Warframe: „Phantome der Schiene“ und „Der silberne Hain” – Von Konsolen-Katzen und fliegenden Feen

Warframe, der Third-Person Weltraum-Shooter mit schnellem Parcours-Movement-System, bereichert sowohl die Konsolen- als auch die PC-Version mit neuen Updates, darunter Feen, Katzen und neue Waffen.

„Phantome der Schiene“ für Konsole

Nach längerer Wartezeit auf neue Inhalte für alle Konsolenspieler von Warframe wurde letzte Woche das Update „Phantome der Schiene“ veröffentlicht, welches Teil 2 von insgesamt 4 des großen, übergreifenden Updates „The War Within“ darstellt.

Doch sollte euer Raumschiff schon länger herrenlos im Weltall herumdriften, so stellt euch auf eine eventuell ausgedehntere Downloadzeit ein, denn hier handelt es sich um über 18 GB, die geladen werden möchten. Immerhin die Hälfte der Gesamtgröße des Spiels.

warframe2
Trinity und Smeeta Kavat – auf dem Weg zu neuen Welten

Allerdings wurden viele Änderungen sowohl optischer als auch akustischer Natur vorgenommen. Die größte Umgestaltung, die ebenfalls eine Hilfe für neue Spieler darstellt, um gezielter weit in das Warframe-Universum vorzudringen, zeigt sich beim Anwählen der Sternenkarte. Diese wurde komplett überarbeitet und ist an eine ältere Version angelehnt.

Man sieht auf einen Blick, welche Planeten miteinander verbunden sind und von wo aus man folglich hinreisen kann. Eine weitere große Veränderung ist das komplette Umkrempeln der Erlangung von Prime Gegenständen.

warframe3
Die neue Sternenkarte

Ihr werdet beim ersten Login bemerken, dass alle eure T1-T4-Schlüssel in Void-Relikte umgewandelt wurden. Eines dieser Relikte kann nun vor Beginn der neuen Void-Riss-Missionen ausgerüstet werden. Hierbei handelt es sich um normale Missionen, welche überall im Ursprungssystem von Warframe stattfinden können, in denen, wer hätte es gedacht, Void-Risse auftreten, aus denen euch korrumpierte Gegner entgegenpurzeln.

Diese lassen bei ihrem Ableben einen Reaktant fallen, von welchem ihr insgesamt 10 benötigt, um dann am Ende der Mission eure Belohnung aus dem Void-Relikt zu erhalten. Hierbei könnt ihr sogar sehen, was eure Mitstreiter aus ihren Relikten bekämen und, sollte euch deren Lohn mehr ansprechen, könnt ihr euch ebenfalls dazu entscheiden, dies anstelle eures Gegenstandes zu erhalten.

warframe4
Putzig und tödlich zugleich: Smeeta Kavat

Kavats, katzenähnliche Begleiter, halten ebenfalls Einzug auf den Konsolen. Zeit also, euren Kubrow auf Eis zu legen und eine der beiden schnellen und trickreichen Rassen auf eurem Schiff willkommen zu heißen.

Smeeta Kavats verfügen über folgende Fähigkeiten:

  • Schalk: Ermöglicht Smeeta Kavat unsichtbar zu werden, während ein Abbild erschaffen wird, das auf Gegner zuläuft und ihr Feuer auf sich zieht.
  • Zauber: Die Smeeta Kavat bringt ihrem Besitzer für den Verlauf einer Mission Glück.

Die zweite Rasse, Adarza, hat diese Tricks für euch unter dem Pelz:

  • Katzenauge: Adarza Kavat garantiert für 5 Sekunden kritische Treffer für alle nahen Tenno.
  • Reflektieren: Ermöglicht der Adarza Kavat, eingehenden Schaden zu verstärken und an den Gegner zu reflektieren.

Weitere Zusätze sind die neuen Archwing-Spielmodi „Hetzjagd“ und „Verfolgung“, eine neue Archwing-Unterstützerklasse namens Amesha, die passenden Archwing-Waffen Cyngas und Agkuza, sowie ein überarbeitetes Flugsystem. Hier könnt ihr das Ganze nochmals in bewegten Bildern sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

„Der silberne Hain” für PC

Wie erwähnt, durften sich auch PC-Tenno über neue Inhalte freuen. Obwohl diese „lediglich“ knapp 1 GB ausmachen, hält „Der silberne Hain“ nicht weniger für Space-Ninjas bereit, allen voran den neuen Charakter „Titania“, welche gleich ihre eigene Quest mitbringt.

Dieser Feen-inspirierte Warframe besitzt folgende Fähigkeiten:

  • Bezaubern: Gegner verlieren ihre Waffen und heben vom Boden ab. Nahe Verbündete werden immun gegen Statuseffekte.
  • Tribut: Fordert eine Gabe, in Form eines zufälligen Fähigkeiten-Buffs, von einem Gegner ein. Die Angriffe des Überlebenden sind geschwächt.
  • Laterne: Ruft einen Schwarm Klingenfliegen herbei, die einen Gegner in einen unwiderstehlichen, schwebenden Köder für seine gedankenlosen Kameraden macht und letztlich explodiert.
  • Klingenflügel: Schrumpft und erhebt euch in die Lüfte, während Klingenfliegen in der Nähe befindliche Gegner angreifen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die neue Gunblade-Waffe Sarpa findet ebenso den Weg ins Spiel, wie auch die bei Aufprall Gift verströmende Pox. Passend dazu gibt es das Apoxys Syandana, sowie zwei neue Operator-Outfits.

Außerdem wird eine neue Lunaro-Arena im “Steel Meridian”-Stil mit Seitennetzen und Rampen Einzug halten, sowie die Einführung von Gruppensuche-Verbesserungen und freiwilliger Server, um einen runderen und flüssigeren Spielablauf zu gewährleisten.

warframe5

Zu guter Letzt wurde mit diesem Update das System der Fusionierung, also der Aufwertung und damit Verbesserung der Mods, umgestellt. Nun erhaltet ihr innerhalb der Mission und teils als Abschlussbelohnung die neue Ressource „Endo“, welche für die Aufwertung eurer Mods benötigt wird.

Damit gehören Fusionskerne der Vergangenheit an. Zusätzlich dazu könnt ihr ungenutzte doppelte Mods in Endo umwandeln, was vor allem Langzeit-Spielern ein gewisses Polster verschaffen sollte.

Titania und alles andere, was „Der silberne Hain“ beinhaltet, dürft ihr hier im Highlight-Trailer bewundern:

https://youtu.be/_2V0MYLADtc

Heroes of the Storm: Kostenlose Helden und MVP-Award

Bei HotS schaut man sich ein paar Tricks von Overwatch ab und verteilt darüber hinaus kostenlose Helden an alle Spieler.

Ein kostenloser Charakter für jeden Spieler

Im Zuge der GamesCom wurden einige Neuigkeiten rund um Heroes of the Storm und vor allem das anstehende “Machines of War”-Event veröffentlicht, in dem es sich thematisch im StarCraft drehen wird. Dabei kommen nicht nur die beiden neuen Helden Alarak (StarCraft 2: Legacy of the Void) und Zarya (Overwatch) ins Spiel, sondern auch zwei neue Karten. Doch auch abseits dieser “großen” Änderungen können die Spieler sich auf einige Goodies freuen. So gibt es etwa einen kostenlosen Helden für jeden Spieler von Heroes of the Storm – egal ob Neuling oder Veteran.

Tyrande sexy owl

Zwar sind die folgenden Angaben noch mit Vorsicht zu genießen, da sie bis zur tatsächlichen Veröffentlichung noch geändert werden können, doch das sind die aktuellen Pläne:

Alle Spieler können sich aus Tyrande, Anub’arak und Thrall einen Helden aussuchen, den sie gerne haben wollen. Sollte der Spieler bereits einen oder mehrere dieser Helden besitzen, gibt es 3 “Nachrücker”-Helden, die stattdessen als Optionen angeboten werden. Wenn der Spieler auch diese Nachrücker alle besitzt, erhält er stattdessen einen Goldbetrag (genauer Wert noch unbekannt).

Abstimmung: Wer war der beste Spieler der Partie?

Hots Mvp Award

Darüber hinaus scheint ein beliebtes Feature aus Overwatch in Heroes of the Storm implementiert zu werden. Zukünftig werden Spieler am Ende einer Partie verschiedene “Karten” angezeigt, auf denen die Leistung einiger Mit- und Gegenspieler vermerkt ist. Im Anschluss können alle Spieler abstimmen, welcher Held am wichtigsten für den Erfolg der Gruppe war. Ähnlich wie in Overwatch wird das wohl aber keinen wirklichen “Nutzen” haben, sondern eine reine Prestige-Veranstaltung sein.

Auf einem Screenshot von monthius lassen sich bereits einige dieser Kategorien einsehen:

  • Höchster Schaden am Kartenziel (Unsterbliche)
  • Längste Kill-Serie
  • Größter Anteil am Heldenschaden des Teams
  • Größter Anteil am Strukturschaden des Teams
  • MVP (Most Valuable Player – wertvollster Spieler)

Sicher wird es noch weitere Kategorien geben, wie etwa verursachte Heilung oder geblockter Schaden, die im erwähnten Beispiel nur nicht auftauchen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Moba findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

World of Tanks: Schwedische Tanks angekündigt!

World of Tanks war auf der Gamescom 2016 nicht nur mit einem der beeindruckendsten Stände am Start, sondern brachte auch Neuigkeiten über eine komplett neue Panzer-Nation. Denn bald schon sollen die bislang eher wenig bekannten Panzer Schwedens ins Spiel kommen!

Eigentlich war ja der Plan von Wargaming, World of Tanks 2016 grundlegend zu überarbeiten und zu modernisieren und sich mit neuen Panzern oder gar weiteren Nationen zurückzuhalten. Daher kam auch die Ankündigung über die schwedischen Panzer auf der Gamescom 2016 für mich ziemlich überraschend. Doch was hat es mit den Schweden auf sich? Hatten die überhaupt genug Panzer am Start oder handelt es sich nur um „Papier-Tanks“?

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/JxaeVXJ0Ypc” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Alter Schwede, die hatten Panzer?

Schweden war zwar nicht direkt an den Kämpfen im Zweiten Weltkrieg beteiligt, aber da die Nazis sowohl Dänemark als auch Norwegen besetzt hatten, rüstete Schweden seine Panzerstreitkräfte ebenfalls auf und entwickelte ein paar interessante Fahrzeuge, die rein auf defensive Aktionen in der unwegsamen Landschaft Schwedens ausgelegt waren. Daher besteht eine komplette Forschungslinie der Nordleute aus Jagdpanzern, die allesamt sehr gute Tarnwerte haben sollen.

WoT_Swedish_tanks_Tech_tree

Außerdem dürfte der Geschütz-Neigungswinkel gut ausfallen, damit die Tanks auch aus erhöhten Positionen heraus gut ihre Feinde ins Visier nehmen können. Die zweite Forschungslinie beginnt mit einer Reihe von leichten Tanks, wandelt sich dann zu Mediums und endet in einigen schweren Fahrzeugen der Nachkriegs-Ära. Einige davon – wie die Emil-Reihe, sind Prototypen und Konzepte, aber viele der Tanks gab es wirklich in der einen oder anderen Form.

Gameplay vor Realismus

Gerade die höheren Tiers machten den Entwicklern bei den Schweden-Tanks einiges an Sorgen, denn deren Kanonen und Magazingrößen ließen sich nur schwer ins Spiel integrieren. Entweder dauerte die Ladezeit zu lange oder die Kanonen waren zu stark. Daher weichen die Werte einiger Fahrzeuge spürbar vom Original ab.

WoT_Swedish_tanks_Screen_11

Da aber einige der späteren Tanks klar aus den späten 50er Jahren stammen, dürfen wir uns über schnelle Fahrweisen und vor allem über Autolader-Magazine freuen, denn zumindest die Panzer der Strv 103 und Emil-Linie waren mit solchen Systemen ausgestattet. Wie letztendlich die Leistung der neuen Tanks ausfällt, werden wir sehen, wenn sie erscheinen. Der gesamte schwedische Fuhrpark kommt erst im Herbst, aber der Premium-Tank Strv m/42-57 Alt A2 erscheint schon zum nächsten Update.

Mein-MMO meint: Ich habe echt nicht mehr mit einer neuen Nation dieses Jahr gerechnet und erst recht nicht mit den Schweden. Daher bin ich echt mal gespannt, was dabei herauskommt. Vor allem die Panzerjäger dürften sehr meiner Vorliebe fürs Lauern und Snipern entgegenkommen und die hoffentlich gute Gun Depression sollte optimal für hinterhältige Scharfschützen-Aktionen geeignet sein. Doch die vielen modernen Panzer im Tech-Tree machen mir etwas Sorgen, in der Realität konnte ein Strv 103 fünfzehn 105mm Granaten in einer Minute verballern… das muss gut gebalanced werden, sonst kommt hier der neue Troll-Tank!

Star Citizen verkauft Diamantschildkröten, beeindruckt mit Alpha 3.0

Das Riesenprojekt Star Citizen sorgte auf der Gamescom für Schlagzeilen.

Star Citizen 3.0 soll das Universum zum Leben erwecken

Positive Nachrichten und Feedback kommen von Pressevertretern, die die Gelegenheit hatten, auf der Gamescom mit Chris Roberts über die Version 3.0 zu sprechen. Das sei das Update, schreibt etwa Polygon, mit dem die Spieler das Gefühl bekämen, zu einem großen Ganzen zu gehören, Teil der Galaxie zu sein.

In einer Demo hätte man als Spieler die Mission eines anderen Spielers annehmen können, es gab Spieler-Spieler-Kontakte, man konnte Barkeeper und Ladeninhaber sehen. Die Welt fühlte sich lebendig an und das ganze Universum nahm mit 3.0 Form an. Die Version soll Ende des Jahres erscheinen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Auch die US-Seite Gamespot ist ganz beeindruckt von 3.0 und der Detailliebe, die Chris Roberts bei ihrer Präsentation zeigt. Da hängt er sich an einem kleineren Bug auf, das Whiskyglas eines Söldners hat wohl Clipping-Probleme, und Roberts schwört, genau solche Bugs in kurzer Zeit zu beheben. Nichts soll die Immersion stören. Das findet den Gefallen der Kollegen von Gamespot.

Star Citizen Bar
Blick auf Star Citizen 2.5

Deutlich näher in der Zukunft von Star Citizen liegt die Alpha 2.5. Die Version wurde schon an die ersten Tester verteilt. Sie zeichnet sich unter anderem durch einen neuen Lande-Modus aus.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

InteressantStar Citzen: Neue Planeten – Das Universum wird größer

Und ein Konzeptverkauf stand an

Passend zur Gamescom gab’s einen erneuten Konzeptverkauf. Wie die Gamestar schreibt, stellte man zur Gamescom die Terrapin, die Diamantschildkröte, in den Konzeptverkauf (Titelbild). Das Zwei-Mann-Schiff, das auf Scanning und Exploration ausgelegt ist, gibt’s für 211,17€.

Es gilt als eines der bestgepanzerten Schiffe im Spiel. Bei allen positiven Schlagzeilen, die das Mammutprojekt schreibt, beäugen doch viele die konstanten Sales von Raumschiffen mit Argwohn.

Destiny: Der große Vorbereitungs-Guide für “Das Erwachen der Eisernen Lords”

Bei Destiny erscheint in weniger als einem Monat die Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Die Hüter haben also noch ein wenig Zeit, um sich auf die anstehenden Gefahren vorzubereiten. Die Frage ist nur: Wie?

Unser Leser und Destiny-Experte shin25_HH hat nun einen Guide zusammengestellt, in welchem Euch einige Tipps gegeben werden. So könnt Ihr Euch top vorbereitet ins nächste Abenteuer stürzen.

Vorbereitung ist alles

destiny-turm

Der Hype-Train hat den Bahnhof verlassen und steuert auf den 20. September zu, an dem uns frischer Content rund um Lord Saladin in Destiny erwartet. Neben den kürzlich angekündigten privaten Matches stehen uns neue Story-Missionen, Waffen-Quests und ein brandneuer Raid ins Haus. Damit ihr nächsten Monat nicht im Regen steht, bieten wir Euch wie auch schon zur letzten Erweiterung hilfreiche Tipps und Tricks, um das Maximum aus dem Erwachen der Eisernen Lords herauszuholen.

1. Glimmer

Ob es darum geht, die neue Ausrüstung aufzuwerten, Waffenteile zu kaufen oder  Synthesen zu erwerben – Glimmer kann man nie genug haben. Bringt Euren Glimmervorrat auf das aktuelle Maximum von 25.000, um für alle Verwendungszwecke gerüstet zu sein. Wenn Ihr darüber hinaus auch noch die rassenspezifischen Items (zum Beispiel axiomatische Perlen, Hausbanner) aufbewahrt, die sich beim Kryptarchen in 200 Glimmer umwandeln lassen, könnt Ihr Euren Glimmervorrat locker über die Grenze von 25.000 treiben.

2. Legendäre Marken

Das Zahlungsmittel schlechthin. Da sich das Inventar der Waffen- und Rüstungshändler mit der neuen Erweiterung ändern wird, sind mutmaßlich auch wieder spannende Rolls dabei, die man zeitnah in seinem Inventar wissen möchte. Aktuell liegt der Cap von legendären Marken bei 200.

destiny-hüter-rise

Dieser Wert lässt sich jedoch noch bedeutend steigern. So bieten bestimmte Bounties bei erfolgreichem Abschluss auch legendäre Marken. So erhaltet Ihr bei Abschluss der drei wöchentlichen Eisenbanner-Beutezüge jeweils 25 legendäre Marken pro Charakter. Darüber hinaus könnt Ihr wöchentlich bis zu 50 legendäre Marken pro Charakter in den Prüfungen von Osiris verdienen.

Erfüllt also die Bedingungen für den Abschluss der Beutezüge, löst sie aber nicht ein. So erhaltet Ihr Zugriff auf fast 600 legendäre Marken für den Start der neuen Erweiterung.

destiny-pvp-rise

Nachteil: Durch die fehlende Einlösung der wöchentlichen Eisenbanner-Bounties dauert es bedeutend länger, Rang 5 zu erreichen. Ihr werdet im aktuellen Eisenbanner jedoch die letzte Chance dazu haben, da vor der neuen Erweiterung kein Eisenbanner mehr stattfinden wird.

3. Exotische Engramme

Deckt Euch bei Xur mit dem Item „3 der Münzen“ ein, um exotische Engramme zu farmen. Wenn Bungie seiner Linie treu bleibt, könnt Ihr nach dem Start der Erweiterung auf neue exotische Ausrüstung mit aktualisiertem Lichtlevel hoffen. Ob diese Logik auch für legendäre Engramme gelten wird, ist nicht bekannt, aber unwahrscheinlich.

4. Bounties

Schließt Bounties ab, löst diese aber nicht ein, um direkt zum Start des neuen Add-Ons auf Erfahrung und Fraktionsruf zugreifen zu können.

5. Die Fraktionen

Destiny-Jahr1-fraktionen

Mit der neuen Erweiterung könnt Ihr bei einem Levelaufstieg bei einer Fraktion wählen, ob Ihr lieber Rüstung oder eine Waffe erhalten möchtet. Bringt Eure Fraktionen an die Grenze zum Levelaufstieg, um direkt zum Start von dieser Neuerung zu profitieren. Beachtet hierbei, dass Ihr erst ab Level 3 Zugriff auf Belohnungspakete habt. Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für den Kryptarchen. Bringt also auch hier die Erfahrungspunkte kurz vor ein Level Up.

6. Verbrauchsgegenstände

Seltsame Münzen, Lichtpartikel, Waffenteile und so weiter. Diverse Verbrauchsgegenstände haben in Ihrer Bedeutung zugenommen. Sammelt diese Gegenstände, bis Eure Tresore platzen. Lichtpartikel (Aufwertung von Ausrüstung) und seltsame Münzen (Xur) erhaltet Ihr nach Strikes und Schmelztiegelmatches. Waffenteile könnt Ihr Gott sei Dank beim Waffenhändler kaufen. Wer weiß, ob das nicht auch mit Rüstungsteilen ab nächstem Monat möglich sein wird.

7. Waffen und Rüstungen

destiny-hüter-rise

Mit der neuen Erweiterung wird mutmaßlich auch eine generelle Überarbeitung der Waffenbalance einhergehen. Nicht selten nimmt Bungie in diesem Zuge Änderungen an den Waffenperks vor. Wenn Ihr eine Waffe oder Rüstung erhalten habt, bei der Ihr nicht sicher seid, ob Ihr sie zerlegen sollt, hebt sie lieber auf. Man weiß nie, was Bungie mit Perks wie „Guerilla Kämpfer“ oder „Ausgegraben“ anstellen wird. Da ihr jegliche aktuelle Ausrüstung auf das neue Maximallevel von 400 erhöhen könnt, kann es sich lohnen, bestimmte Ausrüstungsteile aufzuheben.

Wenn Ihr all die genannten Punkte berücksichtigt, seid Ihr bestens auf die brandneue Erweiterung vorbereitet. Sie sollen Euch als Orientierung dienen. Pickt Euch davon heraus, was Euch gefällt.

An dieser Stelle einen großen Dank an unseren Destiny-Experten aus der Community: shin25_HH. Von ihm stammt dieser Guide.


Infos zur Story und Lore von “Rise of Iron” lest Ihr hier.

Pokémon GO: Ist das Anti-Cheat-System zu hart?

Das Anti-Cheat-System bei Pokémon GO macht Ärger und bannt unschuldige Spieler.

Das “Augmented Reality”-Spiel Pokémon GO kämpft gegen Cheater, die sich im Spiel unfaire Vorteile verschaffen. Mit Cheats und Bots, die einen falschen Standort vorgeben, modifizieren einige Spieler das Mobile-Game. Dadurch kann man mit deutlich mehr Arenen, PokéStops und wilden Pokémon interagieren, ohne dass man sich von der Stelle bewegt. Durch dieses unfaire Verhalten im Spiel fühlen sich die “legitimen” Spieler benachteiligt und Niantic entwickelte ein System gegen die Cheater. Das neue Anti-Cheat-System ist allerdings noch nicht ganz ausgereift, wie man im Fall von Jimmy Derocher sehen kann.

Diese Route sollte den Erfolg bringen

In vielen Videospielen gibt es Gruppen von Spielern, die besonders effizient spielen möchten, um das meiste aus einem Spiel herauszuholen. Jimmy Derocher könnte man als Hardcore-“Pokémon GO”-Spieler bezeichnen, denn er sucht nach (legitimen) Wegen, mit denen man die meisten Erfahrungspunkte in kürzester Zeit bekommt. Bei einem seiner Abenteuer wollte er beweisen, dass es möglich ist, 1 Millionen Erfahrungspunkte an nur einem Tag zu bekommen. Dafür hatte er sich eine spezielle Lauf-Route ausgesucht:

Pokemon GO

Derocher sagt: “Wir haben Lock-Module an 10 PokéStops angebracht, die auf einer Strecke von 0,2 Meilen verteilt sind. Die Strecke wurde von anderen Spielern Jimmy’s Loop (Jimmy’s Kreislauf) genannt. Der Plan war es, diese Strecke immer wieder abzulaufen.” Mit dieser Strecke wollte er beweisen, dass man 1 Millionen Erfahrungspunkte bei Pokémon GO auch ohne zu cheaten bekommen kann – und das innerhalb von 24 Stunden. Um zu beweisen, dass er die Erfahrungspunkte legitim verdient, hatte er sogar einen Live-Stream auf Twitch.TV eingerichtet. Nachdem sich das Ereignis herumgesprochen hatte, erschienen hunderte Menschen im Stream-Chat und wollten das Abenteuer miterleben.

Der Anfang des Events lief nach Plan und Jimmy Derocher bekam mehrere Hunderttausend Erfahrungspunkte durch das Fangen von wilden Pokémon, das Interagieren mit PokéStops oder durch taktische Weiterentwicklungen von Pokémon. Nach circa 13 Stunden brach der Erfolg schlagartig ab.

1 Millionen Erfahrungspunkte am Tag sind zu viel

Es war auf einmal unmöglich, wilde Pokémon zu fangen. Egal, welchen Ball er auch auf die Pokémon warf, jedes Pokémon floh aus der Begegnung. Der Grund dafür ist das Anti-Cheat-System von Pokémon GO. Nachdem Derocher etwa 600.000 Erfahrungspunkte gesammelt hatte, erteilte ihm das Spiel einen so genannten “Soft-Ban”. Ein Soft-Ban hält ungefähr für 24 Stunden an und verwehrt Spielern in dieser Zeit die “normale Menge” an Erfahrungspunkten. Wenn es überhaupt Erfahrungspunkte für eine Aktion im Spiel gibt, dann sind die Punkte dafür deutlich reduziert. Meist wird ein Soft-Ban aktiv, wenn das Anti-Cheat-System einen Spieler entdeckt, der mehr Erfahrungspunkte als “eigentlich möglich” bekommt.

Derocher wusste von dem Soft-Ban-Prinzip und wollte schon im Vorfeld eine Lösung zusammen mit Niantic finden, damit sein Account davon nicht betroffen wird. Per Twitter wandte er sich an den Niantic CEO John Hanke und fragte nach einer Ausnahme-Regel für seinen Spieler-Account. Dort bekam er aber keine Antwort.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Als Hardcore-Spieler wollte er dem Team von Pokémon GO zeigen, dass das System gegen die Cheater auch schlecht für Spieler ist, die legitim spielen. Bots sind viel effizienter als Spieler und verdienen mehr Erfahrungspunkte als Hardcore-Spieler. Der Soft-Ban fühlt sich nach Aussage von Derocher willkürlich an und verletzt mehr Spieler, als Niantic sich vorgestellt hat. Zwar wurde sein Million-XP-Run frühzeitig unterbrochen, trotzdem hat er Geld gesammelt, dass er für wohltätige Zwecke spenden wird. Mit einer App namens Charity Miles hat er durch die zurückgelegte Distanz Geld generiert. Auch die Zuschauer auf Twitch.TV spendeten Geld für die Charity-Aktion des Streams.

Übrigens gab Derocher nicht auf, nachdem er den Soft-Ban im Spiel bekommen hat. Die Zuschauer im Stream fanden es unterhaltsam, dass er trotz des Bans weiterspielte und nach etwa 1,5 Stunden nur 25.000 Erfahrungspunkte bekam.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Battlefield 1: Eliteklassen – Damit brecht Ihr durch feindliche Linien

Bei Battlefield 1 schauen wir uns die Eliteklassen genauer an.

Bereits in wenigen Tagen beginnt die Open-Beta von Battlefield 1. Dann könnt Ihr endlich selbst den Helm überziehen, zum Gewehr greifen und das “Erster Weltkrieg”-Setting hautnah erleben. Die Erwartungen der Fans sind hoch, die Open-Beta wird herbeigesehnt.

battlefield-waffe

Auf dem Schlachtfeld sind jedoch nicht alle Soldaten gleich. Manche sind mächtiger als andere. Diese Eliteklassen stellen wir im Folgenden vor.

Ein Flammschütze, ein menschlicher Panzer und ein Panzer-Schreck

In Battlefield 1 gibt es drei spielbare Eliteklassen, mit welchen Ihr den Ausgang der Schlacht massiv beeinflussen könnt – vorausgesetzt, Ihr setzt sie richtig ein.

Der Flammschütze

Dieser Elite-Soldat spielt gerne mit dem Feuer. Er ist mit einem Flammenwerfer ausgerüstet und trägt selbst feuerfeste Kleidung, sodass er seinen Feinden ordentlich einheizen kann.

battlefield1-waffe

Wie kann man ihn besiegen? Der Flammschütze trägt permanent eine Gasmaske, weshalb er vergleichsweise langsam ist und nur ein eingeschränktes Sichtfeld hat. Wenn Ihr Euch nicht die Finger an ihm verbrennen wollt, müsst Ihr ihn aus sicherer Entfernung angreifen.

Der Wachsoldat

Diese Elite-Einheit trägt einen robusten Plattenpanzer am Leib und hält daher Angriffen aus der Distanz locker stand. Dieser “menschliche Panzer” kann aber nicht nur dicken Schaden einstecken, sondern auch austeilen: Mit einem wassergekühlten, automatischen MG pumpt er feindliche Linien mit Blei voll und kann somit schnell für Ruhe sorgen.

Aber: Im Vergleich zum Flammschützen trägt der Wachsoldat keine Gasmaske. Hier offenbart er einen Schwachpunkt.

Der Panzerjäger

Dieser Charakter ist der Schrecken aller Panzerfahrer. Aus sicherer Entfernung greift er in Bauchlage mit einer verheerenden Waffe an: Mit dem 1918 Tankgewehr. Damit kann der Panzerjäger feindliche Infanteristen und Fahrzeuge gleichermaßen ausschalten – jedoch nur, wenn er sich in Bauchlage befindet.

battlefield1-trailer

Denn das Tankgewehr hat einen extremen Rückstoß, weshalb die Waffe mit dem Zweibein im Boden verankert werden muss. Beim Tankgewehr ist der Name Programm.

Am 31. August startet die Open-Beta von Battlefield 1. Darin könnt Ihr bereits vorab einen Blick auf die Eliteklassen werfen. Hier fassen wir alle Infos zur Testphase zusammen.


Das müsst Ihr beachten, wenn Ihr in BF1 mit Pferden in die Schlacht zieht.

Quelle(n):
  1. Battlefield

Battlecrew Space Pirates: Overwatch in 2D mit Tiger – Gamescom-Preview

Battlecrew Space Pirates war mein persönliches Highlight der Gamescom. Warum? Weil: Space-Piraten, 2D-Shooter-Action, Overwatch-Gameplay und Tiger! Lest hier, was es damit auf sich hat und warum es einfach geil ist!

Wenn man mich fragt, welches Spiel mich auf der Gamescom 2016 am meisten fasziniert hat, dann war dies ganz klar Battlecrew Space Pirates! Denn das neue Spiel von Dontnod Eleven – dem Studio hinter Life is Strange – vereint das actionreiche PvP-Shooter-Gameplay von Overwatch mit einem kultigen 2D-Sidescroller wie Broforce oder dem guten alten Turrican.

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/LprVNqqJb5g” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Raumschiffbruch mit Tiger

In Battlecrew Space Pirates spielen wir einen von derzeit vier abgedrehten Waltraumpiraten, die im 24. Jahrhundert plündernd durch die Galaxis streunen und sich die Taschen mit Gold füllen sowie ihre Feinde abknallen oder mit scharfen Klingen zerhäckseln. Hab ich schon gesagt, dass die Helden total abgefahren sind? Es gibt nämlich:

  • Der anthropomorphe Tiger „Janger“, der mit zwei Klingen kämpft, schnell ist und Gegner im Berserkermodus reihenweise mit One-Shots umhaut.
  • Einen schießwütigen Typen namens „John Trigger“, der mit seinem Plasmagewehr besonders gut auf Distanz agiert, Raketen abschießt und als Ultimate alle Gegner verlangsamt.
  • Ein komisches Fischviech mit dem Namen „Tiburon“, das überall Kraftfeldwände erzeugen kann und sich einen Speed-Buff verpasst, wenn es sich die Taschen mit Gold vollpackt. Außerdem lässt er als Ultimate einen Granatenhagel los.
  • „Comet“, eine ehemalige Buchhalterin, die mit einer Art Strahlenkanone herumsaust, Bomben legt und mit einer „Smart-Bomb“ einfach mal alles auf dem Bildschirm wegnuked.
BATTLECREW_INFOGRAPHIC_JANGER
Janger kann auch als Löwe auftreten.

Jeder der vier Helden spielt sich völlig anders und verlangt eine andere Taktik. Mit dem Tiger sind wir eigentlich ständig im Nahkampf, während John Trigger vor allem aus der Distanz gefährlich wird und der Fisch Tiburon eher als Supporter agiert. Die Steuerung erfolgt intuitiv via Controller (wobei auch Maus und Tastatur möglich sein sollen) und alle zwei Skills und die ultimative Fähigkeit unseres Helden haben wir so immer schnell parat.

Die Rache des Troll-Fisches

Auf der Gamescom durften wir zwei Maps des Spielmodus „Gold Rush“ (der andere Modus ist „Team-Deathmatch“) spielen, bei dem wir mit drei Freunden gegen ein gegnerisches Team antreten und innerhalb eines Zeitlimits Gold aus zufällig erscheinenden Schatztruhen schaufeln und in unseren Safe schaffen müssen. Das alleine macht schon einen Mords-Spaß, da das Gameplay des Spiels flüssig und rasant ist und man dank der 2D-Ansicht stets einen guten Überblick über die Map hat.

BATTLECREWSpacePirates-Screen002

Richtig witzig wurde es aber in der zweiten Map, denn diese enthält allerlei Fallen, die wir oder andere Spieler auslösen können und die so beispielsweise den Umkreis um eine Schatztruhe mit Elektroblitzen einäschern. Besonders gemein war hier der Fisch-Pirat Tiburon, denn er kann große Kraftfeld-Wände erzeugen und so Freund wie Feind an kritischen Stellen aufhalten oder in Fallen bugsieren. Trolliger geht’s kaum!

Mein-MMO meint: Wie schon gesagt war Battlecrew Space Pirates mein persönliches Highlight der Gamescom 2016 und kein Spiel hat mir auf der Messe so viel Spaß gemacht wie dieser launige 2D-Shooter. Dabei kann ich gar nicht genau sagen, was mir besser gefallen hat, das unkomplizierte aber spaßige Gameplay, die coolen Helden mit ihren jeweils völlig unterschiedlichen Skills und Taktiken oder das abgedrehte Weltraum-Piraten-Setting. Jedenfalls kann ich es kaum erwarten, bis Battlecrew-Space-Pirates auf Steam in den Early-Access geht. Das soll aber zumindest noch dieses Jahr passieren.

Warcraft-Film: Bonusszene veröffentlicht

Eine zusätzliche Szene aus dem Warcraft-Film zeigt, wie die Orcs über die Bedrohung des Fel debattieren.

Kriegsrat der Orcs – ohne Gul’dan

Es ist bereits eine Weile her, dass der Warcraft-Film in den Kinos lief, doch langsam nähern wir uns der Veröffentlichung des Streifens auf DVD und BluRay. Um die Fans noch ein bisschen mehr auf den anstehenden Release vorzubereiten, wurde nun eine der bisher nicht gezeigten Szenen veröffentlicht – denn für die ursprüngliche Kinoversion wurden nicht alle abgedrehten Szenen verwendet (wie es so oft bei Kinofilmen der Fall ist).

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Szene spielt im Lager der Orcs und zeigt, wie die verschiedenen Anführer der Stämme über Gul’dan und seine Felmagie diskutieren. Während der Grundtenor dieser Szene durchaus düster und nachdenklich ist, gelingt es den Orcs doch gegen Ende, wieder ein bisschen Humor in die Situation zu bringen. Immerhin – und das ist ja aus deren Sicht irgendwie lustig – sind die Felorcs grün.

Abgesehen von der Veröffentlichung dieser Szene gibt es aber auch eine “schlechte” Nachricht für alle Fans. Der Regisseur Duncan Jones hat bereits bestätigt, dass es keine “Director’s Cut”-Version geben wird.

https://twitter.com/ManMadeMoon/status/747495914256793600

The Division: “Unser Spiel macht keinen Spaß” – Eine Aussage, die in die Geschichte eingeht?

Bei The Division diskutieren wir über die Tragweite des letzten “State of the Game”, in welchem die Entwickler eine überraschende Offenheit an den Tag legten.

Am letzten Donnertag fiel wohl so manchem die Kinnlade herunter: Die Entwickler von The Division sagten in aller Offenheit und Ehrlichkeit direkt heraus: “Unser Spiel macht keinen Spaß. Es tut uns leid. Die Community hat recht.” Gerade das Endgame sorgt aufgrund des fragwürdigen Loot-Systems und zahlreicher Bugs für Frust, für schlechte Laune und schließlich auch für Langeweile, sodass zahlreiche Agenten längst zu anderen Games weitergezogen sind. Entsprechend fallen auch die User-Beiträge in den Foren des Internets aus.

division-agent-grimmig

Und nun gab Massive all die großen Probleme im letzten Lagebericht nach der Sommerpause zu. Ohne sie zu verschönern. Ohne sie zu verharmlosen. “Unser Spiel macht keinen Spaß.” Ein mutiges Statement.

Große Probleme, große Transparenz

Dies ist eine Aussage von Entwicklern über ihr eigenes Spiel, welche in dieser Form wohl einzigartig ist. Bislang sprach Massive nur über vereinzelte Probleme und versicherte, dass man sich deren bewusst sei, dass man sie untersuche und eine Lösung finden werde. “We are aware of it” und “We are looking at it” waren die häufigsten Sätze in den bisherigen Lageberichten, über welche sich die Community schon lustig macht. Selbst die Entwickler müssen bereits schmunzeln, wenn sie sie sagen.

Zahlreiche Probleme begleiteten das Game seit dem Launch. Von Cheats und Hacks über Performance-Probleme bis hin zu massiven Exploits musste das Spiel im Grunde alles durchstehen. Mit den drei bisherigen Updates wurden nicht nur Bugs behoben, sondern auch eine Vielzahl neuer Fehler eingebaut. Man hat das Gefühl, dass die Entwickler ihrem Spiel immer hinterherrennen, um es irgendwie in die richtige Bahn zu lenken.

division-flammen

Allerdings waren sie dabei stets um Transparenz bemüht. Gerade die Community-Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau zeigten und zeigen Präsenz in den Foren und auf Twitter und geben immer wieder Einblicke, woran das Team gerade arbeitet. Vor einigen Monaten wurde eigens eine Seite eingerichtet, auf welcher alle aktuellen Probleme und Exploits aufgelistet sind. Aber die Offenheit und die Direktheit wurden im letzten State of the Game auf eine neue Stufe gehievt.

Massive – ein Vorbild für Community-Arbeit?

Die meisten Spieleentwickler gehen mit Problemen in ihren Spielen dezenter um. Sie werden verharmlost, andere Aspekte des Spiels werden betont, sie werden mit neuem Content überspielt und irgendwann kommt ein Patch mit der stolzen Verkündung: “Wir schauen auf Eure Anliegen. Hier ist der Patch.”

Selten hört man Stellungnahmen, wie “Oh, das haben wir verbockt. Entschuldigt, wir arbeiten an einer Lösung.” Einen Fehler einzugestehen ist in der Branche nicht an der Tagesordnung – und das, obwohl kaum ein Spiel komplett frei von Fehlern ist. Schließlich will man sich keinen Zacken aus der Krone brechen. Man will sich nicht verwundbar machen.

division-strasse

So war beispielsweise Bungie im Jahr 1 wenig an der Zusammenarbeit mit der Community für Destiny interessiert. Der mangelnde Endgame-Content wurde heruntergespielt. Auch Blizzard ist zwar für einige beachtliche Leistungen bekannt, für eine offenherzige Community-Arbeit aber wohl eher nicht.

Ist Massive in diesem Aspekt ein Vorbild? The Division legte einen bombastischen Launch ist, es wird vom Riesen Ubisoft gepublisht – die ganze Gaming-Welt schaut auf diesen Titel, gerade wie er sich entwickelt. Daher werden auch die anderen Spieleentwickler mitbekommen haben, wie offen Massive letzten Donnerstag gegenüber ihrer Spielerschaft war. Und sie werden weiterhin beobachten, wie die User darauf reagieren werden. Ist dies ein angemessenes Auftreten eines Entwicklerstudios? Kommt das gut an? Ist das das Konzept für die Zukunft der Gaming-Branche? Muss man mit der Community im Jahr 2016 so interagieren?

Geht dieser Livestream als Beginn der neuen Transparenz in die Geschichte ein? Oder sollte weiterhin nur hinter verschlossenen Türen an einem Game gearbeitet werden?

division-agents-street

Die Community hat diesbezüglich eine gespaltene Meinung. Manche sehen die Aussagen von Massive als endgültigen Beweis dafür, dass das Spiel tot sei. Jetzt geben es sogar die Entwickler selbst zu. Viele andere freuen sich hingegen über diese Offenheit. Mit diesem Eingeständnis sei der erste Schritt getan. Nun kann es weitergehen. Gemeinsam kann man jetzt nach Lösungen suchen. Das schweiße die Community und Massive zusammen und würde viel für die Zukunft versprechen lassen. Solche Aussagen über das eigene Spiel wünschen sich die Entwickler von einer Community.

Wie geht es weiter?

Aber wie geht es nun weiter mit The Division? Mit dieser Frage haben wir uns bereits beschäftigt und sie an Euch weitergeleitet, welche Maßnahmen Ihr treffen würdet. Auch auf reddit wurden und werden fleißig Ideen und Lösungsvorschläge gesammelt.

Gestern twitterte Hamish Bode, dass er eben einige Zeit auf reddit verbrachte und dort “super gute Ideen” entdeckte. Er sei sehr gespannt auf Zukunft des MMO-Shooters.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

The Division ist nicht tot – nein. Es lebt noch. Und in den nächsten Wochen will es Massive wieder in altem Glanz erstrahlen lassen. Gemeinsam mit der Community.

H1Z1: Entwickler verlassen Projekt – Trommelt Ex-Chef Smedley die Band wieder zusammen?

Einige Entwickler, die schon lange an H1Z1 gewerkelt haben, verlassen nun das Projekt.

Wir berichten schon lange über H1Z1, das „The Walking Dead mit Crafting und Survival“-Game von Daybreak Game Company. In der Frühphase war es klar das „Baby“ des damaligen Studiobosses John Smedley, es enthielt auch einige MMO-Elemente. Smedley ist schon länger von Daybreak weg – bei H1Z1 sind Action-Elemente in den Vordergrund gerückt.

Wie jetzt bekannt wurde, sind Smedley einige seiner früheren Weggefährten gefolgt.

So gibt MO an, dass Steve George, Paul Carrico und Timothy Lochner mittlerweile alle für „Pixelmage“, Smedleys Firma, und nicht mehr für Daybreak arbeiten. Alle drei waren an H1Z1 beteiligt: George als Senior Producer, Carrico als Senior Game Designer und Lochner als Game Programmer. Alle drei hatten schon vorher an Titeln von Daybreak, beziehungsweise Sony Online Entertainment, gearbeitet. So hieß die Firma früher.

herossong

Bei Smedleys Firma Pixelmage steht Hero’s Song, ein Sandbox OARPG, im Vordergrund.

Quelle(n):
  1. MO

Destiny: Gameplay-Szenen zur Trespasser erschienen

Bei Destiny schauen wir uns bewegtes Bildmaterial zu einer der neuen exotischen Waffen von “Rise of Iron” an: Zur Trespasser.

Während der Gamescom 2016 wurden haufenweise Screenshots zur “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung veröffentlicht. Darunter gab es auch Bilder zu 14 Waffen, welche Ihr ab Herbst in den Händen halten werdet. Bis auf die äußere Erscheinung und den Namen ist jedoch noch nichts über die schicken Wummen bekannt.

destiny_rise_of_iron_new_weapons_trespasser

Nun ist Gameplay-Material zu einer davon erschienen: Zur Trespasser.

Das neue Biest im Schmelztiegel?

Die Trespasser ist eine exotische Pistole, welche bereits im ViDoc zu RoI für kurze Zeit zu sehen war. Hier konnte man erkennen, dass diese Spezialwaffe Drei-Schuss-Salven abfeuert, wenn man den Abzug einmal betätigt.

Im folgenden Video seht Ihr die Trespasser im Einsatz. Es wird im Schmelztiegel im Modus Vorherrschaft gespielt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Im Video macht sie einen guten Eindruck: Sie frisst den Lebensbalken der Gegner schnell herunter. Allerdings ist auch zu bedenken, dass man hier wohl keine Top-Tier-Spieler zu sehen bekommt, mit welchen man es sonst im Schmelztiegel zu tun hat. Anhand dieser wenigen Ausschnitte kann man also nicht darüber urteilen, wie brauchbar die Trespasser dann in der Praxis sein wird. Sie sieht jedoch vielversprechend aus. Der Look der Waffe kommt auch bei einigen gut an.

Welchen Effekt der einzigartige Perk der exotischen Waffe hat, ist noch nicht bekannt. Man rätselt zurzeit über den Bonus, welcher bei 2:34 auf der linken Seite angezeigt wird. Nachdem die Waffe nachgeladen wurde, steht mit einem 5-Sekunden-Timer “Unrepentant” dran, was so viel wie “reuelos” bedeutet. Allerdings kann man nicht mal sicher sein, ob dieser Perk überhaupt mit der Waffe in Zusammenhang steht.

Es gibt bislang auch keine Informationen, ob es für diese Waffe Ornamente geben wird. Laut Arekkz Gaming wird es zum Launch von “Rise of Iron” 22 dieser Items geben, welche die äußere Erscheinung beeinflussen.

Was haltet Ihr von dieser Waffe?


Die 14 Screenshots der Waffen n RoI könnt Ihr Euch hier ansehen.

WoW: Legion – Funktionen von Addons werden generft!

Blizzard beschneidet die Funktionen von Interface-Addons in World of Warcraft – Raider haben es bald deutlich schwerer.

Addons in WoW verlieren ihre “3D”-Komponente

WoW Ion Hazzikostas Watcher

Mit Interface-Modifikationen, die im allgemeinen Sprachgebrauch meistens nur “Addons” genannt werden, lassen sich viele Dinge in World of Warcraft verbessern. Das reicht von kleinen Erweiterungen, die auf der Karte markieren, wo man bereits einmal ein bestimmtes Erz gefunden hat, bis hin zu Addons, die Rollenspielern das Verfassen von ganzen Charakterbeschreibungen ermöglichen. Wieder andere Modifikationen helfen bei Bosskämpfen in Raids und warnen durch Signale vor, wann ein Boss eine bestimmte Fähigkeit benutzt und wie der Spieler darauf zu reagieren hat. Und genau hier sind die Addons mächtiger, als es Blizzard lieb ist.

WoW Paragon Lichking

Einige Addons zeigen den Spielern auf ihrem Bildschirm an, wohin sie sich stellen müssen oder erklären gar anhand von “Pfeilen”, die zielgenau auf bestimmte Mitspieler gerichtet sind, wohin man sich bewegen muss. Blizzard findet, dass diese Erweiterungen die Bosskämpfe zu sehr trivialisieren. Im Grunde wäre es mit dieser Technologie sogar möglich, dass der Raidleiter die Spieler wie Schachfiguren verteilt und man dann nur noch dem Pfeil zur vorherbestimmten Position folgt.

Die kurze und knappe Nachricht: Alle Interface-Erweiterungen, die in irgendeiner Weise einen Pfeil anzeigen, der mit anderen Mitspielern interagiert oder die Position, relativ zur Position der Mitspieler anzeigt, werden nicht mehr funktionieren. Diese Änderungen treten mit dem Release von Patch 7.1 “Return to Karazhan” in Kraft – vorher haben die Entwickler es nicht geschafft, nur diese Funktionen einzuschränken, da ansonsten deutlich mehr Addons nicht länger funktionier hätten.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr spezifische Details zur kommenden Erweiterung gibt es auf unserer Legion-Übersichtsseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Evolve: Neuer Assault-Charakter – Abe in frischem Gewand!

Evolve hat einen neuen Charakter spendiert bekommen. Abe will kein Trapper mehr sein, sondern wird nun ein Assault!

Abe legt die Trapperkleidung ab

Während des ganzen Trubels rund um die GamesCom kann man andere Spiele schon mal ein bisschen aus dem Blick verlieren. So ungefähr war es auch bei Evolve der Fall, die über das Wochenende klammheimlich einen neuen Jäger veröffentlicht haben. Bei “Renegade Abe” handelt es sich um den bereits bekannten Trapper Abe in einem völlig neuen Gewand. Die wohl größte Änderung: Abe ist nun ein Assault!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Bewaffnung.

  • Die Schrotflinte Penitence verursacht niedrigen Schaden, vergiftet den Gegner allerdings für einige Sekunden. Im alternativen Feuermodus steigt der Schaden, jedoch gibt es keine Vergiftung.
  • Der Nerve Toxin Dart vergiftet das Monster für einige Sekunden und verursacht dabei niedrigen Schaden. Gleichzeitig steigt der Schaden, den das Monster aus allen anderen Quellen kassiert!
  • Die Corrosive Grenade vergiftet Feinde im Zielbereich und verringert den Schaden, den das Monster verursacht.
  • Zuletzt wartet die Lesser Defensive Matrix, die sämtlichen erlittenen Schaden für einige Sekunden reduziert – die klassische Fähigkeit, die sich alle Assaults teilen.

Die Entwickler haben sich sogar eine kleine “Geschichte” zu Abe ausgedacht. Er ist nicht mehr länger der nette, charismatische Trapper, sondern hat die Waffen seiner gefallenen Freunde aufgenommen, um nun als verbitterter, gestählter Krieger gegen die Monster von Shear vorzugehen.

Renegade Abe kann im Shop für 8.000 Silver Keys freigeschaltet werden. Spieler mit dem “Founder”-Status, die Abe bereits besitzen, bekommen die Adaption kostenlos.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den 4vs1-Monstershooter findet Ihr auf unserer Evolve-Spieleseite.

Ihr wisst nicht, ob sich das Spiel jetzt nach der Umstellung auf ein Free2Play-Model lohnt? Dann schaut doch in unsere Beurteilung der Änderungen rein.

Quelle(n):
  1. evolveupdates.com

Titanfall 2: 27 Minuten rasante Multiplayer-Action im Video

Bei Titanfall 2 ist ein Video erschienen, welches Gameplay-Szenen aus dem Multiplayer des Shooters zeigt.

Zurzeit läuft der offene Multiplayer-Techtest von Titanfall 2 auf PS4 und Xbox One. Interessierte können sich diese Open-Beta aus dem Store herunterladen und sich ein wenig in dem anstehenden First-Person-Shooter umsehen.

Insgesamt finden zwei solcher Tests statt, an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden. Während der erste Test heute zu Ende geht, beginnt die zweite Beta-Phase bereits am 26.8. Dann kommt eine weitere Karte und ein weiterer Spiel-Modus hinzu. Alle Infos zu den “Open Technical Tests” von Titanfall 2 lest Ihr hier.

Zu diesem Anlass veröffentlichte PlayStation ein 27-minütiges Video, in welchem Ihr Euch rasante Multiplayer-Action ansehen könnt. Im Video sind zwei Modi, das dynamische Gameplay und Gefechte gegen Soldaten und Titans zu sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Titanfall 2 erscheint am 28. Oktober auf PS4, Xbox One und PC.

Eternal Crusade hat ein Releasedatum

Schon bald wird Eternal Crusade veröffentlicht. Zumindest dann, wenn Ihr das Spiel auf dem PC zocken wollt.

Das 41. Jahrtausend wird vorverlegt

Eternal Crusade Eldar TItle

Behaviour Interactive, die Macher hinter dem Online-Shooter “Warhammer 40k: Eternal Crusade” haben in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sich das Spiel langsam auf der Zielgeraden befindet und schon in naher Zukunft veröffentlicht wird. Als Datum des Release hat man den 23. September 2016 auserkoren – zumindest für die PC-Version des Shooters und zumindest in Amerika. Die Konsolenversion wird erst “irgendwann später” erscheinen – und die Entwicklung daran ist vorerst auch auf Eis gelegt. Von den Entwicklern heißt es, dass “es eine schwere Entscheidung war, die Konsolenversion zu verzögern, aber es wird zu einer verbesserten und optimierten Spielerfahrung für alle Spieler führen.”

Bevor es so weit ist, muss das ganze Spiel jedoch noch auf die Unreal Engine 4.12 aufgerüstet werden, was zu einigen Problemen führen könnte. Im offiziellen Steamforum verkündet man deshalb:

“Der nächste große Patch wird all die Arbeit enthalten, die wir bis zum 10. angefertigt haben und darüber hinaus die Unreal Engine 4.12. Das bedeutet, wenn alles gut geht, wird der Patch bereits Donnerstag, am 25. August aufgespielt – spätestens aber Dienstag am 30. August. Wir müssen euch jedoch warnen. Updates an der Engine, selbst kleine Versionen, sind ziemlich große Aufgaben. Wir müssen es trotzdem tun, um all die neuen Features, Performance-Verbesserungen, Optimierungen und generellen Fehlerbehebungen aufzuspielen.”

Aktuell befindet sich Eternal Crusade noch in der Early Access-Phase. Sobald es ein konkreteres Datum zur Veröffentlichung auf den Konsolen gibt, halten wir Euch auf dem Laufenden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den Krieg des 41. Jahrtausends findet Ihr auf unserer Warhammer 40k: Eternal Crusade-Spieleseite.

TERA bekommt den “stärksten Boss überhaupt” für 30 Spieler

TERA-Spieler können sich bald an einem Drachen austoben. Der Raidboss wird 30 Helden alles abverlangen.

Ein klassischer Drache als Raidboss – mit mächtigen Attacken

Raids gehören seit jeher zu den schwierigsten Herausforderungen (vielleicht abgesehen vom Handelschannel), die MMORPGs für ihre Spieler bereithalten. Da ist es eigentlich verwunderlich, dass TERA bisher nicht auf diesen Zug aufgesprungen ist und seine Spieler bisher “nur” durch Instanzen turnen lässt. Doch diese Zeit ist jetzt vorbei. In naher Zukunft bekommt die koreanische Version von TERA ihren ersten Raidboss spendiert. Einen ersten Blick auf den Kampf gegen den Drachen könnt Ihr in diesem Trailer werfen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der Drache soll der “schwerste Boss überhaupt” in TERA und für eine Raidgruppe von 30 Spielern ausgelegt sein. Bis er aber auch den Himmel in westlichen Gefilden verdunkelt, werden wohl noch einige Monate ins Land streichen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den hübschen Völkern findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Vorherrschaft – Der neue PvP-Modus von “Rise of Iron”

Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns den neuen Modus “Vorherrschaft” im Schmelztiegel an. Dieser kommt mit “Das Erwachen der Eisernen Lords”.

Der PvP-Bereich von Destiny erfährt im Herbst 2016 einige Neuerungen. Neben vier zusätzlichen Maps und der Einführung der Private Matches und Custom Games könnt Ihr Euch in den neuen Modus “Vorherrschaft” wagen, auf Englisch “Supremacy”.

Schnappt Euch Crests in “Vorherrschaft”

Wer im Multiplayer von Call of Duty schon öfter unterwegs war, wird diesen Modus als “Abschuss bestätigt” wiedererkennen. Denn mit einem Kill alleine habt Ihr hier noch gar nichts gewonnen.

destiny-crests

Ihr punktet erst, wenn Ihr “Crests” aufhebt, welche die erlegten Feinde fallen lassen. Diese Crests heißem im Deutschen “Signum” (Mehrzahl: Signa) und ähneln von der Erscheinung her den Engrammen. Abhängig von der Hüter-Klasse haben diese verschiedene Farben und tragen unterschiedliche Wappen.

Das Signum steht dabei für die Würde, für die Ehre des Hüters. Auch wenn Ihr sterbt, habt Ihr Eure Ehre noch nicht verloren. Ihr könnt sie Euch wiederholen. Erst, wenn sich der Feind das Signum schnappt, erhält er Punkte. Gelingt es Euch, die Crests von gefallenen Teammitgliedern aufzuheben, verwehrt Ihr den Gegnern diese möglichen Punkte.

destiny_rise_of_iron_new_crucible_maps_pvp_skyline

Kurz: In Vorherrschaft geht es darum, dass Ihr die Gegner nicht nur über den Haufen ballert, sondern auch deren Ehre stehlt. In diesem Modus soll daher in gewisser Weise der Aspekt des Erhabenen mitschwingen.

Vorherrschaft kommt in drei verschiedenen Ausführungen:

  • 6 vs. 6 – Standard.
  • Inferno 6 vs. 6 – Hier ist das Radar ausgeschaltet, für eine Hardcore-Erfahrung.
  • Jeder gegen jeden – Hier spielen nicht 12, sondern insgesamt nur 6 Spieler gegeneinander.

Der Youtuber My name is Byf konnte diesen neuen Modus bereits antesten. Im folgenden Video könnt Ihr Gameplay-Material dazu sehen. Obendrauf zeigte er eine beeindruckende, sehenwerte Leistung:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der Vorherrschafts-Modus wird von Euch eine hohe Mobilität abverlangen. Wenn Ihr irgendwo in der Ecke kauern wollt, um von dort aus die Gegner wegzusnipern, sammelt Ihr keine Punkte. Ihr müsst Euch zum Sterbeort aufmachen und das Signum aufsammeln. Ein offensiver Spielstil wird von Nöten sein. Abhängig von der Map wird man aber mit Sicherheit auch mit taktischer Raffinesse vorgehen können.


Im Video wird auf der Karte Schwebende Gärten gespielt. Hier stellen wir die vier neuen PvP-Maps von “Das Erwachen der Eisernen Lords” vor.

Quelle(n):
  1. Gameinformer

No Man’s Sky: Drei Patches, um 70% der PC-Probleme zu lösen

Bei No Man’s Sky tüftelt man fleißig an den Problemen der PC-Version. Inzwischen sollen 70% davon gelöst sein.

Vor gut eineinhalb Wochen hob die Weltraumsimulation auf PS4 und PC ab. Obwohl sie auf dem PC erst wenige Tage später launchte, gab und gibt es dort die meisten Klagen. Das Spiel läuft einfach nicht rund, es gibt zahlreiche Performance-Probleme, es stürzt ab – da machen die coolsten Entdeckungen wenig Spaß.

no-mans-sky-atlas

Daher mussten sich die Entwickler direkt wieder hinsetzen und händeringend nach Lösungen für die zahlreichen Probleme suchen. Sowohl für PC als auch für PS4 kamen erst vor wenigen Tagen Patches, aber gerade auf dem PC ist noch lange kein Ende der Fehlerbehebungen in Sicht.

Inzwischen ist bereits der dritte Patch für die PC-Version von No Man’s Sky fertiggestellt. Der erste Patch ging den AMD-Phenom-Support, das Alt-Tab-Problem und zahlreiche Performance-Fehler an. Das zweite Update brachte Crash-Fixes und eine Lösung dafür, dass man unter dem Boden stecken bleiben konnte.

Der dritte Patch geht weitere Absturz-Meldungen, fehlerhafte Speicherdateien und das Problem an, dass man in Weltraumstationen stranden kann. Alle Patch-Notes wurden via Steam veröffentlicht, welche Ihr hier einsehen könnt.

Diese 3 Patches sollen laut Hello Games etwa 70% der gemeldeten Probleme lösen, welche seit dem Launch von No Man’s Sky aufgetreten sind. Man arbeite nun an den restlichen 30%.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Battlefield 1: Pferde haben eigenen Charakter – So nutzt Ihr sie für den Kampf

Bei Battlefield 1 sollen sich Pferde nicht wie Fahrzeuge anfühlen, sondern wie echte Tiere mit eigenem Kopf.

Im ersten Weltkrieg haben Pferde eine wichtige Rolle gespielt. Oft wurden sie dafür eingesetzt, schwere Kanonen zu ziehen oder andere schwere Sachen zu transportieren. Aber auch für die Kavallerie waren die Reittiere da. Bei Battlefield 1 werden die Spieler die Möglichkeit haben, auf Pferden zu sitzen und mit ihrer Hilfe zu kämpfen. Entwickler DICE hat nun weitere Informationen bekanntgegeben, wie man Pferde im neuen Battlefield 1 einsetzen kann.

Nicht so robust wie Panzer, dafür schnell und effizient

Battlefield 1 Pferd Reiter Graben Schütze

Besonders im Nahkampf hat man einen großen Vorteil, wenn man auf einem Pferd sitzt. Die hohe Geschwindigkeit, kombiniert mit der Beweglichkeit der Tiere, lässt Gegner alt aussehen. Ist man nah genug an einem Gegner, kann man ihn vom Pferd aus mit dem Säbel angreifen oder mit den Hufen des Pferdes Gegner platt trampeln. Reitet man auf einem Pferd, kann man auch Schusswaffen einsetzen. Allerdings ist das Zielen, während das Pferd galoppiert, nicht einfach. Durch die hohe Agilität der Pferde eignen sie sich auch gut für Granaten-Angriffe gegen langsame Fahrzeuge.

Mit dem Pferd könnt Ihr Fahrzeuge effizient angreifen, indem Ihr schnell die Seiten wechselt. Während Ihr um die Fahrzeuge herumreitet, könnt Ihr den Gegnern im Fahrzeug mit Sprengsätzen das Leben schwer machen. Zusätzlich sind Pferde in der Lage, andere Spieler mit Munition und Bandagen aus den Satteltaschen zu versorgen.

Auf einem Pferd kann es für Euch aber auch gefährlich werden, denn die Tiere bieten eine große Zielfläche. Zwar haben die Pferde deutlich mehr Gesundheits-Punkte als der Reiter, trotzdem sind sie nicht unverwundbar. Man kann über den Ausstattungs-Bildschirm oder während einer Schlacht auf ein herrenloses Pferd steigen. Dabei könnt Ihr alle Vorteile, wie Waffen und Zubehörteile, nutzen, die es mit einem Pferd gibt. Steigt Ihr von Eurem Pferd ab, können es Euch andere Spieler stehlen.

Spürbarer Unterschied zu Fahrzeugen

Die Entwickler von Battlefield 1 haben viel Zeit und Mühe in die Ausarbeitung der Pferde gesteckt. Die Tiere haben Ihren eigenen Charakter, den man auch im Spiel merken soll. Steuert man ein Pferd geradewegs auf eine Klippe zu, stürzt es dort nicht ungebremst (wie ein Fahrzeug) hinab, sondern scheut vor dem Abgrund. Pferde sind zwar loyal und tapfer, aber springen deshalb nicht in ihren eigenen Tod.

Beim programmieren der Animationen, der Sounds und Designs wurde viel Wert darauf gelegt, dass das Pferd in verschiedensten Situationen instinktiv reagiert. So könnt Ihr mit einem Pferd zwar flaches Wasser betreten, aber nicht im Meer schwimmen. Gallopiert man auf ein Hindernis zu, versucht das Pferd dem Hindernis auszuweichen oder springt darüber. Die Entwickler erhoffen sich, dass man denkt, das Pferd kommuniziere während der Schlacht mit Euch.

battlefield1-nahkampf

Die brandneue Kavallerie-Klasse könnt Ihr während der offenen Beta von Battlefield 1 ausprobieren. Als Insider habt Ihr schon vorher die Chance, Battlefield 1 zu spielen.

Quelle(n):
  1. Battlefield