Auf der PS4 ist heute Abend, am 12.12., der Login nicht möglich. Es wird angezeigt, dass Wartungsarbeiten stattfinden. Der Server-Status ist zurzeit offline.
Wer heute mit einer gemütlichen PS4-Session in den Feierarbeiten starten will, hat mit Problemen zu kämpfen: Denn die PSN-Server laufen nicht einwandfrei. Die Spieler klagen im weltweiten Internet, dass der Login nicht funktioniert. Wir haben das eben selbst überprüft und ja, wir können uns beim PSN nicht anmelden. Nach kurzer Zeit kommt die Meldung: “Das PSN wird zurzeit gewartet.”
Allerdings sind keine Wartungsarbeiten von Sony angekündigt. Auch der offizielle PSN-Status gibt zurzeit (noch) an, dass alle Services in Betrieb sind.
Update 17:43: Nun wurde der Status aktualisiert: Der Bereich Gaming und soziale Netzwerke hat eine Störung. Die Enwickler arbeiten daran, das Problem so schnell wie möglich zu beheben. Sie bedanken sich für die Geduld.
Wann die Server wieder einwandfrei laufen, ist bislang noch unbekannt.
Update 17:55: Sony meldete sich via Twitter zu Wort. Es handelt sich um Login-Probleme für einige Spieler. Wir können uns inzwischen wieder normal einloggen.
Mit Enlisted will Gaijin einen neuen Online-Shooter herausbringen mit einem gewaltigen Fokus: der Zweite Weltkrieg.
Letzte Woche kam ein Trailer, da dachte man noch, es könne sich um eine Erweiterung für War Thunder handeln. Doch „Enlisted“ ist ein neues Projekt, das von den Litauern „Darkfloor Software“ entwickelt und von Gaijin herausgebracht wird.
Enlisted soll mit zwei Kampagnen starten: Die Schlacht um Moskau und die Schlacht um die Normandie. Man wird Gaijins Dagor Engine verwenden.
Der Fokus liegt klar auf dem Zweiten Weltkrieg – es ist ein „Teambasierter MMO-Shooter.“ Viel Wert soll auf historische Genauigkeit gelegt werden. Matches sollen sich nicht wie ein “sportlicher Wettkampf”, sondern wie eine echte Schlacht anfühlen. Damit liegt Enlisted voll im Geist der Zeit – Battlefield 1 feiert mit ähnlichem Ansatz aktuell große Erfolge.
Enlisted: Das Wichtigste zum neuen MMO-Shooter
Als maximale Anzahl von Spielern auf einer Karte peilt Enlisted 120 bis 150 an. Es soll ein First-Person-Shooter werden. Bei der Vertriebsform will Enlisted einen ungewöhnlichen Weg beschreiten: Die Kampagnen sollen einzeln auf Steam verkauft werden.
Das Interessante: Die Fans sollen an der Entwicklung des Spiels beteiligt werden. Sie sollen bestimmen, ob das Spiel nur für den PC erscheint oder auch PS4 und Xbox One unterstützt und welchen Schlachtfeldern Spieler sich in weiteren Kampagnen zuwenden dürfen.
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Neben den beiden ersten Kampagnen ist als dritte eine in Tunesien geplant mit General Rommel.
Im Moment läuft eine Crowdfunding-Kampagne, die den Entwicklern dabei helfen soll, die hochgesteckten Ziele zu erreichen. Bei 1 Million US-Dollar will man das Spiel etwa auf Konsolen portieren.
Enlisted hat auf den ersten Blick nicht nur Ähnlichkeiten mit Battlefield, sondern auch mit MMO-Shooter Escape from Tarkov. Der kommt auch aus dem ehemaligen Ostblock und setzt voll aus Hardcore-Realismus.
Supporter in Overwatch haben eine große Verantwortung. Doch einige zeigen mehr Einsatz, als ursprünglich gedacht.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Overwatch: Die 3 besten Play of the Games in dieser Woche
Alle verfügbaren Stylepunkte räumt der McCree-Spieler Supergoop ab, der einfach zu cool für diese Welt ist. Er wusste offensichtlich ganz genau, dass er das „Play of the Game“ abräumen wird. Fast schon gelangweilt sitzt er vor seinem eigenen Spraylogo und wartet darauf, dass es „High Noon“ wird – genau rechtzeitig. Sein vierfacher Abschuss rettet die Runde und bringt den Payload auf dem letzten Meter zum Stillstand. Perfekter geht es kaum.
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Unser zweiter Beitrag zeigt den Spieler Critter, ebenfalls als McCree, auch wenn die Heldin der Stunde eigentlich Valhalla als Ana ist. Obwohl Ana eigentlich nah am Rentenalter sein dürfte, zeigt sie vollen Einsatz und „carried“ mal eben das ganze Team. Zuerst verpasst sie McCree einen Nanoboost, der seinen „High Noon“ auflädt. Der gegnerische Reinhardt hält seinen Schutzschild jedoch hoch. Aber Ana wäre nicht Ana, wenn sie nicht todesmutig den Feinden entgegen stürmt, um Reinhardt aus nächster Nähe einen Schlafpfeil zu verpassen – ach, seht einfach selbst.
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Der Pokal für das beste Timing dieser Woche geht an den Winston Jlhrock, der sein Team in den letzter Sekunde vor dem Tod rettet. Das macht er jedoch nicht „wie gewohnt“, in dem er seine Kuppel einfach auf den Boden setzt, sondern zielgenau im Sprung genau um den explodierenden Mech von D.Va hüllt. Ziemlich affig – aber auch ziemlich gut.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Das Zombie-Onlinespiel H1Z1 Just Survive soll Anfang 2017 in die untoten Puschen kommen.
H1Z1 Just Survive ist seit bald zwei Jahren im Early Access, wirkte gerade in 2016 aber eher tot als lebendig. Vielleicht ein passender Zustand für ein Zombie-MMO, aber man will das trotzdem ändern.
Aktuell ist man auf einer Art „Uns gibt’s noch“-Tournee. Daybreak-Mann Ben Jones war bei mmorpg zu Gast und sprach über die Zukunft des Spiels.
Kurzfristig – und das hat man auch die letzte Zeit gemacht – will man den jetzigen Zustand von H1Z1 Just Survive durch Bugfixes und Komfort-Updates verbessern.
H1Z1 wartet auf den Feinschliff, den es verdient
Man sehe H1Z1 als „Rohdiamant“, der noch auf den Feinschliff warte, den er verdiene. Man stellt sich ein Spiel vor, das als Fokus den Basenbau und gefährliche Begegnungen hat. Aber bevor man zu den „neuen Dingen“ kommt, stehen erst einmal die Bugfixes an. Noch im Dezember soll hier ein weiterer Patch kommen.
Die Filetstücke dessen, was man für H1Z1 Just Survive in petto hat, sollten Spieler früh in 2017 erwarten. Die eigentlichen Pläne, um aus H1Z1 Just Survive ein Zombie-MMO zu machen, sind weitreichender. Das gehe nicht über Nacht, so Jones. Man wolle mit viel Energie an Dingen wie Crafting, der Hintergrundgeschichte und dem Basenbau arbeiten. Gerade beim Bau der eigenen Basis will man auf ein modulares System umstellen.
Doch: Bevor neue Features kommen, will man das Spiel erst mal mit Fixes auf Vordermann bringen.
Mit dem Zustand des Studios Daybreak beschäftigen wir uns in diesem Artikel:
Bei The Division schauen wir uns die Maschinenpistolen nach dem Update 1.5 genauer an. Sind sie noch zu gebrauchen?
Monatelang waren die Maschinenpistolen, die SMGs, die dominante Waffengattung in Ubisofts MMO-Shooter. Die Agenten suchten fieberhaft nach einer AUG oder Vector mit God-Roll, da diese im PvE wie im PvP den anderen Wummen überlegen waren. Lediglich die M1A-Sniper waren ebenso begehrt.
Seit den Updates 1.4 und 1.5 änderte sich die Meta. Die Vorherrschaft der SMGs ist vorbei, nun dominieren andere Waffen. Manche Agenten behaupten sogar, dass die Maschinenpistolen nun “kompletter Müll” seien, wie der Youtuber Disturbed Gaming:
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Vor wenigen Wochen betrachteten wir alle Waffengattungen genauer, um die besten Waffen in 1.5 zu finden. Dabei kamen wir zu dem Ergebnis, dass das LVOA-C-Sturmgewehr, das Pakhan-LMG und die SCAR-H-Sniper die anderen Waffen übertreffen. Gerade die LVOA-C und die Pakhan machen die Maschinenpistolen überflüssig. Warum das?
Im PvP ist die MP7 die beste Maschinenpistole und die LVOA-C das beste Sturmgewehr, weshalb Disturbed Gaming diese beide Waffen vergleicht. Das Ergebnis: Nahezu alles, was die MP7 kann, kann das Sturmgewehr besser.
Bei einem Vergleich der Stats erkennt man, dass der Basisschaden des Sturmgewehrs deutlich höher ausfällt, die Feuerrate dafür geringer ist. Das Magazin der LVOA-C ist um 10 Schuss größer. Die Präzision und die Reichweite sind besser, die Nachladegeschwindigkeit ist der der MP7 allerdings etwas unterlegen. Zudem wirkt fortan der Gegnerische Rüstungsschaden auch im PvP, was die Sturmgewehre aufwertet.
LVOA-C
Der Kopfschuss-Multiplier der LVOA-C ist übrigens auch um 25% höher als bei der MP7.
Um das Ganze noch in Zahlen zu veranschaulichen: Disturbed Gaming kam zu dem Ergebnis, dass im PvP die LVOA-C 287k Burst-Damage und die MP7 225k Burst-Damage anrichtet. Auch beim Schaden über Zeit ist das Sturmgewehr der MP7 überlegen. Im PvE weist die LVOA-C sogar noch bessere Werte auf.
MP7
Update 1.5 zerstörte einen Vorteil der SMGs
Mit dem Update 1.5 wurde das Hüftfeuer überarbeitet. Abhängig vom Waffentyp wurde der Rückstoß erhöht, sodass es die Kugeln bei Dauerfeuer nur so durch die Gegend pfeift. Dies war einst ein großer Vorteil der Maschinenpistolen: Auf nahe Distanz den Gegnern mit Hüftfeuer zuzusetzen. Das Fadenkreuz war relativ eng und die Schüsse konnten kontrolliert ins Ziel gebracht werden.
Nun öffnet sich das Fadenkreuz beim Hüftfeuer deutlich weiter, wobei die Kugeln meist zum äußeren Bereich des Fadenkreuzes tendieren. So ist das SMG-Hüftfeuer kaum noch zu gebrauchen.
Auch bei der LVOA-C öffnet sich das Fadenkreuz, aber nicht so weit wie bei der MP7. Zudem scheint es, also würden die Schüsse mehr in die Mitte und weniger an die Ränder des Fadenkreuzes tendieren. Kurzum: Die LVOA-C ist sogar beim Hüftfeuer besser.
Habt Ihr bereits ähnliche Erfahrungen gemacht, oder sagt Ihr: Nein, nichts geht über eine SMG?
Bei Black Desert erstellen Spieler ihre Dunkelelfe, die neue Klasse.
Dunkelelfe oder „Dark Knight“ heißt die neue Klasse von Black Desert in Südkorea. Am Donnerstag soll sie dort erscheinen, aber schon jetzt gibt es erste Trailer. Und noch besser: Spieler können sich ihre Dunkelelfe erstellen.
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Bei Black Desert legen Entwickler und Spieler viel Wert auf die Optik. Wär doch schade, wenn die Dunkelelfe verhunzt wird, nur weil der Spieler die Charaktererstellung vorzeitig beendet, damit er endlich loslegen kann. Daher ist es jetzt schon möglich, die Dunkelelfe in Südkorea zu erschaffen, mit der man später unterwegs sein möchte.
Wir haben erste Videos und Bilder aus Südkorea für Euch:
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Wann die Dunkelelfe nach Europa kommt, das wissen wir noch nicht. Wahrscheinlich irgendwann in der zweiten Jahreshälfte 2017. Erst mal steht hier das Meeresupdate Margoria an.
Bei Destiny fassen wir alle Infos zu “Der Anbruch” in einer Übersicht zusammen. Hier habt Ihr alles auf einen Blick.
“Der Anbruch”, auf Englisch “The Dawning”, wird das Winter-Event 2016 in Bungies MMO-Shooter. Dieses bringt neue Spielinhalte, frische Items und mehrere Neuerungen, die die Spielerfahrung verändern.
Allgemeine Infos zu “Der Anbruch”
Start: Am 13.12.2016 geht’s los. Gegen 19 Uhr steht ein Update zum Download bereit. Sobald dieses installiert ist, könnt Ihr die neuen Inhalte spielen.
Ende: Am 3. Januar 2017, voraussichtlich um 10 Uhr.
Die größten “Neuerungen”: Die Rückkehr der SRL und das Strike-Scoring.
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Die Sparrow-Rennen kehren am 13.12. zurück. Amanda Holliday bleibt die Ansprechperson dafür. Bei einem Sparrow-Rennen fahren 6 Hüter gegeneinander auf ihren Sparrows, wobei es sich weniger um ein Rennen, sondern mehr um einen Kampf handeln soll.
Die Strecken aus dem letzten Jahr (auf Venus und Mars) kommen wieder. Zudem werden zwei neue Strecken auf Merkur und Erde hinzugefügt. Während “Der Anbruch” gibt es exklusives SRL-Gear zu gewinnen, welches Ihr mit Ornamenten pimpen könnt.
Nach dem Event könnt Ihr die Sparrow-Rennen weiterhin spielen – sie werden den Privatspielen hinzugefügt.
Strike-Scoring und “neue” Strikes
Wer Sparrow-Rennen albern findet, bekommt mit “Der Anbruch” auch was zu ballern. Die Strikes werden aufgewertet. Es kommen drei überarbeitete Strikes, Der Nexus, Omnigul und Taniks, welche bereits vollständig in Gameplay-Videos zu sehen sind.
Zudem werdet Ihr künftig mit Punkten bewertet, wenn Ihr die Drei-Mann-PvE-Aktivitäten spielt. Dieses Strike-Scoring soll der Herausforderung der Ältesten ähneln: Ihr sammelt Punkte, erhaltet so Belohnungen und steigt in Ranglisten auf.
Hierfür wird auch eine neue Fraktion eingeführt: Die Vorhut-Elite, die von Zavala angeführt wird.
Die Rückkehr vom Nexus steht an.
Neue Exotics
Zavala und das Strike-Scoring sind für die neuen Exotics entscheidend. Zavala hat Beutezüge für Euch, die mit diesen exotischen Waffen zusammenhängen. Infos dazu findet Ihr in den Links:
Mit dieser Mod sehen Fahrzeuge und Umgebungen noch realistischer aus als bisher. Im Video zeigen wir Euch die krasse Grafik von NaturalVision 2.0 für GTA 5.
Bei Games wie GTA 5 sind Modifikationen bei vielen Spielern beliebt. Dadurch kann man verschiedene Missionen, Funktionen oder auch Mechaniken im Spiel nutzen, die man im Basis-Spiel nicht hat. Beliebt sind außerdem Grafik-Mods, die Fahrzeuge, Häuser, Straßen und Umgebungen besonders realistisch darstellen. Die Mod, die wir Euch hier vorstellen, hat sich “Fotorealismus” zum großen Ziel gemacht. Wie gut das umgesetzt wurde, seht Ihr im Showcase-Video.
GTA 5: NaturalVision 2.0 Grafikmod
Eine der aktuellsten Grafik-Mods für GTA 5 ist NaturalVision 2.0. Der Modder Razed hat sich dabei vorgenommen, das Spiel “so fotorealistisch wie möglich” zu gestalten. In dieser 2.0-Version, die eine komplette Überarbeitung der 1. Version ist, stecken insgesamt über 400 Stunden Arbeit. Das Ergebnis ist ein besonders realistisch aussehendes Los Santos. Der Entwickler Razed sagt dazu: Meiner Meinung nach ist das die realistischste Grafik-Mod für GTA 5, die es zur Zeit gibt. Es gab viele Veränderungen, die einem beim Spielen auffallen werden. Die Farben und Lichter in Version 2.0 sind sehr präzise dem Los Angeles aus dem Real Life nachempfunden.
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Wenn Euch die Mod gefällt und Ihr sie selbst ausprobieren wollt, dann findet Ihr hier den Download: NaturalVision GTA 5 Mod auf GTA5-Mods.com. Dort gibt es außerdem einen Link zu VisalV, damit diese Modifikation funktioniert. Readme-Dateien gibt es auch in Deutsch, damit die Installation ohne Probleme klappt. Auf der Mod-Seite findet Ihr außerdem weitere Screenshots und Trailer, damit Ihr Euch vor der Installation ein genaueres Bild der Grafik-Veränderungen machen könnt.
Mit Dauntless arbeiten Entwickler, die früher bei Bioware, Capcom und Blizzard waren, an einem Online-Action-RPG, das sich stark an Monster Hunter orientiert.
Wer Monster Hunter kennt, der weiß, dass es kein einfaches Spiel ist. Viele Mechaniken sind übermäßig kompliziert, was es gerade Einsteigern und Casual Gamern schwer macht, in die Serie zu finden. Doch Dauntless will im Grunde dasselbe Spielprinzip nehmen, es aber deutlich zugänglicher machen. In Dauntless lebt ihr in den sogenannten Shattered Worlds, Bruchstücke eines vernichteten Planeten, auf welche sich die Überlebenden zurückgezogen haben. Doch gefährliche Monster, die Behemoth, bedrohen die letzten sicheren Orte.
Einzigartige Bosskämpfe
Daher machen sich die sogenannten Slayer auf den Weg, um die Behemoths zu vernichten. Ihr seid ein solcher Slayer, bereist Bruchstück um Bruchstück, um dort in Bosskämpfen gegen die Behemoth anzutreten. Die Entwickler erklären selbst, dass sie sich stark von Monster Hunter haben inspirieren lassen. Auch Dark Souls und World of Warcraft dienten als Quelle der Inspiration. Dennoch handelt es sich um ein Action-RPG, das ihr entweder alleine oder kooperativ zu viert spielen dürft. Jeder Bosskampf soll anders ablaufen, andere Taktiken benötigen und sich einzigartig anfühlen.
Monster Hunter Light?
Erledigt ihr einen Behemoth, könnt ihr als Beute Aetherite finden. Daraus lässt sich das Material Aspect Anchorite erschaffen. Diesen besonderen Rohstoff bringt ihr zu einem Schmied in der Stadt Ramsgate, der daraus Ausrüstung herstellt, welche die Macht des Behemoth enthält, von dem ihr den Aetherite erhalten habt. Während der Kämpfe ist es außerdem möglich, bestimmte Körperzonen anzuvisieren, was euch besondere Trophäen einbringt, mit denen ihr eure Waffen und Rüstungen weiter verbessern dürft.
Dauntless hört sich sehr interessant an und vielleicht schaft es das Onlinespiel, das Monster-Hunter-Prinzip auf eine zugängliche Art als Action-RPG zu verpacken. Im kommenden Jahr, in 2017, soll eine Beta starten, für welche ihr euch schon jetzt auf der offiziellen Website anmelden könnt.
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In Revelation Online ist der Beschwörer der klassische Heiler. Doch anstatt der üblichen Priester, die mit der Macht der Götter ihre Freunde heilen, hilft euch der Beschwörer im Pokémon-Style, indem er putzige Viecher herbeiruft.
Der Kampf tobt, Gegner strömen auf euch ein und überall blitzt und knallt es. Dann kommt plötzlich ein Hirsch auf euch zu gerannt und heilt euch! Eine Szene aus einem irren Drogenrausch? Mitnichten, es handelt sich um einen ganz normalen Kampf aus Revelation Online, dem AAA-Action-MMO von My.com.
Mit Hirsch, Elster und Yeti
Der Beschwörer in Revelation Online ist die dezidierte Heiler-Klasse. Und auch wenn er für seine Spells allerlei Viecher nutzt, erfüllt er damit doch lediglich die Rolle des klassischen Supporters. Neben unterstützenden Tieren kann er aber auch offensiv austeilen, beispielsweise mit einem Yeti, der aus dem Himmel fällt und den Gegner verprügelt.
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ARK hat bereits das erste exklusive PlayStation-Event, bei dem es ordentlich was zu gewinnen gibt. Hier erfahrt Ihr, was Ihr machen müsst, um das Preisgeld zu bekommen.
Für WildCard war es ein großer Meilenstein, ARK: Survival Evolved auf der PlayStation zu releasen. Jetzt warten sie direkt mit großen Patches und dem ersten exklusiven Event für die PS4-Neuankömmlinge auf. Bei dem Event kann man sogar 2.000$ gewinnen, wenn man denn der schnellste Jäger ist. Das sind etwa 1.900€.
Exklusives PS4-ARK-Event: Trophy Hunting
Das erste PlayStation-Event wird aus dem Jagen von Trophäen bestehen. Diese Trophäen bestehen aus 4 Bossen, die Ihr bezwingen und töten müsst: Die Brutmutter, den Megapithecus, den Drachen und den Mantikor. Gelingt es Euch, diese Kreaturen als erster zu töten, bekommt Ihr das Preisgeld von 2.000$. Ihr müsst Euch hierzu an folgende Regeln halten:
PS4-ARK-Event: Die „Trophy Hunting“-Regeln
Ihr müsst die Kreaturen auf einem offiziellen PvP-Server erledigen.
Ihr müsst einen Media-Beweis vorlegen können, dass Ihr die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen habt. Akzeptiert werden Screenshots oder Videos, welche die Trophäen zeigen. Auch der Pause-Bildschirm ist gültig, der anzeigt, auf welchem offiziellen PvP-Server die Monster getötet wurden.
Der erste und nur der erste, der seine Media-Beweise auf ARKs Twitter-Account @survivetheark postet, bekommt die 2.000$. Dazu benutzt Ihr noch den Tag #ARKTrophy und ladet Eure Screenshots und/oder Videos hoch. Wer tatsächlich der erste ist, wird bestimmt durch einen Zeit-Stempel.
Das erste ARK-Playstation Event besteht also aus dem Jagen und Erlegen von 4 Bossen, um ein Preisgeld zu gewinnen. Fühlen sich die PlayStation-Neuankömmlinge hier dieser Aufgabe schon gewachsen? Werdet Ihr die Monster und das Preisgeld jagen?
Bei The Division kursieren neue Gerüchte um einen “Jahr 2”-Content.
Bereits vor wenigen Wochen wurde in der Agentenschat eifrig über ein Jahr 2 von The Division spekuliert. Ubisoft sandte Emails mit einer Umfrage an ausgewählte Spieler, in der es um mögliche, zukünftige Inhalte ging. Interessanterweise war Ubisoft dabei besonders an Destiny interessiert. Schon damals war man überzeugt: Diese Fragen beziehen sich nicht auf “Last Stand”, sondern auf ein mögliches Jahr 2.
Was dieses Jahr 2 konkret vorsieht, ist noch völlig unbekannt. Nun trat aber ein weiterer Hinweis ans Licht, der zeigt: Die Entwickler tüfteln an einer Zukunft für den MMO-Shooter.
Kommt in Jahr 2 endlich ein neues Gebiet?
Dieser Hinweis rührt von einem aktualisierten Lebenslauf her. Dieser gehört einem Environment-Artist, also einem Entwickler, der sich um die Umgebung von The Division kümmert. Auf seiner Website spricht er neben seiner abgeschlossenen Arbeit am Hauptspiel von einem “Year 2 DLC”, der sich zurzeit in der Entwicklung befindet.
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Inzwischen wurde der Zugang zu diesem Leak geschlossen. Dennoch verbreiteten sich die Infos wie ein Lauffeuer durchs Internet. Unter den Agenten wächst auch die Hoffnung, dass endlich die Map erweitert wird. Schließlich arbeite ja ein Env.-Artist daran. Noch immer hoch im Kurst steht der Central Park. Bereits im Frühjahr 2016 glitchten sich manche Agenten in Gebiete außerhalb der Map und fanden Konzepte zum Central Park.
Dennoch an dieser Stelle der Hinweis: Offiziell bestätigt ist dies alles noch nicht.
Alle Blicke auf Last Stand
Bevor Massive und Ubisoft ausführlich über das Jahr 2 sprechen werden, stehen erst noch das DLC “Last Stand” und das Update 1.6 an. Damit wird der “Jahr 1”-Content abgeschlossen. Offizielle Infos für die weitere Zukunft gibt es nicht.
Es ist unwahrscheinlich, dass Massive nach “Letztes Gefecht” sagt: So, das war’s. Dafür waren die Anstrengungen für das Update 1.4 zu hoch, in dem sie die komplette Spielerfahrung über den Haufen warfen. Für 1.6 sind schon Änderungen am PvP und an der Dark Zone angekündigt. Alles deutet darauf hin, dass The Division nach dem Jahr 1 nicht endet, sondern erst richtig durchstartet.
Wie sich die neue Granatwerfer-Armbrust bei Battlefield 1 spielt, seht Ihr in diesem Video auf der neuen Giants Shadow-Map.
Eine neue Waffe erwartet die Spieler bei Battlefield 1. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein Gewehr oder eine Pistole, sondern um eine Armbrust, die mit Granaten schießt. In einem Leak gab es bereits die ersten Bilder der Granatwerfer-Armbrust.
Ab morgen dem 13. Dezember können Spieler mit Premium-Pass und jeder, der das Spiel vorbestellt hat, bereits die neue Map Giant´s Shadow spielen. Alle anderen müssen sich eine Woche länger bis zum 20. Dezember gedulden. Wir haben für Euch bereits ein Gameplay-Video, in dem Ihr Euch einen Eindruck der neuen Waffe und der neuen Karte machen könnt.
Im Gameplay-Video seht Ihr neben der Granatwerfer-Armbrust auch die neue Giant´s Shadow-Map. Dazu gehören nicht nur Kämpfe als Soldat am Boden, sondern auch Eindrücke der Luftkämpfe.
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Youtuber Westie zeigt im Video verschiedene Spielmodi Kriegstauben sowie Fahrzeuge wie Panzer und Flugzeuge auf Giant´s Shadow. Wie gefällt Euch die Map und die neue Waffe?
Bei Destiny bereitet der Name „Der Anbruch“ unserem Autor Schuhmann Kopfschmerzen.
Als Bungie auf der PlayStation Experience das neue Update für den Dezember vorstellte, musste ich das schreiben. Eigentlich sollte Ttime das übernehmen, aber der murmelte nur noch „Last Guardian – wooooah“ und „Last of Us 2 – aaaaaah“, lag mit Schaum vorm Mund in der Ecke und starrte nach oben.
Bungie hatte gerade einen Trailer live gezeigt und ich bin sofort auf Youtube und hab auf dem Kanal von Destiny nach der deutschen Version geguckt. Die Jungs sind fit, das wusste ich noch von früher: 50 Sekunden, nachdem der Trailer in Anaheim lief, war er auf Deutsch bei Youtube. Und ich schrieb fröhlich „Destiny kündigt Update für Dezember an – Das Erwachen der Eisernen Lords – der Anbruch!“
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„Das Erwachen der Eisernen Lords“ statt „Rise of Iron“ war schon kein Ruhmesblatt, aber jetzt „Der Anbruch?“ Wirklich?
Da, wo ich herkomme, ist „Der Anbruch“ das, was man zu einem angebrochenen Fass Bier sagen würde. Oder von mir aus: „Ist der Arm jetzt ganz gebrochen?“ – „Nein, es ist nur ein Anbruch!“ Aber auf die Idee, die Morgendämmerung „Anbruch“ zu nennen, wäre ich nie gekommen.
Der Anbruch? Schlimmer als „Schmetterling!“
Man schaue sich mal an, wie das Update in anderen Sprachen heißt:
Englisch: „The Dawning“
Italienisch: „L’Aurora“
Französisch: „l’Avènement“
Portugiesisch: „A Alvorada“
Poesie! Und bei uns?
Deutsch: „Der Anbruch.“ Wah, mich schaudert’s. Das ist wie mit „Schmetterling“ – alle anderen haben einen schönen Namen für das Viech: Butterfly und Mariposa – und wir „SCHMETTERLING“ – als müsste man es auf einem Schlachtfeld brüllen, damit es den Granatenhagel übertönt.
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Zugegeben, das ist ein ernstes Problem, vor dem der deutsche Übersetzer von Destiny hier stand. Der Titel meint ja „ein Aufwachen, ein Erwecken“ und benutzt dazu die Morgendämmerung als Metapher. Wenn ein neuer Morgen anfängt, wenn etwas Frisches passiert, eine neue Ära beginnt. Im Englischen ist „The Dawning“ die Morgendämmerung. Schönes kurzes Wort.
Im Deutschen ist das aber umständlicher, das geht so nicht. Denn die „Dämmerung“ bezeichnet sowohl die Abenddämmerung (wenn’s dunkel wird) als auch die Morgendämmerung (wenn’s hell wird). Einfach nur „Das Erwachen der Eisernenlords – die Dämmerung“ zu schreiben, wär also irreführend. „Das Erwachen der Eisernen Lords – die Morgendämmerung“ richtig, aber zu lang.
Jetzt ist es nicht das erste Mal, dass Übersetzer vor dem Problem standen, „The Dawn“ auf Deutsch rüberzukriegen: Wie haben die es denn gemacht? Sie haben die Finger davon gelassen!
Deshalb hat man den Titel des Horrorfilms „From Dusk till Dawn“ im Deutschen einfach so belassen und fing da nicht mit „Von der Dämmerung bis zur Dämmerung“ an. „Breaking Dawn“, dieses Ding mit funkelnden Vampiren, hat man auf Deutsch dann „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“ genannt.
Und wie heißt das Spiel, um das es geht? „Destiny“ und nicht „Schicksal.“ Also wenn Euch nichts Schönes einfällt, liebe Übersetzer – nächstes mal einfach Finger weglassen, okay?
Es gibt auch schöne Sachen über “Der Anbruch” zu erzählen:
Am vergangenen Samstag, den 10. Dezember fand in EVE Online die größte Schlacht in der Geschichte des Weltraum-MMORPGs statt, bei welcher der erste Keepstar offiziell vernichtet wurde.
Die Schlacht um den Keepstar der Spielerallianz Circle of Two war so gewaltig, dass sie sogar auf zwei Etappen durchgeführt werden musste. Der erste Kampf fand am 4. Dezember statt, als die Pandemic Legion und die Northern Coalition gegen den Circle of Two kämpften. An diesem Gefechte beteiligten sich rund 4.400 Schiffe. Der Circle of Two wurde geschlagen, doch der Keepstar, die Todesstern-ähnliche Zitadelle der Allianz, hielt dem Angriff dank einer mächtigen Superwaffe stand. Da es eine zeitliche Begrenzung im Spiel gibt, während der ein Keepstar angegriffen werden kann, musste dessen Vernichtung verschoben werden.
Ein neuer Rekord in EVE Online
Der zweite Teil der Schlacht, welche als „Battle at the M-O Keepstar“ in die Geschichte des MMOs eingeht, fand nun am Samstag, den 10. Dezember statt.
Da sich herumgesprochen hatte, ein Keepstar würde vernichtet werden, beteiligten sich an diesem Kampf sogar zwischen 5.300 und 5.700 Spieler. Das führte zu einer Zeitverzögerung auf rund zehn Prozent. Das Geschehen findet also nur noch mit einem Zehntel der Normalgeschwindigkeit statt. Trotz dieses großen Lags fiel der Keepstar nach einem fast zweistündigen Kampf. Selbst die spektakuläre Explosion der Zitadelle dauerte mehrere Minuten an.
Der M-O Keepstar ist der erste, der offiziell vernichtet wurde. Zwar kam es zuvor schon zur Zerstörung einer solchen Zitadelle, doch diese wurde offenbar durch unlautere Mittel vernichtet und zählt daher offiziell nicht. Angeblich soll der Bau der Raumfestung rund 300 Milliarden ISK gekostet haben. In echtem Geld wird damit gerechnet, dass Circle of Two etwa 10.000 US-Dollar investiert hat, um die Zitadelle errichten zu können. Die Angreifer freuten sich anschließend über Loot im Wert von rund 2,7 Milliarden ISK.
Die größte Schlacht des Jahres
Obwohl der Keepstar schon von der Schlacht am 4. Dezember angeschlagen und Circle of Two im Grunde besiegt war, verteidigt sich die Zitadelle noch eisern. Hilfe erhielten die Verteidiger durch die TEST Allianz. Hunderte von Raumschiffen wurden vernichtet und die Schiffswracks waren Kilometer weit über das gesamte Sonnensystem verteilt. Die „Battle at the M-O Keepstar“ war damit die spektakulärste Raumschlacht, die Spieler des MMORPGs EVE Online in diesem Jahr erleben konnten. Ein Video der Vernichtung des Keepstars könnt ihr euch hier ansehen.
In Kalifornien hat ein Mann seinen Arbeitgeber um 4,8 Millionen Dollar erleichtert. 1 Million steckte er in ein Browsergame.
Ein 45-jähriger Mann aus Rocklin, Kalifornien, hat sich des Betrugs und der Geldwäsche schuldig bekannt: Er hat 4,8 Millionen US-Dollar von seinem Arbeitgeber unterschlagen. Das ging von 2008 bis 2015.
Die meiste Kohle hat er für schnelle Autos, NBA-Dauerkarten für die Sacramento Kings und Möbel ausgegeben. Eine Million floss aber auch in „Game of War“, ein Spiel in der Machart von Clash of Clans.
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Game of War ist vor allem dafür bekannt, dass das US-Modell Kate Upton dafür Werbung macht in aufreizender Art und Weise, die überhaupt nichts mit dem eigentlichen Gameplay zu tun hat.
Den Mann erwartet im März sein Urteil. Im schlimmsten Fall geht er für 20 Jahre ins Gefängnis.
Ziemlich skurril das Ganze, ähnlich skurril ist diese Geschichte:
Bei FIFA 17 ist in FUT Diego Costa der Player of the Month der Premier League im November. Dazu ging eine Squad-Building-Challenge live. Wir haben eine Lösung für Euch.
Jeden Monat wird von EA Sports der “PL Spieler des Monats” präsentiert. Diese Auszeichnung erhält ein Spieler der englischen Liga, der in der jüngsten Vergangenheit starke Leistungen auf den Platz brachte. Diese Auszeichnung für den November erhielt Diego Costa von Chelsea. Als Belohnung gibt es eine Spezial-Karte mit erhöhten Werten:
So geht die Squad-Building-Challenge
Ihr erhaltet diese untauschbare Spielerkarte, indem Ihr eine Gruppen-SBC meistert. Erst, wenn alle vier SBCs erledigt sind, kommt Ihr in den Besitz von Diego Costa. Die erste SBC nennt sich Costas Vergangenheit.
Costas Vergangenheit
Wenn Ihr diese Einzel-SBC erfüllt, gibt es ein Prime-Goldspieler-Set. Die Voraussetzungen:
Atletico Madrid: Mindestes 5 Spieler
Brasilien: Mindestens 5 Spieler
Team der Woche: Mindestens 1 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 85
Teamchemie: Genau 100
Anzahl der Spieler: 11
Hier ist eine mögliche Lösung für die SBC. Bedenkt, dass auch viele weitere denkbar sind:
ST: Jonas
ST: Gameiro
LM: Gaitan
ZM: Koke
ZM: Danilo
RM: Pizzi
LV: Luis
IV: Godin
IV: Hilton
RV: Marquinhos
TW: Oblak
Costas Gegenwart
Auch hier gibt es ein Prime-Goldspieler-Set als Belohnung. Die Voraussetzungen:
FC Chelsea: Mindestens 5 Spieler
Spanien: Mindestens 5 Spieler
Team der Woche: Mindestens 1 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 85
Teamchemie: Genau 100
Anzahl der Spieler: 11
Eine mögliche Lösung:
ST: Aduriz
ST: Morata
LM: Pedro
ZOM: Silva
RM: Suso
ZM: Mata
ZM: Fabregas
IV: Cahill
IV: Terry
IV: Azpilicueta
TW: Mandanda
Premier League
Hier gibt es zwei Prime-Spieler-Sets der EPL. Die Voraussetzungen:
Premier League: Genau 11 Spieler
Team der Woche: Mindestens 1 Spieler
Selten: Genau 10 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 85
Teamchemie: Genau 100
Anzahl der Spieler: 11
Eine Lösung:
ST: Defoe
ST: Baston
LM: Xhaka
ZDM: Silva
ZDM: Gündogan
RM: Mkhitaryan
LV: Azpilicueta
IV: Terry
IV: Otamendi
RV: Sagna
TW: Begovic
8 Vereine
Die Prämie sind zwei Jumbo Premium Gold-Sets. Die Voraussetzung:
Schurken, Todesritter, Magier und Dämonenjäger in WoW werden öfter sterben. Ihre „Zweite Chance“-Talente werden generft.
Gegenwärtig befindet sich der Patch 7.1.5 von World of Warcraft auf dem PTR und die Änderungen rollen fast täglich auf den Server. Im jüngsten Update wurde die Abklingzeit einer beliebten Mechanik erhöht. „Von der Schippe springen“ vom Schurken hat nun eine Abklingzeit von 6 Minuten. Wer den Effekt nicht kennt: Wann immer der Schurke durch Schaden sterben würde, wird der Schaden stattdessen vermieden und er erhält kurzzeitig eine starke Schadensreduktion. Dieser Effekt konnte bisher alle 2 Minuten ausgelöst werden, nun ist er nur noch alle 6 Minuten verfügbar.
Doch der Schurke ist nicht der einzige, der davon betroffen ist. Auch etwa Magier (Kauterisieren) und alle anderen Klassen mit einer ähnlichen Mechanik müssen in Zukunft mit einer Steigerung der Abklingzeit leben.
Blizzard begründet diesen Schritt damit, dass die Fähigkeiten viel zu verlässlich geworden sind. In einigen Bosskämpfen könne man sich sogar „Jedes Mal darauf verlassen“, was einige Mechaniken obsolet machen würde.
Außerdem ist „Von der Schippe springen“ viel zu mächtig im Vergleich zu „ähnlichen“ Mechaniken, wie etwa Reinkarnation vom Schamanen – das hat eine Abklingzeit von 30 Minuten. Es gibt einfach keine Rechtfertigung dafür, dass Schurken, Magier, Todesritter und Dämonenjäger so oft eine „zweite Chance“ bekommen. Damals, als man das Talent mit Burning Crusade eingeführt hat, war es sehr am Ende des Talentbaums angesiedelt und war eine mächtige Entscheidung. Heute sei das einfach nicht mehr der Fall, weshalb man an der Verfügbarkeit schraubt.
Allerdings gibt es auch eine positive Änderung an den Talenten: Die Abklingzeit wird sofort abgeschlossen, wenn man sterben sollte. Das bedeutet vor allem im PvP, dass die Fähigkeiten nach wie vor häufig verfügbar sind und auch nach einem Tod im Dungeon oder Raid kann man gleich wieder davon profitieren.
Das Fantasy-MMORPG ArcheAge hat große Probleme mit dem Neustart zu 3.0.
Hier in Europa gab es nur unwesentliche Verzögerungen und Probleme beim Aufspielen von 3.0 – das Ganze verschob sich am Samstagnachmittag etwas nach hinten und der Neustart-Server „Prophecy“ kämpfte mit riesigen Warteschlagen. Auch welche Accounts auf Prophecy durften, wurde kurzfristig geändert. Im FAQ hieß es, “ab dem 8.12. erstellte Accounts”, tatsächlich mussten sie am oder nach dem 10.12. erstellt werden. Aber ArcheAge lief.
In den USA verlief der Launch von 3.0 mit deutlich mehr Problemen. Die Server waren dann längere Zeit ganz geschlossen. Und seit sie wieder laufen, klagen Spieler über Crashes und zahlreiche Probleme. Es ist instabil.
Die letzte Nachricht von Trion Worlds kommt von “gerade eben”, gegen 9 Uhr Montagmorgen unserer Zeit – Sonntagnacht US-Zeit: Die arbeiten da gerade durch. Die Nachricht sagt: Wir arbeiten mit dem koreanischen Entwickler XLGames dran – es sind Netzwerkprobleme. Trion Worlds gibt den Spielern jede Stunde ein Update – aber im Prinzip steht da nur dran: Wir arbeiten wirklich hart dran.
30 Stunden Nachtschicht bei Trion Worlds
Auch der Chef von Trion Worlds, Scott Hartsman, hat sich zu dem Problem geäußert. Es sei nicht nur für die Spieler unheimlich frustrierend, sondern auch für die Mitarbeiter. 6 Monate habe man den Start vorbereitet. Niemand hat jetzt damit gerechnet, dass man eine 30-Stunden-Schicht einlegen müsse, um ArcheAge NA zum Laufen zu kriegen.
Trion Worlds CEO Scott Hartsman.
Das Problem sei, dass ArcheAge NA einfach riesig ist, viel größer als ArcheAge EU oder jede andere Version des Spiels. Die Software, die man bekommen habe, sei in der Lage gewesen, das Volumen der Daten aller anderer Regionen zu wuppen, auch beim Testlauf auf dem PTS ging alles klar – jetzt bei NA gibt es diese Probleme.
Hartsman versichert, es liege nicht an mangelnder Kompetenz. Ganz im Gegenteil, der Kompetenz des Teams sei es zu verdanken, dass es überhaupt laufen werde. Als „Publisher“ mache Trion Worlds gerade Dinge, die weit außerhalb dessen liegen, was man normalerweise als Publisher zu tun habe. Aber weil man auch selbst Spiele entwickelt, könne man das schaffen.
Man habe viel gelernt aus früheren Releases und werde jetzt nicht eher aufhören, bis die Server einwandfrei laufen.
Für viele ArcheAge-Veteranen ist die Situation ein Déjà Vu: In 2014, als das Spiel startete, und später beim großen Update um „Auroria, gab es ähnliche Probleme. Ende 2014 war ArcheAge für einige Zeit offline – keiner wusste so recht, wieso. Im Jahr 2015 musste ein „Relaunch“ zu 2.0 wiederholt werden. Damals hieß es, ein DDOS-Angriff sei dafür verantwortlich gewesen.
ArcheAge ist “frontlastig” – bei Releases drängen zahllose Spieler auf die Server, um sich in den ersten Minuten und Stunden einen Vorteil zu verschaffen.
Unterschätzt und nun ein wahrer „Gamebreaker“ – die Dreckige Ratte aus Hearthstone ermöglicht richtig gemeine Spielzüge.
Die Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ ist nun seit einigen Tagen live und die Spieler haben sich langsam aber sicher an die neuen Karten von Hearthstone gewöhnt. Doch einige Karten sind mächtiger, als zuvor gedacht.
Ein Paradebeispiel ist der neutrale Diener Dreckige Ratte, der für nur 2 Mana stolze Werte von 2/6 auf das Feld bringt. Dazu kommt der Kampfschrei, dass der Gegner einen zufälligen Diener von seiner Hand sofort auf das Spielfeld legt.
Die meisten Hearthstone-Experten, also die großen Streamer und Gewinner zahlreicher Turniere, haben die Dreckige Ratte schlecht eingestuft. Einen oder zwei von fünf möglichen Punkten und nur in wirklich seltenen Situationen wertvoll.
Wie schon so oft irrten sich die Profis gewaltig, denn die Dreckige Ratte ermöglicht eine ganz neue Art von Spielzug. Euer Gegner hat einen Untergangsverkünder gespielt und ihr könnt keine Diener ausspielen, weil sie im nächsten Zug sterben würden? Spielt einfach eine Dreckige Ratte und legt noch einen Diener des Gegners dazu – mit Glück erwischt es die „schweren Jungs“.
Dass das Ganze sowohl gut als auch schlecht enden kann, zeigt dieses Video von Hearthstone SparkTV. Nehmt Euch die 10 Minuten Zeit, es lohnt sich!
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Cortyn meint: Ich muss gestehen, dass ich die Karte selbst zu Beginn sehr schlecht eingeschätzt habe, doch nachdem mir ein paar Mal Furorion aus der Hand genommen wurde, änderte sich meine Meinung. Letztlich ist die Karte ein ziemlich hoher RNG-Faktor. Wenn man das aktuelle Meta aber kennt, kann man oft erahnen, welche Karten der Gegner noch zur Verfügung hat. Eigentlich war das „Wegnehmen“ eine Mechanik, die man bei Hearthstone nicht haben wollte – jetzt offenbart sich der ganze Spaß dieser Taktiken.