Das Action-MMO-RPG Devilian feiert zum Frühlingsanfang das Spring-Fling-Event. Darin helft ihr einem glücklos Verliebten, seine große Liebe zu gewinnen.
Der Frühling ist endlich da und damit auch die Zeit der Liebe! Blöd nur, wenn man seine Gefühle nicht ausdrücken kann und vor Liebeskummer vergeht. Dies geschieht in Devilian dem armen Antwan, der eure Hilfe braucht, um seine große Liebe zu finden! Dafür gibt’s aber auch reichlich Belohnung, damit es keine vergebliche Liebesmüh war.
Spring-Fling-Event – Rosenblüten aus den kalten toten Händen der Feinde
Ihr findet Antwan beim Brunnen von Asperon. Bis zum 12. April könnt ihr Rosenblüten sammeln und zu Antwan bringen. Ihr bekommt Rosenblüten jedoch nicht, indem ihr Rosen erntet! Vielmehr müsst ihr sie euch im blutigen Kampf verdienen. Schlachtet Monster, die mindestens fünf Stufen über euch sind, und ihr bekommt womöglich eine Blüte. Bosse droppen hingegen immer fünf Blüten.
Wenn ihr genug Blüten habt, bringt ihr sie zu Antwan und erhaltet im Austausch für die Blumen unter anderem eine Belohnung aus der folgenden Liste, darunter alberne Entenkostüme:
Die Spielerschaft von For Honor lässt kein gutes Haar an dem Nahkampfspiel. Inzwischen sind die kürzlich hinzugefügten Nutzer-Reviews auf Steam größtenteils negativ.
For Honor legte Mitte Februar einen erfolgreichen Start hin. Mit einer Spielerbasis von knapp 46.000 zählte For Honor zu den Top-Ten der meistgespielten Games auf Steam. Auch die User-Bewertungen fielen insgesamt “Sehr Positiv” aus, wobei vor allem die Grafik und das Kampfsystem gelobt wurden.
Allerdings zeichnete sich schon nach wenigen Wochen das Bild ab, dass der Hype durch eine große Kritik an all den Problemen abgelöst wird und die Spieler in Scharen abwandern. Nach zwei Wochen fiel die Zahl auf knapp 20.000 Spieler, nach drei Wochen waren es unter 15.000 Spieler. Nun, Anfang April, liegt die Spielerbasis bei mageren 5000. Und die Kurve zeigt weiterhin nach unten.
Spieler sind unzufrieden und lassen miese Bewertungen da
Auf Steam wurde aus dem “Sehr Positiv”-Fazit schnell ein “Ausgeglichen”. Schaut man aktuell auf die Steam-User-Reviews, liegt die Gesamt-Bewertung noch bei “Ausgeglichen”, die kürzlich hinzugefügten Reviews sind aber “größtenteils negativ”.
Nur 38% aller Nutzer-Reviews, die in den letzten 30 Tagen abgegeben wurde, sind positiv.
Gründe dafür lassen sich schnell ausmachen: Die Verbindungs- und Matchmaking-Probleme, Lags, die Kritik an den hohen Stahlpreisen, unausgeglichene Helden oder teilweise wird auch einfach nur der Grund angegeben, dass es ein Ubisoft-Spiel sei.
Bei vielen Games fallen die kürzlich hinzugefügten Reviews besser aus als die Gesamt-Bewertungen, da die Entwickler nach dem Launch Bug-Fixes und Neuerungen aufspielen, die die Spielerfahrung verbessern. Nachdem die Kinderkrankheiten ausgestanden sind, sind die Spieler mit dem Game zufriedener.
In DC Universe Online bedroht ein Volk von rosa Weltraum-Seesternen die Welt! In Missionen, Duos, Alerts und und sogar Raids sorgen die Starros für Ärger und eure Helden müssen sie aufhalten.
Eure Helden auf DC Universe Online schlagen sich schon mit allerlei bizarren Gegnern herum, doch mit den Starro ist ein neuer Gipfel der Abgedrehtheit erreicht. Die Starro sind ein Volk von rosa Weltraum-Seesternen, die ihre Feinde kontrollieren.
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Die Starro lebten lange im Meer, bis sie ein paar glücklose Forscher aus Atlantis erwischten und sie übernehmen konnten. Starros können sich nämlich am Gesicht eines Menschen festsaugen und diesen dann steuern. Ein grausiges Schicksal! Nachdem die Starros sich im Meer weiter vermehrten, starten sie jetzt eine große Invasion der Küstenregionen!
Um der Starro-Plage Herr zu werden, müssen eure Helden aus DC Universe Online wieder ausrücken und die Parasiten verprügeln. Dazu gibt es ab dem 5. April die folgenden Missionen und Instanzen:
Central City Starro Deluge (Open World Mission): Tausende von Starros schwimmen an Land und eure Helden müssen den Leuten von den S.T.A.R. Labs oder LexCorp helfen, die Plage einzudämmen.
Starro: Spreading Spores (2-player Duo): Starros verteilen sich über die Erde und versuchen, große Helden und Schurken zu übernehmen. Ihr müsst sie zusammen mit einem Mitstreiter aufhalten!
Starro: Invasion (4-player Alert): Dieses Mal haben die Starros noch gefährlichere Individuen kontrolliert, was den Einsatz von vier Helden nötig macht.
Starro: The Threat Below (8-player Raid): Die Starros kommen aus der alten atlantischen Forschungsbasis unter der Arktis. Dort müsst ihr mit sieben weiteren Helden hin, um die Plage an ihrem Ursprung auszuschalten. Die Forschungsbasis ist eine völlig neue Map, die besonders gruselig und eklig sein soll. Es gibt den Raid für Spieler ab Level 10 oder als Endgame-Version.
Als Lohn für die Mühen gibt es ein cooles „Starro the Conqueror“ Kostüm, das knapp unter dem aktuellen Gear aus Amazon Fury III liegt. Außerdem dürft ihr euch (harmlose) Starros als Deko ins Gesicht oder auf die Kleidung pappen. Zusätzlich gibt es im Duo-Alert und den folgenden Alerts eine besondere Kiste, die für Member besondere Belohnungen, wie Slots für die Starro-Maske oder das Kostüm, enthalten.
Am 5. April startet übrigens auch das neue Time Capsule Team-Up. Wer also keinen Bock auf Seesterne hat, kann sich dort austoben.
World of Warships erweitert sein Sortiment an Schiffen um die neue Nation Frankreich. 10 neue Kreuzer sorgen hier für den Einstand. Wie die Franzosen-Kreuzer von den Werten her ausfallen, zeigen wir euch hier in einem Video.
Zeit, sich den weniger bekannten, aber dennoch interessanten Flotten anderer Nationen zuzuwenden. Den Anfang macht hier Frankreich, dessen Flotte mit einem kompletten Forschungsbaum aus Kreuzern ins Spiel einsteigt.
World of Warships: 10 neue Franzosen
Frankreichs Schiffe waren bislang nur mit dem Premium-Schlachtschiff Dunquerke im Spiel vertreten und reihten sich dadurch in die Liste kurioser Schiffe ein, die von Nationen gestellt wurden, die bislang nicht als vollwertige Tech-Trees im Spiel waren. Damit ist aber bald Schluss, denn die Flotte der „Grande Nation“ steigt mit 10 Kreuzern als neueste Tech-Tree-Nation ins Spiel ein. Die folgende Liste zeigt, wie die Schiffe heißen und was sie auszeichnet:
Tier 1 – Bougainville: Dieses kleine Schiffchen ist ein überschaubarer Einstiegskreuzer ohne große Stärken und Schwächen.
Tier 2 – Jurien de la Gravière: Auch auf Tier 2 ist die Kreuzerlinie der Franzosen noch recht durchschnittlich, lediglich die 8 Kanonen sind mit 10,3 km Reichweite recht gut.
Tier 3 – Friant: Dieses Schiff hat ähnliche Geschütze wie die Vorgängerin, verfügt aber erstmals über Torpedos, die mit zwei 3er-Werfern pro Breitseite auf 6 Kilometer für große Verwüstung sorgen!
Tier 4 – Duguay Trouin: Dieses Schiff etabliert die große Stärke der Franzosen: Geschwindigkeit und gute Torpedos. Der Kreuzer düst mit 33 Knoten durch den Ozean und hat ebenfalls zwei Drillingswerfer auf jeder Breitseite montiert. Die Torpedoreichweite beträgt weiterhin 6 Kilometer, die Hauptbatterie reicht dafür 15 km weit.
Tier 5 – Émile Bertin: Dieses Schiff wird mit 35 Knoten noch schneller und hat nur noch je einen Drillingswerfer pro Breitseite. Dessen Torpedos reichen dafür 9 Kilometer weit und sind 60 schnell. Die drei 152mm-Drillingstürme reichen 14,9 Kilometer weit.
Tier 6 – La Galissonnière: Dieses Schiff ist mit 31 Knoten etwas langsamer als die Vorgängerin, dafür reichen ihre drei Drillingstürme 15,9 Kilometer weit. Die Torpedowerfer wurden auf je einen Doppelwerfer reduziert, die Torpedos sind die gleichen wie bei der Vorgängerin.
Tier 7 – Algerie: Die Algerie erhält endlich ein Kanonen-Upgrade von den früheren 152mm auf dicke 203mm. Vier Doppeltürme ballern auf 17,9 Kilometer und setzen Feindschiffe mit HE-Munition mit einer Wahrscheinlichkeit von 15 Prozent in Brand. Das Schiff ist 31 Knoten schnell und hat wieder je einen Drillingswerfer mit den bekannten Torpedos.
Tier 8 – Charles Martel: Dieses dicke Schiff bekommt drei Drillingstürme mit den aus der Algerie bekannten 203mm-Kanonen. Die Torpedos wurden wieder auf je einen Doppelwerfer zurückgesetzt. Das Schiff ist mit 32,5 Knoten etwas schneller unterwegs.
Tier 9 – Saint-Louis: Dieses Schiff ähnelt stark der Vorgängerin, schießt aber auf 18,3 Kilometer mit ihren drei Drillingsgeschützen. Außerdem hat sie wieder Drillingswerfer.
Tier 10 – Henri IV: Das Top-Schiff der Franzosen hat dicke 240mm-Geschütze in drei Drillingstürmen. Es feuert stolze 19,1 Kilometer weit und fackelt Feinde mit einer Wahrscheinlichkeit von 22 Prozent ab! Außerdem ist es pfeilschnell und erreicht Spitzengeschwindigkeiten von 35 Knoten. Die Zwillingstorpedowerfer verschießen die gleichen Aale wie alle Franzosen seit Tier 5.
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Aufgrund dieser Daten zeigt sich, dass die Franzosen gerne schnelle Schiffe mit weitreichenden Geschützen und schnellen Torpedos bevorzugen. Die Schiffe sind noch in der Testphase und können sich demnach noch ändern.
Die Franzosenschiffe werden zum nächsten Patch erwartet, der voraussichtlich im Mai kommt. Wir haben oben für euch ein Video des YouTubers EiKarrRamba eingebettet, der die neuen Schiffe schon ausgiebig ausprobieren durfte und sie im Detail erklärt.
World of Warships – Die Italiener kommen mit!
Neben der Französischen Kreuzerlinie spendiert euch Wargaming im kommenden Update auch einen Premium-Kreuzer aus Italien. Das Schiff mit dem Namen „Duca D’Aosta“ ist ein Premium-Schiff vom Kreuzertyp auf Tier 6. Es verfügt über vier Doppeltürme mit 152mm, die auf 14 Kilometer ihre Ziele treffen können und sie mit 7 Prozent Wahrscheinlichkeit in Brand setzen.
Die zwei Drillingswerfer verschießen Torpedos mit 66 Knoten Geschwindigkeit, die aber nur 4,5 Kilometer weit reichen. Die Flak des Italieners ist ebenfalls recht schwach für Tier 6. Worin die Duca D’Aosta jedoch punktet, ist die extrem hohe Geschwindigkeit von 36,5 Knoten. Damit ist sie ideal dazu geeignet, Zerstörer von Missionszielen zu vertreiben.
Der Magierturm auf der Verheerten Küste wurde vorgestellt. Diese Videos zeigen Euch, wie Ihr die Herausforderungen absolviert!
Wir haben hier Lösungsvideos für die WoW-Herausforderungen:
Zwillinge bezwingen
Das Ende der Erwachten Bedrohung
Zorn der Gottkönigin
Ein unmöglicher Feind
Ein Auge zudrücken
Sturz der Teufelstotem
Rückkehr des Hochlords
Auf der Verheerten Küste, dem neuen Gebiet von Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ in World of Warcraft, gibt es für die Spieler einiges zu tun. Alle paar Tage genügen die Anstrengungen der Helden, um eines der drei Gebäude fertigzustellen. In Europa entschied man sich für den Magierturm, der für exakt 3 Tage aktiv ist, bevor die Legion ihn wieder vernichtet (und der Bau eines neuen Gebäudes beginnt).
Nur der Magierturm erlaubt es den Spielern, die besonders schweren Klassenherausforderungen anzugehen, mit denen die neuen Skins für die Artefaktwaffen freigeschaltet werden können!
Aktuell beißen sich viele Spieler noch an den Herausforderungen die Zähne aus, denn sie sind wirklich schwer. Das Problem sollte mit steigendem Itemlevel aber immer geringer werden. Wer weniger als 900 Zähler an durchschnittlicher Gegenstandsstufe hat, sollte einen Bogen um die Herausforderung machen und erst noch Ausrüstung sammeln. Jede Herausforderung besteht aus einem harten Kampf, der – je nach Spezialisierung – das Können des Spielers testet.
Ein paar Nutzer haben bereits Videos zu ihren Erfolgen veröffentlicht, die einen ersten Eindruck geben. Noch gibt es nicht für alle Herausforderungen sinnvolle Guides, aber die Videos geben einen ersten, guten Eindruck.
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Strategie-Tipps: Der Kampf läuft in 2 Phasen ab. In der ersten müsst Ihr Karam bezwingen, der Euch unablässig folgt. Er lässt sich verlangsamen und betäuben, darf Euch aber niemals erreichen! Gelingt ihm das doch, dann erleidet Ihr massiven Schaden – im Regelfall seid Ihr mit einer Attacke von ihm tot. Geschicktes Kiten und Verlangsamen ist hier Pflicht.
In der zweiten Phase kämpft Ihr gegen Raest. Dieser schießt relativ harmlose Schattenblitze, beschwört aber auch jede Menge Kreaturen. Mächtige Flächenzauber sind notwendig oder “Multi-Dotting” ist notwendig, um sie zu töten. Dazu ruft er gelegentlich schattenhafte Hände, die einen Zauber wirken, der rund 3 Millionen Schaden verursacht. Bezwingt die Hände vor dem Abschluss des Zaubers oder unterbrecht sie. Nach wenigen Sekunden betritt Karam erneut den Kampf und das Spiel beginnt von vorne.
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Strategie-Tipps: Diese Herausforderung ist ein sehr langes Heiler-Szenario. Grundsätzlich gilt: Keiner eurer Verbündeten darf sterben. In der ersten Phase muss eine Armee von Untoten abgewehrt werden. Wenn Euch Soldaten fokussieren (sie werden groß und rot), dann lauft schnell vor ihnen davon. Wenn Bogenschützen einen Manapfeil auf Euch abfeuern (erkennbar an einer blauen Markierung), positioniert Euch so, dass der Pfeil Commander Jarod trifft oder betäubt den Schützen. Nach dem Abschluss der Phase füllt Euer Mana auf und folgt den NPCs (sie warten auf Euch).
In dieser Phase müsst Ihr mehrere Augen vernichten, allerdings der Reihe nach! Sie explodieren beim Tod für massiven Schaden. Ihr müsst beweisen, dass Ihr auch als Heiler gut Schaden austeilen könnt und eure Verbündeten utner Zeitdruck retten. Verwundete NPCs müsst Ihr heilen und dispellen. Viel zu beachten gibt es dort nicht, lediglich die Zeit sitzt Euch im Nacken.
In der letzten Phase wird es irre: Heilt eure Verbündeten (die sich gegenseitig angreifen) und auch die Seelen, die der Boss beschwört. Dann kommt “nur noch” der Boss und alle Seelen, die ihr nicht heilen konntet. Viel Glück!
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Strategie-Tipps: Einzelne Val’kyr bringen Euch goldene Kugeln, die Euch heilen. Sammelt sie ein, sie bleiben nur für kurze Augenblicke! Wenn der Boss Runen beschwört, sammelt diese schnell ein. Sollten sie kleiner werden und komplett verschwinden, verursachen sie jeweils 3 Millionen Schadenspunkte.
Die drei Bosse teilen sich ihre Lebenspunkte, jedoch haben sie einen unterschiedlichen HP-Pool – das bedeutet, dass einige schneller sterben als andere. Sobald ein Boss stirbt, bekommen die andere “Super-Fähigkeiten”, die es schnell zu kontern gilt. Lasst Euch nicht vom Wirbelwind erwischen und kontert lange, kanalisierte Zauber, die Euch in wenigen Sekunden töten. Sigryn muss “nur” auf 20% Lebenspunkte gebracht werden, dann habt Ihr gewonnen.
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Strategie-Tipps: Die Wichtelmutter Agatha zu bezwingen dürfte für die meisten Spieler noch sehr hart sein. Generell gilt: Alle zusätzlichen Diener (Wichtel) müssen rasch bezweungen werden, denn sie heilen die Wichtelmutter oder machen sie gar vollständig immun. Sobald sie sich in einen schützenden Schild hült, kanalisiert sie einen Zauber, der Euch letztlich töten wird. Verursacht genug Schaden, um den Schild zu brechen und unterbrecht sie dann. Nach einer gewissen Zeit erscheinen flammende Kugeln, die jeweils ein Drittel des Kampfplatzes entlangrollen (links, mitte, rechts) – weicht den Kugeln um jeden Preis aus! Eine Berührung ist im Regelfall tödlich.
Der Kampf kann sehr lange dauern, da Agatha sich immer wieder um mehrere Millionen Lebenspunkte heilen wird. Wenn es für Euch noch unmöglich erscheint, arbeitet erst an besserer Ausrüstung und versucht es in ein paar Wochen wieder.
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Strategie-Tipps: In der Frost-Phase lohnen sich Sprung- und Bewegungstalente, um den Eissplittern schnell zu entkommen. Vernichtet in der Arkanphase die Spiegelbilder, um Euch langsam in Xylems Richtung zu bewegen. Die “Blasen” der Adds schützen Euch kurzzeitig, verweilt aber nicht zu lange! Unterbrecht unter allen Umständen “Kraft entziehen” (Draw Power). In der letzten Phase müsst Ihr den magischen Kugeln ausweichen, seine meisten anderer Zauber müsst Ihr einfach erdulden. Die Phasen wiederholen sich, bis Ihr Xylem bezwungen habt.
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Strategie-Tipps: Als Tank ist es eure Aufgabe, alle Gegner an Euch zu binden, damit Velen und Kor’vas überleben. Aber auch hoher Schaden ist notwendig, um die entsprechenden Gegner schnell genug zu bezwingen. Das schwierigste ist es, Zeit zu finden, um dem Boss direkten Schaden zuzufügen.Spart Euch am besten starke AoE-Fähigkeiten auf, wenn alle Feinde beisammen stehen, damit auch der Boss Schaden erleidet. In der zweiten Phase weicht vor allem den schwarzen Lasern aus (durch Sprünge), denn sie können Euch direkt in den Tod befördern.
Konntet Ihr schon eure Klassenherausforderung bestehen? Oder wartet Ihr noch ein paar Wochen ab, bevor Ihr Euch an die Sachen ran wagt?
The Elder Scrolls Online feiert heute, am 4. April 2017, seinen dritten Geburtstag! Dazu gibt es einen Jubiläumskuchen und besondere Belohnungen aus Quests!
The Elder Scrolls Online wird heute, am 4. April 2017, drei Jahre alt. In dieser Zeit durchlebte das Online-Rollenspiel von ZeniMax einige Höhen und Tiefen, vom eher missglückten Start und dem mageren ersten Jahr bis zu seinem Aufstieg als Free2Play-Spiel und dem Durchbruch mit dem freien Spielkonzept „One Tamriel“.
Um diese drei turbulenten Jahre angemessen zu feiern, spendiert Zenimax euch eine dicke Torte für massig Erfahrungspunkte und Extra-Truhen aus täglichen und wöchentlichen Quests!
The Elder Scrolls Online – Geburtstags-Event – Holt euch den Jubiläumskuchen!
Zur Feier des Jubiläums haben die Entwickler bei ZeniMax den in ganz Tamriel berühmten Zuckerbäcker Dondolon engagiert. Der Konditor ist so tüchtig, dass er sogar an drei Orten zugleich seine Backwaren feilbietet. Ihr findet ihn nämlich sowohl in Vulkhelwacht als auch in Dolchsturz und Davons Wacht, wo er euch eine besondere Quest gibt.
Falls ihr den Bäcker nicht finden solltet (Tipp: Er wird normalerweise von ganzen Trauben von Spielern umringt), könnt ihr euch im Kronenshop ein kostenloses Item kaufen, das eine Quest startet, die euch zu Dondolon führt. Vom 4. bis zum 18. April könnt ihr die Quest für Dondolon abschließen und euch so eine Jubiläumstorte als Sammelobjekt freischalten.
ESO-Jubiläum – Ideal zum Leveln!
Die Torte könnt ihr dann aufstellen und jedes Gruppenmitglied kann während des Eventzeitraums von der Torte naschen und so einen 100-Prozent-Erfahrungsboost für zwei Stunden erhalten. Dieser wirkt sogar kumulativ mit anderen EP-Boni! Damit ist das Jubiläums-Event optimal geeignet, um ein paar Stufen oder Championpoints zu verdienen.
Noch mehr Belohnungen aus dem Geburtstags-Event
Mit dem Kuchen und dem Erfahrungspunkteschub ist aber noch lange nicht Schluss! Denn aus täglichen und wöchentlichen Quests erhaltet ihr für die Dauer des Events zusätzliche Geschenkeboxen. Diese enthalten Handwerksmaterialien, aber auch garantiert mindestens einen seltenen Gegenstand, etwa Nirnkrux, Kapitel aus Handwerksbüchern, Stilmaterialien, Pläne für Einrichtungsgegenstände und mehr. Questen lohnt sich also nicht nur wegen der Erfahrung!
Bei Destiny ist die Vex-Mythoclast zurück! Wir zeigen Euch, wie Ihr in Jahr 3, im Zeitalter des Triumphs, an diese Waffe aus der Gläsernen Kammer gelangt.
Im ersten Jahr von Destiny war die Vex-Mythoclast eine der begehrtesten und mächtigsten Waffen im Spiel. Ein Hüter mit diesem Fusionsgewehr in der Hand konnte ganze Schmelztiegel-Matches im Alleingang entscheiden. Diese Übermacht war nicht im Sinne der Spielbalance, weshalb Bungie mit starken Nerfs reagierte. Mit dem Anbruch von Jahr 2 wurde die Vex-Mythoclast komplett zurückgelassen. Seitdem wurde es still um dieses ehemalige Biest.
Seit dem 4. April 2017 ist die Vex-Mythoclast zurück! Das Zeitalter des Triumphs brachte die Gläserne Kammer auf Endgame-Niveau zurück – zusammen mit diesem Fusionsgewehr.
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Im Gegensatz zur Necrochasm ist die Vex-Mythoclast an keine Quest gebunden. Stattdessen müsst Ihr Euch in die Gläserne Kammer begeben und Atheon in der 390-Licht-Level-Version besiegen.
Wenn Ihr Atheon legt, hat er eine Chance, die Vex-Mythoclast fallenzulassen. Mehrere User bestätigen, dass der Challenge-Mode nicht nötig ist, um an die Waffe zu kommen. Sie kann auch bei einem “normalen” Atheon-Kill auf 390 droppen.
Wenn Ihr die Chancen auf die Vex-Mythoclast erhöhen wollt, könnt Ihr vor dem Atheon-Kampf die neuen Verbrauchsgegenstände “Knöchel von Eao” anwenden. Dadurch sollen die Belohnungen besser werden. In der Gläsernen Kammer erhaltet Ihr diese direkt bei der ersten Kiste, die nach dem Eingang der Kammer auf Euch wartet. Einmal pro Woche gibt es die Knöchel von Eao.
Was kann die Vex-Mythoclast?
Die Vex-Mythoclast droppt auf Licht-Level 360 und richtet Solar-Schaden an. Es handelt sich um ein Fusionsgewehr, das im Primärslot ausgerüstet wird. Das sind die Basis-Stats:
Das Besondere an der Vex-Mythoclast ist, dass sie keine Anlaufzeit hat. Ihr betätigt den Abzug und feuert direkt los. Das sind die Perks:
Ewiger Mythoclast: Die Ladezeit entfällt. Die Waffe verschießt bei jeder Betätigung des Abzugs einen Bolzen.
Zen-Moment: Verursachter Schaden erhöht die Stabilität.
Kontrolle der Massen: Kills mit dieser Waffe gewähren kurzzeitig Bonusschaden.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Leichtgewicht: +2 Charakteragilität
Vergrößertes Magazin
Abgeschickt: Erhöht Reichweite und Präzision. Schwerer zu handhaben, verringerte Munitionstragefähigkeit
Mit Linearkompensator, Aggressive Ballistik und Drifthilfe könnt Ihr Rückstoß, Reichweite und Schlagkraft beeinflussen.
Die Vex-Mythoclast hat ein neues Ornament. Es nennt sich Chronoschuss:
Der Macher von Bots für Overwatch und WoW ist vor Gericht zu einer Zahlung von über 8,5 Millionen US-Dollar an Blizzard verklagt worden.
Wir haben schon öfter über das Zwickauer Unternehmen Bossland berichtet. Die stellen Bots wie Honorbuddy, Stormbuddy, Hearthbuddy und Watchover Tyrant her. Sie sind auf Blizzard spezialisiert. Ihre Produkte erlauben Spielern in diesen Games das “Cheaten” und “Botten.”
In den USA kam nun eine Klage gegen Bossland zum Abschluss, über die wir Mitte März berichtet haben. Bossland hat entschieden, sich nicht vor dem Gericht in Kalifornien zu verteidigen. Daher war klar, dass Blizzard gute Karten haben würde, seine Ziele zu erreichen. Blizzard kam mit seinen Forderungen durch. Und das wird richtig teuer.
US-Verbot für Bossland
Laut der Seite Torrentfreak hat das Gericht entschieden, dass Bossland in 42.818 Fällen gegen die Urheberrechtsbestimmungen der USA verstoßen hat. Als Strafe sind 8,563,600 US-Dollar fällig. Außerdem ist es Bossland verboten, seine Produkte in den Vereinigten Staaten von Amerika zu verkaufen oder zu bewerben.
Wie Torrentfreak weiter berichtet, hat der Chef von Bossland Zwetan Letschew bereits vorher angekündigt, dass Bossland weiter den Gerichtsstreit ausfechten werde, ganz egal, wie das Urteil ausfallen würde.
Parallel dazu schreibt PC Gamer, dass auch Spieler aus Großbritannien nicht mehr die Produkte von Bossland erwerben können. Da gibt es seit dem 16. März eine Botschaft, dass die Produkte nicht mehr an Leute angeboten werden dürfen, die in den Vereinigten Königreichen leben. Von UK aus kann man die Seite wohl gar nicht mehr erreichen.
Auch in Deutschland hat ein Gerichtsurteil des Bundgerichtshofs aus dem Januar Konsequenzen. So hat Bossland die deutschsprachigen Sektionen seines Forums geschlossen. Auch für Deutschland hat man angekündigt, seine Produkte nicht mehr zu bewerben und anzubieten.
Es sieht so aus, als zieht sich die Schlinge für Bossland langsam zusammen. Allerdings ist bekannt, dass Bossland “Partner” auch im asiatischen Raum hat, die ihre Bots verkaufen. Zwetan Letschew hat das mal in einem Kommentar auf unserer Seite, Mein MMO, gesagt.
Wir haben hier schon über die finanziellen Probleme berichtet, die dem Bothersteller durch die jüngsten Ereignisse entstanden sind:
Eine Quest in WoW scheint derweil unlösbar. Wie funktioniert die „Verteidigung der Verheerten Inseln“?
Die meisten Spieler hängen in World of Warcraft gegenwärtig auf der Verheerten Küste herum. Dort gibt es neben der neuen Fraktion Legionsrichter auch den fertiggestellten Magiertum, der ziemlich knackige Klassenherausforderungen bereithält. Seit dem heutigen Morgen (04.04.2017) steht dort auch Maiev Schattensang, die den Helden eine neue Quest überreicht. „Die Verteidigung der Verheerten Inseln“ möchte von den Spielern, dass eine Invasion der Legion auf den Verheerten Inseln abgewehrt wird.
Der Hintergrund ist leicht erklärt: Während die Spieler auf der Verheerten Küste kämpfen, hat sich Kil’Jaeden mit seiner Dämonenarmee gedacht „greifen wir halt den Rest der Inseln an, die sind sicher unbewacht“.
Das Haken an der Sache: Die Dämoneninvasionen werden erst ab morgen, dem 05.04.2017 aktiv. Bis dahin ist die Quest also nur in eurem Questlog und staubt dort mit anderen Aufgaben die Listen voll, ohne dass sie abgeschlossen werden kann.
“Verteidigung der Verheerten Inseln” noch bis zum 05.04 unlösbar
Morgen nach den Wartungsarbeiten sollten die Invasionen auf den Verheerten Inseln beginnen und die verschiedenen Zonen (Azsuna, Val’Sharah, Sturmheim und Hochberg) von den Kollegen der Brennenden Legion heimgesucht werden.
Ein bisschen ungeschickt ist es ja schon, eine Quest bereits freizuschalten, die sich nicht abschließen lässt. Auf der anderen Seite beträgt die Wartezeit hier weniger als 24 Stunden – damit sollte es sich verkraften lassen.
Vor allem, weil gegenwärtig auch die Klassenherausforderungen aus dem Magierturm anstehen, gibt es genug andere Dinge zu tun. Wie Ihr diese bewältigen könnt, haben ein paar Spieler bereits in Videos demonstriert. Ihr findet die Kämpfe der Klassenherausforderungen in diesem Artikel.
Zu The Elder Scrolls Online (ESO) gab es eine Fragerunde mit den Entwicklern auf Reddit, bei der ein paar interessante Details zu den neuen PvP-Schlachtfeldern verraten wurden. Außerdem ist ein neues Video verfügbar, bei dem die Regionen, Landschaften und Viecher von Vvardenfell im Rampenlicht stehen.
Auf Reddit stellten sich die ESO-Entwickler Matt Firor (Game Director), Rich Lambert (Creative Director), Brian Wheeler (Lead PvP Designer), Gina Bruno und Jessica Fulsom (beide Community Manager) den Fragen der Spieler auf Reddit. Dabei ging es um das neue PvP-Feature der Battlegrounds, dem neuen strukturierten PvP im 4vs4vs4-Format, das mit der kommenden Standalone-Erweiterung Morrowind ins Spiel kommt.
The Elder Scrolls Online – Schlachtfelder – Medaillen statt Siege
Eine der kontroversesten Äußerungen der Reddit-Fragestunde bezog sich auf die Rangliste der Battlegrounds. Diese wird alle sieben Tage zurückgesetzt und listet die besten Spieler des neuen PvPs auf. Die Top-Spieler bekommen sogar besondere Belohnungen. Der Rang auf diesem Leaderboard ist aber nicht von der Anzahl an Siegen abhängig, die ein Spieler erzielt hat.
Vielmehr geht es nur um die Medaillen, die man im Gefecht gewonnen hat. Diese gibt es für (erste) Kills, Missionsziel-Eroberung, Heilung und andere Errungenschaften im Gefecht. Außerdem bestimmen die Medaillen, wie viel Belohnung jeder Spieler nach einer Runde bekommt.
Leaderboard-Medaillen: Anti-Team oder Pro-Team?
Diese Entscheidung wurde von vielen Teilnehmern der Fragestunde eher skeptisch aufgenommen, da viele Spieler befürchten, dass so in den Battlegrounds die Spieler sich nur auf ihre individuellen Erfolge und nicht mehr auf dem Teamerfolg konzentrieren.
Zenimax denkt komplett anders: Medaillen gibt es nur für zum Spielmodus passende Aktionen und daher ist ein Spieler, der viele Medaillen sammelt, quasi immer ein wichtiger Zuträger zum Team-Erfolg. Es gibt beispielsweise im Deathmatch-Modus viel mehr Medaillen für Kills, während im CTF-Modus vor allem Missionsziele, wie eben Flaggeneroberung und –Verteidigung, zählen.
ESO – PvP-Schlachtfelder – Keine Champions!
Die Entscheidung über die Medaillen bei den Leaderboards war nicht sonderlich populär, aber bei einer Sache sind sich die meisten Spieler einig: Champion-Points sind voraussichtlich für Battlegrounds deaktiviert, da diese schon im Cyrodiil-PvP für einigen Frust sorgen. Der CP-Rang wird aber dennoch ins Matchmaking eingerechnet, da Spieler mit vielen CP in der Regel erfahrener und besser ausgerüstet sind als Spieler mit wenigen CP.
Nach wie vor soll das Matchmaking übrigens keine Rollenbeschränkungen bieten. Es sind also weiter reine Tank- und Heilerteams möglich. Auch interessant: Ihr dürft alle Verbrauchsgüter im PvP-Schlachtfeld nutzen, also auch Gifte und starkes Buff-Futter. Das Gear, das ihr im PvP gewinnen könnt, ist (meistens) auch fürs PvE interessant. Es wird eigene Sets für Battlegrounds geben und es werden 5er Sets werden. Außerdem bekommt ihr weitere Belohnungen wie Housing-Items.
Wer besorgt ist, dass Battlegrounds das Cyrodiil-PvP obsolet machen: Die Entwickler sehen das wie Dungeons und das reguläre PvE – Spieler machen beides und beide Spielweisen sind gleich beliebt und nehmen sich nichts gegenseitig weg.
ESO – Morrowind – Rundreise durch Vvardenfell
Zusätzlich zu der Fragerunde zu den Schlachtfeldern gab es auch eine neue Episode von ESO Live. Dieses Mal streunen die Entwickler eine gute Stunde durch Vvardenfell und zeigen die einzigartige Landschaft samt Flora und Fauna. Wir haben das Video hier für euch eingebettet. Viel Spaß!
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Battleborn hat die zweifelhafte Ehre, das einzige Computerspiel zu sein, welches der amerikanische Discounthändler Five Below für gerademal fünf US-Dollar anbietet.
Positive Nachrichten zu Battleborn sind heutzutage seltener als Legendary-Skins aus Lootboxen, schlechte Neuigkeiten gibt’s dafür umso mehr.
Beispielsweise die Entscheidung des US-Ramschladens Five Below, das Game als einziges Computerspiel im Sortiment für läppische fünf Dollar aufzunehmen.
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Die US-Ladenkette Five Below ist eigentlich für allerlei Sachen bekannt, die sie für je höchstens fünf Dollar anbietet. Daher findet ihr dort mehr oder weniger nützlichen Kram, wie Handy-Hüllen, Jogginghosen, Fußbälle, Süßkram und Dekorationen für Feiertage wie Ostern, Weihnachten oder Halloween. Der Laden ist also in etwa vergleichbar mit deutschen „Ein-Euro-Ramschläden“ á la Tedi.
Computerspiele sind eigentlich nicht im Sortiment des Discounters, doch Battleborn hat nun die zweifelhafte Ehre, das erste und einzige Spiel im Sortiment von Five Below zu sein. Zum „Höchstpreis“ von fünf US-Dollar könnt ihr nun Gearbox Hero-Shooter dort als Box-Version für PC und Konsolen erwerben.
Der neue Tiefpunkt von Battleborn?
Five-Below ermöglicht seine geringen Preise dadurch, dass Schnäppchen in großen Mengen gekauft und dann mit einer geringen Gewinnspanne weiterverkauft werden. Vermutlich hat die Ladenkette eine große Anzahl an unverkauften Battleborn-Boxen erworben und verhökert sie jetzt zum Ramschpreis.
Jürgen meint: Ob die Verkaufsaktion von Five Below die Spielerzahl von Battleborn groß erhöht, ist meiner Meinung nach höchst zweifelhaft. Five Below dürfte eher weniger ein Laden sein, der für Gamer interessant ist und wer sich für das Spiel interessiert hat, dürfte es bereits (günstig) anderswo erworben haben, beispielsqweise in einem Humble-Bundle. Daher ist die Verkaufsaktion des Discounters eher ein weiterer Sargnagel für den angeschlagenen Hero-Shooter als eine Chance auf Besserung.
Mit dem letzten Patch v256 gab es in ARK Survival Evolved einen großen Flier-Nerf. Schon bald kommt ein „Re-Balancing“-Patch. Studio Wildcard erklärt, warum der Nerf notwendig war.
„Zähme Dir einen Flugsaurier, erobere die Welt!“ So umschreibt der Senior-Game-Designer von Ark Survival Evolved das Problem um die Flugtiere. Im letzten Patch v256 erhielten die Flugsaurier einen starken Nerf.
Das brachte den Entwicklern viele Beschwerden der Community ein. Studio Wildcard erreichten sogar Fotos, in denen jemand auf die Namen der Entwickler schiss. Und das nicht nur sinnbildlich.
Für morgen ist ein „Re-Balancing“-Patch eingeplant, um den Flugsauriern einen kleinen Buff zu geben.
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Flier-Nerf: „Re-Balancing“-Patch passt Fluggeschwindigkeit an
Der „Re-Balancing“-Patch ist für morgen eingeplant. Die Werte der Flugsaurier wurden angepasst. Das Hauptaugenmerk für den Patch liegt auf dem Wert „Rider Extra Max Speed Multiplier“. Dieser gibt dem Flugsaurier eine neue Geschwindigkeit, sobald sich ein Reiter auf ihm befindet. Dieser Wert wird mit dem Patch erhöht.
Im folgenden Link könnt Ihr die Werte (Values) auf einem Google-Spreadsheet sehen. Dieses stammt von Studio Wildcard selbst: Link zum Werte-Sheet der Flugsaurier
Senior-Game-Designer „The Right Hand“ erklärte Wildcards Beweggründe zum Nerf und „Re-Balancing“-Patch.
Arks Flier-Nerf musste passieren, 80% des Games wurden ignoriert
Das Studio hört die Schreie der Community und befürwortet, dass die Spieler ihrem Ärger Ausdruck verleihen. Der Flier-Nerf bleibt trotzdem bestehen: Flugsaurier werden langsam wieder nach oben angepasst.
Das Studio möchte, dass alle Dinosaurier eine individuelle Rolle in Ark einnehmen. Vor ihrem Nerf hatten die Flugsaurier keine klar zu unterscheidenden Rollen. Geschwindigkeit war für jedes Flugtier die wichtigste Eigenschaft. Das fing schon beim ersten, gezähmten Pteranadon an.
Flugsaurier sorgten für Probleme im PvE und PvP
Im PvP waren die Flugsaurier gigantische Kampfmaschinen, die im Himmel fernab aller Gefahren schwebten. Greifen aus der Luft, C4-Bombardierungen, und Quetz-Granaten waren durch die Fluggeschwindigkeit an der Tagesordnung. Land-Dinosaurier sollten ursprünglich die Kampf-Saurier werden. Diese stanken aber im Vergleich zu ihren fliegenden Verwandten ab.
Im PvP wurde das Spiel auf dem Grund für gut 80% ignoriert. Auf dem Rücken eines Quetzals war es möglich so gut wie immer in der Luft zu bleiben.
Der Flier-Nerf sollte einmal hart einschlagen
Es war vom Studio beabsichtigt, den Nerf hart einschlagen zu lassen. Wildcard möchte die Flugsaurier von hieraus Stück für Stück „re-balancen“ und anpassen. Es wäre ihnen lieber, wenn die Community sie dafür einmal kurz und heftig hassen würde. Die Alternative wäre die Flugsaurier Stück für Stück nach unten anzupassen.
Dadurch würde Spielern in Wildcards Augen jedes Mal ein schlechtes Gefühl gegeben werden. Die Spieler wären jedes Mal aufs Neue erzürnt. So gibt es einmal einen heftigen Nerf und von hieraus kann es nur noch besser werden.
„Re-Balancing“ ist auch für Boden-Dinos eingeplant
In Zukunft sollen die Boden-Dinos ebenfalls eine Überarbeitung erhalten. Auch für diese Kreaturen wünscht sich das Studio deutlich getrennte Rollen. Es gibt sehr viel weniger Flugsaurier als Landbewohner. Darum startete das Studio mit dem Flier-Nerf.
Zusammengefasst sehen die gewünschten Rollen der Flugsaurier so aus:
Ptero: Schneller Scout, mit niedrigem Leben/niedriger Stamina. Schnellstes Flugtier im Spiel
Argent: Robuster Kämpfer, mit hoher Stamina und Traggewicht. Behält trotzdem viel Beweglichkeit
Moth: Anfänger-Reittier. Niedrige Statistiken, aber mächtige, spezielle Fähigkeiten
Pelagornis: Flexibles Flugtier mit niedrigen Statistiken. Andere spezielle Fähigkeiten
Quetzal: Himmels-Bronto. Langsam, extreme Stamina, extreme Tragefähigkeiten, hohes Leben
Tapejara: Taktisches Flugtier, irgendwo zwischen dem Argent und Ptero mit seinen Statistiken. Kann mehrere Personen tragen und eignet sich deshalb für den Kampf
Wyvern: König der Lüfte.
Wie seht Ihr das mit dem Flier-Nerf? Waren die Flugsaurier zu stark?
Studio Wildcard hört nicht unbedingt immer auf die Community, wenn es ums Balancing im Spiel geht. Mehr darüber erfahrt Ihr hier:
Bei Destiny sind Lösungen für die Challenge-Modes im Raid “Gläserne Kammer” bekannt. So besiegt Ihr Atheon und den Templer in den Herausforderungen, um den Extra-Loot zu bekommen.
Am 4. April wurde um 11 Uhr die Gläserne Kammer zum ersten Mal in der 390-Licht-Level-Version aktiv. Nur eine knappe Stunde später meldeten die ersten Hüter: Wir haben die Challenges geschafft!
Laut dem Senior-Raid-Designer Joe Blackburn findet Ihr in der Gläsernen Kammer die größte Herausforderung, die Bungie je machte. Allzu lange hielt sie den Hütern jedoch nicht stand.
Seit dem Zeitalter des Triumphs gibt es in der Vault of Glass zwei Raidherausforderungen: Die erste ist beim Templer, die zweite beim Endboss Atheon höchstpersönlich.
Gläserne Kammer 390 – So geht die Challenge beim Templer
Die Herausforderung besteht darin, dass Ihr die Teleport-Phasen des Templers blockiert. Er darf sich also nicht teleportieren.
Tipp: Der Teleport kann nicht nur durch den Reliktträger, sondern durch jeden Hüter blockiert werden, indem man sich in den Teleport-Kreis stellt, der auftaucht, bevor sich der Templer teleportiert. Diese Kreise sehen so aus:
Das Relikt wurde in einer erfolgreich abgeschlossenen Challenge stets von nur einem Hüter getragen.
Hinweise: Beim Kampf gegen den Templer greift sich ein Hüter das Relikt, füllt seine Super, indem er ein paar Gegner tötet, und nutzt diese, um den Schild des Templers zu durchbrechen. Nun kann der Einsatztrupp Schaden an ihm anrichten. Normalerweise würde sich der Templer nach kurzer Zeit wegteleportieren und sein Schild wieder aufbauen. Dann wiederholt sich das Spiel.
In der Challenge hindert Ihr ihn daran, dass er sich wegteleportiert. Sein Schild bleibt daher down. Ihr müsst also nur einmal den Schild zerstören und dann darauf achten, dass er nicht teleportiert. Zerstört ihn und die Challenge ist geschafft.
Hier ist ein Video dazu:
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Gläserne Kammer 390 – Die Herausforderung bei Atheon
Diese Challenge erfordert Übung, um sie zu meistern. Gebt daher nicht auf, wenn Ihr sie im ersten Versuch nicht packt. Kommunikation ist wichtig!
Bei Atheon werdet Ihr wie gehabt an andere Orte teleportiert, wo man Orakel zerstören muss. Die Herausforderung besteht darin, dass jeder Hüter ein Orakel pro Phase erledigen muss.
Auf Venus und Mars gibt es sechs Orakel, was bedeutet, dass die Hüter, die nicht direkt teleportiert werden, in das Portal hineingehen und jeweils ein Orakel ausschalten müssen, um die Challenge zu meistern. Bedenkt, dass stets einer draußen sein muss. Der Hüter, der bereits das erste Orakel eliminiert hat, kehrt also sofort zurück, damit die anderen Hüter durch das Portal schreiten können.
Tipp: Am unteren linken Bildschirmrand wird Euch angezeigt, welche Person ein Orakel zerstört hat.
Kurzum: Jeder Hüter muss pro Phase ein Orakel eliminieren. Wenn ein Hüter mehrere Orakel ausschaltet oder ein Hüter stirbt, ist die Challenge gescheitert.
Mit Titanen-Bubble und dem Schläfer-Simulanten soll es möglich sein, die Challenge nach nur einer Phase erfolgreich abzuschließen. Hier ein Video dazu:
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Atheon-Challenge, Templer-Challenge – Anleitung auf Deutsch im Video
Nexxoss Gaming zeigt Euch auf Deutsch, wie Ihr die Challnges meistern könnt.
Hier ist die Templer-Herausforderung:
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Die Architekten gehören zu den mächtigsten Feinden in Mass Effect: Andromeda. Wir verraten Euch, wie Ihr sie bezwingt.
In Mass Effect: Andromeda gibt es nur eine Handvoll wirklich bedeutsamer Bosskämpfe, doch die haben es im Regelfall ziemlich in sich. Die wohl denkwürdigsten Kämpfe drehen sich um die Architekten.
Logischerweise gibt es im Artikel einige Spoiler – Ihr wurdet gewarnt.
Architekten sind besonders große Einheiten der Remnant. Sie besitzen die Fähigkeit zu fliegen und verhalten sich in der Luft wie ein Drachen. Sobald sie landen, graben sie ihre drei Füße in den Boden – erst zu diesem Zeitpunkt sind sie verwundbar.
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Der Kampf gegen einen Architekten läuft in aller Regel in 3 unterschiedlichen Phasen ab.
Phase 1: Die Beine vernichten
Sobald der Kampf beginnt, werden die drei Beine des Architekten angreifbar. Das erkennt man an den verschobenen Metallplatten, die ein rotes Licht absondern und damit klar signalisieren: Schieß auf mich. Der Architekt selber hält davon relativ wenig und beharkt die Angreifer fortwährend mit unterschiedlichen Attacken. Entweder schießt er eine Salve Granaten, die nach kurzer Zeit explodieren (Beine in die Hand nehmen) oder er fokussiert Ryder. Sobald er das macht, beginnt die Luft um Ryder herum zu flimmern, bevor der Architekt einen todbringenden Strahl abfeuert, der massiven Schaden anrichtet.
Als sekundären Effekt entzieht dieser Angriff auch einen großen Teil der Lebenserhaltungssysteme! Wurdet Ihr davon getroffen, dann ladet die Systeme im Nomad oder einem Wärmespender (etwa auf Vould) wieder auf, bevor Euch die Witterung tötet.
Phase 2: Das Kleinvieh ausschalten
Sobald ein Bein auf 50% seiner Lebenspunkte reduziert wurde, wird der Architekt immun gegen Schaden und Ryder schreit, dass man „nicht zulassen soll, dass es Nachkommen erzeugt“ – auch, wenn man das gar nicht verhindern kann. Der Architekt beschwört zusätzliche Remnant aller Art, die zuerst getötet werden müssen. In dieser Zeit greift der Architekt nicht an. Sobald alle Feinde bezwungen sind, werden die Beine des Architekten erneut angreifbar.
Phase 3: Den Kopf vernichten
Wenn genug Schaden an einem Bein verursacht wurde, schützt der Architekt diese Stellen wieder mit metallischen Platten. Dafür ist nun sein Kopf angreifbar, den man auch kaum verfehlen kann – denn er starrt Ryder permanent an. Feuert was das Zeug hält in den roten Schlund, aber seid wachsam! Während dieser Phase teilt der Architekt großen Schaden über ein Maschinengewehr an seinem „Seitenarm“ aus.
Sobald der Kopf genug Schaden erlitten hat, löst sich der Architekt aus seiner Verankerung und flieht. Folgt ihm (am besten mit dem Nomad), bis er wieder landet. Dann beginnt das Spiel von vorne bei Phase 1. Wiederholt sämtliche Schritte zwei weitere Male, um den Architekten zu bezwingen.
Nach dem Bezwingen des Architekts müsst Ihr noch zu seinem Kopf, um SAM auf ihn zugreifen zu lassen. Im Anschluss daran erhaltet Ihr eine dicke Belohnungskiste und einen großen Anteil an AVP-Punkten, denn die Galaxis wurde wieder etwas sicherer. Beim nächsten Besuch der Sternenkarte solltet Ihr den Planeten gründlich scannen, denn der Architekt fliegt nun friedlich außerhalb der Atmosphäre herum und wartet auf weitere Anweisungen.
Wie viele Architekten habt Ihr schon bezwungen und auf welcher Schwierigkeit?
Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr in der Gläsernen Kammer zur 7. Kisten, zur siebten Truhe, gelangt. Dort kommt Ihr auch solo hin.
Danach haben die Hüter jahrelang gesucht: Die siebte Kiste in der Gläsernen Kammer. Mit dem Zeitalter des Triumphs wurde diese ins Spiel gebracht – und direkt gefunden. Wenn Ihr den Raid auf einer geringen Schwierigkeitsstufe spielt, enthält sie lediglich Aszendenten-Material – also Items, die Ihr im aktuellen Endgame nicht gebrauchen könnt.
Seit dem 4. April 2017 ist die 390-Licht-Level-Version der “Vault of Glass” aktiv. Nun lässt die Kiste Items springen, mit denen sich etwas anfangen lässt.
Gläserne Kammer – So kommt Ihr zur siebten Truhe
Es dauert nur wenige Minuten, um an die Kiste zu gelangen – auch solo. Seid Ihr alleine unterwegs, ist es möglich, sich mit einem “Trick” durch den Engang der Gläsernen Kammer zu glitchen. Dafür wird nur ein Sparrow benötigt. Diesen “Trick” dürften viele Hüter aus dem Jahr 1 noch kennen. Seid Ihr in einem Einsatztrupp unterwegs, empfehlen wir aber, dass Ihr die Anfangsphase regulär durchspielt, um an die Kiste zu kommen.
Folgt nun dem Weg, bis Ihr in das Gebiet “Gericht von Kabr” kommt. Dort erreicht Ihr bald diese Stelle:
Dort müsst Ihr Euch rückwärts hinunterfallen lassen, um in ein Loch in der Wand hineinschweben zu können. Dies ist ein alternativer Weg zur Templerquelle, der manchen von Euch sicher noch bekannt vorkommt. Folgt dort dem Weg, wobei Ihr Euch einmal tief hinunterfallen lassen müsst. Kurz darauf seht Ihr die siebte Truhe vor Euch:
Den gesamten Weg im Video könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Es ist bereits bestätigt, dass legendäre Engramme enthalten sein können. Update: Manche Youtube-Videos zeigen, dass die Kiste mit geringer Wahrscheinlichkeit auch Exotics springen lassen kann:
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Bei The Division kritisieren einige Agenten den “Letztes Gefecht”-Modus. Dieser brachte nicht die gewünschte Abwechslung.
In den letzten Tagen gab es wenig Positives zu The Division zu berichten. Ein Glitch jagte den nächsten, es gab Server-Downs und allgemein scheint das Interesse an diesem Shared-World-Shooter stetig zu sinken. Das belegt auch Google Trends, wo Ihr das Interesse im zeitlichen Verlauf sehen könnt. Am 28. Februar war das Maximum der letzten 90 Tage erreicht, als “Last Stand” erschien. Danach ging es steil bergab:
Gründe dafür gibt es einige: Massive sprach im März über die Jahr-2-Pläne, die viele Spieler enttäuschten. Zudem gelang es dem “Letztes Gefecht”-PvP-Modus nicht, die Agenten in Scharen für Wochen und Monate in die Postapokalypse zu locken. Frischer Content wird ersehnt, der in Jahr 2 wohl Mangelware ist.
Last Stand – Ein Modus mit argen Problemen
Seit Wochen rennt Massive zahlreichen Bugs und Glitches in Last Stand hinterher, denen sie während jeder Wartung begegnen. Für die größten Schlagzeilen sorgte dabei der Invisible-Glitch, der es den Glitchern ermöglichte, unsichtbar Jagd auf andere Spieler zu machen.
Auf Reddit teilte nun ein User seine Meinung zu diesem Modus mit, die große Zustimmung erfuhr. Er schreibt, dass Last Stand extrem schnell seinen Reiz verlor. Daran seien nicht nur all die Lags, Verbindungsprobleme und Glitches schuld. Er sieht ein entscheidendes Problem darin, dass die Balance miserabel sei.
Haufenweise Matches würden so ablaufen, dass ein Team das andere chancenlos überrolle. Die Matches würden sich nie ausgeglichen oder intensiv anfühlen – sondern unfair. Daher sei es sogar langweilig, wenn man sich im Sieger-Team befinde. So mache das keinen Spaß.
Macht Euch “Letztes Gefecht” noch Spaß?
Massive sprach in den letzten Wochen immer wieder davon, dass sie die Qualität der Spielerfahrung in Zukunft erhöhen wollen – durch Bug-Fixes, Balance-Anpassungen und “Quality of Life”-Verbesserungen. Dazu wurde kürzlich das Update 1.6.1 angekündigt. Ob diese das Letzte Gefecht aufwerten können, wird die Zukunft zeigen.
Daher fragen wir Euch an dieser Stelle: Seid Ihr im “Letztes Gefecht”-Modus noch voll aktiv? Oder hat das Interesse daran schon nachgelassen? Wie würdet Ihr diesen PvP-Modus verbessern?
Wir haben ein Interview mit Thomas Foss, Lead Designer des MMORPGs Neverwinter geführt und sprechen über das neue Addon The Cloaked Ascendany, sowie die Renaissance der MMORPGs auf Konsole.
Mein-MMO:In „The Cloaked Ascendancy“ kehren die Spieler nach Neverwinter zurück, wo sie als Helden empfangen werden. Wie wichtig ist es, dass sich die Spieler als Helden fühlen, und wie schwer ist es, dies in einem MMORPG umzusetzen, in dem Spieler verschiedener Stufen in denselben Gebieten spielen und dort die gleichen NSCs treffen?
Thomas Foss: Wir denken, dass das jederzeit äußerst wichtig ist. Denn ein heldenhafter Abenteurer zu sein, genau darum geht es bei Dungeons & Dragons!
Selbst der rollenspielende Bösewicht ist mehr ein “Anti-Held”, als dass er wirklich böse wäre. Die Rolle des Spielers in der Welt ändert sich. Mit der Zeit überflügelt man die Personen, die einem Quests oder Anweisungen geben. In Neverwinter sollen sich die Spieler als “der gute Held von nebenan” fühlen.
Feldwebel Knox ist eigentlich mehr Trinkkumpan und Vertrauensperson als ein Questgeber. Lord Neverember und sein neuer Hofmagier Kavatos (dem ihr euer Können im Treibeismeer bewiesen habt) bitten euch nun erneut um Hilfe, diesmal sollt ihr sogar zur Leibwache werden. The Cloaked Ascendancy bringt die Spieler mit seiner Handlung zurück an Orte, an denen sie vielleicht seit Stufe 4 nicht mehr gewesen sind, und bringt sie wieder mit NSCs zusammen, die sie noch “von früher kennen”.
Einige dieser Kontaktpersonen haben sich seitdem auch weiterentwickelt. Auch die Eröffnung eines neuen Teils von Neverwinter ist eine tolle Möglichkeit zu zeigen, dass sich die Welt mit den Handlungssträngen immer weiter entwickelt.
Die Umsetzung ist nicht extrem schwer, solange man eine gute Handlung hat und weiß, wo man hin will. Das Team hat über diese Ideen lange debattiert, jetzt freuen wir uns, sie umsetzen zu können.
Mein-MMO:Sichtbare und dauerhafte Konsequenzen sind etwas, das in MMOs schwer umzusetzen ist. Zum Beispiel wenn wichtige Personen sterben oder ein Dorf zerstört wird, weil der Spieler eine bestimmte Entscheidung getroffen hat. Das ist allerdings sehr wichtig, wenn man spannende Geschichten erzählen will. Ihr habt Derartiges bereits in der Vergangenheit gemacht, können wir also weitere sichtbare und dauerhafte Konsequenzen in der Zukunft erwarten, die durch unsere Aktionen ausgelöst wurden, zum Beispiel in The Cloaked Ascendancy?
Thomas Foss: Ihr habt Recht, das kann schon eine Herausforderung sein. Wir haben Möglichkeiten, dies abzumildern oder dem eine große Bühne zu bereiten. Wir können eine Geschichte oder ein Abenteuer für Spieler entwerfen, bei denen “etwas Großes” in der Welt passiert. Wenn es für das allgemeine Wachstum des Spiels wichtig ist, zum Beispiel die Öffnung eines neuen Gebiets wie dem Flussviertel, dann wird dies eine dauerhafte Änderung sein.
Andere Dinge, zum Beispiel die Rettung von jemandem aus einem brennenden Gebäude, oder die Explosion des Pestturms, kann man in Instanzen erzählen. Stellt euch das einfach so vor, als würdet ihr in Disneyland die Themenfahrt von „Fluch der Karibik“ (mein absoluter Favorit!) besuchen. Jedes Mal ist es ein großartiges Abenteuer, aber dann wird alles für die folgende Gruppe zurückgesetzt. Sorgt das dafür, dass ihr dann keine Lust mehr darauf habt, oder stellt ihr euch direkt noch mal an?
Weg von linearen Kampagnen
Mein-MMO:Wie unterscheidet sich das neue Gebiet von The Cloaked Ascendancy von den bisherigen Gebieten? Ich habe gelesen, dass ihr den Spielern mehr Freiheit geben wollt und etwas gegen das eher lineare und „tunnelartige“ Design der Abenteurer unternehmen wollt. Wie manifestiert sich das im Flussviertel?
Thomas Foss:The Cloaked Ascendancy ist als Erweiterung nicht nur ein Wendepunkt in der Geschichte von Neverwinter sowie für die Rolle der Spieler in dieser Welt. Auch in Bezug auf das Design markiert es einen Wendepunkt. Etwas, was in letzter Zeit im Spiel ein wenig zu kurz kam, war das Gefühl, wirklich ein Abenteurer zu sein, der eigene Entscheidungen trifft.
Diese Erweiterung (teilweise haben wir dies jedoch bereits im Treibeismeer ausprobiert) wurde gezielt entworfen, um den Spielern mehr Auswahl zu geben, wie sie die Geschichte erleben wollen, und in welcher Reihenfolge. Anstelle einer linearen Kampagne haben Spieler die Wahl, um welchen Magier sie sich zuerst kümmern wollen. Um zu den Grüften zu kommen und um die Handlung voranzutreiben, müssen die Spieler dabei helfen, Gebiete zu sichern und dort Wachposten errichten. Es war fantastisch zu sehen, wie sich die Spieler zusammengetan haben, um gemeinsam ein Gebiet zu sichern, damit sie sich die Schätze aus den Grüften holen können.
Ein weiterer Aspekt ist die Möglichkeit, die Dinge erneut zu spielen. Unser neues Gefecht „Gambit des Illusionisten“ ist da ein perfektes Beispiel. Jedes Mal, wenn man es spielt, ist es eine andere Erfahrung. Und auch die Belohnungen darf man dabei nicht vergessen. Jede Menge Auswahl. Wir haben sagenhafte vier Artefaktwaffen, die man sich in dieser Kampagne verdienen kann. Wir nennen sie die Aszendierten Sets. Unser Ziel hier war es, weniger die Klassenrollen zu betonen. Stattdessen liegt hier der Fokus auf unterschiedlichen Builds für die Klassen. Davon profitiert nicht nur euer Hauptcharakter, sondern auch die Nebencharaktere eures Accounts.
Das Feedback, was wir von euch zu den Änderungen erhalten haben, war wirklich positiv, und in Zukunft werden wir diese Änderungen und Features bei weiteren Abenteuern sehen!
Mein-MMO:MMORPGs sind auf den Konsolen sehr erfolgreich. Könnte man sagen, dass das Interesse an diesem Genre wiederbelebt wurde, da sie nun auf PS4 und Xbox One spielbar sind? Könnte man außerdem sagen, dass das Interesse an MMORPGs auf Konsolen jenes auf dem PC übersteigt?
Thomas Foss: Ich denke, es geht hier mehr darum, als Genre sichtbar zu sein. Es ist mehr ein Wiederaufflammen des Interesses als eine Wiederbelebung. Es ist immer eine tolle Sache, wenn man sein Spiel auf weiteren Plattformen einer weiteren Zielgruppe mit vielleicht einem anderen Geschmack vorstellen kann. Neverwinter hat auf der Konsole definitiv viel positive Aufmerksamkeit von den Spielern erhalten.
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Mein-MMO:Wie schwierig ist es, ein MMORPG zu machen, dass auf der Konsole funktioniert? Was muss man alles beachten, wenn man an einer neuen Erweiterung arbeitet, die auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht werden soll? Gibt es Dinge, die auf dem PC oder auf der Konsole besser funktionieren?
Thomas Foss: Nun, es nimmt einige Zeit in Anspruch, ein Spiel für die Konsole zu portieren. Mit Neverwinter und jetzt Star Trek Online auf Xbox One und PS4 haben wir das Gefühl, dass wir darin immer besser werden. Was die Inhalte angeht, ist der einzige Unterschied auf den Konsolen, dass wir die Benutzeroberfläche anders aufbauen müssen. Sie muss zum Controller der Konsole passen und auch dem Umstand gerecht werden, dass die Spieler in der Regel auf einem Fernseher spielen, wo sie in der Regel weiter weg sitzen als bei einem PC-Monitor. Es gibt auch ein paar kontextbezogene Buttons (statt „F“ auf dem PC muss man auf der Konsole „X“ drücken), aber das war es eigentlich auch schon. Das Spiel an sich ist immer noch dasselbe.
Mein-MMO:Spielen die Spieler ein MMO auf der Konsole anders, als das auf dem PC der Fall ist? Ich könnte mir vorstellen, dass die Spieler mit zunehmendem Alter vielleicht lieber auf der Couch sitzend auf einem großen Fernseher spielen als auf dem PC … Würdest du dem zustimmen? Und ist es da irgendwie notwendig, sich an diese Art von Spieler anzupassen?
Thomas Foss: Spieler auf PC und Konsole sind sich ähnlicher, als ihr vielleicht denkt. Das hat mit dem Alter bzw. Älterwerden nichts zu tun. Wenn überhaupt, dann haben wir auf den Konsolen eine größere Bandbreite, was das Alter bzw. die Altersgruppen angeht. Wir haben auch Spieler, die sowohl auf dem PC als auch auf der Konsole auf Abenteuer gehen.
Eines der Dinge, die ich bei der Arbeit an MMOs für Cryptic liebe, ist die Tatsache, dass sich unsere Spiele basierend auf den Dingen, die den Spielern Spaß machen, weiterentwickeln. Mit mehr und mehr Spielern, die das Spiel auf der Konsole spielen, lernen wir stets mehr darüber was es bedeutet, das Spiel mit einem Controller statt mit einer Tastatur zu spielen, und wie wir Dialoge, Bildschirmaufteilung und natürlich die Benutzeroberfläche umsetzen müssen. Das Coole daran ist, dass dieser Rationalisierungsprozess nicht nur den Konsolenspielern nützt, sondern auch das Spiel insgesamt verbessert.
Mein-MMO: Wo wir gerade von der Zukunft sprechen, kannst du uns mehr über die zukünftigen Abenteuer erzählen, wo ja nun The Cloaked Ascendancy in ein paar Wochen auf den Konsolen erscheint?
Thomas Foss: Das Flussviertel war Teil des alten Neverwinters und bekannt für seine reichen Händler, Adligen und Magier. Dieses Viertel hat die Zauberpest relativ unbeschadet überstanden, wurde dann jedoch vom Ausbruch von Mount Hotenow schwer in Mitleidenschaft gezogen. Danach wurde es zu einem Hort für Monster und wagemutige Abenteurer, die dort nach Reichtümern suchten.
Lord Dagult Neverember, der Beschützer von Neverwinter, widmet sich dem Flussviertel, wo er hofft, die dort verloren gegangenen Reichtümer zu bergen. Doch dann tauchen plötzlich vier Magier auf, die nicht nur auf das Flussviertel Anspruch erheben, sondern auch gleich die Krone von Neverwinter an sich reißen wollen!
Ein Großteil der Story von The Cloaked Ascendancy dreht sich darum, mehr über diese Magier herauszufinden und sie zur Rechenschaft zu ziehen. Im Zuge dieser Detektivarbeit müsst ihr mit vielen Leuten in der Stadt sprechen, von Weisen und Orakeln in der Protector’s Enclave bis zu Nasher-Rebellen im Blacklake-Viertel. Zum Schluss werdet ihr euch an dem Ort wiederfinden, an dem einst eure Reise in Neverwinter ihren Anfang nahm!
Das Abenteuermodul The Cloaked Ascendancy erscheint am 11. April für Playstation 4 und Xbox One.
Bei Destiny ist heute, am 4.4., der Weekly Reset. Die wöchentlichen Aktivitäten werden zurückgesetzt, wie der Dämmerungsstrike oder der Featured-Raid. Die Gläserne Kammer kommt zurück!
Vor einer Woche brach das Zeitalter des Triumphs an. Dieses brachte einige Veränderungen an den wöchentlichen Aktivitäten, weshalb fortan auch unser Artikel zum Weekly-Reset umfangreicher wird.
Die meisten Hüter warten heute nur auf eins: Auf die Rückkehr der Gläsernen Kammer! In der letzten Woche war der Crota-Raid mit der neuen 390-Licht-Level-Version an der Reihe, nun ist die Vault of Glass der wöchentliche Featured-Raid. Das bedeutet, dass die neuen Raid-Challenges in diesem Raid aktiv sind und Ihr die Adept-Waffen und Ornament-Tokens in der Gläsernen Kammer sammeln könnt.
Zum wöchentlichen Reset in einer Woche wird die Gläserne Kammer vom Königsfall-Raid abgelöst. Dann sind in der Gläsernen Kammer zwar die Raid-Herausforderungen deaktiviert, Ihr könnt sie aber weiterhin auf 390 spielen.
Dämmerungsstrike am 4.4. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Der Nexus.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Arkus-Entflammen
Spezialist: Spezialwaffeschaden ist erhöht
Jongleur: Keine Munitionslieferungen für die ausgerüstete Waffe
Panzerschiff: Mehr Feinde tragen Schilde
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Solar-Entflammen, Prügler und Spreu.
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen auf Mars und Venus. Die Modifiers sind Heroisch, Solar-Entflammen und Katapult.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte durch Präzise Kills. Die Modifiers sind Solar-Entflammen und Rinnsal. Ihr kämpft gegen den Aufständischen Geist, Noru’usk und Sylok.
Die Raid-Challenges ab dem 4.4.
Auch die Raid-Challenges werden zum wöchentlichen Reset aktualisiert. In dieser Woche ist die Gläserne Kammer an der Reihe. Laut Senior-Raid-Designer Joe Blackburn wird dies die härteste Challenge, die Bungie je machte. Voraussichtlich werden wir noch im Laufe des heutigen Tages einen Guide zu den Challenges in der Gläsernen Kammer veröffentlichen. Die Challenges sind beim Templer und bei Atheon.
Das Equus ist das neue Pferd in ARK Survival Evolved. Es kann auch als Einhorn-Mutation erscheinen. So zähmt Ihr Euch ein Einhorn (Unicorn).
Seit Patch v256 gibt es Einhörner in ARK Survival Evolved! Eigentlich handelt es sich bei dem Einhorn um eine Mutation des Reittieres „Equus“. Die Einhorn-Mutation ist extrem selten, schneeweiß und hat ein Horn auf seinem Kopf. Es gibt bereits Drachen in ARK, warum also keine Einhörner?
Viele Spieler sind jetzt scharf darauf, sich ein Einhorn zu zähmen. Das Einhorn wird genauso gezähmt wie ein normaler Equus. Das Zähmen von den prähistorischen Pferden funktioniert allerdings anders als bei den meisten Kreaturen in Ark. Anschleichkünste sind gefragt.
Ark: Einhorn (Unicorn) zähmen – Taming-Strategie für den Equus
Die Einhörner, beziehungsweise der Equus sind extrem scheu und fliehen, sobald sie Euch bemerken. Ihr müsst den Tieren ihr Lieblingsfutter geben und direkt danach versuchen, auf ihren Rücken zu springen. So funktioniert es:
Schleicht Euch an den Equus heran
Platziert das Lieblingsfutter des Equus auf den letzten Platz Eurer „Action-Bar“
Sobald Ihr nah genug seid, füttert das Tier mit „E“
Drückt direkt nochmal „E“, um auf den Rücken des Equus zu springen.
Beobachtet die untere, linke Ecke Eures Bildschirms
Erscheint die Aufforderung, drückt nochmal „E“ und füttert den Equus, um ihn zu beruhigen
Führe diese Aktion solange aus, bis der Equus Euch vertraut und gezähmt ist
Es kann durchaus passieren, dass der Equus Euch beim Zähmprozess herunterwirft. In dem Fall, müsst Ihr Euch wieder heranschleichen und den ganzen Prozess wiederholen.
Ark: Einhorn Kibble – Das frisst der Equus am liebsten
Der Equus mag eine komplett andere Zähmstrategie haben als die meisten Kreaturen in Ark. Es gibt aber eine große Gemeinsamkeit: Er ist wie nahezu alle Dinos verrückt nach Kibbles! Der Equus frisst am liebsten den Trodoon-Kibble.
Der zweite Favorit des Equus sind Rockarrots (Möhren) pur. Mit diesen könnt Ihr auch probieren den Equus zu zähmen. Zu empfehlen ist allerdings immer der Kibble.
Wo findet Ihr den Equus und das Einhorn?
Der Equus befindet sich noch nicht lange in ARK. Es sind noch nicht seine Aufenthaltsorte bekannt. Es wurde allerdings schon in „The Island“ und „Scorched Earth“ gefunden. Der Equus ist vor allem in „the Island“ häufiger anzutreffen. Die Einhorn-Mutation ist jedoch extrem selten. Es befindet sich immer nur eins zur gleichen Zeit auf der Karte.
Der neue Teaser für League of Legends zeigt gleich zwei neue Champions, die anscheinend als Team funktionieren. Was steckt hinter dem Doppelteam?
Mit diesem neuen Champion-Teaser haben sich die Entwickler von League of Legends etwas ganz Besonderes ausgedacht. Als sich gestern das Profilbild der sozialen Kanäle von LoL veränderte, war vielen Spielen bereits klar, dass ein neuer Champion auf sie wartet. Allerdings sorgen die Entwickler mit dem neusten Video für eine Überraschung, denn es werden gleich zwei neue Charaktere gezeigt.
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Genaue Informationen über die beiden Champions gibt es bisher noch nicht. Der Bild-Teaser, der zuerst eine Art von Vogel mit goldener Aura zeigte, wurde nun in ein Video erweitert. Der goldene Schein, der den Vogel umgibt, verschwindet und zeigt zwei neue Charaktere, die sich dahinter verbergen. Ein weiblicher und ein männlicher Champion sollen die neuen Zugaben für League of Legends werden.
“She fights for the cause. He fights for her.”, sind die Worte, die Riot zu diesem Teaser sagt. Möglicherweise erwartet uns hier ein Team, das auf einer Lane zusammen gut harmoniert. Support und AD-Carry mit einem gleichzeitigen Release vorzustellen, wäre etwas Neues für League of Legends, das einigen Duo-Botlane-Spielern bestimmt sehr gefallen würde.
Warum sind die Charaktere so miteinander verbunden? “Er kämpft für sie” – sind sie vielleicht ein Paar? Möglicherweise handelt es sich bei den neuen Helden auch um Geschwister. In den sozialen Netzwerken vermuten Spieler aus der LoL-Community, dass diese Champions nicht unbedingt auf einer Lane zusammenspielen müssen, aber generell gut miteinander harmonieren und es von Vorteil ist, beide Parteien in einem Team zu haben.