Im neuen Patch für GTA V online wird es 3 neue Fahrzeuge geben, die man in Benny’s Werkstatt tunen kann.
Entwickler Rockstar Games hat ein neues Update für die Spieler von Grand Theft Auto 5 Online vorgestellt. In diesem Update geht es vor allem um 3 neue Autos, die man in Benny’s Werkstatt komplett aufmotzen kann.
Wie ein Monstertruck für Kassenpatienten, kann bald euer Custom-Donk aussehen. So kann man aus einem recht harmlosen Auto doch noch einen Hingucker machen. Ob schön oder nicht schön liegt dann im Auge des Betrachters.
Auch der Virgo erscheint Dank Benny’s Werkstatt wieder in einem ganz neuen Licht. Zwar gab es schon vorher einige Möglichkeiten, dieses Auto zu tunen – war aber bei den meisten Spielern nicht die erste Wahl. Durch die Tuning-Möglichkeiten, die es mit dem neuen Update gibt, kann sich das nun vielleicht ändern.
Auch den Vapid Slamvan kann man mit diesem Patch in Benny’s Garage tunen. Neben dem Upgrade für den Donk auch ein absoluter Hingucker.
Keine weiteren Informationen zu Inhalts-Änderungen
Leider gab es außer den 3 neuen Autos für Benny’s Garage keine weiteren Notizen, was sich in diesem Patch verändern wird. Viele Spieler fragen sehnsüchtig nach neuem Content, damit das Spiel wieder etwas spannender wird und man Abwechslung bei den Jobs hat. Passt aber auf, dass euch euer hart verdientes Geld nicht von den neuen Tricks der Hacker weggenommen wird.
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Letzte Woche bekam The Elder Scrolls Online auf dem PC den neuen DLC „Diebesgilde“ samt einem Patch. Der brachte einige Probleme mit sich: Crashes, Soundprobleme, Bugs mit Belohnungen, Probleme mit dem neuen 64-Bit-Client – kurz: das volle Programm.
Ein besonderes Problem: Man ist irgendwie Pink. Einigen fehlen entweder Texturen oder sie sind in einem wirklich dreisten Neon-Pink. Das passt nun so gar nicht in die erdfarbene Welt von Tamriel.
http://youtu.be/ivlF8LEzLTY
Zenimax hat dann gleich mit den Hotfixes angefangen und bis jetzt noch nicht so richtig damit aufgehört.
Gestern kam ein Zwischenpatch, der die letzten „pinken“ Probleme eigentlich reparieren sollte. Doch das Problem scheint hartnäckiger zu sein als angenommen.
Wie Community Managerin Gina Bruno mitteilt, habe man mit dem gestrigen Patch zwar Fortschritte erzielt, aber das Problem nicht komplett lösen können. Es gebe nichts, was Spieler tun oder löschen könnten, um das Problem selbst zu beseitigen. Man muss wohl auf den nächsten Patch warten.
Hoffentlich geht dann der Konsolenrelease von “Diebesgilde” auf Xbox One und Playstation 4 reibungsloser vonstatten. Bei ESO haben die PC-Spieler einige Wochen Vorsprung vor den Konsoleros, übernehmen da sozusagen auch die Funktion von Versuchskaninchen.
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Bei The Division soll die Dark Zone der gefährlichste Ort im Spiel sein. Aber hält dieser PvP-Bereich, was er verspricht?
Laut Ubisoft sei die Dark Zone der gefährlichste Ort im Spiel. Ein Ort, an dem Angst, Verrat und Hochspannung ins Unermessliche steigen. Jedoch bekämpfen sich hier die Agenten nicht bis aufs Blut, sondern grüßen einander höflich und gehen Ihrer Wege.
In der Dark Zone herrscht Harmonie
Zurzeit verfolgen viele Agenten das Ziel, in der Dark Zone High-Level-Ausrüstung zu finden. Sie töten die feindlichen NPCs, lassen ihren Loot mit dem Heli abholen und machen sich wieder auf die Suche nach leckeren Items.
In der Theorie besteht die Möglichkeit, sich die Agenten auch gegenseitig erledigen, um die Beute des anderen abzugreifen. So könnte man mit nur einem Kill gleich einige Items ergattern. In der Praxis ist dieser Weg der Abtrünnigkeit jedoch sehr unbeliebt, da man mit einem Agenten-Kill im Grunde selbst sein Todesurteil unterschreibt.
Erledigt Ihr einen anderen Agenten, werdet Ihr als abtrünnig markiert, die ganze Dark Zone ist hinter Euch her und Ihr verliert die eben erkämpfte Beute. Meist ist man als Rogue-Agent chancenlos, weshalb die Agenten lieber brav NPCs killen und die anderen Spieler in Ruhe lassen. Man grüßt einander. Viel mehr hat man miteinander nicht zu tun. Ist das der Sinn eines PvP-Bereichs?
Es lohnt sich nicht, abtrünnig zu werden
Die Bestrafung, wenn man abtrünnig wird, ist zu hoch, als dass Verrat und Hochspannung in dem Maße auftreten würden, wie es Ubisoft verspricht. Die Belohnungen, die man als Abtrünniger erhalten könnte, sind das Risiko einfach nicht wert.
Es gibt eine Art unausgesprochene Vereinbarung zwischen den Agenten, dass jeder nur seinen Loot farmt und die anderen dabei in Ruhe lässt. Wenn man doch einmal die Lust verspürt, auf andere Agenten zu ballern, machen das einige erst dann, nachdem der Loot sicher abgeholt wurde und man ohnehin gleich offline gehen möchte. Dann ballert man fröhlich vor sich hin, stirbt innerhalb kurzer Zeit und schaltet die Daddelkiste aus. Ansonsten ist die Dark Zone eine Oase der Harmonie.
Agenten lassen sich anschießen, um straflos an Loot zu kommen
Ein Phänomen, von welchem manche Agenten berichten, ist Folgendes: Einige gewiefte Agenten laufen absichtlich in die Schusslinie anderer Spieler, um getroffen zu werden, damit dieser Spieler abtrünnig wird – und somit ohne Bestrafung getötet werden kann. So kommt man straffrei an dessen Loot. Aber ist es wirklich Sinn eines PvP-Bereichs, sich selbst anschießen zu lassen, um andere Spieler töten zu „dürfen“?
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Massive hat bereits angedeutet, die Dark Zone PvP-freundlicher zu gestalten
Vermutlich wird Ubi Massive in Zukunft ein wenig an den Stellschrauben in der Dark Zone drehen, damit es lukrativer wird, abtrünnig zu werden. Denn für jene Spieler, die das PvP gerne und ausgiebig spielen möchten, bietet The Division zurzeit wenig Content. Schließlich gibt es auch keine anderen PvP-Modi, wie Team-Deathmatch, Capture the Flag.
In einem Live-Stream, der den Patch heute begleitete, sprach man bei Massive bereits über die Schwächen der Dark-Zone. Es fehle ein PvP-Element, das die Spieler richtig motiviere. Man plant bereits, die Strafen zu verringern, wenn man als Rogue-Agent stirbt.
Es bleibt abzuwarten, wie die Entwickler dieser Harmonie in der Dark Zone begegnen werden. Schließlich sollten die Spieler im PvP auch ab und zu mal aufeinander schießen.
Wie sind Eure Erfahrungen in der Dark Zone? Lasst Ihr die anderen Agenten in Ruhe oder ballert Ihr auf alles, was sich bewegt?
Bei Final Fantasy XIV hat Xbox-Chef Phil Spencer die Tür für eine XBox-One-Version des MMORPGS aufgemacht.
Es ist eine komische Situation bei Final Fantasy XIV und der XBox One. Die ganze Zeit schien es eine ziemlich einseitige Beziehung zu sein. Der Chef von FF XIV, Naoki Yoshida, flirtete heftig mit Microsoft. Dort zeigte man ihm aber konsequent die kalte Schulter.
Das Problem, so schien es all die Jahre: Yoshida und Square Enix wollten unbedingt ein Final Fantasy XIV, bei dem alle Spieler über Plattformgrenzen hinweg zusammenspielen. Auf PC, PS3 und PS4 ist das zurzeit möglich. Mit Microsoft habe es aber Schwierigkeiten gegeben, die wollten wohl kein Crossplay mit der Playstation haben. So richtig sagte man das nie, man las es aus den leicht zerknirschten Aussagen von Yoshida heraus.
Jetzt hat Microsoft gestern die Tür für ein „Miteinander“ von Konsolen über Cross-Network-Play aufgemacht und plötzlich klingt das Lied von Phil Spencer ganz anders. „Man würde es lieben, Final Fantasy XIV auf der XBox One zu haben“, twitterte er nun.
Von Yoshida ist das Angebot überliefert, sobald es von Microsoft ein Interesse gebe, stehe man bereit.
Mal sehen, ob die Xbox-One-Version nun wirklich Realität wird. Final Fantasy XIV gilt als exzellentes „klassisches“ MMORPG – in der Richtung herrscht auf der Xbox One im Moment noch ziemliche Dürre. Einzig Neverwinter und The Elder Scrolls Online gibt es als MMORPGs auf der Plattform – und beide haben deutlich stärkere Actionanleihen als FF14.
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Gestern, am 14. März 2016, wurde der neuste Hearthstone-Patch 4.2.0 aufgespielt, der einige neue Features mit sich gebracht hat. Darunter auch eine neue Paladin-Heldin…
Deckslots und Deckformeln
Die Anzahl der maximalen Decks wurde von 9 auf 18 erhöht. Um sie zu erhalten, muss man lediglich alle Helden des Spiels freischalten – die meisten Spieler werden die zusätzlichen Deckslots also bereits nach dem Einloggen haben. Endlich ist es möglich, gleich 18 “verschiedene” Facehunter abzuspeichern!
Für Neulinge und alle, die mit den ganzen Karten von Hearthstone noch nicht so viel anfangen können, gibt es nun “Deckformeln”. Pro Klasse schlägt Euch das Spiel 3 Decks vor, die ihr zusammenstellen könnt, um wenigstens halbwegs gut im aktuellen Meta abzuschneiden. Es ist wohl davon auszugehen, dass diese Decks regelmäßig aktualisiert werden, aber im Grunde sollen sie nur eine “Bauhilfe” sein, um Leuten bestimmte Synergien und Kombinationsmöglichkeiten zu verdeutlichen. Ihr findet die Deckhilfe, wenn ihr schlicht ein neues Deck erstellen wollt.
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Darüber hinaus können sich Paladine bald über einen neuen Helden freuen, denn die Spieldateien für “Lady Liadrin” wurden ausgelesen. Die Blutelfe war lange Zeit die oberste Blutritterin, einer eher düsteren Vereinigung, die das Licht aus den Naaru “ausgesaugt” hat um, es dem eigenen Willen zu beugen (und die Blutelfen zum wohlverdienten Sieg zu führen). Inzwischen, seit der Läuterung des Sonnenbrunnens, ist Liadrin aber wieder ein “ordentlicher” Paladin. Im Zuge einer kommenden Promotion mit Warcraft wird sie freischaltbar sein – dafür muss man lediglich einen Charakter in World of Warcraft auf Stufe 20 leveln, nach dem 11. März 2016!
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Zuletzt ist es nun auch möglich, 50 Kartenpacks für “Das Flüstern der Alten Götter” vorzubestellen und sich dabei den C’thun-Kartenrücken zu sichern. Dieser Kauf kann wie gewohnt im Shop des Spiels vorgenommen werden. Die Packs können jedoch erst mit der Veröffentlichung der Erweiterung in knapp 6 Wochen geöffnet werden.
WildStar meldet sich noch einmal zu Wort. Der Steamrelease steht noch immer an und bald gibt es weitere Infos.
Release auf Steam kommt, großes Statement auch
Die letzten Tage waren rabenschwarz für alle WildStar-Fans, denn man hat knapp ein Drittel der Entwickler bei Carbine entlassen. Wie sich jetzt herausstellte, waren diese Mitarbeiter hauptsächlich für Dungeons, Raids und PvP zuständig waren – also eher die Gebiete, die man Vornherein als “Hardcore” angepriesen hat. Die Befürchtungen der Fans sind deutlich, denn viele malen sich nun aus, dass WildStar in seinem jetzigen Zustand nur noch ein wenig “gemolken” wird, bevor man die Server in naher Zukunft abschaltet.
Die gute Laune dürfte ein jähes Ende gefunden haben. Alle warten auf das Statement von Chad “Pappy” Moore.
Zumindest ein bisschen Gegenwind gab der Game Director Chad Moore nun, der auf Reddit ankündigte, dass der Release auf Steam noch immer für das anstehende Frühjahr geplant sei.
Außerdem verriet er über Twitter, dass man im Laufe der kommenden Woche wieder einen großen Post an die Community verfassen wird, der sich den aktuellen Thematiken und der Zukunft von WildStar zuwendet. Die Fans warten in jedem Fall gespannt darauf und hoffen, dass es dich dabei nicht nur um “Marketing-Blabla” handeln wird.
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Raidgilden fordern “saubere Arbeit bis zum Schluss”
Große Sorge gibt es auch bei den verbliebenen Raidgilden in WildStar. So hat die Gildenleitung von Enigma einen langen Beitrag auf Reddit verfasst und klargestellt, dass die Gilde noch immer auf den Release des Raid “Redmoon Terror” hofft, der mit dem kommenden Patch angekündigt ist. Seit Wochen farmt die Gilde die bestehenden Raids nur noch, um sich optimal auf den neuen Schlachtzug vorzubereiten, was schon seit einer Weile “Arbeit und kein Spaß” mehr ist.
Ist WildStar ausgebrannt? Noch nicht, hoffen die Fans.
Gegen Ende des Posts findet man sogar direktere Worte und Aufforderungen an die verbliebenen Entwickler:
“Einmal in eurem Leben – beendet, was ihr verdammt noch mal angefangen habt! WildStar kann jetzt auf zwei Arten untergehen, entweder erbärmlich röchelnd und wimmernd oder der finale Patch wird sauber. Noch besteht die Möglichkeit, dieses Spiel mit Würde zu beenden.”
Harte Worte, die man sich auch irgendwie erlauben kann, denn Enigma hat zahlreiche Raids auf dem Testrealm ausprobiert und hier schon fast die Arbeit der QA übernommen. Andere Raidgilden haben sich der Meinung angeschlossen und hoffen, dass zumindest der nächste Patch noch das bringt, was er verspricht oder man zumindest schnell ein Statement bekommt, wie die Zukunft nun aussieht.
Heute ist es soweit: Das neueste Modul “The Maze Engine” steht für das MMORPG Neverwinter in den Startlöchern.
Mit “The Maze Engine” wird die Geschichte aus dem vorangegangen Modul “Underdark” fortgeführt. Baphomet, der Prinz der Bestien befindet sich auf der Suche nach der Labyrinthmaschine, mit welcher man die Realität verändern kann. Mit dieser Maschine will er Neverwinter vernichten. Gemeinsam mit bekannten Helden, darunter Drizzt Do’Urden, Minsk, Linu und Makos macht ihr euch auf, den Dämonenfürsten aufzuhalten.
Die Wartungsarbeiten bei Neverwinter sollen um 14:00 Uhr beginnen und bis ungefähr 18 Uhr dauern. Dann wird “The Maze Engine” auf dem PC spielbar sein.
Weiterführung der Geschichte und viele Neuerungen
“The Maze Engine” bietet euch eine Reihe von Storyquests sowie wiederholbare Aufgaben. Zudem dürft ihr vier altbekannte Dungeons in neuem Gewand besuchen. Darunter Castle Never, in dessen Ruinen sich der mächtige Orcus, der Dämonenprinz des Untodes, breit gemacht hat. Ihr werdet euch vielen Herausforderungen stellen müssen, um die Geschichte zu einem guten Abschluss zu bringen.
Das neue Modul wird zudem eine Reihe von weiteren Neuerungen mit sich bringen. Darunter ein überarbeitetes Mount-System, bei dem ihr eurem Lieblingsmount die Fähigkeiten des besten Reittiers aus eurer Sammlung geben könnt. So müsst ihr nicht mit dem Tier durch die Gegend reiten, das zwar die besten Werte hat, euch aber vielleicht nicht gefällt. Das neue Matchmaking-System erlaubt es euch, noch einfacher und besser eine passende Gruppe zu finden, mit der ihr euch den Gefahren stellen könnt.
https://www.youtube.com/watch?v=_JMS22xJU7M
Foundry-Editor wird vorerst nicht erweitert
Ein wenig schade ist die Aussage der Entwickler, dass man momentan keine weiteren Pläne für den Foundry-Editor hat. Dieser würde einfach von zu wenig Spielern genutzt werden, sodass es sich momentan nicht lohnen würde, hier mehr Arbeit reinzustecken. Foundry hätte eine treue Fangemeinde, die große Masse an Spielern konnte der Editor aber nicht erreichen.
Werdet ihr euch gleich heute in die neuen Abenteuer des Neverwinter-Moduls “The Maze Engine” stürzen? Besitzer der Xbox-One-Fassung müssen sich übrigens etwas länger auf den Release des Moduls gedulden. Ein Termin steht hier noch nicht fest.
Auf der PlayStation 4 und der PS Vita gibt es bald einen Sword Art Online-Titel. Nicht das, was man erhoffte, aber besser als nichts.
Die neue Welt von Ainground
Nach einigem Wirrwarr rund um Sword Art Online kam vor wenigen Wochen dann die ernüchternde Meldung: das vermeintlich geplante SAO-Spiel mit Virtual Reality-Anbindung war nur eine Marketing-Demo. Fans des Franchise müssen jedoch nicht vollkommen verzweifeln, denn als kleines Trostpflaster gibt es bald einen neuen Sword Art Online-Titel, der sogar nach Europa kommen wird.
Das JRPG mit dem Namen “Sword Art Online: Hollow Realization” spielt zeitlich sowohl nach den beiden bisher veröffentlichten Staffeln des Anime und führt die Geschichte rund um Kirito, Asuna und Sinon fort. Im Zentrum wird das Rätsel um einen mysteriösen NPC namens “Premiere” stehen.
https://www.youtube.com/watch?v=recFVHM1dYI
Dieses Mal geht es in die Welt von Ainground, in der Spieler mit bis zu 3 zusätzlichen Charakteren (von denen man viele bereits aus dem Anime kennt) durch die weitläufige Spielwelt streifen können, die optisch doch sehr stark an das ursprüngliche “Sword Art Online” erinnert.
Auch wenn es noch kein festes Releasedatum gibt, spricht der Trailer von “2016” – lange werden Fans wohl nicht mehr warten müssen. Das wird zwar kein vollständiger Ersatz für ein Virtual Reality-MMO sein, aber zumindest für eine Weile darüber hinwegtrösten können.
Chris Roberts konnte per Crowdfunding einen neuen Meilenstein für das Weltraum-MMO Star Citizen erreichen.
Die Marke von 110 Millionen US-Dollar wurde überschritten. Mehr als 1,3 Millionen Gamer werden zu den Backern gezählt. Damit ist Star Citizen das erfolgreichste per Crowdfunding finanzierte Projekt. Die Einnahmen, die das Spiel jetzt schon generiert hat, liegen sogar über dem Budget von The Witcher 3, das Entwickler CD Projekt Red mit rund 81 Millionen Dollar beziffert. Auch die Entwicklungsarbeiten schreiten voran. Anhand der aktuell spielbaren Alpha erkennt man schon, wohin die Reise geht, auch, wenn das MMO noch weit von einer Fertigstellung entfernt ist.
Spielt Star Citizen kostenlos – mit allen zur Zeit fliegbaren Schiffen
Wer sich das selbst ansehen möchte aber momentan noch nicht sicher ist, ob er sich auch am Crowdfunding beteiligen soll, der hat bis zum 20. März die Gelegenheit dazu, Star Citizen in der aktuellen Alpha im Rahmen einer FreeFlight-Week Probe zu spielen. Dazu erstellt ihr auf der offiziellen Website einen Account. Ihr könnt dann den Client herunterladen, installieren und losspielen.
Das Besondere diesmal: Jedes aktuell fliegbare Schiff kann auch wirklich geflogen werden.
Tut etwas Gutes
Mit der FreeFlight-Week erhaltet ihr momentan einen guten Einblick in das, was Star Citizen aktuell bietet. Das sind Kämpfe auf Raumstationen und im All sowie Multi-Crew-Schiffe und ein frisch eingeführtes Rechts-System, das allerdings noch in einer sehr frühen Form vorliegt.
In The Division stellt der Challenge-Mode die Agenten vor schwere Herausforderungen. Wir wollen einen Blick darauf werfen, wie man eine Mission auf dieser Schwierigkeitsstufe in 25 Minuten meistert.
Arekkz Gaming zeigt uns in einem Video, wie man die Mission Lincoln Tunnel Checkpoint in etwa 25 Minuten im Challenge-Mode absolviert. Wie der Spaß abläuft, könnt Ihr in folgendem Video begutachten:
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Arekkz spielt in einem Einsatztrupp mit drei weiteren Agenten. Er selbst und ein Kumpel versuchen sich als Tank: Arekkz setzt dabei auf Ausdauer und Elektronik. Die beiden anderen Agenten agieren im Hintergrund. Der Damage Dealer, welcher den höchsten SPS-Wert im Squad aufweist, setzt auf Feuerwaffen und Elektronik und nimmt die Feinde mit Präzisionsgewehr ins Visier.
Der Challenge-Mode ist nichts für Anfänger
Der Challange-Mode wird ab dem Max.-Level 30 freigeschaltet. Es ist jedoch nicht empfehlenswert, sich dann direkt in diesen Modus zu stürzen. Denn die Gegner in den 4 möglichen Missionen, die über einen Challenge-Mode verfügen, haben Stufe 32.
Erst solltet Ihr Eure Ausrüstung upgraden, indem Ihr beispielsweise zunächst die täglichen Missionen im Hard Mode abschließt und die Dark Zone unsicher macht. Sonst werdet Ihr im Challenge Mode nicht sehr weit kommen. Die Bezeichnung deutet schon darauf hin: Dieser Modus ist echt herausfordernd. Arekkz erzählt, dass er in vorherigen Versuchen, die Missionen im Challenge-Mode erfolgreich abzuschließen, sehr lange brauchte: selten war er unter 45 Minuten, manchmal dauerte es auch um die 1,5 Stunden. Nun seien er und sein Squad aber stark genug gerüstet, um einen Run in etwa 25 Minuten zu erledigen.
Habt Ihr eine Mission im Challenge-Mode bereits in kürzerer Zeit geschafft?
Der Startschuss für den Early-Access von Paragon fällt bald. Wir haben alle Details zu den Gründerpaketen für Euch.
Alle Details zu Paragons Gründerpackungen
Wer es nicht mehr bis zur Veröffentlichung von Paragon aushält, der hat ab dem 18. März 2016 bereits die Chance, sich über den Erwerb einer Gründerpackung frühzeitig in das Spiel einzukaufen – sowohl auf der PlayStation 4 als auch auf dem PC.
https://www.youtube.com/watch?v=E4TbV0CGWJM
Insgesamt gibt es 3 verschiedene Pakete, für jeweils 20€, 60€ und 100€. Hier eine kleine Auflistung zu den Inhalten der einzelnen Angebote.
Gründerpackung (20€)
3 Meister-Herausforderungen (mehr dazu weiter unten)
1 Booster
Herausforderer-Gründerpackung (60€)
13 Meister-Herausforderungen
5 Booster
1x Gründerpackung für einen Freund
Exklusiver “Hotrod Howitzer”-Skin
Meister-Gründerpackung (100€)
39 Meister-Herausforderungen (davon 26 noch unveröffentlichte Helden)
15 Booster
1x Gründerpackung für einen Freund
Exklusiver “Hotrod Howitzer”-Skin
Der Hotrod Howitzer-Skin wartet auf alle Käufer des 60€- und 100€-Pakets.
Darüber hinaus gewähren alle Pakete ab dem 18. März Zugang zum Spiel. Zusätzlich ist es möglich, euren Epic-Account mit dem PSN-Account zu verbinden. Wer Zugang für die PC-Version kauft, kann alternativ auch auf der PlayStation 4 zocken und umgekehrt.
Was sind die Meister-Herausforderungen?
Leider gibt die offizielle Website zum Spiel bisher nicht viele Informationen darüber, was genau “Meister-Herausforderungen” eigentlich sind. Damit ihr nicht die Katze im Sack kaufen müsst, haben wir für Euch etwas recherchiert.
Die verschiedenen Charaktere in Paragon können gelevelt werden in einem System von Stufe 1 bis 10. Hierbei schaltet man langsam neue Kosmetika frei, wie zusätzliche Emotes und besondere Skins, aber keinerlei spielerische Vorteile. Free2Play-Spieler können lediglich die Belohnungen bis Stufe 5 freischalten, die anderen 5 Level (also 6-10) gelten aus “Meister-Herausforderung” und müssen erst für Echtgeld, Spielwährung oder eben den Kauf eines Gründerpakets freigeschaltet werden.
Selbst mit der Freischaltung müsst ihr die Charaktere aber noch immer leveln, um an die entsprechenden Belohnungen ranzukommen! Die Entwickler vermuten, dass man pro Charakter ca. 100 Stunden benötigt, um ihn auf Stufe 10 aufsteigen zu lassen.
Weitere News und Artikel zum Spiel und den verschiedenen Charakteren findet ihr auf unserer Paragon-Newsseite.
Die Hoffnungen sollte man da nicht zu hoch hängen. Seit Anfang Dezember sah es schon häufiger so aus, als gebe es jetzt Informationen, und dann wurde die Community, wenn es überhaupt Infos gab, mit kleinen Happen vertröstet.
Aber kümmern wir uns erstmal um den wöchentlichen Reset heute.
Das ist der Dämmerungs-Strike in der Woche ab dem 15.3. in Destiny ist Schildbrüder
Der Dämmerungsstrike sind die Gebrüder Kröte – Schildbrüder. Es geht gegen die Kabale.
Modifikatoren sind:
Solar-Entflammen – Solar-Schaden ist deutlich erhöht
Berserker – Gegner weichen nicht zurück
Spezialist – Der Schaden von Spezialwaffen wird bevorzugt
Jongleur – Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, die Ihr gerade ausgerüstet habt.
Diese Items wollen die Ruf-Fraktionen
Eris Morn will Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft braucht Heliumfilamente.
Der Tote Orbit will Relikteisen.
Die Neue Monarche sucht nach Drehmetall.
Raid-Herausforderung in dieser Woche ist der Kriegspriester
In dieser Woche startet der Zyklus der Raid-Herausforderungen erneut. Nachdem in der letzten Woche Oryx dran war, geht es jetzt mit der leichtesten Herausforderung, dem Kriegspriester, weiter.
Im Hof von Oryx könnt Ihr in dieser Woche Balwûr mit einer antiquierten Rune rufen. Das ist mit dem “Der Boden ist verfluuucht!”-Tick.
Gibt es Videos, Guides und Tipps für die Herausforderungen?
An dieser Stelle werden wir Euch im Laufe des Tages einige Videos zu zeigen, falls Ihr noch Ballern-nach-Zahlen-Anweisungen braucht, um die einzelnen Tests Eurer allgemeinen Hüter-Erhabenheit zu bestehen.
Als Highlight der Videos gibt’s einen Solodurchlauf durch den Nightfall mit zum Beispiel Schwarze Spindel.
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Den Anfang macht ein Video, das Euch zeigt, wie Ihr den Kriegspriester so erlegt, dass Ihr die Challenge erfüllt.
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Ein Twitterpost sorgt seit einigen Tagen bei Spielern von Blizzard’s Diablo 3 für Aufregung.
In dem Tweet von Nutzer @Benifios sieht man ein Bild, welches den Battle.net Shop zeigt. In dem Bereich für das Basisspiel von Diablo 3 steht allerdings kein Preis sondern stattdessen ein Text, der sagt, dass das Spiel bis Level 70 (aktuelle Maximalstufe) kostenlos spielbar ist.
Denkbar wäre, dass man das Grundspiel von Diablo 3 kostenlos zur Verfügung stellt, und Spieler dann nur noch die Erweiterungen kaufen müssen. Praktisch wie die Testversion, allerdings ohne Levelbegrenzung. Da einem dann die Möglichkeiten den Abenteuermodus zu spielen oder einen Kreuzritter zu erstellen nicht gegeben sind, ist das auch gleichzeitig ein guter Weg, die Verkäufe der Add-Ons anzuheben.
Angeblich alles nur ein Bug
Diablo 3 Community Manager “Nevalistis” antwortete auf diesen Tweet, dass es sich nur um einen Anzeigefehler handeln würde und man sich für die Verwirrung entschuldigt. Angeblich kam der Text von der Chinesischen Version des Spiels, wo mit einem anderen Preismodel gearbeitet wird.
Das Ganze kann natürlich auch nur eine gute Ausrede sein, in der man vertuschen will, dass Diablo 3 bald wirklich kostenlos spielbar wird. Vielleicht werden wir ja in nächster Zeit noch weitere Informationen zu diesem Thema bekommen. Das Modell wäre auf jeden Fall praktisch für Neu-Einsteiger!
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Beim MMO-Shooter The Division finden am Dienstag, dem 15.3., Wartungsarbeiten auf PS4, XBox One und PC statt.
Update: Gegen 11:40 Uhr gingen die Server wieder hoch. The Division kann nun wieder gespielt werden. Wer auf ein Update oder Patchnotes wartet, wird aber enttäuscht sein. In einem begleitenden Stream sagten Die Entwickler, es gebe keine Änderungen, die Spieler bemerken würde. Man hat lediglich serverseitig Änderungen durchgeführt. Patchnotes gibt es nicht.
Es ist noch ungewohnt, aber Dienstag um 9 Uhr ist der wöchentliche Wartungstermin für Massives neuen MMO-Shooter The Division. Wie Ubisoft mitteilt, finden um 9:00 Uhr unserer Zeit die planmäßigen Wartungsarbeiten statt. Die Server werden auf Playstation 4, Xbox One und dem PC nicht zu erreichen sein.
We will perform our weekly server maintenance on Tuesday, 9 AM CET | 8 AM UTC | 4 AM EDT | 1 AM PDT. Downtime: 3h >> https://t.co/9bnQDaSu5B
Für viele die wichtigste Frage: Wann geht The Division wieder? Die voraussichtliche Dauer der Wartungsarbeiten beträgt drei Stunden. Das heißt, wenn alles nach Plan läuft, sollte es um 12:00 Uhr wieder gehen.
Bei Microsoft öffnet man die XBox jetzt für Cross-Network mit anderen Plattformen. Aber ist der Vorschlag ernst gemeint?
Es ist etwas, das Fans von MMOs auf den Konsolen schon lange wurmt. Zwar können Xbox- und Playstation-Spieler zahlreiche Games zocken wie The Elder Scrolls Online, Destiny, The Division, oder World of Tanks, aber eben nicht zusammen oder gegeneinander, sondern parallel, in eigenen und getrennten Spielwelten.
Bei einer Konsole und dem PC geht das sogenannte “Crossplay”, das Zusammenspielen über Plattformgrenzen hinweg, oft noch klar (bei Final Fantasy XIV oder dem neuen Paragon etwa). Sollen Playstation und Xbox-Spieler aber gemeinsame Sache machen, scheitert es jedes Mal, obwohl sich das viele Fans wünschen.
Der Grund: Die beiden Giganten Sony und Microsoft stellen sich quer. Firmen wie Zenimax (ESO) oder Wargaming (World of Tanks) haben in der Vergangenheit gesagt, man würde zu gerne Crossplay zwischen den Konsolen anbieten, technisch sei das kein Problem, aber „die beiden Großen“ sprechen nicht miteinander. Das wäre schon notwendig, damit sich da was tut. Das erzählte neulich etwa ein Vertreter von Wargaming, als man den PS4-Port an den Start brachte.
Jetzt sprechen die Firmen wahrscheinlich immer noch nicht miteinander. Aber Microsoft hat zumindest mal die Hand in die ungefähre Richtung des Anderen ausgestreckt.
Bei Final Fantasy war lange eine Xbox-Version im Gespräch – sie scheiterte wohl mit daran, dass Square Enix Crossplay wollte.
In einem aktuellen Brief heißt es von Microsoft, man werde Entwickler darin unterstützen, Cross-Networkplay zu ermöglichen. Spieler mit Xbox One und Windows 10, die Xbox Live benutzen, werden in der Lage sein mit anderen „Online-Multiplayer-Netzwerken“ zusammenzuspielen. Das umfasse auch andere Konsolen oder PC-Netzwerke.
Die Entwickler müssten das Feature aber unterstützen. Den Anfang mache Rocket League für Xbox One und Windows 10.
Ein taktisch kluges Angebot, das Sony in eine schwierige Situation bringt
Mein MMO meint: Interessant wird sein, ob Sony auf das Angebot eingeht. Es ist schon so ein bisschen “hintenrum”, dass Microsoft sagt “Man öffnet das auch für andere Konsolen”, ohne dem Elefanten im Raum einen Namen zu geben: Wir meinen die PlayStation.
Natürlich kommt so ein Schritt gut an: Jetzt ist Microsoft der “liebe Gamerfreund” und Sony kann sich weigern und ist der Böse. Oder man stimmt zu und dann ist Microsoft immer noch der Gute. So oder so, kann Sony aus der Situation kaum etwas gewinnen.
Wenn man wirklich “Cross-Play” wollte, hätte man die Fakten sicher vorher hinter verschlossenen Türen klären können, um dann mit einer gemeinsamen Erklärung von Sony und Microsoft an die Öffentlichkeit zu gehen: Wir machen das.
So bringt man Sony jetzt in eine ungünstige Lage. Es sieht nach wie vor so aus, als sprechen beide Konzerne einfach nicht miteinander.
Bei Final Fantasy XIV lockt man ehemalige Spieler mit kostenloser Spielzeit und veranstaltet die “Wundereiersuche”.
Auf der Jagd nach den Wundereiern
Im Zeitraum vom 15. bis zum 28. März findet in Final Fantasy XIV die “Wundereiersuche” statt, bei dem die Spieler einige saisonale Belohnungen ergattern können, wie etwa einen speziellen Chocobo-Harnisch oder verschiedene Dekorationen (mit jeder Menge Ostereier). Um die Missionen für das Event anzunehmen, muss man nur den NPC Jihli Aliapoh im Amphitheater von Mih Khettos aufsuchen. Die Aufträge werden anschließend mit strahlenden Glückseiern belohnt, die in den 3 Hauptstädten bei den Träumerinnen gegen die gewünschten Waren eingetauscht werden können.
Kostenlose Spielzeit für Rückkehrer in Final Fantasy XIV
Vom 14. März bis zum 14. April haben alle ehemaligen Spieler Zeit, sich bis zu 96 Stunden kostenloser Spielzeit zu sichern. Dafür muss man nichts weiter tun, als sich einfach während dieses Zeitraumes in das Spiel einzuloggen und schon beginnen die 4 Tage kostenloser Spielzeit. Diese Aktion gilt jedoch nur für “Rückkehrer”, das heißt ehemalige Spieler, die in den vergangenen 30 Tagen über kein aktives Abonnement verfügten.
Wer ehemalige Mitspieler jetzt wieder für FFXIV begeistern will, sollte die Gunst der Stunde nutzen und ihnen von diesem Angebot erzählen.
In The Division klagen die Agenten über ein Problem mit einem ECHO in Tenderloin: Es lässt sich nicht aufnehmen und erscheint nicht in den Aufklärungsdaten.
Ein Echo in Tenderloin, welches sich ganz im Süden des Bereichs befindet, stellt zurzeit viele Agenten vor ein Rätsel: Es lässt sich zwar analysieren und aktivieren, sodass man das Hologramm erkennen kann, man könne es jedoch nicht einsammeln – und somit auch keine XP daraus gewinnen.Manche User berichten auf reddit, dass das ECHO nach der Aktivierung auch nicht in den Aufklärungsdaten erscheine. Andere User hingegen teilen mit, dass bei Ihnen der Eintrag in die Daten erfolgt sei, das Symbol für das ECHO allerdings noch immer auf der Karte angezeigt werde. Einige Agenten haben aber auch gar keine Probleme damit. Bisher ist keine Stellungnahme von Seiten Ubisofts bekannt.
Im Folgenden ein Video, welches zeigt, dass das ECHO aktiviert, jedoch nicht eingesammelt werden kann:
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Nur durch Tanzen Level 100 in World of Warcraft erreichen? Ein Streamer wills wissen und bewaffnet sich mit zwei Tanzmatten.
Ein tanzender Troll in Azeroth
Wenn ein Spiel keinerlei Herausforderungen mehr bereithält, dann bauen sich die Spieler gerne eigene Stolpersteine in den Weg, um auch aus alten Titeln noch etwas herauszuholen. Der Streamer Rudeism hat sich das nun für World of Warcraft vorgenommen und eine ganz besondere Reise auf Level 100 begonnen. Er spielt das Spiel nicht – wie wir Casuals – mit Tastatur und Maus, sondern mit einem Dancepad, also einer Tanzmatte!
Vor etwas mehr als einer Woche startete er die Action “Dancecraft” und tanzt sich seitdem mehr oder minder erfolgreich mit seinem Trollmönch durch Azeroth. Die Level 60-Marke hat er dabei schon hinter sich gelassen.
Wer jetzt denkt, dass das Ganze mit über 1000 Zuschauern ja ein Kinderspiel sei, weil die ihn einfach durch Instanzen ziehen, der irrt. Rudeism hat sich für Dancecraft harte Regeln auferlegt. So darf er keinerlei Erbstücke besitzen, jeder Dungeon darf nur ein einziges Mal besucht werden und andere Spieler dürfen ihn nicht durch Quests “ziehen”. Und weil das alles noch viel zu einfach wäre, muss das (was für eine Frage) auf einem PvP-Realm stattfinden.
Eigentlich hatte Rudeism gedacht, dass er bereits auf Level 10 damit aufhört und das niemals durchziehen würde. Inzwischen scherzt er aber schon wieder, dass er die Aktion vielleicht zusätzlich mit einem Guitarren-Controller noch etwas anheizen will.
Kuriose Nachrichten in und um World of Warcraft gibt es immer mal wieder. Wir hatten schon einen Spieler, der herausgefunden hat, wie weit man nur durch das Entdecken neuer Gebiete leveln kann. Ein anderer Spieler hat sich der Tortur ausgesetzt, Level 100 nur über das Pflücken von Kräutern zu erreichen – auf der Startinsel der Pandaren.
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Abend ein Live-Stream. Außerdem haben wir die Videos der Woche für Euch.
Bungie ist gerade in einer Serie von Live-Streams. Im letzten hat man sich mit Schauspielerinnen und Designern unterhalten, heute Abend ist der Clan Resolute zu Gast. Man wird eine „Bungie Bounty“ auf der PS4 ausspielen. Wer’s schafft, das Clan-Team da im Modus Rift zu besiegen, kriegt schicke Embleme.
Dann will man noch über PvP-Modi und die Clan-Funktion reden. Der Stream soll um 19:00 Uhr beginnen und bis 21 Uhr dauern. Im Moment beträgt der Zeitunterschied zwischen uns und Bungie nur 8 Stunden, statt wie sonst 9. Die haben drüben schon auf Sommerzeit umgestellt, wir noch nicht. An den Zeiten für Reset und Xur wird sich bei uns erst in 2 Wochen was ändern.
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Auch in dieser Woche hat Bungie wieder „Videos“ der Woche ausgewählt. Gewonnen hat „Iron Slammer“, dem eine Epilepsie-Warnung voraus geht. Und das völlig zurecht.
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Auf Platz 2 geht eine ziemlich gewagte Montage ein. Ein Youtuber feierte damit 70.000 Abos und bekam gleich mal ein paar tausend mehr fürs Video dazu.
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Wir haben in dieser Woche auch einen Favoriten gefunden: Das ist diese zünftige Keilerei hier. Die Verteidiger von Destiny lieben es ja, ihren privaten Boxring mit sich herumzuschleppen.
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Phoenix Credits sind in The Division eine Währung, welche besonders im Endgame an Bedeutung gewinnt. Mit folgendem Trick könnt Ihr diese Währung effizient farmen.
Im Endgame von The Division sind die Phoenix Credits sehr begehrt: Damit könnt Ihr Euch beim Dark-Zone-Spezialitäten-Händler schicke Highend- und Überlegen-Items erwerben. Wir zeigen Euch, wie Ihr diese Währung schnell farmen könnt.
Auf dieser Route warten viele Phoenix Credits
Laut Arekkz Gaming gibt es in der Dark Zone eine Route, welche Ihr ablaufen solltet, um effizient an Phoenix Credits zu gelangen. Lauft diese mehrfach ab, erledigt dabei alle benannten Gegner und freut Euch über die Währung, die Ihr von Ihnen bekommt.
Und so funktioniert die Methode:
Schließt Euch für diese Methode am besten in einem Team zusammen, da dies die Sache deutlich einfacher gestaltet. Die Route kann aber auch alleine abgelaufen werden.
Da die Methode für das Endgame ausgelegt ist, bedenkt, dass Ihr Level 30 sein solltet.
Erledigt Ihr einen benannten NPC-Gegner in der Dark Zone, besteht die Chance, dass er 1-3 Phoenix Credits fallen lässt.
Beginnt nun im Süd-Westen der Dark Zone (grüne Markierung auf der Grafik) und lauft nach Osten. Marschiert dann Richtung Norden, anschließend nach Westen und Richtung Süden wieder zurück zum Ausgangspunkt. Folgende Grafik zeigt die genaue Route, die Ihr ablaufen solltet:
Auf dieser Route begegnet Ihr mehreren benannten Gegnern, die es zu töten killt. Diese sind auf der Grafik mit gelben Totenschädeln markiert. Greift deren Phoenix Credits ab!
Falls an einem Ort keine Gegner spawnen sollten, lauft einfach zum nächsten Punkt weiter.
Lauft nun einfach so lange diese Route ab und erledigt fleißig Gegner, bis Ihr die gewünschte Anzahl PCs erreicht habt.
Hinweis: Ihr könnt maximal 1000 Phoenix Credits mit Euch herumtragen.
In folgendem Video wird Euch diese Methode mit bewegten Bildern vorgestellt:
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Übrigens: Diese Route ist auch dazu geeignet, Euren DZ-Rang zügig in die Höhe zu schrauben, da Ihr ständig Gegner tötet. Ihr profitiert also gleich doppelt, wenn Ihr fleißig die Route patrouilliert.