Der Sieger-Clan um den “World First” im Prestige-Raid steht fest – allerdings kürte Bungie eine Glitcher-Truppe. Das sorgt im reddit-Forum zu Destiny 2 für Diskussionen.
Am 18.10. gegen 21 Uhr verkündete Bungie feierlich, dass der erste Clan den Leviathan-Raid im Prestige-Modus erfolgreich abschließen konnte. Der “World First”-Titel geht an “Redeem”. Diese Truppe war bereits bei mehreren “World First”-Wettrennen vorne mit dabei und konnte schon den “Zorn der Maschine”-Raid in Destiny 1 als erster Clan meistern.
Wie die Seite guardian.gg zeigt, dauerte der Run im Prestige-Modus eine Stunde und sechs Minuten. Laut Bungie war Redeem damit vier Minuten schneller als der zweitschnellste Clan. Es war also ein knappes Rennen.
Allerdings ging es bei dem “World First”-Run nicht mit rechten Dingen zu, wie sich inzwischen herausstellte. Ein Mitglied des Clans nutzte einen bekannten Glitch. Zweifel daran gibt es keine – er sagt sogar selbst, dass er das “coil glitching” anwendet:
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Das “Coil Glitching” ist eine bekannte Methode, mit der man schnell an viel Power-Munition kommt. Dazu benötigt man lediglich die Wardcliff-Spule.
Das ist kein “gravierender” Glitch, der das Spiel zerstört, aber dennoch entscheidende Vorteile bringen kann. Daher wird im reddit-Forum gegenwärtig darüber diskutiert, ob dies nun unfair war oder nicht.
Von Bungie wurde der Glich nicht als “verbotener Exploit” deklariert. Zu einem Bann solle er daher nicht führen, aber zu einem Ausschluss aus dem “World First”-Rennen, meinen einige User.
Manche Hüter sehen den Glitch hingegen als gängige Methode an, “die doch eh jeder macht”.
Von Bungie gab es bereits eine Reaktion darauf. Der Community-Manager Cozmo antwortete auf reddit: Man habe die Berichte gesehen, dass ein Munitions-Exploit im Prestige-Raid benutzt wurde. Jedoch sei dies nicht der spezifische Exploit gewesen, der der Grund für die Prestige-Raid-Verschiebung war.
Im Gegensatz zu diesem Calus-Exploit habe man keine Möglichkeit, den Munitions-Exploit sofort zu identifizieren. Denn wenn jemand den Calus-Exploit zum World First genutzt hätte, hätte Bungie dies direkt erkannt, kündigten sie im Voraus an.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag werden die drei schnellsten Clans in der “This Weekt at Bungie” veröffentlicht. Laut Cozmo könnt Ihr dann selbst entscheiden, welchen Clan Ihr feiern wollt.
Was denkt Ihr darüber? Sollte Redeem der Titel wieder aberkannt werden oder seht Ihr diesen Glitch als “harmlos” an?
Während der Weltmeisterschaften von League of Legends (LoL) sehen wir häufig die gleichen Supporter, die sich auf ein bestimmtes Item stürzen. Dafür werden sogar herkömmliche Builds über den Haufen geworfen!
Wenn es ein Item gibt, das die LoL WM 2017 zusammenfasst, dann ist es wohl “Ardent Censer“. Ganze Matches drehen sich darum, welche Seite zuerst den Ardent Censer (auf Deutsch “Glühender Rauchschwenker”) fertigstellt und dann einen Power-Boost bekommt.
In Kombination mit Janna, Lulu und einer Handvoll anderen Supporter zeigt das Item seine wahre Stärke.
Ardent Censer bei LoL – ADCs bauen Support-Items
Schon vor Beginn der Weltmeisterschaften war Ardent Censer stark. Das Item wird von Supportern getragen und bufft einen geschildeten oder geheilten Charakter enorm. Im Tooltip erfahren wir, was den Gegenstand so stark macht:
EINMALIG, Passiv: +10 % Heilung und Schildkraft
EINMALIG, Passiv: +8 % Lauftempo
EINMALIG, Passiv: Gewirkte Heilungen und Schilde auf einem verbündeten Champion gewähren diesem bei einem Treffer 6 Sekunden lang 25% Angriffstempo und 25 Lebensentzug.
Inzwischen wurde Ardent Censer nochmal umgebaut und gibt keinen Lebensentzug mehr. Allerdings werden die diesjährigen Weltmeisterschaften von League of Legends auf Patch 7.18 gespielt. Dort zählt der oben gezeigte Tooltip.
Nun profitieren also besonders Champions davon, die Heilungen verteilen oder Verbündeten Schilde buffen können. Janna und Lulu sind aus diesem Grund besonders beliebte Picks bei der WM.
Der Hype um den Gegenstand geht sogar so weit, dass sich ADCs das Reliktschild kaufen, um ihren Supportern damit mehr Gold zuzuschieben. Nur, damit diese dann schnell den Ardent Censer fertiggestellt haben.
Häufig genutzt – Ardent Censer langweilt die Zuschauer
Bis zur ersten Gruppenphase der Weltmeisterschaften wurde das Item in 59 der 63 Matches gebaut. Der Gegenstand ist so beliebt, dass er unter den Fans schon als Meme genutzt wird: “Wir haben sie ge-Ardent Censert”, liest man häufig auf Reddit und Co.
Spieler beschweren sich über das Ardent Censer Meta. “Es gibt Teams, deren Taktik daraus besteht, solange defensiv zu spielen, bis sie den Ardent Censer haben.” Statt früh zu kämpfen, warten viele darauf, dass sich das Item in ihren Händen befindet. Das langweilt viele Zuschauer.
Ist Ardent Censer OverPowered?
Manche LCK-Teams versuchen das Meta zu kontern oder drumherum zu spielen: “Für uns ist das wie Lotto. Es ist zwecklos, wenn unsere Teams nicht auf dem Ardent Censer basieren.
Selbst, wenn wir eine Strategie fahren, die solch eine Kombo zerstören würde, ist es nur eine Frage der Zeit. Dabei kommt es nicht nur auf unser eigenes Zeit-Management an. Die Zeit, in der unsere Gegner ihre Builds fertigstellen, ist plötzlich auch wichtig für uns”.
Aus den EU-Teams hört man negative Kritik zu dem Item. “Wir finden es schade, dass sich die Spiele so um eine bestimmte Lane drehen.” Sie hätten lieber mehr Balance und, dass es auf das gesamte Team ankommt.
Die Nord-Amerikanischen Teams finden Ardent Censer Overpowered. “Alles, was man zum Beschreiben der Weltmeisterschaften 2017 braucht ist ‘Ardent Censer’.” Zu dieser Aussage passt das folgende Video sehr gut.
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Die Hearthstone-Community hat wohl keine Lust auf echte Menschen. Sie erstellt zahlreiche Fake-Events, um an Nemsy Nimmertot zu gelangen.
Eigentlich hatte Blizzard sich das Hearthstone-Event um Nemsy Nimmertot, den neuen Hexenmeister-Skin, viel spaßiger gedacht. Die Community sollte in der realen Welt Events in Kneipen und Bars veranstalten, damit die Spieler sich auch „in echt“ mal treffen und gemütlich ein paar Runden zocken können, dabei vielleicht sogar neue Freundschaften schließen.
Belohnt wird das darüber hinaus mit dem neuen Skin für Hexenmeister, Nemsy Nimmertot. Die gibt es nur, wenn man an so einem Community-Event, einem Fireside-Gathering, tatsächlich teilnimmt.
Weil „tatsächlich teilnehmen“ aber bedeutet, dass Spieler ihre eigenen vier Wände wirklich verlassen müssen, sorgte das schon im Vorfeld für viel Unmut. Viele Spieler beschwerten sich, dass sie „nur für einen Skin“ jetzt dutzende Kilometer reisen müssten, damit sie nicht mehr Gul’dan spielen müssten.
Wer die Events tatsächlich besuchen wollte, der schaute jedoch in die Röhre – vor Ort war dann niemand anwesend und oft wussten die Besitzer der jeweiligen Location auch gar nichts davon. Oder vor Ort war ein einzelner Spieler, der mit mehreren Geräten einfach ein Gathering „simulierte“.
Wer nichtmal das tun wollte, der sprach sich einfach mit anderen Spielern ab, erstellte ein Fake-Event und täuschte danach über seine GPS-Daten vor, an einem gänzlich anderen Ort zu sein.
Aber auch tatsächliche Events hatten mit Problemen zu kämpfen. So wurden manche Veranstaltungen noch am gleichen Tag aus der Datenbank gelöscht. Wenn sich dann am Abend Dutzende Spieler versammelten, mussten sie enttäuscht feststellen, dass es weder ein Fireside-Gathering noch Nemsy Nimmertot zu erspielen gibt.
Cortyn meint: Obwohl ich die Idee der realen Treffen gut finde, um soziale Kontakte unter den Spielern zu fördern, ist die Umsetzung hier einfach misslungen. Allerdings ist es auch schwierig für Blizzard, jedes einzelne Event auf seine Echtheit hin zu überprüfen. Dass es hier Chaos geben wird, war allerdings von vornherein ersichtlich. Es bleibt nur zu hoffen, dass man aus diesen Fehlern lernt und in Zukunft strengere Regeln für die Fireside-Gatherings aufstellt – oder die Regeln vollständig lockert.
Habt ihr vor, eines der Fireside-Gatherings zu besuchen? Und was haltet ihr von dieser Idee grundsätzlich?
Razer bringt PC-Zubehör im “Destiny 2“-Stil auf den Markt. Hier könnt Ihr es Euch ansehen und kaufen.
Bereits im Mai 2017 teilte Activision mit, dass man für Destiny 2 neue Partnerschaften mit verschiedenen Unternehmen eingehen werde. Es sollen jede Menge offiziell lizensierte Merchandise-Artikel erscheinen, mit denen Ihr das Destiny-Universum in Euer Wohnzimmer holen könnt.
Da die Destiny-Franchise mit Destiny 2 erstmals auf den PC kommt, wollen Activision und Bungie die Chance nutzen, auch PC-Zubehör im “Destiny 2”-Stil zu veröffentlichen. Dafür gibt es eine Partnerschaft mit Razer, die nun ein Headset, eine Tastatur, eine Maus und ein Mauspad auf den Markt werfen.
Hier seht Ihr das PC-Zubehör im Unboxing-Video in aller Ausführlichkeit:
https://youtu.be/s_1UKiZYkg4
Ein Mauspad im “Destiny 2”-Design
Der mit Abstand günstigste Artikel ist das Mauspad für 24,99 Euro. Es ist die Destiny-2-Edition vom Razer Goliathus:
Die Matte besteht aus einem glatten Stoffgewebe und hat einen rutschfesten Gummiboden. Auf der Vorderseite prangt das Destiny-2-Symbol. Alle Produktinformationen gibt es im Link. Da könnt Ihr das Maupad auch vorbestellen:
Die Maus kostet 89,99 Euro und kommt in einem schlichten und eleganten Design mit dem Destiny-Logo drauf. Die “Razer DeathAdder Elite” ist eine beleuchtete Gaming-Maus mit 16.000 DPI und 450 IPS. Alle Produktinformationen im Link:
Das Headset im “Destiny 2”-Design ist ein Razer Man O’War Tournament Edition für 129,99 Euro. Es ist ein analoges, ohrenumschließendes Gaming-Headset. Die Standard-Editionen haben auf Amazon jedoch “nur” eine Gesamt-Bewertung von 3 Sternen erhalten, da das Kopfpolster laut mehreren Kunden durchbrechen könnte. Das Mikrofon ist einziehbar. Alle Produktinformationen im Link:
Die Tastatur mit dem exklusiv lizensierten Destiny-2-Look ist die Razer Ornata Chroma. Die Tastatur mit “Mecha-Membran-Tasten” kostet 129,99 Euro, wobei eine ergonomische Handballenauflage dabei ist.
Zudem könnt Ihr die Chroma-Hintergrundbeleuchtung nach Belieben anpassen. Im oben eingebetteten Video ist etwa ab Minute 5:40 die Beleuchtung zu sehen. Alle Produktinformationen im Link:
Große Neuigkeiten für das Pokémon GO Halloween-Event 2017: Verschiedene Geist-Pokémon der 3. Gen wurden gefunden. Außerdem gibt’s einen besonderen Trainer-Hut!
Obwohl es für das Pokémon-GO-Halloween-Event 2017 noch keine offizielle Ankündigung von Niantic gibt, wird die Vorfreude auf das Ereignis immer größer. Grund dafür sind Hinweise, die in den letzten Tagen auftauchten. Es wurden bereits Formen, Sounds, Event-Musik und ein Halloween-Wallpaper gefunden.
Jetzt kommt die dritte Generation in Pokémon GO noch näher. Im Hintergrund lädt die App bereits die Bilder der Geister aus der 3. Gen und ein Hexenhut-Pikachu herunter. Im Spiel finden wir außerdem die neue Medaille für die Hoenn-Region.
Gen 3 Geister: Zwirrklop, Zwirrlicht, Banette, Shuppet und Zobiris
Zuletzt spekulierten die Pokémon-GO-Trainer, ob die Monster der dritten Generation alle gleichzeitig im Spiel eingebaut werden oder ob es nur ein paar Geister zu Halloween ins Spiel schaffen.
Eine verlässliche Antwort darauf gibt es noch nicht, weil Niantic noch zu dem Event schweigt. Allerdings lädt Pokémon GO jetzt im Hintergrund die Icons für verschiedene Geist-Pokémon aus der dritten Generation herunter.
Dazu gehören alle Monster, die bereits auf dem geleakten Ladescreen zu finden waren. Außerdem lädt das Spiel auch deren Shiny-Varianten. Diese könnten wir also möglicherweise auch bald im Spiel finden. Die Pokémon heißen:
Zwirrklop,
Zwirrlicht,
Banette,
Shuppet
und Zobiris
Hexenhut Pikachu und besonderer Trainer-Hut
Zusätzlich zu den Gen-3-Geistern werden besondere Formen von Pichu, Pikachu und Raichu heruntergeladen, die im Spiel einen Hexenhut tragen. Diese seht Ihr auf dem oberen Bild. Damit könnt Ihr Eure Sammlung besonderer Pikachu also mit einem Halloween-Exemplar erweitern.
Auch für Trainer gibt es einen besonderen Hut zum Event. Wer jetzt noch seine Karpador-Mütze trägt, kann diese wohl bald durch einen verrückten Mimigma-Hut ersetzen.
Hoenn Region Medaille
Trainern ist außerdem aufgefallen, dass es neue Medaillen im Spiel zu finden gibt. Diese sind für die Hoenn-Region, die man beispielsweise in der 3. Generation von Pokémon bereisen kann. Kombiniert man die zuletzt gefundenen Hinweise und diese neue Medaille, kann man davon ausgehen, dass die 3. Generation jetzt nicht mehr weit entfernt ist.
Der Prestige-Raid in Destiny 2 hat seine Pforten geöffnet. Nun sind die Details der Änderungen zum Normal-Mode bekannt. Hier ist unser Prestige-Mode-Guide!
Bungie hat die harte Ausgabe des Leviathan-Raids veröffentlicht. Diese spielt sich komplett auf dem Power-Level 300 ab. Bei erfolgreichem Abschluss winken ein Emblem sowie andersfarbige Rüstungsgegenstände. Das maximale Power-Level wird nicht angehoben, es bleibt bei 305.
Seht hier, welche zusätzlichen Fallstricke der Prestige-Raid zum normalen Modus zu bieten hat.
Bevor wir auf die einzelnen Phasen eingehen, noch eine allgemeine Änderung des Prestige-Modes. Wenn Ihr sterbt, dürft Ihr zwar wiederbelebt werden, allerdings verliert im Prestige-Modus nicht nur der Wiederbeleber seine Fähigkeit, einen anderen Spieler zurückzuholen, sondern auch der Gestorbene.
Dies kommt einer Halbierung eurer verfügbaren Leben pro Lauf gleich.
Die Zirkus-Phase hat sich gegenüber dem Normal-Mode spürbar verändert. Nun müsst Ihr Eure Läufer nach jedem Run durchwechseln. Denn jeder Läufer erhält nun nach einem Durchgang den Debuff “Proven Worthy”, der signalisiert, dass nun ein anderer Spieler laufen muss.
Darüber hinaus spawnt beim Passieren der Grenzen nun nicht mehr nur ein Psion, der mit dem Nahkampf erledigt werden muss, sondern zusätzlich eine Psion-Projektion, die ebenfalls erledigt werden muss. Der zweite Psion spawnt an einer zufälligen Stelle rund um die Plattform.
Zu guter Letzt dürft Ihr in der finalen Phase (wo alle laufen) lediglich 3 Kugeln pro Wand aufheben – statt vier. Seht hier die erfolgreiche Phase auch noch einmal im Video:
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Die Lustgärten im Prestige-Mode – Familienzuwachs!
Die Änderungen in den Lustgärten sind deutlich überschaubarer als noch im Zirkus. Statt mit sechs dürft Ihr euch nun mit acht Hunden beschäftigen. Diese haben darüber hinaus neue Wege, die sie ablaufen.
Die beiden neuen Hunde befinden sich auf der linken Seite in der Mitte sowie auf der rechten Seite in der Höhle. Ihr müsst euch also wieder die verschiedenen Laufwege einprägen, damit Ihr nicht entdeckt werdet.
Die Ergänzung der beiden Hunde kommt nicht überraschend. Es gab schon immer acht Pflanzen in den Lustgärten, viele haben sich gewundert, warum diese nur von sechs Hunden bewacht werden. Seht die Details des Kampfs im Video:
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Die Bäder im Prestige-Mode – keine Zeit für Entspannung!
Die größte Schwierigkeit bei den Bädern sind die Gegner. Diese sind in der Prestige-Version deutlich zahlreicher, schwerer zu knacken, und richten ordentlich Schaden an. Die dicken Bademeister, die Tellaks, hinterlassen bei ihrem Ableben darüber hinaus einen Fleck, in den Ihr euch lieber nicht stellen solltet.
Denn dieser Fleck verringert euren psionischen Buff. Je schneller dieser ausläuft, desto eher nehmt Ihr in der Suppe, in der Ihr steht, Schaden.
Wer bei den Bädern mehr als eine Phase benötigt, um die Lampen zu zerstören, muss sich auf eine weitere Änderung einstellen. Vier Spieler erhalten automatisch einen Debuff “Burden of Worthiness”, dessen Ignorieren unweigerlich zum Tod führt.
Diese vier Spieler müssen auf die Plattform in der Mitte des Raumes schauen. Je nach angezeigtem Symbol müssen sie sich auf eine andere Plattform stellen, um den psionischen Buff wieder zu erlangen. Wenn Ihr den Debuff nicht entfernt, sterbt Ihr.
Wer sich das Ganze noch einmal audiovisuell zu Gemüte führen möchte, dem sei das folgende Video ans Herz gelegt:
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Der Endkampf gegen Calus hat im Prinzip nur eine kleine Änderung zu bieten, die allerdings für jede Menge Chaos sorgt. Jedes Mal, wenn im Thron-Raum ein Psion mit Schild (die auf den Plattformen) getötet wird, wird derjenige direkt in die Schattenwelt teleportiert, und ein zufälliger Spieler aus der Schattenwelt wird in den Thron-Raum gebeamt.
Für gut koordinierte Gruppen dürfte diese Änderung schnell nachzuvollziehen sein. Sie sorgt dennoch für ordentlich Chaos, denn Ihr müsst immer direkt schauen, welchen Platz ihr einnehmen müsst, wenn Ihr teleportiert werdet.
Darüber hinaus sind die Gegner wie schon bei den Bädern deutlich zäher und teilen stärker aus. Auch hat Calus mehr Leben, was jedoch als nicht signifkant gewertet wurde. Kills in nur einer Phase sind nach wie vor möglich. Auch den Bosskampf gibts hier noch einmal im Video:
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Habt Ihr euch bereits an den Prestige-Raid heran getraut? Oder sogar geschafft?
Falls Ihr das Ganze mit bewegten Bildern auf Deutsch sehen wollt, zeigt Euch Venero TV den Prestige-Raid:
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Und schon wieder hat ein kleiner Fehler bei Blizzard dafür gesorgt, dass wir nun alle ein bisschen klüger sind, was die Zukunft von World of Warcraft angeht.
Erst vor wenigen Tagen wurde der öffentliche Testrealm mit dem Patch 7.3.2 auf die neuste Version aktualisiert. Diese war als „Release Candidate“ gekennzeichnet, was im Grunde heißt, dass alle Daten nun im Patch vorhanden sind und maximal noch auftretende Bugs und Feineinstellungen vorgenommen werden.
Doch heute in den frühen Morgenstunden (19.10.2017) gab es dann ein weiteres Update. Auf der Seite Blizztracker.com, die aktuelle Ereignisse in den verschiedenen Spielen von Blizzard protokolliert, tauchte plötzlich eine neue Spielversion von World of Warcraft auf: Patch 8.0.0 war auf den Beta-Servern verfügbar!
Der Fehler wurde von Blizzard rasch bemerkt und rückgängig gemacht, doch ein paar Nutzer hatten bereits einen Screenshot davon angefertigt, wie etwa dieses Bild hier vom Reddit-Nutzer tiwuno.
Neue Addon-Beta schon nach der BlizzCon?
Dass die Testserver bereits für Patch 8.0.0 vorbereitet werden, kann gleich mehrere Dinge bedeuten:
Auf der BlizzCon 2017 wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das nächste Addon für WoW vorgestellt
Auf der BlizzCon 2017 wird ein Teil des nächsten WoW-Addons bereits spielbar sein
Kurz nach der BlizzCon 2017 beginnt bereits die geschlossene Beta
Patch 7.3.2 ist der letzte Patch von Legion – einen Patch 7.3.5 wird es nicht geben
Bisher handelt es sich dabei weitestgehend um Spekulationen. Blizzard hatte aber bereits vor Legion angekündigt, dass man die Veröffentlichungen von neuen Patches und Addons deutlich beschleunigen will. Zumindest mit den Patches hatte man auch Recht, denn knapp alle 12 Wochen erschienen frische Inhalte. Jetzt müssen die Entwickler nur noch beweisen, dass sie nicht ein volles Jahr für die nächste WoW-Erweiterung brauchen.
Langsam aber sicher nimmt der Vorfreude-Hypetrain Fahrt auf …
Update 18:15 Uhr: Das Update ist nun live. Es trägt die Versionsnummer 1.08 und ist rund 432 MB groß.
Wer im heutigen Feierabend in den Prestige-Raid oder in eine andere Aktivität von Destiny 2 möchte, der muss sich erst gedulden. Denn Bungie führt eine mehrstündige Wartung durch, die Server gehen offline.
Hier sind die wichtigen Zeiten:
Am 19.10. um 17 Uhr beginnen die Vorbereitungen auf die Wartung. Ab dann könnt Ihr Euch nicht mehr in Destiny 2 einloggen.
Um 18 Uhr gehen die Server offline. Die Wartungsarbeiten starten. Falls Ihr Euch dann noch im Spiel befindet, werdet Ihr grob rausgeworfen.
Um 21 Uhr sollten die Server wieder online gehen.
Die Zeitangabe für das Ende der Wartung nimmt Bungie nie allzu genau. Es kann sein, dass die Server schon wieder deutlich früher online kommen – oder auch verlängert werden.
Was ändert sich bei der Wartung? – Update 1.08
Während der Wartung wird das Update 1.0.3.5 aufgespielt. Dieses müsst Ihr herunterladen und installieren, um Destiny 2 wieder zocken zu können.
Die vollständigen Patch-Notes veröffentlicht Bungie erst, sobald das Update zum Download bereitsteht. Wir werden zeitnah darüber berichten.
Bislang gaben die Entwickler keine Informationen, was sich mit dem Update verändern wird. Allerdings ist die Liste der bekannten Probleme lang. So wird es beispielsweise Zeit, dass eine permanente Lösung für den Raid-Exploit kommt. Mit diesem Exploit wird die Calus-Begegnung deutlich einfacher, da damit keine lästigen Adds spawnen. Bungie kündigte einen Fix dafür an – ob er heute schon kommt, werden wir sehen.
Zudem sollte in Bälde der Bug im Prestige-Dämmerungsstrike von Exodus-Absturz behoben werden. Dieser sorgte in den vergangenen Tagen für Frust in der Community und führte dazu, dass Bungie den Nightfall diese Woche ändern musste.
Seid Ihr an der PC-Version von Destiny 2 interessiert? Hier ist alles, was Ihr dazu wissen müsst:
Wann kann der Preload für die PC-Version von Destiny 2 gestartet werden? Das Datum für den Vorab-Download ist jetzt bekannt.
Bungie teilte nun mit, ob und ab wann es einen Preload für Destiny 2 auf PC geben wird.
Ja, Ihr könnt die Preload-Funktion nutzen. Der Vorab-Download steht ab dem 18. Oktober 2017 bereit. Das ist kommender Mittwoch.
Eine konkrete Start-Uhrzeit wird nicht mitgeteilt. Dennoch: Ihr habt definitiv reichlich Zeit, um Euch die Spieldaten vorab auf den Rechner zu ziehen. Der offizielle PC-Launch-Termin ist der 24. Oktober um 19 Uhr. Dann können die Hüter-Abenteuer auf dem PC beginnen.
Was ist ein Preload eigentlich und wie lade ich Destiny 2 herunter?
Mit dem Preload ladet Ihr die benötigten Spieldaten für Destiny 2 schon vor dem offiziellen Launch herunter. Das stellt sicher, dass Ihr sofort loslegen könnt, sobald die Server online gehen.
Laut einer Info-Grafik müsst Ihr rund 68GB Speicherplatz auf Eurem PC freiräumen, um Destiny 2 zu installieren. Wenn man diese Menge an Daten erst zum PC-Launch am 24.10. herunterladen könnte, könnten einige Hüter mit langsamen Internetleitungen erst viele Stunden, wenn nicht sogar Tage, später loslegen.
Wichtig: Destiny 2 wird über Blizzards battle.net gestartet. Wenn Ihr den MMO-Shooter digital erwerbt, könnt Ihr die Spieldaten ausschließlich über diesen Launcher herunterladen und installieren.
Am 24. Oktober gehen die Server weltweit gleichzeitig online. Das bedeutet, dass Käufer einer Disc-Version keine Vorteile gegenüber Digital-Version-Käufern haben sollten.
Der Konsolen-Launch von Destiny 2 lief noch als “rollender Mitternachts-Launch” ab. Sprich, in den verschiedenen Teilen der Welt ging Destiny 2 nach und nach live. Wer hierzulande eine Disc-Version hatte, konnte bereits loslegen, als die Server für Neuseeland starteten. Alle Käufer der Digital-Version mussten sich bis Mitternacht gedulden.
Vorab-Download von Destiny 2 wiegt 36 GB
Update 19.10 1:10 Uhr: Nach Berichten zahlreicher Seiten ist der Download von Destiny 2 jetzt gestartet. Die Downloadgröße beträgt 36 GB, wobei man etwa 68 GB Festplattenspeicher benötigt.
Sehnsüchtig warten die Fans auf Borderlands 3. Und das könnte sich stärker an dem Vorgänger Borderlands 2 orientieren, als man bisher dachte.
Wer auf Balleraction steht, abgedrehten schwarzen Humor mag und irre Charaktere „zum schießen“ findet, für den ist die Borderlands-Reihe wohl auf der ewigen Bestenliste der großartigsten PC-Spiele aller Zeiten.
Ehrlich gesagt hatte ich mir schon richtig Sorgen um ein Borderlands 3 gemacht. In den internen Diskussionen in unserer Redaktion hüpften Schuhmann und Stöffel bereits wie Rumpelstilzchen ums Feuer und prophezeiten, dass Borderlands 3 eher ein „MMO-Shooter“ sein wird. Sicher wolle Gearbox ein Stückchen vom Destiny/Division-Kuchen abhaben.
Doch jetzt gibt es klare Hinweise dafür, dass sich Borderlands 3 an den Vorgängern orientiert. Der Chef von Gearbox, Randy Pitchford, war in den letzten Tagen auf Twitter recht aktiv.
Zwar spricht Pitchford nie explizit über Borderlands 3, sondern bleibt im Allgemeinen – es ist aber ziemlich klar, um welches Gearbox-Projekt es da gerade geht.
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Vor allem stellte er heraus, dass man auch den Solo- und Offlinespielern etwas bieten will – das klingt verdächtig nach Borderlands. Auch dort konnte die Kampagne und (fast) alle Spielinhalte im Alleingang bewältigt werden. Die Gegner passten sich dynamisch der Spieleranzahl an. Lediglich die besonders harten Raidbosse benötigten mehrere Spieler, warfen dafür aber auch oft legendäre Waffen ab.
Weil man diese „Raids und Co-Op-Ballerei“ schon sehr früh erschaffen hatte, findet es Randy Pitchford ziemlich frech, wenn man Borderlands nun als „wie Destiny“ beschreibt – denn immerhin war Borderlands viel früher da.
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Ebenfalls interessant sind die Stellenausschreibungen, die es bei Gearbox gibt. Gesucht werden unter anderem Game Designer, Level Designer und Texter. Es wäre möglich, dass diese Stellen nichts mit Borderlands zu tun haben – aber das gesuchte Profil passt doch einige Male perfekt.
So muss der Texter „Eine Liebe für Comedy haben, die aber trotzdem die darunterliegende, ernste Handlung respektiert“. Dass es sich dabei um einen „unangekündigten FPS/RPG-Hybriden“ handelt, passt ebenfalls wie die Faust aufs Auge.
Der Level-Designer soll Level basteln, die sowohl für Singleplayer als auch für Coop-Spiel geeignet sind. Die Level sollen mit der Unreal Engine 4 gebaut werden.
Der Game Designer soll sich hingegen mit der Entwicklung eines “kompetitiven Online-First-Person-Shooter” auskennen.
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Zusammengefasst sieht das Profil der gesuchten Entwickler nun danach aus, als würde Borderlands 3 sich stark an Borderlands 2 und dem Pre-Sequel orientieren, was die Spielweise angeht. Genau das macht mich richtig zufrieden. Denn wenn es ein Spiel gibt, das keine große Weiterentwicklung benötigt und selbst nach Jahren noch immer richtig Laune macht, ohne dass ich große Verbesserungen vorschlagen kann, dann ist das Borderlands 2.
Bisher ist das meiste nur Spekulation und Borderlands 3 noch nicht einmal offiziell angekündigt.
Beten wir zum heiligen Claptrap, dass auch Borderlands 3 so begeistern kann.
Warframe (PS4, Xbox, PC) hat eine loyale und begeisterte Playerbase, von der man selten Schlechtes über ihr Lieblingsspiel hört. Wir haben uns gefragt, was den Online-Shooter bei den Spielern so beliebt macht und ein paar Antworten gefunden.
Warframe begeistert nun schon seit vier Jahren seine Fans und ist seit dem Release 2013 stets weiter gewachsen. Auf Steam bekommt der Online-Shooter von mehr als 90% der Nutzer die Bewertung “sehr gut”.
Das ist für ein Spiel, das eine Größe wie Warframe erreicht hat, etwas Besonders: Irgendwas hat eine Playerbase doch sonst immer zu meckern, zum Teil sicher auch berechtigt. Schaut man sich aber in Fanforen oder in den Kritiken bei Steam um, ist die Stimmung bei Warframe fast ausschließlich positiv.
Wir haben uns gefragt, warum Warframe so beliebt ist und haben vier Gründe herausgesucht.
Wenn alle lächerlich stark sind, ist es keiner – Übermächtig cooles Gameplay für jeden!
In Warframe spielt Ihr einen der Tenno, eine längst vergessene Krieger-Fraktion, die einst das Universum beschützte. Jeder Spieler besitzt einen Anzug, der Warframe genannt wird. Der Anzug verleiht seinem Träger übermenschliche Kräfte.
Sogar ein unerfahrener Tenno, kann sich alleine seinen Weg durch eine Masse an Soldaten und Kriegs-Maschinen kämpfen.
Warframe-Spieler bezeichnen sich selbst gerne als Space-Ninjas und genauso fühlt sich das Gameplay an. Jeder ist ein Super-Ninja, der übermächtige Waffen benutzt.
Direkt von der ersten Spiel-Minute wirbelt sich der Tenno durch die Luft, macht Doppelsprünge, rennt Wände entlang und benutzt Waffen, von denen das gewöhnliche Volk nur träumen kann. Es gibt Elekro-Peitschen wie die Lecta, die tödliche Schockwellen auslösen.
Die Boltor-Rifle löst einen Rückstoß aus, der Gegner einfach nur gegen die nächste Wand schmettert. Tennos sind auch im Nahkampf gefährlich und schnetzeln sich über den Boden wirbelnd, im Flickflack, durch Gegner hindurch.
Als Spieler bekommt man ein Gameplay geboten, das sich extrem mächtig und einfach lächerlich cool anfühlt. Jeder kann sich in Warframe eine gewisse Superhelden- oder Power-Fantasie erfüllen und lebt diese mit den anderen übermächtigen Spielern aus.
Die Liga der Space-Ninjas – Hilfsbereite Community ist gemeinsam stark
In Warframe ist das PvE viel stärker ausgeprägt als das PvP. Es gibt zwar Game-Modi in denen Ihr gegen andere Clans oder Spieler antreten könnt, diese rücken aber deutlich in den Hintergrund.
Reine PvP-Spiele lösen oft ein starkes Konkurrenz-Verhalten aus, was im Falle von Games wie League of Legends oder Overwatch schnell zu toxischem Verhalten führt: Man gönnt einander nicht mal das Schwarze unter den Nägeln.
In Warframe treten die Spieler gegen ihre Umwelt an und beschützen das Universum gemeinsam als Liga der übermächtigen Space-Ninjas. Es kommt kaum Neid in der Community auf, da jeder ein übermächtiger Tenno sein kann und man hilft einander gegenseitig, seine volle Kraft auszuschöpfen.
Warframe ist dafür bekannt, auch neue Spieler freundlich willkommen zu heißen. Es ist kein Zuckerschlecken, den komplexen Online-Shooter zu lernen. Es gibt massig Komponenten, die man beachten muss im Looten, Leveln und Craften. Denn Warframe ist in seinem Loot-Grind ein gutes Stück komplexer als Genre-Verwandte Spiele wie Destiny oder Diablo.
Es gibt Vermutungen, dass Space-Ninja-Veteranen sich noch zu gut an ihre ersten, mühsamen Schritte in Warframe erinnern und deshalb bereit sind, jedem Neuling unter die Arme zu greifen. Das, in Kombination mit dem Gemeinschafts-Gefühl des PvE, könnte der Grund für die überwiegend freundliche Community sein.
Community findet, Warframe ist ein Free2Play-Game mit fairem System
Warframe ist kostenlos herunterzuladen, die Einkünfte des Spiels kommen hauptsächlich über Mikro-Transaktionen aus dem In-Game-Shop. Bei dem Begriff Free2Play gehen bei einigen die Alarmglocken los, da oft eine Pay2Win-Angst entsteht.
Pay2Win bedeutet, dass Nutzer sich spielerische Vorteile erkaufen können und schnell besser als andere dastehen. Das stellt vor allem in PvP-Games ein Problem dar. In Warframe kann man sich fürs Gameplay so gut wie alles selbst erspielen und zusammen-grinden. Das einzige, wofür Echtgeld in Warframe herhalten muss, sind Cosmetics.
Es ist möglich, sich Waffen und dergleichen im Shop mit der Premium-Währung Platinum zu kaufen. Auf diesen Gegenständen liegt aber ein Level-Lock – Jemand der etwa einen Account-Level 3 hat, kann keine Waffe kaufen und benutzen, die einen Account-Level 8 benötigt.
Durch solche Blockaden wird das Bezahl-System in der Community als fair und balanciert empfunden.
Warframe entwickelt sich konstant weiter – Sorgt für Langzeitmotivation
Die Entwickler von Digital Extremes haben seit dem Release 2013 hart an Warframe gearbeitet und den Online-Shooter konstant entwickelt und verbessert.
So kam 2016 ein grafisches Update heraus, das Warframe optisch um einiges ansprechender machte. Es gibt auch regelmäßig inhaltliche Updates wie Octavias Hymne im März 2017. Kürzlich fügten die Entwickler Warframe noch eine neue Open-World-Map hinzu: Plains of Eidolon.
Diese regelmäßigen Updates und kleinere Events lassen die Spieler immer wieder zu Warframe zurückkehren. Die Spieler äußern sich dabei lobend über die Entwickler und schätzen die Nähe zur Community. Man fühlt sich in seinen Wünschen gehört.
Der Grind ist langsam und mühselig in Warframe, aber genau das gefällt den Spielern. Das erspielen von neuem Loot fühlt sich bedeutend an. So kann etwa jede noch so kleine Modifikation für eine Waffe, den Unterschied machen.
Fans lieben Warframe also aus diesen Gründen:
Warframe konnte über die Jahre größtenteils nur über eine positive Mundpropaganda wachsen.Digital Extremes ist auf konstante Weiterentwicklung und Community-Nähe bedacht. Das wird von den Spielern positiv aufgenommen und trägt zu der allgemein guten Stimmung in Warframe bei.
Das Free2Play wird als fair empfunden, da es Systeme wie Kauf-Blockaden für zu niedrige Level gibt. Alle Gameplay-Gegenstände sind zu erspielen, lediglich kosmetische Gegenstände müssen mit Echtgeld bezahlt werden.
Es ist nicht einfach, sich in das komplexe Warframe reinzufuchsen. Die Veteranen-Spieler sind aber hilfsbereit und bilden eine große Liga der Tenno, die ihr virtuelles Universum gemeinsam beschützt. Das ausgeprägte PvE trägt wahrscheinlich hierzu bei.
Dabei fühlen sich die Spieler durch das übermächtige Gameplay wie verdammt starke Space-Ninjas und werden zu Superhelden.
Das alles zusammengenommen sorgt dafür, dass Warframe sich über die Jahre einen guten Ruf bei den Spielern aufbauen konnte und langsam, aber sicher die Früchte dafür erntet:
Heute ist es tatsächlich so weit: Der Prestige-Raid in Destiny 2 geht live!
Das ist die “ultimative PvE-Herausforderung”, der Ihr Euch in Destiny 2 stellen könnt. So wird sie zumindest von Bungie genannt, denn die Entwickler gehen davon aus, dass nicht alle Hüter diese Aktivität erfolgreich abschließen können.
Einen ersten Versuch wagt heute unser Freund Nexxoss Gaming. Er geht mit seinem Einsatztrupp direkt zum Start in den Prestige-Raid, um Calus und Co. auf der neuen Schwierigkeitsstufe ordentlich einzuheizen.
Los geht’s am 18.10. um 19 Uhr.
Hier ist der Twitch-Livestream:
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Eigentlich sollte bereits letzte Woche der Prestige-Raid starten, allerdings wurde dieser aufgrund eines Exploits verschoben. Damit ist es möglich, den Kampf gegen Calus komplett ohne Adds zu bestreiten – was die Sache deutlich einfacher macht.
Da Bungie erneut den “World First Run” küren will, musste eine Lösung für den Exploit her, um einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Ein Fix ist noch immer in Arbeit – sprich, der Prestige-Raid startet heute trotz des Exploits – allerdings habe man eine Möglichkeit gefunden, Exploit-User zu identifizieren. Falls ein Team diesen Exploit nutzt, kann ihn Bungie aus dem Wettrennen um den World-First ausschließen.
So könne man einen Sieger mit absoluter Sicherheit krönen.
Halloween bringt für Hearthstone große Änderungen. In der Arena wird es jetzt noch verrückter als vorher.
Seit heute (17.10.2017) ist der Patch 9.2 von Hearthstone live und bereitet den Weg für die Schlotternächte. Bei diesem Halloween-Event geht es ein bisschen gruseliger und verrückter zu. Vor allem in der Arena wird sich einiges ändern!
Die Schlotternächte in Hearthstone dauern zwei Wochen an. Sie beginnen am 24. Oktober und enden am 06. November.
Im Arena-Modus von Hearthstone geht es in dieser Zeit sonderbar zu. Die Spieler wählen nämlich nicht nur eine Klasse, sondern gleich zwei! Die Spieler wählen zuerst eine Klasse aus (etwa Magier) und anschließend eine Heldenfähigkeit (zum Beispiel Krieger). Anschließend müssen sie ein Deck aus 30 Karten erstellen, bekommen aber Karten von beiden Klassen vorgeschlagen (Magier und Krieger). Dadurch ergeben sich viele coole, neue Synergien.
Und weil das Ganze unter dem Halloween-Motto der Verkleidungen steht, sehen die Helden in dieser Zeit auch anders aus. Sie haben sich verkleidet und wer Valeera immer als süßes Katzenmädchen, Jaina als böse Hexe oder Gul’dan mit Heiligenschein sehen wollte, der dürfte bei diesem Event voll auf seine Kosten kommen.
Damit auch alle Spieler von diesem Event profitieren können, gibt es jede Woche einen kostenlosen Arenarun. Wer sich zum Zeitpunkt des Starts noch in einem Run befindet, der bekommt die erreichten Belohnungen (auf Basis der bisherigen Siege) und einen weiteren, kostenlosen Arenazugang als Ausgleich.
Allerdings hat der Patch auch ein paar weitere Änderungen mit sich gebracht. So wurden die Spielregeln für einige Mechaniken geändert. Darüber hinaus gibt es in der Arena nun keine erzwungenen Synergie-Karten mehr und das Bösartige Jungtier kann nicht länger beim Schmieden des Decks erscheinen.
Was haltet ihr von diesem neuen Arena-Modus? Eine gute Sache, um etwas mehr Abwechslung zu erzeugen? Oder seht ihr schon jetzt die Balance komplett aus dem Fenster fliegen?
Bei Destiny 2 wird der Dämmerungsstrike Exodus-Absturz ein weiteres Mal von einem Bug heimgesucht. Hier sind Tipps, wie Ihr ihn schnell meistern könnt.
Update: Heute gegen 17 Uhr wurde der Nightfall geändert. Bungie reagiert damit auf die Bug-Probleme. Jetzt ist Das Pyramidion an der Reihe. Modifier sind Sturzflut (Fähigkeiten laden schneller auf) und Stunde Null (Missionstimer kann nicht verlängert werden).
Original-Artikel:
Exodus-Absturz ist in dieser Woche das zweite Mal der Nightfall in Destiny 2. Bereits am 19. September ging er zum ersten Mal live und sorgte dabei für Frust bei den Hütern: Denn die Prestige-Version des Dämmerungsstrikes war verbuggt. Community-Manager Cozmo kündigte Untersuchungen an.
Jetzt, knapp einen Monat später, ist dieser ärgerliche Bug noch immer im Spiel.
Er ruiniert zurzeit vielen Hütern den Strike, da es manchmal im Prestige-Nightfall vorkommen kann, dass die Arkus-Pulse in einem Gebiet nicht spawnen. Das sind blaue Lichtsäulen, die man analysieren muss, indem man durch sie hindurchgeht. Wenn die Arkus-Pulse nicht spawnen, kann der Abschnitt nicht abgeschlossen werden. Man muss dann neustarten und hoffen, dass man beim nächsten Run vom Bug verschont bleibt.
In der Community sorgt der Bug für Wut und Unverständnis. Es könne nicht sein, dass Bungie denselben verbuggten Nightfall ein weiteres Mal bringt, obwohl die Entwickler wochenlang Zeit hatten, den Bug zu beheben.
Da das Problem nur im Prestige-Dämmerungsstrike auftritt, könnt Ihr Euch den Wochen-Loot auch über den normalen Modus erspielen. Hier sind einige Infos und Tipps.
Modifier und Herausforderungen in Exodus-Absturz diese Woche
In Exodus-Absturz müsst Ihr auf Nessus einigen Gefallenen einheizen. Der Endboss nennt sich Thaviks.
Das sind die Modifier:
Prisma: Angriffe, die dem angezeigten Element entsprechen, verursachen erhöhten Schaden. Anderer Elementarschaden ist reduziert. Eingehender Schaden und Kinetik-Schaden sind nicht betroffen. Das Element wechselt.
Zeitschleife: Ringe: Durchschreitet Vex-Zeittore, um den Missionstimer zu verlängern. Ihr startet mit 14 Minuten beziehungsweise 8 Minuten (Prestige).
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Besiegt als Einsatztrupp 9 Schweber mit Nahkampfangriffen, bevor Ihr Thaviks besiegt.
Tipps für den Dämmerungsstrike
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Prisma-Modifier umzugehen. Manche Einsatztrupps setzen auf ein “Haupt-Element” und gehen so vor, dass alle Mitglieder mindestens eine Waffe dieses Elements dabei haben. Ist das Element dann an der Reihe, haut man gemeinsam extremen Schaden raus.
Ihr könnt die Elemente aber auch verteilen, damit immer zwei Spieler hohen Damage anrichten können, während der dritte Hüter die Kinetik-Waffe nutzt:
Spieler 1: Energie-Waffe mit Leere-Element, Power-Waffe mit Arkus-Element
Spieler 2: Energie-Waffe mit Arkus-Element, Power-Waffe mit Solar-Element
Spieler 3: Energie-Waffe mit Solar-Element, Power-Waffe mit Leere-Element
Beim “Zeitschleife: Ringe”-Modifier solltet Ihr beachten, dass Ihr den ersten Ring erst aktiviert, nachdem Ihr die Gegner in dem Gebiet aufgeräumt habt. Denn sobald der erste Ring durchflogen wird, startet ein Timer. Innerhalb kurzer Zeit müsst Ihr dann die anderen Ringe durchfliegen, da sie sonst wieder verschwinden und Ihr wichtige Zeit verliert.
Nexxoss Gaming zeigt Euch die Fundorte zahlreicher Ringe im Video. Gerade ab Minute 15 seht Ihr Ringe, die leicht verpasst werden können:
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Nehmt für den Boss-Kampf ein Schwert mit. So besiegt Ihr Thaviks innerhalb weniger Minuten. Beachtet, dass das entsprechende Element aktiv ist.
Im Strike erleidet Ihr aus vielen Quellen Arkus-Schaden. Daher könnt Ihr mal die Maschinenpistole Risikoreich ausprobieren, die davon profitiert.
Wenn Ihr den Geist verteidigen müsst, setzt ein (großes) Titanenschild, um Euch mehr Schutz zu gewähren. Setzt auch die Warlock-Rifts in den Kreis.
Wenn Ihr den Elementarschaden-Typ, der angezeigt wird, nicht dabei habt, dann schießt mit der Kinetik-Waffe. Denn die anderen Elementarschäden sind abgeschwächt.
Wenn Arkus-Schaden aktiv ist, könnt Ihr mit den Moskito-Gleitern der Gefallenen schießen. Diese hauen Arkus-Damage raus.
Übrigens: Heute Abend, am 18. Oktober um 19 Uhr, startet endlich der Prestige-Raid. Dieser ist hoffentlich nicht derart verbuggt. Wir werden im Laufe des Tages einen Artikel dazu veröffetnlichen.
Hyper Universe ist ein quietschbuntes Sidescroller-Action-Game. Derzeit gibt es das Spiel nur gegen Echtgeld im Early Access. Mit unseren Gewinnspiel-Codes könnt ihr es aber kostenlos auf Steam spielen und ausprobieren.
MOBAs und Sidescroller-Games passen nicht zusammen? Dann solltet ihr mal Hyper Universe ansehen. Denn in Nexons buntem Action-Game verbinden sich Elemente aus beiden Genres. Ihr kämpft in einer 2D-Seitenansicht und haut in bester MOBA-Manier mit Hilfe eurer Minions Türme und Bosse sowie andere Spieler platt.
Dazu wählt ihr aus 24 spielbaren Helden (Hypers) einen aus und bekommt so einzigartige Skills und Taktiken. Im Spiel könnt ihr euren Helden weiter ausbauen und so an euren Stil anpassen.
250 Steam-Early-Access-Keys für Hyper Universe zu gewinnen
Das alles klingt in euren Ohren nach einem spaßigen Spielkonzept, aber die 15,99 Euro für die Early-Access-Version auf Steam schrecken euch ab? Dann mach bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnt mit etwas Glück einen Key für die Early-Access-Version auf Steam.
Führt drei der oben beschriebenen Aktionen aus und ihr bekommt einen Key für Hyper Universe auf Steam. Es gibt solange Keys, wie der Vorrat reicht. Insgesamt haben wir 250 Codes für Euch. Viel Erfolg!
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Das TOTW 5 (Team of the Week 5) in FIFA 18 FUT ist bekannt! Diese Spieler erhalten diese Woche Inform-Karten im Ultimate Team.
Das Team der Woche 5 steht an! Soeben enthüllte EA Sports das bereits fünfte Team of the Week in FUT 18, in dem die besten Spieler der letzten Tage mit aufgewerteten Spezialkarten belohnt werden.
Dieses Mal ist eine Karte über 90 dabei: De Gea kommt mit einer starken 91er-Gesamtwertung. Aus Bundesliga-Sicht sind Thiago (89) und Kimmich (86) interessant. Hier ist das gesamte TDW 5:
TOTW 5 – Ratings der Spieler-Karten in FUT 18
Startelf:
TW – De Gea – Manchester United – 90>91 RV – Kimmich – Bayern München – 81>86 IV – Berezutskiy – CSKA Moskva – 77>82 LV – Fabra – Boca Juniors – 76>81 ZM – Thiago – Bayern München – 88>89 ZOM – Fekir – Olympique Lyonnais – 82>84 ZOM – Belluschi – San Lorenzo de Almagro – 80>83 RF – Sterling – Manchester City – 82>84 ST – Icardi – Inter – 84>86 ST – Immobile – Lazio – 82>84 ST – Jesus – Manchester City – 81>84
Auswechselspieler:
TW – Lecomte – Montpellier HSC – 79>83 IV – Elustondo – Real Sociedad – 77>82 RM – Alessandrini – Los Angeles Galaxy – 77>82 ZOM – Pereiro – PSV – 76>81 ST – Zaha – Crystal Palace – 81>84 ST – Iago Aspas – Celta Vigo – 83>85 ST – Al Soma – Al Ahli – 78>82
TW – Strakosha – Lazio – 74>80 ZM – Berry – Luton Town – 65>75 ST – Bothroyd – Hokkaido Consadole Sapporo – 68>76 ST – Ducksch – Holstein Kiel – 67>76 ST – Michel – SC Paderborn 07 – 67>76
Das TOTW 5 ist vom 18.10. um 19 Uhr bis zum 25.10. um 19 Uhr in den Sets.
Das waren die Predictions zum Team of the Week 5 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Diese Predictions stammen von der futhead-Seite:
Startelf – Predictions:
Benjamin Lecomte – TW
Aritz Elustondo – IV
Alexey Berezutskiy – IV
Naldo – IV
Goncalo Guedes – LM
Manolo Gabbiadini – ZOM
Nabil Fekir – ZOM
Raheem Sterling – RF
Gabriel Jesus – ST
Mauro Icardi – ST
Ciro Immobile – ST
Auswechselspieler – Predictions:
Thomas Strakosha – TW
Nedeljko Malic – IV
Luke Berry – LM
Gaston Pereiro – ZM
Wanderson – ST
Sven Michel – ST
Daniel Frahn – ST
Fernando Belluschi – ZM
Romain Alessandrini – RM
Cyril Thereau – ZOM
Marvin Ducksch – ST
Nemanja Nikolic – ST
Was ist das TOTW in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der WoW-Privatserver Elysium hat ein Korruptionsproblem. Die Betroffenen gestehen nun – aber es gibt noch viel mehr Probleme als gedacht.
Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass es beim Privatserver Elysium von World of Warcraft zu einem großen Streit kam. Ein Teil des Teams hat „ausgepackt“ und verraten, dass sich die Chefin des Teams am Paypal-Spendenkonto des Projekts vergriffen hätte und sogar Goldverkäufe auf dem Server möglich gewesen wären. Anschließend hat man das neue Projekt „Lights Hope“ aufgezogen, einen neuen Privatserver.
Jetzt haben die Beschuldigten von Elysium Stellung bezogen und erklären hauptsächlich: Stimmt alles, zumindest grob.
Die harte Realität sei gewesen, dass Elysium nur von den Spenden nicht bestehen konnte. Deshalb habe man „limitierte Goldverkäufe“ zugelassen.
Die Server werden aber schon bald wieder online sein und man arbeite hart daran, das verlorengegangene Vertrauen wiederzugewinnen.
Fun-Fact am Rande: Gebannte Goldkäufer werden ebenfalls wieder entbannt, denn „wenn das Team eine zweite Chance verdient hat, dann ihr auch.“
Light’s Hope gibt man ebenfalls noch eine Schelle mit, denn dazu sagt man: „Viele Server wurden in diesem Jahr bereits geschlossen und wir erwarten, dass der neuste, geboren aus Verrat und Diebstahl, genau wie die anderen sein wird.“
Ex-Teammitglied von Elysium packt aus
Die Kollegen von Buffed wollen sogar noch mehr Details herausgefunden haben. Ein ehemaliges Mitglied des Teams rund um Elysium hat sich bei Buffed gemeldet und noch mehr Details verraten. Demnach:
Der Goldhandel bei Elysium ist ein „flächendeckendes Problem“, das vom Team aus akzeptiert wurde
Botter und Goldseller wurden nicht permanent gebannt, weil „zu viele Banns den Server irgendwann kaputtgehen lassen“
PvP-Charaktere auf Rang 14 wurden im großen Stil gezüchtet und verkauft
Doch auch darüber hinaus gab es viele Ungereimtheiten im Team. So hat sich die Projektleiterin vom einen auf den anderen Tag ein neues Pseudonym gegeben und neue Teammitglieder wurden dazu geholt, die kaum jemand kannte. Insgesamt also eine Menge fragwürdiger Entscheidungen.
Elysium war fast am Ende
Darüber hinaus hätten die Verantwortlichen schon seit einer ganzen Weile gelogen, wie es um Elysium eigentlich steht. Nicht nur, dass der Kampf gegen Bots eher halbherzig bis gar nicht geführt wurde, sondern auch finanziell stand es schlecht um das Projekt. Ohne den Goldhandel wäre es quasi nicht möglich gewesen, den Betrieb überhaupt aufrecht zu erhalten.
Besonders interessant ist wohl der letzte Vorwurf. Demnach hat das Team, das sich jetzt um den neuen Server Lights Hope versammelt hat, die ganze Aktion von langer Hand geplant. Anders wäre es nicht zu erklären, dass die neuen Server bereits jetzt online sind. So ein Datenbank-Transfer hätte in der Vergangenheit immer mehrere Tage in Anspruch genommen.
Wie viel an all den Vorwürfen dran ist, lässt sich wohl im Nachhinein kaum noch bestätigen. Klar ist aber: Bei Elysium ist einiges im Argen gewesen und ob sich das mit Lights Hope nun ändern wird, ist fraglich.
Wie findet ihr dieses ganze Drama um Elysium, Nostalrius und Lights Hope? Ein Skandal, der endlich aufgeklärt werden musste? Oder schnappt ihr euch eine Tüte Popcorn und wartet ab, was so geschieht?
Bei Destiny 2 sind Cheater im PvP, gerade in den Trials, ein echtes Problem.
Vor Kurzem beschwerte sich der User MH2 im reddit-Forum: Er sei in den Trials das Opfer eines DDoS-Angriffs durch eine Cheater-Truppe geworden. Er habe im Destiny-Trials-Report nachgesehen und herausgefunden, dass diese Hüter die letzten 9 Spiele allesamt gewonnen hatten, ohne einen einzigen Kill zu erzielen. Einer dieser Spieler sei sogar in den Top 500 der Trials vertreten.
Mit dem Begriff “DDoS” ist eine Form der Netzwerk-Manipulation gemeint. Tatsächlich ist “DDoS” in den meisten Fällen der inkorrekte Ausdruck, jedoch wird er von großen Teilen der Community als Überbegriff für solche Betrügereien verwendet. Dabei werden Methoden angewandt, um andere Hüter aus dem Match zu kicken, indem deren Netzwerk-Verbindungen angegriffen werden.
Kurzum: Diese Cheater sorgen dafür, dass die gegnerischen Hüter aus dem Match geworfen werden. So erhalten sie automatisch einen Sieg, ohne selbst eine Kugel abfeuern zu müssen. Und so, wie in diesem Fall, kann Makellos in den Prüfungen der Neun (7 Siege in Folge ohne Niederlage) ohne einen einzigen Kill erzielt werden.
Das ist nicht nur extrem unfair, sondern auch ein Ärgernis für alle Hüter, die sich ihre Siege anständig erspielen und wegen so etwas eine Niederlage erhalten. Der Post auf reddit hat inzwischen über 4000 Upvotes und zahlreiche Kommentare, die berichten: Ja, wir wurden auch schon Opfer solcher Cheater.
Was kann man dagegen tun?
Der reddit-User hat inzwischen seinen Post aktualisiert. Er habe alles in die Wege geleitet, um die Cheater zu melden. Es wurden Screenshots und Video-Beweise aufgenommen und an Bungie gesendet, in der Hoffnung, dass sie die Cheater nicht tolerieren.
Und nun eine Erfolgsmeldung: Er könne bestätigen, dass einer der Cheater aus seinem Clan entfernt wurde. Vermutlich hat Bungie also einen Bann ausgesprochen.
Allerdings schreiben auch viele Hüter, dass die Cheater, auf die sie trafen und die sie meldeten, von Bungie nicht bestraft wurden. Man empfiehlt daher, diese Manipulierer auch Sony beziehungsweise Microsoft zu melden.
Einen hundertprozentigen Schutz gegen die Cheater wird es wohl niemals geben. Dennoch wünschen sich viele Spieler bessere Schutzmaßnahmen und härtere Strafen. Eine offizielle Stellungnahme von Bungie liegt uns zu diesem Thema nicht vor.
Wir verlosen für die PS4 und Xbox One 1000 Mal die legendäre Karte Camazotz für Hand of the Gods: SMITE Tactics! Das rundenbasierte Sammelkarten-Spiel ist jetzt in der Beta auf den Konsolen.
Hand of the Gods: SMITE Tactics hatte gestern auf der PlayStation 4 und Xbox One seinen Beta-Start. In dem kostenlosen Strategiespiel stellt Ihr Euer eigenes Karten-Deck zusammen und spielt rundenbasiert. Die Karten bestehen aus mythologischen Figuren und Göttern, die man aus der Action-Moba SMITE kennt.
Mit Eurem Deck duelliert Ihr Euch mit anderen Spielern und tragt Eure Schlacht auf einem Spielbrett aus. Ihr beschwört Eure Karten und versucht, den Beschwörer-Stein des Gegners zu zerstören. Dabei befehligt Ihr selbst einen Anführer-Gott wie Zeus oder Ra, die eigene Skills mit sich bringen.
Hand of the Gods wird auch als Kombination aus Hearthstone und Xcom beschrieben.
Wir verlosen 1000 Mal den legendären Gott Camazotz für die PS4 und Xbox One
Zum Konsolen-Beta-Start von Hand of the Gods verlosen wir die legendäre Karte Camazotz.
Der Gott gehört zum Mayan-Pantheon, welches mit Untoten und Zombies kämpft. Der Anführer-Gott dieses Pantheons ist Ah Puch. Er besitzt die Fähigkeit, jede Runde einen Zombie auf dem Schlachtfeld platzieren zu können.
Camazotz ist ein Nahkämpfer, der 5 Schaden verteilt und 5 Leben besitzt. Mit seiner speziellen Fähigkeit konsumiert Camazotz alle freundlichen Zombies, die sich auf dem Spielfeld befinden, und bekommt +1 Schaden / +1 Leben für jeden konsumierten Zombie.
Ihr erhaltet sofort einen Key, wenn Ihr die folgenden Anforderungen erfüllt. Sind alle Keys aufgebraucht, ist das Giveaway beendet.
Würdet ihr gerne gemeinsam mit euren Freunden das MMORPG Albion Online spielen? Dann ladet Sie doch über das neue “Invite a Friend Programm” ein – das kostet euch aber Gold!
Richtig gelesen, ihr müsst Ingame-Geld bezahlen, um eure Freunde einladen zu können. Denn mit eurem erspielten Gold kauft ihr euch Trial Keys. Jeder Key kostet euch 1.000 Goldmünzen. Diesen Key reicht ihr dann an einen Freund weiter, der sieben Tage kostenlos spielen kann.
Bleibt der Spieler, bekommt ihr euer bezahltes Gold zurück
Allerdings erhaltet ihr auch Belohnungen dafür, einem Freund das Spiel empfohlen zu haben. Bleibt euer Kumpel dabei und kauft sich ein Starterpaket, dann bekommt ihr nicht nur die 1.000 Goldmünzen zurück, sondern noch 4.000 Gold extra dazu. Hinzu kommen noch zahlreiche weitere Belohnungen, die aber stetig wechseln.
Je mehr Freunden ihr einen Probe-Key zukommen lasst, desto mehr Belohnungen bekommt ihr und je mehr eurer Freunde sich ein Starterpaket kaufen, desto reicher werdet ihr im Spiel.
Spielerzahlen pendeln sich langsam ein
Die Spielerzahlen von Albion Online sinken derzeit, wie im offiziellen Forum zu lesen ist. Das ist aber nicht verwunderlich. Wie bei jedem Onlinespiel sind die Spielerzahlen zu Beginn sehr hoch, weil viele den Titel eben ausprobieren wollen. Anschließend sinken sie, um sich bei einem Mittelwert einzupendeln.
Laut den Entwicklern sind aktuell rund 2.000 Spieler gleichzeitig aktiv, eine Zahl, mit der sich das Team zufrieden zeigt, die aber auch noch Luft nach oben lässt. Vielleicht bringt das “Invite a Friend Programm” ja mehr Spieler in die Fantasywelt.