Bei Skyforge warnen die Entwickler vor der Gefahr aus dem All und raten den Unsterblichen, sich auf die Invasionen vorzubereiten.
Der Endgame-Content bei Skyforge wird mit den „Invasionen“ so richtig losgehen. In einem Blog-Post weisen die Entwickler jetzt daraufhin, wie sich junge Götter auf die Invasionen vorbereiten können.
Es läuft auf eine Gildenmitgliedschaft in einem Pantheon heraus, hier muss die Akademie bis auf Stufe 3 ausgebaut werden, das schaltet den Ätherprojektor frei, 1000 Energie sind notwendig, um die einfachen Funktionen zu nutzen.
Mit Invasionstalenten können sich die Spieler dann rüsten und ihren Widerstand stählen. In der eigentlichen Action ist dann koordiniertes Vorgehen notwendig, sonst ist ein Scheitern vorprogrammiert.
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Housing ist ein integraler Bestandteil in vielen MMORPGs. Bietet ein MMO zum Start kein Housing, so ist dies eines der ersten Features, das Spieler fordern. Doch wie wichtig ist das Element überhaupt?
Nehmen wir Shroud of the Avatar als Beispiel für diese Diskussion. Derzeit wird im offiziellen Forum heftig darüber diskutiert, ob man alle Gegenstände, die man mit sich herumträgt, überall in der Spielwelt fallen lassen kann. Klar, das Feature würde die Welt interaktiver und lebendiger machen, ein Problem ist jedoch, dass diese Objekte berechnet werden müssen, was die Performance des Spiels negativ beeinflusst. Daher sind nicht alle Spieler dafür, dieses Spielelement einzuführen und das hat auch einen bestimmten Grund.
A feature like item drops anywhere takes about 2-3 programmers multiple weeks (if not months) to get working properly without killing performance.
– Starr Long, Sota-Producer
Hat das eigene Heim bei MMORPG-Spielern eine höhere Bedeutung, als die Welt da draußen?
Diejenigen, die gegen das “Fallenlassen von Items” sind, gehören zu der Fraktion von Spielern, die enorm viel Wert auf das Housing legen. Ihnen ist es wichtiger, dass sie mehr Dekorationsgegenstände in ihrem Haus und auf dem Grundstück anbringen können, als Items überall in der Spielwelt fallen lassen zu können. Ein Vorschlag, dass man doch die Deko eines Hauses erst dann einblenden und entsprechend berechnen soll, wenn jemand das Grundstück betritt, stieß auf nicht viel Gegenliebe. Zu zeigen, wie man sein Haus und sein Grundstück eingerichtet hat, ist also für einige deutlich wichtiger, als eine erhöhte Interaktion mit der Spielwelt.
Gemeint ist dabei die Spielwelt außerhalb der Grundstücke. Fässer in einer Stadt zu verschieben, Holzscheite zu stapeln, um dahinter eine Truhe zu verstecken, eine Kiste zu verschieben, sodass man darunter eine Falltür freilegt oder eine “Brotkrumenspur” aus Items zu legen, um andere Spieler in einem Wald in eine Falle zu locken. Vielleicht möchte man auch eine selbst geschriebene Notiz nahe einer Ruine platzieren, um andere Spieler zu einem bestimmten Ort zu locken. Dies wäre durch frei platzier- und verschiebbare Items in der freien Spielwelt – außerhalb von Grundstücken und Häusern – möglich.
Es ist für viele Spieler aber offenbar wichtiger, dass andere sehen, was man mit seinem Haus gemacht hat. Daher ist es für diese Spieler auch unerlässlich, dass die Häuser in Gebieten stehen, die von jedem Spieler betreten werden können. Instanziertes Housing in speziellen Housing-Zonen würde nicht in Frage kommen. Man möchte, dass Spieler während ihrer Abenteuer auf von Spielern gebaute Häuser treffen und diese begutachten können.
Für andere ist dieser Fokus auf Housing aber kaum nachvollziehbar. Gegenstände frei bewegen, verschieben und platzieren zu können ist etwas, was die Welt lebendiger macht und was das Spiel von anderen MMOs mit eher statischen Spielwelten unterscheidet. Man sieht, es gibt einen Konflikt zwischen Spielern und Housing ist ein Feature, das für viele enorm wichtig ist. So wichtig, dass man dafür sogar auf andere Spielelemente verzichtet – sogar, wenn diese das Spiel und die Spielwelt bereichern würden.
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Beim Zombie-Survival-MMO H1Z1 werden die nächsten Monate eine Reihe von neuen Features bringen. Die hat man in einem Trailer vorgestellt, auch um Fans zu beruhigen, die einen Mangel an neuem Content beklagen.
Bei H1Z1 dreht sich aktuell viel um das „Invitational“, ein Battle-Royal-Event, das H1Z1 noch populärer auf Twitch machen und als Marketing-Aktion dienen soll. Im Moment steht der Gewinnpool so bei 86.000$. Der wird auf der Twitch-Con in einem 50-Mann-Battle-Royale verzockt. Um an der lukrativen Schlacht teilzunehmen, braucht’s eine Einladung.
Neben 4 “normalen Fans”, die sich über besonders gute Videos oder anderes Material qualifizieren können, hat man eine Menge Twitch-Prominenz eingeladen. Darunter einige, die eine Verbindung zu H1Z1 haben wie CohhCarnage, Ellohime oder rhinoCrunch; aber auch zahlreiche andere wie Reynad oder Legendary Lea, die einfach eine Menge Reichweite haben. Man verspricht sich davon, dass die auf ihren Kanälen H1Z1 üben, deren Fans das sehen und ihr Interesse am Spiel geweckt wird.
Diese Werbe-Strategie, voll auf Twitch zu setzen, zeichnet sich bei DGC schon länger ab: Der frühere Präsident von DGC John Smedley hat mehrfach betont, für wie wichtig er Twitch in Zukunft hält. Da erreiche man Spieler direkt und ohne Umwege. Das sei das neue Fernsehen.
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Doch all die Arbeit an diesem Event und am Battle-Royale-Modus weckt bei Fans des „Survival“-Modus, bei normalen Spielern, das Gefühl: Ihr macht aber gerade wenig für uns, sondern steckt alle Ressourcen in das Battle-Royale-Promo-Event. Und das, wo H1Z1 noch im Early Access ist, und kräftig weiterentwickelt werden müsste.
Das Twitch-Event sei sehr wichtig fürs Team, das Invitational nehme grade an Fahrt auf, könne “H1Z1” auf die nächste Stufe heben. Viele neue Spieler anlocken.
Im Oktober und November sollen neue Spielinhalte zu H1Z1 kommen
Das Twitch-Con-Event findet Ende September statt. Für Oktober und November hat man dann einige Pläne vorgestellt. Das würden wichtige Monate heißt es:
das Krankenhaus kommt als neuer „Punkt von Interesse“
es kommen neue Zombie-Typen
ein Gilden/Clan-System
Berufe
und Verbesserungen beim Bauen
In einem Video zeigt man schon einige Assets, die zu H1Z1 kommen sollen:
Beim MMO-Shooter Destiny ändert sich mit der Erweiterung „König der Besessenen“ einiges. Werden Spieler noch die Jahr-1-Ausgaben der exotischen Waffen und Rüstungen erhalten können?
Von Bungie gibt’s jetzt eine klare Antwort: Ja, wird man. In den „Jahr-1-Aktivitäten“ wird es weiter „Jahr-1-Exotics“ geben. Das hat der Producer Mark Noseworthy übers Wochenende getwittert.
For the collectors out there: In 2.0/TTK players can still find Year 1 exotics from Year 1 activities with exotic drops.
Das dürfte auch die Frage beantworten, ob Bungie etwas mit den „alten Raids“ macht. Das sieht nicht so aus. Die werden wohl so bleiben wie jetzt gerade und auch dieselben Belohnungen geben. Es sei denn, da kommt wirklich noch eine Ankündigung. Doch die wäre mittlerweile sehr überraschend.
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Geschenke sollten Spieler zum Start des Großen Turniers übrigens nicht erwarten. Im Gegensatz zu einigen früheren Starts sei für dieses Mal nichts geplant, heißt es von Blizzard. Die Erweiterung läuft im Prinzip so, dass einfach eine neue Art von „Karten-Pack“ ins Spiel kommt, in dem sich dann jeweils 5 der 132 neuen Karten verbergen.
Ein „Sonderangebot“ von Blizzard, 50 Kartenpacks für 45€ zu erstehen, sorgte schon für Aufregung. Das ist dann doch ein Preisschild, das vielen für „nur ein Kartenspiel“ deutlich zu hoch ist, zumal es keine „kleineren Angebote gibt“, sondern nur die Jumbo-Tüte.
Bei Allods Online steht der Patch 6.0.2. Thunder of Victory in der nahen Zukunft an. Der wird fünf Allods, fünf Zonen, öffnen.
Bei Allods Online hat man den Patch 6.0.2. mit dem russischen Trailer vorgestellt, immerhin ist in Mütterchen Russland der Patch schon ein knappes halbes Jahr draußen:
Besonders interessant klingt Dreierfeld, hier leben (wenn das das richtige Wort ist) Werwölfe und Vampire. Dürfte sich genug Beschäftigung für einen Helden finden lassen. Im Quag Atoll, einer weiteren neuen Zone, geht es eher idyllisch zu, sieht zumindest nach Strandurlaub aus.
Wie es vom Entwickler heißt, wird 6.0.2. schon „bald“ erscheinen, in den nächsten Wochen will man weitere Features des Patches vorstellen.
Das Action-RPG Lost Ark punktet vor allem mit vielen Klassen – 7 davon sind bisher bekannt, 11 weitere sollen noch folgen.
7 Monsterschlächter vom Dienst
Insgesamt 18 verschiedene Klassen wird es geben, wenn das Action-MMORPG Lost Ark eines Tages released wird. Bisher konnte man die ersten sieben Klassen unter die Lupe nehmen. Wir geben Euch einen kurzen Einblick in die Spielweisen der ersten sieben Helden – die übrigens oft nur von einem einzelnen Geschlecht verkörpert werden. Gender-Lock ist für viele Spiele aus Fernost eben normal.
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Die Battle Master sehen aus wie weibliche Mönche und verfügen auch über deren typischen Kampfstil: Schnelle, verheerende Nahkampfangriffe und Kombos sorgen für massive Schadensspitzen. Gepaart mit ihrer hohen Beweglichkeit kann sie auch aus brenzligen Situationen entkommen und im Notfall ihre spezielle Elementarressource aufbrauchen, um entsprechende Sonderfähigkeiten zu entfesseln, die ihr den letzten Kick in Richtung Sieg bringen.
Devil Hunter – Jede Menge Waffen
Der Devil Hunter ist der Traum eines jeden Actionfreunds. Insgesamt verfügt die Klasse über 3 verschiedene Skillsets, die jeweils an eine der Waffensets gebunden ist: Doppel-Pistolen, Schrotflinte und Gewehr. Die Fähigkeiten der verschiedenen Waffensets könnten kombiniert werden, um wilde Kombinationen auszulösen und je nach Distanz zum Feind die beste Antwort parat zu haben.
Arcana – Das Leben ist ein Kartenspiel
Die Arcana ist ein Charakter für alle, die auf Zufallsfaktoren stehen und nie so ganz sicher im Voraus wissen wollen, was eigentlich passiert. Sie ist in der Lage ein Roulette auszulösen, an dessen Ende sie eine zufällige Karte erhält. Beim Benutzen dieser Karte treten unterschiedliche Effekte in Kraft. Das kann ein Boost auf ihre Grundwerte, oder aber auch der Austausch einer kompletten Fähigkeit sein – nicht alle Effekte müssen zwingend positiv sein.
Warlord – Nahkampf-Tank-Schützen
Der Warlord ist wohl am ehesten in die Kategorie “ziemlich merkwürdig” einzuordnen. Er schwört auf schwere Rüstung, nutzt einen Schild und führt in der anderen Hand – wie könnte es anders sein – ein Gewehr. Die verschiedenen, explosiven Kugeln sind hierbei seine Ressource und werden folglich beim Aktivieren von Fähigkeiten verbraucht. Zumindest rein optisch machen sie einen sehr imposanten Eindruck.
Infighter – die Kraft des Gleichgewichts
Die Infighter ist ebenfalls ein Nahkämpfer mit wuchtigen Fäusten, ansonsten aber schon deutlich freizügiger in der Kleidungswahl. Auch sie entlädt ihre Angriffe in starken Kombos, verfügt aber im Gegensatz zu anderen Klassen keinen Manabalken, sondern muss stattdessen grüne und rote Energie verwenden, die für unterschiedliche Fähigkeiten verbraucht werden. Die Kunst wird vermutlich darin liegen, stets eine gewisse Balance zwischen den beiden Energien zu halten und trotzdem jede Menge Schaden zu verursachen.
Summoner – Endlose Monster
Die Summoner hält das, was ihr Name verspricht: Sie ruft zahlreiche Kreaturen und Monster zu ihrer Hilfe. Einige bleiben für bestimmte Dauer und attackieren ohne Unterlass, andere Zauber müssen kanalisiert werden, um die Beschwörung aufrechtzuerhalten. Dabei können die Kreaturen nicht nur Schaden verursachen, sondern auch tanken oder die Beschwörerin mit Buffs belegen. Besonders starke Kreaturen kosten “Beschwörungskugeln”, die erst mit der Zeit wieder regenerieren.
Berserker – Rohe Gewalt an der Front
Zuletzt gibt es den Berserker, einen in Platten gehüllten Nahkämpfer, der sich vor allem auf große Gegnergruppen spezialisiert hat. Trotz seiner schweren Rüstung sind die Angriffe schnell, verheerend und führen dazu, dass selbst große Armeen in wenigen Sekunden überrollt werden. Sollte all das nicht genügen, kann er für eine Minute in den Berserkermodus wechseln, der seinen Angriffen noch mehr Stärke verleiht. Wer gerne nur so über das Schlachtfeld pflügt, der ist mit dieser Klasse gut beraten.
Wer jetzt heiß geworden ist, sollte auch mal einen Blick auf unser Lost Ark Special werfen!
Beim koreanischen MMORPG Black Desert kamen mit dem letzten Patch Pferderennen.
Eine Sache, die Black Desert aus westlicher Sicht zu was Besonderem macht, ist der Umgang mit dem eigenen Mount. Das soll nicht wie in westlichen MMORPGs einfach so aus dem Nichts erscheinen, seinen Dienst verrichten und dann wieder in die Tasche gepackt werden, sondern zu einem wichtigen Bestandteil des Lebens als Händler, Krieger oder Reisender in Black Desert werden.
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Die einzelnen Reittiere haben unterschiedliche Werte, Level, können verbessert, gepflegt und eingesetzt werden und sie lassen sich für bestimmte Zwecke spezialisieren: entweder als Packtier, als Reittier oder als Schlacht-Ross (oder Kriegs-Elefant). Sogar züchten kann man sie.
Mit dem letzten Patch kam jetzt eine Möglichkeit ins Spiel, an Pferderennen gegen andere Spieler teilzunehmen. Das sind Querfeldeinrennen wie man in diesem Fan-Video sehen kann.
Das Sandpark-MMO ArcheAge plant mit dem nächsten Patch 2.0. die Einführung eines interessanten neuen Spiel-Systems: Zehn der beliebtesten und fleißigsten Spieler einer Fraktion werden künftig für 30 Tage zu einem „Helden.“
Das läuft so ab, dass man sich erstmal genug Punkte erspielen muss, um zu den 20 „wählbaren Charakteren“ seiner Fraktion (Nuia, Haranya, Piraten) zu gehören. Dazu braucht ein angehender Held „Anführerstatus.“
Erstmal bei den Kollegen schleimen, um Kandidat zu werden
Punkte für den Anführerstatus erhalten Spieler durch Teilnahme am offenen PvP, durch Gruppen- und Schlachtzug-Quests oder indem sie Ruhmespunkte sammeln. Ruhmespunkte wiederum gibt’s von anderen Spielern, die können bei Gruppen oder Schlachtzügen Mitspieler bewerten.
Nach 3 Wochen rechnet ArcheAge dann aus, welche 20 Spieler jeder Fraktion am meisten „Anführerstatus“-Punkte gesammelt haben und setzt diese 20 Namen auf einen Wahlzettel. Die können die Nominierung auch ablehnen.
Spieler mit Stufe 30 oder höher und 50 eigenen „Anführerstatus-Punkten“ können beginnend mit dem ersten Mittwoch jedes Monats dann eine Woche lang bei den 20 Namen ihre Kreuzchen machen.
Dabei sagt Trion Worlds bereits: Aus unserer Sicht ist Bestechung hier auch völlig okay.
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Die 10 Gewinner werden für 30 Tage spezielle Umhänge erhalten mit folgenden Boni (wir zitieren):
Erenor-Held: Ein Held wird jede Fraktion anführen und einen glänzenden Goldumhang tragen, der für alle Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius die Wirkzeit verringert und Zaubergeschwindigkeit erhöht.
Ayanad-Helden: Zwei Fraktionshelden werden die Stufe Ayanad haben. Die feurige rote Aura ihrer Umhänge erhöht den Skill-Schaden aller Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius.
Delphinad-Helden: Drei gewählte Helden werden die dritte Stufe des Rates bilden. Ihre leuchtenden blauen Umhänge werden die Bewegungs-Geschwindigkeit aller Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius erhöhen.
Epherium-Helden: Vier Fraktionshelden werden sich den Epherium-Rang verdienen und ihre makellosen weißen Umhänge werden helfen, alle Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius vor Schaden zu schützen.
In Korea betrugen die Boni mit dem dortigen Patch 1.8. jeweils 2%. Die Umhänge verleihen auch einen klar erkennbaren visuellen Effekt (ist im Video oben zu sehen).
Die Helden haben zudem die Möglichkeit, 9 Daily-Quests abzuschließen, um konzentrierte Heldenkraft zu sammeln. Mit der können dann fraktionsweise Quests aktiviert werden. Der Held kann Spieler seiner Fraktion über ein Mobilisierungs-Banner zu sich rufen. Das müsste dann so aussehen wie hier:
http://youtu.be/n6Y6PUMkpnI
Der 2.0-Patch soll in den nächsten Wochen weiter vorgestellt werden. Als Termin hatte man bei Trion Worlds “Ende des Sommers” ausgegeben. Der westliche Patch 2.0 fasst gleich mehrere koreanische Patches zusammen und soll ArcheAge hier im Westen noch einmal neuen Auftrieb verleihen.
Der MMO-Shooter Destiny hat wohl künftig Einfluss auf die Entwicklung von Dungeons and Dragons. Der Lead Designer der fünften Edition des Pen&Paper-Klassikers ist ein Fan.
Polygon berichtet über Mike Mearls, den Lead Designer der fünften Edition von Dungeons and Dragons, dem Kult-Spiel mit den Würfeln, den Stiften, den Charakter-Sheets und den ausufernden Regel-Diskussionen.
Statt auf einem Computerbildschirm oder dem heimischen Fernseher findet das Geschehen von D&D heute wie vor 40 Jahren in der Vorstellungskraft der Spieler statt. Aus den Wurzeln dieses Rollenspiels ist im Laufe der Jahrzehnte ein Baum erwachsen und an irgendeinem dessen zahlloser Äste hängt Destiny.
Destiny statt Porsche
Mearls erklärt sich seine Begeisterung für Destiny relativ rational: „Ich bin dieses Jahr 40 geworden. Das ist so meine Art, mit der Midlife-Krise umzugehen. Andere kaufen sich einen Sportwagen, ich will einfach nur sichergehen, dass ich noch ein passabler Shooter-Spieler bin. Das war bei Videogames schon immer mein Genre.“
Mearls ist ein begeisterter und recht ordentlicher Schmelztiegel-Spieler und darauf auch ziemlich stolz, etwas zu stolz, wie er selbst twittert.
I probably take too much pride in this, but I’m pretty happy that I’ve gotten half decent at Destiny PVP. pic.twitter.com/PWwDngIzct
Doch über reine Entspannung durch Ballern hinaus gibt ihm der MMO-Shooter Inspiration und Anregung für die Arbeit am Kult-RPG. Es bringe ihn zum Nachdenken. So könne Mearls bei Destiny einfach die Perspektive eines Fans einnehmen und dadurch einen ganz anderen Blick auf das Geschehen bekommen. Er frage sich dann: „Wie könnte Bungie mich als Fan hier glücklich machen?“ Und als nächstes frage er sich: „Wie können wir das auf D&D übertragen?“
Ohnehin sieht Mearls zahlreiche Parallelen zwischen den beiden Franchises. Auch bei D&D seien die Fans oft aufgebracht und diskutierten leidenschaftlich über einzelne Entscheidungen und Versionen. Für Mearls sind die zahlreichen Beschwerden der Fans ein Zeichen, wie sehr sie sich für das Spiel begeistern.
Zwei Sachen will Mearls für Dungeons and Dragons klauen, sagt er: „Das Welt-Design ist einfach so farbig und so lebendig. Und natürlich die exotischen Waffen. Wenn man sich die prägenden Waffen von Destiny anschaut, wie Roter Tod oder Gjallarhorn – diese Dinge fühlen sich wie Artefakte an, sie haben ihre eigene Geschichte. Ich würde es lieben, in D&D auch so etwas zu versuchen.“
In der Vergangenheit habe man das mit dem Dungeon’s Master Guide schon einmal probiert: Da wurde aus dem für D&D typischen +1-Schwert auf einmal ein Schwert mit Geschichte.
Scheint so, als hätten es D&D-Fans auch Destiny zu verdanken, wenn das künftig häufiger vorkommt.
Für den PC ist die Tastatur ein unverzichtbares Arbeitsgerät. Vor dem Kauf sollte man sich daher informieren, was genau man benötigt.
Es gibt viel zur Auswahl. Mechanische und laute Schreibgeräte oder lieber notebookähnliche Rubberdome-Tastaturen? Kabellos oder kabelgebunden? USB oder PS/2? Natürlich versucht die Werbung mit nicht immer ganz lauteren Methoden, die Kaufentscheidung zu beeinflussen. Gerade der Anti-Ghosting-Begriff wird gerne missbraucht, um mit etwas zu werben, dass die Tastatur gar nicht bietet.
Und dann gibt es noch die ergonomischen Tastaturen. Diese sind aufgrund ihrer Bauweise ungewöhnlich und für Spiele nicht wirklich optimiert. Dafür sind sie aber die gesundheitlich bessere Wahl und verdienen somit ihre Erwähnung in diesem Ratgeber-Artikel.
[toc]
Ergonomische Tastaturen
Wer bisher immer eine beliebige Tastatur gekauft hat, achtete vielleicht auf den Preis oder das Aussehen. Den Ziffernblock an der rechten Seite nimmt man dabei als so selbstverständlich wahr, dass man den Gedankengang, auf ihn zu verzichten, kaum hat. Besagter Ziffernblock führt aber zu zwei Problemen.
Bild: Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000 Tastatur (Quelle: Amazon.de)
Einerseits neigt man dazu, das Gerät mittig zu positionieren. Die Folge ist, dass die eigentliche Texteingabe leicht nach links versetzt ist und somit die Körperhaltung beim Schreiben davon beeinflusst wird. Platziert man nun aber die Textfläche mittig, wird die Maus bei Rechtshändern nach rechts verdrängt. Dadurch muss der Arm weiter ausgestreckt werden und das Ellbogengelenk wird stärker belastet. Ebenfalls nicht optimal. Daher ist es sinnvoll, den Ziffernblock vom Keyboard zu trennen. Damit wäre schon der erste Schritt in Richtung ergonomische Tastatur gegangen. Aber er gibt noch etwas mehr zu beachten.
Gewinkelte und gewölbte Tastaturen entlasten die Arme. Sie benötigen aber viel Eingewöhnungszeit. Im Idealfall ist der Winkel frei einstellbar. Denn es ist relevant, ob man eher breite oder schmale Schultern hat. Außerdem sollte man mit 10 Fingern schreiben können, andernfalls wird man wohl einige Probleme bekommen.
Eine hohe Tastatur (mittlere Tastenreihen höher als 3cm) führt zu einer unnatürlichen Abwinklung der Hände. Eine Handballenauflage kann diese Haltung verhindern. Ferner sollte das Eingabegerät leicht geneigt sein, etwa 10°. Das kann sowohl eine positive Neigung (nach hinten steigend) als auch eine negative (nach hinten abfallend) sein.
Ebenfalls ist die Farbe relevant. Schwarze Tastaturen lassen die Augen aufgrund des starken Kontrastes schneller ermüden. Hellere Geräte sind empfehlenswert. Außerdem kann sich im schwarzen Kunststoff PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) befinden, welcher als gesundheitsschädlich gilt. Abschließend sei noch erwähnt, dass wegen Bakterien eine regelmäßige Reinigung durchgeführt werden sollte.
Für alle Fans von Blizzards Warcraft-Franchise wird das nächste Jahr wohl ein wirklicher Segen: Es steht nicht nur die Veröffentlichung der neuen Erweiterung World of Warcraft: Legion an, sondern auch der Film mit dem simplen Namen Warcraft. Schon länger fragen sich viele Spieler, ob Blizzard einen relativ zeitgleichen Release der beiden Werke plant.
Jonathan Doyle von mmogames.com hatte die Gelegenheit, mit Ion Hazzikostas (Lead Game Designer) und Tom Chilton (Game Director) zu sprechen und sie vor genau diese Frage zu stellen. Die Antwort darauf ist für viele wohl etwas ernüchternd: “Wir wissen es nicht. Das Datum des Filmes wurde bereits einige Male geändert. Angenommen, es bleibt bei dem aktuellen Termin könnte [die Veröffentlichung der Erweiterung] auch um den Dreh stattfinden, etwas vorher oder nachher“, sagte Chilton.
Hazzikostas entkräftige das sofort noch ein wenig und fügte an “Das Spiel wird releaset, wenn die Zeit dafür reif ist.“
Das klingt nach dem typischen “It’s done, when it’s done”, was man seit Jahren von Blizzard hört – und sich auch wohl so schnell nicht ändern wird.
Blizzard öffnet sich der Idee, bei Diablo 3 die Spielzeiten, die Seasons, auch auf die Konsolen Playstation 4 und Xbox One zu bringen.
Es ist noch kein Versprechen, das Blizzard im Interview mit IGN abgibt, aber zumindest eine Willensbekundung: Die Season-Mechanik könnte auch für die Konsole kommen.
Das “Season-Feature” bringt Bewegung ins Hack’n-Slay-Game: Eine neue Saison kommt zusammen mit einem Patch und bringt dann Anreize, Diablo 3 wieder zu entstauben, die neueste Version auszuprobieren: Denn mit einer neuen Spielzeit können Zocker frische Helden erstellen, bei null anfangen und sich einzigartige Belohnungen verdienen, wenn sie mit dem frischen Helden unterwegs sind.
Am Anfang dachte man bei Blizzard, die Konsolen seien für die „Seasons“ nicht geeignet, da man hier nicht immer online sein müsse, es die Spieler auf den Konsolen mehr auf ein „Couch-Erlebnis mit ihren Kumpels“ abgesehen hätten und weniger auf einen globalen Wettlauf.
Damals glaubte man bei den Spielzeiten gehe es noch mehr um das „Ranking“, den Wettlauf gegen andere Spieler. Mittlerweile hat man bei Blizzard aber erkannt, dass viele die Seasons für einen Neuanfang nutzen, wenn das Spiel ein bisschen eingeschlafen sei.
Und das könnten auch die Konsolenspieler vertragen. Man werde sich die damalige Entscheidung, keine Seasons auf die Playstation 4 und XBox One zu bringen, noch mal genauer anschauen
Der Aschenbringer war eine der legendären Waffen, die im April neu ins Spiel kamen und für Aufregung sorgten:
PvP ist wohl kein Thema mehr
Wohl eher gestorben ist „PvP“ bei Diablo 3. Die legendären Items, die im PvE so viel Spaß machten, ruinierten das PvP. Immer wenn man sich dazu entschlossen hatte, mehr auf das „Spieler gegen Spieler“ zu achten, habe man das Gefühl, der funktionierende Teil, der PvE-Teil, leide darunter.
Beim MMO-Shooter Planetside 2 hat ein Fan nicht nur versteckte Assets gefunden, sondern daraus gleich einen Trailer gemacht.
Planetside 2 hat mit ShaqL einen der eifrigsten Dataminer der Gaming-Community, kurzzeitig war der auch in H1Z1 aktiv. Der hat sich jetzt die Datenmenge bei Planetside 2 angesehen und eine Reihe von neuen „Assets“, also Modellen, gefunden und die in einen Trailer gepackt:
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Von Entwicklerseite heißt es, dass die hier gezeigten Modelle noch nicht allzu bald erwartet werden sollten. Das seien versteckte Files, könnten etwa Prototypen sein, solange nichts davon in der Roadmap stünde, sei alles noch unsicher.
Bei Marvel Heroes reitet man den Superhelden-Trend und folgt Comics und den Filmen, dem großen Hype.
Richtig los ging es für Marvel Heroes mit „Guardians of the Galaxy.“ Der schräge Überraschungs-Kino-Hit kam genau rechtzeitig. Marvel Heroes hatte sich nach einem schwachen Start neu erfunden, man hieß nun Marvel Heroes 2015. Vom Kino mit dem Superheldenfieber infizierte Fans suchten auch zu Hause nach einer Dosis Superhelden und sie fanden ein deutlich verbessertes Spiel-Erlebnis beim diabloesken Marvel Heroes vor.
Das DIabloeske bei Marvel Heroes ist kein Zufall: Mastermind David Brevik ist der Erfinder der Spieleserie, für die ersten zwei Teile zeichnete er noch direkt verantwortlich. Auf den Namen kam er übrigens, weil er als Kind unter dem “Mount Diablo” in Kalifornien aufwuchs.
Age of Ultron brachte den Rekordmonat
Zurück zu Marvel Heroes und den Superhelden-Kinofilmen: Als im Mai 2015 die Avengers mit „Age of Ultron“ zuschlugen, war die große Stunde für das MMO gekommen: „Wir hatten in diesem Monat mehr Spieler als je zuvor“, erzählt David Brevik in einem neuen Interview. Doch auch wenn die Kino-Filme beim Main-Stream ankommen, zu zwei Dritteln orientiert man sich bei Marvel Heroes an den Comics – geht hier den neuesten Trends nach und baut sie ins Spiel ein, so will man sowohl den neuen weiblichen Thor bringen, wie auch Spider-Gwen.
Ob er denn nicht Angst habe, dass die Superhelden-Blase irgendwann platze, wird Brevik gefragt. Doch der ist da zuversichtlich: „Diese Geschichten gibt es schon ewig. Und sie waren schon immer sehr gut. Aber jetzt werden sie richtig ernst genommen, mit hohem Aufwand produziert. Sie entwickeln sich prächtig, finden ihren eigenen Weg und solange damit so viel Geld verdient wird, glaub ich nicht, dass die Blase in naher Zukunft platzt.“
Bei WildStar könnte es bald passieren, dass Charaktere mehr als einen Pfad erlernen – zumindest gab es eine Andeutung darauf.
Nexus mit neuen Augen entdecken
Bei WildStar wählt man neben dem Volk und der eigenen Klasse auch einen Pfad. Der entscheidet über gewisse Bonusinhalte, die man während des Spiels zu sehen bekommt. Kundschafter können zum Beispiel Sprungrätsel lösen, wohingegen Wissenschaftler jede Menge Lore-Infos bekommen, um den Nexus besser zu verstehen. Bisher war die Wahl des Pfads permanent und konnte nachträglich nicht geändert werden – jetzt hat ein Entwickler aber angedeutet, dass sich dies in Zukunft ändern könnte.
Wer keine Lust mehr auf das Dasein als Wissenschaftlers hat, könnte bald freudig überrascht werden.
Beim letzten “Ask me Anything” am Donnerstag, konnten die Spieler Fragen zum kommenden Free2Play-Update stellen. Ein Nutzer stellte die Frage: “Was muss ich tun, damit ihr es mir erlaubt, den Pfad meines Hauptcharakters zu wechseln?” und bekam die etwas kryptische Antwort: “Oder, wie wäre es, wenn du einen Pfad hinzufügen könntest?”
Zwar wurde auch deutlich betont, dass man zu diesem Zeitpunkt nichts versprechen kann, aber offensichtlich wird darüber nachgedacht, dass Spieler mehr als einen Pfad verfolgen können.
Ob diese Änderung, wenn sie überhaupt kommt, bereits im Free2Play-Patch enthalten sein wird, ist allerdings sehr unwahrscheinlich.
Bei Final Fantasy XIV bringt der nächste Patch 3.1 eine Menge Neuigkeiten für die einzelnen Spielsysteme. Der Umzug der europäischen Server in ein eigenes Datenzentrum steht ebenfalls bald an.
Der Patch 3.1. soll „bald“ kommen und bringt eine Menge Neuigkeiten und Änderungen, bei Dualshockers hat man den jüngsten Producer-Brief zusammengefasst, das war der vierundzwanigste dieser “Live Producer Letter”, anlässlich des zweiten Jahrestages der Wiedergeburt von Final Fantasy XIV. Und der Patch 3.1. wird prall gefüllt sein.
So bringt er:
ein neues Kapitel der Hauptquest
eine neue Nebenquest-Linie, in der Schule angesiedelt – die Quest-Linie heißt Saint Endalim Scholasticate
eine neue Beast-Tribe-Quest mit den Vanu Vanu
zwei neue Dungeons: Saint Mocianne Arboretum und einen Hard-Morde für Pharos Sirius
einen 24er-Raid, angelehnt an den Crystall-Tower – es soll ein ähnliches Loot-System geben wie bei World of Darkness – der Raid ist im Luft-Schiff Void Ark angesiedelt (unser Titelbild zeigt das)
Spieler werden mit ihren Luftschiffe Inseln erkunden können – das wird ein neues, großes System
eine neue Primae-Schlacht ist ebenfalls geplant
ein neues Upgrade-System für die Waffen, ähnlich wie bei den Reliktwaffen
das Housing und das Gilden-System bekommen beide eine Reihe von kleineren Verbesserungen
die Gold Saucer kriegt eine frische Attraktion, einen Kampfmodus zwischen Minions – “Lord of Vermillion” heißt die neueste Gold-Saucer Attraktion
das Herausforderungslog erhält eine neue Kategorie für die Gold Saucer
neue Handwerksrezepte
Das sieht mal wieder nach einem typischen FF-14-Patch aus: Von allem etwas und davon reichlich. In den nächsten Wochen werden die einzelnen Aspekte des Patches sicher noch einmal näher beleuchtet.
Beim F2P-SciFi-Shooter Firefall gibt es ein neues Belohnungssystem: Die Kopfgelder bieten für jeden Spielertypen etwas.
Viele Aufgaben, viele Belohnungen
Für den Free2Play-Shooter Firefall, den man über Steam herunterladen kann, wurde nun ein neues Belohnungssystem vorgestellt, das auf den bisherigen Spielinhalten aufbaut: Die Kopfgelder, oder auch Bounties. Obwohl dies erst mal nach einer Jagd klingt, sind die Missionen unterschiedlicher Natur. Mal gilt es, eine bestimmte Zahl an Feinden zu erledigen, dann wiederum muss eine bestimmte Menge Crystit gesammelt werden. Auch eher obskure Missionen, wie “Tanze mit 5 Spielern gleichzeitig” können darunter fallen.
3 Arten von Bounties
Bounties fallen in drei verschiedene Kategorien: schnell, täglich und wöchentlich.
Wie die Namen vermuten lassen, können die schnellen Bounties in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Ihr habt gleichzeitig 3 dieser Aufgaben, und sobald ihr eine abschließt, gibt es direkt eine neue.
Tägliche Bounties gibt es 5 an der Zahl und diese resetten um 2:00 Uhr. Sie benötigen mehr Zeit als die schnellen Kopfgelder, bieten dafür aber auch bessere Belohnungen.
Die wöchentlichen Bounties geben die größten Belohnungen, sind dafür aber auch sehr zeitintensiv oder schwierig. Zum Beispiel muss man eine bestimmte Menge Erfahrunspunkte sammeln, ohne zu sterben.
Belohnungen und seltene Bounties
Wer die Bounties abschließt, der wird nicht nur mit Crystit, Ausrüstung und Erfahrungspunkten überhäuft, sondern sammelt ganz nebenbei auch noch “Bounty Punkte” an, die beim Erreichen bestimmter Grenzen weitere Beute-Kisten gewähren, die unter anderem Aussrüstung enthalten kann, die es nur über das neue System gibt.
Gelegentlich – und vollkommen zufällig – kann man auch Zugriff auf eine seltene Bounty erhalten, die speziell hervorgehoben wird – die Missionen sind zwar schwieriger, bieten dafür aber auch die besten Belohnungen und sind somit ihre Zeit wert.
Bei Star Wars Battlefront wird der Kopfgeldjäger Boba Fett mit einem Jetpack unterwegs sein.
Helden und Schurken aus dem Star Wars Universum werden den Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront bevölkern. Neben Darth Vader und Luke Skywalker hat’s auch Boba Fett in die Auswahl geschafft. Weitere Figuren will man noch ankündigen.
Boba Fett wird sich durch eine Reihe von technischen Gimmicks und Tricks auszeichnen: Allen voran nutzt er das Jet-Pack, um zu fliegen. Das stellte sich in frühen Entwürfen Fetts bereits als zu stark heraus. Dadurch dass er immer in der Luft war, konnte er den Gegnern seinen Kampfstil aufzwingen. Daher hat man das Jetpack jetzt mit Treibstoff befüllt – und der kann auch zur Neige gehen. Dann wird Boba Fett zur Landung gezwungen – Gegner können ihm auflauern.
Fett ist vor allem als „mobile Option“ unter den Spezial-Figuren gedacht. Indem clevere Spieler mit Übersicht die dritte Dimension, die Vertikalität, von Schlachtfeldern nutzen, kann Fett seine Stärken ausspielen. Je nachdem, ob er vom Boden oder aus der Luft operiert, werden ihm verschiedene Angriffsmuster zur Verfügung stehen wie der Blaster-Gewegr EE-3, ein Angriff mit einem Raketen- oder einem Flammenwerfer.
In Destiny steht bald die neue Erweiterung “König der Besessenen” an. Was können Spieler noch tun, um sich auf den DLC vorzubereiten?
Perfektionisten aufgepasst. In ziemlich genau einem Monat wird die neue Erweiterung veröffentlicht. Ihr wisst nicht, was Ihr mit Eurer Zeit noch anfangen sollt bis dahin? Ihr habt keine Lust mehr, zum zwanzigsten Mal Skolas zu verdreschen?
Mit diesem Guide geben wir Euch Tipps und Hinweise, wie Ihr die Zeit nutzen könnt, um optimal für die brandneue Erweiterung gerüstet zu sein.
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Mit dem König der Besessenen-DLC kommt eine Fülle an Aufgaben, Belohnungen und ein neues Gebiet auf die Hüter zu. Darüber hinaus kann jede Klasse einen neuen Fokus erlangen. Mit diesem Guide habt Ihr das perfekte Rüstzeug, um Euren Fokus schnell aufzuleveln und schnellen Zugriff auf fette Beute zu erhalten. Wer nicht die Zeit hat, drei Charaktere komplett vorzubereiten, pickt sich einfach Teilaspekte heraus.
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