Bei Final Fantasy XIV stehen für die Zeit nach Stormblood einige Verbesserungen auf dem Plan. So ist ein „Transmog“-System mit Garderobe durchaus denkbar, den Astrologen trifft bald der Nerf-Hammer.
Final Fantasy XIV und dessen Spiele-Boss Naoki Yoshida machen gerade die große Runde, um die Aufmerksamkeit für die Juni-Erweiterung „Stormblood“ zu schüren.
Auf der PAX East in Boston gab’s einen Live-Stream auf Twitch, bei dem sich Yoshida den Fragen der Fans stellte. Die US-Seite mmorpg hat den zusammengefasst. Auch über reddit konnte nochmal nachgehakt werden.
Ein Wunsch, den die Fans schon lange haben, und der einst für den Patch 2.2 geplant war, ist ein verändertes „Transmog“- oder „Glamour“-System. Eine Art Garderobe, die das Aussehen von Ausrüstungsgegenständen speichert. Mit der Garderobe könnte man das Aussehen von einmal gespeicherten Items neuen Ausrüstungsgegenständen verleihen. Dann könnte man die Lieblings-Style-Items wegschmeißen und müsste sie nicht ewig aufbewahren. Das würde eine Menge Platz sparen.
Von Naoki Yoshida heißt es: Das sei eine Möglichkeit. Aber es gebe zurzeit so viele UI-Verbesserungen, dass es nicht oben auf der Prioritätenliste steht. Wenn die UI-Änderungen einmal bewältigt sind, könnte dieses Garderoben-System implementiert werden.
Astrologe kann zu viel, Weißmagier wird durch ihn überflüssig
Deutlich konkreter sieht es beim Astrologen aus. Der wird wahrscheinlich mit Stormblood generft oder sogar noch davor. Der Astrologe ist im Moment der beste Heiler in Final Fantasy XIV und bringt noch Support mit. Das macht den „eigentlich“ besten Heiler, den Weißmagier, überflüssig.
Daher will man das schon bald ändern: Der Weißmagier soll zurück an die Spitze der „Pure Heiler“ kommen, der Astrologe wird ein Support-Heiler sein. So haben beide Jobs ihre Berechtigung.
Mit Stormblood soll übrigens das „Deep Dungeon“-System weitergehen. Ob das aber wieder im Palace of the Dead passiert, dem jetzigen „Endlos-Dungeon“, oder einem neuen, ist noch nicht bekannt. Die Deep-Dungeon-Erweiterung wird auch nicht zum Release von Stormblood erfolgen, sondern erst später.
Bis Stormblood kommt, ist aber auch noch etwas los:
Paladins begrüßt den neuen Champion Lex in OB46. Er gehört der Klasse Flanker an und kämpft mit Magnum-Pistolen. Wir stellen seine Fähigkeiten und Karten vor.
Lex wird „The Hand of Justice“ genannt und kämpft mit seinen zwei Magnum-Pistolen für das Gute in der Welt. So schwer wie seine Waffen, wiegt auch die Verantwortung, die sich Lex auferlegt hat. Er steht für Gerechtigkeit und möchte die Schwachen beschützen. Das lässt zumindest sein Teaser-Video vermuten.
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Lex wird der Klasse der Flanker angehören und verbreitet Gerechtigkeit mit seinen zwei Magnum-Pistolen. Sein komplettes Fähigkeiten-Set basiert auf seinen Waffen. Lex steht für Gerechtigkeit und führt diese selbstbewusst mit seinen Magnums aus. Die Pistolen sind im Verhältnis zu Lex riesig und wiegen so schwer wie das Gesetz selbst.
Lex‘ Fähigkeiten wirken erst mal recht simpel. Er hat zwei Waffen, er schießt mit den zwei Waffen. Er hat Fähigkeiten, die seine Waffen verstärken und eine Bewegungsfähigkeit, mit der er schnell nach vorne gleitet.
Die interessanteste Fähigkeit die Lex besitzt, dürfte „Retribution“ sein. Retribution wählt sich zufällig einen gegnerischen Champion als Ziel aus. Schaltet Ihr diesen Gegner aus, bekommt Ihr zusätzliche Credits. Mit Credits kauft Ihr während des Matches Gegenstände. Sobald Ihr Euch in der Nähe von Eurem Ziel befindet, wird es Euch enthüllt. Ihr seht es durch alle Wände, ähnlich wie bei Cassies ultimativer Fähigkeit.
Flanker Lex‘ Fähigkeiten im Detail
[LMB] Magnums: Zwei Magnums, die alle 0,7s 700 Schaden verursachen.
[RMB] Hetzjagd: Feuere mit deinen Magnums blitzschnell und zielsicher auf dein nächstes Ziel.
[Q] Vergeltung: Ein Vergeltungs-Ziel wird offenbart, wenn du in der Nähe bist. Tötest du das Ziel, erhältst du zusätzliche Credits, wenn es eine Killsträhne hatte. Bei Aktivierung von Vergeltung wird zufällig ein neues Ziel ausgewählt.
[F] Gefechtsrutschen: Rutsche schnell in Blickrichtung vor.
[E] Das Gesetz: Sprich einen unfehlbaren Urteilsspruch, der Ziele mit 65% und weniger Gesundheit hinrichtet. Ziele mit über 65% ihrer LP erleiden 600 Schaden und werden 1s verlangsamt.
Lex‘ Loadout- und legendäre Karten
Lex‘ legendäre Karten bestehen aus einem Set das entweder seine Fähigkeit „Combat Slide“ verbessert, mehr Schaden verteilt oder ihm mehr Crowd-Control gibt.
Lex‘ legendäre Karten
Heroism (Heldenhaftigkeit) – Erhalte für 2 Sekunden 25% mehr Attacken-Geschwindigkeit, beim Benutzen von Combat-Slide.
Death Hastens (Todes-Eile) – Deine Schüsse fügen Gegnern mit mehr als 65% Leben 40% mehr Schaden zu.
Discovery (Entdeckung) – Das Ziel von „Retribution“ wird auch Deinem Team gezeigt.
Lex‘ Loadout-Karten
Conditioned – (Weapon/Armor) Increase your Movement Speed by 6/12/18/24%.
Juke Boots – (Weapon/Armor) You cannot be slowed more than 30/40/50/60%.
Well Oiled – (Weapon/Armor) Gain 5/10/15/20% Reload Speed.
Restock – (Weapon/Armor) Kills and Eliminations grant you 1/2/3/4 ammo.
Fortitude – (In Pursuit) Heal for 150/300/450/600 Health over Pursuit’s duration.
Assail – (In Pursuit) Gain 8/16/24/32% Movement Speed during Pursuit.
Hardiness – (In Pursuit) Gain 4/8/12/16% Damage Reduction during Pursuit.
Compel – (In Pursuit) Reduce the Cooldown of Pursuit by 1/2/3/4.
Justice Served – (Retribution) Killing your target refills 15/30/45/60% of your maximum Health.
Keen Sight – (Retribution) Increase the range at which your target becomes revealed by 10/20/30/40 units.
The Hunted – (Retribution) You gain 10/20/30/40% Lifesteal against your target.
Inescapable – (Retribution) You gain 7/14/21/28% Movement Speed when you are within 60ft of your target.
Wicked Don’t Rest- (Combat Slide) Landing a headshot lowers the remaining cooldown on Combat Slide by 25/50/75/100%.
Requip – (Combat Slide) Regain 1/2/3/4 ammo after using combat slide
Commencement – (Combat Slide) Increase the distance of Combat Slide by 20/40/60/80%
Warrants Out – (Combat Slide) Gain 10/20/30/40% Movement Speed after Combat Slide ends.
Leya meint: Als ich Lex das erste Mal gesehen hatte, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Er wirkte auf mich auf den ersten Blick recht langweilig und simpel. Dann schaute ich mir jedoch seine Fähigkeiten genauer an und wurde mir bewusst, wie wahnsinnig „Vergeltung“ ist. Diese Fähigkeit fügt Paladins eine Abschussprämie hinzu, die eine komplett neue Ebene ins Spiel bringt.
Ich sehe mich selber schon mit zwei Scheuklappen auf spielend. Nur auf der Jagd nach meiner Beute für die extra Credits! Egal, ob es gerade sinniger wäre den gegnerischen Unterstützer auszuschalten. Besonders scharf auf die anderen Fähigkeiten die Lex hat, bin ich nicht. Eventuell wird “Gefechtsrutschen“ noch witzig zum Experimentieren. Eine Abklingzeit von 3 Sekunden ist geradezu lächerlich. Ich habe noch gemischte Gefühle über Lex und melde mich zurück, wenn ich ihn probiert habe.
Wie gefällt Euch Lex? Was glaubt Ihr, wie er auf der Tier-Liste abschneiden wird?
Zu Conan Exiles wurden auf der GDC und der PAX East massig neue Inhalte wie Belagerungen, Reittiere, neue Sklaven und Religionen versprochen. Diese sollen ab jetzt in wöchentlichen Inhalts-Updates ins Spiel kommen.
Die genannten Features sollen alle noch 2017 erscheinen, denn Conan Exiles will nur knapp ein Jahr im Early-Access bleiben. Doch wann kommt der neue Kram? Wohl schon sehr bald, denn die Kollegen bei DualShockers haben Funcom-Chefentwickler Joel Bylos knapp eine Stunde lang interviewt und einige coole Infos aus ihm herausbekommen.
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Die wichtigste Neuigkeit: Man wolle sich jetzt in den Updates auf neue Inhalte konzentrieren. Bislang waren Patches so gut wie immer Bugfixes, jetzt seien die schlimmsten Fehler durch und man könne sich auf neuen Content konzentrieren, der im Wochentakt erscheinen soll. Es wird also jede Woche neue Dinge in Conan Exiles geben, vor allem der kommende Patch dürfte dick werden.
Conan Exiles – Neue Waffen, Farben und „Decay-System“
Die Highlights des kommenden Updates dieser Woche umfassen einige lang erwartete Features, darunter:
Das vollständige „Decay-System“, das in „Ruins-System“ umbenannt wurde, weil es vor allem darum geht, verlassene Objekte und Gebäudeteile verschwinden zu lassen. Benutzte Gebäude verlieren also nicht ständig Hitpoints. Bislang war das System teilweise im Spiel, aber noch nicht offiziell aktiv. Jetzt kommt das volle Programm.
Acht neue Waffen, basierend auf den bereits im Spiel enthaltenen Waffentypen, darunter neue Hämmer und Speere.
Das Färbemittel-System
Neue Animationen von Sklaven, die man jetzt tatsächlich an den Werkstätten malochen sehen kann.
Eine Rebalance des Crafting- und Waffensystems. Daher gibt es einen kostenlosen Respec mit dem Update.
Sklaven, Reittiere, neue Götter und „The Purge“ – Die Pläne für die kommenden Wochen und Monate
Nach dem aktuell geplanten Update sollen jede Woche neue Content-Updates ins Barbaren-Survival-MMO kommen. Allerdings nicht nur in riesigen Updates, sondern in kleinen Patches, die nach und nach die Inhalte implementieren. Dazu gab es die folgenden Infos:
Sklaven werden wichtiger werden und in vielen kommenden Updates eine Rolle spielen, beispielsweise als Bedienmannschaften von Belagerungsgerät.
Weitere Sklaventypen sollen unter anderem Alchemisten, Tierbändiger und Zauberer werden. Noch mehr neue Sklaven sollen mit dem Hochland-Biom kommen.
Sklaven sollen später auch eine programmierbare KI bekommen, so dass man ihnen verschiedene Aufgaben zuteilen kann und sie Freund und Feind unterscheiden können.
Später sollen Sklaven auch schlafen und essen müssen, weswegen man Nahrungsvorräte für sie anlegen muss.
Sklaven sollen auch eigene Ausrüstung vom Spieler zugewiesen bekommen können.
Man ist sich bei Funcom noch nicht sicher, in wie weit man Sklaven dazu nutzen können soll, dass sie einem Nahrung und Ressourcen bringen, da dies den Erforschungs-Aspekt des Spiels aushebeln würde.
Es soll weiterhin ein Respec-System via Gelblotus-Trank geben, doch man denkt über einen Cooldown-Timer nach, damit Leute nicht ständig ihre Skills neu verteilen und so die Limitierungen des Systems aushebeln.
Reittiere kommen frühestens vor dem neuen Biom oder kurz danach, im Spätsommer. Möglicherweise wird es ein Kamel oder ein ähnliches Viech (Esel?) als Test-Mount schon vorher geben.
Das Invasions-System, genannt „The Purge“, ist bereits auf dem Papier fertig, man will aber erst das Belagerungssystem fertig machen. Möglicherweise werden die Invasoren sogar Belagerungsausrüstung verwenden, die Entwickler prüfen dies noch.
„The Purge“ wird in Form einer einfallenden Armee erscheinen, die in Marschformation im Norden, Osten oder Westen der Map auftaucht. Dann fächert die Truppe auf und marschiert auf die größte Spielerbasis zu. Auf dem Weg verwüsten sie alles und jeden, dem sie begegnen. Betroffene Spieler sollen aber durch Signalfeuer gewarnt werden.
Es soll verschiedene Arten von Purges geben. Eine Invasion kann beispielsweise eine wilde Barbarenhorde sein, die alles niedermetzelt. Eine andere Gruppierung kann eine gut organisierte Armee inklusive Befehlshierarchien sein.
Spieler sollen aktiv gegen die Invasion vorgehen und diese durch Ausfälle und Guerilla-Taktiken aufhalten.
Über den Purge sollen Spieler besondere Sklaven erbeuten können, die es nur dort gibt. Womöglich soll es sogar legendäre Figuren aus der Conan-Welt geben, die man so rauben und versklaven kann.
Server-Admins sollen selbst bestimmen können, wann The Purge kommt oder das Feature komplett deaktivieren.
Funcom will in Zukunft ein Umfrage-Tool zur Verfügung stellen, mit dem die Spieler angeben können, was sie sich als nächstes wünschen. Da die Updates zum neuen Biom und den Belagerungen bereits fix sind, wird sich das Spieler-Feedback wohl erst auf die kommenden Updates danach auswirken.
Es wird neue Gebäude-Varianten sowie neue Ressourcen und Waffen geben, darunter Sternenmetall. Gebäude könnten einen Wert erhalten, der angibt, wie gut sie vor Kälte oder Hitze schützen.
Es wird neue Götter geben, darunter Jhebbal Sag, Ymir, Zath und Derketo. Ein Gott soll im neuen Biom dazukommen (sicherlich Ymir), man plane aber, ein, zwei weitere Götter schon vorher zu implementieren. Außerdem könnte es sein, dass Crom ab und an einen Avatar erschlägt, um für Gleichheit zu sorgen.
Götter sollen in Zukunft noch eifersüchtiger werden, beispielsweise Mitra, der keinerlei andere Schreine neben sich dulden soll.
Für die Religionensoll es ein Doktrin-System geben. Beispielsweise verpflichtet sich ein Set-Anhänger, niemals wieder eine Schlange im Spiel anzugreifen. Dafür wird er aber immun gegen Gift oder erhält andere Boni.
Funcom lässt sich vom neuen Zelda-Spiel Breath of the Wild beeinflussen und will mehr „Zelda-artigen Content“ ins Kampfsystem einbauen. Außerdem sind weitere Ragdoll-Effekte geplant, die auch lebende Charaktere beeinflussen sollen, beispielsweise, wenn man irgendwo hinunterpurzelt oder auf Öl ausrutscht.
Es sollen Straßen kommen, auf denen man sich schneller bewegen kann. Außerdem könnte es Streitwägen geben.
Durch das Belagerungssystem soll es auch Möglichkeiten geben, bislang unerreichbare Festungen von Spielern zu erreichen.
Die Xbox-Version von Conan Exiles läuft bereits, benötigt aber noch einiges an Testzeit und Controller-Optimierung. Es gibt keine Pläne für die Nintendo-Switch, aber man will mit Microsoft klären, ob es eine Windows-10-Version geben kann, damit PC-Nutzer Server für Xbox-Spieler aufziehen können.
Funcom stellt gerade neue Mitarbeiter ein, um der Arbeit besser Herr zu werden.
Die Granaten haben bereits Änderungen in Battlefield 1 bekommen. Weitere Überarbeitungen an der Munition durch Ammo 2.0 wurden nun angekündigt.
Munition scheint ein großes Thema bei den Entwicklern von Battlefield 1 zu sein, denn nach den Veränderungen an den Granaten soll es hierzu weitere Updates geben. Auf der Prioritätenliste steht der Versorgungssoldat weit oben, der in Zukunft viel wichtiger werden soll. Außerdem befasst man sich mit längeren Cooldowns und der generellen Versorgung durch Munitionskisten.
Supporter gehören mit zum Team!
Ammo 2.0 wird ein komplettes Rework des Resupply-Systems in Battlefield 1. Es soll grundlegend überarbeitet werden, auf welchen Wegen man zu neuer Munition kommt. Eins der großen Ziele der Entwickler ist es, die Supporter-Klasse so wichtig zu machen, dass andere Klassen ihre Nähe suchen. Es sollte immer hilfreich sein, wenn ein Support mit Munitions-Gadgets aktiv ist. Mit diesem Rework werden drei Ziele verfolgt:
Munitions-Gadgets sollen immer hilfreich sein und andere Gadgets kurzzeitig verbessern.
Andere Gadgets sollen nicht nutzlos werden, sobald ihre Munition verbraucht ist, sondern sollen stärker werden, wenn sie durch Munition unterstützt werden.
Die Resupply-Funktion muss limitiert werden, um einen übermäßigen Verbrauch von Gadgets zu verhindern.
Das Gesamtziel von Ammo 2.0 ist es, dass Munitionskisten nicht mehr die einzige Möglichkeit sind, die Munition aufzustocken. Stattdessen soll es ein Cooldown-System geben, bei dem Munitionskisten “nur” Einfluss auf die Cooldowns haben.
Quelle: http://www.battlefieldcp.com/
Die Rolle des Supporters soll es werden, die anderen Klassen in ihrer Effektivität zu steigern. Beispielsweise sollen zwei Sturmsoldaten in Kombination mit einem Versorgungssoldaten stärker sein, wenn sie Panzer zerstören, als drei Sturmsoldaten mit dem gleichen Ziel. Das könnte man mit Buffs durch die Munitionskisten oder Taschen erreichen. Eine gut überlegte Team-Komposition soll stärker sein, als viele Soldaten einer bestimmten Klasse auszuwählen.
Munitionsänderungen auf dem CTE
Viele weitere Änderungen von Ammo 2.0 wird es in Zukunft auf den Testservern von Battlefield 1 zum Ausprobieren geben. Einen Vorgeschmack auf die geplanten Experimente gibt es hier:
Als nächstes soll die Regenerationszeit von Granaten erhöht werden.
Die Munitionstaschen sollen Spielern einen temporären Effekt geben, der Munitionsregeneration beschleunigt.
Suppression soll das passive Aufstocken von Munition aufhalten und dafür sorgen, dass das Aufstocken an Munitionskisten etwa 50% länger dauert. Dadurch sollte es auf Infanterie-Maps zu weniger Granaten-Einsätzen kommen ohne, dass die Entwickler den generellen Cooldown der Granaten unerträglich lang machen.
Rauch-Granaten werden in Zukunft vielleicht einen größeren Radius haben, um mehr Fläche abzudecken.
Munitionsüberlagerung wird ausprobiert. Dadurch können Spieler durch Ammo-Gadgets mehr Munition als das eigentliche Maximum für ihre Gadgets aufsammeln.
Keine Munitionsauffrischung durch Tod. Es wird in Zukunft ausprobiert, die Munitionscooldows auch nach dem Tod beizubehalten. Ihr spawnt dadurch zwar mit dem Minimum an Munition, aber der einzige Weg zu vollen Magazinen wäre es, die langen Cooldowns abzuwarten oder mit Hilfe eines Support-Spielers diese Cooldowns zu verkürzen.
ARK Survival Evolved veröffentlicht erst kürzlich den Patch 1.14 zur PS4. Er brachte die Konsole auf den gleichen Stand der aktuellen PC-Version v255. Kurz darauf folgte Patch 1.15. Dieser sollte ein paar Probleme fixen, sorgt aber bei einigen Spielern für Probleme.
Die PS4-Version von Ark Survival Evolved erhielt letzte Woche den Patch 1.14. Dieser Patch brachte dem Survival-MMO mehr Dinos und neue Tek-Technologien. Das Update brachte aber auch Bugs und Probleme.
Ark PS4 Patch 1.15 sollte Problem fixen
Der neue Patch 1.15 wurde nur eine Stunde nach Patch 1.14 aufgespielt.
Viel ist nicht über den neuen Patch 1.15 bekannt. Es gibt bisher noch keine offiziellen Patch-Notizen von Studio Wildcard. Der einzige Hinweis ist auf der PS4 in der „Update History“ zu finden. Dort ist das Ark PS4-Update 1.15 aufgelistet mit: „Fixed ground clutter flickering“. Jetzt berichten einige Spieler über neue Probleme, die sie seit Patch 1.15 mit dem Dino-Überlebensspiel haben. Berichtet wird über Spiel-Zusammenbrüche und neue Bugs.
Wie sieht es bei den PS4-Spielern unter Euch aus? Habt Ihr auch Probleme mit dem neuen Patch 1.15?
Die aktuellen Patch-Notizen der PS4 findet Ihr hier:
Bei For Honor zeigt ein Spieler, wie er sich die Zeit im Lade-Bildschirm vertreibt. Er stellt Miniatur-Waffen her!
Was macht Ihr, während das nächste Match in For Honor lädt? Gebannt auf den Bildschirm starren? Fingernägel kauen? Oder die neuesten Artikel auf Mein-MMO.de lesen?
Denn die Ladezeit für ein Match kann sich manchmal ewig ziehen. Es kommt zu Verbindungsabbrüchen, zu Lade- oder zu Matchmaking-Problemen – viel Zeit, die man anderweitig nutzen könnte.
Wie der Redditor ndl17 seine Zeit nutzt, präsentiert er seit wenigen Tagen der Community: Er bastelt Miniatur-Waffen! Er postete ein Bild einer realen Mini-Langaxt des Gesetzesbringers. Laut dem Post habe er diese hergestellt, während der Ladescreen von For Honor lief.
Dieser Spieler ist beim Laden produktiv
Es folgten weitere Miniatur-Waffen, die er auf Reddit vorstellte. Mit der Überschrift: Was ich sonst noch gemacht habe, während das Spiel lud. Hier ist die Waffe der Nobushi:
Die Waffe des Eroberers:
Eine Axt des Berserkers:
Aktuell arbeitet er am Kanabo des Shugoki, an der Keulenwaffe:
Was haltet ihr von diesen Werken? Was macht Ihr, während die Matches laden?
Das kommende Survival-MMO Rend will nicht wie andere Genre-Vertreter werden, sondern den nächsten Schritt darstellen. Das, was World of Warcraft im Vergleich zu Everquest war.
Laut den Entwicklern von Rend – die früher an World of Warcraft, Wildstar und League of Legends gearbeitet haben – fehlt momentan ein neues WoW im Genre der Survival-MMOs. ARK: Survival Evolved würde hier auf dem Thron sitzen, doch alle weiteren Titel in dem Genre würden die Evolution vermissen lassen, die World of Warcraft damals im Vergleich zu Everquest mit sich brachte.
ARK ist also momentan das “Everquest” der Survival-MMOs und mit Rend soll das “World of Warcraft” folgen.
Ein komprimiertes Survivalspiel
Mit Rend wollen die fünf Entwickler, die derzeit inhouse am Spiel arbeiten, die Dinge nehmen, die in Survival-MMOs gut funktionieren und den Rest weglassen, vor allem die Schwachstellen.
Ein Survivalspiel würde immer so viele große Dinge versprechen. Spieler könnten sich zusammenschließen, um gemeinsam riesige Burgen zu erschaffen und dann gegen andere Gruppen von Spielern in die Schlacht ziehen. Doch im Grunde würde es nur so aussehen, dass jeder in seiner Lehmhüte hockt und es eine große Gilde gibt, die alles kontrolliert. Es mit dieser aufnehmen zu wollen, würde so gut wie nie klappen.
Daher wird das Spielgeschehen in Rend etwas anders ablaufen. Und hier kommen die MOBA-Elemente ins Spiel. Jede Fraktion besteht aus etwa 20 Spielern, die in der Wildnis nach Rohstoffen suchen, um gemeinsam eine Basis auszubauen. Doch die Uhr tickt und jede Woche findet das Reckoning-Event statt, in dem sich die Spieler untereinander bekämpfen, um die Basis der Gegner zu vernichten.
Zwischendrin sind der Aufbau und das Sammeln sowie kleinere Scharmützel angesagt. Dann findet ein Reset statt und alles beginnt von vorne. Es gibt also gar keine Möglichkeit, dass sich eine Gilde “festsetzt” und alles kontrolliert.
Rend will seinen eigenen Kuchen backen
Der Survival-Aspekt, nämlich in einer Wildnis voller Monster und feindlicher Spieler zu überleben, Ressourcen zu sammeln und eine Basis zu bauen, ist nach wie vor gegeben – nur eben durch das Zeitlimit stark komprimiert, sodass auch wirklich die coolen Dinge wie der Aufbau einer Burg und Belagerungen relativ flott stattfinden können. Das Team hinter Rend hofft so, die spaßigen Spiel-Elemente eines MMORPGs, eines MOBAs und eines Survival-Spiels zu verbinden.
Die Entwickler wollen nicht das nächste World of Warcraft machen, um ein Stück dieses Kuchens abzubekommen. Sie wollen lieber einen eigenen Kuchen backen und dabei einige bekannte Zutaten benutzen, in der Hoffnung, dass er den Spielern richtig gut schmeckt.
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Bei FIFA 17 kursiert zurzeit der Sweeper-Trick. Was hat es damit auf sich und was bringt diese Defensiv-Formation?
In den vergangenen Tagen sorgte ein neuer Trick in den Medien für Aufsehen, der das FIFA-Spiel revolutionieren und zu viel mehr Siegen führen könne. Das Sweeper-Verteidigen komme dadurch zurück. Der Youtuber GemsGS habe diesen Trick nun enthüllt.
Tatsächlich handelt es sich beim Sweeper-Trick aber um einen “alten” Trick, der weder revolutionär ist noch dazu führt, dass man kein Spiel mehr verliert. Zumal das Video von GemsGS bereits im Oktober 2016 erschien.
https://youtu.be/6YkgBK6sX0o
So geht Sweeper in FIFA 17
Mit dem Sweeper könnt Ihr die starren Abwehr-Formationen aufbrechen und die Innenverteidiger zu Sweepern, zu “Ausputzern”, machen. Auf Deutsch wird das Ingame als “Libero” bezeichnet.
Geht hierzu vor dem Spiel auf Team-Management, wählt bei einem Innenverteidiger “Position anpassen” (bei PS4 mit der Viereck-Taste) und schiebt den Verteidiger nach hinten. Es taucht nun eine Anzeige auf, bei der Ihr “LIB” oder auf Englisch “SW” wählt, was für den Sweeper steht.
So erhaltet Ihr einen Innenverteidiger, der im Match hinter der Abwehrkette steht und so nach Möglichkeit verhindert, dass Ihr mit einem langen Ball überspielt werdet oder Euch ein schneller Stürmer entwischt.
Klingt nach einem großartigen Trick, der Euch in einigen Modi tatsächlich helfen kann. Jedoch hat der Trick auch einen großen Nachteil.
Im Ultimate Team ist Sweeper nicht möglich
In FUT 17, im Ultimate Team, könnt Ihr Euren Innenverteidiger nicht verschieben und zum Sweeper machen (in den Offline-Modi wie Anstoß oder in den Online-Seasons außerhalb von FUT geht es übrigens). In FUT könnt Ihr lediglich die Offensiv-Unterstützung und das Abfangen beim IV individuell einstellen.
Daher schauen viele Fans gelassen auf diesen “neuen” Trick. Auf Profi-Turnieren und in der Weekend League ist es ohnehin verboten, die Aufstellungspositionen individuell zu verändern. Von einem revolutionären Trick kann man also wirklich nicht sprechen.
Dennoch: Spielt Ihr gerne gegen den CPU oder wollt Eure Kumpels auf der Couch im 1v1 überraschen, könnte dieser Trick durchaus nützlich sein.
Mass Effect Andromeda kommt zwar erst am 23. März, aber die Reviews auf Metacritic sind dank fleißiger Tester bereits da. Diese sind ungewöhnlich unterschiedlich, in ihrer Bandbreite von „Totales Meisterwerk“ bis „Komplett überflüssiger Rotz“. Der eine Test sagt so, das andere Review zu Mass Effect: Andromeda was ganz anderes.
Mass Effect: Andromeda hatte es schon immer schwer. Das Spiel war eine Fortsetzung zu einer Trilogie, die eigentlich abgeschlossen und vorbei war. Mass Effect war mit Shepards Story zu Ende und eine Fortsetzung aus Story-Sicht weder plausibel noch wirklich nötig. Daher waren viele Spieler und Kritiker schon von vornherein skeptisch, als Andromeda angekündigt wurde. Als dann auch noch hässliche Pfannkuchengesichter und dämliche Animationen die Runde machten, war bei vielen Spielern endgültig der Ofen aus.
Mass Effect: Andromeda – Wie fallen Reviews und Tests auf Metacritic aus?
Doch ist Andromeda wirklich so mies? Zahlreiche Magazine und Internetportale haben sich das Science-Fiction-RPG angenommen und gründlich getestet. Und während sich die Kritiker bei vielen Spielen oft einig sind, gehen die Meinungen bei Mass Effect: Andromeda teils extrem auseinander! Manche loben es in den Himmel, andere hassen es wie die kroganische Schuppenfäule!
ME: A – Ein würdiger Nachfolger …?
So sind die Tester bei Press Start der Meinung, dass Mass Effect: Andromeda es schafft, „ das Gefühl von Erforschung und Entdeckung zurückzubringen, nach dem sich Fans seit dem ersten Teil sehnen […].” Ähnlich sehen es auch die Kollegen bei der GameStar, die das Spiel als „ein riesiges Science-Fiction-Epos und mutiger Serien-Neuanfang […]“ sehen.
Oder eine Riesen-Enttäuschung …?
Weniger Begeistert ist die PC Games, für die ME:A vor allem “Enttäuschung vermischt mit einigen tollen Momenten“ darstellt. Noch schlimmer findet Eurogamer das Spiel. Dort wird zwar keine Wertung vergeben, aber ME:A als „Das möglicherweise schlimmste Bioware-Rollenspiel bislang“ bezeichnet.
Die Kollegen bei Rock-Paper-Shotgun sind in ihrer Abschlussbewertung ebenfalls eindeutig negativ: „Als Nachfolger der vorigen Trilogie ist es eine schüchterne und abgestandene Erzählung, die sich zu sehr auf das verlässt, was zuvor kam und zu anspruchslos in ihren Möglichkeiten ist, während es in einem gigantischen Spielplatz voller Kleinigkeiten feststeckt.“
Oder vielleicht etwas ganz Neues?
Neutraler halten es dafür andere Magazine, wie Kotaku. Diese sind zwar auch nicht völlig begeistert, meinen aber: „Im Kern bekommt es [Andromeda) das Mass-Effect-Gefühl hin – Eine spannende Story über den Platz der Menschheit im Universum und ein perfektes Schiff voller Außenseiter, um diesen zu finden.“
Kurioserweise sehen die Kritiker bei Destructoid die Sache wieder anders. Für sie ist Mas Effect: Andromeda etwas Anderes: „Mass Effect [Andromeda] verwendet sehr viel Zeit darauf, sich nicht wirklich wie ein Mass-Effect-Spiel anzufühlen. Wenn überhaupt, dann fühlt es sich wie ein Spin-Off an – Eines, das von einem anderen Studio entwickelt wurde, das nicht weiß, in welche Richtung alles gehen soll. […] Aber Andromeda macht es ziemlich klar, dass es nicht darauf abzielt, wie die anderen Mass-Effects zu sein. Neuanfang, nicht Beerdigung – Im Guten wie im Schlechten.“
Mas Effect: Andromeda im Wertungsspiegel – Das sagt Metacritic
In der folgenden Tabelle findet ihr die wichtigsten Reviews und Tests samt Wertungen (sofern verfügbar).
Computerbild-Spiele
Note 1,95
Destructoid
6,5/10
Digital Trends
2,5/5
Forbes
8,5/10
Gamespot
6/10
GamesRadar
3,5/5
Gamestar
85/100
Gaming Nexus
8,8/10
Hardcore Gamer
70/100
IGN
7,7/10
Metro
6/10
PC-Games
78/100
PCGamer
80/100
PCGamesN
8/10
PlayStation Lifestyle
65/100
PlayStation Universe
8/10
Polygon
7,5/10
Press Start
9/10
RPG Site
7/10
The Sixth Axis
8/10
Trusted Reviews
70/100
USGamer
3/5
Die Metacritic-Wertung des Spiels liegt derzeit (20.3., 12:30 Uhr) bei
Bei Destiny 2 ist das Release-Datum noch unbekannt. Aber die Hüter lauern schon auf Hinweise. Und sie sind fündig geworden: Das weiß man über das Release-Datum von Destiny 2.
Unter dem kalendarischen Herbst versteht man eigentlich den Zeitraum vom 1. September bis zum 30. November.
Ein Release von Destiny 2 in diesem Zeitraum würde zu der Strategie von Destiny passen.
Release-Datum Destiny 2 – der Monat und “Dienstag” scheinen schon mal sicher
Bisher lagen alle großen Releases zu Destiny im Monat September:
Destiny selbst erschien am 9. September 2014
Der König der Besessenen trat seine Herrschaft am 15. September an
Und Rise of Iron startete am 20. September
Das waren alles drei “Dienstage.”
Das wissen wir schon länger, das allein wäre keine Meldung wert, aber seit letzter Woche gibt es mehr.
Ganz interessant scheint es nun, dass Destiny 1 mit einem “Knall” enden soll. Im Stream vom letzten Mittwoch erklärten die Designer den Zeitablauf für die neuen „Daybreak-Strikes.“
Ist der Modifier „Daybreak“ aktiv, schalten Hüter im Nightfall in den Supermann-Modus und feuern ihre Super und Fähigkeiten viel schneller ab als sonst.
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Normalerweise ist dieser Modifier nur alle 4 Wochen aktiv, um etwas Besonderes zu bleiben. Doch im Stream wurde angekündigt, dass vom 18. Juli an, der Supermann-Modifier 6 Wochen lang aktiv sein wird. Also fast den ganzen August hindurch.
Der erste Dienstag ohne „Supermann-Modifier“ in Destiny 1 wäre dann der 29. August.
Wann kommt Destiny 2? 5. September ist das wahrscheinliche Release-Datum
Dadurch ist jetzt ein kleiner Hype entstanden. So wäre es möglich, dass Bungie mit dieser „6-wöchigen Powerstrecke“ das Ende von Destiny 1 feiert, bei dem Hüter noch mal richtig abgehen, bevor sie dann in Destiny 2 wieder am unteren Ende des Machtspektrums starten.
Das hieße: Ein Release von Destiny 2, ein Release-Datum, wäre für den 29. August oder (wahrscheinlicher) für den 5. September möglich. Dann hätte man noch eine „Ruhe-Woche“ zwischen der Daybreak-Zeit und Destiny 2 und wäre im September gelandet.
Aktuell sind das aber nur Spekulationen. Man geht davon aus, dass Bungie mehr zu Destiny 2 und ein Release-Datum auf der E3 2017 enthüllen will. Die findet vom 13. Juni bis zum 15. Juni statt. Und würde es nicht wundern, wenn man Ende der 5. September als Release-Datum für Destiny 2 herauskommt.
Die Entwickler des kommenden Multiplayer-Action-RPGs Dauntless möchten, dass Rüstungen und Waffen wichtig im Spiel sind – doch hinter einer Paywall verstecken sie die Dinge nicht: das Free2Play-Modell von Dauntless. Außerdem gibt es Informationen zu einem möglichen Port von Dauntless auf PS4, Xbox One oder Nintendo Switch.
Die Möglichkeit, seinen Helden zu individualisieren und mit den coolsten Waffen und Rüstungen auszustatten, stellt für Spieler eines RPGs einen großen Reiz dar. Auch im kommenden Multiplayer-Action-RPG Dauntless werdet ihr viele Waffen und andere Items, finden, kaufen oder selbst herstellen können.
Laut den Entwickler wollen sie erreichen, dass Spieler schon anhand des Aussehens untereinander erkennen können, was jemand drauf hat. Trägt ein Spieler eine mächtige, auffällige Rüstung, dann sollte klar sein, dass er ein cooler Held ist, den man gerne in die Gruppe aufnehmen will, weil er offenbar etwas drauf hat.
Eure Ausrüstung verrät, wie gut ihr seid
Allerdings werdet ihr auch die Möglichkeit bekommen, eure Ausrüstung per Transmogrifikation zu verändern. Gefällt euch das Aussehen einer bestimmten Rüstung gut, die bessere Variante sieht aber nicht so cool aus, dann verändert einfach das Aussehen.
Die Entwickler möchten sicherstellen, dass andere Spieler erkennen, ob eine Rüstung nur transmogrifiziert ist oder, ob es sich um eine wirklich mächtige handelt. Denn wie erwähnt, sollt ihr schon am Aussehen eines Mitspielers erkennen können, ob es sich um einen Veteranen oder einen Neuling handelt.
Zudem erklärt das Team, dass sie Waffen, Rüstungen und andere wichtige Ausrüstungsgegenstände keinesfalls hinter einer Paywall verstecken werden. Zwar wird es einen Ingame Shop geben, doch der soll kosmetischen Dingen vorbehalten bleiben.
Die Entwickler möchten, dass die Spieler Geld investieren, weil sie es wollen und nicht, weil sie sich dazu genötigt fühlen, um endlich an die eine, mächtige Waffe zu kommen. Da das Team recht klein ist, sieht man keine Notwendigkeit, horrende Preise zu verlangen. Der Spielspaß und die Zufriedenheit der Spieler soll an erster Stelle stehen.
Die Entwicklung schreitet gut voran
Das Action-RPG Dauntless steht momentan kurz davor, einen Meilenstein in der Entwicklung zu erreichen. In Kürze wird der Status “Feature complete” erreicht, dann sind alle Systeme integriert, die das Spiel haben soll.
Anschließend ist die Closed Alpha angesagt, die allerdings nur an bestimmten Tagen zu bestimmten Zeiten stattfinden wird. Die Daten und das Feedback, welche das Team aus den Tests erhält werden dann dazu genutzt, weitere Verbesserungen und Änderungen vorzunehmen. Daraufhin folgt die Beta und eventuell noch in diesem Jahr der offizielle Release.
Kommt Dauntless auch für PS4, Xbox One oder Nintendo Switch?
Über mögliche Konsolenversionen von Dauntless für PS4, Xbox One oder die Nintendo Switch hat man in einem Interview auch kurz gesprochen, zumindest über den Kontakt mit den Plattform-Besitzern. Hier lässt man sich alle Türen offen, hat noch nichts bekanntzugeben
Nintendo und Microsoft hätten auf einer Messe, der PAX East, schon vorbeigeschaut. Man hatte ein kurzes Meeting.
Die Demo von Dauntless laufe mit Xbox-Controllern und man wolle das Build so am Laufen halten für den Fall, dass sich etwas ergibt.
Im Idealfall wünscht sich Jesse Houston, der Chef hinter Dauntless, dass beim Action-RPG alle Mitspieler mit- und gegeneinander spielen können, egal auf welcher Plattform. Das sei aktuell noch nicht wirklich möglich, aber die Zeiten änderten sich und das ziemlich schnell.
Bei The Division könnt Ihr einen mächtigen Build erstellen, der rund um das Stürmer-Set gebaut wird. Wir zeigen Euch wie.
Noch gibt es keine Loadouts in The Division. Die Möglichkeit, Builds zu erstellen, diese abzuspeichern und nach Belieben zwischen ihnen zu wechseln, wird erst im Sommer dieses Jahres eingeführt. Bis dahin ist es vorteilhaft, einen Build zu haben, der im PvE und im PvP stark ist, damit man seinen Charakter nicht ständig umbauen muss.
Einen solchen Build verspricht LiKe BuTTeR mit seinem Stürmer-Setup. Er sei vor allem aufs PvP (Last Stand) ausgelegt, jedoch könne man damit auch die PvE-Gegner zügig eliminieren.
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Ein Ziel bei diesem Build besteht darin, den Waffenschaden in die Höhe zu schrauben, dabei aber auch auf die Zähigkeit zu achten. Setzt auf vier Teile vom Stürmer-Set und auf ein starkes Sturmgewehr – und schaut in PvE und PvP, dass das Stürmer-Talent stets hohe Werte hat:
2-Set-Bonus: +20% Stabilität
3-Set-Bonus: +10% Gegnerischer Rüstungsschaden – Besonders stark im PvE, im PvP ist der Nutzen überschaubar
4-Set-Bonus: Talent – Jeder aufeinanderfolgende Treffer fügt 1% mehr Schaden zu. Der Bonus kann bis zu 100% erreichen. Fehlschüsse vermindern ihn um 2%. Der Bonus verringert sich um 1% pro Sekunde.
Das sind die Rüstungsteile:
Brustschutz: Stürmer mit Bonus auf Lebenspunkte, exotische Schadensminderung und Muni-Kapazität
Rucksack: Stürmer mit Bonus auf Lebenspunkte
Maske: Stürmer mit Gegnerischer Rüstungsschaden
Handschuhe: Wild-Highend mit Bonus auf Sturmgewehrschaden, Crit-Chance und Crit-Schaden
Knieschoner:Shortbow Chamionship, wodurch die Granaten deutlich schneller explodieren. Zudem Bonus auf exotische Schadensminderung.
Holster: Stürmer mit Bonus auf Nachladetempo
Bei den Mods setzt LiKe BuTTeR auf Lebenspunkte, Schusswaffen und Crit-Chance. So kommt er auf diese Werte:
Ein solch hoher Ausdauerwert ist nicht empfehlenwert. 5000 reichen. Nehmt lieber mehr Schusswaffen und Elektronik.
Bei den Waffen-Mods wird auf Kopfschussschaden, Crit-Damage und Crit-Chance gesetzt. Da Ihr mit dem Stürmer-Set vor allem Treffer sammeln wollt (für Präzisionstreffer in den Kopf ist da kaum Zeit), sind Crits wichtiger als Kopfschusstreffer. Nehmt zusätzlich ein erweitertes Magazin.
Als Zweitwaffe nehmt Ihr eine Schrotflinte, wie eine SASG oder die Showstopper. Damit könnt Ihr das Stürmer-Talent schnell in die Höhe treiben. Die wichtigen Talente sind Empfänglich und Nachtragend.
Die Skills
Impulsgeber mit Taktischer Scanner oder Zerhacker
Erste Hilfe mit Dopingspritze
Die Charakter-Talente
Feldsanitäter: Ein Erste-Hilfe-Set in der Nähe von Verbündeten benutzen, um Gruppenmitglieder im Umkreis von 20 Metern um 40% zu heilen. Gerade in “Last Stand” wichtig.
Präzision: Ein Kopfschuss auf den Gegner fügt den Impulsgeber-Effekt zu.
In Bewegung: Das Töten eines Gegners in der Bewegung verringert den erlittenen Schaden 10 Sekunden lang um 15%.
Eine ist Keine: Ein Kopfschuss hat die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird.
Was haltet Ihr von diesem Build? Nutzt Ihr die Kampfausrüstung des Stürmers?
Die Test-Version von Mass Effect: Andromeda kam nur „so mittel“ an – Fehler und Langeweile plagten viele Spieler. Wir haben deutlich mehr Zeit in Mass Effect: Andromeda verbracht und können in einem Vorab-Review sagen: Das wird noch viel besser.
Vor einigen Tagen freuten sich die Fans riesig, denn die lange Warterei auf den neusten Teil von Mass Effect wurden ein bisschen verkürzt. Schon vor dem offiziellen Release des Spiels konnte man auf PC und Xbox One in eine 10-Stunden-Testversion des Spiels reinschauen.
Test-Version ist absolut nicht repräsentativ für Mass Effect: Andromeda
Und genau hier kommt mein Kritikpunkt: Die ersten 3-4 Spielstunden sind absolut nicht repräsentativ für das ganze Spiel. Ich lebe in dem Luxus, bereits die Vollversion des Spiels vor dem Release zocken zu können und kann einfach nicht nachvollziehen, warum EA diesen „Deal“ gemacht hat.
Ich will das Ganze nicht beschönigen. Die ersten Stunden von Andromeda sind nicht schön. Sie sind „okay“, aber in keinem Fall mehr. Die Gesichtsanimationen, der überhetzte Spieleinstieg und die Storyentwicklungen, bei denen man die Augen mehr als einmal im Kopf verdreht, werden dem Vermächtnis der Spielereihe nicht gerecht.
Story, Gameplay, Freiheit – alles zieht an. Aber erst nach der Testphase.
Aber genau das ändert sich drastisch. Sobald man den Einstieg hinter sich gelassen hat – ziemlich exakt alles, was man in der Testversion spielen kann – ist es ein vollkommen anderes Erlebnis. Es fällt mir schwer, mich von Andromeda zu lösen. Ich habe Raids abgesagt, um noch weiter Planeten zu erforschen, und habe mir die Nacht um die Ohren geschlagen, um nur noch eine Nebenquest zu absolvieren.
Ich glaube unter irgendeinem Artikel die Befürchtung gelesen zu haben, dass „nur die ersten 10 Stunden von Andromeda cool sind, weil EA die im Early Access zeigt“ und bin zum vollkommen gegenteiligen Schluss gekommen. Die ersten Stunden sind ein Witz verglichen mit dem, was danach kommt.
Nach dem Spielen der Vollversion versteh ich nicht, wie es zu dieser Test-Version kam
Es ist mir unbegreiflich, warum BioWare sich zu dieser Testversion hat hinreißen lassen. Ich kann mir wirklich nur vorstellen, dass das ungefähr so ausgesehen hat:
EA-PR-Typ: Wir brauchen etwas, um die Spieler anzufixen! BioWare Mitarbeiter 1: Wir könnten den Multiplayer ein paar Stunden zugänglich machen. EA-PR-Typ: Gute Idee! Aber wir brauchen mehr! Wie wär’s mit der Story? 10 Stunden? BioWare-Mitarbeiter 1: Äh, nur der Einstieg könnte die Leute eher verschreck- <BioWare-Mitarbeiter 1 wird von BioWare-Mitarbeiter 2 in die Seite gestoßen> BioWare-Mitarbeiter 2: Pssst, der bezahlt uns!
Was ich damit sagen möchte: Für alle „Mass Effect“-Fans, die von der Testversion enttäuscht sind – keine Sorge. Das Spiel wird mit jeder vergangenen Minute danach besser.
In Overwatch macht der Buff für Mercy sie nicht nur stärker, sondern auch skrupelloser – das zeigen wir Euch in unseren PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.
Na? Schnauze voll davon, dass immer der doofe Junkrat mit seinem Reifen oder Hanzo mit seinem ollen Drachen das Play of the Game abstaubt? Willst du auch mal wieder als Heiler das „Highlight“ des Spiels sein? Dann muss man es so angehen, wie Kitsune in der Gestalt der lieben Angela Ziegler aka Mercy. Einfach das eigene Team gnadenlos sterben lassen und schauen, wie sie der Reihe nach abgeschlachtet werden – egal wie sehr sie um Heilung betteln. Dass das Team sich dabei selber hingerichtet hat, ist eine Nebensache. Aber so kann man dem Gegnerteam auch das „Play of the Game“ klauen.
https://gfycat.com/BriskShrillHellbender
Der letzte Buff für Mercy hat sie während ihres Ultimates unbesiegbar gemacht. Das bedeutet auch, dass ein Reinhardt sie nicht erwischen kann. Schade, dachte sich wohl auch Mirrormaster, der das hautnah erleben durfte. Blöd gelaufen, aber lustig für die Ewigkeit festgehalten.
https://gfycat.com/ImpossibleUnconsciousBedbug
Nur Lúcio und Pharah sind in der Lage, mehrere Gegner gleichzeitig von einer Plattform zu fegen? Von wegen! D.Va kann das mindestens genau so gut, wenn sie das Rammen ihres Mechs richtig einsetzt. LastGuardian zeigt auf Ilios, wie man kurzen Prozess aus einem Gegnerteam macht, das sich hinter einen Reinhardt zusammenkauert. Tschö mit ö, wie man hier sagt.
https://gfycat.com/PastSnarlingBat
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Zwar ist Ghost Recon Wildlands bereits in gutes Spiel, könnte aber mit diesen Änderungen noch mehr Spaß machen.
Seit Anfang März könnt Ihr die Vollversion Ghost Recon Wildlands auf PS4, Xbox One und PC zocken. Schon während der Testphasen fielen den Spielern einige Probleme auf, die sie am Spiel störten.
Obwohl das “fertige” Spiel bei den Gamern gut ankommt, gibt es noch ein paar Kritikpunkte aus der Community. Die folgenden Änderungen könnten Ghost Recon Wildlands den gewünschten Feinschliff verpassen und den Spielspaß deutlich steigern.
Leichen verstecken
Gäbe es in Ghost Recon Wildlands die Möglichkeit Leichen zu verstecken, würde das einige Einsätze erleichtern. Viele von Euch spielen den Taktik-Shooter im Stealth-Modus und versuchen ungesehen Missionen abzuschließen. Aber wenn eine Gegner-Patrouille über einen leblosen Körper stolpert, ist es schnell vorbei mit “unauffällig sein”.
Als richtige “Ghosts” sollte es, ähnlich wie bei PayDay 2, die Möglichkeit geben, Leichen zu bewegen und zu verstecken.
Nachschub-Aufteilung in der Gruppe
Ihr kennt bestimmt folgende Situation: Zusammen mit Euren Freunden lauft Ihr durch ein Dorf, in dem Ihr eine Mission erfüllen wollt. Unterwegs fällt Euch eins der blinkenden Fässer auf, bei dem es Vorräte gibt:
Ihr geht hin, markiert das Fass
Sagt im TS “Hey, hier gibt’s Nachschub”
Jeder Eurer Mitspieler entfernt sich von seiner aktuellen Position und kommt zu Eurem Fleck
Nacheinander markieren alle das Fass
Spieler 2 sagt “Da hinten liegt auch noch was”
Alle Rennen zum nächsten Nachschub
Dadurch wird der eigentliche Missionsfortschritt verzögert und Ihr werdet vom Ziel abgelenkt.
Ubisoft, BITTE sorgt dafür, dass nur noch ein Spieler den Nachschub markieren muss und Verbündete in der Nähe davon profitieren. Warum sollte nicht die ganze Gruppe +250 Nahrung bekommen, wenn sie das gleiche Missionsziel oder innerhalb von 500 Metern zueinander stehen?
Feintuning für die UNIDAD
Generell sind die UNIDAD ein interessantes Feature in Ghost Recon Wildlands. Allerdings könnten sie etwas verbessert werden. Aktuell ist es so, dass man die Patrouille, falls sie einen entdeckt, möglichst schnell töten muss. Schafft man das nicht, hat man schnell ein paar Helikopter und schwere Boden-Fahrzeuge an der Backe, die man erstmal loswerden muss.
Schnellreisen ist aus dieser Position nicht möglich, denn man befindet sich ja im Kampf.
Verbessern könnte man das allgemeine Auftreten der UNIDAD, denn aktuell wirkt es etwas lieblos nach dem Motto “Hier, fresst unsere Armee!”.
Gespeicherte Outfits mit Waffen
Es ist Vorteilhaft, wenn man sich in Ghost Recon Wildlands seine Outfits schnell aussuchen kann. Ihr könnt besondere Outfits speichern und diese auf bestimmte Regionen oder Konditionen anpassen. Vielleicht legt Ihr Euch für Missionen in den Bergen ein Schnee-Tarn-Outfit zur Seite und habt für den Dschungel Kleidung in Dunkelgrün.
Gut wäre es, wenn man dazu noch spezielle Waffen inklusive Lackierungen auswählen könnte, die zu dem Outfit gehören. Wer nicht viel Wert auf das äußere legt, kann sich dadurch zumindest Presets für Sniper, Sturmgewehr oder Schrotflinten-Builds zurechtlegen.
Fadenkreuze für bewaffnete Helis
Zwar ist die Helikopter-Steuerung ein Kritikpunkt, der schon seit der Beta besteht, aber bei bewaffneten Heli’s gibt es weitere Probleme. Ohne ein Fadenkreuz ist es schwer die gegnerischen Ziele zu treffen. Es ist problematisch zu erkennen, ob man auf der richtigen Höhe ist, wenn kein Fadenkreuz zur Zielanzeige vorhanden ist.
Zwar ist das nur eine kleine Verbesserung, jedoch würde dadurch das Schießen mit den Helikoptern deutlich vereinfacht werden.
Verbessertes Spawnen im Koop
Im Koop-Modus zu spielen ist generell ein lustiges Abenteuer mit seinen Freunden. Zusammen probiert Ihr neue Taktiken aus und versucht Euch vielleicht an einer Rambo-Methode, nachdem Ihr die letzten drei Stunden im Stealth gespielt habt.
Je nach Schwierigkeit passiert es da schon mal, dass das Team stirbt und neu spawnen muss. An dieser Stelle scheint ein gewisser RNG-Faktor in Ghost Recon Wildlands eingebaut zu sein, denn oft spawnen Verbündete mehrere hundert Meter entfernt. Diese müssen nun erstmal zum Team aufschließen, bevor ein neuer Versuch an der Mission gestartet werden kann.
Vielleicht handelt es sich hierbei auch nur um einen aktuellen Bug, den die Entwickler im nächsten Patch beheben.
Das waren unsere 6 Ideen, mit denen Ubisoft Ghost Recon Wildlands verbessern könnte.
Habt Ihr noch weitere Ideen, in welchen Bereichen man Ghost Recon Wildlands verändern könnte, damit sich das Spiel besser anfühlt?
Bei FIFA 17 FUT schauen wir uns die besten Spieler auf PS4, Xbox One und PC sortiert nach Eigenschaften an. Hier sind Listen zur Bundesliga, Premier League, La Liga, Serie A und Ligue 1.
Im „Ultimate Team“-Modus von FIFA 17 hat jeder Spieler eine Standard-Karte mit individuellen Attributen. Mit dem Ratings-Refresh im Februar 2017 erhielten Hunderte Kicker Upgrades und Downgrades, wodurch die Gesamtratings und Attribute durcheinander gewirbelt wurden. Welche Spieler führen nun die Bestenlisten an?
Das sind die besten Spieler in FUT 17
In diesen Listen betrachten wir ausschließlich die Standard-Karten. Bei den Spezial-Karten weisen die TOTY-Karten (Team des Jahres) die höchsten Werte auf und sind nicht zu übertreffen. Der TOTY-Ronaldo hat beispielsweise eine Gesamtwertung von 99, Messi hat 98 und Suarez hat ebenfalls 98.
Die 10 besten Spieler nach Gesamt-Rating
Cristiano Ronaldo LF | Real Madrid CF (94)
Lionel Messi RF | FC Barcelona (93)
Luis Suárez ST | FC Barcelona (92)
Neymar LF | FC Barcelona (92)
Jérôme Boateng IV | FC Bayern München (90)
Gareth Bale RF | Real Madrid CF (90)
Robert Lewandowski ST | FC Bayern München (90)
Zlatan Ibrahimović ST | Manchester United (90)
Gonzalo Higuaín ST | Juventus (89)
Eden Hazard LF | Chelsea (89)
Die 6 besten Torhüter nach Gesamt-Rating
Manuel Neuer TW | FC Bayern München (92)
De Gea TW | Manchester United (90)
Thibaut Courtois TW | Chelsea (89)
Hugo Lloris TW | Tottenham Hotspur (88)
Petr Čech TW | Arsenal | Premier League (88)
Gianluigi Buffon TW | Juventus (88)
Die 10 schnellsten Spieler in FUT 17
Pierre-Emerick Aubameyang ST | Borussia Dortmund (96)
Mathis Bolly RM | SpVgg Greuther Fuerth (96)
Héctor Bellerín RV | Arsenal (95)
Jürgen Damm RM | Tigres U.A.N.L. (95)
Ernest Asante RM | FC Nordsjælland (95)
Jonathan Biabiany RF | Inter (95)
Jonás Aguirre LM | Club Necaxa (94)
Nnamdi Oduamadi LF | HJK Helsinki (94)
Héctor Villalba RM | Club Tijuana (94)
Jefferson Cuero LM | Monarcas Morelia (94)
Die Top 10 der besten Stürmer – Nach Schießen-Wert
Cristiano Ronaldo LF | Real Madrid CF (92)
Zlatan Ibrahimović ST | Manchester United (90)
Lionel Messi RF | FC Barcelona (90)
Luis Suárez ST | FC Barcelona (90)
Gonzalo Higuaín ST | Juventus (88)
Sergio Agüero ST | Manchester City |(88)
Gareth Bale RF | Real Madrid CF (87)
Robert Lewandowski ST | FC Bayern München (87)
Paulo Dybala ST | Juventus (86)
Lukas Podolski RM | Galatasaray SK (86)
Die 10 besten Passgeber
Andrea Pirlo ZM | New York City Football Club (91)
Cesc Fàbregas ZM | Chelsea (89)
Toni Kroos ZM | Real Madrid CF (88)
David Silva ZOM | Manchester City (87)
Dimitri Payet LM | West Ham United (87)
Xabi Alonso ZDM | FC Bayern München (87)
Parejo ZM | Valencia CF (87)
Iniesta ZM | FC Barcelona (87)
Francesco Totti MF | Roma (87)
Kevin De Bruyne ZOM | Manchester City (86)
Die besten Dribbler
Lionel Messi RF | FC Barcelona (96)
Neymar LF | FC Barcelona (95)
Eden Hazard LF | Chelsea (92)
Cristiano Ronaldo LF | Real Madrid CF (91)
Paulo Dybala ST | Juventus (90)
Arjen Robben RM | FC Bayern München (90)
Iniesta ZM | FC Barcelona (90)
Franck Ribéry LM | FC Bayern München (90)
Thiago ZM | FC Bayern München (89)
Lorenzo Insigne LF | Napoli (89)
Die Top 10 der Spieler mit der besten Physis
Callum Paterson RV | Heart of Midlothian (90)
Marouane Fellaini ZM | Manchester United (90)
Cheikh N’Doye ZM | Angers SCO (90)
Victor Wanyama ZDM | Tottenham Hotspur (89)
Diego Costa ST | Chelsea (89)
Jelle Van Damme IV| LA Galaxy (89)
Anderson Esiti ZDM | KAA Gent (89)
Moussa Marega ST | Vitória Guimarães (88)
Danilo Pereira ZDM | FC Porto (88)
Cheick Tioté ZDM | Newcastle United (88)
Die 10 Verteidiger mit dem höchsten Verteidigungswert
Jérôme Boateng IV | FC Bayern München (90)
Thiago Silva IV | Paris Saint-Germain (90)
Giorgio Chiellini IV | Juventus (90)
Miranda IV | Inter (89)
Andrea Barzagli IV | Juventus (89)
Per Mertesacker IV | Arsenal (88)
Mats Hummels IV | FC Bayern München (88)
Pepe IV | Real Madrid CF (88)
Diego Godín IV | Atlético Madrid (88)
Ezequiel Garay IV | Valencia CF (87)
Die 10 besten Freistoßschützen
Andrea Pirlo ZM | New York City Football Club (93 Freistoßpräzision)
Hakan Çalhanoğlu ZOM | Bayer 04 Leverkusen (93)
Dimitri Payet LM | West Ham United (91)
Miralem Pjanić ZM | Juventus (91)
Mehmet Ekici ZOM | Trabzonspor (90)
Memphis Depay LM | Manchester United (90)
Lionel Messi RF | FC Barcelona (90)
Francesco Lodi ZDM | Udinese (89)
Christian Eriksen ZOM | Tottenham Hotspur (88
Zlatko Junuzović ZM | SV Werder Bremen (88)
Die 4 größten Spieler
Idé ST | Boavista FC (204 cm)
Lacina Traoré ST | Real Sporting de Gijón (203 cm)
Fejsal Mulić ST | Royal Excel Mouscron (203 cm)
Lacina Traoré ST | CSKA Moscow (203 cm)
Die 3 kleinsten Spieler
Hiroto Nakagawa ST | Kashiwa Reysol (155 cm)
Joao Plata LF | Real Salt Lake (157 cm)
Maximiliano Moralez ZOM | New York City Football Club (158 cm)
Auf den nächsten Seiten findet Ihr die besten Spieler nach Eigenschaften und Ligen sortiert:
Das Survival-MMO ARK Survival Evolved ist ein voller Erfolg auf PS4, Xbox One und PC. Die Entwickler haben sich nun in die Karten schauen lassen: Wie wurde ARK so erfolgreich?
Auf der Entwicklerkonferenz GDC hielten die zwei Köpfe hinter ARK Survival Evolved, Jesse Rapczak und Jeremy Stieglitz, einen Vortrag über ihr Erfolgskonzept.
Das Besondere an ARK ist, dass es mit einem relativ kleinen Kern-Team von nur 25 Leuten entwickelt wird und das ohne ein großartiges Design-Dokument. Es gab lediglich eine kurze Präsentation mit Ideen zum Spiel. Aufgrund dieses Dokuments wird ARK seitdem entwickelt.
Es sollte künftig nur nichts gemacht werden, was explizit gegen dieses Dokument verstößt.
Für den Erfolg von ARK ist die große Community, deren ständige Pflege und ihr Input wichtig. Die Entwickler betonen, wie entscheidend hier ein gutes Community-Management ist, das mit den Ohren am Puls der Spielerschaft hängt.
Das Team um ARK macht zu jedem Fortschritt eine Präsentation, füttert die Spieler mit Trailern und Videos, hat schon lange, bevor die Dinosaurier wirklich vorgestellt, sie in einer großen Wiki vorgestellt. Studio Wildcard tut alles dafür, dass die Community das Spiel wirklich sieht und fühlen kann, um den Hype am laufen zu halten.
Steam Reviews oft dann am schlechtesten, wenn die Nutzerzahlen am besten sind
All das trägt dazu bei, dass die Community leidenschaftlich für ARK empfindet und das Spiel über Jahre begleitet hat. Immer auf die Community zu hören, ist aber nicht das Geheimnis von ARK. Eher geht es darum, wann man auf sie hören sollte und wann nicht.
Man hört die Community, aber hört nicht immer auf sie
Als Hauptgrund für den Erfolg macht Studio Wildcard die zahlreichen neuen Features aus, die zu ARK im Laufe der Zeit hinzukamen und die nicht immer was mit dem Grundspiel zu tun hatten.
So sah es nach der umstrittenen “Scorched Earth-Phase” aus.
Als Maßstab dafür, ob ARK sich in die gewünschte Richtung entwickelt, orientiert sich das Team zum einen am Feedback, etwa an Steam-Reviews, aber der wichtigste Indikator sind die „User-Zahlen“ auf Steam, wie viele Leute spielen das Game tatsächlich. Beide Indikatoren gehen oft stark auseinander.
Während die Steam-Reviews den Untergang von ARK verkünden, verzeichnet man gleichzeitig Rekord-Nutzerzahlen.
Nachdem man mit einem Free2Play- und eSport-Konzept scheiterte, mit Survival of the Fittest, und das im Nachhinein sogar einstellen musste, erfand man eine Art „Formel für neue Features“, eine Score-Card. Man wollte nicht länger nur auf sein Bauchgefühl hören.
Jedes neue Feature schreibt man seitdem auf eine Karteikarte und schaut sich an, wie viele Punkte es erhält.
Das ist die Erfolgsfomel von ARK Survival Evolved für neue Features
Punkte gibt es in diesen Kategorien:
Will das Team da neue Feature, wie heiß ist man selbst drauf?
Will die Community das? Gibt es unter den Spielern eine Befürworter-Fraktion, die groß genug ist?
Ist das Feature gut für neue Spieler?
Hilft es uns, ARK zu veröffentlichen. Entspricht es unserer Kern-Idee?
Gibt es auch keine zu lauten Gegenstimmen in der Community? (1 Punkt-Frage)
Ist es einfach, zu implementieren. (1 Punkt-Frage)
Können wir das wirklich gut machen?
Jedes neue Feature braucht +2 Punkte, um es in ARK: Survival Evolved zu schaffen
Für jede der 7 Kategorien gibt es einen Punkt oder gleich zwei Punkte, die das Feature entweder erhält oder abgezogen bekommt. Wenn es in der Kategorie unentschieden steht, werden keine Punkte verteilt.
Erhält ein neues Feature insgesamt 2 Punkte oder mehr, dann kommt es zu ARK. Hat es weniger, dann eher nicht.
Die Entwickler gingen im Vortrag alle möglichen implementierten Features durch.
So fiel die „Free2Play“-Variante Survival of the Fittest durch. Zwar wollten sowohl die Community, als auch das Team dieses Feature, doch war es extrem viel Aufwand, brachte ARK nicht wirklich voran und konnte nicht zufriedenstellend implementiert werden. Mittlerweile ist Survival of the Fittest wieder draußen.
Die Erweiterung „Scorched Earth“ hingegen wurde von der Community nicht wirklich gefordert. Es gab viele Gegenstimmen in den Steam Reviews „Wie könnt Ihr als Early Access eine Erweiterung bringen? Entwickelt doch erstmal zu Ende!” Aber insgesamt brachte Scorched Earth ARK voran, die Nutzerzahlen gingen hoch und auch in der Score-Karte sieht das Feature „Erweiterung“ toll aus.
Manchmal muss man auch gegen den Willen der Spieler handeln
Ein Nerf der mächtigen Dinos wurde von der Community rundheraus abgelehnt und den Entwicklern wurde Tod und Verderben gewünscht, dass sie die zu mächtig gewordenen Dinos nach unten skalierten. In der Score-Karte steht der Dino-Nerf aber bei 6 Punkten im Plus und war für die langfristige Gesundheit von ARK entscheidend, wie das Team glaubt.
Ähnlich sieht es auch bei der Entscheidung aus, Cross-ARK einzuführen. Durch das Feature konnten Spieler ihre Server wechseln. Dadurch kam Bewegung in das statisch gewordene ARK und “Mega-Tribes”, die es sich auf ihren Servern bequem gemacht hatten, wurden wieder gefordert.
Ein Problem-Feature, vor dem das Team steht, ist die Einführung von „Unterwasser-Basen.“ Davon verspricht man sich eigentlich keinen großen Erfolg. Andererseits hat man es schon versprochen und glaubt: „So viel kann da nicht kaputt gehen.“ Daher will das Team die Unterwasser-Basen zu ARK Survival Evolved bringen, obwohl ihre eigene Formel davor warnt. Man will hier auf sein Bauchgefühl vertrauen.
Auch wenn man eine Erfolgsformel hat, zum Sklaven dieser will sich ARK offenbar nicht machen.
Viele Spieler fielen dem Ban-Hammer zum Opfer, den Blizzard erneut durch die Ranglisten von Diablo 3 schwang.
Die letzte Ban-Welle in Diablo 3 hatte ein besonderes Timing, das viele Cheater auf den US-Servern stark getroffen haben sollte. Der Ban kam kurz vor Ende der aktuellen Season 9.
In der Zeit sahen sich viele der Betrüger sicher in der Rangliste und glaubten, dass diese herbeigeschummelte Position nun in ihrer Statistik vermerkt wird. Doch genau hier zieht Blizzard einen Strich und schmeißt diese Spieler raus.
Wie Troupster.com berichtet fehlen hunderte von Accounts in der 4-Spieler-Rangliste von Diablo 3 – Viele von ihnen aus dem <SC>-Clan. Auf folgendem Bild sieht man, dass beim ersten Rang der 4-Spieler-Rangliste nur ein Charakter abgebildet ist. Andere Spieler wie Cooba, Eternal und ULU werden nicht länger in der Rangliste angezeigt.
Quelle: Troupster.com
Genaue Zahlen darüber, wie viele Spieler Blizzard mit diesem Bann getroffen hat, gibt es leider nicht. Allerdings fehlen in der Vierer-Rangliste auf den US-Servern einige Spieler. Aktuell sind dort nur 102 Charaktere eingetragen, obwohl es etwa 400 sein müssten. Vermutlich wären es auch ohne Bans nicht exakt 400 unterschiedliche Spieler, denn manche nahmen an Clear-Runs mit unterschiedlichen Gruppen teil. Trotzdem sind es viele Spieler, die plötzlich in der Rangliste fehlen.
Das Timing war besonders gemein, denn viele der gebannten Cheater fühlten sich vermutlich schon mit Ihrer Position in der Rangliste sicher. Weniger als 24 Stunden vor Ende der 9. Season packte Blizzard den Ban-Hammer aus und zerstörte die Träume dieser Spieler.
Noch nicht ganz fair
Leider ist der Ban für viele Teile der Community nicht zufriedenstellend. Es befinden sich immer noch Leute in der Rangliste, die zwar nicht selbst gecheatet haben, aber aufgrund von anderen Cheatern diese hohen Ränge in der Rangliste erreicht haben. Dass diese Spieler nun Ihre Top-Positionen behalten dürfen, zeigt, dass das System gegen die Cheater noch nicht ganz ausgereift ist.
Dennoch ist auch dieser Schritt wichtig für die Diablo 3-Spieler und zeigt, dass Blizzard sich um die Probleme kümmert.
Das PLEX-System in EVE Online steht vor einer Überarbeitung, welche unter anderem die Gefahr eliminiert, dass Schiffe, beladen mit der Ingame-Währung zerstört werden können.
PLEX erlauben es den Spielern des Weltraum-MMOs EVE Online Ingame-Käufe vorzunehmen oder auch die Abogebühren damit zu bezahlen.
Mehr PLEX für mehr Flexibilität
Nun führt das Entwicklerstudio CCP Games Änderungen am System ein. Zum einen werden PLEX in kleinere Teile aufgeteilt. So besteht das, was früher ein PLEX war, nun aus 500 PLEX. Dies soll den Spielern mehr Flexibilität ermöglichen, wie sie das Geld ausgeben wollen.
Das heißt aber nicht, dass man EVE-Spieler dann etwa für 50 PLEX 3 Tage Spielzeit kaufen könne. CCP hat aktuell keine Pläne, so etwas einzuführen. Es soll dann bei “500 PLEX für 30 Tage bleiben”, so wie im Moment.
PLEX können sicher verstaut werden
Die andere Änderung ist die Einführung des PLEX Vaults. In diesem “Safe” verstauen die Spieler ihre PLEX und haben jederzeit Zugriff auf sie.
CCP Games ist sich aber im Klaren darüber, dass diese Änderung nicht jedem gefällt, denn für viele ist es ein großer Reiz, die mit PLEX beladenen Schiffe anderer Spieler anzugreifen und zuzusehen, wie deren Geld sich in Rauch auflöst. Manche Spieler mögen auch diese Gefahr, dass sie jederzeit die PLEX verlieren können.
Daher wird CCP Games den Spielern die Wahl geben, ob sie die PLEX im Vault verstauen oder weiterhin in ihren Schiffen transportieren möchten. Zu guter Letzt wird die zweite virtuelle Währung Aurum abgeschafft und in PLEX umgewandelt, sodass es in Zukunft nur noch eine Währung gibt. Dies könnte sich auf den Kurs der PLEX auswirken. Die Entwickler werden aber ein Auge darauf haben, dass das Wirtschaftssystem von EVE Online nicht aus den Fugen gerät.
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Das war ein Dämpfer für die Stimmung. Denn Destiny 2 ist noch weit weg, so 6 Monate im günstigsten Fall. Was sollen die Spieler bis dahin noch machen?
Nun, die Antwort von Bungie scheint zu sein: „Lasst doch einfach mal die Sau raus. Kommt, wir lassen im jetzigen Destiny 5 grade sein. Amüsiert Euch einfach.“
Allgemein ist die Stimmung: Komm, wir hauen noch mal alles raus.
Im Dämmerungs-Strike soll es wieder den „Regenbogenmodus“ geben, bei dem aller Elementar-Schaden deutlich mehr reinhaut als sonst. Ein Highlight aus früheren Zeiten.
Die „Daybreak-Strikes“ sollen alle vier Wochen im Nightfall kommen. Dann schalten Hüter in den Supermann-Modus und räumen richtig auf: Super- und andere Abklingzeiten sind reduziert. Man hat sogar für den Sommer eine 6-wöchige Zeitspanne ausgerufen, in dem „Daybreak“ immer aktiv sein wird.
Bei Belohnungen will Bungie höflich gesagt „verdammt noch mal extrem spendabel sein.“ So soll es allein 3 „Schatztruhen“ jede Woche für die Hüter geben, die sie sonst teuer erkaufen müssten
Es scheint sogar möglich, dass Bungie die alten Primärwaffen mit Elementarschaden zurückbringt. Das hatte man eigentlich im September 2015 ausgeschlossen, aber jetzt scheint es durchaus denkbar. Das werden wir am Mittwoch um 18 Uhr im letzten Live-Stream erfahren.
Aktuell herrscht eine seltsame Stimmung in Destiny. Da der Übergang zu Destiny 2 bevorsteht und das Lichtlevel auch nicht mehr steigt, scheint Bungie jetzt locker zu nehmen, was die nächsten Wochen und Monate noch in Destiny 1 passiert.
Das Motto scheint zu sein „Destiny – Jetzt ist eh egal.”
Mehr zum “neuen, alten” Destiny und was alles noch dazu kommt, lest Ihr hier: