Hasbro und Tencent arbeiten an einem Transformers-Spiel, das Overwatch ähnelt. In China soll bald die Beta für Transformers Online starten.
Die ChinaJoy steht an, die große Spielemesse in China, und es kommen einige Infos über exotische Spiele rein wie Lost Ark oder Lineage Eternal. So hat sich Tencent Games mit Hasbro zusammengetan, um „Transformers Online“, einen neuen Online-Shooter zu erschaffen, der ziemlich nach Overwatch aussieht.
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Man wird ikonische Helden oder Schurken wie Megatron, Optimus Prime oder Bumblebee steuern können. Dabei will Transformers Online darauf achten, dass die Helden ihren Vorbildern in Kampfstil, Persönlichkeit und bei den Fähigkeiten auch wirklich ähneln.
Es soll 2 Faktionen geben. Als Autobots sind etwa bestätigt: Jazz (Nahkämpfer), Bumblebee (Assassine), Ratchet (Supporter) und Bluestreak (Sniper).
Nicht nur die neuen Schwierigkeits-Stufen werden für mehr Abwechslung bei Diablo 3 sorgen!
Patch 2.4.2 bei Diablo 3 soll das Spiel verbessern und für frischen Wind sorgen. Dabei hat man nicht nur neue Qualstufen eingebaut, welche die Monster noch fieser werden lassen, sondern auch Gegenstände verändert und einen Hotkey eingebaut, mit dem man zukünftig noch schönere Screenshots erstellen kann. Mit der erhöhten Schwierigkeit steigen natürlich auch die Chancen auf gute Beute – So ist es also bald möglich, mehrere Große Portalschlüssel zeitgleich zu bekommen.
Auf Qual 11 – 13 gibt es starke Belohnungen
Bereits auf den PTR Servern sorgten die neuen Schwierigkeits-Stufen für viel Gesprächsbedarf. Liest man in den offiziellen Foren und in den sozialen Netzwerken, sind die Spieler über diese “Erneuerung” eher geteilter Ansicht. Die einen finden es super, Ihr Können auf neuen Schwierigkeits-Stufen unter Beweis zu stellen und dafür mehr Belohnungen zu bekommen, die anderen finden die Änderung eher langweilig und einfallslos.
Durch die Anpassung der Schwierigkeit wird es für Euch aber leichter, Gegenstände wie Schlüssel zu farmen. Seid Ihr beispielsweise auf der Suche nach dem Schlüssel der Zerstörung, dann habt Ihr auf Qual 1 eine 50%-Chance, dass der Schlüsselhüter in Akt 1 diesen Schlüssel für Euch fallen lässt. Auf Qual 4 habt Ihr dann schon eine 100%-Chance auf den Schlüssel. Erhöht Ihr die Schwierigkeit nun höher als Qual 4, steigt die Chance auf einen weiteren Schlüssel der Zerstörung als Belohnung.
Die Jagd nach Großen Portalschlüsseln wurde auch vereinfacht, denn nun fällt einer dieser Schlüssel garantiert in jedem Nephalemportal. Je höher die Schwierigkeit gestellt ist, desto höher ist die Chance auf einen 2. oder sogar 3. Großen Portalschlüssel, wenn Ihr ein Nephalemportal beendet.
Änderungen an Gegenständen bei Diablo 3
Mit dem kommenden Patch wurden einige Gegenstände überarbeitet oder sogar neu ins Spiel eingebaut.
Dämonenjäger – Wickel des Tag’Oul: Ein neuer Effekt wurde hinzugefügt. Stachelfallen bekommen nun den Effekt der Rune Widerhaken und sind doppelt so schnell einsetzbar.
Mönch – Narbenmacher: Eine neue, legendäre Eigenschaft wurde hinzugefügt. Mit Fegender Tritt fügt Ihr nun den ersten 5-7 getroffenen Gegner 300% zusätzlichen Schaden zu.
Magier – Sternenfeuer: Eine neue, legendäre Eigenschaft wurde hinzugefügt. Pro 10 Meter Entfernung zum Ziel wird der verursachte Blitzschaden um 15% erhöht (Maximal 60%).
Wie bereits in der Einleitung erwähnt, wird es einen Hotkey geben, mit dem Ihr das Interface ausblenden könnt, um schönere Screenshots von Eurem Spiel zu machen. Wenn Ihr nicht gerade das Interface ausgeblendet habt, um Screenshots zu machen, könnt Ihr Euch über neue Symbole freuen. Die verschiedenen Pylonen bekommen Ihr eigenes Minimap-Symbol, während Ihr Euch in Nephalem und Großen Portalen aufhaltet. Außerdem gibt es ein speziellesSymbol für den Menagerie-Goblin auf der Karte.
Sobald der Patch veröffentlicht wird, kommen die Änderungen ins Spiel. Freut Ihr Euch auf die Änderungen mit neuen Gegenständen und höherer Schwierigkeit, oder müsste man an ganz anderen Bereichen in Diablo 3 arbeiten?
Bei Pokémon GO müssen die Fans noch einige Wochen länger auf Ihr cooles Gadget warten.
Wie Nintendo kürzlich via Twitter mitteilte, wird sich Pokémon GO Plus bis in den September hinein verschieben. Hierbei handelt es sich um ein schickes Accessoire, das die eifrigsten Pokémon-Trainer auf ihren Abenteuern tatkräftig unterstützen soll.
Das Gadget könnt Ihr Euch als Armband um das Handgelenk schnüren, wo es Euch über verschiedene Ereignisse im Spiel mithilfe von LED-Signalen und Vibrations-Alarm informieren wird. Und das alles, ohne dass Ihr stets auf das Smartphone schauen müsst. Denn dafür ist es designt: Aktiv das Game zu spielen, ohne ständig das Smartphone in der Hand halten zu müssen.
Eine spannende Funktion liegt auch darin, dass Ihr durch Betätigung des Knopfes wilde Pokémon fangen könnt, die Ihr schon einmal gefangen habt. Ein fieses Zubat kann Euch damit also nicht mehr ärgern, indem es vogelwild auf dem Handy-Bildschirm herumflattert. In diesem Artikel könnt Ihr mehr Infos zu Pokémon GO Plus nachlesen.
Während die App von Niantic entwickelt wird, produziert Nintendo dieses Gadget selbst. Der ursprüngliche Release war Ende Juli geplant. Nun werden die Pokémon-Trainer noch ein paar Wochen länger, bis September, ausharren müssen. Ein konkretes Datum wird nicht genannt.
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Blizzard hat viel an den Klassen in World of Warcraft geändert. Worauf müsst Ihr Euch mit dem kommenden Addon WoW: Legion einstellen?
Das Ziel für diese Erweiterung war es, die Unterschiede zwischen den Klassen und ihren Spezialisierungen deutlicher darzustellen. Aus diesem Grund wurden zahlreiche Mechaniken und Fähigkeiten überarbeitet.
Gerade die Tanks trifft es besonders, denn deren Spielweise soll wieder anspruchsvoller werden. Die Heiler haben dadurch mehr zu tun, zumal es kaum noch Absorptionsschilde geben wird. Gleichzeitig wird ihr Schaden massiv erhöht, gerade das Questen wird dadurch vereinfacht. Ebenfalls relevant werden die Artefaktwaffen. Sie sind fortan ein wichtiger Begleiter für Euch, denn sie geben Euch neue Fähigkeiten verbessern bisherige. Außerdem könnt Ihr ohne diese nicht wirklich viel Schaden oder Heilung erzeugen.
Auf den nachfolgenden Seiten erfahrt Ihr in einem ganz kurzen Klassen-Guide, was sich im Einzelnen für die Klassen mit der Erweiterung Legion ändert
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Jäger
Tierherrschaft erhält wenige Änderungen, BM-Jäger können zeitweise mehrere Begleiter beschwören. Überlebens-Jäger werden Nahkämpfer und jene mit Treffsicherheit spielen meist alleine.
Diese Spezialisierung soll sich mehr um die Begleiter drehen. Blizzard war dabei schon recht zufrieden mit der bisherigen Spielweise, sodass die Anpassungen nicht gravierend ausfallen. Die Fähigkeit Alphatier gehört zu den Kernfähigkeiten dieser Spielweise. Mittels Talente könnt Ihr diesen Zauber anpassen, indem Ihr zum Beispiel mehr Fokus oder Schaden während der Laufzeit verursacht. Außerdem können damit weitere Begleiter beschworen werden.
Überleben – der neue Nahkämpfer
Diese Spezialisierung gibt den Bogen auf, um eine Nahkampfwaffe verwenden zu können. Außerdem werden Fallen relevanter sein. Viele Fähigkeiten sind neu, um Euch an diese andere Spielweise anpassen zu können. Harpune ermöglicht es Euch, dass Ihr zum Ziel gezogen werdet, quasi ein umgekehrter Todesgriff. Mungobiss hingegen erhöht seinen Schaden mit jedem Treffer um 50%. Das ist bis zu 6-mal stapelbar.
Treffsicherheit – Scharfschütze ohne Begleiter
Hier gebt Ihr Euren Begleiter zugunsten von mehr Schaden ab. Verantwortlich dafür ist das Talent Einsamer Wolf, welches Euren Schaden erhöht, wenn Ihr ohne Tier kämpft. Frühere Überlebens-Fähigkeiten werden in diesem Baum wiedergefunden, wie zum Beispiel Schwarzer Pfeil und Sichern und Laden. Der Schwarze Pfeil ist ein DoT, der einen Diener für wenige Sekunden beschwört, welcher die Aggro des Gegners auf sich lenkt. Er ersetzt somit gut Euren Begleiter. Allerdings müsst Ihr leider auf den Schimärenschuss verzichten.
Ist die anstehende Weltraumsimulation No Man’s Sky mehr Mulitplayer oder Singleplayer? Ist Coop möglich?
Viele Fans kratzen sich im Grunde seit der Ankündigung von No Man’s Sky am Hinterkopf und fragen sich: “Was ist No Man’s Sky eigentlich genau”? Um Licht ins Dunkel zu bringen, veröffentlichen die Entwickler von Hello Games zurzeit kurze Trailer zu den vier wichtigen “Säulen” des Games: Erkundung, Kampf, Handel und Überleben.
Eine Frage liegt aber noch immer in der düsteren Ungewissheit: Ist No Man’s Sky nun ein Multiplayer-Game oder doch eher ein Singleplayer-Spiel?
No Man’s Sky hat ein bisschen was von beidem
Diese Frage ist gar nicht leicht zu beantworten, da selbst der Gründer von Hello Games, Sean Murray, mit einer konkreten Antwort herumeiert. In einem Interview mit Gameinformer, welches bereits Ende 2014 geführt wurde, ließ er sich jedoch zu einer konkreten Aussage hinreißen:
Wir versuchen kein MMO zu machen, bei dem man mit buchstäblich 60.000 Spielern auf dem Bildschirm spielen kann.
Wir können uns demnach von der Vorstellung verabschieden, dass in No Man’s Sky tausende Spieler beisammen sein werden. Die Entwickler gingen nicht mit der Idee an die Arbeit, ein MMO zu kreieren.
Dennoch ist No Man’s Sky ein “Multiplayer”-Spiel, welches eine Internet-Verbindung erfordert. Ihr könnt auf andere Spieler treffen. Allerdings sind die Chancen so gering, menschlichen Charakteren zu begegnen, dass der Begriff “Multiplayer” schon zu hoch gegriffen ist. Selbst, wenn 100 Spieler gleichzeitig auf demselben Planeten landen, ist die Chance gering, dass sie aufeinander treffen. Denn auch die Planeten sind gigantisch. Und bedenkt: Es soll insgesamt 18.446.744.073.709.551.616 prozedural generierte Planeten geben.
Dass man sich spontan auf eine Runde Coop in No Man’s Sky verabredet, kann man sich damit abschminken. Die schier unendlichen Ausmaße der Weltraumsimulation sind für Multiplayer-Action und Coop-Spaß einfach nicht designt.
Ein Singleplayer-Spiel, bei dem man auf andere Spieler stoßen kann
Auch wenn Ihr nie auf einen anderen Spieler treffen solltet – was gut passieren kann – gibt es dennoch eine Möglichkeit, wie Ihr mit ihnen “interagieren” könnt: All Eure Erkundungen und Taten in der Galaxie werden in einem “Universal-Atlas” registriert. Jede Spur, die Ihr hinterlasst, wird darin “unauslöschlich” vermerkt. Und die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher, dass Ihr Spuren von anderen entdeckt, als ihnen in Person zu begegnen.
Übrigens: Laut Murray werden die Freunde auf der “Map” angezeigt. In der Theorie ist es also möglich, zu ihnen zu fliegen. Jedoch werden sie so weit entfernt sein, dass sich diese Reise kaum lohnen wird. Wie Murray sagt, könne man diese Dimensionen erst dann begreifen, wenn man sich in dem Spiel befindet. Und selbst wenn sich zwei Freunde auf einem Planeten treffen sollten, müssen sie einander erst einmal auf dem immens großen Planeten finden. Dieser kann beispielweise die Ausmaße der Erde haben.
Und hier muss man sich fragen: Wenn sich nur zwei Menschen auf der Erde befinden würden – wie wahrscheinlich wäre es, dass sie sich über den Weg laufen? Mit Coop-Spielspaß kann No Man’s Sky also nicht dienen.
Hinweis: Solltet Ihr einem Spieler trotzdem zufällig begegnen, wird der User-Name nicht angezeigt.
Was haltet Ihr davon?
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Manchmal kommt es aber auch zu eigenartigen oder gar befremdlichen Anzeigefehlern, welche jedoch in die Schublade der lustigen Bugs gesteckt werden können. So hat der Youtuber Allgamesplayed kürzlich zwei Kabal-Schiffe entdeckt, die einander besonders gern zu haben scheinen.
Ist das eigentlich noch jugendfrei, was die Schiffe da tun?
Im folgenden Video seht Ihr “etwas Wunderschönes”, wie der Youtuber schreibt. Hier könnt Ihr das seltene Paarungs-Verhalten von Kabal-Schiffen in der wilden Natur sehen – naja, es findet auf dem Grabschiff von Oryx statt:
https://youtu.be/hTrebH7MKiQ
Das nächste Video ist schon ein paar Tage älter, aber dennoch faszinierend anzusehen. Hier verhaken sich zwei Gefallenen-Skiffs auf der Erde und zeigen kuriose Bilder. Der Youtuber Ali Albaqshi nennt den Clip “Make love, not war!”:
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Da fragt man sich: Was ist nur mit diesen Raumschiffen los? Der Youtuber Jason Lavigne hat noch ein Video hochgeladen, welches einen Zusammenstoß zwischen einem Kabal-Schiff und einem Schiff der Schar zeigt.
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Team Blau und Rot sind beliebt, aber was ist mit Team Gelb bei Pokémon GO?
Bei Pokémon GO gibt es 3 Teams, zwischen denen man sich ab Level 5 entscheiden kann. Ab diesem Zeitpunkt kämpft man für dieses Team und nimmt in deren Namen Arenen ein. Bisher kannte man die Team-Leiter allerdings nur als Silhouette und wusste nicht, wie die Person dahinter aussieht.
Schon bei den verschiedenen Mottos der Teams war klar, dass Team Gelb weniger systematisch an die Pokémon-Welt herangeht und dafür mehr auf die Instinkte der Pokémon und ihre grundlegenden Fähigkeiten baut. Team Rot setzt auf Stärke durch Training und in Team Blau werden Pokémon und deren Werte genau studiert. Es gibt verschiedene Gründe, weshalb die Trainer im Internet fiese Sprüche und lustige Bilder posten, die gegen das Gelbe Team gehen. Das war schon vor der Enthüllung der Trainer so und wurde nun nochmal verstärkt – Allerdings zeigen sich nun auch mehr Trainer, die “pro” Team Gelb sind.
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Bei unserer Umfrage zur Team-Wahl bei Pokémon GO haben sich viele für ein anderes Team als Team Gelb entschieden. Doch was ist die Ursache für die Negativität in Richtung des gelben Teams? In den verschiedenen sozialen Netzwerken wird Candela (Team Rot) häufig als starke Figur mit “Biss” dargestellt, Blanche von Team Blau als das Hirn der Truppe und Spark von Team Gelb wird häufig als jemand dargestellt, der die Dinge nicht so ernst nimmt wie die anderen.
So reagiert Twitter auf die Pokémon GO Team-Leiter
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Es gibt aber nicht nur viele Nutzer, die sich über Spark lustig machen. Wie bereits angesprochen, werden nun auch die Stimmen lauter, die für Spark sind und ihm zur Seite stehen. Denn obwohl er seine Pokémon nicht mit aller Härte trainiert oder die Werte studiert, so hat er doch seine ganz eigene Verbindung zu seinen Begleitern.
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Dort, wo man sich für verschiedene Teams entscheiden muss, gibt es immer eine gewisse Reibung untereinander. Welches Team nun das “richtige” ist, kann aktuell noch niemand beantworten, denn bisher entscheidet einzig und allein der persönliche Geschmack. Wenn Ihr in einer Gruppe unterwegs seid, dann ist es oft hilfreich, im Freundeskreis das gleiche Team zu wählen, damit man gemeinsam Arenen einnehmen kann. Gegenseitig mit dem Finger auf sich zu zeigen und zu sagen “Meins ist aber das bessere Team” hat bisher wenig Wirkung gezeigt. Man könnte sagen “Die Attacke ist nicht sehr effektiv…”.
Als Gegenbewegung zu dem Krieg der Teams gibt es übrigens das inoffizielle Team Harmony:
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Bei der Veröffentlichung der Team-Leiter zeigte sich das Publikum der Comic Con als Fan beziehungsweise Gegner aller Teams. Denn bei jeder Vorstellung gab es nicht nur Applaus, sondern auch Buh-Rufe.
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV sorgt das Moppel-Mogry für große Augen und schlanke Brieftaschen.
Das „Moppel-Mogry“ ist ein fettes Mount in Final Fantasy XIV. 21 Euro will Square Enix für das Zweisitzer-Mount haben, dem eine Diät vielleicht ganz gut täte.
Final Fantasy 14: Moogle got back!
Im Beschreibungstext ist man sich des voluminösen Angebots durchaus bewusst „Baby got back“, heißt es da etwa – was so viel heißt wie „Die Kleine hat einen mächtigen Hintern.“
Codename. Hinternburg.!
Oder „once you kupo, you cannot stop“, was im Prinzip gar nichts heißt, das aber auf die kupomögliche Art. Im Englischen ist der „Moppel-Mogry“ übrigens weniger charmant benannt, da hat man sich für „Fat Moogle“ entschieden.
Das Mount ist accountweit und kann zwei Spieler befördern, wenn die in einer Gruppe sind. Level 20 muss man erreicht haben und die Erlaubnis zum Führen eines persönlichen Chocobo besitzen. In den entsprechenden Gegenden ist es flugfähig und spielt einzigartige Musik, wenn man es betritt. Einen einzigartigen Effekt gibt es auch.
Die Goody Bag zur Blizzcon2016 weckt Hoffnungen auf eine baldige Diablo 3 Erweiterung oder gar auf Diablo 4?
Vor einigen Tagen bekamen die ersten Personen von Blizzard eine Goody Bag zur diesjährigen Blizzcon zugesendet. In dieser Tasche sind viele coole Gegenstände, die den Hype auf die neuen Ankündigungen von Blizzard noch mehr in die Höhe treiben sollen. Neben einem Trinkkrug oder einem aufblasbaren Hammer von Overwatchs Reinhardt, gibt es in dieser Tasche auch noch ein kleines Säckchen mit Würfeln. Ausgerechnet diese Würfel sorgen nun für viel Spekulation um Diablo 4.
Diablo 4? Druckfehler oder Absicht?
In dem Diablo 3-Säckchen befinden sich mehrere Würfel, die man beispielsweise zum Spielen von Dungeons and Dragons nutzen kann. Unter anderem gibt es dort einen Würfel mit 20 Seiten und einen Würfel, der einer Pyramide ähnelt und 4 Seiten hat. Damit man beim Nutzen dieser Würfel nicht immer sagen muss “Gibst du mir bitte den 20-Seitigen Würfel?”, kürzt man das auf Deutsch meist mit W 20 (Würfel mit 20 Seiten) ab. Auf Englisch sagt man “D 20” (Dice = Würfel). Wir sprachen bereits den 4-Seitigen Würfel an, den man dann mit W 4 beziehungsweise auf Englisch D 4 abkürzt – Diese Abkürzung kennt man ja schon von Diablo 2 und Diablo 3.
Ihr merkt schon, dass wir uns in einer sehr hypothetischen Verschwörungstheorie befinden und dass wir fernab von offiziellen Aussagen sind. Allerdings wird es jetzt erst richtig interessant (Jedenfalls, wenn man Verschwörungstheorien mag). Ein einfaches D 4 muss ja noch kein Hinweis auf Diablo 4 sein, sondern kann auch absoluter Zufall sein. Wenn es da nicht diesen Druckfehler gäbe…
Den 4-Seitigen Würfel kann man nicht nutzen, weil er auf 3 Flächen nicht mit den Zahlen 1-1-1 bedruckt wurde, sondern mit 1-1-4. Brechen wir die Zahl in 11 4 auf, kommen wir dem “Ziel” dieser Theorie schon näher.
In Amerika schreibt man Daten anders als bei uns. 11.04.2016 in Amerika entspricht also dem 4. November 2016. Und jetzt ratet mal, was an diesem Tag wichtiges auf der Welt passiert? An diesem Tag beginnt die Blizzcon 2016.
Es wäre denkbar, dass Blizzard in diesem Jahr auf der Blizzcon die neue Erweiterung des Hack and Slay Diablo vorstellt – unter anderem feiert Diablo in diesem Jahr auch seinen 20. Geburtstag (Diablo 1 wurde am 31. Dezember 1996 in Nordamerika veröffentlicht).
Am 1. August erscheint der neue DLC Shadows of the Hist für das MMORPG The Elder Scrolls Online und wird unter anderem eine Möglichkeit mit sich bringen, euren Helden so richtig umzustylen.
MMORPG.com konnte dem Team hinter dem MMO ESO einige Infos entlocken. Indem ihr euch im Kronen Shop Tokens kauft, wird es euch möglich sein, diverse Änderungen an eurem Helden vorzunehmen. Dazu gehören das Aussehen wie Haare, Bärte oder Körperverzierungen, der Name, das Geschlecht und sogar das Volk, dem ihr angehört. Dabei müsst ihr darauf achten, dass eine Änderung des Volkes auch eine Änderung der rassenspezifischen Fähigkeiten mit sich bringt!
Veränderungen gelten accountweit
Jeder kann die Stilstube in The Elder Scrolls Online nutzen, unabhängig davon, ob man ESO Plus Mitglied ist oder nicht. Jeder, der das will, sollte sich die Token kaufen und kann diese anschließend einsetzen, um das Aussehen seines Helden zu verändern. Mit der Zeit sollen immer weitere Individualisierungsmöglichkeiten ins Spiel kommen.
Habt ihr eine Veränderung, wie beispielsweise einen eleganten Bart gekauft, so könnt ihr diesen für alle Charaktere eures Accounts aktivieren und jederzeit auch wieder deaktivieren. Allerdings solltet ihr darauf achten, dass nicht jede Option von jedem Helden genutzt werden kann. Argonier können beispielsweise kein langes Fell an den Ohren haben, Khajiit dagegen schon.
https://www.youtube.com/watch?v=w4m3cTMlidM
Färbt eure Kostüme
Bei den Änderungen des Namens, des Volkes und des Geschlechts handelt es sich um einmalige Dinge. Habt das Geschlecht eines Helden in eurem Account ein Mal geändert, so ist dies nur noch dann noch einmal möglich, wenn ihr diese Option durch weitere Token noch einmal kauft. Was das Färben von Kostümen angeht, so werden ESO Plus Mitglieder dies jederzeit tun können, alle anderen müssen sich Färbepakete, beziehungsweise Stempel, dafür im Kronen Shop kaufen.
Damit lassen sich Kleidungsstücke einmal permanent einfärben. Im Kronen Shop werden die Farben durchrotieren und es sollen auch immer wieder neue hinzukommen. Färbemöglichkeiten werdet ihr außerdem im Spiel über Achievements freischalten können.
Für Red 5, das Studio hinter MMO-Shooter Firefall, ist es wohl bald zu Ende. Die Chinesen von The9 wollen das Spiel aber wohl weiterentwickeln.
Die Gerüchte mehren sich über Social Media und reddit. Offenbar ist das glücklose Studio Red 5 endgültig verwaist. Einige Ex-Mitarbeiter sagen: Alle, die ich kannte und die da noch gearbeitet haben, wurden jetzt entlassen.
Das ist eine Entwicklung, die sich schon länger abzeichnet. Firefall lief nie so richtig rund. Dann sollte ein China-Launch noch mal für Furore sorgen. Doch es kam anders: Gehälter wurden nicht bezahlt, der Launch in China verlief im Sande, es gab Entlassungen, Umstrukturierungen, jetzt geht wohl das Licht aus.
Das muss nicht heißen, dass es für Firefall zu Ende ist, die chinesische Firma The9, zu der Red 5 gehört, will da wohl weitermachen, hat Mobile- und eine PS4-Version angekündigt. Aber vom Ursprungsteam Red 5 wird man wohl nicht mehr viel hören, so scheint’s.
Offiziell bestätigt ist das nicht, die Diskussionen auf Social Media und Reddit der Ex-Mitarbeiter legen das aber nahe.
Beim MMO-Shooter Destiny findet heute, am 27.7., der Waffentag statt. Das bringt der Waffenmeister auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 mit.
Banshee-44 nennt sich der Waffenmeister im Turm, der Euch jeden Mittwoch um 11 Uhr mit neuen Aufträgen versorgt und Eure Bestellungen der letzten Woche vorbeibringt. Viele seiner Wummen sind spannende Alternativen für Eure Waffen-Slots, sofern sie mit starken Perks kommen.
Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Das Highlight dieser Woche ist das Scout-Gewehr Cocytus SR4 mit einem starken Roll: Dreifach, Erweitertes Magazin und Feuerball. Zugreifen!
Weitere Rolls seht Ihr in diesem Video:
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In Pokémon GO können wir nicht nur Massen an Viechern fangen und trainieren, sondern die kleinen Monster auch gegeneinander in der Arena kämpfen lassen. Doch wie läuft das mit der Arena ab? Ab welchem Level komm ich rein und wie kann ich die Bude einnehmen? Mit unseren Infos und Tricks ist das alles kein Problem mehr!
Arena-Maps sind in Pokémon GO schon von weitem sichtbar, denn die gigantischen Türme erstrahlen in den Farben ihres Teams und locken mit fetter Beute. Doch was hat es mit den Arenen auf sich und wie kann man von ihnen profitieren? Wir haben einen kompakten Guide zusammengestellt, der keine Fragen offen lässt.
Auf in die Arena!
Bevor ihr in eine Arena könnt, müsst ihr mit eurem Pokémon-Trainer erst einmal Level 5 erreicht haben. Danach geht ihr zu einer beliebigen Arena und registriert euch dort für ein Team. Die Bedeutung der einzelnen Teams haben wir unter dem vorher angegebenen Link zusammengefasst. Achtet aber darauf, dass ihr im selben Team wie eure Freunde seid, denn als Einzelkämpfer habt ihr in der Arena wenig Spaß.
Die Arena im Überblick
Auf dem hier abgebildeten Screenshot seht ihr die Werte einer Arena. Besonders wichtig: Die Arenastufe, denn diese gibt an, wie viele Biester in die Arena-Map Platz haben. Je mehr Pokémon reinpassen, desto eher kann euer Team die Arena länger halten. Achtung: Jeder Spieler kann immer nur ein Pokémon aus seinem Vorrat in die Arena stecken und dieses Pokémon ist dann so lange nicht mehr anderweitig einsetzbar, bis es wieder aus der Arena fliegt!
Die Arenastufe wir durch das so genannte „Prestige“ bestimmt. Prestige bekommt ihr immer dann, wenn ihr in einer befreundeten Arena einen Kampf gewinnt. Die folgende Aufzählung zeigt an, wie viele Punkte ihr für welchen Arenalevel benötigt:
Level 2: 2.000 Punkte
Level 3: 4.000 Punkte
Level 4: 8.000 Punkte
Level 5: 12.000 Punkte
Level 6: 16.000 Punkte
Level 7: 20.000 Punkte
Level 8: 30.000 Punkte
Level 9: 40.000 Punkte
Level 10: 50.000 Punkte
Wie erobere ich eine Arena?
Wenn ihr eine feindliche Arena einnehmen wollt, müsst ihr deren Prestige auf null senken. Dies macht ihr, indem ihr Kämpfe gegen die Verteidiger, also die von ihren Spielern dort abgestellten Pokémon, gewinnt. Jeder Sieg kostet die Arena 1.000 Prestige-Punkte und wenn die Arenastufe sinkt, fliegt das jeweils schwächste Pokémon permanent raus. Auf diese Art könnt ihr mit genug Geduld also nach und nach eine starke Arena zermürben. Bedenkt aber, dass ihr jedes bewusstlose Pokémon danach wieder mit einem Beleber und Tränken aufpäppeln müsst. Einen Guide mit Tipps und Tricks zu den Kämpfen selbst haben wir unter dem angegebenen Link für euch vorbereitet.
Bedenkt übrigens auch, dass ihr eine Arena auch im Team angreifen könnt. So könnt ihr wie eine Dampfwalze selbst durch mächtige Verteidiger brechen und nur so ist es effektiv möglich, starke Arenen zu knacken. Um einen Team-Angriff zu starten, müsst ihr aber alle gleichzeitig eure Pokémon-Auswahl bereit halten und „Go“ drücken.
Was bringt das alles?
Arenakämpfe sind spaßig und cool, aber was bringen sie konkret? Erst einmal gibt’s massig Erfahrungspunkte für Siege im Gefecht, vor allem, wenn das feindliche Monster stärker als eure eigenen ist. Und wenn ihr es schafft, eine Arena zu besetzen, bekommt ihr 500 Stück Sternenstaub und 10 Pokémünzen, die es sonst nur gegen Echtgeld gibt. Sobald die Belohnung für die Arena verfügbar ist, taucht sie im Shop oben rechts in dem Schild-Symbol auf und kann dort abgeholt werden. Dazu reicht es, wenn ihr nur kurz die Arena besetzt, ihr müsst lediglich rechtzeitig die Belohnung holen, denn wenn euer Pokémon rausfliegt, ist auch euer Anspruch auf Beute weg.
Erst nach 21 Stunden könnt ihr erneut Belohnungen aus einer Arena ziehen und damit ihr so lange durchhaltet, solltet ihr die Arena aufwerten. Setzt dazu am besten ein eher schwaches Pokémon in die Arena und verkloppt es so oft in Trainingskämpfen, bis euer Level steigt. Eure eigenen Pokémon können dabei übrigens nicht kampfunfähig werden und das Pokémon aus der Arena selbst ist nach jedem Kampf wieder voll, ihr schadet also nicht euren Mitspielern durch Trainingskämpfe. Macht diese Trainings-Sessions so lange, bis all eure Teammitglieder einen Platz haben und setzt eure stärksten Pokémon in die Arena, damit ihr sie gegen Feinde gut sichern könnt.
Ja, ist es denn schon wieder 2009? Die jüngsten Ereignisse sorgen für die Rückkehr eines Unwortes. “Killerspiele” sind plötzlich wieder ein Thema.
Totgesagte leben länger
Einen schönen Mittwochmorgen alle miteinander. Die letzte Woche hatte jede Menge schreckliche Nachrichten und dieses Mal leider nicht im Gamingbereich. Anschläge und Amokläufe scheinen gerade wieder “in Mode” zu kommen. Diese Taten sind schrecklich. Doch darum soll es hier nicht gehen. Im Windschatten dieser Vorfälle kommt nämlich ein Thema ans Tageslicht, von dem wir eigentlich gehofft hatten, dass es der Vergangenheit angehört: Der Begriff “Killerspiele” macht in den Medien wieder die Runde.
Und diese haben natürlich eine ziemlich große Schuld an den Amokläufen von Jugendlichen. Das behauptet diesmal leider nicht irgendeine Pfeife irgendein Professor Pfeiffer vom Institut für unüberlegte Äußerungen, sondern unser Innenminister de Maizière. Demnach könne es unter vernünftigen Menschen doch keinen Zweifel geben, dass solche Spiele eine Mitschuld an Amoktaten hätten, denn sie würde die Entwicklung von Jugendlichen negativ beeinflussen.
Das ist so ein beliebtes Spiel in Deutschland. Wenn der erste Verdacht nicht zutrifft (Was? Der Täter war kein Islamist? Verdammt!), dann kramen wir einfach wieder in unserer Kiste mit den Standardgründen. Und Computerspiele sind ohnehin Teufelszeug. Das ist bekannt, Khaleesi.
Einen Schritt vor, zwei Schritte zurück
Richtig traurig macht mich aber, dass selbst die Öffentlich-Rechtlichen wieder auf den Zug aufspringen. Hattet Ihr nicht aus der Frontal 21-Sache gelernt? Habt Ihr nicht in den vergangenen Monaten sogar eine echt gute Dokumentation über die “Killerspiel-Debatte” veröffentlicht, bei der ihr eigene Fehler eingestanden habt? Und jetzt dreht Ihr Euch glatt wieder im Kreis und beginnt von vorne. Anders kann ich mir Tagesschau-Beiträge wie diesen hier nicht erklären, indem man extra das Trendwort “Killerspiel” möglichst oft unterbringt. Irgendwann lernt Ihr auch noch, dass es das Genre nicht gibt.
Machen Computerspiele aggressiv? Auf jeden Fall. Wer mal in den Chat von Overwatch geschaut hat, kann zu gar keinem anderen Ergebnis kommen. Wer schon mal in letzter Sekunde an einem Boss gestorben ist, weil Cpt. AFK-Jäger nicht aus dem Feuer gegangen ist, dem wird sicher auch die Wut hochgekommen sein. Aber wisst Ihr was? Viele Dinge machen aggressiv. Da übergebe ich das Wort gerne mal an Dr. Allwissend, der dazu auch ein schönes Video gemacht hat – schon vor einer ganzen Weile.
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Zum Thema kann ich übrigens auch sehr den Artikel von Michael Graf der GameStar empfehlen. Der versucht ein wenig sachlicher an die Sache ranzugehen und empfiehlt, den “Schaum vorm Mund” wegzulassen. Das schaffe ich nach knapp 7 Jahren der immer gleichen Vorwürfe einfach nicht mehr. Das Thema ermüdet mich. Wir haben in Deutschland nicht eine Million Counterstrike-Spieler, die kurz davor stehen, zu Amokläufern zu werden. Alleine die Tatsache, dass fast jeder Jugendliche schon ein “Killerspiel” gespielt oder gesehen hat, sollte doch vielleicht zum Nachdenken anregen. Das sind alles keine “Zeitbomben, die irgendwann hochgehen”.
Zum Abschluss noch was für alle, die der englischen Sprache mächtig sind. Der Youtuber Julian Smith hat auch mal seine Meinung zu Aggressivität aufgrund von Spielen in einem Video veröffentlicht. So mag ich das.
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Wie seht Ihr diese Sache? Sollte eine erneute Diskussion zu diesem Thema wirklich stattfinden? Oder geht Euch der Begriff “Killerspiel” auch gehörig auf den Keks?
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Der MMO-Shooter Defiance hat ein Auktionshaus eingeführt und auch schon wieder abgeschafft.
Vor 2 Monaten erst hatte man bei Trion Worlds‘ SF-Shooter Defiance die „Exchange“, ein Auktionshaus, eingeführt. Jetzt schmeißt man es komplett aus dem Spiel.
Kein Börsencrash, sondern Servercrash – Auktionshaus sorgte für Server-Instabilität
Im Gegensatz zum berühmtem „Lasst uns nie wieder darüber reden“-Echtgeld-Auktionshaus bei Diablo 3 hat der Sinneswandel keine spielmechanischen Gründe, sondern technische. Das Ding löste Server-Instabilität aus und trotz aller Bemühungen bekam man die einfach nicht in den Griff. Man habe verschiedene Ansätze probiert, heißt es in einem Statement. Doch die seien alle fehlgeschlagen. Die Ursachen seien tief in der Software verwurzelte Einschränkungen.
Viel Arbeit, viele Gedanken habe man in das Konzept investiert. Und man glaube auch dran, dass es gut für alle Spieler gewesen sei – aber die technischen Einschränkungen seien zu schwerwiegend. Die seien erst aufgetreten, als das neue Feature unter Voll-Last lief.
Trion Worlds hat aktuell keine Pläne, das Auktionshaus noch einmal zu Defiance zu bringen. Für die Zukunft rechnet man erstmal damit, dass das Spiel jetzt wieder deutlich stabiler läuft. Also Hurra.
Wie man Spieler für Ausgaben entschädigen will, die diese hatten, etwa um „Patron Pässe“ zu kaufen, damit sie das AH können … wie man das alles wieder gutmachen will, könnt Ihr in diesem FAQ zum AH bei Defiance lesen.
Bei The Division plant Ubisoft eine Verfilmung ihres MMO-Shooters. Dieser soll mit mehreren Stars in den Hauptrollen gedreht werden.
Vor knapp zwei Monaten berichteten wir bereits davon, dass Ubisoft The Division auf die große Kinoleinwand bringen möchte. Offenbar zündet der französische Publisher zurzeit eine Offensive, was Film-Adaptionen ihrer erfolgreichen Spiele angeht. Denn Ende des Jahres wird der Assassins’s Creed Film released, welchem die Fans der Reihe händereibend entgegenfiebern.
Stars und Sternchen in The Division?
Assassin’s Creed läuft mit Stars wie Michael Fassbender auf. Da soll die Verfilmung von The Division mithalten können. Laut eines Berichts vor knapp zwei Monaten wird Jake Gyllenhaal der Star in der Besetzung dieses Films sein. Der Schauspieler, der aus Filmen wie Prince of Persia: Der Sand der Zeit, Southpaw oder Brokeback Mountain bekannt ist, soll außerdem eine Producer-Rolle übernehmen. Ferner wird das Projekt von Ubisofts Gerard Guillemot produziert.
Nun wird berichtet, dass auch die mehrfach ausgezeichnete Jessica Chastain, Star aus Interstellar und Zero Dark Thirty, eine wichtige Rolle im “The Division”-Film spielen soll. Laut dem Hollywoodreporter steht sie in Verhandlungen, um neben Jake Gyllenhaal als Co-Star vor den Kameras von Ubisoft Motion Pictures zu stehen.
Das Setting des Kinofilms wird sich dabei stark am Spiel orientieren: Ein postapokalyptischer Zustand in New York, ein tödlicher Virus, fiese Fraktionen und die “Helden”, die Division-Agenten. Im MMO-Shooter streben sie danach, das zu retten, was noch zu retten ist. Dabei suchen sie nach dem Ursprung des Virus-Ausbruchs.
Allerdings werden wir uns wohl noch eine Weile gedulden müssen, bis wir unsere Agenten auf der Leinwand bestaunen dürfen. Die Verhandlungen um die Besetzungen laufen offenbar erst an. Möglicherweise kommen noch weitere Hollywood-Größen hinzu. Zudem hieß es vor knapp zwei Monaten, dass Ubisoft noch nach einem Autoren für den Stoff sucht.
Wir sind gespannt und halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.
Klammheimlich kam in der Nacht ein neuer Patch für Overwatch, der an der Balance gefeilt hat. Ana wurde verstärkt und McCree abgeschwächt.
Schnellere Schussrate und größeres Magazin für Ana bei Overwatch
Die neue Heldin Ana ist erst seit einigen Tagen in Overwatch spielbar und schon schieben die Entwickler einen Patch nach, um sie zu verstärken. Laut den Entwicklern “gefällt Ana den meisten Spielern, allerdings ist sie ein bisschen schwächer, als wir erwartet hätten. Die Änderungen sollten sowohl ihre Heil- als auch ihre Schadensleistung verbessern.”
Im Konkreten ändert sich für Ana Folgendes:
Die Schussfrequenz wurde um 20% erhöht.
Der Umfang des Magazins wurde von 8 auf 10 vergrößert.
Darüber hinaus gab es einen Bugfix, der aber auch wie ein Buff wirkt. Vom Schlafpfeil getroffene Gegner erholen sich beim Erleiden von Schaden erst nach 0,5 Sekunden, anstatt spontan.
McCree hingegen ziehen die Entwickler den Zahn. So heißt es im offiziellen Statement: “Die letzten Änderungen haben McCree sehr geholfen, doch das war etwas zu viel. Diese Änderungen schwächen seinen Schaden auf hoher Distanz, womit er noch immer stärker ist, als in der Vergangenheit. Die anderen Änderungen ermöglichen es ihm, mehr Schüsse mit seinem alternativen Feuer zu landen, wenn er Ziele mit der Blendgranate betäubt hat.”
Für McCree heißt das:
Das Primärfeuer verliert nun bereits bei geringerer Distanz an Schaden (10 Meter weniger als zuvor).
Die Schüsse seines alternativen Feuers (Rechtsklick) werden 15% schneller ausgeführt.
Die Erholungszeit nach dem Benutzen einer Blendgranate wurde von 0,5 Sekunden auf 0,35 Sekunden reduziert.
Die Änderungen sind seit der vergangenen Nacht live und ihr solltet die Auswirkungen sofort bemerken.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Destiny ärgert zurzeit der BEAVER-Error die Hüter.
Gestern Abend wurde das Update 2.3.1 aufgespielt, welches mehrere Fehler beheben sollte. Allerdings wurden nicht nur Bugs gefixt, sondern auch ein ärgerliches Problem eingebaut: Zahlreiche Hüter werden von “BEAVER” heimgesucht. Dieser Fehlercode hindert die Spieler daran, den MMO-Shooter zu spielen.
Wie Bungie angibt, wurde dieser Fehler in der Tat mit dem Update 2.3.1 eingeführt. Nun sucht man händeringend nach Lösungen. Auf der Bungie-Seite wird eine “Notlösung” vorgestellt, welche jedoch nicht dauerhaft sein kann.
BEAVER mag keine miesen NAT-Verbindungen
Der BEAVER-Fehlercode wird durch Komplikationen mit den NAT-Settings augelöst:
Falls Spieler strikte NAT-Settings haben, können sie den Error erhalten, wenn sie sich mit anderen Spielern verbinden.
Wenn sich ein Spieler mit “Moderate NAT” verbindet und auf Spieler trifft, welche “strikte oder moderate NAT” haben, kann auch das in BEAVER enden.
Daher empfiehlt Bungie, die NAT-Einstellungen “offen” zu legen. Dies könne möglicherweise das Problem reduzieren.
Eine “richtige” Lösung des Problems ist bisher noch nicht gefunden. Die Entwickler suchen weiterhin,
Der letzte Lagebericht war vor sechs Stunden, um circa 2 Uhr nachts unserer Zeit. Da hieß es, dass sie die Probleme noch untersuchen.
Bei Pokémon GO können aus Eiern coole Pokémon schlüpfen!
Das Ausbrüten von Eiern bei Pokémon GO macht man größtenteils passiv, weshalb man diese Funktion des Spiels leicht vergessen kann. Ihr solltet stets darauf achten, Eure Inkubations-Maschinen mit Eiern zu füllen, damit Ihr jeden Schritt nutzen könnt, um diese zum Schlüpfen zu bringen.
Seltene Pokémon aus Eiern bekommen
Die verschiedenen Eier sind wertvoll bei Pokémon GO, denn daraus können seltene Pokémon schlüpfen. Es gibt 3 verschiedene Arten von Eiern, die Ihr ausbrüten könnt, indem Ihr eine bestimmte Kilometer-Zahl zurücklegt. Um mit dem Ausbrüten zu beginnen, steckt Ihr die Eier in eine Brutmaschine und legt eine Strecke von 2km, 5km oder sogar 10km zurück. Hier lest Ihr, welche Pokémon aus den verschiedenen Eiern schlüpfen können.
Ihr solltet also sicher sein, dass Ihr ständig Eure Brutmaschinen mit einem Ei gefüllt habt. Gehen Euch die Maschinen aus, könnt Ihr bei Pokémon GO durch Level Up eine Brutmaschine bekommen. Um erfolgreich beim Brüten zu sein, solltet Ihr eine gerade Strecke laufen, anstatt im Kreis. Die Entfernungs-Berechnung bei Pokémon GO hat noch kleine Fehler, weshalb ein genaues Messen auf gerader Strecke meist erfolgreicher ist als bei Strecken mit vielen Kurven.
Wer trotzdem nicht laufen will, der kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Aber Vorsicht: Das Handy ins Auto nehmen und die Eier beim Fahren auf der Autobahn ausbrüten klappt nicht. Nur bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 20 km/h zählt die zurückgelegte Strecke zum Ausbrüten. Also sind gemütliches Fahrradfahren oder schnelles Gehen vielversprechende Varianten zum Brüten.
Bei Destiny steht ab sofort das Update 2.3.1 zum Download bereit. Hüter auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 müssen beim Login den Patch installieren.
Heute, am 26.7., erhält Destiny kurz nach 19 Uhr das Update 2.3.1. Zu einer Server-Downtime kommt es dabei nicht, allerdings müsst Ihr den Patch erst downloaden und installieren, bevor Ihr loslegen könnt.
Seid Ihr bereits eingeloggt, solltet Ihr Euch bei Gelegenheit kurz abmelden und wieder anmelden, da es sonst um 23 Uhr zu einer unliebsamen Überraschung kommen kann: Dann erhaltet Ihr einen WEASEL-Error, der Euch aus dem Spiel kickt. Nachdem Ihr das Update installiert habt, könnt Ihr wieder weiter daddeln.
Manche User berichten allerdings auch davon, dass sie sofort den WEASEL-Fehlerocode bekamen und “gezwungen” wurden, das Update direkt herunterzuladen. Bungie hat sich hierzu auch schon gemeldet. Sobald Ihr den Patch installiert, sollte alles wie gewohnt funktionieren.
Manche Hüter auf reddit berichten jedoch davon, dass sie auch nach der Installation weiterhin Fehlercodes angezeigt bekommen. Hierzu hat Bungie noch keine Stellung bezogen.
Das Update, welches mit der Version 1.25 angegeben wird, ist abhängig von Eurer Plattform um die 92 MB groß.
Patch-Notes von Update 2.3.1
Die heutigen Patch-Notes fallen recht übersichtlich aus. Man möchte vor “Das Erwachen der Eisernen Lords” ein paar Fehler beheben. Dies wird für die Last-Gen übrigens das letzte planmäßige Update sein. Nun kommen nur noch Updates für die alten Konsolen, wenn es sich um “Game-Breaking”-Probleme handelt.
Klassen:
Ein Problem wird behoben, bei dem Solar-basierter “Schaden über Zeit” nur die Hälfte des vorgesehenen Schadens zufügte.
Das Intellekt-Attribut erzeugt nun die korrekte Menge an Super-Energie. Hierzu wurde auch ein Problem an dem Perk “Electrostatic Mind” gefixt.
Rüstung:
Nun ist der exotische Helm Apotheose-Schleier im Exotischen-Blaupause-Kiosk verfügbar. Auch hier hab es ein Problem.
Aktivitäten:
Es gab Probleme, die wöchentliche Aktivitäten bereits vor dem Weekly Reset beendeten.
Nun gewähren Euch die Missionen “Paradox” und “Ans Licht verloren” Legendäre Marken als Prämien, wenn sie tägliche Story-Missionen sind. Ein Problem verhinderte diese Belohnung.
Hüter, die ein volles Inventar in der Poststelle im Turm hatten und deshalb kein “Jahr 2”-Triumphmomente-Urkundenbuch erhielten, finden es nun in der Poststelle.
Die Patch-Notes wurden von Bungie mit deutlicher Verspätung nachgereicht.