2 sich besorgt über den zeitgleichen Start der neuen Season „The Third Edict“ sowie dem gratis Wochenende.

Bei einem gewöhnlichen Season-Start ohne kostenloses Wochenende sind die Veteranen lange Warteschlangen bereits gewohnt. Teilweise stundenlang warten sie darauf, auf den Server von Path of Exile 2 zu kommen, um dort zu starten.

Mit dem kostenlosen Wochenende haben viele nun die Befürchtung, die Server können noch mehr belastet werden als zuvor und die Warteschlangen so lang werden, dass man es am Abend besser gar nicht probiert und am nächsten Morgen startet.

Wie sieht der Plan der Entwickler aus? Path of Exile 2 befindet sich noch im Early Access auf Steam. Im Interview hat der Chef, Jonathan Roger, zuletzt verraten, dass man an den Servern gearbeitet hat und es nicht mehr zu den bekannten Problemen wie Lags kommen soll.

Manche Spieler auf Reddit vermuten deshalb, dass man die Verbesserungen mit einem großen Event indessen stresstesten möchte. So könnte man sehen, wo es Probleme gibt und diese für den richtigen Release im März 2026 beheben.

Ob dies wirklich die Intention der Entwickler ist oder ob das kostenlose Wochenende einfach eine normale Marketing-Aktion ist, bleibt jedoch offen.

Mit dem Start der neuen Season von Path of Exile 2 am 29. August um 22:00 Uhr werden viele alte Probleme behoben. Falls ihr selbst in der Warteschlange stehen solltet, können wir euch empfehlen, nochmal alle wichtigen Änderungen zur neuen Season anzuschauen: Path of Exile 2: The Third Edict – Alles zum Release und Neuerungen für Update 0.3

Spieler baut in 150 Stunden die Widow aus Mass Effect nach: „Das beste Spiel verdient die beste Waffe“

Wenn die Liebe zu Mass Effect besonders groß ist, holt man sich ein Stück davon in die echte Welt. In diesem Fall eine Waffe.

Wenn man Leute fragt, welche Videospiel-Reihe denn zu den besten gehört, dann wird früher oder später die „Mass Effect“-Trilogie genannt. Die ersten 3 Spiele zählen noch heute als absolute Meilensteine und erzählen eine zusammenhängende Geschichte über Weltraumabenteuer und das Schicksal der ganzen Galaxie. Ein Epos, das viele in den Bann gezogen hat.

Manch einer liebt das Spiel sogar so sehr, dass er auch in der Freizeit viel opfert, um einige der ikonischten Waffen nachzubauen – wie etwa die M-98 Widow, wie Waffe mit dem größten „Rumms“ im ganzen Spiel.

Exodus wird als Nachfolger im Geiste von Mass Effect gehandelt:

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EXODUS: Spiel im Stil von Mass Effect zeigt den Reisenden in Aktion

Was wurde gemacht? Im Gaming-Subreddit teilte StalwartStud ein Bild von seinem neusten Kunstwerk. Er hat eine Waffe aus der Mass-Effect-Reihe nachgebaut, nämlich die M98-Widow. Wer die Spiele gespielt hat, wird die Waffe wohl auf den ersten Blick wiedererkennen können:

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M-98 Widow ist eine der beliebtesten Waffen der ganzen Spielereihe

Was ist das für eine Waffe? Die M-98 Widow ist eine der stärksten Scharfschützengewehre in Mass Effect 2, aber auch in den Nachfolgern Mass Effect 3 und Andromeda. Wer einen Fernkampf-Stil liebt, kam in diesen Teilen im Grunde nicht an der Waffe vorbei, denn sie hatte einen so ordentlichen „Wumms“, dass sie selbst größere Feinde mit einem oder zwei Schüssen bezwingen konnte – lediglich auf höheren Schwierigkeitsgraden brauchte es etwas mehr.

Die verheerende Wirkung kommt daher, dass die Waffe eigentlich gar nicht für den direkten Gebrauch von Menschen gedacht ist, sondern normalerweise an Abwehranlagen montiert wird. Denn der Rückstoß der Waffe ist so schwer, dass die meisten normalen Menschen sich dabei den Arm brechen würden – aber wir wissen ja, dass Shepard mehr als nur ein normaler Mensch war.

Wie lange hat er daran gearbeitet? Nach eigenen Aussagen hat StalwartStud schon im Januar mit den Arbeiten an der Waffe angefangen, wurde dann aber durch verschiedene Projekte abgelenkt. Er hat die Zeit nicht gestoppt, glaubt aber, zwischen 100 und 150 Stunden an der M-98 Widow gearbeitet zu haben. Das Endergebnis kann sich sehen lassen und wird auch von der Community in verschiedenen Kommentaren gewürdigt:

  • „Das beste Spiel verdient das beste Gewehr. Ich habe diese Waffe geliebt. Alles davor war Müll.“ – csk1325
  • „Ich habe sie sofort erkannt, das war eine meiner Lieblinge. Gute Arbeit!“ – Sluggish Prey
  • „Das sieht so gut aus, ich habe schon fast erwartet, dass mein Monitor sofort Schaden erleidet.“ – Samtanmation

Bei all der Leidenschaft, die noch in der Community von Mass Effect steckt – obwohl sie den problematischen Nachfolger „Andromeda“ überstanden hat – wäre es doch schön, wenn langsam mal in Erfahrung gebracht wird, wie es denn mit der Serie weiter geht. Zwar gibt es immer wieder Lebenszeichen von einem neuen Mass Effect, aber wenig konkrete Infos.

Ein YouTuber mit 11 Millionen Abonnenten hat bei Alibaba einen Bugatti bestellt: Das Auspacken des Autos verlief nicht wie geplant

Ein YouTuber hat sich einen Bugatti auf einer chinesischen Plattform bestellt. Für nur 30.000 US-Dollar klingt das fast nach einem Schnäppchen. Doch die Sache geht nicht gut für den YouTuber aus.

Carter Sharer ist ein YouTuber mit rund 11 Millionen Abonnenten. Seine Videos erreichen regelmäßig rund 1 Million Zuschauer. In einem neuen Video hat der YouTuber jetzt einen Bugatti auf der chinesischen Plattform Alibaba bestellt, die er selbst als Temu bezeichnet. Doch die Sache ging nicht unbedingt gut für den YouTuber aus.

Plattformen wie Temu, Wish und Alibaba werden schon länger kritisiert. So wird etwa Temu für die mangelhafte Qualität und Sicherheit von Spielwaren kritisiert (via Nachrichten.at) und Temu wird vorgeworfen, den Zoll auszutricksen. Davon berichtet etwa die Tagesschau. Temu, Wish und Co gelten schon länger als Schimpfwort unter Nutzern. Dass etwas aussieht, als sei es „auf Wish bestellt“ worden, ist kein Lob.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

YouTuber bestellt Bugatti für 30.000 US-Dollar, zweifelt bereits beim Kauf am tollen Angebot

Was genau hat er da gekauft? Carter Sharer bestellte sich auf Alibaba, einer chinesischen Plattform, einen Bugatti für 30.000 US-Dollar.

Carter Sharer behauptet, dass es sich bei Alibaba und Temu um die gleiche Plattform bzw. Alibaba der Vorläufer von Temu ist und setzt deswegen beide Plattformen gleich.

Das ist aber nicht korrekt, denn Alibaba und Temu sind zwei unterschiedliche Firmen: Alibaba gehört zur Alibaba Group, genauso wie AliExpress. Temu gehört hingegen zu Whaleco, Inc., einer Tochtergesellschaft von PDD Holdings, die in den Bundesstaaten Delaware und Massachusetts registriert ist.

Das Modell wurde für 30.000 Dollar auf Alibaba angeboten. In der Anzeige wurde das Auto als „sorgfältig gebraucht“, beschrieben, ein Detail, das dem YouTuber ausreichte.

Der YouTuber zweifelte aber bereits beim Kauf an dem Angebot. Denn Sharer erklärte selbst, dass der Preis offiziell viel zu niedrig sei: Selbst stark beschädigte Unfallfahrzeuge vom Typ Bugatti wurden bisher nie deutlich unter 300.000 US-Dollar verkauft und er zeigt in seinem Video mehrere Beispiele dafür.

Hinweis: Mittlerweile (Stand 29. August 2025) wurde das Video entfernt, YouTube begründet die Entfernung mit: “Dieses Video ist aufgrund einer Beschwerde wegen Urheberrechtsverletzung von Whaleco Inc. nicht mehr verfügbar.” Wichtig zu wissen: Whaleco Inc. ist der Mutterkonzern von Temu und dürfte sich daran gestört haben, dass der YouTuber mit Temu geworben hat.

YouTuber bekommt nach 4 Monaten großes Paket geliefert, doch einen echten Bugatti erhält er nicht

Wie ging es weiter? 4 Monate lang kam vom Verkäufer keine Antwort und der YouTuber befürchtete schon, dass er betrogen worden sei. Doch dann kam tatsächlich seine Lieferung mit einem großen Lastwagen bei ihm an.

Ihm wurde eine schwere, massive Holzkiste geliefert, die er anschließend mit seinem Video-Team gemeinsam öffnete.

Was genau hat er jetzt erhalten? Nachdem er die Verpackung entfernt hatte, musste er feststellen, dass er keinen echten Bugatti bekommen hatte: Die Kiste enthielt stattdessen eine hohle Nachbildung, die vollständig aus Schaumstoff gefertigt war. Im Inneren befand sich weder ein Motor noch eine Mechanik. Nicht einmal eine Tür, mit der er hätte einsteigen können.

Ein YouTuber hat ebenfalls sein Glück versucht. Er kauft auf Aliexpress für 1.400 Dollar einen Gaming-PC. Doch der hat weniger Freude damit, als er sich erhofft hatte. Denn er wird mit einer ganzen Menge Probleme konfrontiert, die er anschließend alle selber lösen muss: YouTuber kauft für 1.400 Dollar Gaming-PC bei China-Shop Aliexpress – So viel Stress hat er damit

Trainer spielt Pokémon GO völlig falsch, erreicht trotzdem Level 40 – „Respekt vor dieser Leistung“

Ein Trainer von Pokémon GO zeigt seine recht unkonventionelle Spielweise. Und die Community feiert sie.

Jeder Trainer kann die unterschiedlichsten Ziele in Pokémon GO verfolgen. Während einige das stärkste Team mit den besten Angreifern in Pokémon GO besitzen wollen, konzentrieren sich andere Trainer auf seltene Monster oder deren Shiny-Formen.

Ein Trainer auf Reddit zeigt nun, auf welche Art und Weise er Pokémon GO spielt. Und seine, recht unkonventionelle, Spielweise kommt bei der Community sehr gut an.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Eier, wir brauchen Eier

Was hat der Spieler erreicht? Schaut ihr euch die Informationen zu eurem Account im Charakter-Fenster an, dann habt ihr hier neben Informationen zu eurem Start-Datum, euren gesammelten Erfahrungspunkten oder den zurückgelegten Kilometern auch eine weitere Zahl: die Anzahl der von euch gefangenen Pokémon.

Der Trainer von Reddit hat sich als Ziel gesetzt, genau diese Zahl nicht zu erhöhen. Sprich er hat hier lediglich eine 1 stehen, da das Starter-Monster in Pokémon GO gefangen werden muss, um das Spiel spielen zu können. Abgesehen davon hat er keine weiteren Pokémon gefangen – und trotzdem inzwischen Level 40 erreicht.

Wie spielt der Trainer? Wie der Trainer in seinem Beitrag erzählt, nutzt er lediglich Raids und Mega-Raids, um an Erfahrungspunkte zu gelangen, bei denen er anschließend die Pokémon nicht fängt.

Zudem brütet er Eier aus. Denn ausgebrütete Pokémon zählen nicht in die Statistik der gefangenen Monster mit hinein. Auf diese Weise kommt er dennoch an neue Monster, die er wiederum für das Absolvieren von Raids einsetzen kann.

Dynamax-Raids sind für ihn keine Option, da er hierfür zuerst das Dynamax-Wolly fangen müsste, damit er an diesen Raids teilnehmen kann.

Den Beitrag von Reddit binden wir hier für euch ein:

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Wieso spielt der Trainer so? In den Kommentaren wird der Trainer auch gefragt, wieso er sich für diese Spielweise entschieden hat. Darauf antwortet er:

„Das ist nur mein persönliches Gefühl – als ich die Serie als Kind gesehen habe, war sie etwas Besonderes, weil Ash etwa sechs Pokémon und einen Kumpel hatte, der etwas Besonderes sein sollte. In Pokémon GO fängt man tausende Monster und für mich hat es sich nie exklusiv angefühlt.“

Was sagt die Community dazu? Auf Reddit konnte sein Beitrag inzwischen mehr als 3,700 Upvotes sammeln. Auch einige Kommentare lassen sich in dem Beitrag finden. Einige davon lauten:

  • „Respekt vor dieser Leistung“, meint ArcherYouTube
  • „WILD. Stell dir vor, der Starter wäre ein Shiny gewesen… NOCH WILDER“, kommentiert jseng2
  • „Du bist Hardcore“, schließt sich BrooklynTheCat2011 an
  • „Du lebst in einer völlig anderen Welt und ich liebe es“, schreibt HerrYusoy

Der Trainer schreibt in seinem Artikel, dass er aktuell leider nicht über Level 40 aufsteigen kann. Eine der Aufgaben, die Trainer für Level 41 erfüllen müssen, ist das Fangen von Pokémon. Da wird es dem Trainer wohl sehr gelegen kommen, dass das Level-System vor einem großen Update steht: Pokémon GO ändert sein Level-System komplett – Das müsst ihr wissen.

Team hinter Demon Slayer macht Drohung wahr, lässt jetzt ersten Störenfried verhaften – Entpuppt sich als Verbrecher

Wer Demon Slayer im Kino mitfilmt, dem drohen harte Strafen – das kündigte das Animationsstudio schon vor Monaten an. Ein junger Mann war wohl so mutig, Infinity Castle direkt zum Kinostart des Animes in Japan mitzufilmen. Das könnte jetzt teuer für ihn werden.

Was ist passiert? Die Polizeiwache Otsuka des Metropolitan Police Department verhaftete am 30. Juli 2025 den 24-jährigen Koreaner namens Shin Jun-woo. Der junge Mann ist ein Berufsschüler aus dem Adachi-Bezirk in Tokyo und hat sich beim Kinobesuch etwas Schlimmes geleistet.

Ihm wird vorgeworfen, den Film Demon Slayer: Infinity Castle direkt zum Kinostart am 18. Juli 2025 in einem Kino in Japan mitgefilmt zu haben. Bei uns erscheint der Film erst am 18. September, in Japan startete er bereits 2 Monate früher. Er bildet den Anfang vom großen Finale von Demon Slayer.

Die Polizei vermutet, dass der junge Mann mit dem Smartphone den insgesamt 150 Minuten langen Film aufgenommen haben soll. Dieser soll allerdings bestreiten, dass er heimlich mitgefilmt habe.

Bei den Recherchen zu dem Koreaner kam allerdings heraus, dass er noch mehr Straftaten begangen haben könnte.

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Demon Slayer: Trailer zum Film des Infinity-Castle-Arcs

Mitfilmer hat wohl noch andere Straftaten begangen

Was hat er sich noch geleistet? Der Koreaner kaufte sich wohl mit der Kreditkarte einer fremden Person 200 Anime-Blu-rays im Wert von 1,3 Millionen Yen. Das macht umgerechnet etwa 7.600 Euro. 

Zudem fand die Polizei auf dem Smartphone des jungen Mannes tatsächlich den mitgefilmten Kinostreifen zu Demon Slayer. Ihm wird nun vorgeworfen, gegen das Gesetz zur Verhinderung illegaler Filmaufnahmen und das Urheberrechtsgesetz verstoßen zu haben.

Was droht dem jungen Mann? Das Team von Demon Slayer kündigte an, hart gegen Verbrecher vorzugehen, die im Kino mitfilmen.

Der Koreaner muss jetzt mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 10 Millionen Yen rechnen, wenn man den Kreditkartenbetrug nicht mitrechnet. Das wäre umgerechnet eine Strafe von etwa 58.000 Euro für ihn.

Demon Slayer ist schon jetzt ein voller Erfolg in Japan. Er soll in einem Monat nach seiner Veröffentlichung über 25,7 Milliarden Yen (150 Millionen Euro) eingespielt haben. Es bleibt abzuwarten, wie der Film im Rest der Welt ankommt. 

Doch der Erfolg des Mangas spricht dafür, dass der Kinofilm auch im Rest der Welt durch die Decke gegen wird: Ein Manga aus der Ära der Gen Alpha erreicht die Liga der Großen, schafft etwas, das nur Dragon Ball und One Piece gelungen ist

Quelle(n):
  1. Asahi
  2. Mainichi
  3. Sankei

Japan nutzt drastisches KI-Mittel, um Bewohner vor drohenden Gefahren zu warnen: Die reagieren empört und verängstigt

Japan nutzt ein KI-Video, um zu zeigen, wie der Fuji ausbricht. Japan ist so stark von Katastrophen bedroht, wie kein anderes Land, aber gleichzeitig bestens vorbereitet.

Das englischsprachige Magazin CNN berichtet davon, dass die japanische Regierung drastische Methoden gewählt hat, um die Bevölkerung zu warnen: Mit einem KI-generierten Video wird eine hypothetische Eruption des Mount Fuji gezeigt und deren potenzielle Auswirkungen simuliert.

Ziel der Regierung ist es, Aufmerksamkeit auf die Risiken großer Vulkanausbrüche zu lenken und die Bevölkerung zu sensibilisieren. Denn der Mount Fuji gilt als einer der bekanntesten und gefährlichsten aktiven Vulkane Japans. Eine größere Eruption könnte gravierende Folgen für die Infrastruktur, Gesundheit und den Alltag vieler Menschen in Japan haben.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Japan will seine Bevölkerung vor möglichen Gefahren warnen, ist aber bereits bestens vorbereitet

Warum macht die Regierung das? Japan liegt auf dem sogenannten „Pazifischen Feuerring“, einer Zone mit starker tektonischer Aktivität, die viele Erdbeben und Vulkanausbrüche verursacht. Das Land ist damit häufiger von Naturkatastrophen bedroht als andere Länder. „Kaum ein anderer Flächenstaat ist dermaßen von Naturkatastrophen bedroht wie Japan“, schreibt etwa Diercke.de und erklärt die verschiedenen möglichen Optionen an der geografischen Lage. Gleich verschiedene Katastrophen bedrohen Japan regelmäßig:

  • Erdbeben: In Japan werden jedes Jahr über 1400 Erdbeben registriert. Viele sind spürbar und potenziell gefährlich.
  • Tsunamis: Die Lage am Pazifik und die Erdbebenhäufigkeit machen Japan besonders tsunamigefährdet, vor allem entlang der Küsten.
  • Vulkane: Japan hat über 100 aktive Vulkane, darunter der Fuji und Sakurajima, oft nahe dicht besiedelter Gebiete.
  • Taifune: Rund 30 tropische Wirbelstürme (Taifune) ziehen jedes Jahr über Japan, insbesondere im Spätsommer bis Herbst, und verursachen Überschwemmungen, Erdrutsche und hohe Sachschäden.
  • Überschwemmungen und Erdrutsche: Die bergige Landschaft, das Klima mit starken Niederschlägen und die kurzen, steilen Flüsse begünstigen Überschwemmungen und Erdrutsche besonders in den feuchten Sommermonaten.

Was macht Japan dagegen? Im Gegensatz zu Deutschland, wo ein Teil der öffentlichen Alarmsirenen nicht funktioniert (via RND) und rund 10.000 Sirenen alleine in Bayern fehlen (via BR24), ist Japan durch seine Kultur und Technik weltweit bekannt für Vorbereitung und Katastrophenschutz, etwa durch ein ausgeklügeltes Warnsystem und gute Behördenkommunikation. Das erklärt etwa Japandigest.de: Kindern wird von klein auf erklärt, wie sie sich im Notfall zu verhalten haben und die Katastrophenvorsorge ist allgegenwärtig.

Wie fallen die Reaktionen der Bevölkerung aus? Die Reaktionen der Bevölkerung fallen sehr unterschiedlich aus. Einige empfanden das Vorgehen der japanischen Behörden als alarmistisch, da gut gemeinte Warnungen in den letzten Monaten für einige Touristen abschreckend wirkten. So schreibt jemand (via CNN.com):

Es wird tendenziell dazu genutzt, ein Gefühl der Krise und Angst zu schüren.

Mit der Vier-Tage-Woche will man Arbeitnehmern den Alltag leichter und vor allem kürzer machen. Doch in Japan reicht das nicht. Hier bietet man Arbeitnehmern nun an, die Arbeitszeit pro Tag zusätzlich um 2 Stunden zu verkürzen: In Japan reicht die 4-Tage-Woche nicht aus: Deshalb hat man beschlossen, zwei zusätzliche Stunden pro Tag zu streichen

Final Fantasy XIV hat eine der größten Mods verloren – Jetzt meldet sich der Chef des MMORPGs zu Wort

Zuletzt wurde einer der beliebtesten Mods für Final Fantasy XIV vom Entwickler selbst abgeschaltet. Endlich meldet sich nun Naoki Yoshida, der Director und Producer des MMORPGs, zu Wort: Als PC-Gamer sei er offen für Mods, aber es gibt Grenzen.

Was genau hat die Community so verärgert? Am 22. August wurde der Mod Mare Synchronos abgeschaltet. Dieser konnte dafür genutzt werden, Mods Client-übergreifend mit anderen Spielern zu teilen. Spieler A konnte so zum Beispiel individuelle Mods von Spieler B angezeigt bekommen.

Der Entwickler hatte wenige Tage vor der Abschaltung eine rechtliche Anfrage erhalten und sich zu dem Schritt entschieden. Es folgte ein Aufschrei auf Social Media sowie ein Review-Bombing der Steam-Version von Final Fantasy XIV, da viele Spieler Square Enix in der Schuld sehen, ihren Lieblings-Mod abgeschaltet zu haben.

Am 26. August veröffentlichte der YouTuber Xenosys Vex ein Interview mit dem Mare-Entwickler. Darin gab dieser an, sein größtes Problem sei die Moderation des Contents gewesen, den die über 270.000 registrierten Nutzer teilten. Dabei seien auch illegale sexuelle Aktionen gewesen.

Am 28. August 2025 meldete sich nun Naoki Yoshida zu Wort und schrieb in einem Post auf dem Lodestone grundsätzlich über seine eigene Einstellung zu Mods. Zudem gibt er an, wann Square Enix Mods aus welchen Gründen abschalten lassen muss.

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Monster Hunter Wilds und Final Fantasy XIV wagen ein Crossover

Sogar der Chef findet Mods eigentlich ganz gut, aber…

Wie steht Naoki Yoshida selbst zu Mods? Das Statement von Yoshi-P beginnt damit, dass er sich als langjähriger PC-Spieler outet. Er stehe dem Modding an sich auch offen gegenüber: Seit über zwanzig Jahren sehe ich immer wieder, wie Mods den Spielspaß erweitern und das Spielerlebnis positiv beeinflussen können.

Wichtig sei für ihn aber, dass bestimmte Grenzen nicht überschritten werden. Dazu gehöre, dass Mods ausschließlich für den persönlichen Gebrauch sein sollten und in individueller Verantwortung verwendet werden. Zudem sollen Mods dem entsprechenden Spiel und dessen Diensten nicht schaden, sowie das Spieldesign nicht aushebeln.

… wenn Grenzen überschritten werden, muss Square Enix handeln

Warum ist es nicht gut, wenn andere Spieler die Mods anderer sehen? Im Statement wird nicht auf Mare Synchronos konkret eingegangen. Allerdings gibt Yoshida drei Beispiele, die sehr auf die Anwendung von Mare passen:

  • Wenn sich ein Spieler für seinen eigenen Charakter schwer erspielbare Rüstung modded, ist das ok, solange diese Rüstung nur für diesen einen Spieler sichtbar ist. Sobald das aber auch andere Spieler sehen können, kann dies die Errungenschaft, sich eben diese Rüstung auch wirklich erzockt zu haben, für diejenigen, die genau das geschafft haben, schmälern.
  • Natürlich sei es aber auch möglich, sich so kostenpflichtige Shop-Items zu modden, was andere dazu animieren könnte, ebenfalls zu modden, statt das Geld auszugeben.
  • Zudem könnte so ein Mod auch dafür benutzt werden, um Spielercharaktere und NPCs nackt darzustellen. Solange nur der Mod-Nutzer dies sehen kann, falle das unter dessen persönliche Verantwortung. Sollten davon aber Screenshots oder Videos gemacht und ins Internet gestellt werden, könnte dies in einigen Ländern ernstzunehmende rechtliche Konsequenzen für Final Fantasy XIV als Spiel haben.

Zum Beispiel mit den In-Game-Shop-Rüstungen gibt Naoki Yoshida noch an, er kenne die Spielerkritik, dass durch den Shop noch mehr Geld an Square Enix fließe. Diese Einnahmen seien aber wichtig, um die Dienstleistungen von Final Fantasy XIV aufrechtzuerhalten. Als Beispiel nennt er unter anderem steigende Server-, Energie- und Grundstückskosten.

Bezüglich des dritten Beispiels geht er auch ins Detail, dass die Vorgaben für Spielinhalte stetig strenger werden würden, um Minderjährige zu schützen. Final Fantasy XIV sei dazu verpflichtet, die Gesetze aller Länder einzuhalten, in denen das Spiel angeboten wird. Eine Nichteinhaltung könne auch zu einer Einstellung des Spiels führen.

Abschließend gibt Yoshida an, er sei sich bewusst, dass die meisten Mods mit guten Absichten entstanden sind. Er übe auch keine Kritik an Mod-Entwicklern und -Nutzern. Das Team würde auch weiterhin ihr bestes für ein positives Spielerlebnis geben.

Das Statement von Naoki Yoshida bestärkt die Vermutung, dass die Anfrage an den Entwickler von Mare tatsächlich direkt von Square Enix kam. Gleichzeitig lässt es aber auch darauf schließen, dass das Team bei Mods weiterhin ein Auge zudrückt, solange die von Yoshi-P genannten Grenzen nicht überschritten werden – auch wenn natürlich Mods und Third-Party-Tools auch weiterhin laut Terms of Service verboten sind. Im gleichen Statement gab er übrigens auch kryptische Hinweise zu Dingen, die nach dem kommenden japanischen Fanfestival passieren: Der Chef von Final Fantasy XIV gibt einen Hinweis auf die Startzeit der kommenden Erweiterung

Die Operatoren von Battlefield 2042 sind Gen Alpha und die Spieler geben zu: Die Voicelines sind nicht unsinnig, sondern perfekt

Die Spieler haben herausgefunden, warum die Voicelines der Operatoren in Battlefield 2042 so schlimm sind. Es liegt am Geburtsjahr der Soldaten.

Was ist das mit den Operatoren?

  • Der Reddit-Nutzer „prolofoid“ hat sich rund 4 Jahre nach dem Release die Biografien der Operatoren aus Battlefield 2042 angeschaut.
  • Ihm ist aufgefallen, dass viele von ihnen zur Generation Alpha gehören und somit wahrscheinlich Memes wie Skibidi Toilet kennen (via Reddit).
  • Die Generation Alpha umfasst Menschen, die zwischen 2010 und 2025 geboren sind. Wie prolofoid auf einem Screenshot zeigt, ist Sundance beispielsweise 2011 geboren, Lis 2014 und Zain 2018.
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Battlefield 6: Trailer zur Optik der PC-Version

Warum ergeben die Voicelines jetzt Sinn? Als Battlefield 2042 herauskam, gab es viel Kritik an den Voicelines der Operatoren. Diese seien unsinnig, peinlich und schaden der Immersion. Schließlich handelt es sich hier um Elitesoldaten in ernsthaften Kriegsszenarien.

Einige Kommentatoren finden jedoch, dass die unsinnigen Sprüche passend zu der Generation sind und eigentlich vollkommen Sinn ergeben. Ein Kommentator bezeichnet sie als „Brainrot-Voicelines“, die davon kommen, dass die Operatoren zu viel Skibidi Toilet geschaut haben. Die Community habe bis jetzt nur nicht verstanden, dass DICE richtig recherchiert habe.

Ein Kommentator merkt zudem an, dass die Operatoren wahrscheinlich alle mit Fortnite aufgewachsen sind.

Was war das Problem mit den Voicelines? Viele Battlefield-Spieler bevorzugen eine realistische, immersive Darstellung eines Krieges.

Es muss nicht auf dem Level einer Simulation sein, aber unrealistisches Movement, dutzendfach die gleiche Person auf dem Schlachtfeld und Sprüche, die in einem richtigen Krieg unpassend wären, stören dann auch in Battlefield.

Falls ihr nicht mehr wisst, wie die Voicelines in Battlefield 2042 so waren, haben wir hier ein paar aus dem Englischen übersetzte Sprüche der Operatoren für euch:

  • „Sei nicht traurig. Manchmal läuft es eben so.“
  • „Angel macht es schon wieder.“
  • „Mit uns allen, wie können wir da verlieren?“
  • „Dieser Trupp sieht gut aus.“
  • „Sieht so aus, als wären wir bereit, loszulegen.“
  • „Zeit, ein bisschen Ärger zu machen, oder?“
  • „Hey, ich hatte schon fünf Tassen Kaffee. Los geht’s!“
  • „Ich habe den Everest bestiegen; von da an ging’s nur noch bergab, verstehst du?“
  • „Ich bin nicht überheblich, ich bin einfach nur besser.“

Trotz der Operatoren und komischen Voicelines gibt es gerade einen guten Grund, nochmal ein paar Stunden Battlefield 2042 zu zocken. Ihr könnt dort nämlich ein paar kostenlose kosmetische Skins für Battlefield 6 freischalten: Ihr könnt kostenlose Skins für Battlefield 6 erspielen, die an die legendären Teile der Reihe erinnern, aber Nostalgiker werden die Aufgabe hassen

Fallout 76: Das beste neue Item in Season 22 ist nur für Abonnenten erhältlich – aber Chemiker werden es lieben

Fallout 76 liefert ständig neue Inhalte für das Survival-Game in den Appalachen. In wenigen Tagen startet deshalb Season 22 durch und von den neuen Inhalten ist vor allem ein Item das beste am Update.

Was ist das für ein Update? Fallout 76 hat in seinem neuesten Blogpost Details zur kommenden Season 22 veröffentlicht. Diese heißt „Modern Living“ und dabei dreht sich alles um das Dekorieren eures Camps. Neben einem rosa Küchenset erhaltet ihr die Möglichkeit, auch zwei Haustiere und zusätzlich noch Accessoires für eure Vierbeiner zu verdienen, damit sie sich die Zeit vertreiben können.

Das Update soll am 2. September starten. Neben den genannten Items aus dem Pass gibt es aber auch ein Item, das sich als Highlight für langjährige Spieler und Fans, die sich nicht gerne von ihrem Loot trennen wollen.

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Fallout 76: Im Survival-MMO dürft ihr den inneren Ghul rauslassen

Chemiker und Apotheker werden sich freuen

Welches Item stellt sich als Highlight heraus? Es handelt sich dabei um die Arzttasche-Hilfekiste. Dieses Item fungiert wie eure Munitionsbox oder Scrap-Box, nur, dass sie ausschließlich für all eure Chems reserviert ist. Ihr könnt diese Tasche in eurem Camp aufstellen und dann all eure medizinischen Konsumgüter hineinpacken. Lagerplatz spielt dabei keine Rolle, denn ein Limit für das Verstauen eurer Drogen und Stims gibt es für die Arzttasche nicht.

Wie bekomme ich das Item? Nun kommt der Nachteil: Ihr bekommt das Item nur, wenn ihr aktiver Abonnent von Fallout 76 seid. Insgesamt sind das 15 € im Monat, die ihr hinlegen müsst. Das Gute dabei ist aber, dass das Abo viele Vorteile mit sich bringt, vor allem dann, wenn man viel farmt und von Loot nur so überschüttet wird.

Zuvor gab es schon eine spezielle Box ohne Lagerlimit für eure Materialien sowie Munition. Wer Chems dabeihatte, trug sie meist dank Gewichts-verringernder Mods an Rüstungen, Rucksack und Perk-Karten lieber bei sich, denn Stim-Packs, ihre Super-Variante sowie andere Chems sind sehr schwer.

Mit der Arzttasche müsst ihr aber nun keine Perk-Karten mehr dafür verschwenden und könnt so euren Build weiter auf DPS trimmen.

Was passiert mit der Tasche, wenn ich mein Abo nicht erneure? Ein weiteres, nerviges Problem am Abo ist die Verfügbarkeit der Lagerkisten, denn ihr verliert das Recht, darin Dinge zu verstauen, wenn euer Abo abläuft oder ihr es kündigt. Wir raten euch deshalb, laufende Abos in Zeiten, in denen ihr nicht spielt, zu kündigen und euer Abo erst dann zu erneuern, wenn ihr wieder richtig Grinden wollt.

So verschwendet ihr kein Geld für Monate, in denen ihr sowieso nicht zockt oder grindet. Freut ihr euch schon auf die Tasche oder ist euer Build schon darauf ausgelegt, eure Chems fast federleicht bei euch zu tragen? Mehr zu Fallout 76 findet ihr zudem hier: Die Macher von Fallout 76 kennen einen der größten Wünsche der Fans, aber haben noch keinen Grund, ihn zu erfüllen

Pokémon GO: Guide zum Community Day mit Meikro – So nutzt ihr das Event richtig

Meikro wartet im nächsten Community Day in Pokémon GO auf euch. Wie ihr das Event optimal nutzt, zeigen wir euch.

Während der September kurz vor der Tür steht, wartet im aktuellen Monat noch eines der beliebtesten Events in Pokémon GO auf euch: der Community Day im August 2025. Diesmal steht Meikro, das Flug-Pokémon aus der 8. Generation im Mittelpunkt.

Es kann sich zu Kranoviz und anschließend zu Krarmor entwickeln. In seiner letzten Entwicklungsstufe gewinnt es zum Typ Flug noch den Typen Stahl dazu.

Wie ihr euch auf das Event optimal vorbereitet und es anschließend am besten nutzen könnt, haben wir euch zusammengetragen.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Community Day im August 2025 mit Meikro – Start & Boni des Events

Was? Community Day mit Meikro
Wann? Samstag, den 30. August 2025 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr
Exklusive Attacke: Lade-Attacke Windschnitt für Krarmor, wenn ihr es im Event oder in der folgenden Woche entwickelt
Boni:
– Erhöhte Shiny-Chance für Meikro
– 1/4 Schlüpf-Distanz für Eier, die im Event in Brutmaschinen gelegt werden
– Doppelte Fang-Bonbons
– Doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon ab Level 31
– Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch)
– Schnappschussüberraschungen mit Meikro
– Feldforschungen mit Meikro

Boni bis 22:00 Uhr Ortszeit:
– Ein zusätzlicher Spezialtausch
– 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen

Weitere Inhalte des Community Days: Wenn ihr euch innerhalb des Events bei Pokémon GO einloggt, erhaltet ihr eine kostenlose, befristete Forschung, die bis Samstag, dem 6. September 2025 um 22:00 Uhr läuft. Hier könnt ihr ein Meikro mit Spezialhintergrund erhalten, bei dem die Shiny-Chance, wie im Event selbst, erhöht ist.

Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zusätzlich eine Spezialforschung erwerben. Für den erfolgreichen Abschluss der Forschung erhaltet ihr 3 Begegnungen mit Meikro mit Spezialhintergrund, weitere Meikro-Begegnungen ohne Spezialhintergrund, 1 Premium-Kampf-Pass sowie 1 XL-Sonderbonbon.

Für wen lohnt sich der Community Day mit Meikro?

Für Sammler: Solltet ihr Meikro und seine Entwicklungen bisher nicht besitzen oder wollt die Shiny-Varianten einsacken, dann ist dieses Event die perfekte Gelegenheit, um die Exemplare zu ergattern.

Für Kämpfer: Meikro und seine Entwicklungen gehören in Raids nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO. In der Kampfliga hingegen kann Krarmor glänzen. Während sich das Monster in der Superliga auf Platz 15 befindet, nimmt es in der Hyperliga aktuell sogar den 4. Platz ein.

Die perfekte Vorbereitung für den Community Day im August 2025

Pokémon-Box aufräumen: Wollt ihr viele Meikro fangen, dann solltet ihr entsprechend Platz in eurer Pokémon-Box schaffen. Das sorgt dafür, dass ihr euch während des Events auf das Fangen der Monster konzentrieren könnt.

Wird eure Kapazität im Event dennoch knapp, dann nutzt einen einfachen Trick, um Pokémon schnell auszusortieren.

Sammelt genügend Items: Auch an die passenden Items solltet ihr denken, wenn ihr das Event voll auskosten wollt.

  • Bälle: Ohne Ball, kein Fang. Sammelt vor dem Event ausreichend Bälle, um jedes Meikro fangen zu können.
  • Sananabeeren: Mithilfe einer Sananabeere könnt ihr, dank dem passenden Bonus im Event, die vierfache Menge an Bonbons für einen einzelnen Fang erhalten. Silberne Sananabeeren bringen euch sogar noch ein zusätzliches Bonbon mehr.
  • Lockmodul und Rauch: Beide Items halten, wenn sie im Event aktiviert werden, 3 Stunden lang an. Sie sorgen dafür, dass ihr noch mehr Monstern begegnet.

Welche Mega-Pokémon lohnen sich für das Event? Habt ihr innerhalb des Events eine Mega-Entwicklung aktiv vom Typ Flug, dann könnt ihr für jeden Fang noch mehr Erfahrungspunkte sowie Bonbons erhalten. Setzt auf eine der folgenden Entwicklungen, um von den Boni zu profitieren:

  • Mega-Rayquaza
  • Mega-Brutalanda
  • Mega-Tauboss
  • Mega-Glurak Y

Unmittelbar nach dem Community Day startet der September. Und der beginnt in Pokémon GO nicht nur mit einer neuen Saison, die euch einige neue Inhalte wie Monster und Mega-Entwicklungen mitbringt, sondern auch direkt mit 2 Events: Pokémon GO startet den September mit regionalen Monstern und einer Mega-Entwicklung

WoW Classic braucht mehr Casuals, damit das Spiel wieder Spaß machen kann

Casuals werden oft als der Tod eines MMORPGs angesehen. Aber in WoW Classic wird klar: Ohne Casuals ist das Spiel nicht vollständig.

World of Warcraft ist das beste MMORPG, das jemals existiert hat – das würden zumindest eine ganze Menge Fans von WoW behaupten. Doch ob sie damit das aktuelle WoW, also „Retail“ meinen oder aber die alte „Classic“-Variante – darüber ist man sich dann doch uneins.

Aber egal, wie sehr man Classic auch mag, inzwischen ist den meisten klar geworden: So richtig wie damals ist es dann doch nicht. Das liegt nicht nur an den kleinen Veränderungen am Spiel, sondern auch an der Community. Denn die hat sich drastisch gewandelt.

Ein Fan sieht daher nur eine Lösung: WoW Classic muss wieder mehr Casuals anlocken, wenn es wieder gut werden soll.

Im modernen WoW steht bald eine neue Erweiterung an:

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Was ist bei WoW Classic los? Wer als Neuling versucht, den Einstieg in WoW Classic zu finden, der könnte es schwer haben. Denn ohne Freunde an der Hand und wenn man nicht stundenlang Guides oder Videos anschauen will, ist der Einstieg schwer. Die allermeisten Spielerinnen und Spieler sind Veteranen, die das Spiel schon vor 20 Jahren gespielt haben. Die Geduld ist oft gering und der Einstieg schwer. Genau das kritisiert Glittering-Beat3831 in seinem Beitrag im Subreddit von WoW Classic:

Ich glaube, dass das, was WoW so besonders gemacht hat, der Umstand war, dass alle neu waren und einfach ein wenig herumprobiert haben. Die Leute hatten einfach Spaß daran, das zu tun, was sie tun wollten und das Spiel so zu spielen, wie sie es spielen wollten. Die meisten Leute waren halt irgendwie casual unterwegs und freundlich.

Doch so wie damals ist es seiner Auffassung nach heute nicht mehr. Die Spielerschaft hat sich gewandelt und damit auch, wie WoW gespielt wird:

Heutzutage wird im Spiel Gate-Keeping betrieben von schwitzenden Try-Hard-Spielern, die um die besten Parses kämpfen und nur noch Min/Maxing betreiben. Es ist nichts falsch daran, das Spiel so zu spielen, aber es ist einfach Mist, dass das jetzt der Großteil der Spielerschaft ist.

Dad-Gilden und Level-Gilden existieren zwar, aber die meisten von ihnen sind quasi tot.

Dieses Verhalten führt laut ihm dazu, dass Neulinge im Spiel weder eine Chance haben, noch überhaupt viel Zeit im Spiel verbringen wollen:

Ich habe den Eindruck, wenn neue Leute ins Spiel kommen, dann werden sie sofort abgestoßen von all den Try-Hards, die das Spiel viel zu ernst oder wie einen eSport behandeln und dann sagen sich die Neulinge: „Ja, das ist nichts für mich, ich habe noch ein Leben“ und dann verschwinden sie. Wenn ich neu wäre, würde ich auch nicht spielen wollen.

Wir brauchen die Mehrheit der Spieler, die wieder aus Casuals besteht, damit das Spiel wieder magisch sein kann. Jetzt ist es nur eine Klärgrube der Negativität mit miserablen Spielern, die gar nicht spielen, um Spaß zu haben.

Community stimmt zu, sieht aber andere Probleme

Auch wenn viele dem ursprünglichen Beitrag zustimmen, gibt es auch einige Kommentare, die ein paar andere Faktoren berücksichtigen. Denn die Entwicklung in WoW Classic sei schlicht normal, weil die Zeit sich eben gewandelt habe. Damals wäre das anders gewesen, weil es immer einen Strom an neuen Spielerinnen und Spielern gegeben hat. So schreibt Hiroba:

Ich glaube, die Leute vergessen oft, dass die Beliebtheit von WoW ein großer Grund war, warum alter Content sich so lange lebendig angefühlt hat, selbst in den ersten Erweiterungen. Es gab damals Abertausende neue Spieler, die gerade erst angefangen haben und von 1 bis 60 levelten.

Anders als heute, denn da sind nahezu alle, die Classic spielen, Langzeit-Veteranen des Spiels und haben alles schon mehrfach erlebt.

Der Konsens scheint zu sein, dass die „gute, alte Zeit“ schlicht niemals zurückkommen wird. Aber wenn man ein bisschen der alten Magie im klassischen Azeroth zurückhaben will, dann muss man versuchen, Neulingen mehr Freiraum zu geben und vielleicht ein bisschen weniger auf die komplette Maximierung zu achten. Aber das ist gar nicht so leicht, wenn man einmal damit angefangen hat.
Aber vielleicht sollten auch nur einige Fans mal wieder aus der falschen Phase ihres WoW-Lebens rauskommen …

Path of Exile 2 verschenkt 6 Items zum Start der neuen Season – So bekommt ihr sie

In Path of Exile 2 haben die Entwickler gleich mehrere Möglichkeiten angeboten, zum Start an gratis Items zu kommen. MeinMMO erklärt euch, wie ihr sie erhaltet.

Welche Items kann man kostenlos erhalten? Die Entwickler von Path of Exile 2 haben gleich mehrere verschiedene Aktionen gestartet, mit denen Spieler sich gleich zum Start der neuen Season „The Third Edict“ kostenlos Items abholen können.

Zu verschenken gibt es:

  1. Die „Exile’s Hood“ oder auch Kapuze des Verbannten
  2. Den „Exile’s Staff Skin“ oder auch „Stab des Verbannten“-Skin
  3. Den „Exile’s Cloak“ oder auch Umhang des Verbannten
  4. Den „Clam Stash“-Skin oder auch Muschel-Skin für die Lagertruhe
  5. Den „Helmet of the Abyssal“ oder auch Helm des Abgründigen
  6. Den „Cape of the Abyssal“ oder auch Umhang des Abgründigen

Außerdem gibt es noch einen Profilrahmen auf Discord abzustauben, diesen haben wir jedoch nicht als Item gezählt. Wir erklären euch, wie ihr die Items erhalten könnt.

Hier könnt ihr sehen, was die neue Season von Path of Exile 2 für euch bietet:

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Path of Exile 2 zeigt im neuen Trailer Season 2, bringt Akt 4 und 3 Zwischenakte ins Spiel

Gratis Items in Path of Exile 2 dank Twitch

Um die kostenlosen Items zu verdienen, braucht ihr in einigen Fällen ein Konto bei Twitch. Dieses müsst ihr zudem mit euerem Account von Path of Exile 2 verbinden, bevor ihr die Items als Twitch-Drops erhalten könnt.

Clam Stash Skin und Helmet of the Abyssal

Um den Clam Stash Skin und den Helmet of the Abyssal zu erhalten, müsst ihr in der Woche vom 29. August 22:00 Uhr bis zum 06. September 10:00 Uhr auf Twitch einen beliebigen Kanal mit aktivierten Twitch-Drops zusehen.

Die beiden Skins könnt ihr dann in euerem Drops-Inventar auf Twitch abholen, sobald ihr einen oder mehrere Livestreams für insgesamt mindestens 3 Stunden zugesehen habt.

Cape of the Abyssal

Um das Cape of the Abyssal zu erhalten, müsst ihr in der Woche vom 6. September 14:00 Uhr bis zum 13. September 14:00 Uhr einen oder mehrere Livestreams für insgesamt mindestens 3 Stunden ansehen. Anschließend könnt ihr eure Belohnung aus euerem Drops-Inventar auf Twitch abholen.

Zusätzlich könnt ihr einen Streamer eurer Wahl noch mit zwei bezahlten Abos unterstützen und erhaltet dafür das „Storm of Valako“-Portal als Belohnung. Mehrkostenfreie Prime Subs zählen allerdings nicht.

Alle Belohnungen von Twitch könnt ihr in diesem Video sehen:

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Ingame Gratis Items sichern, das müsst ihr tun

Die anderen kostenlosen Items von Path of Exile 2 gibt es auch ohne Twitch. Für sie müsst ihr im Spiel gewisse Ziele erreichen. Die Aktion läuft allerdings nur während des ersten Wochenendes, also zwischen dem 29. August 22:00 Uhr und dem 01. September 22:00 Uhr.

Exile’s Hood

Um die Exile’s Hood zu erhalten, müsst ihr am ersten Wochenende der neuen Season von Path of Exile 2 lediglich das Clearfell Encampment in Act 1 betreten. Das reicht bereits, um die Belohnung zu erhalten.

Exile’s Staff Skin

Um den „Exile’s Staff“-Skin zu erhalten, müsst ihr es mit eurem Charakter in Akt 1 bis zum „Rotten Druid“ im „Grim Tangle“ schaffen. Besiegt er den Boss, erhaltet ihr den Stab-Skin.

Exile’s Cloak

Der „Exile’s Cloak“ landet in eurer Garderobe, wenn ihr es schafft Akt 1 fast durchzuspielen. Am Ende müsst ihr den Boss „Count Geonor“ erledigen. Schafft ihr das, ist euch der Umhang sicher.

Alle Skins, die es Ingame zu verdienen gibt, könnt ihr hier als Set auf dem Bild sehen:

Bild zeigt das neue Exile's  Set
Bild zeigt das neue Exile’s-Set

Wie bekomme ich die Discord-Belohnung? Auf Discord findet ihr ganz unten in eurer Serverliste ein Kompass-Symbol, von dem aus ihr euch alle derzeit aktiven Quests anzeigen lassen könnt. Wer dort die Quest für Path of Exile 2 annimmt und das Spiel für 15 Minuten lang spielt, erhält auf Discord einen Profilrahmen gratis. Die Aktion läuft zwischen dem 29. August bis zum 5. September.

Path of Exile 2 verteilt viele kostenlose Skins zur Feier ihrer neuen Season „The Third Edict“. Obwohl keine neue Klasse ins Spiel dazukommt, scheinen die Entwickler mit ihren Änderungen groß aufzufahren und das Spiel maßgeblich zu verändern. Wie erfahrt ihr hier: Path of Exile 2: The Third Edict – Alles zum Release und Neuerungen für Update 0.3

Path of Exile 2 hat besondere Skins nur für eine bestimmte Region, der Chef verrät jetzt, ob sie in den Westen kommen

In Path of Exile 2 hat der Chef bei einer Pressevorführung zur neuen Season auch über exklusive Skins gesprochen. Wir verraten euch, ob diese auch in den Westen kommen.

Um welche Skins geht es? Path of Exile 2 wird für den Westen produziert und ist den meisten Spielern nur in dieser Version bekannt. Für den chinesischen Markt ist das Spiel jedoch zu düster und abschreckend, weshalb die Entwickler für die vielen Spieler dort eine eigenständige Version entwickeln, die sich in einigen Punkten von der „normalen“ unterscheidet.

So gibt es dort Skins, die speziell auf den Markt dort abgestimmt sind, wie etwa Anime-Charaktere als Begleiter oder süße Hunde und Katzen, die man besitzen darf. Einige Spieler haben sich in der Vergangenheit wohl gewünscht, dass diese Skins auch in den Westen kommen. MeinMMO hat den Chef, Jonathan Rogers, gefragt, wie die Chancen dafür stehen.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season „The Third Edict“ sehen:

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Path of Exile 2 zeigt im neuen Trailer Season 2, bringt Akt 4 und 3 Zwischenakte ins Spiel

Nichts ist ausgeschlossen

Kommen die Skins auch in den Westen? Bei einer Pressevorführung zur neuen Season von Path of Exile 2 hat MeinMMO Game Director Jonathan Rogers gefragt, ob die Skins aus China auch in den Westen kommen.

Rogers erklärte zunächst, dass die Skins nicht von Entwickler Grinding Gear Games selbst, sondern vom Publisher Tencent eigens für den chinesischen Markt erstellt werden. Gleichzeitig schloss er jedoch nicht aus, dass manche der Skins es auch in die globale Version schaffen werden.

So erklärte der Chef, dass man sich die Skins anschaut und die Skins, die der Vision der Entwickler für die „normale“ Version entsprechen, eventuell auch veröffentlichen will. Es ist also nicht davon auszugehen, dass Anime-Charaktere und Hundewelpen bald in der westlichen Version gegen Skelette und Monster kämpfen.

Was ist mit den Skins aus Path of Exile 1? Seit dem Release von Path of Exile (1) haben die Entwickler über dutzende Unterstützerpakete immer wieder neue Skins ins Spiel gebracht. MeinMMO fragte bei der Pressevorführung deshalb den Chef, ob man den neuen Spielern irgendwann die Gelegenheit geben wird, diese zu kaufen.

Jonathan Rogers stellt jedoch klar, dass dies nicht geschehen wird. Man habe den Unterstützern versprochen, dass die Skins exklusiv seien und wolle dieses Versprechen nicht brechen. Die Entwickler bieten dafür aber neue Packs an, mit denen die neuen Spieler ihre Garderobe füllen können.

Mit dem Erscheinen der neuen Season „The Third Edict“ am 29. August 2025 wollen die Entwickler von Path of Exile 2 viele der Kritikpunkte zu ihrem Spiel auf einmal ausräumen. Was genau euch mit der neuen Season erwartet, haben wir euch in diesem Artikel zusammengefasst: Path of Exile 2: The Third Edict – Alles zum Release und Neuerungen für Update 0.3

Quelle(n):
  1. YouTube

Twitch-Streamer erfüllen ihre Vorbildfunktion, zeigen beim nächsten Projekt plötzlich rücksichtsloseres Verhalten

Die Community lobte diverse deutsche Twitch-Streamer noch für ihr vorbildliches Verhalten auf E-Rollern, jetzt scheinen sie bei ihrer neuen sogenannten „Rentner-Tour“ rücksichtsloser zu sein. Dafür ernten sie von der Community Kritik.

Wo zeigten die Twitch-Streamer vorbildliches Verhalten? Während ihrer E-Roller-Tour trugen die teilnehmenden Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler, Max Schradin, Paul „Krokoboss“ und Nici Stemmler Helme. Dies ist zwar keine Pflicht, wenn man auf E-Rollern fährt, wird allerdings empfohlen.

Die Twitch-Streamer nutzten ihre Reichweite bei der Tour, um mit den Helmen mit gutem Beispiel voranzugehen, auch wenn sie von einer Passantin dafür kritisiert wurden.

Bei ihrer aktuellen Tour, der „Rentner-Tour“, sieht das Verhalten jedoch ganz anders aus.

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„Übertreiben so hart“

Twitch-Streamer sind bei aktuellem Projekt rücksichtsloser: Seit dem 28. August 2025 sind viele namhafte Twitch-Streamer wie Trymacs, MontanaBlack oder auch Zarbex mit der Rentner-Tour unterwegs. Insgesamt sind 10 Teilnehmer dabei und immer wieder sollen andere Gäste dazu kommen. Veranstaltet wird das Ganze von Max Schradin.

Mit Seniorenmobilen schlüpfen die Twitch-Streamer in die Rolle von Rentnern und wollen so 4 Tage lang unterwegs sein. Zwischendurch gibt es auch immer wieder einzelne Challenges.

Doch nur wenige Stunden, nachdem die Twitch-Streamer auf ihren Elektromobilen für Senioren losgefahren sind, hagelt es schon Kritik. Viele der Teilnehmer scheinen es etwas zu übertreiben. Das finden zumindest Stimmen unter einem Post auf Reddit zu der Thematik:

  • Der postende User CIoudinee selbst schreibt: „Hab’ heut mal in die Rentner-Tour von Schradin geschaut. Die drehen so am Rad, dass [es] kracht. Trymacs und paar andere übertreiben so hart. Überholen ständig auf Radwegen, fahren zu zweit nebeneinander auf Rad und Fußwegen.“
  • sejoki_ wundert sich: „Dass ausgerechnet Schradin die Stimme der Vernunft ist, hatte ich nicht auf meinem Bingozettel.“
  • Broad_Chain3247 meint: „Es ist zum Mäuse melken“

Sascha Hellinger fährt beispielsweise in einen Graben, weil er zuvor absichtlich vom Fußweg abweicht. Den Clip könnt ihr euch hier auf YouTube anschauen:

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Auch in einem anderen Clip (zu sehen auf YouTube) versuchen die Twitch-Streamer sich gegenseitig abzudrängen, was Potenzial für einen Unfall bietet.

Der User pinoyhb meint zusätzlich auf Reddit, dass er nichts anderes erwartet habe in dieser Konstellation von Influencern. Die Community sei chaotisch und würde so ein Verhalten eben gut finden. Immerhin würde Max Schradin aber etwas für die anderen einstehen und die Stimme der Vernunft spielen.

Wie sich die Rentner-Tour entwickelt und ob es zu weiteren Unfällen kommt, bleibt abzuwarten.

Der Twitch-Streamer Nici Stemmler veranstaltete ebenfalls eine Tour, allerdings mit einem Camper. Der hatte jedoch direkt am Anfang ein Problem mit seinem Gefährt. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Twitch-Streamer planen große Campertour, doch schon der Start ist ein Desaster, lässt die Einheimischen verzweifeln