Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online geht die Saga in der nächsten Woche weiter. Das Update 16 hat nun ein Release-Datum.
Am Montag, dem 4. Mai, soll es soweit sein, berichten eine US-Seite und auch der US-Facebook-Account von LOTRO. Der Tag ist ja normalerweise von Star Wars in Beschlag genommen (May the Fourth/Force be with you), aber das Update 16 bei Herr der Ringe Online ist nun mal schon länger fällig. Der Termin wurde in einem Live-Stream bekanntgegeben.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie eine Hilfeaktion für die Erdbebenopfer in Nepal gestartet. Man verkauft ein T-Shirt, einen speziellen Shader und ein Emblem im Paket – aber die Versandkosten sind für viele Spieler außerhalb der USA ein Ärgernis.
Nothilfe ist ein wichtiges und schwieriges Thema. Das weiß jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Versandkosten von Gegenständen aus den USA nach Übersee hingegen, sind eine Angelegenheit, mit dem sich nur wenige beschäftigen. Beide Themen wurden in den letzten Stunden miteinander verknüpft.
Auf reddit und anderswo diskutiert man Bungies „Nepal T-Shirt“ mit viel Sympathie, aber durchaus kritisch. Dabei ist nicht der Preis von 25$ ein Problem, das Design oder irgendwas anderes, sondern es sind die hohen Versandkosten. Die kommen nicht den Erdbebenopfern zu Gute, sondern den Logistik-Unternehmen. Wer das T-Shirt mit dem Emblem und dem Shader etwa nach Europa ordert, soll um die 40$ Versandgebühren bezahlen.
Daher fordern in den vergangenen Stunden einige Spieler: Bungie möge doch das Angebot erweitern. Sie sollten das T-Shirt einfach herauslassen und nur digital den Shader und das Emblem verkaufen. Dann könnten 100% des Gewinns nach Nepal gehen, die Hüter bekämen die exklusiven Ingame-Belohnungen, auf die so mancher scharf ist, und alle wären zufrieden.
Als Vorbild könnte hier Blizzard dienen, die in der Vergangenheit schon häufiger virtuelle Gegenstände wie Pets verkauft haben, um Geld gegen Ebola (Agri), für die Make-a-Wish-Foundation oder andere Zwecke zu sammeln.
Wir halten Euch am Laufenden, ob und wie Bungie auf die Initiative der Spieler eingeht.
Mein MMO meint: In früheren Interviews betonte Bungie, dass man mit Destiny und der Playstation nun in andere Regionen der Welt vorstößt, während man früher mit Halo vor allem in Nordamerika zu Hause war (die XBox ist vor allem dort verbreitet). Bungie sollte nun von einem internationalen Unternehmen wie Blizzard lernen und bei solchen sehr gut gemeinten Aktionen auch an die Spieler außerhalb der USA denken.
Natürlich sollte darüber nicht vergessen werden, dass es in erster Linie um die Spenden für Nepal geht. Deshalb sei gesagt: Wer etwas für die Erdbebenopfer in Nepal tun möchte, der sollte direktere Möglichkeiten in Betracht ziehen, dort zu helfen, und die Spendenorganisation seines Vertrauens kontaktieren.
Update Samstag, 2.5., 12:30: Inzwischen gibt’s eine weitere Versand-Option: USPS First-Class International Service. Die schlägt für ein T-Shirt dann mit 15,50$ zu Buche und ist damit 20$ günstiger als die vorher preiswerteste Option. Danke an unseren Leser ZeRo für den Hinweis.
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Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 macht einen weiteren Schritt auf das MMO-Genre zu: Es führt ein Erfolgs-System wie etwa World of Warcraft ein.
Erfolgs-Systeme sind schon seit längerem ein Trend im Gaming, der sich immer weiter ausbreitet und mittlerweile sogar als „Gamification“ die Wirtschaft erreicht hat: Erfülle bestimmte, zuweilen etwas willkürliche Ziele, die manchmal auch abseits des “roten Fadens” liegen, und du wirst dafür belohnt. Nun springt auch der Superhelden-Klopper Marvel Heroes auf den „Erfolgs“-Zug. Über 11.000 Punkte sind zu verdienen, 10 verschiedene Kategorien gibt es. Kurz: Eine Menge, Menge AVs, Ziele, Zeitvertreib für Spieler, die auf so etwas stehen.
Die Erfolge sind nicht nur reine Zierde, schlagen sich auch in Titeln wieder. Es gibt Belohnungen für bestimmte Erfolge, man hat sich da richtig was einfallen lassen und will nicht nur ein dürres Skelett im Spiel, sondern packt Fleisch drauf. Nach eigenen Aussagen hat man ein “klassischen Erfolgs-System” genommen und mit einem “Missions-System” gekreuzt, an das dann klare Belohnungen geknüpft sind.
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Bei Hearthstone startet die neue Mai-Saison am 1.5. Der Kartenrücken, den sich Spieler diesmal verdienen können, steht im Zeichen des Ninja-Ogers.
Einen berühmten Oger-Schurken kennt man bereits aus der World of Warcraft: Dagg, einen Meister der Tarnung. Viele werden ihn gar nicht gefunden haben, so verdammt gut tarnt sich der Tausendsassa. Aber nicht ihm, sondern dem Ninja-Oger ist Blizzards Kartenrücken im Mai gewidmet. Rang 20 im gewerteten Modus muss erreicht werden, dann bekommen Spieler ihn am Monatsende: Nicht wirklich anspruchsvoll.
Einen Monat lang mussten die Evolve-Spieler auf der PS4 und dem PC darauf warten, doch jetzt gibt es endlich neues Kartenfutter. Die “Broken Hill Mine” und die “Broken Hill Foundry” wurden durch einen Micropatch freigeschaltet. Zuvor waren sie aufgrund eines Exklusiv-Deals nur auf der Xbox One verfügbar.
Während die Mine wie zu erwarten, tief im Höhlenkomplex angelegt ist, ist die Foundry das dazugehörige verarbeitende Industriegebiet und bietet ein wenig Abwechslung von den bisher eher wilden Karten. Sowohl im normalen “Jagd”-Modus als auch in der Evakuierungs-Kampagne stehen beide Maps zur Verfügung, in letzterem bringen sie sogar neue Kampagneneffekte mit.
Viel zu ballern am Wochenende
Wer keine Maitour, unternimmt sollte sich vielleicht an der Wochenend-Challenge beteiligen. Diesmal ist es erforderlich, mit dem Assault Parnell insgesamt 2.000.000 Kopfschüsse zu landen, um den “Predator”-Skin für alle Teilnehmer freizuspielen. Sollte das Ziel übertroffen werden und stolze 2,8 Millionen Kopftreffer an Monstern erzielt werden, dann gibt es sogar das komplette “Predator”-Skinset für alle Assaults. Um für das Erhalten der Skins qualifiziert zu sein, reicht es im Laufe des Wochenendes eine Runde zu spielen, vollkommen unabhängig davon, welchen Charakter man auswählt.
Das Survival-MMO H1Z1 bekommt heute einen neuen Patch. Der wird die Server wipen und Frauen als neue Spieler-Modelle bringen. Die Überlebende freuen sich aber am meisten über Verbesserung der Haussicherheit ihrer Basen.
Mit einem Tag Verspätung kommt der neue Patch zu H1Z1. Zwischen 12:00 und 14:00 Uhr sollen die Server down bleiben. Das gilt für heute den 1. Mai. Die geplante Anbindung an den Steam-Marktplatz hat man auf nächste Woche verschoben. Mit dem Patch am 7. Mai will man außer diesem keine neuen Features bringen, sondern nur Bestehendes verbessern und reparieren. Der nächste soll ein sogenannter Quality-of-Life-Patch werden.
Das gilt aber nicht für das Update am 1. Mai. Denn für den heutigen Patch hat man die Einführung eines weiblichen Spieler-Modells vorgesehen und einen kompletten Spieler-und-Welt-Wipe geplant. Die weiblichen Modelle kommen im Moment noch mit relativ wenig Stimmauswahl, da wollen die Entwickler später nachbessern. Blendgranten und ein T-Shirt für jeden gibt es obendrein nach dem Neustart.
Am meisten freuen sich die Spieler auf reddit über Änderungen am Base-Bau. Hier hat man den Radius erhöht, in dem Spieler um eine Base herum NICHTS bauen können. Es sei denn, sie sind der Besitzer des Fundaments oder mit dem in einer Gruppe. In der Vergangenheit hatten angreifende Spieler sich Gegenstände als so eine Art “Trittleiter” gecraftet, um über solche Behelfs-Bauten die Verteidigung des Besitzers zu umgehen.
Wenn „Hausbesitzer“ 2 Wochen lang nicht einloggen oder den Charakter auf dem Server löschen, wird die Base als „frei“ betrachtet und kann von anderen besansprucht werden. Biosprit und Ethanol machen mit dem Patch nur noch halb so viel Schaden an Strukturen.
Im kommenden “Content Drop 5” für WildStar, der auch unter dem Titel “INVASION: Nexus” bekannt ist, kommt endlich das neue Holo-Kleiderschrank-Feature zum Einsatz. Der Kollege Kelzam von wildstar-core.com hat sich die Mühe gemacht und den fortschrittlichen Modehelfer auf Herz und Nieren geprüft.
Viel Platz, kaum Einschränkungen
Bisher waren Kostüme in WildStar immer eine recht umständliche Angelegenheit. Man musste die etwaigen Rüstungsteile erst auf jedem Charakter erwerben und dann auch noch zum Kostüm-NPC in der Hauptstadt latschen.
Der Holo-Kleiderschrank wird immer dabei sein und kann von überall genutzt werden! Bis zu 350 verschiedene Gegenstände können dort abgespeichert, eingefärbt und ausgetauscht werden. Möchte man einen Rüstungsteil zur Sammlung hinzufügen, muss man es nur anklicken und einen geringen Betrag bezahlen (ca. 20 Silber) und schon ist das Objekt freigeschaltet – und das accountweit! Wer möchte, kann also all seine Twinks in der legendären Rüstung des Mainchars herumlaufen lassen, zumindest optisch.
Die einzige Einschränkung gibt es bei fraktionsabhängiger Rüstung, ansonsten kann, wie gewohnt, selbst ein zarter Esper die schwere Rüstung eines Techpioniers tragen. Auch das Einfärben geht problemlos über das neue Interface – Farben werden aber nach wie vor für einzelne Charaktere freigeschaltet und nicht für den Account. Dennoch hat man damit wieder einen Protostar-Mitarbeiter arbeitslos und das Leben der Spieler entspannter gemacht.
Im MMO-Shooter Destiny arbeitet Xur, Agent der Neun, auch am 1.5. Ab 11:00 Uhr ist er im Turm und bietet exotische Waren an. Wir stellen sein Angebot mit Video und Bildern vor; verraten seinen Standort und die Qualität der Waren.
Ein freier Tag der Arbeit steht Xur ohnehin nicht zu. Der arbeitet zwar nominell ganze 48 Stunden. Wie jedermann weiß, verdrückt er sich aber, sobald keiner hinschaut, in den Pausenraum und lässt da mit all den seltsamen Münzen, die er in den letzten Monaten ergaunert hat, die Kaulquappen tanzen.
Xurs Angebot ist rätselhaft, genauso wie seine Herkunft. Er redet immer etwas von „den Neun.“ Was die genau sind, hat im Moment noch keiner herausbekommen. Da ranken sich wüste Legenden darum. Manche glauben „die Neun“ wären die verbliebenen künstlichen Intelligenzen. Die hätten sich in den Ringen des Saturns versteckt. Andere gehen von einer Art „Zusammenschluss der Dunkelheit“ aus. Nach dieser Theorie dienten die seltsamen Münzen einem finsteren Zweck, so dass die Hüter in ihrer Gier nach besserer Ausrüstung ihren eigenen Untergang herbeiführen. Wir wissen es, wie so vieles in Destiny, einfach nicht.
Alles zu Xurs Angebot am Freitag, dem 1. Mai. bis zum Sonntag, dem 3. Mai
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 1.5., um 11:00 Uhr in den Turm. Er bleibt 48 Stunden dort. Und verlässt ihn wieder am 3.5. um 11:00 Uhr
Wo steht der Unhold diesmal?
Xur steht bei den Händlern der Vorhut. Unsere Freunde von ProNDC nehmen Euch im Video an die Hand. http://youtu.be/fPEB8t6Vj3s
Was soll das eigentlich mit den Zahlen in den Klammern?
Welche Waffen und Rüstungen hat Xur in dieser Woche dabei?
Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr „Hartes Licht“ für 23 seltsame Münzen.
Für Titanen hat er die DLC-Handschuhe Ruinenflügel (94/101) im Angebot.
Jäger können sich über die DLC-Handschuhe „Fass mich bloß nicht an“ (grausige 76/81) freuen (oder auch nicht).
Warlocks beglückt er mit der Brustrüstung „Herz des Praxianischen Feuers.“ (135/145) Für alle Rüstungsteile möchte Xur 13 seltsame Münzen.
Xur hat außerdem ein exotisches Handschuh-Engramm im Angebot.
Welche Waffen und Rüstungen kann er aufwerten? Und sollte ich das noch?
Wahrscheinlich sollte man im Moment keine Waffen und Rüstungen mehr aufwerten. Mit dem DLC „Haus der Wölfe“ braucht man exotische Bruchstücke fürs Aufwerten auf 365/42 dann – die braucht man auch im Moment um auf 331/36 zu kommen. So aktuell ist die Frage zum Glück nicht: Die meisten dürften eh schon alles aufgewertet haben, was sie wirklich möchten.
Es würde sich vielleicht lohnen, wenn ein Rüstungsteil besonders gute Werte hätte. Es scheint so, als würde man mit dem DLC das vorhandene Item wirklich aufwerten. Im Moment tauscht man es ja eher. Aber hierzu sind die Informationen auch noch ziemlich nebulös.
Diese Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten
Hat in dieser Woche ordentliche Werte von 150/161: Wappen von Alpha Lupi in der Titanenausgabe
Für Jäger Schwachkopf-Radar (94/101)
und die Handschuhe „Ahamkaras Rückgrat“ (93/99)
Für Titanen der Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste“ (102/109)
und das Wappen von Alpha Lupi (starke 150/161)
Für Warlocks das „Herz des Praxianischen Feuers“ (118/127)
Bei Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone erlaubt man sich einen Spaß mit dem aktuellen Blockbuster “Age of Ultron”, dem Superheldenfilm im Marvel-Universum.
Diesmal knüpft sich Hearthstone das „Age of Ultron“ vor. Es ist ein Zeitalter voller Helden, sagt man und spielt dabei auf Hearthstone an: Das sind ja auch die Helden von Warcraft – also warum sie nicht mal in ein anderes Kost+m stecken?
Der Haunted Creeper ist Spiderman, Kollege Sludge Belcher wird zum Hulk, Blingtron zu Ultron, könnt Ihr die anderen identifizieren?
Das ändert der Patch 1.2.0. im Schmelztiegel von Destiny
Im Weekly Update umreißt Community-Manager DeeJ die Änderungen, die mit 1.2.0. für jeden kommen, nicht nur für Spieler, die sich Haus der Wölfe kaufen:
Die „Spawn-Locking“-Probleme beim Eisenbanner werden repariert
Das erste Schmelztiegel-Match am Tag gibt ein neues „Belohnungs-Paket“ (laut IGN können hier Glimmer, Lichtpartikel oder auch Trial Coins drin sein, die beim Trials of Osiris gegen Buffs getauscht werden können)
Ruf und Marken werden im Schmelztiegel verdoppelt
Beim Eisenbanner gibt es auf den Stufen 3 und 5 eine Chance, Etheric Light zu bekommen. Das ist das Item, das man zum Aufwerten von legendären Waffen und Rüstungen braucht (gestern dachten wir noch, das wäre eine sichere Belohnung)
Und die drei Karten Pantheon, Cauldron und Skyforge, die mit dem letzten DLC kamen, stehen nun allen offen
Exklusives T-Shirt, Shader und Emblem für Nepal-Hilfe
Bei Bungie hat man eine Nothilfe-Aktion für die Betroffenen des Erdbebens in Nepal gestartet. Man bietet ein T-Shirt im Bungie-Store an. Zusätzlich zu dem Shirt in drei Varianten und zig Größen (das Männer-Shirt gibt es etwa in acht) erhalten Leute, die hier spenden möchten, auch noch einen exklusiven Ingame-Shader und ein Emblem. Wer jetzt bis zum 24. Mai vorbestellt, erhält diese Dinge später im Sommer.
Problem für uns Europäer: Die Versandkosten sind mehr als doppelt so hoch wie die Ausgaben für das Shirt. 1000 T-Shirts wurden bereits verkauft.
Weiter im Plan geht es bei Destiny dann am Mittwoch, dem 6. Mai, um 20:00 Uhr. Da startet der nächste Live-Stream zu der PvE-Aktivität „Gefängnis der Alten.“ Darüber werden sich alle freuen, die mit PvP-Infos in dieser Woche zugeschüttet wurden und mit dem Spiel-Modus überhaupt nichts anfangen können.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist wohl auf die Einwände der Community eingegangen und hat die geplanten Erfahrungspunkt-Tränke stärker reglementiert.
Vor etwas mehr als einem Monat tauchte ein Bild auf, das Dataminer gefunden hatten. Das zeigte einen EXP-Booster, einen Trank, der 50% mehr EXP versprach. Darüber gab es ein wenig Aufregung. Spieler befürchteten vor allem, dass es sich im „PvP“ bemerkbar machen könnte, wenn Spieler dort wesentlich schneller als alle anderen vorankämen. Allgemein war man zu der Zeit auch noch besorgt, dass das Spiel durch den Cash-Shop in eine „Bezahl, wenn du voran kommen willst“-Richtung zu kippen drohte.
Vorher
Jetzt ist der gleiche Trank noch mal von einem Dataminer gepostet worden. Er hat nun aber erhebliche Einschränkungen. So kann er nicht mehr von Spielern verwendet werden, die schon den Veteranen-Rang erreicht haben. Kann also nur in der ersten Level-Phase bis 50 verwendet werden.
Nachher
Eine Zenimax-Mitarbeiterin meldete sich in dem Thread im englischsprachigen Teil des offiziellen Forums zu Wort und wies erneut darauf hin, dass es sich hierbei um „Datamining“ handele. Es sei daher weder live noch offiziell und könne jederzeit geändert werden. Man schätze aber das Feedback. Die Community im offiziellen Forum reagiert mehrheitlich erleichtert.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 bekommen die jetzigen Klassen mit der Erweiterung Heart of Thorns sozusagen eine Beförderung. Als erstes stellt man die neue Spezialisierung des Mesmer vor. Er wird zum Zeitmagier Chronomant.
Der Mesmer war schon immer die Klasse in Guild Wars 2, die man nicht mit einem Halbsatz jemandem erklären konnte, der keine Ahnung vom Game hat. Und auch in der Zukunft wird er das bleiben. Der Mesmer wird zum Chronomanten, hierdurch kann er einen Schild nutzen und den Effekt „Eifer.“ Der verringert die Abklingzeit von Fertigkeiten. Diesen Effekt kann er auch mit Mitspielern teilen. Das heißt, er wird so eine Art „schneller wieder Skills nutzen“-Buffer.
Neben einigen neuen Tricks kann der Chronomant auch einen Zeit-Brunnen setzen, der dreimal pulsiert und je nach Art des Brunnens dann andere Effekte auslöst, defensiver und offensiver Art. Die Brunnen sollen einem relativ langen Cooldown liegen.
Mit der neuen F5-Fähigkeit zerschlägt der Chronomant seine Illusionen und wechselt in eine andere Zeitlinie, kann sich hier verausgaben, und wenn er zurück in die „Normalzeit“ wechselt, wird er wieder auf genau den Zustand hergestellt wie vor seiner Zeitreise. Je mehr Illusionen er zerschmettert, desto länger verbleibt er in der anderen Phase.
Das ist im Moment noch alles ein bisschen theoretisch, wir haben ein Video für Euch und ArenaNet verspricht, den Chronomant demnächst in Aktion zu zeigen.
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Ragnarok Online gehörte vor etwa zehn Jahren zu den Kult-MMORPGs. Das einfache Spielprinzip und die vielen Freiheiten fanden viele Fans. Doch der offizielle Nachfolger enttäuschte, weswegen die nun viel Hoffnung auf Tree of Savior gelegt wird.
Das MMORPG wird von den ehemaligen Entwicklern von Ragnarok Online erstellt. Und diese wollen das Spielgefühl von damals wieder aufleben lassen. Schon ein Blick auf die Screenshots lässt das Gefühl aufkommen, es hier mit einem Spiel zu tun zu haben, das wirklich der geistige Nachfolger von Ragnarok Online ist. Hinzu kommt ein Job-System, bei dem Fans das Herz aufgehen sollte.
In Tree of Savior erstellt ihr euch zunächst einen knuffigen Anime-Helden aus vier Basisklassen. Doch dabei bleibt es bei weitem nicht. Während eurer Abenteuer, die ihr aus der isometrischen Sicht genau wie bei Ragnarok Online erlebt, verbessert ihr den Charakter und könnt so in 80 verschiedene Jobs wechseln. Es gibt also jede Menge Vielfalt im MMO. Das System bietet dabei viele Freiheiten. Will man lieber die bestehende Klasse weiter ausbauen oder neue Fähigkeiten lernen und in einen anderen Job wechseln? Der Wechsel ist alle 15 Stufen möglich. Dies sollte aber gut überlegt sein, da es nicht möglich ist, wieder in die alte Klasse zurückzukehren. Es liegt also an euch, ob ihr einen Spezialisten oder einen Recken spielen wollt, der verschiedene Dinge kann.
Auf der Suche nach einem Baum
Gemeinsam mit Freunden erkundet ihr die große Fantasywelt, welche einer Invasion von Monstern ausgesetzt ist. Der göttliche Beschützerbaum (Tree of Savior) verschwand auf mysteriöse Weise, weswegen die Monster nun die gesamte Bevölkerung bedrohen. Ihr bekämpft diese Kreaturen und setzt dabei eure Fähigkeiten taktisch klug ein. Auch Teamplay spielt eine entscheidende Rolle – vor allem in den Auseinandersetzungen mit den gigantischen und besonders gefährlichen Bossgegnern. Daneben existieren auch viele Quests, in denen ihr Erfahrungspunkte sammelt. So steigt euer Held langsam auf.
Das aktuelle Levelcap liegt bei 500, sodass ihr einige Zeit benötigt, um das Endgame zu erreichen. Dieses besteht dann aus der Jagd nach noch mehr Bossmonstern und PvP-Turnieren, in denen man sich mit anderen Spielern messen kann. Offenes PvP ist nicht geplant. Von den Quests darf man nicht allzu viel erwarten. Tree of Savior will nicht durch eine komplexe und spannende Story überzeugen, sondern durch das Zusammenspiel der Gamer, das Teamplay, die Kämpfe und die Dungeons. In denen muss man übrigens nicht nur auf die Monster, sondern auch auf fiese und tödliche Fallen achten.
Crafting und Handel sind ebenso möglich. Tree of Savior setzt auf eine ungewöhnliche Steuerung, denn die Maus benötigt ihr im Spiel nicht. Nur die Tastatur kommt zum Einsatz; alternativ könnt ihr auch zu einem Controller greifen. Derzeit findet in Korea eine Beta statt. Eine englische Version ist ebenfalls verfügbar, die jedoch bisher nur zum Teil übersetzt wurde. Wann das MMORPG erscheint, steht momentan noch nicht fest. Die internationale Closed Beta soll noch im Mai beginnen.
http://youtu.be/pjZCASDQZ-o
Andreas meint: In Ragnarok Online habe ich unzählige Stunden versenkt. Das unbeschwerte Gefühl mit den vielen Möglichkeiten hat einfach immer wieder dazu eingeladen, weiterzuspielen. Auf einen Nachfolger freue ich mich daher sehr – auch, wenn es sich nur um einen geistigen Nachfolger handelt. Tree of Savior scheint genau die Dinge zu vereinen, die man in Ragnarok Online gut fand und einige Neuerungen einzuführen, die man einfach von einem modernen MMO erwartet.
Vermutlich wird es dennoch eher ein Nischentitel werden, was allein an der Präsentation und der Steuerung liegt. Knuffige Anime-Helden aus der isometrischen Perspektive per Tastatur zu steuern, wirkt einfach nicht mehr zeitgemäß. Auch scheint mir das Spielprinzip etwas zu sehr auf den asiatischen Markt abzuzielen. 500 Levels hören sich nach viel Grinding an – wie in Ragnarok Online eben. Doch genau an diese Fans richtet sich das Spiel auch, weswegen alle Fans von Ragnarok Online schonmal einen kleinen Freudentanz aufführen dürfen.
Heute gegen 17:30 Uhr startet mit der Pre-Alpha 17 die neueste Version des MMORPGs Shroud of the Avatar.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich noch um eine sehr frühe Version, die noch nicht mal Alpha-Status erreicht hat. Entsprechend sind noch nicht alle Features enthalten und auch in Sachen Balancing und Bugs darf man noch nicht mit einem stabilen Produkt rechnen. In Sachen Story ist beispielsweise noch so gut wie nichts enthalten, abgesehen von einigen wenigen, kleineren Quests, um das Questsystem zu testen.
Pre-Alpha 17 widmet sich hauptsächlich der Optimierung, da Shroud of the Avatar vor kurzem von der Unity-4- auf die Unity-5-Engine umgestiegen ist. Viele Elemente müssen angepasst werden. Zudem erlaubt Unity 5 einige neue Features, welche die Entwickler in das Spiel bringen wollen. Darunter Speedtree-Bäume und neue Shader, welche die Grafik verbessern sollen. Wie bereits berichtet, ist Release 17 der erste, in dem Spielerstädte integriert sind. PaxLair macht hier den Anfang, weitere sollen mit der Zeit folgen. Zusätzlich wurde das Crafting-System überarbeitet, bei dem nun Events mitten im Handwerken auftauchen, welche die Sache spannender gestalten sollten. Neue Monster sowie Straßenschilder und viele weitere grafische Elemente wie Zäune oder optisch überarbeitete Instanzen gehören ebenfalls mit zu den Neuerungen. Außerdem testet man eine neue Kameraführung auf der Weltkarte und ist auf das Feedback der Spieler gespannt. Hinzu kommen noch verbesserte Ladezeiten und viele weitere Kleinigkeiten.
Andreas meint: Shroud of the Avatar nimmt immer konkretere Formen an. Obwohl sich das MMORPG noch nicht einmal in der Alpha-Phase befindet, ist es schon gut spielbar. Mit jedem Release werden weitere Fortschritte erzielt. Auch, wenn das Spiel viele Elemente enthält, die nicht gerade MMO-typisch sind – wie etwa die verschiedenen Spielmodi und die Unterteilung in Weltkarte und Szenen/Instanzen – spielt es sich frisch und anders. Dass die Community in einer so frühen Entwicklungsphase bereits aktiv mitbestimmen kann und durch Feedback das Spiel sichtbar verändert, merkt man ebenfalls bei fast jeder Veröffentlichung. Ich bin jedenfalls bei jedem Release gerne dabei.
Der MMO-Shooter Destiny bekommt mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ vier neue Schmelztiegelkarten. Eine davon wird exklusiv für die Playstationspieler sein. Außerdem sind mit „Haus der Wölfe“ die alten „Dunkelheit lauert“-Karten nun für jeden spielbar und in den normalen Playlists.
Gestern stand „Burning Shrine“ im Fokus des Live-Streams von Destiny. Die anderen Karten zeigte man uns nicht. Wohl aber den Youtubern, die schon zu Besuch bei Bungie waren. Einer von ihnen, wohl der größte Datto, hat die vier neuen Schmelztiegelkarten schon gesehen, gespielt und stellt sie in einer Video-Serie vor. Das durfte er wohl erst, nachdem der Live-Stream vorbei war.
Die 4 neuen Schmelztiegel-Karten, die mit Haus der Wölfe neu zu Destiny kommen, sind:
Black Shield ist auf dem Mars-Mond Phobos. Es erinnert aber an den Mars mit den Kabalen. Datto mag an der Karte, dass sie symmetrisch ist, mit kleinen Schleichpfaden. Vor allem um Punkt B sagt er heftige Kämpfe voraus. Keine Waffe habe hier einen klaren Vorteil. In den Innenräumen seien Raketenwerfer und Schrotflinten, unter freiem Himmel dann andere Waffen angesagt.
Thieves‘ Den auf der Venus ist hingegen eher eine klaustrophobische Karte mit engen Räumen. Hier gibt’s wenig offene Fläche, Scharfschützen sind also im Nachteil. Die vielen Zugängen zu Punkt B landen zu Flanken- und Überraschungsangriffen ein. Das ist, laut Datto, wohl eher eine Karte, die verpönte Taktiken wie Schrotflinte+Blink bevorteilt.
Die dritte neue Karte Widow’s Court auf der Erde ist dann mal ein Szenenwechsel. Eine relativ große Karte mit der Kulisse einer verfallenen Kleinstadt mitsamt Kirche. Die Karte ähnelt vom Aufbau den bisherigen in Destiny, ist also nicht sehr symmetrisch. Sie dürfte mit langen Sichtlinien eher Scharfschützen freuen. Datto hat auch einen Spot ausgemacht, den er Sharpshooter-Heaven tauft, von hier ist fast die ganze Karte zu kontrollieren.
Die Playstation-exklusive Karte geht dann auf den Mars: Timekeeper, heißt sie. Es ist eine relativ kleine Karte. Spot A und B sind ungefähr 40 Meter voneinander und Spieler können von den Spots aus aufeinander schießen. Spot B ist hingegen eine Todeszone, die man nur betreten sollte, um sie zu cappen und dann: Nichts wie raus. Die Karte bietet sich mit all den kleinen Gassen und Einfalls-Möglichkeiten dazu an, die Gegner zu überraschen und außerhalb ihrer Position zu erwischen.
Hier im Video könnt Ihr die 4 Karten mit Kommentaren in der Übersicht sehen oder ein längeres Match ohne Kommentar, das auf einer der Karten spielt:
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Das hier ist Widow’s Court, wohl ein früher Favorit auf den Titel Publikumsliebling:
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Wichtige Information noch: Karten, die mit dem letzten DLC „Dunkelheit lauert“ kamen, sind nun frei erhältlich und in der normalen Rotation. Die gibt’s nun also auch, wenn man den ersten DLC nicht gekauft hat. Eine Playstation-exklusive Schmelztiegel-Karte gab es das letzte Mal ja nicht.
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Im südkoreanischen Sandpark-MMORPG Black Desert hat man überraschend als achte Klasse eine weibliche Ausgabe des Blader, eines fernöstlichen Schwertkämpfers, veröffentlicht.
Eigentlich war der Wizard als neue achte Klasse geplant, jetzt kommt mit dem „Female Blader“ doch eine andere hinzu. Es ist laut Berichten eine eigenständige Klasse, die zwar mit dem „Blader“ verwandt ist und sich einige Skills teilt, dann aber auch wieder eigene Akzente setzt.
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Es ist im Moment bei Black Desert alles ein wenig seltsam. Wir zumindest wissen nicht, ob diese „neuen Klassen“ jetzt ein Zeichen sind, dass man den Genderlock aufhebt oder zumindest registriert, dass man in anderen Regionen damit ein Problem haben könnte. Oder ob man beim eingeschlagenen Weg bleibt und einfach neue Klassen bringt.
Die Timewalker-Instanzen werden die Uhr nicht um 8 Jahre zurückdrehen können
Aber es klappt nicht so richtig. Es gibt Schwierigkeiten. Die räumt der Lead Designer von WoW, Ion „Watcher“ Hazzikostas, auch ein. Man wird den Spielern nicht den Wunsch erfüllen können, wieder so zu spielen und so zu empfinden wie damals.
Spieler sehnten sich etwa nach demSpiel-Erlebnis Zerschmetterte Hallen von 2007 zurück, so Hazzikostas in einem Post an die Fans: „Das werden die Timewalker Dungeons nicht liefern können. Sorry.“
Denn das Erlebnis von damals resultierte nicht aus dem Design der Instanzen, sondern aus den Einschränkungen der Klassen. Damals musste ein Prot-Warri ständig die Gegner durchtabben und Aggro aufbauen. DDs mussten sich extrem zurückhalten aufgrund Gefahr zu “overnuken” und auch sonst war das WoW damals ein ganz anderes als heute.
Um dieses Gefühl heute wieder hervorzurufen, müsste man die Instanzen entweder komplett überarbeiten oder die Spielerfähigkeiten stark einschränken: Das will man nicht. Dafür sind die Timewalker-Instanzen nicht ausgelegt.
Allerdings sollen die Instanzen in WoW schon schwerer werden als aktuell
Die sollen lediglich mehr Abwechslung beim Hochleveln bieten und Spielern die „alten“ Instanzen zeigen. Allerdings ist man mit der Art, wie sie zurzeit funktionieren, auch nicht zufrieden. So werden etwa Pets nicht richtig herunterskaliert und zerfetzen so als „100er in 70er Instanzen“ auf dem Testserver alles.
Insgesamt sind die Inis auch zu schnell vorüber. Mancher Gegner stirbt, bevor er überhaupt seine Spielmechnaik zeigen konnte. Daran wird man arbeiten.
Gestern wurde das F2P-MMO “Dragon’s Prophet” um einen Content-Patch erweitert, der den Spielern wieder einige unterhaltsame Stunden bescheren sollte. Nicht nur wurde das aktuelle Levelcap auf Stufe 105 angehoben, sondern auch eine komplett neue Zone eingeführt, in der es zahlreiche Aufgaben zu bewältigen gibt.
Sitheran, das “Tor zum Bösen”
Ab Level 102 können alle Veteranen sich in das neue Gebiet “Sitheran” stürzen, um den ortsansässigen Shax und den Blutteufeln den Garaus zu machen. Wirklich heimisch wird sich in den finsteren Landen aber wohl niemand fühlen, denn die Region ist nahezu überladen mit Feinden. Neben jeder Menge Quests, zwei neuen Abenteuer-Dungeons und sogar einem neuen Raid warten in der neuen Zone aber auch frische Drachen, die nur darauf warten gezähmt zu werden. Wem das nicht genug ist, der sollte spätestens mit den neuen Rüstungsgegenständen zufrieden sein, die sich während des Aufenthalts ergattern lassen.
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Wer sich noch kein eigenes Bild von “Dragon’s Prophet” machen konnte, kann es unter dragonspropheteurope.com vollkommen kostenlos herunterladen und einfach einen Blick riskieren. Weitere Informationen zum Drachen-MMORPG findet ihr auf unserer Themenseite zu Dragon’s Prophet.
Die fünfte Woche der “Schwarzfels”-Erweiterung von Hearthstone ist angebrochen und damit öffnet sich nun der letzte Flügel. Diesmal geht es in das “Geheimlabor” um die letzten vier Widersacher zu bezwingen, die Nefarian den Abenteurern entgegenschleudern kann – einschließlich sich selbst (mal wieder). Storytechnisch entspricht das Geheimlabor dem “Pechschwingenabstieg” aus World of Warcraft, weshalb die Mechaniken der Bosse auch wieder stark an ihre MMORPG-Vorbilder angelehnt sind.
Endspurt: 4 Bosse, bei denen gut geplant werden will
Zuerst geht es gegen das Omnotron-Verteidigungssystem. Wie schon in WoW werden die 4 Kollegen in unterschiedlicher Reihenfolge aktiviert und haben jeweils eine andere Auswirkung auf das Schlachtfeld. Arcanotron gewährt beiden Spielern etwa +2 Zauberschaden, wohingegen Toxitron allen anderen Dienern jede Runde 1 Schadenspunkt zufügt.
Als Nächstes gilt es Maloriak zu besiegen, den Chefalchimisten des Blackrocks. Seine Passivfähigkeit sorgt dafür, dass alle Diener mit vertauschen Lebens- und Schadenswerten beginnen, was aus harmlosen 1/7-Tanks plötzlich große Gefahren macht. Der vorletzte Widersacher ist der blinde Drache Atramedes, der im Raid immer stärker wurde, je lauter die Spieler waren – in HeartStone bedeutet das, dass jede ausgespielte Karte die Waffe des Drachen verbessert. Ein oder zwei “Säurehaltiger Schlamm” könnten also nützlich sein…
Der letzte Boss ist natürlich Nefarian selbst, der mit einer ganzen Menge eigener Karten das Schlachtfeld dominiert. Besonders im heroischen Modus kann man sich wohl auf viele Versuche einstellen, wenn man den Herrscher des Schwarzfelses in seine Schranken weisen will.
Neue Karten: Die Highlights zum Schluss
Richtig effektive Drachendecks wird es wohl erst ab dieser Woche geben. Für den Schluss hat man sich bei Blizzard nämlich gleich vier Drachen aufgespart, die man jetzt häufiger sehen wird.
Der “Vulkandrache” wird günstiger, je mehr Diener in diesem Zug bereits gestorben sind. Hat man das Feld etwas gerade großflächig bereinigt, kann man das 6/4-Monster womöglich umsonst spielt.
Der “Drakonidenzermalmer” ist mit seinen 6/6 für 6 Mana schon recht solide, wird aber mit zusätzlichen +3/+3 ein wahrhaftes Monster, wenn der Gegner weniger als 15 HP besitzt.
Bufffähige Klassen wie Priester, Druide und Paladin werden vom “Drachkinzauberer” profitieren, der für 4 Mana Werte von 3/5 verfügt und jedes Mal +1/+1 erhält, wenn der Besitzer einen Zauber auf ihn wirkt – worunter auch alle “Ersatzteile” der vorherigen Erweiterung fallen.
Der “Pechschwingenverderber” ist zwar kein Drache, profitiert aber davon, wenn ihr einen auf der Hand habt. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass die 5/4-Kreatur für 5 Mana drei Schadenspunkte auf ein wählbares Ziel anrichtet.
Als legendäre Karte gibt es den Schwarzdrachen “Nefarian“, der ganz in der Tradition der anderen Großdrachen 9 Mana kostet und stattliche 8/8 aufweist. Zusätzlich gibt er dem Spieler aber zwei zufällige Zauber der Klasse des Gegners. Endlich könnt ihr den Priestern ihre Gedankenkontrolle heimzahlen!
Abschließend bekommen Paladine noch ihre Klassenherausforderung und somit die Karte “Andächtige Totenwache” , die den Besitzer für 5 Mana 2 Karten ziehen lässt. Jeder in diesem Zug getötete Diener verringert die Kosten um 1, was bei den vielen Rekruten der silbernen Hand schnell zu kostenlosem Kartenziehen werden kann.
Habt ihr schon tolle Deckideen im Kopf? Welche Kartenkombinationen findet Ihr besonders interessant? Und vor allem: Wie hat Euch das Abenteuer gefallen?
Bei Blizzards MOBA Heroes of the Storm deutet Blizzard vielleicht das nächste Schlachtfeld vorsichtig an. Es scheint, als stünden diesmal Diablo und Tyrael im Mittelpunkt, beziehungsweise deren Universum. Oder kommentiert man nur den Boxkampf des Jahrhunderts und übertrumpft den mit dem Boxkampf der Ewigkeit?
Man weiß nicht so recht, was man davon halten soll, ob es ein reiner PR-Gag ist, der auf den Boxkampf am Wochenende anspielt, oder ob mehr dahintersteckt, vielleicht ein neues Schlachtfeld für Heroes of the Storm. Blizzard twitterte über den HotS-Account folgendes Foto:
Das zeigt den „Kampf der Ewigkeit“: Tyrael gegen Diablo. Am 2. Mai steht in den USA der Mayweather – Pacquiao Box-Kampf an, den manche für den Kampf des Jahrhunderts halten. Auf dem Twitter-Foto ist allerdings auch der „2. Juni“ zu erkennen: Das Release-Datum von Heroes of the Storm. Und es könnte sein, dass man zu dem Anlass ein Diablo-basiertes Schlachtfeld bringt. Darauf gab’s jedenfalls von Blizzard bei der letzten Blizzcon deutliche Signale. Dort sollen die Legionen der Hölle auf die des Himmels prallen.