Call of Duty: Black Ops 7 schickt euch 10 Jahre in die Zukunft und bringt einen berüchtigten Bösewicht zurück.
Um welchen Bösewicht geht es? Raul Menendez lebt anscheinend noch und kehrt 10 Jahre nach den Ereignissen von Call of Duty: Black Ops 2 als Bösewicht zurück.
- Menendez wurde am Ende von Black Ops 2 vermeintlich von David Mason getötet.
- Während der Kampagne von BO2 ist er für seinen Rachefeldzug gegen kapitalistische Staaten wie die USA und China bekannt
- Er baute sich eine riesige terroristische Organisation auf und wurde von seinen Anhängern verehrt.
Menendez gilt neben Makarov als einer der besten Schurken von Call of Duty und prägte entscheidend die Wahrnehmung der BO2-Kampagne, die bei vielen Fans sehr beliebt ist.
Menendez und eine mysteriöse Waffe
Welche Rolle spielt Menendez in Black Ops 7? Black Ops 7 spielt im Jahr 2035 und Raul Menendez will die Welt zugrunde richten. Ein reiches Tech-Konglomerat namens The Guild
und die Spezialeinheit Specter One stellen sich ihm allerdings entgegen.
Während einer Operation der Einheit offenbart die Handlung eine mysteriöse Waffe, die Angst in ein Kriegswerkzeug verwandelt. Die Einheit erlebt verdrehte Erinnerungen und ist in Paranoia gefangen. Die Linie zwischen Realität und Erinnerung verschwimmt.
Um Menendez aufzuhalten, schlüpft ihr erneut in die Rolle von David Mason als Teamleiter von Specter One. Auch Mike Harper, der schon in Black Ops 2 an der Seite von Mason kämpfte, ist wieder Teil des Teams.
Koop-Kampagne mit Endgame, Waffen-Fortschritt und Wiederspielwert
Was ist die große Neuerung von Black Ops 7? Die Kampagne von Call of Duty: Black Ops ist vollständig kooperativ mit bis zu 4 Spielern spielbar und bietet den Operatoren unterschiedliche Fähigkeiten, die sie im Laufe der Kampagne erhalten. Ihr sollt aber auch Solo zocken können.
Am Ende der Geschichte, die aus 11 Missionen besteht und Spieler an verschiedene Orte führt – darunter etwa Tokyo, Angola und die Psyche von David Mason – wird eine neue Mission freigeschaltet. Diese 12. Mission ist das Endgame der Kampagne und funktioniert als eine Art Extraction-Mode in einer Open-World mit 32 Spielern.
Das ist das erste Mal in der Geschichte von Call of Duty, dass es ein Endgame für die Kampagne gibt.
Euer Ziel im Endgame ist es, einen Operator auf Level 60 zu spielen – das ist das maximale Level. Bei jedem neuen Level könnt ihr einen neuen Skill wählen, der euch stärker macht. Solltet jedoch im Endgame euer gesamtes Team sterben, verliert ihr den Fortschritt des Operators und müsst ihn erneut hochleveln.
Es könnte sich dennoch lohnen, einige Stunden im Endgame der Kampagne zu verbringen, denn diese besitzt globalen Fortschritt. Das heißt, dass ihr dort etwa eure Waffen und den Battle Pass der jeweiligen Season leveln könnt. Es soll auch extra Camos für die Kampagne geben.
Was müsst ihr sonst noch zu Black Ops 7 wissen? Neben der Rückkehr von Raul Menendez und der Einführung einer Koop-Kampagne mit Endgame hat Black Ops 7 einige weitere Highlights im Gepäck. Besonders hervorheben wollen wir:
- 16 verschiedene 6v6-Maps
- Rückkehr alter Maps wie Hijacked, Raid und Express
- Insgesamt 30 Waffen, davon 16 neue Waffen
- Zu den alten, zurückkehrenden Waffen gehören Versionen der Peacekeeper und des M8A1
- Neuer Modus: Skirmish
- 2 Teams, 20v20
- 4-Spieler-Squads
- Wingsuit, Grappling Hook und Fahrzeuge zur Fortbewegung
- Neue Wildcard: Specialist
- Ihr bekommt mehr Perks statt Punkteserien; bei 1200 Punkten habt ihr alle Perks aktiv ausgerüstet.
- Neues Overclock-System
- Ihr könnt Ausrüstung, Punkteserien und Feldupgrades mit Overclocks verbessern, beispielsweise schnelleres Aufladen der Aktivtarnung
- Build-Codes für Waffen-Builds
- Ihr könnt in Black Ops 7 eure Waffen-Builds ganz einfach mit Freunden teilen, beispielsweise mittels Build-Codes. Über diese könnt ihr auch die Builds von Content-Creatorn oder Profis importieren.
- Waffen-Prestige kehrt zurück
- Ihr levelt eine Waffe bis Stufe 50, bis ihr Prestige drücken könnt. Das sperrt wieder alle Aufsätze außer Visiere.
- Jede Waffe hat einen Prestige-Aufsatz, den ihr freischaltet, wenn ihr bei der Waffe Prestige 1 erreicht. Die Prestige-Aufsätze werden als starke „Meta-verändernde“-Aufsätze bezeichnet, die drastisch verändern sollen, wie ihr diese Waffe nutzt.
- Anpassungen fürs Omnimovement
- Walljumps (nicht zu verwechseln mit Wallruns) werden das Omnimovement erweitern
- Es gibt kleinere Nerfs für das Omnimovement (z.B. keinen Taktiksprint als Standard, kein ADS beim Sliding oder Diving)
- Neue Perks für das Omnimovement (schneller laufen; schießen während des Sprintens, schnelleres Nachladen)
- 3 neue Hybrid-Loadout-Perks
- Hybrid-Perks verbinden 2 Spielstile, etwa Slayer und Support.
- Zombie
- Black Ops 7 setzt weiterhin auf einen rundenbasierten Zombie-Modus
- Erstmals seit BO2 wieder mit Survival-Maps
- Es soll die größte Zombie-Map aller Zeiten geben, inklusive Vehikel-Gameplay – darunter die sogenannten Wonder-Vehikel
- Es gibt wieder Dead Ops Arcade
- Richtofen, Nikolai, Takeo und Dempsey kehren zurück
Call of Duty hat mit Black Ops 7 dieses Jahr anscheinend Großes vor. Das wirkt auch angemessen, da mit Battlefield 6 ein vermeintlich starker Konkurrent in den Startlöchern steht und viele Shooter-Fans mit der abgelaufenen Open Beta überzeugen könnte. Selbst der ehemalige Präsident von Blizzard rechnet EA dieses Jahr gute Chancen aus, Activision und CoD ein Bein zu stellen: Ex-Chef von Blizzard ist überzeugt, dass Battlefield 6 dieses Jahr Call of Duty in den Boden stampft, nennt Gründe
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.