MMO-Sequels zu World of Warcraft, Herr der Ringe und Star Wars?

Ein frisches Herr der Ringe Online, ein zweites Star Wars: The Old Republic oder gar ein neues World of Warcraft? Wie klingt das für Euch? Wir werfen einen Blick auf mögliche, notwendige und wahrscheinliche MMO-Fortsetzungen.

Hollywood wirft man seit Jahren vor, ihnen falle nichts mehr ein, Sommer für Sommer dieselben Filme, nur das römische Numeral ändere sich. Und auch bei Computerspielen gibt es Endlos-Reihen von Games. Call of Duty ist Gerüchten zufolge gerade beim 34. Teil angelangt. Von den EA-Sports-Spielen gibt es gar jedes Jahr einen neuen Titel.

Doch MMOs fallen in den Köpfen der Spieler da in eine andere Kategorie, oder? Die erfolgreichsten Titel laufen ein Jahrzehnt. Spieler altern mit einem MMO, während ihre Avatare ewig jung bleiben. Aber auch bei MMOs gibt es Fortsetzungs-Titel. Die „2“ bei Guild Wars 2 kommt nicht von ungefähr.

Wirtschaftlich gesehen ist ein MMO-Sequel höchst sinnvoll. Eine neue Marke aufzubauen ist schwierig und mit hohen Marketing-Kosten und Risiken verbunden, während ein wohlklingender Name für eine sofortige Fan-Base sorgt. Gerade Fantasy- und Science-Fiction-Fans, die beiden größten MMO-Subgenres, sehnen sich nach komplexen und gewachsenen Welten: Das kann ein Sequel bieten.

Wir werfen einen Blick auf mögliche Fortsetzungen von ehemaligen MMOs oder gerade aktuellen Titeln.

Bereits in Planung

Camelot Unchained

Camelot Unchained Logo

Dark Age of Camelot lebt immer noch, es riecht nur komisch. Auch wenn man vor ein paar Tagen das Gründungs-Studio des Kult-MMOs, Mythic Entertainment, dicht gemacht hat (und mit „man“ meinen wir Electronic Arts) erfreut sich gerade das PvP des Klassikers anhaltender Beliebtheit, obwohl der Ruf des Games mittlerweile die (virtuelle) Realität wohl übertrifft. Mit The Elder Scrolls Online ging gerade ein Nachfolger im Geiste dieses PvPs an den Start.

An einem weiteren „geistigen“ Nachfolger werkelt Mark Jacobs seit einiger Zeit mit seinem Team. Über Kickstarter holte er sich das Geld dafür. Camelot Unchained ist im Moment noch in einem frühen Entwicklungs-Stadium. Der Fokus wird klar auf dem PvP liegen.

Zwar wird es kein offizielles Sequel von Dark Age of Camelot – aber praktisch jeder behandelt es so. Abgesehen hat man es auf PvP-Fans, gerade auch auf ehemalige Warhammer Online Zocker.

Everquest Next

Mit Everquest Next geht Sony Online Entertainment in eine andere Richtung als mit den PvE-Giganten Everquest und Everquest 2. Lag dort Dungeons&Dragons zu jeder Sekunde in der Luft, macht man hier die Fenster auf und bringt frischen Wind herein. Die Grafik sieht wesentlich comicartiger aus als bei den Vorgängern, man führt Sandbox-Elemente ein und ist bereit, sich einem neuen Markt zu stellen.

Everquest Next

Statt einfach nur ein Sequel nachzuschießen, möchte man die Marke Everquest neu definieren. Dabei will man aber die Hintergrundwelt und Hintergrundgeschichte, auf die man stolz ist, möglichst übernehmen.

Everquest Next soll 2015 an den Start gehen und könnte zusammen mit ArcheAge die Speerspitze einer Sandbox-Invasion ins MMO-Genre bilden.

TERA 2

TERA Sequel

Auch vom Asien-MMO TERA ist ein Nachfolger angekündigt. Vor einem Jahr suchte man neue Staff-Member dafür, jetzt kam erste Concept-Art an die Öffentlichkeit. In Asien sind Sequels bei MMOs üblicher als hier. Mit Phantasy Online 2, Lineage 2, Final Fantasy XIV (Nein, das hatte keine 13 MMO-Vorgänger) und vielen anderen Beispielen, zeigt sich hier eine weitere Eigenart des asiatischen Marktes … neben den Schuldmädchen nachgebildeten Feenwesen und der Vorliebe für haushohe Nahkampfwaffen.

Von TERA 2 ist bis jetzt noch herzlich wenig bekannt. Man geht davon aus, dass es die Lore und Spielphilosophie von Tera fortführen wird. Mit einem Release wird erst gegen 2016 gerechnet.

Mögliche Sequels – Liegt da was in der Luft?

Herr der Ringe Online 2?

Bei Herr der Ringe läuft 2017 die Lizenz aus. Turbine möchte, so wurde bereits angekündigt, nun auch in einem Schluss-Spurt die ursprüngliche Geschichte um Frodo und den Ring zu einem Ende bringen. Zwar hat man gesagt, dass man sich darauf freue, die Geschichte zu Ende zu erzählen und danach ein neues Kapitel aufzuschlagen, das man selbst schreibt. Doch so richtig lebendig und aktuell wirkt Herr der Ringe Online leider nicht mehr, so dass manche Experten auch ein Ende des Games nach der Sache mit dem Schicksalsberg vermuten.

Von den neuen Hobbit-Verfilmungen hat das Spiel nur wenig profitieren können. Am letzten Add-On, dem eher misslungenen Helms Klamms, hat man ziemlich zu kauen.

Dabei handelt es sich bei Herr der Ringe Online zusammen mit dem Spiel, das wir gleich vorstellen, sicher um eine der weltweit attraktivsten Lizenzen überhaupt. Wenn ein neues Game mit der Hintergrund-Geschichte 2017 an den Start gehen sollte, könnten schon bald Details ans Licht kommen.

Ein neues Star Wars?

Vor ein paar Wochen gab es eine Nachricht, die für die meisten Menschen wohl relativ unverständlich war: Mit den neuen Filmen werde man den Kanon des Star Wars Universum einschränken. Ab sofort seien nur noch die Filme und eine Zeichentrick-Serie „Kanon“ und der Rest nicht mehr. Wem das etwas zu nerdig ist: In den neuen Filmen wird man so tun, als hätte es den ganzen anderen Kram zu Star Wars nie gegeben.

Star Wars: The Old Republic

Das könnte für Star Wars: The Old Republic heißen, dass die Macht nicht mehr ganz so mit dem MMORPG ist. Denn auch der Free2Play-Titel fällt damit aus dem offiziellen Star-Wars-Kanon.

Vielleicht startet man zusammen mit der neuen Film-Trilogie bald auch ein neues MMORPG? Bestätigt ist hier noch nichts. Und so wahrscheinlich, wie man vielleicht glauben mag, ist das auch nicht. Immerhin verfügt SW:TOR nach wie vor über eine stabile Spielerbasis und liegt bei den Einnahmen wohl recht gut. Regelmäßig frischen Content schießt man ebenfalls nach.

Und, was auch kein Geheimnis ist: Der große Hype um MMOs ist vorbei. Vor knapp 10 Jahren dachten noch viele Firmen, man könne einfach den Erfolg von World of Warcraft kopieren und ein MMO aus dem Boden stampfen, das dann schon Geld einspielt – das glaubt heute keiner mehr.

Warhammer Online – Teil 2

Zwar gilt Camelot Unchained manchen als geistiger Nachfolger auch für die Warhammer-Lizenz, doch ist diese im Moment frei. Das Universum von Warhammer ist durch strategische Tabletop-Games bekannt. Die Welt von Warhammer spiegelt sich in World of Warcraft zu einem Gutteil wieder (wobei man für so eine Aussage gesteinigt werden könnte), dennoch gäbe es Platz und Bedarf für ein Warhammer-MMO.

Vor ein paar Jahren hat ein nicht mehr bei Blizzard beschäftigter Entwickler in einem Interview behauptet, dass man für das erste Warcraft-Game eigentlich eine Warhammer-Lizenz kaufen wollte. Als das nichts wurde, hat man das Design gerade so abgewandelt, dass es da rechtlich keinen Ärger geben würde. Auf genau diese Art wurde übrigens auch Nintendos Maskottchen Mario geboren. Der war eigentlich Popeye. Ja, der Seemann.

Attraktiv ist die Warhammer-Lizenz auf jeden Fall. Immerhin ist das Universum dicht gezeichnet und wurde bereits als MMO umgesetzt, das sich nie so richtig durchsetzen konnte und im letzten Jahr auslief. Ein neues Warhammer Online ist sicher eine Frage des Preises, gilt aber als eines der wahrscheinlichsten Sequels überhaupt. Der Rechte-Inhaber wird sicherstellen wollen, dass die Qualität der Umsetzung stimmt.

Warhammer 40k: Eternal Crusade

Für die Science-Fiction Variante Warhammer 40k, dem Starcraft zu diesem Warcraft, ist übrigens für 2015 ein MMORPG angekündigt.

Hier ist ein Sequel wohl auf absehbare Zeit ziemlicher Quatsch

World of Warcraft 2

Auch bei dem Genre-Primus hält sich beharrlich ein Gerücht: Blizzard lasse das Game nun auslaufen und werde es durch wahlweise World of Warcraft 2 oder die World of Starcraft ersetzen. Solchen Spekulationen erteilt Blizzard mit dem aufwändigen Remodelling der Charaktere eine Absage.

Auch wenn die magische Stufe „100“ ein schöner Schlusspunkt für das Game gewesen wäre, scheint ein Ende nicht in Sicht. Zu rentabel ist das Spiel nach wie vor. Außerdem steht mit dem World of Warcraft Film für 2015 ein Highlight an, von dem man sich bei Blizzard sicher einen zweiten oder dritten Frühling verspricht.

Wie seht Ihr das? Ist Euer Wunsch-Nachfolger dabei? Oder wollt Ihr lieber ganz neue Lizenzen verwirklicht sehen?

The Elder Scrolls Online: PvP-Kampagnen – Probleme und Lösungen

Das PvP des Fantasy-Online-Rollenspiels The Elder Scrolls Online findet in Cyrodiil statt. Das gibt es aber nicht nur einmal, sondern zwanzigmal. Während manche Kampagne gut besucht ist und sich die drei Fraktionen ausgeglichene Schlachten liefern, liegt in anderen der Hund begraben. Eine Kampagne wurde gar geschlossen.

Zwei Mega-Server gibt es nur, einen für Nordamerika und einen für Europa. Mega-Server haben große Vorteile für die Spieler: In jeder Zone ist ständig was los. Wenn mal weniger Spieler online sind, kriegen das die anderen Zocker nicht mit. Und wenn ein Spiel eine Krise oder einen Boom mitmacht, dann führt das weder zu Geister-Servern, noch zu ewig langen Warteschlangen.

Der Artikel wurde geschrieben, bevor wir wussten, dass Zenimax eine umfangreiche Neugestaltung der Kampagnen plant. Ihr könnt also die Prognosen und Vermutungen, die wir hier anstellen, am Ende des Artikels mit den Änderungen vergleichen, die Zenimax tatsächlich plant.

Sind es am Ende doch zwanzig Server und nicht nur zwei?

Allerdings lässt sich TESOs Mega-Server-System nicht mit dem Massen-PvP in einer Open-World-Variante vereinbaren. Und ausgerechnet dafür haben sich die Designer bei Zenimax entschieden. Immerhin kommen die führenden Köpfe von Dark Age of Camelot. Dort hatte man solch ein Open-World-PvP einmal etabliert. Aber so gewaltig die PvP-Zone Cyrodiil auch ist – allen Spielern eines Mega-Servers böte sie niemals Platz.

Also musste man die Mega-Server zumindest für PvP-Zwecke splitten: In verschiedene Kampagnen. Für 90 Tage, legte man fest, sollte jeder Spieler in einer Heimat-Kampagne antreten, die er sich selbst aussuchen konnte. Wer nachher wechseln will, muss dafür einen hohen Preis zahlen und verliert die bis dahin angesammelten Punkte, die ihn nach dem Ende der Kampagne reich belohnten sollen.

Das System zeigt nach zwei Monaten einige Risse und Probleme. Zwei der zwanzig Kampagnen wurden geschlossen und durch neue mit kürzerer Laufdauer ersetzt.

Wir werfen einen Blick auf die Probleme des Kampagnen-Systems und wie Zenimax sie lösen möchte.

Problem Nr. 1: In einer Kampagne finden keine Schlachten, sondern nur Massaker statt

Das ist das Ur-Problem des Kampagnen-Systems. Wenn in einer Kampagne, gerade in einer kleineren, ein Reich dominiert und die beiden anderen Fraktionen vor sich hertreibt, ist der Frust rasch groß und der Ofen aus. Vor allem weil das dominante Reich durch verschiedene Boni immer stärker wird.

Verlieren macht niemandem Spaß. Die unterlegenen Spieler gehen nicht mehr ins PvP oder flüchten in eine andere Kampagne. Das Problem verschlimmert sich dadurch noch. Denn es führt zu den Problemen 2 und 3 auf unserer Liste.

Das ist kein Problem, das TESO exklusiv hätte. Auch bei World of Warcraft und anderen Spielen gibt es Open-World-PvP-Server, auf denen ein Reich so dominant ist, dass es die andere Seite solange drangsaliert und piesackt, bis die aufgibt. Man spricht hier davon, dass ein Server „gekippt“ sei.

Problem Nr. 2: Die Winning-Team-Joiner

Als Winning-Team-Joiner (oder WTJ-ler) bezeichnet man im MMO-Slang Spieler, die sich den Siegern anschließen. In anderen MMOs war es dazu nötig, den Server kostenpflichtig zu wechseln oder sich einen neuen Char zu erstellen. In TESO muss der WTJ-ler nur klären, in welcher Kampagne das eigene Reich besonders dominant ist – um dann auch dorthin zu gehen. Dadurch wird das Gleichgewicht in dieser Kampagne noch weiter in eine Richtung verlagert.

The Elder Scrolls Online

Zenimax wollte das dadurch unterbinden, dass man einen Wechsel während der laufenden Kampagne teuer macht. 15.000 Allianzpunkt kostet der Kampagnen-Wechsel. Doch führt so ein „strafendes“ Verhalten bei vielen Spielern zu Frust. Mit dem Messer zwischen den Zähnen farmen sie ihre Punkte zusammen, um dann doch zu wechseln und selbst mal auf der Sonnenseite zu kämpfen.

Problem Nr. 3: Die Geister-Kampagnen

Wenn ein Reich dominiert, bleiben irgendwann die Gegner weg: Die Kampagne stirbt nach und nach aus. Auch den Siegern wird es irgendwann zu langweilig. Gerade weil Kampagnen 90 Tage dauern, kann sich so ein Schaulaufen vor leeren Kulissen ganz schön hinziehen. Auch für die Sieger macht es keinen Spaß. Der Elite-PvPler Pryda, den wir Anfang Mai zum PvP interviewt haben, schlug daher schon damals vor, die am niedrigsten bevölkerten Kampagnen zu schließen.

Mit der Kampagne „Geißel“ ist genau das geschehen. Allerdings wurden die Spieler dort „zwangsgegangen“ und verloren ihren Anspruch auf den 90-Tage-Reward, der ihnen eigentlich zugestanden hätte. Auch auf den Ranglisten der neuen Kampagne fangen sie wieder bei Null an. Der Weg zum Kaiser ist weit.

Problem Nr. 4: 90 Tage sind verdammt lange

90 Tage sind in MMO-Zeiten eine Ewigkeit. Drei Abo-Monate sind es, bis eine Kampagne für beendet erklärt wird. Solange sind die, die vorne sind, eben vorne – und ihr Vorsprung ist gewaltig.

Die Kaiserwürde, für PvPler das ultimative Ziel, ist für die für die meisten Spieler in weite Ferne gerückt. Gerade wenn sie den Anfang verschlafen haben, ist der Vorsprung zu den Top-Spielern einfach zu groß. Sie wünschen sich kürzere Rotationen, einen häufigeren Reset der Kampagne.

AvA Kaiser

Vor allem weil TESO einige Probleme mit Bugs oder Exploits hatte, wie bei den Ultimate-spammenden Vampiren oder den vor Belagerungswaffen schützenden Krähenfüßen, wird von vielen ein Neustart gewünscht. Auch weil sich die Balance häufig ändert, ärgert es viele PvPler, dass die Ranglisten so lange bestehen bleiben. Wer oben steht, hat Exploits genutzt, so der häufig vernommene Tenor.

Problem Nr. 5: Die Kampagnen unterscheiden sich von der Qualität stark

Bei World of Warcraft existierte das böse Wort von den „Dorf-Servern“ für niedrig bevölkerte Realms, die bei den Raids nicht so weit fortgeschritten sind wie Server mit einer starken Bevölkerung. Das trifft ebenso für das Kampagnen-System in TESO zu. Das Niveau in einer der dicht besiedelten Kampagne ist wesentlich höher als anderswo. Während man in einer kleinen Kampagne schon mal zur Kaiserwürde stolpern kann, muss man sich in den Top-Kampagnen gegen andere Alpha-Wölfe durchbeißen.

Das könnte zu Problemen führen, wenn sich Gilden einer Top-Kampagne den Spaß machen, eine sehr dünn besiedelte Parallel-Welt zu überrennen. Auch wenn es mit dem Gast-System nur für einen Abend ist. Das können Profi-PvPler ohnehin nutzen, um die komplette Balance einer Kampagne zu kippen.

Was plant Zenimax dagegen zu tun?

The Elder Scrolls Online

Zenimax ist sich in jedem Fall der Probleme bewusst und arbeitet bereits daran, sie zu lösen.

Im Moment ist es im Gespräch, einen Underdog-Bonus einzuführen, der Spieler von unterlegenen Reichen bevorzugen soll. Allerdings wird er sie nicht stärker machen, sondern ihnen nur mehr Punkte zugestehen, wenn sie gegen eine Übermacht erfolgreich sind.

Außerdem ist zurzeit mit der PvP-Kampagne Celarus, die nur 2 Wochen dauert, ein Test-Ballon am Start. Vielleicht wird in einem Monat, wenn die Ursprungs-Kampagnen das erste Mal zu Ende gehen und die Gewinne ausgeschüttet werden, die eine oder andere Kampagne zu bleiben. Zuzutrauen wäre es Zenimax. Nur 5 Kampagnen, die jeweils 2 Wochen laufen, würden einige Probleme des jetzigen Kampagnen-Systems lösen, wenn sich der Sieg danach vielleicht auch nicht mehr so „episch“ anfühlt wie jetzt.

Das grundlegende Problem der Winning-Team-Joiner wird sich nur schwer lösen lassen. Im Ansatz ärgerlich für Zenimax ist es, dass man sich mit der Anzahl der Kampagnen doch nach der genauen Spielerzahl richten muss. Das Problem hat man mit dem Mega-Server ansonsten vermieden.

Wenn man nun Kampagnen ersatzlos streicht, könnte der Eindruck entstehen, dass nicht so viele Spieler TESO zocken, wie man das geplant hatte. Auch das ein Problem, das jedes andere MMO kennt, das mit klassischen Server-Modellen operiert.

Es ist auf jeden Fall damit zu rechnen, dass Zenimax nochmal mit Hammer und Meißel an die Kampagnen herangeht, um ein besser funktionierendes Modell zu finden. Leicht wird die Aufgabe nicht. Wenn man von Schlachtfeldern und Arenen weggeht und sich in die Open World begibt, ist die schwierigste Frage bei jedem MMO, wie man für eine zahlenmäßige Ausgeglichenheit sorgt. Auf diese Frage wird Zenimax eine Antwort finden müssen.

TESO Allianz Schlacht

Update: Komplette Änderung des PvP-Kampagnen-Systems steht bevor

Seit der Artikel geschrieben wurde, hat sich bereits einiges verändert, das wir so schnell jetzt nicht mehr im Artikel ändern konnten. Gestern Abend erschien bereits ein Post in den offiziellen Foren, in denen Brian Wheeler, der PvP-Chef von The Elder Scrolls Online, sich an die Community wandte.

Man plant umfassende Änderungen am System der PvP-Kampagnen. Die jetzigen 10 Kampagnen plane man zu schließen. Dabei wolle man allerdings die Spieler „voll“-auszahlen, damit es ihnen nicht so wie bei den Spielern der Geißel geht. Statt der 10 Kampagnen mit 90 Tagen Dauer habe man im Moment 5 Kampagnen im Sinn, die 4 unterschiedliche Rule-Sets aufweisen.

  • Bow of Shadows – wird eine 5tägige Kampagnen nur für Spieler mit Veteranen-Rang
  • Blackwater Blade – wird eine 5-tägige Kampagne für Spieler, die noch keinen Veteranen-Rang erreicht haben
  • Haderus und Childred – 7-tägige Standard-Kampagnen, die allen offenstehen
  • Thornblade – eine 30-tägige Standard-Kampagnen

Um zu verhindern, dass zwischen den Kampagnen ein rascher Wechsel stattfindet, versieht man den Gäste-Pass mit einem 72-Stunden-Lockout und erhöht die Kosten für den Wechsel der Heimatkampagnen von 15.000 Allianzpunkten auf 100.000.

Im Moment ist hier noch nichts fest, sondern Zenimax bittet die Fans um Feedback.

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Wir sind hier beim Artikel von den aktuellen Ereignissen überholt worden. Der Artikel war (bis zu dem Teil mit dem Update) Bereits am Dienstagabend fertig. Wir haben uns dazu entschieden, den vorderen Teil zu belassen und ihn um die neuesten Entwicklungen zu ergänzen.

So könnt Ihr als Leser sehen, wie dicht wir mit unseren Prognosen lagen und wie letztlich Zenimax die Probleme einschätzt. Wir Ihr seht, sind wir davon ausgegangen, dass Zenimax das Problem erst frühestens in einem Monat, mit dem Ende der Ursprungs-Kampagnen angehen wollte, dabei planen sie die Lösung sogar vorzuziehen. Die Reduzierung von 10 auf 5 Kampagnen – hielten wir auch, ohne deren Kenntnis, schon am Dienstag für einen sinnvollen Schritt. Die deutlich kürzere Dauer ebenfalls. Auf die Unterteilung zwischen Veteranen und Nicht-Veteranen sind wir allerdings auch nicht gekommen.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]

World of Warcraft: Azeroth Choppers und der 10. Geburtstag

Die aller aller allerletzte Folge von Azeroth Choppers fand nicht etwa in einer Werkstatt oder stickigen Büroräumen statt, sondern wurde auf dem Blizzard-Gelände gedreht, wo sich das Bike der Horde und Allianz im gleißenden Sonnenlicht präsentieren konnten.

Durch die Zusammenarbeit mit Paul Jr. und seinem Team, wurde nicht nur ein Hauch von World of Warcraft  in die Realität transportiert, sondern die Community konnte auch direkt entscheiden, welcher Content ins Spiel kommt.

wow_hogger

Doch welche Fraktion war nun am vote-freudigsten und wird schon bald auf ihrem eigenen Mount durch Warlords of Draenor heizen? *Trommelwirbel* Stellt euch als musikalischen Untermalung den Wow-Soundtrack vor und lauscht dem grollenden Gebrüll: Für die Horde! Das Ergebnis überrascht schon, da die Allianz der letzten Statistik zufolge zahlenmäßig überwiegt. Im Januar diesen Jahres spielten nur 47% aller Wowler auf der Hordenseite.

Ob der Chopper der Allianz auch noch ins Spiel kommt, wurde leider nicht geklärt, aber die Vermutung liegt nahe, dass das Bike als Shop-Mount nochmal auftaucht. Freut ihr euch über das Horden-Bike oder schlägt euer Herz für die Allianz-Maschine?

Doch keine Sorge, das Geschenk anlässlich des 10. Geburtstags von World of Warcraft ist für alle! Endlich dürfen wir uns mal wieder auf ein Haustier freuen, nach dem das Dankeschön in den letzten Jahre eher schlicht ausfiel. Zu diesem Jubiläum muss es natürlich jemand ganz besonderes sein – und deshalb fiel die Wahl auf Hogger,  den Stufe-11-Elite-Gnoll und Anführer der Gnoll-Sippe Wald von Elwynn. Wie oft sind wohl Neulinge in Wow an dem Guten gestorben?

Das sind doch definitiv noch zwei Highlights, die uns neben der Erweiterung Warlords of Draenor in diesem Jahr noch erwarten. Seid ihr zufrieden mit Hogger, oder habt ihr euch etwas ganz anderes erwartet zu diesem runden Geburtstag?

Die ganze Siegerehrung des Chopper-Projektes könnt ihr hier nochmal sehen:

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Guild Wars 2: Die Lebendige Welt wird statisch

Endlich sickern die ersten Informationen zur 2. Staffel von Guild Wars 2 durch. Am 1. Juli 2014 wird es losgehen und natürlich wird sich damit auch die lebendige Welt wieder ändern – was für uns Spieler Segen und Fluch zu gleich ist. Bislang war es so, dass man eine Episode der Lebendigen Welt entweder selbst miterlebte, oder die Inhalte mit der Zeit verschwanden. Das sorgte immer wieder für Kritik von Seiten der Spieler, die eben nicht regelmäßig die Zeit fanden, die Episoden durchzuzocken.

GW2 Chronik Feature

Doch ArenaNet scheint die Bitten der Spieler gehört zu haben und führt daher mit Beginn der nächsten Staffel ein neues System in Guild Wars 2 ein: Künftig werden die Episoden der lebendigen Welt in eure Charaktergeschichte integriert – so könnt ihr auch nachträglich immer darauf zugreifen, sofern ihr in den zwei Wochen, in denen die Episode aktiv war, mindestens einmal eingeloggt habt.

Das Positive ist ganz klar, dass der Druck endlich weg ist, regelmäßig zu spielen. Nun entscheidet ihr selbst, wann ihr spielt und vor allem wie intensiv! Dadurch werden auch die Belohnungen der Lebendigen Welt dauerhaft verfügbar sein. Ihr werdet dadurch auch Erfolge auf unbestimmte Zeit absolvieren können – doch diese werden natürlich auch deutlich schwerer sein, als bisher.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Die Episoden der ersten Staffel werden leider nicht in der Chronik inbegriffen sein. Was weg ist, ist also weg. Ob die erste Staffel nachträglich zur Chronik hinzugefügt wird, ist bislang unklar – ArenaNet arbeitet aber wohl daran. Damit ihr die Episoden der 2. Staffel kostenlos erhaltet, müsst ihr innerhalb des zweiwöchigen Zeitraums, in dem eine Episode aktiv ist, aber eben mindestens einmal einloggen! Andernfalls müsst ihr 200 Edelsteine oder Gold investieren, um eine bereits vergangene Episode nochmal spielen zu können.

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[intense_testimony_text]Die Idee ist wirklich klasse und stößt auch bei vielen Spielern auf positives Feedback. Kritisiert werden jedoch die Kosten für jene Gelegenheitsspieler, welche es eben nicht schaffen, innerhalb der zwei Wochen einzuloggen. Wie seht ihr das? Ist es ok, dass ArenaNet Spieler zu Kasse bittet für die Episoden, oder sollte das Ganze kostenlos verfügbar sein?

Persönlich bin ich zwiegespalten: Natürlich möchte man gern alles kostenlos haben. Auf der anderen Seite ist es wohl nicht zuviel verlangt, einmal in zwei Wochen einzuloggen, um die Episode gratis zu erhalten. Realistisch betrachtet muss man schon sagen, dass das ein guter Kompromiss ist und ArenaNet sich ja auch irgendwie finanzieren muss. Kurzum: Tolle Neuerung und ich stell mir einfach einen Wecker und logge z.B. jeden Sonntag Abend kurz ein. ;-)[/intense_testimony_text]

[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
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Star Wars: The Old Republic – Apartments im Wolkenkratzer auf Coruscant

Lange ist es nicht mehr, bis die neue digitale Erweiterung “Galactic Strongholds” erscheint und das Free-to-play MMORPG Star Wars: The Old Republic um lang ersehnte Housing-Features bereichert.

Ab dem 19. August können sich Abonnenten in ihren eigenen, anpassbaren Festungen niederlassen und den Traum vom eigenen Heim verwirklichen. Nach einer epischen Questreihe, einem herausfordernden Raid oder einer waghalsigen PvP-Session ist das für viele Spieler sicherlich eine willkommene Abwechslung. An Gestaltungsmöglichkeiten soll es dabei nicht mangeln. Die Entwickler versprechen, dass das Housing in seiner Form einzigartig und die Star Wars Fans nicht enttäuschen wird. Das ist auch einer der Gründe, wieso die Erweiterung 2 Monate später kommt als geplant. Wir dürfen gespannt sein.

Um den sozialen Aspekt zu stärken, wird es neben den Spieler-Behausungen auch Gilden-Flaggschiffe geben. Hier ist Teamwork von entscheidender Bedeutung, denn gemeinsam mit euren Verbündeten werdet ihr in der Lage sein, Planeten zu erobern, auf denen attraktive Belohnungen locken. Einen Planeten bekommt ihr aber nicht geschenkt; auch andere Gilden werden darum kämpfen.

Im neuesten Video gibt SW:TOR Entwickler Bioware einen Einblick in das Leben auf Coruscant, einer Stadt, die in den oberen Ebenen durch Wolkenkratzer dominiert wird. Dort halten sich vornehmlich die einflussreichen und reichen Bewohner des Planeten auf. Wenn euch die Atmosphäre zusagt, könnt auch ihr bald ein Apartment beziehen. Alleine müsst ihr dabei nicht sein, doch seht selbst.

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Habt ihr auch das vorige Video gesehen, in dem gezeigt wird, wie es sich im luxuriösen Himmelspalast auf NarShadda wohnt?

World of Warcraft – Die neuen Attribute und Nebenwerte

WoW - Warlords of Draenor

Der nächste Dev-Speak für World of Warcraft flatterte rein: Diesmal geht es um neue und abgeschaffte Werte in Warlords of Draenor. Wie bereits angekündigt, kommt es zu tiefgreifenden Änderungen bei den Sekundär- und Nebenwerte in der nächsten Erweiterung für World of Warcraft – dazu gehört auch die Entfernung der Attribute

  • Trefferwert
  • Waffenkunde
  • Ausweichen
  • und Parieren.

Letztere werden durch den neuen Wert Bonusrüstung ersetzt, der allerdings nur für Tanks wichtig sein wird, um deutlich mehr auszuhalten. Doch leider wird es Bonusrüstung nur auf Ringen, Halsketten, Umhängen und Schmuckstücken geben, wodurch es schwer wird, direkt am Anfang das ideale Tank-EQ zusammen zustellen. Das zweite neue Attribut – Mehrfachschlag – wird das Nonplusultra für DDs, denn damit steigt die Chance, Angriffe mehrfach auszulösen!

Mehrfachschlag gewährt jetzt euren Zaubern, Fähigkeiten und automatischen Angriffen die Chance, bis zu zwei weitere Male mit einer Effektivität von 30 % des Normalwerts aktiviert zu werden. Beträgt die Mehrfachschlagchance z. B. 55 % und ihr wirkt einen Feuerball, der 1000–1100 Schaden verursacht, erhaltet ihr zwei getrennte Chancen von 55 %, dass automatisch ein kleinerer Feuerball mit 300–330 Schaden folgt. Bei jedem Wirken von ‘Feuerball’ besteht also die Chance, dass erst ein Feuerball mit hohem Schaden und danach zwei weitere Feuerbälle mit geringerem Schaden kurz nacheinander aus euren Händen schießen.

Alle drei Rollen werden Vielseitigkeit benötigen, welche sich wie folgt auswirkt: 1 % Vielseitigkeit gewährt eine 1-prozentige Erhöhung eures Schadens, eurer Heilung und eurer Absorptionseffekte. Darüber hinaus wird der erlittene Schaden um 0,5% verringert. Ursprünglich wurden noch die Werte Intensität und Bereitschaft angekündigt, inzwischen aber wieder verworfen worden. Natürlich bleiben auch Werte erhalten:

  • kritischer Trefferwert: Erhöht eure Chance, kritische Treffer zu erzielen und dadurch doppelten Schaden zu verursachen.
  • Meisterschaft: Erhöht die Effektivität eurer spezialisierungsspezifischen Meisterschaft.
  • Tempo: Erhöht das Angriffstempo, das Zaubertempo und in einigen Fällen die Geschwindigkeit von Ressourcenregeneration.
  • und Willenskraft: Erhöht die Geschwindigkeit der Manaregeneration.
 Garnison WoW

Doch Achtung: Willenskraft wird ebenfalls nur auf Ringen, Halsketten, Umhängen und Schmuckstücken zu finden sein. Als Ausgleich wird dort wohl deutlich mehr Wille drauf sein- ansonsten sollen Heiler ähnliche Rüstung wie alle anderen Klassen nutzen.

Völlig neu sind die sogenannten Nebenwerte, welche ihr auf vielen Ausrüstungsteilen finden werdet. Damit soll sich der persönliche Spielstil weiter individualisieren lassen und dem Equip einen zusätzlicher Schub gegeben werden. Hier eine Liste der geplanten Attribute:

  • Bewegungsgeschwindigkeit: Erhöht eure Bewegungsgeschwindigeit.
  • Robustheit bzw. Unzerstörbarkeit: Führt dazu, dass der Gegenstand keine Haltbarkeit verliert.
  • Lebensraub: Heilt euch um einen bestimmten Prozentsatz eures verursachten Schadens und eurer erzeugten Heilung.
  • Vermeidung: Verringert den Schaden, den ihr durch Flächenangriffe erleidet.

Diskutiert wird noch über den Wert Spalten, der auf der BlizzCon noch angekündigt war. Doch nach einigen Testläufen sieht es so aus, dass dieser Nebenwert es nicht ins Spiel schafft.

[intense_testimonies]
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[intense_testimony_text]Als passionierte Heilerin klingt die Ankündigung zur Willenskraft natürlich sehr spannend.  Zusammen mit dem Heiler-Nerf werden die ersten Instanzen und Raids mit Sicherheit graue Haare und Hornhaut an den Fingerspitzen bringen! Auch die Angleichung der Equips für Heiler und Caster wird spannend zu beobachten. Damit könnte Streit um Loot in (Random)Raids wieder vorprogrammiert sein.

Für DDs könnte der Mehrfachschlag wirklich interessant sein, wenn die Procc-Chance angemessen ist. Wie genau das aussehen wird, wird man leider erst auf dem Beta-Server testen können.

Was haltet ihr von der Änderung der Werte?[/intense_testimony_text]

[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
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WildStar – Namensänderung eine Frage des Preises

Welcher Spieler-Typ seid ihr so? Gehört ihr zu jenen, deren Charaktererstellung schon ungefähr so lange dauert, wie die ersten fünf Level im Spiel, oder geht das bei euch ruckzuck? Doch egal wie lange man manchmal am Gesicht, der Frisur oder dem Namen feilt – irgendwann ist man vielleicht doch unzufrieden. Leider wurden die Bitten nach einem Friseur bzw. Barbier in WildStar noch nicht erhört, aber ein Namenswechsel ist ab sofort möglich: Für 16,99 Euro könnt ihr euren Charakter umbenennen!

WildStar Charakterumbenennung

Die Idee an sich ist nicht neu. In MMOs wie World of Warcraft könnt ihr ebenfalls Charakteranpassungen gegen Echtgeld vornehmen. Allerdings wurde dieser Service erst deutlich nach Release eingeführt.

Sollte dies der Versuch einer Versöhnung für die Vorbesteller sein, die auf Grund der massiven Probleme ihren Namen nicht sichern konnten, wäre das vielleicht nicht ganz so geschickt – denn bislang steht da eine endgültige Klärung aus. Zur Erinnerung: Zum einen war die Webseite über Stunden aus technischen Gründen nicht zu erreichen- zum anderen waren die reservierten Charakter- und Gildennamen an die e-Mail-Adresse gebunden. Da einige Spieler Probleme hatten die Mails von WildStar bei kostenlosen Mail-Anbietern zu erhalten, wechselten sie nochmal die E-Mail-Adresse und verloren damit die reservierten Namen.  Am 17. Juni 2014 werden diese nun frei und dann heißt es schnell sein. Ob die betroffenen Spieler dann eine kostenlose Namensänderung erhalten ist bislang unklar.

Wenn ihr euch dafür entscheidet euren Namen kostenpflichtig zu ändern, gelten folgende Regeln:

  • Einmal alle 24 Stunden durchführbar.
  • Der Name muss den Namensanforderungen von Wildstar entsprechen
  • und natürlich einzigartig auf eurem Realm sein.

[intense_testimonies]
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[intense_testimony_text]Puh, 16,99 Euro ist natürlich ein stolzer Preis – immerhin sogar doppelt so teuer wie z.B. in World of Warcraft! Auf der anderen Seite ist es natürlich nachvollziehbar, dass so ein Service Geld kosten muss, da diese Funktion sonst von einigen Spielern missbraucht wird. Getreu dem Motto “heute Mist gemacht – morgen umbenannt”. Dennoch würde mich wirklich interessieren, ob es so kurz nach Release schon Zocker gibt, die ihren Charakter ändern… Und warum?! [/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
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The Elder Scrolls Online: Besseres Endgame, stärkere Items, bunter Juli

Matt Firor, der Kopf hinter dem Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online, hat sich zum aktuellen Stand von TESO geäußert: Das Färben von Rüstungen kommt bald ins Spiel, der EU-Server noch im Sommer nach Frankfurt am Main und der neue Patch auf den Test-Server, der ab sofort allen offensteht.

Firor kündigt an, mit einigen Design-Konzepten TESOs zu brechen. So will man stärkere Items einführen, die auch schwerer zu bekommen sein werden, und sich noch einmal kräftig den Veteranen-Rängen widmen.

Firor begann seinen Brief an die Fans mit einem Dank für all das Lob, aber auch für die Kritik am Spiel. Das zeige, dass The Elder Scrolls Online eine passionierte und lebendige Community aufgebaut habe mit vielen Spielern, die sich um das Spiel sorgen.

Nerfs und Balances: Drachenritter runter, Nachtklinge rauf

Beim Balancing hat man es auf den Drachenritter abgesehen. Der sei im Moment noch zu stark, gerade was seine Überlebensfähigkeit angeht. Hier wolle man aber, entgegen anderslautender Gerüchte aus der Community, Maß halten und es nicht übertreiben. Überhaupt sei das beim Balancing das Wichtigste.

TESO Khajiit

Auf der anderen Seite des Balance-Pendels befindet sich die Nachtklinge, die Firor selbst hauptsächlich spielt. Die erscheine einigen Spieler noch als zu schwach, hier wolle man nachbessern.

Eine weitere Balance-Geschichte war der Nerf der Fähigkeit „Harsche Hiebe“ des Templers im letzten Patch, die stand nicht in den Patchnotizen. Dafür entschuldigte sich Firor, das sei keine Absicht gewesen.

Bei „Harsche Hiebe“ wurde die Cast-Zeit so stark nach oben gesetzt, dass manche Templer glaubten, sie hätten permanenten Lag. Dabei war das lediglich ein Nerf, den sich die Spieler nicht erklären konnten.

Der europäische EU-Server und die Kampagnen

TESO: Europäische Server

Der europäische Mega-Server steht weiterhin in den USA. Ein heikles Thema, vermuten Zocker darin doch die Ursache für Lags. Firor bekräftigt erneut, den Server so schnell wie möglich nach Europa zu bringen. Ein genaues Datum nennt er allerdings nicht. „Irgendwann diesen Sommer“ soll es soweit sein.

Ein weiteres heikles Thema sind die PvP-Kampagnen mit einer Dauer von 90 Tagen. Nachdem nun zwei Drittel der Zeit verstrichen sind, überdenkt man das System und möchte auch die Fans an den Gedankenspielen teilnehmen lassen.

Als hätten wir es gewusst, haben wir bei Mein MMO fürs Wochenende ein großes TESO-Special zu den jetzigen Problem der PvP-Kampagnen geplant.

Test-Server für alle und der Patch 1.2: Krypta der Herzen und der FOV-Slider kommen

Nachdem es beim Kargstein-Update Beschwerden aus der Community gab, der Patch sei nicht ordentlich getestet worden, hat man bei Zenimax bereits signalisiert, den Test-Server für alle zu öffnen.

Firor lädt die Spieler dazu ein, den Patch 1.2 auf den Test-Servern zu prüfen. Dazu könnten sie sich einen hochstufigen Charakter erstellen. Die vorläufigen Patch-Notes für 1.2 sind ebenfalls bekannt.

Highlights des Patches sind:

  • Die Krypta der Herzen – ein neues Veteranen-Dungeon für Spieler mit Veteranen-Rang 12
  • Die Einführung eines Field-of-Views-Slider, mit dem Spieler das Sichtfeld individuell einstellen können.
  • Die Möglichkeit, Rüstungen und Waffen, die man in der Welt sieht, aufzusammeln und mitzunehmen; die Waffen werden einen Wert von 0 Gold haben, aber können aufgewertet werden.
  • Eine Überarbeitung des Innenlichts durch die noch schönere Grafikeffekte möglich sein sollen.

Die deutschen Patch-Notes für 1.2 findet Ihr hier.

Ausblick auf 1.3: Färbbare Rüstung und verbessertes Phasing

Zum Abschluss des Briefs gestattet Firor bereits einen Blick über 1.2 hinaus. So soll es mit 1.3, irgendwann im Juli, den Spielern möglich sein, ihre Rüstung einzufärben. Außerdem will man Gilden-Insignien und Waffenröcke einführen. Eine Überarbeitung der kleinsten Verliese steht ebenfalls auf dem Programm.

The Elder Scrolls Online: Rüstung färben

Phasing-Probleme will man ebenfalls angehen. Das werde nach und nach passieren. Im Moment klagen einige Spieler über Probleme im Gruppenspiel, weil die Gruppenmitglieder in andere Phasen verschwinden und so unsichtbar werden. Diese Spieler würden im Laufe des Sommers immer weniger Schwierigkeiten haben, so Firor.

Langfristig will man den Veteranen-Content verbessern: Auch mit stärkeren Items

Als letzten Punkt spricht Firor das heikle Thema der Veteranen-Ränge an. Das zähe Gameplay nach dem Erreichen der Stufe 50 wurde von vielen Testern (auch von uns) als Schwachpunkt von The Elder Scrolls Online ausgemacht.

Hier soll langfristig ein besonderer Fokus liegen. Es müsse, so Firor, genauso aufregend sein, die Veteranen-Ränge aufzusteigen wie die normalen Level. Daher will man den Spielern mehr Punkte geben, damit die ihren Helden weiter konfigurieren können.

In Veteranen-Verliesen wird es zudem möglich sein, die Stufe des Anführers anzunehmen – ein Konzept, das in modernen MMOs immer mehr Schule macht. Ohnehin ist weiterer Endgame-Content angekündigt. In Kargstein werde bald eine neue Prüfung öffnen.

Außerdem bricht man mit dem bisher eher starren Item-System und möchte Gegenstände einführen, die schwerer zu bekommen, aber auch mächtiger sind.

Mein MMO meint: Die Patch-Notes deuten an, dass Zenimax die Probleme der Spieler kennt. Gerade die Änderungen im Veteranen-System, bei den Kampagnen und beim Phasing hören sich gut an.

Interessant ist es, dass man bereits jetzt von einigen Design-Konzepten abrückt. Die „stärkeren“ Waffen, die Firor erwähnt, sind im Item-System bisher nicht vorgesehen, was auch zu Problem führte. Ohne bessere Items derselben Stufe musste man mit jedem Content-Patch das Level-Cap nach oben setzen, um den Spielern zu ermöglichen, ihren Charakter weiter zu verstärken.

Ein genaueres Datum für den EU-Server wäre allerdings schön gewesen … bereits seit 2 Monaten sagt man den Spielern, das habe oberste Priorität, stünde kurz bevor und es sei nun wirklich „bald“ soweit. Eine Aussage, das passiere irgendwann im Sommer, klingt in unseren Ohren eher wie ein Rückschritt. Denn der Sommer ist noch lang.

Tera, GW2 und WildStar – Maßnahmen zur Accountsicherheit

Zu den nervigsten Dingen in MMOs gehören definitiv Typen, die einem das harterarbeitete Gold streitig machen wollen, oder? So sind auch immer mal wieder Accounts für das Online-Rollenspiel Tera betroffen – selbst des Forums, wie man im April sehen konnte. Damals war eine Sicherheitslücke bei der verschlüsselten Datenübertragung SSL Schuld an den Wirren um die Account-Sicherheit.

Tera: Neue Klasse, die Klingentänzerin.

Um dem Problem vorzubeugen, wurde nun das Account-Sicherheitssystem in Tera aktiviert. Ihr erhaltet fortan jedes Mal, wenn ihr euch mit einem fremden Rechner einloggt eine E-Mail und müsst die besagte IP bzw. den Rechner authentifizieren, damit er sich einloggen kann. Wollt ihr dann mal vom Rechner eines Freundes aus spielen, müsst ihr diesen auch wieder bestätigen. Außerdem wurden die Passwörter jener Spieler zurückgesetzt, die das Account-Sicherheitssystem bislang noch nicht genutzt haben.

Doch oft liegt es weniger an Datenlecks bei den Spieleherstellern, als an der Sicherheit von Passwörtern und dem Umgang damit. Damit eure Accounts sicher sind, haben wir hier ein paar Tipps für euch:

  • Nutzt unterschiedliche Passwörter bei Spielen und Internetdiensten. Wenn ihr diese auch noch regelmäßig ändert, erhöht es ggf. euren Schutz.
  • Gebt eure Passwörter nicht einfach an Freunde oder Fremde weiter.
  • Nutzt weder Namen, Geburtstage noch andere gängige Phrasen als Passwörter. Geeignet sind Sätze, von denen ihr die Anfangsbuchstaben, Ziffern und Symbole zu einem Passwort zusammensetzt. Beispiel: Ich bin seit 3 Monaten ein totaler Fan der Seite Mein-MMO!1  –> Ibs4MetFdSMM!1 Oder so ähnlich! 😉
  • Sollte es für eure Spiele einen Authenticator oder derartige Mobile Apps geben: Nutzt sie! Die (eventuellen) einmaligen Kosten wiegen den Stress im Falle eines Accounthacks wieder auf!
  • Nutzt keine Dienste wie Power-Leveling, wodurch fremde Zugriff auf euren Spielaccount bekommen.
  • Haltet euren Browser- inklusive den Erweiterungen wie Adobe Flash Player und Javascript – und euer Betriebssystem aktuell!
  • Öffnet keine E-Mail Anhänge von unseriösen und fremden Absendern; generell solltet ihr hier sehr vorsichtig sein.
  • Achtet darauf, dass der Phishing-Filter für euren Browser aktiviert ist. So werdet ihr über Seiten, die als unseriös bzw. gefährlich eingestuft wurden, beim Betreten informiert. Die Option dafür findet ihr direkt in euren Browsereinstellungen.
  • Gebt nicht auf Seiten (außer natürlich der Webseite des Spieleherstellers) eure Accountdaten ein oder gebt diese per E-Mail weiter. Kein Mitarbeiter des Supports wird euch nach eurem Passwort fragen!
  • Sorgt dafür, dass eure Anti-Viren-Software immer auf dem neusten Stand und an ist. Dadurch werden Viren, Malware und andere böse Sachen frühzeitig erkannt.

Der Schutz vor Hackern auch bei Guild Wars 2 ein wichtiges Thema

Guild Wars 2

Mike O’Brien vom Guild Wars-Team hatte zum Thema Accountsicherheit und -diebstahl vor zwei Jahren einen spannenden Artikel veröffentlicht, in dem er darstellte, dass die meisten Hackangriffe auf die Guild Wars 2 – Datenbanken mit gezielten Eingaben von Nutzerdaten erfolgen. Es wird also geschaut, ob e-Mail-Adresse X mit Passwort Y funktioniert – wie genau das abläuft, erfahrt ihr in diesem Auszug:

Dabei raten sie nicht und führen auch keinen Brute-Force-Angriff durch, um Passwörter zu knacken; vielmehr prüfen sie bei jedem Versuch ganz spezifische Kombinationen aus Accountnamen und Passwörtern. Zum Beispiel den Accountnamen “[email protected]” und das Passwort “alligator101″. Wenn sie nicht gleich eine Übereinstimmung finden, versuchen sie es möglicherweise mit einer Variation wie “alligator100″ oder “alligator102″ und nehmen sich dann den nächsten Eintrag auf ihrer Liste vor. Das Interessante dabei ist, dass die meisten Passwörter auf diesen Listen wirklich gut sind. Für jeden Account auf der Liste der Hacker, der ein Passwort wie “twilight” (ein echtes Beispiel, ಠ_ಠ) benutzt, gibt es Dutzende von Accounts mit guten und starken Passwörtern.

10 Gründe für WildStar

Vor einigen Wochen betonte er zudem, dass es sehr wichtig sei, möglichst auf ein universelles Passwort zu verzichten. Zu den Hintergründen gelangt ihr hier.

WildStar – Sicherheit wird belohnt

Auch den Entwicklern von Wildstar ist das Thema Sicherheit wichtig. Deshalb belohnen sie alle Spieler, welche von der Zwei-Faktor-Authentifizierung Gebrauch machen mit Belohnungen. Das Prinzip kennt ihr sicher schon von World of Warcraft, wo es einen Kernhund gratis gibt, wenn ihr die Mobile App nutzt. In Wildstar erhaltet ihr folgende Boni:

  • 2 % erhöhter Zuwachs an Erfahrung, Ruhm und Prestige
  • Eine Kybernetische Augenklappe
  • Den Titel “EUER NAME, offiziell anerkannt”

sofern ihr euch diese Mobile App für iOS oder Android kostenlos runterladet und mit eurem Wildstar-Account in der Konto-Verwaltung verbindet. Fortan gebt ihr dann auf dem Login-Bildschirm euren Accountnamen, Passwort und in das neue Tastenfeld den Code aus der App. Achtung: Der Code nur ist nur 30 Sekunden gültig! Schnell sein, ist also angesagt.

Noch zwei Hinweise zum Abschluss:

  • Nach fünf falschen Eingabeversuchen wird euer Wildstar-Account für 15 Minuten gesperrt
  • Deaktiviert ihr dieses Sicherheitstool wieder, verliert ihr auch alle Boni.

Wir hoffen euch mit diesen Tipps etwas geholfen zu haben, damit ihr künftig einfach in Ruhe zocken könnt, ohne von Hackern genervt zu werden. Wurdet ihr auch schonmal Opfer von Accountdiebstahl?

Die Verbannten – WildStar-Cast #04

Die Verbannten sind ein zusammengewürfelten Haufen aus abtrünnigen Söldnern, Flüchtlingen, Rebellen und Verbrechern – insofern liegt das Dominion also gar nicht mal so falsch mit ihrer Auffassung. Doch trotz dieses Ursprungs werden die Verbannten von vielen als die „gute” Fraktion angesehen, quasi die Allianz von WildStar, wohingegen das Dominion eher als die Horde angesehen wird.

Für die Verbannten ist Nexus die letzte Hoffnung auf ein normales Leben, denn ihre alten Welten wollen sie nicht mehr. Der Zusammenhalt innerhalb der Fraktion ist daher kaum verwunderlich. Sie haben schwere Zeiten hinter sich und wünschen sie die Chance auf einen Neuanfang – und den gibt es nur über Teamwork.

Schon den vorigen Cast gesehen, in dem das Dominion vorgestellt wird? Das Dominion – WildStar-Cast #03.

The Secret World: Überraschender Release der Ausgabe 9: Das schwarze Signal

Nun ist es endlich vollbracht: Nach all dem Warten und Verschieben soll das neue Gebiet “Tokio” nun überraschend heute, am 4. Juni 2014 in The Secret World implementiert werden – was gleichermaßen Erlösung und Premiere ist, denn zum Ersten Mal erhält TSW ein neues Gebiet ,mit neuen Missionen und Charakteren, wodurch spannende neue Abenteuer auf euch warten. Endlich ist damit auch die Zeit des Geduldens vorbei – denn eigentlich sollte Tokio bereits im ersten Quartal veröffentlicht werden, aber es kam leider immer wieder zu Verzögerungen.

Auf euren Reisen durch die gefährlichen Gebiete solltet ihr nach schwarzen Wissensobjekten Ausschau halten, welche euch wertvolle Informationen zur Geschichte der neuen Region bieten. Die werdet ihr wohl auch brauchen… Wenn man den folgenden Trailer so sieht, wird es chaotisch – richtig chaotisch.

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Gruselig, oder? Natürlich wird es auch wieder Nebengeschichten der Kategorien Sabotage, Untersuchung und Action, in denen die persönlichen Geschichten der Charaktere vorangetrieben werden. Neu dabei sind z.B. Inbeda, ein Oni-Söldner im Leopardenbademantel im Badehaus und der charmante Ricky Pagan, ein Rockabilly-Herzensbrecher, der trotz der Vorfälle in Tokio geblieben ist, um seinen Lieblingskirschbaum zu beschützen.

The Secret World Tokio

Auch wenn der Geburtstag des Funcom-MMOs sich erst am 3. Juli wieder jährt, ist der Release von Ausgabe 9: Das schwarze Signal schon ein kleines Geburtstagsgeschenk für alle Fans. Doch zur großen Party selbst wird der Bewacher von Gaia-Event wieder zurückkehren – in abgewandelter Form. Mehr Informationen dazu sollen jedoch erst im nächsten Brief des Game Directors folgen.

Doch einen kleinen Ausblick auf die nächste Zeit bietet Creative Director Joel Bylos doch:

  • Ausgabe #10 enthält neben dem zweiten Teil des Tokio-Spielfeldes, neue Story-Mission, eine neue Nebenwaffe, ein neues Szenario, ein erweitertes AEGIS-System (inkl. neuer Stufen und Qualitätsverbesserungen).
  • In Ausgabe #11 könnt ihr euch auf den Orochi Tower, neue NPCs, , eine Nebenwaffem Upgrades für das AEGIS-System, einen Dungeon-Bereich für normale Gruppen und Raids, sowie auf einen neuen Bau freuen.

Soweit der Plan – wir sind gespannt, wie der Zeitplan für diese neuen Features aussieht. Werdet ihr in Tokio reinschnuppern?

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The Elder Scrolls Online – Wo bleiben die Abonnenten-Zahlen?

The Elder Scrolls Online wurde vor zwei Monaten released – aber bislang äußerte sich Zenimax noch nicht weiter zu den Spielerzahlen. Natürlich kann jedes Unternehmen anders mit der Fragestellung “Werden Spielerzahlen preis gegeben oder nicht?” umgehen, aber die Neugier der TESO-Fans ist trotzdem da. Auch im offiziellen Forum wird darüber schon heiß diskutiert.

Ein User stellte auch dem Support die Frage und bekam daraufhin angeblich diese Antwort:

Then what is the number of current players in ESO?
I find it really important in a discusion with people who doubt the subscription model.

Antwort: We have not yet published any information related to current number of users within the game. If and when we decide to share this information, it will be posted to Elderscrollsonline.com

Kurzfassung: Es wurden noch keine Abonenntenzahlen veröffentlicht und wenn sie es tun, wird dies auf der offiziellen Seite von The Elder Scrolls Online gepostet. Okay! Aber wieso dieses Geheimnis?

Natürlich kommen einem bei der Frage sofort Verschwörungs- und Weltuntergangstheorien in den Sinn: Ist TESO vielleicht doch nicht so begehrt, wie erhofft? Sind die Spielerzahlen nach dem ersten Monat so stark eingebrochen? Verschlechtern sie sich vielleicht nochmal durch den Release von Wildstar?

Bislang gibt es nur ein recht knappes Statement vom deutschen Community Manager:

Die einzigen Schätzungen der Verkaufszahlen beruhen sich nur auf physikalischen Verkäufen durch andere Händler. Der digitale Verkauf überwiegt deutlich.

Und wie anderswo schon geschrieben, müssen wir unsere Zahlen nicht offenlegen und tun dies in der Regel auch nicht. Die Größe der Zahl spielt dabei keine Rolle.

Katja meint: Natürlich besteht keine rechtliche Verpflichtung, aber es wäre ja schon ganz spannend zu sehen, wie viele Spieler in TESO unterwegs sind. Bei Skyrim, zugegebenermaßen vom Mutterunternehmen Bethesda, bekam man durchaus Einblick in Spieler- und Verkaufszahlen. Doch auch beim Online-Ableger wurden uns, wenn auch beiläufig, die Zahlen aus der Beta präsentiert – mit über 5 Millionen registrierten Spielern.

Aber gut, vielleicht möchte Zenimax damit auch einfach die Diskussionen umgehen, die es beispielsweise zu jedem Quartal bei World of Warcraft gibt – denn MMORPGs werden gerne mal tot geredet. Und ist es für den Spielspaß wirklich so wichtig, ob man nun 50.000 oder 500.000 Spieler um sich herum hat? Darüber hinaus weiß niemand, wie viele zahlende Kunden Zenimax benötigt, damit es rentabel bleibt.

Wie in unserem Test beschrieben, bietet TESO auch tolle Momente und ein großes Potenzial, noch besser zu werden.

Was sagt ihr dazu: Interessieren euch die Abo-Zahlen oder ist es egal, wie viele Spieler mit euch Abenteuer in Tamriel erleben?

WildStar: Kostenlose Server-Transfers sollen Warteschlangen auflösen

Wenn man zur Zeit im Wildstar-Forum stöbert sind die Warteschlangen auf einigen Realms länger als beim Beginn des Sommerschlussverkaufs vor bekannten Bekleidungsunternehmen.  Doch nur wenige Tage nach dem Headstart – und pünktlich zum offiziellen Release – führen Carbine und NCSOFT nun den kostenlosen Charaktertransfer ein. Die Spieler auf folgenden EU-Realms können diesen Service nutzen:

  • Hazak zu Contagion
  • Hazak zu Gaius
  • Hazak zu Deadstar
  • Progenitur zu Deadstar
  • Treespeaker zu Gaius
  • Ascendancy zu Archon

Dabei wird wahrscheinlich für die meisten deutschen Spieler der Transfer von Progenitur zu Deadstar in Frage kommen. Wenn ihr euch entschieden habt, eurem Heimatserver Lebe wohl zu sagen, geht auf den Charakterauswahlbildschirm und leitet von dort aus den Transfer ein. Das bedeutet natürlich auch, dass ihr die Warteschlange nochmal ertragen müsst – aber immerhin ist ein Ende in Sicht.

WildStar

Vorher solltet ihr allerdings die Post aus dem Briefkasten geholt haben, keine laufenden Auktionen mehr haben, Waren- oder CREDD Kaufaufträge offen haben. Außerdem müsst ihr alle sozialen Kreise verlassen, in denen ihr euch so befindet – wie Zirkel, Gilden, Arena Teams oder Kriegstrupps.

Es gibt dafür kein Limit für Charaktere, die ihr transferieren wollt – also nehmt am besten alle mit, wenn ihr euch sicher seit, dort bleiben zu wollen. Es besteht einzig die Verpflichtung, es dort dann auch für 22 Stunden auszuhalten, ehe ihr weiterreisen könnt.

Wie lange das Angebot besteht ist noch unklar, die Entwickler versprechen aber, 48 Stunden vor Ablauf der Frist nochmal Bescheid zusagen – und wir dann natürlich auch! 😉

Werdet ihr von diesem Angebot Gebrauch machen oder habt ihr keine Probleme mit Warteschlangen? Oder müsst ihr zwar ewig warten, aber euer Server ist bei der Aktion nicht dabei?

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Kommentar: Schuhmann zu den Gründen für die vollen Server

Das SF-MMO WildStar setzt auf ein traditionelles Server-Modell. Bereits im Headstart offenbarte das seine Schwächen: Die Spieler ballten sich auf bestimmten Servern, das führte zu langen Warteschlangen. Nun wird es möglich sein, kostenlos von den vollsten Servern auf bestimmte andere zu wechseln.

Carbine hatte die ungleiche Verteilung kommen sehen und gewarnt: Gilden sollten sich nicht schon weit im Vorfeld auf die wenigen Server festlegen, deren Namen zu dem Zeitpunkt schon bekannt waren. Doch genau das ist offenbar passiert. Lange Warteschlangen waren die Folge. Gerade englischsprachige Realms waren besonders davon betroffen, weil auch Skandinavier, Spanier, Italiener und Osteuropäer, auf diese Realms drängen. Immerhin wird WildStar nur in Französisch, Deutsch und eben Englisch angeboten. Und sogar deutsche Spieler zieht es auf einen englischsprachigen Server, spielen dort doch einige „Personalities“, wie der ehemalige WoW-Elitespieler Kungen, die ihre Erfolge bei WildStar nun über Twitch verbreiten.

WildStar ServerVor allem dass zu Beginn nur ein englischsprachiger PvP-Server offenstand, nahmen die Zocker Carbine übel. Hazak drohte aus allen Nähten zu platzen. Man sprach von Warteschlangen von bis zu 4 oder gar 8 Stunden. Carbine schoss schnellstmöglich weitere Server nach. Zwei PvP und zwei PvE-Realms gingen mittlerweile an den Start. Doch hatten da Spieler schon ihren Char durch die ersten Level geschleust und wollten nun ungern frisch auf einem neuen Server anfangen. Andere hätten gerne auf einem leeren Server angefangen, konnten aber nicht, weil ihre Gildenkameraden bereits auf einem Server mit Warteschlange weiter fortgeschritten waren.

Die kostenlosen Transfers wurden von den Spielern gefordert. WildStar hat nun schneller als gedacht reagiert und diesen Forderungen nachgegeben. Man wird sehen, ob sich die vollen Warteschlangen dadurch lösen lassen oder ob Spieler ganz bewusst auf vollen Servern bleiben und Wartenschlagen in Kauf nehmen wollen aus Angst vor leeren Geister-Realms wie bei World of Warcraft.

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[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-03-e1390935618760-106×67.png?30300c”]Schuhmann[/intense_testimony_author][/intense_testimony] [/intense_testimonies]

WildStar kostenlos – Umsonst zocken, während andere zahlen?

Das SF-MMO WildStar downloaden und kostenlos zocken, dürfte der Traum vieler Spieler sein. Theoretisch ist das sogar möglich, doch wie realistisch sind die Aussichten?

Eine kalte Dusche vorneweg: Wenn man nicht gerade bei einem der zahlreichen Gewinnspiele, die im Moment laufen, einen CD-Key für WildStar oder eine Box schießt, wird man sich das Grundspiel in jedem Fall kaufen müssen. Aber das ist für die meisten „ehrlichen“ Zocker normalerweise auch kein Problem.

Monatliche Abo-Kosten hingegen sind ein leidiges Thema für viele Spieler, so auch bei Carbines MMORPG.

Denn WildStar ist eigentlich ein Pay-to-play-Spiel wie World of Warcraft und kein Free-to-play-Spiel wie etwa Tera oder Star Wars: The Old Republic. Doch gibt es in WildStar die Gelegenheit, sich um diese monatliche Gebühr zu drücken, indem man andere für sich zahlen lässt.

C.R.E.D.D. – Hardcore-Spieler zocken für lau, Goldseller sterben aus?

C.R.E.D.D. WildStar
C.R.E.D.D. (Codex für Recherche, Entwicklung, Demontage und Disposition).

Die Idee nennt sich C.R.E.D.D. – und stammt eigentlich aus dem Kult-MMO Eve Online. Spieler können sich bei Carbine für echtes Geld einen virtuellen Gegenstand kaufen, eben C.R.E.D.D. Das ist eine Lizenz, um WildStar für 30 Tage zu spielen. Dieser Gegenstand kann dann im Spiel gehandelt werden gegen virtuelles Geld.

Auf der einen Seite kann sich also ein im Spiel wohlhabender Zocker für Ingame-Geld Spielzeit kaufen. Während ein anderer, der im Spiel Geld braucht, diese Lizenz bei Carbine für Euros kauft, und dem Vielzocker dessen Spielzeit finanziert. Dafür erhält er im Tausch Ingame-Kohle, um sich ein seltenes Item oder ein schönes Teil für sein Raketenhaus zu kaufen.

In einigen Spielen findet dieser Kreislauf auch jetzt schon statt – mit dem Umweg über zwielichtige Goldseller. In der Regel ist das vom Betreiber des Spiels verboten und kann mit Bans bestraft werden.

Die drei Bedingungen, damit das System funktioniert

Damit das System funktioniert, müssen vor allem drei Sachen gewährleistet sein:

  1. Das Gold muss im Spiel relativ schwer zu bekommen sein. Es braucht also vernünftige Gold-Sinks, durch die Gold schnell genug wieder aus dem Spiel abfließt.
  2. Es muss Gegenstände geben, die gegen Gold gehandelt werden, und die so begehrenswert und selten sind, dass manche Spieler bereit sind, dafür zu zahlen. Entweder Status-Symbole oder mächtige Ausrüstung.
  3. Das System muss einfach zu benutzen sein, am besten anonymisiert.

Fangen wir mit dem leichtesten Punkt an, dem letzten. Das System ist leicht zu benutzen . Es gibt dafür extra einen NPC, der alles regelt, ohne dass sich wer als Goldkäufer oder Goldseller outen müsste. Der NPC zeigt sogar an, wie viele C.R.E.D.D.s gerade im Angebot sind und gibt damit einen Preisvergleich auf einen Blick.

C.R.E.D.D. WildStar NPC

Die begehrenswerten Gegenstände – soviel ist auch klar, wird es geben. Ob man sich das Leveln leichter macht, indem man seinen Char mit den besten Gegenständen aussttattet, die das üppige AH so hergibt oder ob man bei Architekten seltene, weil kostspielige Dekorationen für das Eigenheim über den Wolken kauft – mit Geld kann man in WildStar immer etwas anfangen. Schon beim Leveln fällt auf, dass man blaue Gegenstände für andere Klassen erhält oder Ausbaustufen für die Ressourcen-Plots im Housing oder seltene AMPs für andere Klassen, ganz zu schweigen von raren Rohstoffen für das komplexe Crafting-System. All diese Dinge tummeln sich bereits jetzt auf dem virtuellen Marktplatz.

Carbine hat jeden Bereich des Spiels wohldurchdacht: Das Handels-System ist hier keine Ausnahme, sondern eher ein Prunkstück. Kein Wunder, dass Carbine allein in Europa schon vier Server nachschießen musste – hier hat Carbine auch einen Markt-Fehler gemacht: Die Nachfrage unterschätzt.

Goldsinks sind im Spiel eingebaut. Housing ist besonders teuer (wie im richtigen Leben sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt). Auch für das Crafting fallen Kosten bei Zusatz-Mats an. Sogar für Items, die man sich mit Ruf freischaltet, muss man ordentlich in die Taschen greifen. Mounts, Rep-Gebühren. Skills – das volle Programm. Die Devs haben versichert, dass das ein wichtiger Aspekt im Spiel ist, auf den man verstärkt Wert legen wird (Zugegeben, das haben sie mit fast jedem Punkt gemacht … aber trotzdem!). Durch die Goldsinks scheint gewährleistet, dass Gold schwer zu bekommen ist .

Die Schwierigkeiten des Systems: Wirklich nur für Händler und Hardcore-Spieler?

Es sind also alle Rädchen am richtigen Platz, damit das Modell ein Erfolg wird. Heißt das nun: Frei zocken für jeden?

Um die Euphorie etwas zu bremsen: Die Erfahrung in Spielen wie World of Warcraft oder auch Eve zeigt, dass die Wirtschaft in einem MMO genauso krass ausgeprägt ist wie im richtigen Leben. Und da haben schon, wie man in den Zeitungen lesen kann, nur wenige Zehntausende einen Großteil des Weltvermögens unter ihrer Kontrolle.

Genauso läuft es auch in MMOs: Wenige Einzelpersonen kontrollieren in einem MMO für die „normalen“ Spieler geradezu unfassbare Goldsummen und dominieren den Markt. Das sind aber nicht, wie man erwarten würde, die „besten“ Spieler, die erfolgreichsten Raider oder die tollsten PvPler, sondern die ausdauerndsten Händler, die sich stundenlang mit dem Auktionshaus beschäftigen. Sie sehen ein MMO eher als eine Wirtschaftssimulation bestehend aus Excel-Tabellen und nicht als irgendwas mit Monstern oder Helden.

WildStar Handel

Diese Spieler werden letztlich die Preise der C.R.E.D.D.s auf jedem einzelnen Server bestimmen. Für Spieler, die sich von dem Auktionshaus fernhalten und sich nicht mit den Feinheiten des Handels-System beschäftigen wollen, werden die Preise für einen C.R.E.D.D. wahrscheinlich Mondpreise bleiben. Ihnen bleibt dann zu hoffen, mal „den großen Fang“ zu machen, einen wirklich seltenen Drop zu ergattern, den sie dann versilbern können.

Bereits in den ersten Tagen zeichnet sich ab, dass der Preis für C.R.E.D.D. hoch ausfallen wird. Für 30 Tage Spielzeit bekommt man auf Ikthia/Dominion nun schon 1 Platin. Eine Summe, die für die meisten „normalen“ Spieler, in weiter Ferne liegen wird.

Es wird spannend sein, zu verfolgen, wohin sich das System entwickelt, ob es Unterschiede zwischen den Servern gibt und ob sich der Preis bei einer bestimmten Summe einpendelt. Den Traum allerdings, WildStar umsonst zu zocken, werden die meisten begraben müssen.

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Elder Scrolls Online: Wo bleibt die Konsolenversion? – TESO-Cast #25

Auf der E3 2013 wurde verkündet, dass es The Elder Scrolls Online nicht nur auf dem PC, sondern auch auf beiden Next-Gen Konsolen geben wird. Nachdem der ursprüngliche Plan, das Spiel noch Ende des Jahres zu veröffentlichen nicht durchführbar war, entschied man bei sich ZeniMax dazu die PC-Version im April und die Konsolenversion etwas später zu veröffentlichen.

Nachdem der PC-Release geschafft war, wollte man eigentlich die Konsolenversionen im Juni herausbringen, doch dazu wird es nicht kommen. Erst kürzlich erklärten die Entwickler, dass sich der Release um mindestens 6 Monate verschieben wird und bietet den Spielern nun einen exklusiven Deal an, um den Übergang von er PC- zur Konsolenversion zu erleichtern.

Schon den vorigen Cast gesehen? Handel in Tamriel -TESO Cast #24

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World of Warcraft: Zwei Bonusfolgen und der WoW-Film

Es ist eine Frage, die die Welt bewegt und die Gemüter erhitzt: Welches kostenlose Bike soll in World of Warcraft kostenlos implementiert werden? Und ist das Horden-Bike überhaupt zulässig? Denn eigentlich ist es ja ein Trike! Wenn ihr euch noch nicht ganz so sicher seid, was es denn nun werden soll oder ihr einfach nicht genug von dem Projekt Azeroth Choppers bekommen konntet, haben wir noch zwei Bonusfolgen – je eins pro Fraktion.

In den Videos könnt ihr noch ein bisschen mehr darüber erfahren, wie die Arbeiten an den Bikes vorangingen. Bei der Bonusfolge von Team Allianz seht ihr, wie die Lenkergabel des Bikes zusammengesetzt wurde, welche den schwertähnlichen Lenker trägt:

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Im Video des Teams Horde geht es um die ikonischen Stacheln, welche die Orcschulterplatten-ähnlichen Kotflügel zieren:

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Der nächste große Film, den wir euch zu WoW vorstellen dürfen, wird dann hoffentlich der Ende 2015 erscheinende Kino-Blockbuster sein. Nachdem die Dreharbeiten nun abgeschlossen sind und er sich in der Nachproduktion befindet, wo u.a. die atemraubenden Animationen zugefügt werden, sickern so langsam Informationen zur Besetzung durch. Einige Namen waren natürlich schon bekannt, aber welche Rolle sie verkörpern würden leider noch nicht. Nun überraschte Ben Foster, den ihr vielleicht schon aus Filmen wie X-Men: The Last Stand kennt, in einem Interview: Er wird den Wächter Medivh spielen, wo er anfangs zu sehen ist, als er ein Gebiet mit seiner Magie schützt und später nochmal, als seine Hilfe benötigt wird.

Werdet ihr euch den Film im Kino ansehen?

Hearthstone – Die 3. Saison hat begonnen

Habt ihr es noch geschafft euch im Karten-Onlinespiel Hearthstone den Kartenrücken des Schwarzen Tempels zu sichern? Gestern wurde nun die dritte Saison eingeläutet und natürlich erwartet euch auch in diesem Monat ein neuer Kartenrücken – diesmal zum Thema “Die Farben des Regenbogens”. Wie zuvor müsst ihr hierfür an gewerteten Spielen teilnehmen, um Rang 20 zu erreichen. Denkt bitte daran: Selbst wenn ihr genug Bonus-Sterne in den vergangenen Spielen gesammelt habt, um sofort Rang 20 zu erreichen, müsst ihr trotzdem einloggen, um euch den neuen Kartenrücken zu sichern.

Wie findet ihr das Regenbogen-Wolken-Sommer-Thema?

Je näher die Veröffentlichung der Erweiterung Naxxramas rückt, desto mehr Einblicke gewährt Blizzard in die 30 neuen Karten, die mit dem Release ins Spiel kommen. Vor zwei Wochen zeigten wir euch bereits je eine Karte für Krieger, Paladine, Druiden und Schurken. Heute haben wir eine Magier- und karte im Gepäck.

Alle Arkan-Affinen unter euch erhalten durch die Karte “Duplizieren” für 3 Mana zwei Kopien eures verstorbenen Dieners auf die Hand. Schamanen hingegen können dank “Wiedergeburt” für schlappe zwei Mana einen angeschlagenen Diener vorzeitig ins Nirvana schicken, um sie dann mit vollem Leben wieder auf das Schlachtfeld zu bekommen.

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Leider gibt es auch nach dem langen Wochenende keine neuen Nachrichten zu einem vermutlichen Releasetermin der Erweiterung. Da jedoch nächste Woche die E3 beginnt, wird es dann wohl hoffentlich zahlreiche neue Informationen geben und vielleicht sogar eine Überraschung hinsichtlich der Veröffentlichung! Sobald wir mehr darüber wissen, werden wir euch auf dem Laufenden halten!

H1Z1: Psst! – Können die Zombies bald die Spieler hören?

Für das anstehende Zombie-Endzeit-MMO H1Z1 wurden bei reddit nun öffentlich einige Ideen für Server-Typen durchdekliniert. Mein MMO stellt euch die coolsten Einfälle vor.

Die neuen Firmenphilosophie von Sony Online Entertainment sieht eine maximale Beteiligung der Fans schon im Entwicklungsstadium vor. So besteht die Homepage zum kommenden MMO H1Z1 lediglich auf einen Link ins englischsprachige Forum reddit. Dort präsentierte ein Mitarbeiter von SOE nun die verschiedenen möglichen Server-Typen mit eigenen Regeln.

  • Ein Hardcore-Ruleset mit „Winner takes it all“-Mentalität erinnert an DayZ, das Paranoia-Zombiegame, mit dem H1Z1 oft verglichen wird. Hier sind nicht die Zombies die Bedrohung, sondern andere Spieler, die einen umlegen können und werden, wodurch man das Erspielte verliert und wieder mit leeren Händen startet.
  • Einen Server ohne Feuerwaffen, sondern nur mit Nahkampf-Rüstung oder einem Bogen als höchstes der Gefühle. Sozusagen die „Tribute von Panem“-Variante.
  • Ein Server, bei dem die Spieler erhöhten Nahrungs- und Getränkebedarf haben … praktisch die „Hunger Games“.
  • Und ein Roleplay-Server, aber nicht im eigentlichen MMORPG-Sinne mit „Wohlan mein Herr, lasst uns den Schuft zur Strecke bringen, bevor er Übles im Schilde führt“, sondern mit verschärften Bedingen für die Spieler. Denn hier werden die Zombies von den echten Stimmen der Zocker im Voice-Chat angezogen. Gleiches Recht für alle also. Nicht nur die Spieler können die Zombies hören, sondern auch umgekehrt.

Was davon letztlich kommt, ist im Moment noch unklar, bei reddit habt Ihr auch die Gelegenheit, mit den Devs über ihr Game zu diskutieren.

Mein MMO meint:
Die Server-Typen sind einfallsreich und sollten ein breites Spektrum von Spieler-Typen abdecken. Gerade die Idee mit dem Voice-Chat dürfte zu einer Steigerung der Paranoia beitragen und die Atmosphäre prägen. Während einer Zombieapokalypse sollte einfach niemand das TS voll-plappern, denn sie können euch hören!

Mein MMO entschuldigt sich übrigens für zwei Hunger-Games-Referenzen in einer News. Zu unserer Verteidigung: Jennifer Lawrence ist einfach der Hammer.

Guild Wars 2 wird zum E-Sport-Erfolg in China

Das eigentlich für den westlichen Markt konzipierte Guild Wars 2 erobert China. Auf aktuellen Trend-Listen steht es hervorragend da. Außerdem erreichen die Streams von Turnieren viele Zuschauer und werden voll gefeaturet samt Preisgeldern und freizügiger Damen.

Es muss für westliche Augen schon ein seltsames Bild sein, wenn man sich die Präsentation eines Guild Wars 2 E-Sport-Turniers anschaut. Die Moderatorin des Events wird da auf ein Sofa in der Horizontalen drapiert und knabbert kokett am Zeigefinger. Offenbar waren die Hosen gerade aus. Aber wozu braucht man die schon als Moderatorin eines Live-Events?

Es ist eine fremde Welt, in die NCSoft da Guild Wars 2 entlässt. Doch hat man mit KongZhong einen starken Partner gefunden. Die planen zum größten Anbieter von „Wargaming“ in China zu werden, dem Genre und den Spielen der gleichnnamigen Firma. Die chinesische Version von World of Tanks wird von 40 Millionen Chinesen gespielt. Die Dominanz will man ausweiten: Mit World of Warships und Blitzkrieg 3 hat man gerade weitere heiße Eisen im Feuer. Doch steht das erste Halbjahr ganz im Zeichen des Guild Wars 2-Imports.

Laut den Zahlen des kürzlich erschienen Finanzberichts wurde GW2 550.00-mal verkauft, davon jedes fünfte Mal als Deluxe Edition. Eine Woche nach Release sind noch 70% Spieler aktiv dabei und auch die Bereitschaft, Geld im Ingame-Shop zu lassen, war höher als gewöhnlich. Auf einem Trend-Barometer steht man als höchstplatziertes MMO noch vor World of Warcraft auf einem fünften Platz.

Besonders erfolgreich ist GW2 im E-Sports-Bereich. Die Streams von den Turnieren erreichen hervorragende Werte. Das Preisgeld bei dem Turnier, für das die vorhin beschriebene Dame dort Werbung macht, liegt für den ersten Platz bei 6000 Yuan. Das entspricht laut reddit etwas mehr als einem durchschnittlichen Monatsgehalt in China. Kann sich also durchaus sehen lassen, auch wenn es natürlich gegen die großen Summen, die bei League of Legends oder DOTA 2 bezahlt werden, verblasst.

Wildstar: Finde die perfekte Klasse für dich! (Minispiel)

Heute, am 31. Mai ist der offizielle Headstart von Wildstar. Doch wie bei jedem neuen MMO stellt sich vielen Spielern vor allem eine Frage: Welche Klasse soll ich überhaupt spielen? Da das vor allem mir immer sehr viel Kopfzerbrechen bereitet, habe ich ein kleines Video vorbereitet, um euch die Entscheidung ein wenig zu erleichtern.

-Darion.

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