Das sieht man in For Honor auch nicht alle Tage: Ein Spieler weicht mit dem Salto-Emote des Berserkers einer Attacke aus.
In For Honor besitzt jeder Held mehrere Gesten, die “Emotes”. Damit könnt Ihr bestimmte Animationen Eures Charakters auslösen, die meist Freude oder Ärger ausdrücken sollen – oder einfach nur amüsant sind, wie dieses Pony-Emote.
Für gewöhnlich nutzen die Spieler die Gesten zu Beginn oder am Ende von Matches. Während eines Kampfes stören sie nur, denn in der Zeit, in der die Animation läuft, seid Ihr schutzlos dem Feind augeliefert.
Falls Ihr aber mal im Kampf ein Emote aktivieren wollt, könnte der Salto des Berserkers einen Versuch wert sein. Der Redditor TheRealCrayfish zeigt der Community, wie es ihm damit gelang, einer Attacke auszuweichen. Seht selbst:
In diesem GIF seht Ihr das Ende eines Handgemenge-Kampfes. Offenbar konnte der Berserker mit einem Eroberer an seiner Seite die Runde gewinnen. Zur Freude machte der Berserker den Salto-Emote – als zeitgleich der Eroberer zum Schlag ausholte. Obwohl man in For Honor auch auf die Teammitglieder eindreschen kann, wurde dieser Treffer nicht gezählt.
Die Reaktionen auf diesen Clip fallen unterschiedlich aus: Manche loben das perfekte Timing, andere scherzen, dass dies das neue Emote-Meta sei. Wieder andere betonen, dass es mit einem Berserker schwer sei, Teammitglieder mit Attacken zu treffen. Die Geste habe keinen Einfluss darauf gehabt, dass der Treffer nicht zählte.
Auf jeden Fall: Dieser Clip ist cool anzusehen und motiviert direkt einige Spieler, alle Emotes während eines Kampfes auszuprobieren, um möglicherweise eine Geste zu finden, die im Duell von Nutzen ist. Momentan sieht es aber nicht so aus, als würden in Zukunft herumhüpfende Berserker oder auf Ponys reitende Gesetzesbringer die Schlachtfelder in For Honor bestimmen.
Der Tumult um die schlechten Animationen bei Mass Effect: Andromeda hat jetzt etwas Gutes. Frauenfeindliche Angriffe gegen die Entwicklerin Allie Rose-Marie Leost haben letztendlich eine Spendenwelle für Girls Make Games ausgelöst.
Die Animationen, vor allem die Gesichtsmimik, bei Mass Effect: Andromeda sind ein Problem. Als Schuldigen haben manche Menschen im Internet eine Frau ausgemacht. Die soll an allem schuld sein. Die Entwicklerin Allie Rose-Marie Leost wurde herausgepickt und in einem Blog hart angegangen. Es wurde impliziert, sie sei inkompetent und habe sich bei EA “nach oben geschlafen”, um einen Job zu bekommen, der nicht ihrer Qualifikation entspricht.
Darauf folgten zahlreiche persönliche Angriffe gegen Leost über die sozialen Netzwerke, bis sich sogar BioWare genötigt sah, ihre ehemalige Mitarbeiterin in Schutz zu nehmen.
Alexandria Neonakis, eine Künstlerin, die für Naughtyy Dog arbeitet, hat sich auf ihrem persönlichen Twitter-Account über diese Angriffe gegen Leost geärgert und echauffiert. Als Frau im Gaming fühlte sie sich von diesen Angriffen persönlich getroffen.
And at every damn step some asshole likes to pass it all off as “well you’re a girl so obviously that helped”
Als Frau in der Gaming-Industrie habe man es schwer. Ständig werde die Kompetenz angezweifelt. Der Vorwurf: Man habe die aktuelle Position nur, weil man ein Mädchen sei. Sie habe sich 10 Jahre lang alles in der Gaming-Industrie erarbeiten müssen, schreibt Neonakis, trotz aller Leute, die ihr gesagt haben, sie könne und solle das nicht. Und jeder Frau im Gaming, mit der sie gesprochen habe, sei es genauso ergangen.
Nach diesen Aussage wurde Neonakis selbst zum Ziel einiger Tweets und Angriffe.
Neonakis spendete daraufhin 500$ an die Organisation „Girls Make Games“ in Namen dieser Angreifer. Girls make Games (hier geht’s zu ihrer Webseite) ist eine Organisation, die Workshops für junge Frauen anbietet, die in die Game-Industrie einsteigen möchten.
Die US-Seite Kotaku sympathisiert mit Neonakis, gilt selbst als ein Feindbild der „Gamergate“-Bewegung.
Wie Kotaku berichtet, löste Neonakis Spende eine regelrechte Spendenwelle aus, der sich zahlreiche Game-Designer angeschlossen haben. Darunter der Uncharted 4 Director Neil Druckmann, der Firewatch-Director Jake Radkin, Mitarbeiter von Disney, High Moon und anderen Studios. Neonakis hat auf ihre ursprünglichen 500$, noch einmal 500$ draufgelegt.
So sind letztlich im Namen der Frauenfeindlichkeit Tausende von US-Dollar an Girls Makes Games gespendet worden.
Die Hintergründe der Vorwürfe gegen Leost beleuchten wir in diesem Artikel:
Die neuen Skins für Artefaktwaffen in Patch 7.2 von WoW sind nicht für jeden – harte Arbeit steht an.
Schon zum Release von World of Warcraft: Legion gab es kleine, klassenspezifische Aufgaben, um etwa die versteckten Vorlagen der Artefaktwaffen freizuschalten. Während einige Klassen richtig lange Questreihen hatten, mussten andere nur auf den richtigen Drop von einem Boss warten. Das war nicht sonderlich fair und wurde von den Fans auch mit gemischten Gefühlen aufgenommen.
In Patch 7.2 gibt es für jede Waffe eine neue Vorlage, doch die ist gar nicht so leicht erhältlich. Als Grundvoraussetzung muss der Charakter Stufe 110 erreicht und mindestens 35 Eigenschaften der Artefaktwaffe freigeschaltet haben.
Desweiteren muss bei der Fraktion der Legionsrichter der Magierturm freigeschaltet sein. Dieses Gebäude wird von allen Spielern zugleich errichtet und bleibt dann 3 Tage bestehen, bevor es zerstört wird (und ein neues Gebäude erbaut werden kann). Solange es aktiv ist, erhält man eine Quest, die ein besonders schweres Szenario startet.
Je nach Spezialisierung gilt es entweder einen harten Feind zu vernichten (DDs), eine Gruppe von NPCs zu beschützen (Tanks) oder einen Truppe NPCs am Leben zu halten (Heiler).
Beim ersten Mal dürft Ihr das noch umsonst versuchen, wenn Ihr jedoch scheitert – und Blizzard schätzt die Chancen dafür sehr hoch ein – dann kosten weitere Versuche Nethersplitter, die man auf der Verheerten Küste ergattern kann.
Blizzard spricht von “harten Herausforderungen an das Können der Spieler” und spielt damit auf vergangene Questreihen aus Classic an. So konnten Priester damals die epische Wechselwaffe Bannfluch/Segnung bekommen und Jäger sich eine Kombo aus Stab und Bogen verdienen. Beides waren besonders harte Quests, die oft wochenlange Übung und Vorbereitung benötigten.
Da nicht nur reiner Skill sondern auch die Ausrüstung über Sieg oder Niederlage entscheidet, kann es eine ganze Weile dauern, bis die Spieler den neuen Artefaktwaffenskin freischalten. Mit steigender Ausrüstung und der Eröffnung des Raids „Grabmal von Sargeras“ wird die Aufgabe aber zunehmend leichter.
Mehr Details dazu erfahrt Ihr in der offiziellen Vorschau zu den neuen Vorlagen der Artefaktwaffen (siehe Quellen).
Cloud Pirates ist ein taktisches MMO, in dem ihr das Kommando über ein fliegendes Schiff im Steampunk-Stil übernehmt. Damit ihr das Spiel kostenlos im Early-Access spielen könnt, haben wir 50 Gründerpakete für euch.
Cloud Pirates von My.com ist ein buntes und dynamisches Taktik-MMO mit fliegenden Schiffen. Ein wenig erinnert es an Wargamings Schifffahrts-Spektakel World of Warships, nur dass ihr euch auch vertikal bewegt. Jedes Schiff ist einer Klasse zugeordnet und kann daher andere Sachen. Beispielsweise könnt ihr mit Support-Korvetten andere Spieler heilen, während Scharfschützen-Galeonen aus weiter Distanz gezielt feuern. Dicke Schlachtschiffe wiederum halten die Stellung und ballern mit vernichtenden Breitseiten. Euer Geschick mit dem gewählten Schiff bringt neben Teamwork den Sieg.
Cloud Pirates – Kostenlose Zugänge zu gewinnen
Wenn euch das alles schon ganz wild auf Cloud Pirates gemacht hat, dann freut euch! Denn normalerweise kostet der Zugang zum Early Access von Cloud Pirates auf Steam 8,99 Euro. Aber mit den Navigator-Founder-Packs, die wir hier verlosen, kommt ihr kostenlos hinein. Neben dem Frühzugang enthalten die Pakete noch:
Einen Einladungscode für einen Freund
7 Tage Premium-Spielzeit (für mehr Spielgeld und Erfahrung)
750 Rubine
Eine einzigartige Flagge
Einzigartige Bilderrahmen und Portraits
Den „Founder-Titel“ im Forum
Um eines von 50 Navigator-Founder-Packs zu gewinnen, müsst ihr euch nur über das hier eingebettete Formular eintragen und mit etwas Glück gewinnt ihr einen der Codes. Wer mehrere Einträge freischaltet, erhöht seine Chance auf einen Gewinn. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis zum 28.03.2017, 12 Uhr, möglich und die glücklichen Gewinner werden danach schnellstmöglich über die angegebenen Adressen benachrichtigt. Viel Erfolg!
Bei The Division treibt ein fataler Glitch sein Unwesen: Agenten rennen unsichtbar durchs PvP und schießen chancenlose Spieler nieder.
Seit wenigen Tagen kursiert ein neuer Glitch auf Reddit und Youtube, der die Spielerfahrung in “Last Stand” und in der Dark Zone erheblich beeinträchtigt. Dieser game-breaking Glitch wird in der englischsprachigen Community “Invisible Man Glitch” oder “Invincible Glitch” genannt und sorgt dafür, dass die Agenten unsichtbar werden und Jagd auf ahnungslose Spieler machen können.
In diesem Video seht Ihr einen Agenten, der Opfer dieses Glitches wurde:
https://youtu.be/SIHVoC9vd0o
Agenten fordern den Banhammer
Auf Youtube finden sich bereits zahlreiche Tutorials zu diesem Glitch, weshalb er sich zurzeit extrem schnell verbreitet. Wir verzichten an dieser Stelle auf eine Anleitung – wer eine sucht, wird selbst mit wenigen Mausklicks fündig. Allerdings braucht es nicht viel, um diesen zu reproduzieren. Ein zügiges Einschreiten von Massive ist daher dringend notwendig.
Einige Agenten fordern nun den Banhammer für alle, die diesen Glitch nutzen. Ob Massive diesen schwingen wird, ist bislang nicht bekannt. Als Exploit, der Strafen nach sich ziehen würde, ist er im Ubi-Forum nicht markiert.
Andere Agenten geben bereits Tipps, wie man gegen diese Glitcher vorgehen kann. Offenbar können Sucherminen und Geschütze die unsichtbaren Feinde aufspüren und den Glitch “brechen”. Auch Granaten seien hilfreich. Trotzdem: Unsichtbaren Agenten seid Ihr chancenlos unterlegen.
Was sagt Massive dazu?
Im Ubi-Forum wurde dieser Glitch bereits gemeldet und vom Community-Manager Ubi-gabelikes gibt es eine Stellungsnahme dazu:
Wir sind uns dessen bewusst und versuchen, während der Wartungsarbeit am Donnerstag einen Fix aufzuspielen.
Frühestens am 23.3. wird dieses Problem also behoben. Bis dahin solltet Ihr “Letztes Gefecht” oder die Dark Zone meiden – oder Ihr stellt Euch schon mal auf Frust ein.
Cloud Pirates, das Luftschiff-MMO von My.com, ist schon seit Februar im Early-Access auf Steam für den PC erhältlich. Wir haben das Spiel, das sich wie ein World of Warships mit fliegenden Steampunk-Luftschiffen anfühlt, angespielt. Lest hier, ob es etwas taugt.
Die Welt von Sarnaut zerbrach vor vielen Jahren in ihre Einzelteile und seitdem schweben die Bruchstücke frei durch die Luft. Doch diese Lüfte sind nicht sicher, denn überall lauern Piraten. Diese segeln in Cloud Pirates freilich nicht auf dem Wasser, sondern haben kuriose Steampunk-Pötte gebaut. Diese sausen mit Energiesegeln und Düsenantrieben über den Himmel und fegen sich mit Kanonen, Torpedos und Strahlengeschützen gegenseitig aus der Luft.
https://youtu.be/AExys8SLWgY
Cloud Pirates – Fliegende Schiffe und Wilde Piraten
Solch ein Steampunk-Piratenschiff kommandieren wir in Cloud Pirates, dem Luftkampf-MMO von My.com (Skyforge, Revelation Online). Ihr habt die Wahl zwischen diversen Schiffstypen, die alle andere Fähigkeiten sowie individuelle Stärken und Schwächen haben.
So gibt es leichte Korvetten und Clipper, die als Torpedo-Boote agieren und ihre volle Feuerkraft in einen vernichtenden Torpedoangriff freisetzen. Support-Schiffe können wiederum andere Schiffe heilen, Sniper-Galeonen schießen aus hoher Distanz, Kreuzer sind tolle Allrounder und Schlachtschiffe sind Felsen in der Brandung feindlicher Geschosse.
Cloud Pirates – Seeschlachten in der Vertikalen
Sobald ihr ein Schiff gewählt habt, tretet ihr einem Gefecht bei und werdet einem Team von neun weiteren Spielern zugeordnet. Mit euren Kameraden zusammen kämpft ihr gegen ein gleichgroßes Feindteam. Ziel ist es, strategische Punkte zu erobern und so lange zu halten, bis ihr genug Siegespunkte beisammen habt. Dazu schießt ihr feindliche Spieler ab und erobert deren Punkte. Alternativ gibt es auch einen Spielmodus, in dem ihr ein NSC-Schiff abfangen müsst.
Segnet ein Schiff das Zeitliche, so steht dem Opfer ein Respawn nach einer gewissen Wartezeit zu. Die Gefechte in Cloud Pirates laufen ähnlich ab wie in World of Warships von Wargaming. Allerdings sind die Luftschlachten mit Segelschiffen dynamischer, da ihr nicht nur stur geradeaus schippern, sondern jederzeit bremsen und wenden könnt. Da eure Schiffe fliegen, könnt ihr auch die Flughöhe jederzeit anpassen.
Volle Breitseite!
Durch das leichte und schnelle Manövrieren – selbst große Schlachtschiffe steuern sich erfreulich flott – kommt ordentlich Tempo ins Spiel. Die Gefechte sind da keine Ausnahme.
Ihr habt eure Waffen in Breitseiten und als Bugbewaffnung montiert. Ihr könnt immer nur eine Sektion abfeuern und je nachdem, wo der Feind gerade ist, habt ihr unterschiedliche Waffen zur Auswahl.
Die meisten Schiffe verwenden als Hauptbewaffnung ihre zahlreichen Kanonen an den Breitseiten, doch bestimmte Schiffe – wie beispielsweise der Torpedo-Clipper – feuert seine starken Torpedos nur nach vorne ab. Damit ihr also stets die optimale Feuerlösung habt, müsst ihr euer Schiff ständig wenden und dem Feind eure stärkste Seite zeigen. Jeder Schuss erhitzt übrigens eure Geschütze und wenn sie zu heiß sind, müssen sie quälend lange Sekunden abkühlen, bevor ihr wieder feuern könnt.
Steckt ihr selbst Schaden ein, wird dieser erst von euren Schilden abgezogen. Erst wenn diese weg sind, geht der Schaden auf die Hülle und wenn diese auf null ist, platzt euer Schiff.
Da sich die Schilde wieder aufladen, wenn sie nicht mehr beschossen werden, ist es essentiell, eine beschädigte Sektion vom Feind abzuwenden und ihm eine weniger stark lädierte Seite hinzuhalten. Durch das ständige Drehen der Schiffe, um Feuerkraft zu maximieren und Schaden zu verringern, ähneln die Kämpfe in Cloud Pirates einem eleganten Walzer fliegender Steampunk-Schiffe.
Cloud Pirates – Schiffsbaukasten
Eure Schiffe könnt ihr nach dem Gefecht mit den darin gewonnen Erfahrungspunkten und Goldstücken aufmotzen. Beispielsweise, indem ihr andere und bessere Waffen einbaut oder andere Spezialfähigkeiten montiert. Schiffe können – je nach Ausstattung – dann noch zusätzliche Torpedoangriffe ausführen, sich reparieren, kurze Dimensionssprünge ausführen oder sich tarnen.
Wer genug von einem Schiff hat und gern ein besseres will, kann sich auch ganz neue Pötte freispielen und so immer höher in den Stufen (so genannte „Tiers“, vom englischen „Tier“ = Stufe) aufsteigen. Dort werden die Gefechte freilich anspruchsvoller, da in höheren Tiers sowohl erfahrenere Spieler als auch komplexere Schiffe unterwegs sind.
Derzeit befindet sich Cloud Pirates noch im Early Access auf Steam. Zugang ist nur gegen Founder-Packs möglich, von denen das günstigste aber nur 8,99 Euro kostet.
Jürgen meint: Ich fand schon World of Warships super, doch Cloud Pirates fasziniert mich dank des ungewöhnlichen Settings und des schnellen Gameplay noch mehr. In Warships muss ich oft langwierig zum Feind finden und meinen Kurs schon früh festlegen, hier kann ich frei durch die Lüfte schweben und fröhlich ballern!
Dennoch fehlt es Cloud Pirates nicht an Tiefgang und Anspruch. Das Spiel mit den Steampunk-Piraten ist beileibe kein belangloses Arcade-Geballer. Vielmehr gilt es, die Fähigkeiten des eigenen Schiffs gut einzusetzen und das Schiff optimal zu positionieren. Zusammen mit Teamwork ist dies der Schlüssel zum Erfolg!
Overwatch verabschiedet sich vom Konzept der „unentschiedenen“ Matches. Das stößt der Community sauer auf.
Neben Hanzo-Mains gehören unentschiedene Matches zu den ärgerlichsten Dingen in Overwatch, zumindest wenn es nach der Community auf Reddit und den offiziellen Foren geht. Viele Spieler würden lieber mit Anstand verlieren, als ein langes Spiel in ein Unentschieden zu verwandeln, denn dabei fühlen sich beide Seiten, als hätten sie ihre Zeit verschwendet.
Blizzard teilt diese Ansicht und ist der Meinung, dass es noch immer zu viele „Unentschieden“-Partien in Overwatch gibt. Aus diesem Grund probiert man auf dem PTR nun eine neue Regelung aus, die Unentschieden nahezu unmöglich machen soll – eine kleine Chance gibt es aber noch immer.
Vor allem geht es bei den Änderungen um Kontrollpunkt-Karten (Anubis, Volskaya) sowie „gemischte“ Kontroll/Payload-Karten (King’s Row, Numbani, Hollywood, Eichenwalde). Hier zählen nicht länger nur noch „vollständig“ eingenommene Punkte. Nun können auch einzelne Prozente eines Fortschritts über Sieg und Niederlage entscheiden.
Ein Beispiel: Team 1 schafft es auf der Karte Tempel von Anubis den ersten Kontrollpunkt A einzunehmen, bei B haben sie aber kein Glück. Nur einmal kurz erreichen sie den Punkt und können den Einnahmekreis bis auf 20% füllen, bevor sie wieder zurückgeschlagen werden und der Kreis sich vollständig leert. In der Rückrunde muss Team 2 nun nicht beide Kontrollpunkte einnehmen, um einen klaren Sieg zu erringen. Stattdessen genügt es, wenn sie Punkt A einnehmen und anschließend Punkt B zu mindestens 21% (also 1% mehr, als das andere Team) einnehmen.
Ein Unentschieden ist dann nur noch möglich, wenn beide Teams wirklich 0 Prozent eines Punktes einnehmen könnten, was permanente, perfekte Verteidigung erfordert.
Neue Regel öffnet “Hintertürchen”
Die Community sieht dieser Änderung mit gemischten Gefühlen entgegen. Eine Fans jubeln, dass Unentschieden nun viel seltener sein werden. Andere haben Befürchtungen, die sich schnell bewahrheiten. Eine unsichtbare Sombra könnte sich etwa durchschleichen und unentdeckt den entscheidenden Prozentpunkt holen, wenn gerade kein Verteidiger anwesend ist, wie in diesem Beispiel:
https://gfycat.com/FlippantRequiredCormorant
Gegenwärtig ist diese Änderung nur auf dem PTR. Ob sie auch auf die Liveserver kommt, bleibt noch abzuwarten.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Coole Sache oder wirft dies das kompetitive Spiel komplett über den Haufen?
Bei FIFA 17 steht das siebte Titel-Update an. Dieses wird voraussichtlich die Versionsnummer 1.08 tragen. Das sind die Patch-Notes für PC, PS4 und Xbox One.
Update: 1.08 ist nun, am 21.3., auch auf PS4 und Xbox One verfügbar. Es wiegt 885 MB.
Seit Kurzem ist für den PC ein neues Update live. Es ist das inzwischen siebte Titel-Update, das EA Sports für FIFA 17 herausbringt. Auf den Konsolen steht der Release noch aus – auch die vorherigen Updates kamen auf PS4 und Xbox One erst wenige Tage später. Die Patch-Notes sind dabei stets identisch. Da das letzte Update die Versionsnummer 1.07 hatte, gehen wir davon aus, dass das aktuelle 1.08 tragen wird.
FIFA 17 – Patch-Notes des 7. Titel-Updates
Änderungen im “Ultimate Team”-Modus:
Die Anzahl an Knockout-Turnieren in FUT-Champions, die ein Spieler gewinnen kann, wurde limitiert.
In FUT-Champion-Matches gibt es die Möglichkeit, die Anzahl an Attribut-Items zu limitieren.
Team-Restriktions-Optionen, wie Spielertyp, wurden zu FUT Champions hinzugefügt
Ferner gibt es visuelle Anpassungen: So wird ein Fehler bei der Anzeige der Spieler-Gesamtwertung behoben und die Latenz-Anzeige wird bei allen Online-Modi standardisiert. Bei einem Rückpass gab es bislang eine falsche Torwart-Animation. Abschließend werden der Elfmeter-Indikator und der FIFA-Trainer in allen FUT-Champion-Matches deaktiviert.
Hier sind die vollständigen Original-Patch-Notes
FUT:
Limited the number of times a player can win a weekday knockout tournament in FUT Champions
Added the ability to limit attribute items for FUT Champions Matches
Added new squad restriction options for FUT Champions, such as player type
Added games remaining to the FUT Champions leaderboard
Visuelle Änderungen:
Updated a club crest and player photo in the database
Addressed an issue where a player’s overall rating is displayed incorrectly
Standardized the latency bar graphic across all online modes
Gameplay-Änderungen:
Addressed an issue where the goalkeeper would play the wrong animation on a pass back
Disabled the penalty kick indicator and FIFA trainer from all FUT Champions matches
EA Sports bedankt sich bei allen Spielern, die Feedback gaben. In Zukunft werden noch weitere Updates kommen.
Bei Destiny fordern die Hüter ein Ende der Zeitexklusivität für die Inhalte, die es gegenwärtig nur auf der PlayStation gibt.
“Mit dem Release von Age of Triumph, können bitte die Xbox-User endlich den überfälligen PS4-Content bekommen, auf den sie schon lange warten?”
Ein Hüter stellte diese Frage im Reddit-Forum und erntete Zustimmung und Tausende Upvotes von anderen Hütern.
Seit dem Launch von Destiny im September 2014 gibt es PlayStation-exklusive Inhalte, zu denen die Xbox-Hüter erst später Zugang erhalten. Die Jahr-1-PS-Exclusives, wie die Falkenmond, kamen mit dem Release von TTK auch auf die Xbox, allerdings wurden mit dieser Erweiterung direkt neue PS-exklusive Inhalte eingeführt, die noch immer nicht allen Hütern zur Verfügung stehen.
Das April-Update in 2016 und Rise of Iron im Herbst 2016 brachten weiteren PS-exklusiven Content.
Welche Inhalte sind PlayStation-exklusiv?
Mit König der Besessenen kamen exklusive Rüstungsteile, der Strike “Echo Kammer”, die Schmelztiegel-Karte “Sektor 618” sowie das Scout-Gewehr Der Jadehase.
Mit dem April-Update kamen das Scharfschützengewehr Zen Meteor, der Velumbra-Sparrow, Rüstungsteile sowie eine exklusive Quest hinzu.
Mit Das Erwachen der Eisernen Lords gab es eine exklusive Quest, eine PvP-Map (Icarus) sowie das Schiff “Timeless Tereshkova”.
Gerade die Waffen Zen Meteor und Der Jadehase sowie der Strike und die PvP-Maps sind bei Xbox-Spielern begehrt, auf die sie noch immer zähneknirschend warten müssen.
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Viele Hüter sehen das kommende Content-Update “Age of Triumph” als die letzte Chance, diese zeitexklusiven Inhalte für alle Hüter freizugeben. Denn AoT wird das letzte große Ding in Destiny 1 – danach ist Schluss. Danach bricht die Ära von Destiny 2 an. Dann will diese Inhalte keiner mehr, auf die man 2 Jahre wartete. Kämen sie mit AoT, könnte man sie auf der Xbox noch einige Monate genießen.
Da Bungie mit AoT die “Jetzt ist eh egal”-Schiene fährt, könnten diese ersehnten Items und Spielinhalte ja endlich auf die Xbox One kommen, so der Wunsch vieler User. In den Tagen und Wochen nach dem Reveal von AoT wurden Dutzende Threads auf Reddit mit diesem Thema eröffnet. Doch wie realistisch ist es, dass die Zeitexklusivität in einer Woche, am 28.3., endet?
“Mindestens bis Herbst 2017”
Ein Blick auf die Destiny-Seite mit den PlayStation-Exklusives macht wenig Hoffnung, dass dieser Wunsch der Community in Erfüllung geht. Dort wird angegeben:
Timed exclusive until at least Fall of 2017
Das heißt, frühestens im Herbst 2017 ist mit diesen Inhalten auf der Xbox zu rechnen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Bungie von diesem Plan abweichen wird, jedoch liegen uns dazu keine Aussagen vor. Es scheint, als würden die Xbox-Hüter vor Destiny 2 nicht mehr an den PS-exklusiven Content kommen.
NC Soft kündigt mit Secret of Stratus (Geheimnisse des Stratusreichs) eine neue Erweiterung für das Martial-Arts-MMORPG Blade and Soul an. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass sich über 4 Millionen Spieler für das MMO angemeldet haben.
NC Soft ist stolz, vier Millionen Spieler für das MMORPG Blade and Souls verzeichnen zu können. Außerdem steht fest, dass in diesem Jahr wieder viele Updates erscheinen sollen, die zwar in größeren Abständen erscheinen, dafür aber wirkungsvoller sein sollen.
Dabei will sich das Team besonders dem PvP-Modus widmen. Außerdem wurde angekündigt, dass die neueste Erweiterung “Secret of Stratus” am 12. April erscheinen wird.
Die Story geht weiter
Das Addon bringt unter anderem Akt VII der Story mit sich, in welchem die Schülerin Jinsoyun von der niederträchtigen Zulia entführt wird und ihr euch aufmachen müsst, sie zu retten. Zudem findet ein neues Vergabesystem für Fertigkeitspunkte seinen Weg in das Onlinespiel. Damit soll es einfacher werden, Fertigkeitspunkte zu verteilen. Dies bringt es mit sich dass der Fertigkeitenbaum abgeschafft und durch eine einfachere, gestraffte Auswahl ersetzt wird. Dies wird auch die Festlegung von Fertigkeiten erleichtern.
Neu sind außerdem die drei PvE-Gebiete: ▪ Naryu-Heiligtum (heroisches Verlies) – Das bisher schwierigste heroische Verlies für sechs Spieler hält tolle Belohnungen bereit, wie zum Beispiel ein neues legendäres Armband. ▪ Himmlisches Becken (PvE-Gebiet der offenen Welt) – Das neue Gebiet der offenen Welt für Einzel-/Gelegenheitsspieler hält neue Mystische Abzeichen bereit. ▪ Turm des Mushin, Stockwerk 16 – 20 (Einzelspieler-Verlies) – Der tödliche Boss Yunsang erwartet die Spieler! Zudem gibt es eine brandneue Bestenliste für alle, die auf der Jagd nach dem schnellsten Kill sind.
Ab auf Stufe 50!
Im neuen Hongmoon-Trainingsraum testet ihr eure Kombos an Übungspuppen und Bossen. Mit dem Addon könnt ihr euch zudem einen Gutschein zulegen, mit dem ihr euren Helden sofort auf Stufe 50 anheben dürft. Ein Fertigkeitenbalance-Patch, neue legendäre Gegenstände, neue kosmetische Gegenstände, neue Gefährten und mehr sind ebenfalls im Addon enthalten.
Neue Klasse geplant
Für die Zukunft sind eine neue Klasse, Akt VIII der Geschichte, eine Erhöhung der Maximalstufe, Ultimativfertigkeiten und ein stärkerer Fokus auf das kompetitive PvP im MMORPG Blade and Soul geplant.
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Wer Lust auf ein neues MOBA hat, das sich deutlich actionlastiger und aktiver als andere Genre-Vertreter spielt, der kann sich auf die bald startende Closed Beta von Master X Master in Europa und Deutschland freuen.
Maser X Master will euch spannende MOBA-Kämpfe erleben lassen, die sich aber von denen anderer Genre-Vertreter unterscheiden. Denn euren Helden steuert ihr wie in einem Actionspiel über die W,A,S,D-Tasten und habt damit in der Hand, welche Bewegungen er wann ausführt. Ihr könnt euch abrollen, in Deckung springen und sogar aktiv eure Waffen abfeuern. Das soll ein ganz neues Spielgefühl mit sich bringen.
Gründerpakete geben euch einen zeitlichen Vorsprung
Wenn ihr das selbst ausprobieren wollt, dann könnt ihr euch auf der offiziellen Website für die in Kürze startende Closed Beta anmelden. Wie NC Soft jetzt bekannt gab, findet diese vom 6. bis 27. April statt. Außerdem steht fest, dass so gut wie jeder, der sich anmeldet, auch Zugang erhält.
Möchtet ihr gleich richtig einsteigen, dann ist es möglich, eines der Gründerpakete zu kaufen. Alles, was ihr darin findet, werdet ihr euch auch im Spiel erspielen können, ihr kauft euch lediglich einen zeitlichen Vorsprung. Alle Items in den Gründerpaketen könnt ihr sowohl während der Beta als auch in der Releaseversion nach dem Wipe verwenden.
Ein Held aus City of Heroes
Im Spiel werdet ihr nicht nur die bereits bekannten Helden verkörpern können, sondern außerdem auch Statesman, den Spieler vielleicht aus City of Heroes kennen. Er nutzt die Fähigkeiten “Dull Pain” und “Flying Haymaker”, die ihn zu einem Fels in der Brandung machen. “Zeus’ Bolts” und “Foot Stomp” machen ihn beinahe unaufhaltsam und mit der Ultimativfertigkeit “Heroism” ist er acht Sekunden lang in der Lage, schneller und beweglichen zu agieren sowie seine anderen Fertigkeiten zu verbessern.
Kuriose Szenen in China: Ein League of Legends-Spieler soll seinen Kopf durch den Monitor gerammt haben. Was war der Grund?
In vielen aktuellen Multiplayer-Spielen hat man die Möglichkeit, online gegen andere Spieler anzutreten und seine Kräfte zu messen. Wenn man gewinnt, ist das ein gutes Gefühl und motiviert dazu, weiterzumachen. Wenn es häufig zu Niederlagen kommt, kann die Stimmung schnell ins Negative kippen.
In League of Legends spielen zwei Teams auf einer Karte gegeneinander. Wer möchte, kann sich mit Freunden zusammentun und gemeinsam gegen andere Teams antreten.
In China sorgten nun schlechte LoL-Skills der Mitspieler offenbar dafür, dass ein Spieler seinen Kopf durch den Monitor rammte.
Die Webseite Chinapress.com berichtet über einen Vorfall, der sich in einem chinesischen Internet-Café ereignet hat. Aus der Übersetzung ergibt sich folgender Grund für den Vorfall:
Ein Spieler besaß ein hohes Ranking in der Rangliste von League of Legends, das er sich vermutlich mühevoll erkämpft hat. Nachdem er mit seinem Team vier Runden hintereinander verloren hatte, wurde sein Ranking schlechter und er rutschte in der Rangliste nach unten. Die Verärgerung über das Absteigen in der Rangliste war dann so groß, dass er seinen Kopf durch den Computer-Monitor rammte, der auf dem Tisch stand.
Das sei ein Fall von “unkontrollierbarer Wut” gewesen.
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Bei der Aktion verletzte er sich, wie auf den Bildern zu erkennen ist, am Kopf. Nachdem der “Unfall” passierte, sorgten die Mitarbeiter des Internet-Cafés dafür, dass der Spieler schnell ins Krankenhaus kam.
Im Internet nehmen Nutzer die gezeigten Bilder zum Vorfall mit Humor:
“Man könne den Frust bei schlechten Verbündeten in League of Legends absolut nachvollziehen.”
“In Zukunft sollten LoL-Spieler beim Zocken Helme tragen.”
Wobei einige LoL-Fans solche Berichte aus Fernost mit einiger Skepsis betrachten. Offenbar haben einige schon selbst mal versucht, mit dem Kopf durch den Monitor zu gehen und bezweifeln daher die Echtheit der Bilder. Monitore seien zu stabil für sowas. Mit einem Kopfstoß erreiche man niemals ein so schön geformtes Loch. Die Geschichte sei daher ein Fake.
Andere halten ihnen entgegen: Vielleicht sind die chinesischen Monitore ja nicht so stabil wie unsere? Daran dass Niederlagen in LoL so eine Wut áuslösen können – daran zweifelt wohl keiner, der League of Legends schon einmal selbst gespielt hat.
Das große XDK-Update v751 sorgte bei ARK Survival Evolved für Probleme auf der Xbox One. Heute soll ein Hotfix kommen. Studio Wildcard wartet noch auf die Zertifizierung von Microsoft.
Seit dem der Patch v751 auf der Xbox aufgespielt wurde, klagen Spieler über verschiedene Probleme. Studio Wildcard hat bereits einen Hotfix-Patch angekündigt und bei Microsoft für den Zertifizierungsprozess eingereicht. Jeder Patch wird erst ausführlich geprüft und muss einen Zertifizierungsprozess bestehen.
Studio Wildcard wartet jetzt noch auf das „Okay“ von Microsoft, um den Hotfix für Ark auf der Xbox aufspielen zu können. Sie hoffen, dass der Patch noch heute Abend nach US-Zeit aufgespielt wird. Durch unsere Verzögerung von 6 Stunden zur US-Ostküste würde der Patch frühestens heute Nacht bei uns ankommen. Vorausgesetzt, der Patch schafft es noch heute durch die Zertifizierung.
Diese Probleme sollen auf der Xbox durch den Hotfix behoben werden
Diese Probleme sind Studio Wildcard bekannt und sollen durch den Hotfix beseitigt werden:
Controller fallen aus (shut down kills application).
Dedicated und Non-Dedicated Server werden nur einzeln angezeigt.
Server werden nicht in der „Cluster-Session-List“ unter der „Reise zu einer anderen ARK“-Option angezeigt.
Das Einladen oder Betreten zu einem Passwort-gesicherten Dedicated Server funktioniert nicht.
Es ist auf offiziellen Servern nicht möglich jemanden in ein laufendes Game einzuladen oder dieses zu betreten.
Jetzt heißt es für Studio Wildcard und die Xbox-Spieler: abwarten. Eventuell schafft es der Hotfix heute noch durch die Überprüfung. Dann sollte morgen wieder alles besser laufen.
Das XDK-Update v751 brachte den Xbox-Spielern neue Dinos und Tek-Strukturen zu Ark Survival Evolved. Die kompletten Patch-Notizen findet Ihr hier:
Am 24. März endet das NDA des Online-Shooters Escape from Tarkov. Ab dann darf jeder Videos aus der aktuellen Version veröffentlichen, Screenshots posten und Livestreams abhalten.
Escape from Tarkov nähert sich mit großen Schritten der Beta. Als Vorbereitung auf diese nächste große Testphase fällt schon am 24. März das NDA, welches bisher verhindert hat, Videos und Screenshots aus der Alpha zu posten. Es gab allerdings einige Ausnahmeregelungen für manche Youtuber. Doch ab dem 24. März kann jeder streamen, wie er lustig ist.
Videos und Screenshots dürfen nur ohne Wasserzeichen veröffentlicht werden
Allerdings muss jeder von vorne beginnen. Es ist nicht erlaubt, bisher aufgezeichnete Videos oder erstellte Screenshots zu veröffentlichen. Auf diesen ist aktuell nämlich noch ein Wasserzeichen zu sehen, welches mit einem Update am 24. März entfernt wird. Nur Material ohne dieses Wasserzeichen darf veröffentlicht werden. Das ist für manch einen Youtuber durchaus ärgerlich. Dennoch werden wir wohl in Kürze viele Videos zum Spiel zu sehen bekommen, sowie Streams verfolgen und Berichte lesen können.
Beta scheint nicht mehr weit entfernt zu sein
Die Reaktionen auf die Entscheidung sind bisher größtenteils positiv. Die Streamer und Youtuber freuen sich, dass sie endlich Material aus dem Spiel zeigen dürfen, auch, wenn das bedeutet, dass alles bisher aufgenommene umsonst war. Zwar ärgern sich manche darüber, dennoch scheint die Freude zu überwiegen, endlich streamen zu dürfen.
Außerdem ist mit dem Wegfall des NDA die Beta nicht mehr weit, worauf sich auch viele Fans von Escape from Tarkov freuen. Ein Termin für die Beta steht momentan aber noch nicht fest.
In Ghost Recon Wildlands habt ihr am meisten Erfolg, wenn ihr taktisch und leise vorgeht. Doch für das ideale Stealth-Gameplay braucht ihr Waffen, die Gegner ohne einen Mucks ausschalten. Die besten leisen Waffen in Ghost Recon Wildlands, die mit Schalldämpfer beinahe lautlos sind, stellen wir euch hier vor.
Ghost Recon Wildlands enthält massig Waffen, von der kleinen Pistole bis zum dicken Maschinengewehr. Jede dieser Wummen hat andere Stärken und Schwächen und eignet sich für die eine Situation besser als für die andere. Für Fans von Stealth und lautlosem Vorgehen haben wir hier ein paar der besten leisen Waffen parat.
GRW – Die leisesten Sturm- und Scharfschützenwehre, Pistolen, LMGs, MPs und Schrotflinten
Auf den folgenden Seiten stellen wir euch ein paar Waffen vor, die besonders gute Werte in Schallreduktion vorweisen und damit ideal für jedes Stealth-Vorgehen geeignet sind.
Ghost Recon Wildlands – Die leisesten Pistolen
Pistolen sind in Ghost Recon Wildlands ideale Waffen für Schleicher, denn sie sind klein, handlich, machen nicht viel Lärm und richten auf kurze Distanz genug Schaden an, um patrouillierende Sicarios und Unidad-Soldaten problemlos auszuschalten. Die meisten Pistolen können mit einem Schalldämpfer ausgestattet werden, doch die folgenden Modelle sind besonders leise.
Leise Pistolen – 5,7 USG – Ausstattung und Fundort
Diese handliche Pistole erreicht mit dem Schalldämpfer ein Maximum an Geräuschunterdrückung. Außerdem ist sie genau, handlich und feuert recht schnell. Ihre Geschosse sind allerdings nicht sehr stark, durchdringen aber Panzerung gut. Ihr solltet also zur Sicherheit mehrfach schießen.
Ihr findet die Prachtwumme in der Ocoro-Provinz in der gleichnamigen Ocoro-Basis. Den genauen Fundort seht ihr in einem Video des YouTubers StreamerHouse, das wir hier für euch eingebettet haben.
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Die deutsche Pistole vom Typ H&K P12 erreicht dank Schalldämpfer ebenfalls phänomenale Werte in Lautlosigkeit und ist ein echter Killer. Die Waffe richtet recht viel Schaden an und ist von der Genauigkeit und Handhabung her ebenfalls ordentlich. Ihre Durchschlagskraft könnte aber etwas besser sein. Zielt also gut und geht lieber etwas näher an den Feind ran.
Die Pistole findet ihr in der Provinz Tabacal, bei den SNPC Freight Yards im Norden. Den genauen Fundort seht ihr in einem Video des YouTubers StreamerHouse, das wir hier für euch eingebettet haben.
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Lady-Killer wiederum ist eine starke Pistole mit ordentlichem Schaden, Top-Werten in Lautlosigkeit, Genauigkeit und Handhabung, einer angemessenen Reichweite und guter Feuerrate. Die Durchschlagskraft kann sich auch sehen lassen. Wer also gerne mit Pistolen herumschleicht, sollte sich schnell Lady-Killer holen.
Bei The Division hassen die Agenten den exotischen Rucksack “NinjaBike Messenger Bag”. Warum das?
Der exotische NinjaBike-Rucksack sorgt im Division-Subreddit nun schon seit Monaten für Gesprächsstoff. Aktuell befinden sich zwei Threads dazu auf der Startseite, aber auch schon in den Wochen und Monaten davor war er Thema für hitzige Diskussionen. Nicht, weil die Agenten Lobeshymnen auf den Rucksack anstimmen würden – sondern da er schrecklich schlecht ist.
Wenn Ihr in der Dark Zone sterbt, verliert Ihr weniger Loot (1 öffentliches Item weniger) und 20% weniger Dark-Zone-XP.
Schon zu 1.5 forderten zahlreiche Agenten ein Rework. Angesichts all der Damage-Boosts, die andere Named-Gear-Items geben, sei der Ninja-Bag das mit Abstand schlechteste davon. Es sei nutzlos und niemand könne diese Aussage abstreiten, so ein Reddit-User. Sogar Memes wurden zum Ninja-Rucksack erstellt:
Damit hätte in 1.5 wohl niemand gerechnet, aber mit 1.6 wurde dieser Rucksack tatsächlich noch schlechter. Denn das aktuelle Update führte die Neuerung ein, dass Ihr keine Dark-Zone-Erfahrung und keine Währung mehr verliert, wenn Ihr in der DZ getötet werdet und nicht abtrünnig seid. Sprich, der Effekt, dass Ihr 20% weniger DZ-XP verliert, ist völlig sinnlos.
“Der Ninja-Bag droppt viel zu oft!”
Daher wurden nach 1.6 die Rufe aus der Community noch lauter, dass Massive dieses Exotic endlich anpassen und nützlich machen soll. Zu mehr als zum Zerlegen taugt es momentan nicht.
Ninja-Bag als Belohnung? Da schaut der Agent grimmig drein.
Nun verlangen die User, dass dieser unbeliebte Rucksack aus dem Lootpool komplett entfernt wird. Wenn man sich mühsam durch eine legendäre Mission kämpft oder in Fleißarbeit die Wochenauftragsbehälter erspielt – da sei es eine riesige Enttäuschung, wenn der NinjaBike-Rucksack die Prämie sei. Dann noch lieber ein weiteres Mal die Golden Rhino, so ein User.
Alle paar Tage tauchen Vorschläge aus der Community in den Foren auf, wie man dieses Exotic überarbeiten könnte. Beispielsweise soll der Rucksack den Stagger-Effekt reduzieren oder gar entfernen. Aber wie und wann Massive den NinjaBike-Bag anpassen wird, ist noch unklar. In den vergangenen “State of the Game”-Streams wurde dieser zwar immer wieder mal kurz erwähnt, konkrete Infos gab es aber nicht.
Welches Item ist Eurer Meinung nach das schlechteste Exotic?
Patch 1.9 wird bald in Overwatch aktiviert und ist für den Orisa-Release verantwortlich. In Ranked-Spielen werdet Ihr sie aber erstmal nicht finden.
Heute erwartet uns der neue Patch 1.9, der Overwatchs 24. Helden freischaltet. Ihr könnt die neue Heldin Orisa im Quickplay-Modus ausprobieren und die verschiedenen Fähigkeiten testen. Allerdings geht das nicht im Ranglisten-Modus, denn die Entwickler wollen den Spielern erst genügend Zeit geben, den Charakter kennenzulernen.
Bevor die neue Heldin über den Ausgang gewerteter Spiele entscheidet, soll erst eine gewisse Gewöhnungszeit ablaufen.
Orisa-Release – Wann?
In wenigen Stunden ist es soweit und der Patch 1.9 wird in Overwatch aktiviert. Zwar gibt es bisher noch keine offizielle Uhrzeit für den Patch, aber man rechnet aktuell damit, dass der Patch 1.9 für Overwatch etwa um 20:00 Uhr bei uns aktiviert wird.
Nicht in gewerteten Spielen
In den offiziellen Battle.Net-Foren schrieb Scott Mercer (Prinzipal Designer bei Overwatch):
Nachdem morgen der Patch 1.9 veröffentlicht wird, ist Orisa nicht gleich für gewertete Spiele verfügbar. Wir wollen Spielern Zeit geben, zu lernen wie man Orisa spielt, bevor sie in Ranked-Matches mitspielen kann. Sie wird für Quick Play, Arcade (inklusive eigene Spiele mit kompetitiven Regeln) und Play vs. KI zum Testen spielbar sein. Man geht davon aus, dass Orisa eine Woche später im Ranked verfügbar ist, also ab dem 28.3.
Das dürfte viele Spieler freuen, denn neue Helden in Overwatch können für viel Frustration in Ranked-Matches sorgen. Ohne großartige Erfahrung versuchen viele Spiele ihr Glück mit neuen Helden direkt in Ranglisten-Spieler. Mitspieler im Team des neuen Helden finden das oft unfair, weil es dem Spieler offensichtlich an Erfahrung fehlt. Dadurch entsteht automatisch ein Handycap im Team mit dem neuen Helden.
Damit Ihr Euch bereits heute ein Bild davon machen könnt, was Euch bei Orisa erwartet, haben wir Euch hier ihre Fähigkeiten vorgestellt. Orisa – Heldenvorstellung mit Fähigkeiten
Die Evolutionsitems in Pokémon GO sind besonders selten. Manche Trainer haben mehrere, andere noch gar keine. Liegt’s an der Uhrzeit?
Seit der Veröffentlichung der 2. Generation gibt es in Pokémon GO spezielle Evolutionsgegenstände. Diese werden für die Entwicklungen bestimmter Monster benötigt. Beispielsweise benötigt ein Porygon für seine Entwicklung zu Porygon2 ein Up-Grade.
Weil diese Special-Items aber soselten an PokéStops droppen, versuchen Trainer nun das Drop-System zu entschlüsseln. Eine aktuelle Theorie besagt, dass die Items nur zu bestimmten Uhrzeiten an Stops verteilt werden. Was ist da dran?
Die richtige Uhrzeit für Sonnenstein, King-Stein, Metallmantel und Co?
Erst kürzlich fanden die Leute von PokémonGOHub heraus, dass die Drop-Chance dieser Evolutionsitems bei weniger als 1% liegt. Die Reaktionen der Trainer auf diese Beobachtung gehen in unterschiedliche Richtungen. Während viele Trainer zustimmen und sagen, dass sie noch gar keins dieser Evolutionsitems bekommen haben, erklären andere, sie hätten sogar schon mehrere kurz hintereinander bekommen.
Die letzte Aussage wiederum stützt die aktuellste Theorie, die viele Trainer aus der TheSilphRoad-Community gerade testen: Special-Items haben eine hohe Chance, während einer bestimmten Uhrzeit zu droppen – dann sogar mehrfach!
Reddit-Nutzer shermlock hat diesen Screenshot mit der Trainer-Community geteilt. Er sagt, dass die Special-Items wirklich zu einer bestimmten Zeit droppen, oder seine Tochter einfach sehr viel Glück hatte. Denn zwei der drei Evolutionsitems bekam sie um 23:01 Uhr, das dritte um 23:02 Uhr:
Ein anderer Trainer berichtet davon, dass er bisher vier Evolutionsitems bekommen hat. Das erste war ein Metallmantel, den er zur 7-Tage-Streak bekam. Anschließend bekam er einen Sonnenstein, einen King-Stein und eine Drachenhaut. Bisher klingt das noch nicht außergewöhnlich, aber: Sonnenstein, King-Stein und Drachenhaut wurden alle aus unterschiedlichen Stops, aber zur gleichen Uhrzeit gedroppt. Bei diesem Trainer war es um 16:50 Uhr.
Evolutionsitems zu welcher Zeit bekommen?
Aktuell geht man diesem Phänomen nach und forscht, wie es zu den speziellen Uhrzeiten kommt. Das es nicht “Die eine Uhrzeit” ist, an der jeder Trainer seine Special-Items bekommt, zeigen bereits die Screenshots.
Die Experten von TheSilphRoad vermuten einen Zusammenhang zwischen diesen Entwicklungsgegenständen und der Account-ID der Trainer. Allerdings gibt es hierzu noch keine Beweise.
Bei Destiny beginnt heute, am 21.3., eine neue Woche. Es ist Weekly-Reset. Ein frischer Dämmerungsstrike kommt.
Heute ist der letzte wöchentliche Reset vor dem Update “Zeitalter des Triumphs”, das am 28.3. erscheint. Dann werden die letzten Inhalte in Destiny 1 geliefert. Dieses Content-Update bringt einige Veränderungen an den wöchentlichen Ritualen – auch unser Weekly-Reset-Artikel wird sich dementsprechend verändern.
Übrigens: Kommenden Sonntag ist die Zeitumstellung auf Sommerzeit. Dann findet der Reset um 11 Uhr statt.
Morgen, am 22.3., steht der letzte Livestream zu Age of Triumph an. Darin wird es um die Waffen, Rüstungen und Ornamente gehen, die Ihr mit der Rückkehr der alten Raids ergattern könnt. Wir werden diesen Stream mit einem Liveticker begleiten.
Heute ist aber erst der Weekly-Reset. Das gibt es zu tun.
Dämmerung am 21.3. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Der Schattendieb. Besiegt Taniks.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Frische Truppen: Manche Feinde kommen mit Verstärkung.
Puzzlespiel: Feindschilde sind gegen ungleiche Elementarschaden resistent.
Katapult: Die Granatenaufladegeschwindigkeit ist deutlich erhöht.
Ausgesetzt: Hüter-Schilde sind verstärkt, aber werden nur langsam wiederhergestellt.
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Arkus-Entflammen, Spreu und Katapult.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte zum Reset
Ihr könnt Euch jede Woche pro Charakter ein „Eiserner Lord“-Artefakt bei Tyra Karn aussuchen, indem Ihr edle Taten in den Verseuchten Landen vollbringt. Das Angebot diese Woche:
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Lord Shaxx will Eure Fähigkeiten in Konflikt-Matches sehen. Commander Zavala hat die Beutezüge Strike-Elite, Sonnenaufgang und Einfach Perfekt (Kein Mitglied des Einsatztrupps darf sterben) dabei.
Neue Karten aus der Ungoro-Erweiterung für Hearthstone wurden enthüllt. Da sind einige Diener mit abgedrehten Werten dabei.
Schon nächsten Monat wird die neue Erweiterung von Hearthstone veröffentlicht. „Reise nach Un’Goro“ enthält mehr als 130 neue Karten, die im Laufe der Wochen bis zum Release vorgestellt werden. Am vergangenen Wochenende gab es wieder eine Handvoll neuer Karten, deren Effekte sich sehen lassen können.
Priester bekommen ein günstiges Elementar mit 1/1 an Werten für nur 1 Mana, das beim Ableben eine Karte aus dem Deck des Gegners auf die eigene Hand kopiert – das Crystalline Oracle.
Wer auf Elementare steht, der dürfte mit Fire Fly glücklich werden. Für nur 1 Mana erhält man einen 1/2-Diener, der auch noch einen 1/2-Diener auf die Hand des Spielers bringt.
Davon profitiert der Stone Sentinel, eine 4/4-Schamanenkarte für 7 Mana. Der Kampfschrei beschwört zwei zusätzliche 2/3-Elemtare mit Spott, wenn man in der vergangenen Runde mindestens ein Elementar ausgespielt hat.
Neue Zauber gibt es für Magier und Priester.
Magier ergattern für 2 Mana Flame Geyser, der 2 Schaden auf ein ausgewähltes Ziel verursacht und dem Magier dazu noch einen 1/2-Elementar auf die Hand gibt (der 1 Mana kostet).
Priester bekommen mit Shadow Visions deutlich mehr Kontrolle über ihr Deck. Für 2 Mana erhalten sie einen Entdecken-Effekt, der einen Zauber aus dem eigenen Deck kopiert. Damit lässt sich das Limit von „2 Karten pro Deck“ wunderbar umgehen.
Insgesamt 3 neue legendäre Diener wurden präsentiert.
Hexenmeister bekommen Clutchmother Zavas. Die geflügelte Käferdame kostet 2 Mana für 2/2-Werte. Der Clou: Jedes Mal wenn man sie abwerfen würde, erhält man sie auf die Hand zurück und sie wird um +2/+2 stärker!
Paladine krallen sich Sunkeeper Tarim für 6 Mana. Mit Werten von 3/7 und Spott wirkt er unscheinbar, sein Kampfschrei setzt allerdings das Leben und den Angriff aller anderen Diener auf 3.
Zuletzt wartet Ozruk, ein legendäres, neutrales Elementar für 9 Mana. Normal hat er nur Werte von 5/5 und Spott, allerdings erhält er +5 Leben für jedes Elementar, welches man in der vergangenen Runde ausgespielt hat. Das macht Ozruk potenziell zu einem der stärksten Tanks im ganzen Spiel, weil er – klug gespielt – 30 oder gar 40 Lebenspunkte besitzen kann.
Was haltet Ihr von den neuen Karten und der Elementar-Mechanik?