Wie bereits einmal in der Vergangenheit werden wieder jede Menge Charakternamen in World of Warcraft freigeschaufelt. Wer seit mehreren Jahren inaktiv ist, könnte seinen Lieblingsnamen nun verlieren und sollte entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.
Bis zum 23. Juni bleibt noch Zeit, alte WoW-Helden einzuloggen
Bei vielen Charakteren sollte man sich ein gutes Stündchen Zeit nehmen.
Blizzard hat sich dazu entschlossen, neuen Spielern wieder eine größere Namensvielfalt anzubieten. Aus diesem Grund werden alle Namen von Charakteren, die seit dem 07. Dezember 2010 nicht mehr in das Spiel eingeloggt haben, freigegeben. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass jene, die seitdem nicht mehr gespielt haben, ihre Namen verlieren. Allerdings kann sich jeder die alten Namen nun sichern und für den eigenen Charakter verwenden.
Wer seine alten Charakternamen trotz fast 6 Jahren Inaktivität behalten will, muss vor dem Erscheinen von Patch 6.2 (23. Juni) mit allen betroffenen Charakteren einmal einloggen. Seid Ihr Euch nicht sicher, und verfügt noch über ein aktives WoW-Abo, solltet Ihr ebenfalls einmal mit allen Charakteren einloggen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Einer der führenden MMO-Entwickler aus China, Giant Interactice, hat mit einer neuen Website nun ziemlich klar angedeutet: WildStar erscheint bald auch auf dem chinesischen Markt.
Besser gut kopiert, als …
Ohne Einkaufswagen, dafür mit Hoverboard.
Für uns ist es eine akzeptierte Selbstverständlichkeit, dass Spiele aus Fernost erst spät bei uns erscheinen, da viele Anpassungen für den europäischen Markt unternommen werden müssen. Gleiches gilt aber auch umgekehrt: Aus diesem Grund wird WildStar erst in einigen Monaten in China anlaufen.
Giant Interactive hat zu diesem Zweck nun eine Teaser-Website erstellt, die verschiedene WildStar-Charaktere auf Filmplakaten zeigt, die alle aus verschiedenen Sci-Fi-Universen stammen. Von E.T.s “nach Hause telefonieren” über das berühmte StarWars-Zitat “Ich bin dein Vater” (oder in diesem Fall nicht der Vater) sind einige lustige Ideen dabei.
Am 25. Juni wird Giant Interactive eine Pressekonferenz abhalten, bei der WildStar für den chinesischen Markt offiziell angekündigt wird.
Dass die Künstliche Intelligenz in vielen Early Access-Spielen und besonders in Survival Games manchmal nicht das Gelbe vom Ei ist, sollte jedem bekannt sein. Bei ARK: Survival Evolved hat eine Spielerin diese KI nun genutzt, um die Geschichte sich wiederholen zu lassen: Kein Wunder, dass die Dodos so früh unsere Welt verlassen haben.
Mit Spatzen auf Elefanten schießen
In ARK haben Spieler die Fähigkeit, so ziemlich alle Wildtiere zu zähmen und ihnen dann den eigenen Willen aufzuzwingen. Wer will, der kann also seine Dinosaurier als treue Jagdbegleiter benutzen, um gefährlichere Beute zu erlegen. Die Spielerin Jessa von NerdHunk hat dabei eine Armee der ganz besonderen Art erstellt: Killer-Dodos. Mit ein wenig Hilfe der Tiermeisterin, gelingt es der gefiederten Truppe auch erste Erfolge einzufahren und die Dinosaurier-Population nachhaltig zu schädigen. Was dann geschieht, schaut Ihr Euch am besten selbst an:
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Das Dark-Fantasy-MMO Rift stellt Spieler schon mal auf den nächsten Monat ein. Da soll mit dem Patch 3.3. die Albtraumsaga beginnen.
Neues von Rift. Ein kurzer Teaser erschien in der letzten Woche auf der Homepage des Spiels. Man kündigt für den Juli den Patch 3.3. „Die Wandelnden Albträume“ an. Der soll eine neue Saga-Quest, die “Albtraumsaga”, einleiten. Eine Schlüsselrolle wird wohl diesem netten Herrn hier zukommen:
Das ist der Fürst der Albträume, Arrak. Wer sich ihm entgegenstellt und sich mit den eigenen Albträumen konfrontiert, der soll schon bald mächtige Albtraum-Waffen erringen können.
Einen Tipp gibt Rift noch:Schließt jetzt Albtraumrisse ab und erlangt das Vertrauen der Ghar. Offenbar werden die mit Rifts Patch 3.3. „Die Wandelnden Albträume“ noch nützlich.
Beim MMO-Shooter Destiny ist an diesem Wochenende das PvP-Event Trials of Osiris aktiv. Es geht auf die neue Karte „Diebesbau.“ Wie funktioniert die?
Jede Woche findet das Event „Trials of Osiris“ auf einer anderen Karte statt. In dieser Woche ist Diebesbau dran: Das ist eine der neuen Karten, die mit „Haus der Wölfe“ kommt. Daher werden die noch nicht viele so aus dem Effeff kennen wie einige der klasssichen Controll-Karten.
Diese Karte stammt von redditor awaxnova.
Bei den Trials of Osiris geht es entweder darum, möglichst viele Siege einzuheimsen, bevor man dreimal verliert, oder (für viele das ultimative Ziel) neunmal zu gewinnen, ohne ein einziges Mal zu verlieren, denn dann geht es auf den Merkur, hier warten Sonder-Belohnungen.
Damit das funktioniert ist nicht nur ein Team nötig, das sich blind versteht und als Einheit funktioniert (dabei können wir Euch nicht helfen), sondern auch eine Kenntnis der neuen Karte und gewisser Strategien (dabei können wir Euch auch nicht helfen, aber wir kennen wen, der das kann.)
Wie funktioniert die Karte Diebesbau?
Der deutschsprachige Youtuber Nexxoss ist für seine Guide- und Tutorial-Videos zu Destiny bekannt. Wir haben ihn bereits in den letzten Wochen zu Wort kommen lassen, welche Besonderheiten die einzelnen Karten haben.
Hier erklärt er „Diebesbau“:
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Es ist also eine klare Nahkampf-Karte. Tückisch bei sowas: Granaten und Schrotflinten. Nexxoss empfiehlt Schleichtaktiken, um Gegner aus einem toten Winkel von der Seite oder gar von hinten zu überraschen. Teamwork ist auf solchen Karten schwierig. Wenn man zu eng beeinandersteht, können Granaten verheerende Auswirkungen haben. Deshalb kann so ein Kampf schon mal in Einzel-Duelle zerfallen. Wenn man also zusammen agiert, sollte man trotzdem darauf achten, einen Sicherheitsabstand zu halten.
http://youtu.be/vy09wyMBR54
Wie immer gilt: Wiederbeleben ist extrem wichtig.
Habt Ihr noch Tipps und Tricks für die Karte? Oder möchtet Ihr Euch gerne darüber beschweren, dass das alles furchtbare Karten sind, die sich für Trials of Osiris einfach nicht eignen? Schreibst es in die Kommentare.
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Das war auch so angekündigt: Zum Jahreswechsel erschien ein Statement von TESO-Chef Matt Firor, der sagte: Man werde The Elder Scrolls Online erstmal atmen lassen, habe in 2014 so viel daran gedreht, diese Phase sei erstmal vorbei. Jetzt werde man sich darauf konzentrieren, neue Abenteuer statt System-Änderungen zu bringen. Der Konsolen-Launch habe oberste Priorität.
Jetzt ist der aus dem Weg: The Elder Scrolls Online ist auf Playstation 4 und XBox One erschienen. Können wir also damit rechnen, dass The Elder Scrolls Online wieder zu einem 4-6 Wochen Rhythmus zurückfindet? Nein.
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Wie der deutsche Community-Manager Kai Schober im Forum sagte, halte man circa 3 große DLCs im Jahr für eine realistische Einschätzung. Wobei Schober ausdrücklich offen lässt, ob diese DLCs dann kostenpflichtig sind oder nicht. Drei DLcs im Jahr – das wäre ein „4-Monats“-Rhythmus. Die 4-6 Wochen von früher galten nur für die Abo-Phase, wie Schober sagt. Mittlerweile ist The Elder Scrolls Online ein Buy2Play-Spiel.
Allerdings: Die Informationsflaute werde demnächst abklingen. Wenn die Kaiserstadt erscheinen sei, werde man anfangen über Orsinium zu reden und so weiter.
Das Voxel-MMO Trove hat mehr Spieler als je zuvor. Vor dem offiziellen Start erhöht Trion Worlds daher die Server-Kapazität.
Eine Warteschlange beim Einloggen: Für Fans von großen MMORPGs ist es ein Ärgernis, das gerade beim Launch von Erweiterung verflucht wird wie jetzt bei Final Fantasy XIV; Fans von kleinen Nischen-MMORPGs freuen sich hingegen sogar darüber, heißt es doch ihrem Spiel geht’s gut.
Wie ein Trion Worlds Mitarbeiter im Forum von Trove sagt, spielten mehr als je zuvor das schräge Voxel-MMO und sie verbrächten zusätzlich mehr Zeit als früher im Game.
In der letzten Woche bildeten sich dadurch Warteschlangen. Man hat dann Optimierungen vorgenommen, um mehr Spielern auf den Servern Platz zu bieten.
Beim Action-MMO Neverwinter kommen auch die Konsolenspieler in den Genuss der „Geburtstags-Woche.“
Vor 2 Jahren ist Neverwinter auf dem PC gestartet. Daher ist ein Jubiläums-Event aktiv, das heißt auch genauso: Jubiläums-Event. Ja, gut, das Spiel heißt auch “Dungeons and Dragons” und es geht um Verließe und Drachen.
Wie auch immer: Mit der Geburtstags-Woche verbunden sind Events als Spielinhalte; Geschenke, die es beim Einloggen gibt (Die Woche der Geschenke – wie auf der Neverwinter-Homepage zu lesen ist); Rabatt-Käufe aus dem Cash-Shop und Bonus-Gegenstände, wenn man dort im Shop besonders kräftig zulangt – da gibt’s zum Beispiel einen Reitskorpion.
Highlight ist wohl die Möglichkeit, eine besondere Währung aus den Events zu erspielen und sich damit zum Beispiel einen Gaukler als Gefährten anzulachen oder den „Thron des Boo“ zu besteigen und über eine eigene Garde aus Goldhamstern zu regieren, was ein wenig einer Drogenphantasie aus The Big Bang Theory gleicht.
Die Besonderheit:Das Event ist auch auf der Xbox One aktiv, dort können die Spieler zwar nicht auf zwei Jahre Neverwinter zurückblicken, aber … was soll’s? Das Event geht noch bis zum Donnerstag, dem 25. Juni, um 19:00 Uhr unserer Zeit. In den Quellen haben wir die Seiten von Neverwinter mit den entsprechenden Details für Euch.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es nun ein Statement zur Trophäen-Frage auf Playstation und Xbox.
Für viele Konsolenspieler ist es mehr als nur eine nette Dreingabe: Die Trophäen (Playstation) und Erfolge (XBox) der einzelnen Spiele. Die wollen erobert und abgehakt werden. Bei Destiny ist vor allem der “Makellose Raider” begehrt. Manche Trophäenjäger verstehen da überhaupt keinen Spaß, wenn neue Beute bei Erweiterungen fehlt: „Warum soll man denn dann überhaupt spielen!“
Wir haben auch schon das Statement gehört: „Wenn keine neuen Erfolge kommen, kauf ich die Erweiterung nicht!“
Kurz und knapp: Ja, es kommen welche. Das soll der Raid-Lead-Designer Luke Smith am Donnerstag auf der E3 in einem Live-Stream mit dem Comedy-Kanal „Rooster Teeth“ gesagt haben. Wir haben von dem Live-Stream keine Aufzeichnung gefunden. Aber es berichten einige US-Seiten davon, denen man für gewöhnlich sowas glauben kann.
Im Moment gibt es, unseres Wissens nach, zu dem Thema keine weiteren Details, außer dass Luke Smith eben “Ja” gesagt hat.
Beim anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront hat man sich ein neues Konzept dafür einfallen lassen, den Spielern mitzuteilen, wie die Schlacht so läuft.
Punkte zählen war gestern, Abstürzende Sternenzerstörer sind heute. Am Rande der E3 stellte der General Manager von DICE, Patrick Bach, ein neues Konzept für Star Wars Battlefront vor. Das heißt „Battle Beyond.“ Je nachdem, wie die Schlacht am „Boden“ laufe, verändere sich auch die ganze Atmosphäre des Spiels.
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Abhängig davon, welche Seite in Führung liegt und das Spiel zu gewinnen scheint, verändert sich die Umgebung. Liegt die Rebellen-Allianz auf Tatooine vorne, kann so ein Sternenzerstörer schon mal als Feuerball zu Boden stürzen. Man habe solche Events für die verschiedenen Planeten vorbereitet.
Man brauche hierfür keine blinkende Teile auf dem Interface, sondern lasse die Welt Hinweise auf den Schlachtverlauf geben.
Mehr von Star Wars Battlefront auf der E3 seht Ihr in diesen Artikeln:
Das Dark-Fantasy-MMORPG „The Secret World“ hat Housing wohl einen endgültigen Korb gegeben, doch das Team sei weiter vollzählig und stabil.
Wie Massively Overpowered berichtet, können sich die Verantwortlichen bei „The Secret World“ nicht vorstellen, den Spielerwunsch „Gebt uns doch Housing!“ zu erfüllen. Das wäre nur möglich, wenn man eine Zeitmaschine hätte, um ins Jahr 2010 zu reisen und dort in der Entwicklung von „The Secret World“ den Grundstein dafür zu legen. Jetzt, im Jahr 2015, sieht man die Kosten einer späten Housing-Implementierung im Verhältnis zum Nutzen als viel zu hoch an, so der Executive Producer Scott “Nophex” Junior in einer Forum-Fragerunde mit den Fans des Spiels..
Wenn man das machen wollte, dann müsste es mit jedem anderen Aspekt im Spiel „zusammenwirken.“ Housing sei ein riesiges Feature.
My Crib!
Das will man aber nicht als „The Secret World baut ab“ verstanden wissen. Die Fluktuationen im Team gingen darauf zurück, dass man alle Entwickler an einen Ort in North Carolina bringen will. Mitarbeiter, die nicht dorthin umziehen möchten, wurden neuen Projekten zugewiesen. Für die sucht man nun Ersatz. Und man nimmt das „Endgültige Nein“ zu Housing im zweiten Statement etwas zurück: Es sei nicht auf der Road Map, aber irgendwann, wenn alles andere abgearbeitet sei, dann vielleicht …
Das Götter-MMO Skyforge lockt Spieler mit Gründerpaketen, die schon früh besondere Boni versprechen.
„Gründerpakete“ sind bei Free2Play-Games eine Form der Monetarisierung. Noch bevor das Spiel offiziell anläuft, verkaufen die Hersteller schon solche Pakete, oft in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Die garantieren dann meist Beta- und sogar Alphazugang, versprechen den Start zu erleichtern mit besonderen Boni, Premiumwährung und speziellen Gegenständen für den Start.
Blizzard hat wieder ein kleines Vorschauvideo veröffentlicht, um die aktuell in der Entwicklung befindlichen Helden, Skins und Reittiere für Heroes of the Storm vorzustellen. Ganz zur Thematik des Eternal Conflict passend, sind alle Objekte entweder dämonisch, göttlich oder recht mittelalterlich.
Diablo, der Fürst des Himmels!?
Vor allem der Archangel Diablo sollte überzeugen können: Der ehemalige Herr des Schreckens hat der Hölle den Rücken zugekehrt und kommt mit goldener Rüstung, Heiligenschein und neuen Spezialeffekten aus dem Himmel zurück. Auch den neuen Helden Butcher gibt es zu sehen, zusammen mit seinem Master-Skin und der Premium-Variante “Iron Butcher”, der deutlich auf die Schmiede der eisernen Horde aus World of Warcraft erinnert.
Dem Skelettfürsten Leoric spendiert man ebenfalls ein alternatives Aussehen aus dem Warcraft-Universum: Für das nötige Kleingeld kann man ihn in das Seetang-Gewand eines Vrykuls stecken.
Auch Blizzard-Helden betreiben mal Cosplay.
Zuletzt bekommt die beliebte Assassine Nova ein weiteres Outfit für den Kleiderschrank: Die futuristische Bewaffnung einer Ghost-Spezialeinheit wird abgelegt und gegen die mittelalterliche Kleidung einer Amazone ausgetauscht. Statt eines Scharfschützengewehrs nutzt sie nun, ähnlich wie Valla, eine Armbrust.
Abgesehen von den Skins wird es auch neue Reittiere geben: “Tyrael’s Charger” und das “Butcher’s Battle Beast”, die es vermutlich wieder einzeln oder im Bundle mit anderen Skins zu kaufen gibt.
Aber werft am Besten selbst einen Blick auf die kommenden Inhalte:
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie noch einiges mit den Waffen vor. Das verrät ein Interview mit dem Bungie Raid-Experten Luke Smith.
Die US-Fanseite Planet Destiny hat am Rande der E3 ein Interview mit Luke Smith. Das ist ein ehemaliger Journalist, jetziger Entwickler, der mit seinem Team die ersten Raids in Destiny so gut designet hat, dass ihm das wohl eine Beförderung eingebracht hat und er nun mit „The Taken King“ stärker ins Rampenlicht rückt.
Pistolen habe eine Zukunft in Destiny
Im Interview erklärt Smith, dass man die mit „Haus der Wölfe“ eingeführte Gattung „Pistolen“ auf jeden Fall weiterführen werde. In „Haus der Wölfe“ gaben die zwei Pistolen dort lediglich einen Vorgeschmack auf die Waffengattung. Man habe da noch einige „coole“ in Planung und will die Waffengattung „Pistole“ in Zukunft ausweiten.
Der Frühling der Shotgun
Zur Balance, also wie stark einzelne Waffen-Typen sind, sagt Smith, man werde weiter regelmäßig die Balance ändern, sodass manche Waffenarten gerade in Moden sein, andere dann nicht mehr. Smith spricht, im übertragenen Sinne, von der „Ära einer bestimmten Waffengattung“, die dann wechselt.
Es liegt nahe, dass wir zu Beginn von Destiny den „Herbst des Automatikgewehrs“ hatten, später den „Winter der Handfeuerwaffe“ und gerade vielleicht den „Frühling der Shotgun“, aber so genau äußert sich Smith hier nicht.
Waffenmarken, Fabrikate und die Subklassen von Destiny
Eins deutet Smith noch für die Zukunft der Waffen an: Fabrikate und die Markennamen der Waffen werden eine größere Rolle spielen. Schon vom Anschauen sollen Spieler erkennen können, ob da wer mit einem SUROS- oder einem Omolon-Fabrikat feuert. Diese „Hintergrundgeschichte“ mit den Waffenfabriken und ihren speziellen Marken werde man weiter ausbauen. In “Köngig der Besessenen” werden große Waffenfabriken wie SUROS, Omnolon oder Hakke jede eine eigene Sammlung von Waffen haben, die gemeinsame Eigenschaften und klar erkennbare Design-Elemente teilen.
Abseits von Waffen deutet Smith an, dass man die Subklassen für die drei Destiny-Klassen gesondert über eine Quest einführen werden. Hier sollten die Spieler auch einiges über ihre Klasse im Allgemeinen lernen.
Das hatte man so sicher nicht auf dem Schirm gehabt. Tausende Spieler haben auf Reddit ihrem Unmut in Bezug auf die Kosten der Guild Wars 2 Erweiterung “Heart of Thorns” Luft gemacht. Aber woher kommt all diese Frustration?
Sie fühlen sich verraten und hintergangen
Ein kleiner Satz in Klammern sorgt für Empörung.
Die Beschwerden in Richtung von ArenaNet und NCSoft haben mehrere Gründe. Zum einen fühlen sich all diejenigen verraten, die eine Standardversion von Guild Wars 2 in den letzten Wochen gekauft haben, denn die Aussage war: “Ihr benötigt Guild Wars 2, um Heart of Thorns spielen zu können”. So stand es auch lange Zeit im FAQ. Mit der Ankündigung auf der E3 war dies plötzlich Geschichte: Die Standardversion des Spiels ist im Addon bereits enthalten. Da ist es nur verständlich, dass einige sich nun ausgetrickst fühlen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Fakt, dass Neueinsteiger, die erst mit dem Addon ins Spiel einsteigen, einige Boni bekommen. Wer nur aufrüstet und schon langjähriger Spieler ist, der bekommt keinerlei Vorteile. Viele wünschen sich zumindest eine kleine Form der Treuebelohnung, wie etwa einen zusätzlichen Charakterplatz, um nicht hinter Neulingen anzustehen und “bestraft” zu werden, weil sie schon lange spielen. Ansonsten müssten neue Charakterplätze separat gekauft, oder alte Chars gelöscht werden, um die neue Klasse spielen zu können.
Auf Reddit wurde nun dazu aufgefordert, dass langjährige Spieler sich “Heart of Thorns” nicht vorbestellen und dieser Boykott-Aufruf hat schon über 3100 Punkte – mehr als je ein anderer Beitrag zu Guild Wars 2.
Update: Eine Richtigstellung der Fakten. Neue Spieler bekommen keinen zusätzlichen Charakterplätze.
Im kommenden Patch 6.2 für World of Warcraft (WoW) wird die legendäre Questreihe ihr Ende finden. Was ihr in den letzten Schritten auf dem Weg zum ganz besonderen Fingerschmuck tun müsst, hat Blizzard jetzt veröffentlicht. Vorsicht: Spoiler voraus.
Verrat in letzter Sekunde
Wie zu erwarten führt uns das letzte Kapitel der Questreihe in den Tanaan-Dschungel, wenn auch anfänglich nur theoretisch. Wir müssen unsere Werft errichten und erste Missionen mit den Schiffen meistern. Gleichzeitig schickt uns Khadgar in die Höllenfeuerzitadelle, um dort jede Menge Folianten des Chaos zu sammeln. Sobald die fel-verdorbenen Schriften gesammelt wurden, müssen sie ordnungsgemäß verbrannt werden, um solch sündiges Wissen für immer zu vernichten.
Felmagie bedeutet auch im Fall dieser Elfe nur wenig Gutes.
Leider spielt Khadgars Leibwache Cordana nicht mit und fällt uns in den Rücken: Es kommt zum finalen Showdown mit der Nachtelfenwächterin. Erst wenn sie bezwungen ist, können wir zurückkehren und einen Segen von K’ara (Allianz) oder der Elemente (Horde) erhalten und uns über ein neues Monument in der Garnison freuen.
Im Anschluss an diese Quest erhalten wir unseren legendären Ring und ein neues Ziel: Die Vernichtung von Gul’dan.
Der Patch 6.2. erscheint in der nächsten Woche. Ob die Handlung der Quest, trotz Vervollständigung des Ringes, noch in einem möglichen Patch 6.3 fortgeführt wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Der Jäger in Destiny hat mit Haus der Wölfe neue exotische Handschuhe erhalten, Khepris Stachel. Wie funktionieren die? Wie eignen sie sich für PvE und PvP?
Drei neue Exotics gab es für jede Klasse mit Haus der Wölfe. Für den Hunter haben wir den Himmlischen Nachtfalken bereits vorgestellt. In dieser Woche verkauft Xur die Handschuhe „Khepris Stachel.“ Zeit, mal zu schauen, was die so anrichten können.
Die Perks – Giftige Berührung hat versteckten Gift-Schaden
Primärwaffen-Nachlader – Schnelleres Nachladen von Primärwaffen
Kräftigung – Verringert Nahkampf-Abklingzeit, wenn eine Lichtsphäre aufgehoben wird
Giftige Berührung: Wenn man sich duckt, wird man für kurze Zeit unsichtbar. Greift man so einen Gegner von hinten im Nahkampf an – erleidet der 4fachen Schaden. Zusätzlich hinterlässt diese Attacke, auch wenn sie von vorne kommt, noch einen Gift-Effekt, der wenig Schaden anrichtet, aber das über lange Zeit.
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Die Idee hinter den Handschuhe: Nahkampf-Schleicher
Die Handschuhe eignen sich sowohl für den Revolverhelden wie auch für den Klingentänzer. Für den Klingentänzer sind die Synergien aber deutlich höher. Der Revolverheld kann so ein bisschen die Tarn- und Nahkampfeigenschaften des Klingentänzers mit in seinen Skill-Mix nehmen.
Der Klingentänzer profitiert davon, dass Skillpunkte frei werden und er im Nahkampf noch mal zulegen kann.
In einem Video präsentiert Euch Nexxos die Möglichkeiten, „Khepris Stachel“ effektiv mit Eigenschaften des Klingentänzers zu kombinieren, um die Unsichtbarkeit zu verlängern, den Nahkampf-Schaden zu erhöhen und gleich zwei Gegner zu überraschen und auszuschalten (wobei das nicht immer funktioniert.)
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Lohnt sich Khepris Stachel für PvE und PvP in Destiny?
Khepris Stachel erfordert klar einen ganz besonderen Spielstil: Die Handschuhe sind für Freunde des Nahkampfs gedacht, die Spaß daran haben, sich an Gegner anzuschleichen und sie von hinten zu schnappen. Getreu nach dem alten WoW-Motto: Rogues do it from behind.
Das macht die Handschuhe gerade im PvP zu einem gewagten Unterfangen. Man muss seinen Spielstil dann anpassen und darauf anlegen, Gegner einzeln zu überraschen, ist anfällig für Konter. Im PvP sind sie wohl eher für Experten geeignet, die in ihrem Positionsspiel brillieren und Lust auf einen anderen Spielstil haben als Schrotflinte und gib ihm.
Im PvE, gerade für Klingentänzer, können sie einiges leisten. Der Skillbaum des Klingentänzers eignet sich gut dafür, den Schaden von Khepris Stachel an den Gegner zu bringen und lädt zu kreativen Basteleien ein.
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Wahrscheinlich ist Khepris Stachel kein Pflichtkauf, der Nahkampf-Stil liegt nicht jedem. Wer aber öfter mal auf Tuchfühlung geht und sich selbst als „Tod aus dem Schatten“ sieht, der kann an Khepris Stachel seine Freude haben. Die exotischen Rüstungsteile in Destiny erlauben letztlich Varianten der eigenen Klasse auszuleben und sorgen so für Abwechslung und Spielspaß.
Was meint Ihr zu den Handschuhen?
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Im neusten Gameplay-Material zu Blizzards kommendem Shooter Overwatch widmet man sich der Scharfschützin Widowmaker. Diese spielt sich wie eine klassische Camperin aus zahlreichen Action-Shootern, kann im Notfall aber auch im Nahkampf ganz ordentlich austeilen.
Die fabelhafte Welt der Amélie
Die perfekte Tötungsmaschine: Widowmaker.
Widowmaker hat sich ihren Namen verdient. Als Amelie Lacroix war die Französin die Ehefrau eines Overwatch-Agenten und wurde von den Feinden, der Terrororganisation Talon, gefangen genommen. Nachdem man ihren Geist gebrochen hatte, wurde durch lange Kondition ein Befehl in ihr verankert: Töte deinen Mann. Genau das tat sie prompt nach ihrer Rettung auch und kehrte im Anschluss zu Talon zurück, für die sie noch heute arbeitet. Mittels aufwendiger Technik hat man ihren Herzschlag verlangsamt, um sie noch effektiver sein zu lassen – dies führte zu einer Unterkühlung und daher der blauen Farbe ihrer Haut. Auf dem Schlachtfeld vertraut sie neben ihrem Scharfschützengewehr, welches sowohl einen Präzisions- als auch einen Schnellfeuermodus hat, auf weitere nützliche Fähigkeiten:
Mit dem Widerhaken kann sie sich an Wänden hochziehen und schwer erreichbare Orte in Windeseile erklimmen. Auch für die Flucht eignet sich der Haken ausgezeichnet.
Die Giftmine wird an Wänden oder anderen Oberflächen befestigt und explodiert, sobald ein Feind sie passiert. Das Opfer wird für eine Weile in eine Wolke aus Giftgas eingehüllt.
Ihre ultimative Fähigkeit, die Infrasicht, gewährt Widowmaker und all ihren Verbündeten die Fähigkeit, Feinde für kurze Zeit durch Wände hindurchzusehen. Hinterhalte werden somit für die Gegenspieler unmöglich, ein gutes Team kann selbst in der Unterzahl die Oberhand erringen.
Wie so oft können Worte kaum beschreiben, was man in Bild und Ton so schön sehen kann. Schaut Euch also selbst an, wie Widowmaker mit gezielten Kopfschüssen ihre Feinde dezimiert und dabei einige Ehefrauen ihrer Gegner zu Witwen macht.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat auf Playstation 4 und der Xbox One einen Voice-Chat. Und der ist ein Problem, meint unser Autor Andreas Bertits.
Das Schnauben von Mitspieler A im Ohr, während Mitspieler B gerade beim Essen schmatzt… so kommt durch den Voice-Chat eine “einzigartige” Atmosphäre in der Konsolenversion des MMORPGS The Elder Scrolls Online auf.
Auf einer Konsole ein MMORPG zu spielen hat zumindest einen großen Nachteil: Es ist mit Controller in der Hand kaum möglich, in einem Chat Texte zu tippen. Deswegen greift man auf Voice-Chats zurück. In der Werbung für TESO stellt Zenimax Online dies auch sehr cool vor. Dass die Szenen in dem Trailer gestellt sind, ist offensichtlich, was auch für einigen Spott gesorgt hat. Wer The Elde Scrolls Online mit Voice-Chat schon gespielt hat weiß, dass der Trailer dazu kaum weiter von der Realität entfernt sein könnte.
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Im Voice-Chat herrscht heilloses Chaos und vieles erinnert an einschlägige 0190-Telefonnummern, wenn man nur Stöhnen und Schnauben zu hören bekommt. Viel sinnloses Gebrabbel sowie austickende Kinder, die ihre Wut in den Chat schreien, machen es fast unmöglich, sich auch nur ansatzweise “normal” mit anderen Spielern zu unterhalten. Hinzu kommt, dass durch die Megaserver-Architektur Spieler unterschiedlicher Länder in der Fantasywelt Tamriel unterwegs sind, was dazu führt, dass ein Kauderwelsch an unterschiedlichen Sprachen im Chat vorherrscht. Der Voice-Chat ist also so gut wie unbrauchbar. Aus diesem Grund verlangen Fans inzwischen nach einem Textchat. Denn echte MMORPG-Spieler schließen nach Möglichkeit eine Tastatur an die Konsole an und dann wäre es auch möglich, sich über Textnachrichten zu unterhalten.
Fakt ist: so, wie der Chat momentan bei den Konsolenversionen von The Elder Scrolls Online funktioniert, ist kaum etwas damit anzufangen. Hier muss Zenimax Online nochmal ran und sich etwas einfallen lassen, denn für ein funktionierendes Gruppenspiel in einem MMO muss man sich mit den Mitspielern ordentlich unterhalten können.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird zu Heavensward eine „Willkommen Zurück“-Aktion veranstalten und Rückkehrern gleich starke Items in die Hand geben.
Es ist eine Frage, die MMORPGs beantworten müssen: Wie können wir dafür sorgen, dass Ex-Spieler, wenn sie wiederkommen, oder auch Neueinsteiger “den Anschluss” an die Herde schaffen, die gerade den aktuellen Spielinhalt bestreitet?
Heute wurde eine Kampagne vorgestellt: Bei Final Fantasy XIV erhalten Ex-Spieler, die zu Heavensward wieder einsteigen wollen, tatkräftige Starthilfe.
Die Starthilfe gilt für Spieler, die vor dem 31. März ein aktives Konto besessen haben,und zwischen dem 1. April und dem 7. Juni nicht mehr eingeloggt haben.
Wenn die zwischen dem 23. Juni und dem 23. Juli aktiv sind, schenkt Square Enix ihnen per Mogry-Post 10 silberne Chocobo-Federn, die sie gegen Ausrüstung der Stufe 120 eintauschen können.
Um Heavensward möglichst vielen Spielern zu zeigen, legt man zudem die “Lade einen Freund”-Kampagne wieder auf. Hier können sich Spieler die Federn verdienen, wenn sie jemanden “rekrutieren”, der danach Spielzeit kauft. Details zu dieser Sonderaktion findet Ihr hier.
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