Pokémon GO schenkt euch im Oktober Münzen und einen richtig starken Angreifer

Im Oktober könnt ihr in Pokémon GO kostenlose Münzen und einen starken Angreifer erhalten. Und dafür müsst ihr einfach nur spielen.

Münzen sind eine der wichtigsten Währungen in Pokémon GO. Damit könnt ihr unter anderem verschiedene Items und Raid-Pässe erwerben oder auch Upgrades für eure Pokémon- und Item-Box, um die Kapazität der jeweiligen Box zu erhöhen.

Während ihr normalerweise jeden Tag maximal 50 kostenlose Münzen in Pokémon GO erhalten könnt, erhaltet ihr im Oktober die Gelegenheit, weitere kostenlose Münzen zu erhalten. Was ihr dafür tun müsst? Spielen. Und einen starken Angreifer könnt ihr so ebenfalls erhalten.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Ein richtig starker GO-Pass

Wie erhalte ich die Belohnungen? Die Münzen erhaltet ihr im GO-Pass. Diesen gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante, die 8,99 € kostet. Dabei gibt es jeden Monat eine neue Variante. Um die Belohnungen jeweils zu erhalten, müsst ihr innerhalb des Zeitraums genügend Level aufsteigen.

Wie Pokémon GO nun angekündigt hat, wird es im nächsten GO Pass 400 Münzen geben, die ihr in der kostenlosen Variante des Passes erhalten könnt. Besitzer der gekauften Variante können sogar 1.400 Münzen insgesamt erhalten.

Auch eine Begegnung mit Terrakium ist Teil der nächsten Ausgabe des GO Passes. Terrakium ist ein legendäres Monster aus der 5. Generation mit den Typen Gestein und Kampf. Während es ein guter Gesteins-Angreifer ist, gehört es beim Typ Kampf zu den besten Angreifern in Pokémon GO überhaupt.

Was muss ich für die Belohnungen tun? Um die Belohnungen zu erhalten, müsst ihr im GO Pass Level aufsteigen. Das tut ihr, indem ihr verschiedene Aktivitäten im Spiel absolviert. Hierzu gehört das Fangen von Monstern, das Ausbrüten von Eiern oder die Teilnahme an erfolgreichen Raids.

Die tägliche Menge an Erfahrungspunkten, die ihr für den GO Pass sammeln könnt, ist limitiert. Wie viel Erfahrungspunkte ihr bereits am Tag erhalten habt und welche Aktivitäten welche Menge an Erfahrungspunkten bringen, seht ihr im Spiel bei GO Pass.

Zusätzlich gibt es immer wieder tägliche, wöchentliche oder Event spezifische Aufgaben, die ihr für den GO Pass erledigen könnt, um Erfahrungspunkte zu erhalten.

Auf welcher Stufe erhalte ich die Belohnungen? Welche Stufe des Passes ihr erreichen müsst, um die Belohnungen zu erhalten, ist bisher noch nicht im Detail bekannt.

Wie lange habe ich dafür Zeit? Die Oktober-Ausgabe des Passes startet am Dienstag, dem 7. Oktober 2025 um 10:00 Uhr. Ihr habt bis Dienstag, dem 4. November 2025 um 10:00 Uhr Zeit, um im Pass Level aufzusteigen. Danach ist dies nicht mehr möglich.

Am 1. und 2. November habt ihr zudem nochmal die Möglichkeit, fehlende Level nachzuholen. An diesen beiden Tagen gibt es keine tägliche Limitierung für die Erfahrungspunkte. Ihr könnt hier also nochmal richtig viele Level aufsteigen und euch die fehlenden Belohnungen ergattern.

Der Oktober bringt nicht nur einen neuen GO Pass, sondern auch viele Events, Raids und weitere Inhalte mit. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann schaut gerne in unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.

WoW ändert für immer, wie Heiler das Spiel spielen müssen, aber die sagen nur: „Wie jedes Mal“

Für Heiler soll sich World of Warcraft drastisch ändern. Doch findige Fans merken rasch: Exakt das wollen die Entwickler doch jedes Mal.

Mit Midnight will World of Warcraft große Änderungen am Spielgefühl so ziemlich aller Klassen bringen. Vor allem Heiler sollen sich ganz anders spielen als es bisher noch der Fall ist. Doch das, was Blizzard da ankündigt, klingt auf dem Papier zwar gut – doch den Veteranen zaubert es nur ein müdes Lächeln auf das Gesicht. Denn exakt diese Änderungen planen die Entwickler zum Beginn jeder Erweiterung.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde angekündigt? Im offiziellen WoW-Forum wurden eine Menge „Blueposts“, also Nachrichten von Blizzard, veröffentlicht. Darin teilten die Entwickler ihre Absichten hinter den Änderungen, die mit der Alpha von Midnight auftauchen. Vor allem Heiler sollen künftig ein anderes Spielgefühl haben, denn zusammengefasst soll es folgende Änderungen geben:

  • Heiler sollen weniger zwischen großen Cooldowns rotieren, stattdessen die passende Fähigkeit zum passenden Zeitpunkt wählen, anstatt sich vorher eine lange Rotation großer Cooldowns zurechtzulegen.
  • Heilung soll reaktiver sein und nicht mehr so stark vorausschauend. Lebensbalken werden langsamer wieder aufgefüllt.
  • Grundlegende Heilzauber sollen weniger temporäre Modifikatoren haben, sodass die Basis-Zauber immer ansatzweise gleichstark und nicht von Procs abhängig sind.

Blizzard beschreibt das so:

In Midnight haben wir einige Änderungen vorgenommen mit dem Ziel, die Geschwindigkeit zu reduzieren, mit der ihr eure Gruppe oder euren Schlachtzug aus einem stark verwundeten Zustand hochheilen könnt. Wir wollen, dass Heilung weniger Vorbereitung braucht, um zu wissen, welchen Zauber man zu welchem Moment benutzen sollte. Wir wollen, dass es weniger Vorbereitungszeit für komplizierte Fähigkeits-Sequenzen gibt, um effektive Leistung für eure Heil-Zauber zu erhalten.

Community erkennt ein Muster, weiß jetzt schon, wie es ablaufen wird

Doch auch wenn das so klingt, als wolle Blizzard die Heilung radikal verändern, löst die Ankündigung bei den meisten Heilern nur ein müdes Lächeln aus. Denn ziemlich genau solche Pläne hat Blizzard in der Vergangenheit immer wieder angekündigt und konnte sie dann doch nie lange aufrecht erhalten. Entsprechend fallen auch die Reaktionen aus, etwa im Subreddit von WoW:

  • „Ich glaube, das ist einfach so ein Evergreen-Beitrag, den sie mit dem Namen der jeweils neusten Erweiterung updaten und es dann zum Beginn jeder Alpha posten.“ – _murga

Ein anderer Spieler erkennt darin schon ein drastischeres Muster, das sich seit über 15 Jahren wiederholt:

  • „- Hoher Burst-Schaden, hohe Burst-Heilung
    – Blizzard sagt, sie wollen die Heilung verlangsamen
    – Sie nerfen die Heilung und versprechen, auch den Burst-Schaden zu nerfen
    – Der hohe Burst-Schaden geht niemals weg, also haben Heiler es schwer in Saison 1
    – Die Heiler-Population nimmt drastisch ab aufgrund von Frustration, bleibt ätzend für neue Spieler
    – Blizzard bufft die Heilung massiv, damit wieder mehr Leute Heiler spielen
    – Hoher Burst-Schaden, hohe Burst-Heilung
    Ein endloser Kreislauf seit Wrath of the Lich King.“
  • „Genau wie schon die Tank-Änderungen am Start von The War Within, sind das absolut exzellente Design-Ziele, aber ich habe null Vertrauen, dass sie auch den eingehenden Schaden korrekt anpassen werden und das am Ende doch nur wieder schrecklich wird.“ – _CrypticG

Das Vertrauen in die Entwickler, dass es dieses Mal „ganz anders“ wird und Blizzard tatsächlich weiß, wie sie das Problem langfristig beseitigen wollen, bleibt also erst einmal gering. Allerdings haben die Entwickler in den letzten Jahren auch bewiesen, dass sie viele Traditionen aufbrechen und überarbeiten können. Davon sehen wir eine ganze Menge in der kommenden Erweiterung Midnight.

Dune: Awakening verliert in 4 Monaten 90 % der Spieler, jetzt kündigt der Entwickler Entlassungen an

Die Spielerzahlen von Dune: Awakening gingen zuletzt bergab und auch das Update konnte diesen nur kurz stoppen. Jetzt kündigen die Entwickler bei Funcom eine Umstrukturierung an, um das Spiel für die restlichen Spieler besser zu machen.

Was ist das für ein Statement? Das Entwicklerstudio Funcom, das hinter Dune: Awakening steckt, hat in einem neuen Statement angekündigt, eine Umstrukturierung im Team durchzuführen. So erklären die Entwickler, dass man von der Entwicklung eines Spiels nun zum „Langzeit-Live-Betrieb“ wechseln würde.

Dafür sei es nötig, das Team zu verändern und auch Mitarbeiter zu entlassen. So schreibt das Entwicklerstudio in einem Statement, das gamesindustry.biz vorliegt: „Dies erfordert eine Umstrukturierung unserer Teams und eine Bündelung unserer Ressourcen aus verschiedenen Projekten und Studios. Leider bedeutet dies auch, dass wir uns von geschätzten Kollegen verabschieden müssen.“

Weiter erklären die Entwickler, dass sie auch an der Konsolen-Variante von Dune: Awakening arbeiten, die 2026 veröffentlicht werden soll. Der Umstrukturierungsprozess soll bereits jetzt starten, man wolle den Mitarbeitern jedoch helfen, einen neuen Job zu finden.

Hier könnt ihr den Trailer zum letzten großen Update „Chapter 2“ sehen:

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Dune: Awakening bekommt mit Chapter 2 neue Story-Quests und ein weiteres Fahrzeug

Gespaltene Community und schwaches Update

Wie geht es Dune: Awakening? Dune: Awakening hatte von Anfang an ein Problem mit seiner Community. Sie trennte sich schon früh in PvP-Spieler, die auf das Endgame in der Tiefen Wüste scharf waren, und PvE-Spieler, die einfach nur gemütlichen bauen und craften wollten.

Für beide Fraktionen war das Endgame zum Release nicht zufriedenstellend, was in vielen Patches und Anpassungen der Entwickler mündete, die jedoch für einige zu spät kamen. Auch der Verlust der eigenen Basis bei langer Inaktivität war vielen Spielern seit Beginn ein Dorn im Auge.

Vier Monate nach dem Release sehen die Spielerzahlen nicht mehr so gut aus. Zur wöchentlichen Spitzenzeit am Sonntagabend loggen sich zeitgleich noch knapp 24.000 Steamspieler ein, unter der Woche sind es dabei etwa 18.000 Spieler (via SteamDB). Im Vergleich zum Start, wo es über 189.000 waren, also deutlich weniger, aber auch nicht miserabel, was vor allem am letzten Update liegt.

Was war mit dem Update? Die Entwickler von Dune: Awakening veröffentlichten Mitte September das große „Chapter 2“-Update, welches das Spiel um neue Inhalte erweitern sollte. Doch schon die Ankündigung wirkte dabei fast wie eine Entschuldigung der Entwickler. Sie erklärten im Zuge der Ankündigung von „Chapter 2“, die von allen Seiten erbetenen Endgame-Änderungen kämen erst 2026.

Das Update selbst brachte zwar Spieler zurück, schon zwei Wochen später befand sich das Survival-MMO jedoch wieder auf dem Vorniveau der Spielerzahlen auf Steam (via SteamDB). Der Aufwärtstrend der Spielerzahlen hielt nur kurz an.

Das lag wohl auch daran, dass die Entwickler zu wenige Bau-Elemente hinzugefügt haben, die dem Kern der PvE-Spieler einfach fehlen. Die Kritik am neuen Update war zwischenzeitlich so groß, dass der Chef des Spiels sogar den eigenen Discord verließ.

Dune: Awakening hat eine Spielerbasis aufgebaut, die man für die nächsten Jahre sichern will. Dass man seitens der Entwickler jetzt umstrukturiert, um das Survival-MMO auch in Zukunft für Spieler attraktiv zu halten, ist entsprechend kein außergewöhnlicher Schritt, gerade wenn man die Probleme der letzten Monate betrachtet.

Das wichtige Update „Chapter 3“ ist für Januar bis März 2026 geplant und wird wohl richtungsweisend für das Survival-MMO sein, schließlich soll hier die große Änderung für das Endgame kommen. Wie es mit Dune: Awakening in der Zukunft weitergeht, wird hier deutlich: Die Entwickler von Dune: Awakening erklären, wie das Spiel in 10 Jahren aussehen soll: „Wir werden zu neuen Planeten reisen“

Wenn ihr immer den gleichen Waifu-Typ liebt, haben sie sicher immer dieselbe Haarfarbe

In Animes ist es selten ein Zufall, dass ein Charakter eine bestimmte Haarfarbe hat. MeinMMO erklärt euch, welche Haarfarben für welche Charakterzüge stehen.

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Figuren in Animes sind nicht nur für ihre großen Kulleraugen, sondern auch für ihre bunten Haarfarben bekannt. Jede Farbe des Regenbogens habt ihr bestimmt schon mal am Kopf eines Anime-Charakters gesehen.

In vielen Fällen ist es so, dass die Haarfarbe einer Animefigur auf den jeweiligen Charakter schließen lässt. Das liegt unter anderem daran, dass Farben von den Zuschauern mit bestimmten Persönlichkeitsbildern assoziiert werden und so auf einen Blick klar ist, wie sich eine Figur verhält. Deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr immer auf den gleichen Typ in Animes steht und es meist eine bestimmte Haarfarbe ist.

MeinMMO erklärt euch, welche Haarfarben in Animes gängig sind und welche bekannten Charaktere es zur jeweiligen Haarfarbe gibt. Beachtet dabei, dass diese Charaktereigenschaften nicht zwingend auf jede Animefigur zutreffen – und dieser Artikel mit einer Prise Humor geschrieben wurde.

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Spy X Family stellt Anya in Staffel 3 des Anime auf die Probe

Haarfarben in Animes haben oft eine Bedeutung

Rot

  • Bekannte Charaktere: Ranma (Ranma ½), Erza (Fairy Tale)

Rot ist eine aggressive Farbe, die sofort ins Auge sticht. Dementsprechend haben Charaktere, die so eine Haarfarbe besitzen, eine Menge Energie. Sie gelten als stark, temperamentvoll und leidenschaftlich. Oft haben sie in Animes eine Rolle, die die Geschichte mit beeinflusst, oder sind sogar der Hauptcharakter.

Die dynamische Persönlichkeit äußert sich oft in einem Tsundere-Charakter. Dabei handelt es sich um Charaktere, die oft abweisend sind und eher streitlustig wirken. Dabei haben sie im Inneren einen weichen und liebevollen Kern.

Blau

  • Bekannte Charaktere: Amy (Sailor Moon), Hinata (Naruto)

Charaktere mit blauen Haaren sind oft das Gegenteil von Figuren mit roten Haaren. Sie gelten eher als ruhig und gelassen und lassen kaum Emotionen zu. Hinzu kommt, dass solche Personen als intelligent und rational gelten. Meist sind sie zudem introvertiert oder sensibel.

Sollte eure Waifu blaue Haare haben, könnte sie zum Kuudere-Typ gehören. Dazu zählen Figuren, die eher kalt und emotionslos wirken, bei ihrem Love Interest aber mit der Zeit auftauen. Nochmal Glück gehabt!

Gelb/Blond

  • Bekannte Charaktere: Misa (Death Note), Marin (My Dress Up Darling)

Blonde Haare vermitteln positive Eindrücke und stehen oft für adelige Charaktere. Je nach Farbton können sie eher lebendig und energiegeladen oder elegant und außergewöhnlich wirken. Sie haben durch ihre helle Haarfarbe eine besondere Präsenz.

Wenn deine Herzallerliebste blond ist, ist sie wahrscheinlich eine Himedere. Der Begriff leitet sich vom japanischen Wort für Prinzessin ab, was genau beschreibt, wie eure Waifu behandelt werden will!

Grün

  • Bekannte Charaktere: C.C. (Code Geass), Tsuyu (My Hero Academia)

Die Farbe Grün hat einen beruhigenden Charakter und wird vor allem für Figuren verwendet, die eine eher ruhige Persönlichkeit haben. Alternativ können die Personen auch geheimnisvoll oder intelligent sein. Sie haben zudem eine mystische Persönlichkeit und sind, wenn sie kämpfen können, eher Zauberer und Fernkämpfer.

Für grüne Haare gibt es mehrere Dere-Typen. Sie können durch die ruhige Art ein Dandere-Typ sein, aber auch ein kühler Kuudere-Typ. Mögt ihr weibliche Charaktere mit grünen Haaren, legt ihr euch also nicht unbedingt auf einen Typ fest.

Rosa

  • Bekannte Charaktere: Mitsuri Kanroji (Demon Slayer), Chika Fujiwara (Kaguya-sama Love is War)

Waifus mit pinken oder rosa Haaren werdet ihr unter anderem im Magical-Girl-Bereich finden. Sie sind oft süß, verspielt und haben eine sensible Natur. Die Farbe Rosa gilt als rein, weshalb die Mädchen auch schüchtern und unschuldig wirken.

Figuren mit rosa Haaren gehören oft dem Yandere- oder Deredere-Typ an. Sie haben intensive Gefühle für ihre große Liebe und wollen sie mit möglichst viel Zuneigung überschütten. Das kann in Fällen wie Yuno Gasai aus Mirai Nikki auch nach hinten losgehen.

Weiß/Silber

  • Bekannte Charaktere: Frieren (Frieren – Nach dem Ende der Reise), Shiro (Deadman Wonderland)

Weiße oder auch silberne Haare sind besonders auffällig in der Anime-Welt. Sie symbolisieren meist mysteriöse Wesen, die ruhig, emotionslos und distanziert sind. Oft sind diese Charaktere langlebig und ihr Alter ist unbekannt. Gleichzeitig symbolisiert ihre Haarfarbe ihre Reinheit und Unschuld.

Ähnlich wie blauhaarige Figuren sind auch weißhaarige Charaktere meistens ein Kuudere-Typ. Sie sind kühl, distanziert und tauen nur bei ihren Liebsten etwas auf. 

Schwarz

  • Bekannte Charaktere: Yor Forger (Spy X Family), Mikasa Ackermann (Attack on Titan) 

Schwarze Haare sind eine natürlich vorkommende Haarfarbe, vor allem in Asien. Deshalb strahlen solche Waifus ein Gefühl von Vertrautheit aus. Sie sind ehrlich und traditionell, können aber in den unterschiedlichsten Rollen auftauchen.

Dadurch, dass schwarzhaarige Waifus alle möglichen Positionen einnehmen können, ist es schwer, einen Dere-Typ für sie zuzuordnen. Ihr seid also nicht gerade wählerisch, wenn ihr auf schwarzhaarige Frauen steht!

Wenn ihr dieses Special durchgelesen habt, wisst ihr nun bestens Bescheid, was die Haarfarbe eurer liebsten Charaktere bedeutet. Wenn ihr noch mehr aus dem Anime-Bereich lernen wollt, dann könnte euch dieser Artikel auch weiterhelfen: Das Jahr ist in 4 Animes-Seasons unterteilt – Was bedeuten Begriffe wie Cour, Season und Staffel?

Ein neuer Gaming-PC ist kleiner als ein Toaster, soll selbst Cyberpunk 2077 mit 100 FPS schaffen und nur 595 Euro kosten

Mini-PCs sind längst keine Exoten mehr, doch ein neues Projekt auf Kickstarter sorgt gerade für ordentlich Gesprächsstoff. Der Wee Beastie Super Mini Fishtank PC will beweisen, dass Power nicht von Größe abhängt. Das Gerät ist kleiner als ein Toaster, soll Cyberpunk 2077 in Full-HD mit bis zu 100 FPS packen und das Ganze ab einem Preis von 595 Euro. 

Was steckt drin? Der PC misst nur 217 × 200 × 110 mm und kommt damit auf 4,75 Liter Volumen. Zum Vergleich: Ein normaler Gaming-Tower wie z.B. das Corsair iCUE LINK 9000D ist deutlich größer mit einem Volumen von 149 Litern. Trotz der winzigen Maße hat der Wee Beastie einiges unter der Haube:

  • Grafikkarte: Modifizierte RTX 4070 mit 12 GB VRAM (fest verbaut, nicht austauschbar)
  • Prozessor: Intel Core i7-13700H oder Intel Core Ultra 7 255H
  • Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5-SODIMM, erweiterbar bis 128 GB
  • Speicher: 1 TB NVMe SSD
  • Netzteil: 400 Watt im Gehäuse integriert
  • Kühlung: 13 kleine Lüfter, laut Hersteller „flüsterleise“

Dazu gibt’s Extras wie USB 4, Wi-Fi 7 und 5-Gbps-LAN. Außerdem lassen sich bis zu 6 Monitore gleichzeitig anschließen, ungewöhnlich viel für einen PC dieser Größe. 

Orientiert man sich an Benchmarks vergleichbarer Systeme, wären beim „Wee Beastie“ in Cyberpunk 2077 theoretisch bis zu 100 FPS in Full-HD drin.

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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“

Aquarium-Look mit RGB-Show – Highlight oder Spielerei?

Seinen Namen „Fishtank“ trägt der Mini-PC nicht ohne Grund: Dank transparenter Flächen und bunter RGB-Beleuchtung erinnert er tatsächlich an ein kleines Aquarium. Auf Hersteller-Bildern sieht man sogar Figuren, die Nutzer im Inneren präsentieren können.

Mit nur 3,8 Kilogramm Gewicht und den winzigen Außenmaßen ist der PC außerdem so klein und leicht, dass er problemlos ins Regal oder auf den Schreibtisch passt. Optisch wirkt er damit eher wie ein Dekoobjekt als ein High-End-Rechner.

Die Macher preisen ihren Mini-PC als „Gaming & AI PC“ an. Wenn man sich die Benchmarks der RTX4070 anschaut, sollten aktuelle Titel wie Cyberpunk 2077 in WQHD mit bis zu 100 FPS möglich sein. Ob der winzige PC diese Leistung in der Praxis wirklich erreicht, muss sich aber erst noch zeigen.

Was solls kosten? Der Mini-PC ist aktuell über Kickstarter erhältlich und hat sein Finanzierungsziel bereits übertroffen. Kickstarter rechnet die Preise direkt um und gibt folgende Preise für die verschiedenen Modelle an. Zwei Versionen stehen zur Auswahl:

  •   Core-Modell: ab 595 Euro
  •   Pro-Modell: ab 765 Euro

Im Pro-Modell steckt schnellere Hardware als im Core-Modell: Das Pro-Modell setzt auf einen neueren Prozessor, die Grafikkarte bleibt hingegen identisch.

Damit liegt der Preis deutlich unterhalb vieler Tower-PCs mit vergleichbarer Hardware. Ein klassischer Gaming-PC mit ähnlicher Ausstattung kostet in der Regel rund 1.500 Euro. Das macht das Projekt für viele Technik-Fans besonders interessant.

Aufrüsten? Bei dem Mini-PC bleibt dafür kaum Spielraum

Wo liegt der Haken? Ganz ohne Einschränkungen geht es aber nicht. Die verbaute RTX 4070 ist eine mobile Variante und fest verlötet, ein späteres Upgrade fällt also flach und damit ein wichtiger Aspekt eines üblichen Gaming-PCs.

Außerdem gilt: Crowdfunding bleibt ein Risiko. Wer hier Geld investiert, unterstützt eine Idee.Es gibt bei Kickstarter-Projekten keine Garantie, dass am Ende wirklich ein funktionierendes Produkt geliefert wird.

Trotzdem ist der Wee Beastie Mini-PC ein echter Hingucker. Klein, auffällig und auf dem Papier ziemlich stark.

Was ist das für Hardware? Die verbaute RTX 4070 ist eine Mittelklasse-Grafikkarte, die sich an Spieler richtet, die in WQHD oder in Full-HD mit hohen FPS spielen wollen. In der Regel schafft diese GPU alle aktuellen Titel.

Ob die bis zu 100 FPS in Cyberpunk 2077 wirklich drin sind, muss sich erst zeigen: So erklärt etwa das deutschsprachige Magazin ComputerBase, dass die RTX 4070 in Full-HD 104 FPS schaffen soll, in WQHD sind es noch rund 70 FPS. Am Ende kommt es aber auch darauf an, wie die gesamte verbaute Hardware miteinander harmoniert.

Allerdings bietet die Karte nur DLSS 3.0, auch die beiden angebotenen CPUs sind mobile Versionen, nicht besonders effizient und mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht ohne weiteres aufzurüsten.

Ein weiteres mögliches Problem: Die fest verbaute Grafikkarte ist bereits jetzt nicht mehr aktuell und nicht ohne weiteres aufrüstbar. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der PC frühestens im Februar 2026 ausgeliefert wird.

Für wen eignet sich der Mini-Gaming-PC? Der Wee Beastie richtet sich klar an Gamer, ohne technische Vorkenntnisse, die ein günstiges Plug & Play System wollen, welches kompakt und stylisch ist. Aber auch hier ist fraglich, ob man in diesem Fall nicht einen vorkonfigurierten Gaming PC kauft, bei dem man am Anfang ggf. ein paar Euro mehr in die Hand nehmen muss, allerdings jederzeit aufrüsten kann. 

Wäre so ein Mini-PC für euch eine echte Alternative – kompakt, stylisch und sofort einsatzbereit – oder setzt ihr weiterhin lieber auf den klassischen Tower, weil ihr dort mehr Platz für Upgrades und eigene Anpassungen habt?

Linus Tech Tips gehört zu den bekanntesten Tech-Kanälen auf YouTube. Er hat einen winzigen PC ausprobiert, der rund 160 Euro kostet. Der sogenannte Pantera Pico PC wirkt auf den ersten Blick wie ein Spielzeug, entpuppt sich aber als überraschend brauchbar.
Tech-YouTuber testet winzigen PC für 160 Euro, ist nicht größer als eure Hand – „Ziemlich überzeugend.“

Quelle(n):
  1. Tom´s Hardware

Der Eine Ring aus Herr der Ringe verführte Frodo und Gollum, aber auch ihre Darsteller wurden von ihm getäuscht

Die Arbeit an den Filmen von Herr der Ringe dauert lange und war für manche Darsteller eine große Herausforderung. Zwei Schauspieler erhielten von Peter Jackson ein ganz besonderes Geschenk.

Peter Jackson nahm sich Ende der 90er ein Mammutprojekt vor. Nicht nur plante er, das große Fantasy-Epos Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien zu verfilmen, er wollte auch noch alle drei Teile gleichzeitig drehen.

Normalerweise wird bei derart großen Produktionen zunächst ein Film gedreht und anschließend der Erfolg an der Kinokasse abgewartet. Doch Peter Jackson entschied sich dagegen und verfilmte zwischen 1999 und 2001 die gesamte Trilogie. Es folgten noch Nachdrehs, bei denen zusätzliche Szenen aufgenommen wurden.

Am Ende der langen und anstrengenden Arbeit belohnte der Regisseur sein Schauspiel-Ensemble mit verschiedenen Geschenken. Ian McKellen, der Gandalf spielte, erhielt etwa das Schwert seines Charakters. Liv Tyler, die Arwen verkörperte, durfte eines ihrer Kleider behalten. Eindrücke von diesen emotionalen Momenten findet ihr etwa in diesem Video auf Instagram.

Für Elijah Wood und Andy Serkis, die Frodo und Gollum spielten, hatte sich Jackson jedoch ein besonderes Geschenk aufgehoben. Er belohnte sie mit dem Wertvollsten, was es in Mittelerde gab.

Gollum wird nächstes Jahr einen eigenen Film erhalten – und darin könnten sogar alle 9 Gefährten auftauchen.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Ein Ring, sie zu knechten …

Was war das Geschenk? Viele können es sich vielleicht schon denken – ja, Jackson überreichte den beiden Darstellern den Einen Ring. Also die wohl mächtigste Waffe aus Mittelerde, die es innerhalb der Geschichte natürlich nur einmal gibt. Da die Filmproduktion aber eine ganze Reihe an Kopien angefertigt hatte, konnte Jackson zwei Stück davon weitergeben.

Das Kuriose dabei: Der Regisseur gab Elijah Wood und Andy Serkis ihr Geschenk zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Beide wussten nicht, dass noch ein anderer Schauspieler den Einen Ring erhalten hatte. So wurden sie im Glauben zurückgelassen, sie wären die einzigen, die dieses ganz besondere Requisit bekommen hatten.

Doch Sauron – pardon, Peter Jackson – täuschte sie alle: Ihm gelang es, wie schon dem großen Bösewicht aus Herr der Ringe, anderen die Existenz des Einen Ringes zu verheimlichen. Wann genau Elijah Wood und Andy Serkis herausfanden, dass der jeweils andere auch im Besitz des Ringes war, ist unklar.

Es ist aber davon auszugehen, dass beide Darsteller sich über das Geschenk freuten. Sie spielten immerhin zwei Ringträger. Die heißen Feuer des Schicksalsberges werden diese Exemplare der mächtigen Waffe wohl nie sehen.

So endeten die langen Dreharbeiten mit einer netten Geste von Peter Jackson. Andy Serkis wurde durch die Rolle als Gollum weltberühmt und gilt bis heute als Vorreiter im Bereich Motion Capture. Doch anfangs warnte man ihn vor dem Job: Dem Schauspieler von Gollum wurde abgeraten, in Herr der Ringe mitzuspielen, weil der Charakter ein großes Problem hat

Quelle(n):
  1. imdb.com

Der Autor der Vorlage von The Witcher sagt, die Hexerschulen seien wie Häuser aus Harry Potter und keine Absicht gewesen

Andrzej Sapkowski, der Autor der Witcher-Bücher, ist bekanntermaßen kein Fan der Spiele von CD Projekt. Jetzt hat er auf Reddit über seine Welt gesprochen und erklärt, dass ein wichtiger Bestandteil von The Witcher 4 eigentlich gar nicht Canon ist.

Welcher Teil von The Witcher 4 ist betroffen? Das nächste Spiel zu The Witcher von CD Projekt befindet sich aktuell in der Entwicklung. Hauptcharakter wird dieses Mal aber nicht der altbekannte Monsterschlächter Geralt von Riva, sondern seine Ziehtochter Ciri.

Während Geralt in den Spielen – und laut einem Nebensatz in den Büchern – der Hexer-Schule des Wolfs angehört, trägt Ciri in den bisher veröffentlichten Materialien zum Spiel ein Amulett der Luchs-Schule. Diese taucht in The Witcher 4 erstmals auf.

Laut Andrzej Sapkowski sollte es aber eigentlich nie verschiedene Hexer-Schulen geben: Ein einziger Satz über eine „Schule des Wolfs“ fand auf mysteriöse Weise Eingang in „Der letzte Wunsch“. Später hielt ich ihn für nicht weiterentwicklungswürdig und erzählerisch unkorrekt, ja sogar schädlich für die Handlung. In einem Ask me Anything (AmA; zu Deutsch Frag mich alles) auf Reddit sagt er sogar, er würde diesen Satz in zukünftigen Bucheditionen streichen wollen.

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Die Tech-Demo zu The Witcher 4 gibt Einblicke in die Technik des neuen Games von CD Projekt Red

Hexerschulen wie Hogwarts-Häuser? Das sagt der Autor

Was sagt Sapkowski über die Schulen? In dem Reddit-AmA geht der The-Witcher-Autor genauer auf die Entstehungsgeschichte der Hexerschulen ein. Die Wolfsschule sei eben aus einem reinen Nebensatz entstanden, und Sapkowski vergleicht die Schulen mit den Hogwarts-Häusern aus Harry Potter. Die Idee hielt er aber eben für nicht weiterentwicklungsfähig und erzählerisch unkorrekt.

Mittlerweile überlege er sogar, ob er den Satz über die Schulen nicht einfach in zukünftigen Editionen aus dem Buch streichen lassen wolle: Ich bin mir immer noch unsicher, wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Vielleicht werde ich den Weg des geringsten Widerstands gehen und den Satz über die „Schule“ aus zukünftigen Ausgaben von „Der letzte Wunsch“ streichen.

Er wisse aber auch noch nicht, ob er nicht vielleicht doch in zukünftigen Büchern genauer darauf eingehen wolle. Oder auch, ob er die Hexermedallions nicht noch einmal tiefer erklären will.

Gleichzeitig stichelt der Autor aber auch gegen die Entwickler der The-Witcher-Games: Adaptoren, insbesondere Videospielentwickler, haben sich mit bemerkenswerter Hartnäckigkeit an [die Idee der Hexerschulen] geklammert und diese „Witcher-Schulen“ auf wunderbare Weise vervielfacht. Völlig unnötig.

In den Games gibt es so einige verschiedene Hexerschulen – aus Gründen

Wieso ist das für The Witcher 4 wichtig? Der bisherige Protagonist der Spiele zu The Witcher war Geralt von Riva, der weiße Wolf – aus der Hexerschule des Wolfes. Laut der In-Game-Lore entstanden die Hexer aus Experimenten an verschiedenen Orten in der Welt.

Diese später Schulen genannten Orte erhielten mit der Zeit Tiernamen, wie eben die Wolfsschule oder auch die Schule des Bären oder des Mantikors aus The Witcher 3: Wild Hunt. In dem Game gibt es zu ein paar der Schulen unter anderem Rüstungen, wie die Bären-Sets.

In The Witcher 4 tritt Ciri hingegen mit einem Medaillon einer bisher noch nicht bekannten Hexerschule auf: der des Luchses. Damit hat sie vermutlich einen entsprechend anderen Kampfstil als ihr Ziehpapa Geralt gelernt und trägt aller Voraussicht nach auch komplett andere Ausrüstungen.

Zudem ist Ciri damit vermutlich nicht von Geralt oder einem seiner Kollegen aus der Wolfsschule ausgebildet worden. Was ihr alles zwischen dem Ende von The Witcher 3: Wild Hunt und dem Start von The Witcher 4 passiert, wird entsprechend stark von ihren Erlebnissen in der Schule geprägt sein. Welcher Schule Ciri also angehört, kann Story- und Gameplay-Auswirkungen haben.

Ob und wie genau sich das alles aber am Ende zusammenfügt, ist aktuell noch nicht bekannt. The Witcher 4 ist zudem noch in einem frühen Stadium der Entwicklung und der Release wird noch eine Weile auf sich warten lassen. MeinMMO-Autorin Sophia Weiß ist allerdings jetzt schon ziemlich gehyped: Wenn The Witcher 4 wirklich so geil wird, wie die Tech-Demo aussieht, habe ich mein Zuhause gefunden

Die 10 besten Spielerinnen und Spieler in EA FC 26 Ultimate Team im Vergleich – Wer schneidet besser ab?

Ihr wollt wissen, wer die absoluten Top-Stars in EA Sports FC 26 sind? Dann zeigen wir euch hier die 10 besten Männer und 10 besten Frauen mit ihren Gesamtwertungen in Ultimate Team.

Was bedeutet beste Spieler und Spielerinnen in EA FC 26? Im Modus Ultimate Team sind die besten Profis nicht nur sehr starke Karten, sondern vor allem Aushängeschilder für den eigenen Club – und abseits der vielen Spezial-Karten die teuersten FUT-Karten (FIFA Ultimate Team) auf dem Transfermarkt. Wer Salah, Mbappé oder Putellas haben will, muss ordentlich Eigenkapital in Münzen investieren oder einiges an Glück bei den Packs haben.

Dabei bestimmt die Gesamtwertung, wie stark die Karten im Schnitt sind – besonders für FUT ist das ein wichtiger Anhaltspunkt. Für den Karrieremodus sind die Werte dagegen nicht ganz so entscheidend, da dort Faktoren wie Alter, Potenzial oder Positionen eine viel größere Rolle spielen. Unser Fokus liegt ohnehin voll und ganz auf Ultimate Team.

Hinweis: In unserer aufgelisteten Top-10 der Spieler und Spielerinnen zählen nur die reinen Gold- und keine Spezial-Karten wie Informs.

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EA FC 26 zeigt für den Karrieremodus viele Änderungen, die für mehr Dynamik sorgen

Die 10 besten Frauen in EA FC 26

Das ist die Liste der 10 bestbewerteten Spielerinnen in Ultimate Team (FUT-Marktwert am 30. September 2025 um 21:30 abgerufen auf Futbin):

SpielerinAlterGesamtratingVereinPositionFUT-Marktwert
Alexia Putellas3191FC BarcelonaZM542.000
Aitana Bonmatí2791FC BarcelonaZM669.000
Caroline Graham Hansen3090FC BarcelonaRF735.000
Alessia Russo2689WFC ArsenalST17.000
Mariona2989WFC ArsenalZM50.500
Patri Guijarro2789FC BarcelonaZDM136.000
Khadija Shaw2889Manchester CityST17.500
Mapi León3089FC BarcelonaIV17.500
Marie Katoto2688Olympique LyonST9.700
Kadidiatou Diani3088Olympique LyonRF130.000

Die 10 besten Männer in EA FC 26

Das ist die Liste der 10 bestbewerteten Spieler in Ultimate Team (FUT-Marktwert am 30. September 2025 um 21:30 abgerufen auf Futbin):

SpielerAlterGesamtratingVereinPositionFUT-Marktwert
Mohamed Salah3391FC LiverpoolRM520.000
Kylian Mbappé2691Real MadridST3.460.000
Ousmane Dembélé2890Paris Saint-GermainST2.010.000
Rodri2990Manchester CityZDM32.500
Virgil Van Dijk3490FC LiverpoolIV202.000
Jude Bellingham2290Real MadridZOM158.000
Erling Haaland2590Manchester CityST160.000
Raphinha2889FC BarcelonaLM428.000
Achraf Hakimi2689Paris Saint-GermainRV231.000
Gianluigi Donnarumma2689Olympique LyonTW300.000

Überraschend viele Parallelen

Was fällt beim Vergleich der beiden Listen auf? In erster Linie ist direkt erkennbar, dass weder ein Mann noch eine Frau allein die am Overall-Rating gemessen beste Karte abgibt. Sowohl Alexia Putellas als auch Mohamed Salah haben ein Rating von 91. Auch der Altersdurchschnitt der Top-10 ist ziemlich ähnlich: 28,4 bei den Frauen und 27,7 Jahre bei den Männern.

Ein anderer Aspekt gilt ebenfalls für beide Geschlechter: Pace (Schnelligkeit) ist ein teures Attribut. Die französische Nationalspielerin Kadidiatou Diani hat beispielsweise ein Overall-Rating von 88 und kostet 130.000 Münzen. Alessia Russo hat indes ein Rating von 89 und kostet lediglich 17.000 Münzen. Der zentrale Unterschied? Eine Pace-Differenz von 10 Punkten (92 Diani, 82 Russo) – das zieht sich durch mehrere Vertreter und Vertreterinnen beider Top-10.

Wer schneidet nun besser ab? In erster Linie ist es interessant, dass die Frauen in Sachen Rating, Kosten und wichtigen Attributen in Ultimate Team den Männern in Nichts nachstehen – somit eine überraschend ähnliche Bewertung der fußballerischen Fähigkeiten beider Geschlechter. In Ultimate Team gibt es also keinen extrem herausstechenden Megastar, der alle anderen in den Schatten stellt. Auch im Geschlechter-Vergleich gibt es keine spielentscheidenden Unterschiede – und damit keinen Grund, sein Team nur mit Männern und nicht mit Frauen so zu verbessern, dass die Qualifikation für die erste Weekend League gelingt.

Wer ein Team voller Superstars aufbauen will, egal ob Frauen oder Männer, muss sich entweder sehr früh Münzen sichern oder auf Pack-Luck hoffen. Wenn ihr wissen wollt, was für ein Starter-Team sich für viel Ingame-Währung kaufen lässt, klickt gerne hier rein: Einer der größten Twitch-Streamer zu EA FC 26 stellt sein Team vor, sagt: Ein frisch gekürter Weltfußballer überzeugt auch auf Konsole.

Ein Action-Adventure auf Steam setzt voll auf Looten und Leveln: Jetzt bekommt ihr die ganze Reihe für nicht mal 16 Euro

In einem Bündel könnt ihr im Herbst-Sale auf Steam gleich 3 Spiele ergattern, die euch als süße Katze ein Abenteuer erleben lassen.

Welche Spiele sind reduziert? Auf Steam könnt ihr aktuell in einem Bündel Cat Quest I, II und III kaufen. Insgesamt kosten sie so nur 15,20 Euro und ihr spart 62 %. Die drei Spiele sind einzeln ebenfalls reduziert:

  • Cat Quest kostet normalerweise 12,99 Euro, ist jetzt um 80 % reduziert und ihr zahlt somit nur noch 2,59 Euro (zur Steamseite).
  • Bei Cat Quest II könnt ihr momentan 75 % sparen und müsst so nur noch 3,74 Euro zahlen (zur Steamseite).
  • Cat Quest III könnt ihr für 11,99 Euro ergattern und spart so 40 % (zur Steamseite).

Außerdem: Für Cat Quest I und III könnt ihr euch jeweils eine Demo herunterladen, um zu schauen, ob die Spiele etwas für euch sind.

Den Trailer zu Cat Quest II könnt ihr euch hier anschauen:

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Cat Quest II – Trailer zum tierischen Action-RPG

Looten und Leveln als süße Katzen

Worum geht es bei Cat Quest? Von der süßen Aufmachung der Cat-Quest-Spiele solltet ihr euch nicht blenden lassen, denn das Gameplay ist alles andere als süß. Ihr schmeißt euch in eine Rüstung, schnappt euch eure Waffen und geht auf ein Abenteuer. Es geht schließlich um nichts Geringeres als die Rettung der Welt.

In den Cat-Quest-Spielen bekämpft ihr Gegner, erkundet Dungeons und levelt eure Ausrüstung. Dabei könnt ihr euch entscheiden, ob ihr lieber mit dem Schwert oder mit dem Zauberstab kämpft. Entsprechend eurem Spielstil könnt ihr euch Rüstungen anlegen, die euch zusätzliche Effekte bieten.

Die Spiele sind voll von witzigen Wortspielen und spannenden Quests. Teilweise können die Spiele mit einigen Gegnern ziemlich fies sein, wenn es darauf ankommt, geschickt auszuweichen.

In dem dritten Teil der Reihe könnt ihr nicht nur eine süße und gefährliche Abenteuer-Katze sein, sondern auch noch eine Piraten-Katze. Hier segelt ihr mit eurem Schiff auf der Karte herum und habt mehr verschiedene Gegner. Auf dem Land kämpft ihr mit Schwert, Schild oder Stäben, auf der See müsst ihr euch mit den Kanonen der Schiffe verteidigen.

Wer sollte die Cat-Quest-Spiele spielen? Wenn ihr am Abend ein oder auch zwei Stunden Lust habt, entspannt eine offene Cartoon-Welt zu erkunden, sind die Cat-Quest-Spiele genau das Richtige für euch.

In Cat Quest II und III könnt ihr sogar einen Freund zum Mitspielen einladen. Diese Spiele können sowohl einzeln als auch im Koop gespielt werden. Falls ihr gerade also auf der Suche nach einem Koop-Spiel zu zweit gewesen seid, kommen Cat Quest II und III genau richtig.

Die Cat-Quest-Reihe bietet euch stundenlange Unterhaltung als Abenteuer-Katze in einem RPG. Wenn das nicht wirklich euer Genre ist, hält der Steam Sale noch andere Angebote bereit. Eine Auswahl von MMORPGs, die momentan ebenfalls beim Herbst-Sale von Steam heruntergesetzt sind, geben wir euch in diesem Artikel: Die besten MMORPGs auf Steam sind gerade im Angebot, nur Amazon macht nicht mit

Trainer in Pokémon GO verpasst 3 richtig seltene Monster, weil er ein kleines Gadget benutzt

In Pokémon GO gibt es einige Monster, die nur sehr schwer zu erhalten sind. Eine ganze Kollektion davon ist einem Trainer entwischt.

Während viele Trainer in Pokémon GO danach streben, immer bessere und stärkere Monster zu besitzen, um die verschiedenen Kampf-Modi im Spiel zu dominieren, gibt es andere, die nach den seltensten Monstern im Spiel Ausschau halten.

Einige der seltensten Pokémon im Spiel überhaupt sind die 3 Galar-Vögel. Die Shiny-Varianten davon sind noch seltener, als die regulären Vögel. Und genau diese hat ein Trainer, kurioserweise, alle verpasst. Schuld daran ist ein kleines Gadget, das eigentlich beim Fangen helfen soll.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Ein Jahr, 3 Verluste

Was ist dem Trainer passiert? In einem Beitrag auf Reddit zeigt er einen Zusammenschnitt von 3 Teilen seines Journals in Pokémon GO. Im Journal findet ihr Informationen über verschiedene Aktivitäten wie gefangenen oder geflohenen Pokémon, absolvierten Raids oder gedrehten PokéStops.

Auf dem Bild ist zu sehen, dass ihm alle 3 legendären Galar-Vögel in der Zeit von Oktober 2024 bis zum 29. September 2025 in ihren Shiny-Varianten begegnet und geflohen sind. Und das, obwohl legendäre Shiny-Pokémon eigentlich ein garantierter Fang sind, wenn ihr das Monster trefft und Bälle besitzt.

Den Beitrag von Reddit binden wir hier für euch ein:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
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Wieso sind die Monster geflohen? Wie der Trainer berichtet, benutzte er zu den jeweiligen Zeiten, in denen der tägliche Abenteuerrauch aktiv war und die Vögel somit erscheinen konnten, sein Go Plus+. Dabei handelt es sich um ein offizielles Gadget von Pokémon GO, mit dem ihr unter anderem automatisiert Monster fangen könnt.

Bei dem Go Plus+ könnt ihr zwischen 2 verschiedenen Fang-Modi wählen: automatisch Fangen sowie dem Fangen mit Druck auf das Gadget. Der Trainer hatte den ersten der beiden Modi aktiv. Und hierbei wird grundsätzlich ein einfacher Pokéball mit einem einfachen Wurf, ohne Curveball, benutzt.

2 Kommentatoren erklären in dem Beitrag, warum das für die Galar-Vögel problematisch ist. Nutzer Galimor erklärt: „Es wirft einen einzigen geraden Wurf mit einem roten Ball und ohne Beere und verfehlt die Stufen »Gut«, »Großartig« und »Ausgezeichnet«. Wenn das Pokémon ausbricht, flieht es“.

Daraufhin konkretisiert Contank, warum auch ein legendäres Shiny-Monster dabei fliehen kann, obwohl das eigentlich im Spiel nicht möglich ist. Er schreibt: „Der GO Plus versucht einmal, ein Pokémon zu fangen, und zwingt es dann zur Flucht, wenn der Fang fehlschlägt. Alle üblichen Regeln werden außer Kraft gesetzt“.

Wie kann man das Problem vermeiden? Wenn ihr selbst ein Go Plus+ benutzt und auf der Jagd nach den legendären Vögeln seid, dann solltet ihr das Gadget während der Nutzung des täglichen Abenteuerrrauchs also zur Sicherheit deaktivieren.

Zusätzlich ergänzt der Nutzer OSRS_Socks in dem Beitrag: „Verwende immer »Klicken zum Fangen«, wenn du den täglichen Abenteuerrauch verwendest“.

Der Oktober ist gestartet. Und mit dem neuen Monat gibt es auch wieder viele Inhalte wie Raids, Events oder auch Rampenlicht-Stunden, die in Pokémon GO stattfinden. Wenn ihr euch darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann schaut auf unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.

Das MMORPG zu Star Wars wurde mit EA verkauft, die Fans glauben das könnte das Ende des Spiels bedeuten

Mit dem Verkauf von EA wurde auch das MMORPG Star Wars: The Old Republic verkauft. Die Spieler machen sich jetzt Sorgen um die Zukunft des MMORPGs.

Wieso wurde es verkauft? Ende September wurde der große Publisher EA für 55 Milliarden US-Dollar mit all seinen Titeln verkauft. Das betrifft auch Star Wars: The Old Republic, das immer noch zum Unternehmen gehört. Der derzeitige Zustand von SW:TOR sieht laut mmorpg.org.pl in etwa so aus:

  • EA ist der Besitzer von SW:TOR und bezahlt für die Lizenz von Star Wars an Disney/ Lucasfilm Games.
  • EA erhält Einnahmen aus den Abos und den gekauften Kartellmünzen in SW:TOR.
  • EA bezahlt Broad Sword Games für die Entwicklung und Verwaltung des MMORPGs.

Das MMORPG gehört entsprechend noch zu EA, auch wenn der Publisher es nicht mehr selbst betreibt. Durch den Verkauf machen die Spieler sich nun Sorgen um das Spiel.

Hier könnt ihr sehen, wie die Grafik von SW:TOR sich in den letzten Jahren verbessert hat:

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Star Wars: The Old Republic zeigt Grafikupdates im Trailer

Sorge um die Zukunft

Wovor haben die Spieler Angst? Die Spieler von Star Wars: The Old Republic äußern auf Reddit ihre Befürchtungen nach dem Verkauf des Publishers. So ist es ungewiss, ob eine erneute Lizenz-Verlängerung auch mit den neuen Inhabern von EA zustande kommt oder ob Disney/Lucasfilm Games die Lizenzierung auslaufen lässt.

Die Lizenz wurde Berichten zufolge zuletzt 2023 verlängert, weshalb die Zukunft des MMORPGs bis 2028 wohl sicher sein dürfte, wie lange man sich aber die Rechte gesichert hat, ist unklar. Auch ist unklar, ob im Zuge der Übernahme kleine Projekte wie SW:TOR nicht beendet werden.

Was spricht für den Erhalt von SW:TOR? Die Zukunft von SW:TOR ist zwar ungewiss, für einen positiven Ausgang spricht jedoch, dass EA nur wenig Arbeit mit dem MMORPG hat. Der Publisher bezahlt Broad Sword Games für die Weiterentwicklung und hat selbst kaum Arbeit.

Entsprechend dürfte es im Sinne von EA sein, das MMORPG so lange weiterlaufen zu lassen, wie es Gewinn abwirft. Auch wird das MMORPG wohl noch mindestens so lange laufen, wie man für die Lizenz bezahlt und diese damit vollkommen ausschöpfen.

Der Saudi-Arabische Public Investment Fund ist außerdem auch in Disney selbst mit 500 Millionen Euro investiert. Es ist also unwahrscheinlich, dass eine Beteiligung des Funds einen Ausschluss für die Lizenz bedeutet.

Wie sich EA mit den neuen Besitzern ändern wird, ist noch unklar, genau wie die Zukunft von Star Wars: The Old Republic. Ein rasches Ende ist allerdings nicht zu erwarten. In unserem Ranking zu den besten MMORPGs, die Mega-Franchises umgesetzt haben, wurde SW:TOR nur von einem Spiel übertroffen: 15 MMORPGs zu Herr der Ringe, Star Wars, Dragon Ball, D&D und Co im Ranking – Wer setzt die Mega-Franchises am besten um?

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

WoW löscht die nervigste Ressource, verabschiedet sich von Tapferkeitssteinen

Lange Zeit musste man in World of Warcraft eine nervige Ressource farmen. Das fällt in Midnight weg, denn sie wird ersatzlos gestrichen.

Ein häufiger Kritikpunkt an World of Warcraft ist, dass es im Spiel viel zu viele verschiedene Währungen und Ressourcen gibt. Weit über 100 gibt es inzwischen davon und mit jedem Patch werden es mehr. Zumindest eine davon wird bald „in Rente geschickt“ – denn in Midnight verschwindet ein System, das ohnehin nur für Frust gesorgt hat.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Wofür waren Tapferkeitssteine notwendig? Seit der Erweiterung Dragonflight gibt es in World of Warcraft ein interessantes und durchdachtes Upgrade-System. Ausrüstung hat immer eine gewisse Reichweite – ihr erhaltet sie vielleicht auf Itemlevel 640, könnt sie aber bis Itemlevel 670 aufwerten. Diese Aufwertungen brauchen unterschiedliche Materialien.

Zum einen die sogenannten „Wappen“, zum anderen aber die Tapferkeitssteine. Eine Ressource, die es überall in kleinen Mengen gab – vor allem aber durch Weltquests, Tiefen oder andere Outdoor-Aktivitäten.

Was war das Problem mit Tapferkeitssteinen? Eigentlich sind es 2 Probleme, je nachdem, zu welcher Gruppe man gehört:

  • Entweder, man hat so gut wie keine Tapferkeitssteine und muss sie nahezu permanent farmen, um Upgrades kaufen zu können.
  • Oder man hat das Cap von 2.000 Steinen und keine Möglichkeit, sie sinnvoll einzusetzen.

Dazwischen gibt es eigentlich kaum jemanden. Denn je nachdem, welche Inhalte man spielt, darbt man und hat viel zu wenig, oder es herrscht so eine Flut, dass man frustriert ist, dass man keine weiteren Steine einsammeln kann, obwohl es an allen Ecken noch welche nachgeworfen gibt.

Einig waren sich aber die meisten, dass es keinen großen Nutzen hat, überhaupt zwei Währungen zu benötigen. Die Wappen waren dafür mehr als ausreichend.

Welche Items braucht man stattdessen? Wie schon bisher, werden für die Aufwertung weiterhin Wappen benötigt, die man aus unterschiedlichen Formen des Contents bekommt. Daran ändert sich also grundsätzlich nichts.

Blizzard ist mit der Alpha von Midnight allerdings noch ganz am Anfang. Durch Feedback kann sich am System noch eine Menge ändern, daher solltet ihr die bisherigen Ankündigungen mit ein wenig Vorsicht genießen. Dass zumindest die Tapferkeitssteine verschwinden, dürfte den allermeisten wohl gefallen.
Was es sonst noch neu in WoW Midnight gibt, zeigen wir auf unserer Übersichtsseite.

Call of Duty: Black Ops 7 – Sicherer Start aktivieren

Die Beta von Call of Duty: Black Ops 7 startet diese Woche und erfordert am PC eine Einstellung, ohne die das Spiel nicht startet.

Was ist das für eine Einstellung? Wie Activision bekannt gab, müssen PC-Spieler zum Starten der Beta von Call of Duty: Black Ops 7 eine Einstellung namens „Sicherer Start“ (engl.: Secure Boot) aktivieren.

„Sicherer Start“ ist eine Sicherheitsfunktion, die euch vor schädlicher Software wie Malware (beispielsweise Rootkits) schützt und beim Starten eures PCs gewährleistet, dass nur sichere Software geladen wird. Bei Call of Duty soll diese Einstellung die Cheat-Abwehr unterstützen.

Auch Battlefield 6 erforderte die Aktivierung von „Sicherer Start“ für die Beta.

Wenn ihr die Beta von Black Ops 7 spielen wollt, solltet ihr frühzeitig sichergehen, dass der sichere Start aktiviert ist – sonst wollt ihr zocken und steht plötzlich vor Problemen. Solltet ihr die Option bereits für Battlefield 6 aktiviert und nicht wieder deaktiviert haben, sollte sie bei euch immer noch aktiviert sein.

Update vom 02. Oktober 2025: Wir haben den Beitrag zum Start der Beta strukturell angepasst.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Call of Duty: Black Ops 7 sehen:

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Sicherer Start aktivieren – Das müsst ihr wissen

So überprüft ihr, ob „Sicherer Start“ bei euch aktiviert ist: Drückt die Windows-Taste+R, um das Dialogfenster zu öffnen und gebt den Befehl „msinfo32“ ein. Es öffnet sich nun ein Fenster namens „Systeminformationen“, in dem ihr den Reiter „Systemübersicht“ findet.

Hier sind alle Komponenten eures Computers aufgelistet, auch der Hersteller eures Mainboards. Außerdem seht ihr in der Zeile „Sicherer Startzustand“, ob Sicherer Start aktiviert ist.

Wie aktiviert ihr den sicheren Start? Hier wird es tückisch. Um den „Sicherer Start“ zu aktivieren, müsst ihr ins BIOS. Das ist sozusagen die Firmware eures Mainboards und die erste Software, die startet, wenn ihr euren PC einschaltet. Erst nachdem das BIOS gestartet ist, wird das Betriebssystem (Windows) geladen.

Um ins BIOS zu gelangen, müsst ihr euren Computer neu starten und den Bildschirm beobachten. Beim Hochfahren solltet ihr dann sehen, welche Taste ihr drücken müsst, um ins BIOS zu kommen. Das ist, je nach Hersteller eures Mainboards, oftmals Entf, F2, F10, F12 oder ESC.

Im BIOS müsst ihr dann in vielen Fällen in den Security-Bereich und dort den „Sicheren Start“ aktivieren. Eine genaue Anleitung findet ihr auf der Support-Seite eures Mainboard-Herstellers. Im Fall von Battlefield 6 hat MeinMMO-Redakteur Alex Mehrwald euch ebenfalls eine ausführliche Anleitung geschrieben. Da ihr ins BIOS müsst, solltet ihr die Anleitung unabhängig vom Spiel auch bei Call of Duty verwenden können: Battlefield 6: Sicherer Start nicht aktiviert? So geht’s einfach

Der Game Pass ist ab sofort deutlich teurer, Spieler schimpfen: „Da sieht sogar PS Plus wie ein guter Deal aus“

Microsoft/Xbox hat heute bekannt gegeben, das “Game Pass”-Abo deutlich anzupassen. Ab heute, dem 1. Oktober 2025, steigen die Preise deutlich an. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO.

Microsoft und Xbox haben heute bekannt gegeben, dass Abo-Modell “Game Pass” deutlich zu überarbeiten: Die verschiedenen Stufen werden umbenannt und die Preise steigen kräftig an. Je nach Abo muss ab dem 1. Oktober 2025 fast das doppelte bezahlt werden.

Update, 01. Oktober 2025, 21 Uhr: Offenbar ist die Microsoft-Seite, auf der ihr euer „Game Pass“-Abo stornieren könnt, überlastet. Wenn wir unsere Microsoft-Abos öffnen, erhalten wir eine Fehlermeldung: „Bei uns ist ein Fehler aufgetreten. Warten Sie einige Minuten, und versuchen Sie es dann noch mal.“
Auch auf Threads, auf X und auf Reddit berichten Nutzer aktuell von dem Problem.

Preisänderungen beim Game Pass im Detail:

StufeNeuer PreisNeuerungen
Essential (vorher Core)8,99 Euro/Monat (vorher 6,99 Euro)Cloud-Gaming
Premium (vorher Standard)14,99 Euro/Monat (vorher 12,99 Euro)Cloud-Gaming
Ultimate26,99 Euro/Monat (vorher 17,99 Euro)bessere Cloud-Qualität im Vergleich zu den anderen Stufen
inklusive Fortnite Crew (11,99 Euro pro Monat)
Ubisoft+ Classics
PC Game Pass14,99 Euro/Monat (vorher 11,99 Euro)

Was ändert sich, falls ich ein Abo habe? Wichtig ist, dass sich eure Tarife im Game Pass ab sofort ändern, falls ihr abonniert habt:

  • Aktuelle Game Pass Core-Mitglieder werden automatisch zu Essential wechseln.
  • Standard-Mitglieder werden zu Premium wechseln.
  • Ultimate-Mitglieder bleiben hingegen im Ultimate-Tarif.
  • Wer bisher den reinen PC Pass abonniert hat, bleibt ebenfalls in diesem Tarif.

Spieler schimpfen über die Preiserhöhungen, vergleichen den Schritt mit Sony und PS Plus

Wie reagieren die Spieler? Wenig überraschend zeigen sich viele schockiert und sind ziemlich wütend. Denn die Preisänderungen sind ziemlich hoch und viele finden die Anpassungen unverhältnismäßig. Einige fühlen sich direkt an PS Plus erinnert, denn auch hier hatte Sony vor einiger Zeit die Preise angepasst.

Unter dem offiziellen Post auf X.com von Xbox sind bereits viele Nutzer über die Änderungen am Schimpfen:

  • So schreibt Muddy Verity auf X.com: Ihr Leute macht PS Plus zu einem guten Angebot im Vergleich zu diesem Müll. Macht weiterhin so eine gute Arbeit.
  • Jean-Paul Bartolomei kommentiert auf X.com: Essential und Premium, wie? Sony muss schmunzeln, denn die Imitation ist die aufrichtigste Form der Schmeichelei.
  • Elocin schimpft auf X.com: ‘Wir haben auf euer Feedback gehört’, wer hat denn nach einer Preiserhöhung gefragt?

Auf Reddit wird die Preiserhöhung beim Game Pass ebenfalls bereits diskutiert. So erklärt ein Nutzer auf Reddit: „Die sind verrückt zu glauben, dass PC-Spieler ihnen 360 Dollar pro Jahr für Gamepass geben würden, lol. Ich bin froh, dass ich letzten Monat gekündigt habe.“

Und ein anderer ergänzt auf Reddit: „Ich habe Ultimate in letzter Zeit immer mal wieder gespielt. Bei einem Preis von 20 Dollar war das nicht immer eine einfache Entscheidung. Jetzt, bei 30 Dollar, ist es eine sehr einfache Entscheidung.“

Xcom Kommentare Preiserhöhung Xbox Game Pass

Der Game Pass gilt schon lange für Microsoft als teures Vergnügen: Laut dem englischsprachigen Magazin Gamespot investierte Microsoft jährlich rund 1 Milliarde US-Dollar in den Game Pass, um große Spiele in den Abo-Dienst zu holen und Kunden anzulocken.

Ein Ex-Manager von Microsoft erzählte Ende 2024, dass Microsoft laut Tweaktown.com bereit gewesen sein soll, bis zu 50 Millionen für ein einziges Spiel zu zahlen.

Microsoft investiert seit 2017 viel Geld in den Game Pass, bringt viele Spiele direkt zum Release ohne Aufpreis über die Abomodelle und erweiterte seit Jahren das Portfolio. Nach langer Durststrecke und einigen Fehlschlägen hieß es zuletzt, der Game Pass zahle sich aus – auch für uns Spieler: Die Milliarden von Microsoft zahlen sich endlich aus, der Xbox Game Pass ist so wertig wie nie

WoW Midnight: Schon vor Nikolaus könnt ihr euer eigenes Haus haben

World of Warcraft hat verraten, wann es mit dem Housing losgeht. Und das ist, wie versprochen, noch im Laufe dieses Jahres.

Es könnte das größte und ambitionierteste Feature sein, das es in World of Warcraft jemals gegeben hat: Spielerbehausungen oder auch einfach „Housing“ genannt. Viele Entwickler haben über mehrere Jahre an dem Housing-System gesessen, sich andere Spiele angeschaut, die besten Funktionen übernommen und an vielen Stellen noch erweitert.

Jetzt rückt das Housing endlich in greifbare Reichweite, denn noch in diesem Jahr ist es soweit – tatsächlich sogar noch vor dem Nikloaustag, quasi als verfrühtes Weihnachtsgeschenk.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Housing erscheint in 9 Wochen, am 3. Dezember 2025

Wann erscheint das Housing? Wie von Blizzard bekanntgegeben wurde, startet das Housing bereits am 3. Dezember 2025, also in ziemlich exakt 9 Wochen. Wie üblich fällt der Startschuss in den USA bereits einen Tag früher, nämlich am 2. Dezember – das liegt an den unterschiedlichen Zeitzonen und verschiedenen Zeiten für die Serverwartungen.

Kann jeder dann das Housing spielen? Nein. Ab dem 3. Dezember steht Housing allen zur Verfügung, die bereits die kommende Erweiterung „Midnight“ besitzen, also diese schon vorbestellt haben. Das enthält den frühzeitigen Zugang zum Housing und ist notwendig, um bereits loslegen zu können. Was sonst noch in den verschiedenen Vorbesteller-Versionen steckt, haben wir hier aufgelistet.

Wann erscheint dann Midnight? Auch wenn Housing strenggenommen ein Feature der kommenden Erweiterung Midnight sein soll, erscheint das bereits losgelöst davon und deutlich früher. Da in Midnight gerade erst der geschlossene Alpha-Test begonnen hat und eine ausführliche Beta auch noch ansteht, sollten wir mit Midnight nicht vor Ende Januar rechnen – vermutlich aber noch ein wenig später. Ein konkretes Release-Datum der Erweiterung gibt es bisher noch nicht.

Aber das bedeutet im Umkehrschluss nur, dass ihr euch lang und ausführlich mit dem Housing beschäftigen und euer Eigenheim schon fast bis zur Perfektion vorbereiten könnt, um dann in Midnight doch nur den ganzen Tag in Silbermond herumzustehen – aber die Stadt sieht auch äußerst edel aus.

Nach über 20 Jahren könnt ihr in WoW endlich Holzfäller sein, um Möbel zu bauen

In World of Warcraft die Axt schwingen und Bäume fällen. Bald schon könnt ihr „Holzfäller“ sein – allerdings nicht so, wie ihr nun denkt.

Es gibt ein paar Wünsche für World of Warcraft, die existieren quasi schon seit den ersten Stunden des Spiels. Einer dieser Wünsche ist das Housing. Diese Hoffnung geht zumeist auch mit einem neuen Beruf einher, nämlich einem Holzfäller und einem Schreiner, der dann die Möbel baut. Dieser Wunsch geht zumindest zum Teil in Erfüllen, denn Holz wird eine wichtige Ressource, um jede Menge Möbel zu bauen. Künftig müsst ihr also die Axt schwingen, wenn ihr ein schickes Eigenheim haben wollt.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde angekündigt? Im ersten „Deep Dive“ zur nächsten Erweiterung von World of Warcraft, Midnight, wurden jede Menge Details enthüllt. Neben den Gebieten und neuen Mechaniken kam auch das Housing und ein neuer Rohstoff zur Sprache. Denn überall in der Spielwelt wird man künftig Bäume finden können, die mit einem Axt-Symbol markiert sind. Diese Bäume können dann gefällt werden, um unterschiedliche Arten von Holz zu erhalten, das dann wiederum weiterverarbeitet werden kann.

Ist das ein ganz neuer Beruf? Nein, das ist nicht der Fall. Holz ist lediglich eine neue Ressource, die man überall auf der Welt finden kann. Verschiedene Handwerker können anschließend aus dem Holz und anderen, für ihren Beruf üblichen Materialien, unterschiedliche Gegenstände für das Housing basteln. So können Schneider etwa Vorhänge herstellen, während Ingenieure irgendwelche technischen Gerätschaften konstruieren, die von morgens bis abends piepen und blinken.

Einen ganz neuen Beruf wird es in Midnight nicht geben. Stattdessen soll das Housing-Feature mit zahlreichen Möbeln auf die bereits bestehenden Berufe aufgeteilt werden, sodass jeder Beruf etwas eigenes beisteuern kann.

Damit ist das Holzfällen vergleichbar mit der Art, wie man schon damals für die Garnison (Warlords of Draenor) Holz sammeln konnte. Damals war das notwendig, um die Sägemühle mit Holz zu versorgen, das dann wiederum in Ressourcen und exklusive Belohnungen umgewandelt werden konnte. Daher stammt übrigens auch ein Spielzeug, durch das man jahrelang mit einem gigantischen Baum in der Welt spazieren gehen konnte.

Capcom-Veteran will nicht, dass ihr Palworld kauft: „Sie haben eine Grenze überschritten“ – dabei hat er es nie gespielt

Ein ehemaliger Entwickler von Resident Evil und Streetfighter für Capcom hat sich zu Palworld und dem Rechtsstreit mit Nintendo geäußert. Für Yoshiki Okamoto hat Pocket Pair eine Grenze überschritten.

Was sagt der Capcom-Veteran? In einem Video auf seinem japanischen YouTube-Kanal spricht Yoshiki Okamoto über Palworld. Der ehemalige Capcom-Dev sagt darin klar, dass er findet, die Entwickler Pocket Pair hätten mit dem Game eine Grenze überschritten: Ich persönlich finde, dieses Spiel hat eine Linie überschritten, die man nicht überschreiten sollte.

Für ihn scheint Palworld ein Präzedenzfall zu sein: Wenn ein Spiel wie Palworld, das aus seiner Sicht zu nah an der Nintendo-IP Pokémon dran ist, veröffentlicht wird, könne dies als Freifahrtschein für andere Entwickler gesehen werden, sich bei weiteren bekannten Spielen zu bedienen. Das solle man nicht unterstützen: Wenn man [Palworld] spielt, bedeutet das, dass man so etwas unterstützt – also: Bitte kauft es nicht.

Tatsächlich haben die Entwickler von Palworld angekündigt, aktuell an der Version 1.0 zu arbeiten. Sobald diese erscheint, würde das sich aktuell im Early Access befindende Game offiziell erscheinen. Zuletzt wurde für das Game unter anderem eine Koop mit Once Human bekannt gegeben:

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Ausgerechnet Palworld und Once Human bekommen einen Crossover – Sogar schon sehr bald

Er hat es nicht gespielt, sagt aber: Nicht unterstützen

Was genau stört Yoshiki Okamoto? Ganz grundsätzlich geht es Okamoto darum, dass Palworld viel zu nah an Pokémon ist. Er benennt es in seinem Video nicht konkret, erwähnt aber die genannte überschrittene Grenze, spricht die rechtlichen Probleme mit Nintendo an sowie die im Raum stehenden Urheberrechts- und Patentverletzungen.

Für den Capcom-Veteranen sei die optische und spielerische Nähe zwischen Pokémon und Palworld ein absolutes No-Go, das er auch nicht unterstützen möchte. Entsprechend bittet er auch seine Community darum, die Finger von Palworld zu lassen.

Er selbst habe das Game ebenfalls aus den genannten Gründen bislang nicht gezockt: Ich selbst spiele es nicht und habe es auch nicht heruntergeladen. Ich möchte das Spiel nicht unterstützen – weder mit meiner Zeit noch mit meinem Geld. Erst wenn es zu einer Einigung im Rechtsstreit zwischen Nintendo und Palworld gekommen sei, könne man das Spiel unterstützen.

Wie steht es aktuell um Palworld? Tatsächlich scheint es Palworld an sich ganz in Ordnung zu gehen. Zuletzt wurde die oben erwähnte Kooperation mit Once Human angekündigt. Die Entwickler kündigten außerdem einen neuen Ableger namens Palfarm an, der sehr an ein ebenfalls neu angekündigtes Nintendo-Spiel erinnert: Pokopia. Am finalen 1.0-Release wird ebenfalls fleißig gearbeitet.

Dabei tobt der Rechtsstreit hinter den Kulissen nach wie vor. Nintendo versuchte zuletzt immer wieder, Patente auf Game-Mechaniken auch in den USA zu erhalten. Das kann darauf hinweisen, dass Nintendo versucht, die Palworld-Macher dort ebenfalls zu verklagen.

Mehr zum Rechtsstreit könnt ihr hier nachlesen:

Neben der Entwicklung von Version 1.0 und dem Rechtsstreit gibt es aber immer wieder Updates für Palworld. Tatsächlich ist die Koop mit Once Human auch nicht die erste Zusammenarbeit mit anderen Spielen. Es gibt etwa eine große Kooperation mit Terraria: Palworld bekommt großes Update, baut Brücke zu einem Spiel, das auf Steam 97 Prozent positiv ist

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Experte verrät Tipps, wie ihr am schnellsten an Chaos-Uniques in Diablo 4 kommt

Mit Season 10 sind besondere Uniques zu Diablo 4 gekommen, die ihr gezielt in bestimmten Aktivitäten farmen könnt. Ein Experte hat jetzt verraten, welche Inhalte sich am meisten lohnen.

Was sind das für Uniques? Die Chaos-Uniques sind saisonale Items in der neuen Season 10 und eine stärkere Version bereits existierender Uniques. Sie droppen für andere Item-Slots und eröffnen so gänzlich neue Möglichkeiten für Builds und Spielweisen. Ihr könnt immer nur eine Version eines Uniques ausrüsten. Eine Kombination der normalen und der Chaos-Version ist nicht möglich. Die Chaos-Uniques kommen gut in der Community an, viele wünschen sich sogar, dass sie dauerhaft in Diablo 4 bleiben.

Wo droppen Chaos-Uniques? Um die Chaos-Uniques zu bekommen, müsst ihr zunächst auf die Qual-Stufen in Diablo 4 gelangen. Dort können die saisonalen Items in verschiedenen Aktivitäten droppen:

  • In den Höllenhorden, speziell von dem neuen Boss Bartuc
  • In Alptraum-Dungeons mit dem „Chaosportal“-Modifikator
  • Über den saisonalen Ruf an der Tafel in Yelesna
  • Beim Kuriositätenhändler über das „Gambling“
  • Als zufällige Drops – das passiert aber nicht häufig

Der Diablo-Experte wudijo hat sich das System genauer angesehen und in einem YouTube-Video erklärt, welche Aktivitäten sich lohnen – und welche nicht. Der Kuriositätenhändler lohne sich am wenigsten. Es gibt schlichtweg zu viele verschiedene Chaos-Uniques, sodass man nur selten das Richtige bekommt. Obendrauf müsst ihr dafür etliche Gruben-Runs machen, um genügend Obolusse zum Gamblen zu sammeln.

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Diablo 4 zeigt die neuen Features in Season 10 im Gameplay-Trailer

Alptraum-Dungeons lohnen sich am meisten

So kommt ihr am schnellsten an Chaos-Uniques: Der Diablo-Experte wudijo erklärt, dass Alptraum-Dungeons mit dem „Chaosportal“-Modifikator aktuell die beste Vorgehensweise sind, um an Chaos-Uniques zu gelangen. Dort sammelt ihr nicht nur Loot, sondern bringt gleichzeitig euren Ruf am saisonalen Board in Yelesna voran – und auch dort gibt’s Chaos-Uniques. Auch wenn ihr alle 24 Stufen auf dem Brett abgeschlossen habt, könnt ihr weitere Kisten freischalten.

Laut wudijo lassen sich so mit einem schnellen Build rund 10–12 Chaos-Uniques pro Stunde farmen. Die nötigen Siegel für die Dungeons bekommt ihr über saisonale Inhalte, etwa Chaosportale in der Höllenflut, oder über das Ruf-Board.

Für Abwechslung empfiehlt wudijo die Höllenfluten. Dort erhaltet ihr nicht nur Siegel für die Dungeons, sondern ebenfalls Ruf und Loot. Er rät, am besten solo zu farmen und Crossplay zu deaktivieren – so habt ihr die größte Chance, Chaosportale offen vorzufinden. Weniger besuchte Höllenflut-Gebiete ohne Flüsteraufgaben lohnen sich besonders.

Wer lieber mit einem langsameren, aber dafür starken Build unterwegs ist, kann stattdessen die Höllenhorden abgrasen und Bartuc legen. Auch hier seien rund 10 Chaos-Uniques pro Stunde drin.

Generell rät der Experte:

  • Alptraum-Dungeons: Die effektivste Methode, um Chaos-Uniques zu farmen und Ruf aufzubauen.
  • Höllenhorden: gute Alternative für langsamere Builds.
  • Höllenfluten: Perfekt zur Abwechslung und als Quelle für Chaosportale und Dungeon-Siegel.
  • Gambling beim Händler: Nur nutzen, wenn ihr viele Obolusse übrig habt.
  • Saisonales Ruf-Board: Abschließen für Loot, Siegel und am Ende sogar einen „Prächtigen Funken“ fürs Crafting von Mythics.
    • Wer mehrere Charaktere spielt oder spielen will, kann das Board übrigens immer wieder durchziehen und so noch mehr Belohnungen abstauben.

Die neuen saisonalen Items eröffnen ganz neue Build-Möglichkeiten. Weil ihr Uniques jetzt in anderen Slots platzieren könnt, werden die eigentlichen Unique-Plätze für andere starke Items frei. So könnt ihr ein Amulett, das bisher nur als Amulett existierte, nun etwa auch als Stiefel ausrüsten. Kein Wunder also, dass die Chaos-Uniques in vielen starken Endgame-Builds auftauchen. Die besten Builds in Season 10 von Diablo 4 für alle Klassen im Endgame findet ihr in unserer Tier List, inklusive Links zum Nachbauen.

Ein Stürmer in EA FC 26 knackt 1 Million Spiele, kostet gerade nur 22.000 Münzen

Noch nicht mal 1 Woche nach dem offiziellen Release von EA FC 26 hat ein Stürmer bereits über 1 Million Spiele auf dem Konto. Trotz der enormen Beliebtheit ist seine Karte schon um rund 60.000 Münzen gefallen und für einen Tiefpreis zu haben.

Was ist das für ein Spieler? Omar Marmoush ist Stürmer bei Manchester City. In FC 26 besitzt er für Ultimate Team eine seltene Goldkarte mit einem Rating von 84.

Laut der Players Game Performance auf Futbin hat der Ägypter schon über 1,1 Millionen Partien in Ultimate Team absolviert (Stand: 1. Oktober, 10:45 Uhr). Da die Player Game Performance nur die Spiele der tauschbaren Profis (siehe Infobox) anzeigt, könnte die Anzahl an Matches auch noch deutlich höher liegen. Denn von Marmoush gibt es auch nicht tauschbare Karten, die dann nicht in die Statistik zählen.

Was ist die Player Game Performance? Die Statistik leitet sich aus den Daten der Spieler ab, die auf dem Transfermarkt in Ultimate Team angeboten werden. Aus der Übersicht kann man neben den gespielten Partien auch die erzielten Tore ableiten.
EA FC 26 Marmoush Karte Ulitmate Team Stats

Marmoush hat nicht nur schon über 1 Million Spiele bestritten, sondern dabei auch eine beeindruckende Torquote aufzuweisen. Im Durchschnitt erzielen die Spieler mit dem Stürmer über 1 Tor (1,19) pro Partie. Damit gehört zu den 25 Stürmern in FC 26 mit einer Torquote von über 1 Tor pro Spiel bei mindestens 100.000 gespielten Matches.

Sein Preis hat sich nach einem Startpreis von ca. 85.000 Münzen zum Early Access auf einem derzeitigen Tiefpreis von knapp 22.000 Münzen (Stand: 1. Oktober, 10:45 Uhr) eingepegelt.

Allerdings könnte der Preis für Marmoush zum Wochenende hin wieder ansteigen, denn die erste Weekend League in FC 26 steht an. Spieler rüsten ihre Teams auf und verstärken sich mit den beliebtesten Karten.

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EA FC 26 Deep Dive Trailer zeigt 2 verschiedene Gameplays und zahlreiche Anpassungen

Warum setzen viele Spieler auf Marmoush?

Darum ist Marmoush so beliebt: Der Ägypter besitzt für einen Stürmer starke Stats:

  • Tempo: 89
  • Dribbling: 86
  • Schuss: 85

Damit besitzt er 3 Kernattribute für einen Stürmer mit einer Wertung über 85 und weist dafür ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Zum Vergleich dazu bekommt man Stürmer Julián Álvarez, der vergleichbare Wert in Tempo, Dribbling und Schuss aufweist, erst ab einem Preis von über 70.000 Münzen.

Zudem kann man Marmoush sehr gut in jede Mannschaft einbauen. Er hat Links zur Premier League, im Speziellen zu seinem Club Manchester City. Passende günstige Verbindungen aus demselben Verein wie Marmoush wären:

  • IV: Khusanov (77)
  • LV: Aït Nouri (81)
  • ZM: Bernardo Silva (84)
  • IV/LV: Gvardiol (84)

Darum passt Marmoush auch zur aktuellen Meta

Warum passt er so perfekt in die aktuelle Meta? Zurzeit tun sich viele Spieler noch schwer mit dem Verteidigen. Daher setzen viele auf massive Abwehrreihen und schnelle Konterspieler, die nach Ballgewinnen schnell in die gegnerische Hälfte drängen, solange die Abwehr noch ungeordnet ist. Mit seiner Geschwindigkeit eignet sich Marmoush perfekt als Konterspieler.

Er kann mit seinem Dribbling und seinem PlayStyle „Technik“ (für R1-Dribbling) aber auch selbst in engen Räumen eine Lücke in tief stehende Abwehrmannschaften reißen.

Seine starken Schusswerte gepaart mit seinem PlayStyle „Angeschnittener Schuss“ machen ihn im Strafraum zu einem gefährlichen Torjäger.

So setzt ihr Marmoush am besten ein: Um seine starken Stats noch zusätzlich zu pushen, solltet ihr ihn mit einem Chemiestil ausstatten. Bei Marmoush bietet sich Finisher an, da er obendrein das Positionsspiel und den Abschluss upgradet und wichtige Dribblingwerte verbessert.

Marmoushs physische Schwächen könnt ihr kaschieren, wenn ihr ihm einen wuchtigen Sturmpartner mit gutem Durchsetzungsvermögen und starkem Kopfballspiel zur Seite stellt. Für weitere Tipps und Tricks zu Ultimate Team und allen anderen Modi schaut gerne in unsere Übersicht: EA FC 26: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Das neue Spiel zu Digimon macht eine Sache richtig gut, die mich in Pokémon schon immer nervt

Digimon könnten viele von euch noch als Anime auf RTL2 kennen. Mittlerweile gibt es unzählige Spiele zu den bunten Monstern. MeinMMO-Redakteurin Jasmin konnte den neusten Teil Digimon Story: Time Stranger testen und findet sogar eine Sache besser als in den Pokémon-Spielen.

Pokémon und Digimon sind schon seit Jahrzehnten Konkurrenten, da es in beiden Franchises bunte Monster gibt, die in Kämpfen gegeneinander antreten können. Im Endeffekt hat sich Pokémon als erfolgreichere Marke durchgesetzt und ist mittlerweile das größte Anime-Franchise der Welt.

Bis heute erscheinen für beide Universen regelmäßig neue Videospiele. Zuletzt war das bei Pokémon mit Karmesin und Purpur der Fall, bei Digimon ist es am 3. Oktober 2025 mit Digimon Story: Time Stranger so weit.

Und so sehr ich die Pokémon-Spiele auch geliebt habe und sie mir einen Teil der Kindheit versüßt haben: Es gibt eine Sache, die ich selbst als Kind total nervig fand – und versucht habe, es so oft wie möglich zu vermeiden.

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Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel

Digimon Story macht die Kämpfe erträglich

Genau wie in Pokémon laufen die Kämpfe rundenbasiert ab. Man hat sein festes Team aus 6 Digimon, von denen aber nur 3 aktiv im Kampf sind. Die Reihe spielt auch mit Element-Schwächen und -Stärken sowie Typen an Digimon, die im Schere-Stein-Papier-Prinzip effektivere Angriffe machen können.

Bei Pokémon haben mich die Kämpfe auf den unterschiedlichen Routen schon immer gestört. Man läuft durch das hohe Gras, surft auf dem Meer oder kraxelt durch eine Höhle. Alle paar Meter kommt man aber zum Stehen, weil man entweder einem Trainer in die Augen geblickt hat oder ein Zufallskampf ausgelöst wurde.

Bei einer hohen Frequenz kann das auf Dauer ganz schön nervig werden. Es gibt zwar Items, mit denen man sich die Pokémon vom Leib halten kann, dann entgehen einem aber auch die Erfahrungspunkte aus den Kämpfen. Mittlerweile kann man in Karmesin & Purpur zumindest sehen, wo die wilden Taschenmonster sind, um ihnen auszuweichen – der Kampf zieht sich trotzdem wie Kaugummi.

Und genau das macht Digimon Story in meinen Augen richtig. Hier gibt es nämlich die Möglichkeit, die Kämpfe zu beschleunigen. Im extremen Fall kann man die Kämpfe und Animationen der Digimon so mit einer fünffachen Geschwindigkeit ablaufen lassen. Sobald man die Effekte der Angriffe ein paar Mal gesehen hat, wird man ihnen sowieso überdrüssig. 

Dadurch war ich viel motivierter, mich in den nächsten Kampf zu stürzen. Hinzu kommt, dass manche Digimon sogar mit einem Erstschlag aus der Ferne besiegt werden können, ohne einen Kampf zu triggern. Auf diese Weise kam ich leichter als bei Pokémon durchs Spiel, weil ich nie Pause machen musste, um im Level zu grinden. So wurde ich nie aus dem „Spielflow“ geworfen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass mich der Einsatz eines Items keinen Zug kostet. Bei Pokémon muss man sich oft entscheiden, ob man sein Team heilt oder sogar Wiederbelebungen durchführt und dafür einen Zug opfert. Bei Digimon kann der Angriff und das Heilen parallel stattfinden. 

Auch das hat mir die Kämpfe viel erträglicher gemacht. Denn so musste ich keinen weiteren Zug abwarten, bis ich wieder angreifen konnte.

Story wird beim Sammeln zur Nebensache

Eine weitere große Stärke, die ich bei Digimon entdeckt habe, ist das Digitationssystem. Im Gegensatz zu Pokémon entwickeln sich Digimon nicht einfach weiter, indem sie bestimmte Gegenstände tragen und im Level steigen. Stattdessen gibt es ein ausgeklügeltes System, bei dem einzelne Statuswerte von Digimon einen gewissen Wert erreichen müssen.

Jedes Digimon hat zudem die Möglichkeit, mehrere Digitationen durchzuführen. Dadurch wird es komplizierter, sich für eine bestimmte Digitation zu entscheiden, weil man das Basis-Digimon entweder nochmal fangen oder das aktuelle wieder zurückentwickeln muss. Dabei sinken die Statuswerte dann aber meist so ab, dass eine erneute Digitation nicht direkt möglich ist.

Es braucht also viel mehr Schweiß und Arbeit, alle Digimon zu sammeln. Das artete bei mir so weit aus, dass die Story für mich teilweise nur zum Beiwerk wurde und ich einfach nur auf der Jagd nach neuen Digimon war.

Um die Digimon in ihren Statuswerten zu stärken, kann man entweder den Skill Tree des jeweiligen Wesens nutzen oder die Digimon auf einer „Farm“ zum Trainieren schicken. Erwartet aber bei der Farm nicht so einen Bauernhof wie ich, stattdessen gibt es einen Planeten in Miniaturansicht, auf dem die Digimon trainieren und Dekorationsgegenstände wie Toiletten abgestellt werden können.

Wer sich dennoch für die Story interessiert: Als Zeitreisender müsst ihr eine große Katastrophe verhindern, bei der die Menschheit durch ein Digimon zerstört wird. Dazu besucht ihr sowohl die Welt der Menschen als auch das Zuhause der Digimon. 

Es gibt hier und da kleine Überraschungen in der Story. Diese werden aber so plump eingebracht, dass man schon vor der Enthüllung schon oft weiß, was Sache ist. Nur im großen Finale gibt es zahlreiche Enthüllungen, auf die ihr hinarbeitet.

Viele Gemeinsamkeiten mit Pokémon

Abseits davon hat das neue Digimon-Spiel so einige Gemeinsamkeiten mit der Hauptreihe von Pokémon, abseits vom Kampfaufbau und den unterschiedlichen Element-Typen:

  • Es stehen direkt zu Beginn 3 digitale Monster als Starter zur Auswahl. Das hat mich direkt an die wichtigste Wahl in den Pokémon-Spielen erinnert.
  • Die Stärken bei Digimon liegen, wie bei Pokémon, nicht gerade bei der Optik. Generell schwankt sie in Digimon stark: Mal gibt es ein wunderschönes Tokyo, das mich direkt emotional macht und an meine letzte Japanreise erinnert, dann gibt es aber wieder uninspirierte Häuserschläuche, die aus der PS3-Ära stammen könnten.
  • Es gibt in Städten versteckte Interaktionen und Gespräche, um an Items zu kommen. So ist man motiviert, alles und jeden mal anzuklicken.

Eine Sache macht Pokémon für mich sogar besser: Man kann den eigenen Spielcharakter viel individueller gestalten als bei Digimon Story: Time Stranger. Das ist auch ein wichtiger Grund für mich, Pokémon-Legenden Z-A doch noch zu spielen.

Hinzu kommt, dass der eigene Charakter keine eigene Synchronisation hat. Dadurch hatte ich eine noch geringere Bindung zu ihm. Auch der Agent, der mich ständig im Spiel anruft, war mir total egal – er gab sowieso immer nur dieselben Anweisungen: Achte auf Anomalien, halte dich bedeckt und berichte mir alles!

Fazit: Digimon ist für Fans von JRPGs unverzichtbar

Dank der Komfortfunktionen im Kampf bin ich davon überzeugt, dass Digimon Story: Time Stranger auch Fans überzeugen kann, die allgemein auf Rollenspiele mit rundenbasiertem Kampfsystem stehen. Vor allem Japan-Fans wird die Metropole Tokyo aus den Socken hauen, denn hier gab es viele Details, an die ich mich aus meinem Urlaub erinnern konnte.

Abseits davon befindet sich Digimon in vielen Punkten eher im Mittelfeld. Die Story ist ein nettes Beiwerk, damit es im Spiel einen roten Faden gibt. Die Texturen schwanken außerdem stark in ihrer Qualität. Hinzu kommt, dass sich der eigene Charakter nicht individualisieren lässt.

Generell hatte ich aber das Gefühl, dass die Teile der Story-Reihe sehr einsteigerfreundlich ist. Das kommt durch die Komfortfunktionen und den einfachen Schwierigkeitsgrad zustande. Selbst auf Normal hatte ich keine Mühe, durch das Spiel zu kommen.

Pro
  • Kämpfe sind durch mehrere Faktoren angenehm
  • Das Sammeln der unterschiedlichen Digitationen macht Spaß
  • Städte sind besonders schön gestaltet
  • Sehr einsteigerfreundlich, auch für Neulinge der Reihe
Contra
  • Außerhalb der Städte, wie in der Kanalisation, lässt die Optik nach
  • Eigener Charakter kann nur minimal mit einem Shirt angepasst werden
  • Story bewegt sich nur im Mittelfeld

Für wen ihr Digimon Story: Time Stranger geeignet?

Du solltest Digimon Story: Time Stranger spielen, wenn du …

  • Die Kämpfe aus Pokémon gehasst hast und Motivation brauchst, sie schneller zu absolvieren
  • Gerne Monster sammelst und Kollektionen vervollständigst
  • Ein Fan von Pokémon oder Digimon bist – beides ist in Ordnung!
  • Schon Erfahrungen mit JRPGs hast

Du solltest lieber die Finger davon lassen, wenn du …

  • Eine Top-Grafik brauchst, die dich ins Spiel versinken lässt
  • Eine Fashion-Diva bist und dir viele Gestaltungsoptionen wichtig sind
  • Eine grandiose Story erwartest, bei der es viele Plot-Twists gibt

Ist Digimon Story: Time Stranger auch etwas für Neulinge? Keine Sorge, wenn ihr die vorherigen Story-Teile nicht gespielt habt, ist das kein Problem. Wie bereits erwähnt, ist dieser Teil der Reihe besonders einsteigerfreundlich. Obendrein müsst ihr die Vorgänger nicht gespielt haben, da jeder Teil quasi seine eigene, abgeschlossene Geschichte hat.

MeinMMO-Kollege Niko hat den Vorgänger bereits unglaublich viele Stunden gespielt. Er beschreibt, was er an den Story-Spielen von Digimon so mag und welche Schwächen er sieht: Eine Alternative zu Pokémon habe ich über 200 Stunden gespielt und nach 8 Jahren erscheint endlich der Nachfolger auf den ich gewartet habe