The Elder Scrolls Online: Kleinere, auf bestimmte Zielgruppen gerichtete MMORPGs sind die Zukunft

Während eines Live-Streams meinte Zenimax’ Creative Director Rich Lambert, dass sich die MMORPGs der Zukunft auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren und auch kleiner sein werden.

Es ist unschwer zu erkennen, dass in den vergangenen Jahren keine großen Triple-A-MMORPGs von bekannten Studios oder Publishern angekündigt wurden. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Zenimax Onlines Rich Lambert, der als Creative Director am MMORPG The Elder Scrolls Online arbeitet, hat sich während eines Live-Streams zur Zukunft des Genres geäußert.

The Elder Scrolls Online Dark Brotherhood
MMORPGs werden sich wandeln

The Elder Scrolls Online läuft ganz gut. Zenimax gibt zwar keine offizielle Zahlen heraus, doch alleine, wenn man sich Steamcharts anschaut, sind stets mehrere Tausend Spieler gleichzeitig online. Und viele nutzen Steam gar oder spielen auf der Xbox One oder der Playstation 4. Dennoch sieht Rich Lambert die Zukunft des Genres in einem etwas anderen Bereich. Er glaubt, dass sich zukünftige Online-Rollenspiele mehr auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren, dafür aber auch deutlich kleiner ausfallen werden. 

Auf diese Weise könnte man beispielsweise ein PvP-lastiges MMORPG haben, das rein nur PvP-Fans anspricht, dafür aber keine riesige offene Spielwelt mit viel Content bietet, sondern eine kleine Welt, in der es eben um die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe geht. Ein anderes MMO könnte Housing-Fans ansprechen und ein drittes konzentriert sich darauf, eine spannende Story zu erzählen. Onlinespiele, die Innovationen in sozialen Bereichen bieten, könnten aufblühen.

Aus Groß mach Klein

Elder Scrolls Online Kampagnen

Gerade sehr große, offene Spielwelten zu entwickeln, ist für viele Studios mit einem hohen finanziellen Risiko verbunden. Dann noch zu hoffen, dass man viele Spieler erreichen kann, wenn sich diese sowieso auf “ihr” MMO konzentrieren und es alles andere als leicht ist, Spieler von anderen MMOs wegzulocken, ist viel zu risikobehaftet. Es gibt einfach sehr viele MMOs auf dem Markt, hier muss man seine Nische finden und die Zielgruppe bedienen. Zu viel zu wollen, kann kontraproduktiv sein.

Vielleicht wird man sich in Zukunft also von Massively Multiplayer Online Rollenspielen verabschieden müssen, wie man sie bisher kannte. Dann gibt es keine Hunderttausend oder Millionen von Spielern mehr, die mit einem die gewaltige Spielwelt erkunden, sondern eben kleinere Spiele mit kleineren Welten, in denen sich nur wenige Hundert oder Tausend Spieler tummeln. Doch auf diese wird das Spiel dann genau zugeschnitten sein. Könntet ihr euch das vorstellen?

Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

The Elder Scrolls Online: Reise gewinnen und beim Hexenfest mitmachen!

The Elder Scrolls Online: Housing vorgestellt – Schaffen, schaffen, Häusle bauen

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

WoW: Legion – “Bring the player, not the class” ging zu weit

Die Klassen in WoW werden wieder vielfältiger, denn mit “Bring the player, not the class” hat man es damals übertrieben.

Langjährige Fans von World of Warcraft erinnern sich sicher noch daran, dass Blizzard vor langer Zeit den Satz “Bring the player, not the class” (“Nehmt einen Spieler nicht, nicht seine Klasse”) verkündet hat. Die Designidee dahinter war, dass Raidleiter oder Gruppenanführer Freunde und Bekannte in ihre Gruppen mitnehmen können sollten und nicht einen “unbekannten” Spieler bevorzugen, nur weil dieser die passende Klasse hat, die gerade noch fehlte.

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Diese Grundgedanke hat in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass die Klassen in World of Warcraft sich immer mehr ähnelten (besonders in Mists of Pandaria und Cataclysm war das extrem).

Im vergangenen Interview zwischen Josh Allen (Community Manager) und Ion Hazzikostas (Game Director) gab man nun zu, dass man es in vergangenen Zeiten mit dieser Philosophie ein bisschen übertrieben habe.

Deswegen versucht man seit Warlords of Draenor auch, den Klassen wieder eigenständige Fähigkeiten zu geben, die keine andere Klasse mit sich bringt – ein Beispiel wäre hier das Portal des Hexenmeister, mit dem man in einem Bosskampf schnell große Distanzen überbrücken kann.

Cortyn meint: Letztlich wird diese Philosophie wohl auf einen gesunden Mittelweg hinauslaufen. Ich erinnere mich noch an eine Zeit, in der man zwingend einen Schamanen im Raid haben musste, wenn man erfolgreich sein wollte. Denn nur die verfügten damals über den Kampfrausch – Magier besaßen noch keine Zeitkrümmung und Kriegstrommeln konnte man ebenfalls nicht herstellen. Ein so starres Raidschema, wo jeder Schlachtzug 6 Magier, 3 Paladine und 4 Jäger brauchte, wünsche ich mir nicht zurück. Mehr Abwechslung zwischen den einzelnen Klassen erachte ich allerdings als lohnenswert. Die Artefaktwaffen (und einige legendäre Gegenstände) sind hier ein guter Weg.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Kommt mit Red Dead Redemption 2 auch ein Red Dead Online? – Update: Rockstar sichert sich Domain

Die Hinweise auf ein neues Spiel der “Red Dead”-Serie von Rockstar Games verdichten sich. Teaserbilder deuten Red Dead Redemption 2 an. Wird das Spiel vielleicht sogar einen Online-Modus wie GTA 5 bekommen?

Update:

Es hat den Anschein, als würde tatsächlich ein Red Dead Online erscheinen, denn Publisher Take-Two Ineractive hat sich die Domain reddeadonline.com gesichert. Wer die Seite besucht, landet zwar momentan direkt in der News-Sektion auf der Website von Rockstar Games, dennoch ist dies ein ziemlich eindeutiger Hinweis darauf, dass damit etwas geplant ist. Red Dead Online könnte also wirklich der Online-Modus von Red Dead Redemption 2 sein!

Die Katze ist aus dem Sack: Red Dead Redemption 2: „Ein brandneues Multiplayer-Erlebnis“ erwartet Euch – Trailer angekündigt

Ursprünglicher Artikel:

Ein Teaserbild auf der Website von Rockstar Games zeigt sieben Westernhelden vor einer untergehenden Sonne. Dieses Bild könnte mehr Hinweise enthalten, als es auf den ersten Blick erscheint. Zum einen scheint es darauf hinzudeuten, dass mehrere Figuren eine wichtige Rolle im Verlauf der Handlung spielen könnten. Eventuell ist man selbst der Anführer einer Bande, bestehend aus sieben Personen. Vielleicht spielt man eine Art Billy the Kid, der mit seiner Bande Städte unsicher macht.

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Kommt Red Dead Online?

Oder die Story beruht auf dem Film “Die glorreichen Sieben”, in dem eine Gruppe von Söldnern eine Stadt vor einem fiesen Minenbesitzer beschützen und befreien soll. Eine Bande zu verwalten, vielleicht sogar inklusive Versteck, wäre eine schöne Idee für ein neues Red Dead Redemption.

Allerdings könnten die sieben Figuren auch bedeuten, dass Red Dead Redemption 2 einen Online-Modus erhält. Ähnlich wie in GTA Online ist man nicht als einziger Spieler in der Spielwelt unterwegs, sondern gemeinsam mit vielen anderen. Mit diesen schließt man sich zusammen oder erklärt ihnen den Krieg.

Bandenkriege würden hervorragend in das Westernszenario passen. Eventuell muss auch mal ein Zug überfallen werden, doch eine andere Bande bekommt Wind davon. Das Feuergefecht entscheidet, wer die Beute erhält. Banküberfälle oder Duelle im High-Noon-Stil wären ebenfalls denkbar. Eventuell sogar Gefechte um den Besitz wichtiger Minen oder Farmen. Mit einem Online-Modus und wie man diesen monetarisieren kann, kennt sich Rockstar Games dank GTA Online ja inzwischen gut aus.

Ein Online-Modus macht einfach Sinn

Ein Red Dead Online würde absolut Sinn ergeben, bedenkt man, wie erfolgreich GTA Online ist. Die Frage ist nur, ob viele Fans von GTA Online dann nicht zu Red Dead Online abwandern würden und sich Rockstar Games so die eigenen Spieler wegnimmt. Die Szenarios beider Spieler sind zwar unterschiedlich, dennoch würden bestimmt viele Spieler wechseln… Doch vielleicht wäre das auch gut so, denn dann könnte sich Rockstar Games in Sachen Grand Theft Auto voll auf ein GTA 6 konzentrieren.

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Andreas meint:

Ich bin mir eigentlich über zwei Dinge ziemlich sicher: Zum einen, dass Rockstar Games bald ein Red Dead Redemption 2 ankündigen wird und zum anderen, dass es einen Online-Modus bekommt. Ein echtes MMORPG schließe ich aus, denn Rockstar Games haben sich einfach auf storygetriebene Single-Player-Spiele konzentriert. Das werden die Entwickler bestimmt auch dann nicht vernachlässigen, wenn das Spiel einen Online-Modus erhält – siehe GTA 5 und GTA Online. Jetzt fehlt nur noch die offizielle Ankündigung. Ich bin schon sehr gespannt!

Quelle(n):
  1. Rockstar Games

Hearthstone: Neuer Spielmodus lockt mit 50 Kartenpacks als Belohnung

Das neuste Kartenchaos von Hearthstone verlangt viel – aber lockt auch mit gigantischen Preisen.

Ihr liebt Risiko und große Gewinne? Dann ist das neuste Kartenchaos wohl genau für Euch gemacht. Zum ersten Mal präsentieren die Entwickler ein “Heroic Brawl” und belegen dieses mit Teilnahmekosten. Wie in der Arena müssen die Spieler Gold oder Echtgeld bezahlen, um eine Partie spielen zu können.

Die Teilnahmekosten sind allerdings happig: 1000 Gold oder 9,99€ kostet ein einzelner Durchlauf.

hearthstone-heroic-brawl-12-wins

Danach können die Teilnehmer ein “Brawl-Deck” basteln – nach den Regeln des Standard-Formats und nur aus den Karten, die sie bereits besitzen. Nachdem das Deck einmal eingeloggt wurde, kann es – wie in der Arena – nicht mehr verändert werden! Im Anschluss daran tritt man gegen andere Brawl-Teilnehmer an, ebenfalls wie in der Arena. Bis zu 12 Siege können angesammelt werden, nach 3 Niederlage ist man raus. Im Gegensatz zur Arena sind die möglichen Gewinne jedoch um ein Vielfaches größer – genau wie der Einsatz.

Wer mit 12 Siegen nach Hause geht, der erhält folgende Dinge:

  • 50 Kartenpacks der aktuellen Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter”
  • 3 goldene, legendäre Karten
  • rund 1100 Arkanstaub
  • rund 1100 Gold

Die Entwickler wollten mal etwas anderes probieren und auch ein Brawl erstellen, dass den eher kompetitiven Spielern gefällt, die gerne “Risk vs. Reward” abwägen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann sich von den Game Designern Dan Emmons und Pat Nagle selbst erklären lassen, was man sich bei diesem Spielmodus gedacht hat.

https://www.youtube.com/watch?v=OhPfoIs2ZAI

Das neue Kartenchaos wird nur für eine Woche verfügbar sein. Wer nicht das Gold, das Geld oder die Lust hat, um diesen Modus auszuprobieren, der findet nächste Woche wieder ein “gewohntes” Kartenchaos vor, dessen Teilnahme kostenlos sein wird.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny: Videos der Woche zünden ein Feuerwerk an Kreativität

Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Bungie liefert vier extrem kreative Meisterwerke. Aber auch aus unserer Community sind hervorragende Videos dabei.

In dieser Woche wird bei den “Movies of the Week” ein wahres Feuerwerk an Kreativität gezündet. Bungie dachte sich wohl: “Genug PvP-Montagen in den letzten Monaten gesehen, dieses Mal zeigen wir nur kreative Ergüsse aus der Community!” Jeder Hüter, der an einem der erlesenen Clips beteiligt war, erhält ein spezielles Abzeichen als Anerkennung.

Allerdings gibt es auch einen kleinen Dämpfer für unsere treuen Leser: Denn zwei der Videos haben wir bereits vor wenigen Tagen separat vorgestellt. So auch das Video der Woche: Hier seht Ihr spektakuläre Dinge, die man mit Radegasts Andenken machen kann: Tennis und Baseball in Destiny spielen:

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Das zweite Video kennen wir auch schon. Hier wurde Kreativität im Raid “Zorn der Maschine” gezeigt: Aksis wurde komplett ohne Waffen besiegt:

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Inzwischen ist sogar ein weiteres Video dazu erschienen. Dieses Mal gelingt es sechs Titanen, Aksis totzuhämmern und totzuprügeln.

Bungie liefert aber noch zwei weitere Videos, die wir noch nicht vorgestellt haben. Hier ist die Kreativität muskalischer Natur. “The Sound of Silence” in Destiny:

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Im letzten Video werden Teile des RoI-Soundtracks mit der Gitarre gecovert und mit einer individuellen Note versehen:

https://youtu.be/l5ivqj_TrA8

Schauen wir nun noch auf ein paar Videos aus unserer Community. Los geht’s mit einer starken Montage und zugleich einer MOTW-Bewerbung von klangkarusell edits:

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Zudem haben wir eine hübsche PvP-Montage von xX_Rusher_1_Xx YT im Angebot:

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Den Abschluss macht zur Ausnahme mal keine Montage! Von Grafgurke bekamen wir diese frische “Top oder Flop”-Folge zugesandt. Viel Spaß damit:

https://youtu.be/PXarZHpVKGU

Was haltet Ihr von allen Videos?

Seid Ihr ebenfalls geschickt im Umgang mit Controller und Video-Bearbeitungsprogrammen? Dann schickt uns doch Eure Videos über das Mein-MMO-Kontaktformular. Wir schauen es uns auf jeden Fall an. Für mehr garantieren wir aber nicht.

WoW: Legion – Geben gescheiterte Bonusrolls bald kein Gold mehr?

Gescheiterte Bonuswürfe in WoW sind frustrierend. Bald schon könnten sie kein Gold mehr geben.

WoW Legion Ion Hazzikostas Stream

Wie in fast jedem MMORPG ist auch in World of Warcraft die Beute von den schwierigsten Bossgegnern oft das lohnenswerteste und der größte Motivator, um das Spiel auch weiterhin zu spielen. Wie gut, dass man die Chance auf Beute erhöhen kann, indem man jede Woche 3 Siegel des Verheerten Schicksals kauft. Jedes Siegel kann einmalig dazu genutzt werden, um bei einem Boss erneut zu würfeln, ob man nicht doch Beute bekommt. Im besten Fall endet das mit einem guten Gegenstand aus der Lootliste des Bosses, im schlechtesten Fall mit einigen Dutzend Gold als Trostpreis.

Ion Hazzikostas hat im Livestream die Frage eines Zuschauers beantwortet, ob das System nicht in naher Zukunft überarbeitet werden könnte, sodass man etwa Artefaktmacht anstelle von Gold bekommt. Hazzikostas hat direkt zugestimmt und bestätigt, dass das aktuelle System nicht optimal sei. Das ganze Prinzip des “Bonus-Rolls” käme aus einer Zeit, wo diese zusätzliche Beuteverteilung wirklich nur als ein möglicher Bonus verstanden und nicht von vielen Spielern als siginfikanter Bestandteil des Charakterfortschritts wahrgenommen wurde.

Allerdings, so Hazzikostas, geht diese Umstellung nicht so leicht, wie einige Fans sich das wünschen. Es erfordert einige Änderungen im “Hard Code”, die recht schwer umzusetzen wären und demnach erst in einem späteren Patch kommen.

WoW Nightmare Spider Boss

Bis dahin müssen die Spieler wohl damit leben, dass sie für 1000 Gold eine Bonusmarke kaufen, die im schlechtesten Fall in 32 Gold Bonusbeute resultiert.

Cortyn meint: Für mich waren die Bonusrolls niemals etwas anderes als Glückslose und ich persönlich finde nicht, dass hier eine Änderung notwendig ist. Wer eine Marke für 1000 oder mehr Gold kauft, der weiß doch im Voraus, dass es sich dabei nur um eine Chance auf zusätzliche Beute handelt. Von mir aus kann das ruhig so bleiben.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer “World of Warcraft”-Spielseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Der Herr der Ringe Online: Mordor-Addon kommt 2017

In Der Herr der Ringe Online warten die Spieler schon gespannt auf das letzte große Addon, das unsere Helden nach Mordor und zum Finale der Story führen soll. In einem Livestream sprachen die Entwickler sowohl über Mordor als auch die Features des aktuellen Update 19.

„Man kann nicht einfach nach Mordor spazieren!“ merkt Pechvogel Boromir im Herrn der Ringe unheilverkündend an, als es um den geplanten Weg in das dunkle Land Saurons geht. Und ähnlich langwierig gestaltet sich die Reise nach Mordor auch im Online-Rollenspiel Der Herr der Ringe Online. Denn dieses Jahr kommen wir alle nicht mehr nach Mordor!

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Mordor kommt im April

Laut den Entwicklern bei Turbine will man die neueste und womöglich letzte Erweiterung für das Herr-der-Ringe-MMO erst nach dem 10-jährigen Jubiläum des Spiels im April 2017 bringen. Ob nach dem Ende von Ring und Sauron noch weitere Inhalte in Der Herr der Ringe Online kommen, wird sich dann ebenfalls bald zeigen.

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Aktuell können wir aber zumindest auf dem Testserver das schwarze Tor nach Mordor bewundern, auch wenn das finstere Portal bislang geschlossen bleibt. Aktuell gibt es aber noch Update 19, das einige Änderungen an der Spielbalance mitbringt. Vor allem Diebe und Jäger dürfen sich über dicke Schadensboni freuen und ihre DPS verbessern.

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Final Fantasy 14: Stormblood wird neue Erweiterung

Final Fantasy 14 erhält 2017 eine neue Erweiterung namens Stormblood. Darin werden wir von der Wüstenstadt Ala Mhigo aus neue Abenteuer erleben, die Story weiter fortführen und unsere Helden auf Level 70 hochziehen. Außerdem gibt es ein neues Feature, mit dem wir unsere Skills zwischen den Klassen teilen können.

Auf dem „Final Fantasy XIV Fanfest 2016“ in Las Vegas gaben die Entwickler von Square Enix den Titel der neuen Erweiterung für Final Fantasy 14 bekannt. Das neue Addon heißt Stormblood. Darin geht es in die Wüste, genauer gesagt in die Stadt Ala Mhigo. Dort und im Umfeld der Metropole erwarten uns wieder eine Menge neuer Abenteuer. Diese werden übrigens bereits mit den kommenden Updates in Final Fantasy 14 eingeleitet.

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Mindestens so fett wie Heavensward

Laut den Entwicklern brauchen wir uns um die Inhalte von Stormblood keine Sorgen machen. Die neue Erweiterung soll dem bereits bekannten Addon Heavensward in Größe nicht nachstehen und mindestens genauso umfangreich werden. Das sind gute Nachrichten, denn Heavensward bot eine ordentliche Auswahl an Content.

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Leider müssen wir uns noch ein wenig gedulden, denn erst im Sommer 2017 soll Stormblood offiziell herauskommen. Bis dahin sollten uns aber die noch kommenden regulären Updates – wie Patch 3.4 Soul Surrender – für Final Fantasy 14 gut unterhalten und für Vorfreude sorgen. Außerdem gibt es noch einen packenden Render-Trailer zum Addon.

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Quelle(n):
  1. Destructoid

Overwatch: Ana verteilt Süßigkeiten und die Spieler lieben es

Das neue Halloween-Emote von Ana aus Overwatch sorgt für viel Freude – und jede Menge neue Freunde.

Seit einigen Tagen ist das Halloween-Update von Overwatch live und die meisten Spieler haben bereits eine Vielzahl von Lootboxen erhalten und somit unterschiedliche kosmetische Freischaltungen im Halloween-Stil ergattert.

Besonders sind nicht nur die legendären Skins von Mercy, Reaper, Roadhog und Junkrat, sondern auch der “nur” epische Skin von Ana, in Verbindung mit dem neuen Emote. Wer will, kann nämlich dafür sorgen, dass Ana auf Knopfdruck eine Kürbisschüssel auspackt und einige Süßigkeiten vor sich auf dem Boden verteilt.

Der Youtuber und Spieler Escobario hat das Ganze zum Anlass genommen, um sich einige neue Freunde zu suchen und Halloween in Overwatch nicht mit Gewalt zu verbringen, sondern Feinde mit Süßigkeiten zu versorgen. Hierzu werden ausgewählte (und natürlich nur brave) Spieler mit dem Schlafpfeil abgeschossen und im Anschluss mit Süßigkeiten bestreut.

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Anders als erwartet hat ein großer Teil der Spieler darauf positiv reagiert sich auch nach dem Aufwachen nicht gewehrt. Stattdessen haben sie sich artig bedankt oder wollten gar noch mehr Süßigkeiten.

In einer Runde hat das Verteilen von Süßigkeiten sogar dafür gesorgt, dass die Partie komplett zum Erliegen gekommen ist. Freund und Feind saßen gemütlich beim Payload und haben sich von mehreren Anas mit Süßigkeiten beglücken lassen.Es muss halt nicht immer Gewalt sein – auch nicht in einem Shooter.

Habt Ihr in Overwatch schon so freundliche Spieler getroffen, die gelegentlich das Kriegsbeil beiseite gelegt haben, um ein wenig “Unsinn” anzustellen?

Passend dazu: Alle Overwatch Skins vom Halloween-Event in der Übersicht!


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

The Division: Nach Patch 1.4 – Neuen Charakter anfangen oder nicht?

Bei The Division stellen wir die Frage: Erstellt Ihr mit Update 1.4 einen neuen Charakter oder setzt Ihr mit Euren bisherigen Agenten die Reise fort?

Das Ende der PTS-Phase ist in Sicht, der Release von Patch 1.4 ist schon am Horizont erkennbar. So langsam könnt Ihr Eure Agenten-Kluft vom Staub befreien und Euch Gedanken dazu machen, wie es weitergehen soll. Viele ehemalige Agenten haben sich schon vor Wochen und Monaten der Postapokalypse abgewandt, aber ab und an schielten sie doch mit einem Auge darauf, wie sich der Shared-World-Shooter mit Update 1.4 verändern soll.

Massive gestand sich im August selbst ein, dass ihr Spiel aktuell keinen Spaß mehr mache, dass es zu viele Bugs und zu viele Fehler in der Vergangenheit gab. Einige von Euch schauten daher immer wieder mal rein, wie das Spiel gerettet werden soll – zum einen aus Neugier, zum anderen aber auch um zu sehen, was man denn noch für sein Geld bekommt. Schließlich haben viele den Season-Pass schon früh erworben, von welchem noch zwei große DLCs ausstehen.

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Und nun ist es also bald soweit. Das Update 1.4 scheint ausgereift zu sein. Der Launch steht unmittelbar bevor.

Neue Erfahrung, neuer Agent?

Das Update 1.4 soll die Spielerfahrung komplett umkrempeln – vom Fortschritt-System über das Loot-System bis hin zur Macht Eurer Agenten und allen Skills, Talenten und Gear-Sets. Es gibt im Grunde keinen Bereich in The Division, der von den Veränderungen unverschont blieb. Alle großen Neuerungen des Updates 1.4 findet Ihr hier.

Euer Agent / Eure Agenten werden nicht mehr so sein wie zuvor. Teilweise wurden die Items und Mods mit neuen Rolls und Fertigkeiten versehen. Ihr werdet erst mal überprüfen müssen, was der Agent jetzt überhaupt noch kann – und was nicht mehr. Habt Ihr beispielsweise auf das B.L.I.N.D.-Set gebaut, wird Euer Agent nun völlig anders daherkommen. Denn B.L.I.N.D. gibt es nicht mehr. Es wurde durch das Banshee-Set ersetzt.

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Zudem werden einige von Euch seit Wochen oder Monaten keinen Fuß mehr in The Division gesetzt haben. Da drängt sich die Frage auf: Fängt man da nicht besser gleich ganz von vorne an?

Ttime meint: Mir fallen spontan vier Möglichkeiten ein, wie man es nach dem Launch von Update 1.4 handhaben kann:

  1. Ein neuer Charakter: Einen neuen Charakter zu erstellen (den alten muss man ja nicht gleich löschen) hat in der Tat einige Vorteile. Zum einen ist und war das Spiel von Level 1-30 richtig gut. In der Vergangenheit wurde nahezu alles in The Division kritisiert – die Story-Missionen und das Spiel vor dem Endgame allerdings nicht. Dieses noch einmal zu erleben lohnt sich mit Sicherheit. Zum anderen wurde das Fortschritt-System extrem überarbeitet. Auch im Endgame steigt Ihr nun “logisch” auf, von einem World-Tier zum nächsten. Außerdem ist ein wichtiger Hinweis: Bis zum Survival-DLC gibt es keine neuen Aktivitäten zu zocken. Nur die bisherigen Inhalte wurden überarbeitet und verbessert. Ihr habt also mit Sicherheit genügend Zeit, um einen weiteren Charakter hochzuziehen.
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  2. Nein, es kommt für Euch nicht in Frage, einen neuen Charakter zu erstellen. Ihr habt unglaublich viel Zeit und Mühen in Eure(n) Agenten investiert. Dieser soll daher auch alle zukünftigen Abenteuer in der Postapokalypse bestehen. Ihr habt zwar schon länger nicht mehr gespielt, aber Ihr fuchst Euch da wieder rein und schaut, was der Agent nun alles kann und verbessert ihn weiter.
  3. Ihr habt in den letzten Wochen fleißig The Division gezockt und alle Änderungen, die das Update 1.4 bringt, mitverfolgt. Ihr spielt also ohne großen Bruch weiter und freut Euch auf die Neuerungen.
  4. Oder für Euch kommt der Patch 1.4 zu spät. Ihr lasst die Agenten-Kluft im Schrank weiterhin verstauben und wartet ab, was Survival für neue Inhalte bringt.

Wie geht Ihr mit Update 1.4 um?

Battlefield 1: Fies! Mit der Sniper-Attrappe schießen Eure Gegner ins Leere

Dieses “Battlefield 1”-Gimmick ist so simpel wie effektiv – Wenn es klappt, sieht der Gegner alt aus.

Noch diese Woche wird Battlefield 1 veröffentlicht und lässt die wartenden Spieler auf die Server. Die, die einen Early-Access bei Origin oder EA haben, können das Spiel bereits spielen und die verschiedenen Funktionen, Waffen, Maps und Spielmodi ausprobieren. Gehört Ihr zu den Spielern, die erst zum offiziellen Release am Freitag (21. Oktober) mit dem Spiel beginnen, könnt Ihr Euch hier schon einen Trick abschauen, wie man Scharfschützen verwirren kann.

Der alte “Kopf-am-Stiel”-Trick

Der Trick ist bereits aus alten Filmen oder Comics bekannt, verblüfft aber auch noch heute einige Menschen. Scharfschützen in Battlefield 1 sind mit einem Decoy/Köder ausgestattet, mit denen Ihr Gegner in die Irre führen könnt. Dafür hat man einen “Kopf am Stiel”, den man auf der Karte positionieren kann. Ist dieser Kopf an einer guten Stelle aufgestellt worden, ist es für Gegner schwer, ihn von einem Spieler zu unterscheiden. Auf dem Youtube-Kanal von Giraffes R Loose seht Ihr, wie gut dieses Gadget funktioniert.

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Nachdem der Gegner Eure Attrappe zerstört hat, bleibt Euch ein Zeitfenster, in dem Ihr den verwirrten Gegenspieler angreifen könnt. Die Attrappe deckt außerdem die Position der Gegner auf. Im Video seht Ihr ein gutes Beispiel für “Counter-Sniping”, für das Eure Team-Mitglieder Euch wahrscheinlich dankbar sein werden, wenn Ihr das ähnlich macht. So werden die gegnerischen Sniper von den eigenen Scharfschützen beseitigt und das Team am Boden hat es etwas leichter.

Versucht Eure Sniper-Attrappe so zu positionieren, dass nur ein Stück des Kopfes (und am besten nicht der Stiel) zu sehen ist. So werden Gegner automatisch in die Versuchung geführt, Euren Lockvogel abzuschießen.

ESO: Doppelt so viele Spieler auf PS4 und Xbox One als auf dem PC?

Zu The Elder Scrolls Online hat Chef-Entwickler Matt Firor erste Angaben zur Verteilung der Spieler auf die Plattformen PC, Xbox One und Playstation 4 gemacht. Das Ergebnis fällt dabei verblüffend aus und legt nahe, das auf den Konsolen womöglich viel mehr Gamer unterwegs sind als auf dem PC.

The Edler Scrolls Online wächst und gedeiht und mit dem letzten Update One Tamriel wurde das Spiel dank größerer Freiheit bei der Zielgruppe der Skyrim-Fans noch populärer. Daher hat sich nun auch TESO-Chef Matt Firor auf der Webseite Polygon gemeldet und Infos zu den Spielerzahlen des Online-Rollenspiels genannt. Nach wie vor gab es keine konkreten Zahlen, aber zumindest relative Größen kamen ans Licht.

the elder scrolls online assassine
Zwei Drittel Konsole?

Laut Matt Firor verteilen sich die Spieler von The Elder Scrolls Online relativ gleichmäßig auf die drei Plattformen PC, Playstation 4 und Xbox One. Also je ein Drittel auf jedem Gerät, was aber nahe legt, dass rund 60 Prozent auf den Konsolen zocken und „nur“ ein Drittel der TESO-Fans auf dem PC Abenteuer in Tamriel bestreiten.

The Elder Scrolls Online

Dabei startete The Elder Scrolls Online 2014 exklusiv auf dem Rechner und an den Erfolg der Konsolen-Version glaubte damals niemand so recht. Laut Matt Firor waren aber alle Bedenken weggefegt, als das Spiel 2015 dann doch noch auf die Konsolen kam und an die 200.000 Spieler gleichzeitig auf den Servern unterwegs waren und nochmal ähnlich viele Zocker auf Zugang zum Spiel warteten.

Quelle(n):
  1. Gamespot

WoW: Legion – Warum ich Patch 7.1 nicht vertraue

Patch 7.1 von World of Warcraft steht in den Startlöchern. Doch ist das wirklich “frischer Content”?

Für World of Warcraft: Legion steht der erste große Contentpatch in den Startlöchern. Das Update mit der Nummer 7.1 und dem Namen “Rückkehr nach Karazhan” wird bereits ab dem 26. Oktober auf die Liveserver aufgespielt und damit schon früher verfügbar sein, als von den meisten Fans erwartet. Noch vor der BlizzCon, das geht sogar einigen Raidgilden zu schnell, die gerne noch mehr Zeit im Smaragdgrünen Alptraum gehabt hätten, bevor der nächste Raid erscheint.

Mit Patch 7.1 will Blizzard beweisen, dass sie regelmäßig große Contentpatches basteln können, damit Legion kein zweites WoD wird, bei dem die Spieler mehr als ein Jahr den immer gleichen Raid besuchen müssen.

WoW Legion Karazhan Moroes

Doch “Rückkehr nach Karazhan” ist nicht der heilige Gral des schnellen Contents. Patch 7.1 bringt in weiten Teilen nur Dinge, die es zum Launch nicht mehr ins Spiel geschafft haben – zumindest behaupte ich das.

WoW Legion Suramar Nightborne Deportation

Besonders auffällig ist das in Suramar. Das Gebiet ist mit seinem aktuellen Umfang definitiv eine der größten (und für mich auch die schönste) Zone, die World of Warcraft je gesehen hat. Dennoch darf man dabei nicht vergessen, dass Suramar nicht fertig ist. Die Handlung um die Nachtsüchtigen wird erst mit 7.1 abgeschlossen. Dabei handelt es sich nicht um “wirklichen frischen Content”, sondern schlicht um Dinge, die zum Launch von Legion nicht fertig geworden sind. Warum ich das behaupten kann? Weil die Nachtfestung längst im Spiel ist. Der Schlachtzug, auf den die Story von 7.1 hinarbeitet, befindet sich schon lange im Spiel. Es fehlt schlicht und ergreifend das Bindeglied der Story, das nicht rechtzeitig zum Launch bereit war.

Ich finde es gut, dass Patch 7.1 schon bald erscheint und einige Neuerungen bringt und auf die meisten Dinge freue ich mich sehr. Ob Blizzard das Versprechen von “schnelleren Patches” jedoch einhalten kann, das wird jedochen frühestens der Patch 7.2 beweisen. Denn bei dem handelt es sich nicht um “verzögerten” Content.

Sind Befürworter von offenem PvP immer Griefer, Ganker und Player Killer?

Was fasziniert an offenem PvP? Sind alle, die dies fordern, sogenannte Griefer und Ganker, die nur möglichst niedrigstufige Spieler angreifen und ihnen den Spaß verderben wollen?

Eine meiner ersten Spielerfahrungen mit einem MMORPG war, als ich 1997 meinen ersten Charakter in Ultima Online erstellte und die Wildnis erkunden wollte. Zwei Mitspieler kamen auf mich zu und fragten, ob ich sie begleiten wollte. Sie hätten eine interessante Höhle entdeckt. Ich folgte ihnen und wurde in dieser Höhle attackiert und ausgeraubt, während man mich auslachte. Diese Erfahrung prägte mich, sodass ich selbst heute kein wirklich begeisterter PvP-Spieler bin. Dennoch fasziniert mich dieses Thema.

Guild Wars 2 PvP Liga
Player Killing verdirbt anderen den Spaß

In Ultima Online nahm dieses “ganken” und “griefen”, also das Angreifen gerade von Neulingen oder schwächeren Spielern, so große Ausmaße an, dass Electronic Arts irgendwann eine zweite Spielwelt einführen musste, auf der kein Player Killing erlaubt war, um die Spieler zu schützen. Denn EA befürchtete, dass zu viele Spieler den Spaß an UO verlieren würden, wenn sie ständig nur von anderen Spielern überfallen und ausgeraubt worden wären. Dies wiederum hatte eine starke Auswirkung auf alle kommenden MMORPGs. Immer weniger setzen auf offenes PvP mit Full Loot, also der Möglichkeit, besiegten Spielern alle Items wegzunehmen.

PvP wurde mehr zu einem System, bei dem sich Spieler untereinander duellieren und dem Duell im Prinzip zustimmen müssen. Oder man bekämpft sich offen in vorgegebenen Gebieten. Doch das ist vielen PvP-Fans zu wenig. Es wird immer wieder nach offenem PvP, möglichst mit Full Loot gerufen. Hier stellt sich die Frage nach dem Warum. Ist es nicht eine größere Herausforderung, wenn man nur gegen die Spieler antritt, die auch wirklich PvP machen wollen, trainiert und damit dem Angreifer ebenbürtig sind? Warum benötigt man die Option, auch diejenigen angreifen zu können, die sich nicht am PvP beteiligen wollen?

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Nicht jeder PvP-Fan ist ein Griefer oder Ganker

Viele PvP-Spieler geben an, dass es einfach zu einer realistischen Sandbox gehört, dass man alles und jeden attackieren kann. Wenn man einen Banditen spielen will, der auf den Straßen andere überfällt, dann würde man sich für diesen Überfall keine schwerbewaffnete Gruppe von Spielern aussuchen, sondern diejenigen, die möglichst ungeschützt sind. Dies wäre eben einfach realistisch und der Lauf der Dinge. Damit würde man niemanden ärgern wollen, sondern einfach eine realistische Welt und Spielsituation erschaffen.

Dennoch gibt es natürlich auch immer diejenigen, die sich einen Spaß daraus machen, andere zu ärgern. Diese Personen wollen anderen den Spielspaß verderben. Daher kann ein offenes PvP-System immer ausgenutzt werden. Dann reichen schon wenige Spieler, die dies tun, um andere so zu frustrieren, dass sie das Spiel verlassen. Hier helfen offenbar auch System wie Spieler-Polizei oder Gesetzessysteme nicht viel.

Andreas meint:

Ein offenes PvP-System einzuführen ist also immer mit Gefahren verbunden, auch, wenn natürlich nicht jeder PvP-Fan gleich ein Player Killer, Griefer oder Ganker ist. MMOs, die nur offenes PvP immer und überall bieten, werden daher wohl einfach Nischentitel bleiben, da die Natur des Menschen und dessen Verhalten in einem Spiel unberechenbar sind.

The Division: Ende der PTS-Phase bekannt – Datum und Uhrzeit

Bei The Division ist das Ende der PTS-Phase bekannt. Nun steht dem Release des Updates 1.4 nichts mehr im Wege.

Das kommt nun aber spontan: Eben teilte Massive im Ubi-Forum mit, wann die PTS-Phase enden wird, während welcher die Neuerungen des Updates 1.4 getestet werden: Morgen.

Am Dienstag, den 18. Oktober um 10 Uhr unserer Zeit, werden die PTS heruntergefahren.

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Somit wird die vierte Woche dieser Testphase schon zwei Tage im Voraus beendet. Bislang wurden donnerstags die neuen PTS-Wochen mit frischen Patch-Notes eingeläutet.

Diese öffentlichen Testserver standen allen PC-Agenten wochenlang zur Verfügung, auf denen sie die Änderungen des Updates 1.4 vorab zocken konnten. Massive nutzte das Feedback und die Daten, um die Neuerungen zu überprüfen und ihnen den nötigen Feinschliff zu verleihen.

Jetzt, da das Ende der PTS unmittelbar bevorsteht, wird ein Release-Datum für das Update 1.4 nicht mehr lange auf sich warten lassen.


Die größten Änderungen des Updates 1.4 findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Revival: Eingestelltes MMORPG soll wieder zurückkehren

Vielen MMORPG-Fans blutete das Herz, als das Aus des vielversprechenden MMORPGs Revival bekanntgegeben wurde. Doch nun gibt es wieder Grund zur Hoffnung.

Revival versprach viel, vermutlich zu viel, weswegen die Entwickler im März dieses Jahres das Projekt vorerst auf Eis legten. Seitdem hörte man nichts mehr davon. Doch nun gibt es ein Lebenszeichen vom Spiel. Die Marke wurde von der Skyward* Corp aufgekauft, welche die Welt Theleston und alle Hintergründe schon vor rund 20 Jahren entwickelten. Man startete eine neue Website, auf welcher man die Welt mit der Zeit genauer vorstellen will.

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Die Marke wird langsam aufgebaut

Damit aber nicht genug, es sind viele Produkte rund um Theleston in Entwicklung. Als erstes arbeitet man an einem Tabletop-Spiel, einem Pen&Paper-RPG, das in dieser Welt angesiedelt sein wird. Doch es kommt noch besser. Es gibt schon Pläne, wie man die Marke erweitern möchte. Alle Produkte sollen dann irgendwann auf eine sich entwickelnde Onlinewelt hinführen, die sich doch stark nach dem MMORPG Revival anhört.

Es ist also noch nicht alles verloren. Revival könnte wieder auferstehen. Vielleicht nicht als genau das MMORPG, das bisher geplant war, aber doch als eine Onlinewelt. Revival wollte eine riesige Sandbox bieten, in welcher die Spieler viele Freiheiten besitzen sollten. Ein Live-Storytelling-Team sollte die Spieler regelmäßig mit neuen Geschichten und Quests versorgen. Spieler, die ihr Leben gelassen hätten, hätten durch die Geisterwelt ihren Weg zurück in die echte Welt finden müssen. Nahrungsaufnahme, Toilettengänge und sogar Sex hätten ebenfalls eine Rolle gespielt und sich auf die Helden ausgewirkt.

Das MMORPG könnte irgendwann zurückkehren

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Doch letzten Endes scheiterte das Projekt an der Finanzierung. Das Entwicklerstudio konnte einfach nicht genug Geld auftreiben, um die Entwicklung des MMOs zu finanzieren. Vielleicht klappt das aber nun mit dem neuen Ansatz. Die Produktion anderer Artikel zur Marke könnte Geld in die Kassen fließen lassen, das man dann dazu verwenden könnte, um die Entwicklung des MMORPGs voranzutreiben. Doch all das steht aktuell noch am Anfang. Dennoch ist es ein Hoffnungsschimmer für Fans des MMORPGs Revival.

Weitere Artikel zu Revival:

Sex und Toiletten – Die dreckige Welt des Horror-MMORPGs Revival

Revival: Ressourcen fehlen – Entwicklung ruht erst einmal

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Destiny: T12 – Diese Händler-Items haben das Zeug für Tier 12

Bei Destiny könnt Ihr mit einigen Items die Intellekt-, Disziplin- und Stärke-Werte verbessern. Welche Händler-Items in “Rise of Iron” sind fähig, T12 zu erreichen?

Sobald die Hüter ihr Licht-Level maximiert und Items mit starken Rolls in Besitz haben, gibt es noch ein Ziel, das sie bei ihren Rüstungsteilen verfolgen können: Tier 12, oder kurz: T12.

Falls Ihr nun verwundert die Augenbrauen hochzieht und Euch fragt: “Was ist T12 in Destiny überhaupt?”, solltet Ihr den Artikel im angegeben Link durchlesen. Die Kurzzusammenfassung lautet:

Ihr habt drei Stats, die Ihr mit Eurem Gear beeinflussen könnt:

  • Intellekt: Verringert die Abklingzeit der Super, sodass man sie öfter einsetzen kann.
  • Disziplin: Verringert die Abklingzeit der Granaten. Somit könnt Ihr öfter Granaten werfen.
  • Stärke: Verringert die Abklingzeit Eurer Nahkampf-Fähigkeit, sodass Ihr öfter mächtige Angriffe aus kürzester Distanz ausführen könnt.
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Jedes dieser Attribute kann maximal um 5 Stufen (Tiers) verbessert werden, wobei Ihr mit T12 zwölf Felder verteilen könnt. Spricht ein Hüter von einer 5/5/2-Aufteilung, hat er das meiste aus Intellekt und Disziplin herausgeholt und zudem zwei Felder von Stärke freigeschaltet. Hier gibt’s mehrere Verteilungsmöglichkeiten, wie 5/2/5 oder 4/4/4. Aber wie erreicht man Tier 12?

“Tier 12”-Items der Händler-Fraktionen

Nicht alle Items gewähren Euch die besten Boni: Ihr müsst Euch auf die Suche nach jenen machen, welche zum vollen Potential für Intellekt, Disziplin und Stärke fähig sind. Auch Items mit dem höchsten Licht-Level liefern teilweise nur 80-90% des möglichen Bonus-Maximums.

Dieses mögliche Maximum wird Ingame nicht angezeigt, allerdings finden sich Third-Party-Apps, die Euch diese Stats transparenter gestalten, wie “Tower+”, von welcher die folgenden Angaben stammen. Bei diesen Händler-Items lohnt sich ein Kauf, wenn Ihr T12 anstrebt.

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Hinweis: Es werden jeweils die minimalen Werte angegeben bei Intellekt, Disziplin oder Stärke.

Titan

  • Lord Shaxx: Handschuhe (Intellekt 40, Disziplin 40) – Schrotflinten-Nachladetempo, Regenprasseln, Bewegungsübertragung
  • Toter Orbit: Brustschutz  (Intellekt 61, Stärke 60) – Leere-Erholung, Leere-Rüstung, Impulsgewehr- oder Schrotflinten-Munition
  • Neue Monarchie: Klassenitem (Intellekt 25, Disziplin 24) – Schmelztiegel-Champion, Handfeuerwaffen- oder Maschinengewehr-Fokus
  • Exotisches Kiosk: Ruinenflügel (Handschuhe mit 32 Intellekt und 32 Stärke)

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Warlock

  • Lord Shaxx: Handschuhe (Intellekt 40, Stärke 40) – Schrotflinten-Nachladetempo, Spontan-Entladung, Bewegungsübertragung.
  • Kriegskult der Zukunft: Beinschutz (Intellekt 55, Stärke 55) – Fusionsgewehr- oder Raketenwerfer-Munition, Arkus-Doppel-Kill
  • Kriegskult der Zukunft: Klassenitem (Disziplin 25, Stärke 24) – Schmelztiegel-Champion, Handfeuerwaffen- oder Pistolen-Fokus
  • Exotisches Kiosk: Die Klauen des Ahamkara (Handschuhe mit Disziplin 31, Stärke 31)
  • Exotisches Kiosk: Sternenfeuerprotokoll (Brustschutz mit 49 Intellekt und 44 Disziplin)
  • Exotisches Kiosk: Läuterer-Robe (Brustschutz mit 49 Intellekt und 44 Disziplin)

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Jäger

  • Lord Shaxx: Handschuhe (Intellekt 40, Disziplin 40) – Schrotflinten-Nachladetempo, Springmesser, Bewegungsübertragung
  • Toter Orbit: Handschuhe (Intellekt 40, Disziplin 40) – Scharfschützengewehr-Nachladetempo, Springmesser, Bewegungsübertragung
  • Toter Orbit: Beinschutz (Intellekt 55, Stärke 55) – Fusionsgewehr- oder Raketenwerfer-Munition, Leere-Doppel-Kill
  • Toter Orbit: Helm (Intellekt 46, Stärke 45) – Innervation, Aus der Asche, Schwerstarbeit
  • Exotisches Kiosk: Umhang der Vergessenheit (Klassengegenstand mit 19 Disziplin, 19 Stärke)

Hinweis: Diese Angaben sind nicht offiziell und ohne Gewähr.

Strebt Ihr T12 an?


In diesem Artikel stellen wir die empfehlenswerten Waffen der Fraktionen-Händler in “Rise of Iron” vor.

Quelle(n):
  1. reddit.com

CoD Infinite Warfare: Beta wird um einen Tag verlängert

Eigentlich sollte die Beta-Phase von Call of Duty: Infinite Warfare bereits heute enden, doch die Entwickler haben einen weiteren Tag zum Testen hinzugefügt.

Damit die Inhalte der Beta-Version von CoD Infinite Warfare noch ausführlicher getestet werden können, haben die Entwickler die Testphase um 24 Stunden verlängert. Damit endet der Test nicht wie vorgesehen heute am 17. Oktober, sondern endet morgen, am 18. Oktober um 19.00 Uhr. Erst kürzlich wurde der Gun-Game-Modus zum Spiel hinzugefügt, den die Spieler nun noch länger testen können.

Neues Matchmaking-System in der Beta

Um Matches von höchster Qualität zu gewährleisten, haben die Entwickler ein neues Matchmaking-System entworfen. Dieses soll mit der Verlängerung der Beta eine Art Stress-Test bekommen, um nach Fehlern oder Problemen zu suchen. Die Beta ist für das Matchmaking-System wichtig, weil viele Spieler für den Test benötigt werden.

CoD Raumschiffe

Die nächste Beta-Phase von Call of Duty: Infinite Warfare startet bereits am kommenden Wochenende und geht vom 21. Oktober bis 24. Oktober. An dieser Beta können dann nicht nur “PlayStation 4”-Spieler teilnehmen, sondern auch Spieler auf der Xbox One.

Quelle(n):
  1. Activision Blog

Kickstarter-Kampagne von Dual Universe erfolgreich beendet

Das hoch interessante Weltraum-MMO Dual Universe konnte erfolgreich über Kickstarter finanziert werden. Die Kampagne ist beendet, das Finanzierungsziel wurde erreicht.

500.000 Euro wollten die Entwickler des Onlinegames mindestens einnehmen, um die Finanzierung sicherstellen zu können. Am Ende waren es sogar rund 565.000 Euro. Dies gibt gleich doppelt Grund zur Freude, dann Dual Universe steht damit auf Platz 3 der erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen für Videospiele im Jahr 2016.

“Dank unserer wunderbaren Community konnten wir einen riesigen Erfolg verzeichnen. In gerade einmal drei Monaten ist aus dem so gut wie unbekannten Projekt eine erfolgreiche Kampagne geworden, bei der sage und schreibe 565.000 Euro zusammengekommen sind”, so JC Baillie, Creative Director und Gründer von Novaquark. “Im Juni 2016 haben wir unser Spiel auf der E3 vorgestellt. Mittlerweile ist Dual Universe auf Platz 3 der erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen eines Videospiels in 2016 gelandet und kann sich über eine lebendige und wachsende Community freuen.”

dual universe big ship
Das Crowdfunding geht weiter

Doch natürlich soll das Crowdfunding noch weitergehen. Denn obwohl 565.000 Euro sehr viel Geld sind, ist es ist fraglich, ob es reicht, das ambitionierte MMO wirklich so umsetzen zu können, wie sich Novaquark das gedacht hat. Daher arbeitet das Team momentan an einer neuen Website, über welche das Crowdfunding fortgesetzt werden soll. Es werden dann auch Stretch Goal, also weiterführende Ziele, angekündigt, die man mit dem zusätzlichen Geld zu erreichen versucht. Außerdem möchte man über die Website alternative Bezahlmethoden wie Paypal anbieten, sodass sich auch diejenigen an der Finanzierung beteiligen können, die keine Kreditkarte besitzen.

Über die Crowdfunding-Seite können sich die Unterstützer wie bei Kickstarter ganz besondere Belohnungen sichern. Dual Universe konnte bereits eine treue Fangemeinde aufbauen, welche mit Begeistern dem Spiel entgegen fiebern. Dies zeigt sich dadurch, dass die Rollenspiel-Community des MMOs schon mehr als 900 Organisationen entwickelte, welche dann ihren Weg in das Spiel finden werden. Auch die Facebook-Seite kann schon über 50.000 Fans zählen.

Ein interessantes und ambitioniertes Spiel

Kein Wunder, das Konzept hinter Dual Universe hört sich sehr interessant an: Die Spieler befinden sich in einem riesigen Sandbox-Universum, erkunden das All und landen nahtlos auf Planeten. Dort bauen sie Rohstoffe ab, aus denen sie dank der zugrunde liegenden Voxel-Engine völlig frei Objekte und Bauwerke erstellen. Dazu zählen Häuser, ganze Städte, Raumschiffe und Raumstationen. Eine Alpha des MMOs ist für das kommende Jahr geplant.

Ein neues Video zeigt übrigens, wie man komplett frei ein großes Raumschiff im Spiel erschaffen kann:

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Weitere Artikel zu Dual Universe:

Dual Universe will Minecraft mit Star Citizen mixen

Dual Universe: Gameplay – Neues Video zeigt den Weg eines Charakters durch das riesige Universum

WildStar: Neuer Trailer für neue Spieler?

Ein frischer Trailer für WildStar soll noch unentschlossene Zocker heiß auf das Spiel machen.

Carbine und WildStar gieren auch weiterhin nach neuen Spielern, die dem Nexus einen Besuch abstatten sollen. Deshalb haben die Macher des Spiels nun einen neuen Trailer veröffentlicht, der in knapp 80 Sekunden zusammenfasst, was WildStar alles zu bieten hat. Von einem actiongeladenem Kampfsystem, über das komplexe Housing bis hin zur schön inszenierten Haupthandlung der Welt zeigt der Trailer alles, was man auf Nexus so erleben kann.

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Vor einer ganzen Weile ist WildStar auf ein Free2Play-Model umgestiegen und wurde kurz danach auch auf der Spieleplattform Steam veröffentlicht, um noch mehr Spieler ansprechen zu können.

Cortyn meint: Auch wenn man den Trailer als “neu” deklariert, kommen mir zumindest einige der Bilder und auch der eingesprochene Text sehr bekannt vor. Aber gut, ich will mal nicht so sein. Immerhin dürften all jene, die bisher das Spiel noch nicht ausprobiert haben, auch die damaligen Trailer nicht mehr in Erinnerung haben. Es bleibt abzuwarten, was WildStar demnächst für Zahlen vorweisen kann und wie (oder ob überhaupt) es mit dem SciFi-MMORPG von Carbine weitergeht.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com