Bei The Division haben die Agenten die erste Waffe entdeckt, welche unfaire Vorteile verschafft. Die Entwickler haben direkt reagiert!
Viele Agenten haben inzwischen das Max-Level 30 erreicht und sind nun dabei, die begehrten Endgame-Items zu sammeln. In Spielen, wie The Division, in denen Loot eine wichtige Rolle spielt, besteht oft die Gefahr, dass die stärksten Waffen zu sehr „overpowered“ sind. Dies scheint in Ubisofts MMO-Shooter nun auf die Maschinenpistole Midas zuzutreffen. Jedoch haben die Entwickler direkt eingegriffen.
Midas lässt Euch den Signature Skill sehr häufig einsetzen
Diese Highend-SMG richtet zwar nicht allzu viel Schaden an, dafür kommt sie mit Wahnsinns-Perks daher.
Das sind die Talente der Midas:
Trained: Kritische Treffer erhöhen den Signature Skill um 4,6%.
Self-perserved: Kritische Treffer mit dieser Waffe heilen den Anwender um 3% des zugefügten Schadens.
Vicious: Die Chance auf kritische Treffer ist bei voller Gesundheit um 13% erhöht.
Im Grunde sind alle Talente daraufhin ausgelegt, den Signature Skill häufig einsetzen zu können. Diesen Skill müsst Ihr erst in den Flügeln der Operationsbasis freischalten. Ihr aktiviert Ihn, wenn Ihr beide Schultertasten am Controller gleichzeitig drückt. Folgende Signature Skills gibt es zurzeit:
Medizin: Erholungs-Link: Heilt Euch und Eure Verbündeten in der Nähe. Belebt ausgeschaltete Verbündete in Reichweite wieder. Er kann sogar mehr als die maximale Lebensenergie wiederherstellen („Overheal“).
Technik: Taktik-Link: Erhöht den Schaden Eures Agenten und die Chance auf kritische Treffer. Dies gilt auch für Eure Verbündete.
Sicherheit: Überlebens-Link: Verringert den erlittenen Schaden und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit. Nahe Verbündete bekommen dieselbe Fertigkeit ebenfalls.
Diese „Ultimate-Skills“ haben normalerweise eine recht lange Abklingzeit um die 15 Minuten. Mit der Maschinenpistole Midas kann man diese Skills aber deutlich häufiger einsetzen. So kommt es, dass die Agenten in der Dark Zone abtrünnig werden und sich dann mit Ihren Signature Skills verschanzen. Sie sitzen mit hohen Skill-Power-Werten in ihren Heilstationen und schießen alles entspannt ab, was ihnen vor die Linse kommt.
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Im reddit-Forum kam daher die einstimmige Forderung der User, dass diese Waffe überarbeitet, also generft werden müsse. Ansonsten sei es so, als könne man in Destiny ständig die Super einsetzen. Das mache sie zur besten Waffen in The Division.
Ubisofts Natchai Stappers hat direkt im reddit-Forum darauf reagiert:
Danke für die Meldung, das Team arbeitet an einem Fix dafür.
Diese schnelle und direkte Reaktion von Seiten der Entwickler wird in der Community hoch anerkannt. Man durfte also mit einer zügigen Fehlerbehebung rechnen. Und die folgte direkt:
Wie der Community Developer Yannick im ubi-Forum verkündet, wurde das Talent “Trained” bereits deaktiviert! Es werde zwar weiterhin sichtbar sein, allerdings habe es seinen Effekt verloren. In einem späteren Update werde dieses Talent ersetzt werden.
Aus dem Changelog geht übrigens auch hervor, dass an den Erfahrungspunkten, sowie an den Drop-Raten für Items und Währung, ein wenig geschraubt wurde.
Bei Destiny hat man jetzt eine Art „Notfall-Plan“ fürs Matchmaking im Schmelztiegel.
Wie Destiny übers Forum bekanntgibt, ist seit gestern eine Art Notfall-Sicherung aktiv, wenn Spieler eine Partie für den Schmelztiegel suchen, aber zu lange warten müssen. Wenn die Suche mehrere Minuten dauert, lockern sich die Einschränkungen und Spieler werden leichter eine Partie finden.
Man erwartet nicht, dass dieser Fall häufig eintritt.
Durch den Leak eines Händlers sind Release-Datum und Preis des neuesten DLCs für Star Wars Battlefront publik.
Bei der Onlineseite von Gamestop lässt sich der erste DLC für Star Wars Battelfront „Outer Rim“ erstehen. 14.99$ soll er kosten und am 5. April um 9:00 Uhr unserer Zeit soll es losgehen. Bislang ging man davon aus, der DLC werde noch im März für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.
Die Daten sind noch nicht offiziell, sondern vorläufig. Aber das sieht alles schon ziemlich final aus. Käufer des Seasonpasses erhalten den DLC ebenso.
In Outer Rim soll es neben neuen Schauplätzen auf Sullust und in Jabbas Palast auch zwei ungewöhnliche, neue Helden und weitere Gimmicks geben.
In seinem Heimatland bekommt Black Desert härtere Herausforderungen fürs Endgame.
Mit einem Schlag aus den Latschen gehauen
In der koreanischen Version von Black Desert schreien die Fans nach anspruchsvollerem Endgame-Content und diesen Ruf hat man bei den Entwicklern von Pearl Abyss nun erhört. Der aktuellste Patch hat ein neues System für die Bosse eingeführt, die sich über tägliche und wöchentliche Schriftrollen beschwören lassen. Diese “awakened” Versionen der Bosse haben deutlich mehr Lebenspunkte und prügeln auch so manchen gut gerüsteten Helden mit einem einzigen Treffer aus seinem virtuellen Leben.
Steparu stellt einige dieser neuen Feinde im obigen Video vor und rät, für das Bezwingen dieser Feinde die Effekte ein wenig herunterzuschrauben, damit man auf die Attacken überhaupt reagieren kann und diese nicht im Effektgewitter untergehen. Wann und ob diese Änderungen auch zu uns kommen, ist bisher noch nicht geklärt.
Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Werft doch auch einen Blick auf folgende Beiträge:
Bei Destiny gab es im letzten Stream eine neue Information, wie viele Leute bei Bungie arbeiten.
Bungie setzt zurzeit auf Live-Streams, um den Spielern das Team vorzustellen und die Arbeit an Destiny. Neue Informationen zum Frühlings-Update sollen später folgen. In dieser Woche sprach man etwa über die Sounds von Destiny.
Dort hatte man den neuen Creative Story Lead CJ Cowan zu Gast und der verriet im Plauderton einige Internas, über die wir sonst nie Informationen erhalten.
Cowan ist der Chef des „Story Teams“, einer Gruppe von 40 Leuten. Im Kern sei man jetzt seit etwas über einem Jahr zusammen und habe einige Autoren und Producer angeheuert.
Der Job des Story Teams sei es, in einem Studio mit 700 Mitarbeitern die Richtung der Geschichte vorzugeben, damit alle dieselbe Geschichte erzählten und keine zig verschiedenen.
Die Stelle, auf die wir uns beziehen, kommt so bei 26:15 in diesem Stream.
http://www.twitch.tv/bungie/v/53605436?t=26m15s
700 Leute arbeiten im Destiny‘ Studio
Cowan führt zwar nicht genau aus, wie sich die Zahl 700 bei Bungie zusammensetzt. Dadurch dass das eher so im Plauderton gesagt wurde und nicht im Fokus stand, ist der Zusammenhang dieser Zahl schwer einzuschätzen. Aber wenn man davon ausgeht, dass Bungie nur an Destiny arbeitet und sogar noch mit den „Highmoon Studios“ ein zweites Studio am Spiel werkelt, dann scheint durch diese Information klar: Man hat im Vergleich zum Launch des ersten Destiny-Titels noch einmal richtig daraufgepackt und den Aufwand und die Kosten erhöht.
In 2014 kursierten Zahlen, an Destiny arbeiteten 500 Leute.
Befürchtungen der Fans, die aus dem Content-Loch folgern, man koche Destiny nur noch auf Sparflamme, scheinen damit widerlegt.
In den letzten Monaten kamen immer wieder Nachrichten, dass Bungie einzelne Autoren von anderen Spielen verpflichtet hat, wie Star Trek Online, Guild Wars 2 oder Mass Effect Andromeda. Wenn das Story-Team jetzt seit einem Jahr zusammenarbeitet, dürfte man ihre ersten Arbeiten in künftigen Erweiterungen und Updates sehen. Auch deutet das daraufhin, dass man die Querelen nach dem Release jetzt hinter sich und intern umstrukturiert hat.
Für das SF-MMO WildStar kommt es nun dick. Der Release in China ist abgesagt, und es kam zu Entlassungen. Angeblich hat man sich von 40% der Belegschaft getrennt.
Im Forum von WildStar gibt es ein Statement von NCSoft. Das ist der Publisher und Geldgeber hinter dem Entwicklungs-Studio Carbine. Man konzentriere sich bei WildStar fortan auf Europa und die USA. NCSoft hat die Pläne, WildStar in China zu veröffentlichen, abgesagt.
Daher hat man sich bei NCSoft dazu entschieden, Personal bei dem WildStar-Entwickler Carbine abzubauen. Das liege daran, dass man den China-Launch gecancelt hat, daran, dass es kein Titel in der Entwicklung mehr sei, sondern ein Live-Titel und daran, wie WildStar in den letzten Jahren seit 2014 abgeschnitten hat.
So Entscheidungen seien niemals leicht und man wünscht allen von den Entlassungenen Betroffenen das Beste, wird ihnen Abfindungen zahlen und dabei helfen, einen neuen Job zu finden.
Man stehe bei NCSoft weiter hinter dem Spiel. In den nächsten Wochen und Monate werde WildStar ein wichtiges Updates bekommen. Das Team starte eine Reihe von Events und werde über zukünftigen Spielinhalte spreche. Die Mitteilung im WildStar-Forum kam durch Omeed Dariani, dem Director of Community and Social von NCSoft. Dessen Gesicht sah man zuletzt häufig bei den Livestreams zu Blade and Soul, einem eigenen Titel von NCSoft.
Angeblich 40% des Studios entlassen – WildStar vor dem Aus
Das US-Magazin Polygon hat mit Quellen gesprochen, die dem Studio nahestehen, aber anonym bleiben möchten. Laut denen hat NCSoft über 70 Mitarbeiter entlassen. Das seien ungefähr 40% der Belegschaft. Außerdem sagen die Quellen, die übrigen Mitarbeiter hätten nur noch wenige Monate Galgenfrist, bis man WildStar endgültig begräbt.
Der ehemalige Community-Manager von Carbine, Tony Rey, twitterte über seinen privaten Account: Das sei vernichtend. So vielen talentierten Menschen wurde zu wenig gezahlt und sie wurden zu wenig wertgeschätzt. Und jetzt seien sie arbeitslos.
Wow, the number of people laid off is past 70. This is devastating. So much talent that was underpaid and under appreciated now jobless.
WildStar war zwar erfolgreich gestartet. Die Zahlen nach dem Launch waren allerdings schon bald relativ schlecht und wurden in den Monaten danach immer schlechter. Das ging aus den vierteljährlichen Finanzberichten von NCSoft hervor. Offenbar waren zu wenige Spieler bereit, ein Abo für das SF-MMO abzuschließen.
Bei The Division habt Ihr die Wahl, welchen Build Ihr erstellen wollt, also wie Ihr Euren Agenten anpasst und spezialisiert. Wir geben in diesem Guide Tipps und Hinweise, wie Ihr Euren Agenten zusammenbauen könnt.
In The Division dreht sich alles um Euren Agenten: Ihr verstärkt ihn nicht nur mit Waffen und Ausrüstungsteilen, sondern auch mit einer Vielzahl an Fähigkeiten. Diese erlauben Euch, einen individuellen Agenten zu erschaffen, der zu Eurem favorisierten Spielstil passt.
Es empfiehlt sich, im primären und sekundären Waffenslot zwei verschiedene Waffentypen zu führen, vor allem dann, wenn Ihr alleine durch New York schlendert: eine für die Distanz und eine für den Kampf auf nahem Raum. Dies ermöglicht es Eurem Agenten, flexibel auf die verschiedenen Situationen zu reagieren, die Ihr in New York antreffen werdet. Falls Ihr in einem Einsatztrupp unterwegs seid, habt Ihr grundsätzlich mehr Spielraum, Euch zu spezialisieren.
Da Ihr jederzeit Eure Fähigkeiten ändern könnt, sprecht Euch stets im Team ab, welche Ihr gerade verwendet. Denn: Umso mehr Vielfalt Ihr habt, desto schneller könnt Ihr auf verschiedene Herausforderungen reagieren.
Einer im Team sollte den Skill „Impulsgeber“ ausgewählt haben, um frühzeitig Gefahren zu erkennen.
Besonders bei herausfordernden Missionen sind Healer-Builds Gold wert. Auch wenn andere Builds vielleicht „cooler“ sind, denkt an die Heiler!
Nun wollen wir vier verschiedene Waffen- und Fähigkeitskombinationen in The Division betrachten. Als Grundlage dient uns ein Artikel der englischsprachigen Seite VG247. Beginnen werden wir mit dem Scharfschützen-Build.
So erstellt Ihr Euch einen Scharfschützen-Build in The Division
Falls es Euch gefällt, aus der Distanz Headshots zu verteilen, solltet Ihr die folgenden Ratschläge genau durchlesen. Wenn Ihr ohne Einsatztrupp unterwegs seid, ist dieser Build sehr empfehlenswert: Damit schaltet Ihr Gegner bereits aus, bevor sie Euch Schaden zufügen können. Ein Scharfschütze kann aber auch jedes Team verstärken. Rückendeckung kann man immer gebrauchen.
Wählt zunächst ein gutes Scharfschützengewehr, mit einem 12x-Zoom. Scharfschützengewehre weisen übrigens einen leckeren Headshot-Bonus auf: Ihr wisst also, wo Ihr hinzielen dürft.
Als sekundäre Waffe könnt Ihr beispielsweise ein gutes Sturmgewehr wählen, mit dem Ihr Eure Feinde schnell eliminieren könnt, die Euch doch zu nahe kommen. Auch wenn Euch die Primärmunition ausgehen sollte, kann ein Sturmgewehr mit hoher Genauigkeit und Stabilität Gegner aus der Distanz eliminieren.
Für Euren Scharfschützen empfiehlt sich „Impulsgeber“ als Skill, damit Ihr die Gegner schon ins Visier nehmen könnt, bevor sie den Kopf aus der Deckung heben. Mit dem „Tactical-Scanner-Mod“ werden Eure Kopfschüsse sogar noch tödlicher.
Nehmt als weitere Fertigkeit Erste Hilfe oder Geschütz. Mit letzterem könnt Ihr Eure Gegner ablenken und Euch mehr Zeit verschaffen, sie zu erledigen.
Von den Talenten her empfehlen sich Taktischer Vorteil und Ausweichen, da Ihr wohl öfter die Deckung wechseln müsst Ihr hierdurch Vorteile bekommt: Durch Cover-to-Cover Moves wird damit Euer Waffenschaden erhöht bzw. der erlittene Schaden reduziert. Auch das Talent Eine ist Keine ist hier empfehlenswert, da bei einem Headshot die 50%-Chance besteht, dass die Kugel nicht verbraucht wird.
Bei der Rüstung solltet Ihr vor allem auf die Feuerwaffen setzen: schließlich wollt Ihr die Gegner schnell aus der Distanz eliminieren, noch bevor sie zu nahe kommen.
So baut Ihr einen Tank-Build in The Division
Mit dem Tank-Build wird Eurer Agent zu einem „Panzer“. Gerade dann, wenn Ihr solo unterwegs seid, könnt Ihr mit einem widerstandsfähigen Agenten länger am Leben bleiben, als mit einem eher zerbrechlichen Build.
Bei Tanks geht es nicht darum, möglichst viel Schaden anzurichten: stattdessen kontrollieren sie das Schlachtfeld. Ein leichtes Maschinengewehr ist der beste Freund eines Tanks. Damit könnt Ihr zum einen Eure Feinde unterdrücken, zum anderen die ganze Aufmerksamkeit auf Euch ziehen. Ein Mod für bessere Stabilität und ein erweitertes Magazin solltet ihr Euch gönnen.
Bei der Sekundärwaffe habt Ihr komplett freie Hand: ein Scharfschützengewehr kann Euch wertvolle Dienste leisten, eine Shotgun beendet Zwist mit heranstürmenden Gegnern.
Mitten im Getümmel empfiehlt es sich, öfters Deckungsgelegenheiten aufzusuchen. Mit den Skills Befestigung und Mobile Deckung könnt Ihr Euch selbst mehr Schutz bieten. Ansonsten empfiehlt sich auch Impulsgeber oder Euer Freund, der kleine Geschützturm.
Die Talente Verzweifelte Lage (bei niedriger Gesundheit wird die Schussgenauigkeit bei unkontrolliertem Feuer aus der Deckung heraus um 20% erhöht), Durchschlagskraft (unterdrückt einen Gegner mit Sperrfeuer, um den Kopfschuss-Schaden für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen) und die Talente Taktischer Vorteil und Ausweichen, die bereits beim Scharfschützen-Build erklärt wurden, sorgen dafür, dass Ihr überlebt und Schaden austeilen könnt.
Um Eure Gesundheit zu erhöhen, empfiehlt es sich, besonders auf Ausdauer zu setzen.
Das kann ein Turret-Build in The Division
Bei diesem Build dreht sich alles um Euren Freund, den Turret, also den kleinen Geschützturm. Dieser war bei den bisher schon vorgestellten Builds eine empfehlenswerte Fertigkeit. Nun wollen wir einen Build erstellen, der das Geschütz noch mehr in den Vordergrund stellt.
Seid Ihr alleine unterwegs, kann das Geschütz eine Art Tank für Euch sein, welches die Aufmerksamkeit auf sich zieht und dabei noch Schaden anrichtet. Mit den richtigen Mods könnt Ihr Euren Gegnern auch über Zeit Schaden(durch Statuseffekte) anrichten.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Nehmt den „Dragonbreath“-Mod mit dem Talent Lauffeuer, um mit dem Geschütz ordentlich „In-Brand-Schaden“ anzurichten. Das Talent Lauffeuer gewährt die 30%-Chance, dass alle Gegner im Umkreis von 10 Metern mit diesem Effekt belegt werden, wenn der Statuseffekt an einem Feind verursacht wurde.
Falls Ihr es eher genießt, Eure Gegner unter Schock zu setzen anstatt zu verbrennen, nehmt den „Zapper“-Mod, zusammen mit dem Talent Angstverbreitung.
Da Ihr hier auf eine Fertigkeit setzt, solltet Ihr Eure Rüstung auf Electronics hin spezialisieren.
Welche Waffen und weiteren Skills Ihr verwendet, liegt ganz bei Euch. Das Geschütz im Mittelpunkt des Geschehens, nicht Ihr.
Falls Ihr Euch nicht auf diesen Skill verlassen wollt, sondern Euch lieber selbst um Euch und Eure Truppenmitglieder kümmert, könnt Ihr einen Blick auf den Healer-Build werfen.
So erstellt Ihr Euch einen Healer-Build in The Division
Ein Heiler bereichert jedes Team und kann in brenzligen Situationen die entscheidende Hilfe sein. Daher wollen wir nun auf einen Healer-Build blicken.
Welche Waffen Ihr hier verwendet, könnt Ihr selbst frei entscheiden. Es empfiehlt sich, eher zurückhaltender zu agieren. Schließlich ist es Eure Aufgabe, Teammitglieder zu heilen und im Notfall wiederzubeleben – und nicht selbst zu sterben. Setzt also auf Waffen mit höherer Reichweite.
Gelegentlich wird es aber vorkommen, dass Ihr Euch mitten in die Schlacht begeben müsst, um Euren Kumpel vor Ort zu retten. Hier kann eine Shotgun nützliche Dienste erweisen.
In kurz: Setzt auf die Skills Erste Hilfe und Hilfsposten, nehmt die Talente Triage, Feldsanitäter und Kampfkumpel und setzt auf Electronics. Damit wird Eure Skill-Power erhöht: Eure Healer-Skills werden effektiver.
Die Kombination zum Healer-Build ist vor allem dafür geeignet, im Team zu spielen. Streift Ihr alleine durch New York, empfehlen sich [glossary_exclude][/glossary_exclude]andere Kombinationen.
Hinweis: Diese Build-Vorschläge haben keinesfalls den Anspruch, die “perfekten” Kombinationen aufzuzeigen. In The Division gibt es unzählige Möglichkeiten, wie Ihr Euren Agenten anpassen könnt. Diese Tipps und Hinweise sollen vielmehr Inspiration dafür sein, wie Ihr Euren eigenen Agenten zusammenbasteln könnt.
In folgenden Artikel findet Ihr weitere Builds, im Detail erklärt:
Tracer aus Overwatch kommt bald in den Nexus von Heroes of the Storm. Wir haben die ersten Details zur neuen Helden.
Nächster Held in HotS – Die Kavallerie ist da!
Die Heldentruppe von Heroes of the Storm bekommt in nächster Zukunft ein weiteres Mal Zuwachs. Diesmal verschlägt es Tracer aus Overwatch in den Nexus und die Entwickler haben bereits einige konkrete Aussagen zu ihrer Spielweise und ihren Fähigkeiten getätigt.
Wie im Shooter wird Tracer angreifen können, während sie sich bewegt – sie muss für automatische Attacken also nicht stehen bleiben. Sie verfügt über kein Mana, sondern muss stattdessen ihre Waffen regelmäßig nachladen, um weiterfeuern zu können. Ob das automatisch oder über das Benutzen einer Fähigkeit erfolgt wurde noch nicht verraten.
Ansonsten behält Tracer all ihre Fähigkeiten, die Spieler aus Overwatch schon kennen. Sie wird in der Lage sein, sich bis zu 3 Mal in schneller Folge zu teleportieren und anschließend auf Knopfdruck wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Man möchte ein ähnliches Spielgefühl erreichen, wie es auch bei der Shootervorlage der Fall ist.
Die letzte Besonderheit: Tracer besitzt ihr Ultimate “Pulse Bomb” bereits auf Level 1! Auf den Stufen 10 und 20 erhält sie dann verschiedene Möglichkeiten, diese Fähigkeit nach Bedarf anzupassen: entweder ein vergrößerter Wirkradius mit Verlangsamung oder deutlich erhöhter Schaden, aber nur auf ein einzelnes Ziel.
Tracer soll bereits im April in Overwatch aufschlagen. In den Kommentaren auf heroesnexus sieht man dies jedoch kritisch, denn das wäre noch vor dem eigentlichen Releasedatum von Overwatch. Damit würde man nicht, wie früher angekündigt, den Charakteren erst “Zeit zum Aufblühen” geben, sondern sie schon verfrüht in ein anderes Spiel bringen. Manche Leute denken sogar an einen verfrühten Aprilscherz.
Ob Tracer in Heroes of the Storm auch so viel Spaß wie in Overwatch macht?
Viele Fans warten sehnsüchtig auf die Änderungen, die am Assassinen Tychus und dem Spezialisten Gazlowe erfolgen sollen. Gerade für den Goblin verspricht man bereits seit über 6 Monaten eine “umfangreiche Überarbeitung seiner Fähigkeiten”, diese soll nun im nächsten großen Patch endlich angegangen werden. Ein konkretes Datum gibt es aber auch hierfür noch nicht.
Bei SMITE steht die Veröffentlichung einer neuen Göttin an. Skadi, die Herrin des Winters bringt sich selbst und ihren Wolf in die Schlacht!
Die eisige Jägerin des Nordens, Skadi
Aktuell befindet sich der nächste Patch von SMITE noch auf den Testservern, aber nächste Woche sollte er bereits auf die Liveserver aufgespielt werden. Neben zahlreichen neuen Skins ist auch wieder eine neue Göttin mit von der Partie, die zum nordischen Pantheon gehört. Skadi, die Göttin des Winters, betritt das Schlachtfeld. Sie ist eine Jägerin, die stets zusammen mit ihrem Wolf Kaldr angetroffen wird. Damit ist sie der erste Charakter, der über ein wirkliches “Pet” verfügt.
Werfen wir einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten:
Skadi wird permanent von Kaldr, The Winter Wolf begleitet. Der Wolf zählt als Nahkämpfer und attackiert ausgewählte Feinde. Er hat zwar nur 5 HP, verliert aber pro Treffer gegnerischer Helden nur einen davon und regeneriert diese rasch wieder. Feindliche Diener benötigen 5 Treffer, um ihm 1 HP zu entziehen.
Mit Piercing Cold schleudert Skadi einen eisigen Speer in gerader Linie, der alle Feinde durchstößt und sie schädigt. Getroffene Feinde sind für 3 Sekunden verlangsamt und erleiden doppelten Schaden durch Kaldrs Angriffe.
Rune of the Hunt ist die Befehlsfähigkeit für Kaldr, hiermit wird sein aktuelles Ziel ausgewählt. Aktiviert man die Fähigkeit erneut, wechselt Kaldr in seine Elementarform. In der Form kann er nicht angreifen, regeneriert aber schneller. Je nachdem, wie weit man diese Fähigkeit ausbaut, erhält Kaldr zusätzliche Fähigkeiten: 1 Punkt: Kaldr erhält einen kleinen Ansturm. | 3 Punkte: Kaldr wird geheilt, wenn er etwas tötet. | 5 Punkte: Kaldrs Angriffe erhöhen Skadis Bewegungsgeschwindigkeit um 10%.
Permafrost ist ein neuer Kontrolleffekt. Ein großer Bereich wird für 5 Sekunden mit Eis bedeckt. Gegner, die den Bereich betreten, erleiden Schaden und verlieren die Kontrolle über ihren Helden: Sie schlittern quer über die Eisbahn. Skadi kann Götter in eine gewünschte Richtung “schieben”, sie selbst bewegt sich auf dem Eis schneller.
Das Ultimate Winter’s Grasp erschafft einen Schneesturm um Skadi und Kaldr. Feinde im Umkreis werden festgewurzelt. Der Schneesturm verursacht alle 0,5 Sekunden leichten Schaden. Kaldr ist während der Dauer des Sturms immun.
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Mit dem nächsten Patch kommen zahlreiche, neue Skins. In der Tat so viele, dass wir Euch nur einige Highlights daraus vorstellen können, eine komplette Auflistung findet Ihr in unseren Quellen.
Zu den schönsten Skins gehört diesmal das neue Aussehen für Artemis, die bekommt mit ihrem “Recon”-Skin einen moderneren Look verpasst. Chiron wird deutlich finsterer mit seinem “Hellrider”-Aussehen und der arme Chaac wird mit “Chaacolade” zu einem ängstlichen Schokoladenhäschen umfunktioniert.
Viele der Skins werden allerdings nicht direkt käuflich sein, sondern können über das neue “Season Ticket” verdient werden. Wie schon im Vorjahr können die Spieler das Ticket für einige Juwelen kaufen (Preis steht noch nicht fest) und fortan “Fantasy Points” verdienen, wenn sie Spiele gewinnen. Jeder Sieg bringt 15 Fantasy Points ein und bei gewissen Schwellenwerten, meistens in Schritten zu je 500, gibt es unterschiedliche Belohnungen. Während es zu Beginn Kisten mit zufälligem Inhalt gibt, wartet bei 7500 ein komplett neues Musik-Thema für das Spiel. Über das Jahr verteilt will HiRez noch weitere Belohnungen hinzufügen, für noch mehr benötigte Fantasy Points.
Weitere News und Artikel rund um das Moba findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.
Bei The Division kommt es zu Serverproblemen in Europa. Mike hindert Spieler am Zocken.
Update:Für heute um 11:00 Uhr am Samstag, dem 12.3., sind übrigens Wartungsarbeit bei The Division angekündigt. Die Server werden für 15 Minuten down sein, sie sollten um 11:15 Uhr wieder laufen.
Original-Artikel:
Freitagabend kurz nach 22:00 Uhr kam es wohl zu Server-Problemen in Europa. Die Spieler klagen: Wir können nicht zocken. „Wer ist dieser Mike und warum lässt er mich nicht spielen?“, wird etwa auf Twitter gefragt. „Mike 20250383“ ist ein Fehlercode, den zahlreiche Spieler gerade sehen. Es liegt also nicht am einzelnen, sondern es sind Server-Probleme, die den Einstieg in die lokale Postapokalypse verhindern.
Bei Ubisoft hat man sich schon gemeldet, hat gesagt, man weiß um die Probleme mit den Servern in Europa, arbeitet an denen und bittet die Spieler um Geduld.
We are aware of server issues in Europe. Please bear with us while we investigate. Thank you for your patience and understanding.
Man kann nur hoffen, dass dieser Fehlercode Mike bald ein Einsehen hat.
The Divison: Serverprobleme lagen an Stromausfall, am Samstagvormittag sind die Server geplant down
Update. Es gibt neue Nachrichten von Ubisoft. Offenbar hatte man einen Stromausfall in einem der EU-Datenzentren. Man hat das zum Teil behoben. Die Spieler sollten jetzt nach und nach wieder einloggen können. Man rechnet damit, dass die Server gegen 23:20 Uhr wieder komplett zurück sind.
Wenn Ihr in der Zwischenzeit Lesestoff zu The Division braucht, schaut doch in unsere Guide-Übersicht hinein:
Im Weltraum von Warframe ist die Hölle los: Wir verraten, was Void-Händler Baro Ki’Teer dieses Mal im Angebot für PC, PS4 sowie Xbox One hat und versorgen Euch mit Tipps zur taktischen Alarmierung “Eintausend Schnitte”. Außerdem: An diesem Wochenende gibt es beim Farmen doppelt so viele Ressourcen.
Taktische Alarmierung ‚Eintausend Schnitte’
Inaros – Der neueste Charakter im Warframe Universum
Agenten und Abtrünnige, die vom Bestaunen des winterlichen New Yorks und ihrer Mission, die Ordnung der Gesellschaft wieder herzustellen, eine Pause benötigen, oder sich gar zu Höherem auserkoren fühlen, dürfen sich in einem der verwaisten Technikläden auf die Suche nach einem PC oder einer Konsole machen, sich in ihr Safe House zurückziehen und den Space-Ninja aktivieren. Denn dieses Wochenende ruft nicht nur New York, sondern auch unser Sonnensystem um Hilfe.
Gestern Abend startete im Online-Shooter Warframe eine neue taktische Alarmierung mit dem Namen “Eintausend Schnitte” zeitgleich auf PC und Konsolen. Hierbei werdet ihr von Teshin, dem PvP-Ansprechpartner, kontaktiert, der sich doch ein wenig um eure Nahkampfkünste sorgt und euch deshalb auf mehrere Missionen schickt, bei denen keine Schusswaffen mitgenommen werden dürfen. Alle, die also schon immer mal die Kombos ihrer bevorzugten Klinge erlernen wollten, haben hier auf jeden Fall eine gute Möglichkeit dazu.
Außerdem ist eure Energie auf 25 begrenzt. Daher lohnt sich ein kurzer Umbau eurer Warframe-Mods, denn auf Fluss oder Primed Fluss könnt ihr getrost verzichten und habt somit einen Platz, auf dem ihr etwas Hilfreicheres einbauen könnt.
Ein paar Tipps
Wer nun denkt: “Aber was soll ich denn überhaupt mit 25 Energie machen? Die meisten Fähigkeiten kosten mich doch viel mehr!”, denen sei ein Tipp gegeben: Versucht, das Maximum an Energieeffizienz mit den Mods Stromlinie und Flüchtige Expertise zu erreichen. Somit könnt ihr sämtliche eurer Warframe-Fähigkeiten nutzen. Daher könnt ihr etwa Rhinos Eisenhaut aktivieren und euch bei Bedarf sogar mit seinem Stampfer eine kurze Verschnaufpause gönnen, wenn ihr von zu vielen Gegnern umringt seid.
Wer sich noch an die taktische Alarmierung “Notausgang” und den zu rettenden Grineerüberläufer erinnert, wird hier den neuen Gegnertypen “Vollzieher” wiedertreffen, mitsamt seinen Fähigkeiten. Lasst euch also nicht von mehreren umzingeln, da dieses mitunter sehr unangenehm für euren Warframe werden kann.
Zusätzlich springt permanent mindestens ein manischer Grineer umher. Daher solltet ihr euch nicht zu sehr von eurer Gruppe entfernen, denn wenn ihr nicht aufpasst, liegt ihr mit einem buckligen “Freund” auf euch am Boden, der wild auf euch einschlägt.
Belohnungen, die sich lohnen
Aber was müsst ihr in dieser taktischen Alarmierung tun und welche Belohnung könnt ihr abstauben? Im Folgenden ein kurzer Überblick:
Missionstyp
Gegnerlevel
Belohnung
1.
Überleben, 10 Minuten
10-15
Orokin Beschleuniger Blaupause
2.
Mobile Verteidigung
15-20
Orokin Reaktor Blaupause
3.
Attentat
25-35
Machete Blaupause
4.
Überleben, 10 Minuten
35-50
Stratos Emblem und eine zufällige Belohnung
Neben dem hilfreichen Beschleuniger und Reaktor habt ihr also die Möglichkeit, euch eine Waffe zu erspielen, die derzeit nicht im Spiel ist. Die Rückkehr der Machete dürfte auch die Komplettisten unter den Tenno freuen, welche somit ihr Arsenal vervollständigen können.
Aber die mögliche Belohnung in Mission 4, welche ihr so oft spielen dürft, wie ihr möchtet, könnte für manche noch erfreulicher sein. Zu den zufälligen Belohnungen zählen hier etwa 5 Goldkerne, aber auch Mods wie Voltaischer Schlag, welche ebenfalls derzeit nicht im Spiel zu bekommen ist. Diese Mod ist Teil eines Sets, welches es am Ende eines länger zurück liegenden Events gab und sogar unser Ritter in der schimmernden Rüstung, Baro Ki’Teer, von Beruf Void-Händler, bisher nur ein einziges Mal dabei hatte.
Daher lohnt es sich, sein Glück zu versuchen und die vielleicht fehlenden Mods zu eurer Sammlung hinzuzufügen. Bis Montag, 14.3., 20 Uhr, habt ihr dazu Zeit. Außerdem könnt ihr euren Vorrat an Ressourcen schneller aufstocken, denn zeitgleich zur taktischen Alarmierung bekommt ihr doppelt so viele Ressourcen in allen Missionen im Spiel.
Baro’s Angebot ab 11.03.2016 – Zeitpunkt, Location und Items
Doch die taktische Alarmierung ist nicht der einzige Grund, um New York für ein paar Stunden sich selbst zu überlassen, denn Baro Ki’Teer beehrt uns dieses Wochenende erneut mit seiner Präsenz auf den Relais und möchte seine Fundstücke aus dem Void an uns verkaufen.
Falls ihr nochmal nachlesen wollt, wer Baro ist, welche Währung er nimmt und wie ihr diese bekommt, könnt ihr dass hier “Wer ist Baro?” tun.
Wann ist Baro anzutreffen? Von heute, dem 11.3.2016, 18 Uhr, bis Sonntag, 13.3.2016, 18 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Larunda Relais, Merkur
PS4: Kronia Relais, Saturn
XboxOne: Versper Relais, Venus
Was hat er auf der PS4 und Xbox One dabei?
Für Tennos der Konsolen bleibt es wieder recht übersichtlich:
Was man von diesen Primed Mods hält, sei jedem selbst überlassen. Wer zu viele Dukaten, Credits und Fusionskerne besitzt, um diese Mods auf ihr Maximum zu bekommen, der darf natürlich gerne zugreifen. Für neue Spieler sind diese Primed Versionen aber eher nichts. Hier solltet ihr eure Dukaten für den nächsten Aufenthalt des Händlers bunkern, denn da werdet ihr sie wahrscheinlich dringender benötigen.Trotzdem gilt: Bei Interesse einfach mal zulegen, um für mögliche Veränderungen gerüstet zu sein. So werde zumindest ich das handhaben.
Schauen wir uns nun das Angebot für PC Spieler in der Item-Liste an:
Item
Dukaten
Credits
‚Sand des Inaros’ Quest Blaupause
200
50.000
Baro Wächtermaske
500
200.000
Sirrender Tod
375
150.000
Reißende Kerbe
375
150.000
Gezahnte Salve
375
150.000
Verstümmeln
375
150.000
Primed Schweres Trauma
350
100.000
Prisma Siegel
50
50.000
Baro Ki’Teer Noggle Statue
100
250.000
Prisma Pfeil Skin
350
75.000
Nach dem letzten Besuch Baros, bei dem er das komplette Einschlagsset verkaufte, bietet er dieses Mal das gesamte Schnittset an, welches ebenfalls bisher nur über ein vergangenes Event erhältlich war (über die Dropchance dieser Mods bei der taktischen Alarmierung “Notausgang” enthält sich der Autor…).
Es handelt sich hierbei um ein Set, welches den Schnittschaden der jeweiligen Waffenkategorie auf ihrem Maximum um 120% erhöht. Gerade bei Nahkampfwaffen ist daher Sirrender Tod ein Muss, obwohl man auch Reißende Kerbe nicht verachten sollte. Kommt man mit ihr doch bei einer Sancti Tigris auf einen Schnittschaden von über 20.000.
Außerdem bietet er mit Primed Schweres Trauma die perfekte Mod für etwa Bo Prime und War. Diese bringt bis zu 165% mehr Einschlagsschaden. Daher meine persönliche Empfehlung an jeden, der diese Mods noch nicht in seinem Sortiment hat: Kaufen! Unbedingt! Ohne Widerworte!
Fazit – Es gibt was zu tun
Man sieht also erneut, dass Warframe auch bei anderen großen Spielveröffentlichungen meist ein paar Tage danach ein Event oder eine taktische Alarmierung bereit hält und nicht einfach stillschweigend die mögliche Abwesenheit der Spieler über sich ergehen lässt, so wie hier ungenannte andere Entwickler großer Titel. Sie lassen sich nicht Lumpen.
Die neue Erweiterung “Das Flüstern der alten Götter” für Hearthstone wurde angekündigt. Wir haben alle Details zu den ersten Karten.
Die alten Götter verderben die Karten
Heute, am 11. März 2016, wurde im Livestream die nächste Erweiterung für Hearthstone bekannt gegeben. Sie hört auf den Namen “Das Flüstern der alten Götter” und wird 143 neue Karten umfassen. Das “Flüstern der alten Götter” orientiert sich sehr stark an der Vorlage aus World of Warcraft und das bemerkt man auch an den Karten. Viele der “neuen” Karten sind abgewandelte, verdorbene und korrumpierte Versionen schon bekannter Diener. Dafür hat man drei Beispiele genannt.
Das Flüstern der alten Götter korrumpiert viele Karten…
Der “Beutehamsterer” wird zum “Polluted Hoarder” – Manakosten und Werte werden schlicht verdoppelt.
Aus dem “Antiken Heilbot” wird der “Corrupted Healbot“, ein mächtiger Diener für 5 Mana, der über stattliche Werte von 6/6 verfügt. Sein Todesröcheln heilt jedoch den feindlichen Helden um 8 Lebenspunkte.
Zuletzt gibt es noch die abgewandelte Version des “Untergangsverkünders”. Dieser hat endlich mal mit seiner Aussage recht behalten und “das Ende ist da”. Der “Validated Doomsayer” kostet 5 Mana und hat Werte von 0/7. Zum Beginn des eigenen Zuges wird seine Angriffskraft jedoch auf 7 angehoben!
C’thun – ein alter Gott wird immer stärker
Das “Herzstück” der Erweiterung ist aber wohl die legendäre Karte C’thun, einer der alten Götter. Er kostet stolze 10 Mana, hat dafür mickrige Werte von 6/6 und den Kampfschrei “Fügt Feinden Schaden in Höhe der Angriffskraft dieses Dieners zu. Der Schaden wird zufällig auf alle Feinde verteilt.”
Der Clou an der Sache: 16 andere Karten der Erweiterung, die verschiedenen Kultisten, interagieren mit C’thun, schon bevor er auf dem Schlachtfeld auftaucht! Zwei Beispiele wurden genannt, der “Beckoner of Evil” und der “Twilight Elder.” Beide geben C’thun zusätzliche Werte – ganz gleich, ob sich C’thun auf dem Schlachtfeld, in eurer Hand oder noch im Deck befindet. Somit wird C’thun nach und nach immer mächtiger und damit auch sein Kampfschrei.
C’thun gibt’s umsonst – 3 Kartenpackungen auch
Das Beste zum Schluss: Mit der ersten Packung, die Ihr von der neuen Erweiterung öffnet, bekommt Ihr nicht nur 5 zufällige Karten, sondern auch C’thun geschenkt! Alle Spieler, die während des Release-Zeitraums einloggen, erhalten übrigens 3 Kartenpackungen geschenkt und können damit direkt loslegen. Bis es so weit ist, wird allerdings noch eine Menge Zeit verstreichen. Denn ein Releasedatum ist erst für Ende April, bzw. Anfang Mai angesetzt.
Wer sich ab dem kommenden Montag (14. März 2016) 50 Kartenpackungen der neuen Erweiterung vorbestellt, sichert sich darüber hinaus noch den grausigen C’thun-Kartenrücken.
Wie der Präsident von Daybreak Game Company Russel Shanks heute mitteilte, wird die Entwicklung von Everquest Next nicht fortgeführt.
Man habe beim Versuch, das Projekt zu stemmen, sehr hoch gezielt. Man habe Fortschritte auf dem Weg gemacht, die Industrie-Insider ins Staunen versetzt hätten. Aber als man die Teile zusammensetzt, sei den Entwicklern klar geworden: Es macht einfach keinen Spaß.
Everquest Next erfüllte nicht die Anforderungen, die man selbst hatte. Daher entschloss man sich dazu, die Entwicklung einzustellen. Everquest und Everquest II werden weitergeführt. Man sei weiter leidenschaftlich dabei, die Welt von Everquest wachsen zu lassen. Soviel von Daybreak.
Everquest Next – Die Hoffnung stirbt zuletzt, jetzt ist es soweit
Mein MMO meint:Everquest Next war mit großen Hoffnungen der Fans verbunden, ein Next-Gen-MMORPG zu werden mit revolutionären Design-Ideen wie einer zerstörbaren Umwelt, einer weiterentwickelten Künstlichen Intelligenz und innovativen Quest-Mechanismen. Außerdem war es wohl der letzte Hoffnungsschimmer auf ein “West-MMORPG mit hohem Budget und AAA-Ambitionen.”
In den letzten Jahren hatte man allerdings immer weniger über Everquest Next gehört. Auch mehrten sich schlechte Nachrichten, so trennte man sich von Schlüsselfiguren in der Entwicklung und auch von Partner-Firmen. Nachdem Sony Online Entertainment den Schoß Sonys verließ, mehrten sich auch Nachrichten, die Firma sei in einer finanziellen Schieflage.
In den letzten Monaten setzte man eher auf kleinere Projekte wie H1Z1, das man jetzt sogar in zwei noch kleineren Einheiten geteilt hat. Es scheint, als könne oder wolle man sich das große Prestige-Projekt “Das MMORPG der Zukunft” nicht länger leisten. Der Brief zur Einstellung von Everquest Next ähnelt stark den Worten, die Blizzard fand, als man das eigene “nächste große MMORPG” Titan begrub.
Unklar ist nach dem Statement von Shanks noch die Zukunft des Worldbuilder-Spiels “Landmark.” Das war eigentlich als eine Art “andauernde Alpha und Beta” für Everquest Next gedacht. Die Spieler sollten mit den Tools spielen, mit denen die Entwickler auch die künftige Welt bauten. Da scheint man nun auch eine neue Ausrichtung zu benötigen.
Update:Zumindest die Zukunft von Landmark ist geklärt. In einem Interview mit mmorpg.com setzte Shanks den Launch von Landmark auf die To-Do-Liste seiner Firma. Im Frühling soll es soweit sein.
Gerade gibt es die ersten Karten zu bewundern, die Einletung machte man mit einem Trailer, der auch bereits auf Deutsch vorliegt. Viel Spaß mit dem Trailer, auf die Details der Erweiterung werden wir noch gesondert eingehen, es sind erst wenige Karten bekannt. Man kann wohl davon ausgehen, dass Blizzard in den kommenden sechs bis acht Wochen die restlichen Karten tröpfchenweise vorstellt und bekanntgibt.
Wir haben uns die 20 besten MMOs auf Steam angeschaut. Werft hier einen Blick auf die Liste und die einzelnen Bewertungen.
Steam ist schon lange keine Plattform mehr für einzelne Shooter, sondern zum weltgrößten Anbieter für Spiele geworden. Auch zahlreiche MMOs lassen sich inzwischen im Angebot von Valves Vertriebsplattform finden. Wir haben für Euch die 20 erfolgreichsten MMO-Spiele von Steam aufgelistet (Stand: Anfang März 2016).
Bei der Auswahl dieser Liste haben wir einen Mix aus den den meistgespielten Spielen und den größten Verkaufshits der letzten Wochen zusammengestellt. Wir haben dabei jeweils die 50 ersten Ergebnisse geprüft und nur Spiele miteinbezogen, die der Kategorie “MMO” zugeordnet sind.
Wichtig zu erwähnen ist, dass das Spiel nicht unbedingt als klassisches MMO gelten muss, sondern vornehmlich über umfangreiche und lang anhaltende Multiplayermodi verfügt. Sortiert wurden die Ergebnisse nach der Anzahl der positiven Nutzerbewertungen.
Platz 20: Elite: Dangerous
Mit “nur” 65% positiven Bewertungen landet Elite: Dangerous auf dem 20. Platz in dieser Liste. Das Weltraum-MMO verwirklicht das Prinzip der “Open World” in ganz neuem Ausmaß. “Open Galaxy” trifft es hier eher, denn die Spieler können zahlreiche Planeten erkunden und die ganze Milchstraße mit all ihren Geheimnissen erkunden – wenn sie die Startphase hinter sich lassen, denn zu Beginn besitzt man nur ein kümmerliches Raumschiff und einige Credits.
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Das Dino-Überlebensspiel “ARK: Survival Evolved” sichert sich in den 19. Platz mit 73% positiven Bewertungen. Relativ unerwartet hat es sich im letzten Jahr zum absoluten Verkaufsschlager entwickelt und das, obwohl das Spiel noch immer ein einer Early Access-Phase ist. Die Spieler können auf einer weitläufigen Insel Ressourcen sammeln, Dinosaurier zähmen, ganze Stämme gründen und Basen errichten um in friedlicher Koexistenz mit den anderen Spielern zu leben – oder sie gnadenlos zu schikanieren.
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Den Online-Ableger der Elder Scrolls-Reihe und damit der indirekte Nachfolger von “Skyrim”, The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited, verschlägt es auf den 18. Platz, mit 77% positiven Bewertungen. Seit dem Launch des Spiels hat sich einiges getan, so hat man sich inzwischen von dem Abo-Modell verabschiedet, monatliche Gebühren entfallen also. Wie für ein MMORPG typisch kann man in der Welt von Tamriel vielen unterschiedlichen Aktivitäten nachgehen. Egal ob Berufe, PvE, PvP oder sogar Diebstahl, überall gibt es etwas Anderes zu erleben und gerade Fans der Reihe werden in der Lore der Spielwelt förmlich aufgehen.
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Erst vor wenigen Wochen ist Warhammer 40.000: Eternal Crusade in den Early Access auf Steam übergegangen. Aktuell spielt es sich noch eher wie ein Lobbyshooter, die Entwickler versprechen jedoch, dass dies nur während der frühen Testphase der Fall sein wird, denn die Shooter-Elemente seien der Löwenanteil des Spiels und erst, wenn die richtig funktionieren, will man die große Spielwelt drum herumbasteln und quasi die MMO-Anteile hinzufügen. Mit 78% landet das Spiel aus dem 41. Jahrtausend schon jetzt auf Platz 17.
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Immerhin stolze 78% Zustimmung in der Bewertung hat sich Defiance gesichert. Der MMO-Shooter überzeugt mit einer spannenden Story (die erst jüngst erweitert wurde) und lockt Tag für Tag Tausende Spieler auf die Überreste des Planeten Erde, wo die Spieler um geheimnisvolle Alientechnologie kämpfen und stets versuchen, noch ein bisschen mehr aus sich selbst und ihrer Ausrüstung herauszuholen. Ein spannender Mix aus Shooter und RPG wartet auf alle, die sich alleine oder mit einigen Freunden in die Schlacht stürzen wollen. Die Einstiegshürde ist gering – denn auch Defiance ist Free2Play.
Beim MMO-Shooter Destiny startet am 11.3. eine neue Runde Prüfungen von Osiris.
Heute um 19:00 Uhr startete eine neue Runde Prüfungen von Osiris. Am Dienstag um 10:00 Uhr endet der Durchgang des dieswöchtigen Deathmatch-Turniers.
Die Karte von Bungies Gnaden ist in dieser Woche „Asylum.“
Das Gros der Belohnungen gibt es von Bruder Vance, wenn Ihr Beutezüge für ihn abgeschlossen habt. Wer es auf den Merkur schafft (mit einem Ticket, auf dem am Ende 9-0 steht), kann sich über eine besondere Primärwaffe und die Chance auf ein exotisches Item freuen.
Als besondere Belohnungen bei 5 und 7 Siegen warten die Handschuhe und das Scharfschützengewehr auf die Spieler.
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Ab 19:00 Uhr werdet Ihr unter diesem Live-Stream hier eine wichtige Bekanntmachung von Blizzard zu Hearthstone sehen:
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Das ist so ziemlich das am schlechtesten gehütete Geheimnis in der Spieleindustrie zurzeit, dass es sich dabei wohl um eine neue Karten-Erweiterung für Hearthstone handelt. Es wird also aller Voraussicht nach wieder eine neuer Art „Kartenpack“ kommen und darin werden dann so 120-140 neue Karten sein, die man sich nach und nach aneignen kann.
Die Community nimmt Carbine etwas Arbeit ab und erstellt eigenständig einen Trailer für WildStars nächstes Update “Arkterra”. Schaut Euch das Video hier an.
Ein Trailer von Fans für Fans
Bis das neue Gebiet Arkterra in WildStar live geht, dauert es zwar noch eine Weile, Communitymitglied und Youtuber Quontom hat den Machern von Carbine aber schon ein wenig Arbeit abgenommen und einen eigenen Trailer für das kommende Contentupdate erstellt. Hierbei stellt er das namensgebende Gebiet “Arkterra” vor, verrät ein bisschen was über die Lore und erklärt, wie die Spieler an die zahlreichen Belohnungen kommen, die es dort zu ergattern gibt, denn das kann dort auf vielfältige Weise geschehen.
Entweder man questet “gemütlich vor sich her”, oder man schließt sich zu kleineren Gruppen zusammen, um die verschiedenen Bosse des Gebiets zu bezwingen. Nach und nach werden die Feinde jeder immer größer und mächtiger, sodass selbst ganze Raidgruppen auf ihre Kosten kommen werden.
Die Patches für Evolve gehen in die Frühlingspause – im Sommer will man das Spiel grundlegend überarbeiten. Wir haben die bisher bekannten Details.
Frühlingspause bei Evolve – großer Patch im Sommer
Seit der Veröffentlichung von Kala und dem Elder Kraken ist es etwas ruhiger um den 4v1-Monstershooter Evolve geworden. Jetzt hat man auch im offiziellen Forum des Spiels angekündigt, dass man die Patches eine Weile auf Eis legen wird. Nicht etwa, weil man das Spiel nicht weiter unterstützt, sondern weil es eine große Überarbeitung im Sommer geben wird, die nicht nur die Balance des Spiels neu ordnen wird, sondern auch zahlreiche Mechaniken verändern wird, um die Matches ausgeglichener und für alle Beteiligten spaßiger zu gestalten.
Stück für Stück gibt man die geplanten Änderungen schon jetzt im Forum bekannt – denn die Entwickler antworten nach wie vor fleißig auf Fragen der Spielerschaft.
Die Wraith (Geist) bekommt eine deutliche Überarbeitung der Fähigkeiten. Vor allem “Decoy” wird überarbeitet: Die Wraith wird nicht länger getarnt, dafür brechen Angriffe des Spielers nicht länger den Decoy ab – er ist also eine effektive und offensive Hilfe im Kampf.
Jetpacks werden spürbar überarbeitet. Es soll nun einfacher sein, 4 komplette Ausweichmanöver aus einem vollen Tank zu erhalten. Bisher sind nur 3 möglich, da man beim Ausweichen ein wenig mehr Energie verbraucht.
Der Medic Lazarus wird überarbeitet. Sein Wiederbelebungshandschuh bekommt eine lange Abklingzeit und Jäger erhalten nun einen “Strike” (also verringerte Maximal-HP), wenn er sie aus dem Tod wiedererweckt. Holt er sie aus dem angeschlagenen Zustand, erhalten sie keinen Malus.
Die Talentpunkte für Monster werden abgewandelt. Der erste Punkt einer Fähigkeit lehrt die Attacke selbst, der 2. Punkt erhöht die Nützlichkeit (Radius, Geschwindigkeit) und nur der 3. Punkt erhöht den Schaden einer Fähigkeit.
Ob all diese Änderungen wie geplant live gehen, steht natürlich noch in den Sternen. Ein festes Releasedatum für die Version 9.0.0 gibt es noch nicht, man peilt aber den “kommenden Sommer” an – also irgendwann zwischen Juli und September. Ob damit auch ein weiterer Seasonpass oder zumindest die Implementierung weiterer Adaptionen einhergeht, ist ebenfalls noch nicht geklärt. Eine Liste mit allen bisher angekündigten Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Weitere News und Artikel rund um den 4v1-Shooter findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.
Bei The Divison erreichen immer mehr Spieler das Max-Level 30. In folgendem Video könnt Ihr einen Agenten auf dem höchsten Level begutachten.
Während manche Agenten noch fleißig die Operationsbasis ausbauen, laufen bereits Max-Level-Agents durch die Straßen New Yorks. Diese haben den Story-Content hinter sich gebracht und dürfen sich nun den Endgame-Inhalten widmen.Arekkz Gaming stellt in einem Video seinen Agenten auf dem Höchstlevel vor. Er verfügt bereits über Waffen und Rüstungsteile mihohen Stats. Auch alle Skill- und Talent-Slots sind freigeschalten.
Falls Ihr also einen Blick darauf werfen wollt, wie Euer zukünftiger Agent aussehen kann ‒ oder einfach Euren Build mit dem von Arekkz vergleichen wollt ‒ könnt Ihr in dieses 9-minütige Video spicken.
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Zunächst präsentiert er Euch stolz den Bart seines Charakters (1:40). Danach zeigt er die wirkliche spannenden Dinge, nämlich sein Inventar. Er präsentiert die SPS-Werte seiner Waffen (über 41.000) und seine Gesundheit (43.474). Seine Skill-Power liegt bei 14.609; die versuche er aber zu verbessern, da besonders im PvE die Skills extrem nützlich seien. In der Dark Zone setze er hingegen auf die Ausdauer.
Wäre diese High-End auch was für Euch?
Die Waffen, die er verwendet, wollen wir nicht einzeln auflisten. Die könnt Ihr ab 5:10 selbst betrachten. Darunter ist auch die High-End-Pistole „Damascus“, welche einen coolen Waffenskin trägt.
Diese Skills verwendet der Max-Level-Agent
Ein Blick auf die Skills verrät, dass er im PvE ein großer Fan von Geschützen ist. Diese seien nicht nur wertvoll, um Schaden anzurichten, sondern vor allem, um die Gegner unter Kontrolle zu halten, damit sie nicht auf einen zustürmen.
Weiterhin nutzt er Befestigung als Fertigkeit, um Schutz zu finden. Dadurch wird die Deckung verstärkt. Zudem erhöht sich der Schaden des Anwenders, während sich der verursachte Schaden aller Verbündeten hinter der Deckung verringert.
Den Erholungs-Link hat er als Signature Skill aktiv. Dieser Skill heilt Euch und Eure Verbündeten in der Nähe. Er belebt ausgeschaltete Verbündete in Reichweite wieder und kann sogar mehr als die maximale Lebensenergie wiederherstellen („Overheal“).Was haltet Ihr von diesem Max-Level-Agent-Build? Könnt Ihr das mit Eurem eigenen übertrumpfen?