Destiny: Neue Beutezüge bei Petra Venj führen auf Venus, Erde und den Mond

In Destiny ging heute am 2.6. ein neuer Beutezug von Petra Venj live. So geht „Wache der Wölfe”, so findet Ihr Euer Ziel auf der Venus.

Die Beutezüge bei Petra Venj ändern sich mit dem Reset beim Dienstag. Wir haben die „Gesuchten“-Beutezüge in diesem Thread zusammengefasst. Heute kam am 2.6. ein neuer Beutezug hinzu. Das ist „Wache der Wölfe“ auf der Venus. Genauer gesagt im Gebiet Campus 9 auf der Venus.

Wache der Wölfe

Unsere Freunde von Pro NDC haben ein Video gemacht, das Euch genau zum Ziel des Beutezugs führt.

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Und es gibt eine neue Story-Mission auf dem Mond: Skoriks, der Archon-Schlächter

Außerdem ging heute noch eine neue Story-Mission auf dem Mond los: Skoriks, der Archon-Schlächter. Auch die hängt mit Petra Venj zusammen. In der Mission lenkt Ihr für kurze Zeit einen Geschütz-Turm. Es ist eine recht kurze Mission, die bislang eher “verhaltene” Kritik geerntet hat, aber es ist zumindest was anderes. Auch sie ist wieder ein Beispiel für “recyclten” Content, es geht in die Beschwörungsmissionen, wo normaler Phogoth, aber … na ja, wenn Bungie jetzt künftig häufiger solche kleinen Überraschungen in Destiny an den Start bringt, wird sich auch keiner darüber beschweren, oder?

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Veliniks, der Gefräßige

Für die beiden anderen Beute-Züge von Petra Venj, die heute ebenfalls noch neu kamen, hat Nexxos Videos auf Deutsch gemacht.

Das ist einmal Veliniks, der Gefräßige, für den geht es in den Höllenschlund auf dem Mond:

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Grayor, Wolf-Attentäter

Und um Grayor, den Wolf-Attentäter, zu finden, müsst Ihr in den Falterhof im Kosmodrom.

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Und falls Euch noch Informationen zu anderen Beutezügen von Petra Venj fehlen, die kann ja eine ganze Menge unterschiedlicher anbieten schaut in diesem Artikel vorbei oder für die ganz frühen in den über das Königinnen-Event.

Heroes of the Storm: Release bringt Bonus-XP!

Seit wenigen Stunden ist Blizzards Moba “Heroes of the Storm” nun endlich live und kann von Spielern auf der ganzen Welt gezockt werden. Um den Start gebührend zu feiern, hat man noch ein kleines Ingame-Extra freigeschaltet: 25% zusätzliche Erfahrungspunkte!

Mehr Xp ermöglichen Neueinsteigern schnellen Goldgewinn

Wie in diesem Genre üblich, kann man viele Dinge über eine eigene Spielwährung freischalten, die sich mühsam über viele Partien erspielen lässt. Grundsätzlich ist der Goldgewinn unabhängig von den Erfahrungspunkten, gerade Neueinsteiger können aber trotzdem ihren virtuellen Goldspeicher damit auffüllen: Jedes Mal, wenn ein Charakter Stufe 5 erreicht, bekommt der entsprechende Account 500 Goldstücke gutgeschrieben.

Hots Bonus EP

Übrigens: Der XP-Bonus ist mit den anderen Boni kombinierbar. Spielt ihr mit Freunden, erhaltetet ihr 75% mehr Erfahrung, wenn man dann noch ein Stimpack hinzuschaltet, sind es sogar stolze 175%. Das Bonusevent bleibt bis zum 06.06. aktiv, also schnappt Euch ein paar Freunde und zieht in den Nexus!


Mehr zu HotS findet ihr auf unserer Themenseite zu Heroes of the Storm.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Hat Blizzard mit Heroes of the Storm Chancen auf dem MOBA-Markt?

Der Markt der MOBA-Games ist hart umkämpft. League of Legends, SMITE, Heroes of Newerth und DotA 2 kämpfen mit kleineren Vertretern um jeden Spieler. Welche Chancen hat da Blizzard mit Heroes of the Storm?

Seit heute ist HotS offiziell am Start, die Beta-Phasen sind zu Ende. Nun heißt es für das Onlinegame: Auf in den Kampf, denn es geht heiß her auf dem Markt der MOBA-Spiele. League of Legends führt laut Herstellerangaben mit rund 90 Millionen aktiven Spielern die Spitze an, gefolgt von DotA 2 mit rund 11 Millionen aktiven Spielern. Dahinter wird die Luft schon dünn. Es wird sehr spannend sein zu sehen, wo sich Blizzard mit Heroes of the Storm platzieren kann. Analysten von EEDAR prophezeien, dass sich das MOBA in 2016 hinter den Großen im Genre einreihen wird, mit einem Marktanteil von 7%:

Rettet der Casual-Markt Blizzard?

Die meisten MOBA-Games wie League of Legends oder DotA 2 richten sich an erfahrene Spieler; dies zeigt schon der Fokus auf Turnierspiele und den E-Sport-Bereich. Als Casualgamer hat man kaum eine Chance, einzusteigen. Und genau dies könnte der Ansatzpunkt sein, von dem aus Blizzard seinen Eroberungsfeldzug startet. Die Spiele von Blizzard waren seit jeher einsteigerfreundlich und zugänglich. Schaut man sich die Erfolge von World of Warcraft und HearthStone an, so zeigt dies, dass Blizzard es immer wieder geschafft hat, Genre, die eigentlich komplexe Spiele für Coregamer beheimateten, für ein viel größeres Publikum zu öffnen.

MOBA aktive Spieler
Der MOBA-Markt ist nach wie vor am wachsen. Zuletzt ging die Kurve aber nicht mehr ganz so steil nach oben. Erste Anzeichen einer Sättigung oder helfen neue Impulse wie etwa die von HotS? (Quelle: SuperData)

Wer sich HotS schon angesehen hat, der wird auch merken, dass es sich etwas anders spielt als League of Legends oder DotA 2. Es ist zugänglicher, weniger kompliziert, ohne dabei an Komplexität einzubüßen. Genau wie Hearthstone. Jeder kann direkt mitspielen, versteht die Regeln und kann schnell erste Erfolge verbuchen. Hinzu kommt, dass die Lernkurve sehr flach ist. Man lernt zwar immer etwas dazu, dies überfordert aber nicht. Auf diese Weise bringt man es in einem Blizzard-Game mit der Zeit von einem “Noob” zu einem erfahrenen Spieler und vielleicht sogar zu einem “Pro-Gamer”. Sollte dies Blizzard mit Heroes of the Storm wieder gelingen, dann könnte das Spiel den Markt gehörig aufmischen.

MOBA Titel aktive Spieler
Wie hoch wird HotS nach oben schießen? Aktuell reiht es sich knapp hinter “Heroes of Newerth” ein. (Quelle: SuperData, ein Marktforschungs-Unternehmen)

Ob die Spielerzahlen wirklich an die von League of Legends herankommen können, das wird die Zeit zeigen. LoL ist schon relativ lange auf dem Markt und hat sich etabliert. Die Zahlen von DotA 2 sind unserer Meinung nach von HotS gut erreichbar. Wir schätzen, dass sich HotS im kommenden Jahr zwischen League of Legends und DotA 2 ansiedeln wird. Allerdings wären wir auch nicht überrascht, wenn Blizzard es in den kommenden Jahren schaffen würde, näher an LoL heranzukommen. Das hängt aber davon ab, wie Heroes of the Storm von den Spielern, allen voran den Casualgamern, aufgenommen wird. Nun darf mit dem heutigen offiziellen Launch aber erstmal so richtig losgezockt werden!

Passend zum Thema: Heroes of the Storm: Blizzards Resterampe oder ein All-Star-Team?

Quelle(n):
  1. gamesindustry.biz

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike, Gefängnis der Alten und Variks am 2.6.

Beim MMO-Shooter Destiny bringt der Reset am Dienstag, dem 2.6., einen neuen wöchentlichen Dämmerungs-Strike, einen heroischen Strike, eine frische Rotation fürs Gefängnis der Alten und neue Belohnungen.

Die Dienstage bei Destiny haben sich mit dem Release von Haus der Wölfe deutlich verändert. Wir bei Mein MMO werden uns dem anpassen und den Artikel zum wöchentlichen Reset ähnlich wie Xur handhaben: Wir werden den Artikel also schon relativ früh bringen und dann nach und nach mit Informationen füttern.

In den letzten Monaten wollten die Spieler eigentlich nur wissen: Wo geht der neue Dämmerungs-Strike hin, welche Modifikatoren sind aktiv? Und habt Ihr noch ein paar Tipp?  Heute gibt es einen deutlich größeren Informmationsbedarf bei Destiny. Dem werden wir Rechnung tragen, um ihn hoffentlich zu stillen.

Destiny-Askor

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike am 2.6.

Der Nightfall führt in dieser Woche gegen den Archon-Priester Aksor.

Die Modifikatoren für den Nightfall in der Woche vom 2.6. sind:

  • Nightfall – Stirbt das ganze Fireteam geht es zurück in den Orbit
  • Episch – sorgt dafür, dass der Schwierigkeitsgrad deutlich erhöht ist.
  • Arkus-EntflammenArkus-Schaden deutlich erhöht
  • Solar-EntflammenSolar-Schaden deutlich erhöht
  • Small-Weapons – Der Schaden der Primärwaffen ist verdoppelt
Destiny-Omnigul

Der wöchentliche heroische Strike führt gegen Omnigul

Im heroischen Strike geht es in dieser Woche gegen Omnigul

Die Modifikatoren für den wöchentlichen heroischen Strike sind:

  • Heroisch
  • Brawler – Erhöht den Nahkampf-Schaden der Hüter enorm.

Das Gefängnis der Alten in der Woche ab dem 2.6.

Destiny-Qodron

Die 32er Version – Qodron

Die 32er Version kennt man hier schon. Das ist Qodron mit denselben Wellen wie beim letzten Mal:

  1. Vex/Catapult – Granaten haben einen deutlich niedrigeren Cooldown
  2. Vex – Leeren-Entflammen
  3. Gefallene/Brawler – Hüter verursachen erhöhten Nahkampfschaden
  4. Vex/Small Arms – Primärwaffenschaden verdoppelt
  5. Vex/Trickle – Cooldown der Fähigkeiten erhöht
Kaliks-Reborn-Destiny

Die 34er Version – Kaliks Reborn

Die 34er Version müsste, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, gegen einen Gefallenen-Boss führen und die letzte neue Gefängnis-der-Alten-Variation sein. Das müsste in Servitor namens Kaliks sein, der da am Ende auf die Spieler warten.

  1. Cabal/Spezialst – Spezialwaffenschaden verdoppelt
  2. Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an
  3. Gefallenen/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
  4. Gefallenen/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht
  5. Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Destiny-Skolas

Die 35er Version Skolas

Arkus-Skolas und Solar-Skolas haben wir schon gesehen. Die ersten 5 bleiben da wohl gleich, nur der Boss verändert sich.

Update: Es sieht so aus, als wäre nicht, wie anfänglich gedacht, der Nahkampf-Schaden erhöht, sondern als wär ein Leeren-Entflammen bei Skolas selbst, in der 6. Runde, aktiv.

Was verkauft Variks neu?

Variks verkauft in dieser Woche einen Helm (für jede Klasse eine andere Ausgabe) und ein Impulsgewehr.

Kellbreakers-Mind-Destiny

Tipps, Tricks und Videos zu den aktuellen Herausforderungen

Wir werden im Laufe des Tages Videos und Ideen zu den einzelnen Aktivitäten hochladen. Die können Euch als Ideen-Lieferant dafür dienen, wie Ihr den Herausforderungen in dieser Woche standhaltet.

So geht der Nightfall am 2.6.

Nexxos setzt im Nightfall auf ein Arkus-Scoutgewehr, um von den extrem starken Boni zu profitieren, die in dieser Woche aktiv sind. Im Prinzip braucht er hier keine Sniper oder schwere Waffen, sondern macht fast alles mit dem Scout – durch den erhöhten Primärschaden ist das ein relativ leichter Strike diesmal. Für den Endgegner Aksor geht’s dann wieder zu dem mit Vorsicht zu genießenden Safespot unter die Treppe.

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Mini-Guide für Skolas mit Leeren-Entflammen im Gefängnis der Alten

Skolas kommt heute am 2.6. mit Leeren-Entflammen. Die Taktik ist hier dieselbe wie in der letzten Woche, nur dass man eben keine Arkus-Scharfschützengewehre nimmt, sondern Leeren-Scharfschützengewehre wie Praedyth’s Rache. Und dann mit Waffen des Lichts und dem 35%-Schaden in die Bubble und gib ihm, zwischendrin eine Spezial-Synthese naschen und den Jäger vielleicht mal auf Minenjagd schicken.

http://youtu.be/F3hhs4upZ24

Der neue Boss Kaliks Reborn im 34er Gefängnis der Alten

Der neue Boss im 34er Gefängnis der Alten ist Kaliks Reborn. Nach allen Aussagen der Hüter ist es wohl die leichteste Variation bisher. Denn Kaliks regeneriert zwar Lebenspunkte, aber das hilft ihm auch nicht wirklich weiter.

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Wichtig: Heute Abend, am 2.6., soll ein Patch aufgespielt werden. Das wird zwischen 17 und 18:00 Uhr unserer Zeit passieren. Das wird zu Unterbrechungen der Verbindung kommen, heißt es. Patch-Notes gibt es noch nicht, es wird Patch 1.2.0.2.

World of Warcraft: Wie sähe das WoW mit besserer Grafik aus, auf das so viele hoffen?

Für viele ist World of Warcraft das beste MMORPG und ihr Wunsch für ein neues MMORPG: WoW mit besserer Grafik. Ein Fan erfüllt den Traum nun zumindest ein bisschen.

„Warum macht man nicht einfach WoW nur mit besserer Grafik?“, ist wohl eine der Fragen, die einem im MMORPG-Genre am häufigsten begegnen. So wie früher nur halt … dass es besser aussieht, so … moderner.

Nun, zu den Sachen, die im Gaming-Bereich aktuell wirklich am besten aussehen, gehören Spiele mit der Unreal-4-Engine. Mit dem Ding sind auch einige MMORPGs in Planung wie Land of Britain, die neuen Games des Tera-Entwicklers oder das Dino-Spiel Ark.

Ein Modder, Daniel Lauchau, hat mit der Unreal-4-Engine nun den Wald von Elwynn aus dem klassischen WoW nachgebaut.

http://youtu.be/Tstt-bxdZ2s
Quelle(n):
  1. kotaku

Heroes of the Storm: Das ist die neue Heldin Johanna im Trailer

Blizzard MOBA Heroes of the Storm startet heute und zum Launch stellte man die neue Heldin Johanna vor.

Trailer kann Blizzard, das sollte mittlerweile auch der letzte wissen. Im neuesten Werk stellt man Johanna vor, die neue Heldin für Blizzards Heroes of the Storm. Das ist eine Kreuzritterin aus der Diablo-Franchise, die ein bisschen rüberkommt wie Captain America mit einem Morgenstern und richtig Wut im Bauch.

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Im Trailer sucht sie einen „Lehrling“, der Ihr im Kampf zur Seite steht, ihr Schild trägt und ihr Wirken fortsetzt, sollte sie im Kampf fallen.

HotS-Johanna
Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Bungie sichert sich 2 neue Namen, heizt Diskussion um Handels-System an

Die Entwickler des MMO-Shooters Destiny, Bungie, haben sich jetzt zwei weitere Namen und ein Logo schützen lassen. Manche vermuten dahinter neue Namen für Destiny-DLCs.

Die drei Dinge, die sich Bungie beim US-Patentamt schützen ließ, sind die beiden Namen Eververse und Eververse Trading. Co, sowie das Logo, das wir im Titel eingebunden haben. Vor einer Weile hat man sich schon die Rechte am Titel „Taken King“ und an einem dazu gehörigen Logo schützen lassen.

Destiny-The-Taken-King

Während „Taken King“ deutlich eher nach Destiny aussah, drängt sich bei „Eververse“ nun nicht sofort ein Bezug zu Destiny auf. Doch die „Trading. Co“ reicht schon, damit die große US-Seite Gamespot Gerüchte um ein mögliches Handels-System schürt. Wobei das schon weit hergeholt scheint.

Mit der Endung „-verse“ bezeichnet man allerdings in der Popkultur eher ein zusammenhängendes, in sich geschlossenes Universum – so wie das Askewniverse, in dem die Filme von Regisseur Kevin Smith (Chasing Amy; Dogma; Jay und Silent Bob) spielen. Vielleicht plant man auch eine Art “Client” wie das Battlenet, Arc oder Glyph unter diesem Namen anzubieten.

Wie auch immer: Es tut sich was bei Bungie. Wir haben im Moment nur keine Ahnung, was. Zwar hat Bungie im Vorfeld von Destiny immer wieder betont, dass das ganze Schicksal Bungies nur an Destiny hänge und dass man hier voll dabei sein. Aber vielleicht ist man doch an einem zweiten Projekt dran.

Quelle(n):
  1. gamespot

Destiny: Schmelztiegel-Videos zeigen: Abstand halten

Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s auch in dieser Woche wieder Spektakuläres aus dem Schmelztiegel.

Bungie hat am letzten Donnerstag diese zwei Gifs zu den Videos der Woche im Schmelztiegel gekürt.

Das ist einmal dieser Scharfschütze, der eine richtig gute Situation bei der schweren Munitions-Kiste vorfindet und sich da nicht zweimal bitten lässt.

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Und in dieser Aktion wirft ein Hüter genau ins Schwarze, wenn man das so sagen kann. Besonders schön, wie der eine Gegner noch in sein Unglück rutscht.

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Unser Lieblings-Schmelztiegel-Video der Woche kommt aber nicht von Bungie, sondern das ist erst heute auf reddit gepostet worden. Da hat ein Warlock einmal auf gut Glück eine der Nova-Bomben abgefeuert … und da viel besser gezielt als er hoffen konnte. Wenn er auch mit der Rache des verbliebenen Gegners nicht rechnen konnte.

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Und was lernen wir aus all diesen Videos: Teamwork ist gut, eng zusammenstehen allerdings nicht. Haltet Abstand, Hüter.

Wenn Ihr Favoriten oder Videos von besonders guten Aktionen habt, vielleicht aus den Trials of Osiris von Destiny: Postet sie doch in die Kommentare.

Final Fantasy XIV: Kürzeres Nachsitzen für Content-Faulenzer

Bei Final Fantasy XIV steht mit Heavensward eine neue Erweiterung an. Aber wird die auch für jeden zugänglich sein?

Es ist ein bisschen der Elefant im Raum bei Final Fantasy XIV, über den niemand spricht, den aber doch viele spüren. Wenn die Erweiterung Heavensward in 3 Wochen losgeht, wird die nur für Spieler offenstehen, die in der Haupt-Story so weit fortgeschritten sind. Doch längst nicht jeder ist so weit.

Oh Gott, die Hausaufgaben sind fällig

Denn das ist nicht wie bei anderen MMOs so nebenbei mal gemacht, sondern das ist eine Story, die über Monate immer weiterging, die durchaus auch Raid-Elemente hatte, für die man bestimmte Gearstufen erreichte musste und ähnliches.

Einige Spieler müssen also, wenn sie nach einer Pause mit Heavensward loslegen wollen, erstmal Hausaufgaben erledigen. Und da kam kam mittlerweile ein ganz schöner Berg zusammen.

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Schneller aufholen in Final Fantasy XIV dank 4 Änderungen

In einem Interview hat der FF-Chef Naoki Yoshida nun signalisiert, das man um die Probleme weiß und er hat eine Erleichterung in Aussicht gestellt, die mit Heavensward in Kraft tritt. Das ist noch nicht alles im Detail klar, aber es sieht stark danach aus als kämen diese vier Erleichterungen.

  • So will man künftig, den Haupt-Quests bessere Item-Belohnungen verpassen, so dass Spieler leichter die Item-Voraussetzungen für weitere Schritte bewältigen.
  • Außerdem erhalten „Neulinge“ bei Duties Priorität, müssen also nicht lange in der Warteschlange verharren.
  • Dann werden die Quests des Haupt-Szenarios vor 50 doppelte EXP geben, so dass Spieler auch ohne Neben-Quests schnell auf 50 gelangen und vorankommen, die Quests ab 2.51 geben sogar über 50 hinaus Erfahrungspunkte, wenn Spieler Heavensward besitzen.
  • Und außerdem wird es möglich sein, dass Spieler von erfahrenen Freunden durch die Gruppen-Teile der Prüfungen gezogen werden können.

Passend zum Thema: Unsere Vorschau zu Final Fantasy XIV: Heavensward.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Was ist Trion Worlds’ “Reactor”?

Trion Worlds, Entwickler der MMOs RIFT, Trove sowie Defiance und Publisher von ArcheAge, haben mit “Reactor” eine neue Marke eingetragen.

Was ist Reactor? Darüber verrät das Unternehmen noch nichts. Es könnte sich um ein Addon für den Science-Fiction-Online-Shooter Defiance handeln, denn eine Geschichte rund um Reaktoren würde hier zumindest Sinn ergeben. Reaktoren, also Maschinen, spielen in den Fantasywelten von Trove oder ArcheAge bisher kaum eine Rolle. Vor allem bei ArcheAge gibt es keine Anzeichen aus Korea, die darauf schließen könnten. Möglich wäre vielleicht noch eine Erweiterung zu Rift, das so einige Steampunk-Anleihen aufweist. Nur spricht in dem Fall dagegen, dass Trion Worlds die vorigen Expansions, Storm Legion und Nightmare Tide, bereits 1 Monat nach der Marken-Eintragung offiziell angekündigt hatte. Der Antrag für Reactor liegt aber schon 6 Monate zurück:

Trademark Reactor

Wahrscheinlicher: Ein neues Spiel

Alternativ könnte es sich auch um ein völlig neues Spiel handeln oder es ist der Name einer neuen Plattform des Unternehmens, ähnlich wie Glyph – allerdings besitzt Trion Worlds mit Glyph schon eine solche Plattform. Ein neues Spiel dagegen wäre denkbar. Vom Namen Reactor könnte man ein Science-Fiction- oder zumindest ein zeitgenössisches Setting ableiten. Eine Art Mutanten-MMO vielleicht, das in die Fußstapfen von Daybreaks H1Z1 treten will? Ein Strategiespiel, das eventuell auf dem aufbaut, was von End of Nations übrig geblieben ist?

Interessant: In unserem Interview plauderte Victoria Voss, Producerin bei Trion Worlds, ein wenig aus dem Nähkästchen. Letztes Jahr im September hieß es:

Trion hat übrigens ein neues Spiel in der Entwicklung. Leider konnte sie noch nicht mehr verraten. Es klang aber nicht nach einem neuen MMOPRG.

Worum auch immer es sich handelt, vielleicht wird Trion Worlds ja bereits zur E3 etwas darüber verraten. Die Spielemesse findet schon in diesem Monat vom 16. bis 18. Juni in Los Angeles statt.

Kosten für Penis-Patrouille verhindern großes LEGO-MMO

Eine der Entwicklerinnen des LEGO-MMOs LEGO Universe hat jetzt erklärt, was ein großes, freies LEGO-Spiel verhindert: Penisse.

Was verhindert eigentlich ein großes LEGO-MMO, bei dem die Spieler die Freiheit haben, alles zu bauen, was sie wollen? So ähnlich wie Minecraft, aber mit LEGO-Steinen eben. Wäre doch sicher ein riesen Erfolg, also was steht dem im Weg? „Penisse“, ist die Antwort von Megan Fox, einer Senior-Coderin bei NetDevil, die damals für Lego Universe zuständig waren. Das Spiel wurde im Januar 2012 eingestellt.

So erzählt Fox jetzt in Twitter-Beiträgen anlässlich des Release von Splatoon (Wii U), dass es LEGO unheimlich wichtig gewesen sei, das Spiel altersgerecht zu gestalten und das bei einem „Online-Game, in dem Spieler gestalten können, wie sie wollen.“ Denn auch in Splatoon haben Spieler solche Freiheiten. Bei LEGO Universe ging nichts live, ohne das wer drübergeschaut hatte.

Daher musste man ein großes Team an Moderatoren unterhalten, die Gebäude erst freigaben, wenn sie die gegengecheckt und sichergestellt hatten, dass da keine unangebrachten Dinge zu erkennen waren – wie etwa „Penisse.“ Das waren ganz erhebliche Kosten.

„Was soll der Quatsch? Dann erlaubt doch Penisse“, haben einige gesagt. Doch das war mit LEGO nicht zu machen. LEGO hat das volle Vertrauen der Eltern. Das wollte man auf keinen Fall aufs Spiel setzen.

Und bei sowas versteht LEGO auch überhaupt keinen Spaß. Ein Entwickler der auf seinem eigenen Grundstück einen Penis baute, wäre fast gefeuert wurde. Ein Kind kam bei einem Test auf sein Grundstück.

Laut Fox erkläre diese Haltung von LEGO, warum kein weiteres Lego-MMO so viele Freiheiten beim Bauen erlaubte wie LEGO Universe damals und warum auch in Zukunft nicht mit sowas zu rechnen sei. Man könne es nicht mit Minecraft und anderen Spielen wie Trove aufnehmen, wenn man so viel Geld ausgeben muss, um es “kindersicher” zu gestalten.


Mein MMO meint: Ein Mysterium bleibt auch nach diesen erhellenden Ausführungen offen: Was haben nur online alle mit diesen Penissen, dass die ständig gebaut werden müssen? Ist das ein neues Phänomen? Oder gab’s früher an Stränden doch mehr Sandpenisse als Sandburgen – und die haben wir nur verdrängt?


Das Titelbild stammt übrigens von Pangolin2, die Entwicklerin bat das einzubinden, wenn jemand über die “Dong-Detection” schreibt.

Quelle(n):
  1. Polygon

Hearthstone: Neuer Kartenrücken für die Juni-Saison

Die Juni-Saison bei Hearthstone steht im Zeichen der Natur. Für den Kartenrücken hat man die Nachtelfen-Stadt Darnassus als Paten gewählt.

Die 15. Hearthstone-Saison spendiert einen Darnassus-Kartenrücken. Dafür brauchen auch Anfänger, etwa iPhone-Eleven, nur einige Spiele. Es gilt im „gewerteten Modus“ mit einem selbst gebastleten Deck auf den Rang 20 zu kommen. Das klingt viel heftiger als es ist, denn man beginnt eine neue Saison mit Rang 25 und arbeitet sich nach unten vor.

Hearthstone-Kartenruecken-Darnassus

Und bis man Rang 20 erreicht hat, kann man nur gewinnen: Niederlagen schlagen sich nicht negativ nieder. Gute Ränge aus der Vorsaison spendieren hingegen Bonus-Sterne und damit einen kleinen Vorsprung.

Destiny: Trials of Osiris – Kampflos auf den Merkur, man muss nur fies schauen

Beim MMO-Shooter Destiny laufen die Trials of Osiris noch immer nicht ganz so wie geplant. Ein neuer „Trick“ sorgt für Ärger oder für kampflose Durchmärsche bis zum Merkur.

Letzte Woche haben wir über Cheats in den Trials of Osiris berichtet. Da konnten Spieler andere wohl absichtlich „booten“, also aus dem Spiel werfen. Oder das Match startete erst gar nicht und der Gegner bekam schon eine Niederlage aufgebrummt. Oder es gab Probleme mit harten Laggern.

Hier hat Bungie gedroht und gebannt. Gesagt: Macht das nicht, Ihr kriegt Ärger. Das zeigte Wirkung. Am Wochenende gab es an dieser Front eher Entspannung zu vermelden.

Destiny-Trials-of-Osiris
Und das rechte Team so: Nee, ich muss weg!

Boo! – Und die Gegner sind weg

Aber es ist ein neuer „Trick“ aufgetaucht, der viel vom Reiz des unerbittlichen Kampfes wegnimmt. Offenbar schauen sich einige Teams vorher an, gegen wen sie antreten müssen und entscheiden dann, je nachdem wie das gegnerische Team aussieht, ob sie kämpfen oder schon vor dem Match aus dem Spiel flüchten möchten. Dadurch gewinnen die Gegner, die Deserteure erhalten selbst aber wohl keine „Niederlage.“

Das sorgt dafür, dass einige Teams, die besonders furchteinflößend wirken, mit einer 9-0 Bilanz dastehen und auf den Merkur kommen, ohne dafür viel getan zu haben. Besonders abschreckend auf solche „Vielleicht dann lieber doch nicht!“-Teams wirken, nach Berichten, die Elite-Embleme aus der Kiste vom Merkur und ein Team voller 34er.

Destiny-Trio-Hüter

Auf reddit berichtet ein Spieler etwa, dass er mit 4-1 auf den Merkur kam. 4 Spiele haben er und sein Team wirklich gewonnen, 3 Spiele wurden ihnen durch frühzeitige Aufgabe der Gegner noch vor Match-Start geschenkt. Einen Sieg bekam das Team durch einen Buff, ein zweiter Sieg zählte dank einem anderen Buff doppelt und die Niederlage wurde durch den 3. Buff egalisiert.

Trials of Osiris sind für viele das Highlight von Haus der Wölfe und Destiny

Es bleibt zu hoffen, dass Bungie den Modus „Trials of Osiris“ möglichst schnell unter Kontrolle bringt und dafür sorgt, dass alles funktioniert und mit rechten Dingen zugeht. Nach den ersten Reaktionen vieler Hüter sind die Trials of Osiris das Highlight des DLCs für Schmelztiegel-Fans bisher. Und das sicher, weil es eben schwierig und hart zugeht, und nicht, weil man den Sieg geschenkt bekommt, nur weil man besonders grimmig dreinschaut.

Tipps zu den Trials of Osiris in der Pantheon-Ausgabe, die noch bis morgen um 11:00 Uhr läuft, erhaltet Ihr in diesem Artikel: Top-Spieler erklärt Trials of Osiris auf Pantheon und gibt wertvolle Tipps

 
Quelle(n):
  1. reddit

Heroes of the Storm: Kleine Helden für den Schreibtisch

Dass Computerspiele in Gamern den Reiz auslösen, ein bisschen ihrer geliebten Charaktere auch in die reale Welt zu übertragen, ist nun keine große Neuheit mehr. Denn wer von uns hat Zuhause nicht irgendeine Figur aus der Collectors-Edition seines Lieblingsspieles stehen? Wenn man das Ganze nun aber noch unendlich ins Niedliche zieht – ah! Wo ist mein Geld hin?

Funko-Figuren von Kerrigan, Nova, E.T.C., etc.

Aber wer hat bei diesen Heroes of the Storm Figuren nicht das Verlangen, irgendwem sein Geld an den Kopf zu werfen? Besonders die Stealth-Nova, Kerrigan und der liebe Herr Lichking würden sich doch auf jedem Schreibtisch gut sehen lassen. Ärgerlich (oder verdammt geschickt) nur, dass man die Abbildungen seiner Lieblingshelden “blind” kauft. Man weiß also erst, was man erstanden hat, wenn man die Packung öffnet. Sammler der Figuren von “Funko” sollten also wohl warten, bis sie gezielt einzelne Helden kaufen können – oder sich von einer gehörigen Stange Geld verabschieden.

In Amerika sind die “Amiibos” besonders beliebt

Einen besonderen Clou hatte sich Nintendo vor einiger Zeit erlaubt, als sie die Amiibo-Figuren eingeführt haben. Wer sie nämlich mit der Schnittstelle seines Wii U-Gamepads oder des New Nintendo 3DS verbindet, der schaltet in einigen Spielen besondere Funktionen frei. Eine physische “Mario”-Figur erlaubt es etwa in “Super Smash Bros.” seinen eigenen Mario zu leveln und zu trainieren. Böse Zungen würden nun behaupten, dass es sich bei den Amiibo-Figuren nur um glorifizierte Speichersticks mit Puppe drauf handelt, aber der rasche Ausverkauf der ersten Auflage gab Nintendo auf jeden Fall recht.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WildStar: Erster Geburtstag bringt Geschenke für Spieler

Vor der Umstellung auf ein F2P-Modell feiert Carbines SciFi-MMO “WildStar” am 3. Juni seinen ersten Geburtstag. Weil in den Weiten des Internets irgendwie alles ein wenig anders abläuft, werden die Spieler auch hier vom Geburtstagskind mit Geschenken überhäuft.

Ein Geburtstag, fünf Geschenke

Insgesamt 5 kleine Spielereien warten auf alle Besucher des Nexus, die sich im Monat Juni mindestens einmal in das Spiel eingeloggt haben:

  1. Der Titel “Jubilator”
  2. Ein pinkes Jubiläums-Rowsdower (mit Partyhütchen!)
  3. Das “Törtchen um einjährigen Jubiläum” (Housing-Gegenstand)
  4. Die “Jubiläum-Partykanone”, ein Spielzeug, das allerlei bunte Effekte hervorruft
  5. und das “Tanzplosionsgerät”, das Musik abspielt und alle Spieler in der Nähe zum Tanzen bringt!
WildStar Geburtstag Rowsdower

Die Gegenstände werden über den Briefkasten zugestellt und befinden sich dementsprechend nicht wie gewohnt im Accountinventar – sie sollten also zeitnah erbeutet werden, damit die Nachrichten nicht verfallen.

Quelle(n):
  1. wildstar-online.com

State of Play: Wo stehen die MMORPGs WoW, TESO, FF14, GW2 und Wildstar im Frühling 2015?

In unserer Rubrik State of Play schauen wir uns an, wo die aktuellen Top-MMORPGs stehen, nachdem 2015 auch schon wieder halb rum ist. Wie läuft es beim Branchen-Primus World of Warcraft? Wie bei den Verfolgern Guild Wars 2 und Final Fantasy 14? Und was machen die Newcomer aus dem letzten Jahr, was machen The Elder Scrolls Online und WildStar?

Es scheint, als wäre es gestern her, dass wir den Ausblick für 2015 erstellt haben. Auch der war voller Fragen:

Jetzt haben wir schon erste Antworten auf die Fragen. Und bei anderen steht die Stunde der Entscheidung kurz bevor.

Zeit für ein State of Play: Schauen wir uns den Stand der Dinge an. Denn seit Anfang März, als unser letztes State of Play erschien, hat sich eine Menge getan.

Star Trek Online: Immer Ärger mit lesbischen Klingoninnen

Ein lesbisches Klingonenpaar sorgt bei Star Trek Online für Aufregung.

In der neuesten Episode von Star Trek Online, dem Haus Pegh, taucht B’Ler, eine Nebenfigur, eine klingonische Technikerin, auf. Die hat eine Gefährtin. Das wird in der Episode so nebenbei beleuchtet, ohne dass es groß in den Vordergrund kommt.

Und genau das scheint jetzt für einige zum Problem zu werden oder auch nicht oder was ganz anderes. Keiner bekennt sich als offen homophob, doch es gilt das alte Seinfeld-Zitat: “Nicht das dagegen was zu sagen wäre, aber …” Es gibt da verschiedene Perspektiven. Man kann in den Foren zu Star Trek Online auf mehr als 40 Seiten auszugsweise so etwas lesen:

  • Das ist ja nur der Versuch, jetzt ein Thema zu besetzen, obwohl das in der Geschichte gar keine Rolle spielt. Das wird nur als „billige“ Aufregung verwendet.
  • Ist doch ganz normal, das sind halt Klingoninnen, die zufällig homosexuell sind. Warum nicht? Wo ist das Problem?
  • Die haben eine typische lesbische Klischee-Rollenverteilung, die eine ist eher männlich, die andere eher weiblich. Dabei sind doch auch weibliche Klingonen wie die männlichen in erster Linie Krieger.
  • Ob in der klingonischen Kultur wirklich Lesbierinnen existieren, sei doch lore-technisch zweifelhaft und dass die sich dann so verhielten, wie Klischeebilder aus unserer Zeit, noch viel mehr. In Zukunft solle man sich doch bei Lesben auf die Rassen beschränken, die der menschlichen Kultur ähneln.
  • Das muss doch jeder Star-Trek-Fan abkönnen, wir sind eine tolerante Franchise. Die 117. Episode in The Next Generation ging doch genau darum.
  • Schön auch der Dialog: “Lesbische Klingoninnen sind mal voll unrealistisch” – “Ach, und Romulanerinnen im Ganztages Stahl-Bikini also nicht?”
  • Das ist die Zukunft, dass sowas da überhaupt noch eine Rolle spielt?
StarTrekOnline-Widerstand

Das ganze geht dann noch in die Meta-Ebene: Die einen sehen in den anderen latente Homophobie. Die wiederum ärgert’s, in so eine Schublade gesteckt zu werden.

Und die dritte Partei regt’s auf, dass sowas überhaupt diskutiert wird. Denn solange es diskutiert wird, ist das ein Zeichen, dass es immer noch irgendwie ein Problem damit gibt und dass es nicht zur Normalität geworden ist.

Bei der gereizten Stimmung gerade in den USA zu dem Thema kann man wohl davon ausgehen, dass die Geschichte noch weitere Wellen schlagen wird, wahrscheinlich weit über das doch eher heimlige Star Trek Online und den MMO-Sektor hinaus. Wie wir die US-Gaming-Presse kennen, bereitet Polygon zur Stunde gerade ein mehrseitiges Special zu dem Thema vor. Nicht das dagegen was zu sagen wäre …

Quelle(n):
  1. STO
  2. MO

Overwatch: Frisches Symmetra-Gameplay

Und schon wieder gibt es neues Gameplay-Material zu Blizzards kommendem Team-Shooter Overwatch. Diesmal bekommen wir 8 Minuten aus der Sicht der indischen Heldin Satya Vaswani, oder wohl besser bekannt als Symmetra, die vor allem durch ihr Portal schon jetzt berühmt-berüchtigt ist.

Symmetra: Viele Geschütze und ein Aimbot

Ähnlich wie Mercy ist auch Symmetra ein Support-Charakter, was natürlich nicht heißt, dass sie selber keine Verwüstung auf dem Schlachtfeld herbeiführen könnte.

  • Ihr “Photonenprojektor” besitzt zwei Feuermodi: Im ersten feuert sie einen Strahl, der kontinuierlich stärker wird und solange auf dem Ziel bestehen bleibt, wie man in seiner Nähe bleibt – genaues Zielen ist also nicht notwendig.
  • Im zweiten Modus wird eine starke Energiekugel aufgeladen, die langsam in eine Richtung fliegt und auf dem Weg starken Schaden verursacht.
  • Auch ihre “Selbstschussanlagen” können äußerst störend sein: Sie können an allen Oberflächen befestigt werden und nehmen nahe Feinde ins Visier, verlangsamen und schädigen sie. Mehrere Geschütze gleichzeitig können rasch zum Tod führen, ohne dass Symmetra überhaupt in der Nähe sein muss.
  • Das “Photonenschild” kann auf Verbündete gewirkt werden und erhöht effektiv deren Schildpunkte um einen festen Betrag. Der Schild bleibt so lange aktiv, bis das Teammitglied stirbt, und kann auf mehreren Zielen gleichzeitig aktiv sein. Eine Symmetra im Team bedeutet also automatisch, dass die ganze Gruppe zäher wird.

Ihre ultimative Fähigkeit ist der Teleporter, der an beliebiger Stelle auf der Karte verteilt werden kann. Solange er bestehen bleibt, können wiederbelebte Helden vom Startpunkt aus direkt in die Schlacht zurückkehren. Da der Teleporter jedoch zerstört werden kann, sollte man sich dafür ein gutes Versteck suchen, oder ihn ausreichend mit Geschützen absichern.
Aber wie immer können Worte nur wenig von dem wiedergeben, was man im Video so viel besser sehen kann. Viel Spaß damit!

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Destiny: Wie wirkt sich „Waffen des Lichts“ auf Gjallarhorn aus?

Beim MMO-Shooter Destiny ist der Raketenwerfer Gjallarhorn oft Teil von sogenannten Burst-Strategien gegen Bosse, ebenso wie ein Schadens-Buff des Titans. Aber funktionieren die beiden zusammen?

Im Gefängnis der Alten ziehen im Moment viele Hüter die „Augen zu und gib ihm“-Taktik vor: Sie legen sowohl Skolas als auch Qodron in Rekordzeit, ohne dass sie besondere Boss-Mechaniken beachten müssen. Dafür wird häufig die Gjallarhorn verwendet, die stärkste Waffe im Spiel. Ein weiteres Schlüssel-Element solcher Burst-Strategien ist der Titan. Denn der hat die Möglichkeit, der Gruppe einen Damage-Buff über seine “Bubble” zu verschaffen. Aber bringt „Waffen des Lichts“ der Gjallarhorn wirklich einen Schadensvorteil?

Ein Spieler hat das jetzt genau untersucht:

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35% mehr Schaden auf alles in Destiny … außer auf Raketenwerfer

Destiny-Skolas

Normalerweise bringt Waffen des Lichts, wenn es noch zusätzlich verstärkt ist, bei jeder Waffe „35%“ mehr Schaden. Im Video probiert der Spieler das mit Scharfschützengewehren wie Schwarzer Hammer aus: Jap, stimmt. 35% mehr Schaden.

Raketenwerfer genießen nicht den Bonus von 35%. Denn die funktionieren anders. Bei Raketenwerfern in Destiny wird der erzeugte Schaden aus verschiedenen Schadensquellen gebildet. Und der Schadens-Buff des Titans wirkt sich nur auf den eigentlichen Einschlag aus, nicht auf die Explosion oder auf die Cluster-Raketen. Daher beträgt der Buff durch „Waffen des Lichts“ für Raketenwerfer in Destiny nicht 35%, sondern er schlägt sich nur anteilig nieder. Mit 8% oder sogar drunter.

Gjallarhorn hat sogar noch weniger Bonus-Schaden

Poster-Gjallarhorn

Bei Gjallarhorn kommt noch etwas hinzu. Die Waffe hat den versteckten Perk „Grenades and Horseshoes“ (Granaten und Hufeisen). Der Name kommt daher, dass man sagt: „Knapp daneben ist auch vorbei. Das gilt für alles, aber nicht fürs Werfen mit Handgranaten und Hufeisen, da ist dicht dran nah genug.“

Grenades and Horseshoes sorgt dafür, dass die Raketen explodieren, wenn sie sich ihrem Ziel auf 2 Meter nähern. Normalerweise eine tolle Sache: Das hat allerdings, so heißt es im Video, einen versteckten Nebeneffekt: Manchmal verursachen Raketenwerfer dadurch überhaupt keinen „Einschlag“-Schaden, sondern detonieren vor dem Ziel. Dann gibt es auch nichts, was durch Waffen des Lichts verstärkt werden könnte, und der Bonus beträgt 0%.

Es ist also bei der Gjallarhorn nicht zu empfehlen, hier auf „Waffen des Lichts“ zu setzen. Je nachdem wie oft der Einschlag ausbleibt, bewegt sich der Schadensvorteil zwischen 0 und 8%. Das gilt nicht nur für die Gjallarhorn, sondern auch für andere Raketenwerfer mit dem speziellen Perk.

Der Buff ist daher bei Burn-Strategien nicht nötig. Der Titan kann eher den Segen des Lichts setzen, um die Defensive der Gruppe zu stärken.

Quelle(n):
  1. reddit

Evolve: Publisher mit Team-Shooter zufrieden, außer mit der „Nur im Team“-Sache

Der Multiplayer-Koop-Shooter Evolve hat für Publisher Take Two das Zeug zu einer Schlüssel-Franchise, aber man wünscht sich ein Konzept für Solo-Spieler.

Bei Take Two, dem Publisher von Evolve, ist man mit dem Erfolg des Koop-Shooters zufrieden. 2,5 Millionen Einheiten seien verkauft: Das wären nun keine 10 Millionen, aber schon ordentlich. Daher sieht man das Potential, Evolve zu einer „Franchise“ auszubauen.

Als solche Franchises hat man in der Vergangenheit schon Grand Theft Auto, Red Dead Redemption, Bioshock, Civilization und Borderlands bezeichnet. Und genau solche Marken langfristig aufzubauen und mit immer neuen Spielen zu bestücken, ist das erklärte Ziel von Take Two. Denn wie Walter White im „Imperien“-Geschäft, ist man bei Take-Two im „Franchise“-Geschäft.

Einen Kritikpunkt hat man aber, es fehlt wohl ein Singeplayer-Modus. Das habe man aus dem Release gelernt. Darum wusste man natürlich, bevor’s losging, aber trotzdem. Wenn man wo ansetzt, dann bei einem „Erlebnis für die Einzelspieler.“

Quelle(n):
  1. Gamespot