Heute findet der Final Wipe im Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar statt, wonach die Welt ihre Persistenz erhält.
Nach dem Final Wipe erwarten die Entwickler bei Portalarium einen Land Rush, den Richard “Lord British” Garriott mit dem Land Rush in Oklahoma im 19. Jahrhundert bezeichnet. Abhängig davon, wann man das Spiel unterstützt hat und ebenfalls abhängig von der Höhe des Betrags und damit dem “Pledge Level”, erhalten die Spieler nach und nach die Erlaubnis, sich Grundstücke in der Welt zu suchen. Diese findet man einerseits in NPC-Städten aber auch in Siedlungen, welche die Spieler in der Welt haben anlegen lassen.
Der Kampf um die Grundstücke beginnt!
Man erwartet einen regelrechten “Kampf” um die besten Orte und Ländereien. Gerade das Housing-Feature ist etwas, was viele dazu bewogen hat, bei Shroud of the Avatar mitzuspielen. Neben dem Grundstück muss man sich noch ein Haus kaufen, von denen verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Kosten zur Verfügung stehen. Einige Pledge Levels beinhalten bereits Grundstücke und Häuser, im Ingame Shop kann man sich allerdings noch einige gegen echtes Geld kaufen. Die Häuser und Grundstücke darf man anschließend nach den eigenen Vorstellungen dekorieren, darunter auch mit Items, die man selbst gecraftet hat.
Mit dem Final Wipe und der persistenten Welt werden die Grundstücke, Häuser und der Fortschritt, den die Spieler mit ihren Charakteren erzielen, nicht mehr zurückgesetzt. Deswegen ist es für viele so wichtig, sich nun schnell die besten Ländereien zu schnappen.
Final Wipe ist nicht Start des Spiels
SotAs Executive Producer Starr Long erklärt, dass man nun einen Meilenstein in der Entwicklung des Spiels erreicht hatte, der es von anderen MMORPGs abhebt: “Wenn man andere MMORPGs als Beispiel nimmt, die ebenfalls per Crowdfunding finanziert werden, dann glaube ich, ist Shroud das erste im Fantasygenre, das einen Final Wipe und damit Persistenz erreicht. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen kritischen Augenblick erreicht haben und bedanken uns für die fantastische Unterstützung unserer Community.”
Die Entwickler von Shroud of the Avatar weisen aber noch einmal explizit drauf hin, dass es sich beim Final Wipe nicht um den offiziellen Start des Spiels handelt. Dieser wird erst gegen Ende des Jahres stattfinden, wenn der Content von Episode 1 fertiggestellt ist. Der Land Rush beginnt heute gegen 17:30 Uhr!
Beim Shared-World-Shooter Tom Clancy’s The Division stehen neue Wochenaufträge bereit: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
An mehreren Tagen in der Woche wird in The Division irgendwas resetet. So findet am Samstag der Händler-Reset statt, am Dienstag kommt ein neuer Strategischer Auftrag und donnerstags ist ein frischer ISAC-Auftrag verfügbar. Alle Reset-Zeiten von The Division könnt Ihr hier einsehen.
Beim ISAC-Auftrag erhält Eure orange-leuchtende Uhr eine Übertragung, welche die Aufgabe der Woche vorstellt. Hierzu veröffentlicht Ubisoft regelmäßig ein kurzes Video, welches die Dramatik des Auftrags darstellen soll. In dieser Woche lässt das Video aber auf sich warten.
Drei Wochen lang müssen wir auch auf das “State of the Game” verzichten – der wöchentliche Lagebericht, in dem Massive über die Gegenwart und Zukunft von The Division spricht. Macht Ubisoft da etwa auch eine Pause mit den ISAC-Videos, oder verzögert es sich nur? Sobald es erscheint, werden wir es hier einfügen.
Update 18:30 Uhr: Nun ist das Video da:
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100 erfahrene Gegner ausschalten: Macht in der Dark Zone 100 violette Feinde unschädlich. Ein verbündeter Agent hat einen feindlichen Anführer identifiziert und sich an seine Fersen geheftet. Ihr müsst nun in die Dark Zone gehen und dem Kameraden den Weg frei machen.
Könnt Ihr dies innerhalb der nächsten sieben Tage abschließen, erhaltet Ihr als Belohnung 3 Division-Tech und einen ISAC-Alex-Schal. Hierbei handelt es sich um ein exklusives, kosmetisches Item.
Der Strategische Auftrag dieser Woche
Seit Dienstag läuft der Strategische Auftrag. Indem Ihr in der Woche vier Aufgaben meistert, gewinnt Ihr eine Prämie in Form von 30 Phönix Credits. Die Aufgaben lauten:
50 LMB-Söldner ausschalten: Erledigt LMB-Söldner in der Dark Zone.
30 Waffenteile sammeln
40 Skill-Kills: Eliminiert 40 Gegner mit Fertigkeiten
10 Einsätze abschließen: Meistert 10 Haupteinsätze der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.
Die meisten Aufgaben kann man “nebenher” abschließen, während Ihr Euren alltäglichen Bemühungen als Division-Agent nachgeht. Daher fallen die Belohnungen eher dürftig aus. Für manche Agenten ist das exklusive Item des ISAC-Auftrags Ansporn, diesen jede Woche abzuschließen.
Bei Titanfall 2 wurde eine Zusammenarbeit mit Multiplay angekündigt. Dadurch soll eine stabile Online-Erfahrung gewährleistet werden.
Das Entwicklerstudio Respawn Entertainment, welches hinter Titanfall 2 steht, enthüllte kürzlich die Partnerschaft mit Multiplay. Dadurch stehen dem First-Person-Shooter weltweit zahlreiche Server zur Verfügung, welche eine minimale Latenz bieten und auf Multiplays “Cloud-Bursting-Tech” basieren.
Diese Game-Services sind Bestandteil eines globalen Netzwerks von Providern dedizierter Server. Die großen Cloud-Provider Google Compute Platform, Microsoft Azure und Amazon Web Services werden ebenfalls genutzt.
“Es ist wichtig, dass das Spiel einfach funktioniert”
Laut dem Lead-Programmer Jon Shiring werde der Launch von Titanfall 2 größer und besser als der des Vorgängers. Dabei ist es für ihn sehr wichtig, dass das Spiel einfach funktioniert.
Daher haben sie sich mit Multiplay zusammengetan, da diese „eine wahnsinnige Menge an Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit“ liefern. In allen Regionen, in denen Titanfall 2 verkauft wird, sollen mehrere Clouds und “Bare-Metal-Servers” genutzt werden können.
Zum Launch am 28. Oktober 2016 sollen auf diese Weise mächtige dedizierte Server, eine minimale Latenz und eine maximale Kapazität bereitstehen.
Am 3. August fängt man an, Tester einzusammeln. Am 24. August soll es dann mit der Beta losgehen, das gab Smilegate bekannt. Die Tests beschränken sich, nach allem, was wir wissen, auf den asiatischen Markt. Südkorea ist das Heimatland von Smilegate – in China hat man mit dem dortigen Platzhirschen Tencent schon einen Deal unter Dach und Fach.
Kommt man als Westler in die Beta von Lost Ark?
Wobei wohl einige aus dem Westen alles versuchen werden, um sich in die Beta reinzuschleusen: Ab dem 3. August werden wir wissen, ob und wie das möglich sein wird. Dann sollen neue Infos kommen, wie man an der Beta von Lost Ark teilnehmen kann. Laut Informationen von Steparu soll die Beta auf 9000 Nutzer limitiert sein.
Kleiner Hoffnungsschimmer: Die (hoffentlich ist es auch die richtige) offizielle Facebook-Seite von Lost Ark hat die Beta-Ankündigung auch auf Englisch gebracht … man wird also zumindest wissen, dass man internationale Fans hat.
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Bis wir hier im Westen eine Möglichkeit haben, Hand an Lost Ark zu legen, wird es wohl noch länger dauern. Wobei neue Informationen über „CrossFire 2“ so klingen, als habe Smilegate den westlichen Markt als Ziel-Markt entdeckt.
Pokémon GO ist nach wie vor ein großer Erfolg und mittlerweile laufen auch die Server relativ stabil und Millionen von Menschen weltweit gehen begeistert auf die Jagd nach kleinen, virtuellen Monstern. Das bringt ordentlich Geld in die Kassen von Nintendo und Entwickler Niantic, doch laut Firmenboss John Hanke soll die Augmented-Reality-App auch die Welt an sich zu einem besseren Ort machen.
Wer vor einigen Wochen noch gesagt hätte, dass bald Millionen von Menschen weltweit zuhauf in der Gegend herumrennen und via Smartphone lustige kleine Biester fangen, der wäre sicherlich ausgelacht und für verrückt erklärt worden. Doch heute lacht niemand mehr über das Pokémon-Phänomen und nach wie vor gehen jeden Tag Tausende von Menschen auf die Straßen oder schlagen sich in die Büsche, um besonders seltene Pokémon zu erbeuten.
Damit macht das Spiel den Traum von Niantic-CEO John Hanke wahr. Der Firmenchef wollte nämlich explizit ein Spiel schaffen, das die Leute dazu bringt, wieder nach draußen zu gehen und ihre Welt zu erkunden: „… wir hatten eine gemeinsame Vision für die Art von Spiel, die wir entwickeln wollten. Wir wollten ein Spiel im Sinne des ursprünglichen Pokémon-Spiels schaffen, – ein Kind, draußen, das Insekten in der Wildnis sammelt“
Eine bessere Welt dank kleiner Monsterchen
Diese kindliche Freude am Entdecken und Erforschen soll laut dem Firmenchef auch die Welt an sich verbessern: „Wir wollten ein Spiel bauen, das die Leute dazu inspiriert, hinauszugehen, sich zu bewegen, neue Orte zu entdecken und Spaß mit Freunden zu haben. Wir glauben, dass ein Spiel wie dieses das Leben unserer Kunden bereichert und die Welt zu einem besseren Ort macht.“
Mein-MMO meint: Nennt mich einen naiven Optimisten, aber ich sehe die Sache ähnlich wie der gute John Hanke. Ich war vor kurzem mit meinen Freunden auf großer Pokémon-Jagd und habe dabei auch viele andere Spieler getroffen und es war jedes Mal ein großer Spaß und man begegnete sich stets nett und freundlich, selbst wenn wir in verschiedenen Teams waren. Am Ende haben wir sogar an einem besonders aktiven Pokéstop unsere Powerbanks mit anderen Spielern geteilt, denen gerade der Strom ausging und sie trotzdem die große Evoli-Flut mitnehmen konnten.
Diese Leute hätte ich ohne Pokémon GO nie getroffen und ich wäre jetzt um ein paar schöne Erfahrungen ärmer. Aber wie seht ihr das? Führt Pokémon GO tatsächlich zu einer besseren Welt oder ist das eh nur ein blöder Hype und spätestens im Winter wieder vorbei? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Ihr wollt nicht nur die Welt verbessern, sondern auch eure eigene Leistung als Pokémon-Trainer? In unserer Pokémon GO Guide-Sammlung findet Ihr weitere Tipps und Tricks.
Das anstehende Nahkampf-Spiel For Honor hat einen neuen Trailer bekommen.
For Honor betrat mit zwei bildgewaltigen Trailern im Juni die Bühne der E3 und zählte zu den absoluten Highlights dieser Spielemesse. Nicht nur die Fans waren beeindruckt, auch die Kriter verloren positive Stimmen über das Game.
In einem sogenannten Accolade-Trailer fasst Ubisoft besonders schöne Lobeshymnen zu For Honor zusammen und hinterlegt sie mit frischem Bildmaterial. Dieses kurze Video könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Eine interessante Info wird am Ende des Trailers verraten: For Honor wird auch auf der diesjährigen Gamescom vertreten sein, der 16. August wird genannt. Ab dann werden wir uns wohl auf weitere Trailer und Gameplay-Videos freuen dürfen.
For Honor erscheint am 14. Februar auf PS4, Xbox One und PC.
Bei No Man’s Sky ist der letzte Trailer erschienen, der die Säulen des Spiel kurz vor Release vorstellen soll: Der Trailer zum Überleben.
In den letzten Tagen und Wochen setzten die Entwickler von Hello Games kurze Videos auf Youtube, welche die wichtigsten vier Aspekte in No Man’s Sky präsentieren. Dabei handelt es sich um Erkundung, Kampf, Handel und Überleben.
Nun ist der letzte Trailer hierzu veröffentlicht worden:
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Die gigantische Galaxie in No Man’s Sky beinhaltet unzählige Sonnensysteme. Und jedes Sonnensystem hat mehrere Planeten. Und die Landschaft, das Klima und die Atmosphäre eines jeden Planeten, die Ihr erforscht, sind individuell und unterscheiden sich voneinander enorm.
So können die Temeraturen auf einem Planeten weit unter dem Gefrierpunkt liegen, während Ihr auf einem anderen sengender Hitze trotzen müsst. Aber nicht nur die Temperaturen können Probleme bereiten: Manche Planeten weisen radioaktive Strahlung oder ein toxisches Klima mit giftigem Regen auf.
Derartige Bedingungen können Euch schnell umbringen, wenn Ihr nicht aufpasst und Euch vorbereitet. Während Ihr auf dem Weg Richtung Zentrum der Galaxie seid, wird Euer Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt. Ein wichtiger Aspekt hierbei: Eure Ausrüstung.
Nur die Stärksten überleben
Auf Eurer Reise findet Ihr verschiedene Elemente und Ressourcen, mit denen Ihr neue Technologien erschaffen könnt, welche Euch beim Überleben helfen.
Ob Ihr den Klimabedingungen auf den Planeten standhaltet, hängt von Eurem Anzug ab, den Ihr mit Technologien aufwerten könnt. Damit wird es Euch zudem möglich, die Luft länger anzuhalten, schneller zu laufen oder höher zu springen.
Passt auf Euch auf, Reisende!
Falls Ihr sterbt – sei es durch das schroffe Klima, die Laserkanone eines Feindes oder die Klauen einer wilden Bestie – hat das Auswirkungen auf Eure Reise.
Ihr verliert Vorräte und Eure Technologie wird beschädigt und unbrauchbar. Dann müsst Ihr Zeit und Mühen investieren, bis diese wieder repariert ist.
Falls Ihr Euch an Euren Sterbeort zurückwagt, könnt Ihr dort die Wertsachen einsammeln, die Ihr bei Eurem Tod verloren habt.
Was haltet Ihr vom Überleben in No Man’s Sky?
Zu Beginn dieses Artikel haben wir die anderen drei “Säulen” verlinkt.
In Asien ist CrossFire ein wahnsinnig erfolgreicher Online-Shooter. Mit CrossFire 2 will der Entwickler auch im Westen Erfolg haben.
Auf Listen, wo es um die „Spiele, die am meisten Geld eingespielt haben“ geht, findet sich neben LoL, WoW oder Overwatch auch immer wieder „Crossfire“ als eines der lukrativsten Free2Play-Spiele auf dem weiten Erdball überhaupt. Hier im Westen kennen wir den Shooter aus Asien praktisch nicht. Dort ist er aber populärer als unsere großen Shooter-Franchises wie Call of Duty, Counter-Strike oder Battlefield.
So sieht “Crossfire” in Korea aus – dort ist es wahnsinnig populär. Bei “Free2Play”-Spielen nimmt weltweit nur League of Legends mehr Geld digital ein:
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Neuer Shooter CrossFire 2 soll AAA-Game mit Story werden, der auch im Westen funktioniert
Auf der ChinaJoy hat der Entwickler des Spiels, Smilegate, jetzt bekanntgegeben, dass man einen Nachfolger plant „CrossFire 2“ und sich dazu mit Remedy zusammensetzt, der Firma hinter Max Payne oder Allan Wake. Das Ziel ist es, das Shooter-Konzept mit Story-Elementen und neuen Gameplay-Ideen zu einem richtigen AAA-Titel aufzuwerten.
Neue Technik, neues Gameplay und mehr sollen CrossFire 2 nicht nur in Asien zu einem Hit machen, sondern weltweit für Aufmerksamkeit sorgen. Außerdem scheint man mit der Idee zu spielen, einen Film zu drehen. Bescheiden glaubt man, der könne den in China unglaublich erfolgreichen Warcraft-Film noch überflügeln.
Smilegate steckt auch hinter dem MMORPG mit Hack’n Slay-Einflüssen Lost Ark. Vielleicht ist diese neu gefundene Liebe für den Westen ja ein Zeichen, dass es auch bei Lost Ark mal vorangeht mit einem Westport – da hat man noch sehr wenig gehört.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das episodische Drama-Spiel Life is Strange bekommt in naher Zukunft eine eigene TV-Serie.
Max Caulfield – vom Monitor auf den Fenseher?
Wenn man in das vergangene Jahr zurückschaut und sich überlegt, welche Geschichten aus Spielen wirklich in den Köpfen hängen geblieben sind, dann ist “Life is Strange” von Dontnod Enternainment ganz oben mit dabei. Die Geschichte rund um Max Caulfield und die Stadt Arcadia Bay hat viele Spieler in ihren Bann gezogen und für so manch eine vergossene Träne vor dem Bildschirm gesorgt. Nicht umsonst hat das Spiel zahllose Preise eingeheimst – etwa den BAFTA für die beste Story.
Doch mit der 5. Episode des Spiels ist noch nicht Schluss. Wie der Publisher Square Enix jetzt bekannt gegeben hat, wurde einen Deal mit Legendary abgeschlossen, um eine TV-Serie von Life is Strange abzudrehen. Über welche Kanäle die Serie letztlich zu sehen sein wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Auch die Handlung steht bisher noch in den Sternen, doch erste Hinweise deuten darauf hin, dass es sich wieder um Max, Cloey und die Einwohner von Arcadia Bay drehen wird. Ob es gelingt, die spannende Mechanik des “Zurückdrehens der Zeit” mit anschließenden neu-gefällten Entscheidungen auch in einer TV-Serie rüberzubringen, bleibt abzuwarten.
Die ursprünglichen Entwickler von Life is Strange hat man bisher noch nicht an Bord geholt – diese arbeiten nach eigenen Aussagen, neben dem Spiel “Vampyr”, auch an “bisher unangekündigten Projekten”. Das lässt zumindest auf ein Life is Strange 2 hoffen.
Wenn Ihr noch nie von Life is Strange gehört habt, oder bisher immer eine Ausrede hattet, warum Ihr das Spiel noch nicht gezockt habt: Episode 1 von Life is Strange gibt es aktuell auf allen Plattformen komplett kostenlos. Hier geht es zur Steamseite von Life is Strange.
Wäre es manchmal besser, in Overwatch einfach aufgeben zu können? Jeff Kaplan äußerte sich im Forum zur Forderung einiger Spieler.
In Overwatch wird es keine “Aufgeben”-Funktion geben – vorerst
Wenn das Matchmaking-System von Overwatch wie geplant funktioniert, dann sind die Spiele relativ ausgeglichen. Ein ständiges Hin und Her, bei dem beide Seiten mal stärker und mal langsamer vorankommen. Allerdings gibt es auch jede Menge Matches, in denen man sich einer schier unüberwindbaren Übermacht gegenübersieht und etwa den ersten Kontrollpunkt schon nach weniger als 40 Sekunden verloren hat. Wäre es in so einer Situation nicht gut, wenn man – gerade im gewerteten Spielmodus – einfach aufgeben kann, um Zeit und Nerven aller Beteiligten zu schonen?
Jeff Kaplan, der Gamedirector von Overwatch hat dazu im offiziellen Forum nun Stellung bezogen.
“Aktuell stimmen wir nicht mit der Meinung überein, dass das Spiel eine Aufgeben-Funktion benötigt, besonders bei der Länge unserer Runden im “Quick Match”. Wir unternehmen Schritte, um die Dauer der Runden in Season 2 noch weiter zu verkürzen (reduzierte Sammelphase im “Time Bank” etwa). Wir beobachten die Situation weiter, doch aktuell gibt es keine Pläne, Aufgeben zu einer Option zu machen.”
Mein-MMO meint: Im Grunde können wir uns der Meinung von Jeff Kaplan nur anschließen. Während es in Spielen wie League of Legends, wo eine Runde durch mal 40 oder 50 Minuten dauern kann, durchaus angebracht sein kann, die weiße Flagge zu schwenken, sind die Partien in Overwatch einfach zu kurz. Hinzu kommt, dass viele Matches erst auf den letzten Metern entschieden werden. So sind die letzten Meter, die man einen Payload begleiten muss, für die Angreifer oft die schwersten, da die Verteidiger hier den kürzesten Laufweg haben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Nützliche Tipps und Tricks zu bestimmten Helden findet Ihr hingegen in unserer Guide-Sektion zu Overwatch.
Bei The Division sind heute, am 28.7., die Server auf PS4, Xbox One und PC für mehrere Stunden online. Man behebt einen Bug und bringt Neuerungen in den Untergrund.
Wenige Tage, bevor die “Untergrund”-Erweiterung auf der PS4 erscheint, führt Massive Änderungen an diesem Modus ein. Er soll lukrativer werden. Vorab finden aber die planmäßigen Wartungsarbeiten statt.
Um 9 Uhr werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12 Uhr mittags sollten die Online-Dienste wieder zur Verfügung stehen.
Changelog am 28.7.
Heute werden vier Änderungen angegeben:
Ein Bug wird gefixt, mit dem es möglich war, dass Spieler die “1 Phase”-Operationen auf Heldenhaft starten konnten, indem sie eine bestimmte Tastenkombination eingaben.
Die Belohnungen durch Direktive in den Untergrund-Missionen beinhaltet fortan alle Gear Sets der Updates 1.1 und 1.2. Sind 4+ Direktive aktiv, habt Ihr die Chance auf zusätzlichen Loot.
Belohnungen von Untergrund-Behältern beinhalten nun alle Waffen-Typen sowie alle Gear Sets von “Untergrund” und Update 1.3.
Benannte NPCs im Untergrund haben nun eine erhöhte Drop-Rate über alle Schwierigkeitsstufen hinweg. Wenn Ihr Missionen mit mehreren Phasen macht, habt Ihr eine höhere Chance, Ausstattung besserer Qualität zu erlangen.
Das Fantasy-MMORPG Rift plant wohl eine neue Erweiterung. Das gab man aus Versehen bekannt.
Das ist seltsam, wenn ausgerechnet deutsche Seiten den „Coup“ haben, die geheimen Infos, mehr wissen als alle anderen und die merken das gar nicht.
Offenbar haben einige deutsche Spieleseiten, ohne zweimal drüber nachzudenken, das Line-Up von Trion Worlds für die Gamescom im August veröffentlicht und dabei gesagt: Die stellen da das neue Rift Add-On „Starfall Prophecy“ vor.
Das wurde im selben Atemzug mit ArcheAge 3.0, einem Konsolenport von Trove und der Vorstellung von Atlas Reactor genannt.Zusammen also mit drei Dingen, die schon vorher bekannt waren.
Neue Erweiterung zu Rift durch Copy and Paste enthüllt?
„Moment“, haben jetzt US-Kollegen gesagt: „Das neue Rift-Add-On? Das ist doch noch gar nicht angekündigt.“ Man hatte spekuliert, dass es sowas geben könnte – ein Name „Starfall Prophecy“ wurde da urheberrechtlich geschützt. “Könnte das 4.0 werden?“, spekulierte man in Fan-Foren zum Spiel. Mehr wusste man aber auf der anderen Seite des Atlantiks zumindest offiziell noch nicht.
Offenbar ist die deutsche Pressemeldung, die wohl per Copy&Paste von einigen Online-Seiten veröffentlicht wurde, deutlich weiter als das, was andere Medien bekamen und was eigentlich so der “aktuelle Informationsstand” ist. Die Kollegen mit der Enthüllungs-News konnten die Info, so wirkt’s, aber wohl nicht richtig einordnen. Vielleicht könnte da auch aus Versehen irgendein Embargo verletzt worden sein.
So richtig „offiziell“ bestätigt ist das nicht. Es wäre auch vorstellbar, das irgendwo bei der Pressemitteilung was schief ging. Auf jeden Fall eine skurrile Situation: Auf die Art wollte Trion Worlds sicher nicht bekanntgegeben, dass man in Köln eine Erweiterung vorstellen möchte.
Das Allods Team meldet sich mit einem neuen, actionreichen Onlinegame zurück – Pirates. Allods Online lässt euch actionreiche PvP-Gefechte austragen.
Pirates. Allods Online konzentriert sich auf die Luftschiffe, die man schon aus dem MMORPG Allods Online kennt. Ihr seid Kapitän eines solchen Schiffes und kämpft über den Wolken der Spielwelt gegen andere Luftschiffkapitäne. Ihr könnt auf verschiedene Schiffsklassen zugreifen, die alle über andere Fähigkeiten verfügen. Einige nutzen durchschlagskräftigere Waffen, andere sind besser gepanzert und wieder andere manövrieren schneller.
Luftkämpfe im Allods-Online-Universum
Während der Kämpfe sammelt ihr Gold und Erfahrungspunkte. Damit dürft ihr eure Schiffe upgraden, sodass ihr in den Kämpfen mehr reißt. Das Geschehen seht ihr aus der Verfolgersicht, alternativ schaltet ihr in eine Egoperspektive. Ihr zielt aktiv und müsst entsprechend auch selbst die Kanonen abfeuern. Dabei sind Timing und Taktik gefragt. Pirates Allods Online nutzt denselben comichaften Grafikstil, den auch das MMORPG aufweist.
Heute startet eine russischsprachige Beta des Onlinegames, an der sich aber jeder beteiligen darf, der etwas für schnelle PvP-Gefechte übrig hat. Russischkenntnisse könnten allerdings von Vorteil sein. Ob und wann Pirates. Allods Online auch in anderen Sprachen verfügbar sein wird, steht momentan noch nicht fest.
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Am 1. August startet die letzte Beta des Sandbox MMORPGs Albion Online.
Ab diesem Tag werden Gründer mit dem Status “Legendär” sofortigen Zugang zur Testphase des MMOs haben. Epische Gründer stoßen am 2. August um 12:00 UTC dazu, Veteranen Gründer werden ab dem 3. August um 12:00 UTC mitspielen können. 12 Uhr UTC entspricht dabei 14 Uhr unserer Zeit.
Alles zurück auf Anfang
Mit der finalen Beta von Albion Online werden alle Accounts zurückgesetzt. Ihr startet also alle bei null auf einem frisch aufgesetzten Server. Dabei werdet ihr die komplett neue Welt erkunden, die von Grund auf neu designt und aufgebaut wurde. So will man sicherstellen, dass die Aufteilung der Gebiete sowohl für PvP-Fans als auch Neueinsteiger gleichermaßen interessant ist. Zudem erwarten euch jede Menge neue Features. Dazu gehören unter anderem:
Die komplett neue Welt, welche ins Royale Kontinente und die Outlands unterteilt ist
Neue Biome: Sümpfe, Steppen und Gebirge
Ihr kommt an mächtige Artefaktwaffen, Nebenhand-Gegenstände und neue Rüstungssets
Die Gilde vs. Gilde Schlachten werden überarbeitet und spannender sowie herausfordernder gestaltet
Es wird ein neues Reputations- und Verbrechenssystem eingeführt
Ihr dürft euch in ein überarbeitetes Schicksalsbrett einarbeiten
Seid ihr am Sandbox MMORPG Albion Online interessiert und würdet gerne bei der finalen Beta mitmachen, bevor das MMO voraussichtlich gegen Ende des Jahres live geht, dann könnt ihr euch ab Anfang August beteiligen und einige Neuerungen am Spiel sehen! Seid ihr noch kein Gründer, dann könnt ihr das bei Bedarf noch nachholen und euch im Shop mal nach den verschiedenen Paketen umsehen.
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Bei SWTOR sprechen die Entwickler über einige Pläne für die Zukunft. Kommen Raider bald in den Genuss von neuen Operationen? Und was ist mit frischen Klassen?
“Es wäre verrückt, nicht darüber nachzudenken”
Wer auf spannende Geschichten mit einer epischen Erzählweise und jeder Menge cooler Wendungen steht, der ist mit der aktuellen Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” wohl rundum zufrieden. Doch einige Spieler von Star Wars: The Old Republic sind ziemlich unzufrieden, denn sie fühlen sich übergangen. All die Story rund um das Ewige Imperium ist zwar nett, aber als Raider macht es keinen Spaß mehr, wieder und wieder durch die gleichen Operationen geschickt zu werden, die nur jedes Mal im Level angehoben werden. Frische Herausforderungen und damit verbundene, neue Rüstungssets würden dem Spiel gut tun, wenn man die verbliebenen Fans von Operationen nicht verlieren will.
In einer privaten Q&A-Runde mit den Entwicklern wurde auf diese Fragen eingegangen. Zum Thema Operationen heißt es:
“Pass auf, wissen wir, dass alle es wollen? Ja. Wollen wir das auch tun? Ja. Sind wir in der Lage es zu tun? Ja. Warum sollten wir also nicht daran arbeiten? Es dauert eine Weile und ist vielleicht nicht so schnell veröffentlicht, wie die Leute es sich wünschen, aber es wäre verrückt, nicht über weitere Operationen nachzudenken.”
Kommen noch neue Klassen?
Neue Klassen für SWTOR sind ebenfalls seit einer ganzen Weile schon im Gespräch. Das war Grund genug, das Thema noch einmal anzuschneiden:
“Über neue Klassen reden wir seit einer sehr langen Zeit. Das ist etwas, woran wir alle gerne arbeiten würden.”
Ein Problem ist aber, dass diese Klassen dann nicht auf Stufe 1 beginnen würden, denn eine komplett neue Ursprungsgeschichte der ersten 60 Stufen scheint ausgeschlossen – der Aufwand wäre einfach zu groß. Jedoch denkt man darüber nach, neue Klassen eventuell später anfangen zu lassen, etwa mit Stufe 60.
“Neue Klassen in späteren Erweiterungen anfangen zu lassen könnte funktionieren, aber wir müssten uns dann noch immer um die Klassenbalance kümmern. Viele Leute könnten auch wegen der Balance gar keine neuen Klassen wollen und würden sich beschweren, egal was wir tun.”
Für die Zukunft gibt es also noch keine festen Zusagen. Aber immerhin sind neue Klassen nicht ganz vom Tisch – dem Spiel würde es sicher gut tun, ein paar neue Gesichter zu bekommen.
3 krasse Fahrzeuge und 5 neue Rennen im neusten Update bei GTA 5 Online.
Rockstar macht es den “GTA 5”-Fans leicht, das neue Update zu lieben. In regelmäßigen Abständen kommen neue Inhalte für die “Cunning Stunts”-Erweiterung, wodurch Langeweile gleich im Keim erstickt wird. Neue Stunt-Rennen werden bei den Gipfeln des Mount Chiliad bis hin zum Strand von Vespucci ausgetragen und dabei könnt Ihr mit Loopings oder anderen Stunts zeigen, dass Ihr Euer Fahrzeug besser beherrscht als Eure Kontrahenten.
Neue Rennen im “Cunning Stunts”-Update
Bereits letzte Woche gab es ein Update für das aktuelle DLC, bei dem schnelle Rennen und coole Fahrzeuge ins Spiel eingebaut wurden. Die neuen Rennen von dieser Woche klingen wieder vielversprechend:
Mit dem MTL Dune, dem Bravado Sprunk Buffalo und dem Vapid Contender könnt Ihr es ab jetzt ordentlich bei GTA 5 Online krachen lassen. Dabei habt Ihr viel Auswahl bei den Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Fahrzeuge.
Ob Ihr dabei den MTL Dune LKW durchs Gelände jagd und Euren Freunden im Innenraum ein Schleudertrauma verpasst oder ihn für Offroad-Rennen nutzt, bei dem Ihr die Gegner wahllos von der Bildfläche schiebt, ist Euch überlassen.
Mit dem Bravado Sprunk Buffalo und seiner ganz speziellen Lackierung seid Ihr bestimmt ein Hingucker in den vielen Stunt-Rennen. Aber dass Euch viele beobachten, bedeutet auch, dass Euch viele als Ziel anvisieren werden.
Fahrt Ihr den Vapid Contender als CEO oder VIP, habt Ihr gute Chancen, Eure Aufträge erfolgreich zu beenden. Euch erwartet ein Kompakter Wagen mit guter Federung, was Euch auf vielen Terrains Vorteile sichern kann. Auch als Nicht-VIP kann das Auto für eine Menge Spaß sorgen.
Premiumrennen und Rabatte bei Fahrzeugen und Tuning
Vom 29.07 bis 31.07 habt Ihr die Chance, am Premiumrennen “Ha! Zwei Oh” teilzunehmen. Dort zahlt Ihr den Einsatz, damit Ihr am Rennen teilnehmen könnt und habt anschließend die Chance, 100.000GTA$ zu bekommen, wenn Ihr das Rennen gewinnt.
Bis zum 29.07. bekommt Ihr in allen Stunt-Rennen doppelte GTA$ und RP als Belohnung für die Teilnahme. Die Renn-Serien könnt Ihr über den Startbildschirm von GTA 5 aufrufen, oder Euch in der Online-Welt in die pinken Markierungen stellen.
Den goldenen Rennanzug bekommt Ihr gratis, wenn Ihr Euch bis Montag (01.08.) bei GTA 5 Online einloggt. Damit Ihr aber nicht nur als Charakter auffällig seid, sondern Euer Fahrzeug zum absoluten Hingucker wird, gibt es:
20% Rabatt auf Lackierungen
20% Rabatt auf Neon-Kits
Zusätzlich gibt es Rabatte beim Luft-Transport:
30% Rabatt auf den Buckingham Nimbus Jet
30% Rabatt auf den Volatus Helikopter
Also schnell rein in die Welt von GTA 5 Online. Wer die Stunt-Rennen noch nicht ausprobiert hat, sollte das unbedingt nachholen, denn dort ist Spaß angesagt!
Die Gratis-Games im August für “PlayStation Plus”-Mitglieder sind bekannt.
Jeden Monat erhalten die “PS Plus”-Abonnenten kostenlose Spiele, die ihnen frei zum Download bereitstehen. Diese sind in Sony’s Online-Dienst inbegriffen, der im Jahr etwa 50 Euro kostet.
Daher schauen die PS4-User jeden Monat aufs Neue gespannt darauf, welche Spiele sie ohne weitere Kosten erhalten. Sind es dicke Blockbuster oder doch “nur” fragwürdige Spielchen, die man sich sonst niemals kaufen würde? Aktuell könnt Ihr noch die Spiele für den Juli abgreifen. Diese werden von folgenden Games Anfang August abgelöst.
Die Gratis-Games im August für PlayStation Plus
PS4, PS3 und PS Vita erhalten jeweils eigene Spiele. Auf der PlayStation 4 handelt es sich um Tricky Towers und Rebel Galaxy.
Tricky Towers ist ein Action-Puzzler von WeirdBeard Games, welcher lokal oder im Online-Multiplayer mit Kumpels gezockt werden kann. Ihr baut Türme und setzt Zaubersprüche ein, um die Türme der Gegner zusammenbrechen zu lassen. Hier seht Ihr das Spiel im Gameplay-Trailer:
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Rebel Galaxy hingegen ist ein Weltraum-Game von Double Damage, in dem Ihr einen “riesigen Zerstörer” steuert und Euch einen Ruf als geschickter Händler, gefährlicher Söldner oder verwegener Pirat aufbaut. Dabei wird das Universum nach dem Zufallsprinzip generiert, sodass Ihr jedes Mal etwas Neues entdecken könnt.
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Warum sieht man Aquana so häufig bei Pokémon GO, obwohl es so stark ist?
Man sollte eigentlich denken, dass man ein starkes Pokémon wie Aquana in Pokémon GO nicht so oft sieht. Besucht man aber fleißig die Arenen, dann stellt man fest, dass es Aquana dort häufig gibt.
Ein Aquana zu bekommen ist nicht schwer
An ein Aquana zu kommen ist bei Pokémon GO nicht schwer, denn man entwickelt es aus einem Evoli, das laut einer Umfrage bei Reddit zu einem der häufigsten Pokémon gehört, das die Spieler in Ihrer Umgebung fangen können. Indem Ihr dem Evoli bestimmte Spitznamen gebt, könnt Ihr gezielt über die Entwicklung zu Aquana, Blitza oder Flamara entscheiden.
Man sollte eigentlich meinen, wenn es so einfach ist, an ein bestimmtes Pokémon zu kommen, dann kann es ja nicht “so” stark sein. Bei Aquana ist das aber der Fall, denn es hat nicht nur einen hohen Schaden pro Sekunde-Wert, sondern kann aufgrund hoher Lebenspunkte auch den ein oder anderen schweren Schlag einstecken.
Es ist wichtig zu kontrollieren, ob Euer Pokémon die stärkste Attacke beherrscht, bevor Ihr es mit Power Ups versorgt. Wenn Euer Aquana die Aquaknarre beherrscht, dann habt Ihr gute Chancen, die nächste Arena mit Hilfe Eurer starken Evoli-Entwicklung einzunehmen.
Hinzu kommt, dass das Kampfsystem bei Pokémon GO die Attacken, die “sehr effektiv” beziehungsweise “nicht sehr effektiv” sind, weniger stark gewichtet als man es aus den Gameboy-Spielen gewohnt ist. So kann man Aquana nicht “mal eben” mit einem Elektro-Pokémon besiegen. Laut Primagames verursachen “sehr effektive” Attacken nur den Schaden x1,2 und “nicht sehr effektive” Attacken reduzieren den Schaden um x0,8, wodurch es noch schwerer wird, ein Aquana aus einer Arena zu befördern – beziehungsweise sich gegen dieses Pokémon zu wehren.
Wird Aquana bald generft?
Diese Frage stellen sich viele Trainer auf den verschiedenen Community-Webseiten im Internet. Im Subreddit von Pokémon GO werden die Trainer auch etwas ungeduldig und fordern, dass Aquana/Vaporeon abgeschwächt werden soll. Das ist mit den aktuellen Kampfwerten auch durchaus verständlich.
Die Story von Guild Wars 2 geht weiter, denn ab jetzt könnt ihr die dritte Staffel der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 zocken. Doch neben der neuen Season gibt es noch weitere Neuerungen in Arenanets Online-Rollenspiel.
Der Pfanzendrache Mordremoth wurde im Endkampf vom Addon Heart of Thorns erledigt, aber wie so oft ist damit noch lange nicht alles in Ordnung. Denn in der ersten Folge „Aus den Schatten“ der neuen Staffel der lebendigen Geschichte kommen bereits neue Probleme auf unsere Helden und deren Freunde zu. Denn eine alte Bedrohung rührt sich und verspricht nichts Gutes für die Zukunft von Tyria.
Soviel zur neuen Staffel der lebendigen Geschichte. Neue Folgen sollen alle zwei bis drei Monate von nun an erscheinen und jeder, der sich zu dieser Zeit einloggt, bekommt sie kostenlos. Wer es verpasst, muss leider zahlen. Außerdem benötigt man das Addon Heart of Thorns, um die dritte Staffel der Story zu spielen. Wer die Erweiterung nicht hat, kann sich aber trotzdem einloggen und so die aktuellen Folgen zumindest vorbestellen, bis Heart of Thorns gekauft wird.
Neue Fraktale und PvP-Maps
Neben der neuen Staffel der lebendigen Geschichte gibt es aber auch noch andere neue Inhalte für Guild Wars 2. Eines davon ist eine lang erwartete neue Fraktal-Karte, die wir in den Nebeln spielen können. Außerdem wurden die Fraktale „Schneeblind“ und „Sumpfland“ überarbeitet.
Wetten, dass das Karnickel der schlimmste dieser vier Gegner ist?
Weiterhin gab es auch eine neue PvP-Map namens „Rache der Steinbock“. Zur Info: „Steinbock“ ist hier der Name eines Schiffs, kein nachtragender Gebirgsbock namens “Rache”. Jener Pott greift eine Küstensiedlung an und sorgt so für ordentlich Action während der eh schon rasanten PvP-Gefechte auf der neuen Map. Zusätzlich zu den oben genannten Neuerungen wurde auch die Spielbalance überarbeitet und angeglichen.
Die neue Mechanik von Ana aus Overwatch, der Schlafpfeil, lässt sich auf ziemlich hinterhältige Weise ausnutzen. Spieler werden trotz Anwesenheit aus dem Spiel gekickt!
Schlafpfeil von Ana flaggt Spieler als “afk”
Mit der Einführung der neusten Heldin Ana kam auch eine neue Mechanik in die Spielwelt von Overwatch. Wer ihrem Schlafpfeil ausgesetzt wurde, der kann für 5,5 Sekunden keinerlei Handlung ausüben, sofern man nicht durch Schaden vorzeitig aus dem Schlaf aufgeweckt wird. Das führt zu einem ziemlich amüsanten “Bug”, denn wer dauerhaft in Schlaf versetzt ist, der kann auch nicht aktiv am Spielgeschehen teilnehmen. Wer länger als eine Minute nichts unternimmt, der wird vom Spiel als “afk” markiert und vom entsprechenden Server gekickt.
Eigentlich ist die Abklingzeit des Schlafpfeils mit 12 Sekunden zu groß, um einen Spieler permanent im Schlaf zu halten. Machbar wird das Ganze allerdings, sobald sich 3 Anas im Team befinden. Wenn die Schlafpfeile in solider Rotation abgefeuert werden, kann das Opfer sich nicht mehr davon erholen und wird nach kurzer Zeit vom Spiel ausgeschlossen. Der Youtuber Youmuus hat dazu ein Video erstellt und präsentiert diese Form des “Bugs” in einem privaten Match, wo 3 Anas einen Bastion wieder und wieder ins Koma schicken.
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Im gewerteten Spielmodus ist diese Methode nicht anwendbar, denn dort können keine doppelten Helden ausgewählt werden. Im “Quick Play” lässt sich diese Methode anwenden, sollte aber ziemlich schwer durchzuführen sein. Das würde nämlich bedeuten, dass das halbe Team einen einzelnen Feind separiert und ihn permanent einschläfert, ohne selbst angegriffen zu werden. In jedem Fall ist das eine interessante “Was wäre, wenn”-Überlegung, vor dessen Umsetzung sich die meisten Spieler aber wohl nicht fürchten müssen.
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