Ich habe am ersten Tag 16 Stunden WoW Legion Remix gespielt – So gut ist es wirklich

MeinMMO-Dämon Cortyn hat World of Warcraft Legion Remix gezockt – wohl mehr, als die meisten anderen. Denn es ist wirklich gut geworden.

Gestern, am 8. Oktober, erschien in World of Warcraft der Patch 11.2.5. Was der Patch für „The War Within“ bedeutet, ist total nebensächlich, denn das größte Feature ist „Legion Remix“. Eine Rückkehr in die alte Legion-Erweiterung, um noch einmal die Klassen-Kampagnen und die tollen Gebiete zu erleben – und unendlich viele tolle Belohnungen freizuschalten.

Die Vorfreude auf „WoW: Legion Remix“ war nicht so groß wie auf Pandaria Remix. Das lag vor allem daran, dass Blizzard im Vorfeld klar gesagt hatte, dass man mit dem 2. Anlauf für Remix einiges anders machen will. Es gibt nicht mehr so einen irren Machtanstieg wie zuvor, der Inhalt wird über mehrere Phasen gestreckt und man muss viel, viel mehr Bronze sammeln, um alle Belohnungen kaufen zu können. Daher war für viele vorher klar: Legion Remix wird ein Flop und bestimmt scheitern.

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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab

16 Stunden Legion Remix durchgezockt und nichts bereut

Ich habe mich dennoch arg darauf gefreut und habe gestern im Grunde den ganzen Tag darin verbracht. Nach dem Aufstehen habe ich mich eingeloggt und – von eben duschen und meinen Verhungern-Timer zurücksetzen mal abgesehen – den ganzen Tag in Remix verbracht. Gut 12 Stunden bis Level 80 und dann nochmal 4, um den Rest des Gebietes Suramar abzuschließen. Das gab etwas mehr als 400.000 Bronze. Ich war im Tunnel. Es war super.

Mein erstes Fazit: Legion Remix macht ziemlich vieles sehr gut und hat am Ende sogar einige Features, die ich in keiner Version von World of Warcraft mehr vermissen will.

Die klassischen Artefaktwaffen aus Legion gibt es nicht. Ihr bekommt vom Zeitlosen Drachenschwarm einige Duplikate. Für die Story sind das die gleichen Waffen, doch sie haben andere Talente. Alle Klassen und Spezialisierungen teilen sich die gleichen Talente, können aber zwischen 5 verschiedenen Pfaden wählen. Das führt zu interessanten Entscheidungen:

Möchte ich mich temporär in ein lichtgeschmiedetes Wesen verwandeln, das nahezu unsterblich ist? Oder beschwöre ich einen privaten Schreckenslord, der meine Feinde mit Teufelsenergie bombardiert?

Obwohl es nur 5 Pfade gibt, fühlen die sich spieltechnisch doch interessant an. Denn spätere Talente modifizieren die Fähigkeiten noch weiter. So kann ich meinen Schreckenslord auf Knopfdruck „brutal opfern“, wodurch er extrem hohen Schaden verursacht und mir auch noch einen Buff gibt, bei dem ich in den nächsten 30 Sekunden viel mehr Dämonen an meine Seite rufe, die ebenfalls meine Feinde attackieren.

WoW Twinblades Legion Remix Artifact
Obwohl alle Waffen die gleichen Talente haben, macht es richtig Laune.

Kaum etwas macht so viel Spaß, wie als Dämonenjäger alle Cooldowns zu zünden und plötzlich zusammen an der Seite eines Inquisitors, einer Shivarra und einer Teufelswache zu kämpfen. Das ist genau die „Illidari“-Erfahrung, die ich mir wünsche.

Die Talente können übrigens jederzeit neu verteilt werden und das wird durch einige Quests sogar angeregt. Niemand ist auf einen Pfad festgelegt und der Wechsel ist innerhalb von Sekunden vollzogen.

Dabei haben sich die Entwickler deutlich Mühe gegeben, die nervigsten Sachen von Legion zu beseitigen. Vor allem die Missionen am Missionstisch der Ordenshalle gibt es im Grunde nicht mehr. Man kann die Quest zwar noch annehmen, doch bevor man Einheiten losschickt, taucht schon ein Drache des Zeitlosen Schwarmes auf und sagt „Skip“, „Langweilig“ oder „Dafür haben wir keine Zeit“. Da musste ich schon ein wenig grinsen und fand es doch passend.

Ein bisschen unsicher bin ich mir noch, wie viel Macht man aktuell wirklich anhäufen kann. Denn das Steigern des eigenen Itemlevels ist eine zähe Sache. Ihr könnt keine großen Sprünge machen, sondern bekommt immer wieder Ausrüstung, die nur gut 3 Itemlevel höher ist als die vorherige (auf Stufe 80, wohlgemerkt). Dadurch wächst euer Itemlevel sehr langsam, aber unaufhaltsam an. Wer hier das Maximum erreichen will, muss wirklich viel spielen. Da man dabei nebenbei aber auch jede Menge Bronze verdient und ungewollte Ausrüstung ebenfalls in Bronze und Macht für die Artefaktwaffe einschmilzt, fällt das aber kaum negativ ins Gewicht.

WoW Legion Remix Traders
Bei den Händlern gibt es wirklich, wirklich viele Belohnungen. Da farmt man lange.

Die heroische Welt ist das, was World of Warcraft braucht

Besonders begeistert war ich vom „Heroischen Welt-Modus“. Das ist ein Feature, das es so nur in Legion Remix gibt. Wer möchte, kann sich die ganze offene Welt schwieriger gestalten. Alle Feinde haben deutlich mehr Leben, teilen mehr aus und haben häufig auch noch einige Affixe, die sie weitaus zäher machen.

Belohnt wird das durch deutlich bessere Belohnungen. Wo jeder Mob sonst nur 3–4 Bronze hinterlässt, sind es im heroischen Modus gerne mal 20 bis 40 – zusätzlich zu diversen Macht-Items, die euren Charakter verbessern. Ja, die Kämpfe dauern viel länger, aber sie fühlen sich besser an.

Gerade während der Level-Phase musste ich richtig taktisch vorgehen, meine Cooldowns gut timen und so manches Mal sogar die Flucht ergreifen, wenn ein einzelner Feind dann doch einen Affix zu viel hatte.

Auf Stufe 70 musste ich den heroischen Welt-Modus allerdings wieder deaktivieren. Das liegt daran, dass die Itemlevel-Skalierung zwischen Level 70 und 80 drastisch anzieht. Wer auf Level 72 noch Gegenstände trägt, die für Stufe 70 gedacht waren, wird buchstäblich von einigen Feinden mit einem One-Hit in den Boden gerammt. Daher war ich gezwungen, die letzten 10 Stufen wieder in der normalen Welt zu sammeln und erst danach wieder den heroischen Modus zu aktivieren.

Insgesamt fühlt sich die heroische Welt aber wie etwas an, das World of Warcraft künftig zwingend braucht – in jeder modernen Spielversion. Es macht so viel mehr Spaß, wenn man sich richtig reinhängen muss. Zumindest dann, wenn man das will. Es sollte optional sein, aber die Option muss vorhanden sein.

WoW Legion Remix Affixed Mob
Wenn Feinde mehrere Affixe haben, sollte man alle Cooldowns bereit haben – oder in einer Gruppe spielen.

Kleine Fehler trüben den Spaß, manche erwischt es härter

Klar, nicht alles lief rund. Über den Tag hinweg hatten die Server den einen oder anderen Schluckauf, der dazu führte, dass manche einen Disconnect hatten oder man beim Einloggen die Fehlermeldung bekam, dass „ein Charakter mit dem Namen bereits existiert“. Solche Fehler gab es in der Vergangenheit immer mal wieder und wenn man sich danach 10 Minuten geduldet hat, ging alles problemlos weiter.

Schaut man in die Foren oder die sozialen Medien, erging es einigen aber wohl deutlich schlimmer. Manche berichten davon, dass sie den ganzen Tag quasi nicht spielen konnten und alle paar Minuten einen Disconnect erlitten. Zumindest auf meinem Realm und bei meiner Gilde war das nicht der Fall und auch, wenn ein paar Leute kleinere Schwierigkeiten hatten, konnten die meisten sich davon ausräumen lassen, indem man einfach die Addons deaktivierte, die zum Teil durch den neuen Patch veraltet waren.

Zusammengefasst ist WoW Legion Remix wirklich richtig gut geworden. Sicher war dafür die harsche Kritik der Community während des „Beta-Tests“ notwendig, doch die Stimmen wurden gehört. Das Ergebnis ist ein echt rundes Spiel, das sowohl eine interessante Schwierigkeit durch den heroischen Welt-Modus bietet, zugleich aber die abgedrehte „Remix-Machtfantasie“ bedient, wenn man durch die normale Welt huscht.

Ich bin mir sicher, dass ich von den nächsten 100 Tagen eine ganze Menge davon auf den Verheerten Inseln verbringen werde, um mir absolut jede einzelne Belohnung kaufen zu können. Wer also bisher skeptisch war, ob Legion Remix auch nur ansatzweise an den Erfolg von Mists of Pandaria Remix anschließen kann, dem sei gesagt: Legion Remix ist anders, aber nicht schlechter. Es zeigt, dass nicht jedes Remix gleich sein muss und neue Ideen sogar genau das sind, was den Spielmodus frisch halten kann.
Falls ihr nicht genug Zeit für Legion Remix habt, keine Sorge: MeinMMO kennt auch einige MMORPGs, die man mit weniger Zeit genießen kann.

Heute startet das neue Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance kostenlos auf Steam – Die wichtigsten Infos in 2 Minuten

Heute startet Blue Protocol: Star Resonance auf Steam. Auf MeinMMO erfahrt ihr, was ihr über das Anime-MMORPG wissen müsst.

Das Wichtigste zum Spiel in der Übersicht: Blue Protocol: Star Resonance ist die Wiedergeburt des einstigen Blue Protocol von Bandai Namco, wurde nach seinem Kauf jedoch vollständig umgebaut. Charaktere, Skills, Karten und Story haben nichts mehr mit dem Vorgänger zu tun.

In Blue Protocol: Star Resonance trefft ihr auf ein Themenpark-MMORPG, das vor allem für Spieler mit einem begrenzten Zeitkontingent von 2 Stunden pro Tag konzipiert ist. In dieser Zeit schafft man nämlich die wichtigsten Aufgaben im Spiel, während man unendlich lang Dungeons und Weltenbosse grinden kann.

Beim Grind kann das Auto-Kampf-System helfen, das zwar stumpf alle Fähigkeiten drückt, die keinen Cooldown haben, aber gleichzeitig für einfachen Monstergrind perfekt geeignet ist. Auch eine Auto-Navigation zum Quest-Ziel gibt es.

Das MMORPG setzt in seiner Gestaltung auf Anime-Optik, die auch in der Hauptgeschichte passend genutzt wird, um die Welt und Charaktere zu erzählen. Wer nur auf Progress steht, darf sich über harte Herausforderungen am Ende der Season freuen, die selbst für Profis schwierig sind.

Hier könnt ihr den Trailer zu Blue Protocol: Star Resonance sehen:

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Blue Protocol: Star Resonance präsentiert bunte Charaktervielfalt im neuen Release-Trailer

Release und Time-Gating

Wie läuft der Release ab? Blue Protocol: Star Resonance startet am 09. Oktober 2025 um 14:00 Uhr deutsche Zeit. Bereits seit einem Tag zuvor konnten Spieler das Anime-MMORPG vorladen. Das MMORPG ist dabei kostenlos und setzt auf einen Echtgeld-Shop, der in der Beta auch einige Pay2Win-Items bot.

Auf Steam müsst ihr dafür 23,8 GB herunterladen. Neben Steam wird das MMORPG noch über Epic Games, einen eigenen Launcher sowie für Android als auch für iOS angeboten. Schon vor dem Start haben sich 5 Millionen Spieler auf allen Plattformen angemeldet.

Nachdem das Spiel um 14:00 Uhr startet, erwarten euch jeden Tag Häppchen an neuen Inhalten. Statt den Spielern sofort alle Möglichkeiten freizuschalten, verstecken sich bei Blue Protocol: Star Resonance viele Funktionen hinter einer Zeitschranke und werden nach und nach veröffentlicht.

Welche Inhalte gibt es? Als Themenpark-MMORPG gibt es viele verschiedene, meist kurzweilige Inhalte im Spiel. So darf man neben Quests auch in Dungeons in Gruppen bestehend aus einem Tank, einem Heiler und drei Schadensausteilern gegen Bosse kämpfen. Hier gibt es 3 verschiedene Schwierigkeitsgrade, wobei der Master-Modus bis zu 20 Schwierigkeits-Stufen bietet und sich dabei am „Mythic+“-System aus WoW orientiert.

Die offene Welt bietet zudem Weltbosse, die man mit mehr als 20 Spielern zusammen bekämpfen darf und die dank seltener Drops perfekt für Grinder gemacht sind.

Ab der dritten Spielwoche werden dann auch Raids hinzugefügt. Auch hier steigt der Schwierigkeitsgrad von Normal bis Meisterhaft an und verspricht harte Herausforderungen. Um diese zu schaffen, müssen Spieler zuvor stark an ihrem Gear arbeiten. Das wird im Laufe des Spiels gleich mehrfach ausgetauscht.

Blue Protocol: Star Resonance setzt auf kurzlebige Inhalte statt stundenlange Missionen und könnte hier attraktiv für alle sein, die weniger Zeit für MMORPGs haben. Im Spiel gibt es 8 verschiedene Klassen, die sich in Tanks, Heiler und Schadensausteiler aufteilen. Unterstützung bei der Entscheidung findet ihr hier: Alle Klassen von Blue Protocol: Star Resonance vorgestellt: Das sind ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten

Britische Universitäten sollen Rüstungsfirmen angeboten haben, sozialen Medien und Chats von Studenten zu überwachen

Britische Universitäten sollen für Rüstungsfirmen Studenten und Chatgruppen überwacht haben. Das sorgt für laute Kritik unter Studenten und Gewerkschaften.

Der englischsprachige TheGuardian berichtet, dass mehrere britische Universitäten auf Anfragen von Rüstungsfirmen hin zugesagt haben, die sozialen Medien und Chat-Gruppen von Studierenden zu überwachen, um geplante Proteste zu erkennen und zu verhindern. Die Mails, die diese Überwachung bestätigen, sollen sowohl TheGuardian als auch Liberty Investigates vorliegen.

Dabei geht es insbesondere um Proteste gegen Karrieremessen von Firmen wie Rolls-Royce, Raytheon UK, BAE Systems und Leonardo, die Verteidigungstechnologie produzieren. Diese Maßnahmen provozierten Kritik von Studierendenvertretungen und Gewerkschaften, die die Unterstützung friedlicher Proteste statt Überwachung fordern.

Studenten und Gewerkschaften sind wütend, Universitäten rechtfertigen sich für ihre Schritte

Wie reagierten die Studenten? Die Studierendenvertretungen und Gewerkschaften hingegen kritisierten die Universitäten scharf für ihre Kooperationsbereitschaft mit Rüstungsunternehmen bei der Überwachung und forderten mehr Schutz für friedliche Proteste. Jo Grady, Generalsekretärin der Gewerkschaft University and College Union erklärte, dass man Studenten nicht überwachen, sondern lieber unterstützen solle:

Es ist absolut beschämend, dass so viele Universitäten Zeit und Ressourcen darauf verwendet haben, Studenten zu überwachen, die sich an friedlichen Protesten gegen einen Völkermord beteiligen, und dass einige dies offenbar auf Geheiß von Rüstungsunternehmen getan haben.

Was sagen die betroffenen Universitäten? Generell gab es eine Mischung aus Rechtfertigung, Distanzierung und teils kritischer Selbstreflexion. Ein Sprecher der Loughborough University erklärte etwa, dass man bestimmte Gruppen beobachte, aber nicht überwache:

Wir beobachten gelegentlich die öffentlichen Beiträge der Gruppe, um diejenigen, die von Protesten betroffen sein könnten, im Voraus zu warnen. Wir entschuldigen uns nicht dafür. Wir überwachen nicht die sozialen Medien der Studenten.

Insgesamt hält man die durchgeführten Schritte jedoch für richtig und wichtig, insbesondere um Universitäten und vor allem unbeteiligte Studenten vor Anfeindungen und Antisemitismus zu schützen.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

In Deutschland gibt es strenge Datenschutzregelungen

Wie sieht die Situation in Deutschland aus? Ähnliche Fälle von Überwachungsaktionen sind an deutschen Universitäten bisher nicht bekannt. In Deutschland gibt es zwar eine wachsende Debatte um Datenschutz, digitale Überwachung und politische Aktivitäten von Studierenden, doch eine derart flächendeckende Koordination zwischen Universitäten und Rüstungsfirmen zur Überwachung von Protesten ist öffentlich bisher nicht nachgewiesen.

Darüber hinaus gibt es eine breitere gesellschaftliche Sensibilität gegenüber Überwachung und Datenschutz und Personen in Deutschland reagieren allgemein sehr kritisch darauf.

Von einem Beispiel berichtet etwa das Magazin Netzpolitik.org: Einige Universitäten setzen auf externe Dienste wie Proctorio, die während Prüfungen Bild- und Tonmaterial erfassen und automatisiert auswerten, was teils auf Widerstand stieß und zu Beschwerden sowie Rechtsstreitigkeiten führte.

Eine Studentin erwischt ihren Dozenten beim Einsatz von KI und fordert einen Teil ihrer Studiengebühr zurück. Die Universität führt wenig später neue KI-Richtlinien ein, um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden: Eine Studentin forderte von ihrer Universität 7.000 Euro, weil sie ihren Dozenten beim Einsatz vom KI erwischte

Digimon Story Time Stranger: Persönlichkeit ändern und Digifarm freischalten

Die Persönlichkeiten spielen in Digimon Time Stranger eine wichtige Rolle. Wir zeigen euch, wie ihr darauf Einfluss nehmen könnt.

So könnt ihr die Persönlichkeit eurer Digimon ändern: Zu Beginn bekommt jedes eurer Digimon eine zufällige Persönlichkeit zugeteilt. Doch keine Sorge – es gibt ein paar Wege, durch die ihr Einfluss auf sie nehmen könnt:

  • Ihr könnt durch Gespräche mit eurem Digimon seine Persönlichkeit lenken. Dazu müsst ihr sie im Team haben, wobei sie dann während der Abenteuer neben euch laufen. Sprecht ihr sie an, könnt ihr die Persönlichkeit ändern.
  • Bei Reserve-Digimon könnt ihr durch Gespräche via Digiline Einfluss nehmen. Das sind die Digimon, die nicht im Kampf beschworen werden. Sie sprechen euch zufällig an, ihr habt also keinen Einfluss darauf, wann ihr die Persönlichkeit ändern könnt.
  • Bei der Digifarm trainieren, um Persönlichkeit zu verschieben und zu boosten

Der effektivste Weg ist dabei die Digifarm, da ihr hier gezielter und zeitsparender vorgehen könnt, weil ihr eure Digimon dort einfach für 30 Minuten Echtzeit parken und nebenbei weiterspielen oder Yen investieren und das Training direkt abschließen könnt.

Doch die Digifarm ist nicht direkt zu Beginn erreichbar. Wenn ihr sie also noch nicht freigeschaltet habt, zeigen wir euch hier einmal, ab wann ihr sie besuchen könnt.

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Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel

Digifarm – So schaltet ihr sie frei und das könnt ihr dort machen

Die Digifarm wird erst geöffnet, sobald ihr in der Hauptstory die Tür zum Theater in der Kabukicho-Hintergasse in Shinjuku gefunden habt. Das passiert direkt, nachdem ihr Raremon in seinem Bosskampf besiegt habt.

Was kann man dort machen? Sobald ihr dort hinein könnt, müsst ihr mit dem Rezeptionisten sprechen, um die Digifarm zu besuchen. Dort könnt ihr dann eure Digimon gezielt trainieren und eure Verbundenheit mit ihnen durch Snacks stärken.

Die verschiedenen Trainingssets nehmen Einfluss auf die Werte eures Gefährten und verändern auch gezielt die Persönlichkeit. So könnt ihr sie formen, wie ihr es gern möchtet und braucht.

Wofür sollte man die Persönlichkeit ändern?

Der Persönlichkeit eines Digimon zu ändern kann nötig sein, wenn ihr folgende Dinge erreichen wollt:

  • Bestimmte Agentenfähigkeiten boosten
    • Achtung, einmal Punkte für die Skills ausgegeben, können sie nicht zurückgesetzt werden
  • Einen bestimmten Statuswert erhöhen, um zu einem bestimmten Digimon zu digitieren
    • Die Persönlichkeit erhöht manche Werte und ändert ihr sie, könnt ihr auch die Digimon-Form ändern, zu dem ihr euren Begleiter digitiert
  • De-Digitieren zur vorherigen Form eines Digimon
    • Wollt ihr eine frühere Form, muss die Persönlichkeit zu ihm passen, sonst könnt ihr nicht de-digitieren

Gehört ihr zu den Komplettisten und wollt in Digimon Story Time Stranger die 100 % erreichen, kommt ihr auch nicht drumherum, die Quest „All eyes on me“ abzuschließen. Doch alle Fragmente zu finden, kann sich als knifflig erweisen. Hier findet ihr alle Locations für die Etemon-Fragmente: Digimon Story Time Stranger: All eyes on me Quest – Hier findet ihr alle Etemon-Fragmente

Quelle(n):
  1. Game8
  2. Insider Gaming

2500 € teure Grafikkarte schmilzt zweimal, Community vermutet ein Problem, das euch auch treffen kann

Ein Reddit-Nutzer meldet ein Problem mit seiner Grafikkarte. Innerhalb weniger Wochen ist ihm zweimal das Stromanschlusskabel der High-End-GPU geschmolzen, trotz Verwendung des offiziellen gelben MSI-Adapters. 

Was ist passiert? Der User Deja__ auf Reddit berichtet, dass bereits im Juli der Stromanschluss seiner MSI RTX 5090 geschmolzen ist. Nach einer Reklamation beim Händler erhielt er im August eine Austauschkarte. Doch auch diese hielt nur wenige Wochen, bevor der Anschluss erneut durchbrannte. 

Der Nutzer hatte sich bewusst dafür entschieden, den mitgelieferten MSI-Adapter (im Lieferumfang Power Adapter genannt) mit gelber Spitze zu verwenden, anstatt das direkte 12V-HPWR-Kabel seines Netzteils zu nutzen. Genau dieser Adapter steht nun im Verdacht, die Überhitzung und das Schmelzen des Steckers verursacht zu haben. 

In der Community gilt er schon länger als mögliche Schwachstelle, da eine ungleiche Stromverteilung oder schlechter Kontakt schnell zu starker Hitzeentwicklung führen können. 

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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?

Schmelzende Stecker sind kein Einzelfall mehr

Wo könnte das Problem liegen? Der Reddit-Nutzer verwendete nicht das originale 12V-PWR-Anschlusskabel, welches bei seinem Corsair SF1000-Netzteil mitgeliefert wurde. Sondern er entschied sich für den MSI-Adapter mit gelber Spitze.

Deja__ schreibt auf Reddit, dass er Sorge hatte, dass MSI eine mögliche Retour nicht akzeptiert, wenn er nicht das mitgelieferte Kabel nutzen würde. Eine Entscheidung mit fatalem Ausgang: Genau dieser Adapter führte offenbar dazu, dass der Stromanschluss seiner RTX 5090 direkt noch einmal geschmolzen ist.

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Was denkt die Community? Viele vermuten, dass ein Designfehler am Adapter, der eine ungleiche Lastverteilung verursachen könnte, das Problem ist. Andere verweisen auf mögliche Anwenderfehler oder ungeeignete Adapter-Lösungen. 

So postet bigdaddy2292 auf Reddit: „Ich hasse es zu sagen, es betrifft nicht nur die 5090, sondern alle Karten mit diesem Anschluss.” Auch User Ninlilizi schreibt unter dem Reddit Post: „Meine RTX 4080 schmolz letztes Jahr während ich in Photoshop arbeitete.”

Hingegen antwortet RockOrStone auf Reddit: „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass zweimal der Stecker durchbrennt, entweder du bist der größte Pechvogel aller Zeiten oder du hast denselben Fehler zweimal gemacht, indem du den Stecker nicht richtig eingesteckt hast.” Deja__ (via Reddit) wiederum betont, dass er alles richtig installiert und sogar die Spannung reduziert habe.

Wie äußert sich Nvidia? Der Grafikkartenhersteller sagte schon 2024, als ähnliche Fälle bei der RTX 4090 auftauchten, dass in den meisten Fällen die Nutzer selbst schuld wären, da sie das Kabel nicht richtig montiert oder zu stark gebogen hätten.

Denn durch das starke Biegen könne es zu thermischen Hotspots und im Extremfall zum Schmelzen der Kabel kommen. Beim Editors Day 2025 in Südkorea bestätigte Nvidia, dass das Problem bei der RTX 50-Serie nicht mehr auftreten solle. Das Problem scheint allerdings weiterhin zu bestehen.

Nicht nur Grafikkarten wie die RTX 5090 kämpfen mit geschmolzenen Steckern, auch bei aktuellen CPUs häufen sich ähnliche Meldungen. Was beides nicht besonders schön ist für die Besitzer der dann defekten Hardware. Selbst AMD bleibt davon nicht verschont, wie ein aktueller Fall zeigt. Eine beliebte Gaming-CPU sorgt derzeit für Schlagzeilen, weil sie bei einigen Nutzern schlichtweg durchbrennt.

Quelle(n):
  1. Wccftech
  2. Reddit
  3. X

Entwickler von LoL erklärt, warum ihr heute die beste Fähigkeit des Spiels nutzen könnt, obwohl sie schon vor Jahren entfernt werden sollte

In League of Legends gibt es eine Fähigkeit, die so gut ist, dass sie nahezu jeder spielt – dabei überlegten die Entwickler schon vor Jahren, sie aus dem Spiel zu entfernen.

Um welche Fähigkeit geht es? In League of Legends kann jeder Spieler zwei sogenannte Summoner Spells wählen, die euch eine zusätzliche Fähigkeit unabhängig von dem gespielten Champion geben.

Einer der beiden gespielten Spells ist bei den meisten Spielern „Flash“, da er euch zusätzliche Mobilität bietet. Er wird etwa für den Rückzug genutzt oder um einen Gegner zu verfolgen und am Entkommen zu hindern.

Riot Games Lead-Designer August Browning hat nun in einem Video eine Geschichte aus der Anfangszeit von League of Legends erzählt. Er sagt, Flash wäre damals fast komplett aus dem Spiel entfernt worden (via Reddit).

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Der neue Trailer zu Season 3 in 2025 von League of Legends zeigt eine dunkle Vision des Champions Xin Zhao

Was sagt der Entwickler zu Flash? Browning erzählt, dass das Entwicklerteam in den frühen Tagen von LoL glaubte, dass es unmöglich sei, Flash vernünftig auszubalancieren: Der Spell sollte komplett entfernt werden, damit Spieler eine wirkliche Wahl haben und nicht jeder Flash spiele.

Dann, so berichtet Browning, stellte jedoch eine Entwicklerin eine entscheidende Frage: „Ist das Spiel besser, wenn jeder Flash hat?“ Und die Antwort, zu der das Team gekommen sei, war laut Browning: „Ja, das Spiel ist deutlich besser und macht mehr Spaß.“

Das Team habe festgestellt, dass der Spielspaß der Spieler wichtiger sei, als das strikte Balancing – also durfte Flash bleiben.

Auch heute ist Flash noch extrem beliebt bei den Spielern und wird so oft gespielt, dass es auffällt, wenn ein Spieler den Spell nicht nutzt. Auch bei den Profis ist Fash ein wichtiger Teil der Taktik eines Teams.

Der Begriff „Summoner Spell“ findet seinen Ursprung in der einstigen Lore von League of Legends, doch Riot hat die Lore des beliebten MOBAs 2014 komplett umstrukturiert. Was es ursprünglich mit den Beschwörern auf sich hatte, könnt ihr hier auf MeinMMO lesen: Viele haben es vergessen, doch vor über 10 Jahren wurde ein wichtiger Teil der Geschichte von LoL verbannt, aber es wurde nicht alles entfernt

Quelle(n):
  1. DotEsports

Pokémon GO deutet nächstes Grusel-Event an, der Community fehlt ein wichtiger Bestandteil

Das nächste Halloween-Event wurde in Pokémon GO angekündigt. Und das sorgt in der Community für Frust.

Erst vor Kurzem wurde der erste Teil des Halloween-Events 2025 in Pokémon GO angekündigt. Es startet am Dienstag, dem 21. Oktober 2025 um 10:00 Uhr und läuft bis zum Montag, dem 27. Oktober 2025 um 10:00 Uhr.

Der Name lässt vermuten, dass es auch in diesem Jahr, wie in den vergangenen Jahren, einen 2. Teil des Events geben wird. Ein neues Bild auf dem X-Kanal von Pokémon GO untermauert nun diese Vermutung. In der Community sorgt das Bild jedoch für Frust.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Neues Jahr, altes Leid

Was ist auf dem Bild zu sehen? Das Bild zeigt eine Straße mit Häusern an den Seiten. Innerhalb des Bildes sind außerdem die Silhouetten von verschiedenen Pokémon abgebildet. Hierbei scheint es sich um eF-eM, UHaFnir, Teddiursa, Ursaring, Ursaluna, Drifzepeli, Plinfa, Pikachu und Gengar zu handeln.

Zudem ist bei einigen der Silhouetten zu erkennen, dass es sich um kostümierte Varianten der Monster handelt. Bei Drifzepeli und Gengar beispielsweise sind klar Hüte zu erkennen, die von den Pokémon getragen werden.

Was ist noch zum Event bekannt? Inzwischen wurden alle Inhalte vom 2. Halloween-Event 2025 bekanntgegeben.

Den Beitrag auf X binden wir hier für euch ein:

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Was stört die Community? Sowohl unter dem Beitrag auf X, als auch bei Reddit schreiben viele Kommentatoren, dass ihnen ein bestimmtes Monster auf dem Bild fehlt: Mimigma. Das Monster besitzt die Typen Geist und Fee und wurde bis heute nicht in Pokémon GO veröffentlicht.

Da es thematisch perfekt zum Thema Halloween passt, warten einige Trainer in jedem Jahr bei den Halloween-Events darauf, dass das Pokémon angekündigt wird.

Einige der Kommentare dazu lauten:

  • „Buchstäblich jeder zoomt 400-fach heran, um Mimigma zu finden“, schreibt @BraxtonComix
  • „Also erhalten wir Mimigma entweder: 1. nächstes Halloween, 2. bei einem Alola-Event Anfang 2027 oder 3. Mimigma wird zusammen mit Arceus, Manaphy und Phione in der Leere verloren gehen“, meint @LilMissLiz8
  • Auf einen anderen Kommentar, der vermutet, dass Mimigma im nächsten Jahr kommen wird, antwortet chatchan auf Reddit: „Es wird nächstes Jahr für die nächsten zehn Jahre sein“.
  • Ebenfalls in dem Beitrag auf Reddit schreibt SheevTheSenate66: „Es ist schwer, damit klarzukommen, aber nächstes Jahr ist der 10. Jahrestag von Sonne und Mond, wo Mimigma eingeführt wurde, also ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mimigma nächstes Jahr kommt, zumindest höher“.

Neben den Halloween-Events gibt es im Oktober noch viele weitere Events, die in Pokémon GO stattfinden. Dazu gehören natürlich auch Raids, Rampenlicht-Stunden und weitere Inhalte. Wenn ihr euch einen Überblick verschaffen wollt, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.

One Piece: Die Mitglieder der Strohhutbande im Ranking – So schlagen sich Ruffy, Franky und die anderen [MeinMMO Classic]

Ruffy hat sich im Laufe von One Piece eine stattliche Mannschaft zusammengestellt. Nicht alle seine Crewmitglieder haben eine Teufelsfrucht gegessen, doch viele haben das auch gar nicht nötig. MeinMMO rankt euch die Strohhüte nach ihrer Kampfkraft und erklärt, wieso einige Crewmitglieder von Ruffy kampferprobter sind als andere.

Dieser Text erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.

Achtung, Spoiler: Wir gehen bei der Beurteilung der Kräfte der Strohhutbande vom aktuellen Stand des Mangas aus. Solltet ihr die Geschehnisse während und nach Wa no Kuni noch nicht gelesen haben, solltet ihr zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen.

Welche Mitglieder wurden berücksichtigt? Zu Ruffys Strohhutbande zählen wir alle Mitglieder, die sich regelmäßig auf der Flying Lamb bzw. Thousand Sunny befinden. Das bedeutet, dass wir Allianzpartner oder bestimmte Prinzessinnen im Ranking nicht berücksichtigen.

Außerdem haben wir alle Mitglieder dazugezählt, die es bis Kapitel 1.096 gibt. Somit gibt es mehr Personen als beispielsweise in der Netflix-Serie.

Wonach wurde das Ranking erstellt? Die Plätze wurden danach vergeben,

  • welche Fähigkeiten die Strohhüte haben
  • ob es besondere Ereignisse gab, bei denen sie ihr wahres Potenzial gezeigt haben
  • wie hoch das Kopfgeld der jeweiligen Piraten ist

Bei jedem Charakter beschreiben wir euch, welche Fähigkeiten sie im Kampf haben und welche stärkeren Gegner sie bereits auf eigene Faust bezwungen haben.

[toc]

Platz 10: Nami

One Piece Nami
© Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation
  • Kopfgeld: 366.000.000 Berry

Nami besitzt – abgesehen von Chopper, der für das Haustier der Strohhutbande gehalten wird – das niedrigste Kopfgeld. Sie besetzt als Navigatorin zwar einen der wichtigsten Posten der Schiffsmannschaft, doch sie ist keine fähige Kämpferin.

Mit ihrer manipulativen Art ist es ihr ab und an gelungen, die Kämpfe doch noch zu ihren Gunsten zu drehen. So konnte sie beispielsweise King Baum überzeugen, auf ihrer Seite zu kämpfen.

Neben dem Klimataktstock, den ihr Lysop gebastelt hat, kann sie sich noch mit der Hilfe von Wolke Zeus wehren. So kann sie beispielsweise mehrere Gegner schocken und sich sowohl im Nah- als auch im Fernkampf wehren.

Platz 9: Lysop

One Piece Lysop
© Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation
  • Kopfgeld: 500.000.000 Berry

Lysop ist als Schütze der Strohhutbande bekannt. Er ist ein tollpatischer Lügner, der sich in vielen Kämpfen vor allem durch billige Tricks retten konnte. Geisterprinzessin Perona und Sugar wurden nur besiegt, weil Lysop sie erschreckte.

Doch er ist ein kreativer Kopf, wenn es um seine Munition beim Schießen geht. Zu seinem Repertoire zählen verschiedene Pflanzen- und Flammenangriffe, mit denen er sich gegen unterschiedliche Gegner zur Wehr setzen kann.

Wir haben Lysop zudem höher eingestuft als Nami, weil er das Observationshaki besitzt. Auf Dressrosa konnte er die Aura von anderen spüren und so sein Sichtfeld erweitern, was ihm als Scharfschütze gelegen kommt. Er ist außerdem einer der schnellsten Strohhüte, wenn es um das Wegrennen geht.

Platz 8: Chopper

One Piece Chopper
© Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation
  • Kopfgeld: 1.000 Berry

Tony Chopper wird von der Marine fälschlicherweise für das Haustier der Strohhutbande gehalten. Er ist eines der Mitglieder der Strohhutbande, das von einer Teufelsfrucht gegessen hat. Doch seine Teufelsfrucht erlaubt es ihm nur, mit Menschen zu sprechen und eine humanoide Elchform anzunehmen.

Als Schiffsarzt hat er eine wichtige Funktion innerhalb der Mannschaft. Sein medizinisches Wissen setzt er vor allem für die Rumble Balls ein, durch die er sein Äußeres ändern und dadurch enorme Kampffähigkeiten bekommen kann.

Tony Chopper wird wohl das nächste Mitglied in der Netflix-Serie:

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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

Nach dem Zeitsprung ist es ihm sogar möglich, viele der Formen auch ohne Rumble Balls zu erreichen. Seine größte Stärke ist seine Monster-Form, mit der zu einem gigantischen Elch wird. Dank Caesar Clown konnte Chopper den Rumble Ball so weit verbessern, dass er die Gestalt bis zu 30 Minuten lang kontrollieren kann.

Elon Musks Gamingstudio wird stark von einem Publisher von Baldur’s Gate 3 kritisiert, KI sei nicht die Lösung

Elon Musk möchte mit seinem eigenen Gamingstudio ein komplett KI-generiertes Game veröffentlichen, um so die selbsternannten Probleme der Branche zu lösen. Ein Publisher von Baldur’s Gate 3 kann diesen Ansatz absolut gar nicht nachvollziehen und kritisiert das öffentlich.

Was kritisiert der Publisher von Larian? Elon Musk verkündete bereits vor ungefähr einem Jahr im November 2024, dass er sämtliche Probleme der Gamingbranche mit einem eigenen Studio „xAI“ beseitigen will, das noch vor Ende 2026 ein rein KI-generiertes Spiel herausbringen soll (Dexerto via X). 

Laut Musk soll sein Studio „Spiele wieder großartig machen“ (via X), um gegen die – wie er es selbst bezeichnet – „woken“ und „manipulativen“ Ideologien von Spieleentwicklern und dem Gaming-Journalismus vorzugehen.

Auf diese Nachricht reagiert der Publishing Director von Baldur’s Gate 3, Michael Douse, mit deutlicher Kritik. Denn der Publisher eines der erfolgreichsten Games der letzten Jahre sieht in Musks Lösung durch KI-generierte Inhalte einen völlig falschen Ansatz: 

KI hat ihren Platz als Werkzeug, aber wir haben alle Werkzeuge der Welt, und sie können den unglaublichen Mangel an überzeugender Führung nicht ausgleichen. KI wird das große Problem der Branche, nämlich Führungsstärke und Vision, nicht lösen.

Michael Douse (@Cromwelp) via X

Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

Fesselnde Welten anstatt psychologisch trainierte Gameplay-Loops

Wie steht der Publisher zu KI in Videospielen? Douse beließ es nicht bei einem Post als Antwort, sondern geht in weiteren Kommentaren darauf ein, wieso KI nicht die Lösung für alle derzeitigen Probleme der Branche ist. Wie man an seinem bereits erwähnten Statement erkennen kann, sieht er KI als mögliches Werkzeug, dass jedoch in einem falschen Bereich eingesetzt wird.

Wir brauchen mehr zwischenmenschliche Ausdrucksformen, nicht weniger. Ein Großteil der Technologien (VR, Cloud usw.) dient nur dazu, Risikokapital zu generieren. Wir brauchen keine hastige Geldmacherei, sondern Nachhaltigkeit. Dafür könnten diese Tools nützlich sein. Auf keinen Fall als Ersatz für Menschen.

Michael Douse (@Cromwelp) via X

Was macht das Menschliche in Videospielen für den Publisher so wichtig? Douse spricht sich mit einem finalen Post zu der Relevanz des menschlichen Handwerks in Videospielen aus und erwähnt bewusst die „Darstellung von Andersartigkeit“ (via X). Ob der Publisher damit nur das Gegenteil von KI-generierten Inhalten meint, oder direkt Musks Bezug auf „woken, manipulativen Bullshit“ ins Visier nimmt, lässt sich nur vermuten. 

Es gibt einfach keine Resonanz ohne gegenseitigen Respekt. Ohne gegenseitigen Respekt gibt es auch keinen Respekt vor dem Handwerk. Es gibt kein Handwerk ohne die menschliche Note, entsprechende Fähigkeiten oder die „Darstellung von Andersartigkeit“. Spiele in digitale, emotionslose Inhalte zu verwandeln bedeutet, jegliche Resonanz aufzugeben … den Grund, weshalb Menschen überhaupt spielen!

– Michael Douse (@Cromwelp) via X

Bis Ende 2026 hat Musk noch ein wenig Zeit über, um mit xAI ein KI-Game zu entwerfen, was die Lösung aller Probleme innerhalb der Gamingbranche liefern soll um Spiele „wieder großartig zu machen“ – eine Aufgabe, die Larian, das Studio hinter Baldur’s Gate 3, bereits an sich genommen hat, wie ein Game Director meint: Spieler hatten gehofft, dass Baldur’s Gate 3 ein Weckruf für Entwickler war – ein Game Director sagt jetzt: Das hat geklappt

Quelle(n):
  1. X

Epic Games bezahlt fleißige Fans in Fortnite für ihre Maps, aber jetzt werden 2 Spieler verklagt, die dabei betrogen haben sollen

Mit Fortnite können Fans abseits vom Battle Royale auch eine Menge Geld verdienen, wenn sie direkt für Epic Games arbeiten. Zwei Fans haben genau das versucht, aber sie wollten mit einem Trick die Entwickler täuschen – jetzt wurden sie erwischt.

Wie kann man mit Fortnite Geld verdienen? Wer aktiv im Island Creator Program von Fortnite teilnimmt, kann durch den UEFN (Unreal Editor für Fortnite) Geld mit Fortnite verdienen. Spieler können dann Maps für den Creative Mode erstellen, die dann von Fans kostenlos getestet und gespielt werden können.

Je höher die Interaktionsrate der Community mit den erstellten Inhalten ausfällt, desto größer beläuft sich euer erwirtschafteter Gewinn, denn, Epic Games gibt den Erstellern dieser Maps eine Provision.

Zwei Spieler rochen hinter dem Island Creator Program aber eine Goldgrube, weil sie mit einem Trick versuchen wollten, Epic Games zu täuschen, um so an die Provisionen ranzukommen. Die Entwickler kamen den Betrügern aber auf die Schliche und nun drohen ihnen rechtliche Konsequenzen.

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Fortnite zeigt den Kampf gegen die Insekten in Chapter 6 Season 4 „Shock ‘N Awesome“

Fans täuschen Popularität ihrer Maps mit Bots vor

Wie haben die Fans Epic Games versucht zu täuschen? Mit Bots. Die Provision wird erst dann ausbezahlt, wenn eure Maps populär sind und von vielen Fans aus der Community besucht und gespielt werden. Die Spieler Idris Nahdi und Ayob Nasser, laut der Nachrichtenseite Polygon, nutzten das System aber aus.

Sie erstellten einige Maps und über 20.000 Bots, damit sie die notwendige Popularität für eine Auszahlung vortäuschen. Laut Epic Games konnten die beiden Betrüger so über tausende Dollar verdienen, bis die Entwickler ihnen auf die Schliche kamen.

Epic Games stoppte die Auszahlungen und forderte die Übeltäter dann auf: „alle in ihrem Besitz befindlichen Kopien von Fortnite zu vernichten“. Das ignorierten die beiden Fans, was mitunter ein Grund war, warum Epic Games das Problem rechtlich eskalieren ließ.

Nun drohen ihnen rechtliche Konsequenzen vor Gericht. Epic Games möchte ein Exempel statuieren, damit so seine ehrlichen Entwickler geschützt und das Creator Programm weiter existieren kann. Gefordert wird jetzt das ausgezahlte Geld an den Betrügern, sowie ein Fortnite-Verbot für sie und ihre Nachkommen.

Epic Games hat für Cheater oder Betrüger wenig übrig und wenn es hart auf hart kommt, ziehen sie auch rechtliche Schritte in Erwägung, um ihnen das Handwerk zu legen. Ein Fall drehte sich um einen 14-jährigen Jungen, der stolz seine Cheats auf YouTube hochlud. Das fanden die Entwickler gar nicht lustig: Fortnite beendet legendäre Klage gegen 14-jährigen Cheater, den Mami verteidigte

Gronkh will gerade sein aktuelles Problem mit dem Twitch-Stream erklären, da nimmt es überhand und er geht unfreiwillig offline

Der Twitch-Streamer Erik „Gronkh“ Range ist gerade live, doch etwas scheint nicht mit seinem Overlay im Stream zu stimmen. Ein Zuschauer macht ihn auf das Offensichtliche aufmerksam, doch da ist es schon zu spät und Gronkh ist nicht mehr zu sehen.

Was passierte in dem Stream von Gronkh? Gronkh saß vor einigen Tagen in seinem gewohnten Twitch-Set-Up, doch auf dem Bildschirm war gar nicht der Chat angezeigt wie sonst üblich. Der Chat kann zwar von Gronkh gelesen werden, auf dem Stream-Overlay ist er allerdings nicht zu sehen.

Gronkh meint dann: „Ich glaube, eine der Browserquellen hat gerade einen Memory Leak verursacht.“ Dann ist im Hintergrund eine Meldung von Windows zu hören, auf die Gronkh etwas erschrocken reagiert.

Weiter sagt der Twitch-Streamer: „Ich hoffe, ich bleibe hier noch ein bisschen. Ich habe gerade alle Browserquellen ausgeblendet; fast alle. Ich glaube, irgendeine Browserquelle ist hier gerade Amok gelaufen.“

Er wendet sich dann dem Chat zu, um ihn zu lesen und ein Zuschauer weist Gronkh auf das Offensichtliche hin: Der Twitch-Chat ist nicht auf dem Bildschirm im Stream zu sehen. Etwas genervt beugt sich Gronkh zur Kamera vor und setzt gerade zur erneuten Erklärung an, doch da bricht der Stream plötzlich ab.

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

OBS hat keinen RAM mehr

Was steckt dahinter? Das Problem hat vermutlich mit OBS (Open Broadcaster Software) zu tun. OBS ist eine Software, die viele Streamer oder YouTuber zum Streamen oder Aufnehmen verwenden.

Es lassen sich dort Browserquellen einfügen, wie beispielsweise eingebettete Websites oder auch HTML-Snippets. Das hat auch Gronkh beispielsweise in Form seines Twitch-Chats als Overlay oder als Animationen für Alerts im Stream, wenn jemand ein Abo abgeschlossen hat.

Den Twitch-Clip könnt ihr euch hier anschauen:

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Laut Gronkhs Beschreibung scheint einer dieser Browserquellen zu spinnen. Sie frisst immer mehr RAM, was Gronkh als „Memory Leak“ bezeichnet und der PC „warnt“ Gronkh durch das Geräusch, dass immer mehr Speicher eingenommen wird.

Daraufhin blendet Gronkh diese Browserquelle, beziehungsweise gleich mehrere aus, um das Problem zu lösen. Deswegen ist auch der Twitch-Chat nicht mehr zu sehen. Das hilft allerdings nicht, denn der Speicherfehler ist zu groß und OBS stürzt ab, ergo der Stream mit dem Programm.

Das ist nicht das erste Mal, dass Gronkh Probleme durch seinen Twitch-Stream hat. Ein sehr viel positiveres Beispiel für ein „Problem“ mit Twitch war der Vorfall als Twitch-Zuschauer dafür sorgten, dass Gronkhs PayPal gesperrt wurde: Weil seine Fans den Twitch-Streamer Gronkh so sehr mochten, wurde sein PayPal-Account für kurze Zeit lahmgelegt

WoW könnte ein Feature nach 13 Jahren verlieren: „Wir sehen immer weniger Interesse“

13 Jahre lang haben sich Fans von World of Warcraft an einem Feature erfreut. Doch das Interesse lässt nach, sagt Blizzard. Steht jetzt das Ende bevor?

World of Warcraft hat schier unendlich viel zu bieten. Auch wenn es manchmal so wirkt, als bestünde das MMORPG nur aus Dungeons und Raids, gibt es eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten, sich im Spiel auszuleben. Das Sammeln von Spielzeugen, Jagen nach Erfolgen, PvP-Kämpfe oder auch Pet-Battles können für viele Hunderte, wenn nicht gar Tausende Stunden unterhalten.

Doch ausgerechnet den Pet Battles geht es nun schlecht. Denn Blizzard sagt, dass immer weniger Spielerinnen und Spieler daran teilnehmen.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde gesagt? Im offiziellen WoW-Forum fragt Blizzard nach Feedback zur Alpha der kommenden Erweiterung Midnight. Dabei bittet man auch explizit um Feedback zu Haustier-Kämpfen, den sogenannten „Pet Battles“. Denn hier will Blizzard Änderungen bringen, die folgende Ziele verfolgen:

  • Wer gerne Haustiere sammelt, soll eine signifikante Menge an Haustieren zum Sammeln angeboten bekommen.
  • Wer Spaß an Pet Battles hat, für den soll dieser Content weiter zur Verfügung stehen.
  • Es wird ein paar neue Pets in Midnight geben, die kämpfen können.
  • Alle Teile des Pet-Battle-Systems aus vorherigen Erweiterungen sollen weiter wie bisher funktionieren.

Was soweit ganz gut klingt, löst aber auch ein wenig Sorge aus. Denn Blizzard schreibt auch:

„Im Laufe der Zeit haben wir gesehen, dass immer weniger Leute Spaß an Pet Battles haben, daher ist das ein Bereich, den wir uns genauer anschauen.“

Das Ende der Pet Battles in WoW – oder ein notwendiger Neuanfang?

So reagiert die Community: Die Sorge der Fans ist groß, dass Blizzard das Pet-Battle-System nicht richtig in Midnight fortführt. Schon der letzte Patch hatte keinen richtigen Pet-Battle-Content und dass Blizzard nun davon spricht, dass nur „ein paar“ Pets in Midnight kämpfen können werden, befeuert die Sorgen nur weiter.

Einige der Kommentare dazu, etwa auf wowhead, fallen entsprechend drastisch aus:

  • „Himmel, es gab buchstäblich keinen Pet-Battle-Content auf K’aresh. Natürlich kann keiner Pet-Battles genießen, wenn es buchstäblich keinen Content dafür gab, lol.“ – dlbert2000
  • „Ich bin vielleicht eine Ausnahme, das hier öffentlich zu sagen, aber eine meiner Haupt-Motivationen, warum ich WoW noch immer spiele, ist wegen den Pets und den Haustierkämpfen.“ – TheNemeses
  • „Ja, es besteht eine gute Chance, dass Pet-Battles den gleichen Weg wie Archäologie einschlagen wird als Neben-Aktivität … es existiert, aber vor allem in der Vergangenheit. Ich bin froh, dass das Haustier-Sammeln weniger an die Kämpfe gebunden sein wird. Das System von WoW ist dafür wirklich schrecklich … und das sage ich als jemand, der einiges an Zeit da reingesteckt hat.“ – Razaria

Cortyn meint: Wenn ich ehrlich bin, hatte ich so etwas bereits schon vermutet. Denn der Patch 11.2 war ein erster, deutlicher Hinweis darauf. K’aresh kam gänzlich ohne Pet Battles aus. Obwohl es viele Kleintiere auf den Überresten des Planeten gibt, kann man kein einziges davon als Haustier fangen, sondern sie sind alle als Drops oder Quest-Belohnungen verfügbar (oder in manchen Fällen auch gar nicht erhältlich).

Ich würde es sehr vermissen, wenn Blizzard sich von Pet Battles verabschiedet. Für mich waren die Pet Battles immer etwas, dem ich gerne nachgegangen bin, wenn „das erste Feuer“ einer Erweiterung oder eines Patches abgeklungen ist. Dann habe ich gerne meine Sammlung vergrößert, alle Haustiere auf 25 gelevelt und mich an meiner Sammlung erfreut.

Aber vielleicht hilft das Ganze ja wirklich, dass den Entwicklern eine Methode einfällt, wie man alles rund um die Haustiere ein wenig spannender machen kann. Denn einige Kritikpunkte stimmen durchaus – über die Jahre ist das System ein bisschen monoton geworden und die Spitze der „immer härteren Kämpfe“ ist schon längst erreicht. Frischer Wind in Midnight könnte am Ende genau das sein, was es braucht.

Spieler täuscht kleinen Bruder seit 6 Jahren mit dem gruseligsten Charakter in Minecraft, jetzt droht alles aufzufliegen – Community soll die Tradition retten

Minecraft ist schon steinalt und der eine oder andere hat im Spiel der Blöcke viele Erinnerungen mit Freunden und Familie sammeln können. Ein Spieler hat sogar eine Tradition geschaffen, die er nun nach 6 Jahren immer noch mit seinem kleinen Bruder bewahren möchte, er weiß nur nicht wie.

Um welche Tradition handelt es sich? Der User SweetComment8331 hat auf Reddit über einen Scherz berichtet, denn er sich schon seit Jahren mit seinem kleinen Bruder erlaubt. Vor 6 Jahren erschufen beide Geschwister nämlich im Kreativ-Modus eine Welt, in der sie Spaß hatten – zu der Zeit war der jüngere Bruder 6 Jahre alt.

SweetComment8331 wollte seinem Bruder einen Streich spielen und so suchte er ihre Welt im Kreativ-Modus heim, indem er sich als Herobrine ausgab – dem legendären Mythos der Minecraft-Community. Er beschwor dann Blitze und manipulierte das Terrain. Sogar als Notch trat er ab und an mal bei und spielte dabei den guten Kerl.

Das alles konnte er noch gut vor seinem kleineren Bruder verheimlichen, doch nun sind es schon mittlerweile 6 Jahre her. Sein Bruder ist jetzt viel aufmerksamer und nicht mehr so leicht hinters Licht zu führen. Damals habe er sein Handy benutzt, um der Welt beizutreten und Unfug zu treiben, aber das wäre heute viel zu riskant – das Geheimnis droht aufzufliegen.

Er wendete sich deshalb an die Community und bittet sie um Rat. SweetComment8331 merkt an, dass sein Bruder noch heute auf weitere Gruselsichtungen wartet und er würde nur zu gern weiter an der Tradition festhalten, ohne dass alles aufliegt.

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Im Minecraft-Film wird eine wahre Legende geehrt

Community liefert Lösungen, wie es weitergehen kann

Was sagt die Community? Über 800 Upvotes feiern die Tradition des Spielers, darunter auch der User billhughes1960. Er lobt dabei SweetComment8331, nennt ihn einen guten Bruder und meint, sein kleinerer Bruder müsste sich glücklich schätzen, ihn zu haben. Viele weitere Fans eilen dabei sogar zur Hilfe und nennen Optionen, wie er sein Geheimnis weiter aufrecht halten kann:

  • „Ich habe das meinem Kind angetan. Du kannst dem Server einen Mod hinzufügen, der zufällige Herobrine-Aktionen ausführt. Du kannst einstellen, wie oft das passiert usw. Stelle sicher, dass du die Häufigkeit niedrig einstellst, damit es nicht zu häufig vorkommt.“ – HaugerTheHunter
  • „Führe diesen Befehl aus, damit er denkt, dass Herobrine beigetreten ist: /tellraw @a {„rawtext:[{‚text‘:“§eHerobrine ist dem Spiel beigetreten”}]}“ – CreeperAsh07
  • „Bitte ein paar gute Freunde, dir zu helfen. Wenn du neben ihm sitzt, kannst du die Sache glaubhaft abstreiten und so tun, als hättest du keine Ahnung, was los ist.“ – liquid_at
  • „Ich würde mich einfach ein wenig von ihm entfernt hinsetzen und Spotify oder etwas Ähnliches laufen lassen, damit er denkt, dass du nicht bei Minecraft bist, und dann einfach mit stummgeschaltetem Minecraft beitreten.“ – Fozzeyy_

Weitere User erzählen zudem von ihren Erfahrungen, denn sie wurden ebenfalls von ihren Freunden und Familien reingelegt und von Herobrine gegruselt. Ob die Tipps geholfen haben, können wir leider nicht sagen. SweetComment8331 hat sich leider noch nicht mit einem Update zurückgemeldet.

Was haltet ihr von der Tradition? Habt ihr Ähnliches schon mal im engen Freundeskreis erlebt oder habt ihr euch selbst als Herobrine ausgegeben? Lasst uns gern eure Erfahrungen in den Kommentaren erfahren. Mehr zu Minecraft findet ihr zudem hier auf MeinMMO: 1000 Spieler erschaffen eine irre Minecraft-Geschichte, hat bessere Intrigen als Game of Thrones

Pokémon TCG Pocket: Alle Updates und ihre Inhalte im Überblick

Pokémon TCG Pocket wird in regelmäßigen Abständen mit Updates versorgt. Damit ihr nicht verpasst, was gerade im Mobile Game aktualisiert wird, fasst euch MeinMMO die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Was sind das für Updates? Pokémon TCG Pocket hat unterschiedlich große Updates für iOS und Android. Mal können neue Inhalte ins Spiel kommen, mal gibt es nur kleinere Bugfixes. Damit ihr immer wisst, was genau das neue Update bringt, könnt ihr im folgenden Übersichtsartikel nachschauen, was es Neues gab.

Wie komme ich an die Updates? Beim Einloggen von Pokémon TCG Pocket kann es sein, dass euch eine Aufforderung zum Download eines neuen Updates begrüßt. Dieses müsst ihr dann auswählen und das Update im App-Store herunterladen. Im Anschluss könnt ihr die App erneut öffnen und wie gewohnt weiterspielen. 

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Update vom 9. Oktober 2025: Alle Updates wurden hinzugefügt.

Den Trailer zu Pokémon TCG Pocket findet ihr hier:

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Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game

Pokémon TCG Pocket: Updates in der Übersicht

Update 1.3.2

  • Datum: 29. September 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.3.1

  • Datum: 25. August 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.3.0

  • Datum: 29. Juli 2025
  • Inhalte:
    • Die neuen Booster zu Weisheit von Meer und Himmel sind verfügbar
    • Der Pool an tauschbaren Karten wurde erweitert

Update 1.2.5

  • Datum: 27. Mai 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.2.0

  • Datum: 26. März 2025
  • Inhalte:
    • Die neuen Booster zu Glänzendes Festival sind verfügbar
    • Ein neues Feature für Ranked Matches ist verfügbar
    • Die Auswahl an tauschbaren Karten wurde erweitert

Update 1.1.2

  • Datum: 17. Februar 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.1.1

  • Datum: 7. Februar 2025
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.1.0

  • Datum: 29. Januar 2025
  • Inhalte:
    • Die neuen Space-Time Smackdown: Dialga and Space-Time Smackdown: Palkia Erweiterungen sind verfügbar
    • Das neue Tauschen-Feature ist freigeschaltet
    • Ein neuer Subtyp der Trainer-Karten namens „Pokémon-Ausrüstung“ wurde hinzugefügt
    • Fehlerbehebungen

Update 1.0.9

  • Datum: 02. Dezember 2024
  • Größe: 1 MB
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.8

  • Datum: 25. November 2024
  • Größe: 1 MB
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.7

  • Datum: 11. November 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.6

  • Datum: 03. November 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Hier wurde ein Fehler behoben, bei dem das Spiel bei einigen iOS-Nutzern nicht startete, sowie einige kleinere Probleme behoben (via X).

Update 1.0.5

  • Datum: 23. Oktober 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.3 (Early Access)

  • Datum: 15. Oktober 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Update 1.0.2 (Early Access)

  • Datum: 26. August 2024
  • Inhalte: Fehlerbehebungen

Was kommt in Zukunft? Mit den Updates kommen ab und an neue Events für Pokémon TCG Pocket ins Spiel. Damit ihr schon im Voraus Bescheid wisst, wann ihr mit welchem Event rechnen könnt, hat euch MeinMMO eine Roadmap aller zukünftigen Inhalte erstellt: Pokémon TCG Pocket Roadmap – Das erwartet euch in den kommenden Wochen

Quelle(n):
  1. App Store

Produzent von 7 vs. Wild spricht über den Ausstieg von Fritz Meinecke, verrät, was man von ihm lernen konnte

Der Produzent von 7 vs. Wild hat verraten, wie man mit dem Ausstieg der Gründer des Formats umgeht und was man gelernt hat, um die Serie gutzumachen.

Um wen geht es? Nils Trümpener ist der Executive Producer von 7 vs. Wild und bereits seit Staffel 3 der Show dabei. Nach dem Ausstieg der Gründer ist er nun derjenige, der über die Zukunft des Formats entscheidet. Wie die Serie aussehen wird und welches Abenteuer die Kandidaten erleben werden, liegt in seiner Hand.

In der ersten Folge der neuen „Behind the Scenes“-Serie von 7 vs. Wild hat der Produzent über das Ausscheiden der Originalgründer und allen voran Fritz Meinecke gesprochen. Dabei verriet er, wie man in Zukunft weiter machen möchte.

Auch Ex-Kandidat Knossi möchte dieses Jahr wieder auf 7 vs. Wild reagieren, hier seht ihr mehr zu ihm:

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Knossi verkündet Verlobung vor 11.000 Zuschauern auf Twitch

„Ich bin ein Fan“

Was sagt der Produzent zum Ausstieg von Meinecke? Trümpener erklärt in dem Video, dass die Produktion wusste, wie die Reaktionen der Fans ausfallen werden, wenn Meinecke als Gesicht der Show 7 vs. Wild verlässt. Gleichzeitig ist er dem Outdoor-Influencer nicht böse, im Gegenteil.

Der Produzent outet sich im Video selbst als Fan von Meinecke, lobt die Zusammenarbeit und die Ideen, die der Creator für die vorangegangenen Staffeln erdacht hat: „Ich durfte in Staffel 4 ihn als sehr kollegialen mit seinem Wissen und Know-how einfach coolen Teamplayer erleben und bin bekennender Fan.“ Auch die Mitgründer Maximilian Kovacs und Johannes Hovekamp werden von ihm lobend erwähnt.

Das ist ja nicht das erste Mal, dass ein Format sich vom Gesicht trennt oder dass ein Gesicht einer großen Marke etwas anderes vorhat und nicht mehr möchte. Es ist auch meistens sehr gut weitergegangen.

Executive Producer Nils Trümpener auf YouTube

Statt Ärger zwischen der Produktion und Fritz Meinecke, wie es ihn schon in den vergangenen Staffeln gab, scheinen beide Seiten zufrieden ihren Weg gegangen zu sein. Auch erklärt der Produzent aber auch, wie man weiter machen möchte.

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Wie soll 7 vs. Wild weitergehen? 7 vs. Wild wird auch ohne die Gründer weitergehen. Damit das klappt, möchte die Produktionsfirma den Kern der Show festhalten und gleichzeitig eine unterhaltsame und spannende Abenteuerreise für die Fans erschaffen.

So erklärt Nils Trümpener, dass man weiterhin 7 Teilnehmer für einen Zeitraum in der Natur fernab von der Zivilisation aussetzen will und diese weiterhin ohne den Kontakt zu anderen Menschen überleben müssen.

Auch die bekannten Einschränkungen wie eine maximale Anzahl an Gegenständen, die man mitnehmen darf oder eine ressourcenarme Gegend, soll es weiterhin geben. Er erläutert im Video: „Das ist der Markenkern, den wollen wir beibehalten. Das ist uns super wichtig, weil wir natürlich wissen, wo kommt 7 vs. Wild her.“

Die Idee von 7 vs. Wild soll also auch ohne die Gründer weitergetragen werden und die Produktion ist sich sicher, dass das klappt. Die fünfte Staffel von 7 vs. Wild kommt derweil besser an als gedacht: Neue Staffel von 7 vs. Wild startet erfreulich gut, doch müssen die Zuschauer plötzlich dafür bezahlen

Spieler teilt kreative Lösung, um in Dungeons & Dragons unsterbliche Gegner endgültig loszuwerden – Community hat noch bessere Ideen

Manche Gegner können in Dungeons & Dragons ganz schön nervig werden – vor allem, wenn man sie einfach nicht loswird. Ein Spieler wird für seinen Ansatz von der Community gefeiert, wie er das Problem angehen würde.

Was schlägt der Spieler vor? User Mathota teilt auf Reddit seinen kreativen Ansatz, unsterbliche Widersacher in Dungeons & Dragons endgültig loszuwerden. Insbesondere bei Gegnern, die sich viel selbst regenerieren oder wieder auftauchen, wenn sie einmal erledigt sind, müssen häufig schwerere Geschütze aufgefahren werden.

Er schlägt deshalb vor, folgendes zu tun:

  • „Fleisch zu Stein“ auf den Gegner wirken
  • Wenn versteinert „Gestein transmutieren“ wirken und den Gegner in Matsch verwandeln
  • Anschließend mit „Nahrung und Wasser reinigen“ die Erde aus dem Matsch ziehen
  • Das übrig gebliebene Wasser einfach trinken

So könne der Kontrahent sich nicht mehr regenerieren oder zurückverwandeln. Diese Lösung würde allerdings voraussetzen, dass der Widersacher nicht gegen Versteinerung immun ist oder sich im ersten Schritt gegen den Zauber wehren kann.

Auch lässt sich sicherlich diskutieren, ob dieses Vorgehen überhaupt zulässig ist und ob der Spielleiter die Lösung gelten lässt. Denn „Gestein transmutieren“ funktioniert beispielsweise nur bei nicht magischem Gestein. Gilt nun ein verzauberter Gegner, der sich in Gestein verwandelt hat als magisch? Oder auch, ob mit „Nahrung und Wasser reinigen“ überhaupt Matsch zu Wasser verwandelt werden könnte, ist ein Punkt, der nicht bei jedem durchgehen dürfte.

Trotzdem feiern rund 8.300 Upvotes und 333 Kommentare (Stand 08. Oktober 2025, 11:30 Uhr) seine Idee und diskutieren gleich mit, welche Lösungen es noch geben könnte.

Bei dem wohl berühmtesten Lich aus Dungeons & Dragons würde das vermutlich eher nicht funktionieren:

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Dead by Daylight: Dungeons & Dragons bringt den fiesen Lich Vecna

„Willst du besessen werden? Denn das ist, wie du besessen wirst.“

Was sagt die Community zu seiner Idee? Die User unter seinem Thread feiern seine Idee und diskutieren ebenfalls, ob sie das Ganze durchgehen lassen würden oder nicht. Dabei sind sie geteilter Meinung, aufgrund der bereits oben genannten Diskussion, vorrangig darüber, ob „Gestein transmutieren“ oder „Nahrung und Wasser reinigen“ überhaupt funktionieren würden.

Grundsätzlich sind sie sich jedoch einig, dass dieses Vorgehen eher unwahrscheinlich durchführbar ist. Andere User schlagen deshalb etwas andere Vorgehensweisen vor, um den nervigen Gegner loszuwerden:

  • Den Gegner versteinern, zerschmettern und in viele kleine Teile zerlegen. Die Teile dann möglichst überall verteilen, damit ein Zusammensetzen unwahrscheinlich ist.
  • Den Gegner ausknocken, kochen und verfüttern.
  • Den Barbaren einfach den Matsch essen lassen, alternativ auch den Gegner aus Stein.
  • Gegner spezifisch in Steinsalz verwandeln und im Meer versenken, damit er sich auflöst.
  • Nach der Versteinerung das Gestein mit „Stein formen“ so verändern, dass der Unsterbliche keine Gefahr mehr ist und ihn dann versteinert lassen.
  • Statt das Wasser am Ende zu trinken einfach „Wasser zerstören“ wirken.

Andere sehen die Lösung von Mathota zwar als Lösung an, würden aber als Spielleiter diese Situation nutzen, um trotzdem Konsequenzen zu haben. Wiederum andere User feiern seine Idee einfach und würden es genauso machen:

  • lemons_of_doubt schreibt: „Willst du besessen werden? Denn das ist, wie du besessen wirst.“
  • Sampleswift wirft ein: „Und dann gelingt es dem unsterblichen Bösewicht, mit Wasserbändigen aus dem Trinker herauszukommen …“
  • Xecluriab meint: „Wenn ein Unsterblicher den Rettungswurf gegen Fleisch zu Stein nicht schafft, verdient er es, zu Urin zu werden.“
  • chrisred244 witzelt: „Und so, mein Freund, bekommt man böse magische Nierensteine“

Grundsätzlich ist der ganze Thread eher mit einem Augenzwinkern zu sehen, da es mehr als unwahrscheinlich ist, dass sich gegen einen wirklich mächtigen Gegner so eine Abfolge irgendwie durchführen lässt.

Trotzdem kann es als Inspiration dienen und es kommt, wie immer, auch auf die eigene Gruppe und den Spielleiter an, wie sehr man an den Regeln festhalten möchte, um vielleicht doch epische oder lustige Momente zuzulassen.

Wer jetzt auf der Suche nach einem passenden Bösewicht ist, um das Ganze einmal auszuprobieren und sich kreativ auszuleben, sollte lieber auf einige besonders mächtige Vertreter verzichten. 10 starke Widersacher, um die ihr mit solchen Ideen lieber einen Bogen machen solltet, findet ihr hier in unserer Liste: Dungeons & Dragons: 10 mächtige Bösewichte, die ihr kennen solltet

Shooter auf Steam ist eine realistische Alternative für Battlefield, bringt Upgrade für einen der bekanntesten Kriegsschauplätze der Geschichte

Sucht ihr eine realistischere Alternative zu Battlefield, dann seid ihr bei einem anderen Shooter auf Steam bestens aufgehoben. In einem neuen Update überarbeitet dieser jetzt seine Map zu einem der bekanntesten Kriegsschauplätze der Geschichte.

Von welchem Shooter ist die Rede? Gemeint ist Hell Let Loose, der Multiplayer-Shooter von Entwickler Expression Games. Hell Let Loose ist eine Militärsimulation und verfolgt demnach einen realistischeren Ansatz als etwa Battlefield und Call of Duty.

  • Es treten bis zu 100 Spieler zeitgleich auf historischen Schauplätzen gegeneinander an.
  • Spielerische Hilfsmittel sind sehr begrenzt, es gibt kein Fadenkreuz, keinen Hitmarker oder eine Kill-Bestätigung.
  • Teamplay und Kommunikation mit den Squad-Mitgliedern sind in Hell Let Loose entscheidend. Wer sich Hals über Kopf ins Gefecht stürzt, wird nicht viel reißen. 
  • Wer am Abend einfach nur entspannt paar Runden ballern möchte, ist bei Hell Let Loose fehl am Platz – wem Battlefield und CoD zu hektisch und unrealistisch ist, findet hier vielleicht seine Heimat.

Die Entwickler arbeiten derzeit an einer Fortsetzung im Vietnamkrieg. Das Original bekommt dennoch weiterhin Updates. Mit Update 18 wurde sogar eine ganze Map überarbeitet – und die stellt einen der bekanntesten Kriegsschauplätze der Geschichte dar.

Die aufgefrischte Map seht ihr auch hier im Trailer:

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Die realistische Battlefield-Alternative Hell Let Loose auf Steam präsentiert das überarbeitete Stalingrad

Verbesserungen sowohl bei Performance als auch Gameplay

Welche Map bekommt ein Upgrade? Stalingrad, Schauplatz einer der bekanntesten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Das Hauptziel der Entwickler war die Verbesserung der Performance, um die Karte für Spieler auf allen Plattformen zugänglich zu machen.

Neben der verbesserten Performance wollte sie zudem das Gameplay der Map ausbalancieren und verbessern. Änderungen sollen dabei auf dem bestehenden Thema aufbauen. So soll die Map weiterhin das behalten, was sie für Spieler ikonisch macht.

  • Ebenfalls im Update enthalten ist ein „Armor Rework“. Die Art und Weise, wie Rüstung funktioniert, wird also überarbeitet. Hier setzen die Entwickler auf das Feedback von Spielern, um das System in Zukunft zu verbessern.
  • Das Movement von Panzern hängt jetzt zudem vom Boden ab – es macht einen Unterschied, ob ihr durch Schlamm, Schnee oder Sand fahrt.

Eine Übersicht über alle Änderungen findet ihr in diesem Entwickler-Beitrag auf Steam.

Auf Steam bekommt ihr das Spiel aktuell mit Rabatt: Hell Let Loose kostet auf Steam aktuell 19,99 € statt 49,99 €. Falls ihr Hell Let Loose noch nicht besitzt oder eure Freunde überreden wollt, hättet ihr jetzt also eine Gelegenheit dazu. Das Angebot gilt noch bis zum 20. Oktober.

Mit Hell Let Loose: Vietnam soll die Militärsimulation 2026 einen Nachfolger erhalten, der – wie der Name verrät – im Vietnamkrieg spielt. Ein genaueres Datum für die Veröffentlichung ist aber noch nicht bekannt.

Ein Spieler in Battlefield 6 dachte sich, dass er sich das Leben auch in seinem Spiel schwer machen kann. Dazu nutzte er einige der wichtigsten Elemente im Spiel einfach mal gar nicht. Was genau er da gemacht hat, erfahrt ihr im folgenden Artikel: „Ziemlich beeindruckend“ – Gamer spielt Battlefield 6 völlig falsch, erschafft dabei versehentlich einen neuen Modus

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Call of Duty lässt euch zum ersten Mal kostenlos die Kampagne von Black Ops 6 zocken, ganz zufällig zum wichtigsten Zeitpunkt der größten Konkurrenz

In Call of Duty: Black Ops 6 startet in Kürze Season 6 und liegt damit ganz nah am wichtigsten Tag von Battlefield 6.

Inwiefern könnt ihr die Kampagne kostenlos spielen? Activision hat bekannt gegeben, dass Season 6 von Call of Duty: Black Ops 6 am Donnerstag, dem 9. Oktober 2025, um 18:00 Uhr startet.

Mit dem Start der Season erhaltet ihr zudem die Möglichkeit, Black Ops 6 für eine Woche kostenlos zu testen. Im Rahmen des Tests habt ihr dann Zugriff zu der Kampagne, den Multiplayer und den Zombie-Modus des aktuell noch jüngsten Teils der Reihe.

Der kostenlose Test, der am 16. Oktober endet, ist laut DotEsports obendrein die erste Möglichkeit, die Kampagne von Black Ops 6 kostenlos zu spielen. Innerhalb dieser Woche habt ihr genug Zeit, die knapp 7–9 Stunden lange Story durchzuspielen.

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Season-Start zum wichtigen Release der Konkurrenz

Was hat das mit der Konkurrenz zu tun? Einen Tag nach dem Start der neuen Season von Black Ops 6 ist der Release von Battlefield 6, dem wohl größten Konkurrenten von CoD.

Die gesamte Gaming-Branche und die meisten Shooter-Fans blicken gespannt auf die Veröffentlichung von Battlefield 6. Nachdem der Vorgänger Battlefield 2042 sogar langjährige Fans enttäuschte, konnte bereits die Beta von Battlefield 6 viele Spieler überzeugen und brach mit über 521.000 Spielern auf Steam sogar einen 3 Jahre alten Rekord von Call of Duty.

Der kommende Teil von Call of Duty, Black Ops 7, wird derweil kritisch betrachtet. Sogar unter dem Trailer von Black Ops 7 schreiben einige Nutzer auf YouTube in den Kommentaren, dass dieser Trailer sie dazu bewegt habe, sich für Battlefield 6 zu entscheiden. Selbst der ehemalige Präsident von Blizzard, Mike Ybarra, ist überzeugt, dass Battlefield 6 dieses Jahr Call of Duty in den Boden stampft.

Was bringt Season 6 an neuen Inhalten? Im Verlauf von Season 7 erhaltet ihr vier neue Maps, zwei zeitlich begrenzte Spielmodi und vier neue Waffen. Zudem gibt es neue Bundles und Modi- sowie Halloween-Events für Black Ops 6 und Warzone.

In der vergangenen Woche lief außerdem die Beta für Call of Duty: Black Ops 7, die spontan sogar um einen Tag verlängert wurde und nun pünktlich zum Start von Season 6 am 9. Oktober um 18:00 Uhr endet.

Im Verlauf der Beta erhörte Activision einen langjährigen Wunsch der Community und brachte eine Playlist mit abgeschwächtem SBMM. Ein deutscher CoD-YouTuber ist sich diesbezüglich sicher, dass dieser Schritt Battlefield zu verdanken ist: Deutscher YouTuber ist für Call of Duty bekannt, bedankt sich bei Battlefield dafür, dass Black Ops 7 endlich Spaß macht

Das vielleicht beste Spiel des Jahres wird noch besser, verspricht großes Update als Dankeschön für einen besonderen Meilenstein

Clair Obscur: Expedition 33 wird von vielen Spielern als Anwärter auf das Spiel des Jahres gehandelt – und es hat gute Chancen, zu gewinnen. Nun feiern die Entwickler einen besonderen Meilenstein mit einem großen Update.

Was ist das für ein Meilenstein? Clair Obscur: Expedition 33 hat sich seit seinem Release im April 2025 weltweit insgesamt 5 Millionen Mal verkauft. Dies gab Sandfall Interactive, das Entwicklerstudio hinter dem RPG-Hit, auf der offiziellen Website des Spiels bekannt (www.expedition33.com).

„Im April haben wir Clair Obscur: Expedition 33 veröffentlicht. Fünf Monate später haben wir weltweit 5 Millionen Exemplare verkauft! Seitdem wurden eure Artworks, eure Geschichten, eure Cosplays und eure grenzenlose Kreativität von uns allen geliebt und geschätzt. Und dafür können wir euch nicht genug danken“, heißt es seitens der Entwickler.

Zum Dank kündigt Sandfall jetzt ein großes Update für das Rollenspiel an.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Neuer Ort sowie frische Gegner für starke Spieler

Was ist das für ein Update? Das versprochene Update liefert unter anderem neue Inhalte und weitere Sprachen für die Benutzeroberfläche. Das Update soll für alle Plattformen erscheinen, auf denen das Spiel verfügbar ist. Enthalten sind laut den Entwicklern:

  • Eine neue, spielbare Umgebung – mit neuen Gegnern und „Überraschungen zu entdecken“
  • Herausfordernde, neue Bosskämpfe für Spieler im späteren Spielverlauf
  • Neue Kostüme für jedes Mitglied der Expedition
  • Neue Text- und UI-Lokalisierungen in Tschechisch, Ukrainisch, lateinamerikanischem Spanisch, Türkisch, Vietnamesisch, Thailändisch und Indonesisch
  • Und noch weitere, bislang unangekündigte Neuerungen

Im Gespräch mit Eurogamer stellt Director Guillaume Broche klar, dass Spieler keine „riesige DLC-Erweiterung mit stundenlangem Inhalt“ erwarten sollten, erklärt jedoch: „Es gibt einiges zu tun und zu sammeln … [und] einige Verbesserungen, die die Community sehr stark nachgefragt hat.“

Wann kommt das Update? Ein Release-Termin ist für das Update derzeit noch nicht bekannt.

Das Jahr 2025 steckte voller Spiele, die den Titel „Spiel des Jahres“ verdient hätten. Da fällt es ganz schön schwer, sich für einen Gewinner zu entscheiden. MeinMMO-Autorin Cortyn meint dazu allerdings: Ganz egal, welches Game das Spiel des Jahres wird – wir alle haben diesmal gewonnen

Marvel bot Hollywood alle seine Figuren für einen Spottpreis an, Sony sagte Nein und bezahlte nur für Spider-Man

Heute ist Marvel mit seinen Filmen und Serien unangefochtener König der Superhelden. Vor rund 27 Jahren ging es dem Unternehmen aber wesentlich schlechter, weswegen die Rechte an den Helden recht günstig zu erstehen waren.

Heute schwimmt Marvel im Genre der Superhelden ganz oben. Das MCU ist ein sehr erfolgreiches Film- und Serienuniversum, und natürlich erscheinen weiterhin Comics, Spiele und vieles mehr. Einen Überblick über alle Filme und Serien findet ihr auf MeinMMO.

Mitte der 1990er sah es jedoch nicht ganz so rosig aus. Damals musste das Unternehmen aufpassen, nach einigen Investitionen nicht völlig bankrott zu gehen. 1998 unternahm man deshalb einen Versuch, die Rechte an den eigenen Figuren zu verkaufen, um Marvel zu retten.

Wer nun denkt, dass dafür astronomische Summen verlangt wurden, irrt sich. Der Preis ist nach heutigen Maßstäben nahezu läppisch, trotzdem war es den meisten Studios noch immer zu viel.

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Spider-Man – Trailer zum ersten Spielfilm des Wandkrabblers

Wer möchte schon Iron Man sehen?

Wie lautete das Angebot? 1998 bot Marvel an, die Rechte an allen Charakteren für 25 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 21 Millionen Euro, zu verkaufen.

Das ist natürlich eine ganze Stange Geld, doch angesichts dessen, dass das zahlende Studio damit prestigeträchtige Helden wie Iron Man, Captain America oder Spider-Man erhalten hätte, dennoch günstig.

Ende der 90er war es offenbar immer noch zu viel, und nur ein Studio ließ sich schließlich auf einen Deal ein. Sony Pictures erwarb die Filmrechte für Spider-Man, und zwar nur für Spider-Man. Dafür bezahlte das Studio damals 5,9 Millionen Euro.

Immer noch recht wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass die Film-Trilogie von Sam Raimi einige Jahre später rund 2,1 Milliarden Euro erwirtschaftete (via the-numbers.com). Doch auch das ist vergleichsweise wenig, wenn man sich die Einspielergebnisse späterer MCU-Filme anschaut. Das Film-Universum von Marvel spielte laut the-numbers.com bis heute rund 27 Milliarden Euro ein.

Aus diesem Blickwinkel wirkt der Zug von Sony wie ein großer Fehler: Das Studio hätte sich ein sehr profitables Franchise für einen geringen Betrag schnappen können – ließ diese Gelegenheit jedoch verstreichen, weil man einfach nicht an den Erfolg glauben wollte.

Wie ist das zu erklären? Ende der 90er war das Superhelden-Kino in einem ganz anderen Zustand als heute. Zwar gab es Anfang des Jahrzehnts mit den Batman-Filmen von Tim Burton zwei richtig gute Vertreter, doch auch das Franchise vom Konkurrenten DC schwächelte in den folgenden Ablegern, Stichwort: Batman & Robin.

Sony gab sich deswegen vorsichtig, wenn es um den Einkauf von Superhelden ging. Laut einem Bericht von Complex brachte der damalige Sony-Manager das Angebot von Marvel seinen Vorgesetzten vor, erhielt aber eine klare Absage:

Niemand interessiert sich für die anderen Marvel-Charaktere. Geh zurück und schließe einen Vertrag nur für Spider-Man ab.

Gesagt, getan. Der Deal ging über den Tisch, was der Grund für die Filme von Sam Raimi und die lange Abwesenheit von Spider-Man im MCU war. Erst 2016 feierte die Spinne in Captain America 3 seine Rückkehr, was das Ergebnis erneuter Gespräche zwischen Sony und Marvel war.

Marvel selbst wurde später dann doch noch gekauft, und zwar von Disney. 2009 erwarb der Mäusekonzern das Unternehmen für rund 3,4 Milliarden Euro. Eine stattliche Summe. Inzwischen war die große Renaissance der Superhelden ausgebrochen, und das Thema in aller Munde.

Man bräuchte schon eine Glaskugel, um zu sehen, wie die Superhelden-Welt aussehen würde, hätte Sony damals die Entscheidung getroffen, den kompletten Marvel-Katalog zu erwerben. Das MCU würde in der heutigen Form jedenfalls nicht existieren. Was denkt ihr darüber? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Erst 2025 erschien der DC-Film Superman, der eine wichtige Rolle einnimmt: Der neue Film zu Superman muss die eine Sache schaffen, die Marvel bislang immer besser konnte