Hearthstone: Co-Op-Modus kommt heute!

Im heutigen Kartenchaos gibt es den ersten kooperativen Spielmodus von Hearthstone – ein Anzeichen für künftige Inhalte?

Mechazod will es jetzt doch wissen

Nachdem das Kartenchaos in der letzten Woche für mittelschwere Serverprobleme gesorgt hat, gibt es diese Woche (04.11.) den ersten waschechten kooperativen Modus in Hearthstone.

Ab 17 Uhr stellt Mechazod sich jeweils zwei Spielern in den Weg, die zusammenarbeiten müssen, um den kleinen Blecheimer mit seinen stolzen 95 Lebenspunkten zu bezwingen. Da es nur vorgefertigte Decks zur Auswahl geben wird, braucht man wohl nicht auf einen leichten Sieg durch “Schattenwort: Schmerz” oder Ähnlichem zu rechnen.

Es wird aber möglich sein, den verbündeten Mitspieler durch Fähigkeiten und Zauber zu heilen – wie es sonst auch oft der Fall war, nur diesmal mit Nutzen. Das ist auch bitter notwendig, denn wenn einer von euch stirbt, dann gilt das Match als gescheitert.

Hearthstone Mechazod

Wer sich nun fragt, wie Blizzard dies mit dem Interface gelöst hat, der wird entweder enttäuscht über fehlende Neuerungen sein oder bewundern, wie einfach die Lösung geworden ist. Die beiden Spieler befinden sich, wie gewohnt, gegenüberliegend auf dem Spielbrett und Mechazod wechselt mit jedem Zug die Seite. Er liegt also mal auf der Seite eures Mitspielers und dann bei Euch.

Der Spielmodus kurz vor der BlizzCon lässt zumindest hoffen, dass es bald ein neues Abenteuer geben wird, welches mit mehreren Spielern bestritten werden kann – denn Raids gab es auch im klassischen Trading Card Game von WoW und waren bei den Spielern sehr beliebt.

Quelle(n):
  1. us.battle.net

Warcraft-Movie: Erster Teaser veröffentlicht! 15 Sekunden aus dem Film

Und plötzlich geht es ganz schnell: 15 Sekunden des Warcraft-Films wurden eben als Teaser veröffentlicht. Schaut sie Euch hier an!

Ein Teaser für den Trailer

Bis zur BlizzCon dauert es eigentlich noch einige Tage, doch wie kann man die Vorfreude auf einen Filmtrailer noch ein wenig steigern? Richtig, man veröffentlicht schon einen Teaser, also quasi einen Trailer für den Trailer.

Knappe 15 Sekunden, leider ohne großen geschichtlichen Zusammenhang, wurden nun veröffentlicht und zeigen bewegte Bilder aus dem fertigen Streifen. Macht Euch am besten selbst einen Eindruck davon und genießt erste Eindrücke von dem fertigen Werk.

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Spannend finde ich, dass der Film nun “Warcraft: The Beginning” heißt – das steigert die von Duncan Jones erwähnte Chance auf Fortsetzungen zumindest in meinen Augen noch mal drastisch.

Mich wundert ein bisschen, dass es keinen Ankündigungstermin für den Teaser gab, der den Trailer ankündigen soll, der wiederum den Film ankündigt und … ach, ihr wisst, was ich meine. Freuen wir uns auch das Wochenende, mir haben die 15 Sekunden gereicht, um zu wissen: Schlecht wird es nicht.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Destiny: Bezahlte Erweiterungen sollen weiter kommen

Bei Activision hat man sich zu bezahlten Erweiterungen für Destiny bekannt. Die könnten mit Mikrotransaktionen koexistieren.

Bei Activision hat man die Geschäftszahlen herausgegeben. Destiny steht blendend da: Bei 25 Millionen registrierten Spieler. Aktive würden 3 Stunden täglich mit dem Shooter verbringen.

Aber was ist mit der Zukunft von Destiny?

Destiny-Koenig-der-Besessenen

Sowohl bezahlte Erweiterungen wie Mikrotransaktionen verkaufen sich bei Destiny stark

Im letzten Monat erst hat man bei Destiny „Silber“ eingeführt, eine Echtgeld-Währung, und dazu auch Items, meist Emotes, die man für dieses Silber kaufen kann. Im Zuge der Aktion gab es Gerüchte, Destiny würde die „20-Euro-Bezahl-DLCs“ abschaffen, die im ersten Jahr für Schwierigkeiten sorgten, und stattdessen Inhalts-Patches kostenlos liefern, während die Mikrotransaktionen die laufenden Kosten decken. Den nächsten großen Bezahl-DLCs sollte es, laut den Gerüchten, dann im September 2016 geben: Destiny 2.

Bei Activision klingt das nun anders. Destiny-Spieler könnten sowohl weitere Mikrotransaktionen wie auch Bezahl-Erweiterung erwarten. Nicht ein oder das andere, sondern beides.

Die würden im Moment schon zusammenexistieren. Man habe ein ganzes Jahr mit Erweiterungen gehabt, die alle sehr gut aufgenommen wurden und sich auch gut verkauften, erklärte Eric Hirshberg, der CEO von Activision.

In den letzten Monaten haben man Mikrotransaktionen eingeführt, kleinere Käufe im Spiel: Auch die wurden, laut Hirshberg, gut aufgenommen und hätten sich stark verkauft. Man habe damit bewiesen, dass beide Elemente zusammen funktionierten und dass die Spielerschaft nach „großartigen Spielinhalten hungre.“

Destiny-Amanda

Kommen weitere 20-Euro-DLCs zu Destiny?

Ob sich die Geschäftspolitik denn nun zu Gunsten von Mikrotransaktionen verschieben würde, beantwortete Hirshberg nicht konkret. Man habe hier nichts anzukündigen, allerdings zahlreiche Optionen.

Mein MMO meint: Das ist eine seltsame Situation, weil mit den „bezahlten Erweiterungen“ ja auch die „großen 40-60 Euro“-Dinger gemeint sein könnten wie jetzt „König der Besessenen.“ Dass man an denen festhält, stand nie in Frage. Es ging um die 20-Euro-DLCs wie „Haus der Wölfe“ oder „Dunkelheit lauert“, zu denen hat Hirshberg letztlich nichts gesagt. Wobei es bei dem Activision-Chef schon eher danach klingt, dass man sie weiterhin verkauft.

Doch was kommt als nächstes? Wie geht’s weiter? Warum hat man noch keinen neuen DLC angekündigt, noch keinen Season-Pass vorgestellt? Das wird die spannende Frage der nächsten Monate sein. Es ist bis jetzt noch immer nichts über die weiteren Pläne bekannt.

Das ist eine neue Situation in Destiny. Durch den Season-Pass und die dann früh vorgestellte große Erweiterung “König der Besessenen” wussten Destiny-Spieler bislang immer, was als nächstes kommen würde.

Quelle(n):
  1. Gamespot

World of Warcraft wird keine Spielerzahlen mehr herausgeben

Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft wird in Zukunft keine Spielerzahlen mehr bekanntgeben, sondern andere Formen finden, die Leistung mitzuteilen.

Spielerzahlen MMOs
Die Zeiten sind wohl vorbei.

Die 5,5 Millionen, die wir heute Morgen World of Warcraft zuschrieben, werden die letzten offiziellen „Spielerzahlen“ sein, die man veröffentlicht. Das gab Activision Blizzard nun bekannt.

In Zukunft wird man „andere Metriken“ finden, die besseren Indikatoren dafür seien, wie Blizzards Geschäft laufe. Welche Indikatoren das sein werden, ließ man bislang noch offen.

Die Spielerzahlen bei WoW waren in diesem Quartal zwar relativ stabil geblieben, hatten sich im vorherigen jedoch deutlich verschlechtert. Im Moment ist man auf einem Tiefstand angelangt.

Spielerzahlen ein heikles Thema – nun schweigt der letzte Mohikaner

Mit den „Bezahl-Spielern“ meinte man sowohl Spieler mit einem Abo innerhalb, wie auch Spieler, die in Asien in einem Internetcafé stundenweise World of Warcraft gespielt hatten. In China hat man ein anderes Geschäftsmodell.

MMO-Publisher geben fast nie Spielerzahlen bekannt. Blizzard gehörte zu den wenigen, die das taten. Mit den Schwierigkeiten der Spielerzahlen haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt:

Spielerzahlen bei MMOs: Gefragt, geschönt, verschwiegen

Quelle(n):
  1. Gamespot

Destiny: Was ist mit Matchmaking für Raids und Nightfall?

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Matchmaking für die Raids, die automatische Spielersuche, ein großer Wunsch der Community. Rührt sich Bungie in der Frage?

Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, hat dem Printmagazin Edge ein Interview gegeben. Über die dazugehörige Onlineseite kommen nun weitere Details raus.

Das Problem mit dem Matchmaking

Destiny-Fireteam

Die heiße Frage ist das „Matchmaking.“ Mit dem meint man, dass Spieler auf einen Knopf drücken und dann können sie mit einer zusammengewürfelten Gruppe in Raids oder etwa in die Dämmerungs-Strikes.

Das geht sonst bei vielen Aktivitäten in Destiny, bei einigen, den schwersten und lukrativsten, aber nicht. Ein automatisches Matchmaking für Raids und Dämmerungs-Strikes ist so eine der am häufigsten gestellten Forderungen.

Bei Destiny war man bislang auf dem Standpunkt, dass man diese schwierigen Sachen nur in Gruppen mit Freunden spielen solle, denn die seien dafür gemacht, dass man auch über “Headset” kommuniziere und wipe-tolerant sei.

Man fürchtet bei schwierigen Aufgabe könne eine zufällige Gruppe mangels Kommunikation scheitern und dann rasch auseinanderbrechen. Im Februar hat man das ein bisschen gelockert und zumindest die wöchentlichen heroischen Strikes ins Matchmaking aufgenommen.

Hat sich an der Einstellung bei Raids und Dämmerungsstrikes etwas geändert?

Destiny-Team

Matchmaking macht Spieler austauschbar

Smith sieht im Matchmaking einen großes Nachteil: Es mache andere Spieler austauschbar. Und das führe dazu, dass Hüter einfach aus einem Strike gingen und die anderen Mitspieler im Regen stehen ließen, weil sie damit lediglich Leuten schaden, zu denen sie keine Beziehung haben, die für sie austauschbar sind.

Smith könne sich nur schwer vorstellen, sowas einer Gruppe von Spielern zuzumuten und sie dem auszusetzen.

Destiny Team

Matchmaking kommt wohl nicht, aber etwas anderes ist gut vorstellbar

Allerdings könne Smith sich sehr wohl ein Destiny vorstellen, bei dem es Spielern leichter gemacht wird, nach einer Gruppe zu suchen, um schwierige Herausforderungen anzugehen. Eine Version von Destiny, in der das leichter fällt als bislang.

Für Smith ist Destiny auch die Kneipe, in die man gehen kann, um im Schlafanzug mit seinen Kumpels Quatsch zu erzählen, Gegner abzuknallen und Spaß zu haben. Es sei ein Spiel, das man am besten mit anderen spielt. Es liege in der Verantwortung von Bungie, hier zu liefern.

Destiny-Team

Mein MMO meint: Wenn man das mal übersetzt, heißt das: Kein automatisiertes Matchmaking. Das will man nicht. Aber eine manuelle Spieler-Suche in Destiny selbst, bei der man etwa bestimmte Parameter eingibt und Leute dann selbst anquatscht und sich verabredet, das scheint durchaus möglich. Solche Sachen gibt es im Moment extern über Facebook-Gruppen oder eigene LFG-Seiten. Mit der Idee, sowas zu implementieren, scheint man bei Destiny zu spielen.

Das ist das System, was bei vielen MMORPGs Standard ist. Auch dort gibt es meist kein “automatisiertes Matchmaking” für die wirklich schwierigen Sachen, sondern man sucht “automatisiert” für die Face-Roll-Geschichten, und “per Hand” für das harte Zeug.

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Overwatch: Sprüht die Karte mit euren Logos voll!

In den Spieldaten von Overwatch wurden einige Bilder ausgelesen, die wohl als Spraylogos fungieren werden – schaut Euch hier an, was es zu sprühen gibt!

Spraylogos als Belohnung?

Weil das Konzept des “Spielen um Spaß zu haben” in den letzten Jahren ein wenig aus der Mode gekommen ist, braucht auch ein Shooter wie Overwatch ein Fortschrittssystem, mit dem neue Inhalte oder Individualisierungsmöglichkeiten freigeschaltet werden können. Zwar gibt es noch keine konkreten Pläne für so ein System, doch die Dataminer von overpwn haben eine Vielzahl von Bildern in den Spieldateien ausgelesen, die wohl als Spraylogos verwendbar sein werden.

Overwatch Spray Mercy
Overwatch Spray Tracer
Overwatch Spray Reaper

Neu ist das Konzept nicht, schon Uralt-Spiele wie Counter Strike boten eine solche Option an, dort konnten aber eigene Bilder verwendet werden. Weil Blizzard aber wohl vermeiden möchte, dass in der Welt von Overwatch dauerhaft nackte Brüste an den Häuserwänden prangen, bietet man eine Auswahl an unterschiedlichen Logos an, die jeweils zum ausgewählten Helden passen.

Overwatch Spray Widowmaker
Overwatch Spray Reinhardt
Overwatch Spray Bastion

Besonders cool finde ich, dass selbst bei den Logos Rücksicht auf die Nationalitäten der Helden genommen wurde, so steht auf Reinhardts Logo “Geht hinter mir in Deckung” und Widowmaker verspricht mir irgendwas Französisches – vermutlich hat es viel mit Tod zu tun.


Mehr zum Spiel und der aktuellen Beta findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

Quelle(n):
  1. overpwn.com

Star Trek Online feiert neue TV-Serie mit Geschenken, stellt neue Tier-6-Schiffe vor

Star Trek soll mit einer neuen TV-Serie ins Fernsehen zurückgehen, beim MMO Star Trek Online freut man sich drüber und feiert das.

Nach über 10 Jahren soll Star Trek ins TV zurückkehren, über die neue Serie weiß man noch sehr wenig, nur dass sie bei CBS erscheinen soll und dass Alex Kurtzman dahintersteckt. Der war der Produzent und Drehbuchautoren der letzten beiden „neuen“ Star-Trek Filme.

Enterprise-Bundlepack
So sieht das Geschenk im Spiel aus.

Am SF-MMO Star Trek Online arbeiten eine Menge Trek-Fans, die sich über diese Nachricht richtig freuen. Und man gibt ein „Paket“ frei raus, bei der man der letzten TV-Serie, der Retro-Enterprise unter Archer, gedenkt – mit dem NX Enterprise Starter Schiff und verschiedenen Kostümen. Das Paket gibt’s noch bis Mittwochabend. Bis zum Montag ist zudem eine Bonus-Woche aktiv.

Neue Tier-6-Schiffe vorgestellt

Außerdem stellt man neue Schiffe der Tier 6 Klasse vor. Das ist ein Taktisches Eskortschiff-der-Valiant-Klasse (Titelbild) für die Sternenflotte, ein Kor-Bird-of-Prey für die Klingonen und ein Leichter-Malem-Warbird für die dritte Fraktion, für die Romulaner.

Alle drei Schiffe besitzen die Universalkonsole Sprengkopfmodul.

Bird-of-Prey
Der neue Tier-6 Bird of Prey.

In einem Blogpost stellt man diese drei Schiffe mit ihrem grafischen Update vor, später soll’s genauere Details zu den Werten geben.

Quelle(n):
  1. Arc Giveaway

Blade & Soul: Vorstellung des Kungfu-Meisters

Auf der offiziellen Website von Blade & Soul gab es ein neues Updates, welches den Kungfu-Meister genauer unter die Lupe nimmt.

Nur was für Profis?

Laut den Angaben zählt der Kungfu-Meister wohl als die anspruchsvollste Klasse in Blade & Soul, kein anderer Charakter benötigt mehr Klassenverständnis über sich selbst und die Feinde und keine andere Klasse muss so schnell reagieren, um erfolgreich Attacken ausführen zu können.

Blade and Soul Kung fu Master

Kungfu-Meister können zwar relativ solide gegen mehrere Feinde bestehen, wirklich effektiv sind sie aber nur im Einzelkampf, wo sie Gegner mit schier unendlichen Kombos in den Boden prügeln. Genau in diesen Kombos liegt aber auch die Schwierigkeit des Charakters! Zahlreiche Fähigkeiten lassen sich nämlich nur dann aktivieren, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist.

Mal muss man einem Angriff zuvor ausweichen, dann einen kritischen Treffer gelandet oder den Feind vorher zu Boden gerungen haben. Schnelle Reaktionen und gute Voraussicht sind wichtige Elemente, um diese Klasse wirklich zu meistern.

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Weil der Kungfu-Meister nicht alle benötigten Bedingungen für die Kombos selber hervorrufen kann, profitiert er besonders stark vom Gruppenkampf und der Unterstützung seiner Teammitglieder.

Als Ausgleich dafür kann er die Rolle eines Tanks einnehmen, denn er kann hohe Bedrohung erzeugen und durch seine Defensivfähigkeiten nahezu unverwundbar werden – wenn denn das Timing stimmt. Gerät der Kungfu-Meister einmal aus dem Rhythmus, ist es oft schwer wieder hineinzufinden und der Boss nimmt sich womöglich den Rest der Gruppe vor.


Mehr zum Spiel, einen Vergleich mit Black Desert und Schuhmanns Ersteindruck von B&S findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

Hearthstone: So viel kosten ALLE Karten!

Ein Nutzer auf Reddit hat zusammengerechnet, wie viele Booster es im Schnitt braucht und wie viel Geld es kostet, um alle Karten in Hearthstone zu besitzen.

Für ‘nen Tausender ist man dabei

Neue Spieler aber auch Veteranen von Hearthstone fragen sich oft, wie viel es wohl kosten würde, nur mit Echtgeld alle Karten zu bekommen. Während man im Kopf gerne ein wenig überschlägt, wie viele Packungen man wohl kaufen müsste, hat sich der Reddit-Nutzer Rushin die Zeit genommen und das Ganze genauer überprüft. Er hat sich einen frischen Account erstellt und dann begonnen, diesen Stück für Stück auszurüsten, bis er wirklich alle Karten gesammelt hatte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Eine vollständige nicht-goldene Sammlung kostet 1153€! Das entspricht dem Kauf von 365 klassischen und jeweils 364 Goblins vs Gnomes- und Das große Turnier-Packungen.

Ordentlich zulangen - wer es sich leisten kann und will ...
Ordentlich zulangen – wer es sich leisten kann und will …

Wer ordentlich Eindruck schinden will, lässt selbstverständlich nur goldene Karten in seine Decks, das würde bei einer kompletten Sammlung 4483€ kosten! Das Sümmchen entspricht einem digitalen Gegenwert von 1418 klassischen und jeweils 1417 Packungen der beiden Erweiterungen. Ein Jahr Miete zahlen oder lieber alle Karten in goldener Ausführung haben?

Rushin weist darauf hin, dass diese Informationen Neulingen auf keinen Fall Angst machen sollten – es gibt zahlreiche Wege im Spiel Karten zu verdienen, ohne einen einzigen Cent zu investieren. Besonders einige erfolgreiche Spieler wie Kripparian, Trump und Firebat spielen mit Accounts, für die sie absolut kein reales Geld ausgegeben haben. Ferner sei es auch nicht notwendig, jede Karte zu haben – denn was bringt ein Lehrensucher Cho in der Sammlung, wenn er in kein Deck passt?

Danke an unseren Leser Lightneer für den Hinweis.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Star Wars Battlefront: Fan erstellt fantastisches Diorama von Sullust

Für den Online-Shooter Star Wars Battlefront hat ein Fan ein großartiges Diorama kreiert.

Fans sind einfach die besten, denn sie stecken viel Zeit und Arbeit in ihr Hobby. Das zeigt Maik mit seinem selbstgebastelten Diorama zur Map Drop Zone – Sullust aus dem kommenden Online-Shooter Star Wars: Battlefront.

Star Wars Battlefront Diorama 2

Auf Facebook entdeckt man manchmal wirklich interessante Dinge. In einer Gruppe fiel uns ein ansehnliches Diorama zum Online-Shooter Star Wars: Battlefront auf. Dieses zeigt detailgetreu eine Szene aus der Map Drop Zone – Sullust und strotzt nur so vor Einzelheiten.

Begeistert haben wir uns mit dem Künstler in Verbindung gesetzt und ihn ein wenig ausgefragt. Er erklärt:

“Alles hat eigentlich damit angefangen, dass ich 2011 einen Unfall hatte, bei dem ich mir in beiden Händen gleichzeitig die Sehnen durchschnitt. Und um meine Hände nach der OP/ Heilung wieder zu trainieren, fing ich an, diese Dioramen zu bauen. Ich bin seit Kindheit an Star Wars Fan und sammle jetzt schon seit über 15 Jahren die 3 3/4′ Action Figuren, welche ich schon immer irgendwie in Szene setzen wollte. Und das ist bei raus gekommen.”

Und so wurde es gemacht

Star Wars Battlefront Diorama Stormtrooper

Beeindruckend, oder nicht? Natürlich haben wir noch etwas weiter nachgehakt.

“Als Materialien verwende ich größtenteils Styropor, Acryl und MDF Platten. Für die Details Naturmaterialien, verschiedene Kleinteile, Verpackungsreste und Farbe”, erzählt der 34 jährige Maik. “Battlefront ist schon seit vielen Jahren eins meiner Lieblings Star-Wars-Spiele und auf das neue freue ich mich schon sehr, da ich jetzt auch schon – wie viele andere – ziemlich lange darauf gewartet habe. Beim Beta-Test hat mir die Drop Zone Sullust auch sehr gefallen. Danach fing ich gleich an ein Diorama zu bauen.”

Star Wars Battlefront Diorama Drop Zone Sullust

Man sieht, mit Fleiß und etwas Fingerspitzengefühl kann man wirklich fantastische Dinge erschaffen. Sowas erhöht doch die Vorfreude Star Wars: Battlefront bald richtig spielen zu können, oder?


Wenn ihr mehr von Maik seinen Dioramen sehen wollt, besucht doch seinen Facebook-Channel ActionDioroama.

Star Wars Battlefront Diorama Drop Zone 2

Guild Wars 2 jubelt über Spielerzahlen

Guild Wars 2 freut sich über viele Spieler, die sich in Tyria tummeln und verspricht viele Verbesserungen in der Zukunft.

Heart of Thorns ist ein voller Erfolg – Tyria bis zum Anschlag gefüllt

Laut dem neusten Entwicklerblog von Game Director Colin Johanson hat der Launch der ersten Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns nahezu reibungslos funktioniert. Die Spielerzahlen seien wahrhaft beeindruckend. So viele Neulinge, Rückkehrer und Veteranen tummeln sich in Tyria und dem neuen Dschungel von Maguuma, bewältigen Abenteuer, nehmen an PvP-Schlachten teil und arbeiten an der Freischaltung ihrer Elite-Spezialisierung.

Tyria sei “bis zum Anschlag” gefüllt.

GW2 Guild Wars 2 HoT_09_2015_Wyvern
Heart of Thorns schlug ein wie eine Bombe – doch die Entwickler hören noch lange nicht auf.

Jedoch wollen die Entwickler sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Noch in diesem Jahr soll es zahlreiche Verbesserungen geben, die kleine Fehler und Probleme in der Übersicht ausbügeln sollen. Gleichzeitig sind noch nicht alle Inhalte verfügbar und werden erst in den nächsten Tagen zugänglich:

  • Legendäre Rüstungssets und der erste Raid werden bald freigeschaltet, um PvElern noch mehr Anreize zu geben, ihre Freizeit in Tyria zu verbringen.
  • Mitte November findet die Qualifizierung für die PvP-Liga statt!
  • Am 15. Dezember beginnt der Wintertag, die GW2-Variante von Weihnachten mit neuen Belohnungen, darunter auch einzigartige Dekorationen für die Gildenhallen.
  • Die Übersicht im Kampf soll verbessert werden, vor allem auch für Zuschauer. Eine Vielzahl an Effekten wird folglich runterreguliert, um mehr Sichtbarkeit zu gewährleisten.
  • Darüber hinaus gibt es noch jede Menge Bugfixes, Balance- und Performanceänderungen, auf die man später im Detail eingehen will.

Mehr zum Spiel, den erwähnten Features und der Erweiterung findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 3.11. führt gegen Kabale

In Destiny startet heute am 3.11. ein neuer Reset und damit auch ein neuer Dämmerungsstrike.

Osiris-Destiny

Heute gehen die Prüfungen von Osiris zu Ende, zum wöchentlichen Reset ist das vorbei. Aber man wird nicht lange auf eine neue Runde warten müssen. Wie Bungie über Twitter bekanntgibt, starten die nächsten Trials of Osiris am Freitag, angeblich schon um 10 Uhr morgens.

Das twittert man zumindest. Normalerweise starteten die Trials immer erst am Freitagabend. Seltsam. Auf jeden Fall scheinen die Prüfungen von Osiris wieder wöchentlich zu sein.

Update: Man hat das mittlerweile korrigiert. Start der Prüfungen von Osiris sind um 18 Uhr.

Wöchentlich ist auch der Reset in Destiny, widmen wir uns dem.

Destiny-Valus

Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 3.11. führt gegen Rockets McDickface

Der Nightfall, hoffentlich mit gutem Loot für alle, geht in dieser Woche in den Strike Cerberus Vae III. Der arme Valus Ta’aurc muss dran glauben.

Die Modifikatoren sind:

  • Fresh Troops – Einige Gegnergruppen wurden weiter verstärkt
  • Spezialist – Der Schaden von Spezialwaffen ist bevorzugt
  • Airborne: Hüter richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
  • Rinnsal – Das Aufladen von Fähigkeit dauert deutlich länger

Es ist also wieder kein Entflammen angesagt.

Thalnok-Destiny

Das ist der Hof von Oryx T3-Boss in dieser Woche und so besiegt Ihr ihn

In dieser Woche ist Thalnok der Hof von Oryx Boss. Der ist auch als “Crota-Fanboy Nr.1” bekannt, da er den Chef von “Crotas Ende” so gut kopiert.

Der Kampf gegen ihn läuft wie eine Miniatur-Ausgabe des Crota-Kampfs ab. Er spawnt mit vielen Adds, als erstes sollten die Hüter die Hexen beseitigen, dann dem Schwertträger zusetzen. Ist Crotas Schild weg, geht er auf die Knie und man kann ihm mit dem Schwert des Schwertträgers attackieren.

Der Ablauf wiederholt sich, bis Thalnok im Jenseits auf sein Idol trifft.

Videos, Guides, Tipps zu den Herausforderungen?

An dieser Stelle werden wir Euch im Laufe des Tages interessante Videos präsentieren, wie Destiny-Spieler die Herausforderungen dieser Woche bewältigen.

Unser Freund Nexxos liefert diesen Fight durch Ceberus Vae III und gegen Valus Ta’aurc.

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Ein schnelles Ende für Thalnok sehen wir hier:

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Wenn Ihr Freunde sucht, um den Nightfall oder was anderes in dieser Woche anzugehen, dann schaut doch mal in unseren Artikel über das Suchen und Finden von deutschsprachigen Mitspielern in Destiny.

Wie es bei Destiny gerade von den Geschäftszahlen so läuft, lest Ihr in diesem Artikel. Da könnt Ihr auch sehen, was Activision Blizzard mit all dem Geld so anstellt …

Activision Blizzard: WoW verliert Abos, Destiny brummt und Candy Crush teuer eingekauft

Die neuen Zahlen von Activision Blizzard sind da. World of Warcraft hat weitere Spieler verloren, bei Destiny und Call of Duty brummt der Laden hingegen. Und mit all dem Geld hat Activision Candy Crush gekauft – für knapp 6 Milliarden.

World of Warcraft bei 5,5 Millionen Bezahlspielern

Activision rückt vierteljährlich die Geschäfts-Zahlen raus. Bei World of Warcraft sieht es weiter düster aus, man verlor weitere 100.000 zahlende Spieler, ist jetzt auf 5,5 Millionen. Das ist immer noch eine Menge. In diesem Quartal gab es nicht diesen Landrutsch-Verlust an Spielern wie beim letzten Mal. Dennoch ist es weiterhin der niedrigste Stand seit 10 Jahren.

UpdateWorld of Warcraft wird keine Spielerzahlen mehr herausgeben

Destiny-Chaperone

Destiny ist weiterhin ein Super-Hit

Der Shooter Destiny brummt hingegen – 25 Millionen registrierte Nutzer hat man mittlerweile, im Mai waren es noch 20 Millionen. Da hat man mit „König der Besessenen“ noch mal zugelegt. 3 Stunden spielten Destiny-Spieler im Schnitt und auf Twitch ist es nun das „meistgesehene Konsolen-Spiel.“

Sonst hat man noch ein paar Zahlen: Call of Duty spielt richtig Kohle in die Kassen, für die Overwatch Beta haben sich 7 Millionen Leute angemeldet und hier rechnet man noch nicht einmal China mit rein. Hearthstone hatte das umsatzstärkste Vierteljahr überhaupt bislang.

Candy-Crush

Activision kauft für 5,9 Milliarden Dollar die Candy-Crush-Macher

Im letzten Quartal hat Activision 1,04 Milliarden US-Dollar umgesetzt, die digitalen Einnahmen werden dabei immer wichtiger.

Und was macht man mit all diesem Geld? Man kauft den „Candy Crush“-Entwickler King für 5,9 Milliarden, um in den wachsenden Mobile-Markt einzusteigen.

3,6 Milliarden hat man „von eigenem Geld, das außerhalb der USA lagerte” aufgebracht, die übrigen 2,3 Milliarden hat man sich bei der Bank of America Merril Lynch und bei Goldman Sachs geliehen. Activision Blizzard hat ungefähr 1 Milliarde über dem geschätzten Marktwert von „King Digital Entertainment“ bezahlt.

Man freut sich bei Activision Blizzard die 1600 Mitarbeiter von King in der eigenen Familie zu begrüßen.

Quelle(n):
  1. Gamespot
  2. mmo culture

Final Fantasy XIV: Pokémon-Variante Kampf der Trabanten kommt mit 3.1.

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht in einer guten Woche der Patch 3.1 an. Jetzt hat man zwei der Beschäftigungen vorgestellt.

Gundo, Zundo, Vundo – und das Fliewatüüt

FF14-Vanu-Vanu

Die „Wilden Stämme“ liefern in Final Fantasy XIV immer Stoff für Nebenquests. Der bislang unbekannte Vanu Vanu-Stamm der Gundo taucht im Patch 3.1. auf. Die Situation der Vanu Vanu zu beschreiben, hat ein bisschen was von einer Lektion aus der Sesamstraße.

Die rotgefiederten Zundo sind Verbündete der Spieler. Der Hauptstamm der Vundo ist hingegen sauer, sie haben es den Spielern nicht verziehen, sich gegen den Primae Bismarck gestellt zu haben. In diese Patt-Situation kommen nun die Gundo.

Jetzt gilt es, sich bei den Vanu Vanu beliebt zu machen – Haupt- und Nebenaufträge abzuschließen, Ruf zu sammeln, dadurch gehen weitere Hauptquests auf. Und man kommt an die Items der Händler dort ran, die verkaufen Begleiter und sogar ein Reittier.

Vanu-Vanu-Belohnun

Das Pet-Spiel „Der Kampf der Trabanten“

Der „Kampf der Trabanten“ ist die neue Attraktion in der Manderville Gold Saucer, dem Erlebnis- und Spielepark von Final Fantasy XIV.

Spieler werden ihre Begleiter beschwören und in einem Kampf befehligen. Es gilt, die Arkana-Steine der Gegner zu erringen. Dieses „Maxi-Mini-Spiel“ lässt sich sowohl gegen den Arena-Meister, wie auch gegen andere Spieler bestreiten.

Chocobo-Fight

Die Begleiter der Spieler werden in Gruppen eingeteilt: Monster>Tiere>Puppen>Monster (diese 3 folgen einem Stein, Schere, Papier-System). Die vierte Gruppe der Apparate hat keinen solchen Vorteil. Es bekommt dann jeder Begleiter eigene Werte.

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Tja, scheint so eine Art Mini-Pokémon zu werden. Details stellte Square Enix in einem Blogbeitrag vor, den findet Ihr in den Quellen.. Der Patch 3.1. in Final Fantasy XIV, der das alles und noch viel mehr bringt, soll am 10. November erscheinen.

Respec – Der MMO-Rückblick – Manchmal gibt es Ärger

Communities von MMORPGs sind manchmal leicht zu verärgern. Das trifft bei bei Indiespielen genauso zu wie bei AAA-Games. In dieser Woche unseres MMO-Rückblicks Respec geht es nicht nur lustig zu in den Communities.

Shroud of the Avatar

Es hat schon fast Tradition, dass die Community des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar streitet. Das liegt daran, dass das Spiel zwei eigentlich stark unterschiedliche Genre miteinander vermischen will – Single-Player-RPG und MMORPG. In der vergangenen Woche kam es wieder zu einer heftigen Diskussion. Es begann mit der Ankündigung eines Forenmitglieds, dem Spiel den Rücken kehren zu wollen, weil es sich nicht in die Richtung entwickeln würde, die man während der Kickstarter-Kampagne angepriesen hatte. Das Forenmitglied hatte jegliche Hoffnung verloren und war zudem vom Kundensupport enttäuscht.

Shroud of the Avatar Diskussion
In SotA gehören hitzige Diskussionen fast schon zur Tagesordnung.

Dies führte mal wieder zur bereits bekannten Diskussion, wie man denn ein Single-Player-RPG in einer MMORPG-Umgebung bieten möchte, ohne dass beide Genre darunter leiden. Dabei wurde sogar eine legitime Anfrage gestellt: Das Team soll doch genau darlegen, was Shroud of the Avatar wirklich sein wird und genau erläutern, wie sich das Spiel im Offline- und Online-Modus spielen wird. Denn inzwischen kommen heftige Zweifel auf, ob die Prämisse der Kickstarter-Kampagne noch Gültigkeit hat und allem Anschein nach, haben viele – vor allem diejenigen, die neu einsteigen – keine Ahnung, was SotA für ein Spiel ist beziehungsweise sein wird.

ARK – Survival Evolved

Ebenfalls ein wenig Ärger gab es im Dino-MMO ARK – Survival Evolved. Ein Schiedsrichter des “Last Stand”-Turniers hatte laut den Spielern eine fragwürdige Entscheidung getroffen. Die Diskussion führte dazu, dass diese Entscheidung unabhängig begutachtet werden musste.

Ark Last Stand
Mehr zur Schiedsrichter-Fehlentscheidung bei Ark hier: steamcommunity.com

Letzen Endes einigte man sich darauf, dass das gesamte Teilnehmer-Team noch einmal zu einer Bonus-Runde eingeladen wurde. Damit zeigten sich die Teilnehmer zufrieden und es wurden Gewinner ermittelt, mit denen alle glücklich waren. E-Sport ist eben doch nicht nur eine “Spielerei”, sondern eine ernstzunehmende Sache. Vor allem dann, wenn es um wirklich hochwertige Preise geht.

Sword Coast Legends

Nicht wirklich ein MMO, aber dennoch ein RPG mit einem hochinteressanten Multiplayer-Modus: Der Start des Rollenspiels Sword Coast Legends führt dazu, dass sich viele D&D-Spieler enttäuscht zeigten. Denn von dem, was man sich vom Spiel aufgrund der Aussagen der Entwickler erwartet hatte, war letzten Endes nur wenig enthalten. Vor allem der Dungeon-Master-Modus enttäuschte mit den extrem eingeschränkten Möglichkeiten. Dies führte zu heftiger Kritik vieler Fans, was sich in einer relativ niedriger Wertung für das Spiel auf Steam auswirkt. Wir haben Sword Coast Legends auch angestetet und kamen dabei zu einem ähnlichen Ergebnis.

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Die Entwickler meldeten sich nun zu Wort und geloben Besserung. Bis Dezember will man mehrere kostenlose DLCs nachreichen, welche vor allem den Dungeon-Master-Modus erweitern. Es soll sogar möglich werden, Level individuell zu gestalten und verzweigte Dialoge zu erschaffen. Vielleicht wird aus Sword Coast Legends so doch noch die versprochene Pen-&-Paper-Alternative.

The Park/The Secret World

Das Single-Player-Horror-Adventure The Park hat in der Community des MMORPGs The Secret World für einen kleinen Aufstand gesorgt. Grund war, dass Funcom das Spiel recht aggressiv im MMO beworben hat und zwar damit, dass Käufer einen sehr mächtigen Talisman erhalten sollten, welchen man in The Secret World nutzen kann. Der Vorwurf “Pay2Win” wurde sofort laut. Denn dieser Talisman soll laut den Spielern von The Secret World vor allem im PvP große Vorteile verschaffen. Funcom möchte sich nun das Problem genauer ansehen und eventuell Anpassungen vornehmen.

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Albion Online

Fans des Sandbox-MMORPGs Albion Online haben dagegen wenig Grund für Ärger. Denn die Entwickler gaben bekannt, dass die Closed Beta Ende dieses Monats starten wird. Ärgern werden sich vielleicht diejenigen ein wenig, die nicht gleich am ersten Tag mitspielen können. Denn die Closed Beta wird – abhängig vom Gründerstatus der Gründerpakete-Käufer – an verschiedenen Tagen beginnen. Legendary Founders dürfen ab ab dem 23. November loslegen, Epic Founders ab dem 24. November. Veteran Founders dagegen spielen ab dem 25. November mit. Neugierig? Wir haben Albion Online hier vorgestellt.

Albion Online
Mehr zu den Gründerpaketen findet ihr auf der offiziellen Website albion-online.com

Und wieder liegt eine aufregende Woche im Bereich der Indie-MMOs hinter uns. Doch die neue Woche hat ja schon begonnen!

Destiny: Videos der Woche sind nicht von dieser Welt

Beim MMO-Shooter Destiny kürte man in dieser Woche Videos aus der Community, die einfach nicht von dieser Welt sind.

Der Hauptpreis „das Video der Woche“ wurde bei Bungie diesmal an den Star-Wars-Trailer im Destiny-Universum verliehen, der war uns neulich einen eigenen Artikel wert.

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Die „ehrenwerte Erwähnung“ genießt in dieser Woche nur ein Video von Bungie, das zeigt das seltsame Flugverhalten von Warlocks in der Schmelztiegel-Zeit. Hm!

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Wenn das schon alles von Bungie war, müssen wir halt nachlegen. Einer unserer Leser schickte und dieses Video. Nichts Spektakuläres, keine Montage oder so, sondern einfach 3:17, in denen im Schmelztiegel alles nach dem Plan eines Sonnenbezwingers läuft.

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tripleWreck eigentlich für seine PvP-Künste bekannt, zeigt hier mal andere Qualitäten …

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Das waren zwei Videos, die Bungie gekürt hat, und zwei, die wir rausgesucht haben. Welches gefällt Euch am besten? Oder habt Ihr ganz andere Favoriten?

Wenn Ihr mal ein Video entdeckt oder sogar selbst gemacht habt, das wir hier zeigen sollen, schreibt uns über das Mein-MMO-Kontaktformular!

Heroes of the Storm: 4 neue Helden und 2 frische Karten auf der BlizzCon?!

Eine tschechische Fanseite will Infos zu kommenden Heroes of the Storm-Inhalten bekommen haben – ob da etwas dran ist?

Jede Menge Futter auf der BlizzCon

Es ist eine dieser Meldungen, die man mit Vorsicht genießen sollte. Eine tschechische Fanseite hat nach eigenen Angaben eine Mail von Blizzard bekommen, die erste Inhalte der kommenden BlizzCon anteastert. In der groben Übersetzung heißt es: “Wir laden Euch zum Stream nächste Woche ein, bei dem wir 2 neue Karten und mindestens 4 neue Helden vorstellen werden, zusammen mit vielen anderen Verbesserungen, über die sich die Spieler freuen werden.”

Letztes Jahr wurde die Grabkammer der Spinnenkönigin vorgestellt - was erwartet uns diesmal?
Letztes Jahr wurde die Grabkammer der Spinnenkönigin vorgestellt – was erwartet uns diesmal?

Ob an den Gerüchten etwas dran ist, eine gewissen Fanseite nur etwas Aufmerksamkeit wollte oder ein anonymer E-Mail-Schreiber sich nun heimlich ins Fäustchen lacht, erfahren wir im Laufe des kommenden Wochenendes auf der BlizzCon 2015. Gerücht hin oder her, ich will endlich Azshara.


Mehr zum Spiel, sowie einen neuen Guide für Tyrande und ihre Eule findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Black Desert: Kampfsystem pur im neuen Trailer

Bei Black Desert hat man auf der Messe in Paris den nächsten Trailer gezeigt. Er dreht sich einzig um den Kampf.

Black Desert Archer

Im letzten Trailer zu Black Desert hat man praktisch alles außer dem Kampf gezeigt, sich um Pferdezucht, Angeln und ähnliches gekümmert: Die Vielfalt ist groß. Im aktuellsten Trailer macht man aus den Pflugscharen dann wieder Schwerter, aus der Angel wird ein Zauberstab.

Daum stellt das beeindruckende Action-Kampfsystem von Black Desert in den Fokus. Magier bruzzeln die Gegner, eine Zauberin hat es mit Skeletten zu tun, eine Bogenschützin zeigt den Kampfstil, dem mal Europa fast zum Opfer fiel: den berittenen und am Bogen geschulten Eindringlingen aus dem Osten standen die Europäer ein ums andere Mal ratlos gegenüber.

Ob Black Desert in Europa gut ankommen und es im Sturm erobern wird, das steht in den Sternen. Mit 6 Klassen will man hier starten. Am Kampfsystem wird es wohl nicht scheitern, oder was meint Ihr?

Star Wars Battlefront: Was steckt in den 4 DLCs? Erste Hinweise

Bei Star Wars Battlefront hat man einen ersten Einblick darauf gegeben, was man in die vier DLCs stecken wird, die man für die Zeit nach dem Launch plant.

Bislang wusste man noch sehr wenig darüber, was in den angekündigten 4 DLC-Packs für Star Wars Battlefront stecken wird. Jetzt hat man erste Details enthüllt. So solle es „Neue Universen, neue Spieler-Aktionen und auch neue Waffen geben.“ Die vier DLCs sollen in einem Zeitraum von 12-18 Monaten nach dem Launch von Star Wars Battlefront erscheinen.

Wer statt die 4 DLCs einzeln zu kaufen (wahrscheinlich für je 15 Euro), lieber den Battlefront DLC Pass für 50 Euro erwirbt, bekommt aktuell zusätzlich noch ein „Shoot First“-Emote und er erhält die Spielinhalte zwei Wochen vor allen anderen.

Star Wars Battlefront wird am 17. November für Xbox One, Playstation 4 und den PC erscheinen.

Quelle(n):
  1. Gamespot

Hearthstone: Das Rätsel um den neuen Kartenrücken im November

Hearthstone will es diesen Monat spannend machen – ob das mit einem Kartenrücken gelingt?

Ein verspäteter Halloween-Streich

Eigentlich würden wir an dieser Stelle den neuen Kartenrücken präsentieren, den es im Monat November zu erspielen gibt. Weil diesen Monat aber die BlizzCon ansteht und wohl möglichst viele Dinge dort präsentiert werden sollen, halten sich die Entwickler von Hearthstone etwas zurück und verraten nur, dass der neue Kartenrücken erst am kommenden Wochenende enthüllt wird.

Ob das wirklich ein kluger Schritt war und damit die Erwartungen nicht viel zu hoch angesetzt werden? In fünf Tagen werden wir es wissen.

Hearthstone Cardback November Secret

Wie gewohnt gelten aber dieselben Voraussetzungen wie immer. Wer sich den neuen Kartenrücken ergattern will, muss innerhalb der nächsten 29 Tage mindestens Rang 20 im gewerteten Spielmodus erreichen. Dies ist allerdings nicht sonderlich schwer, denn bis zu diesem Rang kann man keine Wertung verlieren, sondern nur aufsteigen.

Am 1. Dezember erhalten die Spieler dann den Kartenrücken aus der monatlichen Belohnungskiste, zusammen mit einigen goldenen Karten und eventuell etwas Arkanstaub.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com