Oshi no Ko ist eines der Highlights, auf das sich Anime-Fans im Winter 2026 freuen können. Nun gibt es einen neuen Trailer zur kommenden Season. Allerdings wissen Leser des Mangas, wie die Story endet – und ihre Vorfreude ist getrübt.
Was ist das für ein neuer Trailer? Auf YouTube hat das Team von Crunchyroll den zweiten Trailer zu Staffel 3 von Oshi no Ko hochgeladen. Daran sehen wir zahlreiche Charaktere, die wir schon aus Staffel 1 und 2 kennen – natürlich auch die beiden Protagonisten Aqua und Ruby.
Rubys Augen haben sich durch die Ereignisse aus Staffel 2 immer noch schwarz verfärbt, weshalb deutlich wird, dass sie einen eigenen Plan verfolgt. Währenddessen gibt sie sich als dümmliche Reporterin aus, die auf der Spuren des Mythos eines echten Pikachus ist.
Auch Kana und Akane, die sich um die Gunst von Aqua streiten, sind wieder mit dabei, sowie Idol Mem-Cho. Der Trailer ist bislang aber leider nur im japanischen Original ohne Untertitel zu sehen.
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Oshi no Ko: Im Trailer zu Staffel 3 jagt Ruby Pikachu
Fans freuen sich auf Staffel 3, aber nicht auf das Ende
Was sagen Fans zu dem Trailer? Schon bei den neuen Bildern zu Staffel 3 des Animes freuen sich viele Fans auf die kommenden Inhalte. Das bestätigt auch das Ranking auf MyAnimeList, einer der größten Ratingseiten in diesem Bereich. Hier ist Oshi no Ko der vierthöchste Anime, der nach Fortsetzungen zu Frieren und Jujutsu Kaisen am meisten erwartet wird. Auch MeinMMO-Dämon Cortyn wird die Staffel kaum abwarten können.
Allerdings wird die Vorfreude bei einigen Fans getrübt, um genauer zu sein bei denjenigen, die den Manga bereits gelesen haben. Die Geschichte von Oshi no Ko ist nämlich abgeschlossen und viele Leser sind mit dem Ende der Story nicht zufrieden.
So schreibt ein User auf reddit, dass diese Staffel gut werden dürfe, er aber zugeben müsse, dass das Ende des Mangas seine Begeisterung für die Serie etwas dämpft.
Wieso hassen sie das Ende? (ACHTUNG, dicker Spoiler!)
Fans auf reddit finden es übertrieben, dass Aqua am Ende sich und seinen Vater umbringt. Außerdem trifft der Tod Ruby so hart, dass sie so eine intrigante Lügnerin wie ihre Mutter Ai wird. Das wirke Fans zufolge etwas zu traurig und es gebe gar keine Lektion, die Ruby aus dem Verhalten ihrer Mutter gelernt hat.
Wo kann ich Staffel 3 von Oshi no Ko schauen? Wenn ihr den Anime rund um die Idol-Branche schauen wollt, könnt ihr das erstmals auf Crunchyroll tun. Der Streaming-Dienst bietet nämlich Staffel 3 der Serie ab dem 14. Januar 2026 im Simulcast an.
Schon von der ersten Folge an galt Oshi no Ko als Hype-Anime. Das liegt vor allem daran, dass die 1. Folge besonders bittersüß ist und mit einem drastischen Höhepunkt endet. MeinMMO-Dämon Cortyn erklärt euch, was hinter der Faszination um den Anime steckt: Wenn euch gerade alle mit „Du musst diesen Anime schauen“ nerven, hat das gute Gründe
Die aktuellen Worlds in League of Legends bedeuten für alle Spieler die Möglichkeit, den begehrten Weltmeistertitel zu erreichen. Doch für einen Profi war es wohl die letzte Chance, denn er muss zum Militärdienst. In einem neuen Post meldet er sich bei den Fans.
Um welchen Spieler geht es? Hang Wang-ho, besser bekannt als Peanut, startete seine Profikarriere in LoL im Dezember 2014, damals als Ersatzspieler für das Team NaJin e-mFire. Seit September ist aber klar: Nach dieser Season hört Peanut auf, denn er muss zum Militärdienst, den jeder Mann in Südkorea bis spätestens 28 antreten muss (Quelle: 90daykorean.com).
Der Jungler trat mit seinem Team, Hanwha Life, auch bei den diesjährigen Worlds an. Leider verloren sie im Viertelfinale gegen ihre koreanischen Kollegen Gen.G 3:1. Somit ist auch seine letzte Chance auf einen Weltmeistertitel vorbei.
Zum Ende seiner Karriere hat er sich aber mit einer rührenden Nachricht erneut an die Fans gewendet.
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Die neue Hymne der Worlds 2025 von LoL ehrt den ersten Weltmeister
Ein Segen für die Profiszene
Was hat Peanut geschrieben? In einem Instagram-Post vom 05.11.2025 sprach der Profi noch einmal über seine Karriere und bedankte sich bei den Fans, die ihn all die Jahre unterstützt haben. Er schreibt:
Meine zehnjährige Reise ist nun zu Ende. Es war eine Zeit voller Freude, aber auch voller Herausforderungen, und jeder einzelne Moment war für mich eine wertvolle Erinnerung und Lernerfahrung. Ich wollte immer gewinnen, ich wollte immer besser werden, ich wollte immer mein Bestes geben.
Unabhängig vom Ergebnis war es eine Zeit, die ich in keiner Weise bereue. Ich bin allen Fans, die mich trotz meiner Unzulänglichkeiten unterstützt haben, von ganzem Herzen dankbar. Dank euch konnte ich zehn Jahre lang unter dem Namen Peanut bestehen. Die Zeit mit meinen Fans war das größte Geschenk meines Lebens.
Weiter erklärt er, dass er eine Pause einlegen wird, um sich auf den nächsten Weg vorzubereiten. Damit ist dann wohl der Militärdienst gemeint. Je nach Bereich im Militärdienst kann die Dauer bei 18 bis 21 Monaten liegen. Er hofft, dass die Fans ihn auch weiterhin unterstützen.
Wie reagiert die Community auf die Nachricht? Unter einem Reddit-Thread mit über 1470 Upvotes reagieren seine Fans auf den Post. Viele Nutzer nennen ihn Legende und sind traurig, dass er den Weltmeistertitel nicht ergattern konnte. Krytoric (Reddit) schreibt etwa: Ich weiß, dass er wahrscheinlich nicht in der [Hall of Legends] landen wird, aber er war für ein Jahrzehnt ein Segen für die Profiszene. Es war unterhaltsam, ihm zuzusehen, er war immer Teil eines spaßigen Rosters, ist wahnsinnig talentiert und hat einfach rundum gute Laune.
Auch unter einem Post auf x.com mit über 950 Kommentaren dankten viele Fans dem Jungler für seine Karriere und zeigten sich traurig über sein Karriereende.
Was hat Peanut alles erreicht? Auch wenn er es nie schaffte, den Worlds-Titel zu gewinnen, nahm er an mehreren Worlds teil und wurde mehrfach, mit verschiedenen Teams, Meister in der koreanischen Liga LCK. 2017 wurde er sogar MSI-Meister und beim ersten First-Stand-Turnier dieses Jahr erreichte er mit Hanwha Life den 1. Platz.
Könnte er zurückkehren? Theoretisch ist das möglich, nach einer längeren Pause ist es aber schwer, mit den anderen Profi-Teams mitzuhalten. Aber eine andere Möglichkeit, um in die LoL-Szene zurückzukehren, wäre eine Position in einem Coaching-Team, also im Hintergrund der Teams.
Das Entwicklerstudio Obsidian hat einen der besten und beliebtesten Ableger der Fallout-Reihe hervorgebracht. Verständlich also, dass viele nach einem Nachfolger fragen. Doch daran haben die heutigen Chefs kaum Interesse.
Um welchen Fallout-Teil geht es? Fallout wird seit dem dritten Teil von Bethesda entwickelt und die Marke als Ganzes betreut. Doch ein sehr spezifischer Ableger, nämlich Fallout: New Vegas, entstand beim Studio Obsidian Entertainment.
Bis heute erfreut sich das Spiel bei Fans der Marke großer Beliebtheit, was vor allem am abgedrehten Setting mit Las-Vegas-Anstrich und den gut geschriebenen Quests und Charakteren liegt. Seit Jahren wird daher ein Nachfolger gefordert, und zwar einer, der wieder von Obsidian entwickelt wird.
Doch das Studio ist längst weiter und hat eigene Pläne, wie die Chefs kürzlich verrieten.
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The Outer Worlds 2 präsentiert im neuen Trailer die Gefährten im Spiel
Keine Zeit für Auftragsarbeiten
Was sagen die Chefs? Im Gespräch mit The Game Business berichteten Marcus Morgan und Justin Britch, beide führende Köpfe bei Obsidian, dass sie immer wieder auf eine Fortsetzung von New Vegas angesprochen werden. Die Frage käme bei jeder neuen Ankündigung des Studios auf.
Doch Obsidian hat wenig Interesse daran. Schon vor, aber auch nach der Übernahme durch Microsoft im Jahr 2018 haben die Entwickler eigene Marken entwickelt und einige ziemlich gute Titel veröffentlicht.
Darunter Spiele wie Pillars of Eternity, Tyranny, Pentiment, oder The Outer Worlds. Davon ist erst kürzlich eine Fortsetzung erschienen, was die bereits dritte Veröffentlichung 2025 darstellt. Die anderen beiden waren Grounded 2 und Avowed, das für Fans von Skyrim nicht uninteressant ist.
Zur eigenen Einstellung in dieser Angelegenheit sagt Marcus Morgan:
Dieses Jahr feiern wir nicht nur die Veröffentlichung von drei Spielen, sondern alle drei Spiele sind auch IPs, die wir selbst entwickelt haben, also Obsidian-IPs. Vor der Übernahme durch Microsoft haben wir hauptsächlich an IPs anderer gearbeitet. Und das ist das Schöne daran: Wie definieren wir unsere eigene Identität und wie bauen wir unsere eigene IP auf? Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir Fortsetzungen zu allen Spielen haben. Alle sind Fortsetzungen der IPs, die wir selbst entwickelt haben.
Microsoft wäre in dieser Hinsicht sehr unterstützend. Grundsätzlich ist es ja immer ein gutes Zeichen, wenn nicht bloß die immer gleichen Marken weitergeführt, sondern auch regelmäßig neue Ideen umgesetzt werden. Man wolle sich mit einem eigenen Stil aber auch deutlich von anderen Studios in dem Genre, wie etwa Larian, CD Projekt Red oder auch Bethesda, abgrenzen.
Auch wenn Obsidian also kein New Vegas 2 machen wird, hat das Studio für Fans noch immer The Outer Worlds 1 & 2 im Angebot. Die Rollenspiele erinnern beim Setting, dem Gameplay und dem abgedrehten, satirischen Humor an Fallout und bieten eine sehr gute Alternative – auch wenn man sie wie MeinMMO-Redakteur Niko Hernes als Shooter spielt.
Der Handheld-Hersteller Abxylute will mit seinem kommenden Produkt mit ungewöhnlicher Größe und Funktionsweise punkten. Außerdem soll ein zusätzliches Accessoire die Produktivität unterwegs steigern.
Um was für ein Gerät handelt es sich? Der Hersteller Abxylute bringt den3D One auf den Markt. Die Mini-Konsole ist ein Handheld im Stil des Steam Decks. Nur ist es wesentlich größer, aber auch leistungsstärker. Der ausschlaggebende Verkaufspunkt soll der große 10,95 Zoll Bildschirm mit 3D-Technologie sein. Zudem soll eine Clip-On-Tastatur für angenehmes Tippen unterwegs sorgen.
Der erst 2025 gegründete Hersteller spezialisiert sich auf Controller, Handhelds und Accessoires. Diese werden immer wieder über Kickstarter finanziert. Der neue Handheld wird das bis dato teuerste Produkt des Herstellers.
Was der One 3D kann, was seine technischen Daten beinhalten und ob er einen Blick wert ist, haben wir für euch in dieser News zusammengetragen. Die Switch 2 kann ebenfalls wie ein Handheld genutzt werden. Wir haben sie für euch ausgepackt:
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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton
AAA-Spiele, Indie und Emulation im Gesamtpaket
Was kann der Handheld? Laut Abxylute kann der Gaming-Handheld AAA-Spieltitel wie Baldurs Gate 3 stemmen. Genauso sollen Indie-Titel und Emulatoren wie Dolphin oder Retroarch problemlos laufen. Mit einer brillenlosen 3D-Technik des Bildschirms sollen über 50 3D-optimierte Spiele auf Steam bei Launch verfügbar sein. Darunter sind Titel wie Elden Ring, Sekiro und Black Myth: Wukong.
Um die Anforderungen der Spiele zu erfüllen, setzt der Handheld auf die folgende Technik:
RAM: 32 Gigabyte LPDDR5X Arbeitsspeicher (Geschwindigkeit noch unbekannt)
Bildschirm: 10,95 Zoll LCD Bildschirm mit 2560 x 1600 Auflösung und maximaler Aktualisierungsrate von 120 Hertz.
Eingebaute KI-Sensoren sollen eure Augen während der Nutzung tracken, um den 3D-Effekt aus mehreren unterschiedlichen Blickwinkeln zu gewährleisten. Weitere Software kann laut Hersteller Bilder und Videos in 3D-fähige Formate umwandeln, um sie direkt auf dem Handheld zu genießen.
Eine weitere Besonderheit: Der Handheld lässt sich wie die Switch oder der Legion Go auseinandernehmen, ihr könnt also die Controller wie bei der Switch abmontieren und den One 3D im Tischmodus einsetzen.
Vorbestellung, Kickstarter und Zusatz-Rabatt mit hinterlegtem Pfand
Wie kommt man an das Gerät? Die Kickstarter-Kampagne des 3D One soll am 13.11.2025 zum Early-Bird-Preis von 1.499 Dollar starten. Umgerechnet sind das ca. 1.305 Euro. Später soll der Preis auf 1.799 Dollar angehoben werden, was etwa 1.565 Euro entspricht. Vorab könnt ihr eure E-Mail auf der offiziellen Website angeben, um zum Start benachrichtigt zu werden.
Vorbesteller können bereits jetzt ein Pfand in Höhe von 150 Dollar hinterlegen, um zum Start der Kampagne nochmals 200 Dollar Rabatt zu erhalten. Das entspricht einem Rabatt von 174 Euro für 130 Euro Pfand. Wer seinen Rabatt nicht nutzt, erhält sein Geld am Ende der Kampagne zurück.
Nach der Kickstarter-Verkaufsphase soll das Gerät über den eigenen Webshop angeboten werden. Wann ein Versand stattfinden soll, ist noch unklar.
Für wen ist das Gerät interessant? Wer einen leistungsstarken Handheld sucht, wird hier vermutlich fündig. Der verbaute Prozessor und 32 Gigabyte RAM sollte die meisten Spiele flüssig darstellen können. Ob die neue 3D-Technologie nur ein Gimmick oder eine wirklich sinnvolle Investition ist, lässt sich ohne eingehenden Test nur schwer sagen.
Negativ anzumerken ist die enorme Größe des Gerätes und das Gewicht mit 1,1 Kilo. Damit ist es knapp doppelt so schwer wie ein Steam Deck (ca. 640 bis 670 Gramm) und wirkt bereits deswegen unhandlich. Immerhin dürfte der Tischmodus mit abnehmbaren Controllern das Gewicht verringern, unhandlich bleibt das Gerät dennoch.
Außerdem ist für den hohen Preis ein ganzer Gaming-PC drin, weshalb man sich den Kauf gut überlegen sollte. Immerhin bekommt ihr für das Geld einen flotten Mittelklasse-PC mit RTX 5070, mit der ihr für die nächsten Jahre versorgt seid.
Zusätzlich solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass das Unternehmen erst 2025 gegründet worden ist. Ein unbekanntes Unternehmen, welches vor allem auf Kickstarter setzt, stellt grundsätzlich ein gewisses Risiko dar und 1.500 Euro sind nicht gerade wenig. Daher sollte so eine Investition gut überlegt sein. Denn im schlimmsten Fall ist das Geld weg oder das Produkt bestenfalls unterdurchschnittlich.
In ARC Raiders stellt alles und jeder eine Gefahr dar, doch nichts ist schlimmer als die Königin. Schon viele Lobbys sind an ihr gescheitert, doch jetzt zeigt ein furchtloser Trio-Trupp, wie man sich des Biests annimmt und das ohne die Hilfe feindlicher Raider.
Um welchen Feind dreht es sich? Der derzeit gefährlichste Gegner in ARC Raiders ist die Königin. Diese Roboterspinne ist nicht nur riesig, sondern auch bis auf die Zähne gepanzert. Ausgestattet mit einem Laser sowie Mörsern attackiert sie Raider mit tödlicher Effizienz, und das im Nah- sowie Fernkampf. Wer glaubt, er könne den Angriffen ausweichen, der irrt sich.
Alle Attacken hinterlassen einen brennenden Untergrund, der massiven Schaden austeilt und euch anzünden kann. Wenn ihr glaubt, ihr könntet euch unter der Spinne verstecken, habt ihr euch ein zweites Mal geirrt. Mit einer Schockwelle kann sie euch nämlich zu Boden hauen und ebenfalls Schaden zufügen.
Wer die Königin also besiegen möchte, braucht entweder eine ganze Lobby oder ein perfektes Team und jede Menge Glück. Letzteres konnte ein Spieler auf Reddit aufbringen, denn er hat mit seinem Trupp die Königin in 1 Minute besiegen können und das ohne die Hilfe feindlicher Raider. Sein Trick? Gut vorbereitet sein!
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ARC Raiders soll laut der Community die chilligsten Lobbys haben
Die Granate detoniert nämlich in der Luft und spaltet sich dabei in kleine, panzerdurchdringende Raketen. Diese suchen dann automatisch nach dem nächstgelegenen ARC – in diesem Fall die Königin. Ganze 20 Wolfpacks hatte TGebby eingepackt, und wie im Video zu sehen, war er nicht der Einzige in seinem Trupp mit dieser Granatenwahl.
In weniger als 1 Minute wurden alle Wolfpacks auf die Königin losgelassen. Das Biest hatte kaum eine Chance, zu entkommen. Langsam brach Stück für Stück die Panzerung des ARCs zusammen, und als alle Granaten aufgebraucht waren, nutzte TGebby sein Hullcracker-Gewehr, um sie letztendlich zu erledigen.
Wenn man die Ausrüstungszeit der Granaten abzieht, hat TGebby den Roboter in 1 Minute besiegt, eine Zeit, von der andere Raider nur träumen können. Dennoch stellt sich die vorgestellte Strategie als riskant dar.
Warum ist die Strategie von TGebby riskant? Wolfpacks sind sehr selten, wenn man sie an der Oberfläche finden will. Natürlich könnt ihr auch mit etwas Glück eine Blaupause finden und die Granate dann auf eurer Sprengstoffstation herstellen, aber die notwendigen Ressourcen sind ebenfalls selten und nicht so leicht zu beschaffen. Die Vorbereitung ist also etwas kostenintensiv.
Ein weiteres Problem stellt eine Variable dar, die man nicht beeinflussen kann, und das sind feindliche Raider. TGebby hatte beim Herausfordern der Königin Glück, dass er nicht schon vor dem Aufeinandertreffen der Königin mit seinem Trupp wegen anderer Raider gestorben ist. Wäre das passiert, hätte er all seine starken Items verloren, und das ist ein Risiko, das nur die wenigsten eingehen würden.
Viele präferieren deshalb lieber, die Lobby um sich zu scharen, um mit vereinter Kraft gegen das Monster zu kämpfen. Dabei ist das Verlustrisiko viel geringer, da sich die notwendige Munition und Granaten auf alle Spieler verteilen.
Dennoch zeigt der User eindrucksvoll, dass mit einem gut eingespielten Team alles möglich ist, selbst, das Besiegen des schwierigsten Gegners in Rekordzeit. Habt ihr ebenfalls Lust, die Königin herauszufordern, aber wisst nicht, welche Waffen ihr mitnehmen solltet? Dann könnt ihr gerne in unsere Waffen-Liste reinschauen: ARC Raiders: Die besten Waffen für jede Situation
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Die Entwickler von Diablo 4 müssen ihren Patch verschieben und lösen damit einen Domino-Effekt aus, der auch die kommenden Events betrifft.
Was ist mit dem neuen Patch? Die Entwickler von Diablo 4 haben ihren kommenden „Patch 2.4.3“ verschoben, das teilen sie auf blizzard.com mit. Der Grund für die Verschiebungen seien technische Probleme, die dafür sorgen, dass die Entwickler noch mehr Zeit zur Fertigstellung des Patches benötigen.
Die Verschiebung sorgt für eine Art Domino-Effekt, bei dem auch das kommende Event „Compass to Carnage“ verschoben wird. Der Patch 2.4.3 kommt nun am 12. November 2025, während das Event „Compass to Carnage“ auf den 25. November verschoben wurde und bis zum 2. Dezember 2025 läuft.
Hier könnt ihr ein Video zu Diablo 4 sehen:
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Season 10 in Diablo 4 macht endlich wieder Spaß
Warten auf den großen Grind
Was ist das für ein Event? Das „Compass to Carnage“-Event ist eine Art Farm-Aktion der Entwickler, die den Spielern helfen soll, schneller durch das aktuelle Endgame der Season 10 zu kommen. So wurden die Dropraten der Items massiv erhöht und es gibt erhöhte Chaos-Waves bei jedem Durchlauf, was für viel mehr Loot sorgen wird.
Außerdem sollen Spieler zusätzliches Aether beim Versiegeln von Chaos Rifts erhalten, mit dem man sich dann Endgame-Ausrüstung farmen kann. Das Event ist also eine große Farm-Aktion, bei der man nochmal schnell durch die Inhalte von Season 10 „Infernal Chaos“ kommt.
Wie reagieren die Fans auf das Event an sich? Die Fans sind nicht so richtig begeistert vom Event. Sie hätten sich zum Teil andere, bessere Boni gewünscht. Sie haben das Gefühl, die Entwickler würden gar nicht verstehen, was der wahre Flaschenhals der Season ist. So schreiben sie auf Reddit:
silvercel: „Ich habe 100 der 10er-Wellen in meinem Inventar. Brauche nicht mehr davon. Bringt die doppelten Flüstertruhen zurück.“
Old-Tourist8173: „Und bringt die Schatzgoblins zurück.“
yeehawyippie: „Ich bin mir wirklich nicht sicher, warum sie denken, es sei eine gute Idee, den Spielern mehr Kompasse zu geben, wenn so ziemlich jeder, der in dieser Saison länger als eine Woche spielt, mehr als genug Kompasse hat. Spielen die überhaupt ihr eigenes Spiel? Außerdem funktioniert der infernale Warp-Bonus immer noch nicht …“
DontCareTho: „Die erhöhte Drop-Rate ist wahrscheinlich eher für die neueren Spieler, die vielleicht zurückkommen, damit ihnen der Einstieg leichter fällt.“
Die Verschiebung des Events dürfte entsprechend nicht auf große Traurigkeit bei den Veteranen stoßen. Die Boni sprechen eher Spieler an, die Season 10 noch gar nicht gespielt haben und jetzt nochmal bei Diablo 4 hineinschauen wollen.
Mit der Verschiebung von Patch 2.4.3 und dem „Compass to Carnage“-Event hat sich eine kleine Kettenreaktion gebildet, die das ARPG auch für zukünftige Patches verzögern könnte. Ob das jedoch wirklich so eintrifft oder Blizzard den nächsten Patch wieder pünktlich bringt, bleibt abzuwarten. Einen Ausblick auf Season 11 gibt es hier: Diablo 4: Alle neuen Uniques in Season 11 mit Effekten
Unter jungen Menschen der Gen Z scheint ein Trend besonders beliebt zu sein: Job Ghosting. Das zeigen jetzt Umfragedaten einer Plattform, die Bewerber und Firmen befragte: 78 % aller Bewerber sollen absichtlich den Arbeitgeber ignoriert haben.
Der Artikel erschien in einer früheren Version auf MeinMMO.
Was ist Job Ghosting? Bei einem Stellenangebot müssen sowohl Arbeitgeber als auch der Bewerber interessiert sein. Verliert eine der beiden Parteien das Interesse während des Bewerbungs-Prozesses, kommt es zum Ghosting: Der Bewerber verspricht etwa, noch einmal zurückzurufen, tut das aber nie.
Laut Umfragedaten einer Bewerbungsplattorm soll Ghosting im Job immer häufiger werden. Laut unsren Kollegen von Xataka.com ist das ein Trend, der vor allem unter jungen Menschen beliebt sein soll: bei der Gen Z.
Zur Generation Z gehören Personen, die zwischen 1997 und 2012 zur Welt gekommen sind.
Was sind das für Daten? Die Beschäftigungsplattform Indeed hat für ihren “Hiring Ghosting Report 2023” 4.500 Unternehmen und 4.500 Bewerber gefragt: 1.507 in den USA, 1.506 in Großbritannien und weitere 1.503 in Kanada (via cloudfront.net). Die Ergebnisse aus der Umfrage sind überraschend. Denn die Daten zeigen, wie Bewerber und Arbeitgeber übereinander denken.
Die Plattform Indeed führt die Umfragen seit 2019 durch und sieht dabei klare Trends in Richtung “Job Ghosting.”
Was steht in den Daten?
78 % der Bewerber geben an, dass sie im vergangenen Jahr Arbeitgeber absichtlich ignoriert haben.
Davon geben 59 % an, dass sie diesen Schritt bereuen. 62 % der Bewerber denken hingegen, dass sie einen Arbeitgeber auch in Zukunft wieder ignorieren würden.
14 % der Bewerber bekommen eine Stelle, unterschreiben den Vertrag, um am ersten Arbeitstag fristlos zu kündigen, nachdem sie Informationen über schlechte Erfahrungen von früheren Mitarbeitern gefunden haben.
70 % der befragten Bewerber glauben, dass es richtig sei, sich bei einem Arbeitgeber nicht mehr zu melden.
50 % der Arbeitgeber glauben ebenfalls, dass das Verhalten des “Ghostings” richtig sei.
Jedoch denken auch 54 % der Personalvermittler, dass sie für das negative Verhalten der Bewerber mitverantwortlich sind, da sie den Bewerbern nur unzureichende Kommunikation und Transparenz bieten oder sie übermäßig langen Auswahlverfahren aussetzen.
“Der Job ist zu langweilig” ist der Hauptgrund für Job Ghosting
Warum kündigen die Leute plötzlich? Viele Personen aus der Umfrage geben als Hauptgrund an, warum sie gar nicht erst auftauchen: Der Job sei zu langweilig oder würde nicht mit den eigenen Interessen übereinstimmen. Zu wenig Gehalt oder ein anderes Stellenangebot kämen als Gründe erst danach.
Interessant ist, dass man die gleichen Fragen auch den Firmen stellte. Und die Firmen gaben wiederum an, dass sie davon ausgingen, dass die Leute ein besseres Angebot erhalten hätten und dann gar nicht mehr bei der Stelle auftauchen würden, auf die sie sich beworben hatten.
Doch es gibt noch eine andere Gefahr am Horizont für viele Jobs: Und das sind Chatbots wie ChatGPT, die immer mehr Jobs ersetzen. Eine ehemalige Mitarbeiterin einer Firma erklärte jetzt, wie sie ihren Job durch eine KI verloren hat und was das für ihre Zukunft bedeutet:
Eigentlich sollte irgendwann in den kommenden Jahren ein neues, großes MMORPG zu Der Herr der Ringe online gehen. Jetzt hat Amazon wohl viele der Entwickler entlassen und für MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß geht der Traum vom nächsten großen Hyper-Fokus flöten.
Nachdem mich zuletzt kein neuer MMORPG-Release so richtig überzeugen konnte, hatte ich mich eigentlich richtig auf genau dieses Game gefreut. Vor allem mit meiner zuletzt freigeschalteten Mittelerde-Faszination. Und ich war übrigens nicht alleine: Wir wollten von euch wissen, auf welche MMORPGs ihr euch freut und eben dieses vorzeitig zu Grabe getragene Der-Herr-Der-Ringe-Game führt die Liste an.
Aus Frust habe ich mir dann am Wochenende einfach mal das originale MMORPG zu Herr der Ringe installiert: Lord of the Rings Online. Es ist etwas altbacken. Aber es macht mich gerade richtig glücklich.
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18 Jahre nach dem Release kündigt Herr der Ringe Online seine neue Erweiterung „Die Königreiche von Harad“ im Teaser-Trailer an
Ein Post, sie alle zu knechten, hat für die Obsession gereicht
Ich bin mit den Peter-Jackson-Filmen zu Herr der Ringe aufgewachsen und habe damals die drei Hobbit-Movies im Kino gesehen. Aber so richtig eingetaucht bin ich leider erst im Sommer dieses Jahres in die Welt von Tolkien.
Ein absolut irrelevanter Post auf TikTok hat mir einen blonden Elben namens Glorfindel vorgestellt. Und als noch-nicht-Buchleser habe mich natürlich gefragt, wer das denn bitte sein soll. Habe meinen PC hochgefahren, gegoogelt und bin seither nicht mehr aus dem Loch herausgekommen.
Aktuell lese ich langsam aber stetig Die Gefährten auf Englisch und habe schon die anderen zwei Bücher Zuhause stehen. Das Silmarillion will ich danach angehen. Mit jedem Tag wird mir immer klarer, wie groß und detailliert die Welt von Tolkien ist. Hier ist unglaublich viel Potenzial für Games wie eben das MMORPG.
Und jetzt sägt Amazon das Game einfach ab, bevor auch nur irgendjemand etwas davon gesehen hat. Mehr oder weniger aus Trotz habe ich mir am Wochenende dann das eine Spiel heruntergeladen, das dem Amazon-Projekt nahe kommen könnte: Lord of the Rings Online.
Eine Trotzreaktion für die Seele
Der Herr der Ringe Online ist ein in der Basis-Version kostenloses MMORPG, das über Steam oder den eigenen Launcher geladen werden kann. Das Spiel ist seit 2007 online und damit nur etwa drei Jahre jünger als World of Warcraft. Aktuell gibt es 12 Erweiterungen, die sogenannten Bände, und im Herbst 2025 soll noch die Königreiche von Harad erscheinen. Das Abo ist optional und es gibt einen größeren In-Game-Shop.
Ich habe mich erstmal einfach nur auf das Hauptspiel via Steam gestürzt. Das gibt mir jetzt schon das, was ich mir eben von dem Amazon-Projekt erhofft hatte: Ich laufe durch Mittelerde und erledige Quests für Elrond, den Herrn von Bruchtal.
Eigentlich war ich ja darauf vorbereitet, aber das Game sieht aktuell genau nach dem Release-Jahr aus, in dem es auch auf den Markt kam. Für mein von Final Fantasy XIV verwöhntes Spielerauge war das natürlich ungewohnt, aber mein Wunsch nach Mittelerde-Content war größer als der Grafik-Snob in mir.
Das Spiel ist von 2007, das sieht man. Wer den inneren Grafik-Snob zum Schweigen bringt, wird hier aber trotzdem extrem viel Spaß haben.
Schon die Charaktererstellung hat richtig Spaß gemacht. Es gibt natürlich Menschen, Hobbits, Zwerge und Elben – aber jeweils mit mehreren Auswahlmöglichkeiten für Herkunft und Hintergrund. Für mich wurde es dann eine Elbin aus dem Düsterwald.
Der Start ist auch direkt in medias res: Ich bekomme gezeigt, wie ich laufe und angreife. Und schon bin ich dran, zusammen mit Elrond eine Bibliothek zu verteidigen.
Ich habe es noch nicht weit in Lord of the Rings Online geschafft. Aber schon die ersten zwei Stunden geben mir all das Mittelerde-Feeling, das ich mir seit Jahren von einem Herr-der-Ringe-Game erhoffe. Nach Elrond treffe ich sogar seinen Sohn Elladan, von dem ich jetzt weiß, dass er es auch nie in die Filme geschafft hat.
Die nächsten Tage werde ich mich einfach Stück für Stück weiter durch das Game arbeiten. Von den MMO-Inhalten habe ich noch nicht viel gesehen, aber schon der RPG-Teil macht mich glücklich. Wenn der Anteil an Canon-Lore jetzt nicht nachlässt, bin ich vermutlich hooked bis CD Projekt mir The Witcher 4 vorlegt.
Ein schönes Spiel mit kreativer Monetarisierung
Scheinbar bin ich aber auch nicht die Einzige, der es aktuell ähnlich geht. Zwar verzeichnet das Spiel aktuell zumindest auf Steam keinen größeren Spieleranstieg, aber auf Reddit wird wieder darüber diskutiert. Redditor DodgyDogma schreibt zum Beispiel, er würde das MMORPG grad anspielen und hätte einen riesengroßen Spaß damit.
Lord of the Rings Online würde in ihm Nostalgie für die guten alten WoW-Zeiten auslösen. Er lobt die Retro-Grafik, die tolle Community, den Level-Content, die Welt und die einzigartigen Klassen.
In den Kommentaren wird vorrangig die Monetarisierung diskutiert, die wohl einfach einen schlechten Ersteindruck hinterlasse:
Mein erster Eindruck war: „Hm, das Spiel ist Pay2Win.“ Und dann, etwa zwei Jahre später: „Ich unterstütze das Spiel finanziell einfach, wann immer ich Lust habe – ganz spontan.“ Alle Verbesserungen sind völlig optional, du bekommst dauerhafte Vorteile, wenn du nur einen Monat lang ein Abo hast, und die Premiumwährung lässt sich extrem leicht verdienen. Bei The Lord of the Rings Online zu bleiben und mich an alle seine Aspekte zu gewöhnen, war eine der besten Entscheidungen in meinem Gamer-Leben – es ist zu meinem gemütlichen MMO-Zuhause geworden.
Noch bin ich persönlich nicht an die Grenze des kostenlosen Contents gestoßen und habe mich auch noch nicht mit dem Bezahlsystem auseinandergesetzt. Ich wollte erst einmal einfach nur in Mittelerde unterwegs sein und erkunden. Mit allem anderen setze ich mich dann später auseinander.
Allerdings werde ich vermutlich auch noch eine ganze Weile mit Wehmut an das gecancelte Amazon-MMORPG zurückdenken. Das was hätte sein können wird mich erstmal nicht loslassen. Wir wussten ja noch nicht einmal das Setting.
Was, wenn wir den untergegangenen Kontinent Beleriand hätten erkunden können? Das Waldreich Doriath erforschen? Oder uns den Armeen von Saurons eigentlichem Chef Morgoth entgegenstellen. Darauf hätte ich gerade richtig Lust.
Natürlich habe ich mir auch andere Games rund um Mittelerde angesehen. Aber ich brauche ein Spiel, das nicht nur nach Mittelerde aussieht, sondern sich auch danach anfühlt. Mittelerde: Schatten von Mordor oder auch das Survival-Game Return to Moria waren dafür einfach nicht Story-lastig genug bzw. zu Canon-fremd für mich.
Lord of the Rings Online drückt bei mir zumindest aktuell alle richtigen Knöpfe. Ich hoffe, das bleibt auch erst einmal so. Ich werde dann in einem halben Jahr davon berichten, ob es mich dauerhaft halten konnte, oder ob ich abgesprungen bin.
Schreibt doch gerne in die Kommentare, ob euch das Aus des Amazon-Projekts auch zu Lord of the Rings Online getrieben hat. Oder vielleicht seid ihr schon länger dabei und habt ein paar Tipps für Neueinsteiger wie mich. An MMORPG-Alternativen mangelt es ja tatsächlich nicht. Demnächst gibt es erneuten Nachschub aus China: Wie viel MMORPG aber in in Where Winds Meet steckt, weiß MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz.
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Bei dem diesjährigen Craft-Attack-Event ist auch der Twitch-Streamer Hugo „LetsHugo“ Goedert dabei. Der hat sich als Inhalt seiner Streams etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er prankt seine Twitch-Kollegen mit einer riesigen Anzahl an Booten.
Wer nervt wen? Der Streamer LetsHugo nimmt an dem Minecraft-Projekt Craft Attack 13 teil. Das Projekt vereint 100 deutschsprachige Twitch-Streamer in Minecraft live auf Twitch und gibt jedem die Möglichkeit Minecraft so zu spielen, wie er oder sie möchte.
LetsHugo hat es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht, seine Mitspieler mit Booten auf Trab zu halten. Er baut nämlich eine hohe Anzahl von Booten, um sie dann auf die Welt loszulassen. Bei seinem Twitch-Kollegen Marcel „MontanaBlack“ Eris und dessen Lager ließ er bereits ungefähr 300 Boote frei.
Für seine Pranks wurde er auch schon von den Server-Admins gebannt. In der Bann-Nachricht stand als Grund einfach nur „Boote“, was Erklärung genug war. Das war schon der zweite Bann innerhalb weniger Tage, den LetsHugo von dem Craft-Attack-13-Server kassierte. Denn zuvor hatte er die Teilnehmerliste des Projekts gezeigt, was ihm eigentlich verboten war und so durfte er als Strafe den Start von Craft Attack 13 für 24 Stunden nicht miterleben.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Wir werden Probleme bekommen“
Was ist der aktuelle „Boot-Prank“ von LetsHugo? Der vergangene Bann vom Craft-Attack-Server hält den luxemburgischen Streamer nicht davon ab, mit seinen Booten weiterzumachen. In seinem gestrigen Twitch-Stream trieb es LetsHugo noch weiter mit seinen Booten, allerdings für den guten Zweck.
Er plante eine noch viel höhere Zahl an Booten auf den Server loszulassen und setzte fest: Für jeden Euro, den die Zuschauer spendeten, würde er ein Boot herstellen. Insgesamt 3.446 Euro an Spenden für die Make-A-Wish-Foundation kamen zusammen, die LetsHugo dann in Boote „umwandeln“ musste.
LetsHugo meinte vorher selbst zu seinen Zuschauern: „Ich sag‘ euch ehrlich: Wir werden Probleme bekommen ab 1.500 [Booten].“ (Quelle: Twitch ab 15:49:13)
Zunächst platzierte LetsHugo die Boote nur auf einem Haufen, doch schon da fing das Spiel etwas an zu laggen und die FPS litten. Das war zuerst jedoch nur in dem Gebiet von LetsHugo zu bemerken.
Schlimmer wurde es, als er die Boote schließlich „freiließ“. Damit der Server nicht zusammenbrach, entließ er die Boote in Etappen, was zwar für Lags, aber keine Ausfälle sorgte.
Die Boote wurden über die Kante von LetsHugos Turm geschoben und fielen auf die Welt hinunter. Das sorgte dafür, dass der Server nicht mehr mit den vielen Booten klarkam und anfing zu stottern.
Auf einer politischen Bühne wird derzeit der unzureichende Schutz von Konsumenten diskutiert, die Geld für Spiele ausgeben, die sich schließlich als Flop herausstellen und offline gehen. Aktuelle Beispiele wie Anthem oder New World gibt es mehr als genug.
Was ist das Problem? Immer mehr Spiele setzen auf Service-Modelle und Online-Pflicht. Die Käufer so eines Produkts erwerben dabei gar nicht das Game, sondern nur die Nutzungserlaubnis. Wenn die Server eben jenes Spiels offline gehen, bringt einem der Kauf des Spiels gar nichts mehr. Gleiches gilt für die über Mikrotransaktionen erworbenen Ingame-Angebote.
Problematisch ist das vor allem, weil man als Nutzer zum Zeitpunkt der Investition oftmals gar nicht absehen kann, wie lange der Service überhaupt noch laufen wird. Beispiele dafür gibt es genug:
Nach der Bekanntgabe des Quasi-Endes von New World konnte man auf den Community-Plattformen immer wieder von Spielern lesen, die aufgrund der seinerzeit sehr guten Stimmung rund um das MMORPG Geld in das Game investiert hatten. Umso größer war der Frust, als sie merkten, dass ihr Geld für ein eigentlich totes Produkt draufgegangen ist.
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„Wusste immer, dass es irgendwann endet“ – Chef-Entwickler von Anthem spricht über die letzte Hoffnung für den Shooter
Die Politik sagt das Richtige, macht aber (noch) nichts
Was diskutiert die Politik? Wie eurogamer.net berichtet, wurde im britischen Unterhaus jetzt über eine Verbesserung des Verbraucherschutzes für Videospiele sowie die Erhaltung von Games debattiert. Im Zuge der Diskussionen und Stellungnahmen nannten Abgeordnete Spiele wie Concord und Anthem als mahnende Beispiele.
Ein Abgeordneter wird im Bericht auf Eurogamer wie folgt zitiert:
Ein aktuelles Beispiel ist Concord, ein Spiel, das im August 2024 für PlayStation 5 und Windows veröffentlicht wurde. Nach einem enttäuschenden Start traf Sony Interactive Entertainment die geschäftliche Entscheidung, das Spiel einzustellen. Zu ihrer Ehre muss man sagen, dass sie alle Käufe zurückerstattet haben, aber das ist nicht immer der Fall.
Ich weiß, dass die verehrten Abgeordneten mir zustimmen werden, dass Publisher, die es versäumen, die Lebensdauer eines Spiels zum Zeitpunkt des Verkaufs klar anzugeben, zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Deshalb begrüße ich die verstärkten Verbraucherschutzmaßnahmen, darunter das Gesetz über digitale Märkte, Wettbewerb und Verbraucher von 2024, das Anfang dieses Jahres in Kraft getreten ist. Diese Gesetzgebung verpflichtet Händler zu Recht, den Verbrauchern klare, zeitnahe und genaue Informationen zur Verfügung zu stellen, einschließlich der Langlebigkeit und Funktionalität digitaler Produkte.
Ein anderer Abgeordneter ergänzt: „Gamer empfinden nach wie vor ein tiefes Gefühl des persönlichen Besitzes, weil sie mehr als nur Geld investieren. Sie investieren Zeit, Mühe, Fantasie und Freundschaft. Wenn ein Spiel ohne Vorwarnung eingestellt wird, ist diese Investition verloren.“
Trotz überwältigender Zustimmung im Unterhaus wurden bislang aber keine Maßnahmen angestoßen oder verabschiedet, um das Verbraucherrecht zu ändern oder den Erhalt von Spielen nachhaltig zu gewährleisten.
Aktuell muss man sich daher weiterhin auf Initiativen der Hersteller und Plattform-Inhaber stützen. Ein Beispiel: Das „Preservation Program“ von CD Projekt und gog.com, zu dem bereits 250 Spiele-Klassiker gehören.
Ein Gaming-PC landet hoch oben an der Wand, doch dort sollte der Rechner gar nicht hin. Die Community amüsiert sich über die Kommunikationsprobleme eines Vaters und darüber, wie der PC an der Wand hängt: nämlich alles andere als gerade.
Ein Familienvater hängt den Gaming-PC seines Sohnes an der Wand auf. Erst später fällt ihm auf, dass er seine Frau wohl missverstanden hat. Doch nicht nur das Kommunikationschaos belustigt die Community, sondern auch die Art und Weise, wie der PC am Ende an der Zimmerwand hängt.
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Computer ist nicht gleich Computer
Was hat der Vater genau gemacht? Der Familienvater berichtet auf Reddit, dass ihn seine Frau dazu aufgefordert hatte, den Gaming-PC seines Kindes an der Wand zu montieren. Wörtlich soll seine Frau gesagt haben: „Bitte befestige den Computer vom Kind an der Wand, um Platz auf dem Schreibtisch zu schaffen.“
Für den Vater ist klar: Mit Computer muss der Gaming-PC gemeint sein. Daher hängt er diesen hoch oben über dem Tisch auf. Erst dann ist ihm aufgefallen, dass er es zu wörtlich genommen hat. Denn seine Frau meinte mit Computer den Monitor und nicht das Gehäuse mit der Hardware. Jetzt sind alle sauer: Kind und Frau, weil der PC dort oben hängt, und er selbst, weil er es nur gut gemeint hat.
Was ich gehört habe: Computer an Wand hängen.
Was sie gemeint hat: MONITOR an Wand befestigen.
Jetzt sind beide sauer.
Den PC muss er zumindest noch anschließen. Er selbst erklärt, dass er noch einen externen Netzschalter hat und ein paar lange Kabel.
Doch die Community lacht noch über etwas Anderes. Denn der Computer hängt zwar an der Wand, aber alles andere als sauber. Das Ganze wirkt auf den Betrachter eher so, als würde der PC jederzeit die Person darunter erschlagen wollen. So schreibt jemand: „Sieht verdammt merkwürdig aus, ist aber funktional.“
Das fällt sogar dem Vater auf, der später einen weiteren Post auf Reddit absetzt, in dem er schreibt: „Na gut, na gut – ich bin in die Garage gegangen und habe eine provisorische Unterlage gebaut, damit ihr alle ruhig schlafen könnt … zumindest vorerst.“
Damit hat er zumindest das Problem gelöst, dass der PC nicht mehr windschief an der Wand hängt.
Woran ist es am Ende gescheitert? Wer am Ende an dem ganzen Chaos schuld ist, weiß wohl niemand zu sagen. So meint ein Nutzer „Es scheitert immer daran, einen Monitor als Computer zu bezeichnen.“ Andere erwidern jedoch, der Vater hätte zumindest noch einmal nachfragen können. Andere sehen den Fehler bei der Ehefrau, die den Auftrag zumindest hätte kontrollieren können, denn dann wäre nicht der PC, sondern der Monitor wie gewünscht an der Wand gelandet.
Zur Überraschung einiger Fans hat Minecraft eine neue Erweiterung veröffentlicht. Ab sofort könnt ihr euch mit Son-Goku und seinen Freunden aus Dragon Ball Z durch die Gegend prügeln.
Was ist das für ein DLC? Das kreative Team von Cyclone hat einen neuen DLC für Minecraft erstellt. Nach Erweiterung wie den Minions und Buzz Lightyear aus Toy Story folgt jetzt eine komplette Erweiterung zu Dragon Ball Z.
Ihr könnt einen von vielen Charakteren aus dem Anime aussuchen und mit ihm Kämpfe bestreiten. Zu den spielbaren Figuren zählen beispielsweise der Held Son-Goku, aber auch Bösewichte wie Freezer und Nebencharaktere wie C18, die ein künstlicher Mensch ist. Dabei soll jeder Charakter seine eigenen Fähigkeiten haben und einige sogar zum Super-Saiyajin werden.
Mit den Figuren könnt ihr euch dann entweder alleine in die Schlacht stürzen oder an einem Koop-Turnier teilnehmen. Es gibt sogar 5-gegen-5-Kämpfe. Zudem gibt es Skins und einen Scouter für eure spielbare Figur, mit der sich theoretisch die Kampfkraft eines Gegners messen lässt.
Im Trailer ist zu sehen, dass es neben neuen Gegenständen aus dem Anime sogar Blöcke gibt, die wie die Dragonballs aussehen. Auch die Figuren bekommen den typischen Voxel-Look verpasst (Pixel in 3D).
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Schauplätze und Figuren aus dem Anime
Was hat er mit dem Anime gemeinsam? Neben den Charakteren gibt es auch bestimmte Schauplätze, die ihr vermutlich aus dem Anime kennt. Darunter zählen beispielsweise der Palast Gottes oder das Tal, in dem im Anime Vegeta als wütender Wehraffe wütete.
Was sagen Fans dazu? Unter einem Trailer auf YouTube schreiben viele Fans, was sie von dem neuen DLC halten. Einige Kommentierende freuen sich auf die neue Erweiterung. Doch andere kritisieren, dass die Bildrate nie bei konstanten 60 FPS sei. Selbst im Trailer sei das zu sehen.
Es gibt aber auch einige User, die eher lustige Kommentare schreiben. Ein Zuschauer meint beispielsweise, dass Sparking Zero gut aussehe – womit er auf den aktuellen neuesten Teil anspielt. Ein anderer User wiederum findet es klasse, dass es endlich einen würdigen Gegner für Steve gäbe, dem Spielcharakter aus Minecraft.
Wann erscheint er und wie teuer ist er? Der DLC ist ab sofort auf dem Minecraft Marketplace erhältlich. Dort kann er entweder für 1510 Ingame-Coins oder 8,99 US-Dollar gekauft werden. Laut dem Xbox-Store entspricht das einem Preis von 7,39 €.
Battlefield 6 hat einen neuen Modus implementiert, der euch vor allem zu entspannterem Gameplay führen soll. Dieser eignet sich zudem auch noch, um in kurzer Zeit an viele XP zu kommen.
Um welchen Modus handelt es sich? Es handelt sich dabei um Casual Breakthrough, einen neuen Modus, der seit dem 1. November 2025 in Battlefield 6 spielbar ist. Der Modus geht einen anderen Weg als bekannte Modi, denn er ersetzt einen Großteil spielender Soldaten mit Bots.
Allgemein sind das dann eher kleinere Teams, die gegeneinander antreten. Zuerst klingt das etwas befremdlich, dass Battlefield 6 schon jetzt auf Bots setzt. Aber dahinter steckt eine Idee, um vielen Spielern zu helfen.
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Casual Breakthrough ist der perfekte Modus für XP
Warum ist Casual Breakthrough so gut? In Casual Breakthrough treten zwei Teams mit jeweils 24 Soldaten an. Unter diesen 24 befinden sich aber nur 8 richtige Spieler, den Rest nehmen Bots ein und das bei beiden Teams.
Man könnte meinen, die Sache habe einen Haken, denn Bots sind nicht immer die klügsten Mitspieler, was dementsprechend für ein leichteres Spiel sorgen könnte, doch es gibt keinen. Der Modus wurde extra so konzipiert, dass er euch entspannte Runden bescheren soll.
Der Bonus: Ihr könnt Challenges und XP für Battle Pass, Waffen sowie euren Account sammeln. Vor allem für diejenigen, die den Grind in den Standard-Modi zu mühselig finden, bietet sich Casual Breakthrough an. Denn hier könnt ihr mit einer Menge Kills aus der Runde gehen, die euren Fortschritt drastisch erhöhen.
Wer nun meint, die Bots wären nur Kanonenfutter, der irrt sich. Sie agieren bis zu einem gewissen Grad intelligent. Sie werfen auf Anfrage Munition ab und können euch sogar wiederbeleben, wenn ihr einmal im Kampf den Kürzeren gezogen habt. Manche Fans meinen auf Reddit sogar, diese Bots würden zuverlässiger sein als richtige Spieler.
Das mag stimmen, doch in Falle von Battlefield 6 geht es eher darum, Fans eine Chance zu geben, effektiv Challenges abzuschließen und sich zu leveln, ohne den Zwang zu verspüren, besser zu werden. Spaß steht hier im Vordergrund und nicht jeder hat Lust, nach dem Feierabend in jede Runde reinzuschnitzen, weil das gegnerische Team von ehemaligen Delta-Force-Soldaten angeführt wird.
Das Universum von Herr der Ringe steckt voller spannender Charaktere. Darunter ein Krieger, der weit vor den Ereignissen der Filme lebte und den wohl größten Schurken aus Mittelerde in die Knie zwang.
Wer ist gemeint? Unter all den mächtigen und mysteriösen Wesen, die im Laufe der Zeit die Welt Arda und den Kontinent Mittelerde bevölkerten, ist Tulkas ein besonders eindrucksvolles Exemplar.
Er wurde auch „Astalda, der Tapfere“ genannt und stammte ursprünglich nicht von Arda. Er gehörte nämlich zu den Valar, den höchsten der Ainur, die wiederum uralte Wesen waren. Sie wurden vom Gott des Tolkien-Kosmos, Ilúvatar, erschaffen – beziehungsweise aus dessen Gedanken.
Andere bekannte Ainur waren Manwë, der auch „König der Welt“ genannt wurde. Oder auch Gandalf und Melkor, der später zu Morgoth wird und insbesondere in der Geschichte von Tulkas eine wichtige Rolle spielt.
Wie die anderen Ainur lebte auch Tulkas lange Zeit abseits von Arda. Erst nach und nach begaben sich diese Wesen nach Arda, um die Welt im Kampf gegen den mächtigen Melkor zu unterstützen. Tulkas war der letzte von ihnen, der diesen Weg antrat. Dabei hätte er gut daran getan, möglichst schnell zur Hilfe zu eilen, denn er war sehr mächtig.
Seine Qualitäten als Kämpfer waren legendär und er zählte zum Besten, was die Ainur in dieser Hinsicht zu bieten hatten.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Lachend dem Feind ins Auge blicken
Wie erging es Tulkas auf Arda? Dem Ainur war klar, dass Melkor gestoppt werden musste. Er war ein leidenschaftlicher Kämpfer, wobei ihm der Ringkampf ohne Waffen am liebsten war. Tatsächlich trat er seinen Gegnern stets nur mit den Fäusten gegenüber. Dabei war aber nicht willkürlich oder gar böse, sondern setzte seine übermenschlichen Kräfte immer bedacht ein.
So auch im Fall von Melkor: Tulkas trat dem großen Schurken entgegen. Schon sein schallendes Lachen, das der Krieger gerne im Kampf einsetzte, sorgte dafür, dass Melkor die Flucht antrat. Er sah ein, dass der Ainur zu stark für ihn war. Somit war die Welt fürs Erste gerettet.
Es begann der sogenannte „Frühling von Arda“, der von zwei großen Lichtern, „Leuchten“ genannt, erhellt wurde. Es herrschte endlich Frieden, aber er war nur von begrenzter Dauer. In der Zwischenzeit heiratete Tulkas seine Frau Nessa.
Melkor kehrte schließlich zurück und zerstörte die zwei Leuchten. Daraufhin wurde es auf Arda wieder düster. Der Ainur Manwë entschied bei einer Versammlung Gleichgesinnter, dass Melkor nun endgültig zu stoppen sei.
Tulkas begrüßte diesen Entschluss und stürzte sich in den Kampf. Abermals traf er auf den großen Bösewicht und es begann ein harter Zweikampf. Am Ende siegte Tulkas jedoch und schaffte es, Melkor mit der Kette Angainor zu fesseln. Somit war das Übel ein weiteres Mal vereitelt worden. Melkor verbrachte ganze drei Zeitalter in Gefangenschaft. Doch auch sie endete …
Was geschah danach? Man entschied, Melkor schließlich freizulassen und hoffte, dass er sich bessern würde. Tulkas war jedoch höchst misstrauisch und vertraute dem Feind nicht. Er sollte recht behalten: Nur kurz darauf stahl Melkor die Silmaril, drei Edelsteine, in denen das Licht der Zwei Bäume von Valinor eingeschlossen war. Diese Bäume erhellten Arda, nachdem ja lange vorher die Leuchten zerstört worden waren.
Somit verendeten auch die Zwei Bäume, und abermals wurde es finster auf Arda. Tulkas gab sein Bestes, den alten Feind erneut zu jagen, doch die Finsternis, die nun herrschte, machte es ihm unmöglich, Melkor zu finden. Der starke Krieger musste sich damit zufriedengeben, fortan in Valinor auf Arda zu leben und es gegen die Mächte des Bösen zu verteidigen.
Leider schaffte er es letztendlich nicht, Melkor zu stoppen. Der Bösewicht wurde schließlich zu Morgoth, war Herrscher über das Böse und zählte dann auch Sauron zu seinen Dienern. Und wie es mit diesem Gesellen weiterging, wissen Fans von Herr der Ringe ja schon längst. Mehr zu Melkor findet ihr auf MeinMMO: Der wahre Bösewicht im „Herr der Ringe“-Universum ist viel mächtiger und gefährlicher als Sauron
Die Entwickler von New World haben doch nochmal ein neues Update für das MMORPG veröffentlicht. Dabei gibt es direkt eine neue Waffe, die man wohl eigentlich erst später veröffentlichen wollte.
Kommen jetzt doch noch Updates für New World? Nein, die Entwickler von New World werden bald schon Amazon Games verlassen und das MMORPG bleibt ab diesem Zeitpunkt dann auf dem bereits vorhandenen Stand, ganz ohne weitere Updates.
Dennoch gab es jetzt abermals einen neuen großen Patch. Doch der beweist zeitgleich, dass New World keine Zukunft mehr hat.
Hier könnt ihr mehr über das Aus von New World erfahren:
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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns
Neues Update bringt unfertige Waffe
Was ist das für eine Waffe? Die Entwickler von New World haben jetzt eine neue Waffe veröffentlicht, die Dolche. Mit den Dolchen dürfen Spieler sowohl im Stealth herumschleichen als auch mit hoher Geschwindigkeit gegen Feinde kämpfen.
Die Dolche setzten dabei auf Combo-Punkte. Jeder Treffer baut Combo-Punkte auf, die verwendet werden, um Fähigkeiten durchzuführen. Außerdem kann eine höhere Anzahl an Punkten die Fähigkeiten noch einmal verstärken.
Der Stealth-Talentbaum macht euch schwieriger sichtbar und sorgt für extra Schaden an überraschten Feinden und solchen, die durch eure Roots oder Slows betroffen sind. Wie bei Schleichklassen gewöhnlich gibt es obendrein noch einen Schadensbonus, wenn ihr eure Feinde von hinten angreift.
Warum kommt jetzt die Waffe? Die Entwickler von New World hatten an der Waffe schon länger gearbeitet. Jetzt, da New World Geschichte ist und das nächste große Update oder die nächste große Erweiterung nicht mehr kommt, haben sich die Entwickler entschieden, die neue Waffe dennoch zu veröffentlichen.
Gleichzeitig betonen sie auf NewWorld.com, dass die Dolche noch nicht perfekt fertig entwickelt seien und es noch Bugs und Probleme gäbe, die man wohl nicht mehr beheben wird. Die Entwickler wollten dennoch, dass die Spieler die neue Waffe spielen können.
Die neuen Dolche dürften das letzte große Update für New World gewesen sein, das die Entwickler noch vor ihrem Ausscheiden bei Amazon Games Studios veröffentlichen werden. Sollten noch weitere Updates überraschend veröffentlicht werden, dann sind diese wohl ebenfalls vor dem Aus des MMORPG entstanden.
KI macht vielen Menschen Angst: Jetzt hat Jeff Bezos verraten, welche Mitarbeiter niemals durch KI ersetzt werden können: Erfinder und Personen mit großem Erfindungsreichtum.
Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, erklärte auf der Italian Tech Week, dass in der KI-Ära vor allem eine Art von Mitarbeitenden unersetzbar bleibt: Menschen mit echter Erfindermentalität, die Probleme kreativ lösen und Neues kombinieren können.
Er stützt seine Behauptung mit Anekdoten von seinem Großvater, seiner eigenen Rolle als „Erfinder“ bei Amazon und mit Hinweisen darauf, dass Amazon gezielt nach Mitarbeitern sucht, die genau solche Fähigkeiten besitzen.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Bezos’ Großvater als großes Vorbild für Erfindungsreichtum
Auf der Italien Tech Week berichtet der Amazon-Gründer davon, dass sein Großvater in der Lage gewesen sei, jedes Problem auf seiner Ranch in Texas selbst zu lösen, ohne auf Hilfe von außen angewiesen zu sein. So erzählte er:
Er kaufte einen Bulldozer für etwa 5.000 Dollar, weil er komplett kaputt war. Wir verbrachten einen ganzen Sommer damit, ihn zu reparieren. Um das Getriebe herauszunehmen, mussten wir unseren eigenen Kran bauen. Und deshalb hatte er eine unglaubliche Anpassungsfähigkeit. Er glaubte, dass er jedes Problem lösen konnte. Und ich habe ihn dabei beobachtet.
Er bezeichnet sich als „Erfinder“, der in kurzer Zeit viele Ideen generiert, und fragte schon früher Bewerber gezielt nach etwas, das sie selbst erfunden haben, um Erfindergeist zu identifizieren:
Wenn ich Bewerber interviewe, bitte ich sie, mir ein Beispiel für etwas zu nennen, das sie erfunden haben. Man muss Menschen auswählen, die gerne erfinden und innovativ denken.
Dabei geht es ihm nicht darum, dass Personen Patente oder andere Erfindungen vorzuweisen haben. Vielmehr geht es ihm darum, praktische neue Prozesse, Ideen und Verknüpfungen zu erfinden, die es zuvor nicht gegeben hat und welche Dinge einfacher machen.
Durch einen Preisfehler ergatterte ein Reddit-User das PC-Gehäuse-Schnäppchen des Jahres. Der Verkäufer gesteht den Fehler selbst sogar ein und geht nicht den vielleicht erwarteten üblichen Weg.
Wovon berichtet der Reddit-Nutzer? Der User GOGONUT6543 (via Reddit) fand einen absoluten Sonderpreis für das Fractal North Midi Tower-PC-Gehäuse. Beim britischen PC-Zubehör-Shop Gotraka war das eigentlich 155 britischen Pfund teure Gehäuse auf 20 britische Pfund reduziert. Der Ursprungspreis entspricht etwa 177 Euro. Es handelt sich dabei also um einen Sturz auf umgerechnet 23 Euro (nach tagesaktuellem Kurs am 04.11.2025).
In den Kommentaren zum Reddit-Post sind sich die User einig, dass normalerweise der Verkäufer so etwas nicht durchgehen lassen würde. Aber der Verkäufer entschied anders: Gotraka ließ die Transaktion durchgehen und schickte dem Nutzer sogar einen Coupon für den nächsten Einkauf mit.
Damit scheint der Verkäufer einen ziemlich cleveren Schachzug gemacht zu haben, den sonst nicht jeder zugelassen hätte.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Überraschung beim Öffnen
Wie reagierte der Verkäufer? Gotraka ging die eher unübliche Route. Zuerst informierte man die glücklichen Käufer über den Preisfehler im Webshop. Gleichzeitig versicherten sie aber, dass alle Nutzer, die den Tower zum falschen Preis erstanden haben, diesen behalten dürfen.
Denn laut Gotraka ist Integrität wichtiger als Profit. Damit sendet das Unternehmen ein klares Zeichen: Sie stehen zu ihren Fehlern. Und bereiteten allen Preisfehler-Bestellenden eine Freude.
Zusätzlich erhielten alle betroffenen Käufer einen Fünf-Prozent-Coupon für die nächste Bestellung. On top dazu gab es auch noch eine Dankesnachricht von Gotraka-Gründer Amar Tanna.
Ein vermutlich ziemlich cleverer PR-Schachzug des Unternehmens. Selbst wenn sie die Kosten des eigenen Preisfehlers tragen: Mit dem Hashtag tag@gotraka versuchte das Unternehmen, die Story weiterzuverbreiten. Außerdem konnten sie durch den Fehler ihren kommenden PC-Konfigurator bewerben – dieser wurde in der Erklärungs-Mail erwähnt.
Aktuell versendet Gotraka nicht nach Deutschland. Somit gingen vermutlich deutsche Kunden leer aus. Der ungewollte Rabatt wurde zwischenzeitlich ebenfalls behoben und ist nicht mehr verfügbar.
Was taugt das Gehäuse? Das Fractal North Midi Tower ist ein PC-Gehäuse und glänzt mit Funktionen wie gutem Airflow, ATX-Support und kompakter Bauweise. Der bekannte YouTube-Kanal GamersNexus bezeichnet das Gehäuse als „exzellentes Design.“ Abgerundet wird es durch Holzstäbe in der Front des Gehäuses, die als Luftdurchlass und Designelement gleichzeitig dienen.
Wenn ihr einer der Glücklichen seid, die sich ein Fractal North Midi ergattern konnten, dann macht nicht denselben Fehler wie Kollege Benedikt Schlotmann: Tauscht beim Upgrade eures PCs nicht mehrere Teile auf einmal aus. Seid lieber behutsam und testet jedes Teil einzeln. Sonst ärgert ihr euch am Ende stundenlang: Ich habe einen Fehler beim PC-Bau gemacht, der in keinem Handbuch steht
Aktuell spielen 100 deutschsprachige Content Creator live auf Twitch Minecraft gemeinsam auf einem riesigen Server. Der Streamer Bastian „BastiGHG“ lud zwei seiner Streamer-Kollegen ein und zeigte ihnen, was er bereits im Verlaufe des Projekts gebaut hat: Eine Basis, die beide Gäste beeindruckt.
Wer zeigt seine geheime Base? Der Twitch-Streamer BastiGHG hat seine beiden Twitch-Kollgen Maximilian „Trymacs“ Stemmler und Dominik „Reeze“ Reezmann eingeladen, um ihnen seine geheime Basis vorzustellen. Die hat er in Craft Attack 13 gebaut, einem Minecraft-Projekt von 100 deutschsprachigen Content Creatorn.
BastiGHG gehört zu den Twitch-Größen im deutschsprachigen Raum. Dass er sich mit dem Spiel Minecraft sehr gut auskennt, sieht man vor allem an seinen Kanal-Statistiken: In den letzten 365 Tagen hat BastiGHG über 1.300 Stunden in Minecraft verbracht (Quelle: SullyGnome).
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Das kann gar nicht sein“
Wie sieht die Basis von BastiGHG aus? Der Eingang zur Basis von BastiGHG wirkt unscheinbar, denn er ist ziemlich versteckt und nur durch ein kleines, rotes Häuschen gekennzeichnet. Der Eingang ist allerdings gut bewacht, denn Kameras bewachen die Umgebung. Bewegt sich jemand innerhalb des Sichtfelds, wird direkt eine Warnung ausgesprochen.
Wo der Eingang unscheinbar scheint, ist das Innere umso imposanter: Es führt eine lange Treppe in unterirdische Räume. Hier gibt es riesige Hallen mit hohen Decken und prunkvoller Einrichtung. Auch im Inneren sind überall Kameras in den Ecken zur Überwachung. Das erinnert an die Reality-TV-Show Big Brother, in der es vor den Kameras auch kein Entrinnen gibt.
Weiter geht es in ein riesiges Lager, das mit geordneten Kisten und Ausschilderung glänzt.
Sogar ein Bild von seinem Minecraft-Avatar hat BastiGHG in einem großen Konferenzraum (Quelle: YouTube).
Was macht die Basis so beeindruckend? Warum Trymacs und Reeze so beeindruckt sind, ist relativ simpel: Die gesamte Aufmachung der Basis ist durchzogen von geheimen Mechanismen. Die Ausstattung erscheint kompliziert und somit gleichzeitig edel. Die Blöcke, die zum Bau genutzt wurden, sind teilweise schwierig zu bekommen oder es erfordert einen hohen Aufwand, sie herzustellen.
Außerdem ausschlaggebend: Craft Attack 13 läuft seit dem 25. Oktober 2025, also seit ungefähr 1,5 Wochen, was den großen Bau noch beeindruckender macht. Das kann auch Trymacs kaum glauben, denn er sagt: „Das kann gar nicht sein. Wie lange hast du denn gespielt? Du bist so Minecraft-süchtig, wie geil.“ (Quelle: YouTube).
Der Hype um das Pokémon-Sammelkartenspiel will einfach nicht abbrechen. Das beweist ein aktueller Fall rund um ein virales TikTok-Video, das den US-amerikanischen Supermarkt Walmart zu einer harten Maßnahme zwingt.
Warum wird eine neue Regelung eingeführt? In einem TikTok vom User mromano2003 sieht man den Kassenbereich des US-amerikanischen Supermarktes Walmart. An einer der Kassen werden gerade zwei Männer bedient, die riesige Tüten voll mit Boosterpacks der neuen Erweiterung „Fatale Flammen“ des Pokémon-Sammelkartenspiels kaufen möchten.
Die Kartenpakete werden brav eingescannt; Walmart ist also bereit, den Männern die Karten in dieser großen Menge zu verkaufen.
Der Ersteller des Videos ist sichtlich aufgebracht darüber und prangert den dazu gekommenen Manager des Ladens an, dass er dies zulassen würde. Angeblich, so der Filmende, würde der Manager dies nur zulassen, da er die beiden Männer kennen würde.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von TikTok, der den Artikel ergänzt.
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Der TikTok-Clip ging viral, momentan hat er über 1,3 Millionen Likes, und sorgte dafür, dass der Supermarkt Konsequenzen ziehen musste. Denn dieser übermäßige Verkauf fördert ein Problem von Pokémon-Sammelkarten: das sogenannte Scalping.
Pokémon-Karten können auch digital gesammelt werden:
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Pokémon TCG Pocket: Neuer Trailer zur Mini-Erweiterung Glänzendes Festival
Walmart möchte Problem von Pokémon-Sammelkarten einschränken
Was ist das Problem? Der übermäßige Verkauf von Boosterpacks an nur zwei Personen führt zu Scalping. Das beschreibt den Wiederverkauf seltener Pokémon-Karten zu einem hohen Preis. Je seltener die Karten, desto höher der Preis, den diese privaten Verkäufer verlangen können.
„Echte“ Sammler sind so gezwungen, exorbitant hohe Preise zu bezahlen. Der hohe Verkauf an Einzelpersonen fördert genau dieses Problem.
Was hat das für ein Nachspiel? Wer glaubt, diesen Männern nacheifern zu können, irrt sich. Denn Walmart hat kurz darauf eine Kaufbeschränkung für Pokémon-Sammelkarten veranlasst, wie Kotaku und Polygon berichten. Ab dem 5. November 2025 dürfen Kunden bei ihrem Walmart-Besuch nur noch maximal fünf Packungen beziehungsweise Boxen der Pokémon-Karten kaufen.
Ob die Änderung tatsächlich mit dem TikTok zu tun haben, bleibt unklar. Einige Kommentare unter einem Reddit-Post vermuten dies allerdings stark.
Die Avengers erhalten bald schon eine neue Reihe an Filmen. Darin soll vor allem Dr. Doom der große Antagonist sein. Doch Marvel hat nun – absichtlich oder nicht – verraten, wer ihn möglicherweise übertreffen könnte.
Schon nächstes Jahr ist es so weit und Fans von Marvel erwartet der nächste große Film mit den Avengers. Dieser nennt sich Doomsday und soll im Dezember 2026 in die Kinos kommen. Bereits bestätigt ist, dass darin Dr. Doom der große Schurke sein soll. Gespielt wird er von Robert Downey Jr., der somit schon seine zweite Rolle für Marvel einnimmt.
Disney, der Konzern, dem Marvel gehört, hat nun jedoch bei einem Event einen großen Spoiler herausgehauen. Auf einem Poster, das während einer Expo in Brasilien gezeigt wurde, war ein anderer, mächtiger Schurke zu sehen, der prominent in Secret Wars auftreten könnte.
Das war bislang nicht bekannt und könnte eine große Überraschung vorwegnehmen. Achtung, wer nicht mehr darüber wissen möchte, sollte jetzt aufhören zu lesen.
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Deutscher Trailer zum Marvel-Film „Avengers 4: Endgame“
Ein arrogantes Wesen mit zu viel Macht
Was wurde gezeigt? Auf dem Poster sind drei Figuren zu sehen: Captain America, Spider-Man in der Version von Miles Morales (der ebenfalls noch unbestätigt war), und eine mysteriöse Gestalt im Hintergrund, die aber sehr groß dargestellt ist.
Das Poster selbst sorgte für Irritation, weil es sich um ein Fan-Art handelte, nicht um ein offizielles Design – was aber trotzdem zu einem offiziellen Anlass gezeigt wurde. Deshalb waren manche erst verwirrt darüber, dass eine noch unangekündigte Figur darauf zu sehen war. Da das Poster aber von Disney verwendet wurde, ist nicht auszuschließen, dass die darauf abgebildeten Personen auch im Film auftauchen. Besonders die mysteriöse Gestalt im Hintergrund ist interessant.
Bei dem Charakter handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um Beyonder. Diese Figur wurde im Jahr 1984 von James Shooter und Mike Zech erschaffen und hatte in „Marvel Super Heroes Secret Wars #1“ ihren ersten Auftritt.
Beyonder ist ein spannender Charakter, der das MCU und die Avengers gehörig auf Trab halten könnte. Er stammt nämlich nicht von der Erde, sondern vom sogenannten „Beyond Realm“ – einer Existenzebene jenseits der uns bekannten.
Beyonder verfügt jedoch über die Fähigkeit, sein eigenes Universum zu verlassen und in andere einzutreten. Er ist extrem mächtig und kann dank seiner Kräfte verschiedene Dinge manipulieren. So ist es ihm möglich, die Realität zu verändern. Er kann auch Dinge erschaffen, darunter auch ganze Universen. Da er beinahe allmächtig ist, kann er sie aber auch wieder dem Erdboden gleichmachen.
Zu allem Übel ist Beyonder auch noch unsterblich. Das heißt aber nicht, dass er frei von Makeln ist, und hier wird es erst richtig spannend.
Welche Nachteile hat Beyonder? Die Figur ähnelt zwar in manchen Aspekten einem gottähnlichen Wesen, doch er ist mit zutiefst menschlichen Charakterzügen ausgestattet. Die meisten davon sind ihm eher hinderlich und machen ihn unberechenbar. Beyonder ist höchst instabil, was seinen emotionalen Zustand betrifft. Er ist zudem sehr von sich überzeugt, arrogant und manipulativ.
Es ist also klar, dass er sich allen anderen überlegen fühlt. Immer wieder führte das zu Problemen, um die sich in erster Linie die Avengers oder andere Heldengruppen wie die X-Men gekümmert haben. Die impulsive Art macht Beyonder trotzdem zu einer großen Gefahr. Man weiß nie, wie er als Nächstes handeln wird, und erst nach und nach beginnt er, seine Taten zu hinterfragen und daraus zu lernen, um ein besseres Wesen zu werden.
Was bedeutet all das für die Avengers? In erster Linie, dass Dr. Doom nicht ihr größtes Problem sein wird. Auch Thanos aus den älteren Filmen kann nicht mit Beyonder mithalten. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Helden gegen den übermächtigen Feind behaupten, und ob sie ihn vielleicht sogar zur Vernunft kriegen können.
Denn wie bereits angerissen, ist Beyonder nicht unfähig, Neues zu lernen. Im Gegenteil: Er möchte schlauer werden und die Menschen besser verstehen – auch ihre Neigung zum Guten und zum Bösen. Dennoch steht den Avengers vermutlich ein harter Kampf bevor, und dem Publikum ein episches Aufeinandertreffen. Ein solches gab es auch in den folgenden Fällen: 7 coole Crossover, bei denen Marvel-Helden gegen mächtige Feinde aus anderen Welten kämpften