Hearthstone: 4 Legendaries in einer Packung! – Unfassbares Glück

Mit einer einzelnen Kartenpackung in Hearthstone zu mehr als 4000 Arkanstaub! Geht nicht? Oh doch – mit sehr, sehr viel Glück.

In Hearthstone zählt das Öffnen von Kartenpackungen zu den großen Augenblicken, in denen man für das Spielen wirklich „belohnt“ wird. Dazu kommt die Vorfreude der Ungewissheit: Was wird wohl dieses Mal in der Kartenpackung stecken? Bekomme ich endlich den Lichkönig?

In den meisten Fällen stirbt die Vorfreude aber rasch wieder ab, wenn man nur 4 gewöhnliche Karten aus der Packung zieht und dazu noch irgendeine seltene Karte von einer Klasse, die man ohnehin niemals anrühren wird.

Doch das geht auch anders. Der Spieler bigblacksnek hat auf Reddit den Screenshot einer Kartenpackung veröffentlicht, die er in seiner letzten Session geöffnet hatte. Er selbst sagt dazu:

„Ich werde mir niemals ein Lotto-Ticket kaufen, das war das Glück für mein ganzes Leben.“

Hearthstone Best Pack

Und wenn man sich die Packung so ansieht, dann kann man das durchaus glauben. Gleich 4 legendäre Karten warteten in der Packung von Ritter des Frostthrons.

  • Bluthäscher Gul’dan (golden)
  • Der Lichköter
  • Hadronox
  • Modermiene (golden)
  • Blutklinge

Damit hat die einzelne Packung einen reinen Wert von 4005 Arkanstaub und dürfte eine der ertragreichsten Kartenpackungen in der Geschichte von Heathstone sein.

Hearthstone Best pack 2

Für den ersten Platz reicht es bei dieser Packung dann aber doch nicht ganz. Schon ein anderer Spieler hatte eine ähnliche Packung, darunter auch 4 legendäre Karten, wovon 2 golden waren. Als kleine Dreingabe wartete auch noch eine goldene, gewöhnliche Karte.

Dennoch dürfte so viel Glück wohl eine „Once in a lifetime“-Situation gewesen sein. Da darf man schon ein bisschen neidisch werden.

Was war eure beste Packung, die ihr in Hearthstone jemals geöffnet habt? Hattet ihr schonmal mehrere legendäre Karten gleichzeitig?


Sollten Klassik- und Basiskarten aus dem Spiel verschwinden? Das haben wir uns in diesem Artikel gefragt.

ArcheAge offline: EU-Server down für große Zusammenlegung

Das Sandbox-MMO ArcheAge ist gerade in Europa und bald in den USA offline. Der Grund sind die großen Server-Merges, die aus insgesamt 6 Servern jeder Region 2 machen.

ArcheAge erenor update 01

Wie bereits berichtet, gibt es bald weniger Server im Sandbox-MMOPRPG ArcheAge. Dank großer Server-Merges in ArcheAge – Evolution genannt – werden jeweils 6 Server jeder Region zu insgesamt 2 neuen Realm zusammengefasst.

ArcheAge – Server-Evolution und nicht betroffene Realms

Die folgenden Realms sind gerade offline und werden bis zum 9. September um ca. 15:00 Uhr unserer Zeit in der folgenden Form wieder online sein:

  • Kyprosa, Dahuta und Rangora werden auf TEMPEST
  • Leviathan, Anthalon und Sirothe ziehen nach RETRIBUTION

Die folgenden Realms sind nicht von der Zusammenlegung betroffen:

  • Shatigon
  • Eanna
  • Reckoning (Neustartserver)
  • Vengeance (Neustartserver)
  • Prophecy (Neustartserver)

Ebenfalls interessant: ArcheAge – So würde sich die Menschheit beim Weltuntergang verhalten

ArcheAge – US-Server werden ebenfalls zusammengelegt

In den USA werden die Realms Ollo, Tahyang und Salphira auf CONVICTION ihr neues Heim finden. Außerdem geht es für Leviathan, Anthalon und Sirothe auf RETRIBUTION weiter. Nicht betroffen sind die US-Server Aranzeb, Kyrios und Kraken.

Zur offiziellen Website: ArcheAge kostenlos auf PC spielen

https://youtu.be/Dkut5EjNwCA
Quelle(n):
  1. Trion

Destiny 2: Sturm und Drang bekommen – Relikte des Goldenen Zeitalters

Sturm und Drang in Destiny 2 bekommen – Ihr erhaltet die exotische Waffe Sturm über eine Exotic-Quest, durch die Ihr auch die legendäre Pistole Drang findet. Anleitung zur Quest “Relikte des Goldenen Zeitalters”.

“Sturm und Drang” bezeichnet nicht nur eine Strömung der deutschen Literatur im 18. Jahrhundert – die Begriffe stehen auch für Waffen im MMO-Shooter Destiny 2.

Um an die exotische Handfeuerwaffe Sturm zu gelangen, braucht Ihr erst die legendäre Pistole Drang. Wir zeigen Euch, wie Ihr an beide rankommt.

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Drang bekommen in Destiny 2 – Quest

Bevor Ihr Eure Arme um Sturm und Drang schlingen könnt, müsst Ihr erst die Story-Kampagne von Destiny 2 abschließen. Denn nach der Kampagne werden in allen vier Welten Quests freigeschaltet, die mit einem Kronen-Symbol auf blauem Hintergrund gekennzeichnet sind.

Um an die Pistole Drang zu gelangen, müsst Ihr die Quest-Reihe “Exodus Black” auf Nessus starten. Ihr sollt eine Mission für Failsafe erfüllen. Das empfohlene Power-Level liegt bei 200. Folgt einfach den Anweisungen der Quest-Schritte. Am Ende erhaltet Ihr die Pistole Drang sowie einen Zettel.

destiny-2-drang

Drang ist eine legendäre Pistole im Energie-Waffen-Slot. Sie richtet Solar-Schaden an. Sie hat die besondere Fähigkeit, dass Kills mit dieser Waffe das Magazin von Sturm auffüllen. Es gibt also Synergie-Effekte zwischen Sturm und Drang.

So kommt Ihr an Sturm und löst die Quest “Relikte des Goldenen Zeitalters” in Destiny 2 – Wo ist Tyra Karn?

Der Zettel, den es zusammen mit Drang gibt, ist der nächste Schritt hin zu Sturm. Ihr sollt den Zettel zum Kryptarchen Rahool im Social-Space bringen. Dieser gibt Euch dann die Quest “Relikte des Goldenen Zeitalters”.

“Relikte des Goldenen Zeitalters” besteht aus drei Aufgaben:

  • Entschlüssle 5 Legendäre Engramme: Es zählt auch, wenn man legendäre Ruf-Belohnungen erhält, zum Beispiel bei Devrim Kay.
  • Entschlüssle ein exotisches Engramm: Exotische Engramme erhaltet Ihr beispielsweise aus öffentlichen Events.
  • Eliminiere 10 Gefallene auf Nessus mit Drang
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Anschließend sollt Ihr wieder zu Meister Rahool, der Euch zu Tyra Karn schickt. Tyra Karn befindet sich auf der Farm. Sie ist dort die Kryptarchin.

Tyra Karn gibt Euch den nächsten Quest-Schritt für “Relikte des Goldenen Zeitalters”:

  • Eliminiere mehrere Gefallene mit Drang auf Nessus, ohne nachzuladen (10 Stück): Pro Magazin sollt Ihr mindestens drei Kills erzielen – und das 10 Mal.
  • Eliminiere einen mächtigen Gefallenen mit Drang auf Nessus (10 Stück): Mächtige Gefallene sind Gefallene mit gelben Lebensbalken (auch Feinde, deren Lebensbalken aus drei Sektionen bestehen). Wählt beispielsweise öffentliche Events, bei denen Gefallene angreifen. Hier solltet Ihr zügig solche Feinde finden. Damit der Kill zählt, müsst Ihr den Feind besiegen. Wenn ein anderer Hüter den Feind eliminiert, zählt es nicht.
destiny-2-nessus

Nun kehrt Ihr zu Tyra Karn zurück, die Euch in den Quest-Strike “Exodus-Absturz” schickt. Dort sollt Ihr einen bestimmten Servitor eliminieren. Dieser Strike ist auf Nessus mit dem Quest-Symbol gekennzeichent:

Der Servitor lässt bei seinem Tod ein Item fallen, das Ihr zu Tyra Karn bringt. Nun habt Ihr es geschafft: Sie hat als Prämie ein “Goldenes Zeitalter”-Engramm, in dem sich die Handfeuerwaffe Sturm befindet.

Sturm – Die exotischen Perks der Handfeuerwaffe

Sturm ist eine exotische Handfeuerwaffe, die Kinetik-Schaden anrichtet. Sie hat eine Feuerrate von 110 und eine Magazin-Größe von 12.

Die beiden wichtigen Perks sind:

  • Helfershelfer: Kills mit dieser Waffe laden das Magazin der ausgerüsteten Energiewaffe auf.
  • Sturm und Stress: Kills mit Energiewaffen gewähren bis zum nächsten Nachladen Präzisionsschaden.
    destiny-2-sturm

Habt Ihr nun Sturm im Kinetik-Slot und Drang im Energie-Slot, entstehen spannende Synergien. Denn Drang hat den Perk, dass Kills mit dieser Waffe das Magazin von Sturm auffüllen.

Sprich, wenn Ihr genügend Kills erzielt und stets zwischen beiden Waffen wechselt, könnt Ihr die Feinde ohne nachzuladen unter Dauerfeuer nehmen. Kills mit der einen Waffe laden das Magazin (aus den Munitionsreserven) der anderen Waffe auf.

Habt Ihr Sturm und Drang bereits in Eurem Besitz? Wie gefallen sie Euch?


Wie Ihr an die Exotics Rattenkönig und MIDA Multi-Werkzeug in Destiny 2 kommt, erfahrt Ihr in den Links.

PUBG-Patch kommt nächste Woche – Bringt neue Waffe “Mini-14”

Eine neue Waffe ist auf dem Weg zu PlayerUnknown’s Battlegrounds. Weitere gute Nachrichten: Es gibt sie nicht nur als Flugzeugabwurf, sondern auf der gesamten Map zu finden.

Das nächste Update für PUBG ist für die nächste Woche, also ab dem 11. September, geplant. Wie die Entwickler ankündigten, soll das Update zunächst wie gewohnt auf den Testservern ausprobiert werden, bevor es dann später auf den Live-Servern aktiviert wird.

Die Mini-14 kommt!

Auf Twitter gibt der offizielle PlayerUnknown’s Battlegrounds-Account bekannt, dass das nächste Update bevorsteht. Von den regelmäßigen wöchentlichen und monatlichen Updates hatte man sich getrennt, um für bessere Qualität in den Aktualisierungen zu sorgen. Dementsprechend ist die Hoffnung auf den ersten, “nicht-planmäßigen” PUBG-Patch groß.

Genaue Patchnotes gibt es bisher noch nicht, aber auf Twitter wurden ein paar Details verraten. Zunächst bekommt Ihr einen Blick auf die neue Waffe:

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Überall auf der Erangel-Map findet Ihr durch das Update die neue Mini-14 Waffe. Es handelt sich dabei um ein DMR-Modell (Designated Marksman Rifle). Damit liegt es bei der Distanz-Effektivität zwischen Sturmgewehr und Sniper-Rifle.

In der “echten Welt” nutzt man für die Mini-14 Munition des Kalibers 5.56mm.

Wie die Entwickler verraten, wird der neue Patch zunächst mindestens zwei Tage auf den Test-Servern aktiv sein, bevor er auf die Live-Server übertragen wird. Mit den Patchnotes rechnen wir kurz vor der Veröffentlichung der Aktualisierung. Ein paar Infos zu den Änderungen gaben die Entwickler den Fans schon mit auf den Weg.

Ein paar der wichtigsten Änderungen im Update sind:

  • Die neue Mini-14 Waffe
  • Nebeliges Wetter
  • Ranglisten für FPP-Modi
  • Viele Bug-Fixes

Update: Zur Feier der 1 Million gleichzeitigen Spieler auf Steam, werden wir mit einem Ausblick auf das Nebel-Wetter belohnt:

https://twitter.com/PLAYERUNKNOWN/status/906187127486111744

An welchem Tag das Update für PUBG live geht, können wir im Augenblick noch nicht sagen. Wir werden Euch hier auf dem Laufenden halten und berichten, sobald es neue Infos gibt.

In Zukunft soll das Wasser von PUBG überarbeitet werden. Dafür wird die Technologie eines Piraten-Abenteuer-Games genutzt.

Quelle(n):
  1. VG247

Magic: The Gathering Arena – Endlich richtige Hearthstone-Konkurrenz?

Magic: The Gathering will einen Stück vom Sammelkarten-Kuchen und kündigt ein neues Spiel an. Doch wird MTG Arena sich etablieren?

Der König der Sammelkartenspiele meldet sich zurück. Nachdem Magic: The Gathering den Sprung von physischem Spiel zu einem digitalen Ableger nie mit dem richtig großen Erfolg verbinden konnte, wagt man nun einen neuen Anlauf.

Magic the Gathering Arena Logo

Wizards of the Coast hat angekündigt, dass man aktuell am Spiel „Magic: The Gathering Arena“ arbeitet. Außerdem haben sie im Groben erklärt, worauf sich die Spieler freuen können.

  • Das Spiel soll beim Zuschauen genau so viel Spaß machen wie beim Spielen. Die Spielzüge sollen schnell und nachvollziehbar sein und flüssiges Gameplay ermöglichen.
  • Jedes Jahr sollen rund 1.000 neue Karten dem Spiel hinzugefügt werden, sodass die Partien frisch und spannend bleiben.
  • Das Spiel soll sich beständig weiterentwickeln können. Deshalb benutzt man eine komplett neue „Game Rules Engine“, die es den Enticklern erlaubt, alle Karten umzusetzen, die man sich nur vorstellen kann.

Allerdings fügt man auch an, dass die Entwicklung eines neuen Spiels von diesem Format Zeit brauchen werde. „Schon bald“ will man aber erste Spieler dazu laden, um Feedback und Meinungen einzuholen, die nahe die Entwickler den angestrebten Zielen gekommen sind.

Wer selber eine Chance haben möchte, um an der Beta teilzunehmen, der kann sich hier registrieren: Link zur Registration für die Closed Beta von Magic: The Gathering Arena

MagicGathering

Cortyn meint: Ehrlich gesagt habe ich so meine Zweifel, ob denn dieser „Angriff“ von Magic: The Gathering wirklich gelingen kann. Denn wenn man an den Dingen zu stark festhält, die Magic ausmachen – sehr tiefes Gameplay und Möglichkeiten wie Reaktionen, etc. – schreckt das die Leute vor Magic eher ab.

Aber vielleicht gelingt es den Entwicklern ja, die Magie des Spiels einzufangen, ohne dass man für jeden Zug erst alle Optionen minutenlang abwägen muss. Zumindest angeregte Diskussionen über Regelfragen fallen aus.

Zumindest alle, die schon seit dem Release von Hearthstone die Nase voll haben und sich endlich wieder nach einem „richtigen“ Trading Card Game sehnen, die dürften sich freuen.

Glaubt ihr, dass Magic: The Gathering Arena gegen Hearthstone und Gwent bestehen kann? Oder denkt ihr, dass der Markt für digitale Kartenspiele gesättigt ist?


Magic nehmen ohnehin viele Spieler etwas ernster – das führt manchmal sogar zu handgreiflichen Auseinandersetzungen …

Unsere Spiele fürs Wochenende – Was spielt Ihr vom 08.09. – 10.09.?

Es wird langsam herbstlich, aber MMOs gibt’s nach wie vor genug, mit denen ihr euch das Wochenende versüßen könnt. Doch welche Online-Games sind dieses Mal an der Reihe?

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Das aktuelle Wochenende vom 8. bis zum 10. September dürfte für viele Spieler schon klar verplant sein. Immerhin kam vor kurzem das lang erwartete Destiny 2 heraus und tausende von Hütern freuen sich schon darauf, ungestört stundenlang Aliens in die hässliche Fresse zu ballern! Aber es gibt noch mehr MMOs, die dieses Wochenende interessant sind.

Spiele am Wochenende – Pokéjagd bei schönem Wetter …

Pokemon Entei

Wenn das Wetter mitmacht, könnt ihr dieses Wochenende ein paar vergnügliche und vor allem ertragreiche Stunden auf der Jagd nach seltenen Pokémon verbringen. Den derzeit gibt es das legendäre Riesen-Pokémon Entei in Raids zu fangen. Wie das mit nur drei Spielern klappt, erfahrt ihr in unserem Artikel zum Entei-Raid.

Übrigens könnte bald auch das noch mächtigere Pokémon Mewtu hierzulande erscheinen. In Japan gibt es schon die ersten Raids, in denen das Monster auftaucht. Wenn ihr euch für den Kampf rüsten wollt, solltet ihr erst recht zusehen, dass ihr ein Entei fangt, bevor die Rotation Ende des Monats wechselt und ein anderes legendäres Biest hierzulande auftaucht.

Spiele am Wochenende – Bei schlechtem Wetter Menschenjagd!

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Wenn schlechtes Wetter herrscht oder ihr keinen Bock auf putzige Monsterlein habt, dann wäre PlayerUnknown’s Battlegrounds eine gute Idee. Denn das immens erfolgreiche Battle-Royale-Spiel ist seit dem Ende der Gamescom noch beliebter als je zuvor und hat nun schon über 10 Millionen Spieler.

Spaßige Runden voller Spannung und verrückter Zufallsereignisse sind also garantiert, wenn ihr am Wochenende PUBG startet.

Spiele am Wochenende – Destiny 2 ist überall!

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Highlight der Woche ist freilich Destiny 2. Bungies Online-Shooter erschien am 6. September und seitdem redet man bei uns in der Redaktion über kaum etwas anderes mehr. Unser armer Tom kommt kaum noch nach, all die aktuellen Themen zu Destiny 2 zu bearbeiten.

Wer aber nicht wie Tom das ganze Wochenende für Destiny 2 schuften muss, kann den launigen Online-Shooter die nächsten Tage lang nach Herzenslust suchten und Spaß haben!

Was spielt die Redaktion?

Wir aus der Mein-MMO-Redaktion sind dieses Wochenende wieder fleißig am Zocken. Die folgenden Games stehen bei uns auf der Liste:

  • Leya ist unter die Destiny-Spieler gegangen und seitdem schaut sie vorwurfsvoll ein arg vernachlässigtes Paladins mit großen Augen an. Aber sie sieht es nicht, da sie nur Augen für ihre blaue Jägerin „Schlumpfine“ hat.
  • Schuhmann arbeitet, um den Destiny-Wahn zu bewältigen, und tippt ein bisschen bei Marvel Future Fight auf dem iPad rum!
  • Tom zockt Destiny 2, wenn er nicht gerade Artikel zu Destiny 2 schreibt oder im Schlaf von Destiny 2 träumt. Angeblich summt er auch ständig die Titelmelodie von Destiny 2 und ordnet seine Cornflakes am Morgen zum Destiny-2-Logo an.
  • Patrick hat keine Konsole und kann daher nicht Destiny 2 spielen. Dafür geht er auf Pokémon-Jagd. Außerdem hungert er noch immer nach einem leckeren Chicken Dinner in PUBG.
  • Cortyn verweigert erneut die Aussage
  • Robert steht Tom treu als Hüter zur Seite und wird ebenfalls hart Destiny 2 suchten.
  • Benedict ist gerade am anderen Ende Welt und zockt dort das gute alte WoW sowie Heroes of the Storm.

Ich, der Jürgen würde total gerne Destiny 2 spielen, aber unter 60 FPS kommt mir das Ding nicht ins Haus, daher muss ich noch notgedrungen auf die PC-Version im Oktober warten. Angesichts des Mega-Hypes hier in der Redaktion ist das nicht gerade leicht. Aber zum Glück gibt es Secret World Legends und PUBG.

Doch genug von uns, was spielt ihr am Wochenende? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Secret World Legends: Manhattan-Raid & Weltboss-Lieferung frei Haus!

Das Mystery-MMO Secret World Legends bekommt weiteren Content nachgeliefert, der schon im Originalspiel vorhanden war. Dieses Mal geht es um Raids und Weltenbosse. Für solche Riesenviecher müsst ihr schon mit 40 Spielern antreten, um sie zu schlagen.

Secret World Legends ist das runderneuerte Remake des Mystery- und Horror-MMOs The Secret World. Secret World Legends legt viel Wert auf Story, Stimmung und Atmosphäre. Das Spiel ist aber ebenso ein klassisches Online-Rollenspiel und daher erwarten die Spieler neben Story und Quests ebenso Dungeons, Weltenbosse und Schlachtzüge.

secret world megaboss2

Daher kommt jetzt der noch fehlende Raid in Manhattan sowie die Möglichkeit, gigantische Weltenbosse direkt nach Agartha zu beschwören, um sie dort gnadenlos zu schlachten!

Secret World Legends – Endlich kommt das Tutorial-Monster dran!

secret world raid

Wer Secret World Legends schon angespielt hat, kennt  das neue Tutorial. Dort werdet ihr im Rahmen eines (Alb-)Traums erst durch einen Friedhof voller Geister und Untoter gehetzt, wo ihr alle Grundlagen des Gameplays erlernt.

Später endet das Tutorial mit einem kurzen, recht chaotischen Ausblick auf die Zukunft: Der Stadtteil Manhattan in New York liegt in Trümmern und ein riesiges Tentakelmonstrum bricht aus dem Time Square hervor und geht eure Gruppe an!

Secret World Legends – Keine Extrawurscht für Abonnenten

Im Tutorial ist freilich nach wenigen Minuten Bossfight Schluss. Doch im jetzt verfügbaren Raid in Manhattan könnt ihr endlich dem Riesenviech die Fangarme langziehen und so lange schütteln, bis fetter Loot rauspurzelt. Es gibt unter anderem neue Talismane und begehrte Mini-Pets!

Secret-World-Legends02
Im Tutorial kommt ganz kurz ein Riesen-Boss vor.

Der Raid ist für 10 gut gerüstete Bewohner der Secret World ausgelegt und es gibt ihn für Anfänger sogar im handlichen Story-Mode. Wer mehr Action will, kann die höheren Schwierigkeitsgrade ausprobieren und bei Erfolg noch mehr und besseren Loot abstauben. Ihr braucht dazu übrigens keine Schlüssel oder andere Tokens, der Loot ist für alle da!

Bedenkt allerdings, dass es für den Manhattan-Raid einen Lockout-Timer gibt. Wenn ihr den Schlachtzug schon gemacht habt, ist erstmal Schluss, bis die Abklingzeit vorbei ist. Das gilt ebenso für zahlende Kunden, die ein Abo unterhalten.

Secret World Legends – Wer hat den Mega-Weltboss bestellt?

Neben den Raids gibt’s noch mehr für Freunde gepflegter Bosskämpfe. Ihr könnt die Bosse aus den „Lairs“, also den High-End-Kampfzonen jeder Region, direkt ins schöne Agartha teleportieren und sie dort als Megabosse ordentlich verdreschen. Allerdings braucht ihr dazu 40 Spieler.

Um solch einen Boss zu rufen, müsst ihr ihn erst in seiner regulären Form im jeweiligen Lair erledigen. Ihr bekommt dann ein spezielles Item, das ihr in Agartha auf der Plattform einsetzen könnt, wo einst das Event „Whispering Tide“ startete.

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Sobald ihr dann 40 Spieler zusammenhabt – Eure Gildenfreunde werden automatisch benachrichtigt und Randoms können ebenfalls via Portal rein – kann das große Bossgekloppe schon losgehen! Für die Lootkiste braucht ihr aber die üblichen Lair-Keys, sonst bleibt die Box verschlossen.

Soviel zum aktuellen Update in SWL, weitere Infos zur Roadmap von Secret World Legends findet ihr hier.

Ebenfalls interessant: Secret World Legends im Test – Das muss man erlebt haben!

Quelle(n):
  1. Funcom

ARK führt Rollback auf PS4, Xbox durch – Fehler löschte Spieler-Profile

Bei ARK Survival Evolved wurde ein großer Server-Rollback für die PS4 und Xbox One durchgeführt. Grund dafür war ein Fehler, der die Profile und Charaktere der Spieler löschte. Einige verloren in dem Prozess ihre Haustiere und Strukturen.

ARK Surival Evolved ging am 29. August in den Full-Release und ist somit jetzt ein “fertiges” Spiel. Der Survival-MMO befand sich zuvor zwei Jahre im Early Access.

Der Start als vollwertiger Titel läuft für ARK allerdings etwas holprig. Direkt nach dem Launch gab es technische Störungen bei den Servern, weswegen diese zu spät online kamen. Danach hatten Spieler Schwierigkeiten, noch einen freien Platz zu finden.

Jetzt folgte das nächste Problem: Spieler auf der PS4 und Xbox One verloren durch einen Fehler ihre Profile und Charaktere.

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Nachdem das Problem erkannt und behoben wurde, führte Studio Wildcard einen Server-Rollback für die Playstation 4 und Xbox One durch. Der sollte allen Spielern ihren Charakter zurückgeben. Bei einem “Rollback” wird das Spiel auf einen früheren Zustand zurückgesetzt, was in der Zwischenzeit passiert ist, zählt dann nicht mehr.

Für einige Spieler blieben die Charaktere allerdings gelöscht. Andere Spieler verloren durch den Rollback einen Teil ihrer Dinos oder Strukturen. 

Schneller Zähmen & Mehr XP – Evolution Event kommt als Entschädigung

Zur Entschädigung gibt es dieses Wochenende ein Evolution Event in ARK. Das Event bringt:

  • 2 x Zähmen
  • 2 x Farmen
  • 2 x XP

Die Spieler können dadurch ihre Verluste schneller wieder aufholen. Das Evolution Event läuft vom 8. September – 11. September, also von heute bis Montag.

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Auf ARKs offiziellem Twitter gab es mehrere Beiträge zum Rollback und den Server-Problemen. In den Kommentaren machte sich viel Frust breit und einige Spieler verlangten bereits ihr Geld zurück. Andere Nutzer reagierten mit Lob an das Studio und bewundern, dass die Mitarbeiter rund um die Uhr arbeiten, um ARK vernünftig ans Laufen zu kriegen.


Die nächste Erweiterung von ARK kommt im Oktober, ist der Horror

Kein gemeinsames Warten auf den Weekly Reset bei Destiny 2 mehr?

Der MMO-Shooter Destiny 2 ändert die wöchentlichen Rituale der Franchise. Bungie verrät den Spielern vorher, was in den Prüfungen der Neun und dem Dämmerungsstrike dran sein wird. Die Daten für den September sind bekannt. Geht das nicht auf Kosten des Event-Charakters von Destiny 2?

Destiny ist ein Spiel, das um Rituale herum gebaut ist. Böse Zungen sagen: Muss es ja auch, außer denen passiert ja nichts.

Die Woche in Destiny ist klar strukturiert:

  • Dienstags ist der wöchentliche Reset, der ist um 11 Uhr
  • Mittwochs ist der Waffentag – das ist auch um 11
  • Freitagvormittag kommt Xur und bringt Exotics
  • Freitagabend starten Die Prüfungen der Neun
  • monatlich findet das Eisenbanner statt

Normalerweise warten Spieler auf diese Termine und zwar auf die Minute genau, in der die Aktivität startet. Denn sie wollen jedes Mal wissen: „Was ist denn Sache? Wie läuft das diesmal genau ab? Und was halten die anderen Spieler davon?“

Das mag für Nicht-Destiny-Spieler komisch sein, aber bei Destiny ist es eben so und das seit 3 Jahren. Genau das hat zum Erfolg von Destiny beigetragen.

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Man trifft sich und schimpft auf Bungie

Dieses gemeinsame Warten und Diskutieren hatte Event- und Kult-Charakter bei Destiny 1. Das war ein erklärter Teil der Erfolgsformel. Diese Rituale brachten jede Woche die Community zusammen.

Spieler diskutieren jede Woche, egal, ob sonst im Spiel was los war oder nicht, über die aktuelle wöchentliche Aktivität. Allein auf unserer Seite haben zu Spitzenzeiten über 12.000 Leute wissen wollen: “Was ist heute der Dämmerungsstrike? Und was sagen die anderen dazu?”

Zu Hochzeiten von Destiny hatten “Weekly-Reset”-Threads allein auf unserer Seite schon mal 300 Kommentare – die 100 waren regelmäßig drin.

Weekly Reset

Gerade das Diskutieren war das Entscheidende. Die Informationen selbst hätten sich Spieler leicht durch eine App oder von der offiziellen Webseite holen können, aber trotzdem haben sich jede Woche Leute die Infos in Foren und Gemeinschaften besorgt, weil man da so schön drüber schwätzen konnte.

Die wöchentlichen Rituale sollten Spieler an Destiny binden. Diese Rituale gibt es auch weiterhin in Destiny, aber Bungie nimmt nun die Spannung raus mit diesem einen Pic.

destiny-2-kalender

Jetzt ist schon alles bekannt – Bungie spoilert sich selbst

Mit dem Monatsplan hat Bungie alles verraten.

Wir kennen jetzt schon die Modifikatoren und Örtlichkeiten für:

  • Den Dämmerungs-Strike
  • Die Prüfungen der Neun
  • Und die 4 Flashpoints und ihre Reihenfolge

Damit entfällt das Warten auf diese Information, was „genau“ dran ist. Das Warten auf den eigentlichen „Weekly-Reset“ oder die „Trials of the Nine“ sind nicht mehr so interessant. Gut, man kann vielleicht noch Bonus-Infos erfahren und trotzdem diskutieren, aber das “Unmittelbare” und die Spannung sind raus.

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Ganz verzichtet Bungie aber nicht auf den „Treffen und diskutieren“-Effekt. Über das, was Xur bringt, ist weiterhin nichts bekannt.

Ist das jetzt immer so?

Die Frage ist: Macht Bungie das jetzt jeden Monat und sagt vorher an, was sich ändern wird? Oder war das nur für den Launch-Monat September?

Wir wollen von Euch wissen: Findet Ihr das jetzt besser so?

 

Mehr Infos, was genau im September bei Destiny 2 lost ist, lest Ihr hier:

Destiny 2: Kein Xur heute, Eisenbanner & Fraktions-Rallye angekündigt

Mein-MMO fragt: Wie gefällt euch Destiny 2?

Destiny 2 ist erst seit kurzem auf der Playstation 4 und der Xbox One erschienen und bereits ein Mega-Hit. Doch wie gefällt es euch eigentlich? Ist es das Spiel, das ihr erwartet habt, oder doch nur ein glorifiziertes DLC?

Destiny 2 Farm Screenshot

Destiny 2 ist überall! Wen man gerade auf unsere Startseite guckt, könnte man glatt meinen, das unsere Seite „Mein-Destiny“ heißen sollte, so beliebt ist das Thema gerade im Internet und so umfangreich unsere Berichterstattung dazu. Doch taugt Destiny 2 überhaupt etwas? Wir wollen es von euch wissen!

Destiny 2 – Eine würdige Fortsetzung oder Remake?

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Destiny 2 ist laut vielen Erfahrungsberichten nicht groß anders als der erste Teil. Man habe bei Bungie lediglich dieses Mal mehr richtig gemacht. Beispielsweise eine gescheite Story eingebaut. Destiny 1 hatte davon so gut wie nichts zu bieten, da während der Entwicklung damals einiges schief lief und die Story massiv umgeschrieben werden musste.

Destiny 2 ist daher für viele Spieler einfach runder und vollständiger. Außerdem freuen sich viele Spieler über die neue Einteilung der Waffenkategorien. Weiterhin wurde das Gunplay – Destinys Königsdisziplin – nicht angetastet und funktioniert immer noch so gut wie eh und je. Destiny 2 bietet also mehr vom guten Gleichen.

Destiny 2 – Nur ein glorifiziertes DLC?

Destiny 2 Puppies

Andere Spieler sind weniger von Destiny 2 begeistert. Auf Metacritic häufen sich derzeit (Stand 8. September 2017) negative Bewertungen. Der Vorwurf: Destiny 2 sei kein neues Spiel, sondern lediglich ein unverschämt überteuertes DLC!

Außerdem stinkt es einigen Spielern, dass alle Errungenschaften aus Destiny 1 futsch sind. Und zwar so futsch wie die Welpen, Currywürste und Dönerbuden in Destiny! All der Grind für die Katz. Und viele Spieler sorgen sich, dass in ein paar Jahren schon Destiny 3 kommt und man wieder von vorne anfangen und einen Haufen Geld zahlen muss.

Und dann ist da noch der Ärger um die nur einmal nutzbaren Shader gegen Echtgeld!

Wie findet ihr also Destiny 2? Gefällt es euch trotz der beschriebenen Ärgernisse oder seid ihr enttäuscht und verärgert über das Prequel? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ebenfalls interessant: Die bisherigen Vorab-Reviews der Fachpresse zu Destiny 2

 

Shitstorm nach Ticket-Vergabe für Safari – Pokémon GO-Spieler wütend!

Eigentlich sollten die Safari-Tickets Mittwochabend ab 19:00 Uhr für das Event in Oberhausen verteilt werden. Pokémon GO-Trainer griffen aber schon vorher zu. Nun sind viele Trainer wütend und beschimpfen das Team des Einkaufscenters. Aber die sind gar nicht Schuld daran.

Mit besonderen Events in Europa gibt Niantic den Pokémon GO-Spielern die Möglichkeit, seltene Pokémon zu fangen. Dazu gehört Kangama, das für gewöhnlich nicht in Europa erscheinen kann.

Geplant sind die Events in Einkaufszentren in verschiedenen Ländern wie Spanien, Frankreich oder auch Deutschland.

Nicht jeder kann daran teilnehmen, denn die Tickets sind begrenzt. Für das Ereignis in Oberhausen gab es 4000 Tickets, die Mittwochabend reserviert werden konnten. Ein paar Spieler griffen durch einen “Trick” schon vorher auf die Tickets zu.

Nun stellt sich die Frage: “War das alles fair?” – Üble Beschimpfungen fliegen durch die sozialen Netzwerke.

Ticketreservierung endet im Chaos – Zeitplan des Schlamassels

Es war eigentlich schon vorprogrammiert, dass die Community mit der Ticketverteilung für das CentrO in Oberhausen unzufrieden sein wird. Zunächst waren einige Trainer schon sauer darüber, dass es nur einen Event-Standort in Deutschland gibt – sie hätten gerne mehr Auswahl gehabt. Danach folgte die Begrenzung der Tickets.

Pokémon GO Safari Zonen
  • 24. Juli: Das Team des CentrO Oberhausen gab auf Facebook bekannt, dass es für das Safari-Event 4000 kostenlose Tickets geben wird. Um daran teilzunehmen, brauchen Spieler ein Ticket. Dafür sollte bald eine Registrierungsplattform online gehen, auf der sich Trainer für das Event anmelden und ein Ticket sichern können. Ein genaues Datum konnte zunächst nicht genannt werden.
    • Wegen der Ungewissheit in der Community folgten täglich Fragen auf der Facebook-Seite des CentrO, ob es Neuigkeiten zum Event geben würde und wann die Registrierung möglich wird. Die Betreiber des Einkaufszentrums konnten zu der Zeit aber kein genaues Datum nennen.
  • 6. September – Nachmittag: Zehn Tage vor Start des Events kündigte das CentrO dann in einem neuen Facebook-Post um 15:50 Uhr an, dass die Registrierung etwa drei Stunden später starten würde. Der offizielle Termin für den Registrierungsstart für das CentrO in Oberhausen: 6. September, 19:00 Uhr.
  • Am gleichen Tag teilten auch die Veranstalter des Events in Frankreich und Spanien einen Event-Post auf Facebook. Allerdings mit unterschiedlichen Zeiten. Um 18:00 Uhr sollte die Registrierung für Frankreich starten, um 20:00 Uhr für Spanien. Oberhausen lag also genau in der Mitte.
Pokémon GO Safari Titel
  • 6. September – 18:00 Uhr: Pünktlich erscheint der neue Facebook-Post auf der 4-Temps-Facebook-Seite mit dem Registrierungs-Link für das Event in Paris. Auf der Webseite “http://www.playsafarizone.com/les4temps” konnten sich Trainer dafür nun registrieren.
  • 6. September – 18:03 Uhr: Alle Tickets für Paris wurden vergeben. Es dauerte nicht mal fünf Minuten, bis die Tickets verteilt waren.
  • 6. September – ~18:50 Uhr: Auf Reddit und in anderen Foren verbreitet sich ein Link. Spieler tauschten das Ende der URL für die Registrierung in Frankreich “les4temps” mit dem Wort “Centro” aus und bekamen schon vor dem eigentlichen Start um 19:00 Uhr Zugriff auf die deutschen Tickets.
  • 6. September – 19:00 Uhr: Pünktlich veröffentlicht das CentrO Oberhausen auf Facebook den Post mit dem Registrierungslink.
    • Es dauerte nur wenige Sekunden, bis die gesamte Webseite zusammenbrach und Fehlermeldungen ausspuckte. Ein paar schnelle Nutzer konnten sich in dieser Zeit bereits ein Ticket sichern.
  • 6. September – ~19:08 Uhr: Die Webseite ist wieder online, aber alle Tickets sind vergriffen
  • Jetzt wurden die Trainer sauer. Obwohl sie pünktlich um 19:00 Uhr anwesend waren, konnten sich viele kein Ticket sichern, weil die Webseite dem Ansturm nicht standhielt. Als sich dann herumsprach, dass andere Trainer bereits vor 19:00 Uhr ihr Ticket für Oberhausen sichern konnten, brach Chaos aus.
pokemon

Und hier zeigte sich ein Teil der Pokémon GO-Community von seiner schlechten Seite. Beleidigungen wurden ausgesprochen. Das Team sei unfähig und sollte sich schämen (Delikate Bezeichnungen sparen wir uns an dieser Stelle). Allerdings geht der Hass nicht gegen Niantic, sondern gegen das CentrO.

Obwohl an beide Empfänger solch wüste Beleidigungen absolut unangebracht sind, hat das CentrO keine Schuld daran und wird zu unrecht von den Spielern an den Pranger gestellt.

Packt die Mistgabeln wieder in die Ecke

Patrick meint: Dass Spieler nun enttäuscht sind, weil sie kein Ticket bekommen haben, ist verständlich. Aber das ist eben das Problem, wenn Tickets begrenzt sind.

Klar ist es schlecht, wenn Spieler den Link für die Registrierung schon vor 19:00 Uhr herausfinden konnten und sich dadurch einen Vorteil bei der Anmeldung verschafften. Die URL hat aber vermutlich nicht das CentrO gebaut und schon vor 19:00 Uhr bereitgestellt.

Simpsons Pitchfork Mistgabeln Shitstorm

Eine willkürliche Kombination aus Zahlen und Buchstaben für die Registrierungs-URL wie “http://www.playsafarizone.com/1159PKMN42CNTR” hätte diesen Ärger vermutlich schon verhindert. Das wird sich das Team von Niantic für spätere Events bestimmt gemerkt haben.

Außerdem müssen Trainer ohne Ticket nicht auf alle seltenen Pokémon beim Safari-Event verzichten. Die erscheinen ja trotzdem in den Event-Städten. Seltene Monster auch ohne Ticket fangen – Das geht.

Was kann Niantic in Zukunft besser machen?

Wie wir nun gelernt haben, besteht eigentlich gar kein Grund zur Panik. Kangama und CO könnt Ihr ohne Tickets außerhalb des CentrO fangen. Außerdem hat Pokémon GO erst 10% seiner geplanten Features. Für die Zukunft planen die Entwickler also noch einiges. Das bedeutet, dass uns auch weitere Events erwarten.

Statt nun blind zu hassen und einen Schuldigen zu suchen, wäre es effektiver darüber nachzudenken, was man bei zukünftigen Events besser machen kann.

  • Die Community wünscht sich Ticket-Verlosungen: “Fairer” würde es zugehen, wenn sich jeder Spieler registrieren an und alle zusammen in einen Los-Topf geworfen werden. So wäre man nicht von Webseiten abhängig, die zusammenbrechen könnten.
  • Das Event auf mehrere Tage aufteilen: So war es zum Beispiel beim Event in Japan der Fall. Das Ereignis gab es an mehreren Tagen und hielt insgesamt über 2 Millionen Spieler aus.
Pokémon GO Raids

Verlosung für das CentrO – 250 weitere Tickets

Als kleinen Trost bietet Euch das CentrO nun eine Verlosung von 250 weiteren Tickets an. Die erfreulichen Nachrichten postete das Team heute am 8. September auf ihrer Facebook-Seite. (Danke an Mel Makarov für den Hinweis)

Wir freuen uns, euch eine weitere Möglichkeit für die Teilnahme am Pokemon GO Safari Event bereitstellen zu können.

Auf Grund eures Feedbacks haben wir uns für eine #Verlosungentschieden und sind froh, mit unserem Partner Niantic noch weitere 250 Tickets zur Verfügung stellen zu können. Die Verlosung läuft über das gesamte Wochenende um allen Spielern unseres #Treueprogramms eine faire Chance der Teilnahme zu ermöglichen.

Viel Glück bei der Verlosung!

Habt Ihr noch weitere Verbesserungsvorschläge für zukünftige Events? Was soll Niantic anders machen?

Microsoft Connection: PUBG kriegt das Top-Wasser von Sea of Thieves

Das Wasser in PlayerUnknown’s Battlegrounds soll in Zukunft richtig gut aussehen. Dafür nutzt man die Technologie eines aktuellen Multiplayer-Piraten-Games.

Der Spielspaß im Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds steht außer Frage. Regelmäßig stellt das Spiel neue Rekorde auf und zieht viele Gamer in seinen Bann. Der neuste Meilenstein: 10 Millionen Verkäufe.

Der Publishing-Deal mit Microsoft lässt die Zukunft noch rosiger scheinen. Denn dadurch entstehen wichtige Beziehungen wie zu den Machern von Sea of Thieves, dem Entwicklerstudio Rare. Die sagen: Tolles Spieler, dieses PUBG, aer das Wasser ey … da können wir Euch helfen!

Entwickler sitzen im gleichen Boot

PUBG befindet sich noch in seiner Anfangszeit, kommt aber noch in diesem Jahr für die Xbox One raus. Hier gibt es einen Publishing-Deal mit Microsoft, der noch weitere Türen öffnet.

In einem Interview mit GamesIndustry spricht der PlayerUnknown (Brendan Greene) über interessante Zukunftspläne. Die Wasser-Technologie aus Sea of Thieves wird in Zukunft in Battlegrounds eingebaut.

Greene erzählt “… Ich war letzte Nacht bei einem Microsoft-Event und sprach dort mit den Jungs von Sea of Thieves. Die meinten, sie lieben das Spiel [PUBG] und spielen es richtig oft. Allerdings sagen sie ‘aber Euer Wasser.’

Ich meine, unser Wasser ist nicht sehr gut, aber Rare hat großartige Wasser-Technologien.”

PUBG Wasser

Das Sea of Thieves-Team sagte ihm, dass sie ihr Wissen untereinander austauschen sollten. Greene betont, dass das der Vorteil ist, wenn man plötzlich in so einem Studio-Netzwerk ist. PUBG bekommt die Wasser-Technologie praktisch kostenlos und kann dafür Dinge aus PUBG mit den Entwicklern bei Rare teilen.

So ein Vorteil sei für Greene unbezahlbar, denn das Wasser in Sea of Thieves sieht echt gut aus. Es im Spiel zu haben würde die PUBG-Welt aufwerten, sagt er. Einen Einblick auf die Wasser-Render-Technologie zeigen wir Euch in folgendem Video. Ein Bild-Vergleich würde der Grafik einfach nicht gerecht werden.

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PUBG hätte gern die Spielerzahlen von LoL – Ist das realistisch?

Destiny 2: Bungie rechtfertigt die Einweg-Shader, motivieren zum Spielen

Wer schön sein will, muss spielen – oder zahlen. Das sagt Bungie zum Ärger um die Shader in Destiny 2.

In den letzten beiden Tagen waren die Shader das Top-Thema im Destiny-Reddit. Kürzlich wurde sogar ein eigener Mega-Thread dafür eingerichtet, um alle wichtigen Posts zur Shader-Thematik zu sammeln – und um der Flut an einzelnen Threads Einhalt zu gebieten.

Der Grund für all den Ärger: Die Shader in Destiny 2 sind Verbrauchsgegenstände. Sie können nur einmal auf ein einzelnes Item eingesetzt werden. Wer seinen kompletten Hüter einfärben will, der braucht jede Menge Shader. Und wenn man neue Ausrüstung anlegt, beginnt der Spaß von vorn und man braucht wieder neue Shader.

destiny-2-hüter

Da die Shader am schnellsten über das Everversum, den Ingame-Shop, zu erhalten sind, kocht dieses Thema gerade auf hoher Flamme vor sich hin. Nun meldete sich Game-Director Luke Smith zu Wort.

Ab Level 20 gibt es mehr Shader, mehr Motivation

In vier aufeinanderfolgenden Tweets rechtfertigt Smith das neue Shader-System:

  • Er betont, dass man Shader übers Gameplay verdienen kann: Aufleveln, Kisten, Engramme, Händler. Er geht davon aus, dass man mit Shadern überhäuft wird, wenn man spielt.
  • Wenn man Level 20 erreicht, erhält man mehr Shader: Über Händler-Prämien, Endgame-Aktivitäten und Destination-Play
  • Shader sind eine fortlaufende Belohnung fürs Spielen. Die Charakter-Anpassung motiviere zum Spielen. Da jeder Planet einzigartige Rüstungs- und Shader-Belohnungen hat.
  • Zudem wolle man für Destiny 2 Aussagen der Spieler hören wie: “Ich möchte den Raid, die Trials spielen oder zurück zum Titan gehen, um mehr Shader davon zu erhalten.”

Auf das Thema “Everversum” geht Smith allerdings nicht explizit ein. Stattdessen betont er, dass man sich die Shader erspielen kann und dass sie einen zusätzlichen Anreiz darstellen können, um sich regelmäßig einzuloggen.

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Hüter mit Shadern in Destiny 1

Zudem teilt der Community-Manager DeeJ mit, dass man das Gespräch mit der Community weiterführen werden. Schließlich sei die neue Reise jetzt erst gestartet. Ihr sollt weiterhin Eure Meinung sagen, Bungie höre immer zu.

Dass die Shader bald wieder “permanente Items” werden, scheint jedoch unwahrscheinlich.

Hier findet Ihr unsere bisherigen Artikel zur Shader-Problematik mit allen Infos:

Quelle(n):
  1. Bungie

WoW: Argus – Invasionspunkte der Langeweile

Die Invasionspunkte sind ein großes Feature von Argus in World of Warcraft. Doch die gefallen nicht allen.

Mit der zweiten Woche seit der Veröffentlichung des „Argus“-Patches sind nun in World of Warcraft die sogenannten Invasionspunkte zugänglich. Das sind zahlreiche verschiedene Portale überall auf Argus, die in verschiedene „fremde Welten“ führen, die ebenfalls von der Brennenden Legion attackiert werden. Die Spieler können diese Portale durchschreiten und erleben dort ein kleines Szenario in wenigen Phasen.

Doch so richtig überzeugt bin ich von dem Konzept nicht.

WoW Velen Cinematic Argus

Man betritt ein Szenario auf einer fremden Welt, zu der man keinen Bezug hat, außer „Ja, Dingdong, die Legion ist hier, hau mal alles zu Klump“ – und genau das macht man dann auch. Meistens sind es drei Phasen, die im Grunde sagen: Töte X, töte Y, töte Z.

Das ist zwar Kernmechanik in World of Warcraft, aber nicht besonders spannend verpackt. Die Story eines Dungeons und der Bezug zur Handlung fehlen einfach.

Auch die großen Invasionspunkte, die als Weltboss-Ersatz fungieren, haben mich in der ersten Woche jetzt nicht überzeugt. Klar macht es Spaß, mit einer „Trotteltruppe“ mal gegen Alluradel anzurennen und dabei zuzusehen, wie 70% des Raids übernommen werden und die anderen Spieler hinrichten. Aber letztlich sind die Großen Invasionspunkte genau das: Weltbosse. Nicht mehr und nicht weniger.

WoW Rift Azeroth Argus

Die großen Invasionspunkte sind nach einer Weile ohnehin das einzige, was daran noch Spaß macht. Zumindest glaube ich das, denn die werfen wenigstens „Weltboss-Loot“ ab – die „Normalen“ Invasionen habe ich schon nach 3 Tagen satt und sehe mich nur noch dahin rennen, wenn Fürst Illidan wieder Wegsteine benötigte.

Vielleicht würde es helfen, wenn die Spieler innerhalb der gleichen Zone direkt in eine zusammengehörende Gruppe gesteckt werden. Denn aktuell herrscht da einfach komplettes Chaos. Man betritt eine „Instanz“ und sieht reines Chaos vor sich. Ein einzelner Magier hüpft mit 15 Elite-Gegnern im Schlepptau über die Karte, während drei andere Solospieler verzweifelt versuchen, die Mobs zu bändigen und dabei permanent in irgendeinem Effekt stehen. Eine halbwegs koordinierte 4er-Gruppe bekämpft die Gegner „nach Plan“ und wird dann von dem Magier überrascht, der die wilde Horde in die Gruppe zieht.

Klar, mit nur wenigen Klicks im Gruppenfinder findet man auch eine passende Gruppe, die das Ganze mit Sinn und Verstand angeht. Warum man dazu aber nicht sofort „verpflichtet“ wird, ist mir ein absolutes Rätsel. Das öffnet einigen Trollen nämlich jedes Tor, die einfach im “Alleingang” Unsinn in den Instanzen mit anderen Spielern anstellen.

Letztendlich sind die Invasionspunkte für mich aber nur ein zusätzlicher Weltboss mit nervigem „Drumherum“ – aber ich kann ja auch nicht alles an Argus mögen.

Wie gefallen euch die Invasionspunkte von Argus? Tolle Sache oder viel Lärm um nichts?


Argus wurde übrigens ein bisschen freundlicher – Ein paar nervige Angewohnheiten des Planeten wurden angepasst!

Destiny 2: Kein Xur heute, Eisenbanner & Fraktions-Rallye angekündigt

Bei Destiny 2 kommt heute, am 8.9., kein Xur. Bungie veröffentlichte die Roadmap für die nächsten Wochen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag veröffentlicht Bungies Community-Manager DeeJ regelmäßig die “Diese Woche bei Bungie”, die “This Week at Bungie”. An dieser Tradition ändert sich auch mit dem Release von Destiny 2 nichts. In dem wöchentlichen Brief an die Community gibt es stets aktuelle Infos zum Spiel sowie Ankündigungen für anstehende Ereignisse.

destiny-2-kalender

Heute gibt’s eine Roadmap für den September: Welche Aktivitäten stehen in diesem Monat an? Folgende Grafik verrät überraschend viele Informationen:

Das kommt in den kommenden Wochen auf uns zu

In der Launch-Woche, in der wir uns eben befinden, passieren keine wichtigen Ereignisse mehr. Spannend geht es erst nächste Woche weiter:

  • 12. September: Der wöchentliche Reset bringt einen neuen Dämmerungsstrike sowie einen Flashpoint auf Nessus. Zudem beginnt die Beta der Guided-Games für den Nightfall.
  • 13. September: Der Raid beginnt. Er nennt sich Leviathan (Der Link führt zu Raid-Spekulationen)
  • 15. September: Am Freitag, den 15.9., beginnen die Prüfungen der Neun. Diese lösen die Prüfungen von Osiris ab. Zudem kommt Xur.
  • 19. September: Der wöchentliche Reset bringt einen neuen Dämmerungsstrike sowie einen Flashpoint auf Io.
  • 22. September: Die Prüfungen der Neun und Xur stehen an.
  • 26. September: Der wöchentliche Reset bringt einen neuen Dämmerungsstrike sowie einen Flashpoint auf Titan. Die Guided-Games-Beta beginnt für den Raid. Zudem startet eine Faction-Rally, eine “Fraktions-Rallye”.
  • 29. September: Die Prüfungen der Neun und Xur stehen an.
destiny-2-hüter-chillig

Zudem gibt DeeJ bekannt, dass im Oktober neue Herausforderungen eintreffen werden. Dazu zähle das Eisenbanner sowie neue Aufgaben im Raid (vermutlich Raid-Herausforderungen).

Die spannendsten Infos aus dieser Übersicht:

  • Wenn Xur erst am 15.9. zum ersten Mal kommt, heißt das, dass er in dieser Woche (8.9.) noch nicht auftaucht. Ihr könnt also noch viele legendäre Bruchstücke sammeln, die Ihr für Xur braucht (Mehr Infos zu Xur im Link).
  • Die Prüfungen der Neun sind offiziell bestätigt. Sie werden in verschiedenen Modi und auf verschiedenen Maps gespielt. Nähere Infos zu diesem PvP-Event fehlen aber noch.
  • Ende September beginnt eine Fraktions-Rallye. Die Symbole vom Toten Orbit, der Neuen Monarchie und dem Kriegskult der Zukunft sind abgebildet. Was uns da konkret erwartet, ist noch unklar.
  • Das Eisenbanner kehrt zurück!

Was denkt Ihr, was könnte die Fraktions-Rallye sein?


Interessant: Destiny 2: Sparrow finden – So kommt Ihr an einen Sparrow

Quelle(n):
  1. Bungie

Erst Belohnung, nun im Cash-Shop – Shader in Destiny 2

Bei Destiny 2 überschatten Probleme mit dem Cash-Shop einen sonst erfreulich guten Start. Wir schauen uns das Problem mit den Einweg-Shadern an. Warum ärgern sich Spieler über eine solche Kleinigkeit? Da steckt mehr dahinter, glaubt unser Autor Schuhmann.

Wir haben heute Mittag über das Problem mit den „Einweg-Shadern“ in Destiny 2 berichtet. Was auf den ersten Blick wie eine Kleinigkeit aussieht, regt viele Spieler auf. Für manche wirkt das befremdlich: Es sind ja nur Shader.

Wir schauen genauer hin. Warum sind die Shader so ein Aufreger-Thema, dass manche sogar zum Boykott aufrufen.

Das Färben von Items in MMO – Vom kleinen Service zur großen Cash-Quelle

Das Einfärben von Gegenständen gibt es in fast allen großen MMORPGs – nur WoW bildet eine Ausnahme. Normalerweise nennt man das „Färben.“

Die Gegenstände, die dafür verwendet werden, heißen „Dyes“ oder „Tints“ – in Destiny heißen diese Färbemittel „Shader“, aber es ist dasselbe Prinzip: Ein Gegenstand erhält eine andere Färbung. Das dient der Individualisierung des Charakters.

Destiny-Old-guard-Shader

Spieler sind es gewohnt, dass sie in MMORPGs ihre Rüstungen einfärben können. Das war schon im alten MMORPG „Dark Age of Camelot“ so.

Das Färben kommt im Prinzip in drei verschiedenen Varianten vor. Man merkt hier, dass sich das im Laufe der Zeit vom “netten Service für die Fans” zu einer veritablen Cash-Quelle entwickelt hat.

Stufe 1: Item färben als normalen Service

In manchen Games kaufen Spieler Färbemittel von einem Händler für Ingame-Währung (Diablo 3) oder stellen sie durch Crafting selbst her (Final Fantasy XIV).

Nach einmaligem Benutzen verschwinden die Farben dann wieder – aber das ist kein Problem, da man sie beliebig wiederbeschaffen kann. Für einen Max-Level-Spieler stellt das keinen Aufwand dar. Farben kosten nur eine Kleinigkeit. Sie sind ein typischer Gold-Sink, damit etwas Geld aus dem Wirtschaftskreislauf abfließt.

FF14 Dyes
Quelle: http://ffxivrealm.com/threads/new-dye.12501/

Das ist eine rein kosmetische Entscheidung, an die nichts weiter gebunden ist. Ein solches Färbe-System ist die Standard-08/15-Lösung, über die sich keiner groß Gedanken macht.

Spieler färben sich dann etwa in Gildenfarben oder nach ihrem persönlichen Geschmack.

Stufe 2: Item färben als Auszeichnung für den Spieler – Status-Symbol

Die Stufe zwei gibt es in Spielen wie Guild Wars 2 oder The Elder Scrolls Online. Da misst man dem Färben deutlich mehr Bedeutung zu und die Systeme sind wesentlich komplexer.

Dort werden Färbemittel beim Verwenden nicht verbraucht, sondern die Farbe wird „gespeichert“ und kann dann beliebig auf jedes Item aufgetragen werden, das man besitzt oder später erlangt.

Das Besondere: In diesen Spielen ist es relativ aufwändig, eine der selteneren Farben freizuschalten. Meist starten Spieler mit einem Katalog von „Standard-Farben“ – wer mehr haben will, muss sie sich verdienen.

Bei Guild Wars 2 sind einige der seltenen Farben an die Premium-Währung gekoppelt, die man sich aber auch erspielen kann.

Guild-Wars-2-Dye
Die Guild Wars 2 Lösung …

Bei ESO muss man sich die Farben durch besondere Errungenschaften im Spiel freischalten.

Erfahrene Spieler wissen dann, wenn sie einen Avatar in besonderer Farbe sehen: „Aha, der hat die und die Heldentat in Tamriel vollbracht.“

Destiny 1 hat ebenfalls auf dieses System gesetzt. Shader hingen an besonderen Leistungen im Spiel. Das waren Drops, die man beliebig oft verwenden konnte.

TESO-Farben
Shader als eine “Sammlung”, so ist es etwa bei The Elder Scrolls Online geregelt.

Stufe 3: Items färben als Geldquelle für den Publisher

Das MMORPG Black Desert ist ein Buy2Play-Spiel, das regelmäßig weiterentwickelt wird und daher Einnahmen braucht. Black Desert war das erste bekannte MMORPG im Westen, das „Färbungen“ konsequent als Einnahmequelle für sich entdeckt hat. Überhaupt spielen Kosmetika eine große Rolle im Cash-Shop von Black Desert.

Denn die Rüstung der Charaktere sieht man den Spielern nicht an. Die laufen alle „relativ gleich rum“, ob Noob oder Topspieler. Wer sich von der Masse abheben will, muss Kostüme im Cash-Shop kaufen und kann die dann speziell färben.

Black-Desert-Cash-Shop

Ein ähnliches System verwenden populäre Spiele wie League of Legends mit den Skins: Wer sich von anderen abheben will, muss zum Cash-Shop greifen. Wobei da die Skins auch etwas am Modell ändern und daher allgemein als “wertiger” gelten. Wenn Skins nichts am Modell ändern und dem Helden nur eine neue Färbung verpassen, spricht man von “Recolor” – diese Art von Skins gilt generell als minderwertig und als etwas, das es “günstig” geben sollte im Vergleich zu den aufwändigen Skins.

In MOBAs sind Skins als Teil des Monetarisierungs-Systems akzeptiert.

Der Unterschied zu Destiny 2 ist, dass die meisten Spiele, die derart auf Kosmetika setzen, Free2Play-Titel sind oder wie Black Desert günstige Buy2Play-Titel, die auf den Cash-Shop als wichtigste Einnahmequelle angewiesen sind.

Indem man auf Kosmetika setzt, die keine Auswirkungen aufs Spiel haben, verdient man so eine Menge Geld, ohne sich „Pay2Win“-Vorwürfen auszusetzen.

Shader-Sammlung

Deshalb ärgern sich Destiny-2-Spieler über so eine vermeintliche Kleinigkeit

Bei Destiny 2 ist die Community jetzt so sauer, weil Bungie/Activision von dem „Shader-System der Stufe 2“, das keine Nachteile für sie hatte, auf eins der Stufe 3 gewechselt ist.

Shader waren in Destiny 1 Teil des Belohnungssystems und kostenlos. In Teil 2 sind Shader Teil des Monetarisierungs-System und gehören zu den Lootboxen.

Destiny 2 ist ein aktueller Vollpreis-Titel. Der sollte in den Augen der Spieler nicht so viel Wert auf den Cash-Shop legen. Die Toleranz ist hier geringer. Teile der Community sehen die Shader als einen Schritt in die falsche Richtung, dem noch mehr Schritte folgen werden.

Tess Destiny

Kommerzialisierung – der Böse ist nicht Ghaul, sondern Tess

Das Problem ist: Mit der Einführung des Cash-Shops in Destiny 1 kamen damals neue Ding ins Spiel. Jetzt in Destiny 2 nimmt man bestehende Dinge, die eigentlich kostenlos waren, und packt sie in den Cash-Shop – oder zumindest in deren Nähe. Die Lootboxen, aus denen Shader kommen, kann man sich ja auch so verdienen.

Kritiker sehen darin, eine weitere Kommerzialisierung. Es geht immer weniger um Spielen – immer mehr werden Spieler mit dem Cash-Shop konfrontiert.

Auch wenn das für viele nur eine „Kleinigkeit“ ist, zeigt der Kontext, dass es eine bewusste Monetarisierungs-Entscheidung darstellt. Deshalb ist das für viele Gamer ein Grund, jetzt auf die Barrikaden zu gehen.


Ähnliches Thema:

Lootboxen in Destiny 2 gibt’s für Geld & für EXP – Nicht 100% kosmetisch

FIFA 18 Spielerwerte – Die Ratings Top 60-41

Bei FIFA 18 sind neue Spielerwerte erschienen. Das sind die Ratings Top 60-41.

Update: Inzwischen ist die komplette Top 100 der Spielerwerte in FIFA 18 bekannt. Ihr findet alle Karten im Link.

Weiter geht’s! In diesen Tagen enthüllt EA Sports nach und nach die besten Spieler in FIFA 18 – gemessen an ihrer Gesamtstärke. In den letzten beiden Tagen wurden bereits die Top 100-61 veröffentlicht, nun sind die nächsten 20 Spieler an der Reihe.

Spieler-Ratings FIFA 18 – Die Plätze 60-41

EA Sports präsentiert die Spieler-Karten mit den Werten, wie sie im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 18 sein werden. Dieses Mal sind die Bayern-Stars Thomas Müller und James Rodriguez mit dabei.

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Platz 60: David Luiz – Chelsea

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Platz 59: Sergio Busquets – FC Barcelona

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Platz 58: James Rodriguez – Bayern München

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Platz 57: Toby Alderweireld – Tottenham Hotspur

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Platz 56: Karim Benzema – Real Madrid

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Platz 55: Cesc Fabregas – Chelsea

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Platz 54: Isco – Real Madrid

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Platz 53: Harry Kane – Tottenham Hotspur

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Platz 52: Alex Sandro – Juventus Turin

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Platz 51: Philippe Coutinho – Liverpool

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Platz 50: Radja Nainggolan – Roma

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Platz 49: Dries Mertens – Napoli

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Platz 48: Romelu Lukaku – Manchester United

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Platz 47: Thomas Müller – Bayern München

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Platz 46: Samir Handanovic – Inter

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Platz 45: Andres Iniesta – FC Barcelona

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Platz 44: Ivan Rakitic – FC Barcelona

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Platz 43: David Silva – Manchester City

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Platz 42: Gerard Pique – FC Barcelona

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Platz 41: Marek Hamsik – Napoli

Was haltet Ihr von diesen Spielerwerten?

Hier findet Ihr die bisher bekannten, offiziellen Spieler-Werte von FIFA 18:


Weitere Infos zu FIFA 18:

Hearthstone: Sollten die „Classic“ und Basis-Sets aus Standard verschwinden?

In Hearthstone sorgen viele Karten für Probleme – und oft sind das die ältesten, die es im Spiel gibt.

Erst gestern kündigten die Entwickler von Hearthstone an, dass es eine Reihe von Anpassungen in ihrem Kartenspiel geben wird – deutliche Nerfs für einige der beliebtesten Karten. Erstaunlich ist bei diesem Nerfs allerdings, dass es dabei nicht primär Karten aus der neuen Erweiterung „Ritter des Frostthrons“ trifft – sondern Basis- und Classic-Karten. Lediglich eine der fünf Anpassungen trifft eine neue Karte – der Rest schraubt an Karten herum, die Spieler bereits seit mehreren Jahren zuverlässig nutzen.

Hearthstone Spreading Plague full art

Es hat also den Anschein, dass Blizzard die Balance nicht durch die neusten Erweiterungen in Gefahr sieht, sondern durch Karten, die permanent und in jedem Spielmodus verfügbar sind – also den klassischen Karten aus der „Vanilla“-Zeit.

Sollten Basis- und Klassikkarten verschwinden?

Die Frage, die sich im Forum und auf Reddit unter den Spielern aufdrängt ist eindeutig: Warum rotiert Blizzard nicht einfach Classic- und Basis-Karten aus dem Spiel?

Alle anderen Erweiterungen sind nämlich nur 2 Jahre lang gültig, dann kann man sie im Standard-Spielmodus nicht mehr verwenden (wohl aber noch im „Wilden“ Modus).

Hearthstone Shadowreaper Anduin Art

Blizzard hat in der Vergangenheit zu diesem Thema bereits Stellung bezogen und möchte die Basis- und Klassikkarten im Spiel belassen, damit Rückkehrer „immer eine solide Sammlung“ und einen „Grundstock an Karten“ haben, um wieder in das Spiel reinzufinden.

Doch lehnt dieser „Tausch“ sich wirklich? Ist es gut, ein ganzes Set an Evergreens zu haben, damit Rückkehrer und Neulinge es leichter haben, nur um diese Karten dann immer wieder abzuschwächen?

Was haltet Ihr von Blizzards Vorgehen? Sollten diese Karten permanent im „Standard“ verfügbar sein?

Cortyn meint: Inzwischen wünsche ich mir, dass auch die „alten“ Karten aus der Rotation verschwinden. Klar, ich würde einige Lieblinge wie Feuerball, Schattenwort: Tod oder Tierbegleiter vermissen – aber genau das würde auch den Reiz ausmachen. Aktuelle Decks benutzen oft 50% oder mehr der uralten Karten. Wenn man mit jedem Jahr komplett neue Archetypen erschaffen müsste und dazu gezwungen wäre, eine Klasse neu zu definieren, käme mir das sehr entgegen. Ich würde meinen Feuerball vermissen – aber zugleich 2 Plätze in meinem Deck gewinnen, die nicht automatisch durch einen Feuerbal gefüllt werden, weil es ohnehin keine bessere Alternative gibt.


Mehr zu dem Nerf für Druiden, Krieger, Schamanen und Murlocs findet ihr in diesem Artikel.

The Division 1.8 erhöht den Gear-Score, bringt geheime Truhen!

Info-Flut zu The Division: Das Update 1.8 bringt eine Gear-Score-Erhöhung, geheime Truhen und eine Gear-Optimierung!

Eben lief das State of the Game am 7.9. und das hatte es in sich: Die Entwickler sprachen über einige Neuerungen des Updates 1.8, die noch nicht bekannt waren. Wir fassen die wichtigsten Infos hier zusammen.

Skirmish – endlich PvP ohne PvE

division skirmish

Zunächst zeigten die Entwickler Bildmaterial zum Skirmish-Modus, der mit 1.8 eingeführt wird. Skirmish ist ein eigenständiger PvP-Modus, in dem 4v4-Gefechte ausgetragen werden. Es ist ein reines Team-Deathmatch: Für jeden Kill gibt es einen Punkt, wer zuerst 20 Punkte hat oder innerhalb von 10 Minuten die meisten Kills erzielt, gewinnt. Diese Siegvoraussetzungen können aber noch angepasst werden.

Für einen Punkt müsst Ihr einen Gegner komplett eliminieren – es reicht nicht, wenn er in die Knie geht.

Weitere Infos zu Skirmish:

  • In Skirmish kämpft Ihr ausschließlich gegen andere Spieler, es ist ein reiner PvP-Modus. NPCs gibt es nicht.
  • Die Maps wurden laut den Entwicklern auf die 4v4-Gefechte zugeschnitten. Sie sind deutlich kleiner als die Maps in “Letztes Gefecht”. Man soll weniger rennen und mehr schießen. Skirmish soll eine intensive PvP-Erfahrung bieten.
  • Nach einem Tod spawnt man etwa 10 Sekunden später wieder. Falls ein Teammitglied ebenfalls gestorben ist, werdet Ihr gleichzeitig am selben Ort spawnen.
  • Es gibt ein Rang-System, das vorläufig “PvP-Rang” genannt wird. Dieser Rang zeigt Eure Leistungen in Last Stand und in Skirmish. Das Maximum liegt bei 99. Nach Rang 40 gibt’s bessere Belohnungen.
  • Als eine Belohnung wurden Classified-Caches genannt – also Truhen für die geheimen Gear-Sets. Sprich, in The Division 1.8 wird es mehr Möglichkeiten, um an die geheimen Sets zu gelangen.
  • Das Matchmaking von Skirmish berücksichtigt den Skill der Spieler. Da habe man Prozesse im Hintergrund, die die Performance verfolgen.
    division skrimish 2

Gear-Score-Erhöhung und Gear-Optimierung

Update 1.8 ermöglicht einen höheren Gear-Score! Einen neuen Weltrang gibt es jedoch nicht.

Künftig könnt Ihr auf “Weltrang 5” Items mit einem Gear-Score zwischen 256 und 286 erhalten. 286 wird also das neue Maximum.

Laut den Entwicklern wird der Gear-Score mit 1.8 anders berechnet als bisher. Entscheidend dabei ist die Gear-Optimierung.

Es wird eine Optimierungs-Station geben, an der Ihr Eure Waffen und Rüstungsteile optimieren könnt. Das heißt, Ihr könnt deren Stats und Attribute nachträglich aufs Maximum pushen. Je weiter Ihr Eure Items optimiert, desto höher steigt Euer Gear-Score. Nur mit komplett optimiertem Gear erreicht Ihr Gear-Score 286. 

Um Euer Gear optimieren zu können, braucht Ihr Division-Tech. Das könnt Ihr jetzt schon sammeln. Das Division-Tech erhält also endlich wieder einen Sinn.

Ein Beispiel: Man kann Division-Tech bei einer Panzerweste einsetzen, um deren Rüstungswert aufs Maximum zu bringen. Das könnt Ihr mit allen Stats tun.

division cleaner lmb

Auf die Frage, ob diese Gear-Optimierung nicht die Balance zerstören würde, meinte ein Entwickler: Tests hätten gezeigt, dass die Balance wunderbar sei. Die Spieler werden dadurch stärker und mächtiger. Das fühle sich im PvE gut an.

Weitere Infos aus dem State of the Game:

  • Das neue Abtrünnigen-System wird nächste Woche vorgestellt. Man teaserte heute an, dass es kein Friendly-Fire mehr geben wird. Ihr könnt also nicht mehr zufällig abtrünnig werden.
  • Die Ausdauer wird überarbeitet.
  • Es wurden kürzlich haufenweise Bans ausgesprochen. Wer den RPM-Glitch nutzte, wurde gebannt. Dieser Glitch wird mit einem künftigen Client-Patch gefixt.

Interessant: The Division: Update 1.8 bringt innovatives PvE-Gebiet – und mehr Waffen!

PUBG will die Spielerzahlen von LoL – Greifbares Ziel?

Sind das realistische Ziele, die die Macher von PlayerUnknown’s Battlegrounds verfolgen? Sie streben ähnliche Spielerzahlen wie League of Legends an.

An dem Survival-Hype der letzten Wochen kam niemand aus der Gaming-Szene vorbei. Jeder hat schonmal von PUBG gelesen, von dem Battle-Royale-Shooter, der einen Rekord nach dem anderen bricht.

Nachdem sie sogar Dota 2 in einem Bereich schlagen konnten, will das Team in Zukunft noch dicker auftragen. Das große Vorbild: League of Legends.

“Wir müssen die Karten richtig spielen”

Wer im Gaming-Markt überleben will, muss sich stetig verbessern.

PUBG Dota 2 Titel

Für PUBG läuft es bisher gut. Im März 2017 startete das Spiel auf Steam in den Early-Access. Vor wenigen Tagen gab es dann die Meldung “10 Millionen Verkäufe erreicht” – Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg von PlayerUnknown’s Battlegrounds.

Der bleibende Erfolg hat vermutlich auch mit dem veränderten Update-Plan des Games zu tun. Die garantierten wöchentlichen und monatlichen Updates wurden über Bord geworfen. PUBG setzt auf Qualität statt Quantität.

PUBG School Uniform

In einem Interview mit GamesIndustry erklärt PUBG-Chef Brendan “PlayerUnknown” Greene, dass die Verkäufe weiter wachsen. “Sie werden nicht weniger”.

Auf die Frage, wie groß PUBG noch werden könnte, antwortete Greene, dass ein Spiel wie League of Legends beispielsweise unglaublich beliebt ist. “Ich schaue mir einfach League of Legends an. 100 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Ich glaube, so etwas Verrücktes in dieser Richtung?”, spekuliert er.

“Wenn wir unsere Karten richtig spielen, erreichen wir vielleicht dieses Level an Spielern.”

Großes Ziel – Potential ist vorhanden

Weil League of Legends nicht über Steam läuft, ist es schwer herauszufinden, wie viele Spieler täglich gleichzeitig das Moba zocken. Genaue Zahlen von kennt man vermutlich nur beim Entwickler “Riot”. Trotzdem ist die von Greene genannte monatliche Nutzerzahl von League of Legends extrem hoch und ein starkes Ziel.

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Optimierung für schwächere PCs könnte PUBG den Schub geben

Mein MMO meint: Es wird nochmal ein harter Kampf für PlayerUnknown’s Battlegrounds, solche Spielerzahlen zu erreichen. Das Potential steckt auf jeden Fall im Game, aber um mehr Spieler zu erreichen sollte bald eine Optimierung folgen.

Schaffen die Entwickler es, mit dem Battle-Royale-Shooter auch Gamer mit durchschnittlichen PCs ansprechen, könnte die Nutzer-Zahl nochmal deutlich wachsen.

Die versprochenen neuen Inhalte wie die Wüsten-Map sind schon gute Aussichten für die Zukunft. Neuer Content hält das Spiel frisch und beugt Eintönigkeit vor.

Übrigens hatte Sony schon 2015 die Zutaten für PUBG, hat sie dann aber weggeworfen

Quelle(n):
  1. VG247