Ein neuer Patch (1.18) von Overwatch ist auf dem PTR gelandet. Was es neben der fantastischen „Blizzard World“-Karte noch Neues gibt, verraten wir euch hier.
Obwohl Moira und der dazugehörige Patch 1.17 erst seit wenigen Tagen auf den Live-Servern von Overwatch aufgespielt wurde, schiebt Blizzard bereits den nächsten Patch zum Testen nach. Alle PC-Spieler von Overwatch können sich nun den PTR-Clienten mit der vorläufigen Version von Patch 1.18 herunterladen.
Das Highlight des Patchs ist die neue Karte Blizzard World. In der Zukunft von Overwatch existiert die Spieleschmiede noch immer und hat sogar einen eigenen Vergnügungspark errichtet. Hier können kleine und große Fans der verschiedenen Franchises ihre Idole und liebsten Widersacher treffen, Fastfood in „Snaxxramas“ bestellen oder einen Greifenflug nach Duskwood in der Achterbahn nacherleben.
Spielerisch ist Blizzard World eine Hybridkarte, also eine Mischung aus Einnahme eines Kontrollpunktes und dem anschließenden Eskortieren einer Fracht.
Neben Blizzard World nur Bugfixes
Ansonsten gibt es in Patch 1.18 bisher nur jede Menge Bugfixes und minimale Verbesserungen an der Benutzeroberfläche.
Vor allem einige Grafikprobleme mit der neusten Heldin Moira wurden verbessert. Bei ihr gab es gelegentlich ein paar Fehler, sodass etwa in den Highlight-Intros ihre Augenbrauen auf Wanderschaft gingen, losgelöst vom Körper.
Ärgerlicher war der Fehler mit ihrer Biotischen Kugel – diese wurde gelegentlich mit der falschen Grafik angezeigt und erzeugte den optischen Effekt, als würde Moira ihr Heilungs-Spray benutzen.
Balance-Änderungen gibt es bisher noch keine in diesem Update. Allerdings ist es durchaus möglich, dass der Patch sich bis zur Veröffentlichung in einigen Wochen noch wandelt.
Das erste Ziel (Tier 1) der Fang-Challenge haben wir erreicht. Jetzt müssen wir uns noch mehr reinhängen, um fette Pokémon GO-Belohnungen zu bekommen.
In Pokémon GO läuft gerade eine weltweite Fang-Challenge. Trainer versuchen, besonders viele Pokémon in der Wildnis zu fangen, damit bestimmte Ziele der Kategorien Bronze, Silber und Gold freigeschaltet werden.
Bronze Ziel erreicht – 500 Millionen Pokémon gefangen
Die Bronze-Kategorie belohnt Trainer auf der ganzen Welt mit doppelten Erfahrungspunkten und Lockmodulen, die jetzt statt 30 Minuten sechs Stunden anhalten. Außerdem gibt es weitere Pokémon-Spawns in der Wildnis.
Die Voraussetzung dafür war, dass die Pokémon-GO-Community 500 Millionen Pokémon fängt. Am Morgen des 21. November um etwa 8:15 Uhr war es so weit. Auf Twitter erklärt das Pokémon-GO-Team: “Das war schnell, Trainer! Ihr habt über 500 Millionen Pokémon gefangen und dadurch die Belohnungen der weltweiten Fang-Challenge freigeschaltet.
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Das Bronze-Ziel wurde später erreicht, als wir vermuteten. Damit die Trainer noch bis zum Ende des Events auf 3 Milliarden Pokémon-Fänge kommen, um die Gold-Belohnungen freizuschalten, müssen sie sich beeilen.
Hoffentlich motivieren die doppelten Erfahrungspunkte und die weiteren Bronze-Belohnungen nun mehr Trainer, nach draußen zu gehen und bei der Challenge zu helfen. Immerhin winkt als großes Gold-Ziel ein Porenta aus der Ferne.
Quelle: PokeWiki
Selbst die Silber-Belohnung wäre schon lohnenswert. Das Erreichen der Silber-Kategorie bringt uns zu den doppelten Erfahrungspunkten, höheren Spawns und verlängerten Lockmodulen auch noch die doppelte Menge an Sternenstaub für Aktionen im Spiel. Und Sternenstaub kann man doch eigentlich nie genug haben, oder?
Wie läuft das weltweite Fang-Event ab? Wann gibt es die Belohnungen und wie lange halten sie? Alle Infos findet Ihr in unserem Fang-Wettbewerb-Guide für Pokémon GO
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Bei Star Wars Battlefront 2 (PC, PS4, Xbox One) werden die Starken immer stärker. Ein seltsames Konzept, findet unser Autor Schuhmann. Den erinnert das an den Sportunterricht früher.
Im Sportunterricht in meiner Schulzeit wurde ab und an Fußball in der Halle gespielt. Das Problem: Manche Kinder waren in einem Verein und schon ziemlich gut. Andere konnten mit dem Ball gar nichts anfangen. Außerdem: Mädchen und Jungen haben auf meiner Schule zusammen Sport gemacht. Immer schwierig.
Kurz: Es gab Probleme. Die einen waren viel stärker, schneller und besser am Ball als die anderen.
Damals hat der Sportlehrer die Regel eingeführt: Wer ein Tor schießt, muss raus. Die guten Spieler hatten also ein Handicap. Sie versuchten dann, zu vermeiden, selbst ein Tor zu schießen, haben abgespielt, probiert, die anderen einzusetzen.
Wäre der Sportunterricht nach den Regeln von Star Wars Battlefront 2 gelaufen, wären die Top-Fußballer damals mit jedem Tor noch etwas schneller und stärker geworden. Nach 5 Buden wären sie zu Cristiano Ronaldo mutiert, hätten mit Special-Moves Mädchen schwindelig gespielt und dann mit einem Gewaltschuss aus 20 Metern das Netz eingeballert.
Ein gutes Beispiel, wie man sich das vorstellen kann, seht Ihr hier:
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Für den Typen im blauen Trikot ist das sicher eine Riesen-Sache – für die Kids wahrscheinlich nicht.
Star Wars Battlefront 2 macht die Starken immer stärker
Bei Battlefront 2 läuft es so ab, dass starke Spieler „Kampfpunkte“ sammeln. Für einen Kill, für einen Assist, für „richtiges Spielen“ sammeln sie Punkte, die sie dann gegen Upgrades eintauschen können.
Für 2000 Punkte kann man auf eine besondere Klasse wechseln, für 6000 oder 8000 Punkte lässt sich ein Held freischalten. Der ist dann richtig mächtig, man könnte auch sagen overpowered.
Vor so einem Yoda oder Darth Vader hat man als „normaler Spieler“ Schiss. Der kann sich durch das Fußvolk metzeln , so wie Cristiano Ronaldo durch eine löchrige Abwehr geht.
Ich hab am Wochenende einige Stunden den Multiplayer-Modus von Star Wars Battlefront 2 gespielt. Für mich als Shooter-Muffel ist es zum Ende eines Matches maximal drin, als Wookie für 3000 Punkte durch die Gegend zu ziehen. Aber auch der fühlt sich schon wesentlich mächtiger und robuster an als das Fußvolk, das wie nebenbei ausgelöscht wird.
Dazu kommt: Top-Spieler werden nicht nur im Match stärker, sondern kommen auch zügig an Kredits und damit an Lootboxen, die ihren Account weiter verstärken und ihnen zusätzliche Boni liefern.
Wer mal sehen will, wie das so aussieht, wenn ein Top-Spieler „Cristiano Ronaldo“-Status in Battlefront 2 erreicht, kann sich dieses Video eines voll ausgerüsteten Darth Vader gönnen:
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Brauchen starke Spieler nicht eher ein Handicap als noch mehr Macht?
Diese Macht-Ökonomie hat seltsame Auswirkungen auf Star Wars Battlefront 2:
Spieler, die richtig gut sind, werden dazu neigen, Battlefront 2 zu lieben, weil das Spiel sie belohnt und über die anderen, über das Fußvolk erhebt. Das Spiel verwöhnt sie, gibt ihnen ein unheimlich gutes Gefühl. Wenn man irgendwo liest: “Battlefront 2 ist ein richtig gutes Spiel geworden”, kommt die Aussage wahrscheinlich von einem richtig guten Shooter-Spieler.
Als Anfänger hat man auf der einen Seite zwar den Reiz, besser zu werden und auch mal in die „Jedi-Ränge“ aufzusteigen, aber dazu wird man ziemlich leiden müssen. Wer am unteren Ende der Nahrungskette steht, hat nicht so viel Spaß wie der ganz oben. Das gilt für jeden Shooter, aber besonders für Battlefront II.
Wie beim Fußball damals hängt der Skill von Battlefront stark von der Erfahrung ab. Viele, die in einem Match schnell zum Jedi aufsteigen, haben jahrelang Shooter-Erfahrung in Titeln wie CoD oder Battlefield. Der Skill-Unterschied in einem normalen 40-Spieler-Match ist gewaltig, was man immer wieder an den Bestenlisten und den MvP-Auszeichnungen sehen kann.
Gegenbeispiel: Morphies Law – je besser du bist, desto leichter bist du zu treffen …
Wär’s bei einem Spiel wie Battlefront nicht interessanter, den guten Spielern ein Handicap aufzulegen?
Im Shooter Morphies Law werden Spielermodelle etwa immer größer, je mehr Schaden sie austeilen. Dadurch wird’s für andere immer leichter, die “Top-Spieler” zu treffen. Während schwache Spieler im Laufe eines Matches schrumpfen, schwerer zu treffen sind und sich auch an für die Riesen unzugänglichen Orten verstecken können.
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Das Mobile-MMO Lineage 2 Revolution (iOS und Android) hat in Amerika ein prominentes Maskottchen. Niemand geringerer als Comedian, TV-Moderator und „Clueless Gamer“ Conan O’Brien macht in irre witzigen Spots Werbung für L2R. Die erreichen ein Millionen-Publikum.
Das koreanische Mobile-Game Lineage 2 Revolution hat bereits Asien im Sturm erobert. Doch um in den USA zu punkten, braucht es eine starke Werbepräsenz. Daher hat Entwickler Netmarble den berühmten Comedian und TV-Show-Moderator Conan O’Brien als Maskottchen rekrutiert.
O’Brien ist bei Gamern weltweit bekannt, denn er zockt im Rahmen seiner Show „Clueless Gamer“ völlig planlos, aber auf höchst selbstbewusste Art diverse Games. Dabei sagt er alles, was ihm gerade zum Spiel einfällt. Das ist nicht immer schmeichelhaft.
Diese Rolle als planloser, aber forsch auftretender Gamer überspitzt O’Brien in den beiden Werbespots zu Lineage 2 Revolution. Im ersten Spot sieht man zwei Jungs gerade ein Game zocken. Da zerbirst plötzlich der teure Flatscreen und O’Brien kommt durch das Loch im Bildschirm ins Wohnzimmer gesegelt.
https://youtu.be/80zpMNrEi20
Die beiden Jungs sind nicht begeistert von dem zerstörten TV. Aber laut Conan brauchen sie keinen Flatscreen mehr, da sie ja jetzt Lineage 2 Revolution auf dem Handy zocken können. „Das Spiel sieht cool aus, aber warum kommst du nicht durch die Tür?“
„Lineage 2 Revolution ist besser als Leute verprügeln!“
In einem weiteren Werbespot offenbart O’Brien ein dunkles Geheimnis. Als Berühmtheit ist er gestresst und hat Aggressionen in sich. Die werde er los, indem er Cosplayer auf Cons verprügelt! Was er dann auch umgehend macht und die Besucher der „FestCon“ reihenweise zusammenschlägt.
https://youtu.be/McLVHwg2HqM
Allerdings sei das anstrengend und obendrein illegal! Daher habe er eine neue Methode, um seine Aggressionen loszuwerden und sich zu entspannen: Lineage 2 Revolution! Doch wenn er im Spiel geschlagen wird, setzt es dennoch Prügel im Real Life.
Werbespots haben schon über 10 Millionen Views!
Beide Werbespots kommen gut an und selbst Leute, die Lineage 2 Revolution nicht mögen, lachen über die witzigen Spots. Daher haben die beiden Videos insgesamt schon über 10 Millionen Views bei YouTube gesammelt.
Sicher liegt das auch daran, dass diese Spots mit einigem Kapital beworben werden. Schon seit langem weiß man, dass Netmarble sich nicht scheut, die in Asien prall gefüllte Kriegskasse zu öffnen, um im Westen Fuß zu fassen.
Das Ziel ist klar: Netmarble will Lineage 2 Revolution zum Nummer 1 Online-Rollenspiel auf den Mobile-Geräten machen – im Westen wie im Osten.
Das Ziel, möglichst viel Aufmerksamkeit für L2R zu erregen, hat O’Brien wohl klar erfüllt.
In Monster Hunter World (PC, PS4, Xbox) gibt es keine klassischen Unterstützer wie Tanks oder Heiler. Alle Jäger sind DD (Damage-Dealer) und müssen hohen Schaden austeilen, um die Monster bezwingen zu können – Jeder in der Gruppe! Wer trotzdem eine unterstützende Rolle möchte, muss Waffen wählen, die Schutz und Heilung bieten.
Bei Monster Hunter World handelt es sich um ein Action-RPG, das starke MMO-Elemente besitzt. Ihr kämpft in Gruppen von bis zu 4 Monster-Jägern gegen mächtige Kreaturen, die an epische Boss-Fights erinnern. Da liegt die Vermutung nahe, dass Ihr verschiedene Rollen erfüllen müsst, um so ein gewaltiges Monster zur Strecke zu bringen.
In einem MMORPG braucht man Tanks, die Schaden aufsaugen und das Team beschützen oder Heiler, die ihre Gruppe am Leben halten. Das wird in Monster Hunter World jedoch nicht der Fall sein. Ihr müsst mit der gesamten Gruppe so hohen Schaden wie möglich austeilen, um die Monster zu töten oder einzufangen – Jeder ist ein Damage-Dealer.
Trotzdem wird es Möglichkeiten geben, das Team mit zusätzlicher Heilung oder AOE-Effekten zu unterstützen. Das Geheimnis liegt in der Wahl der Waffe. Der User Ebbanon hat auf Reddit eine nützliche Auflistung erstellt, welche Waffen sich zum Support eignen. Diese werden hier vorgestellt.
Klassische Rollen gibt es in Monster Hunter World nicht – Nutzt Waffen zur Unterstützung
In Monster Hunter World gibt es zwei wichtige Regeln auf der Jagd zu beachten:
Lass Dich nicht treffen: Vor allem im Late-Game gibt es einige Gegner, die Euch mit einem einzigen Treffer töten können. Oft ist es die bessere Wahl, erst einmal dem Monster auszuweichen, anstelle kopflos anzugreifen. Ihr werdet insgesamt 3 Tode mit dem Team teilen – Ab dem 4. Tod gilt die Quest als fehlgeschlagen.
Teile ordentlich Schaden aus: Es gibt keine unterstützenden Rollen oder Klassen in Monster Hunter World. Die größte Unterstützung für Euer Team leistet Ihr, wenn Ihr ordentlich Schaden anrichten könnt. Eure Rüstung habt Ihr zur Verteidigung und die Waffen zum Angriff. Wer wenig Schaden austeilt, ist für die Gruppe nahezu nutzlos.
Die Kämpfe in Monster Hunter World sollen schwierig sein und Eure volle Konzentration verlangen. Ihr werdet keinen Heiler dabei haben, der einen Fehltritt mal ausbügeln kann und niemanden, der sich mit einem dicken Schild vor Euch schmeißt und viel Schaden einsteckt.
Hunting Horn: Verpasst der Gruppe Status-Buffs durch die richtigen Lieder
Es gibt 3 unterstützende Waffen, mit denen Ihr die fehlenden Rollen des Tanks oder Supports ausgleichen könnt.
Das Hunting Horn könnte als DIE Support-Waffe bezeichnet werden und gehört zu den Hämmern.
Das hat das Jagdhorn drauf:
Jeder Angriff mit dem Jagdhorn erzeugt einen Musik-Ton, abhängig von der Art der Attacke.
Aus den Noten können Lieder erzeugt werden, die Eure gesamte Gruppe mit Buffs versorgen. Dazu ist die richtige Kombination der verschiedenen Töne erforderlich!
Die Songs geben unterschiedliche Buffs, wie Heilung, Element-Resistenz oder das Negieren von bestimmten Negativ-Effekten.
Unterschiedliche Hunting Horns können auch unterschiedliche Töne besitzen, wodurch wieder neue Songs entstehen.
Das Hunting Horn ist ein Hammer. Das heißt, es kann KO-Schläge und Erschöpfung auslösen, was dem Monster einen Debuff gibt.
Es ist also wichtig, das Monster auch mit dem Hunting Horn anzugreifen und Schaden zu verteilen und NICHT nur passiv die Songs zu spielen. Das Hauptziel sollte immer sein, so viel Schaden wie möglich auszuteilen!
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Die Light Bowgun ist für den Fernkampf geeignet und löst negative Status-Effekte am Gegner aus – Perfekt für Crowd-Control.
Das hat die Light Bowgun drauf:
Die Light Bowgun kann den Gegner mit unterschiedlichen Munitionen negativ beeinträchtigen. So kann sie Gift, Paralyse oder Schlaf verursachen.
Gift richtet konstanten Schaden an. Wird das Gift öfter benutzt, skaliert der Schaden nach oben und kann respektable Zahlen erreichen.
Paralyse sorgt dafür, dass der Gegner für ein paar Sekunden still bleibt. Dadurch kann die Gruppe unbesorgt ein paar heftige Treffer landen oder im letzten Moment vor den Klauen der Bestien gerettet werden.
Schlaf haut den Gegner komplett um. Schaden auf schlafende Gegner wird außerdem multipliziert.
Es ist wichtig, zwischen den unterschiedlichen Status-Effekten zu wechseln
Die Light Bowgun ist auf schnelles Feuern und hohe Mobilität ausgelegt, wodurch die Effekte im großen Umfang verursacht werden können.
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Schwert & Schild: Items nutzen, während die Waffen gezogen sind
Das Schwert und Schild sind die Einsteiger-Waffen der Monster Hunter Franchise. Bestimmte Schwerter können richtig stark werden und sogar Element-Schaden auslösen. Wer sich geschickt anstellt, kann durch diese Waffen eine unterstützende Rolle spielen.
Das haben Schwert und Schild drauf:
Wer Schild und Schwert ausgerüstet hat, kann Gegenstände benutzen, ohne die Bewaffnung wegzustecken
Das erlaubt Spielern, Fallen zu legen oder Heil-Gegenstände zu benutzen, die für das gesamte Team gelten.
Dadurch, dass die Waffen draußen bleiben können, verlieren diese Jäger keine wertvolle Zeit
Außerdem machen sie sich so weniger angreifbar beim Nutzen von Gegenständen
Die Gruppe kann durch das schnelle Nutzen von Items gerettet werden oder Gegner stark beeinträchtigen.
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Nochmal zur Erinnerung: Das Ziel in Monster Hunter World sollte immer sein, so viel Schaden wie möglich auszuteilen. Die unterstützenden Effekte der einzelnen Waffen sind nur Boni. Wer die richtige Balance zwischen Unterstützung und Schaden-Verteilung finden kann, wird für seine Gruppe Gold wert sein. Das ist aber eine reine Sache der Übung und Erfahrung.
Was haltet Ihr davon, dass es keine klassische Rollenverteilung in Monster Hunter World gibt?
Bei Destiny 2 ist ein neuer Trailer zu Fluch des Osiris erschienen. Darin erhalten wir einen neuen Blick auf den Immerforst und auf Osiris-Waffen im Vex-Stil.
Morgen, am 21.11. um 20 Uhr, veranstaltet Bungie den zweiten Livestream zur Erweiterung “Fluch des Osiris”. In diesem Stream wird es um die neuen Aktivitäten gehen. Zudem erfahren wir, wie, wo und warum wir gegen die neuen Feinde, die Vex, antreten müssen.
Aller Voraussicht nach wird es ausführliche Infos zum Immerforst geben – ein Ort innerhalb des Merkurs, an dem die Vex verschiedene Realitäten simulieren.
Um auf den Stream vorab einzustimmen – und um ihn ein weiteres Mal anzukündigen – wurde nun ein Teaser-Trailer veröffentlicht. Wir bekommen knapp 45 Sekunden lang neues Bildmaterial zu Fluch des Osiris vorgesetzt:
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Der Trailer begrüßt Euch mit den Worten, dass es “unendliche Realitäten” zu entdecken gibt. Dies ist direkt eine Anspielung auf den Immerforst, den “Infinite Forest”.
Besonders spannend ist diesbezüglich die Stelle im Trailer ab 0:10, in der in kurzer Abfolge mehrere Szenerien zu sehen sind. Hier sind zwei Stück davon: Beide Locations sind an der exakt gleichen Stelle, jedoch sind die Spielflächen verschieden. Sprich, der Immerforst wird eine Arena, die in vielen, “unendlichen”, verschiedenen Formen und Anordnungen dargestellt wird. Dies soll die Wiederspielbarkeit erhöhen.
Anschließend bekommen wir einige Osiris-Waffen zu Gesicht. Diese nutzen Vex-Technologie. An den Waffen sind Kabel montiert, durch welche wohl Vex-Milch / Vex-Technologie strömt. Ab 0:14 sieht man eine Handfeuerwaffe, anschließend ein Impulsgewehr und ab 0:24 eine schnellfeuernde Waffe, wohl eine Maschinenpistole. Die Waffe 0:28 könnte eine Pistole sein.
Wir werden den Stream morgen im Liveticker begleiten. Es wird rechtzeitig vorab ein Artikel dazu erscheinen.
Bis dahin könnt Ihr hier Infos zu Endgame-Inhalten von Fluch des Osiris nachlesen:
Das neue Update für H1Z1 (Früher H1Z1: King of the Kill) brachte eine neue Map mit Deathmatch-Modus und Challenges, die Euch Belohnungen bescheren.
Der Battle Royale-Shooter von Entwickler Daybreak Games kriegt durch ein Update neue Inhalte mit viel Action. Deathmatches und Herausforderungen sollen erneut frischen Wind in den Early Access-Titel bringen.
Combat Zone
Die neue “Combat Zone”-Karte bringt einen neuen Deathmatch-Modus mit sich. Hier könnt Ihr Eure Fähigkeiten ausprobieren und schnell respawnen, nachdem Euch ein anderer Spieler getötet hat. Eine gute Möglichkeit, sich für die Battle Royale-Session aufzuwärmen und an seinem Aiming zu feilen.
Der Modus bringt eine neue Karte (2x2km) mit neuen Schauplätzen wie einer Shooting Range.
Fallschirme gibt’s hier nicht. Spieler starten direkt mit voller Ausrüstung und können losballern.
Der unmittelbare Respawn lässt das bekannte “Deathmatch-Feeling” aufkommen.
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Tägliche Herausforderungen abschließen und Belohnungen einsacken
Neue Daily Challenges geben Euch täglich die Möglichkeit, Herausforderungen abzuschließen. Diese gibt es in den Schwierigkeitsgraden “Easy”, “Medium” und “Hard”.
Für das Erfüllen der Challenges, werden Spieler mit Skulls belohnt. Damit könnt Ihr in H1Z1 Skins kaufen.
Die täglichen Herausforderungen sind nicht auf einzelne Matches begrenzt. Ihr könnt sie Stück für Stück erfüllen, wenn Ihr mehrere Partien an einem Tag abschließt.
H1Z1-Waffenbalance wurde verändert
Zum Update gehören auch Änderungen beliebter Waffen des Battle Royale-Spiels. Die AK-47 und die Shotgun wurden auf Basis von Spieler-Feedback verändert. Die Shotgun ist in Kämpfen auf kurze Distanz nun stärker. Bei der AK-47 wurde die Feuerrate vermindert.
In Lineage 2 Revolution (iOS und Android) geht das Leveln ab circa Stufe 30 langsamer. Wie ihr dennoch gut vorwärts kommt, erfahrt ihr in unserem Leveling-Guide zu Lineage 2 Revolution. So kommt ihr ruck-zuck zum Max-Level und dem aktuellen Level-Cap.
Wenn ihr Lineage 2 Revolution zum ersten Mal startet, geht alles noch super schnell. Alle Nase lang winkt ein Level-Up und es gibt zig neue Sachen zu bestaunen. Ab circa Level 30 wird es aber spürbar langsamer. Level-Aufstiege werden seltener und der Weg zum aktuellen Level-Cap auf dem Max-Level von derzeit 120 wird spürbar schwerer. Wer nicht optimal levelt, muss teilweise lange warten, bis er Fortschritt erlebt.
Damit ihr dennoch schnell vorwärts kommt, haben wir für euch einen Leveling-Guide zusammengestellt.
So levelt ihr schnell bis zum Max-Level in Lineage 2 Revolution
Um ohne großen Aufwand ab Level 30 jeden Tag möglichst effektiv viele Erfahrungspunkte bis zum Level-Cap zu grinden, geht ihr wie folgt und in dieser Reihenfolge vor:
Trinkt den Trank „Einhasads Segen”. Damit bekommt ihr für eine Stunde 100 bis 200 Prozent mehr Erfahrung.
Geht in den „Entnahme Dungeon“ und holt euch eure 20 Kräuter. Durch den Trank gibt’s hier schon ordentlich Erfahrungspunkte.
Als nächstes aktiviert ihr 3 Tages-Quests. Erledigt alle, die schnell gehen. Quests, bei denen ihr Items verbessern oder Arenakämpfe bestehen solt, sind schnell erledigt. Aktiviert dann sofort neue Tages-Quests, sobald sie verfügbar sind. Ist nur Mist da, könnt ihr bis zu dreimal kostenlos die Liste aktualisieren.
Macht derweil eure 10 täglichen Wochen-Quests. Mit etwas Glück müsst ihr nur Viecher klatschen und keine Feldbosse. Die Bosse dauern nämlich etwas, bis sie spawnen, was euch wertvolle Zeit von eurem XP-Trank kostet.
Sobald euer Einhasad-Trank aufgebraucht ist, geht ihr in ein Elite-Dungeon eurer Wahl. Dort habt ihr nämlich jeden Tag 30 Minuten „Hot Time“, wo ihr die 8-fache Menge an XP und die 4-fache Dropchance auf Items habt. Die Hot Time ersetzt allerdings eure Zeit aus dem Einhasad-Trank, daher ist es sinnlos, mit dem aktiven Trank in das Dungeon zu gehen, wenn ihr noch Hot Time habt.
Nehmt immer das Dungeon mit den stärksten Viechern, die ihr noch schafft. Optimal sind die Stufen der Monster 2 bis 4 unter euch. So packt ihr sie schnell genug und bekommt immer noch eine eine Menge XP. Erledigt die Dungeon-Quest und die Tages-Quests, die noch übrig sind. Vor allem die „Töte X Viecher“-Aufgaben sind hier leicht zu lösen.
Wen ihr Schriftrollen für Sub-Quests habt, nutzt 5 davon und macht sie. Nehmt am besten A-Level-Rollen oder bessere, wenn ihr sie habt.
Solltet ihr schon Zugang zum ERF-Dungeon haben (Ab Kapitel 5.1), so macht ihr das jetzt noch zwei Mal.
Schließt gegebenenfalls noch offene Tages-Quests ab und ihr seid mit eurem täglichen Level-Grind fertig!
Wer noch mehr grinden will, sucht sich auf der Map im Menü ein Monster aus, das circa 2 bis 4 Level unter euch ist, und geht erneut auf die Jagd.
Noch mehr Erfahrungspunkte pro Tag mit Gruppen und schweren Monstern – So kommt ihr schneller zum Level-Cap
Wenn ihr noch nicht genug vom Leveln habt, könnt ihr euch auch mit stärkeren Monstern anlegen. Diese Viecher sollten höhere Stufen haben als ihr. Idealerweise 4 oder mehr. Damit ihr diese Monster aber schnell erledigt, nutzt ihr am besten eine gut ausbalancierte Gruppe, die mit euch zusammen loszieht.
Damit die Monster schnell zu Grunde gehen, könnt ihr Seelenschüsse nutzen. Bedenkt aber, dass die Schüsse schnell ins Geld gehen.
Bei Destiny 2 zeigt dieser Hüter, wie man ein öffentliches Event mit Stil betritt.
Bungies Community-Manager Cozmo, der regelmäßig die Videos der Woche bei Destiny vorstellt, hat sich eine temporäre Auszeit genommen. Der Grund: Er bekam ein “kleines Licht”, eine Tochter, um die er sich die nächste Zeit kümmern will.
In der Zwischenzeit wird dmg04 als Community-Manager aushelfen, die Videos jede Woche präsentieren und dieses formschöne Emblem an die Sieger verteilen:
Den dieswöchigen MOTW-Titel erhielt eine Sniper-Montage von Dexxter 044, in der Ihr ein paar hübsche Kills mit Scharfschützengewehren zu sehen bekommt:
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Auf Youtube wird das Video in den Kommentaren übrigens zerrissen. Es hat fast doppelt so viele negative Bewertungen wie positive. Ein Grund: Man wirft Bungie vor, dieses Video extra als Sieger gekürt zu haben, um zu zeigen, dass die Sniper vollkommen in Ordnung seien. Denn im PvP von Destiny 2, so die allgemeine Meinung, sind Scharfschützengewehre kaum noch zu gebrauchen.
Eine lobende Erwähnung erhielt dieses Video, in dem gemalt wird. Viel Spaß damit:
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Und zum Schluss zeigt Bungie noch einen kurzen Clip, in dem ein Hüter ein öffentliches Event auf Nessus mit Stil betritt:
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Dieser extrem hohe Sprung gelingt, indem der Hüter kurz hüpft und in diesem Moment zwei Kumpels mit Moskito-Gleitern links und rechts in ihn hineinfahren. Das gibt ihm einen ordentlich Schub nach oben.
Das war es mit den Videos, die Bungie im Angebot hat. Schauen wir, was Ihr uns zugeschickt habt.
Von Game Assault Tv stammt dieser “Fail des Tages”, der beweist, dass Panzer-Fahren gelernt sein will:
https://youtu.be/Pjwce6toTCQ
So, jetzt seid Ihr gefragt: Bastelt eigene Destiny-2-Videos, ladet sie auf Youtube hoch und schickt sie uns zu. Ihr findet uns auf Facebook unter “Destiny 2 Mein MMO”. Schreibt uns dort eine private Nachricht, in die Ihr den Link zum Video steckt. Wir schauen uns Eure Clips auf jeden Fall an. Ob sie es dann auch in unseren Artikel nächste Woche schaffen und dort von hunderten, wenn nicht sogar von tausenden Lesern geschaut werden, können wir jedoch nicht versprechen.
Ihr braucht mehr Damage-Output in The Division? So erreicht Ihr höhere Schadens-Werte.
Wenn die Feinde im PvE einfach zu wenig Schaden nehmen oder Ihr im PvP stets den Kürzeren zieht, solltet Ihr versuchen, Euren Build zu optimieren. Ein paar Prozente beim Damage-Output lassen sich mit Sicherheit noch rausholen.
Der Division-Experte MarcoStyle hat sich nun mit dem Thema “Schaden” genauer beschäftigt und dabei interessante Erkenntnisse herausgefunden, wie man diesen in die Höhe schrauben kann. Wir fassen die wichtigsten Infos zusammen:
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Die Waffen-Talente Kompetent und Erhöht bieten beide unter bestimmten Voraussetzungen 10% zusätzlichen Schaden. In einem Experiment richtet der Agent mit aktivem Komptent-Talent 178.000 Schaden an, aber mit aktivem Erhöht-Talent satte 185.000 Schaden. Der Build blieb exakt derselbe, lediglich das Talent wurde rerollt.
Was ist der Grund für diesen Unterschied? Eigentlich sollten doch beide Talente exakt gleich viel Bonus-Schaden gewähren, oder?
Die Antwort lautet: Der Bonus von Komptent wird additiv und der Bonus von Erhöht multiplikativ berechnet.
In aller Kürze lassen sich diese Begriffe so unterscheiden:
Additiv: Der Bonus bezieht sich nur auf den Basis-Schaden.
Multiplikativ: Der Bonus bezieht sich auf den gesamten Schaden inklusive aller bisherigen Buffs. Beispiel: Der Gesamt-Schaden wird x1,10 (das sind die +10%) gerechnet.
Hier ist ein ausführliches Beispiel:
Spieler 1 und Spieler 2 haben exakt denselben Build, Spieler 1 nutzt jedoch eine Waffe mit Komptent und Spieler 2 eine Waffe mit Empfänglich (Responsive). Da Empfänglich multiplikativ verrechnet wird und Kompetent additiv, richtet Ihr mit Empfänglich mehr Schaden an, obwohl das Spiel Euch mitteilt: Beides erhöht den Schaden um jeweils 10%.
Die ausführlichen Berechnungen könnt Ihr Euch im oben eingebetteten Video ansehen.
Unterm Strich bleibt: Ihr habt immer Vorteile, wenn Ihr auf Boni setzt, die multiplikativ verrechnet werden! Wollt Ihr den Damage deutlich erhöhen, setzt auf multiplikative Vorteile!
Welche Boni sind denn multiplikativ?
In The Division wird nirgends angegeben, ob etwas additiv oder multiplikativ berechnet wird. Es ist auch unklar, weshalb Massive überhaupt diese Unterscheidung traf. Wenn man wissen will, welche Boni nun die “guten” multiplikativen sind, muss man jedes einzele Talent und jede einzelne Fähigkeit testen und im Selbstexperiment Erkenntnisse gewinnen.
Und genau das hat MarcoStyle getan. Das Ergebnis:
Fast alle Boni sind additiv. Das reicht vom Impulsgeber über die Dopingspritze bis hin zu fast allen Gear-Set-Boni, zum Erbarmungslos-Talent oder dem Kompetent-Talent.
Es ist also sinnvoller, nur die Boni aufzuzählen, die mulitplikativ sind.
Hier gibt’s multiplikative Boni:
Alle Boni auf Kopfschussschaden
Alle Boni auf Crit-Schaden
Empfänglich – Waffen-Talent – Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden erhöht
Vorbereitet – Waffen-Talent – Bei einer Entfernung von über 30 Metern zum Ziel wird der Schaden erhöht
Erhöht – Waffen-Talent – Der Schaden wird erhöht, man mehr als 1,2 Meter über dem Gegner steht
Distracted (Waffen-Talent vom MDR) – Der Schaden wird erhöht, wenn der Gegner unter Status-Effekten leidet
Wargaming hat das beliebte Seeschlachten-Onlinespiel World of Warships über Steam gestartet – und führt darüber neue Achievements auf einem neuen Account ein.
World of Warhips kann jetzt kostenlos via Steam heruntergeladen und gespielt werden.
Wer das Action-Game schon früher gespielt hat, aber nun gerne Steam nutzen möchte, der muss jedoch ein neues Konto anlegen. Eine Übernahme des bisherigen Accounts ist nicht möglich – dafür gibt es neue Achievements, die ihr freispielt. Ihr wählt einen der Server Amerika, Europa, GUS oder Asien und legt dann los, um euch mit anderen Kapitänen zu messen.
World of Tanks auf dem Meer
World of Warships lässt euch online den Marinekrieg mit mehr als 200 Schiffen erleben. Das Spielprinzip ähnelt dabei World of Tanks. Ihr seid Kommandant und kümmert euch um eure Flotte. Zu Beginn startet ihr mit nur wenigen Schiffen, die ihr entweder immer weiter ausbaut und beispielsweise die Panzerung verbessert oder eine neue Crew einsetzt oder ihr kauft euch durch Errungenschaften im Spiel bessere und mächtige Schiffe. Darunter auch schlagkräftige Zerstörer.
Taktik und Teamplay
In den Seeschlachten geht ihr im Team taktisch vor. Ihr müsst versuchen, die Gegner auszuschalten und eure Ziele zu erreichen, dabei aber immer die Gegebenheiten der jeweiligen Map berücksichtigen. Die Schiffe lenken sich je nach Größe und Klasse unterschiedlich, was ihr bei euren Manövern berücksichtigten müsst. Daher solltet ihr die Fähigkeiten der Vehikel taktisch klug nutzen. Ein schwerfälliger Flugzeugträger etwa sollte im Hintergrund gehalten werden, von wo aus er seine Fliegerstaffeln losschickt, um die Feinde aus der Luft anzugreifen.
World of Warships ist als Free2Play-Spiel verfügbar und bietet einen optionalen Ingame-Shop, in dem ihr euch neue Schiffe und weitere Items kaufen könnt.
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Immerhin einen schönen, langen Abend kann man sich mit der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 machen. Guddy hat sich durchgekämpft – und erzählt hier völlig spoilerfrei über ihre Eindrücke. Ob dabei “Star Wars”-Feeling aufgekommen ist, lest ihr hier!
PS4 oder PC, das war meine Frage
Shooter spiele ich am PC – eigentlich. Mein PC hat in den letzten Wochen aber spontane Alterserscheinungen gezeigt und röchelt mittlerweile nurmehr vor sich hin. Also griff ich zum ersten Mal überhaupt bei einem Shooter nach einem Controller.
Die schlechte Nachricht: Ich bin eine furchtbar schlechte PS4-Shooter-Spielerin.
Die guten Nachrichten: Battlefront 2 nimmt mich bei meinen Bemühungen gut an die Hand. Und: Durch meine Inkompetenz Controller betreffend verlängerte sich die Kampagne. Nur 4 Stunden? Ha! Bei mir hat sie 7 gedauert. Tode, neugieriges Umschauen und passioniertes Gefluche inklusive.
Der Knackpunkt: Die blassen Figuren
Zu Beginn der Kampagne spielt man nicht etwa die Kommandantin des „Inferno Squads“ Iden Versio, sondern ihren fliegenden Mini-Droiden mit dem absolut kreativen Namen „Droid“. Mit diesem knallte ich beim Fliegen erst einige Male elegant gegen die Wand, ehe ich mich der eigentlichen Aufgabe, nämlich der Befreiung Idens, widmen konnte.
Trotz meiner Vorgeschichte steuert sich Battlefront 2 dabei intuitiv und angenehm. Darüber hinaus freundete ich mich schnell mit Droid an. Der ist aber leider fast die einzige Figur der Kampagne, mit der ich sympathisiere. Das ist unglaublich schade. Im Vorfeld hatte ich mir mehr erhofft.
Auch die Geschichte hätte vielschichtiger sein können
Diese mangelnde Identifikation liegt in erster Linie an dem Plot, den ich recht dürftig finde. Zu viel vorweg nehmen möchte ich nicht, doch habe ich mir das Eintauchen ins Imperium, in die dunkle Seite der Macht, immersiver und interessanter vorgestellt. Gerade diese Facette wird allerdings wenig ausgebaut, man erfährt weniger, als man es sich vielleicht erwünscht hat.
Gleichzeitig geht alles verdammt schnell. Es wird zu viel – nicht unbedingt kreativer – Plot in zu wenige Sequenzen gepackt, sodass einige charakterlichen Veränderungen der Figuren wenig nachvollziehbar sind. Wahrscheinlich hätte es dem Spiel besser getan, wenn man etwas mehr Zeit mit maximal zwei Figuren verbracht hätte, anstatt dass sich das Gameplay auf mehrere Figuren aufteilt.
Wirklich viel Neues gibt es inhaltlich auch nicht zu entdecken. Es fehlen überraschende Wendungen und auch als Brücke zwischen Episode 6 und Episode 7 fehlt zu viel, als dass es wirklich relevant wäre. Das Wiedersehen mit bekannten Figuren tröstet zumindest ein wenig über diesen Umstand hinweg.
https://www.youtube.com/watch?v=Vj7uISzPK-I&t=1s
Aber ist denn alles schlecht?
So lapidar die Geschichte auch erzählt wird, so schön ist sie aufgemacht. Die Maps sind fantastisch! Zwar kann man sich leider nicht wirklich ausführlich umsehen, da man schnell an den Kern des Plots zurückkehren und man schlauchförmig durch die Missionen tänzeln muss. Doch man hat nichtsdestotrotz Zeit, sich umzusehen und die Umgebung in sich aufzunehmen. Egal, wo ich mich gerade befand: Ich hatte stets das Gefühl, mitten im Krieg der Sterne zu sein.
Musik, Grafik, allgemeine Komposition. All das fügt sich zu einem sehr gelungenen Ganzen zusammen, in dem man sich intuitiv bewegen kann. Wäre die Geschichte an sich ein wenig dicker, wäre es eine absolut gelungene Kampagne gewesen.
Guddys Fazit:
Der große Pluspunkt ergab sich mir in der Optik und dem Gameplay, die eine wunderbare Einheit ergeben. Es machte mir unheimlich Spaß, durch die Missionen zu rennen, zu kämpfen und zu fliegen. Auch die Geschichte ist nicht schlecht. Sie ist unterhaltsam; nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wer sich in erster Linie für die Kampagne, anstatt für den Multiplayer interessiert, wird hier wohl enttäuscht werden. Als Einstieg in den Multiplayer jedoch finde ich die Kampagne von Star Wars Battlefront unverzichtbar. Sie ist eine schöne Ergänzung zum Multiplayer und die versprochenen Zusatzmissionen mit den kommenden DLCs machen vorab neugierig auf mehr.
Insgesamt macht die Kampagne also durchaus Spaß. Allerdings wäre deutlich mehr drin gewesen.
Ist dies der beste Titan-Build in Destiny 2? Damit könnt Ihr offensiv und aggressiv im PvE vorgehen.
Titanen sind unerschütterliche Hüter und standhafte Verteidiger des Lichts, die aufgrund ihrer verschiedenen Subklassen sowohl als offensive Stürmer als auch als defensive Verteidiger mit Schild agieren können.
Wenn Ihr gerne mit den Feinden auf Tuchfühlung geht und es genießt, Euch mit dem Messer zwischen den Zähnen in den Kampf zu stürzen, ohne ein allzu großes Risiko einzugehen, dann solltet Ihr mal den folgenden Titanen-Build ausprobieren.
JumpinProduction stellt ihn im Video vor. Er sei der “Most Overpowered Titan Build”, der Euch mächtige Granaten und Nahkampfangriffe gewährt. Der Build glänzt vor allem im PvE, wenn Ihr es mit vielen Gegnern zu tun habt. Er ist aber auch im PvP zu gebrauchen:
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Für diesen offensiven Build, der im PvE großen Spaß machen soll und dabei effektiv ist, benötigt Ihr den Stürmer-Titanen. Das ist die Arkus-Subklasse.
Nehmt den oberen der beiden Fähigkeiten-Zweige namens “Code des Erderschütterers“. Dieser bringt drei wichtige Vorteile für den Build:
Seismischer Schlag: Nach einem kurzen Sprint könnt Ihr einen Schulterangriff raushauen, der beim Aufprall eine Arkus-Explosion auslöst.
Nachbeben: Fügt Ihr Gegnern mit dem Seismischen Schlag Schaden zu, wird die Granate aufgeladen.
Mehrung: Gewährt eine zusätzliche Granatenaufladung, sodass Ihr mit dem Schulterangriff gleich zwei Granaten aufladen könnt. Zudem wird die Dauer der Granaten verlängert.
Bei der Granate führt kein Weg an der Impulsgranate vorbei. Diese zählt zu den besten Granaten im Spiel, die gut platziert nicht nur Adds, sondern auch dicke Bosse zerstören kann.
Beim Sprung und bei der Barriere habt Ihr freie Wahl, jedoch ist die Schusswechsel-Barriere zu empfehlen.
Das wichtigste Item in diesem Build ist die Unüberwindbare Schädelfeste. Das ist ein exotischer Titan-Helm, den Ihr zufällig aus allen Quellen, die exotische Engramme springen lassen können, erhaltet. Auch Xur kann den Helm mitbringen.
Der besondere Perk der unüberwindbaren Schädelfeste in Destiny 2 lautet:
Transfusionsmatrix: Kills mit Arkus-Nahkampf-Fähigkeiten lösen eine Gesundheitsregeneration aus und stellen Nahkampf-Energie wieder her.
Bei den Mods der Rüstungsteile könnt Ihr diese wählen:
Brustschutz: Granaten laden sich schneller auf, wenn man eine Arkus-Subklasse ausgewählt hat.
Beinschutz: Granaten laden sich schneller auf, wenn man eine Arkus-Subklasse ausgewählt hat.
Die Wahl der Waffen spielt hier keine allzu wichtige Rolle. Da Ihr meist nahe an den Gegnern dran seid, lohnt es sich aber, Waffen mitzunehmen, die stark auf kurze Distanz sind, wie Handfeuerwaffen oder Maschinenpistolen. Ansonsten sind die etablierten Automatikgewehre wie die Ursprungsgeschichte stark.
Eine interessante Option ist die exotische Maschinenpistole “Risikoreich”. Diese gewährt Euch mehrere Boni, wenn Ihr Arkus-Schaden abbekommt. Dabei ist es egal, ob Euch die Gegner Arkus-Schaden zufügen oder ob Ihr Euch selbst Arkus-Schaden zufügt. Wenn Ihr ein wenig Schaden von Eurer Impulsgranate abbekommt, was hie und da unbeabsichtigt vorkommen kann, profitiert Ihr mit Risikoreich.
Wie spielt man diesen Build?
Der Schulterangriff und die Unüberwindbare Schädelfeste geben eine starke Kombination ab. Mit einem Schulterangriff könnt Ihr die Adds direkt besiegen, wobei durch den exotischen Helm sofort der nächste Schulterangriff aufgeladen wird. Normalerweise hat dieser eine recht lange Abklingzeit. Ein Kill reicht, um den Cooldown des Nahkampfangriffs direkt zu resetten.
Sprich, Ihr könnt nun über das Schlachtfeld sprinten und einen Schulterangriff nach dem anderen auf die Feinde entladen. Dies erfordert zwar einen offensiven Spielstil, allerdings erhaltet Ihr dank der unüberwindbaren Schädelfeste auch direkt eine Gesundheitsregeneration nach jedem Kill, die Euch auf den Beinen hält.
Das ist aber noch nicht alles: Der Schulterangriff erzeugt eine Arkus-Explosion, die Gegnern in der Nähe Schaden zufügt. So könnt Ihr beispielsweise ein Rudel Kabal-Hunde mit nur einem Schlag vollständig eliminieren.
Dabei habt Ihr durch “Nachbeben” den Vorteil, dass die Granaten durch Kills mit dem Schulterangriff aufgeladen werden. So könnt Ihr mit einem gut eingesetzten Schulterangriff beide Impulsgranaten regenerieren. Werft diese auf die Feinde mit viel Lebensenergie und metzelt Euch fröhlich weiter durch die Gegnermassen.
Fazit: Dieser Build zählt definitiv zu den besten Hüter-Setups in Destiny 2.
Wie spielt Ihr Eure Titanen?
Hinweis: Dieser offensive Spielstil ist nicht in allen Situationen geeignet oder möglich. Daher sind die Mods bei den Rüstungsteilen so gewählt, dass Ihr trotzdem häufig Granaten und Nahkampfangriffe einsetzen könnt.
Der Arena-Brawler Battlerite bekam eine 2. Chance und nutzte sie! Seit das Spiel auf Steam Free2play ist, wächst die Spielerzahl spürbar an. Über eine Million Gamer haben sich angemeldet und die gleichzeitigen Nutzer sind ebenfalls hoch. Kostenlos ist offenbar genau der richtige Preis.
Battlerite ist ein launiges Arena-Brawler-Spiel. Arena-Brawler kann man sich wie MOBAs vorstellen, aber ohne den ganzen Schnickschnack wie Lanes, Türmen, Minions, Creeps und Shop. Vielmehr geht es nur darum, in einer immer kleiner werdenden Arena wilde Teamfights auszutragen. Dabei kommt es vor allem auf Geschick an. Wer seine Skillshots optimal nutzt, gewinnt.
Battlerite war, als es im September 2016 kostenpflichtig im Early-Access auf Steam erschien, extrem beliebt und war eine Zeit lang Nummer 1 in den Steam-Charts. Doch dann wurde es ruhiger, die Spielerzahlen schrumpften und ein kontroverses Update sorgte für Unmut.
Doch mittlerweile ist Battlerite als Free2Play-Titel erschienen und erhält erneut Zulauf!
Über eine Million Spieler, davon mehr als 44.000 gleichzeitig!
Battlerite wurde wie geplant am 8. November 2017 Free2play und hat damit ordentlich Erfolg. Die Spieler scheinen nur darauf gewartet zu haben und strömen nun zu Tausenden auf die Server. Mittlerweile haben laut Steamspy über eine Million Spieler Battlerite in den letzten zwei Wochen gezockt. Am 6. November war mit 44.850 gleichzeitigen Spielern der neue Höchststand erreicht.
Seitdem gehen die Zahlen zwar wieder etwas zurück, aber es sind immer noch über 40.000 Gamer, die sich gleichzeitig in der Arena prügeln. Die Free2Play-Umstellung scheint also voll aufgegangen zu sein.
Der neue Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 (PC, PS4, Xbox One) hatte wohl einen relativ schwachen Verkaufsstart. Darauf deuten erste Zahlen aus Großbritannien hin. 60% fehlen an den Ladenkassen im Vergleich zum Vorgänger aus 2015.
Bei neuen Spielen ist es Tradition: Das Vereinigte Königreich Großbritannien gibt schon am Montag nach der Launchwoche Verkaufszahlen preis, die über Wohl und Wehe eines Spiels informieren. Und die Kunden senken bei Star Wars Battlefront 2 die Daumen.
Allerdings: Das sind nur die Ladenverkäufe in den UK. Es ist also kein riesiger Wert, aber er gibt eine Richtung vor.
60% schlechter als Battlefront 1, 50% schlechter als Battlefield 1
Laut den Berichten hat sich Star Wars Battlefront 2 in den UK um 60% schlechter verkauft als Star Wars Battlefront 1 in 2015. Auch hinter Battlefield I aus 2016 liegt man weit zurück. Hier hat man 50% weniger verkauft.
Allerdings: Digitale Einnahmen spielen in diese Zahlen noch nicht mit rein. Die dürften im letzten Jahr gestiegen sein, allerdings wohl nicht soweit, dass es die fehlenden Stückzahlen ausgleichen wird.
Das sorgt dafür, dass Star Wars Battlefront 2 nicht die Spitzenposition in den UK einnimmt, sondern nur auf Platz 2 hinter Call of Duty: WWII landet.
Die Verkäufe von Battlefront II in den UK kamen übrigens zu 55% für die PS4, zu 44% für die Xbox One und nur zu 1% für den PC. Der PC ist ein weitgehend digitaler Markt.
Viel Ärger um Lootboxen
Star Wars Battlefront 2 wurde von einer Empörungswelle getroffen. Die bezog sich auf neue Finanzierungsideen von EA, die aus Spielen wie FIFA stammen. Der Fortschritte im Star-Wars-Spiel ist an Lootboxen gekoppelt, die lassen sich im Spiel verdienen, aber können auch für echtes Geld gekauft werden.
Die Empörung war so stark und so andauernd, dass EA kurz vor Release die Möglichkeit entfernt hat, Lootboxen für Echtgeld zu erwerben. Allerdings soll das nur eine temporäre Lösung sein. Wie man das System endgültig ändern wird, gab EA noch nicht bekannt. Entsprechenden Fragen wich der Konzern aus.
Im postapokalyptischen Action-Online-Game Crossout (PC, PS4, Xbox One) bastelt ihr eure eigene Fahrzeuge und zieht mit ihnen in den Kampf. Das Schöne: Das Spiel ist ein kostenloser Free2Play-Titel. Ob die intensiven Fahrzeugschlachten Spaß machen, erfahrt ihr in diesem Anspiel-Test.
Bei Crossout handelt es sich um ein kostenloses Action-MMO, so betitelt der Entwickler es jedenfalls. Ähnlich wie in World of Tanks bekämpfen sich mehrere Fahrzeuge, gesteuert von Spielern auf einer Karte.
Der Clou: Es gibt eine schier endlose Zahl an Einzelteilen, mit denen ihr euer eigenes Gefährt zusammenbasteln könnt. So kreiert man schnell einen wendigen Buggy oder ein dick gepanzertes Fahrzeug.
Selbst futuristische Kampfläufer krabbeln über das Schlachtfeld. Und dank dem detaillierten Schadensmodell könnt ihr feindliche Fahrzeuge genüsslich wieder in ihre Einzelteile zerlegen.
Neben PvP-Gefechten gibt es kooperative Missionen für bis zu 4 Spieler, in denen ihr gegen die KI antretet. Mit zunehmender Erfahrung gibt es die Möglichkeit, Kampfmaschinen, genannt Leviathane, zu entwickeln und diese auf Spieler in PvE-Missionen zu hetzen.
Meine ersten Minuten
Los geht es mit den ersten Matches. Bis Level 3 schickt euch Crossout in Bot-Kämpfe, die aber recht schnell über die Bühne gehen. Danach geht es ab in die Mehrspieler-Schlachten mit bis zu 16 Spielern. Bevor ihr selbst Fahrzeuge erstellen könnt, spielt ihr zu Beginn mit einem rostigen Vehikel, ausgerüstet mit zwei Maschinengewehren.Auf dem Schlachtfeld angekommen fuhr ich erst einmal eine kleine Ehrenrunde, um mich mit dem Terrain vertraut zu machen. Dann kam der erste Feind. Munition laden, anvisieren und Kugeln verbraten.
Nach ein paar Sekunden sah man nur noch eine durchlöcherte Rostlaube auf dem Boden liegen. Nach etwa 10 Minuten war das erste Match vorbei. Doch ich hatte einfach zu viel Spaß! Daher fuhr ich noch eine Runde, obwohl ich eigentlich schon längst im Bett sein müsste.
Kleiner Wermutsropfen: Am Anfang gibt es erst einmal nur lahme Bot-Kämpfe. Die KI ist zu allem Überfluss strunzblöd! Wie oft ist es vorgekommen, dass feindliche Bots einfach mal so rumstanden und die Bot-Fahrer sich eine virtuelle Tasse Kaffee gönnten – oder Maschinenöl.
PvP gegen Spieler ist deutlich anspruchsvoller
Wenn ihr Account-Level 3 erreicht habt, dürft ihr gegen echte Spieler kämpfen. Zwei Teams mit 8 Spielern pro Seite bekriegen sich auf dem Schlachtfeld. Wer zuerst alle Fahrzeuge eines Teams zerstört oder deren Basis einnimmt, hat gewonnen.Die PvP-Fights fühlen sich viel komplexer an, als wenn man sich mit lustlos herumstehenden Bots begnügt. Innerhalb einer Minute hatte ich schon den ersten Feind im Visier und gab ihn mit meinen MGs ordentlich auf die Mütze.
Nachdem ich diesen vernichtet hatte, kam schon der nächste Feind angerast. Dieser hatte allerdings einen Reifen weniger und fuhr dementsprechend holprig. Ich entschied mich, seine restlichen Reifen zu zerballern und da stand er nun – hilflos auf dem Schlachtfeld.
Baut euer eigenes Gefährt sowie einen riesigen Leviathan!
Das Herz von Crossout ist der umfangreiche Editor, in welchem ihr unzählige Variationen von Fahrzeugen zusammenbauen könnt. Um neue Bauteile freizuschalten, müsst ihr euch für eine Fraktion im Spiel entscheiden. Diese haben verschiedene Missionen und gewähren euch nach der Zeit den Zugriff auf immer mächtigere Bauteile. Eine besondere Geschichte haben die Fraktionen allerdings nicht.Als Kirsche obendrauf gibt es noch die Möglichkeit, einen riesigen Leviathan zu bauen. Diese Monster sind viel größer als normale Fahrzeuge und haben ein Arsenal an verschiedenen Waffen. Sobald ihr einen zusammengeschraubt habt, dürft ihr diesen im Spiel registrieren und auf Spielergruppen loslassen.
Jedes Mal, wenn euer Leviathan Spieler in die Knie zwingt, bekommt ihr zusätzliche Belohnungen.
Vollständige Zerstörung
Eine Besonderheit von Crossout ist das Schadensmodell. So kann man die Panzerung und Teile des feindlichen Fahrzeugs mit seinen Waffen vernichten, bis nur noch ein hohles, völlig durchlöchertes Gehäuse übrig ist. Ihr solltet euch daher wohl überlegen, wie ihr euer Gefährt erstellt. Wenn ihr das eigene Vehikel unklug aufbaut, habt ihr Schwachstellen und steht am Ende wie mein letzter Kontrahent plötzlich ohne Reifen auf dem Feld.Das Coole: Je nachdem, welche Teile des feindlichen Fahrzeugs zerstört werden, wirkt sich dies dementsprechend auf das Spielgeschehen aus. Schießt jemand eure Waffe weg, gurkt ihr für den Rest des Gefechts unbewaffnet herum und rammt vielleicht noch den einen oder anderen Gegner. Ballern is aber nicht mehr! Sind eure Reifen weg, steht ihr mitten auf dem Schlachtfeld und könnt nur hilflos zusehen, wie andere Fahrer euch erbarmungslos aus eurem toten Winkel heraus niederstrecken.
Der PvE-Teil
Ein besonderes Merkmal von Crossout sind die zusätzlichen PvE-Missionen. Hier müsst ihr mit bis zu 3 Kameraden verschiedene Missionsziele erfüllen und gegen die KI antreten. So beschützt ihr eine Basis oder begleitet eine wertvolle Fracht. Dann gibt es da noch die Missionen, in deren ihre gegen einen riesigen Blecheimer, den sogenannten Leviathan, kämpft.Um PvE spielen zu können, braucht ihr Benzin, welches ihr nur für Siege im PvP-Modus bekommt. Die Entwickler wollen damit sicherstellen, dass der Hauptteil, also das PvP, im Vordergrund steht. Ich finde aber, dass man Benzin recht schnell sammelt.
Was sagt die Community?
Werfen wir mal einen Blick auf die Nutzerreviews von Steam. Diese sind ausgeglichen. Vielen Spielern gefällt die künstlerische Freiheit, wenn es um das Bauen der Fahrzeuge geht. Da man hier schier eine endlose Auswahl hat, schafft man sich sein eigenes Gefährt.Bemängelt werden hingegen die sogenannten Hover im Spiel, also Schwebepanzer, die laut einigen Nutzern viel zu stark sind. Ebenfalls wird berichtet, dass die Balance nicht richtig funktioniert und so in manchen Teams mehr oder weniger Spieler am Start sind.
Ist Crossout fair?
Wie in vielen Free2Play-Spielen kann man etliche Stunden Spaß haben, ohne einen Cent ausgeben zu müssen. Man kann sich die einzelnen Teile für sein Fahrzeug selbst herstellen, dies kostet allerdings Zeit. Wer keine Zeit hat, kann einen Blick auf das Auktionshaus werfen, welches den Handel unter Spielern ermöglicht. Die Preise steigen und fallen, wer zum richtigen Zeitpunkt einkauft, spart enorm.Es gibt auch die Möglichkeit, mit einem Griff in die Brieftasche an die Ingame-Währung zu gelangen. Manche Preise sind aber gesalzen. So kostet manch ein episches Bauteil schon ein paar Zehner.
Wer vor hat, ein paar Euro zu zahlen, sollte sich zuerst die Pakete anschauen, in denen bereits zusammengebastelte Fahrzeuge mit zusätzlichen Goodies zur Verfügung stehen. Solche Bundles haben meist ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fazit: Lohnt sich Crossout?
Crossout ist ein cooles Spiel. Mir gefällt, dass ich meine Karre selbst zusammenbasteln kann. So entstehen mit der Zeit individuelle Fahrzeuge, die es in sich haben und direkt aus dem letzten Mad-Max-Film stammen könnten. Auch die Treffer-Physik macht Laune. Mann, ist das ein Feeling, wenn der Feind ohne Reifen regungslos auf der Strecke steht und zum Abschuss freigegeben ist!
Nur die lahme KI nervt zu Beginn ein bisschen. Aber zum Glück prügelt man sich recht schnell mit echten Spielern. Der PvE-Modus, in dem ihr gemeinsam gegen die KI antretet, ist ebenfalls interessant und frischt das Genre auf.
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Bei Destiny 2 könnt Ihr mit Fluch des Osiris Eure eigenen Vex-Waffen schmieden. Dazu stehen mehrere Endgame-Quests bereit.
In der Hüterschaft werden seit Langem grundlegende Mechanik-Änderungen gefordert, die das Endgame von Destiny 2 wieder spannend machen, die Langzeitmotivation zurückbringen sollen.
Vor wenigen Wochen versprachen die Entwickler einige Endgame-Neuerungen. Jedoch gaben sie keinen Zeitrahmen an, wann diese aufschlagen werden.
Wie und ob bereits die erste Erweiterung “Fluch des Osiris” die Endgame-Mechaniken von Destiny 2 aufwerten kann, ist noch nicht bekannt. Im ersten Livestream zu diesem DLC ging Bungie nicht auf die Kritik ein, sondern stellte nach Plan einiges vom neuen Content vor.
Dieser neue Content enthält eine Waffenschmiede, die mit mehreren Quests zu tun hat.
Schmiedet Eure eigenen Vex-Waffen
Der neue Social-Space in Fluch des Osiris ist der Leuchtturm. Dieser befindet sich auf dem Merkur. Dort erwartet Euch Bruder Vance, der ein wichtiger Charakter für die Story der ersten Erweiterung wird.
Im Leuchtturm steht jedoch nicht der Bruder Vance, sondern auch eine Waffenschmiede. Diese sieht wie eine Art Altar aus:
Hinter dem Alter an der Wand ist das Osiris-Symbol, welches von mehreren Kreisen umgeben ist. Hier seht Ihr diese Wandmalerei genauer:
Das Besondere: Jeder dieser Kreise soll für eine neue Waffe stehen. Es handelt sich um Osiris-Waffen, die Vex-Technologie benutzen. Ein Beispiel ist die Osiris-Handfeuerwaffe, die Ihr auf den oberen Bildern seht.
Insgesamt 12 Kreise gibt’s, wobei aus einem der Kreise zwei Kabel kommen. Dieser Kreis steht wohl für keine neue Wumme, weshalb man davon ausgehen darf, dass Ihr 11 (oder doch 12) Osiris-Waffen freispielen könnt. Sobald Ihr eine Waffe erlangt, wird dies mit einer leuchtenden Glyphe über dem Kreis angezeigt. Auf oberem Bild sind also bereits zwei Waffen freigespielt.
Wie erlangt man die Osiris-Waffen? Laut Bungie sind diese Waffen an Quests gebunden. Meistert die Herausforderungen der Quest, geht danach zur Waffenschmiede, stellt die Waffe her und eine neue Glyphe erscheint an der Wand. Diese Glyphen zeigen also Euren Fortschritt an.
Die Waffen-Schmiede wird erst im Endgame verfügbar, nachdem Ihr die Kampagne von Fluch des Osiris abgeschlossen habt. Sprich, Ihr habt nach der Kampagne noch 11 oder 12 Quests vor Euch, die Euch mit einzigartigen Waffen belohnen.
Einige Fragen sind allerdings noch offen:
Wie umfangreich sind die Quests?
Kann man die Waffen mehrfach schmieden, kann man sie vielleicht sogar umschmieden und ihnen andere Perks verleihen?
Und was passiert, wenn man alle Kreise aktiviert?
Kann diese Waffenschmiede das Endgame verbessern? Sie wird auf jeden Fall neue Ziele liefern. Viele Hüter wird es motivieren, alle Waffen freizuschalten und diese Glyphen-Sammlung an der Wand zu vervollständigen. Aber welchen Nutzen hat die Waffenschmiede, nachdem mal alle Waffen hat? Für die ersehnte Langzeitmotivation wird sie wohl nicht sorgen können.
Die weltweite Fang-Herausforderung in Pokémon GO ist gestartet. Wann die Boni aktiviert werden und wie lange sie aktiv bleiben, zeigen wir Euch hier.
Seit wenigen Stunden läuft der weltweite Fangwettbewerb in Pokémon GO. Jeder Trainer, der Monster in der Wildnis fängt, nimmt automatisch am Event teil und hilft, das große Ziel zu erreichen.
Als besondere Herausforderung hat sich das Team von Niantic überlegt, dass innerhalb von wenigen Tagen drei Milliarden Pokémon gefangen werden sollen.
Schaffen wir es, gemeinsam das Ziel zu erreichen, erwarten uns fette Belohnungen.
Pokémon GO Challenge – Die wichtigsten Infos
Wir tragen die wichtigsten Details zusammen:
Das Event startete am Abend des 19. November und endet am 26. November.
Die Belohnungen sind länger aktiv.
Ihr habt die Chance, viele Erfahrungspunkte und Sternenstaub zu sammeln.
Dafür müssen die verschiedenen Ziele erreicht werden, die Niantic vorgibt.
Beim Erreichen von Bronze, Silber und Gold gibt es außerdem weitere Pokémon-Spawns in der Wildnis.
Gelingen uns 3 Milliarden Pokémon-Fänge, gibt es ein besonderes regionales Pokémon auf der ganzen Welt.
Weltweite Belohnungen – Wann werden sie freigeschaltet?
Silber (1,5 Mrd. Pokémon) bringt zusätzlich zu den Bronze-Belohnungen doppelten Sternenstaub und noch mehr Pokémon-Spawns.
Gold (3 Mrd. Pokémon) bringt die genannten Boni aus Silber und Bronze und schaltet zusätzlich Porenta auf der ganzen Welt frei. In Ost-Asien, wo es Porenta schon gibt, erscheint außerdem Kangama.
Wie Niantic auf Reddit erklärt, werden die Belohnungen schon kurz nach dem Erreichen der Meilensteine aktiviert (nicht erst nach Ende des Events).
Aktueller Zwischenstand der Fang-Challenge
Auf Twitter gab das Pokémon GO-Team jetzt einen Zwischenstand der Fang-Herausforderung bekannt. Nach einem Tag haben wir bereits 298.159.864 Pokémon gefangen. Um das große Ziel mit 3 Milliarden Pokémon zu erreichen, müssen wir allerdings zulegen.
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Die Belohnungen halten über das Event hinaus an. Niantic schreibt, dass die Boni bis zum 1. Dezember 2017 (22:00 Uhr) aktiv bleiben. Ausgeschlossen sind Porenta und Kangama. Die beiden Regional-Pokémon sind nur für 48 Stunden nach Erreichen des Gold-Ziels an den neuen Orten in Pokémon GO verfügbar.
Die Bronze-Belohnungen mit doppelten Erfahrungspunkten, verlängerten Lockmodulen und mehr Pokémon-Spawns sollten also für eine lange Zeit aktiv sein. Wir vermuten, dass dieses Ziel bereits am 20. November erreicht wird.
Porenta Release weltweit für alle Spieler
Porenta und Kangama werden, wie die anderen Boni, kurz nach dem Erreichen des Meilensteins freigeschaltet.
Schaut also regelmäßig bei uns auf der Seite vorbei, um zu erfahren, wann die neuen Pokémon unterwegs sind. Schnell informiert werdet Ihr dabei auf unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO, unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook oder hier auf Mein-MMO.de
Quelle: PokeWiki
Wie viele Pokémon muss ein Trainer fangen? Pokémon-Zähler?
Das Team von PokémonGOHub schätzt, dass mindestens 15 bis 22 Pokémon pro Tag von jedem Trainer gefangen werden müssen, um das Gold-Ziel zu erreichen. Sie gehen von weltweit rund 20 Millionen Trainern aus, die täglich spielen.
Wir schätzen, dass es noch einige Pokémon mehr sein könnten, die wir pro Tag fangen müssen. Durch die Belohnungen des Bronze-Ziels sollte allerdings genug Motivation vorhanden sein, um die anderen Ziele zu erreichen.
Am besten wäre es, wenn Niantic einen Pokémon-Zähler aktivieren würde, auf dem man die Fang-Statistiken im Auge behalten könnte. Ob es so eine Funktion geben wird, ist allerdings fraglich.
Die Entwickler des kommenden MMORPGs Ashes of Creation haben das Politiksystem vorgestellt. Auch hier sind Koalitionen und Regierungsbündnisse möglich. Hoffentlich funktioniert das besser als in Jamaika.
In Ashes of Creation hat jede Entscheidung, die ihr als Spieler trefft, Auswirkungen auf die Spielwelt. Denn die Welt besitzt mehrere sogenannte Nodes – Knotenpunkte.
An einer Node entsteht dann eine Siedlung. Je nachdem, was die Spieler dort tun, hat Auchdies Auswirkungen auf ihre Umgebung. Exzessives Fischen führt vielleicht dazu, dass ein Seemonster erwacht, Raubbau an den Ressourcen eines Berges erweckt unter Umständen einen dort schlummernden Drachen. Es ist also wichtig, mit Bedacht vorzugehen.
Anführer bringen Ordnung ins Chaos
Hier kommt das Politiksystem ins Spiel. Während sich zu Beginn einige Spieler an einer Node zusammenfinden, um dort eine Siedlung aufzubauen, wächst diese mit der Zeit an. Immer mehr Spieler wollen in dieser Gegend aktiv sein. Das führt dann mitunter zu Streitigkeiten und Kämpfen untereinander. Jeder verfolgt eigene Ziele und es kann Chaos ausbrechen. Um dem entgegen zu wirken, muss es Herrscher geben, die für Ordnung sorgen
Zu Führungszwecken wird in einer Stadt eine “City Hall” errichtet. Die Spieler, die sich dazu berufen fühlen, die Führung zu übernehmen, treffen sich in dieser Halle un besprechen gemeinsam, welche Regeln und Gesetze eingeführt werden, in welche Richtung sich die Node entwickeln, wie hoch die Steuern für die Bewohner der Stadt ausfallen, welche Bauwerke als nächstes errichtet oder erweitert werden soll und auch, ob es nötig ist, Bauwerke abzureißen.
Entscheidungen in der City Hall haben dann Auswirkungen auf die Entwicklunng der Nodes.
Sollen die aktuell verfügbaren Ressourcen lieber für einen größeren Marktplatz genutzt werden, sodass der Handel floriert oder wäre ein Auktionshaus sinnvoller? Es stehen in Ashes of Creation schwierige Entscheidungen an, da – wie auch in der realen Politik – jeder eigene Ansichten hat und eigene Interessen verfolgt.
Das in Einklang zu bringen ist nicht einfach – Jamaika lässt grüßen.
Jede Entscheidung hat Konsequenzen
Die Nachbarstadt kommt vielleicht den eigenen politischen Zielen in die Quere, weswegen ein Krieg ausgerufen werden soll. Und alle Spieler, die aus anderen Städten kommen, werden zu Feinden erklärt. Wer diese zur Strecke bringt, bekommt eine Belohnung.
Oder man schließt eine Partnerschaft mit einer anderen Stadt und errichtet eine Handelsroute, auf welcher dann Karawanen fahren und Güter hin und her transportieren. Vielleicht gefällt aber nicht allen Spielern, wie es aktuell läuft. Dann ist es möglich, dass diese sich wo anders ansiedeln oder eine Revolte anzetteln, welche die momentanen Anführer stürzt und durch neue ersetzt.
All diese Entscheidungen haben wiederum Auswirkungen auf die Node, die sich dadurch in andere Richtungen entwickeln kann. Ein Dungeon könnte sich auftun und dort Abenteurer mit Schätzen locken oder eine Horde Monster wird auf die Stadt aufmerksam und startet eine Invasion. Vielleicht fährt die Handelskarawane durch einen Wald und die Kreaturen dort fühlen sich gestört, weswegen sie die Transporte überfallen.
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Das jüngste Update von Ghost Recon Wildlands ist rund 12 GB groß und bringt eine neue Klasse, neue Maps und einen weiteren Game-Mode für Ghost War.
Seit wenigen Tagen ist das erste Update für den PvP-Modus von Ghost Recon Wildlands verfügbar. Durch eine Aktualisierung wurde der “Ghost War”-Modus mit neuen Inhalten aufgepeppt. In einem Blogpost erklärt das Entwickler-Team, was sich genau im Spiel verändert.
Interference Update für Ghost War – Patchnotes
Im PvP-Modus “Ghost War” treten Teams mit jeweils vier Spielern gegeneinander an. Das Interference-Update bringt einen neuen Spielmodus, neue Karten und eine neue Klasse ins Spiel. Je nach Plattform variiert die Größe des Updates. Steam-Nutzer müssen 5,5 GB herunterladen – Spieler, die Uplay nutzen, müssen bis zu 12 GB herunterladen.
Neuer Spielmodus “Uplink”
Im neuen Uplink PvP-Modus stehen sich erneut Teams mit jeweils vier Spielern gegenüber. Euer Ziel ist es, den Zugangspunkt in der Mitte der Karte zu hacken, bevor das andere Team das schafft.
Um zu gewinnen, müsst Ihr entweder erfolgreich hacken oder das gegnerische Team vorher eliminieren. Dafür gibt es vier spezielle, neue Maps. Diese sind:
Lagerhalle
Ölrausch
Ausgebrannt
Unterirdische Fabrik
Für den Eliminierungsmodus gibt es außerdem die beiden neuen Karten “Kartelldepot” und “Stadt der Farmer”.
Störenfried – die neue Klasse
Als Störenfriede macht Ihr Eurem Namen alle Ehre. Durch die Spezialfähigkeit dieser Klasse könnt Ihr die HUDs der Gegner in der Nähe stören. Diesen Effekt kennt man schon vom Störsender aus dem Fallen-Ghosts-DLC.
Nähern sich Gegner dem Störenfried, wird Ihr HUD quasi unbrauchbar und sie müssen sich auf ihre Augen verlassen. Die neue Störenfried-Klasse steht jedem Spieler mit Season Pass oder mit Ghost-War-Pass sofort zur Verfügung. In der nächsten Woche kann man die Klasse wie gewohnt im Store kaufen oder wie die anderen Klassen freischalten.
Balance-Änderungen und Fehlerbehebungen
In den Patchnotes gehen die Entwickler auf Balance-Änderungen ein, die das PvP-Spiel fairer gestalten sollen. Folgende Änderungen gibt es durch das Update:
Rekrut – Hat keine Drohne mehr in der Ausrüstung
Techniker – Verfügt nun über 30% weniger Lebenspunkte
Vorhut – Verfügt nun über 10% mehr Lebenspunkte
Scharfschütze – Hat jetzt keine Minen mehr und verursacht weniger Schaden
Sturmklassen brauchen nun zwei Körpertreffer
Vollstrecker – Kann nun das Visier wechseln
Ranger – Hat nun 50% mehr Ausdauer und erhöhte Effektivität mit der PSG-Maschinenpistole
Wächter – Vereinfachtes Tracken durch Verbesserung des Interfaces
Ablenkungsspezialist – Die Drohne hat nun eine verbesserte Batterie
Außerdem behob das Wildlands-Team den Fehler, bei dem Spieler unverwundbar wurden, wenn sie im Fenstermodus die Fensterleiste mit der Maus gedrückt hielten. Die vollständigen Patchnotes findet Ihr auf der offiziellen Webseite: Hier geht’s zu Ghost-Recon.Ubisoft.com
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