Das Action-MMORPG im Manga-Stil Elite Lord of Alliance bekam ein neues Update spendiert, indem die Helden den Bau von Plünderern… plündern müssen.
Das Versteck der Plünderer
Das neuste Update (und damit der dritte Teil des Patches) von Elite Lord of Alliance (ELOA) hört auf den Namen “The Looters” und beschert den Spielern den neuen Dungeon “Den of the Looters”. Als Belohnungen für das Bestehen der verschiedenen Boss-Herausforderungen winken einzigartige Waffen für Stufe 50.
PvPler können sich ebenfalls auf neue Inhalte freuen, denn vom 26. Januar bis zum 2. Februar findet das Ingame-Event “The Battle” statt, bei dem die Spieler möglichst viel zocken sollten. Denn je nachdem, wie viel Zeit sie auf dem Schlachtfeld verbracht haben, winken unterschiedliche Belohnungen, wie etwa “Disguise Scrolls” (Tarnschriftrollen).
Der Patch hat aber auch einige Tage in die Zukunft geplant, so können die Spieler sich auf ein Valentinsevent freuen, welches bis zum 16. Februar andauern wird und sicher mit der einen oder anderen “herzlichen” Überraschung aufwarten kann – denn wofür sind niedliche Manga-Charaktere sonst da?
Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division (PC, PS4, XBox One) hat man nun den Season-Pass umrissen und die Contentpläne für 2016 vorgestellt.
Bei The Division wurde bereits ein Seasonpass mitverkauft, jetzt verrät man den Spielern auch was darin ist. In dem Zusammenhang wird klar: The Division plant 3 kostenpflichtige Erweiterungen im Laufe des Jahres. Jede der Erweiterungen soll das Spiel ausbauen, die Reise des Agenten verlängern und frisches Gameplay, neue Ausrüstung und Spielinhalte bringen.
Expansion 1 – Underground – In der ersten Erweiterung werden die Spieler in einer neuen Zone die noch unerforschte Unterwelt unter New York entdecken. Agenten können bis zu 3 Freunde mitnehmen für intensive Coop-Action.
Expansion 2 – Survival – Die Spieler müssen in einer „extrem feindseligen Umgebung“ so lange wie mögliche überleben.
Expansion 3 – Last Stand – dazu gibt es noch keine Informationen.
Zusätzlich zu diesen 3 DLCs bekommen Käufer des Seasonpass noch:
eine abgesägte Schrotflinte, eine einzigartige Nebenwaffe, darauf ausgelegt auf kurze Distanz für Zerstörung zu sorgen
ein komplettes Set mit exklusiven Outfits und Waffenskins
spezielle monatliche Vorteile, wie exklusive Spielinhalte und Spezial-Events
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird der nächste DLC „Die Diebesgilde“ im März erscheinen. Wir sagen Euch, wann der Release-Termin ist und wie viel der DLC kostet.
Wann erscheint der DLC Diebesgilde für PC, PS4 und XBox One?
Die Diebesgilde geht nächste Woche auf den Test-Server. Offiziell erscheinen wird sie:
am 7. März auf PC und Mac.
am 22. März auf der Xbox One
und am 23. März auf der Playstation 4.
So viel kostet die Diebesgilde für The Elder Scrolls Online
Spieler, die das Abo ESO+ nutzen, haben ohne weiteren Kosten Zugriff auf den Inhalt. Nicht-Abonnenten brauchen 2000 Kronen, um den DLC freizuschalten. Für 4000 Kronen gibt es den DLC in der XXL-Version mit einem Hammerfall-Kamel als Reittier, einem Drachenfrosch als Begleiter und 5 Kronen-Erfahrungsschriftrollen.
In Euro wären das, bei „ungeraden“ Summen ungefähr 21 Euro für die normale Version (3000 Kronen Paket) und 35 Euro für die „große“ Version (5500 Paket). Da hätte man dann jeweils noch Wechselkronen über. Genau „passend“ gibt es keine Kronenpakete im Shop.
Zusätzlich zum DLC wird ein kostenloses Update erscheinen, das auch eine Menge Feature bringt.
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Schauen wir uns noch an, was die Ankündigung an explizit neuen Informationen bringt:
Das gibt es an neuen Informationen über die Diebesgilde
An neuen Informationen war bei der Ankündigung enthalten, dass mit einem frischen System drei wiederholbare Aktivitäten wie Beutezüge oder Diebstahl kommen werden. So erledigt Ihr Aufträge in ganz Tamriel für die Diebesgilde; hier werdet Ihr Taschendiebstahl oder das Knacken von Wertkasetten einsetzen müssen. Bei Beutezügen geht es darum, zu schleichen, Fallen auszuweichen oder sonst wie an die Beute zu gelangen. Bei “Aufträgen zur Rückbeschaffung” müsst Ihr Gruppenanführer besiegen und Verliese abschließen.
Außerdem werden zwei neue “offene Verliese” im DLC sein, dazu zwei Anführer in der offenen Welt.
Es warten 4 Item-Sets in der Prüfung, 2 Sets in Hews Fluch und 3 neue Handwerkssets auf Euch. Der Handwerksstil: “Die Gesetzlosen” wird neu eingeführt.
Und es kommen Gehilfen dazu, die Euch nicht im Kampf unterstützen, aber andere Aufgaben wahrnehmen.
Im kostenlosen Patch werden sechs neue Gegenstandssets und 6 neue Handwerksstile ihren Werk nach Tamriel finden.
Kingdom under Fire II bietet Schlachten mit 4 Spielern – aber tausenden Soldaten gleichzeitig!
Kontrolle und Ordnung – bei Kingdom under Fire II
Wenn MMORPG auf Echtzeitstrategie trifft, dann bedeutet das, dass die Stunde von Kingdom under Fire II geschlagen hat. Während man im Spiel als großer Stratege die Truppenbewegungen koordiniert, kann man gleichzeitig noch seinen General, so gesehen den “Helden”, in die Schlacht führen, um sich durch die Gegnerhorden zu schnetzeln.
Bisher haben wir immer nur gesehen, wie das gegen die KI aussieht, jetzt gibt es Material von einer Ko-op-Schlacht, bei der 4 Spieler gemeinsam die Rebellenfestung beharken. Wie das live und in Farbe aussieht, seht Ihr in diesem Video:
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Die Aufnahmen zeigen wunderbar, was in dem Spiel einmal möglich sein wird. Zwar sehen einige der Truppenbewegungen noch etwas unsauber aus – teilweise laufen Soldaten einfach durcheinander durch – aber das sind hoffentlich noch Kinderkrankheiten, die in den nächsten Monaten ausgemerzt werden.
Bei Funcom hat man jetzt ein Spiel im Universum von Conan vorgestellt. Conan Exiles klingt nach dem Survival-Hit Ark. Es soll auch für die Konsolen erscheinen.
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Jetzt stellt man „Conan Exiles“ vor. Das soll ein „Open World Survival“-Spiel werden und noch in diesem Sommer erscheinen. Es wird sowohl Singleplayer, als auch Multiplayer unterstützen.
Entwickelt wird es für PC und die Konsolen (damit meint man im Normalfall heute Xbox One und Playstation 4, sagt das aber nicht explizit).
Auf dem PC soll es in diesem Sommer als Early Access-Titel erscheinen, ein voller Release soll dann “später” auf PC und den Konsolen folgen. Conan Exiles wird sowohl private, wie auch öffentliche Server unterstützen.
Mehr Informationen als die Videobeschreibung und das dazugehörige Video hat man aktuell noch nicht.
Mein MMO meint: Alles in allem klingt es ziemlich nach Ark Survival Evolved, dem Sommerhit aus 2015. Schon bei “The Park” hatte Funcom den Eindruck erweckt auf einen gerade populären Trend aufzuspringen, um “möglichst günstig möglichst viral” zu werden – offenbar hat man daran Gefallen gefunden.
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Beim Fantasy/SF-MMORPG The Secret World bekommen die Spieler heute zwei lang angekündigte Features: einen automatischen Gruppenfinder und die PvP-Zone Shambala.
Bei The Secret World ist man ein bisschen im Ankündigungszeitplan durcheinander. Eigentlich wollte man den heutigen Patch im letzten Live-Stream, eigentlich für Freitag vorgesehen, vorstellen. Doch “The Streaming Ones” fiel aus. Grund ist passenderweise Schneechaos.
Shambala ist sowas wie das „Atlantis“ des tibetischen Buddhismus. Nur nicht irgendwo versunken, sondern in einem eisigen Tal versteckt. Das neue PvP-Szenario kommt heute im Rahmen eines Patches und wird kostenlos sein.
Der Patch 1.13.2. bringt zudem das schon länger angekündigte Gruppenfinder-Feature. Das soll ganz automatisch funktionieren und Spielern Instanzgruppen zuweisen. Eine Mechanik, wie man sie etwa aus der World of Warcraft kennt.
Bei Star Wars: The Old Republic (SWTOR) überarbeitet man das Craftingsystem weiter – erstklassige Ausrüstung kann dann selbst gebastelt werden.
Crafting – Bald die einfache Alternative zum Raiden in SWTOR?
Obwohl man das Crafting von BioWares Star Wars: The Old Republic mit der Einführung der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” schon ordentlich umgekrempelt hat, fühlte es sich bisher nicht wirklich relevant an. Zu schwach war die herstellbare Kleidung und zu wenig Nutzen konnten Spieler aus den Berufen im Allgemeinen ziehen. Dieses Problem nimmt man mit dem kommenden Patch endgültig in Angriff.
Crafting soll wieder nützlich werden!
Crafting soll nicht nur relevant werden, sondern eine wirkliche Alternative zur Flashpoint- und Operationsrüstung liefern. Daher wird das Limit für Berufe auf 550 angehoben und zahlreiche neue Hanwerksmaterialien eingeführt. Das maximal herstellbare Itemlevel liegt dabei zwischen 216 und 220 – es kann also locker mit den schwierigeren Inhalten des MMOs mithalten. Das ist übrigens auch eine lukrative Einnahmequelle, denn die hergestellten Objekte können auch im galaktischen Handelsnetz für jede Menge Credits an wohlhabende Spieler vertickt werden.
Wer gerne sein Geld in Kartellmünzen und die dazugehörigen Pakete steckt, den könnte die jüngste Anpassung an eben diesen freuen. Mit dem Patch 4.1 haben alle Kartellpakte die Chance auf eine “Grand Chance Cube” – also quasi eine Kiste in der Kiste. Was sie enthält variiert stark, bietet Spielern aber insgesamt noch mehr Chancen auf die wertvollsten Gegenstände. Besonders praktisch: wenn die “Grand Chance Cube” Rüstungsteile enthält, dann immer gleich das komplette Set!
Aber auch einige unschöne Änderungen stehen an. Wer seinen Charakter mit dem Boost direkt auf Stufe 60 startet, bekommt eine relativ solide Startausrüstung – diese wurde bisher an das Vermächtnis gebunden. Nach dem Patch bleibt diese Kleidung immer bei dem Charakter, der sie erhalten hat – also seelengebunden.
NCSoft will in der 2. Jahreshälfte 2016 das MOBA MasterXMaster auch in den Westen bringen. Das gilt als eine Art “asiatisches Heroes of the Storm.”
MOBAs erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Kaum ein Genre wird so intensiv gespielt und sorgt für einen solchem Umsatz. Klar, dass andere Unternehmen neben Riot und Valve auf diesem Markt mitmischen wollen.
Darunter auch NCSoft (GW2, Blade and Soul, Aion). Das Unternehmen kündigte sowohl als Publisher als auch als Entwickler das neue Spiel Master X Master, kurz MXM an. Mit MXM möchte man aber nicht einfach nur die bekannte MOBA-Formel kopieren, sondern auch Neues bieten. In den Kämpfen wird es euch möglich sein, über das Tag-Team-System schnell zwischen zwei ausgewählten Helden, den Mastern, zu wechseln. Dies soll für Überraschungsmomente sorgen und den Kampf plötzlich in neue Bahnen lenken.
Werdet zum Master
Zum Start des Spiels, der in der zweiten Jahreshälfte 2016 erfolgen soll, wird es 30 Master geben, von denen jeder über andere Fähigkeiten besitzt. Bei diesen Mastern handelt es sich um bekannte Helden und Figuren aus NCSoft Spielen wie Blade & Soul, Guild Wars 2 und WildStar. Hinzu kommen noch jede Menge neuer Charaktere. Durch Hunderte von unterschiedlichen Masterkombinationen will man einen besonderen taktischen Tiefgang bieten.
Aus den bei uns bekannten Spielen WildStar und GW2 hat man Rytlock und Mondo im Repertoire.
Aktive Steuerung
Viel Wert wollen die Entwickler auf die Gestaltung der Schlachtfelder legen, die nicht nur taktisch anspruchsvoll sein sollen, sondern auch schick aussehen werden – das Auge spielt ja bekanntlich mit.
MXM bietet euch neben den bekannten PvP-Schlachten in verschiedenen Modi zudem die Möglichkeit, euch mit anderen Spielern zusammenzuschließen und kooperativ PvE-Missionen auszufechten. Eine weitere Neuerung stellt die Steuerung dar. Während ihr in den meisten MOBAs per “Point and Click” eure Helden lenkt, tut ihr dies in MXM über die WASD-Tasten. Dies soll ein mehr aktives Spielgeschehen forcieren, in dem sogar das Ausweichen und Springen wichtige Bestandteile sind.
MXM soll sich nicht ganz wie ein typisches MOBA spielen, sondern eher wie eine Mischung aus MOBA und Action-RPG. Aktiv, schnell und trotzdem taktisch. Weitere Details zum Spiel sollen bald folgen.
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Im Internet kursieren zahlreiche Ideen und Wünsche, auf deren Umsetzung die Community des MMO-Shooters Destiny hofft. Wir stellen euch fünf interessante Wünsche vor.
Destiny hat seit seinem Release im September 2014 eine stetig wachsende Community zu verzeichnen. Diese Community ist dabei keineswegs ein Haufen willenloser Hüter, der alles anstandslos frisst, was man ihm so vorsetzt. Nein! Vielmehr sind die Hüter sehr meinungsfreudig und sprechen es durchaus in diversen Foren an, wenn ihnen etwas nicht passt.
Ein schier endloses Kapitel stellt dabei der Lag im Schmelztiegel dar, wobei erst kürzlich verkündet wurde, dass Bungie nun etwas gegen den Lag tut. Der Entwickler betont stets, dass ihnen all die Probleme und Wünsche der Community bewusst seien. Selbstverständlich können aber nicht alle Ideen von heute auf morgen umgesetzt werden. Eine Anregung aus der Community, das Sparrow Rennen, fand im Dezember Einzug in das Destiny-Universum. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Ideen, die im Internet herumschwirren und die Destiny zu einem noch besseren Spiel machen könnten. Seht und urteilt selbst:
Platz 5: Einführung eines Schönheitschirurgen
„Schönheitsoperationen sind selten gratis. Meistens kosten sie einem das Gesicht.“
Auch wenn dieser Spruch in der Realität wohl meist zutrifft, schreien viele Hüter nach der Option, das Aussehen ihrer Charaktere verändern zu können. Vielleicht sah der Haarschnitt in der Charakteranpassung sehr dufte aus, bei Tageslicht kann man sich damit im Turm aber nicht sehen lassen. Zum Glück gibt es da die Option, den Helm permanent tragen zu können…
Wenn euer Hüter schlicht erbärmlich aussieht und nicht einmal die schönste Rüstung Abhilfe leistet, ist der Wunsch groß, das virtuelle Äußere nochmals überarbeiten zu können. Daher braucht Destiny einen Schönheitschirurgen – der zugleich eine Friseurausbildung hat – um den perfekten Hüter zu kreieren, den man sich eben vorstellt.
Auch wenn Folgendes eingefleischte Destiny-Fans nun eher ungern lesen, so könnte sich dadurch für Bungie auch die Möglichkeit eröffnen, neue Frisuren, Gesichtsanpassungen etc. im Everversum gegen bare Münze anzubieten. So manchem wäre das sicher der ein oder andere Silber-Groschen wert.
Erfahrt auf den folgenden Seiten, welche weiteren Neuerungen von der Community ersehnt werden.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division ist die Beta live. Zumindest XBox-One-Spieler können loslegen. Seid im Live-Stream auf Twitch dabei.
Zur Stunde kann The Division in der Beta gespielt werden. Und da auch das NDA gefallen ist, gibt es jetzt eine Menge Spieler, die es auf Twitch streamen.
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Darunter sind viele „alte Bekannte“ aus Destiny, etwa KingGhothalion, der mit 8000 Zuschauern aktuell vorne liegt. Er ist der größte Streamer zu Tom Clancy’s The Division gerade, hat so 3-mal mehr Zuschauer als der offizielle Stream der Entwickler – der liegt auf Platz 2. Wir binden den offiziellen Stream ein:
Auch Broman, Datto und andere alte Bekannte sind dabei und streamen, sollte also jeder einen Liebling finden.
Bless Online startet in Korea in seine offene Beta-Phase – hat aber eigentlich schon jetzt Probleme mit zu vielen Spielern.
Luxusprobleme zum Betastart
Während bei uns eigentlich nur am Rande über das kommende MMORPG Bless Online berichtet wird, schlägt es im Heimatland Korea schon ein wie eine Bombe. Seit gestern hat der Entwickler Neowiz Games seine Server für den öffentlichen Betatest freigeschaltet – doch die waren schon zum Start quasi überlaufen.
Wie groß das Interesse an dem Titel ist, zeigen auch die veröffentlichten Zahlen. So sollen sich zwischen dem 15. Januar und dem 24. Januar mehr als 200.000 Spieler für das Spiel registriert haben. Inzwischen hat man 12 Server für das Spiel geöffnet, doch 11 davon waren schon vorher voll – ob man als Teilnehmer der Open-Beta überhaupt noch Chancen auf einen Platz hat, bleibt also fraglich.
Die beliebteste Rasse sind übrigens die neuen Masku – die von Affen inspirierten, knuffigen Wesen wurden schnell in das Herz der Tester geschlossen.
Ein erster Trailer zum Spiel gibt einen groben Eindruck der Welt und vom Kampfsystem.
Wie Bungie, das Studio hinter dem MMO-Shooter Destiny, bekanntgab, hat man einen neuen CEO und verlor einen Präsidenten.
Gestern Abend hat Bungie über die Webseite mitgeteilt, dass der langjährige Präsident des Studios, Harold Ryan, zurücktritt. Dafür wird Pete Parsons in die Rolle des Chief Executive Officer (CEO) treten. Das ist der Chef des Studios. Da wechselt man an der Führungsspitze nicht nur das Personal, sondern auch die Management-Form von “President” zu “CEO.”
Parsons ist auch schon seit 2002 an Bord und war bisher in einer Rolle als „Chief Operating Officer“ (COO) tätig – das ist sozusagen der Betriebsleiter.
Ihr habt noch nicht unsere beste Arbeit gesehen
Parsons dankt in einem Brief Ryan für seine Arbeit und Leidenschaft. Zu den Destiny-Spielern sagt er konkret, sie sollten wissen, dass er es als seine oberste Aufgabe sehe, tolle Spiele zu machen, die man gemeinsam teile. Parsons glaube, Destiny sei eine einzigartige Erfahrung. Aber man glaubt auch: Die Spieler hätten noch nicht die beste Arbeit von Bungie gesehen.
Und dass man die noch liefern wird, verspricht Parsons.
Der scheidende Präsident hätte Euch sagen können, ob es eine 6. Truhe gab – hat er aber nicht
Über die Führungsriege bei Bungie hatte man in den letzten Jahren wenig gehört. Den “höchsten Posten”, den man da zu Gesicht bekam, war normalerweise Jason Jones, den Projektleiter von Destiny. Harold Ryan wurde etwas scherzhaft einmal als die Person genannt, die alle Geheimnisse kennt. Nur er hätte Spielern, scherzte man bei Bungie, etwa sagen können, ob es eine sechste Truhe in der Gläsernen Kammer gab. Hat er natürlich nie gemacht.
Ob Ryan, der seit 2000 bei Bungie ist, weiter in der Firma bleibt, weiß man im Moment noch nicht. Auch die Hintergründe des Führungswechsels sind unbekannt. Dass man nur Parsons, den “Neuen”, zu Wort kommen lässt, deutet daraufhin, dass Ryan vielleicht nicht freiwillig gegangen ist. Erste Vermutungen gehen in die Richtung, dass man die Organisationsform von Bungie umstrukturiert, von einem Präsidenten-Modell auf ein CEO-Modell wechselt, auch weil sich zuletzt Schwierigkeiten andeuteten.
Bei Hearthstone gibt es viele interne, festgelegte Regeln. Wir zeigen Euch, wie man die maximale Handgröße von 10 “ganz leicht” umgehen kann!
Ein Neruber passt noch immer rein
Obwohl Hearthstone über ziemlich ausgereifte Mechaniken verfügt, gibt es immer wieder kleine Bugs und Fehler, die den Spielspaß trüben oder zu merkwürdigen Situationen führen. Kein Wunder, dass einige Spieler es sich zur Aufgabe gemacht haben, genau herauszufinden, welche Fehler es gibt und wie man diese hervorbringen kann. Gelegentlich lassen sich damit sogar die allgemeinen Regeln des Spiels brechen – wie in diesem Fall.
Für gewöhnlich ist die Handgröße jedes Spielers auf 10 begrenzt. Sobald eine 11. Karte gezogen wird, wird diese sprichwörtlich “verbrannt” und aus dem Spiel entfernt, ohne irgendeinen Effekt auszulösen.
Diese Limitierung der Handgröße war ein unumstößliches Gesetz – bis jetzt. Der Youtuber Disguised Toast zeigt in seinem Video, wie es als Schurke möglich ist, insgesamt 12 Karten auf der Hand zu haben.
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Das Ganze funktioniert allerdings nur, wenn man es mit der Brecheisen-Methode darauf anlegt, euer Gegenüber also mitspielt. Die Vorbereitung des Spielbrettes ist ebenfalls nicht ganz einfach, denn der Priesterfreund muss 4 Messerjongleure und eine violette Ausbilderin gleichzeitig auf dem Brett haben und der Schurkenspieler 2 Anub’araks mit maximal 2 Angriffskraft haben – das sind Umstände, die schon recht schwer zu erreichen sind.
Doch es kommt noch dicker: der Schurke muss bereits 8 Karten auf der Hand haben und der Priester 2 Mal “Dunkler Wahnsinn” bereithalten. Zusammengefasst also eine Konstellation, die beim normalen Spielen einem 6er im Lotto gleichkommt.
Doch was passiert dann? Eine ganze Reihe von Ereignissen, deren Reihenfolge der Abwinklung das Ausnutzen dieses Bugs ermöglicht.
Der Priester wirkt “dunkler Wahnsinn” auf Anub’arak, was zuerst die Violette Ausbilderin triggert – diese erschafft einen Lehrling.
Der Lehrling löst die 4 Messerjongleure aus, die den Anub’arak töten.
Das Todesröcheln von Anub’arak lässt ihn auf die Hand des Schurkens wandern.
Erst jetzt wird dunkler Wahnsinn abgehandelt – und klaut den Anub’arak von der Hand des Schurken!
Die Schritte 1-4 werden wiederholt.
Der Priester reinigt das Spielfeld mit einem “Freigelegtes Unheil” und spielt ein Tiefenlichtorakel, um die Hand des Schurken auf 10 zu bringen.
Am Ende des Zuges wird auch “dunkler Wahnsinn” beendet – und der Schurke bekommt beide Anub’araks zurück! Er hat nun 12 Karten auf der Hand.
Was haltet Ihr von dieser Sache? Ziemlich cool, so eine verschwurbelte Möglichkeit herauszufinden oder eine unendliche Energieverschwendung?
Damit Ihr beim Einloggen dann gleich loslegen und das Maximale aus der wenigen Zeit, die Ihr habt, herausholen könnt, gibt es von Ubisoft jetzt ein genaues Anleitungs-Video, was Euch erwarten wird, wenn Ihr die Beta von The Division anwerft und Euch das erste Mal in den Straßen von New York wiederfindet.
Das Video ist mit deutschen Untertiteln versehen, es sollte also jeder alles aus dem Video mitnehmen, was ihn interessiert.
Um die meisten Einflusspunkte zu bekommen, müsst ihr mit 4 weiteren Freunden zusammen spielen. In der Tabelle seht ihr, wie die Verteilung der IP aufgebaut ist.
Eigentlich sollte dieses Event schon letzte Woche starten, allerdings gab es Schwierigkeiten beim Start. Diese Probleme wurden jetzt aber behoben und das Punkte-Sammeln kann beginnen. Gerade Spieler, die noch Runenseiten, Runen oder bestimmte Champions in LoL benötigen, können sich in den folgenden Tagen freuen. Noch steht nicht 100% fest, wie lange dieses Event andauert, aber geplant waren ursprünglich 5-6 Tage.
Seid Ihr in LoL einsam wie Amumu?
Wenn ihr das gleiche Problem habt wie Amumu und euch die Freunde fehlen, dann gibt es unter anderem den Chatraum “RedditLFG” im Spiel. Ist dieser Raum voll, geht es dann mit “RedditLFG2” etc. weiter. Dort findet ihr Spieler, die, wie ihr, auf der Suche nach weiteren Premades sind, um den maximalen IP-Event-Bonus zu bekommen.
Viel Spaß beim farmen!
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Beim MMO-Shooter The Division gibt es 6 Gesten, die angewendet werden können. Hier sind die Emotes.
In einem Video zeigt Youtuber Arekkz die 6 Emotes von The Division. Ein paar von ihnen werden auch als „Code“ verwendet: Wer etwa eine wilde Gymnastik-Übung hinlegt, könnte damit signalisieren: „Ich tue nix, ich will nur mein Zeug aus der Dark-Zone rauskriegen.” Wie auf dieses Emote reagiert wird, bleibt dann den Spielern selbst überlassen.
In anderen Spielen dient “Friendly, Friendly” als geflügeltes Wort für “Ich ziel gerade, ich ziel gerade.”
Die 6 Emotes können auf den Konsolen über das D-Pad ausgewählt werden, gibt da so ein Kreis-Menü, man kennt das sicher aus anderen Spielen.
Die sechs Gesten signalisieren:
das Aufgeben
das Rufen um Hilfe
ein Salutieren
ein Freundliches Winken
ein Applaudieren (sicher wird das nur zynisch verwendet)
und die Gymnastikübung „Hampelmann“
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Beim MMORPG Cabal 2 steht bald ein neuer Patch an – der soll größer sein, als alle vorangegangenen.
Das Unheil des Krieges
Cabal 2 beschert seiner Spielerschaft in regelmäßigen Patches neue Inhalte – und legt dabei jedes Mal ein wenig zu. Auch das nächste Update mit dem Titel “Calamity of War” seine Vorgänger noch einmal überflügeln soll.
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Der Patch führt die neue Zone “The Great Wall” ein, in die sich Spieler ab Stufe 45 werfen können. Hier müssen sie sich entscheiden und einer von drei Fraktionen beitreten, für die sie künftig die Vorherrschaft in der Zone erringen wollen. Je nachdem, wie stark die Kontrolle ausfällt, erlangen die Spieler mehr Erfahrungspunkte und bekommen Zugriff auf besondere Eigenschaften und Fähigkeiten.
Am wertvollsten sind die verschiedenen Instanz-Zugänge, die ebenfalls von den drei Fraktionen – den sogenannten “Kartellen” – kontrolliert werden können. Wer die Dungeons besuchen will, muss also erst einmal die Kontrolle darüber erlangen.
Doch selbst wenn man nichts mit PvP anfangen kann, hält “Calamity of War” noch einige spannende Neuerungen bereit, wie neue Weltbosse oder schicke Ausrüstung für alle Klassen.
Ach – und ein neues Levelcap gibt es selbstverständlich auch, damit das Spielen in der “Great Wall” auch einen Nutzen hat. Alle Helden können dann Stufe 50 erklimmen!
Der Patch ist ab sofort verfügbar und steht allen Spielern zum Zocken bereit.
Update: Der Patch war eigentlich für gestern geplant, durch technische Schwierigkeiten verschiebt er sich aber etwas. Man hat den Cabal-2-Spielern daraufhin für 24 Stunden 50% Bonus auf alle Währungen im Spiel, auch auf Erfahrungspunkte gewährt. Man bittet für die Verzögerung um Entschuldigung. Sobald die technischen Schwierigkeiten behoben seien, will man den Patch live bringen.
Gut, damit hatte man so schnell wohl nicht gerechnet – John Smedley hat die Kickstarter-Kampagne seines neuen Action-MMORPGs Hero’s Song gecancelt – das Spiel soll aber trotzdem erscheinen.
Daneben fehlten auch physische Items im Angebot, etwas, was für allem nostalgische Fans dazu bringt, etwas mehr Geld auszugeben, wenn sie dafür eine nette Box mit einem Datenträger, einer Landkarte und einem Handbuch erhalten. John Smedley erklärt, dass man bei der Kickstarter-Kampagne einige Fehler gemacht habe und sie deswegen nun einstellt. Zusammengekommen waren bis dahin rund 136.000 Dollar. Das bedeutet aber nicht, dass Hero’s Song nicht erscheinen wird.
Hero’s Song erscheint trotzdem
Smedley meint, dass man Investoren an Bord habe, welche sich nun bereit erklärt hätten, den gesamten Finanzierungsbetrag des Spiels zu übernehmen. Dadurch werde Hero’s Song auch regulär erscheinen und man müsse sich nicht an Publisher wenden. Man möchte weiterhin offen mit der Community umgehen und sie über alle Entwicklungen informieren. Beispielsweise plane man bereits Twitch-Livestreams, welche die Entwicklung des MMOs aufzeigen sollen.
Schreibt eure eigene Geschichte
Hero’s Song setzt auf einige interessante Spielmechaniken. So kann jeder Spieler seine eigene Welt erschaffen, welche sich aufgrund der Wahl der Götter von anderen Welten in Sachen Landschaft und Völkern unterscheidet. Ein Hauptquest soll es nicht geben. Jeder Spieler schreibt durch seine Taten seine eigene Geschichte. Hero’s Song soll noch in diesem Jahr zumindest in eine Beta starten.
Mit dem frisch angekündigten MMORPG Riders of Icarus (PC) stehen Mounts und deren Zähmung im Vordergrund.
Das neue MMO von Nexon und WeMade Entertainment versetzt euch in eine große Fantasywelt. In dieser entdeckt ihr viele Kreaturen, die ihr zähmen dürft. Wer ein Tier fängt, der kann es trainieren und so zu einem Mount machen. Diese Mounts lassen sich schließlich mit Spezialfähigkeiten ausbilden, sodass jedes Reittier in eurer Sammlung etwas Besonderes ist.
Boden- und Luftkämpfe mit Mounts
Während eurer Reisen durch die Landschaften entscheidet ihr euch dann, welches Mount ihr nutzen möchtet. Im Team ist es dann wichtig zu sehen, wer welches Mount und damit welche Fähigkeiten nutzt. Je nachdem, welche Tiere ihr zähmt, könnt ihr die Mounts entweder auf dem Boden oder sogar in der Luft reiten. Ein riesiger Bär etwa verbreitet auf dem Boden Angst und Schrecken, während man mit einem Drachen durch die Lüfte saust und sich heiße Luftkämpfe mit anderen Spielern und Monstern liefert.
Die Kämpfe in Riders of Icarus sind sehr actionorientiert, was vor allem die Bosskämpfe zu etwas besonderem machen soll. Insgesamt werden euch mehrere Hundert Tiere zur Verfügung stehen, die ihr zähmen und zu Mounts machen könnt.
Bald startet die Beta
“Mit Riders of Icarus möchten wir das MMORPG-Genre um ein brandneues Action-Element erweitern: packende Luftschlachten”, so Seok Hoon, Produzent bei WeMade Entertainment. “Es gibt zahlreiche Spiele mit Drachen und anderen fliegenden Mounts, doch meistens haben sie keinerlei echten Einfluss auf die Kämpfe. In Riders of Icarus sorgen die Mounts für Spannung und neue Herausforderungen, indem sie die action-geladenen Kämpfe am Boden um vertikales Gameplay erweitern.”
Riders of Icarus startet morgen in den USA in eine Closed Beta. Diese wird einige Tage lang andauern. Für Europa ist ebenfalls eine Beta geplant. Ein Termin steht allerdings noch nicht fest. Wer aber gerne mitmachen möchte, der kann sich schon jetzt auf der offiziellen Website des MMORPGs registrieren und bekommt mit etwas Glück einen Zugang zur Testphase.
Der große Winterpatch von Guild Wars 2 ist live – zahlreiche Änderungen und Verbesserungen standen auf dem Programm.
Der Balance Herr werden
Das Winterupdate hat für PvP-Spieler eine ganze Menge Änderungen parat. Durch die Erweiterung “Heart of Thorns” ist die Balance ziemlich aus den Fugen geraten – während einige Klassen gnadenlos untergehen, kann man andere Feinde kaum bezwingen.
Abgerundet wird das Ganze durch ein besseres Matchmaking-System, mit dem Spieler sich nun öfter Kontrahenten auf dem gleichen Skill-Level stellen sollten.
https://www.youtube.com/watch?v=jzyggG4ZuBw
Die Rückkehr des Zerschmetterers
Viele Spieler verbinden mit dem Zerschmetterer ihren ersten großen Bosskampf. Wenn man die Eventreihe verfolgt hat, ahnte man bereits, dass es um etwas Großes geht. Sobald der Drache, bekannt als “Zerschmetterer”, jedoch zum ersten Mal vor einem landet, dann ist die Gänsehaut garantiert. Leider hat dieses Angstgefühl in den vergangenen 5 Jahren gehörig nachgelassen, denn fast alle Attacken des Drachen können verhindert werden – bisher!
Mit dem Ende des Januars hält auch das Mondneujahr wieder Einzug in die Spielwelt von GW2. Götterfels ist erneut reich geschmückt und bietet jede Menge spaßiger Aktivitäten, um sich an dem Event zu ergötzen. Jedoch drängt die Zeit – das Fest bleibt nur bis zu 9. Februar aktiv. Deckt Euch also ausreichend mit Feuerwerk ein und nehmt teil am Drachenball-PvP – Belohnungen gibt es selbstverständlich auch.
Gleiten in Alt-Tyria
Das letzte große Feature ist die Möglichkeit, ab nun auch in der “alten” Welt, also im Tyria des Standardspiels gleiten zu können. Hierfür gibt es keinerlei Bedingungen – wer bereits im Maguuma durch die Lüfte gleitet, kann ohne Verzögerung auch in Alt-Tyria an den Start gehen.
Zu beachten ist jedoch, dass es einige Flugverbotszonen gibt, um etwa Sprungrätsel spannend zu halten und diese nicht zu trivialisieren. Außerdem gibt es im alten Tyria auch keine Aufwinde – vom Kampf gegen den Zerschmetterer mal abgesehen.
Gleiten über Löwenstein? Ab jetzt möglich!
Das sind nur einige der Highlights, denn das große Winterupdate brachte noch unzählige weitere Neuerungen, wie etwa einen frischen Champion der Nebel, zahlreiche Bugfixes bei der Beschaffung der legendären Waffen und für Trinkfreunde einen “Bräu des Monats”-Club, der alle 30 Tage mit neuen Köstlichkeiten aufwartet. Die Liste mit den vollständigen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.