Heroes of the Storm: Das ist die neue Heldin Johanna im Trailer

Blizzard MOBA Heroes of the Storm startet heute und zum Launch stellte man die neue Heldin Johanna vor.

Trailer kann Blizzard, das sollte mittlerweile auch der letzte wissen. Im neuesten Werk stellt man Johanna vor, die neue Heldin für Blizzards Heroes of the Storm. Das ist eine Kreuzritterin aus der Diablo-Franchise, die ein bisschen rüberkommt wie Captain America mit einem Morgenstern und richtig Wut im Bauch.

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Im Trailer sucht sie einen „Lehrling“, der Ihr im Kampf zur Seite steht, ihr Schild trägt und ihr Wirken fortsetzt, sollte sie im Kampf fallen.

HotS-Johanna
Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Bungie sichert sich 2 neue Namen, heizt Diskussion um Handels-System an

Die Entwickler des MMO-Shooters Destiny, Bungie, haben sich jetzt zwei weitere Namen und ein Logo schützen lassen. Manche vermuten dahinter neue Namen für Destiny-DLCs.

Die drei Dinge, die sich Bungie beim US-Patentamt schützen ließ, sind die beiden Namen Eververse und Eververse Trading. Co, sowie das Logo, das wir im Titel eingebunden haben. Vor einer Weile hat man sich schon die Rechte am Titel „Taken King“ und an einem dazu gehörigen Logo schützen lassen.

Destiny-The-Taken-King

Während „Taken King“ deutlich eher nach Destiny aussah, drängt sich bei „Eververse“ nun nicht sofort ein Bezug zu Destiny auf. Doch die „Trading. Co“ reicht schon, damit die große US-Seite Gamespot Gerüchte um ein mögliches Handels-System schürt. Wobei das schon weit hergeholt scheint.

Mit der Endung „-verse“ bezeichnet man allerdings in der Popkultur eher ein zusammenhängendes, in sich geschlossenes Universum – so wie das Askewniverse, in dem die Filme von Regisseur Kevin Smith (Chasing Amy; Dogma; Jay und Silent Bob) spielen. Vielleicht plant man auch eine Art “Client” wie das Battlenet, Arc oder Glyph unter diesem Namen anzubieten.

Wie auch immer: Es tut sich was bei Bungie. Wir haben im Moment nur keine Ahnung, was. Zwar hat Bungie im Vorfeld von Destiny immer wieder betont, dass das ganze Schicksal Bungies nur an Destiny hänge und dass man hier voll dabei sein. Aber vielleicht ist man doch an einem zweiten Projekt dran.

Quelle(n):
  1. gamespot

Destiny: Schmelztiegel-Videos zeigen: Abstand halten

Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s auch in dieser Woche wieder Spektakuläres aus dem Schmelztiegel.

Bungie hat am letzten Donnerstag diese zwei Gifs zu den Videos der Woche im Schmelztiegel gekürt.

Das ist einmal dieser Scharfschütze, der eine richtig gute Situation bei der schweren Munitions-Kiste vorfindet und sich da nicht zweimal bitten lässt.

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Und in dieser Aktion wirft ein Hüter genau ins Schwarze, wenn man das so sagen kann. Besonders schön, wie der eine Gegner noch in sein Unglück rutscht.

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Unser Lieblings-Schmelztiegel-Video der Woche kommt aber nicht von Bungie, sondern das ist erst heute auf reddit gepostet worden. Da hat ein Warlock einmal auf gut Glück eine der Nova-Bomben abgefeuert … und da viel besser gezielt als er hoffen konnte. Wenn er auch mit der Rache des verbliebenen Gegners nicht rechnen konnte.

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Und was lernen wir aus all diesen Videos: Teamwork ist gut, eng zusammenstehen allerdings nicht. Haltet Abstand, Hüter.

Wenn Ihr Favoriten oder Videos von besonders guten Aktionen habt, vielleicht aus den Trials of Osiris von Destiny: Postet sie doch in die Kommentare.

Final Fantasy XIV: Kürzeres Nachsitzen für Content-Faulenzer

Bei Final Fantasy XIV steht mit Heavensward eine neue Erweiterung an. Aber wird die auch für jeden zugänglich sein?

Es ist ein bisschen der Elefant im Raum bei Final Fantasy XIV, über den niemand spricht, den aber doch viele spüren. Wenn die Erweiterung Heavensward in 3 Wochen losgeht, wird die nur für Spieler offenstehen, die in der Haupt-Story so weit fortgeschritten sind. Doch längst nicht jeder ist so weit.

Oh Gott, die Hausaufgaben sind fällig

Denn das ist nicht wie bei anderen MMOs so nebenbei mal gemacht, sondern das ist eine Story, die über Monate immer weiterging, die durchaus auch Raid-Elemente hatte, für die man bestimmte Gearstufen erreichte musste und ähnliches.

Einige Spieler müssen also, wenn sie nach einer Pause mit Heavensward loslegen wollen, erstmal Hausaufgaben erledigen. Und da kam kam mittlerweile ein ganz schöner Berg zusammen.

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Schneller aufholen in Final Fantasy XIV dank 4 Änderungen

In einem Interview hat der FF-Chef Naoki Yoshida nun signalisiert, das man um die Probleme weiß und er hat eine Erleichterung in Aussicht gestellt, die mit Heavensward in Kraft tritt. Das ist noch nicht alles im Detail klar, aber es sieht stark danach aus als kämen diese vier Erleichterungen.

  • So will man künftig, den Haupt-Quests bessere Item-Belohnungen verpassen, so dass Spieler leichter die Item-Voraussetzungen für weitere Schritte bewältigen.
  • Außerdem erhalten „Neulinge“ bei Duties Priorität, müssen also nicht lange in der Warteschlange verharren.
  • Dann werden die Quests des Haupt-Szenarios vor 50 doppelte EXP geben, so dass Spieler auch ohne Neben-Quests schnell auf 50 gelangen und vorankommen, die Quests ab 2.51 geben sogar über 50 hinaus Erfahrungspunkte, wenn Spieler Heavensward besitzen.
  • Und außerdem wird es möglich sein, dass Spieler von erfahrenen Freunden durch die Gruppen-Teile der Prüfungen gezogen werden können.

Passend zum Thema: Unsere Vorschau zu Final Fantasy XIV: Heavensward.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Was ist Trion Worlds’ “Reactor”?

Trion Worlds, Entwickler der MMOs RIFT, Trove sowie Defiance und Publisher von ArcheAge, haben mit “Reactor” eine neue Marke eingetragen.

Was ist Reactor? Darüber verrät das Unternehmen noch nichts. Es könnte sich um ein Addon für den Science-Fiction-Online-Shooter Defiance handeln, denn eine Geschichte rund um Reaktoren würde hier zumindest Sinn ergeben. Reaktoren, also Maschinen, spielen in den Fantasywelten von Trove oder ArcheAge bisher kaum eine Rolle. Vor allem bei ArcheAge gibt es keine Anzeichen aus Korea, die darauf schließen könnten. Möglich wäre vielleicht noch eine Erweiterung zu Rift, das so einige Steampunk-Anleihen aufweist. Nur spricht in dem Fall dagegen, dass Trion Worlds die vorigen Expansions, Storm Legion und Nightmare Tide, bereits 1 Monat nach der Marken-Eintragung offiziell angekündigt hatte. Der Antrag für Reactor liegt aber schon 6 Monate zurück:

Trademark Reactor

Wahrscheinlicher: Ein neues Spiel

Alternativ könnte es sich auch um ein völlig neues Spiel handeln oder es ist der Name einer neuen Plattform des Unternehmens, ähnlich wie Glyph – allerdings besitzt Trion Worlds mit Glyph schon eine solche Plattform. Ein neues Spiel dagegen wäre denkbar. Vom Namen Reactor könnte man ein Science-Fiction- oder zumindest ein zeitgenössisches Setting ableiten. Eine Art Mutanten-MMO vielleicht, das in die Fußstapfen von Daybreaks H1Z1 treten will? Ein Strategiespiel, das eventuell auf dem aufbaut, was von End of Nations übrig geblieben ist?

Interessant: In unserem Interview plauderte Victoria Voss, Producerin bei Trion Worlds, ein wenig aus dem Nähkästchen. Letztes Jahr im September hieß es:

Trion hat übrigens ein neues Spiel in der Entwicklung. Leider konnte sie noch nicht mehr verraten. Es klang aber nicht nach einem neuen MMOPRG.

Worum auch immer es sich handelt, vielleicht wird Trion Worlds ja bereits zur E3 etwas darüber verraten. Die Spielemesse findet schon in diesem Monat vom 16. bis 18. Juni in Los Angeles statt.

Kosten für Penis-Patrouille verhindern großes LEGO-MMO

Eine der Entwicklerinnen des LEGO-MMOs LEGO Universe hat jetzt erklärt, was ein großes, freies LEGO-Spiel verhindert: Penisse.

Was verhindert eigentlich ein großes LEGO-MMO, bei dem die Spieler die Freiheit haben, alles zu bauen, was sie wollen? So ähnlich wie Minecraft, aber mit LEGO-Steinen eben. Wäre doch sicher ein riesen Erfolg, also was steht dem im Weg? „Penisse“, ist die Antwort von Megan Fox, einer Senior-Coderin bei NetDevil, die damals für Lego Universe zuständig waren. Das Spiel wurde im Januar 2012 eingestellt.

So erzählt Fox jetzt in Twitter-Beiträgen anlässlich des Release von Splatoon (Wii U), dass es LEGO unheimlich wichtig gewesen sei, das Spiel altersgerecht zu gestalten und das bei einem „Online-Game, in dem Spieler gestalten können, wie sie wollen.“ Denn auch in Splatoon haben Spieler solche Freiheiten. Bei LEGO Universe ging nichts live, ohne das wer drübergeschaut hatte.

Daher musste man ein großes Team an Moderatoren unterhalten, die Gebäude erst freigaben, wenn sie die gegengecheckt und sichergestellt hatten, dass da keine unangebrachten Dinge zu erkennen waren – wie etwa „Penisse.“ Das waren ganz erhebliche Kosten.

„Was soll der Quatsch? Dann erlaubt doch Penisse“, haben einige gesagt. Doch das war mit LEGO nicht zu machen. LEGO hat das volle Vertrauen der Eltern. Das wollte man auf keinen Fall aufs Spiel setzen.

Und bei sowas versteht LEGO auch überhaupt keinen Spaß. Ein Entwickler der auf seinem eigenen Grundstück einen Penis baute, wäre fast gefeuert wurde. Ein Kind kam bei einem Test auf sein Grundstück.

Laut Fox erkläre diese Haltung von LEGO, warum kein weiteres Lego-MMO so viele Freiheiten beim Bauen erlaubte wie LEGO Universe damals und warum auch in Zukunft nicht mit sowas zu rechnen sei. Man könne es nicht mit Minecraft und anderen Spielen wie Trove aufnehmen, wenn man so viel Geld ausgeben muss, um es “kindersicher” zu gestalten.


Mein MMO meint: Ein Mysterium bleibt auch nach diesen erhellenden Ausführungen offen: Was haben nur online alle mit diesen Penissen, dass die ständig gebaut werden müssen? Ist das ein neues Phänomen? Oder gab’s früher an Stränden doch mehr Sandpenisse als Sandburgen – und die haben wir nur verdrängt?


Das Titelbild stammt übrigens von Pangolin2, die Entwicklerin bat das einzubinden, wenn jemand über die “Dong-Detection” schreibt.

Quelle(n):
  1. Polygon

Hearthstone: Neuer Kartenrücken für die Juni-Saison

Die Juni-Saison bei Hearthstone steht im Zeichen der Natur. Für den Kartenrücken hat man die Nachtelfen-Stadt Darnassus als Paten gewählt.

Die 15. Hearthstone-Saison spendiert einen Darnassus-Kartenrücken. Dafür brauchen auch Anfänger, etwa iPhone-Eleven, nur einige Spiele. Es gilt im „gewerteten Modus“ mit einem selbst gebastleten Deck auf den Rang 20 zu kommen. Das klingt viel heftiger als es ist, denn man beginnt eine neue Saison mit Rang 25 und arbeitet sich nach unten vor.

Hearthstone-Kartenruecken-Darnassus

Und bis man Rang 20 erreicht hat, kann man nur gewinnen: Niederlagen schlagen sich nicht negativ nieder. Gute Ränge aus der Vorsaison spendieren hingegen Bonus-Sterne und damit einen kleinen Vorsprung.

Destiny: Trials of Osiris – Kampflos auf den Merkur, man muss nur fies schauen

Beim MMO-Shooter Destiny laufen die Trials of Osiris noch immer nicht ganz so wie geplant. Ein neuer „Trick“ sorgt für Ärger oder für kampflose Durchmärsche bis zum Merkur.

Letzte Woche haben wir über Cheats in den Trials of Osiris berichtet. Da konnten Spieler andere wohl absichtlich „booten“, also aus dem Spiel werfen. Oder das Match startete erst gar nicht und der Gegner bekam schon eine Niederlage aufgebrummt. Oder es gab Probleme mit harten Laggern.

Hier hat Bungie gedroht und gebannt. Gesagt: Macht das nicht, Ihr kriegt Ärger. Das zeigte Wirkung. Am Wochenende gab es an dieser Front eher Entspannung zu vermelden.

Destiny-Trials-of-Osiris
Und das rechte Team so: Nee, ich muss weg!

Boo! – Und die Gegner sind weg

Aber es ist ein neuer „Trick“ aufgetaucht, der viel vom Reiz des unerbittlichen Kampfes wegnimmt. Offenbar schauen sich einige Teams vorher an, gegen wen sie antreten müssen und entscheiden dann, je nachdem wie das gegnerische Team aussieht, ob sie kämpfen oder schon vor dem Match aus dem Spiel flüchten möchten. Dadurch gewinnen die Gegner, die Deserteure erhalten selbst aber wohl keine „Niederlage.“

Das sorgt dafür, dass einige Teams, die besonders furchteinflößend wirken, mit einer 9-0 Bilanz dastehen und auf den Merkur kommen, ohne dafür viel getan zu haben. Besonders abschreckend auf solche „Vielleicht dann lieber doch nicht!“-Teams wirken, nach Berichten, die Elite-Embleme aus der Kiste vom Merkur und ein Team voller 34er.

Destiny-Trio-Hüter

Auf reddit berichtet ein Spieler etwa, dass er mit 4-1 auf den Merkur kam. 4 Spiele haben er und sein Team wirklich gewonnen, 3 Spiele wurden ihnen durch frühzeitige Aufgabe der Gegner noch vor Match-Start geschenkt. Einen Sieg bekam das Team durch einen Buff, ein zweiter Sieg zählte dank einem anderen Buff doppelt und die Niederlage wurde durch den 3. Buff egalisiert.

Trials of Osiris sind für viele das Highlight von Haus der Wölfe und Destiny

Es bleibt zu hoffen, dass Bungie den Modus „Trials of Osiris“ möglichst schnell unter Kontrolle bringt und dafür sorgt, dass alles funktioniert und mit rechten Dingen zugeht. Nach den ersten Reaktionen vieler Hüter sind die Trials of Osiris das Highlight des DLCs für Schmelztiegel-Fans bisher. Und das sicher, weil es eben schwierig und hart zugeht, und nicht, weil man den Sieg geschenkt bekommt, nur weil man besonders grimmig dreinschaut.

Tipps zu den Trials of Osiris in der Pantheon-Ausgabe, die noch bis morgen um 11:00 Uhr läuft, erhaltet Ihr in diesem Artikel: Top-Spieler erklärt Trials of Osiris auf Pantheon und gibt wertvolle Tipps

 
Quelle(n):
  1. reddit

Heroes of the Storm: Kleine Helden für den Schreibtisch

Dass Computerspiele in Gamern den Reiz auslösen, ein bisschen ihrer geliebten Charaktere auch in die reale Welt zu übertragen, ist nun keine große Neuheit mehr. Denn wer von uns hat Zuhause nicht irgendeine Figur aus der Collectors-Edition seines Lieblingsspieles stehen? Wenn man das Ganze nun aber noch unendlich ins Niedliche zieht – ah! Wo ist mein Geld hin?

Funko-Figuren von Kerrigan, Nova, E.T.C., etc.

Aber wer hat bei diesen Heroes of the Storm Figuren nicht das Verlangen, irgendwem sein Geld an den Kopf zu werfen? Besonders die Stealth-Nova, Kerrigan und der liebe Herr Lichking würden sich doch auf jedem Schreibtisch gut sehen lassen. Ärgerlich (oder verdammt geschickt) nur, dass man die Abbildungen seiner Lieblingshelden “blind” kauft. Man weiß also erst, was man erstanden hat, wenn man die Packung öffnet. Sammler der Figuren von “Funko” sollten also wohl warten, bis sie gezielt einzelne Helden kaufen können – oder sich von einer gehörigen Stange Geld verabschieden.

In Amerika sind die “Amiibos” besonders beliebt

Einen besonderen Clou hatte sich Nintendo vor einiger Zeit erlaubt, als sie die Amiibo-Figuren eingeführt haben. Wer sie nämlich mit der Schnittstelle seines Wii U-Gamepads oder des New Nintendo 3DS verbindet, der schaltet in einigen Spielen besondere Funktionen frei. Eine physische “Mario”-Figur erlaubt es etwa in “Super Smash Bros.” seinen eigenen Mario zu leveln und zu trainieren. Böse Zungen würden nun behaupten, dass es sich bei den Amiibo-Figuren nur um glorifizierte Speichersticks mit Puppe drauf handelt, aber der rasche Ausverkauf der ersten Auflage gab Nintendo auf jeden Fall recht.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WildStar: Erster Geburtstag bringt Geschenke für Spieler

Vor der Umstellung auf ein F2P-Modell feiert Carbines SciFi-MMO “WildStar” am 3. Juni seinen ersten Geburtstag. Weil in den Weiten des Internets irgendwie alles ein wenig anders abläuft, werden die Spieler auch hier vom Geburtstagskind mit Geschenken überhäuft.

Ein Geburtstag, fünf Geschenke

Insgesamt 5 kleine Spielereien warten auf alle Besucher des Nexus, die sich im Monat Juni mindestens einmal in das Spiel eingeloggt haben:

  1. Der Titel “Jubilator”
  2. Ein pinkes Jubiläums-Rowsdower (mit Partyhütchen!)
  3. Das “Törtchen um einjährigen Jubiläum” (Housing-Gegenstand)
  4. Die “Jubiläum-Partykanone”, ein Spielzeug, das allerlei bunte Effekte hervorruft
  5. und das “Tanzplosionsgerät”, das Musik abspielt und alle Spieler in der Nähe zum Tanzen bringt!
WildStar Geburtstag Rowsdower

Die Gegenstände werden über den Briefkasten zugestellt und befinden sich dementsprechend nicht wie gewohnt im Accountinventar – sie sollten also zeitnah erbeutet werden, damit die Nachrichten nicht verfallen.

Quelle(n):
  1. wildstar-online.com

State of Play: Wo stehen die MMORPGs WoW, TESO, FF14, GW2 und Wildstar im Frühling 2015?

In unserer Rubrik State of Play schauen wir uns an, wo die aktuellen Top-MMORPGs stehen, nachdem 2015 auch schon wieder halb rum ist. Wie läuft es beim Branchen-Primus World of Warcraft? Wie bei den Verfolgern Guild Wars 2 und Final Fantasy 14? Und was machen die Newcomer aus dem letzten Jahr, was machen The Elder Scrolls Online und WildStar?

Es scheint, als wäre es gestern her, dass wir den Ausblick für 2015 erstellt haben. Auch der war voller Fragen:

Jetzt haben wir schon erste Antworten auf die Fragen. Und bei anderen steht die Stunde der Entscheidung kurz bevor.

Zeit für ein State of Play: Schauen wir uns den Stand der Dinge an. Denn seit Anfang März, als unser letztes State of Play erschien, hat sich eine Menge getan.

Star Trek Online: Immer Ärger mit lesbischen Klingoninnen

Ein lesbisches Klingonenpaar sorgt bei Star Trek Online für Aufregung.

In der neuesten Episode von Star Trek Online, dem Haus Pegh, taucht B’Ler, eine Nebenfigur, eine klingonische Technikerin, auf. Die hat eine Gefährtin. Das wird in der Episode so nebenbei beleuchtet, ohne dass es groß in den Vordergrund kommt.

Und genau das scheint jetzt für einige zum Problem zu werden oder auch nicht oder was ganz anderes. Keiner bekennt sich als offen homophob, doch es gilt das alte Seinfeld-Zitat: “Nicht das dagegen was zu sagen wäre, aber …” Es gibt da verschiedene Perspektiven. Man kann in den Foren zu Star Trek Online auf mehr als 40 Seiten auszugsweise so etwas lesen:

  • Das ist ja nur der Versuch, jetzt ein Thema zu besetzen, obwohl das in der Geschichte gar keine Rolle spielt. Das wird nur als „billige“ Aufregung verwendet.
  • Ist doch ganz normal, das sind halt Klingoninnen, die zufällig homosexuell sind. Warum nicht? Wo ist das Problem?
  • Die haben eine typische lesbische Klischee-Rollenverteilung, die eine ist eher männlich, die andere eher weiblich. Dabei sind doch auch weibliche Klingonen wie die männlichen in erster Linie Krieger.
  • Ob in der klingonischen Kultur wirklich Lesbierinnen existieren, sei doch lore-technisch zweifelhaft und dass die sich dann so verhielten, wie Klischeebilder aus unserer Zeit, noch viel mehr. In Zukunft solle man sich doch bei Lesben auf die Rassen beschränken, die der menschlichen Kultur ähneln.
  • Das muss doch jeder Star-Trek-Fan abkönnen, wir sind eine tolerante Franchise. Die 117. Episode in The Next Generation ging doch genau darum.
  • Schön auch der Dialog: “Lesbische Klingoninnen sind mal voll unrealistisch” – “Ach, und Romulanerinnen im Ganztages Stahl-Bikini also nicht?”
  • Das ist die Zukunft, dass sowas da überhaupt noch eine Rolle spielt?
StarTrekOnline-Widerstand

Das ganze geht dann noch in die Meta-Ebene: Die einen sehen in den anderen latente Homophobie. Die wiederum ärgert’s, in so eine Schublade gesteckt zu werden.

Und die dritte Partei regt’s auf, dass sowas überhaupt diskutiert wird. Denn solange es diskutiert wird, ist das ein Zeichen, dass es immer noch irgendwie ein Problem damit gibt und dass es nicht zur Normalität geworden ist.

Bei der gereizten Stimmung gerade in den USA zu dem Thema kann man wohl davon ausgehen, dass die Geschichte noch weitere Wellen schlagen wird, wahrscheinlich weit über das doch eher heimlige Star Trek Online und den MMO-Sektor hinaus. Wie wir die US-Gaming-Presse kennen, bereitet Polygon zur Stunde gerade ein mehrseitiges Special zu dem Thema vor. Nicht das dagegen was zu sagen wäre …

Quelle(n):
  1. STO
  2. MO

Overwatch: Frisches Symmetra-Gameplay

Und schon wieder gibt es neues Gameplay-Material zu Blizzards kommendem Team-Shooter Overwatch. Diesmal bekommen wir 8 Minuten aus der Sicht der indischen Heldin Satya Vaswani, oder wohl besser bekannt als Symmetra, die vor allem durch ihr Portal schon jetzt berühmt-berüchtigt ist.

Symmetra: Viele Geschütze und ein Aimbot

Ähnlich wie Mercy ist auch Symmetra ein Support-Charakter, was natürlich nicht heißt, dass sie selber keine Verwüstung auf dem Schlachtfeld herbeiführen könnte.

  • Ihr “Photonenprojektor” besitzt zwei Feuermodi: Im ersten feuert sie einen Strahl, der kontinuierlich stärker wird und solange auf dem Ziel bestehen bleibt, wie man in seiner Nähe bleibt – genaues Zielen ist also nicht notwendig.
  • Im zweiten Modus wird eine starke Energiekugel aufgeladen, die langsam in eine Richtung fliegt und auf dem Weg starken Schaden verursacht.
  • Auch ihre “Selbstschussanlagen” können äußerst störend sein: Sie können an allen Oberflächen befestigt werden und nehmen nahe Feinde ins Visier, verlangsamen und schädigen sie. Mehrere Geschütze gleichzeitig können rasch zum Tod führen, ohne dass Symmetra überhaupt in der Nähe sein muss.
  • Das “Photonenschild” kann auf Verbündete gewirkt werden und erhöht effektiv deren Schildpunkte um einen festen Betrag. Der Schild bleibt so lange aktiv, bis das Teammitglied stirbt, und kann auf mehreren Zielen gleichzeitig aktiv sein. Eine Symmetra im Team bedeutet also automatisch, dass die ganze Gruppe zäher wird.

Ihre ultimative Fähigkeit ist der Teleporter, der an beliebiger Stelle auf der Karte verteilt werden kann. Solange er bestehen bleibt, können wiederbelebte Helden vom Startpunkt aus direkt in die Schlacht zurückkehren. Da der Teleporter jedoch zerstört werden kann, sollte man sich dafür ein gutes Versteck suchen, oder ihn ausreichend mit Geschützen absichern.
Aber wie immer können Worte nur wenig von dem wiedergeben, was man im Video so viel besser sehen kann. Viel Spaß damit!

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Destiny: Wie wirkt sich „Waffen des Lichts“ auf Gjallarhorn aus?

Beim MMO-Shooter Destiny ist der Raketenwerfer Gjallarhorn oft Teil von sogenannten Burst-Strategien gegen Bosse, ebenso wie ein Schadens-Buff des Titans. Aber funktionieren die beiden zusammen?

Im Gefängnis der Alten ziehen im Moment viele Hüter die „Augen zu und gib ihm“-Taktik vor: Sie legen sowohl Skolas als auch Qodron in Rekordzeit, ohne dass sie besondere Boss-Mechaniken beachten müssen. Dafür wird häufig die Gjallarhorn verwendet, die stärkste Waffe im Spiel. Ein weiteres Schlüssel-Element solcher Burst-Strategien ist der Titan. Denn der hat die Möglichkeit, der Gruppe einen Damage-Buff über seine “Bubble” zu verschaffen. Aber bringt „Waffen des Lichts“ der Gjallarhorn wirklich einen Schadensvorteil?

Ein Spieler hat das jetzt genau untersucht:

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35% mehr Schaden auf alles in Destiny … außer auf Raketenwerfer

Destiny-Skolas

Normalerweise bringt Waffen des Lichts, wenn es noch zusätzlich verstärkt ist, bei jeder Waffe „35%“ mehr Schaden. Im Video probiert der Spieler das mit Scharfschützengewehren wie Schwarzer Hammer aus: Jap, stimmt. 35% mehr Schaden.

Raketenwerfer genießen nicht den Bonus von 35%. Denn die funktionieren anders. Bei Raketenwerfern in Destiny wird der erzeugte Schaden aus verschiedenen Schadensquellen gebildet. Und der Schadens-Buff des Titans wirkt sich nur auf den eigentlichen Einschlag aus, nicht auf die Explosion oder auf die Cluster-Raketen. Daher beträgt der Buff durch „Waffen des Lichts“ für Raketenwerfer in Destiny nicht 35%, sondern er schlägt sich nur anteilig nieder. Mit 8% oder sogar drunter.

Gjallarhorn hat sogar noch weniger Bonus-Schaden

Poster-Gjallarhorn

Bei Gjallarhorn kommt noch etwas hinzu. Die Waffe hat den versteckten Perk „Grenades and Horseshoes“ (Granaten und Hufeisen). Der Name kommt daher, dass man sagt: „Knapp daneben ist auch vorbei. Das gilt für alles, aber nicht fürs Werfen mit Handgranaten und Hufeisen, da ist dicht dran nah genug.“

Grenades and Horseshoes sorgt dafür, dass die Raketen explodieren, wenn sie sich ihrem Ziel auf 2 Meter nähern. Normalerweise eine tolle Sache: Das hat allerdings, so heißt es im Video, einen versteckten Nebeneffekt: Manchmal verursachen Raketenwerfer dadurch überhaupt keinen „Einschlag“-Schaden, sondern detonieren vor dem Ziel. Dann gibt es auch nichts, was durch Waffen des Lichts verstärkt werden könnte, und der Bonus beträgt 0%.

Es ist also bei der Gjallarhorn nicht zu empfehlen, hier auf „Waffen des Lichts“ zu setzen. Je nachdem wie oft der Einschlag ausbleibt, bewegt sich der Schadensvorteil zwischen 0 und 8%. Das gilt nicht nur für die Gjallarhorn, sondern auch für andere Raketenwerfer mit dem speziellen Perk.

Der Buff ist daher bei Burn-Strategien nicht nötig. Der Titan kann eher den Segen des Lichts setzen, um die Defensive der Gruppe zu stärken.

Quelle(n):
  1. reddit

Evolve: Publisher mit Team-Shooter zufrieden, außer mit der „Nur im Team“-Sache

Der Multiplayer-Koop-Shooter Evolve hat für Publisher Take Two das Zeug zu einer Schlüssel-Franchise, aber man wünscht sich ein Konzept für Solo-Spieler.

Bei Take Two, dem Publisher von Evolve, ist man mit dem Erfolg des Koop-Shooters zufrieden. 2,5 Millionen Einheiten seien verkauft: Das wären nun keine 10 Millionen, aber schon ordentlich. Daher sieht man das Potential, Evolve zu einer „Franchise“ auszubauen.

Als solche Franchises hat man in der Vergangenheit schon Grand Theft Auto, Red Dead Redemption, Bioshock, Civilization und Borderlands bezeichnet. Und genau solche Marken langfristig aufzubauen und mit immer neuen Spielen zu bestücken, ist das erklärte Ziel von Take Two. Denn wie Walter White im „Imperien“-Geschäft, ist man bei Take-Two im „Franchise“-Geschäft.

Einen Kritikpunkt hat man aber, es fehlt wohl ein Singeplayer-Modus. Das habe man aus dem Release gelernt. Darum wusste man natürlich, bevor’s losging, aber trotzdem. Wenn man wo ansetzt, dann bei einem „Erlebnis für die Einzelspieler.“

Quelle(n):
  1. Gamespot

Final Fantasy XIV: “Warum habt Ihr so kleine Karten?”

Die Karten der kommenden Erweiterung von Final Fantasy XIV, Heavensward, sind verglichen mit der “alten Welt” von A Realm Reborn, beachtliche 50-100% größer.

Es ist ein Dauerthema bei Final Fantasy XIV: Spieler machen die technischen Limitierungen der PS3 für die überschaubare Größe der einzelnen Zonen verantwortlich. Ohne die Playstation 3, so der allgemeine Tenor, hätten PC- und PS4-Spieler nicht mit so vielen Abstrichen leben müssen. Dazu zählen etwa die häufigen Ladebildschirme.

Naoki Yoshida FFXIV

Stieß die PlayStation 3 bei der Entwicklung wirklich an ihre Grenzen? Und wie hat man es dann mit Heavensward geschafft, die Karten dann doch so stark zu vergrößern?

Ist die PS3 also tatsächlich der Flaschenhals und verhindert eine intensivere Open-World-Erfahrung in Final Fantasy XIV? Diese Fragen haben wir dem Mastermind von Final Fantasy Naoki Yoshida gestellt.

Große Karten sind kein Garant für ein gutes Spiel

Nachdem wir die Frage gestellet hatten, merkten wir schon, dass wir da auf Gold gestoßen waren. Fast 10 Minuten antwortete Yoshida energisch, fast in einer Art Brandrede, auf den Vorwurf, den er wahrscheinlich schon so oft gehört hat.

Final Fantasy XIV Karte

“Im Gegensatz zu The Witcher 3, einem typisches Open-World-Game, setzt Final Fantasy XIV auf ein Zonen-System,” erklärt er. Ursprünglich, so Yoshida, war auch FF14 ein solches Open-World-Spiel, mit größeren und grenzenlosen Karten. Dabei blieb es allerdings nicht, wie Yoshida erklärt, denn für Final Fantasy XIV ist die Open-World kein Selbstzweck: “Nur weil eine Karte riesig ist, bedeutet das nicht, dass das Spiel dadurch interessanter wird oder mehr Spaß macht”.

Man müsse es schließlich mit guten Content füllen, das zum World-Design und dem MMORPG an sich passt. Die Ladebildschirme würden es zudem ermöglichen, zwischen total unterschiedlichen Szenarien zu wechseln, mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen.

“Die Welt passt perfekt zur Story”

FFXIV Story

Mit dem World-Design, vor allem im Zusammenspiel mit der Story, sei das Team laut Yoshida sehr zufrieden. Mit der Story im Hinterkopf habe man die Welt designet. Der Platz sollte nicht verschwenderisch genutzt, sondern so mit Inhalten gefüllt werden, dass sie perfekt zur Geschichte passen. Darauf liege der Fokus.

Es gäbe auch keinen Platz dafür, alles Mögliche auf der Karte zu platzieren: “Dennoch haben wir es uns nochmal näher angeschaut und festgestellt, dass wir das mit Heavensward weiter verbessern könnten”. Es gäbe noch Potenzial nach oben. Die Flug-Reittiere, die mit der Erweiterung Einzug halten, erlaubten es, dieses Potential anzuzapfen.

Die Z-Achse: Darum sind die Karten in Heavensward größer

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“Der große Unterschied liegt in der Nutzung der Flug-Reittiere. Die Karten sind deshalb anders aufgebaut”. Sie seien zwar polygontechnisch ähnlich, aber in A Realm Reborn gebe es nur X- und Y-Achsen. Mit Heavensward sei es nun möglich, sich frei nach oben und unten zu bewegen, Plattformen auf mehreren Ebenen zu befliegen: “Die Flug-Reittiere sind auch viel schneller als die Mounts auf dem Boden. Die Karten in Heavensward müssen alleine schon aus diesem Grund größer sein, da es sonst auf Kosten der Dynamik gehen würde”.

Square Enix werde in Zukunft auch die Karten von ARR nachbessern. Im Vergleich zu anderen MMORPG-Titeln hatte man bei A Realm Reborn sehr wenig Zeit, die Maps zu gestalten. Mit Heavensward wurde dazugelernt.

Nur kommt die PS3 hier überhaupt mit? Ist diese Ansage zu einer größeren Welt angesichts der bestehenden Einschränkungen nicht zu optimistisch?

Final Fantasy XIV Heavensward Karte mit Flug-Reittier

Es liegt nicht an der PS3

Wenn ihr Kommentare von Spielern lest, dass es an der PS3 liege, dann korrigiert sie bitte – Naoki Yoshida.

“Es ist absolut möglich, Heavensward auf der PS3 zu spielen”, antwortet Yoshida.

Die PS3 hatte keinen Einfluss auf die Gestaltung der Maps in A Realm Reborn und Heavensward. ARR ist kompakter und Heavensward etwas weitläufiger, aber die Größe hat nichts mit den technischen Limitierungen einer PS3 zu tun. Wenn ihr Kommentare von Spielern lest, dass es an der PS3 liege, dann korrigiert sie bitte.”


Habt Ihr schon unsere Vorschau zum neuen Addon gelesen? Falls nicht, empfehlen wir Euch folgenden Beitrag: Hebt Final Fantasy XIV mit Heavensward endgültig ab?

Destiny: Top-Spieler erklärt Trials of Osiris auf Pantheon und gibt wertvolle Tipps

Beim MMO-Shooter Destiny ist in dieser Woche die Karte Pantheon bei den Trials of Osiris aktiv. Einer der Top-Spieler gibt Tipps und Tricks.

In dieser Woche reiben sich einige die Augen: War es nicht letzte Woche viel leichter im Trials of Osiris voranzukommen? Ja, war es. Da haben noch viele schwächere Spieler gezockt. Die haben da die Abreibung ihres Lebens bekommen und gehen nun nicht mehr rein. Das heißt: Das Skill-Niveau ist deutlich gestiegen. Es ist schwieriger geworden, auf den Merkur zu kommen. Das klappt ja nur bei einem 9-0 Run.

Destiny-Pantheon-Karte

Auch die Karte hat sich im Vergleich zur letzten Woche deutlich verändert. Jetzt ist Pantheon angesagt, das ist eher eine Scharfschützen-Map mit viel Platz, langen Sichtlinien und Möglichkeiten, den Gegner zu flankieren. Die Karte ist noch nicht so bekannt, viele tun sich daher schwer.

Trials of Osiris: Kein Guide, aber ein Paar Tipps

Einen Guide für die Trials of Osiris anzubieten, ist aussichtslos. Das ist kein PvE mit den immer gleichen Abläufen. Es gilt, sich in Sekunden auf eine neue Situation einzustellen, flexibel, teamfähig und flink mit dem Controller zu sein. Aber Ihr müsst da auch nicht völlig ratlos reingehen.

Denn zum Glück gibt es hervorragende Destiny-Spieler, die Tipps geben, wie man trotz aller Schwierigkeiten in den Trials of Osiris reüssieren, also Schädel oder andere Körperteile punktieren, kann:

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Besonders beeindruckend ist sicher die Aktion in Nexxos‘ Video, wo er schon mit geladener Super auf das Team an der schweren Munitions-Kiste zuspringt. Die spawnt immer, sobald das erste Team dreimal gewonnen hat.

Zu den erfolgversprechenden Kombinationen gehört ein Jäger mit dem MIDA-Multiwerkzeug und einer entsprechenden Schrotflinte für den Nahkampf, glaubt Nexxos. Sicher gibt es aber auch andere Strategien, mit denen man erfolgreich sein kann je nachdem, welche Waffe die einzelnen Spieler präferieren: Der eine fühlt sich beim Snipen wohl, der andere mag es lieber nah, persönlich und ein bisschen dreckig.

Kommunikation und Taktik sind in den Trials of Osiris von Destiny entscheidend

Doch auch andere Spieler betonen in dieser Woche, wie wichtig Scoutgewehre und der Umgang damit auf der Karte sind. In diesem Video kann man schön sehen, was für Vorteile es bringt, verschiedene Taktiken auszuprobieren und ständig miteinander zu kommunizieren:

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Insgesamt ist es für die Trials of Osiris entscheidend, mit dem eigenen Team hervorragend zusammenzuspielen, bestimmte Taktiken und Routen abzuklären, die man variabel wählen kann, und darauf zu achten, die nächste Runde schon mit einem kleinen Vorsprung zu starten – wie Nexxos eben in der Runde mit der schweren Munition.

Sollten Euch in dieser Woche wieder „Unregelmäßigkeiten“ begegnen, also Cheater, die Euch aus dem Spiel kicken und ähnliches, bittet Bungie dies im Hilfe-Forum zu melden. Man will dagegen vorgehen.

Destiny-Vance

Wie geht das mit den Passier-Münzen und den Buffs am besten?

Ein guter Tipp, wie man die Passier-Münzen einsetzt, um sich bei Bruder Vance die Buffs zu holen und so seine Chance auf einem makellosen 9-0 Run in Destiny zu erhöhen, kam von unserem Leser “Hüterli”, der macht es so:

  • Die ersten Versuche kauft man sich noch keine Buffs
  • Wenn man genügend Münzen und das Gefühl hat, dass man eingespielt ist, kauft man sich gleich den ersten Sieg.
  • Wenn man die ersten 4,5 Runden gewonnen hat, dann kauft man die anderen beiden Buffs, die eine Niederlage egalisieren oder den nächsten Sieg verdoppeln. So verhindert man, dass man für Runs, die eh nix bringen, gleich Passier-Münzen raushaut. Und erhöht ab dem Punkt seine Chance, auf den Merkur zu kommen, immens.

Highlight-Video aus dem ToO der letzten Woche

Hier gibt es noch ein Video mit besonders guten Aktionen aus der letzten Woche im Trials of Osiris:

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Und was sagt das Rauschen im digitalen Wald sonst noch? Setzt als Jäger auf keinen Fall den neuen exotischen Helm “Himmlischer Nachtfalke” ein, sonst werden Euch einige auslachen – auf reddit gibt es einen extra Thread, wo die Spieler sich darüber amüsieren: Im PvP will man möglichst viele Schüsse aus der goldene Kanone ziehen.

Es ist ferner eine gute Idee nur mit voll aufgerüstetem Gear in die Trials of Osiris zu gehen, sonst verliert Ihr einiges an Effektivität. Gerade bei Waffen ist das wichtig: Denn in den Trials of Osiris sind die Level-Vorteile aktiv, genau wie im Eisenbanner, das übrigens am Dienstag startet.

Quelle(n):
  1. reddit

Black Desert: Gandalf und Gandalfine

Beim koreanische Fantasy-MMORPG Black Desert ging jetzt eine neue Klasse live. Überraschung: Diesmal mit beiden Geschlechtern.

In Korea setzt man normalerweise auf den Genderlock: Ein Krieger ist ein Krieger, eine weibliche Variante wäre dann eine eigene Klasse mit eigenen Skills und Design-Ideen. In Black Desert gibt es zum Beispiel als Tank den Krieger, eine weibliche Entsprechung ist aber nicht die Kriegerin, sondern die Walküre mit einem stärkeren Support-Fokus.

Dieser Genderlock kommt im Westen nicht gut an, da sind es Spieler gewohnt, mit einem Mausklick aus dem Krieger eine Kriegerin zu machen: Die Fähigkeiten der Klassen bleiben dann gleich.

Bei Black Desert scheint dieser Genderlock nun zu bröckeln. Wie aus dem nichts bekam der „Blader“ kürzlich eine weibliche Entsprechung, den Female Blader. Vor wenigen Tagen gab es nun eine neue Klasse. Und der schon lange geplante „Wizard“ erschien auch als „Witch.“

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Black-Desert-Gandalf

Das heißt aber noch nicht, dass der Genderlock wirklich wegfällt. Die Informationslage ist hier unklar. Zwar haben Wizard und Witch im Moment dieselben Fähigkeiten. Das könne sich aber noch ändern, wie der Asia-Spezialist Steparu berichtet. Aber es scheint ein Trend erkennbar: Der Female Blader lehnt sich zwar stark an den „männlichen“ Blader an, hier gab es aber noch einige Unterschiede.

Der Wizard ist als Range-AE-Klasse vorgesehen, setzt vor allem auf Schadenszauberer. Man darf gespannt sein, wie sich das gerade in den Schlachten um die Festungen auf Performance und Spielspaß der anderen auswirkt. Er kann sich zudem teleportieren und ein Mana-Schild benutzen. Erste Berichte sprechen auch von starken Fähigkeiten im Kampf von einem Pferd aus. Es scheint, als hätte sich Black Desert stark an Gandalf orientiert, wie er in den “Herr der Ringe”-Filme dargestellt wird.

Marvel Heroes 2015: Erst buffen, dann fragen

Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 will seine Balance-Philosophie ändern, häufiger Helden stärken, alle fürs Endgame rüsten.

Wie Marvel Heroes 2015 bekanntgibt, wird man ab der nächsten Woche mit dem Patch zum zweiten Jahrestag seine Design-Philosophie im Bereich Balancing ändern. Gazillion will schneller Helden und deren Fähigkeiten buffen oder auch mal nerfen. Insgesamt möchten sie mehr Charaktere auf das „Top Tier“ bringen. Sie so rüsten, dass sie sich für Endgame-Aktivitäten wie Raids eignen.

Instead of waiting for larger hero reviews to adjust tuning, we’ll be taking a more active approach to tuning to get this done as soon as reasonably possible.

Marvel-Heroes-Hulk

Nächste Woche werden ungefähr 12 Helden Buffs beim Schadens-Ausstoß erleben und 6 durch die Veränderung länger in Fights überleben können. Der Wandel in der Philosophie sieht vor, wenn ein Problem besteht, erstmal zu buffen oder zu nerfen und von da aus dann weiter zu justieren. In der Vergangenheit hat man wohl eher abgewartet, bis man sich ganz sicher war, um negative Reaktionen der Fans zu vermeiden.


Marvel Heroes 2015 gehört zu einer neuen Gattung von Hack’nSlay, die immer mehr MMORPG-Elemente aufnehmen. In diesem Artikel haben wir das Phänomen beleuchtet: Die neue Generation der Action-RPGs: Ist das noch Hack’n’Slay oder schon MMO?

Quelle(n):
  1. Marvel Heroes

Star Trek Online: Episode Haus Pegh ist live, jede Woche besondere Belohnung

Beim SF-MMO Star Trek Online ist mit dem „Haus Pegh“ eine Besondere Episode live. Die soll jede Woche eine wechselnde Belohnung geben.

Mit etwas Verspätung ist bei Star Trek Online die Besondere Episode „Haus Pegh“ aktiv. Hier sollen mutige Captains die Macht des Klingonischen Imperiums gegen die Iconianer führen.

In jeder Woche will Cryptic Games der Episode eine weitere Belohnung hinzufügen:

Die dieswöchige Belohnung ist die Bodeneigenschaft Aus nächster Nähe. Außerdem gewährt der erste Abschluss von „Haus Pegh“ auf einem Account diese Woche eine Wöchentliche Besondere-Episoden-Belohnungskiste. Die wöchentliche Belohnungskiste lässt euch zwischen einem Verbesserten Universal-Tech-Upgrade und einer Kiste mit einem Captain-Spezialisierungspunktauswählen. Die wöchentliche Belohnungskiste, das Tech-Upgrade und die Spezialisierungspunktkiste sind alle accountgebunden und können zwischen euren Charakteren getauscht werden. Für die Öffnung der Spezialisierungspunktkiste muss der jeweilige Charakter mindestens Level 50 sein.
Star Trek Online - Delta Rising

Von außen betrachtet sind Belohnungs-Systeme in jedem Spiel erstmal kompliziert. In jedem Fall sind sie extrem wichtig für die Entwickler und die Spieler. Vielen Free2Play-MMOs geht es darum, die Spieler dazu zu bringen, möglichst oft den gleichen Content zu bestreiten, da es unmöglich ist, den Spielern ständig etwas Neues zu tun zu geben. Die meisten Spieler wollen einen merklichen Fortschritt registrieren, ihre Charaktere sollen mit jeder Aktivität stärker werden oder dem Ziel, stärker zu werden, ein Stück näher kommen.

Quelle(n):
  1. Cryptic Games