Während des Multiplayer-Reveals hat Battlefield 6 gezeigt, was auf die Fans im neuen Ableger der Reihe zukommt. Wir fassen die ersten Reaktionen für euch zusammen.
Battlefield 6 ist ein kommender Ego-Shooter von Electronic Arts, der große, moderne Kriegsschlachten mit Fahrzeugen, Infanterie und zerstörbaren Umgebungen bietet. Beim Multiplayer-Reveal haben die Entwickler im Livestream auf Twitch bekannt gegeben, dass Battlefield 6 am 10. Oktober 2025 erscheinen wird. Alle wichtigen Infos zum Release, zur Beta und zum Preis findet ihr hier.
Beim Event wurde zudem Gameplay des neuen Shooters in einem actionreichen Trailer, untermalt mit einem Musik-Remix von Limp Bizkit, präsentiert. Die Spielerinnen und Spieler reagieren vorsichtig begeistert.
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Battlefield 6 zeigt sein Gameplay im actionreichen Trailer
„Zerstörung steht wieder auf der Speisekarte“
Was sagen die Spieler zu Battlefield 6?Auf Reddit äußern sich aktuell zahlreiche Fans zu dem neuen Ableger der Shooter-Reihe. Dass es wieder „richtige“ Klassen geben soll, finden viele gut. Vor allem die Spielmechanik, Gebäude und Strukturen zerstören zu können, kommt gut bei den Spielern an:
Westo6Besto9: „Verdammt, ihre Trailer treffen einfach immer ins Schwarze. Mit einem Vorschlaghammer durch den Boden brechen zu können, sieht verdammt geil aus.“
spartyftw: „Zerstörung steht wieder auf der Speisekarte.“
literallyacactus: „Die Zerstörung sieht genau so aus, wie ich sie mir immer gewünscht habe.“
In einem anderen Beitrag auf Reddit schreibt der Nutzer makz242: „Alte Klassen. Hab mir gerade das Interface angesehen – WAFFENSTATS! Das sieht alles großartig aus. Das Spiel wirkt wie das, was [Battlefield] 2042 hätte sein sollen!“ Und Bigd1979666 ergänzt: „Geht mir genauso. Das Gameplay sieht einfach fantastisch aus und hat bei mir richtig Nostalgie ausgelöst.“
Der Nutzer Dependent-Guitar-473 schreibt auf Reddit: „Bro … ich hab’ fast mein Essen anbrennen lassen, ich konnte einfach nicht wegschauen.“
Welche Sorgen haben die Spieler? Neben dem Hype äußern die Spieler aber auch Bedenken, was Battlefield 6 betrifft. So wird immer wieder darauf hingewiesen, das Spiel nicht vorzubestellen. Man wisse nicht, wie das Gameplay letztlich aussehen werde und wie nah die Trailer am Original seien. Viele erinnern an Battlefield 2042, das einen schwierigen Start hatte, von dem es sich nicht wirklich erholen konnte.
Der Nutzer DhruvM lobt auf Reddit die Zerstörungsmechanik in den gezeigten Trailern, hat aber auch Bedenken. Er habe Hoffnung, dass auch mehr klassische Maps zurückkehren. Das Leichenziehen und Rückwärtskriechen aus einem älteren Battlefield-Teil wiederzusehen, sei cool. Battlefield 6 wirke düster und geerdet. Er hoffe jedoch, dass diese Energie beibehalten werde – „ohne alberne Operator, keine schrillen Skins und aufgedrehten Adrenalin-Gameplay-Stil mit eingeschränkten Waffenklassen. Dann könnten wir tatsächlich ein starkes Spiel bekommen“, schreibt er.
Kann es jemals wieder ein Spiel geben, das so fesselt wie World of Warcraft? Nein – meint die Community. Aber das liegt an vielen Umständen.
World of Warcraft hat für viele Spielerinnen und Spieler eine ganz besondere Bedeutung im Leben. Klar, es ist mehr als nur ein Spiel, für viele ist es ein Stück Heimat und oft sogar eine Konstante im Leben, die einen seit knapp 20 Jahren begleitet.
Doch die Besonderheit von World of Warcraft lässt sich oft schwer in Worte fassen. Eine Mischung aus Nostalgie, gepaart mit den Anfängen des Internets, war WoW doch für viele die erste Online-Welt, die sie erkunden konnten. Der erste Schritt in eine ganz neue Form der Unterhaltung. Auch wenn World of Warcraft bei Weitem nicht das erste MMORPG überhaupt war – für Unzählige war es die erste richtige MMORPG-Erfahrung.
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WoW mal so richtig ehrlich erklärt
Der Spieler atasel hat es im Subreddit von WoW dennoch versucht und schwelgt in Erinnerungen. Er beschreibt seine Erfahrungen so:
Ich habe das ursprüngliche WoW von der Beta bis The Burning Crusade gespielt, als ich ungefähr 16 war (Ich kann mir die Jahre nicht wirklich gut merken, aber ich bin jetzt 37). Auch wenn ich seitdem nicht mehr exzessiv gespielt habe, komme ich immer wieder zurück und spiele zumindest die Level-Phase der Erweiterung. Gerade jetzt bin ich auf der Arbeit und höre meine WoW-Playlist, wie ich es so oft tue.
Es ist verrückt, dass wir den Start dieses Spiels erleben durften, als das Internet selbst noch so neu war, überhaupt andere Spieler in einem Spiel zu sehen war schon überwältigend. Diese Erfahrung kann nie wieder eingefangen werden für uns oder für irgendjemanden, weil sich die Welt seither so sehr gewandelt hat.
Ich denke oft an meine Teenager-Jahre zurück, in denen ich WoW gespielt habe. Die Erinnerungen fühlen sich so lebendig an und die Nostalgie ist so stark. Es ist fast so, als wären meine Erinnerungen an Azeroth Erinnerungen an echte Orte, als wenn ich wirklich Zeit im Wald von Elwynn, im Schwarzfels, in Tanaris oder den Pestländern verbracht hätte. Ich habe sogar weniger Erinnerungen daran, wie ich Zeit im RL damals verbracht habe, aber um ehrlich zu sein, bereue ich nichts.
Ich weiß gar nicht genau, was ich mit diesem Post hier wollte. Ich sitze einfach auf der Arbeit, fühle mich nostalgisch und habe keinen anderen Ort, um das hier zu teilen. WoW ist Magie.
Community taucht in Nostalgie ein
Der Beitrag scheint einen Nerv in der Community getroffen zu haben, denn innerhalb weniger Stunden gab es bereits über 1.000 Upvotes und jede Menge Kommentare erhalten, die ebenfalls von ihren Anfängen erzählen.
„Ich liebe die so herzliche Nachricht über deine Erfahrung. Alle, die das Spiel für eine längere Zeit gespielt haben, werden dir zustimmen können, dass, wenn du es geliebt hast, das Spiel zu spielen, du sehr wahrscheinlich einige sehr gute Erinnerungen daran hast und vermisst, wie es damals war. Jetzt ist es noch immer ein gutes Spiel, aber einfach etwas anders, so wie die Welt um uns herum.“ – Sapers_45
„Ich hatte Freunde, die aus irgendeinem Grund vehement gegen WoW waren. Ich erinnere mich daran, dass wir es mal ausprobiert haben, ein paar Monate nach dem Launch und ich habe zugelassen, dass sie mich davon abgebracht haben. Jetzt habe ich so eine „On und Off“-Beziehung zu dem Spiel und wünschte, ich hätte niemals auf sie gehört.“ – superkow
„Egal was irgendwer über WoW sagt, es war einfach ein legendäres Spiel. Es hat so viele Nachahmer-MMOs hervorgebracht und die Systeme und das Design haben Spiele im Allgemeinen beeinflusst. Single-Player, Multi-Player, ganz egal – es hatte einen Einfluss auf beides. Es war damals einfach Next Level und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass wir jemals wieder ein Spiel sehen werden, das Gaming so auf eine neue Ebene gehoben hat, wie WoW es tat.“ – Izletz
Klar scheint zu sein, dass World of Warcraft für sehr viele Menschen ein ganz besonderes Stück ihrer Vergangenheit darstellt. Die ersten Gehversuche in der digitalen Welt, als das Internet und deren breitflächige Nutzung noch in den Kinderschuhen steckte. Wie habt ihr eure Anfänge in Azeroth erlebt? Oder war es für euch ein ganz anderes Spiel, das ebenfalls solche Erinnerungen erschaffen hat? Manche verleihen ihrer Liebe zu WoW auch anders Ausdruck – und sammeln so viel, dass selbst Blizzard beeindruckt ist.
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Hideo Kojima ist eine Entwickler-Legende und bekannt für exzentrische Spiele. Auch einige seiner Ansichten und Aussagen sind teils überraschend. So hat er eine klare Haltung, wenn es um die Expertise eines Entwicklers geht.
Wer ist Hideo Kojima? Solltet ihr mit dem Namen nichts anfangen können: Hideo Kojima ist einer der prominentesten Entwickler im Gaming und Vater der langlebigen Reihe Metal Gear Solid, die unter Konami entstand. Seit einigen Jahren arbeitete er mit seinem eigenen Studio an Death Stranding 1 & 2 und aktuell am Nachfolgeprojekt OD.
Kojima ist für seine innovativen Spielkonzepte bekannt und auch dafür, seine exzentrischen Geschichten in ausschweifenden Zwischensequenzen auf Spielfilmniveau zu erzählen. Besonders wichtig scheinen dem Entwickler dabei die kleinen Details zu sein, die ein Szenario und die Figuren erst lebendig machen.
Kürzlich äußerte er sich kritisch zur Gaming-Branche und bemängelte unter anderem, dass viele seiner Kollegen schlicht nicht wüssten, woran genau sie da arbeiteten. Er hingegen habe trainiert.
Hideo Kojima stellt Death Stranding 2 in einem 10-Minuten langen Trailer vor
Ein klassischer Kojima
Was sagt Kojima? Im Gespräch mit SSENSE sprach Kojima über die Branche und erwähnte dabei, dass er ein großes Studio besuchte, das seinen Rat für ein neues Spiel einholte.
Es ging um ein Stealth-Spiel, vermutlich ähnlich wie Metal Gear Solid – kein Wunder, dass man Kojima zur Hilfe holte. Dieser zeigte sich aber recht unbeeindruckt vom gezeigten Spiel. Es läge vor allem daran, dass sich Entwickler häufig nicht wirklich mit der Thematik auskennen, die sie in einem Spiel darstellen. Im Interview sagte Kojima:
Leute, die Militärspiele entwickeln, wissen wahrscheinlich nicht, wie man eine Waffe zerlegt oder damit schießt. Das ist irgendwie traurig.
Auf Nachfrage, ob er selbst Erfahrung mit solchen Dingen habe, antwortete er:
Ja, weil ich diese Ausbildung auch gemacht habe, und ich habe auch so viele Möglichkeiten gelernt, Menschen zu töten.
Auf letztere Aussage ging er nicht weiter ein – ein klassischer Kojima eben. Es zeigt jedoch, dass sich die Entwickler-Legende zu allen Aspekten seiner Spiele Gedanken macht. Kojima möchte nachvollziehen können, wie eine Tätigkeit, wie etwa das Schießen mit einer Waffe, in der Realität funktioniert.
Bleibt nur zu hoffen, dass er sein Wissen über das Töten für sich behält und nichts davon in die Praxis umsetzt …
In Helldivers 2 bekommen die tapferen Soldaten bald Verstärkung von Spielern auf der Xbox. Jetzt erklären sie den neuen Rekruten schon mal, wie man sich in einer gelenkten Demokratie verhält.
Wann kommt die Verstärkung? Ab dem 26. August dürfen neben dem PC und der PS5 auch Spieler auf Xbox Series X|S Über-Erde im galaktischen Krieg unterstützen. Während die Entwickler noch im Sommerurlaub sind, fühlen die ersten neuen Rekruten schon mal vor und fragen bei den Veteranen nach, wie man sich am besten im Kampf für Über-Erde verhält.
Die kriegstüchtigen Veteranen haben die passenden Antworten parat, ganz nach dem Motto: „Egal in welcher Situation, frage auf jeden Fall: ‚Ist das demokratisch?‘ Wenn die Antwort ‚Nein‘ lautet, tu es nicht“ (via Reddit).
Hier könnt ihr die neueste Kriegsanleihe von Helldivers 2 sehen:
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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“
Veteranen geben Benimmregeln und Tipps mit auf den Weg
Was sollten die neuen Rekruten beachten? Statt den neuen Rekruten die besten Waffen und Gadgets von Helldivers 2 zu verraten, überlegen sie sich Etiketten, die es zu beachten gibt. Folgende Regeln und Tipps haben sich laut Reddit im Spiel seit dem Release entwickelt:
Proben werden geteilt. Solange der Helldiver, der sie trägt, erfolgreich extrahiert wird, erhalten alle Teammitglieder die Proben. Wenn beispielsweise 10 Proben extrahiert werden, bekommt jeder Spieler 10 Proben.
Es heißt „freundliches Feuer“, nicht „absichtliches Feuer“. Sei nicht verärgert, wenn dein Teamkamerad versehentlich deinen Kopf wegschießt.
Wenn dein Kamerad die Arme zum Gruß ausbreitet, verweigere niemals die Umarmung.
Geschütztürme können und werden durch dich hindurchschießen. Sei vorsichtig in ihrer Nähe.
Bei Missionen, bei denen eine Flagge gehisst werden muss, erhöht das Salutieren (insbesondere das Standard-Emote) die Geschwindigkeit um 7,5 % pro Spieler, bis zu einem Maximum von 30 %.
Nimm nicht die Ausrüstung anderer von ihren besiegten Körpern. Die Leute werden ihre zusätzlichen Ausrüstungen markieren, wenn sie möchten, dass du sie nimmst.
Verstärke Teamkameraden nicht, wenn sie nicht in der Nähe ihrer toten Körper sind. Die halbe Karte zurücklaufen zu müssen, um seine Sachen wiederzuholen, ist ätzend, besonders, wenn die Abklingzeiten noch laufen.
Wenn du Strategems mit großem Radius (z. B. 380-mm-Sperrfeuer) wirfst, achte auf deine Teamkameraden.
Sag Danke, wenn dir ein freundlicher Helldiver Vorräte gibt, dich rettet oder dir Unterstützungswaffen überlässt.
Lauf nicht allein los, überlasse das den Rang-150-Spielern, die ganze Karten im Alleingang bewältigen. Gemeinsam seid ihr stärker.
Langsam ist flüssig, flüssig ist schnell. Übereile nichts. Es ist in Ordnung, an einer Stelle zu bleiben, um sich neu zu gruppieren und aufzufüllen.
Es gibt keine „Meta“. Alles hat eine Rolle.
Höre auf Ratschläge, die deine Mit-Helldiver dir geben. Sie könnten nützlich sein.
Stelle sicher, dass du die drei D’s kennst: Deckung, Deckung und noch mehr Deckung.
In Pokémon GO sind seit einigen Monaten die Dyna-Kämpfe aktiv. Doch auch heute finden Spieler noch Dinge im Zusammenhang damit, die ihnen vorher nicht aufgefallen sind. Etwa: Einen kleinen Button unten links in der Ecke.
Um welchen Button geht es? Wenn ihr einen Dyna-Kampf beendet, könnt ihr danach unten links in der Ecke einen kleinen Button finden. Der zeigt das Spawn-Symbol, das anzeigt, dass hier ein Pokémon erscheint.
Diesen Button gibt es schon lange, doch manchen fällt er jetzt erst auf – oder bisher noch gar nicht, wie ein Post im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO zeigt. Da meldete sich nämlich ein Trainer, der genau diesen Button hervorhebt und betont, bislang nicht gewusst zu haben, was er tut (den Post findet ihr hier auf Reddit).
In den Antworten melden sich einige Trainer, die meinen, diesen Button noch nie gesehen haben oder die nicht ganz wissen, was er tut. Also: Was tut er?
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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf
Button an Kraftquellen in Pokémon GO bringt euch ein Pokémon – Sogar Dynamax
Was bringt der Button? Tatsächlich ist der Button nicht immer da, wenn ihr einen Dynamax-Kampf beendet habt. Er taucht nur auf, wenn Trainer Pokémon an der Kraftquelle zurückgelassen haben. Wenn er aber da ist, könnt ihr euch über ein erscheinendes Pokémon freuen. Das können alle möglichen Monster sein, manche Trainer berichten aber auch von wirklich guten Spawns, wie beispielsweise Grolldra.
Wichtig: Man muss dieses Pokémon nicht zwingend über den Button abholen. Manchmal erscheinen diese Pokémon auch einfach neben der Kraftquelle.
Besonders interessant wird der Button, wenn Spieler nach einem Dyna-Kampf ein Gigadynamax-Pokémon an der Kraftquelle zurückgelassen haben. Das ist nach jedem absolvierten Dyna-Kampf möglich: Man wählt eines der Pokémon aus, die man im Team hatte, und lässt sie zurück, damit es bei den nächsten Kämpfen Angriffs-Boni für Spieler gibt, die nach einem antreten.
Ist dieses Pokémon ein Gigadynamax-Pokémon, dann kann das erscheinende Pokémon aus dem Button ein Dynamax-Pokémon sein. Das ist eine super Gelegenheit für alle, die gerade erst in das Feature einsteigen, ihre Sammlung an Dynamax-Pokémon zu erweitern. Zudem können einige der dort auftauchenden Pokémon sogar shiny sein. Somit habt ihr auch eine Gelegenheit, ein schillerndes Dyna-Pokémon zu erhalten, wenn ihr Glück habt.
Also: Schaut nach Dyna-Kämpfen an Kraftquellen immer, ob unten links der Spawn-Button erscheint. Und wenn ihr Pokémon zurücklasst, überlegt euch, ob ihr vielleicht ein Gigadynamax-Pokémon an der Kraftquelle lassen wollt, um die Spawns zu verbessern.
Was ist sonst los in Pokémon GO? Wir befinden uns noch Anfang August. Somit steht uns ein ganzer Monat voller neuer Events bevor. Ganz oben in der Liste steht dabei das Dyna-Finale, das Ende des Monats richtig starke Boni mit sich bringt. Ihr wollt wissen, was daneben noch läuft? Dann schaut hier vorbei: Alle Events im August 2025 bei Pokémon GO.
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In Star Wars gibt es unzählige Jedi, die nur abseits der großen Story ihre Geschichten erleben. Darunter ist auch Quinlan Vos, der eine turbulente Geschichte mit der dunklen Seite der Macht hinter sich hat.
Wer ist Quinlan Vos? Wer sich nur mit den Filmen zu Star Wars beschäftigt, wird vielleicht nie von ihm gehört haben. Quinlan Vos basiert eigentlich auf einem Charakter, den man im Hintergrund von Episode 1 sehen kann, wenn der junge Anakin in Mos Espa unterwegs ist.
Danach hatte er mehrere Auftritte in Legends-Werken. Seinen ersten offiziellen Auftritt in der modernen Kontinuität hatte der Jedi in der 3. Staffel von Star Wars: The Clone Wars.
Er ist ein Kiffar und ein Jedi-Meister, der sich nicht unbedingt immer genau an die Regeln des Ordens hält. Zusammen mit seiner Fähigkeit, Psychometrie, war er damit aber perfekt für geheime und gefährliche Missionen. Durch die Psychometrie kann er sich Erinnerungen von Objekten mithilfe der Macht anschauen.
Seine ungewöhnlichste Eigenschaft ist aber wohl die Beziehung zur beliebten Sith-Assassinin Asajj Ventress.
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Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger – Trailer
Quinlan Vos und seine Beziehung zu den Sith
Als rebellischer Jedi hat man eine gewisse Tendenz zur dunklen Seite der Macht. So hatte Vos gerne mal Geheimaufträge, bei denen er verdeckt handelte und den Jedi-Orden nicht direkt nach außen repräsentierte. Seine größte Mission war wohl der Auftrag des Ordens, Count Dooku zu töten.
Dafür sollte er sich mit Asajj Ventress verbünden, die mal die Schülerin und Assassinin von Dooku war. Wegen Darth Sidious, dem Imperator, verriet Vos Ventress, weshalb sie selbst eine Rechnung mit ihm offen hatte. Vos sollte nur dafür sorgen, dass sie nicht weiß, dass er ein Jedi ist. Er sollte einfach als Kopfgeldjäger auftreten.
Nach mehreren Wochen und einem gescheiterten Auftrag verriet Vos ihr aber, dass er ein Jedi sei und es seine Mission sei, Dooku zu erledigen. Sie verbündete sich mit ihm, stellte aber klar, dass es ohne die dunkle Seite der Macht unmöglich sein wird. Sie nahm ihn als Schüler auf und trainierte mit ihm auf Dathomir. Dabei verliebten sie sich.
Es kam zum ersten Versuch, Dooku zu töten. Ihr Attentatsversuch schlug fehl und die beiden schafften es nicht, ihn zu besiegen. Dooku sorgte sogar für Zwietracht zwischen den beiden. Ventress konnte fliehen, doch Vos wurde gefangengenommen und gefoltert.
Er wurde von Dooku manipuliert und verfiel der dunklen Seite der Macht, nachdem Dooku ihm erzählt hatte, dass Ventress seinen ehemaligen Meister tötete. Ventress rettete ihn zwar zusammen mit dem Jedi-Orden, doch seine Loyalität war noch bei Dooku, weshalb der Orden ihm erneut die Mission auftrug, Dooku zu töten. Vos wollte die Chance direkt nutzen, um auch Sidious zu erledigen, doch das ging schief.
Was passierte beim nächsten Aufeinandertreffen mit Dooku? Bei einem erneuten Versuch, Dooku zu töten und sogar Sidious zu treffen, kam es zu einem Angriff der Republik und es entstand Chaos. Ventress war auch anwesend und Dooku sah die Chance, beide zu töten.
Als Dooku kurz davor war, Vos mit Macht-Blitzen zu erledigen, sprang Ventress dazwischen. Sie rettete Vos, starb aber dabei. Dooku entkam und Vos wurde von den Jedi gefangengenommen, weil er der dunklen Seite erlag. Dank Obi-Wan gab man ihm aber eine weitere Chance und zusammen beerdigten sie Ventress auf Dathomir.
Ventress wurde später zwar wiederbelebt, doch nur unter der Voraussetzung, dass sie nie wieder zu ihrer Bindung mit Vos zurückkehrt.
Was passierte mit Quinlan Vos nach dem gescheiterten Attentatsversuch? Vos kehrte zur hellen Seite der Macht zurück und wurde ein General der Republik. Er schaffte es, die Order 66 zu überleben, und gründete den Versteckten Pfad. Das sind Untergrund-Systeme und Verstecke, die Jedi, Machtsensitive und anderen Flüchtlingen des Imperiums helfen sollen. Das erfährt man in der Serie Obi-Wan Kenobi.
Wie kann man die Geschichte von Quinlan Vos erleben? Falls ihr einen Kindle habt, könnt ihr euch den Comic Star Wars Omnibus Quinlan Vos auf Englisch besorgen, der die Mehrheit seiner Story zusammenfasst. Der basiert auf Teilen der Star Wars: Republic-Reihe, die Ende der 90er erschienen ist.
In Star Wars – Schülerin der dunklen Seite könnt ihr die Geschichte von Vos und Ventress als Roman erleben. Der Roman ist auf Plattformen wie Amazon auch noch gut erhältlich. Wenn ihr euch lieber etwas dazu anschauen wollt, dann schaut in die Serie Star Wars: Tales of the Underworld auf Disney Plus rein. Dort seht ihr, was mit Ventress nach ihrem vermeintlichen Tod passiert ist. Nicht alle Jedi schaffen es zurück auf die helle Seite der Macht: Ein Jedi hätte Anakin in Star Wars aufhalten können, doch er wollte seinen Freund nicht verraten
Ein Reddit-Nutzer kämpft fast einen ganzen Tag lang mit einem kuriosen PC-Problem: Die Anzeige auf dem PC ist völlig verstellt. Erst ein Tipp aus der Community kann helfen.
In einem Post auf Reddit schildert ein Nutzer ein Problem mit seinem Windows-PC, an dem er langsam verzweifelte, und bittet die Community um Hilfe. Auf dem Bild, welches er teilt, sind gigantische UI-Elemente zu sehen – die Uhrzeit nimmt den halben Bildschirm ein, Menüs verschwinden außerhalb des sichtbaren Bereichs. Die Anzeige auf dem PC seiner Schwester ist plötzlich so stark vergrößert, dass nichts mehr benutzbar ist.
Er schildert, dass er 18 Stunden lang versucht hat, das Problem zu lösen – ohne Erfolg. „Ich hab gegoogelt und Reddit durchsucht, aber nichts funktioniert“, schreibt er. Selbst eine Neuinstallation von Windows sei auf dem PC nicht möglich. Die Skalierung sei offenbar so extrem verstellt, dass er nicht einmal auf grundlegende Menüs oder Einstellungen zugreifen kann.
Wenn ihr euch mit UI und Symbolen von Geräten beschäftigt, habt ihr euch sicher schon gefragt, was das N-Symbol auf eurem Handy bedeutet. Wir erklären es in diesem Video:
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Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?
Ein Fehler in voller Auflösung
Was war das Problem? Die Ursache liegt, den Usern in den Kommentaren zufolge, vermutlich in einer extrem hochgestellten Anzeige-Skalierung in Windows – etwa auf 500 %. Diese Einstellung bleibt auch nach einem Neustart erhalten und kann in manchen Fällen sogar eine Neuinstallation überstehen, etwa wenn das System bestimmte Nutzerdaten oder Treiber erneut lädt. Wie Microsoft selbst auf ihrer offiziellen Entwicklerseite erklärt, wird diese Einstellung benutzerbezogen gespeichert und beim Systemstart automatisch angewendet.
Auf Bildschirmen mit niedriger Auflösung wird das System dadurch praktisch unbedienbar: Menüs, Eingabefelder und Buttons liegen außerhalb des sichtbaren Bereichs, selbst einfache Klicks werden zur Herausforderung.
Das ist die rettende Lösung: In den Kommentaren werden mehrere Ansätze zur Problemlösung vorgeschlagen. Häufig kommt der Hinweis, einen Bildschirm mit höherer Auflösung oder direkt einen Fernseher anzuschließen. Einige Nutzer vermuten auch, dass es sich um die Windows-Bildschirmlupe handeln könnte, und teilten entsprechende Tastenkombinationen wie Windows + „–“ oder Windows + Esc, um den Zoom zurückzusetzen.
Kurz darauf meldet sich der Verfasser des Posts und meint, er würde den Tipp mit dem Fernseher ausprobieren. Es dauert nicht lange, da schreibt er: „Es hat tatsächlich funktioniert. Ich habe den PC an meinen Fernseher angeschlossen und alles sah normal aus. Dann konnte ich die Einstellung wieder zurücksetzen, wie sie eigentlich sein sollte.“ Damit ist sein Problem gelöst, der PC kann wieder normal bedient werden, auch auf dem ursprünglichen Monitor.
So reagierte die Community: Viele Nutzer fühlen mit dem Verfasser mit. Einige teilen ähnliche Erfahrungen, andere machen sich über die absurde Darstellung lustig. Kommentare wie „Kauf weitere Monitore, damit das ganze Bild darauf passt“ oder „Ich muss lernen, wie man das in Windows macht und rückgängig macht, um meinen Chef zu ärgern“ zeigen, wie sehr der Beitrag zwischen echtem Frust und Humor schwankt.
Arnold Schwarzenegger hat in seiner Karriere viele ikonische Rollen gespielt und daraus auch große Franchises gemacht. Der Fantasy-FilmConan der Barbar sollte 2011 dann eine Neuauflage bekommen, doch der kam nicht nur bei Kritikern schlecht an.
Was war das für ein Film? Als eine seiner ersten Rollen verkörperte Arnold Schwarzenegger 1982 Conan den Barbaren, der auf den Romanen des Autors Robert E. Howard basiert. Bis heute gehört die Rolle zusammen mit dem Terminator zu einer seiner bekanntesten, auch wenn es bei den Dreharbeiten zu einem Unfall kam. 1984 folgte dann noch die Fortsetzung Conan der Zerstörer.
Danach kamen noch TV-Serien, animiert und nicht animiert, Comics und diverse Spiele. 2011 wollte man das Franchise aber erneut in die Kinos bringen und das mit einem Reboot. In die Fußstapfen von Schwarzenegger sollte Jason Momoa treten, der 2011 auch in Game of Thrones zu sehen war.
Statt eines gefeierten Fantasy-Reboots gab es aber einen Flop, der nicht nur bei Kritikern schlecht ankam.
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Conan der Barbar (2011) – Trailer zum Reboot mit Jason Momoa
Nicht nur ein finanzieller Flop
Wie lief es für Conan der Barbar (2011)? Laut Box Office Mojo lag das Budget des Films bei 90 Millionen US-Dollar, weltweit konnte man aber nur knapp 63 Millionen US-Dollar einspielen. Das ist ein ziemlich schlechtes Ergebnis, da man wahrscheinlich noch Marketingkosten hatte, die nicht im Budget berechnet waren.
Auch die Kritiker waren nicht zufrieden. Mit 152 Reviews auf Rotten Tomatoes kommt der Film auf schlechte 25 %. Auch die Zuschauer waren nicht gnädig. Bei über 25.000 Reviews schafft man da nur die 30 %. Dabei werden die klassischen Aspekte wie Storytelling, Figurenentwicklung, Choreografien und das CGI kritisiert.
Selbst Jason Momoa äußerte sich Jahre später nicht sonderlich positiv über den eigenen Film. In einem Interview mit dem GQ-Magazine sagte er Folgendes:
Ich war an vielen Projekten beteiligt, die wirklich mies waren, und an Filmen, bei denen man keinen Einfluss hat […] Conan war einer davon. Es war eine der besten Erfahrungen, die ich je gemacht habe, und dann wurde es übernommen und in einen großen Haufen Scheiße verwandelt.
Warum ist der Film gefloppt? Abseits der Kritiken ist der Film auch an den Kinokassen gefloppt. Eine genaue Erklärung für solche Flops ist immer schwierig, man kann aber Vermutungen anstellen. Zum einen ist Conan eine Reihe, die sehr in die 80er passt. Große, muskulöse Typen, die brutale Kämpfe austragen, waren damals einfach in.
Und man muss auch sagen: Schon die ersten Filme waren keine gigantischen Hits. Der erste Film konnte 1982 bei einem Budget von 20 Millionen US-Dollar zwar fast 70 Millionen einspielen (via IMDb), dem 2. Teil erging es schon schlechter. Laut IMDb spielte der Film bei einem geschätzten Budget von 18 Millionen US-Dollar nur noch 31 Millionen ein. Das sind keine schlechten Zahlen, aber eben auch keine großartigen.
Games Workshop hat einige neue Regeln und Inhalte zu Warhammer 40.000 veröffentlicht, mit dabei: ein brandneuer Kodex für die Grey Knights. Dort steht in einer kurzen Passage etwas zu einem geheimen Befehl, den kaum jemand kennt und der lange Zeit als eines der größten Mysterien der Welt galt.
Über die letzten Wochen hinweg gab es immer wieder neue Ankündigungen und Inhalte zu den verschiedenen Welten des Warhammer-Universums. Obwohl das meiste auf Age of Sigmar, The Old World und die Horus Heresy fiel, hat auch Warhammer 40.000 neuen Content bekommen.
Die Grey Knights sind ein geheimer Orden der Space Marine, von dessen Existenz innerhalb der Welt kaum jemand etwas weiß. Anderen Space Marines wird das Gedächtnis gelöscht, wenn sie von ihnen erfahren und „normale“ Menschen werden einfach hingerichtet.
Genau für diese Elite-Kämpfer gibt es nun einen neuen Kodex, heißt: Spielregeln samt neuer Lore, die als offiziell bestätigt gilt, weil sie direkt von Games Workshop kommt. Ein kleiner Teil davon macht seitdem in der Community die Runde, denn er hat gravierende Folgen für die Story.
In einem winzigen Abschnitt wird der „Terminus Decree“ besprochen, der letzte Befehl des Imperators der Menschheit an die Grey Knights und etwas, das bisher nie genau beschrieben worden ist. Jetzt kennt man den Inhalt genau – und er ist beunruhigend.
In Chaos Gate: Daemonhunters spielt ihr eine Division der Grey Knights im Kampf gegen das Chaos:
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Der Release-Trailer zu Warhammer 40.000: Chaos Gate – Daemonhunters
„Die Grey Knights müssen ihn zu seiner grausamen Pflicht zurückführen“
Das Dekret befindet sich in einer einfachen Holzkiste, die nur der Oberste Großmeister jemals öffnen darf. Auf X hat ein Nutzer den Abschnitt zum Terminus Decree auf Englisch gepostet. Dort steht, übersetzt und zusammengefasst: Der „Meister der Menschheit“, also der Imperator, darf seinen Goldenen Thron niemals verlassen.
Sollte er jemals wieder ins Leben zurückkehren, in einem anderen Körper wiedergeboren werden oder zum Gott aufsteigen, haben die Grey Knights ihn zu seiner „grausamen Pflicht“ zurückzuführen.
Wie sie das anstellen sollen, ist nicht genau geregelt, aber sie sollen alle Macht dazu nutzen, den Befehl auszuführen und dabei sogar die persönliche Garde des Imperators, die Adeptus Custodes, töten, wenn es notwendig sein sollte.
Laut dem Abschnitt seien die Grey Knights sogar nur zu diesem einen Zweck überhaupt erschaffen worden. Der Imperator ist auf seinem Goldenen Thron gefangen und kämpft von dort aus gegen das Chaos. Ohne ihn würde der Warp – angeblich – in die Realität eindringen und alles verschlingen.
Ist das alles nur ein „5D-Schach-Move“?
In der Community rätseln die Fans seit der Veröffentlichung des Kodex darüber, was das jetzt für die Story bedeutet. Auf Reddit beschwert sich aber ein Nutzer, dass das Dekret völlig nutzlos sei.
Die Grey Knights seien dazu angehalten, die Kiste nur dann zu öffnen, wenn das Imperium vor dem Kollaps steht. Dann sei es aber ohnehin zu spät und man könne den Imperator gar nicht mehr aufhalten – und auch sonst nichts, was sich entfaltet.
Ein anderer Nutzer wirft hier ein: Vielleicht sei genau das der Plan. Die Grey Knights sollen gar nicht erfolgreich sein, sondern beim Versuch sterben. Alle Grey Knights sind Psioniker und dazu die mitunter stärksten im Universum.
Der gleichzeitige Tod von hunderten Psionikern würde den Warp erschüttern und möglicherweise dazu führen, dass eine neue Warp-Entität oder etwas Ähnliches erschaffen wird. Fast genau so ist der Imperator damals entstanden.
Auch in einem anderen Thread sind sich viele einig: Games Workshop arbeitet gerade auf etwas Großes hin. Nur auf was, das weiß gerade niemand so genau.
Der Zeitpunkt deutet darauf hin, dass sich bald etwas Großes entwickelt
Obwohl der Terminus Decree viele Jahre lang als Mysterium galt, ist sein Geheimnis nun gelüftet und das vermutlich aus gutem Grund. Games Workshop spinnt die Geschichte um Warhammer 40.000 stetig weiter.
WoW Patch 11.2 hört auf den Namen “Geister von K’aresh” und bringt die Zone K’aresh, den Raid Manaschmiede Omega & das neue Phasentauchen ins Spiel. Alles, was ihr zum großen WoW Update wissen müsst, gibt es in diesem Artikel.
Die “Geister von K’aresh” klingen nach einer spannenden, neuen Story und genau das bekommt ihr bei diesem finalen Update für die WoW-Erweiterung “The War Within” geliefert.
Denn WoW Patch 11.2 erweitert die Spielerfahrung des aktuellen World of Warcraft um die Erkundung der zerstörten Heimat der Astralen und deren tragisches Schicksal.
Dazu gibt’s nicht nur eine neue Zone, sondern auch den neuen Raid “Manaschmiede Omega”, den Dungeon “Biokuppel Al’dani” sowie eine völlig neue Spielmechanik, das “Phasentauchen”.
Wann erscheint WoW Patch 11.2? Das offizielle Erscheinungsdatum für Patch 11.2 “Geister von K’aresh” in Europa ist Mittwoch, der 6. August 2025. Eine Woche später, am 13. August, startet dann die dazugehörige 3. Saison von The War Within.
Mit dieser öffnet der neue Schlachtzug auf allen Schwierigkeitsgraden seine Pforten, die neue Dungeon-Rotation der Mythisch+ Saison beginnt und die nächste PvP-Saison startet ebenfalls.
Aufwertbarer Artefaktumhang mit der Fähigkeit Phasentauchen
Neue Tiefe Archivangriff
Neues System: Ökologische Erhaltung
Neue M+ Saison mit neuer Dungeon-Rotation
Neue Klassenupdates
Neue PvP-Updates
Mehr dazu verrät euch die spezielle Ausgabe des WoWCasts von Blizzard:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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WoW Patch 11.2 ist ein prall gefülltes Inhaltsupdate, das das Spielerlebnis auf mehreren Ebenen erweitert. Neben der namensgebenden neuen Zone gibt’s einen weiteren Raid inklusive wirklich überragendem Endboss (das meinen wir wörtlich!) und sogar eine völlig neue Spielmechanik.
Die folgenden zentralen Features dominieren die Reise nach K’aresh.
Was genau ist K’aresh? K’aresh ist kein gewöhnlicher Ort, zu dem man einfach so hinspaziert. Vielmehr ist K’aresh der zerschmetterte und von der Leere verwüstete Überrest einer einst blühenden Welt.
Es war die ursprüngliche Heimat der Astralen, ein Volk aus magischer Energie, die ihre “Körper” mit speziellen Bandagen umhüllen, um eine physische Form zu bewahren.
In dieser bizarren Welt müsst ihr ein großes Unglück verhindern.
Doch wie kam es dazu? Vor langer Zeit wurde K’aresh vom Leerenfürsten Dimensius dem Allesverschlingenden angegriffen und in einem kataklysmischen Ereignis buchstäblich zerschmettert.
Die Überreste der Welt – riesige, schwebende Landmassen und arkan verseuchte Felsbrocken – treiben seitdem durch den Wirbelnden Nether. Die Bewohner, die all das überlebten, wurden zu den heute bekannten Astralen. Diese kennt man mittlerweile als geschickte, interdimensionale Händler und Reisende.
Im neuesten Teil der Story haben die Astralen aber das Herz der Dunkelheit von Xal’atath gestohlen und planen damit allerhand schlimme Dinge. Daher müsst ihr jetzt an diesen unwirtlichen Ort reisen und die Pläne der Astralen vereiteln.
Tazavesh kehrt nicht nur als Dungeon in der M+ Rotation zurück, sondern wird zugleich der neue Spielerhub von WoW Patch 11.2. Die legendäre, astrale und geschäftige Stadt dient euch also als Knotenpunkt.
In Tazavesh könnt ihr euch auf den Kampf mit Dimensius vorbereiten.
Phasentauchen: Eine neue Art zu spielen
Das wohl coolste neue Feature von WoW Patch 11.2 ist das Phasentauchen. Diese brandneue Spielmechanik ermöglicht es euch, eine verborgene, alternative Version der Welt zu betreten.
Ihr aktiviert diese Fähigkeit durch einen neuen Artefakt-Umhang, den “Reshiiwickel”, den ihr schon früh in der Story in K’aresh erhaltet.
Doch was genau passiert, wenn man den Wickel nutzt? Sobald ihr in diese alternative Realität eintaucht, verändert sich die Umgebung. Plötzlich werden so beispielsweise neue Wege sichtbar, die vorher durch Felswände blockiert waren.
Es erscheinen zudem an manchen Stellen einzigartige Gegner und Elite-Kreaturen, die in der normalen Welt nicht existieren. Obendrein offenbart das Phasentauchen neue Weltquests, versteckte Schätze und spezielle Ressourcen, die nur in dieser Dimension zu finden sind.
Mit diesem Umhang wechselt ihr die Existenzebenen.
Dieses Feature ist nicht nur ein kurzes Intermezzo, sondern ist tief in die Erkundung von K’aresh verwoben. Es belohnt euch dafür, die Welt aus einem völlig neuen Blickwinkel zu betrachten und aktiv zwischen den Realitäten zu wechseln.
Doch das Beste daran: Das Phasentauchen ist nicht nur auf die neue, offene Welt von K’aresh beschränkt. Vielmehr wird es ein integraler Bestandteil des gesamten neuen Patches sein.
Ihr werdet die Phasen-Mechanik auch im neuen Dungeon, der Biokuppel Al’dani, und sogar an bestimmten Stellen im neuen Schlachtzug, der Manaschmiede Omega, nutzen können.
Neben der neuen Zone gibt’s in WoW Patch 11.2 genug Arbeit für echte Helden. Den Anfang macht hier der neue Raid Manaschmiede Omega.
Auch im Raid ist das Phasentauchen ein entscheidendes Spielelement.
Der Schlachtzug – Manaschmiede Omega: Im Herzen von K’aresh erwartet euch die Manaschmiede Omega, ein beeindruckender neuer Raid mit insgesamt acht kniffligen Bossen.
Dieses gewaltige Bauwerk war einst ein Zentrum der Macht und Technologie der heutigen Astralen, doch nun ist sie von finsteren Mächten korrumpiert.
Ein besonderer Endboss: Hier erwartet euch am Ende niemand geringerer als der grässliche Leerenfürsten Dimensius als finaler Boss. Dieser ist gigantisch groß und überragt zum Beispiel die Stadt Sturmwind.
Der Schlachtzug wird das Phasentauchen-System an bestimmten Stellen integrieren. Das sollte gerade die Bosskämpfe besonders intensiv und neuartig machen.
Die Manaschmiede Omega öffnet ihre Tore mit dem Start der 3. Saison am 13. August 2025 für die Schwierigkeitsgrade Schlachtzugsbrowser (1. Flügel, LFR), Normal, Heroisch und Mythisch.
Die riesige Anlage wurde zur Gewinnung kosmischer Energie errichtet.
Der neue Dungeon Biokuppel Al’dani
Für Fans von 5-Spieler-Inhalten führt “Geister von K’aresh” einen brandneuen Dungeon ein.
Hier geht es in eine der riesigen Biokuppeln, in denen versucht wird, das Leben nach K’aresh zurückzubringen. Doch so idyllisch geht’s da nicht zu, denn etwas ist schiefgelaufen.
In diesen Biokugeln ist etwas richtig in die Hose gegangen!
Die erschaffene Flora und Fauna ist aggressiv und außer Kontrolle geraten. Es liegt an den Helden, die Ordnung in diesem fehlgeschlagenen Experiment wiederherzustellen.
Die Biokuppel Al’dani wird ab dem Patch-Release am 6. August auf den Schwierigkeitsgraden Normal, Heroisch und Mythisch 0 verfügbar sein.
Mit dem Start der 3. Saison wird der Dungeon dann auch Teil der neuen Mythisch+ Rotation und stellt euch so vor stetig wachsende Herausforderungen.
Das große Update „Geister von K’aresh“ bietet also mehr als genug neuen Content, um euch noch viele Stunden in WoW zu begeistern.
Neues System: Ökologische Erhaltung
Helft Ven’ari den Biokuppeln von K’aresh neues Leben einzuhauchen.
Ven’ari bittet euch um Hilfe, um die Biokuppeln von K’aresh wieder mit Leben zu bevölkern. Dabei sollt ihr Kreaturen in bereits erkundeten Gebieten sammeln und sie dann dabei unterstützen, sich in ihrem neuen Leben in den Biokuppeln zurechtzufinden.
Ihr sollt aus den öden Biokuppeln einen Ort voller Leben und Hoffnung machen.
Freut euch also schon auf den 6. August 2025, wenn ihr mit dem Release von WoW Patch 11.2 endlich die zerschmetterte Welt von K’aresh erkunden könnt!
MeinMMO-Redakteur Dariusz hat den Multiplayer von Battlefield 6 beim großen Reveal des Shooter 4 Stunden lang gespielt und sieht besonders in den Maps und einem speziellen Feature für die Karten die Möglichkeit, dass Battlefield 6 locker hunderte Stunden unterhalten kann.
Electronic Arts hat mich am 31. Juli eingeladen, den Multiplayer von Battlefield 6 zu testen und ein paar Fragen an die Entwickler zu stellen. Als langjähriger Battlefield-Spieler habe ich nach 2042 natürlich sehr kritisch auf einige Aspekte des Spiels geschaut. Was mir besonders am Herzen liegt, sind die Maps.
In Battlefield 2042 haben sie nie das Gefühl vermitteln können, dass wir als Teil einer echten Militäreinheit im Einsatz sind und uns durch das Chaos eines Kriegsgebiets kämpfen. Dazu gab es viel zu lange Laufwege, die das Tempo aus dem Spiel nahmen – man lief den Gunfights teilweise hinterher, statt nach einem Gefecht schnell in das nächste zu gelangen. Einige Maps waren zudem viel zu offen und boten wenig Deckung für Infanteristen.
Diese Kombination an Kritikpunkten konnte frustrieren und den Spaß nehmen – und ich bin jemand, der durchaus Spaß in Battlefield 2042 haben konnte.
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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer
Die Maps, die ich in Battlefield 6 gespielt habe, sind in sämtlichen Modi viel besser. Die Laufwege sind deutlich kürzer, und selbst nach einem Tod war ich schnell wieder im nächsten Gunfight. Dadurch fühlten sich die Matches durchgehend actiongeladen an und richtige Langeweile kam eigentlich nie auf. Ich musste mich fast schon dazu zwingen, mich etwas mit den unterschiedlichen Loadouts und Einstellungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen, weil ich eigentlich den Flow beibehalten und einfach respawnen wollte.
In Battlefield 2042 hatte ich hingegen oft das Gefühl, dass ich trotz der Maps spiele, und teilweise fühlte ich das auch schon in Battlefield V.
Ich kenne jetzt nur einen kleinen Teil der Karten, aber wenn die übrigen Maps den gleichen Gameplay-Flow und die gleiche Intensität hinbekommen, kann das ein entscheidender Faktor sein, ob ich am Ende des Lebenszyklus 200 oder 2.000 Stunden in dem Shooter habe.
Explosive Schlachten und keine Zeit zum Verschnaufen
Portal bringt Maps auf ein neues level
Wir wissen inzwischen offiziell, dass es in Battlefield 6 ENDLICH wieder einen Server-Browser geben wird. Zudem steht fest, dass auch Portal wieder eine Rolle spielen wird. In Battlefield 6 erschafft dieses Zusammenspiel jedoch völlig neue Möglichkeiten.
Es wird in Battlefield 6 die Möglichkeit geben, auf euren Servern bestimmte Modifikatoren zu nutzen, um euer Spielerlebnis individuell anzupassen. Im Trailer offenbarten die Entwickler in dem Rahmen etwa die Option, einen Hardcore-Modus zu erschaffen oder auf eurem Server beispielsweise bestimmte Waffen zu verbieten.
Ich sehe allerdings noch mehr Potenzial in der Option, die Maps anzupassen. Oftmals merken nämlich besonders die aktiven Spieler, wenn auf einer Map etwas nicht optimal gelöst wurde. Beispielsweise, wenn eine Position direkt an der Basis eines Teams für unfaire Verhältnisse sorgt oder wenn bei einer Flagge einfach etwas Deckung fehlt. Die Spieler haben nun selbst die Möglichkeit, diese eventuellen Unannehmlichkeiten auf den Maps zu beheben.
Zudem haben wir im Reveal anscheinend einen ersten Blick auf das Erschaffen kreativer Spaß-Modi gesehen. Die Entwickler zeigten etwa eine Straße, die nahezu senkrecht in die Höhe verlief. Die Soldaten liefen diese Straße hinauf, während ihnen Objekte und Fahrzeuge entgegenfielen.
Ich bin ein großer Fan von solchen Editoren und habe besonders in GTA Online und in Counter-Strike schon echt starke Modi von der Community gespielt, darunter etwa Level-Asian-Rennen (GTA) oder die Surf-Maps (CS).
Wenn also irgendwann eine gewisse Content-Leere aufkommt und die Spieler langsam das Interesse an den vorhandenen Inhalten verlieren, könnte die Community diese Leere mit eigenen Kreationen auffangen und selbst stundenlangen Spielspaß liefern. Bald könnt ihr Battlefield 6 sogar selbst testen: Battlefield 6 Beta: Alle Infos zu Anmeldung, Start und Rewards
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Damit einher gehen allerdings auch zahlreiche Anpassungen an den verschiedenen Klassen. Von Anpassungen der Heldentalente über Neuerungen in den Talentbäumen ist für die allermeisten Klassen etwas dabei. Damit ihr auf die Änderungen vorbereitet seid und nächste Woche nicht vollkommen verwirrt auf euer Zauberbuch starrt, wollen wir euch die wichtigsten Neuerungen hier vorstellen.
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WoW: Die Allianz des Raumgängers – Patch 11.2 Geister von K’aresh
Patch 11.2 – Die wichtigsten Klassen-Änderungen in Kürze
Die wichtigsten Neuerungen haben wir hier in aller Kürze zusammengefasst.
Todesritter verlieren das Talent Monströse Gliedmaße. Davon abgesehen bekommen nahezu alle Spezialisierungen starke Buffs und werden im Kampf effektiver.
Dämonenjäger machen als Tanks etwas mehr Schaden, aber ihre Schutz-Fähigkeiten werden leicht abgeschwächt. Es gibt keine Änderungen für Verwüstung.
Druiden der Spezialisierungen Gleichgewicht, Wildheit und Wächter verursachen mehr Schaden. Heil-Druiden müssen einen kleinen Nerf ihrer Raid-Heilung hinnehmen.
Rufer bekommen Anpassungen ihrer Helden-Talente. Verstärkung- und Verheerung-Rufer erhalten leichte Buffs, Bewahrung-Rufer ein paar neue Talente, die ermächtigte Fähigkeiten noch besser machen.
Jäger können Explosivschuss gegen eine Alternative eintauschen, die den Pet-Schaden verstärkt. Dazu haben einige Talente ihre Position geändert und wurden leicht angepasst.
Magier verlieren das Talent Zeitanomalie, die einzelnen Spezialisierungen bekommen kleinere Anpassungen. Feuer verliert einen Teil des DoT-Schadens, macht dafür mehr direkten Schaden durch stärkere Pyroschläge und Meteoriten.
Mönche werden als Tanks ein bisschen widerstandsfähiger, während Windläufer einen dicken Buff von 13 % bekommen. Nebelwirker verlieren hingegen 5 % Heilung.
Heilig-Paladine bekommen starke Buffs für viele Heil-Zauber, aber auch Vergelter bekommen starke Verbesserungen. Werte zwischen 10 % und 30 % mehr Schaden auf viele Fähigkeiten sind dabei.
Priester bekommen große Anpassung für Schatten. Es gibt sehr viele neue Talente, einige Fähigkeiten wurden auch entfernt. Heilig-Priester werden etwas manaeffizienter, während Disziplin-Priester künftig mehr Mana verbrauchen als zuvor.
Schurken erhalten dicke Buffs in der Meucheln-Spezialisierung auf viele Fähigkeiten. Gesetzlosigkeit-Schurken bekommen leichte Quality-of-Life-Verbesserungen, aber auch einen dicken Damage-Bonus von 13 %.
Schamanen der Elementar-Spezialisierung machen deutlich mehr Schaden. Mehrere Buffs vieler Fähigkeiten liegen zwischen 25 % und 50 %.
Hexenmeister können sich auf dicke Buffs ihrer Heldentalente freuen, gerade der Diabolist wird drastisch verstärkt. Dämonologie bekommt Anpassungen des Talentbaumes und zusätzliche Damage-Buffs.
Krieger bekommen dicke Überarbeitungen des Talent-Baumes für ihre Schutz-Spezialisierung, um mehr Vielfalt zu ermöglichen. Furor-Krieger werden in AoE-Situationen deutlich stärker.
Wann erscheint Patch 11.2? Patch 11.2 Geister von K’aresh erscheint am kommenden Mittwoch, also am 5. August 2025. Wie üblich ist das Update in den USA bereits einen Tag früher aktiv, also am 4. August.
Jeder Spieler von League of Legends hat seine eigenen Ziele. Für die meisten Gelegenheitsspieler ist die Rangliste dabei eher unwichtig. Der deutsche Twitch-Streamer Agurin hat das Ziel, nach ganz oben zu kommen. Nach fast 600 gespielten Matches in kurzer Zeit gibt er allerdings auf.
Um welchen Twitch-Streamer geht es? Der deutsche LoL-Profi Agurin hat schon über 18.000 Stunden League of Legends auf seinem Twitch-Kanal gestreamt. Im Jahr 2022 hat Agurin einiges an Aufmerksamkeit bekommen, nachdem er mit dem deutschen Rentner-Team, NNO, die PrimeLeague gewonnen hat.
Welche Challenge hat er sich gestellt? Neben seinen Zielen als Profi hat er sich noch eine andere Challenge vorgenommen und versucht in verschiedenen Regionen Rang 1 der Leaderboards zu erreichen. Agurins letztes Ziel war es, die Region Amerika zu erobern, was er am 31. Juli 2025 vorerst aufgegeben hat (x.com).
Agurin selbst war sogar schon mit zwei Accounts gleichzeitig auf Rang 1 und 2 der Leaderboards von Europa, was er im September 2024 auf seinem X-Profil teilte. Ein Jahr zuvor ließ er seine Community an einem anderen Meilenstein teilhaben, bei dem er den ersten Rang in einer der härtesten Regionen, Korea, erreichte (x.com).
Im Video seht ihr den Trailer zu Season 2 von 2025 in League of Legends:
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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends
Agurin fehlten nur noch wenige Ränge zum besten Spieler in Amerika
Wie weit ist Agurin gekommen? In den letzten 36 Tagen hat Agurin 594 Matches League of Legends gespielt. Davon hat er jedes auf seinem Twitch-Kanal gestreamt und laut ihm fast 14 Stunden am Tag im Durchschnitt damit verbracht. Nach all der Zeit in der Kluft und dem Ehrgeiz, den Agurin in sein Vorhaben gesteckt hat, beendete er die Challenge auf Rang 4. Sein persönlicher Rekord war Rang 3 in Amerika.
Warum hat er kurz vor dem Ziel aufgegeben? Agurin hat in seinem X-Post einige Details zu der Challenge preisgegeben. Einen Grund für die frühzeitige Beendigung nannte er ebenfalls: Er muss nach Hause reisen, um einige private Probleme zu klären, was er schon einmal aufgrund der Challenge verschoben hatte.
Wird er das Ziel irgendwann weiter verfolgen? Ja, in seinem X-Post schreibt Agurin, dass er den Kampf zwar verloren hat, aber er den Krieg gewinnen wird. Das heißt, dass Agurin auf jeden Fall seine Challenge zum besten Spieler in Amerika fortsetzen wird. Wann genau hat er nicht geschrieben, aber er hofft, dass es noch im Jahr 2025 sein wird.
In EA FC 26 dreht sich im Clubs-Modus alles um die neuen Archetypes. Sie sollen den Spielstil eures Pros so stark wie noch nie prägen. Auf MeinMMO erklären wir euch das neue Feature und verraten euch, warum diese Neuerung laut einigen Fans zu Einschränkungen und Problemen führen könnte.
Was sind die Archetypes in Clubs? Am Donnerstag, dem 31. Juli hat EA auf eigener Seite einen Deep Dive in Form von Pitch Notes veröffentlicht, die die zahlreichen Änderungen für Clubs in FC 26 ausführlich erklären. Die Archetypes (deutsch: Prototypen) sind das neue große Fortschritt-System in Clubs, das Spielstil und Spieleentwicklung eures Pros stark beeinflussen.
Zu Beginn der neuen Clubsaison müsst ihr einen Archetype aussuchen, der eurem Pro zum Start einen Boost auf einige Stats und sogenannte Signature-PlayStyles verleiht. Diese sollen euch helfen, eure Rolle auf dem Platz besser umzusetzen. Euer Pro kann auf seiner Position im Laufe der Zeit zu einer Legende im Spiel werden.
Welche Archetypes wird es geben? Insgesamt wird es 13 verschiedene Archetypes geben, die sich in Angriff, Mittelfeld, Abwehr und Torhüter einteilen lassen. Im Sturm könnt ihr euch beispielsweise als Magician für einen dribbelstarken, kreativen Angreifer mit den PlayStyles „Technik“ und „Angeschnittener Schuss“ entscheiden. Oder ihr lauert als Finisher im gegnerischen Sechszehner, nehmt den Ball mit dem PlayStyle „First Touch“ an und vollendet mit dem „Flachen Vollspannschuss“.
Im Mittelfeld habt ihr die Auswahl zwischen Archetypes, die euch eher zu befähigen euer eigenes Spiel mit schönen Pässen zu gestalten oder eher mit temporeichen Dribblings selbst Chancen zu erzwingen.
In der Defensive könnt ihr euch für eine physisch starke Abwehrkante, einen cleveren Verteidiger mit gutem Stellungsspiel oder für einen dynamischen, offensiv orientierten Flügelverteidiger entscheiden.
Im Tor wählt ihr zwischen einem klassischen Keeper mit starken Reflexen auf der Linie und im 1vs1 oder einem progressiven Torhüter mit starkem Spielaufbau und sicherer Strafraumbeherrschung bei abgefangenen Flanken.
Was ändert sich zu FC 25? In FC 26 levelt ihr nicht mehr direkt euren Pro, sondern den entsprechenden Archetypen mit Archetype-Erfahrungspunkten (AXP). Mit jedem Spiel verdient ihr AXP. Wenn ihr eure Rolle auf dem Spielfeld gut erfüllt und gelungene Aktionen fabriziert, erhöht sich die Anzahl der AXP nach einer absolvierten Partie.
Jeder Archetype hat zum Anfang von FC 26 ganze 50 Level. Je nach erreichtem Level bekommt ihr …
Attributs-Punkte, um Stats zu verbessern,
zusätzliche PlayStyle-Slots,
PlayStyle-Upgrades auf Gold,
Signature-Perks, die euch oder euren Mitspielern direkt in Spielsituationen einen Boost verleihen.
Im Laufe der Saison könnt ihr zusätzliche Archetypes freischalten, leveln könnt ihr allerdings immer nur einen einzigen Archetype. Hierin sehen einige Fans eine große Schwäche.
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EA SPORTS FC 26 | Offizieller Enthüllungstrailer zeigt zahlreiche Verbesserungen im Gameplay im Vergleich zum Vorgänger
Sorgen Archetypes-Einschränkungen in Clubs für Pay-to-Win?
Was kritisieren die Fans? Auf Reddit haben die Fans auf die Deep Dive Pitch Notes für Clubs in FC 26 reagiert. Die Spieler zeigen sich eher skeptisch, was die Anpassungen betrifft. Vor allem ein Aspekt an den neuen Archetypes scheint ihnen keine Ruhe zu lassen:
„Wenn unser Stürmer also einen Abend lang nicht spielen kann, sind wir aufgeschmissen?“ (barcafan32 via Reddit)
„Welchen Sinn hat es, die Spieler auf bestimmte Positionen festzulegen, wenn wir unsere Positionen immer entsprechend der Anzahl der Spieler ändern müssen? Wenn also unser Stürmer nicht spielen kann, spielt niemand?“ (LiamC42 via Reddit)
„Das neue Archetypensystem ist nichts weiter als eine Einschränkung beim Aufbau von Spielern und mittlerweile ein monetarisiertes Höllenloch, in dem man entweder grindet oder zahlt, um neue Positionen freizuschalten oder die Attributverteilung für eine vorherige Position zurückzusetzen.“ (Wheaterz9 via Reddit)
Fans befürchten, dass sie mit den neuen Archetypes nicht mehr so flexibel reagieren können. Clubs ist ein Modus, bei dem man zumeist mit Freunden in seinem Verein spielt. Je nach Anzahl der Spieler konnte man in FC 25 noch spontan seinen Pro anpassen, um die wichtigsten Positionen wie Angriff, Mittelfeld, Abwehr oder Torhüter mit einem Spieler zu besetzen, der auch die entsprechenden Stats und PlayStyles für die Position mitbrachte. Somit konnte man sicherstellen, dass man konkurrenzfähig ist.
Mit den festgelegte Archetypes könnte das nach Meinung der Fans deutlich schwieriger werden, sodass man vielleicht auf KI-gesteuerte Mitspieler setzen muss. Somit würde man auch etwas die Kontrolle über manche Positionen verlieren. Darunter könnte der Spielspaß leiden.
Warum fürchten die Fans Pay-to-Win? In den Deep Dive Pitch Notes steht unter dem Punkt „Wie schalte ich Archetypes frei?“ folgendes:
Wenn du Clubs zum ersten Mal betrittst, wählst du deinen ersten Archetyp aus.
Die restlichen 12 Archetypen erhältst du über Club Coins, FC Points oder Verbrauchsgegenstände zum Freischalten von Archetypen, die als Belohnungen erhältlich sind.
Zum Freischalten weiterer Archetypen benötigt man also Club Coins (spezielle Währung für Clubs), FC Points (Währung, die für Echtgeld erworben werden kann) oder spezielle Verbrauchsgegenstände. Club Coins kann man durch Spiele in Clubs verdienen und zumindest in FC 25 auch im Season Pass erhalten.
Besonders für Gelegenheitsspieler könnte dies eine Hürde darstellen, weil sie vielleicht nicht über die nötigen Club Coins für neue Archetypes verfügen. Der einfachste und schnellste Weg, spontan einen anderen Archetypen freizuschalten, um auf wechselnde Besetzungen seiner Teamkollegen reagieren zu können, könnte der Griff zum Echtgeld sein.
Das Problem könnte ein Großteil der Spieler betreffen, da viele Teams mit einem Squad von 3 bis 5 Spielern in eine Clubs-Partie einsteigen. Ausfälle von Schlüsselpositionen und entsprechenden Archetypes könnten dann wirklich schwer zu kompensieren sein.
Allerdings wird aus den Informationen bisher noch nicht ersichtlich, wie teuer die Freischaltung neuer Archetypes überhaupt werden soll. Möglich, dass man 2 oder 3 zusätzliche Archetypes auch einfach über den Season Pass oder durch einige Partien in Clubs verdienen kann. Fans des Karrieremodus dürfen sich derweil auf mehr Dynamik und Spannung in FC 26 einstellen: In EA FC 26 können Trainer endlich den Verein wechseln – und das hält den Karrieremodus über Jahre spannend
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Ein neuer Spieler stößt seiner Gruppe in Dungeons & Dragons sauer auf. Das kostet seinem Charakter schon in der ersten Runde das Leben, auch wenn es seinen Mitspielern leid tut.
In was für einen Charakter schlüpft der Spieler? User msNSFW69 erzählt in seinem Thread auf Reddit von der dramatischen Geschichte seiner Gruppe in Dungeons & Dragons. Ein neuer Spieler war ihrer Gruppe beigetreten und brachte einen Drow Schurken mit, den er spielen wollte.
Während ihrer Quest versuchten sie ein Dorf vor dämonischer Korruption zu retten. Dabei fanden sie einen herrenlosen Beutel mit Gold. Wie oft für einen Schurken typisch wollte der Spieler dann das Gold für sich behalten und nicht mit der Gruppe oder dem Dorf teilen.
Eigentlich keine untypische Situation für Gruppen, die Dungeons & Dragons spielen. Doch für diesen Spieler nahm damit das Unglück seinen Lauf und kostete seinem Charakter das Leben und brachte seinen Mitstreitern einen Haufen Schuldgefühle ein.
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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart
„Ich wusste nicht, dass wir nicht tödlich angreifen könnten, wenn wir wollten“
Was passierte dann? In seiner Gruppe befanden sich auch der Thread-Ersteller als ritterlicher Kämpfer und ein Paladin. Da beide vor allem für das Gute einstanden, warnten sie den Drow mehrfach, das Gold herauszugeben, andernfalls gäbe es Konsequenzen.
Es kam dann, wie es kommen musste und die beiden griffen ihn an, in dem Glauben, dass sie ihm eine Lektion erteilen und der Heiler ihm wieder auf die Beine half. Leider erzielte der Paladin bereits mit dem ersten Angriff einen kritischen Treffer und der Schurke ging bewusstlos zu Boden.
Da der Kämpfer im bereits im Voraus gesagt hatte, dass er auch angreifen würde, bestand der Spielleiter darauf, dass er die Attacke auch ausführte – und damit dafür sorgte, dass der Spieler zwei seiner drei Todes-Rettungswürfe automatisch scheiterten.
Der Heiler konnte nicht mehr reagieren, da der Spielleiter im Anschluss den rundenbasierten Kampf eröffnete und der Schurke damit auch bei seinem verbleibenden Rettungswurf versagte. Sein Charakter starb noch in seiner ersten Session mit der Gruppe.
Sofort überkamen seine Mitspieler starke Gewissensbisse und sie entschuldigten sich für das Malheur. „Da ich auch neu bei DND bin, wusste ich nicht, dass wir nicht tödlich angreifen könnten, wenn wir wollten, sonst hätten wir es getan.“, erklärt Kämpfer msNSFW69 in seinem Thread.
Im Spiel gestanden die beiden Charaktere ihre Tat an ihrem Kameraden der Abenteurer-Gilde, woraufhin sie ins Gefängnis kamen. Der Drow-Spieler selbst nahm es ihnen nicht krumm, da er ohnehin noch andere Ideen für Charaktere hatte und da er seinen Schurken ohnehin nicht mal eine ganze Runde gespielt hatte, hänge er sowieso nicht an ihm.
Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren finden sich etliche Stimmen, die ihr Mitgefühl sowohl für den Spieler, als auch für die beiden Täter äußern und ähnliches erlebt haben. Einige sehen die Schuld aber eher beim Spielleiter (DM) der Runde, da er die unerfahrenen Spieler über die Möglichkeiten und Konsequenzen aus ihrer Sicht hätte aufklären sollen, andere geben Tipps, wie man es besser lösen kann:
Lazy_DK_ schreibt: „Klingt so, als wäre dein DM auch nicht besonders erfahren. Der DM hätte dir die Option „nicht tödlich“ anbieten müssen, und er scheint ein bisschen blutrünstig zu sein, wenn er dich zwingt, ebenfalls anzugreifen. So sehr es auch ‘das ist, was mein Charakter tun würde’ ist, es schien weder besonders spaßig noch gut für die Geschichte zu sein.“
redrosebeetle schlägt vor: „Ich verbiete ausdrücklich den Diebstahl zwischen den Spielern, es sei denn, alle Spieler stimmen dem Objekt für Objekt zu. Dies ist ein Teamspiel und es macht keinen Spaß, ständig auf der Hut zu sein.“
TheRealRedParadox gibt zu denken: „Aus diesem Grund ist PVP ohne Zustimmung an den meisten Tischen verboten. Tut mir leid, aber ja, Kumpel, PvP sollte von beiden Parteien vereinbart werden, und dein DM hat das auch irgendwie vermasselt.“
Die Woche vom 21. bis zum 27. Juli steht auf MeinMMO ganz im Zeichen des Grindfests. Während unserer großen MMORPG-Themenwoche 2025 erwarten euch nostalgische Rückblicke, eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, Streaming-Abende, aber auch Analysen und Kolumnen.
Das Genre der MMORPGs gehört seit der Gründung im Jahr 2013 fest zur DNA von MeinMMO, und das soll auch in Zukunft so bleiben. Wie schon im vergangenen Jahr haben die Genre-Begeisterten aus der Redaktion für euch auch 2025 eine große, buntgemischte Themenwoche zum besten Genre der Welt vorbereitet. Die hat dieses Jahr sogar einen Namen: das Grindfest!
Mit dem Grindfest möchten wir unsere und eure Begeisterung für das MMORPG-Genre feiern. Wie? Mit nostalgischen Anekdoten, fundierten Analysen, spannenden Interviews und launigen Streaming-Abenden, die vom 21. bis zum 27. Juli auf MeinMMO live gehen. Mit am Start: manch ein MMORPG-Fan aus den Schwester-Redaktionen GameStar und GamePro.
Freut euch auf eine Zeitreise durch die lange Geschichte der MMORPGs. Auf Einblicke von Producer Naoki Yoshida zum Neustart von Final Fantasy XIV. Und natürlich auch auf viele persönliche Einblicke und informative Trivia-Perlen. Das umfangreiche Programm fürs Grindfest findet ihr im Folgenden.
Update vom 01.08.: Mittlerweile sind auch alle Programmpunkte der beiden Streaming-Abende in eigene Video-Beiträge verarbeitet worden, sodass ihr euch genau die Themen aus dem Programm picken könnt, die euch am meisten interessieren. Die zugehörigen Artikel sind jetzt auch hier in der Übersicht verlinkt.
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MMORPG-Experte Karsten Scholz und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprechen über den aktuellen Stand der MMORPGs
Worauf ihr euch freuen dürft – das Programm vom Grindfest 2025
Was wir im Detail für die MMORPG-Themenwoche planen, verrät euch das nachfolgende Programm (Beachtet, dass sich einzelne Programmpunkte kurzfristig verschieben können oder es Ergänzungen geben kann – wir aktualisieren die Übersicht aber täglich und ergänzen die jeweiligen Links, sobald ein Artikel live ist).
Es lohnt sich in der kommenden Woche also noch mehr als sonst, regelmäßig bei MeinMMO vorbeizuschauen. Und das nicht nur für MMORPG-Fans! Viele unserer Artikel richten sich auch an Games-Begeisterte, die einfach nur mehr über die fast 45 Jahre umfassende Geschichte eines der spannendsten Spiele-Genres, die es überhaupt gibt, erfahren möchten.
Übrigens gab’s auf MeinMMO auch in den vergangenen Tagen und Wochen zig unterhaltsame Anekdoten, persönliche Einschätzungen oder informative News aus dem Genre der MMORPGs. Hier eine kleine Auswahl:
Jetzt ist die MeinMMO-Community gefragt: Wie wichtig ist euch das Genre der MMORPGs eigentlich? Spielt ihr derzeit ein Online-Rollenspiel aktiv? In welchem habt ihr die meiste Spielzeit versenkt? Auf welches kommende MMORPG freut ihr euch am meisten?
Oder sind eure MMORPG-Zeiten lange vorbei und ihr zockt mittlerweile vor allem andere Genres? Verratet es uns in den Kommentaren!
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Die mutigen Krieger von Über-Erde haben derzeit eine Mission in Helldivers 2 für die sich ein Perk besonders eignet, doch benutzen wollen sie es partout nicht.
Was ist gerade die Mission? Der Generalbefehl für die Helldiver lautet derzeit, die Planeten Turing und Achernar Secundus zu verteidigen. Gleichzeitig müssen die Spieler noch 30 Millionen seltene Proben sammeln.
Diese Proben gibt es auf verschiedenen Planeten und verstecken sich abseits von Missionen überall auf der Karte. Um die Proben zu sichern, müssen Spieler mit ihnen abhauen und sie so in Sicherheit bringen. Stirbt ein Helldiver lässt er den Probenbehälter fallen und dieser muss von ihm selbst oder seinen Kameraden wieder aufgehoben werden. Ein Perk macht diese Aufgabe jedoch eigentlich viel leichter.
Hier könnt ihr die aktuelle Kriegsanleihe sehen:
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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“
Perfekte Eignung, aber schwacher Perk
Mit welchem Perk geht es einfacher? Der Perk „Sample Scanner“ eignet sich eigentlich perfekt für den Generalbefehl der Helldiver. Er verleiht den Helldivern mit einer Wahrscheinlichkeit von 15 %, doppelte Proben zu erhalten.
Die Spieler würden mit ihm also 15 % schneller an ihr Ziel kommen und die Mission der Entwickler dadurch schneller abschließen. Doch die Spieler zeigen sich nur wenig begeistert von dem Perk.
Was sagen die Spieler dazu? Die Helldiver sagen klar, weshalb sie den Perk nicht nutzen wollen. Er ist ihnen einfach zu schwach. Auf Reddit schreiben sie:
Stale_t0ast47: „Weil der Booster nur eine 15-prozentige Chance hat, etwas zu bewirken.“
Curious_Freedom6419: „15 % Chance, deine Proben zu verdoppeln. Ehrlich gesagt, sollte Arrowhead die Chance auf 50 % erhöhen, damit es sich lohnt, ihn mitzunehmen.“
TheChadStevens: „Weil man dafür einen der vier guten Booster zurücklassen müsste, wofür, eine durchschnittliche 15 % Steigerung? Und es wird nicht einmal eine 15 % Steigerung im Vergleich zum normalen Spiel sein, da das Nichtmitnehmen der guten Booster wahrscheinlich zu langsameren und weniger Missionsabschlüssen führt.“
Illogical_Saj: „Wenn dieses Ding Proben in deiner Nähe auf der Karte hervorheben würde, wäre es perfekt gewesen.“
Schaffen die Helldiver auch ohne den Perk den Befehl? Ja, derzeit sieht es so aus, als würden die Helldiver auch ohne 15 % mehr Proben die Mission bis zum Ablauf der Zeit abschließen können. Stand 31. Juli 2025 um 15:30 Uhr haben sie bereits mehr als 36 % der Proben gesammelt (via hd2galaxy.com) und das, in nur etwas mehr als 24 Stunden.
Bis die Mission abläuft, haben die Spieler also noch genügend Zeit und werden voraussichtlich sogar einen Tag vorher fertig werden, sollte das Tempo anhalten.
Anlässlich des Grindfests war MeinMMO zu Gast bei den Kollegen von GameStar Talk, um über MMORPGs zu sprechen. Dort haben sie die 20 besten Spiele des Genres in einer Tier List bewertet.
Was ist das für eine Tier List? Die wurde zum Grindfest, der MeinMMO-Themenwoche für MMORPGs angefertigt. Über die Platzierung bestimmten Sophia Weiß (Managing Editor) und Karsten Scholz (Senior Editor und MMORPG-Experte), beide von MeinMMO und zu Besuch bei Felix Rick im GameStar Talk.
Die Liste orientiert sich an klassischen Tier List und kommt mit fünf Kategorien: S, A, B, C und D. „S“ ist der absoluten Crème de la Crème der MMORPGs vorbehalten, „D“ steht hingegen für echte Reinfälle.
Hier seht ihr das Video zur MeinMMO Tier List der besten MMORPGs bei GameStar Talk:
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MeinMMO zeigt die 20 besten MMOs aller Zeiten in einer Tierlist
Wollt ihr weitere spannende Video-Talks sehen, dann besucht GameStar.de oder den YouTube-Kanal vom GameStar Talk. Wenn ihr dort vorbeischaut, dann lasst gerne ein Abo auf YouTube da. So verpasst ihr in Zukunft auch nichts mehr. Den GameStar-Podcast findet ihr zudem auf Spotify.
Mehr als zwei Dutzend Artikel rund um das MMORPG
Das Grindfest ist zwar vorbei, auf MeinMMO findet ihr aber jetzt aber immerhin mehr als zwei Dutzend Artikel rund ums Thema MMORPGs. So findet ihr zum Beispiel einen Artikel über die ersten Mounts in MMORPGs – die kamen nämlich nicht erst mit World of Warcraft.
Einige Items in Pokémon oder auch Pokémon GO spart man sich auf, da sie entweder nicht zu gebrauchen sind oder es immer eine bessere Chance geben könnte, sie zu benutzen. Welche das sind, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Wer der Allerbeste sein will, wie keiner vor ihm war, muss eine lange und beschwerliche Reise in Pokémon auf sich nehmen. Im Laufe seines Abenteuers erhält man nicht nur viele Taschenmonster, sondern auch Items, die einem im Kampf helfen sollen.
Doch einige der Gegenstände werden dabei kaum genutzt, was verschiedene Gründe hat. MeinMMO listet euch einige Items auf, die sich in Pokémon oft auch noch nach den Credits in eurem Inventar befinden, weil ihr sie so selten nutzt. Im besten Fall habt ihr sie sogar schon verkauft – und in andere Items investiert.
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
6 Items, die ihr bis zum Spielende nicht nutzt
Meisterball
Was macht der Gegenstand? Der Meisterball ist der ultimative Pokéball. Er fängt jedes Taschenmonster mit nur einem Versuch, unabhängig davon, wie die Chance eigentlich wäre. Pro Spieldurchlauf gibt es immer nur einen Meisterball. In besonderen Fällen wie der ID-Lotterie oder Spin-off-Spielen gibt es die Chance auf mehrere Exemplare.
Wieso wird er nicht genutzt? Da der Meisterball so selten ist, will gut überlegt sein, wann man ihn einsetzt. Viele Spieler heben sich den Meisterball bis zum Schluss auf, da ja immer noch ein selteneres Pokémon kommen könnte.
Selbst die Legendären oder Mysteriösen Pokémon versucht man immer irgendwie, mit einem normalen Pokéball zu fangen, um sich den Meisterball für eine härtere Nuss anzusparen. Denn nach den Credits kann es immer sein, dass ein noch selteneres Pokémon wartet – sei es in besonderen Inhalten oder im DLC.
Der Nightwatchers-DLC für Against the Storm auf Steam ist erschienen und bringt neue Inhalte mit sich. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat den neuen Content bereits gespielt und findet eines seiner Lieblingsspiele nun noch schwieriger – aber auch noch viel besser.
Was ist das für ein Spiel?
In Against the Storm baut ihr Städte auf und müsst euch um die Bedürfnisse eurer Bewohner kümmern, damit diese glücklich sind. Die verschiedenen Völker kommen alle mit jeweils eigenen Vorteilen in der Produkition und Vorlieben, was Essen und Arbeit angeht.
Anders als etwa in Anno spielt ihr aber gegen die Zeit: Die Jahreszeiten ändern sich und in der „Sturm“-Saison wird alles durch Bedrohungen noch schwieriger. Jedes Jahr wird der Sturm härter, mit mehr Gefahren.
Dazu müsst ihr die Siedlungen immer neu anfangen, mit neuen Voraussetzungen und neuen Möglichkeiten. Nach einer gewissen Zeit wird die gesamte Map zurückgesetzt und alle Siedlungen werden zerstört. Against the Storm bietet damit quasi endlosen Wiederspielwert, zugleich aber eine Meta-Progression, die euch immer weiterbringt, egal, wie erfolgreich die Siedlungen waren (Roguelite).
Das steckt im DLC: Am 31. Juli ist der Nightwatchers-DLC erschienen, mittlerweile der zweite kostenpflichtige Content für Against the Storm. Der DLC ist für die PC-Version (Steam, Epic, GOG, Microsoft Store) verfügbar und kostet 14,99 € bzw. bis zum 14. August nur 13,49 Euro auf Steam. Die Konsolen-Version für PS5 und Xbox folgt später.
In der Felsschlucht gibt es kein Holz, wie sonst üblich, was ein großes Problem darstellt. Eigentlich müsst ihr eine Flamme am Leben halten, damit eure Dorfbewohner nicht verzweifeln. Holz bekommt ihr stattdessen vom einzigartigen Schwarzmarkt oder zufälligen Ereignissen und Händlern. Die „Wälder“ liefern euch dafür Stein und andere Materialien.
Im Bambuswald gibt es keine natürlichen Anbauflächen, was die Nahrungs-Produktion deutlich einschränkt. Dafür ist ein riesiger Flauschschnabel in eurer Siedlung, um den ihr euch kümmern könnt, um Dünger zu erhalten und so eigene Ackerflächen zu erschaffen.
Fledermäuse als neue Bewohner sind Metallurgen, die zwar gut, aber nicht gerne arbeiten – heißt, sie haben Boni auf Produktion, aber nicht auf Moral. Sie sind anspruchsvoll und abgehärtet: Wenn jemand anderes (und schwächeres) geht, werden sie zufriedener. Zusammen mit den Fledermäusen ist die Ratshalle als neues Gebäude verfügbar, mit der ihr gezielt Dorfbewohner verbannen könnt, um das neue Volk zu stärken.
Zusammen mit dem DLC hat Against the Storm das kostenlose Update 1.8 mit einigen visuellen Überarbeitungen (etwa Fledermaus-Architektur) erhalten, neue Grundsteine, also Buffs, und neue Upgrades für eure einzige dauerhafte Stadt. Dazu gibt es einige neue Optionen, die das Spiel angenehmer gestalten sollen.
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Der Trailer zu Nightwatchers, dem 2. DLC von Against the Storm auf Steam
Neue Herausforderungen und wählerische Einwohner
Against the Storm zählt zu meinen absoluten Lieblingsspielen und ich habe schon weit mehr als 180 Stunden in das Aufbauspiel investiert. Für mich ist es insbesondere ein Comfort-Game, das ich immer spielen kann, wenn ich dringend Ablenkung brauche. Hier kann ich gut abschätzen, wie lange ich für eine Runde brauche und einfach abschalten – auch wenn’s knallhart ist.
Publisher Hooded Horse hat mir bereits vorab Zugriff auf Nightwatchers gegeben, um mir den neuen Content anzuschauen. Die Fledermäuse haben mich schon bei der Ankündigung begeistert, aber Against the Storm ist mit dem DLC noch ein gutes Stück komplexer:
Fledermäuse sind unfassbar anspruchsvoll. Sie können nicht „bevorzugt“ werden und ihre Bedürfnisse sind schwierig zu befriedigen. Hat man sie in der Siedlung, ist der Sieg deutlich schwerer.
Die neuen Biome sind eine hervorragende Ergänzung. Die neuen Mechaniken zwingen mich dazu, völlig anders vorzugehen als sonst, mit Rezepten und Gebäuden, die ich sonst oder nur selten nutze.
Entsprechend nutze ich auch die restliche Bevölkerung ganz anders als früher. Biber, die bisher so etwas wie „Pflicht“ waren, sind jetzt nicht mehr so wichtig, weil die Vorteile anderer Völker unter bestimmten Umständen essenzieller ausfallen.
Das Kern-Feature von Against the Storm ist Anpassung, was allein schon durch die Spiel-Idee, einem unberechenbaren Sturm trotzen zu müssen, deutlich wird. Mit Nightwatchers bin ich gezwungen, viele Dinge nochmal neu zu lernen oder neu zu bewerten. Das macht Against the Storm für mich so großartig: Es ist nie gleich, in keiner Runde, mit keinem Update.
Als einzigen größeren Kritikpunkt empfinde ich, dass Fledermäuse für ihre hohen Bedürfnisse eher nutzlos wirken. Sie sind gute Metallverarbeiter – was vorher Bibern zufiel – und entsprechend gut in Minen und allem, was Kupfer und Co. verarbeitet.
Dazu muss ich allerdings sagen, dass Metalle und all ihre Produkte für mich bisher nie sonderlich relevant waren. Jetzt wird sich das vermutlich ändern, schlicht, weil ich mich auf die neuen Umstände anpassen muss. Mit den nächsten 200 Stunden wird das vermutlich auch besser.
Wegen seiner Natur, dass ihr stetig gegen den Sturm ankämpfen und eure Bevölkerung versorgen müsst, zählt Against the Storm mit zum Survival-Genre, oder genauer: zum Aufbau-Survival, ein Genre, das in den letzten Jahren boomt. Mehr Survival findet ihr hier: Die besten Survival-Games 2025 für PS5, Steam und Xbox
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