Epic Games’ Moba Paragon befindet sich seit einer Woche in der Open-Beta für PC und PS4. Nun widmet sich das wöchentliche Update unter anderem der Matchlänge.
Der neueste Held im Aufgebot Paragons ist kein Freund leiser Töne. Mit seinen vor den Bauch gespannten Trommeln stärkt er sich und sein Team und treibt es so, unter anderem durch einen Bewegungsgeschwindigkeits- und Lebensregenerationsbuff, zum Sieg. Narbash steht jedem Hobby-Musiker und Vollzeit-Unterstützer ab dem heutigen Dienstag, 23. August, zur Verfügung.
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Doch der Krachmacher Narbash ist nicht das Einzige, was mit Update 30.1 den Weg in das Moba findet. Dieses Mal schaut man erneut auf die, laut eigenen Aussagen des Entwicklers Epic Games, noch zu hohe durchschnittliche Spielzeit der Matches.
Aus diesem Grund wurde der Grundwert des Energie- beziehungsweise physischen Widerstandes der Gruppe 1 Türme von 65 auf 44 verringert. Außerdem besitzen Gruppe 2 Türme nun statt 2.500 nur noch 2.100 Lebenspunkte.
Der neue Held Narbash im Feuerbeats-Skin-Design
Ferner ging es dem großen Träger der Hauptkugel an den Kragen, welchem sogar ganze 3000 Lebenspunkte abgenommen wurden. Dieser spawnt auch nicht mehr wie zuvor erneut nach 10 Minuten, sondern schon nach 8.
Diese Änderungen sind allerdings nicht in Stein gemeißelt und werden nach der Implementierung weiter von den Entwicklern im Auge behalten. Schließlich will man nicht, dass ein Spiel zu kurz und damit etwa Carries die Möglichkeit genommen wird, überhaupt ihr volles Potential entfalten zu können.
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In ihrem neuen Video nehmen uns Soulbound Studios mit auf die Reise durch die erste Ingame-Region ihres kommenden Sandbox-MMOs Chronicles of Elyria.
In unserer letzten News haben wir euch davon berichtet, dass die Produktion von Chronicles of Elyria, nach der erfolgreich abgeschlossenen Kickstarter-Kampagne, schnell Fahrt aufnimmt und dass die Spieler des Sandbox-MMOs noch vor Release mehrere Prologe, darunter eine Singleplayer Demo, spielen können werden.
Soulbounds neustes Video zeigt nun zum ersten Mal die Region “Titan Steppe”, welche nicht nur Schauplatz der Singleplayer-Demo, sondern auch Teil der späteren Spielwelt sein wird. Neben der größeren Stadt “New Haven” liegt auch die kleine Bergbausiedlung “Silver Run” in “Titans Steppe”, welche beide nun zum ersten Mal ausführlich zu sehen sind.
Das Steppen-Biome ist nur eine der 18 in COE zu findenden Klimazonen
Das Besondere an „Titans Steppe“ ist, dass sie von zentraler Bedeutung für die Hintergrundstory des Spiels ist und so die einzige Region sein wird, die identisch auf allen Servern vorhanden sein wird. Denndie übrige Spielwelt wird – wie auch die Quests des Spiels – komplett prozedural erstellt, so dass jeder Server unterschiedliche Landmassen, Inseln, Regionen, Dörfer und Städte haben wird.
Die dafür zuständige Technik findet auch bei No Man‘s Sky und Camelot Unchained Verwendung und erlaubt die Erstellung großer und dennoch authentisch wirkender Gebiete, die sonst in jahrelanger Handarbeit erstellt werden müssen.
Da es keine Mini-Map-Funktion geben wird, greifen Spieler auf gezeichnete Karten der Welt zurück
Dies wird im Falle von Chronicles of Elyria auch bitter nötig sein, soll doch alleine der Startkontinent bereits eine Fläche von 32.750 km2 umfassen. Zum Vergleich: World of Warcraft hatte vor Burning Crusade eine Landfläche von ca. 207 km2 und Vanguard: Saga of Heroes von ca. 500 km2.
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Matthias meint: Man sieht dem Video seinen PreAlpha-Status an und auch die Entwickler weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich um „Work In Progress“ handelt und dass dies auch der Grund sei, warum im Video weder NPCs nach Mobs zu sehen sind.
Auch bei einigen der Animationen soll es sich noch um Platzhalter halten, andere, wie im Fall der Landeanimation beim Springen, fehlen sogar noch ganz. Dennoch macht das Video in diesem frühen Stadium bereits einen guten Eindruck.
Das erste Event von Overwatch endet gleich – letzte Chance auf die besonderen Lootboxen!
Das Ende der Sommerspiele, die Fortführung der DDoS-Angriffe
Wer noch ein bisschen Freizeit erübrigen kann und nicht bereits alle besonderen Skins aus dem aktuellen “Summer Games”-Event von Overwatch abgesahnt hat, der sollte sich nun ins Zeug legen. Heute Abend, am 23.08.2017 um 19.00 Uhr wird das Event aller Voraussicht nach beendet sein. Dann ist es nicht länger möglich, die besonderen Summergames-Lootboxen abzustauben. Damit verschwindet auch die Gelegenheit, zahlreiche Skins, Emotes, Voicelines und Anzeigebilder zu ergattern, die es exklusiv in den vergangenen Wochen gab.
Gleichzeitig schwindet auch die Chance, die “Summer Games”-Lootboxen über Echtgeld zu kaufen – wer noch immer auf einen besonderen Skin wartet (ich verfluche dich, Eidgenossin-Mercy!), sollte jetzt die Geldbörse zücken oder sich ein weiteres Jahr gedulden, denn frühestens dann sollen die Summer Games wieder zurückkehren – doch auch das steht gegenwärtig noch zur Diskussion.
All das gilt selbstverständlich unter der Voraussetzung, dass Ihr überhaupt in das Spiel einloggen könnt. Gegenwärtig wird Blizzard – wie schon unzählige Male in den vergangenen Wochen – wieder von einer DDoS-Attacke angegriffen, wodurch es zu massiven Problemen bei den Login-Servern kommen kann. Diese Probleme betreffen nicht nur Overwatch, sondern auch die anderen Blizzard-Spiele wie World of Warcraft, Hearthstone, Heroes of the Storm und Diablo 3.
Konntet Ihr während der Sommerspiele alles ergattern, was ihr haben wolltet? Oder ist Euch ein besonderer Skin durch die Lappen gegangen, wegen dem ihr Overwatch nun solange meiden werdet, bis der Frust nachgelassen hat?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division gibt es einige Ideen, wie die Dark Zone in Zukunft verbessert werden kann.
Heute Vormittag hielt der Community-Developer Hamish Bode einen entspannten Livestream ab. Darin zockte er ein wenig den hauseigenen MMO-Shooter und beantwortete Fragen, die ihn live via Twitch erreichten. Wir hörten einige Minuten rein schnappten ein paar vage Infos auf.
Die Dark Zone braucht Veränderungen
Der Stream begann sehr “Community-bezogen”: Während Bode vor der Kamera sein Frühstück einnahm, schaute er ein aktuelles Youtube-Video an, in welchem ein mögliches Dark-Zone-Redesign vorgestellt wird. Bode stimmte den meisten Punkten zu, verwies bei anderen auf Schwierigkeiten in der Umsetzung und kommentierte fröhlich vor sich hin. Er führte live vor, wie er sich die Ideen aus der Community anschaut und anhört.
Eine Idee, die auf große Zustimmung stieß, sind PvE-Events in der Dark Zone. Damit sind zeiltich begrenzte Ereignisse gemeint, in denen man gemeinsam gegen viele NPCs kämpfen muss und am Ende richtig guter Loot wartet. Und das Besondere dabei: Man kann an anderen Agenten keinen Schaden anrichten. Man kann nicht abtrünnig werden.
Eine reine PvE-Dark-Zone zählt zu den Wünschen, die immer wieder auf reddit auftauchen. Die Idee eines großen Bereichs, welchen man durchforstet, Feinde erledigt und guten Loot bekommt, kommt bei vielen gut an. Manche stören sich aber an den anderen Agenten, die nur aufs PvP aus sind. Mit PvE-Events könnte man diesen Spielern zumindest einen Schritt entgegenkommen.
Ob dieser Vorschlag je umgesetzt wird, das steht jedoch in den Sternen. Bode zeigte sich zumindest interessiert. Eine Idee, deren Umsetzung allerdings wahrscheinlicher klingt, sind PvP-Arenen. Ein Arena-Modus wurde von Bode heute und auch schon im Stream letzten Donnerstag erwähnt. Dies scheint eine Idee zu sein, mit welcher Massive zurzeit spielt, für die es möglicherweise bereits konkrete Pläne gibt.
Diese Arenen könnten abgegrenzte Bereiche ausschließlich fürs PvP sein, in welchen sich die Agenten nach Lust und Laune gegenseitig über den Haufen ballern und sich austoben können. Im heutigen Stream kam auch die Idee von “normalisiertem PvP” auf, von einem PvP, in welchem alle Agenten mit ähnlichen Voraussetzungen starten. Die Vorteile durch die Gear-Sets, welche ohnehin unausbalanciert sind, würden hier nicht berücksichtigt werden.
Allerdings sind all diese Ideen noch nicht spruchreif – oder offiziell. Bode kündigte zahlreiche Infos und Patches in den nächsten Wochen an. Was sich genau ändern wird, darüber könne er heute noch nicht sprechen. Aber eins ist klar: Es werden Veränderungen kommen.
4 Spieler sind nicht genug für den neusten Boss auf Monster Hunter Online. Das stärkste Monster überhaupt benötigt einen kleinen Raid!
Der Inferno Tartaronis macht kurzen Prozess
In Monster Hunter Online müssen viele Kreaturen als Gruppe gejagt und bezwungen werden. Wer alleine unterwegs ist, der erreicht bei Weitem nicht so viel, wie eine Gruppe aus 4 Spielern – die besonders schicken Belohnungen bleiben dann verwehrt. Das wird noch deutlicher im neusten Inhaltsupdate des Spiels, denn hier gehen die Entwickler einen Schritt weiter.
Für die Kreatur “Inferno Tartaronis” sind selbst 4 Spieler zu wenig, sodass sich 8 Recken zusammenschließen müssen, um überhaupt eine Chance gegen das riesige Ungetüm zu haben. Und obwohl das Monster so groß ist, hat es kaum etwas an seiner Manövrierfähigkeit eingebüßt. Es verströmt so eine immense Hitze, dass es sie nutzen kann, um sich entweder in den Boden zu graben oder gar in die Luft zu steigen. Dass darauf dann gerne mal ein Feuerball oder ein kompletter Bereich voller Lava folgt, ist Drachen-Ehrensache.
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Wer sich am Inferno Tartaronis versuchen will, sollte 7 hartgesottene Freunde einpacken – einfach wird die Jagd sicher nicht nach dem “schwersten Gegner überhaupt”, den es bisher im Spiel gibt.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gab es am Rande der Gamescom einige Überraschungen.
Die Hauptinformationsquelle für Neuerungen, die auf der Gamescom für ESO vorgestellt wurden, ist ein reddit-Thread, der sich wiederum auf mit dem Handy aufgenommene Passagen der ESO Tavern, einer lockeren Präsentation, bezieht. Das sind also Informationen, die im Moment noch mit Vorsicht zu genießen sind, die aber bereits für einige Diskussion sorgen – denn sie werfen einen Blick auf das nächste Update von The Elder Scrolls Online, das noch in 2016 erscheinen soll.
Die “ESO Tavern” war ein Event, das am 19. und 20. August im Gir Keller in Köln stattfand – Sprecher waren unter anderem der Chef Matt Firor und Creative Director Rich Lambert. Das Event sollte eigentlich, nach Ankündigung von Zenimax, auch live auf Twitch übertragen werden. Das einzige, was wir finden konnten, waren aber ziemlich wacklige Handy-Videos.
The Elder Scrolls Online: One Tamriel steht an
Die Infos drehen sich vor allem um das nächste Update, das Update 12:
„One Tamriel“ wird in Form eines kostenlosen Basis-Patches ins Spiel kommen. Alle Dungeons, die noch keinen Veteranen-Modus haben, werden überarbeitet. Sie werden danach einen normalen und eine erweiterte Veteranen-Version haben. Außerdem wurden 17 neue Monster-Sets in der Datenbank gefunden.
Es soll ein DLC-Pack im Kronenstore geben, das 5500 Kronen kostet und alle DLCs außer dem neuesten „Shadow of the Hist“ enthält.
Kargstein wird im Rahmen von „One Tamriel“ überarbeitet.
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Overwatch lockert testweise die harten Einschränkungen für Freunde, die zusammen den gewerteten Spielmodus zocken wollen.
Erweiterte Möglichkeiten in den niedrigeren Rängen
Gegenwärtig wird auf dem Testrealm von Overwatch der neuste Patch ausprobiert. Dabei kann man nicht nur einen ersten Blick auf die neue Karte Eichenwalde werfen, sondern auch die Balanceänderungen am eigenen Leib erleben. Auch neu sind die Anpassungen, die es am gewerteten Spielmodus gibt. So werden die Spieler nicht länger in ein Skillrating von 1 bis 100 eingeteilt, sondern stattdessen in eine feinere Bewertung von 1 bis 5000.
Neu waren auch die strengeren Regeln, mit denen Spieler sich als Gruppe anmelden konnten: Wer Freunde mehr als 500 Zähler weit auseinander lagen, dann konnte sie sich nicht mehr zusammen anmelden. Dies war vor allem, um das “Boosten” von schwächeren Spielern zu vermeiden – denn damit konnten sich viele Leute kurzzeitig einen Platz in den Top 500 sichern, was zusätzliche Belohnungen versprach.
“Gut gedacht” ist aber nicht immer gleich “gut gemacht”, denn auf dem Testserver hatte das System noch einige Macken. So konnte man zwar nur mit Spielern in einem 500-Punkte-Bereich zusammen anmelden, aber noch immer Mitspieler zugelost bekommen, die außerhalb dieser Reichweite lagen.
Weil das – freundlich gesagt – ziemlich bescheuert war, hat Blizzard die Beschränkungen nun testweise gelockert, sodass man bis einschließlich der Einstufung “Diamant” wieder mit Freunden spielen kann, die sich in einem 1000-Punkte-Umfeld befinden – was ziemlich exakt 1/5 des kompletten Wertungsbereichs ausmacht.
Jeff Kaplan fasst die Absicht hinter den Änderungen im Forum wie folgt zusammen:
“Das Ziel ist es, die Restriktionen ein wenig zu lockern, um mehr Gruppierungen zu erlauben, während wir zugleich einige ausnutzbare Punkte und Matchmaking-Probleme ausmerzen, die von Spielern mit hohem Skillrating ausgelöst wurden, wenn diese sich mit Spielern zusammenschlossen, die ein niedriges Skillrating besitzen.”
Ob die Änderungen auch in dieser Form mit der Season 2 auf die Liveserver übergehen, bleibt vorerst noch abzuwarten – bis dahin vergehen noch mindestens 3 Wochen.
Im Internet ist ein vollständiges Unboxing-Video zur PS4 Slim aufgetaucht.
In den letzten Tagen machten einige geleakte Bilder zur vermeintlichen PS4 Slim die Runde. Anfängliche Zweifel an der Echtheit wurden schnell von diversen Quellen aus dem Weg geräumt, welche behaupteten: “Ja, das ist die echte PS4 Slim!” Die ersten Bilder tauchten auf der Internetpräsenz eines britischen Auktionshauses auf, wo die Konsole für 295 Pfund angeboten wurde. Inzwischen wurde das Angebot jedoch entfernt.
Das soll sie sein: Die PS4 Slim
Nun ist ein Video erschienen, welches ein vollständiges Unboxing zeigt. Darin könnt Ihr die PS4 Slim in ihrer ganzen Pracht bewundern. Zudem bekommen wir einen Blick auf den neuen Dualshock-4-Controller, welcher mit einem frischen Feature daherkommt. Das Video war einst auf Youtube, wurde dann aber offline genommen. Nun findet man es auf Dailymotion:
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Die Konsole ist deutlich schlanker als die bisherige PS4. Laut Verpackung handelt es sich um eine 500GB-Version. Auf deren Rückseite sind Spiele wie Uncharted 4 oder Gran Turismo Sport angegeben.
Der Controller ähnelt optisch stark seinem Vorgänger. Die Sticks und Tasten scheinen etwas grauer zu sein. Zudem befindet sich über dem Touchpad ein dünner Lichtbalken, welcher die Farbe der Lightbar auch auf der Frontansicht zeigt. Ansonsten scheint sich beim Dualshock-4 nicht viel geändert zu haben.
Bereits seit ein paar Wochen ist bekannt, dass Sony am 7. September Ankündigungen in Sachen PlayStation treffen wird. Dann werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich mehr – und offizielle – Infos zu dieser neuen Daddelkiste erfahren. Zudem erwarten wir Details zur PS4 Neo.
Im Vergleich zu dieser “Highend-PS4” wird die PS4 Slim keine 4K-Auflösung oder eine verbesserte Grafikleistung anbieten können. Aber an dieser Stelle auch der ausdrückliche Hinweis: Von Sony ist bislang noch nichts offiziell bestätigt.
Bei League of Legends denkt man über künftige Änderungen am Spiel-System nach.
Seit der Veröffentlichung von League of Legends am 27. Oktober 2009 hat das Spiel schon einige Veränderungen bekommen. Neben dem konstant wachsenden Champion-Pool gab es auch optisch einige Veränderungen, die dem Spiel gut getan haben. Damit das Spiel auch in Zukunft interessant bleibt, nimmt man sich das Feedback der Fans zu Herzen. Die Entwickler geben einen Einblick über die Gameplay-Änderungen, die man in den nächsten Patches plant.
Änderungen in den nächsten Patches bei LoL
Weil die Weltmeisterschaften bei League of Legends auf Patch 6.18 gespielt werden, wird man mit Patch 6.17 und 6.18 verstärkt auf Balance-Änderungen für den professionellen Bereich achten. Damit mehr Vielfalt in der Auswahl der Champions während der Meisterschaft geboten werden kann, wird es bei vielen Helden kleinere Änderungen geben. Dabei wird von besonders starken Champions wie Ashe, Jhin, Gragas oder Trundle etwas Power “zurückgeschraubt”. Anderen Charakteren wie Draven, Jayce oder Malphite wird etwas mehr Power gegeben, um Spieler zu ermutigen, diese Helden zu wählen.
Bei diesen Änderungen wird es sich aber mehr um “Feintuning” handeln als um größere Änderungen an den Champions. Die Entwickler werden außerdem im Auge behalten, wie sich die Turm-Änderungen auf das Spiel auswirken. Möglicherweise wird die Belohnung für den ersten zerstörten Turm um +/- 100 Gold verändert oder die Dauer des Befestigungs-Buffs um +/- 1 Minute verändert.
Während der Patches 6.19 bis 6.21, also nach dem WM-Patch in Vorbereitung auf die Pre-Season, wird es nur minimale Veränderungen geben. Die Patches werden ähnlich zu dem WM-Patch bleiben, damit die Spieler das gleiche Spiel spielen, dass sie auch während der WM sehen. Zu diesem Zeitpunkt soll auch das Yorick-Rework abgeschlossen sein – Informationen zu einem neuen Champion sind wahrscheinlich auch zu dieser Zeit verfügbar!
Die Pre-Season bringt Veränderungen
Bisher ist geplant, dass die Pre-Season während der Patches 6.22 und 6.23 aktiv ist. Dort soll es besonders um Änderungen bei den Assassinen gehen. Zusätzlich wird man überprüfen, wie wichtig der Kauf einer Ägide bei einem Supporter ist.
Ein wichtiger Punkt ist außerdem der Vergleich zwischen Gold/Erfahrungs-Belohnungen beim Farmen und den Belohnungen durch Roamen. Änderungen an den Meisterschaften sind auch denkbar. Man arbeitet an anderen Projekten für die Pre-Season, mit denen allerdings noch herumexperimentiert wird. Zu diesem Zeitpunkt möchten die Entwickler noch nicht genauer darüber sprechen.
Wenn die Pre-Season vorüber ist, beschäftigt man sich mit dem Ban-System im Auswahl-Modus. Aktuell sammelt man Feedback von normalen und professionellen Spielern, was diese von einem 10-Ban-System halten. Die Entwickler wissen, dass sich viele Spieler mehr Bans wünschen, allerdings müssen wichtige Punkte bei den Änderungen an diesem System bedacht werden.
Die Entwickler finden, dass man bereits zu viel Zeit in der Champion-Auswahl verbringt. Durch das 10-Ban-System möchte man diese Zeit nicht verlängern. Beispielsweise denkt man darüber nach, dass mehrere Spieler des gleichen Teams während eines Zuges bannen können.
Man möchte keine Probleme mit Target-Bans bekommen. In einer Extrem-Situation müsste ein Spieler 11 Champions beherrschen, wenn sich die Bans nur auf ihn konzentrieren.
Die Anzahl der Bans um 4 zu erhöhen heißt auch, dass man 4 weitere Champions besitzen muss, um den Ranked-Modus zu spielen. Ist das ein Problem?
Neben den möglichen Änderungen am Ban-System wird man im nächsten Jahr auch die Runen genauer anschauen.
Durch das Reduzieren der beliebten T3-Runen und die Verfügbarkeit von T2-Runen ab Stufe 1 hat man schon in Vergangenheit Änderungen am Runen-System vorgenommen. Trotzdem weist das System noch grundlegende Probleme beim Design auf, die behoben werden müssen. Runen sollen in Zukunft komplett überarbeitet werden. Das wird aber nicht vor der Aktualisierung des Spiele-Clients geschehen. Um die Runen-Aktualisierung wird man sich frühestens zu Beginn der 2. Jahreshälfte 2017 konzentrieren.
Eve Valkyrie ist zwar kein MMO, aber da die Virtual-Reality-Weltraum-Ballerei auch irgendwann mal einen Multiplayer-Modus bekommen soll und noch dazu im Universum des Super-Sandbox-MMORPGs Eve Online spielt, haben wir uns den Titel auf der Gamescom 2016 einmal angesehen. Dabei kam es für unseren Autor Jürgen zu mehr als nur einer Überraschung.
Ich hatte noch nie in meinem Leben etwas mit Virtual Reality zu tun gehabt und nur vor Jahren einmal bei meiner Zeit als Praktikant bei Computec eine frühe Form der Oculus Rift von Weitem gesehen. Da ich kein großer Fan von den damals angebotenen Achterbahn-Simulationen und Co. war, habe ich mich damals aus dem ganzen Gedränge um das Teil herausgehalten und interessierteren Kollegen das Feld überlassen.
Seitdem ergab sich keine Gelegenheit mehr, VR auszuprobieren und richtig angefixt von dem Thema war ich auch nie. Ich fand es immer ein bisschen albern, wenn ich Kollegen wie blinde Zombies durch die Gegend tappen sah, wenn sie via VR in einer völlig fremden Welt unterwegs waren und alles um sie herum nicht mehr wahrnehmen konnten. Außerdem hatte ich schon von einigen Spielern gehört, dass einem von VR total schlecht werde.
Da mir schon von den typischen Jahrmarkt-Attraktionen kotzübel wird, war ich also nie groß an VR-Games interessiert und mied das Thema sogar aktiv. Viel eher konnte ich mich mit Augmented Reality (AR) identifizieren, denn bei Pokémon GO und Co. ist man mit anderen Leuten unterwegs, nimmt die echte Welt in verbesserter Form wahr und trifft andere Menschen, während man im VR-Modus komplett isoliert wird.
Kotzen oder nicht kotzen…
Valkyrie gehört zum Universum von Eve Online.
Doch alles half nichts, denn als ich von unserem Chefredakteur Schuhmann für die Gamescom instruiert wurde, stand auch die Firma CCP mit Eve Valkyrie auf der Liste der Titel, die ich auf der Messe behandeln soll. Da war mir schon etwas mulmig zu mute, denn Eve Valkyrie soll ja ein rasanter Weltraum-Shooter sein und damit wohl viel schlimmer als jede Achterbahn auf der Kirmes! Ich hatte also berechtigten Bammel, den netten Leuten von CCP ihren wunderschönen, sauberen Messestand von oben bis unten vollzukotzen! Und auch wenn die CCP-Mitarbeiterin ein vor Enthusiasmus sprühendes Energiebündel war, die meinen Schädel voller Elan in die – recht unbequeme – Playstation-VR-Brille zwängte, wurde ich meine Sorgen nicht los.
Und plötzlich waren da Brüste…
Am Ende saß die Brille aber und sogar meine recht ausgefallen geformte reguläre Sehhilfe fand in dem VR-Headset Platz. Sowohl meine Augen als auch Ohren waren dank Headset und verschlossenem Kopfhörer komplett im Spiel und ich war tatsächlich in einem echt wirkendem virtuellen Raum, genauer gesagt einem Cockpit von einem der namensgebenden Valkyrie-Sternenjäger.
Ich konnte – im Gegensatz zu einem regulären Weltraum-Shooter – meinen Kopf frei bewegen und mich im Cockpit umsehen:
Über mir: Das Kanzeldach und der Hangar
Neben Mir: Weitere Kontrollen und Teile der Starrampe
Unter mir: Das Cockpit, meine Beine, meine Hände mit den Kontrollen und meine… Brüste?!
Ja, das war wirklich die größte Überraschung. Ich muss recht dumm ausgesehen haben, als ich in dem Messeraum von CCP stand und erstmal ungläubig an mir herunter gestarrt habe, aber zumindest in der Gamescom-Demo von Eve Valkyrie spielt man wohl einen weiblichen Piloten-Klon. Ich habe in regulären MMOs und in Pen&Paper-RPGs schon oft weibliche Charaktere gespielt, aber diese VR-Erfahrung mit einem völlig anderem Körper war kurioserweise im Nachhinein für mich interessanter und faszinierender als die bald folgende Weltraumschlacht.
Das muss man erlebt haben!
Die Faszination an der Spielwelt und die vielen neuen Eindrücke ließen mich übrigens erstmal vergessen, dass ich eigentlich Angst vor VR hatte und bald darauf wurde mein Raumjäger unaufhaltsam ins Weltraum geschossen und ich war sofort in ein wildes Gefecht mit anderen Jägern verwickelt. Und hier kam die zweite große VR-Überraschung, denn nicht nur, dass ich nach wie vor keinerlei Brechreiz verspürte, vielmehr lief das ganze so natürlich und intuitiv ab, wie wenn ich wirklich in einem realen Cockpit säße.
Die Immersion war also beinahe perfekt und ich hatte für die Dauer der Demo völlig vergessen, dass ich eigentlich nicht im Weltraum, sondern mit einer klobigen Brille in einem muffigen Messeraum mit diversen CCP Mitarbeitern saß. Daher war ich mehr als nur ein bisschen enttäuscht, als die Spielsitzung schließlich endete und ich die Brille wieder abnehmen musste und mich in der realen Welt wiederfand. Ohne VR-Möpse und Raumschiff, aber mit einem etwas wackeligen Gang.
Mein-MMO meint: Ja, ich bin jetzt auch überzeugt! VR rockt hart und man muss es wirklich mal erlebt haben! Ich bin aber nach wie vor skeptisch, ob sich die teure VR-Hardware auf Dauer für den Heimgebrauch durchsetzt, denn während Weltraum-Spiele wie Eve Valkyrie sicher gut vom Schreibtisch aus gezockt werden können, so sind VR-Games wie das ebenfalls von CCP stammende Project Arena (eine Art Squash mit Energiebällen und Schilden) nur im Stehen spielbar und erfordern neben weiteren Controllern auch eine Menge Platz und eine Art Gehilfen, der in die ganze Ausrüstung hilft. Daher denke ich, dass VR in Zukunft vor allem zu einer Art Renaissance der guten alten Arcade-Spielhallen führen könnte, wo man thematisch passende Räume, Personal und stets aktuelle Hardware anbieten könnte.
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Bei Titanfall 2 bekommt Ihr ganz schön was auf die Ohren, wenn Ihr Euren Charakter auflevelt.
Am letzten Wochenende lief der erste offene Techtest von Titanfall 2. Auf PS4 und Xbox One konnten sich die interessierten Zocker einen ersten Eindruck vom anstehenden Shooter machen. Neben einem Test-Modus, in welchem Euch die Steuerung näher gebracht wurde, gab es auch Multiplayer-Modi auf zwei verschiedenen Maps.
Neben dem Gameplay schauten sich viele Spieler bisher auch das Fortschrittsystem an – wobei man hier weniger von “schauen” als viel mehr von “hören” sprechen muss.
Cool oder übertrieben?
Laut der Seite Polygon, von welcher die folgende Aufnahme stammt, ist der Sound beim Aufleveln schon “lächerlich”. Die “auditiv intensiven” Klänge könnt Ihr Euch hier geben:
Ob das nun cool oder nervig ist, das wird jeder für sich selbst entscheiden müssen. Wahrscheinlich wird man sich erst festlegen können, nachdem man das Spiel stundenlang daddelte und das Sound-Spektakel wieder und wieder zu hören bekam.
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 23.8., der wöchentliche Reset. Es kommen frische Herausforderungen.
Schluss, aus, vorbei! Das war’s mit dem Eisenbanner – zumindest mit der Version, die wir bislang kennen. Denn das August-Eisenbanner war das letzte monatliche PvP-Event vor “Das Erwachen der Eisernen Lords”, welches heute um 11 Uhr mit dem wöchentlichen Reset zu Ende ging. Und wir wissen bereits: Ab RoI kommen ein paar Änderungen auf das Eisenbanner zu. So wird beispielsweise Lord Saladin in Felwinter Peak (Felwinter-Gipfel) sein und nicht mehr im Turm Einzug halten.
Heute werden jedoch nicht nur die Aktivitäten der vergangenen Woche beendet, sondern es werden auch frische Herausforderungen geliefert. Schauen wir uns an, was es zu tun gibt.
Dämmerungsstrike ab dem 23.8. auf PS4 und Xbox One
Der Dämmerungsstrike ist der Unsterbliche Geist. Die Modifiers lauten:
Episch
Leere-Entflammen
Berserker: Lakaien der Dunkelheit weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden.
Spezialist: Spezialwaffen-Schaden wird erhöht.
Jongleur: Keine Muni-Lieferung für die ausgerüstete Waffe.
In der heroischen Strike-Playlist sind Heroisch, Leere-Entflammen, Kleinwaffen und Jongleur aktiv.
Diese Items wollen die Fraktionen von Euch
Eris Morn möchte Hadium-Spenden.
Der Kriegskult der Zukunft verlangt Geistblüten.
Der Tote Orbit und die Neue Monarchie gieren nach Drehmetall.
Was wartet in der Herausforderung der Ältesten?
In dieser Woche gibt es Extra-Punkte durch Super-Kills. Die Modifikatoren sind Berserker und Kleinwaffen. Es geht gegen den Piloten-Servitor (Gefallene), gegen Sylok, den Entweihten (Schar) und gegen Val Aru’un(Kabale).
Setzt Ihr die antiquierte Rune ein, erscheint Balwur.
Hilfe kommt im Video
Im folgenden Video zeigt Euch Nexxoss Gaming, wie Ihr den Kriegspriester in Angriff nehmen könnt.
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Während der vergangenen GamesCom hatte Slootbag die Gelegenheit, ein ziemlich langes Interview mit Ion Hazzikostas zu sprechen, einem der führenden Köpfe hinter World of Warcraft. Neben dem Dungeondesign und dem Nerfen von Interface-Addons ging es dabei auch um die Thematik des “relevanten Contents”. In Warlords of Draenor war es etwa der Fall, dass Instanzen nach dem ersten oder zweiten Besuch keinerlei Anreiz mehr geboten haben.
Die Entwickler haben zwar “Pseudo-Anreize”, wie etwa Tapferkeitspunkte und Goldbelohnungen erschaffen, so wirklich lohnenswert war ein Instanzbesuch aber dennoch nicht. Durch das System der zufälligen Itemaufwertung werden (fast) alle Spielinhalte auch langfristig noch interessant bleiben und die Spieler immer mal wieder mit Upgrades für ihren Charakter versorgen. Egal on Weltquests, Dungeons, LFR-Schlachtzüge, PvP oder auch professionelleres Raids, jeder Spielhalt kann immer wieder etwas Sinnvolles hervorbringen.
Doch während sich auf der einen Seite die Spieler freuen, dass sie eine große Auswahl an Inhalten haben, bezeichnen andere das System als “Recycling” oder behaupten, dass “Casuals nun mit Glück besser ausgerüstet sein könnten, als Profi-Raider” – was in der Theorie auch stimmt.
Wie seht Ihr die neuen Mechaniken?
Mein-MMO meint: Auch wir sind gerne mal pessimistisch, wenn es um die Ankündigungen von neuen Inhalten geht und vor allem die Mär von “lange relevantem” Content hat man (nicht nur in World of Warcraft) schon viel zu oft gehört. Allerdings haben unsere Besuche in der Beta gezeigt, dass das System durchaus Potenzial hat. Gerade mit Weltquests und beliebten Instanzen lässt sich umso mehr Spaß haben, wenn man weiß, dass auch beim 20. Besuch noch etwas Schönes droppen kann.
Ob das in der Liveversion aber aufgeht oder dem Großteil der Spieler eher ein Dorn im Auge sein wird, da jetzt “jeder alles erreichen kann, selbst mit Petbattles” (etwas überspitzt gesagt), bleibt abzuwarten.
Die “Play of the Game”-Szenen dieser Woche demonstrieren wieder eindrucksvoll, dass man in Overwatch manchmal lieber schweigend genießen sollte.
Wenn der Reinhardt zu viel Ehre will
Dass man mit den Basketbällen aus den Spawnräumen von Overwatch jede Menge Schabernack treiben kann, ist inzwischen ein alter Hut. Doch immer wieder finden die Spieler neue Möglichkeiten, um noch eine Schippe mehr Wahnsinn draufzulegen. Wie “üblich” präpariert ein Junkrat einen Basketball mit Spreng- und Bärenfalle, doch dann kommt der Clou: eine Symmetra trägt diesen Ball nun mit ihrer Waffe gezielt zu den Feinden. Die gegnerische Ana dürfte ziemlich verwirrt gewesen sein, als der Ball des Todes sie heimsuchte.
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Geben wir es zu: Wir alle hassen Torbjörn auf der Karte Volskaya Industries. Umso befreiender muss es für den Spieler Kriskarnage gewesen sein, als er in Form von D.Va den todbringenden Mech über das Gebäude katapultiert. Der “Kill-Feed” oben rechts kommt auf jeden Fall kaum nach, all die vernichteten Geschütze, Torbjörns und Lúcios nachzureichen.
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Unser letzter Clip fällt in die Kategorie “Karma is a bitch”. Der Spieler Fireborn24 schafft es im Sanktum von Nepal, einen soliden Triple-Kill mit Reinhardt hinzulegen und gönnt sich den Moment, um mit einem Emote den Sieg zu feiern. Doch noch während er die Kamera dreht, um seinen Charakter in voller Montur bestaunen zu können, bemerkt er das kleine, rote Leuchten im Hintergrund des Bildschirms. Ein “High Noon” später liegt der Reinhardt dann ebenfalls im Dreck. Manchmal sollte man seinen Erfolg einfach schweigend genießen!
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Habt Ihr selbst ein cooles “Play of the Game” oder eine andere, witzige Szene in Overwatch erlebt? Zeigt sie uns und vielleicht veröffentlichen wir den Clip hier schon nächste Woche!
Bei Destiny wird die Original-Version als kostenlos im Xbox-Store gelistet.
Bald erscheint “Das Erwachen der Eisernen Lords” für Destiny. Am 20. September ist es so weit. Gemeinsam mit Lord Saladin stellt Ihr Euch den neuen Gefahren und werdet dabei selbst zum Eisernen Lord.
Damit Spielern, welche bislang nichts mit Destiny am Hut hatten, der Einstieg einfach – und vergünstigt – gestaltet wird, kann eine “Destiny: The Collection”-Sammel-Edition erworben werden. In dieser ist das Hauptspiel, die beiden Erweiterungen von Jahr 1, “König der Besessenen” und die anstehende Erweiterung “Das Erwachen der Eiseren Lords” enthalten.
Für Zocker, die erst in das Spiel hineinschnuppern wollen, bevor sie es erwerben, scheint nun im Xbox-Store ein unschlagbares Angebot zu sein: Für Xbox 360 und Xbox One wird die Original-Version (ohne TTK) als kostenlos gelistet. Es seien jedoch “In-App-Käufe” möglich. Was hat es mit dem Angebot auf sich?
Nur der Testmodus soll spielbar sein
Gestern nahm Bungie zu dem Angebot Stellung. Auf manchen digitalen Konsolen-Marktplätzen könne das originale Destiny-Abenteuer als kostenlos angezeigt werden.
Allerdings würde man auf diese Weise nur Zugang zum Testmodus von Destiny erhalten. Wenn Ihr mit Eurem Charakter voranschreiten und alle Abenteuer erleben wollt, müsst Ihr dafür zahlen. Möchtet Ihr das Spiel digital, muss “Destiny: The Collection” erworben werden.
Hinweis: Zudem häufen sich zurzeit die Meldungen, dass diese kostenlose Version zwar angezeigt wird, allerdings nicht heruntergeladen werden kann. Der Download könne nicht gestartet werden.
Falls Ihr also mit dem Gedanken spielt, im Herbst Eure Laufbahn als Hüter zu beginnen, vorab aber Destiny testen wollt, könnt Ihr dieses Angebot zumindest mal im Auge behalten.
Beim AR-Game Pokémon GO sind die Patch-Notes des Updates 1.5.0 für iOS und der Version 0.35.0 für Android erschienen.
Niantic tüftelt weiterhin an ihrem Mega-Erfolg Pokémon GO. Nun wurde ein frisches Update fertiggestellt, welches neben Fehlerbehebungen auch ein neues Feature bringt.
Laut dem “Pokémon GO”-Team läuft der Prozess noch, die Versionen in allen Regionen zu updaten. Aber bereits jetzt sind die Anmerkungen bekannt, was alles drin steckt.
Die Team-Leiter zeigen Euch, wie es geht
Änderungen des Updates 0.35.0 (Android) und 1.5.0 (iOS):
Jedes Team hat einen Anführer: Candela für Team Valor (rot), Blanche für das Team Mystic (blau) und Spark für Team Instinct (gelb). Nun könnt Ihr mit ihnen interagieren und von ihnen die Angriffs- und Verteidigungs-Fähigkeiten Eurer Pokémon erfahren. So ist es Euch möglich zu ermitteln, welches Eurer Monster das größte Potential im Kampf hat.
Kleinere Bot-Fixes
Zudem wird angegeben, dass sie noch an mehreren neuen und aufregenden Features arbeiten, welche die Zukunft von “Pokémon GO” bringen wird.
Dieses Update wird nach und nach in allen Regionen aufgespielt.
Instanzen haben in World of Warcraft: Legion eine große Bedeutung, weshalb viel Mühe in das Design der Dungeons geflossen ist.
Kurze Dungeons, damit keiner abspringt
Im Laufe von knapp 12 Jahren hat sich das Dungeondesign in World of Warcraft ziemlich stark verändert. In einem Interview mit Slootbag sprach Ion Hazzikostas (auch bekannt als “Watcher”) über ziemlich viele Aspekte des Spiels. Einer davon war das Design von Instanzen, die inzwischen anders funktionieren und auch eine andere Gruppe ansprechen sollen.
Die meisten Instanzen haben zwischen 3 und 5 Bosse und benötigen für ihren Abschluss auf dem niedrigeren Bereich zwischen 15 und 20 Minuten. Bei den eher schwierigen Instanzen dauert es auch gerne mal 30 bis 40 Minuten. Allerdings möchte man über diese Werte nicht hinausgehen, denn dann steigt bei LFG-Gruppen die Wahrscheinlichkeit, dass Spieler die Gruppe verlassen.
In Instanzen misst man dem Trash übrigens eine hohe Bedeutung bei. Von knapp 30 Minuten Instanz sind nur 7-8 Minuten Bosskämpfe, weshalb die Entwickler sich viel Mühe geben, den Trash ansprechend zu designen, sodass auch die Gruppen einige Spitzen und Problematiken mit sich bringen.
Damit verbunden ist übrigens auch das Questdesign der neuen Gebiete. Schon früher gab es als Abschlussquest oft einen Instanzbesuch, was für viele Spieler aber ein Dort im Auge war: Warum kann ich das Ende einer Solospieler-Questreihe nur mit einer Gruppe erleben?
Die Instanzen sollen für die ganze Erweiterung relevant bleiben.
Inzwischen ist das kein großes Problem mehr, denn man kann sich ohne Schwierigkeiten einer Dungeongruppe anschließen – dafür gibt es das LFG-Tool. Wer keinen Wert auf Kommunikation legt, kann so auch weiterhin seine Quests abschließen. Deshalb hat man in Legion auch wieder auf das System zurückgegriffen – fast alle Zonen haben ihren Höhepunkt in einem Dungeon.
Karazhan (in Patch 7.1) wird übrigens eine Ausnahme dieser Regel sein. Der Dungeon wird nur im mythischen Schwierigkeitsgrad existieren und mit 9 Bossen so lang sein, dass einige Spieler diese vielleicht nicht an einem Abend bewältigen wollen. Da Karazhan eine wöchentliche ID hat, ist es aber problemlos möglich, am nächsten Abend weiterzumachen.
Wer sich auf die kommende Erweiterung umfangreich vorbereiten will, sollte auch einen Blick auf unsere Legion-Übersichtsseite werfen.
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Wir zeigen Clips, die Bungie aussuchte, und ein Werk, das aus unserer Community stammt.
Einmal pro Woche kürt Bungie die besten Community-Einsendungen mit dem Titel “Movie of the Week”. Das beste Video davon ist das “Video der Woche”, die restlichen Clips erhalten eine lobende Erwähnung. Alle Hüter, die an diesen ausgezeichneten Videos beteiligt waren, erhalten ein exklusives Abzeichen direkt von Bungie. Damit können sie durch das Destiny-Universum stolzieren und es mit geschwellter Brust herzeigen.
In dieser Woche hat es ein beeindruckendes Video eines Trials-Matches ganz nach oben geschafft. Der User “Ninja With No L” erlebte “den Traum”, jedoch mit überraschendem Ende:
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Eine lobende Erwähnung erhält ein kurzer Clip eines Users, der mit den Besessenen zu kämpfen hat. Zu sehen sind die “größten Trolle” im Spiel:
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Und das war es auch schon mit den Videos von Bungie. Einige Verantwortliche waren auf Deutschlandreise auf der Gamescom, da hat es wohl nur für zwei Videos gereicht. Ihr wollt aber mehr? Wir haben mehr! Nun präsentieren wir ein Werk aus unserer Community.
Bereits vor wenigen Wochen stellten wir den Trailer zu einer anstehenden “Destiny-Serie” vor, welche einige Hüter aus unserer Leserschaft gemeinsam erstellen. Inzwischen ist bereits die Pilotfolge und die erste Folge namens “Fehler der Vergangenheit” dazu erschienen. Seht selbst:
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Die Pilotfolge und den Trailer, welche ebenfalls mit einer guten Prise Humor angereichert sind, könnt Ihr Euch auf dem Youtube-Kanal von Nekolein ansehen. Wir sind schon auf die nächsten Folgen gespannt!
Was haltet Ihr von den Videos dieser Woche?
Habt Ihr in Destiny etwas Tolles geleistet? Seid geschickt, kreativ und könnt ein Video daraus basteln? Dann schickt uns Eure Werke doch über das Mein-MMO-Kontaktformular. Ihr erhaltet von uns garantiert einen Klick. Ob es das Video auch in den nächsten Artikel schafft, das können wir aber nicht versprechen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Auftritt von The Elder Scrolls Online bei der Gamescom lief nicht so richtig wie geplant. Die Berichterstattung von ESO auf der Gamescom hat ein Fan von reddit übernommen, der da eine Präsentation von Matt Firor, dem Chef, zusammenfasste, die ein Stück in die Zukunft reichte.
An einem der Punkte entzündet sich jetzt eine Diskussion. So sollen sogenannte „Lockboxes“ ins Spiel kommen. Das wären Boxen, die man im Kronenstore kauft, von denen man nicht weiß, was genau drin ist, die aber seltene, sogar limitierte Items enthalten könnten: Zeug, das früher mal als zeitlich begrenztes Angebot im Shop war und an das man anders nicht herankommt.
The Elder Scrolls Online: 400 Kronen für kosmetisches Zufallspaket
Diese Packs sollen nach Informationen des Fans auf reddit 400 Kronen kosten und rein kosmetisch sein. Je seltener ein Item ist, desto seltener ist es auch in einer dieser Boxen.
Solche „Glücksspiel-Lockboxes“ kommen bei der ESO-Community, wie erste Reaktionen zeigen, gar nicht gut an. Sowohl auf reddit als auch im offiziellen Forum gibt es bereits Protest-Threads, wo man die Einführung dieser Boxen kritisiert. Sie werden als unfaire Geldmacherei mit extremem Zufallsfaktor angesehen. Außerdem untergraben sie die Exklusivität früherer Spezial-Mounts, die nur kurze Zeit im Angebot waren und die sonst keiner hat.
Der Post im englischen Teil des offiziellen Forums ist zur Stunde bei 45 Seiten. Der Reddit-Thread bei 260 Kommentaren. Beides durchaus erstaunlich hohe Werte für das sonst beschauliche The Elder Scrolls Online.
Bei Zenimax hat man sich schon in einer ersten Reaktion zu Wort gemeldet. Gina Bruno erklärte einige Feinheiten des Systems. So seien die Kisten für “später im Jahr geplant” und würden ausschließlich kosmetische oder “Convenience”-Items enthalten, darunter auch Mounts, die man anders nicht bekäme, und sogar gänzlich einzigartige Items. Erhält man durch die Box ein Item, das man bereits hat, wird man das gegen eine spezielle Währung umtauschen können, mit der man sich andere Items aus dem Angebot erkaufen kann.
Auf weitere Details aus der Gamescom-Präsentation von The Elder Scrolls Online werden wir in einem künftigen Artikel gesondert eingehen.
Auf die Space-Simulation Elite:Dangerous soll im Oktober mit dem Patch 2.2. richtig was zukommen.
Elite:Dangerous gehört zu den Spielen mit großen Plänen. Immer, so scheint es, ist irgendwas Riesiges in der Mache und am Horizont, das die Weltraumsandbox endlich mit mehr Leben bevölkern wird. Genau das wird dem Spiel immer wieder vorgeworfen: Es wirkt irgendwie unfertig, zu leer, viele mal geplante Features fehlen und die Spieler merken – schmerzlich.
https://www.youtube.com/watch?v=w_zxHl5-ZHc
Auf der Gamescom stellte man mit 2.2. „Guardians“ den nächsten Heavy-Hitter vor, der das Spiel deutlich verfeinern soll. Neben zahlreichen sogenannten „Quality of Life“-Improvements, die das Spiel angenehmer machen sollen, kommen:
Die NPC-Crew
Passagiere und VIPs
Fighter, die von den Schiffen starten können
und touristische Hotspots.
https://www.youtube.com/watch?v=CEiMMQzovfQ
Das soll alles im Oktober-Update 2.2. zu Elite:Dangerous stecken
Im reddit-Forum zu Elite:Dangerous haben die Fans diese Grafik erstellt, die auf einen Blick zeigen soll, was alles im Oktober zu ihrem Lieblingsspiel kommt.
Dieser dritte und letzte Trailer rundet die Elite-Präsentation von der Gamescom ab.