Epic Games bezahlt fleißige Fans in Fortnite für ihre Maps, aber jetzt werden 2 Spieler verklagt, die dabei betrogen haben sollen

Mit Fortnite können Fans abseits vom Battle Royale auch eine Menge Geld verdienen, wenn sie direkt für Epic Games arbeiten. Zwei Fans haben genau das versucht, aber sie wollten mit einem Trick die Entwickler täuschen – jetzt wurden sie erwischt.

Wie kann man mit Fortnite Geld verdienen? Wer aktiv im Island Creator Program von Fortnite teilnimmt, kann durch den UEFN (Unreal Editor für Fortnite) Geld mit Fortnite verdienen. Spieler können dann Maps für den Creative Mode erstellen, die dann von Fans kostenlos getestet und gespielt werden können.

Je höher die Interaktionsrate der Community mit den erstellten Inhalten ausfällt, desto größer beläuft sich euer erwirtschafteter Gewinn, denn, Epic Games gibt den Erstellern dieser Maps eine Provision.

Zwei Spieler rochen hinter dem Island Creator Program aber eine Goldgrube, weil sie mit einem Trick versuchen wollten, Epic Games zu täuschen, um so an die Provisionen ranzukommen. Die Entwickler kamen den Betrügern aber auf die Schliche und nun drohen ihnen rechtliche Konsequenzen.

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Fortnite zeigt den Kampf gegen die Insekten in Chapter 6 Season 4 „Shock ‘N Awesome“

Fans täuschen Popularität ihrer Maps mit Bots vor

Wie haben die Fans Epic Games versucht zu täuschen? Mit Bots. Die Provision wird erst dann ausbezahlt, wenn eure Maps populär sind und von vielen Fans aus der Community besucht und gespielt werden. Die Spieler Idris Nahdi und Ayob Nasser, laut der Nachrichtenseite Polygon, nutzten das System aber aus.

Sie erstellten einige Maps und über 20.000 Bots, damit sie die notwendige Popularität für eine Auszahlung vortäuschen. Laut Epic Games konnten die beiden Betrüger so über tausende Dollar verdienen, bis die Entwickler ihnen auf die Schliche kamen.

Epic Games stoppte die Auszahlungen und forderte die Übeltäter dann auf: „alle in ihrem Besitz befindlichen Kopien von Fortnite zu vernichten“. Das ignorierten die beiden Fans, was mitunter ein Grund war, warum Epic Games das Problem rechtlich eskalieren ließ.

Nun drohen ihnen rechtliche Konsequenzen vor Gericht. Epic Games möchte ein Exempel statuieren, damit so seine ehrlichen Entwickler geschützt und das Creator Programm weiter existieren kann. Gefordert wird jetzt das ausgezahlte Geld an den Betrügern, sowie ein Fortnite-Verbot für sie und ihre Nachkommen.

Epic Games hat für Cheater oder Betrüger wenig übrig und wenn es hart auf hart kommt, ziehen sie auch rechtliche Schritte in Erwägung, um ihnen das Handwerk zu legen. Ein Fall drehte sich um einen 14-jährigen Jungen, der stolz seine Cheats auf YouTube hochlud. Das fanden die Entwickler gar nicht lustig: Fortnite beendet legendäre Klage gegen 14-jährigen Cheater, den Mami verteidigte

Gronkh will gerade sein aktuelles Problem mit dem Twitch-Stream erklären, da nimmt es überhand und er geht unfreiwillig offline

Der Twitch-Streamer Erik „Gronkh“ Range ist gerade live, doch etwas scheint nicht mit seinem Overlay im Stream zu stimmen. Ein Zuschauer macht ihn auf das Offensichtliche aufmerksam, doch da ist es schon zu spät und Gronkh ist nicht mehr zu sehen.

Was passierte in dem Stream von Gronkh? Gronkh saß vor einigen Tagen in seinem gewohnten Twitch-Set-Up, doch auf dem Bildschirm war gar nicht der Chat angezeigt wie sonst üblich. Der Chat kann zwar von Gronkh gelesen werden, auf dem Stream-Overlay ist er allerdings nicht zu sehen.

Gronkh meint dann: „Ich glaube, eine der Browserquellen hat gerade einen Memory Leak verursacht.“ Dann ist im Hintergrund eine Meldung von Windows zu hören, auf die Gronkh etwas erschrocken reagiert.

Weiter sagt der Twitch-Streamer: „Ich hoffe, ich bleibe hier noch ein bisschen. Ich habe gerade alle Browserquellen ausgeblendet; fast alle. Ich glaube, irgendeine Browserquelle ist hier gerade Amok gelaufen.“

Er wendet sich dann dem Chat zu, um ihn zu lesen und ein Zuschauer weist Gronkh auf das Offensichtliche hin: Der Twitch-Chat ist nicht auf dem Bildschirm im Stream zu sehen. Etwas genervt beugt sich Gronkh zur Kamera vor und setzt gerade zur erneuten Erklärung an, doch da bricht der Stream plötzlich ab.

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

OBS hat keinen RAM mehr

Was steckt dahinter? Das Problem hat vermutlich mit OBS (Open Broadcaster Software) zu tun. OBS ist eine Software, die viele Streamer oder YouTuber zum Streamen oder Aufnehmen verwenden.

Es lassen sich dort Browserquellen einfügen, wie beispielsweise eingebettete Websites oder auch HTML-Snippets. Das hat auch Gronkh beispielsweise in Form seines Twitch-Chats als Overlay oder als Animationen für Alerts im Stream, wenn jemand ein Abo abgeschlossen hat.

Den Twitch-Clip könnt ihr euch hier anschauen:

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Laut Gronkhs Beschreibung scheint einer dieser Browserquellen zu spinnen. Sie frisst immer mehr RAM, was Gronkh als „Memory Leak“ bezeichnet und der PC „warnt“ Gronkh durch das Geräusch, dass immer mehr Speicher eingenommen wird.

Daraufhin blendet Gronkh diese Browserquelle, beziehungsweise gleich mehrere aus, um das Problem zu lösen. Deswegen ist auch der Twitch-Chat nicht mehr zu sehen. Das hilft allerdings nicht, denn der Speicherfehler ist zu groß und OBS stürzt ab, ergo der Stream mit dem Programm.

Das ist nicht das erste Mal, dass Gronkh Probleme durch seinen Twitch-Stream hat. Ein sehr viel positiveres Beispiel für ein „Problem“ mit Twitch war der Vorfall als Twitch-Zuschauer dafür sorgten, dass Gronkhs PayPal gesperrt wurde: Weil seine Fans den Twitch-Streamer Gronkh so sehr mochten, wurde sein PayPal-Account für kurze Zeit lahmgelegt

WoW könnte ein Feature nach 13 Jahren verlieren: „Wir sehen immer weniger Interesse“

13 Jahre lang haben sich Fans von World of Warcraft an einem Feature erfreut. Doch das Interesse lässt nach, sagt Blizzard. Steht jetzt das Ende bevor?

World of Warcraft hat schier unendlich viel zu bieten. Auch wenn es manchmal so wirkt, als bestünde das MMORPG nur aus Dungeons und Raids, gibt es eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten, sich im Spiel auszuleben. Das Sammeln von Spielzeugen, Jagen nach Erfolgen, PvP-Kämpfe oder auch Pet-Battles können für viele Hunderte, wenn nicht gar Tausende Stunden unterhalten.

Doch ausgerechnet den Pet Battles geht es nun schlecht. Denn Blizzard sagt, dass immer weniger Spielerinnen und Spieler daran teilnehmen.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde gesagt? Im offiziellen WoW-Forum fragt Blizzard nach Feedback zur Alpha der kommenden Erweiterung Midnight. Dabei bittet man auch explizit um Feedback zu Haustier-Kämpfen, den sogenannten „Pet Battles“. Denn hier will Blizzard Änderungen bringen, die folgende Ziele verfolgen:

  • Wer gerne Haustiere sammelt, soll eine signifikante Menge an Haustieren zum Sammeln angeboten bekommen.
  • Wer Spaß an Pet Battles hat, für den soll dieser Content weiter zur Verfügung stehen.
  • Es wird ein paar neue Pets in Midnight geben, die kämpfen können.
  • Alle Teile des Pet-Battle-Systems aus vorherigen Erweiterungen sollen weiter wie bisher funktionieren.

Was soweit ganz gut klingt, löst aber auch ein wenig Sorge aus. Denn Blizzard schreibt auch:

„Im Laufe der Zeit haben wir gesehen, dass immer weniger Leute Spaß an Pet Battles haben, daher ist das ein Bereich, den wir uns genauer anschauen.“

Das Ende der Pet Battles in WoW – oder ein notwendiger Neuanfang?

So reagiert die Community: Die Sorge der Fans ist groß, dass Blizzard das Pet-Battle-System nicht richtig in Midnight fortführt. Schon der letzte Patch hatte keinen richtigen Pet-Battle-Content und dass Blizzard nun davon spricht, dass nur „ein paar“ Pets in Midnight kämpfen können werden, befeuert die Sorgen nur weiter.

Einige der Kommentare dazu, etwa auf wowhead, fallen entsprechend drastisch aus:

  • „Himmel, es gab buchstäblich keinen Pet-Battle-Content auf K’aresh. Natürlich kann keiner Pet-Battles genießen, wenn es buchstäblich keinen Content dafür gab, lol.“ – dlbert2000
  • „Ich bin vielleicht eine Ausnahme, das hier öffentlich zu sagen, aber eine meiner Haupt-Motivationen, warum ich WoW noch immer spiele, ist wegen den Pets und den Haustierkämpfen.“ – TheNemeses
  • „Ja, es besteht eine gute Chance, dass Pet-Battles den gleichen Weg wie Archäologie einschlagen wird als Neben-Aktivität … es existiert, aber vor allem in der Vergangenheit. Ich bin froh, dass das Haustier-Sammeln weniger an die Kämpfe gebunden sein wird. Das System von WoW ist dafür wirklich schrecklich … und das sage ich als jemand, der einiges an Zeit da reingesteckt hat.“ – Razaria

Cortyn meint: Wenn ich ehrlich bin, hatte ich so etwas bereits schon vermutet. Denn der Patch 11.2 war ein erster, deutlicher Hinweis darauf. K’aresh kam gänzlich ohne Pet Battles aus. Obwohl es viele Kleintiere auf den Überresten des Planeten gibt, kann man kein einziges davon als Haustier fangen, sondern sie sind alle als Drops oder Quest-Belohnungen verfügbar (oder in manchen Fällen auch gar nicht erhältlich).

Ich würde es sehr vermissen, wenn Blizzard sich von Pet Battles verabschiedet. Für mich waren die Pet Battles immer etwas, dem ich gerne nachgegangen bin, wenn „das erste Feuer“ einer Erweiterung oder eines Patches abgeklungen ist. Dann habe ich gerne meine Sammlung vergrößert, alle Haustiere auf 25 gelevelt und mich an meiner Sammlung erfreut.

Aber vielleicht hilft das Ganze ja wirklich, dass den Entwicklern eine Methode einfällt, wie man alles rund um die Haustiere ein wenig spannender machen kann. Denn einige Kritikpunkte stimmen durchaus – über die Jahre ist das System ein bisschen monoton geworden und die Spitze der „immer härteren Kämpfe“ ist schon längst erreicht. Frischer Wind in Midnight könnte am Ende genau das sein, was es braucht.

Spieler täuscht kleinen Bruder seit 6 Jahren mit dem gruseligsten Charakter in Minecraft, jetzt droht alles aufzufliegen – Community soll die Tradition retten

Minecraft ist schon steinalt und der eine oder andere hat im Spiel der Blöcke viele Erinnerungen mit Freunden und Familie sammeln können. Ein Spieler hat sogar eine Tradition geschaffen, die er nun nach 6 Jahren immer noch mit seinem kleinen Bruder bewahren möchte, er weiß nur nicht wie.

Um welche Tradition handelt es sich? Der User SweetComment8331 hat auf Reddit über einen Scherz berichtet, denn er sich schon seit Jahren mit seinem kleinen Bruder erlaubt. Vor 6 Jahren erschufen beide Geschwister nämlich im Kreativ-Modus eine Welt, in der sie Spaß hatten – zu der Zeit war der jüngere Bruder 6 Jahre alt.

SweetComment8331 wollte seinem Bruder einen Streich spielen und so suchte er ihre Welt im Kreativ-Modus heim, indem er sich als Herobrine ausgab – dem legendären Mythos der Minecraft-Community. Er beschwor dann Blitze und manipulierte das Terrain. Sogar als Notch trat er ab und an mal bei und spielte dabei den guten Kerl.

Das alles konnte er noch gut vor seinem kleineren Bruder verheimlichen, doch nun sind es schon mittlerweile 6 Jahre her. Sein Bruder ist jetzt viel aufmerksamer und nicht mehr so leicht hinters Licht zu führen. Damals habe er sein Handy benutzt, um der Welt beizutreten und Unfug zu treiben, aber das wäre heute viel zu riskant – das Geheimnis droht aufzufliegen.

Er wendete sich deshalb an die Community und bittet sie um Rat. SweetComment8331 merkt an, dass sein Bruder noch heute auf weitere Gruselsichtungen wartet und er würde nur zu gern weiter an der Tradition festhalten, ohne dass alles aufliegt.

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Im Minecraft-Film wird eine wahre Legende geehrt

Community liefert Lösungen, wie es weitergehen kann

Was sagt die Community? Über 800 Upvotes feiern die Tradition des Spielers, darunter auch der User billhughes1960. Er lobt dabei SweetComment8331, nennt ihn einen guten Bruder und meint, sein kleinerer Bruder müsste sich glücklich schätzen, ihn zu haben. Viele weitere Fans eilen dabei sogar zur Hilfe und nennen Optionen, wie er sein Geheimnis weiter aufrecht halten kann:

  • „Ich habe das meinem Kind angetan. Du kannst dem Server einen Mod hinzufügen, der zufällige Herobrine-Aktionen ausführt. Du kannst einstellen, wie oft das passiert usw. Stelle sicher, dass du die Häufigkeit niedrig einstellst, damit es nicht zu häufig vorkommt.“ – HaugerTheHunter
  • „Führe diesen Befehl aus, damit er denkt, dass Herobrine beigetreten ist: /tellraw @a {„rawtext:[{‚text‘:“§eHerobrine ist dem Spiel beigetreten”}]}“ – CreeperAsh07
  • „Bitte ein paar gute Freunde, dir zu helfen. Wenn du neben ihm sitzt, kannst du die Sache glaubhaft abstreiten und so tun, als hättest du keine Ahnung, was los ist.“ – liquid_at
  • „Ich würde mich einfach ein wenig von ihm entfernt hinsetzen und Spotify oder etwas Ähnliches laufen lassen, damit er denkt, dass du nicht bei Minecraft bist, und dann einfach mit stummgeschaltetem Minecraft beitreten.“ – Fozzeyy_

Weitere User erzählen zudem von ihren Erfahrungen, denn sie wurden ebenfalls von ihren Freunden und Familien reingelegt und von Herobrine gegruselt. Ob die Tipps geholfen haben, können wir leider nicht sagen. SweetComment8331 hat sich leider noch nicht mit einem Update zurückgemeldet.

Was haltet ihr von der Tradition? Habt ihr Ähnliches schon mal im engen Freundeskreis erlebt oder habt ihr euch selbst als Herobrine ausgegeben? Lasst uns gern eure Erfahrungen in den Kommentaren erfahren. Mehr zu Minecraft findet ihr zudem hier auf MeinMMO: 1000 Spieler erschaffen eine irre Minecraft-Geschichte, hat bessere Intrigen als Game of Thrones

Produzent von 7 vs. Wild spricht über den Ausstieg von Fritz Meinecke, verrät, was man von ihm lernen konnte

Der Produzent von 7 vs. Wild hat verraten, wie man mit dem Ausstieg der Gründer des Formats umgeht und was man gelernt hat, um die Serie gutzumachen.

Um wen geht es? Nils Trümpener ist der Executive Producer von 7 vs. Wild und bereits seit Staffel 3 der Show dabei. Nach dem Ausstieg der Gründer ist er nun derjenige, der über die Zukunft des Formats entscheidet. Wie die Serie aussehen wird und welches Abenteuer die Kandidaten erleben werden, liegt in seiner Hand.

In der ersten Folge der neuen „Behind the Scenes“-Serie von 7 vs. Wild hat der Produzent über das Ausscheiden der Originalgründer und allen voran Fritz Meinecke gesprochen. Dabei verriet er, wie man in Zukunft weiter machen möchte.

Auch Ex-Kandidat Knossi möchte dieses Jahr wieder auf 7 vs. Wild reagieren, hier seht ihr mehr zu ihm:

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Knossi verkündet Verlobung vor 11.000 Zuschauern auf Twitch

„Ich bin ein Fan“

Was sagt der Produzent zum Ausstieg von Meinecke? Trümpener erklärt in dem Video, dass die Produktion wusste, wie die Reaktionen der Fans ausfallen werden, wenn Meinecke als Gesicht der Show 7 vs. Wild verlässt. Gleichzeitig ist er dem Outdoor-Influencer nicht böse, im Gegenteil.

Der Produzent outet sich im Video selbst als Fan von Meinecke, lobt die Zusammenarbeit und die Ideen, die der Creator für die vorangegangenen Staffeln erdacht hat: „Ich durfte in Staffel 4 ihn als sehr kollegialen mit seinem Wissen und Know-how einfach coolen Teamplayer erleben und bin bekennender Fan.“ Auch die Mitgründer Maximilian Kovacs und Johannes Hovekamp werden von ihm lobend erwähnt.

Das ist ja nicht das erste Mal, dass ein Format sich vom Gesicht trennt oder dass ein Gesicht einer großen Marke etwas anderes vorhat und nicht mehr möchte. Es ist auch meistens sehr gut weitergegangen.

Executive Producer Nils Trümpener auf YouTube

Statt Ärger zwischen der Produktion und Fritz Meinecke, wie es ihn schon in den vergangenen Staffeln gab, scheinen beide Seiten zufrieden ihren Weg gegangen zu sein. Auch erklärt der Produzent aber auch, wie man weiter machen möchte.

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Wie soll 7 vs. Wild weitergehen? 7 vs. Wild wird auch ohne die Gründer weitergehen. Damit das klappt, möchte die Produktionsfirma den Kern der Show festhalten und gleichzeitig eine unterhaltsame und spannende Abenteuerreise für die Fans erschaffen.

So erklärt Nils Trümpener, dass man weiterhin 7 Teilnehmer für einen Zeitraum in der Natur fernab von der Zivilisation aussetzen will und diese weiterhin ohne den Kontakt zu anderen Menschen überleben müssen.

Auch die bekannten Einschränkungen wie eine maximale Anzahl an Gegenständen, die man mitnehmen darf oder eine ressourcenarme Gegend, soll es weiterhin geben. Er erläutert im Video: „Das ist der Markenkern, den wollen wir beibehalten. Das ist uns super wichtig, weil wir natürlich wissen, wo kommt 7 vs. Wild her.“

Die Idee von 7 vs. Wild soll also auch ohne die Gründer weitergetragen werden und die Produktion ist sich sicher, dass das klappt. Die fünfte Staffel von 7 vs. Wild kommt derweil besser an als gedacht: Neue Staffel von 7 vs. Wild startet erfreulich gut, doch müssen die Zuschauer plötzlich dafür bezahlen

Pokémon TCG Pocket: Alle Updates und ihre Inhalte im Überblick

Pokémon TCG Pocket wird in regelmäßigen Abständen mit Updates versorgt. Damit ihr nicht verpasst, was gerade im Mobile Game aktualisiert wird, fasst euch MeinMMO die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Was sind das für Updates? Pokémon TCG Pocket hat unterschiedlich große Updates für iOS und Android. Mal können neue Inhalte ins Spiel kommen, mal gibt es nur kleinere Bugfixes. Damit ihr immer wisst, was genau das neue Update bringt, könnt ihr im folgenden Übersichtsartikel nachschauen, was es Neues gab.

Wie komme ich an die Updates? Beim Einloggen von Pokémon TCG Pocket kann es sein, dass euch eine Aufforderung zum Download eines neuen Updates begrüßt. Dieses müsst ihr dann auswählen und das Update im App-Store herunterladen. Im Anschluss könnt ihr die App erneut öffnen und wie gewohnt weiterspielen. 

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Update vom 9. Oktober 2025: Alle Updates wurden hinzugefügt.

Den Trailer zu Pokémon TCG Pocket findet ihr hier:

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Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game

Pokémon TCG Pocket: Updates in der Übersicht

Update 1.3.2

  • Datum: 29. September 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.3.1

  • Datum: 25. August 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.3.0

  • Datum: 29. Juli 2025
  • Inhalte:
    • Die neuen Booster zu Weisheit von Meer und Himmel sind verfügbar
    • Der Pool an tauschbaren Karten wurde erweitert

Update 1.2.5

  • Datum: 27. Mai 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.2.0

  • Datum: 26. März 2025
  • Inhalte:
    • Die neuen Booster zu Glänzendes Festival sind verfügbar
    • Ein neues Feature für Ranked Matches ist verfügbar
    • Die Auswahl an tauschbaren Karten wurde erweitert

Update 1.1.2

  • Datum: 17. Februar 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.1.1

  • Datum: 7. Februar 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.1.0

  • Datum: 29. Januar 2025
  • Inhalte:
    • Die neuen Space-Time Smackdown: Dialga and Space-Time Smackdown: Palkia Erweiterungen sind verfügbar
    • Das neue Tauschen-Feature ist freigeschaltet
    • Ein neuer Subtyp der Trainer-Karten namens „Pokémon-Ausrüstung“ wurde hinzugefügt
    • Fehlerbehebungen

Update 1.0.9

  • Datum: 02. Dezember 2024
  • Größe: 1 MB
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.8

  • Datum: 25. November 2024
  • Größe: 1 MB
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.7

  • Datum: 11. November 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.6

  • Datum: 03. November 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Hier wurde ein Fehler behoben, bei dem das Spiel bei einigen iOS-Nutzern nicht startete, sowie einige kleinere Probleme behoben (via X).

Update 1.0.5

  • Datum: 23. Oktober 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.3 (Early Access)

  • Datum: 15. Oktober 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.2 (Early Access)

  • Datum: 26. August 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Was kommt in Zukunft? Mit den Updates kommen ab und an neue Events für Pokémon TCG Pocket ins Spiel. Damit ihr schon im Voraus Bescheid wisst, wann ihr mit welchem Event rechnen könnt, hat euch MeinMMO eine Roadmap aller zukünftigen Inhalte erstellt: Pokémon TCG Pocket Roadmap – Das erwartet euch in den kommenden Wochen

Quelle(n):
  1. App Store

Spieler teilt kreative Lösung, um in Dungeons & Dragons unsterbliche Gegner endgültig loszuwerden – Community hat noch bessere Ideen

Manche Gegner können in Dungeons & Dragons ganz schön nervig werden – vor allem, wenn man sie einfach nicht loswird. Ein Spieler wird für seinen Ansatz von der Community gefeiert, wie er das Problem angehen würde.

Was schlägt der Spieler vor? User Mathota teilt auf Reddit seinen kreativen Ansatz, unsterbliche Widersacher in Dungeons & Dragons endgültig loszuwerden. Insbesondere bei Gegnern, die sich viel selbst regenerieren oder wieder auftauchen, wenn sie einmal erledigt sind, müssen häufig schwerere Geschütze aufgefahren werden.

Er schlägt deshalb vor, folgendes zu tun:

  • „Fleisch zu Stein“ auf den Gegner wirken
  • Wenn versteinert „Gestein transmutieren“ wirken und den Gegner in Matsch verwandeln
  • Anschließend mit „Nahrung und Wasser reinigen“ die Erde aus dem Matsch ziehen
  • Das übrig gebliebene Wasser einfach trinken

So könne der Kontrahent sich nicht mehr regenerieren oder zurückverwandeln. Diese Lösung würde allerdings voraussetzen, dass der Widersacher nicht gegen Versteinerung immun ist oder sich im ersten Schritt gegen den Zauber wehren kann.

Auch lässt sich sicherlich diskutieren, ob dieses Vorgehen überhaupt zulässig ist und ob der Spielleiter die Lösung gelten lässt. Denn „Gestein transmutieren“ funktioniert beispielsweise nur bei nicht magischem Gestein. Gilt nun ein verzauberter Gegner, der sich in Gestein verwandelt hat als magisch? Oder auch, ob mit „Nahrung und Wasser reinigen“ überhaupt Matsch zu Wasser verwandelt werden könnte, ist ein Punkt, der nicht bei jedem durchgehen dürfte.

Trotzdem feiern rund 8.300 Upvotes und 333 Kommentare (Stand 08. Oktober 2025, 11:30 Uhr) seine Idee und diskutieren gleich mit, welche Lösungen es noch geben könnte.

Bei dem wohl berühmtesten Lich aus Dungeons & Dragons würde das vermutlich eher nicht funktionieren:

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Dead by Daylight: Dungeons & Dragons bringt den fiesen Lich Vecna

„Willst du besessen werden? Denn das ist, wie du besessen wirst.“

Was sagt die Community zu seiner Idee? Die User unter seinem Thread feiern seine Idee und diskutieren ebenfalls, ob sie das Ganze durchgehen lassen würden oder nicht. Dabei sind sie geteilter Meinung, aufgrund der bereits oben genannten Diskussion, vorrangig darüber, ob „Gestein transmutieren“ oder „Nahrung und Wasser reinigen“ überhaupt funktionieren würden.

Grundsätzlich sind sie sich jedoch einig, dass dieses Vorgehen eher unwahrscheinlich durchführbar ist. Andere User schlagen deshalb etwas andere Vorgehensweisen vor, um den nervigen Gegner loszuwerden:

  • Den Gegner versteinern, zerschmettern und in viele kleine Teile zerlegen. Die Teile dann möglichst überall verteilen, damit ein Zusammensetzen unwahrscheinlich ist.
  • Den Gegner ausknocken, kochen und verfüttern.
  • Den Barbaren einfach den Matsch essen lassen, alternativ auch den Gegner aus Stein.
  • Gegner spezifisch in Steinsalz verwandeln und im Meer versenken, damit er sich auflöst.
  • Nach der Versteinerung das Gestein mit „Stein formen“ so verändern, dass der Unsterbliche keine Gefahr mehr ist und ihn dann versteinert lassen.
  • Statt das Wasser am Ende zu trinken einfach „Wasser zerstören“ wirken.

Andere sehen die Lösung von Mathota zwar als Lösung an, würden aber als Spielleiter diese Situation nutzen, um trotzdem Konsequenzen zu haben. Wiederum andere User feiern seine Idee einfach und würden es genauso machen:

  • lemons_of_doubt schreibt: „Willst du besessen werden? Denn das ist, wie du besessen wirst.“
  • Sampleswift wirft ein: „Und dann gelingt es dem unsterblichen Bösewicht, mit Wasserbändigen aus dem Trinker herauszukommen …“
  • Xecluriab meint: „Wenn ein Unsterblicher den Rettungswurf gegen Fleisch zu Stein nicht schafft, verdient er es, zu Urin zu werden.“
  • chrisred244 witzelt: „Und so, mein Freund, bekommt man böse magische Nierensteine“

Grundsätzlich ist der ganze Thread eher mit einem Augenzwinkern zu sehen, da es mehr als unwahrscheinlich ist, dass sich gegen einen wirklich mächtigen Gegner so eine Abfolge irgendwie durchführen lässt.

Trotzdem kann es als Inspiration dienen und es kommt, wie immer, auch auf die eigene Gruppe und den Spielleiter an, wie sehr man an den Regeln festhalten möchte, um vielleicht doch epische oder lustige Momente zuzulassen.

Wer jetzt auf der Suche nach einem passenden Bösewicht ist, um das Ganze einmal auszuprobieren und sich kreativ auszuleben, sollte lieber auf einige besonders mächtige Vertreter verzichten. 10 starke Widersacher, um die ihr mit solchen Ideen lieber einen Bogen machen solltet, findet ihr hier in unserer Liste: Dungeons & Dragons: 10 mächtige Bösewichte, die ihr kennen solltet

Shooter auf Steam ist eine realistische Alternative für Battlefield, bringt Upgrade für einen der bekanntesten Kriegsschauplätze der Geschichte

Sucht ihr eine realistischere Alternative zu Battlefield, dann seid ihr bei einem anderen Shooter auf Steam bestens aufgehoben. In einem neuen Update überarbeitet dieser jetzt seine Map zu einem der bekanntesten Kriegsschauplätze der Geschichte.

Von welchem Shooter ist die Rede? Gemeint ist Hell Let Loose, der Multiplayer-Shooter von Entwickler Expression Games. Hell Let Loose ist eine Militärsimulation und verfolgt demnach einen realistischeren Ansatz als etwa Battlefield und Call of Duty.

  • Es treten bis zu 100 Spieler zeitgleich auf historischen Schauplätzen gegeneinander an.
  • Spielerische Hilfsmittel sind sehr begrenzt, es gibt kein Fadenkreuz, keinen Hitmarker oder eine Kill-Bestätigung.
  • Teamplay und Kommunikation mit den Squad-Mitgliedern sind in Hell Let Loose entscheidend. Wer sich Hals über Kopf ins Gefecht stürzt, wird nicht viel reißen. 
  • Wer am Abend einfach nur entspannt paar Runden ballern möchte, ist bei Hell Let Loose fehl am Platz – wem Battlefield und CoD zu hektisch und unrealistisch ist, findet hier vielleicht seine Heimat.

Die Entwickler arbeiten derzeit an einer Fortsetzung im Vietnamkrieg. Das Original bekommt dennoch weiterhin Updates. Mit Update 18 wurde sogar eine ganze Map überarbeitet – und die stellt einen der bekanntesten Kriegsschauplätze der Geschichte dar.

Die aufgefrischte Map seht ihr auch hier im Trailer:

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Die realistische Battlefield-Alternative Hell Let Loose auf Steam präsentiert das überarbeitete Stalingrad

Verbesserungen sowohl bei Performance als auch Gameplay

Welche Map bekommt ein Upgrade? Stalingrad, Schauplatz einer der bekanntesten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Das Hauptziel der Entwickler war die Verbesserung der Performance, um die Karte für Spieler auf allen Plattformen zugänglich zu machen.

Neben der verbesserten Performance wollte sie zudem das Gameplay der Map ausbalancieren und verbessern. Änderungen sollen dabei auf dem bestehenden Thema aufbauen. So soll die Map weiterhin das behalten, was sie für Spieler ikonisch macht.

  • Ebenfalls im Update enthalten ist ein „Armor Rework“. Die Art und Weise, wie Rüstung funktioniert, wird also überarbeitet. Hier setzen die Entwickler auf das Feedback von Spielern, um das System in Zukunft zu verbessern.
  • Das Movement von Panzern hängt jetzt zudem vom Boden ab – es macht einen Unterschied, ob ihr durch Schlamm, Schnee oder Sand fahrt.

Eine Übersicht über alle Änderungen findet ihr in diesem Entwickler-Beitrag auf Steam.

Auf Steam bekommt ihr das Spiel aktuell mit Rabatt: Hell Let Loose kostet auf Steam aktuell 19,99 € statt 49,99 €. Falls ihr Hell Let Loose noch nicht besitzt oder eure Freunde überreden wollt, hättet ihr jetzt also eine Gelegenheit dazu. Das Angebot gilt noch bis zum 20. Oktober.

Mit Hell Let Loose: Vietnam soll die Militärsimulation 2026 einen Nachfolger erhalten, der – wie der Name verrät – im Vietnamkrieg spielt. Ein genaueres Datum für die Veröffentlichung ist aber noch nicht bekannt.

Ein Spieler in Battlefield 6 dachte sich, dass er sich das Leben auch in seinem Spiel schwer machen kann. Dazu nutzte er einige der wichtigsten Elemente im Spiel einfach mal gar nicht. Was genau er da gemacht hat, erfahrt ihr im folgenden Artikel: „Ziemlich beeindruckend“ – Gamer spielt Battlefield 6 völlig falsch, erschafft dabei versehentlich einen neuen Modus

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Call of Duty lässt euch zum ersten Mal kostenlos die Kampagne von Black Ops 6 zocken, ganz zufällig zum wichtigsten Zeitpunkt der größten Konkurrenz

In Call of Duty: Black Ops 6 startet in Kürze Season 6 und liegt damit ganz nah am wichtigsten Tag von Battlefield 6.

Inwiefern könnt ihr die Kampagne kostenlos spielen? Activision hat bekannt gegeben, dass Season 6 von Call of Duty: Black Ops 6 am Donnerstag, dem 9. Oktober 2025, um 18:00 Uhr startet.

Mit dem Start der Season erhaltet ihr zudem die Möglichkeit, Black Ops 6 für eine Woche kostenlos zu testen. Im Rahmen des Tests habt ihr dann Zugriff zu der Kampagne, den Multiplayer und den Zombie-Modus des aktuell noch jüngsten Teils der Reihe.

Der kostenlose Test, der am 16. Oktober endet, ist laut DotEsports obendrein die erste Möglichkeit, die Kampagne von Black Ops 6 kostenlos zu spielen. Innerhalb dieser Woche habt ihr genug Zeit, die knapp 7–9 Stunden lange Story durchzuspielen.

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Season-Start zum wichtigen Release der Konkurrenz

Was hat das mit der Konkurrenz zu tun? Einen Tag nach dem Start der neuen Season von Black Ops 6 ist der Release von Battlefield 6, dem wohl größten Konkurrenten von CoD.

Die gesamte Gaming-Branche und die meisten Shooter-Fans blicken gespannt auf die Veröffentlichung von Battlefield 6. Nachdem der Vorgänger Battlefield 2042 sogar langjährige Fans enttäuschte, konnte bereits die Beta von Battlefield 6 viele Spieler überzeugen und brach mit über 521.000 Spielern auf Steam sogar einen 3 Jahre alten Rekord von Call of Duty.

Der kommende Teil von Call of Duty, Black Ops 7, wird derweil kritisch betrachtet. Sogar unter dem Trailer von Black Ops 7 schreiben einige Nutzer auf YouTube in den Kommentaren, dass dieser Trailer sie dazu bewegt habe, sich für Battlefield 6 zu entscheiden. Selbst der ehemalige Präsident von Blizzard, Mike Ybarra, ist überzeugt, dass Battlefield 6 dieses Jahr Call of Duty in den Boden stampft.

Was bringt Season 6 an neuen Inhalten? Im Verlauf von Season 7 erhaltet ihr vier neue Maps, zwei zeitlich begrenzte Spielmodi und vier neue Waffen. Zudem gibt es neue Bundles und Modi- sowie Halloween-Events für Black Ops 6 und Warzone.

In der vergangenen Woche lief außerdem die Beta für Call of Duty: Black Ops 7, die spontan sogar um einen Tag verlängert wurde und nun pünktlich zum Start von Season 6 am 9. Oktober um 18:00 Uhr endet.

Im Verlauf der Beta erhörte Activision einen langjährigen Wunsch der Community und brachte eine Playlist mit abgeschwächtem SBMM. Ein deutscher CoD-YouTuber ist sich diesbezüglich sicher, dass dieser Schritt Battlefield zu verdanken ist: Deutscher YouTuber ist für Call of Duty bekannt, bedankt sich bei Battlefield dafür, dass Black Ops 7 endlich Spaß macht

Das vielleicht beste Spiel des Jahres wird noch besser, verspricht großes Update als Dankeschön für einen besonderen Meilenstein

Clair Obscur: Expedition 33 wird von vielen Spielern als Anwärter auf das Spiel des Jahres gehandelt – und es hat gute Chancen, zu gewinnen. Nun feiern die Entwickler einen besonderen Meilenstein mit einem großen Update.

Was ist das für ein Meilenstein? Clair Obscur: Expedition 33 hat sich seit seinem Release im April 2025 weltweit insgesamt 5 Millionen Mal verkauft. Dies gab Sandfall Interactive, das Entwicklerstudio hinter dem RPG-Hit, auf der offiziellen Website des Spiels bekannt (www.expedition33.com).

„Im April haben wir Clair Obscur: Expedition 33 veröffentlicht. Fünf Monate später haben wir weltweit 5 Millionen Exemplare verkauft! Seitdem wurden eure Artworks, eure Geschichten, eure Cosplays und eure grenzenlose Kreativität von uns allen geliebt und geschätzt. Und dafür können wir euch nicht genug danken“, heißt es seitens der Entwickler.

Zum Dank kündigt Sandfall jetzt ein großes Update für das Rollenspiel an.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Neuer Ort sowie frische Gegner für starke Spieler

Was ist das für ein Update? Das versprochene Update liefert unter anderem neue Inhalte und weitere Sprachen für die Benutzeroberfläche. Das Update soll für alle Plattformen erscheinen, auf denen das Spiel verfügbar ist. Enthalten sind laut den Entwicklern:

  • Eine neue, spielbare Umgebung – mit neuen Gegnern und „Überraschungen zu entdecken“
  • Herausfordernde, neue Bosskämpfe für Spieler im späteren Spielverlauf
  • Neue Kostüme für jedes Mitglied der Expedition
  • Neue Text- und UI-Lokalisierungen in Tschechisch, Ukrainisch, lateinamerikanischem Spanisch, Türkisch, Vietnamesisch, Thailändisch und Indonesisch
  • Und noch weitere, bislang unangekündigte Neuerungen

Im Gespräch mit Eurogamer stellt Director Guillaume Broche klar, dass Spieler keine „riesige DLC-Erweiterung mit stundenlangem Inhalt“ erwarten sollten, erklärt jedoch: „Es gibt einiges zu tun und zu sammeln … [und] einige Verbesserungen, die die Community sehr stark nachgefragt hat.“

Wann kommt das Update? Ein Release-Termin ist für das Update derzeit noch nicht bekannt.

Das Jahr 2025 steckte voller Spiele, die den Titel „Spiel des Jahres“ verdient hätten. Da fällt es ganz schön schwer, sich für einen Gewinner zu entscheiden. MeinMMO-Autorin Cortyn meint dazu allerdings: Ganz egal, welches Game das Spiel des Jahres wird – wir alle haben diesmal gewonnen

Marvel bot Hollywood alle seine Figuren für einen Spottpreis an, Sony sagte Nein und bezahlte nur für Spider-Man

Heute ist Marvel mit seinen Filmen und Serien unangefochtener König der Superhelden. Vor rund 27 Jahren ging es dem Unternehmen aber wesentlich schlechter, weswegen die Rechte an den Helden recht günstig zu erstehen waren.

Heute schwimmt Marvel im Genre der Superhelden ganz oben. Das MCU ist ein sehr erfolgreiches Film- und Serienuniversum, und natürlich erscheinen weiterhin Comics, Spiele und vieles mehr. Einen Überblick über alle Filme und Serien findet ihr auf MeinMMO.

Mitte der 1990er sah es jedoch nicht ganz so rosig aus. Damals musste das Unternehmen aufpassen, nach einigen Investitionen nicht völlig bankrott zu gehen. 1998 unternahm man deshalb einen Versuch, die Rechte an den eigenen Figuren zu verkaufen, um Marvel zu retten.

Wer nun denkt, dass dafür astronomische Summen verlangt wurden, irrt sich. Der Preis ist nach heutigen Maßstäben nahezu läppisch, trotzdem war es den meisten Studios noch immer zu viel.

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Spider-Man – Trailer zum ersten Spielfilm des Wandkrabblers

Wer möchte schon Iron Man sehen?

Wie lautete das Angebot? 1998 bot Marvel an, die Rechte an allen Charakteren für 25 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 21 Millionen Euro, zu verkaufen.

Das ist natürlich eine ganze Stange Geld, doch angesichts dessen, dass das zahlende Studio damit prestigeträchtige Helden wie Iron Man, Captain America oder Spider-Man erhalten hätte, dennoch günstig.

Ende der 90er war es offenbar immer noch zu viel, und nur ein Studio ließ sich schließlich auf einen Deal ein. Sony Pictures erwarb die Filmrechte für Spider-Man, und zwar nur für Spider-Man. Dafür bezahlte das Studio damals 5,9 Millionen Euro.

Immer noch recht wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass die Film-Trilogie von Sam Raimi einige Jahre später rund 2,1 Milliarden Euro erwirtschaftete (via the-numbers.com). Doch auch das ist vergleichsweise wenig, wenn man sich die Einspielergebnisse späterer MCU-Filme anschaut. Das Film-Universum von Marvel spielte laut the-numbers.com bis heute rund 27 Milliarden Euro ein.

Aus diesem Blickwinkel wirkt der Zug von Sony wie ein großer Fehler: Das Studio hätte sich ein sehr profitables Franchise für einen geringen Betrag schnappen können – ließ diese Gelegenheit jedoch verstreichen, weil man einfach nicht an den Erfolg glauben wollte.

Wie ist das zu erklären? Ende der 90er war das Superhelden-Kino in einem ganz anderen Zustand als heute. Zwar gab es Anfang des Jahrzehnts mit den Batman-Filmen von Tim Burton zwei richtig gute Vertreter, doch auch das Franchise vom Konkurrenten DC schwächelte in den folgenden Ablegern, Stichwort: Batman & Robin.

Sony gab sich deswegen vorsichtig, wenn es um den Einkauf von Superhelden ging. Laut einem Bericht von Complex brachte der damalige Sony-Manager das Angebot von Marvel seinen Vorgesetzten vor, erhielt aber eine klare Absage:

Niemand interessiert sich für die anderen Marvel-Charaktere. Geh zurück und schließe einen Vertrag nur für Spider-Man ab.

Gesagt, getan. Der Deal ging über den Tisch, was der Grund für die Filme von Sam Raimi und die lange Abwesenheit von Spider-Man im MCU war. Erst 2016 feierte die Spinne in Captain America 3 seine Rückkehr, was das Ergebnis erneuter Gespräche zwischen Sony und Marvel war.

Marvel selbst wurde später dann doch noch gekauft, und zwar von Disney. 2009 erwarb der Mäusekonzern das Unternehmen für rund 3,4 Milliarden Euro. Eine stattliche Summe. Inzwischen war die große Renaissance der Superhelden ausgebrochen, und das Thema in aller Munde.

Man bräuchte schon eine Glaskugel, um zu sehen, wie die Superhelden-Welt aussehen würde, hätte Sony damals die Entscheidung getroffen, den kompletten Marvel-Katalog zu erwerben. Das MCU würde in der heutigen Form jedenfalls nicht existieren. Was denkt ihr darüber? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Erst 2025 erschien der DC-Film Superman, der eine wichtige Rolle einnimmt: Der neue Film zu Superman muss die eine Sache schaffen, die Marvel bislang immer besser konnte

Spieler meinen, dass bestimmte Charaktere in Dungeons & Dragons nicht existieren können – Community erklärt, warum das nicht stimmt

Magie ist in Dungeons & Dragons allgegenwärtig. Unter anderem deshalb erblüht unter Spielern immer wieder die Diskussion, ob in einem solchen Umfeld körperliche Einschränkungen überhaupt dauerhaft möglich sind. Die Community erklärt, warum diese Frage eigentlich unnötig ist.

Achtung: Im folgenden Text werden Meinungen der Community und des Autors zum Umgang mit diesem Thema aufgegriffen.

Natürlich sind körperliche Einschränkungen nichts, was man per se immer ausmerzen können oder wollen muss, denn sie gehören zum Leben dazu. Deshalb ist es wichtig, mit solchen Thematiken sensibel umzugehen und genau abzusprechen, was den Spielern wichtig ist.

Warum gibt es die Diskussion? Viele Spieler sind der Meinung, dass es im Multiversum von Dungeons & Dragons aufgrund der verfügbaren Heilmagie keine Charaktere geben dürfte, die eine körperliche Einschränkung haben, wie etwa dauerhafte Blindheit, Lähmungen oder Taubheit. Denn man könnte sie ja einfach heilen.

Doch ganz so einfach ist das nicht, denn zum einen haben nicht alle Einwohner dieser Welten Zugriff auf Heilmagie – zum anderen wird für die Heilung solcher Gebrechen und Einschränkungen Magie benötigt, die sich auf einem sehr hohen Level bewegt.

Denn beispielsweise für den Zauber „Regeneration“, der explizit abgetrennte oder stark beschädigte Körperteile wiederherstellt, ist ein Zauberplatz der Stufe 7 nötig, den die meisten Klassen erst auf Level 13 erhalten. Auch Zauber wie „geringere oder größere Wiederherstellung“ könnten krankhafte Zustände aufheben, je nachdem, was die Ursache für den Zustand ist – jedoch benötigen sie mit Level 2 und 5 auch Charaktere, die zumindest mittelmäßig magiekundig sind. Jemanden zu finden, der so etwas heilen kann, sollte also logischerweise schon nicht für jeden so leicht sein.

Andere, geringere Heilzauber könnten natürlich vom Spielleiter so ausgelegt werden, dass sie solcherlei Dinge aufheben könnten, allerdings geben die Regeln das nicht explizit vor und wäre es so, würde es Zauber wie „Regeneration“ oder „größere Wiederherstellung“ fast obsolet machen.

Die Community zeigt in einem Thread auf Reddit noch weitere logische Gründe auf, die das Hinterfragen einer Existenz von Rollstühlen und eingeschränkten Charakteren in Dungeons & Dragons untergraben.

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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Vollständige Heilung einfach zu teuer

Welche Begründungen liefert die Community? User RokuroCarisu bezieht sich in seinem Thread auf eben diese Aussage, dass Rollstühle in Dungeons & Dragons keinen Sinn ergeben, weil Magie existiert. Auch er bezieht sich in seinem Argument auf den Zauber „Regeneration“, der einen hohen Zauberplatz und weitgehende Magiekenntnisse erfordert.

Gehe man also davon aus, dass man einen solchen Zauber als Dienstleistung nur in größeren Städten in Anspruch nehmen könnte, wird es schon schwieriger für die normalsterbliche Bevölkerung, an eine solche Heilung zu kommen. Dazu käme, dass eine magische Dienstleistung dieser Art gut und gerne mehrere 10.000 Gold kosten könne, was sich selbst wohlhabendere Söldner und Co. nicht mal eben leisten könnten.

Wundersame Gegenstände, also besondere magische Gegenstände hingegen würden nur einen Bruchteil dessen kosten, weshalb es sinnvoll erscheint, dass vor allem Abenteurer und Bürger mit etwas mehr Gold in den Taschen auf solche Hilfsmittel wie Prothesen oder Rollstühle zurückgreifen würden.

Die Existenz solcher Hilfsmittel oder auch von Charakteren mit körperlichen Einschränkungen in Dungeons & Dragons ist also nicht nur logisch an den Regeln herzuleiten, sondern sogar sehr wahrscheinlich auch so gedacht.

Auch MeinMMO-Redakteur Alex hat in seiner derzeitigen Kampagne einen eingeschränkten Charakter an der Seite der Truppe und handhabt das Ganze ähnlich:

Wir folgen mit unserer Kampagne tatsächlich genau diesem Argument, dass selbst „kleinere“ Abenteurer es nicht leicht haben, solche Einschränkungen oder Verletzungen aufzuheben – eben weil es teuer ist und nicht jeder Hinz und Kunz diese Zauber wirken kann. Beispielsweise haben wir einen häufig auftretenden blinden NPC, der im Kampf gegen Untote seine Augen verlor. Da er aber ein einfacher Seefahrer ist und kein besonders gut betuchter Abenteurer und er auch niemanden kennt, der den Zauber „Regeneration“ wirken kann, lebt er also damit.

Das ergibt für den Heiler unserer Gruppe ein schönes Ziel und eine Möglichkeit für Charakterentwicklung, wenn er dem Charakter mit Erreichen von Level 13 endlich helfen kann. Es kommt also aus meiner Sicht vor allem darauf an, wie die Gruppe es handhaben möchte, aber das Argument, dass es per se keine Rollstühle und Co. in DnD geben kann, halte auch ich für unnötig.

In den Kommentaren pflichten ihm viele andere Nutzer und Spieler, die selbst körperliche Einschränkungen besitzen, bei. Einige heben auch hervor, dass es auch andere Gründe für körperliche Einschränkungen gäbe, als beschädigte oder verletzt Körperteile. Hier müsse ohnehin die Frage gestellt werden, ob selbst „Regeneration“ oder Wiederherstellungszauber diesen Zustand überhaupt aufheben können oder man dafür nicht schon einen „Wunsch“ bräuchte, der für die meisten Charaktere fast unerreichbar sein dürfte.

Dabei müsse man allerdings bedenken, dass eingeschränkte Charakter anders oder gar nicht kämpfen könnten. Ebenso sei es wichtig zu bedenken, dass nicht jeder Charakter seine Einschränkung auch aufheben möchte. Es bedürfe also eine engagierte Gruppe, um das Ganze glaubhaft, authentisch und ohne allzu starke Vor- oder Nachteile zu balancen – unmöglich sei das aber nicht und gerade für selbst betroffene Spieler ein wichtiger Schritt, sich im Spiel verwirklichen zu können.

Für eine Gruppe Abenteurer kann es beispielsweise auch ein Ziel sein, Charakteren mit solchen Einschränkungen helfen zu können oder eben einen Weg zu finden, auch damit ein formidabler Abenteurer zu sein.

Auch kann es magische Gründe für Einschränkungen geben, die nur mit besonders starker Magie aufgehoben werden können. Hier findet ihr beispielsweise den Zauber „Wunsch“ und andere mächtige Vertreter, die ihr euch als Ziel setzen könnt: Dungeons & Dragons: Die 10 mächtigsten Zauber, die ihr unbedingt nutzen solltet

Zwei Kids können beliebten Simulator auf Steam aufgrund eines Bugs nicht weiterspielen, Entwickler reagieren mit dem bestmöglichen Support

Die Entwickler eines Simulations-Games auf Steam begeistern nicht nur mit ihrem Spiel, sondern auch mit ihrer Großzügigkeit, von der ein begeisterter Vater berichtet. 

Wovon berichtet der Vater? Der Gamer und Reddit-User CardiacCats89 schreibt in einem Post auf Reddit, dass er auf Spieleentwickler gestoßen ist, „die sich tatsächlich kümmern“. Er berichtet, dass seine 2 11-jährigen Söhne den Waterpark Simulator auf Steam lieben, aber vor ein paar Tagen auf einen Bug gestoßen sind, durch den sie nicht weiterspielen konnten: Eine erledigte Aufgabe wurde nicht als erledigt angezeigt und hielt die beiden Kinder davon ab, im Spieler weiter voranzukommen.

Das meldete der Vater in einer Steam-Diskussion der zugehörigen Seite des Simulators und erhielt weniger als 24 Stunden später bereits eine Antwort von den Entwicklern. 

Dank des Berichts konnten sie den Fehler finden und werden ihn für alle Spieler im nächsten Update beheben. Sie haben sich außerdem um den Spielstand der Kinder gekümmert, damit sie sofort nach der Aufgabe ansetzen können, wo sie hängengeblieben sind. Doch der Support hörte da noch nicht auf.

„Ich habe ihrem Spiel ein bisschen mehr Geld hinzugefügt, damit die beiden schneller mehr Dinge bauen können ;)“, schreibt der Entwickler zum Abschluss (via Reddit).

Hier seht ihr den Trailer zum Waterpark Simulator, den die beiden Söhne des Gamers so lieben:

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Im Waterpark Simulator auf Steam könnt ihr eure Besucher mit riesigen Wasserrutschen begeistern oder in Gefahr bringen

„Das nenn’ ich S-Tier-Support“

Was genau ist der Waterpark Simulator für ein Spiel? Das Simulations-Game Waterpark Simulator von CayPlay wurde am 22. August 2025 auf Steam veröffentlicht, wo es derzeitig eine „äußerst positive“ Bewertung (95 % der 4.273 Nutzerrezensionen sind positiv) erhält.

Bei dem Spiel handelt es sich um einen First-Person-Management-Simulator, in dem man einen eigenen Wasserpark designt, aufbaut und letztendlich auch leitet. Und das fängt zwar bei der Kreation verschiedener Wasserrutschen an, aber hört dort noch nicht auf, denn im Waterpark Simulator wird Kundenservice großgeschrieben.

Spieler können die Besucher mit Wasserpistolen ins Visier nehmen, aufblasbare Strandbälle an ihre Köpfe werfen oder vom Sprungbrett schubsen, wenn es ihnen zu lange dauert. Das alles wird mit einer dümmlich wirkenden, aber spaßigen Ragdoll-Animation in Szene gesetzt, wenn die Körper anhand der etwas „ungesicherten“ Wasserrutschen durch die Luft fliegen.

Wie reagieren die Spieler auf die Erfahrung des Vaters und des Spiels allgemein? Die Community ist genauso begeistert von der Reaktion der Entwickler, wie der Vater selbst: „Ich war wirklich überwältigt, dass sie die Speicherdatei noch vor dem eigentlichen Patch repariert haben. Und obendrein haben sie den Kindern noch mehr Geld zum Ausgeben gegeben! Ich meine, wer macht so etwas?“ (CardiacCats89 auf Reddit).

„Das nenn’ ich S-Tier-Support“, schreibt Sydnxt auf Reddit und auch Logical-Two6382 muss ihm zustimmen: „Entwickler wie diese sind wirklich die besten! Ich wünsch’ ihrem Spiel viel Erfolg!“ (via Reddit).

Waterpark Simulator wird auf Steam vor allem für die witzigen Animationen, das organisatorische Gameplay und den allgemeinen Humor gelobt: 

  • „Dieser Entwickler weiß, dass jedes Spiel durch die Integration von Ragdoll-Physik sofort besser wird“ (S Tier Puppy auf Steam)
  • „Waterpark Simulator ist einfach purer Stress, aber auf lustige Art und Weise.“ (MadMiez auf Steam)
  • „Zuerst habe ich mir nicht viel dabei gedacht, es sah ein bisschen wie Streamer-Bait aus. Als ich es dann richtig gespielt habe, habe ich ein viel besseres Spiel entdeckt, als ich gedacht hatte. Es hat genau das richtige Maß an Blödsinn, aber auch eine ganze Menge Charme. Es lohnt sich, Zeit in die richtige Gestaltung des Parks zu investieren.“ (djelectric auf Steam)

Mit dem „Streamer-Bait“ lag der Verfasser des letzten Kommentars nicht komplett falsch, denn auch Gronkh hat bereits erste Erfahrungen mit seinem eigenen Wasserpark im Simulator machen können. Dieser Titel würde die Entwickler jedoch nicht sonderlich stören, da sie selbst zuvor mit einer Streamerin zusammengearbeitet haben, um Geräusche für den Waterpark Simulator aufzunehmen: Entwickler fügt Twitch-Streamerin seinem Spiel hinzu, nachdem sie 10 Minuten lang Möwengeräusche gemacht hat

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Steam

Nach fast 1.800 Tagen bekommt der unbeliebteste Champion in LoL einen neuen Skin, Spieler sagt: „Fünf verdammte Jahre für so einen Mist“

In League of Legends gibt es weit mehr als 1.000 Skins für die insgesamt 171 Champions. Einer von ihnen musste eine lange Zeit auf seine neue digitale Kleidung warten, doch die Spieler sind etwas enttäuscht.

Um welchen Champion geht es? Der Kristall-Skorpion, Skarner, ist der unbeliebteste Champion von League of Legends. Selbst nach seinem großen Rework im Jahr 2024 konnte er seine Beliebtheit nicht steigern. Laut einer Statistik der Seite op.gg ist Skarner mit einer Pickrate von lediglich 0,7 % auf dem letzten Platz.

In den letzten 10 Jahren hat Skarner nur zwei neue Aussehen verpasst bekommen und ist damit ein neidischer Betrachter der Champions mit den meisten Skins in LoL. Jetzt bekommt der Skorpion endlich einen neuen Skin für seine Sammlung.

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Der neue Trailer zu Season 3 in 2025 von League of Legends zeigt eine dunkle Vision des Champions Xin Zhao

Wann hat Skarner den letzten Skin erhalten? Laut einem LoL-Wiki ist der letzte Skin für Skarner am 24. November 2020 veröffentlicht worden. Das wären insgesamt 1.778 Tage oder fast 5 Jahre, wenn wir bis zum 7. Oktober 2025 rechnen, als der Skin vom YouTube-Kanal SkinSpotlights vorgestellt wurde. Der neue „Mecha Kingdoms Skarner“ soll Teil des nächsten Battlepass von League of Legends werden.

Im Jahr 2025 hat Riot angefangen, Skins als Belohnungen des Battlepass zu vergeben. Einige dieser Skins sind jedoch so schlecht bei den Spielern angekommen, dass Riot sie später überarbeiten musste.

Spieler sind von dem neuen Skarner-Skin enttäuscht

Was sagen die Spieler zum neuen optionalen Aussehen des Champions? Unter dem Vorstellungsvideo auf YouTube sind viele LoL-Spieler, die es gar nicht fassen können, dass Skarner einen neuen Skin bekommt. Der User immortalspear hätte zum Beispiel nie gedacht, dass er diesen Tag noch erleben würde.

Ein weiterer User mit dem Namen SkarnerGA, der offensichtlich ein Skarner-Fan ist, schreibt, dass die Spieler fünf Jahre gewartet haben und dann so einen „Mist“ bekommen. Auch ein anderer Skarner-Main (manuelghezzodebadin9898 auf YouTube) hat unter dem Video kommentiert, dass er sich zwar freut einen neuen Skin zu sehen, allerdings ist dieser recht enttäuschend.

Gibt es auch positive Meinungen zum neuen Skin? Ja, einige Spieler finden die neuen Animationen und Fähigkeiten-Effekte gelungen. Der YouTube-User PsychoDiesel48 ist der Meinung, dass die neuen Sounds des Mecha-Kingdoms-Skins den Preis alleine rechtfertigen würden.

Immerhin ist der neue Skin nicht hinter einem riesigen Preisschild versteckt, wie der 450€-Skin von Faker oder seinem „Hall of Legends“-Nachfolger Uzi. Dieser hat ebenfalls einen teuren Skin bekommen, allerdings nicht für seinen Main-Champion: Ein legendärer Profi wird für seine Leistung in LoL geehrt, bekommt einen 430€-Skin, doch nicht für seinen Main

Quelle(n):
  1. YouTube.com

Microsoft gibt ein Vermögen für Activision aus, steckt Call of Duty in den Xbox Game Pass, jetzt sagt ein Insider: Hat sich bisher nicht gelohnt

Über viele Jahre hinweg war Call of Duty DER Goldesel von Activision, der verlässlich riesige Umsätze garantiert hat. Seit der Übernahme durch Microsoft gehört das Shooter-Franchise zum Xbox Game Pass. Das hat sich offenbar spürbar auf die Einnahmen ausgewirkt.

Was ist zu den Umsätzen bekannt? Als Call of Duty: Black Ops 6 im Oktober 2024 erschien, konnte sich der Shooter – wie viele andere Teile des beliebten Shooter-Franchises – zum großen Verkaufshit mausern – inklusive Rekord für den erfolgreichsten Start in der Geschichte von Call of Duty, was die Zahl der aktiven Spieler angeht.

Angetrieben wurden die sehr positiven Spielerzahlen sicherlich von dem Umstand, dass Call of Duty: Black Ops 6 von Anfang an über den Xbox Game Pass spielbar ist. In dieser Zeit konnte man laut den Microsoft-Verantwortlichen sogar einen Rekordzuwachs für neue Abonnenten verbuchen.

Laut eines Berichts von bloomberg.com, der wiederum auf den Aussagen eines ehemaligen Microsoft-Mitarbeiters basieren soll, hat sich die Game-Pass-Integration jedoch spürbar negativ auf die Umsätze des Shooters ausgewirkt.

Auch Call of Duty – Black Ops 7 kommt in den Xbox Game Pass:

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Konkret soll Activision im Jahr 2024 etwa 300 Millionen US-Dollar weniger durch Verkäufe von Call of Duty für Konsolen sowie PCs eingenommen haben als noch 2023. Das war also in etwa der Preis, den Microsoft gezahlt hat, um den Wert vom Xbox Game Pass durch Call of Duty weiter in die Höhe zu treiben.

Laut Bloomberg soll sich dieser Preis aber nur bedingt ausgezahlt haben. Zwar kam es zum besagten Rekordzuwachs für Neukunden, doch soll das durchschnittliche Wachstum des Abo-Services seit 2020 deutlich zurückgegangen sein. Kein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Microsoft für Activision über 75 Milliarden US-Dollar bezahlt hat (und das vor allem wegen Call of Duty).

Weniger Verkäufe? Teureres Abo!

Spüren wir jetzt die Auswirkung davon? Am 1. Oktober 2025 hat Microsoft die Preise für den Game Pass erneut deutlich erhöht. Wer Call of Duty: Black Ops 7 ab dem 14. November 2025 über das Xbox-Abo erleben möchte, muss mindestens 14,99 Euro pro Monat für den Service einplanen (statt 11,99 beziehungsweise 12,99 Euro).

Mit dieser Preiserhöhung könnte Microsoft versuchen, die durch den Abo-Service wegfallenden Verkaufsumsätze ein Stück weit aufzufangen. Eine offizielle Bestätigung dieser Vermutung gibt es bislang aber nicht.

Die Gefahr dabei ist aber natürlich, dass sie es mit der monatlichen Gebühr übertreiben und so viele eigentlich interessierte Spieler vergraulen. Das zeigt manch eine Reaktion auf die jüngsten Preiserhöhungen: Der Game Pass ist ab sofort deutlich teurer, Spieler schimpfen: „Da sieht sogar PS Plus wie ein guter Deal aus“

Nur noch bis Mitternacht: Den günstigsten Gaming-Laptop mit RTX 5070 gibt’s jetzt zum Amazon Prime Day!

Einen guten Gaming-Laptop mit GeForce RTX 5070 könnt ihr euch noch bis Mitternacht zum Amazon Prime Day besonders günstig holen.

Am 8. Oktober geht der aktuelle Amazon Prime Day mit zahlreichen rabattierten Angeboten zu Ende und bis dahin gibt es mit dem Lenovo LOQ 17IRX10 einen guten Gaming-Laptop mit Geforce RTX 5070 um 150 Euro vergünstigt im Angebot.

So günstig gab es das Modell bisher noch nicht und es handelt sich modell- und herstellerübergreifend aktuell auch um den günstigsten Gaming-Laptop mit RTX 5070 überhaupt. Mit im Preis enthalten sind obendrein drei Monate Xbox Game Pass für PC, der kürzlich bekanntlich teurer geworden ist.

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Das bietet das Lenovo LOQ 17IRX10 mit RTX 5070

Mit GeForce RTX 5070 (115 Watt TGP), Intels 20-Kern-CPU Core i7-14700HX, 16 GByte DDR5-Arbeitsspeicher und 512-GB-SSD nebst Windows 11 ist der Laptop stark genug für aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen bei Full-HD-Auflösung.

Letztere bietet das 17 Zoll große IPS-Panel mit hoher Farbraumabdeckung (100 Prozent sRGB) und schneller Bildwiederholrate von 165 Hertz plus G-Sync. Hinzu kommen eine beleuchtete Tastatur mit 24 Zonen RGB und ein 60-Wh-Akku.

Außerdem gibt es Erweiterungsmöglichkeiten für RAM und SSD sowie diverse Anschlussmöglichkeiten, darunter USB-C 3.1 mit DisplayPort 1.4, viermal USB-A 3.0 oder auch HDMI 2.1 und noch mehr. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

Gaming-Laptop Lenovo LOQ 17IRX10 mit RTX 5070 für nur 1.199 Euro statt 1.349 Euro UVP bei Amazon
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Rezensionen und Test: So gut ist der Gaming-Laptop Lenovo LOQ 17IRX10

In den Amazon-Rezensionen kommt Lenovos Laptop-Modellreihe in unterschiedlichen Ausstattungen mit 4,1 von 5 Sternen überwiegend gut an. Die Webseite Laptopmedia.com hatte derweil den Lenovo LOQ 17IRX10 auf dem Prüfstand und mit 4 von 5 Sternen im Test ebenfalls für gut befunden:

Das Lenovo LOQ 17IRX10 (17″, Gen 10) ist ein Paradebeispiel für ein intelligentes, preisgünstiges Gaming-Notebook.

Es verzichtet auf auffällige Materialien und hochwertigen Schnickschnack, um sein Budget auf das zu konzentrieren, was für seine Zielgruppe am wichtigsten ist: ein großer Bildschirm, eine fantastische, auf Gamer zugeschnittene Tastatur und ein leistungsstarkes Komponentenpaket, das eine ausgezeichnete und stabile Leistung liefert. […]

Laptopmedia.com
Pro
  • gute Spieleleistung mit hervorragender thermischer Stabilität für die GPU
  • hervorragende Tastatur mit abgesetzten, vollwertigen Pfeiltasten
  • Aufrüstbarkeit mit zwei RAM- und zwei M.2-Steckplätzen
  • Schnelles, farbgenaues und PWM-freies 165-Hz-Display
  • großzügige Anschlussauswahl mit vier USB-A-Anschlüssen
  • physikalischer E-Shutter für die Webcam
Contra
  • schlechte Akkulaufzeit aufgrund des kleinen 60-Wh-Akkus
  • keine biometrischen Anmeldeoptionen (Fingerabdruck oder IR-Kamera)
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Weitere Angebote: Prime-Gratisgeschenke, Warhamer-Rabatte und LEGO Herr der Ringe

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei sind aktuell unter anderem Gratisgeschenke im Wert von 200 Euro von Amazon zum Prime Day sowie bis zu 97 Prozent Rabatt für Warhammer-Fans. Außerdem gibt es beispielsweise ein Set zu LEGO Herr der Ringe mit über 5.000 Teilen im Rahmen des Amazon Prime Day ebenfalls ordentlich reduziert

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Entwickler von Dawn of War 4 hat möglicherweise einen der beliebtesten Charaktere aus Warhammer 40.000 geleakt

Mit Dawn of War 4 bekommt das düstere Universum von Warhammer 40.000 einen neuen Teil der beliebten Strategiespiel-Reihe. Das deutsche Entwicklerstudio King Art sitzt in Bremen und hat einem Fernsehsender aus der Region ein Interview gegeben. Dabei wurde möglicherweise einer der beliebtesten Charaktere der Franchise geleakt.

Was wurde in dem Interview vom Entwickler geleakt? Der Fernsehsender „buten un binnen“ ist Teil von Radio Bremen. In einem Interview ging der Entwickler von Warhammer 40.000: Dawn of War 4 auf einige Details des Strategiespiels ein. Das Video wurde von buten un binnen bereits entfernt.

Laut der Website pcgamesn.com wurde über ein Fahrzeug namens Repulsor Executioner der Dark Angels geredet und einige Assets aus der Entwicklung gezeigt. Drei dieser Dateien waren mit dem Spitznamen eines der beliebtesten Charaktere innerhalb des Universums versehen: „TheLion“

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Der Gameplay-Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic

Wer trägt diesen Spitznamen und ist der beliebte Charakter? „The Lion“ ist ein Spitzname des Primarchen der Dark Angels: Lion El’Jonson. Dieser Primarch ist einer der besten Kämpfer der Galaxie und belegt in unserem Ranking den zweiten Platz der stärksten loyalen Anführer des Imperiums der Menschheit.

In einer Umfrage (40k.gallery) konnte er sogar den ersten Platz der beliebtesten Primarchen ergattern.

YouTube-Zuschauer verschafft etwas Klarheit über die Dateien

Was hat ein YouTube-Zuschauer dazu gesagt? Der YouTuber Chapter Master Valrak hat ein Video zu den geleakten Dateien auf seinem Kanal hochgeladen. In den Kommentaren hat sich ein Animator gemeldet und über das Programm (Maya), welches im Interview benutzt wurde, aufgeklärt.

derpherp7432 schreibt, dass es sich vermutlich um eine 3D-Geometrie handelt, die sich auf dem Repulsor Executioner befindet und sich auf „The Lion“ bezieht. Weiter schreibt der User, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass die Entwickler aus Versehen einen kompletten Primarchen in dem Editor ausgewählt haben.

Ein weiterer Animator gibt dem User recht: Unter dem Kommentar von derpherp7432 teilte ein anderer Animator seine Meinung zu dem Thema. TauEnjoyer hat die Datei lediglich als einen Controller bezeichnet. Ein Controller ist im Programm Maya ein Element, das dafür benutzt wird, um ein 3D-Modell zu bewegen, etwa wie den Repulsor-Executioner-Panzer.

Dennoch bleibt die Frage offen, warum das Interview zeitnah nach der Ausstrahlung wieder offline genommen worden ist.

Für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus gehört der erste Teil der Reihe von Dawn of War zu den besten Strategiespielen überhaupt. Umso begeisterter war er von der Demo des vierten Ablegers auf der gamescom 2025, die er schon für 30 Minuten spielen konnte: Ich habe nur 30 Minuten lang Warhammer 40.000: Dawn of War 4 gespielt aber bin jetzt schon so begeistert wie seit Jahren nicht mehr

CoD: Black Ops 7 feiert bereits in der Open Beta, dass Cheater keine Chance haben, zahlreiche Betroffene klagen: Ich hab doch gar nichts gemacht

Die Entwickler von Call of Duty: Black Ops 7 feiern den Erfolg ihres neuen Anti-Cheat-Systems in der Beta. Sie verkünden eine große Erfolgsquote, während einige Spieler erklären, sie seien unschuldig gebannt worden.

Was feiern die Entwickler? Die Entwickler von Call of Duty: Black Ops 7 haben in einem Post auf X.com ihren Anti-Cheat Ricochet gefeiert. Dieser kam in der aktuellen Beta des Shooter zum Einsatz und konnte dort große Erfolge erzielen.

So erklären die Entwickler, dass man 97 % der Cheater innerhalb der ersten 30 Minuten nach dem Login bereits gestoppt hat und nur weniger als 1 % der Cheater hätte überhaupt ein Match abschließen können.

Als Grund für die Verbesserungen geben sie vor allem die verstärkten TPM 2.0 Checks an, die verhindern sollen, dass Cheater Erfolg haben. Dabei setzt der Anti-Cheat auch auf Hardware-Bans. Dabei scheint das System allerdings auch einige Unschuldige erwischt zu haben.

Hier könnt ihr einen Trailer zu CoD: Black Ops 7 sehen:

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt seine riesige Map für Zombies im Trailer

Gebannte Spieler beteuern ihre Unschuld

Was gibt es für Ärger? Unter dem Beitrag der Entwickler ärgern sich viele Fans über falsche Banns. Sie beteuern, sie hätten nie gecheatet, seinen aber durch den neuen Anti-Cheat gebannt worden und dabei völlig unschuldig.

Viele Spieler berichten in ihren Kommentaren auf X.com, dass sie einen sogenannten „Shadowban“ erhalten haben, der verhindert, dass sie am Matchmaking des Spiels teilnehmen können. Sie fordern auf X.com, dass man den Bann zurücknimmt und sie wieder mitspielen lässt.

Andere Nutzer behaupten hingegen, der Anti-Cheat würde keine Fehler machen und auch die scheinbaren Unschuldigen hätten geschummelt. Ob der Anti-Cheat wirklich auch falsche Spieler bannt, ist jedoch unklar, die große Anzahl an Beschwerden ist jedoch ein Indiz dafür, auch wenn man wohl jeden Fall Einzelfall prüfen müsste.

Wie geht der Kampf gegen Cheater weiter? Die Entwickler erklären im Beitrag, dass man in der Beta noch nicht alle Stufen des Anti-Cheats eingeschaltet hatte. Dies will man sich noch für den Release des Shooters am 14. November 2025 aufsparen und dann noch härter durchgreifen.

Auf lange Sicht möchten die Entwickler neue Systeme einbringen, um Cheater zu bekämpfen. Aber auch die Hersteller bekommen es mit Activision zu tun. So erklären die Entwickler, man habe über 40 Cheat-Anbieter und Verkäufer von Cheats seit dem Release von Call of Duty: Black Ops 6 am 25. Oktober 2025 zur Schließung gezwungen.

Der Kampf gegen Cheater ist für Shooter wie Call of Duty: Black Ops 7 unerlässlich. Schon die ersten Runden in der Beta hatten Cheater, die Spieler frustrierten. Dass man diese jetzt wohl auch für längere Zeit und nachhaltig beseitigen will, wird viele Fans freuen, solange es keine Unschuldigen trifft. Wer cheaten will, kann das jetzt auch legal: Black Ops 7 belohnt die besten Spieler mit einem eingebauten Wallhack, Fans fragen: „Was ist aus dem CoD geworden, das ich liebe?“

„Völliger Tarnumhang“ – Trymacs kann jetzt nachvollziehen, wie sich sein Twitch-Kollege in der Öffentlichkeit fühlt

Maximilian „Trymacs“ Stemmler berichtet, dass er sich durch seine neue Frisur wie sein Twitch-Kollege BastiGHG fühlt. Die Änderung rund um sein Erscheinungsbild scheint so gravierend zu sein, dass er nicht mehr auf der Straße erkannt wird.

Was hat Trymacs machen lassen? Trymacs befindet sich mit seinen Twitch-Kollegen Florian „Varion“ Kiesow und Sascha „unsymapthischTV“ Hellinger auf einer Podcast-Tour. Als Vorbereitung auf die Tour haben sich Varion und Trymacs für einen Frisurwechsel entschieden. Beide ließen sich die Haare sehr kurz schneiden und bleachen, sodass sie mit ihrem Aussehen an den Rapper Eminem aus den 2000ern erinnern.

Außerdem ließ sich Trymacs den Bart vollständig abrasieren, was ihm ebenfalls ein neues Erscheinungsbild verpasst hat. Das scheint so ungewohnt für das Umfeld von Trymacs zu sein, dass er sich wie sein Twitch-Kollege BastiGHG fühlt, meint er.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

„Niemand hat mich erkannt“

Warum fühlt sich Trymacs wie BastiGHG? Der Twitch-Streamer BastiGHG hat noch nie sein Gesicht in der Öffentlichkeit gezeigt. Sein Avatar ist ein Minecraft-Skin und in seinen Twitch-Streams ist seine Kamera stets auf seine Hände gerichtet, die Tastatur und Maus bedienen. In der Öffentlichkeit kann er sich deswegen „frei bewegen“, da er aufgrund seiner Anonymität nicht von Fans angehalten wird.

Trymacs erlebte durch seinen fehlenden Bart und neue Frisur ebenfalls einen Hauch dieser Anonymität. So berichtet er in einem Stream, dass er in der letzten Zeit auf der Straße nicht erkannt wurde. Er war zu einem Zeitpunkt mit seinem Twitch-Kollegen Domenic „Chefstrobel“ Strobel in Hamburg unterwegs, wo Fans Chefstrobel erkannten.

Sie grüßten ihn, kamen aber nicht auf die Idee, wer dort mit Chefstrobel unterwegs war. Da Chefstrobel und Trymacs Überschneidungen bei ihren Communitys haben, hätte dies normalerweise passieren sollen.

Trymacs meint weiter dazu: „Ich konnte heute durch die Innenstadt laufen. Ich war unsichtbar. Niemand hat mich erkannt. (…) Völliger Tarnumhang. Das ist unglaublich geil. Das habe ich sonst nur im Ausland. (…) Ich komme mir vor wie BastiGHG. Ich kann draußen rumlaufen und keiner erkennt mich.“ (Quelle: YouTube ab Minute 00:22).

Twitch-Streamer Trymacs dürfte bei seiner Größe auf Twitch mit über 3,8 Millionen Followern recht häufig auf der Straße erkannt werden, sodass ihm diese ungewollte Pause davon vielleicht ganz gelegen kommt. Etwas, worauf der Content Creator immer wieder angesprochen wird, ist ein Clip, der schon über 3 Jahre alt ist: Ein Clip auf Twitch verfolgt Trymacs schon seit 3 Jahren, dabei will er darin nur in Ruhe zocken

Eines der besten Spiele zu Warhammer stürzt in der Gunst der Fans auf Steam ab, das steckt hinter den negativen Wertungen

Eigentlich gehört Total War: Warhammer 3 zum Besten, was man spieltechnisch zum Franchise auf Steam findet. Doch aktuell sind Fans richtig sauer und die Reviews im Keller. Doch woran liegt das?

Was ist los bei Total War: Warhammer? Der dritte Teil der Reihe wird auf Steam gerade heftig abgestraft. Stand 8. Oktober, 11:27 Uhr fallen die 3.226 kürzlichen Rezensionen zum Spiel „größtenteils negativ“ (21 %) aus, insgesamt rutschen die Reviews auf „ausgeglichen“ (69 %) hinab.

Viele Fans machen damit ihren Unmut über die aktuelle Entwicklung des Spiels bekannt. Drei Faktoren spielen hier eine Rolle:

  • Derzeit plagt ein schwerwiegender KI-Aussetzer viele Spieler. Der lässt ihre Armeen auf der Kampagnenkarte keine neuen Einheiten rekrutieren. Betroffen sind auch die erst in Patch 6.3 verbesserten Gruftkönige und Echsenmenschen
  • Vor kurzem kündigte „LegendofTotalWar“, ein in der Total-War-Community bekannter Content Creator, in einem Video auf YouTube an, die Reihe hinter sich zu lassen und zum 1. Januar 2026 seinen Kanal zu löschen. Tage zuvor hatte er in einem anderen YouTube-Video selbst über den KI-Bug geklagt.
  • Der DLC Tides of Torment, der neue Inhalte für die drei Fraktionen Slaanesh, Norsca und Hochhelfen liefern soll, lässt nun schon sehr lange auf sich warten – erste Infos zum DLC gab es vor 6 Monaten, MeinMMO hat darüber berichtet

Am heftigsten kritisiert wird der Bug und die (mangelnde) Kommunikation seitens Creative Assembly zu diesem Thema.

Viel mehr als diesen Teaser gibt es zum neuen DLC Tides of Torment immer noch nicht an Trailern:

Video starten
Total War: Warhammer 3 – Der offizielle Teaser zum DLC Tides of Torment

CA verpasst Fraktionen eine „Lobotomie“

Was hat es mit dem Bug auf sich? Dieser Bug ist vielen Spielern erst mit dem Release von Patch 6.3 aufgefallen. Laut einem kürzlichen Blog der Entwickler soll das Update jedoch nicht der Grund dafür gewesen sein (den ganzen Blog lest ihr auf community.creative-assembly.com)

  • Ursprünglich betraf dieser Bug nur Fraktionen, die über „Unit Caps“ verfügen, also Obergrenzen für Einheiten. Der sorgte bei ihnen dafür, dass sie nicht korrekt neue Einheiten rekrutieren konnten und so auf der Kampagnenkarte inaktiv blieben.
  • Änderungen an Ressourcen (von den Entwicklern „pooled ressources“ genannt), mit denen die Echsenmenschen und Gruftkönige Einheiten rekrutieren können, sollen dazu geführt haben, dass sich dieser Bug auf weitere Fraktionen ausgeweitet hat. Fans meinten, mehrere Fraktionen seien „lobotomisiert“ worden

In diesem Blog heißt es weiter, dass die Entwickler seit dem Release von Update 6.3.1 an einer Lösung arbeiten. Die Community meint jedoch: Die Entwickler haben sich erst um das Problem gekümmert, als ein großer YouTuber (namentlich LegendofTotalWar) in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hat. Ein Statement der Entwickler auf dem offiziellen Discord-Server folgte nämlich erst Tage darauf.

Ein Fix für diesen Bug war laut den Entwicklern nicht leicht zu finden: Immerhin gebe es derzeit rund 200 Ressourcen dieser Art, die unterschiedlich eingesetzt werden. Die Entwickler verkünden jedoch, dass vom 6. Oktober aus nächste Woche ein Hotfix erscheinen soll. Dieser wird noch geprüft, erste Tests sollen aber positive Ergebnisse geliefert haben.

So löst ihr das Problem – vorerst

So könnt ihr das Problem jetzt schon minimieren: Wer will, kann das Spiel auf Steam auf einen älteren Patch zurücksetzen. Zumindest, bis der Hotfix da ist. Dann habt ihr zwar nicht mehr die Verbesserungen für Gruftkönige und Echsenmenschen, aber auch nicht den verschärften Bug.

Klickt dazu mit der rechten Maustaste auf das Spiel in eurer Bibliothek, dann mit links auf „Eigenschaften“. Unter dem Reiter „Betas“ könnt ihr zum Beispiel auf Patch 6.2.2 zurück. Dies wird jedoch womöglich nicht die Probleme mit den Unit Caps beheben, nur die mit den pooled ressources.

Unter „Betateilnahme“ könnt ihr auf einen früheren Patch wechseln – perfekt, wenn ihr noch eine alte Kampagne beenden wollt oder ein Bug das Spielerlebnis stört.

Eigentlich hätte Tides of Torment, der neueste DLC zum Spiel, bereits im Sommer erscheinen sollen. Nun fragen sich Fans, ob die Entwickler es überhaupt noch bis Ende Oktober schaffen. Mehr zu den Gründen hinter der Verschiebung erfahrt ihr hier: Total War: Warhammer 3 plant riesigen DLC für den Sommer, will 2 Fraktionen aufpeppen, muss jetzt alles verschieben