Heroes of the Storm: Lok’Tar Ogar! Garrosh kommt in den Nexus

Der meistgehasste Orc von Azeroth tritt in den Nexus von Heroes of the Storm. Kriegshäuptling Garrosh kommt!

Stukov hat es sich inzwischen im Nexus gemütlich gemacht und mit seinem langen Arm schon für so manche lustige Szene gesorgt. Da wird es langsam Zeit, über den nächsten Helden von HotS zu sprechen. Wie die Entwickler auf Twitter bekanntgaben, wird das kein Peon sein (was einige nach dem „Orgrimmar“-Teaser vermutet haben), sondern der ehemalige Kriegshäuptling der Horde: Garrosh Hellscream.

Wenn man in die lange Geschichte von Warcraft zurückschaut, dann gibt es nur wenige Bösewichte, die wirklich von einem großen Teil der Community gehasst werden. Lichkönig Arthas ist beliebt, Bansheekönigin Sylvanas sowieso und selbst Medivh, der den ganzen Schlamassel ausgelöst hat, steht bei den Fans hoch im Kurs.

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Kein Orc wird so gehasst wie Garrosh

Doch ein Orc, der einfach nur Orc sein wollte, ist verhasst: Garrosh Hellscream, Sohn von Grommash Hellscream und ehemaliger Kriegshäuptling der Horde.

Hearthstone Warrior Garrosh

Da er in World of Warcraft der Inbegriff eines wütenden Kriegers war, wird er in Heroes of the Storm vermutlich die Rolle eines Assassinen einnehmen. Möglicherweise aber auch, wie schon Varian vor ihm, ein „Multiklassen“-Held sein, der zwischen Tank und Assassine durch Talentwahl wechseln kann.

Garrosh war in der Zeit von World of Warcraft: Cataclysm der Anführer der Horde und führte erbarmungslose Eroberungsfeldzüge. Er nutzte Massenvernichtungswaffen (wie die Manabombe in Theramore) gegen Zivilisten und „säuberte“ letztendlich sogar die Horde, indem er Verräter auf den Stadtmauern von Orgrimmar aufspießte. Letztlich wurde er vollkommen vom Herzen des Alten Gottes Y’Shaarj besessen. Während seiner Gerichtsverhandlung floh er in das alternative Draenor, wo er letztlich von Thrall im Duell getötet wurde.

Freut ihr euch schon auf Garrosh? Oder habt ihr auf diesen Orc eigentlich gar keine Lust mehr?


Habt ihr euch schon Stukov angeschaut? Wir haben einen Anspielbericht zu diesem komplexen Heiler verfasst.

Destiny 2 Open-Beta – Infos zu Preload und Start-Uhrzeit, Update 1.03

Die Open-Beta von Destiny 2 startet heute, am 21.7.! Gibt es einen Preload? Wann ist die Start-Uhrzeit, der Release auf PS4, Xbox One?

Update 19:06 Uhr: Laut Bungie steht die Beta nun für alle bereit! Falls Ihr unter Fehler-Codes leidet, gibt es hier Infos: Destiny 2: Moose, Termite, Weasel – Die Fehlercodes der Beta

Ab heute können alle Spieler, die eine PS4 oder Xbox One mit Internetzugang besitzen, die Beta von Destiny 2 herunterladen und spielen. In den letzten Tagen war für die “Closed Beta” eine Vorbestellung oder ein Early-Access-Code notwendig. Am heutigen Freitag öffnen sich die Beta-Tore für alle – es beginnt die Open-Beta ohne Zugangsvoraussetzungen.

Update: Gegen 18 Uhr erschien ein Update für die Beta auf der PS4. Es trägt die Versionsnummer 1.03. Stabilitäts-Probleme werden behoben. Es ist 61 MB groß.

Wann startet die offene Beta von Destiny 2 auf PS4, Xbox One?

Für die PS4-Spieler mit Vorabzugang steht die Beta bereits seit Dienstag offen. Alle Konsolen-Spieler ohne Vorabzugang können ab heute Abend beitreten. Hier sind die wichtigen Termine:

  • Die Open-Beta startet auf PS4 und Xbox One am 21. Juli um 19 Uhr
  • Die Beta endet für alle am 24. Juli um 6 Uhr (Montag)
  • Am 23.7. um 19 Uhr geht die Farm für eine Stunde live. Das ist der neue Social-Space in Destiny 2. Nur in dieser Stunde könnt Ihr diesen Bereich betreten.
  • PC: Die Beta auf dem PC startet Ende August.
    destiny-hüter-pvp

Welche Inhalte sind in der Open-Beta spielbar?

Die Open-Beta umfasst dieselben Inhalte wie die Closed-Beta:

  • Eine Story-Mission
  • Ein Strike (3-Spieler-Gruppenaktivität)
  • Zwei PvP-Modi auf zwei verschiedenen Maps
  • Die Farm (am Sonntag ab 19 Uhr)

Wichtig: Ohne PlayStation Plus oder Xbox Live Gold könnt Ihr nur die Story-Mission spielen. Für alle anderen Aktivitäten werden diese kostenpflichtigen Online-Dienste benötigt.

Alle Informatioen zur “Destiny 2”-Beta könnt Ihr im Link nachlesen.

Gibt es einen Vorab-Download zur Open Beta von Destiny 2?

Gegenwärtig (Freitag-Vormittag) ist kein Preload der Beta möglich. Ihr könnt die benötigten Spieldaten also nicht im Voraus herunterladen.

Die offizielle Info von Bungie lautet: Am 21. Juli könnt Ihr über den PlayStation Store oder den Xbox Store die Open-Beta herunterladen.

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Voraussichtlich wird der Download erst zum Start – also um 19 Uhr – möglich sein. 


Kann die “Destiny 2”-Beta überzeugen? Hier lest Ihr unsere Anspielberichte:

WoW: Verrückt! Mythisch+17 im Alleingang erledigt

Kaum zu glauben, aber wahr: ein Spieler bewältigte das Verlies der Wächterinnen in World of Warcraft auf mythisch +17 im Alleingang.

Mythische Dungeons auf einer hohen Schwierigkeitsstufe gehören zu den schwierigsten Inhalte, die man mit einer kleinen Gruppe angehen kann. Doch wenn man keine Lust auf andere Mitspieler hat, dann macht man diese Dungeons im Alleingang! Während Tanks mit einer großen Eigenheilung oder besonders starke Schadensverursacher auf dem normalen „mythischen“ Schwierigkeitsgrad noch relativ weit kommen, sinkt die Erfolgschance mit steigender Schwierigkeit drastisch ab.

Doch eine Blutelfe hat nun wieder allen bewiesen, dass Dämonenjäger einfach die mächtigste Klasse sind, die WoW aktuell zu bieten hat – zumindest wenn es um die Solo-Bewältigung von Content geht.

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Dämonenjägerin schafft Kammer der Wächterinnen +17 im Alleingang

Die Dämonenjägerin Mionee hat das Verlies der Wächterin im Alleingang absolviert. Und zwar auf einer Schwierigkeit von schwindelerregendem Mythisch+17! Wo ein großer Teil der Spieler selbst mit einer vollständigen Gruppe versagt, hat sie Bosse und Trashmobs solo vernichtet.

WoW Legion Demon Hunter KostanRyuk

Allerdings war das alles andere als ein Zuckerschlecken. Insgesamt hat der „Run“ auf den Dungeon knappe 12 Stunden in Anspruch genommen, denn das Entwickeln der richtigen Taktik für Bosse und Trashgegner war gar nicht so einfach. Alleine der erste Boss hat 4 Stunden Zeit gefressen und Cordana (der Endboss) kostete noch einmal weitere 4 Stunden Übung.

Letztendlich ist das aber eine Leistung, die Mionee so schnell niemand nachmachen wird – und wenn doch, dann dürfte sich die Person wohl den einen oder anderen Trick von der Dämonenjägerin abgeschaut haben.

Habt ihr euch auch schon an solchen Missionen versucht? Oder ist das für euch reine Zeitverschwendung?


Neue Voicelines auf Patch 7.3 lassen vermuten, dass Sargeras bereits gestorben ist. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Destiny 2: Ihr werdet viel mächtiger im PvE! – Beta-Version längst veraltet

Der PvE-Bereich von Destiny 2 wird sich zum Release im Vergleich zur Beta-Version deutlich verändern. Viele Neuerungen sind bereits getroffen.

In den letzten Tagen bestimmte ein Thema die weltweiten Destiny-Foren: Wird das PvE geopfert, um das PvP besser zu machen? Denn viele Design-Entscheidungen führten zwar zu einer stabileren PvP-Balance, raubten aber den Hütern ihre Macht im PvE – und somit den Spaß. Die größten Kritikpunkte: Zu wenig Power-Munition und zu seltene und zu schwache Fähigkeiten (Granaten, Super).

Der Producer Jared Berbach und der Beta-Design-Lead Rob Engeln gehen in der “This Week at Bungie” auf diese Kritik ein.

Das PvE-Tuning hat sich längts verändert

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Laut Engeln habe sich das PvE-Tuning im Vergleich zur Beta-Version schon “sehr bedeutend” verändert. Eine Beta dieser Größe spiegle einen Version des Spiels wider, die schon Monate alt sei.

In vielen Fällen nutze das Feedback der Beta-Spieler dazu, um bereits getätigte Änderungen – die auf internen Tests basieren – zu überprüfen und zu bestätigen.

Engeln nennt als Beispiel, dass man bemerkte, dass die Munition, vor allem die Power-Munition, zu selten im PvE war. Daher habe man Anpassungen an den Drop-Rates vorgenommen und ein System erstellt, wodurch Ihr von bestimmten Gegnern garantiert Power-Munition erhaltet. So spielen die Power-Waffen eine zuverlässigere Rolle in Eurem Waffen-Asenal. Luke Smith gab kürzlich bekannt, dass diese Änderungen an der Munition direkt zum Launch von Destiny 2 im September verfügbar sein werden.

Weitere bedeutsame Änderungen gab es an der Effektivität von Granaten im PvE, an den Lebenspunkten von Bossen und am Waffen-Schaden gegen Nicht-Spieler-Feinde (also gegen die Aliens im PvE).

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Das alles führt dazu, dass Ihr im PvE wieder mächtiger werdet und nicht nur mit den Primärwaffen auf die Feinde ballern müsst.

Beta war bereits unglaublich hilfreich

Vom Beta-Feedback lerne man vieles, wie Destiny 2 zum Launch sein wird. Sie sei unglaublich hilfreich für das Entwicklerteam. Berbach vergleicht sie mit dem Pflug vor einem Zug, der all den Schnee auf den Gleisen entfernt, um den Weg zu säubern.

In Destiny 2 nutze man neue Technologien, die erst getestet werden müssen. Man schaut, ob das neue Server-Modell funktioniert. Zudem könne man während der Beta bereits manche technischen Verbesserungen bewerten, welche Ihr erst zum Launch der Vollversion sehen werdet.

Letztendlich sei die Beta dafür da, um einen geschmeidigen Launch hinlegen zu können.

Übrigens:

Quelle(n):
  1. Bungie

Guild Wars 2: Release-Datum für die 2. Erweiterung “aufgetaucht” – (Leak)

Es könnte sein, dass die nächste Erweiterung zu Guild Wars 2 schon früher kommt, als viele das denken.

Die Zukunft bei allen aktuellen großen MMORPGs ist klar vorher gezeichnet:

  • WoW macht jetzt noch Patch 7.3 und wird die nächste Erweiterung vorstellen – entweder auf der GamesCom oder auf der BlizzCon
  • The Elder Scrolls Online hatte mit Morrowind erst eine Erweiterung und schwenkt nun planmäßig auf kleinere DLCs um
  • Bei Final Fantasy XIV ist Stormblood erst raus und das MMORPG beginnt einen neuen Patch-Zyklus
  • Bei Black Desert kommt weiter reichlich Content und ein Release auf PS4 und Xbox One ist geplant
  • Guild Wars 2 hat die Pläne für 2017 noch nicht enthüllt, es ist aber eigentlich die Zeit gekommen für die nächste Erweiterung. Die müsste 2017 noch erscheinen und das eigentlich schon recht bald. Also warum ist es noch so till?

Die nächste Erweiterung bei Guild Wars 2 könnte schon sehr bald kommen

Guild Wars 2 will jetzt noch die Season 3 der Lebendigen Welt abschließen, bevor man den Blick der Öffentlichkeit auf die nächste Erweiterung lenkt  – zu der gibt es bislang noch keine offiziellen Infos. Das sollte aber jetzt alles ziemlich bald losgehen. Vielleicht schon schneller als wir denken.

Das Finale der Season 3 kommt am 25. Juli – dann steht eigentlich der Vorstellung der neuen Erweiterung nichts mehr im Weg. Über die will ArenaNet aber noch nicht sprechen, weil man erst die Season 3 zum Abschluss bringen will.

guild wars 2 mount leak

Erweiterung für Guild Wars 2 könnte schon im September erscheinen

Allerdings ist es so, dass schon vieles über die Erweiterung im Vorfeld geleakt ist. Vor allem, dass Guild Wars 2 endlich Mounts bekommt, war so das Highlight es großen “Guild Wars 2 Erweiterungs-Leaks” im Mai 2017.

Nun zwei Monate später gibt es einen der beliebten „Oh, ein Versandhändler hat schon ein Datum für die Erweiterung gepostet“-Leak.

Diesmal ist es nicht Amazon.de, sondern buecher.de. Darauf hat uns ein Leser aufmerksam gemacht.

GW2 Expansion

Nach diesem „Leak“ ist der Release der zweiten Guild Wars 2 Erweiterung schon am 30. September 2017. Das wäre ein Samstag und damit unwahrscheinlich. Am 30. September endet aber das 3. Quartal 2017.

Das könnte also heißen, dass die Erweiterung von Guild Wars 2 bis dahin noch erscheint: Am wahrscheinlichsten wäre ein Release-Datum “irgendwann im September.”

Das ist durchaus wahrscheinlich. Heart of Thorns erschien am 23. Oktober 2015 – September 2017 ist also ein realistisches Datum für den nächsten Schritt.

Aber klar: Das ist alles inoffiziell. Wahrscheinlich hat der Versandhändler da einen Fehler gemacht.

Das Leak für die Erweiterung zu Guild Wars 2 stellen wir Euch in diesem Artikel vor:

Guild Wars 2: Nächste Erweiterung kommt! Leak zeigt Mounts & Zonen aus GW1

Overwatch: Ana wird generft – zumindest in „Totales Chaos“

Ana aus Overwatch und ihrem Schlafpfeil geht es an den Kragen. Denn genau dieser Kragen platzt einigen Spielern schon länger.

Wer in Overwatch viel Zeit in der Arcade verbringt, der wird sicher auch das ein oder andere Mal im Modus „Totales Chaos“ gelandet sein. Der Name ist hier Programm: Alle Helden haben erhöhte Lebenspunkte, laden ihre Ultimates schneller auf und haben stark reduzierte Abklingzeiten auf ihre Fähigkeiten.

Overwatch Ana Sniping

Während es bei einer Symmetra noch cool ist, alle 3 Sekunden einen Schild abzufeuern und auch ein Junkrat mit permanenter Fall noch unterhaltsam ist, gibt es einen Charakter, der alle Gesetze des Spiels sprengt: Ana.

Wer einmal schläft, wacht nicht mehr auf

Ana verfügt nämlich über einen Schlafpfeil, mit dem sie einen gegnerischen Spieler für wenige Sekunden ausschalten kann. Das Problem: In „Totales Chaos“ ist die Abklingzeit vom Schlafpfeil kürzer als seine Wirkungsdauer. Wer will, der kann als Ana also einen Spieler permanent ins Bett schicken, ohne dass dieser jemals aus seinem Schlaf aufwacht.

Das führt dann zu „lustigen“ Situationen wie dieser hier:

https://gfycat.com/CircularSizzlingErmine

Das Problem besteht seit Monaten, doch in den letzten Wochen wurde der Aufschrei in der Community immer größer. Jetzt hat sich Jeff Kaplan dazu im offiziellen Forum geäußert und erklärt, dass „das Problem in einem zukünftigen Patch behoben sei“ – die Abklingzeit wird also erhöht. Ob er sich damit auf den anstehenden Patch 1.13 mit Doomfist bezieht oder noch eine spätere Version im Sinn hat, ist noch nicht sicher.

Aber auch über diese Entscheidung macht man sich auf Reddit wieder lustig. Man sollte den Modus „Total Mayhem“ doch umbenennen, etwa in „Partial Mayhem“, „Almost but not entirely Mayhem“ oder „“Kinda sorta Mayhem I guess“.

Findet ihr diese Änderung gut? Oder sollte „Total Mayhem“ auch solche irrwitzigen Möglichkeiten im Spiel belassen?


Habt ihr schon Doomfists Comic gelesen? Da räumt er richtig mit Talon auf!

Destiny 2: Leere-Läufer – Alle Fähigkeiten der Warlock-Subklasse

Mit der aktuell laufenden Beta zu Destiny 2 können wir nun endlich alle Fähigkeiten des Leere-Läufers einsehen und ausprobieren. Was hat sich gegenüber dem Vorgänger getan?

In der Beta von Destiny 2 sind zwei Warlock-Subklassen spielbar:

  • Mit der Dämmerklinge haben wir uns bereits ausführlich beschäftigt. Das ist der neue Solar-Fokus mit einer neuen Super und neuen Fähigkeiten.
  • Der Leere-Läufer ist der Leere-Fokus des Warlocks. Diesen gab es bereits in Destiny 1. In Destiny 2 erhält er aber einige Neuerungen.

Der Fokus des Leere-Läufers – Skill-Tree

ikora-beta

Viele Fähigkeiten des Leere-Läufers werden Euch bekannt vorkommen. Es gibt allerdings auch Änderungen wie die klassenspezifische Spezialfertigkeit. Auch die Novabombe hat Anpassungen erfahren. Statt der Splitterbombe mit drei Projektilen bilden sich diese nun erst nach der ersten Detonation und verfolgen Ziele. Diese Initialdetonation lässt sich sogar mit Feuerkraft auslösen.

Folgende Fähigkeiten bekommt die Subklasse spendiert:

Leereläufer-Granaten

Bei den Granaten des Leere-Läufers herrscht das gewohnte Bild. Ihr habt wieder Zugriff auf die Streugranate, die viele kleine Projektile erzeugt. Auch der Axion-Blitz mit seinen zielsuchenden Projektilen ist wieder mit von der Partie. Die Vortex-Granate ist ebenfalls unverändert.

Klassen-Skills

Dies sind die klassenspezifischen Skills, die allen Subklassen des Warlocks zur Verfügung stehen:

  • Stärkendes Rift: Mit dem Gedrückthalten von Kreis (PS4) erzeugt Ihr einen Kreis um Euch herum, der den Waffen-Schaden aller verbündeten Hüter in diesem Wirkungskreis erhöht.
  • Heilendes Rift: Das heilende Rift wird genauso ausgelöst wie das stärkende Rift, mit dem Unterschied, dass verbündete Hüter in seinem Wirkungskreis kontinuierlich geheilt werden.

Diese Skills geben dem Warlock die Möglichkeit, Euer Team effektiv zu unterstützen. Das Rift in Verbindung mit einer Titanen-Bubble dürfte eine gern gesehene Kombination im Endgame des Hauptspiels werden.

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Die Bewegunsmodi des Leere-Läufers

Das Sprungverhalten des Warlocks hat sich gegenüber Destiny 1 geändert, er fühlt sich anders an. Die Beschreibungen sind jedoch identisch zum Vorgänger. Ihr könnt aus den folgenden Möglichkeiten wählen:

  • Schubgleiten: Springt in der Luft, um ein Gleiten mit starker Anfangsgeschwindigkeit auszulösen.
  • Kurz-Teleport: Springt in der Luft, um einen Teleport über eine kurze Distanz auszulösen.
  • Lenkgleiten: Springt in der Luft und aktiviert ein Gleiten mit starker Bewegungskontrolle

Chaoseinstimmung

Einer von zwei Perk-Viererpacks, aus denen Ihr wählen könnt. Hier sind alle Knoten freigeschaltet, eine Wahlmöglichkeit besteht nicht. Ihr könnt Euch zwischen dem Viererpack Chaoseinstimmung oder Hungereinstimmung entscheiden. Folgende Boni liefert das Set Chaoseinstimmung:

  • Blüte: Mit Leere-Fähigkeiten besiegte Feinde explodieren.
  • Chaos Beschleuniger: Haltet L1/R1 (PS4) gedrückt, um Superenergie in Eure Granaten umzuleiten und sie somit effektiver und tödlicher zu machen.
  • Entropie-Zug: Trefft einen Gegner mit Eurem Nahkampfangriff, um Lebensentzug auszulösen und Eure Granaten zu regenerien.
  • Katastrophe: Die Novabombe bewegt sich langsam und sucht Ziele. Explosionen streuen sich in kleinere, zielsuchende Projektile. Feuert Eure Waffe auf die Novabombe, um eine frühzeitige Detonation auszulösen.
    destiny-warlock-leere

Hungereinstimmung

Das zweite Set an Fähigkeiten. Auch hier sind alle Knoten freigeschaltet. Folgende Boni bekommt Ihr spendiert:

  • Verschlingen: Tötet einen Gegner mit dieser Nahkampffähigkeit, um volle Lebensregeneration einzuleiten. Darüber hinaus seid Ihr kurzzeitig in der Lage, bei Kills Euer Leben zu regenerieren.
  • Die Leere füttern: Haltet L1/R1 (PS4), um Eure Granatenenergie zu absorbieren und Leben zu regenerieren. Gewährt zusätzlich den Effekt der Fähigkeit Verschlingen.
  • Unersättlich: Kills verlängern den Effekt von Verschlingen, während dieser aktiv ist, und regenerieren Eure Granaten.
  • Vortex: Die Novabombe erzeugt einen Vortex, der darin gefangene Feinde kontinuierlich Schaden zufügt.

Was haltet Ihr von den neuen Fähigkeiten des Leere-Läufers? Yay oder nay? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


Interessant: Seht hier die Fähigkeiten der anderen Warlock-Subklasse – Dawnblade

The Division 1.7: “Spezielle” PTS-Version kommt bald auf PS4, Xbox One

Bei The Division kommt die PTS-Phase 3 bald auf PS4 und Xbox One. Diese bringt eine zusätzliche Änderung.

Seit wenigen Tagen läuft auf den öffentlichen Testservern zum Update 1.7 die PTS-Version 3 auf dem PC. Kommende Woche ziehen die Konsolen nach.

Voraussichtlich am Dienstag, am 25.7., erhalten die Agenten auf PS4 und Xbox One die Änderungen und Bug-Fixes der PTS3. Der Community-Manager Yannick Banchereau verriet im heutigen State of the Game, dass es schwierig sei, ein Update auf den Konsolen in so kurzer Zeit durch den Zertifizierungsprozess zu bringen, aber momentan sehe es gut aus, dass sie es bis Dienstag schaffen.

Was bringt die PTS-Phase 3?

Die PTS-Phase 3 führt neben allerhand Bug-Fixes drei wichtige Neuerungen ein:

  • Die Verbesserungsstation wird aktiviert und jede Rekalibrierung ist zu Testzwecken völlig kostenlos.
  • Die Superior-Caches bei den Globalen Events haben eine Chance von rund 30%, ein klassifiziertes Rüstungsteil zu enthalten. Dafür kosten sie nun 1500 Tokens.
  • Die Gear-Sets werden weiter angepasst, wie das Stürmer-Set. Der Heileffekt vom 6-Set-Bonus hängt nun stärker von der Ausdauer ab.
    division-sasg

Laut Banchereau sei die PTS-3-Version für die Konsolen eine “spezielle Version”. Der Grund: Es gibt eine wichtige Neuerung, die es auf dem PC nicht gibt:

Die SASG-Schrotflinten sind gegenwärtig in Kombination mit dem Stürmer-Set zu stark. Deshalb erweitert man die anfängliche Streuung der SASG deutlich – sprich, es wird schwieriger, alle Projektile in den Feind zu versenken. Die PTS-Phase 3 führt zudem ein Hard-Cap für die Feuerraten aller Waffen ein, welches nicht überschritten werden kann. Damit sollte dieses Problem gelöst sein, so Massive.

Wenn die neue PTS-Version am Dienstag live geht, sollt Ihr SASGs mit dem Stürmer-Set testen.

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Diese Änderung ist nicht auf den PC-PTS – wenn das Update 1.7 aber dann im Hauptspiel erscheint, wird es die Änderung auf allen Plattformen geben.

Massive wird größzügiger mit Classified Gear

Die Drop-Chancen vom Classified-Gear werden in Zukunft (nach PTS 3) weiter angepasst. Dann sollen aus einem Superior-Cache garantiert zwei Items droppen und mit etwas Glück sogar ein drittes. Die Chance, aus einer solchen Kiste ein Classified-Item zu bekommen, soll dann bei rund 50% liegen. Ansonsten können Exotics oder Standard-Gear-Sets enthalten sein.

Damit verfolgt Massive das Ziel: Es soll Spaß machen und befriedigend sein, wenn man Tokens sammelt, um dann diese Kisten öffnen zu können.

Das Maximum an “Global Event”-Tokens liegt bei 10.000. Eine Superior-Kiste kostet 1500. Diese Tokens können von einem Event zum nächsten übernommen werden, sie verfallen im Hauptspiel also nicht.

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Über die Bestenlisten bei den Globalen Events kommt Ihr ebenfalls an Classified-Gear.

Weitere Infos aus dem State of the Game am 20.7.:

  • Die PTS-Phase 3 ist wohl die letzte PTS-Phase. Danach trifft man die letzten Anpassungen und versucht, das Update 1.7 bald live zu bringen.
  • Massive gibt zu, dass der Einladungsprozess zu den Konsolen-PTS ein Desaster war. Man vergaß anzugeben, dass man mindestens 18 Jahre alt sein muss, um eine Mail erhalten zu können. Zudem musstet Ihr eingestellt haben, dass Ihr von Ubisoft überhaupt Emails erhalten könnt. Falls Ihr dennoch keine Mail bekommen habt, sollt Ihr Euch an den Support wenden. Sie prüfen das dann individuell und schicken Euch eventuell einen Code zu.

Die Patch-Notes zur PTS-Phase 3 vom Update 1.7 stellen wir hier vor.

Diablo 3 PC, PS4, Xbox: Season 11 – Start und Belohnungen, Starter-Sets

Die 11. Season in Diablo 3 auf PC, PS4 und Xbox One ist jetzt gestartet. Wir zeigen Euch, welche Belohnungen auf Euch warten, die Starter-Sets und was die neue Smaragdschlange ist.

Heute, am 20. Juli, startete die elfte Season in Diablo 3 und bringt coole Belohnungen und Herausforderungen ins Spiel. Erneut kämpft Ihr mit anderen Spielern um die Top-Plätze der Season-Rangliste und bekommt gleich zum Start ein spezielles Set für eine Klasse.

Wir zeigen Euch, welche kosmetischen Belohnungen auf Euch warten, was die Ziele der Saisonreise sind und welche Sets in Haedrigs Geschenk warten.

Update: Jetzt geht es endlich los. Ursprünglich erschien dieser Artikel am 6.7.2017. Spieler auf den Konsolen müssen bis heute Nacht gegen 02:00 Uhr warten, bis die Season beginnt. 

Diablo 3: Saison 11 Start und kosmetische Belohnungen

Die elfte Saison ist die erste, in der Ihr den Totenbeschwörer zocken könnt. Damit Ihr gute Chancen in der Rangliste habt, haben wir Euch hier den besten Build des Totenbeschwörers vorgestellt.

Der Beginn der 11 Season ist am Donnerstag den 20. Juli um 17:00 Uhr deutscher Zeit. Die Entwickler starten mit der Season extra an einem Donnerstag, um eventuelle Fehler noch vor dem Wochenende auszubessern. Spieler auf PS4 und Xbox One müssen bis etwa 02:00 Uhr warten, bis die Seasons beginnen.

Für den Fortschritt in der Saisonreise könnt Ihr verschiedene kosmetische Belohnungen freischalten.

  • Als neuen Gefährten erwartet Euch die Smaragdschlange.
  • Außerdem gibt es Hosen und Stiefel des exklusiven Eroberer-Sets
  • und ein Poträt zum Thema “Beute”
Diablo 3 S11 Kosmetisch

Haedrigs Geschenk in Season 11

Für das Erreichen von Etappe 2, 3 und 4 in der Saisonreise werdet Ihr mit einem von Haedrigs Geschenken belohnt. In jedem Geschenk befinden sich ein paar Teile eines Klassensets. Pro Season könnt Ihr dadurch ein komplettes Klassen-Set erhalten. Für welche Klasse das Set ist, hängt davon ab, mit welchem Charakter Ihr das Geschenk öffnet.

Folgende Startersets gibt es in Season 11:

  • Barbar – Zorn der Ödlande
  • Kreuzritter – Rolands Vermächtnis
  • Dämonenjäger – Unheilige Essenz
  • Mönch – Gewandung der tausend Stürme
  • Totenbeschwörer – Rathmas Knochen
  • Hexendoktor – Höllzahnharnisch
  • Zauberer – Tal Rashas Elemente
Diablo 3 S11 Haedrigs

S11 Saison-Errungenschaften

In der neuen Season gibt es wieder neue Errungenschaften, die Ihr erreichen könnt:

  • Habgier und Goldgier
  • Dämon der Geschwindigkeit und Stromlinienförmig
  • Bossmodus und Eine Klasse für sich
  • Einfach göttlich und Herz eines Löwen
  • Meister aller Klassen und Spiel, Set und Sieg
Diablo 3 S11 Achievements

Truhenfach durch Saisonreise

Wer bereits in den vergangenen Saisons den Titel “Eroberer” erreicht hat, hat inzwischen weitere Beutefächer freigeschaltet. Wenn Ihr noch nicht vier Truhenfächer durch die vergangenen Saisonreisen verdient habt, dann könnt Ihr durch das Abschließen folgender Aufgaben ein weiteres dazuverdienen:

  • Schließt ein Nephalemportal auf Qual XIII in unter 5 Minuten ab.
  • Schließt ein Großes Nephalemportal der Stufe 60 im Solospiel ab.
  • Tötet Gier auf Qual XIII.
  • Tötet Maghda auf Qual XIII in unter 15 Sekunden.
  • Schmiedet einen legendären oder Setgegenstand um.
  • Verbessert einen uralten Gegenstand mit einem legendären Edelstein der Stufe 50 oder höher.
  • Wertet drei legendäre Edelsteine auf Stufe 55 auf.
  • Schließt zwei Errungenschaften ab.

Speedlevel-Guide für Season 11 in Diablo 3

Quelle(n):
  1. Battle.net

Neues MMO Citadel: Noch diese Woche – Open Beta vor Release

Die Early Access Phase des hoch interessanten MMOs Citadel: Forged With Fire beginnt am 26. Juli, doch ihr dürft schon vorher in der Open Beta spielen.

Die Open Beta beginnt am 22. Juli gegen 15 Uhr und wird bis zum 23. Juli um 18 Uhr andauern. Dann habt ihr die Gelegenheit, das MMO vor dem Beginn der Early Access am 26. Juli auszuprobieren. Die Entwickler haben nicht bekannt gegeben, was die Beta umfasst. Doch alles, was ihr während der Testphase erreicht, wird in die Early Access übernommen. Daher ist davon auszugehen, dass die Open Beta denselben Umfang haben wird wie die Early Access Version.

citadel 03

Meldet euch für die Beta an

Möchtet ihr bei der Beta mit dabei sein und schon an diesem Wochenende das MMORPG Citadel: Forged with Fire spielen, dann müsst ihr euch auf der offiziellen Website anmelden, indem ihr eine Umfrage ausfüllt.

Da es sich um eine offene Beta handelt, kommt auch jeder, der sich anmeldet, rein. Es handelt sich hierbei um die PC-Version, die zuerst erscheint. Das Entwicklerstudio erklärte aber bereits, auch an Fassungen für PS4 und Xbox One zu arbeiten, die aber noch keinen Veröffentlichungstermin besitzen.

Werdet ein mächtiger Zauberer!

Das MMO Citadel: Forged with Fire versetzt euch in die Rolle eines Magiers, der eine große Welt erkundet und jede Menge Macht sammeln will. Ihr könnt eine eigene Festung errichten und in Schlachten gegen verfeindete Zauberer antreten.

Daneben steht es euch frei, die Bestien zu zähmen, die in der Spielwelt hausen und diese Welt auch mit einem Besen oder auf dem Rücken eines Drachens zu erkunden. Sandbox-Elemente stehen im Vordergrund.

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Weiter Infos zu Citadel: Forges with Fire:

Citadel – Neues Sandbox-MMO mixt Harry Potter mit ARK und Skyrim

Destiny 2: Arkusakrobat und Sentinel – Kombos und Tipps für die Super

In Destiny 2 wollen die neuen Subklassen Arkusakrobat und Sentinel erst gemeistert werden. Hier sind mögliche Kombos und Tipps für die Super-Angriffe.

In der Beta von Destiny 2 sind sechs Hüter-Subklassen spielbar. Davon haben drei völlig neue Super-Angriffe: Der Sentinel-Titan, der Arkusakrobat-Jäger und der Dämmerklinge-Warlock.

Während die Super von der Dämmerklinge recht einfach zu lernen ist – man zündet sie und wirft Feuer-Projektile auf die Feinde – steckt in den beiden anderen Super-Angriffen mehr drin, als man auf den ersten Blick denkt.

Kombos für den Arkusakrobaten – Jäger-Fokus

Der Arkusakrobat aktiviert mit L1+R1/LB+RB (im Folgenden werden nur die Tastenkombinationen für die PS4 angegeben) einen Arkus-Stab, den er um sich herumwirbeln und damit Gegner besiegen kann.

Mögliche Attacken in der aktiven Super:

  • R1 – Standard-Angriff
  • R2 – Angriff mit wenigen Metern Reichweite:
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  • R1, R1, R1 – Kombo mit einem weiten Schlag am Ende:
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  • R1, R2 – Kombo mit Uppercut am Ende:
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  • R1, R1, R2 – Kombo mit einem Hieb am Ende (kegelförmiger Schaden nach vorne):
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  • In der Luft: R1, R1 – Der Jäger wirbelt den Stab um sich herum:
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  • In der Luft: R2 – Der Jäger schlägt den Stab auf den Boden und fügt Flächenschaden zu:
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  • In der Luft: R1, R1, R2 – Kombination aus den beiden vorherigen Angriffen:
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Bedenkt, dass der Arkusakrobat in aktiver Super unbegrenzte Ausweichen-Energie hat. Nutzt diese Fähigkeit, um Euch in der Super fortzubewegen. Bewegt Euch also nicht “schlagend” vorwärts, um zum nächsten Feind zu kommen. So spart Ihr Super-Energie.

Kombos für den Sentinel – Titanen-Fokus
destiny-sentinel

In aktiver Super kann der Sentinel diese Dinge vollführen:

  • R1 – Standard-Nahkampf-Angriff mit dem Schild
  • L2 gedrückt halten – Der Schild wird als Schutz verwendet – nützlich, um sich Feinden zu nähern.
  • L1 – Der Titan wirft seinen Schild – pro Super kann nur ein Schild geworfen werden. Der Sentinel hat jedoch einen Fokus-Perk, mit dem er einen zusätzlichen Schildwurf erhält (in der Beta nicht verfügbar). Der Schild kann mehrfach abprallen und mehrere Feinde eliminieren.
  • R1, R2 – Der Titan schlägt zu und stößt dann mit dem Schild nach vorn.
  • L1+R1 – Haltet diese Tasten gedrückt, um eine Bubble aufzustellen. Einen Schild bekommt Ihr dann aber nicht.

Hier seht Ihr die Angriffe im Video:

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Welche Tipps habt Ihr für diese Super-Angriffe auf Lager?


Interessant: Destiny 2: Opfert Bungie das PvE, damit das PvP besser wird?

Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

Crowfall erfindet sich neu: Frischer Look, einfachere Systeme, gleiche Idee

Die Arbeiten am PvP-MMORPG Crowfall schreiten stetig voran und in den vergangenen Monaten hat sich viel am Spiel getan.

Publisher Travian Games hat  Änderungen und Verbesserungen zusammengefasst, die zeigen, welchen Sprung das MMOCrowfall  gemacht hat. Weg von einer Version, die man im Prinzip als technische Alpha bezeichnen kann, hin zu etwas, das schon dem fertigen Spiel ähnelt.

Ihr wisst nicht, was auf euch zukommt? Schaut hier rein: Was ist Crowfall?

Keine Archetypen mehr, dafür eine bessere Grafik

Zu den größten Änderungen gehört die Abschaffung des Archetypen-Systems. Ihr könnt euch euren Helden jetzt so zusammenstellen, wie ihr möchtet. Ihr wählt einfach ein Volk aus, das ihr verkörpern wollt und eine Klasse. Anschließend verteilt ihr frei eure Skills und entwickelt den Helden so, wie ihr euch das vorstellt.

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Zudem wurde die Grafik von Crowfall überarbeitet, die nun vor allem dank eines neuen Beleuchtungssystems deutlich schicker aussieht und auch atmosphärischer wirkt.

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Daneben gingen die Ewigen Königreiche online, die als private Instanzen für die “Besitzer” fungieren. Dort könnt ihr euch austoben, was die Gestaltung und den Bau von Festungen und Städten angeht. Um schon jetzt mitmachen zu können, wurden Early-Access-Pakete veröffentlicht und auch der Ingame-Shop ist gestartet, in dem ihr euch bereits Gebäude und Boden-Tiles für euer Ewiges Königreich kaufen dürft.

Weitere Neuigkeiten zu Crowfall in den letzten Monaten:

Da kommt noch viel mehr!

Momentan wird an der ersten Kampagne des Spiels gearbeitet. Diese führt euch in eine der Sterbenden Welten, wo ihr um die Kontrolle kämpft und darum, möglichst viel zu erreichen und Rohstoffe zu sammeln, um dann mit euren Errungenschaften euer Ewiges Königreich weiter ausbauen zu können. Die Entwickler haben noch viel mehr in petto, wie sie Crowfall stetig verbessern und zum Release hinführen wollen.

Ihr habt gewählt: Auf dieses MMORPG freut Ihr Euch 2017 am meisten

Quelle(n):
  1. Travian Games

WoW: Neues Voiceover – Ist Sargeras bereits tot?

Die Dataminer finden im neuen WoW-Patch interessante Dinge. Ist Sargeras, der Herr der Brennenden Legion, bereits gestorben?

Der Patch 7.3 von World of Warcraft ist aktuell auf dem PTR (dem öffentlichen Testrealm) und bekommt in regelmäßigen Abständen neue Inhalte spendiert. Obwohl einige Dinge, wie etwa der neue Raid „Antorus, der Brennende Thron“, noch nicht verfügbar sind, haben die Dataminer bereits viele Dinge aus den Spieldateien ausgelesen. Darunter sind auch die Voiceover für die verschiedenen Bosse und wichtigen NPCs.

Deshalb gibt es hier mögliche Spoiler. Ihr wurdet gewarnt.

Offenbar hat Sargeras vor, das Pantheon der Titanen neu zu gründen. Zu diesem Zweck hat er die Seelen der anderen Titanen gefangen genommen und will ihnen neue Körper verleihen. Dieses „Dunkle Pantheon“ wäre das perfekte Werkzeug gegen die Leere und die Leerenfürsten. Aggramar scheint bereits diesem “neuen” Pantheon anzugehören. Denn er wird ein Gegner in Antorus sein.

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Während des Raids finden die Spieler dann heraus, dass sich die Titanin Eonar, die Lebensbinderin, noch vor dem Zugriff entzieht. Sie ist allerdings notwendig, um den Titanen neues Leben zu verleihen und wird von den Raid-Mitgliedern beschützt.

Sargeras – wartet er schon lange auf eine Wiedergeburt?

Doch es gibt auch andere Theorien. Einige Fans spekulieren darauf, dass der Dunkle Titan Sargeras schon lange gestorben sei und, ähnlich wie der Rest des Pantheons, auf eine Wiederbelebung wartet.

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Verdächtig ist, dass Sargeras nicht selbst in Erscheinung tritt und das strenggenommen schon seit sehr langer Zeit nicht mehr ist. In den letzten Jahrtausenden trat er immer in Gestalt eines „Avatars“ auf oder nistete sich in anderen Wesen ein (wie etwa in Aegwynn, um Medivh schon vor der Geburt zu verderben). Es wäre durchaus möglich, dass Sargeras selbst nur noch als „Seele“ die Geschicke der Legion lenkt. Das würde es auch einfacher machen, den dunklen Titan gefangen zu nehmen – denn andere Voicelines sprachen davon, dass Illidan nun „der Kerkermeister des dunklen Titanen“ sei. So wie auch alle anderen Titanen.

Was für ein Ende wünscht ihr euch für Sargeras und die Titanen?


Mit dem Netherlight-Crucible könnt ihr in Patch 7.3 eure Artefaktwaffen noch weiter ausbauen!

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Pokémon GO: Offizieller Trailer – Legendäre Pokémon wie Lugia kommen!

Legendäre Pokémon kommen bald zu Euch in die echte Welt! Niantic bestätigte soeben diese großartigen Pokémon GO-News.

Endlich ist es soweit. Niantic hat uns lange warten lassen und immer wieder legendäre Pokémon versprochen. Die Trainer-Community musste lange auf diesen Moment warten und nun geben die Entwickler bekannt: “Die legendären Pokémon tauchen sehr bald auf”.

In Kürze werden Millionen Spieler Zeuge der ersten Spawns von diesen besonderen Monstern.

https://www.youtube.com/watch?v=yLaz7WBk2g4

Zapdos, Lugia und andere legendäre Pokémon bald im Spiel

Im Trailer kündigt Niantic an, dass die legendären Pokémon schon bald im Spiel aktiviert werden und von Trainern auf der ganzen Welt gefangen werden können.

Während Eurer Pokémon-Abenteuer in den nächsten Tagen solltet Ihr Euch nach den besonderen dunklen Raid-Eiern umsehen, die oberhalb von Arenen erscheinen werden. Wenn Ihr es schafft, einen legendären Raid-Boss mit Eurem Team zu besiegen, erhaltet Ihr die Möglichkeit, das Monster zu fangen!

Pokémon GO Legendäres Ei

Habt Ihr die legendären Bosse gefangen und Eurer Sammlung hinzugefügt, könnt Ihr sie zum Angriff in den Arenen und gegen hartnäckige Raid-Bosse nutzen. Als Verteidiger in Arenen könnt Ihr diese besonderen Monster allerdings nicht nutzen.

Wann kommen die legendären Pokémon?

Am Wochenende wird in Chicago das GO-Fest gefeiert (und kann im Live-Stream mitverfolgt werden) und dort soll das erste legendäre Pokémon auftreten. Mit Millionen anderen Trainern rund um die Welt wird am Samstag, den 22. Juli, das GO-Fest gefeiert. Wenn die Trainer-Community zusammenarbeitet, gibt es coole Belohnungen wie mehr Sternenstaub, Erfahrungspunkte oder verkürzte Distanz bei Pokémon-Eiern.

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Werden während des GO-Fests genug Pokémon gefangen, wird das erste legendäre Pokémon im Grand Park Chicago enthüllt. Schaffen es die Trainer vor Ort, das legendäre Pokémon zu besiegen, wird es nach dem GO-Fest auf der ganzen Welt als Raid-Boss erscheinen.

Wenn es weitere Neuigkeiten zu den legendären Pokémon gibt, werdet Ihr bei uns davon erfahren. Folgt dazu unserer Facebook-Seite und betretet unsere Pokémon GO-Gruppe auf Facebook.

Hinweise auf legendäre Pokémon gibt es außerdem schon im Code von Pokémon GO

Quelle(n):
  1. Pokémon GO

Destiny 2: Überzeugt das PvP? – Review zur Beta

Im ersten Teil unseres Anspielberichts zur Destiny 2 Beta haben wir uns die PvE-Aktivitäten angesehen. Nun ist der Schmelztiegel an der Reihe. Erfahrt in diesem Review, was Bungie in Destiny 2 alles geändert hat und wie sich die Mehrspieler-Schlachten spielen.

Die Beta von Destiny 2 liefert neben der ersten Story-Mission “Heimkehr” und dem Strike “Die verdrehte Säule” auch Futter für die Schmelztiegel-Pros unter Euch. Der Kontrolle-Modus auf der Map Endloses Tal und der Modus Countdown auf der Karte Innenstadt sind für die Beta freigeschaltet. Auch der Frank Buschmann des Destiny-Universums, Lord Shaxx, ist wieder mit an Bord und begeistert uns mit seinen flotten Sprüchen – naja, glaubt er wenigstens.

Das Gameplay von Destiny 2

Eins fällt sofort auf, sobald man das erste Mal im PvP der Beta unterwegs ist: Euer Hüter ist deutlich langsamer als noch im ersten Teil. Ob das gut oder schlecht ist, darüber scheiden sich die Geister, auffallen tut es definitiv. Auch die Sprünge fühlen sich nicht mehr so schnell und direkt an.

titan-barricade

Was negativ auffällt, ist die Verzögerung des Radars nach dem Zielen mit einer Waffe. Hier müsst Ihr locker eine Sekunde warten, bevor Ihr das Radar wieder verwenden könnt. Was sich Bungie dabei gedacht hat, wird wohl vorerst ihr Geheimnis bleiben.

Das HUD ist deutlich überladener als in Destiny 1. Es ist zwar schön, dass man die Klassen des gegnerischen Teams sehen kann, aber gerade der Gesundheitsbalken geht an der Fülle an Informationen verloren, was besonders im kompetitiven Mehrspielermodus ein Problem ist. Ich konnte bis jetzt keine Notwendigkeit feststellen, die gegnerischen Klassen zu kennen, das dürfte höchstens im noch kommenden Trials-Modus eine Rolle spielen.

Ein echter Gewinn ist die Warnung, wenn Hüter ihre Super-Fähigkeit aktivieren oder wer welche Power-Munition geladen hat. Man kann nun genau abschätzen, wann man sich in Sicherheit bringen oder attackieren sollte. Das begünstigt eine taktische Spielweise.

Das Waffenarsenal – Teamshots statt Lone Ranger

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Im „This Week at Bungie“ vom 13. Juli wurde explizit erwähnt, dass sich bestimmte Fähigkeiten und Waffen vom Balancing her noch ändern werden und sich aktuell mitunter zu schwach oder zu stark anfühlen. Das können wir so bestätigen. Scout-Gewehre sind nahezu nutzlos, der Schadensabfall auf Reichweite ist massiv, und auf kurze Entfernung waren diese noch nie brauchbar.

Die Impulsgewehre dagegen fühlen sich gut und griffig an. Sogar auf kurze Distanz konnten die Impulsgewehre noch verlässlich töten, hier wird Bungie bestimmt noch ansetzen bis zum Release.

Insgesamt hat Bungie die „Time-to-Kill“, also die Zeit, die mit einer Waffe unter optimalen Umständen benötigt wird, um einen anderen Hüter zu töten, deutlich verlängert. Mit Handfeuerwaffen benötigt Ihr vier Treffer, auch alle anderen Waffen benötigen nun deutlich mehr Zeit, bevor Euer Kontrahent aus den Latschen kippt.

scathelocke

Mit dieser Maßnahme kehrt Bungie zu ihren Halo-Wurzeln zurück. Die Meinungen darüber, ob diese Änderung gut oder schlecht ist, werden kontrovers diskutiert. Ich begrüße diese jedoch, da die Spieler so dazu verleitet werden, cleverer und taktischer zu spielen.

Insbesondere die Arbeit im Team wird so deutlich hervorgehoben, da Teamshots auf einen Gegner sehr effektiv sind. Dies dürfte insbesondere für die hoch veranlagten Lone Ranger unter den Spielern zum Problem werden. Konnte man in Destiny 1 mit hervorragenden Fähigkeiten auch mehr als einen Gegner ausschalten, wird sich dies in Destiny 2 deutlich schwieriger gestalten. Teamplay steht hier ganz klar im Vordergrund.

Die Fähigkeiten – So als wäre “Rinnsal” dauernd aktiv

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Neben dem Waffen-Gameplay machen die klassenspezifischen Fähigkeiten einen Großteil des Spiels aus, so auch im PvP-Modus. Auch hier wurden die Fähigkeiten durch die Bank abgeschwächt. Eine Änderung, die ich gut finde, da insbesondere Haftgranaten in dem aktuellen Meta von Destiny 1 viel zu stark sind. Ein Treffer mit einer Haftgranate hat in der Beta nicht mal meinen Schild zerstören können.

Zunichte gemacht wird diese Änderung mit einer deutlich erhöhten Abklingzeit für alle Fertigkeiten. Die in der Community verhasste Strike-Modifikation Rinnsal ist nun gefühlt durchgehend aktiv. Ich kann verstehen, dass Bungie die Spieler dazu bringen möchte, mehr mit den Waffen zu spielen, statt einfach nur mit Granaten um sich zu werfen.

Jedoch konnte ich meine Super-Fähigkeit im besten Fall nur einmal pro Match zünden. Das ist zu wenig. Wenn man ein schlechtes Match erwischt, kann es sogar passieren, dass das Spiel beendet ist und die Super nicht einmal eingesetzt werden konnte. Auch der Nahkampf wurde abgeschwächt. Für einen Hüter mit vollem Leben werden nun drei Treffer benötigt, bevor der Gegner das Zeitliche segnet. Wir hoffen, dass Bungie diese Kritik hört und im September nachliefern wird.

Alles unter Kontrolle

Der Modus Kontrolle hat gegenüber dem Vorgänger ein paar Änderungen erfahren. So finden die Spiele im 4vs4-Modus statt. Auch ist nun die Zone A beziehungsweise C von den dort startenden Teams bereits erobert. Statt den 2-3 Hütern, die sonst die Zone B stürmen, wird der Kontrollpunkt nun förmlich überrannt. Eine feindliche Zone einzunehmen funktioniert aber deutlich schneller, die Zone muss nicht mehr neutralisiert werden.

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Eine willkommene Änderung, da man sich nun unmittelbar in das Geschehen stürzen kann, ohne vorher die eigene Zone einnehmen zu müssen. Auch bringt es keine Vorteile mehr, wenn mehr als ein Spieler eine Zone einnimmt. Somit gibt es kein Gedränge mehr vor den Kontrollpunkten, die anderen Spieler eines Teams können sich verteilen und strategisch wichtige Punkte verteidigen.

Die zu verteilenden Punkte nach einem Kill sind vereinfacht worden. Statt den bisher benötigten 20.000 Punkten reichen nun 75 Punkte, um ein Match für sich zu entscheiden. Pro eroberten Kontrollpunkt erhaltet Ihr bei einem Kill einen Punkt auf Euer Konto gutgeschrieben. Auch für Assists gibt es immer einen Punkt. Die Gnadenregel hat Bungie wieder implementiert.

Der Countdown läuft

Der zweite Modus ist Countdown. Über diesen Modus gab es bereits im Vorfeld viele Informationen und massig Gameplay zu sehen. Die Teams in diesem 4vs4-Modus schlüpfen abwechselnd in eine offensive und defensive Rolle. Ziel des offensiven Teams ist es, eine Bombe in der gegnerischen Basis zu platzieren, das defensive Team versucht, das zu verhindern. Auch der Tod aller Spieler eines Teams beendet die Runde. Man könnte Countdown als Eliminierung mit optionalem Ziel bezeichnen.

countdown-midtown

Es wird interessant sein, zu sehen, wie sich der Modus weiterentwickelt und ob Bungie hier noch Änderungen vornimmt, indem zum Beispiel erfolgreich platzierte Bomben Bonuspunkte gewähren und somit den Anreiz erhöhen, das primäre Ziel dieses Modus’ zu erreichen.

Fazit: Großartiges Spielgefühl, aber einige fragwürdige Entscheidungen

Zwiegespalten. Der Mehrspielermodus macht Spaß, keine Frage. Es ist auch immer noch das typische Spielgefühl da, das Destiny großartig gemacht hat. Und doch kann ich nicht alle Design-Entscheidungen nachvollziehen. Über das Waffenbalancing wollen wir gar nicht groß reden, daran wird Bungie garantiert noch arbeiten.

Die Abschwächung der Fertigkeiten ist eine Sache, die Erhöhung der Abklingzeiten macht daraus aber eine Doppelbestrafung, die deutlich übertrieben erscheint, und auch negative Auswirkungen auf das PvE hat. Genau dieser Umstand wird in der Community aktuell stark kritisiert, da Bungie PvE und PvP nicht getrennt betrachtet.

Destiny 2: Opfert Bungie das PvE, damit das PvP besser wird?

All diesen Kritikpunkten zum Trotz: Destiny 2 macht Spaß. Es wird spannend sein, wie sich das Spiel in den letzten 7 Wochen vor Release noch entwickelt und ob Bungie einige Kritikpunkte aufgreifen und Veränderungen am Spiel vornehmen wird.

Wie hat Euch der PvP-Modus bisher gefallen? Schreibt es uns in den Kommentaren!


Interessant: Lest im ersten Teil unseres Anspielberichts, ob das PVE überzeugen kann!

PUBG: Troll-Streamer will’s wissen – Neuer Account noch aggressiver

In PlayerUnknown’s Battlegrounds wurde der Top-Streamer DrDisRespect gebannt, weil er im Livestream einen Teamkameraden im Spiel erschoss. Jetzt hat sich der „Doc“ einen neuen Account erstellt und trollt munter weiter gegen PUBG-Chef Brendan Greene.

PlayerUnknown’s Battlegrounds hat sein erstes großes Drama. Der bekannte Streamer DrDisRespect (über 500.000 Follower auf Twitch) war mit zwei anderen Streamern und einem zufällig ausgewählten Spieler (“Random”) im Team unterwegs. Da der Random nicht mit auf das jüngst gefundene Motorrad passte, erschoss ihn DrDisRespect einfach. Da solche Aktionen aber verboten sind, wurde DrDisRespect daraufhin für einige Tage gebannt.

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Doch damit fing das Drama erst an!

PlayerUnknown’s Battlegrounds – DrDisRespect kehrt zurück

Auf Twitter äußerte sich Brendan Greene, der namensgebende PlayerUnknown und Creative Director von PUBG zu der Sache. Er erklärte, dass niemand über den Regeln stehe, auch kein berühmter Streamer. DrDisRespect konterte mit der – satirisch gemeinten – Androhung eines Roundhouse-Kicks vor die Brust.

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Das fand wiederum Greene ziemlich unpassend und er erklärte in einem langen Statement, das er damals in der Uni mittels Roundhouse-Kick durch eine Glasscheibe getreten wurde. Deswegen ist jede Form von Gewaltandrohung für ihn nicht OK – auch wenn es nur als Witz gemeint wäre.

Wer jedoch dachte, dass der für seine respektlose Art berüchtigte Steamer damit Ruhe gibt, hat sich getäuscht. DrDisRespect erstellte sich  einen neuen Account und streamte munter weiter. Allerdings scheint er sich jetzt auf Brendan Greene eingeschossen zu haben.

PlayerUnknown’s Battlegrounds – DrDisRespect “Ich entschuldige mich für gar nichts!”

So nennt sich DrDisRespect jetzt in PUBG GlassWindow, eine klare Anspielung auf das traumatische Erlebnis von Greene damals im College. Außerdem heißt sein neuester Stream „Jump Kicks“ und hat den Hashtag „TriggeredDevs“. Im Stream zieht DrDisRespect derweil munter vom Leder. Er sieht sich zu Unrecht gebannt und wird sich niemals entschuldigen.

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Er sei nach dem Ereignis einfach in seinen Whirlpool gestiegen, hätte einen Gin Tonic gekippt und sich Gedanken darüber gemacht, welches Wachs er morgen auf seinen fetten Lamborghini aufträgt. Das ganze Drama sei für ihn nur „Kindergarten“.

Mit diesem respektlosen Verhalten wird DrDisRespect seinem Namen wieder mal gerecht. Immerhin handelt es sich bei dem Streamer mit Porno-Schnäuzer und Vokuhila-Matte um eine extrem überspitzte Kunstfigur, die ein rücksichtsloses und unverschämtes Arschloch darstellen soll. Daher verteidigen seine Fans ihn auch vehementen gegen Greene, den sie als überempfindlich und unnötig gekränkt empfinden. Es sei ja alles nur Spaß gewesen, da solle man als Entwickler drüber stehen.

Es bleibt also spannend, wie die Sache weitergeht und wie Brendan Greene wiederum auf diese Provokation reagiert.

Ebenfalls interessant: PlayerUnknown’s Battlegrounds – Ubisoft will auch etwas davon haben

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. GameStar

Albion Online Guide: 7 Einsteigertipps, um ins neue MMORPG zu finden

Albion Online, das Sandbox-MMO des Berliner Entwicklers und Publishers Sandbox Interactive, ist seit dieser Woche für alle spielbar. Wir haben uns für euch in der Welt des Spiels umgesehen und wollen euch einige hilfreiche Tipps für Einsteiger mit auf den Weg geben.

1. Verfolgt die Hauptquest!

Auch wenn es sich bei Albion Online um eurer zwanzigstes MMO handelt – verfolgt die Hauptquest! Sie macht Euch mit den Eigenheiten von Albion Online vertraut, wenn es zum Beispiel ums Crafting geht.

Am Ende der Questreihe werdet ihr ebenfalls mit einem Mount belohnt. Diese Reittiere sind, wie ihr schnell lernen werdet, essentiell für euren späteren Fortschritt im Spiel.

2. Erwartet nicht, an die Hand genommen zu werden

Albion Online wirft euch, anders als so manch anderes MMORPG, zu einem gewissen Grad ins kalte Wasser. Anstelle dass es euch detaillierte Anweisungen darüber gibt, wo ihr wann was wie zu tun habt, bekommt ihr in der oben erwähnten Quest zuerst einmal lediglich eine Aufgabe: Geh los, besorge und bearbeite Dinge!

Wo oder wie ihr das anstellen sollt? Werdet ihr schon selbst herausfinden müssen.

Aber keine Sorge, die Mechaniken sind nicht unglaublich komplex. Habt ihr euch einmal mit den Basics des Spiels vertraut gemacht, folgen diese einem universalen Schema und bleiben auch über die verschiedenen Gegenstandsstufen unverändert. Was Craftingmechaniken angeht, erfindet Albion Online das Rad nicht neu. Es verlangt nur, dass ihr selbstständig dazu in der Lage seid, das Rad allein zu finden.

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3. Sucht euch selbst ein Ziel

Albion Online ist ein reines Sandbox-Spiel. Die anfängliche Questreihe ist somit die Einzige, die ihr in diesem MMO sehen werdet. Während die einen sich über dieses Ausmaß an Freiheit durchaus freuen, mag es für den Großteil der typischen MMO-Spieler ungewohnt sein, sich eigenständig eine Aufgabe oder Berufung suchen zu müssen. Was ihr mit eurer Zeit in Albion Online anfangt und in welche Richtung ihr euch orientiert, liegt ganz in eurer Hand.

4. Das Interface ist euer Freund

Vor allem zu Beginn wohl essentiell für jeden neuen Spieler – das Interface verstehen. Auch hier geht Albion Online keineswegs unfassbar komplexe oder innovative Wege. Dennoch verstecken sich hier und da einige sehr hilfreiche Besonderheiten, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick bemerkt.

Besonders nennenswert ist hierbei die Gebietskarte (Taste N). Öffnet ihr diese in einem Areal, erhaltet ihr einen schematischen, stilisierten und auf den ersten Blick recht unübersichtlichen Überblick über eure unmittelbare Umgebung. In der obersten rechten Ecke allerdings verbirgt sich die wohl wichtigste Information dieser Karte: Eine Liste der Ressourcentypen und -stufen, die es in diesem Gebiet zu sammeln gibt.

Denn nicht alle der fünf Materialien (Stein, Erz, Leder, Holz und Pflanzen) sind auch in allen der, ebenfalls fünf verschiedenen, Biome zu finden. Die Prozentzahl daneben gibt an, mit welcher Chance ihr ein speziell verzaubertes Material finden könnt. Dies ist für den Einstieg in das Spiel allerdings nicht wichtig.

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Übersichtskarte der Minimap von Albion Online

5. Keine Angst vor großen Zahlen

Bleiben wir noch ein wenig beim Interface. Bereits während der Einstiegsquest wird euch in der rechten oberen Ecke eures Bildschirms ein Kasten voller Aufgaben auffallen. Aufgaben mit auf den ersten Blick unfassbar hohen Nummern.

So werdet ihr zum Beispiel dazu angehalten, 2500 Stück eines einzigen Materials zu sammeln, um das Werkzeug freizuschalten, mit dem ihr die nächsthöhere Stufe dieser Ressource abbauen könnt. Sieht auf den ersten Blick nach überproportional viel aus. Ist definitiv auch mehr, als man von den derzeitigen Standard-MMOs gewohnt ist. Doch lasst euch davon nicht verschrecken.

Natürlich, wer kein Freund des Grindens ist, der wird mit Albion Online wohl nie warm werden. Doch das Sammeln geht schneller, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Materialien des Typs 2 lassen sich zum Beispiel schneller mit einem Stufe 2 Werkzeug abbauen als Typ 3-Materialien, letztere geben allerdings mehr Punkte und Rohstoffe.

Wie ihr euch durch das Schicksalsbrett arbeitet, bleibt euch also selbst überlassen. Und: Ihr müsst unter keinen Umständen alles machen! Dies ist ein Sandbox-Spiel! Wie bei allem habt ihr auch hier die Wahl, ob ihr euch auf den reinen Abbau von Ressourcen, deren Veredelung oder zum Beispiel das Herstellen von verschiedenen Waffen und Rüstungen spezialisieren wollt.

6. Ihr bestimmt euren Weg!

Die wohl einfachste und sicherste Art und Weise, um das zeitintensive Sammeln der vermeintlich falschen Ressourcen zu verhindern ist wohl der, sich schon zu Beginn zu überlegen, welchen Weg man in Albion Online verfolgen möchte.

Wollt ihr lieber kämpfen, sammeln, verarbeiten, eure Mitspieler mit Nahrung versorgen oder anderen Spielern im PvP um ihr Habe erleichtern?

Hier ist das Schicksalsbrett von essentieller Bedeutung für euch! Öffnen tut ihr dies über die Schnelltaste B oder über das kleine Icon rechts der Aufgabenbox. Nun ist es wichtig, dass ihr euch von der schieren Masse an möglichen Zielen nicht einschüchtern lasst. Sucht euch den Pfad aus, der euch am Besten gefällt. Craftet oder kämpft ihr lieber? Wenn ihr lieber kämpft, dann mit Nah- oder Fernkampf? Oder doch Magie?

Euch stehen alle Möglichkeiten offen, ihr müsst euch auch nicht final auf nur einen Pfad festlegen. Für einen schnellen, zielgerichteten Fortschritt ist ein gewisses Maß an Konsequenz definitiv empfehlenswert.

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Ein kleiner Ausschnitt des Schicksalsbaumes

7. Das kauft mir doch keiner ab! Oder?

Egal um welches noch so niedrig stufige Material es sich dabei handelt, die Antwort ist meistens: Doch! Und das ist auch gut so! Denn Silber, die Standardwährung von Albion Online, braucht ihr für so gut wie alle Dinge! Sei es nun, um eure Ausrüstung zu reparieren, Handelsangebote einzustellen oder im späteren Verlauf des Spiels euer eigenes Stück Land zu erwerben – für alles das müsst ihr zahlen.

Wie gut, dass sich so gut wie jedes Item, das ihr sammelt oder herstellt, irgendwie an den Mann bringen lässt. Dies ist vor allem der Herstellungsmechanik von Albion zu verdanken. So benötigt ihr zum Craften von Gegenständen einer höheren Wertigkeit, sowohl das Rohmaterial derselben als auch verarbeitetes Material der niedrigeren Stufe. Einen Abnehmer für eure gesammelten Materialien findet sich also immer.

Behaltet ihr diese paar Eckpunkte im Auge und orientiert euch grob an ihnen, dürfte eurem erfolgreichen Einstieg in die grundlegenden Mechaniken und Aufgaben von Albion Online nicht mehr allzu viel im Weg stehen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Erkunden!

Das kann euch ebenfalls interessieren: Alles, was ihr über die Weltbosse von Albion Online wissen müsst

Destiny 2: Opfert Bungie das PvE, damit das PvP besser wird?

Bei Destiny 2 sind viele Spieler unzufrieden: Zerstört die neue PvP-Balance den Spaß im PvE?

Seit zwei Tagen treiben sich unzählige Spieler in der Beta von Destiny 2 herum. Die meisten Hüter haben sich bereits eine erste Meinung zum Sequel gebildet: Neben viel Euphorie muss die Beta auch viel Kritik einstecken.

Dabei beherrscht gegenwärtig ein Thema das Bungie- und das Destiny-Reddit-Forum: Einige User beklagen sich darüber, dass die Neuerungen in Destiny 2 zwar der Balance im PvP zuträglich seien, aber auf Kosten des PvE-Bereichs gehen. Bungie opfere das PvE!

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Diese Beschwerden erhielten große Zustimmung und tausende Upvotes der Community. Was sind die Gründe dafür?

Der Spaß am PvE leidet unter den Neuerungen

Die ersten drei Jahre Destiny waren von zahlreichen Balance-Problemen im PvP gezeichnet. Mal war eine Hüter-Subklasse zu stark, mal war jene Schrotflinte übermächtig. Und wenn man diesen einen Waffen-Roll nicht hatte, war man im Schmelztiegel ohnehin chancenlos.

In Destiny 2 will Bungie dieses Balance-Chaos vermeiden. Viele Design-Entscheidungen wurden zugunsten des PvP-Bereichs getroffen, welche sich in aller Kürze so zusammenfassen lassen: Die Primärwaffen rücken in den Vordergrund – alles andere wird schwächer oder seltener.

Im PvP mag dies sinnvoll erscheinen, das PvE leidet aber darunter.

Die Community trägt diese Kritikpunkte an Bungie heran:

  • Die Abklingzeiten der Fähigkeiten dauern nun viel zu lange. Sowohl die Granaten als auch die Super-Angriffe brauchen ewig, bis sie im PvE eingesetzt werden können. Lediglich die neuen Klassenfähigkeiten lassen sich häufig zünden.
    destiny_2_e3_2017_ps4_exclusive_strike_lake_of_shadows_action_3
  • Die Granaten wurden zu stark generft. Man kann sie nicht nur seltener einsetzen, die Granate richtet nun auch viel weniger Schaden an. Manche Granaten zwingen nicht mal Standard-Gegner mit roten Lebensbalken in die Knie.
    Im PvP von Destiny 1 konnte so manche Granate einen feindlichen Hüter direkt eliminieren. In Destiny 2 können sie das nicht mehr. Der abgeschwächte Granaten-Schaden ist gut fürs PvP, aber schlecht fürs PvE.
  • Die Bewegungen fühlen sich in Destiny 2 träger an. Im PvP von Destiny 1 war diese Über-Mobilität teilweise ein Problem, im PvE hätte es diesen Nerf aber nicht gebraucht.
  • Zudem ist die Power-Munition, die neue “Schwere Munition”, im PvE viel zu selten. Sprich, alle starken Waffen, welche sich in der Hand mächtig anfühlen, können extrem selten eingesetzt werden.
  • Der Spezialwaffen-Slot wird vermisst: Man hat keine Sniper, keine Schrotflinte oder kein Fusionsgewehr, wenn man bespielsweise auf einen Raketenwerfer im Power-Slot setzt. Im PvE ballert man daher fast nur mit den “Primärwaffen” auf die dicken Bosse. Das sei langweilig, das fühle sich nicht richtig an.
    destiny_2_e3_2017_ps4_exclusive_strike_lake_of_shadows_pose_3

Das Ergebnis: Man schießt im PvE fast nur mit den Waffen, die in Destiny als “Primärwaffen” gelten. Es gibt zu wenig Abwechslung. Als Hüter will man im PvE über die Gegner-Massen fliegen und sie mit der Super eliminieren oder sie mit Granaten in die Luft jagen. Destiny verkomme zu einem langweiligen Shooter, wenn alles – bis auf die Primärwaffe – extrem selten wird. Will man ein monotones Baller-Spiel, brauche man dafür kein Destiny.

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Für viele Hüter steht das PvE von Destiny aber im Vordergrund. Für sie liegt der Reiz des MMO-Shooters darin, mit Freunden zusammen Aliens zu vernichten und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Das PvP sei nicht jedermanns Sache. Wenn das PvE keinen Spaß mehr macht, macht daher Destiny für viele keinen Spaß mehr.

Bungie wird reagieren

Zu dieser Kritk muss allerdings gesagt werden: Bislang konnte lediglich die Beta von Destiny 2 gespielt werden und Bungie kündigte schon im Voraus an, dass man diese Testphase nutzen werde, um an der Balance zu drehen.

Wir kennen auch noch nicht alle Perks, die auf den Rüstungsteilen sein werden. Manche davon könnten die Abklingzeiten der Fähigkeiten reduzieren, sodass man die Super und die Granaten häufiger einsetzen kann.

Bezüglich der Power-Munition meldeten sich Game-Director Luke Smith und Community-Manager Cozmo zu Wort. Zum Launch im September werde es definitiv mehr Power-Munition im PvE geben.

https://twitter.com/thislukesmith/status/887430092011393024

Es bleibt abzuwarten, wie Bungie all diese Kritik aufnehmen und bis zum Release von Destiny 2 umsetzen wird. Ein User auf reddit zieht das Fazit: Die bisherigen Neuerungen waren ein Schritt vor im PvP, aber zwei Schritte zurück im PvE.

Seid Ihr derselben Meinung?


Interessant: Destiny 2: Kann das PvE überzeugen? – Unser Anspielbericht zur Beta

Gigantic: Gewinnt 500 Pakete mit Skins & Boostern für Steam und Arc

Gigantic startet heute auf Steam und zur Feier des Tages gibt’s massig kostenlose Pakete mit Skins und Boostern. Wie ihr euch ein so genanntes „Luftschiff-Paket“ für die Steam- und Arc-Version von Gigantic holt, erfahrt ihr hier!

Achtung! Laut Perfect World gibt es gerade (14:00 Uhr am 20. Juli 2017) Probleme mit den registrierten Skins, da sie wohl im Spiel nicht angezeigt werden. Die Entwickler arbeiten aber daran und dürften das Problem bald gelöst haben. Ihr bekommt eure Skins auf jeden Fall.


Gigantic-Steam-launch-03

Gigantic, das bunte MOBA samt riesiger Monster, ist ab heute endlich auch auf Steam verfügbar. Um dies zu feiern, haben die Entwickler bei Motiga ein paar coole Pakete spendiert, die wir mit euch teilen wollen.

Gigantic – Neue Skins für Tyto, Becket, Tripp und den Markgrafen

Die Pakete nennen sich „Luftschiff-Pakete“ und enthalten die folgenden Skins und Booster:

  • Tyto der Flinke – Der Valerianer-Skin
  • Beckett – Der Eisenturm-Skin
  • Der Markgraf – Seraph-Verräter-Skin
  • Tripp – Bernsteinfestung-Skin
  • Kronen-Boost: 10 Siege
  • Prestige-Boost: 10 Siege

Die beiden Booster verbessern eure Ausbeute in insgesamt 10 gewonnen Spielen. Ihr könnt also zwischendurch so oft verlieren wie ihr wollt. Es zählen nur Siege und die Booster verfallen derweil nicht. Ihr bekommt eure Keys, indem ihr drei Aktionen aus dem folgenden Gewinnspiel-Fenster ausführt:

Gigantic – 500 Keys für das Luftschiffpaket auf Steam und Arc

Wichtig: Die Keys gelten NUR für die Steam oder Arc-Version von Gigantic. Auf der Xbox One oder dem Windows 10 Appstore klappen sie NICHT. Viel Erfolg beim Gewinnspiel!

So löst ihr einen Key ein:

  • Geht auf GoGigantic.com/Steam
  • Klickt “Play Game” und ladet euch Gigantic herunter
  • Startet Gigantic und erstellt einen Arc-Account
  • Im Launcher klickt ihr “Redeem Code”
  • Gebt den Key ein und klcikt auf “Next”

Absolver: Online-Nahkampfspiel beginnt Pre-Order-Phase auf PS4, PC

Nicht mehr lange, dann startet das Online-Kampfspiel Absolver. Nun könnt ihr euch das Spiel vorbestellen und außerdem gibt es neue Infos zu den Waffen und Kämpfen.

In Absolver tretet Ihr in Duellen gegen andere Spieler an und versucht, diese mit euren Kräften im Nahkampf zu besiegen. Mit einem neuen Video werden euch die Waffen und Kämpfe etwas näher vorgestellt. Während der Kämpfe sammelt ihr eine Art Energie ein, welche sich in den sogenannten “Tension Shards” sammelt, die um eure Hüfte schweben.

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Kämpft taktisch!

Je mehr Energie sich hier ansammelt, desto häufiger könnt ihr Spezialattacken ausführen oder auch Waffen aus dem Nichts beschwören, die euren Gegnern besonders viel Schaden zufügen. Allerdings ist es möglich, den Feinden diese Waffen abzunehmen, wenn diese unachtsam sind. Waffen können außerdem zerbrechen, weswegen sie immer taktisch eingesetzt werden sollten.

Vorbestellungen sind gestartet

Die Entwickler von Absolver geben außerdem bekannt, dass es ab sofort möglich ist, das Onlinespiel für PC und PS4 vorzubestellen. Wer das tut, bekommt momentan einen Rabatt von 10 Prozent, die Labyrinth Prospect Maske und das Uring Priest Set. Zudem steht eine Collector’s Edition bereit, welche neben dem Spiel eine echte Prospect-Maske mit Ständer zum Ausstellen, ein Sticker-Paket und ein 52-seitiges Artbook enthält.

Absolver wird am 29. August offiziell veröffentlicht.

Weitere Artikel zu Absolver:

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Quelle(n):
  1. MassivelyOP
  2. PCGamesN