Der Creeper in Minecraft ist ein ikonischer Gegner, der heute untrennbar mit dem Spiel verbunden ist. Doch würde der Titel heutzutage erscheinen, würden die Entwickler ihn nicht mehr einbauen – aus gleich mehreren Gründen.
Um welchen Gegner geht es? Der Creeper sieht auf den ersten Blick beinahe niedlich aus, doch Spieler von Minecraft wissen, wie gefährlich er sein kann. Unzählige Bauten wurden von diesem Gegner in die Luft gejagt, sodass viele aus der Community im Laufe der Jahre eine regelrechte Hassliebe entwickelt haben.
Einerseits wird der Creeper gefürchtet, andererseits ziert er viele Merchandise-Artikel zu Minecraft, etwa T-Shirts oder Tassen. Auch im Kinofilm zum Spiel taucht er auf, was angesichts seiner Berühmtheit nicht verwunderlich ist.
Dass der Creeper sich überhaupt im Spiel befindet, ist für die Entwickler beim Studio Mojang aus heutiger Sicht aber ungewöhnlich. Denn sie verfolgen bei ihrer Arbeit einige klare Regeln, die die Existenz eines Creepers eigentlich ausschließen.
Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird
Heute zu kontrovers?
Was sind das für Regeln? In einem Video auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Minecraft erzählten Jens Bergensten und Cory Scheviak, beide führende Köpfe des Teams, von ihrer Design-Philosophie. Demnach gibt es eine ganze Reihe an Regeln, die sie beachten. Einige betreffen indirekt auch den Creeper:
Sei fair zum Spieler
Schlimme Dinge passieren, aber sie sind die Schuld des Spielers und hätten verhindert werden können
Finde das richtige Level an Zerstörung
Füge keine Features hinzu, die die Bauten der Spieler zerstören
Die Entwickler geben im Video zu, dass zumindest ein Element aus dem Spiel gleich mehrere Regeln bricht: der Creeper. Wenn die mühevoll konstruierte Basis von einem der explosiven Gegner in Sekundenschnelle zerstört wird, sorgt das für Frust und kann als unfair empfunden werden.
Jens Bergensten erklärt
„Wenn man sich an die Regeln halten würde, die wir heute haben, würden wir wahrscheinlich den Creeper nicht hinzufügen. Weil es tatsächlich sehr umstritten wäre, ein Monster zu haben, das auftaucht und zerstört, was man aufgebaut hat.“
Die Entwickler wissen aber selbst, wie ikonisch der Creeper mittlerweile ist und dass Minecraft ohne ihn einfach nicht dasselbe wäre. Ihn zu entfernen, kommt deshalb vermutlich nicht infrage. In den Kommentaren auf YouTube finden sie einige Zustimmung aus der Community:
Der User themustacheioedfish5988 schreibt: „Ich vermute, dass der Creeper teilweise deshalb verschont bleibt, weil er der EINZIGE explodierende Mob in der Oberwelt ist und die Gefahr seines Auftretens die Spieler im Überlebensmodus dazu zwingt, zumindest ein wenig über die Verteidigung ihrer Basis nachzudenken.“
„Ich könnte argumentieren, dass die Zerstörung von Gegenständen durch den Creeper zumindest heutzutage unter der Kontrolle des Spielers steht. Es liegt in der Verantwortung des Spielers, auf sie zu achten, und das Spiel gibt ihm reichlich Zeit und Gelegenheit, ihr Verhalten kennenzulernen“, meint FrostedMike.
Dem stimmt auch gawkingoblin zu: „Ich mag den Creeper. Immer wenn er es schafft, meine Bauten zu zerstören, habe ich das Gefühl, dass es meine Schuld ist, weil ich keine Grenzen gesetzt habe, die das verhindert hätten.“
Lange mussten Fans auf Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 warten, das unter anderem auf Steam erscheint. MeinMMO-Redakteurin Jasmin verrät euch, ob sich das Warten gelohnt hat.
Der Relase von Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 wurde über 5 Jahre hinweg immer mal wieder verschoben. Als Gründe gab es einen Wechsel im Entwicklungsstudio oder auch Entlassungen in der Führungsebene. Deshalb blieb unklar, ob die Verschiebungen dem Spiel gutgetan haben.
Auf der gamescom 2025 konnte ich bereits 2 Stunden in das Vampir-Spiel reinspielen. Der Ausschnitt hat mir damals richtig gut gefallen, weshalb ich dem vollen Release positiv entgegengeblickt habe. Nun hatte ich die Möglichkeit, die Vollversion des Spiels bis zum Schluss zu testen – und nach etwas über 19 Stunden die Credits zu genießen.
Beim Spielen sind mir noch mehr Sachen aufgefallen, die meinen Eindruck aus dem Anspielbericht bestätigten, aber auch minderten. Ich verrate euch im Detail, was mir am Spiel besonders gut gefallen hat – und wo Abstriche gemacht wurden.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer:
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Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 zeigt packendes Gameplay im Trailer
Vampir-Spiel ist wie ein Krimi zum Miträtseln
Wir erwachen als Nomade oder Nomadin, je nach Wahl des Geschlechts. Dabei handelt es sich um einen Vampir-Ahn, der seit einem Jahrhundert im Tiefschlaf war. Dementsprechend müssen wir uns zunächst einmal orientieren und in der neuen Epoche zurechtfinden.
Schnell stellen wir fest, dass wir nicht allein sind – in unserem Kopf steckt ein Mann namens Fabien, dessen Identität wir zunächst herausfinden müssen. Er selbst leidet nämlich an Amnesie, genau wie wir – keine gute Kombination.
Zudem entdecken wir an unserer Hand ein seltsames Symbol. Es gilt herauszufinden, was das für ein Mal ist und wo es herkommt. Bis zum Ende des Spiels gibt es viele Rätsel, die sich auftun und die wir lösen müssen. Insgesamt spielt sich Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 wie ein interaktiver Krimi, bei dem man als Zuschauer mitraten kann, wer denn eigentlich der Mörder ist.
Als Schauplatz dient dabei das verschneite Seattle – natürlich nur in der Nacht, schließlich sind wir ein Vampir, der das Sonnenlicht meidet. In der Stadt gibt es nur einzelne Cafés und Gebäude, die wir betreten können. Die Map, die man zu Beginn sieht, wird mit der Zeit leider nur durch einzelne Areale wie Kanalisationen erweitert. Unser Vampir darf also keine Platzangst haben.
Hinzu kommt, dass die Stadt leer wirkt. Klar, es ist Nacht, aber die NPCs, die ich aussauge, sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Es gibt nur wenige vorgefertigte Typen, die sich wiederholen. Autos sind ebenso abwesend, zumindest fahrende. Das könnte auch am Schnee in der Stadt liegen, aber dann hätte ich zumindest ein paar Streufahrzeuge erwartet.
Es gibt zahlreiche Wendungen während der Story, die ich persönlich nicht vorhergesehen habe. Viele der Charaktere haben Dreck am Stecken oder Motive, die wir nach und nach erst einmal rausfinden müssen. Das macht die Figuren vielschichtig und total interessant, sodass ich immer mehr über sie herausfinden wollte.
Die Qual der Wahl – oder eben nicht?
Und das wird bei einem anderen Aspekt besonders wichtig: Wir können den Ausgang des Krimis nämlich ein wenig mitbestimmen. Wenn wir mit den Charakteren interagieren, gibt es verschiedene Dialogoptionen. So können wir bestimmen, ob uns bestimmte Personen wohlgesonnen sind oder ihnen bei unserem Anblick schon der Spaß vergeht.
Die Clans spielen dabei zudem eine wichtige Rolle. Verschiedene Personen haben von den einzelnen Clans eine andere Meinung und diese Konflikte sind ebenso wichtig für die Story. Wer sich mit dem Universum noch nie beschäftigt hat, für den kann die Anzahl an Fremdwörtern wie Kainskind am Anfang erschlagend wirken. Hier kann ich das Lexikon empfehlen, in dem man solche Wörter jederzeit nachschlagen kann – was das Spiel auch für Neulinge zugänglich macht.
Je nach Clan, den wir zu Beginn auswählen, und Dialogoptionen ergeben sich so unterschiedliche Möglichkeiten für das große Finale. Zwischendurch gibt es zudem einige Momente, an denen unser Handeln eine Konsequenz hat. So überleben bestimmte Charaktere und wir begegnen ihnen später nochmal – oder eben auch nicht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Clanwahl oder Dialogoptionen einen wirklich großen Effekt haben. Es gibt einzelne Dialogoptionen, die sich plötzlich auftun, aber sie sind nicht so stark eingebunden wie beispielsweise beim Rollenspiel Baldur’s Gate 3. Manche davon sind für mich sogar eher hinderlich und verärgern mein Gegenüber.
Selbst die Kleidungswahl hat einen Effekt. Allerdings gibt es dann nur einen anderen Kommentar, quasi einen Fit-Check des Gesprächspartners. Andere Dialogoptionen habe ich dadurch nicht erthalten.
Die größte Enttäuschung für mich sind die Nebenquests. Hier habe ich gar keinen Einfluss auf die Hauptgeschichte bemerkt. Ich wusste lange Zeit nicht, wieso ich sie überhaupt mache, abseits der Erfahrungspunkte. Denn sie laufen nach demselben Schema ab: Je nach Clan muss ich einen Gegenstand holen, sammeln oder Personen töten. Und das immer und immer wieder.
Eine Situation ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben. Für einen Clan muss ich immer wieder eine Spur verfolgen, die als roter Faden auf der Map angezeigt wird. Dabei ist mir irgendwann aufgefallen, dass ich während der Quest wieder an den Ausgangspunkt zurückgeführt wurde – wobei ich mir echt dämlich vorkam und das Gefühl hatte, die Spielzeit wird künstlich gestreckt.
Das Spiel zwingt einen dabei, die Nebenquests regelmäßig zu machen. Denn an bestimmten Storypunkten verschwinden sie einfach und werden durch neue ersetzt. Dadurch kann man die Quests nicht einfach nachholen, wenn man zum Spielende nochmal ein wenig Luft hat, um sie zu erledigen.
Die eine Hälfte des Spiels spielen wir einen Detektiv. In diesen Passagen liegt der Fokus dann nicht auf den Kämpfen, sondern auf dem Ermitteln. Statt Blut- und Schlagfähigkeiten können wir plötzlich manipulieren, Tote zum Leben erwecken und so Antworten zu bestimmten Fragen entlocken.
Die andere Hälfte spielen wir unseren Vampir-Ahn. Der ist mit allem ausgestattet, was für einen Vampir typisch ist: Eine Abneigung gegenüber der Sonne, Blutdurst und übernatürlichen Fähigkeiten. Je nachdem, mit welchem Clan wir starten, besitzen wir andere Fähigkeiten zu Beginn des Spiels. Aber keine Sorge: Es ist auch möglich, die anderen Clanfähigkeiten zu lernen.
Ich habe mich zu Beginn für den Tremere-Clan entschieden, weil er sich für mich am besten angehört hat bezüglich der Fähigkeiten. Und tatsächlich habe ich eine Fähigkeit bis zum Schluss geliebt, weil ich damit noch mehr in den Fernkampf gehen konnte. Ich hab aus der Entfernung Blutdolche verschießen können, die kleine Gegner sofort töten. So konnte ich meinen bevorzugten Spielstil voll ausleben.
Sogar bei der Fortbewegung habe ich mich wie ein echter Vampir gefühlt. Man kann einen besonders schnellen Sprint hinlegen und sogar durch die Gegend schweben. Am spaßigsten wird es, wenn man auf ein Hochhaus steigt und von dort aus von Dach zu Dach springt und über große Lücken hinwegschwebt.
Aber diese Bewegungsart hat seine Grenzen. Die Öffentlichkeit darf nämlich nichts von den Vampiren wissen. Deshalb gibt es am oberen Bildschirmrand eine Anzeige, die die Maskerade anzeigt. Die darf nämlich nicht gebrochen werden:
Bei grüner Anzeige ist noch alles in Ordnung und wir wurden nur von einzelnen Personen beobachtet.
Bei gelber Anzeige hat uns jemand beim Bluttrinken gesehen oder wir haben etwas größere Aufmerksamkeit erzeugt. Die NPCs in der Stadt werden stutzig.
Bei roter Anzeige haben wir es übertrieben und die Polizei macht sogar Jagd auf uns.
Geht man dann einen Schritt weiter, schaltet sich sogar der “Vampir-Rat” selbst ein und sorgt für ein schnelles Ende. Das System hat mich ein wenig an GTA und seine Sterne erinnert, weshalb man immer aufpassen muss, sein Vampir-Dasein nicht an die Öffentlichkeit zu bringen.
Das wird an einigen Stellen nervig, da man gezwungen ist, nur im Normalsprint durch die Stadt zu laufen oder wahlweise erst das nächste Dach suchen muss. Da es keine Schnellreise gibt, verbringt man einen Großteil der Zeit damit, durch die Stadt zu wandern. Zum Glück ist die Map nicht allzu riesig.
Fazit: Vampir- und Krimi-Fans werden es lieben
Die zusätzliche Entwicklungszeit wird dem Spiel gutgetan haben. Die Story ist zu jeder Sekunde fesselnd und vor allem für Neulinge des Universums gut zugänglich. Auch diejenigen, die seit vielen Jahren auf einen Nachfolger von Teil 1 gewartet haben, werden hiermit zufrieden sein.
Allerdings hat das Spiel einige Schwächen, was es vermutlich davon abhalten wird, komplett durch die Decke zu gehen. Ich persönlich hatte als Krimi- und Vampir-Fan meinen Spaß mit dem Spiel und konnte über die Schwächen hinwegsehen.
Pro
Aufregende Geschichte mit spannenden Wendungen
Vampir-Fähigkeiten machen viel Spaß beim Gebrauch
Lexikon hilft Neulingen beim Zurechtfinden in der Welt
Contra
Kleine Map mit nur einigen neuen Arealen
Konsequenzen könnten direkter sichtbar sein
Die Nebenmissionen sind aus der Hölle
Für wen ist das Spiel geeignet?
Du solltest Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 spielen, wenn du…
Krimis und/oder Vampire liebst
Den ersten Teil schon gespielt hast
Fan von aufregenden Storys mit zahlreichen Wendungen bist
Lass lieber die Finger davon, wenn du…
Alles komplettieren musst und auch die Nebenmissionen machen willst
Eine immersive Welt brauchst, die wie echt wirkt
Nicht auf eine Schnellreisefunktion verzichten kannst
Eignet es sich auch für Neulinge? Da es in Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 ein umfangreiches Lexikon gibt, das prägnante Beschreibungen zu den einzelnen Begriffen liefert, wird man als Spieler direkt abgeholt. Es ist also nicht schlimm, wenn man den ersten Teil nicht gespielt hat – man versteht trotzdem, was gerade abgeht.
Mit Season 11 führt Blizzard einige grundlegende Änderungen in Diablo 4 ein. Dazu gehört auch ein neues Crafting-System, das an den Konkurrenten Path of Exile erinnert.
In einem „Sanctuary Sitdown“ mit dem Diablo-Experten Rhykker sprachen die Entwickler von Diablo 4 am 16. Oktober 2025 auf YouTube über kommende Änderungen und Inhalte. Zentrale Themen sind die Crafting-Systeme:
Das Vollenden erhöht nicht mehr die Affix-Werte eines Items, sondern verbessert die Qualität hinsichtlich Basisschaden, Rüstung oder Widerstand. Es wird insgesamt 20 Stufen geben.
Zusätzlich führt Blizzard ein gänzlich neues System ein: die „Sanctification“, auf Deutsch etwa „Heiligung“. Das System steht euch während Season 11 zur Verfügung. Ob es auch danach im Spiel bleibt, ist noch unklar.
Damit bringt Season 11 gleich mehrere Änderungen, die das Crafting, aber auch andere Systeme ordentlich aufmischen. Schon die aktuelle Season hat mit frischem Content überzeugt und kommt in der Community gut an:
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Season 10 in Diablo 4 macht endlich wieder Spaß
Die „Heiligung“ sorgt für zufällige Effekte auf Items
Was ist das für ein neues Crafting-System? Mit der Heiligung bekommt ihr die Möglichkeit, Items auf ganz neue Art zu modifizieren. Sie stellt quasi den letzten Schritt eurer Crafting-Reise dar, denn danach kann das Item nicht mehr weiter verändert werden. Sie ist also die finale Aufwertung, die ihr an einem Gegenstand vornehmt.
Folgende Ergebnisse sind bei der Heiligung möglich:
Das Item erhält eine zusätzliche legendäre Kraft,
ein Affix wird zu einem GA (größeres Affix) verbessert,
es wird ein zusätzliches Affix aus einem Pool spezieller Heiligungs-Affixe hinzugefügt,
ein bestehendes Affix wird durch ein „heiliges“ Affix ersetzt,
das Item wird unzerstörbar und verliert keine Haltbarkeit mehr.
Die Heiligung verschafft eurem Item eine zufällige Verzauberung. Quelle: BlizzardDas Item bekam ein GA spendiert. Quelle: Blizzard
Wo kann ich Items heiligen?Laut Blizzard soll es mehrere Wege geben, Items zu heiligen. Zum einen habt ihr nach dem Besiegen eines „geringeren Übels“ auf den Nicht-Qual-Stufen eine seltene Chance, ein Item an einem „Himmlischen Amboss“ zu heiligen. Zu diesen „geringeren Übeln“ zählen etwa Duriel und Andariel, die euch in Season 11 in der Höllenflut oder in der Unterstadt von Kurast begegnen können.
Außerdem könnt ihr sogenannte „himmlische Siegel“ erlangen. Das sind Mats, mit denen ihr Items jederzeit an einer „Himmlischen Schmiede“ heiligen könnt. Diese Siegel benötigt ihr, um Ahnengestände zu heiligen. Ihr bekommt sie nur auf Qual-Stufen.
„Das ist im Grunde die Diablo-4-Version des Vaal Orbs“
Woran erinnert das Crafting-System? Viele Spielerinnen und Spieler fühlten sich bei der Vorstellung der Heiligung und der himmlischen Siegel an die Vaal Orbs aus Path of Exile erinnert, mit denen man Items ebenfalls unvorhersehbar verändert. So schreibt StrikingSpare100 auf Reddit: „Ja, das ist im Grunde die Diablo-4-Version des Vaal Orbs. Damit kannst du deinem Top-Item den letzten Nagel in den Sarg schlagen. Entweder du wertest es massiv auf, oder du machst es komplett unbrauchbar.“
In einem anderem Beitrag auf Reddit schreibt Starcade03: „Ich feiere die Heiligungsmechanik total. Wurde auch langsam Zeit, dass Diablo 4 ein Äquivalent zur Vaal Orb bekommt.“ Und Tragedy_Boner meint: „Ja, find’ ich auch gut. Dass man Items „bricken“ kann, sollte möglich sein, aber es ist nicht mehr so hart bestrafend wie in früheren Seasons.“
In Path of Exile sind Vaal Orbs eine spezielle Ressource, mit der ein Item korrumpiert, also unvorhersehbar verändert wird. Dabei kann ein Gegenstand mächtige Boni erhalten oder aber vollkommen unbrauchbar werden, wie im Fall eines Spielers, der auf die Community von Path of Exile vertraut hat. Genau wie dort birgt auch die Heiligung in Diablo 4 also künftig ein gewisses Risiko.
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel hat in einem Stream öffentlich gemacht, wie viel er an einem Tag auf Twitch verdient hat. Mit der Summe kann sich der Content Creator einiges leisten, doch es bleibt nicht nur bei diesen Einnahmen.
Wie viel verdiente xQc an einem Tag auf Twitch? In einem vergangenen Stream (Highlight auf YouTube) zeigte der Streamer xQc, wie viel er an einem „schlechten Tag“, wie er selbst sagt, auf Twitch verdienen würde. Er zeigte dann den 15. Dezember 2021, an dem er 45.860 Dollar, also umgerechnet 39.200 Euro auf Twitch durch Werbeeinnahmen verdient hat.
Wichtig zu beachten: Dabei handelt es sich um eine Summe vor dem Abzug von Steuern. Trotzdem bleiben es ansehnliche Einkünfte für einen Tag.
Das entspricht, bei einem Preis von 550 Euro pro Konsole, etwa 71 P5-Konsolen, die sich xQc an diesem Tag leisten könnte. Die Anzahl wäre an einem „guten Tag“ sogar noch höher.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
xQc reagiert auf Streamer-Kollegen, der Option bei Twitch ausgestellt hat
MoistCr1TiKaLs Hauptgrund für das Abstellen von Spenden: Er wolle lieber, dass Leute in dieser schwierigen Zeit, ihr Geld sparen, anstatt es ihm zu schenken.
Er betonte außerdem, dass keiner der Top-Streamer das geschenkte Geld von Zuschauern benötigen würde, um den Beruf weiter auszuüben. Etwas, dem auch xQc in seiner Reaktion auf das Video zustimmte: „Das habe ich [in der Vergangenheit] auch gesagt!“ (Quelle: YouTube ab Minuten 01:45).
xQc selbst dürfte ebenfalls nicht auf Spenden oder Abonnements seiner Zuschauer angewiesen sein.
Wie viel verdient der Streamer xQc? Die Einnahmen aus geschalteter Werbung auf Twitch ist nicht die einzige Einnahmequelle für xQc beziehungsweise für Streamer allgemein. Hinzu kommen Sponsorendeals oder auch Exklusiv-Verträge mit Plattformen.
Gleichzeitig kritisiert xQc in seiner Reaktion allerdings auch die Twitch-Branche. Seiner Meinung nach würde es ihm nach dem Twitch-Leak zu den Einnahmen der größten Streamer der Plattform vielen nur noch ums Geld gehen. Früher habe man aus Spaß gestreamt, heute seien viele Leute einfach nur zahlen fixiert.
Destiny 2 hat schon viele Jahre auf dem Buckel und wer Bungie kennt, der weiß, dass Chaos und Bugs stete Begleiter waren. Wir haben uns deshalb die wohl krassesten Momente der Sandbox rausgepickt, die ihr als langjähriger Fan noch kennen solltet.
Was sind das für Momente? Es handelt sich dabei um viel zu mächtige Metas oder Bugs, die sich in Destiny 2 eingeschlichen haben. Diese sind schon von Bungie ausgemerzt worden, haben aber zu den wohl absurdesten Momenten in der Geschichte von Destiny 2 geführt.
Sie waren lustig und mächtig und konnten eine Zeit lang die Server des Loot-Shooters dominieren. Die meisten solltet ihr als langjähriger Fan kennen. Aber solltet ihr erst neu dazugestoßen sein, so bleibt ruhig und schaut euch an, was die Hüter in Destiny 2 schon alles erlebt haben.
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Destiny 2 zeigt in seinem neuesten ViDoc, was euch in Renegades erwartet
Telesto und seine Bug-Streak
Wenn man in der Community über die Telesto spricht, dann denkt jeder sofort nur an eines: Bugs, und zwar jede Menge davon. Dieses exotische Fusionsgewehr ist eine Naturgewalt, wenn es darum geht, das Spiel zu zerstören, und das nicht immer zuungunsten der Spieler. Die Waffe war vor allem für Bugs wie diese verantwortlich:
Craftening: Wenn Handwerkskunst auf Kreativität stößt
Das Craftening war ein Thema für sich in Destiny 2, denn mit ihm konnten Spieler mit dem Crafting-Feature der Enklave absurde Waffen erschaffen. Automatikgewehre, die Granatenwerfer-Munition verschießen, oder Bögen, die Pfeile wie Schrotpatronen spannen – also wirklich abgedrehte Kombinationen.
Die Waffenschmiede meinte es gut mit den Hütern
Mit ihnen wurde die Sandbox dann natürlich komplett aufgemischt, darunter auch Raids. Viele Spieler berichten auf Reddit etwa, wie sie sich dank dieses „Tricks“ einen Sieg gegen Raidbosse sichern konnten, obwohl sie eigentlich gar nicht so gut in Raids sind.
Auch wenn Bungie dafür bekannt ist, solche desaströsen Probleme sofort zu sperren, haben die Entwickler den Fans die Chance gelassen, sich an diesem Wochenende so richtig auszutoben. Für viele war das ein einprägsamer Moment in ihrer Laufbahn als Hüter.
6 bis 12 Spieler in Dungeons und Raids
Wer Endgame-Inhalte bestehen will, braucht einen Trupp, und die Größen der Truppen sind von Bungie immer vorgegeben. Also außer es gibt einen Bug, der diese Restriktion aushebeln kann.
Aus Zufall fanden Spieler vor einigen Jahren heraus: Wenn Trupp 1 dem zweiten Trupp beitreten will und Trupp 2 in diesem Zeitpunkt kurz davor war, der Aktivität beizutreten, beide Trupps gleichzeitig in die Aktivität gespawnt werden.
Viele Hüter konnten sich in dieser Phase die Raid-Exo „Göttlichkeit“ erspielen, weil die Rätsel und Mechaniken durch die hohe Anzahl der Verbündeten kein Problem mehr waren. Zudem hatten nur die wenigsten Spieler Ahnung von der geheimen Quest und konnten so einfach entspannt mitlaufen.
Auf jeden Fall ein einprägsamer Moment in der Geschichte von Destiny 2 und etwas, das Hüter, die daran teilgenommen haben, nie vergessen werden.
Zwei Exos, die PvP auf den Kopf gestellt haben
Es gab zwei einprägsame Momente im PvP von Destiny 2, die man so im Schmelztiegel nie vergessen wird. Bungie hat den Momenten jeweils sogar ein Emblem spendiert, um an sie zu erinnern. Doch ohne zwei Exos wäre das alles nicht passiert: Prometheus-Linse und Lord der Wölfe.
Emblem für die Lord der WölfeEmblem für Prometheus-Linse
Prometheus-Linse wurde 2017 mit der Erweiterung „Fluch des Osiris“ veröffentlicht, doch es gab ein Problem … die Waffe war im PvP viel zu mächtig. Sie konnte eure Feinde in wenigen Sekunden pulverisieren, und das bemerkten viele. Jetzt kommt das zweite Problem: Die Waffe wurde, nachdem sie für mächtig befunden wurde, sogar bei Xur an diesem Wochenende verkauft.
Das heißt: Jeder Spieler, der sich das Gewehr leisten konnte, kaufte sie sich. Das Ergebnis war ein Schmelztiegel, der einem Lasertag ähnelte. Überall roch es nach verbrannten Hütern, aber immerhin war das Chaos amüsant.
Die Lord der Wölfe hingegen hatte Glück gehabt, denn ihr Effekt „Lasst die Wölfe los“ benötigte keinen Kill mehr, um aktiviert zu werden. Stadtessen konnten Fans den Effekt manuell betätigen, was im PvP ungünstig war. Die Waffe konnte Gegner aus großer Distanz treffen und war so mächtig, dass sie sogar Hüter in ihren Ultis in Sekunden zerreißen konnte. Sehr mächtig und vor allem auch spaßig.
Menagerie: Wer schneller an der Kiste ist!
Die Menagerie wird so schnell keiner vergessen. Ein spannender und abwechslungsreicher Modus im Unterbauch der Leviathan, wäre da nicht der miese Loot für die lange Zeit, die man investieren muss, um den Modus abzuschließen.
Das haben zu der Zeit viele Fans bemängelt, aber zum Glück wurde ein Exploit gefunden, um das Problem abzumildern. Hat man seinen Kelch ausgestattet, konnte man die Kiste nämlich nur 1x öffnen. Es gab aber eine Möglichkeit, sie öfter zu aktivieren, und das hat nur funktioniert, weil Destiny 2 so komplex aufgebaut ist.
Eine coole Aktivität von Calus
Die Menagerie war in verschiedene Instanzen eingeteilt, die beim Betreten immer wieder neu geladen werden müssen – so auch der Showdown mit dem letzten Boss und der Raum mit der Kiste. Damit die Kiste also mehr ausspuckt, als sie sollte, aktivierte man den Kelch erneut, verließ den Raum mit der Kiste, wartete 1–2 Sekunden und kehrte dann zurück.
Das Ergebnis war eine noch nicht aktivierte Truhe, die man dann erneut öffnen konnte. Ich selbst habe den Exploit ausgenutzt, da ich das sehr seltene Schiff haben sowie die Schwerter für die einzelnen Klassen haben wollte.
Aber ratet mal, was ich trotz dieses Tricks nicht bekommen habe … genau, das Schiff! Frechheit! Aber immerhin haben wir im Trupp Rennen untereinander durchgeführt, wer am schnellsten an der Kiste ist. Das hat Laune gemacht.
Und der letzte Punkt, an den sich viele Fans aus Destiny 1 sicherlich noch lange erinnern, ist die legendäre Loot-Cave: Stundenlang in ein schwarzes Loch blicken und Gegner ausschalten, während man mit seinen Freunden über alle möglichen Dinge bis spät in die Nacht quatscht.
Twitch-Streamer Gamerbrother sprach im Podcast „Henke’s Corner“ über die deutschen Kleinfeldligen Baller, King’s und Icon League. Gerade mit Blick auf die Baller League lobt der Manager von VfR Zimbos den Anstieg der fußballerischen Qualität.
Was ist die Baller League? Durch Mats Hummels, Lukas Podolski und deutsche Streamer 2024 ins Leben gerufen, zählt die Hallenfußball-Liga bereits drei Seasons. Gespielt wird 6 gegen 6 mit zwei Halbzeiten à 15 Minuten – zwölf Teams treten gegeneinander an, die immer von Promis oder bekannten Streamern geleitet werden.
Der Streamer Gamerbrother ist selbst seit dem Start der Liga ein Manager von VfR Zimbos und unterstreicht in der jüngsten Folge des Podcasts „Henke’s Corner“ den starken Qualitätsanstieg:
Ursprünglich haben wir mal überlegt einen Kumpel aus der Kreisliga zu fragen, ob der sich mal die Schuhe schnürt. Bei den Wild-Card-Slots überlegten wir einmal, einen aus der Community mitzocken zu lassen.
In der dritten Season sei jedoch schon solch ein massiver Qualitätsanstieg da, dass Spieler unter der Oberliga laut Gamerbrother eigentlich keine Chance mehr haben. Neben den eigentlichen Spielern der Vereine mischen auch immer wieder sogenannte Wildcards mit. Darunter waren schon Stars wie Max Kruse, Kevin Großkreutz, Diego Contento und Martin Harnik.
Kennt ihr schon dieses Fußballspiel für Couch-Begeisterte?
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Rematch: Reveal-Trailer zum neuen Fußball-Spiel der Macher von Sifu
Drei sind zwei zu viel
Wie viele Ligen dieser Art gibt es in Deutschland? Mit der alles ins Leben rufenden Baller League, der Icon League und schließlich der King’s League gibt es mittlerweile drei vergleichbare Kleinfeldturniere in Deutschland.
Laut Gamerbrother ist das jedoch nicht zwingend ein Mehrwert: „Was in Deutschland einfach ein Problem ist, ist, dass du nicht eine Liga hast, sondern drei. Du hast dadurch dieses klassische Lagerdenken und ich glaube, genau das hält den Erfolg ein wenig zurück“, so der Team-Manager.
Generell wünscht sich der Streamer zwischen den Ligen und ihren Communitys weniger „Beef“. Darin sei allerdings auch eine große Chance erkennbar.
Wie möchte Gamerbrother den Hype steigern? Der bestehende Konkurrenz-Kampf – vor allem zwischen der Baller und der Icon League – ist laut Gamerbrother der perfekte Nährboden, um Duelle auszutragen und die Scheinwerfer damit stärker auf die Ligen zu lenken.
Entweder wir machen CEO 1 gegen CEO 2 als Boxkampf (als Anlehnung auf Logan Paul gegen KSI) oder wir spielen ein großes Finale zwischen der Icon und der Baller League aus.
Da beide Ligen im selben Jahr an den Start gegangen sind, hätte man laut Gamerbrother den Hype „richtig nutzen müssen“, um aus diesem Kampf der Communitys ein großes Event zu machen – vielleicht lässt sich das in Zukunft noch umsetzen.
Mit Fellowship ist auf Steam ein neues Koop-Spiel gestartet, das Dungeons wie aus einem MMORPG bieten wollte, aber ohne die Nachteile, die das Genre bietet. Der Start lief jedoch schon mal MMO-typisch schlecht.
Was ist das für ein Spiel? Fellowship ist ein Koop-Dungeon-Crawler und bezeichnet sich selbst als Multiplayer Online Dungeon Adventure (kurz MODA). Mit bis zu 4 Spielern pro Gruppe darf man ganz wie in einem MMORPG gegen Bosse und Monster in Dungeons kämpfen.
Die funktionieren so, wie man es aus dem Genre gewohnt ist und geben auch Loot und Erfahrungspunkte, mit denen sich der eigene Charakter verbessern lässt. Worauf das MODA verzichtet, ist jedoch die typische Levelphase genauso wie tägliche Aufgaben oder langes Vorgeplänkel.
Ziel der Entwickler ist, die Spieler ohne Umwege Dungeon für Dungeon bekämpfen zu lassen und dabei durch wachsende Schwierigkeitsgrade immer eine Herausforderung zu bieten. Doch auf einen typischen Start wie in einem MMO verzichtet Fellowship nicht.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Fellowship präsentiert alle Charaktere im actiongeladenen Early Access Trailer
Release-Probleme trotz Beta-Test
Wie lief der Release? Am 16. Oktober 2025 startete Fellowship in den Early Access auf Steam. Für aktuell 22,05 € statt 24,50 € kann man das MODA kaufen und spielen, außerdem gibt es noch kosmetische DLCs, wenn man die Entwickler unterstützen möchte.
Der Release lief jedoch wirklich schlecht. Schon kurz nach dem Start waren die Server überladen und Spieler durften nur noch den Ladebildschirm betrachten (via Reddit). Über Stunden versuchten die Entwickler die Probleme zu beheben, doch erst in den Morgenstunden, als die Spielerlast deutlich abgenommen hatte, gelang es ihnen, die Situation zu stabilisieren.
Die Spieler wurden, mit jeder Stunde Warten, jedoch ungeduldiger und ließen ihrem Frust auf verschiedenen Plattformen freien Lauf. So erklärten die Entwickler, dass man auf Discord weitreichende Moderationstools gebraucht hat, um die wütende Meute im Zaum zu halten.
Auch auf Steam haben viele Spieler das MODA zwischenzeitlich mit einer negativen Rezension bewertet und vom Kauf abgeraten. Dort steht Fellowship derzeit nur bei einer Wertung von „Ausgeglichen“ und 64 % positiven Bewertungen. Doch es ist nicht das erste Mal, dass es zu solchen Problemen kommt. Auch in der Beta kam dieses Thema bereits auf.
Dabei erklärte er auch, dass der Beta-Test genau dafür das sei, die Server und die Infrastruktur allgemein zu testen, bevor der Release losgeht. Doch die Entwickler konnten trotz ihrer Erfahrungen aus dem Test nicht verhindern, wie der Release ablief.
Während auf Reddit neuere Posts nach der langen Wartezeit von gutem Gameplay sprechen, sind viele Spieler nach dem Release enttäuscht von der Situation.
In League of Legends gibt es gleich mehrerer Regionen auf der Welt, die ihre eigene Rangliste haben. Twitch-Streamer NoWay hat in insgesamt 10 von ihnen den höchsten Rang Challenger erreicht. Nach so vielen erfolgreichen Regionen hat er jedoch Angst vor der nächsten.
Mit einem seiner letzten YouTube-Videos hat NoWay den Challenger-Rang auf dem türkischen Server gefeiert. Zusätzlich hat er über sein nächstes Ziel geredet: Die Region China und warum er vor ihr Angst hat.
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Der neue Trailer zu Season 3 in 2025 von League of Legends zeigt eine dunkle Vision des Champions Xin Zhao
Der Server ist dafür bekannt, die besten Spieler der Welt zu beherbergen, was für sich schon eine Herausforderung ist. Zusätzlich geht es auf das Ende der Saison zu, das heißt, die meisten Spieler versuchen noch kurz vor dem Zurücksetzen der Rangliste einen hohen Rang zu erreichen. NoWay sagt Folgendes zu seinem Vorhaben: „Zusätzlich zu End of Season ist halt auch noch Worlds. Das ist so beängstigend.“
Die Worlds 2025 spielen eine wichtige Rolle
Was haben die Worlds 2025 damit zu tun? Die Weltmeisterschaften von LoL starteten am 14. Oktober und finden in China statt. Die dort teilnehmenden Profis spielen ebenfalls auf dem chinesischen Server ihre Solorunden, wenn sie gerade Pause von dem Turnier haben. NoWay selbst freut sich auf den Trip nach China, allerdings denkt er, dass es der erste Server sein könnte, bei dem er sein Ziel nicht erreichen könnte.
Was sagen Fans zu seiner neuen Herausforderung? Unter dem Video zu seinem neuesten Challenger-Rang in der Türkei kommentieren einige Fans von NoWay, dass sie auf die Reise nach China gespannt seien. Der Zuschauer zazazamunda4380 freut sich sehr darauf NoWay gegen die Spieler der Worlds zu sehen.
MildlyInterested_ sieht gute Chancen für den Twitch-Streamer und ist der Meinung, dass der Champion Mel, den NoWay derzeit viel spielt, nicht nur OP ist, sondern auch zu seinem Spielstil passe und es ganz gute Voraussetzungen für den chinesischen Server wären.
Wie reagierte sein Streamer-Kollege? Auch der Twitch-Streamer Broeki verfolgte das Match um den Challenger-Rang der zehnten Region. Als waschechter Fan stand er sogar persönlich hinter ihm und fieberte mit, während NoWay die finalen Gegner besiegte und schließlich den Nexus zerstören konnte.
Mega-Rayquaza feiert seine Rückkehr in Pokémon GO. Wie ihr den Tag optimal nutzt, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Wann ist das Event? Am Samstag, dem 18. Oktober 2025, findet das Event in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Hier habt ihr die Möglichkeit, den starken Angreifer in Mega-Raids herauszufordern.
Was ist das für ein Pokémon? Mega-Rayquaza ist einer der besten Angreifer in Pokémon GO. Das Monster besitzt die Typen Drache und Flug.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Raid-Tag mit Mega-Rayquaza – Inhalte und Tipps
Welche Boni gibt es innerhalb des Events? Innerhalb des kurzen Events sind die folgenden Boni im Spiel aktiv:
erhöhte Chance auf Shiny-Rayquaza nach Raids
bis zu 5 kostenlose Raid-Pässe an Arenen
Fern-Raid-Limit ist auf 20 erhöht (vom 18. Oktober 2025 um 2:00 Uhr bis zum 19. Oktober 2025 um 5:00 Uhr)
befristete Forschung, bei der ihr einen Meteoriten erhaltet
Welche Boni gibt es im Event-Ticket? Für 5,49 € könnt ihr zudem ein Event-Ticket erwerben. Hier erhaltet ihr zusätzlich die folgenden Boni:
bis zu 8 zusätzliche Raid-Pässe durch Arenen
erhöhte Chance, XL-Sonderbonbons bei Raid-Kämpfen zu erhalten
50 % mehr Erfahrungspunkte durch Raids
doppelte Menge an Sternenstaub bei Raids
Wie bekomme ich Mega-Metagross? Um Mega-Rayquaza zu erhalten, müsst ihr 3 Voraussetzungen erfüllen. Zuerst benötigt ihr ein Rayquaza. Dieses muss die Lade-Attacke Zenitstürmer beherrschen, die das Monster durch das Item Meteorit erlernt. Einen Meteoriten könnt ihr am Raid-Tag durch die befristete Forschung erhalten.
Als Letztes benötigt ihr 400 Mega-Energie für Rayquaza. Diese erhaltet ihr für jeden Raid, in dem ihr ein Mega-Rayquaza erfolgreich besiegt. Die Menge der Energie ist abhängig von der Geschwindigkeit, in der ihr den Raid absolviert habt. Habt ihr die Mega-Entwicklung erstmalig ausgelöst, könnt ihr sie danach für wesentlich weniger Energie oder sogar ohne diese auslösen, je nachdem, wie lange ihr wartet.
Welche Konter sollte ich benutzen? Durch seine Typen-Kombination besitzt Rayquaza eine Schwäche gegenüber Angriffen der Typen Gestein, Drache und Fee sowie eine doppelte Schwäche gegenüber Angriffen des Typs Eis. Solche Angreifer gehören entsprechend zu den besten Kontern gegen Mega-Rayquaza.
Habt ihr alle guten Konter-Pokémon auf hohem Leveln dabei, dann könnt ihr den Kampf bereits mit 3 Trainern erfolgreich absolvieren. Packt zur Sicherheit oder um die Raids schneller absolvieren zu können, weitere Trainer ein.
Welche Mega-Entwicklung ist für das Event geeignet? Besitzt ihr die passende Mega-Entwicklung und aktiviert sie für die Raids, dann erhaltet ihr zusätzliche Erfahrungspunkte, reguläre Bonbons sowie eine erhöhte Chance auf XL-Bonbons. Ihr müsst die Entwicklung nicht im Team dabei haben. Sie muss nur aktiviert sein.
Um von den Boni zu profitieren, müsst ihr eine Mega-Entwicklung vom Typ Drache oder Flug aktiviert haben. Dafür bieten sich folgende Monster an:
Mega-Glurak X
Mega-Glurak Y
Mega-Tauboss
Mega-Pinsir
Mega-Aerodactyl
Mega-Ampharos
Mega-Gewaldro
Mega-Altaria
Mega-Brutalanda
Mega-Latios
Mega-Latias
Mega-Rayquaza
Mega-Knakrack
Welche Kumpel-Pokémon bieten sich an? Es gibt Pokémon, bei denen ihr zur Entwicklung eine bestimmte Voraussetzung erfüllen müsst, während ihr das Monster als Kumpel dabeihabt.
Die folgenden Monster besitzen eine Bedingung, an der ihr bei den Mega-Raids mit Rayquaza Fortschritt erzielen könnt:
Hisui-Baldorfish zu Myriador (gewinne 10 Raids)
Galar-Makabaja zu Oghnatoll (gewinne 10 Raids)
Venicro zu Agoyon (fange 20 Drachen-Monster)
Wie gehe ich beim Event vor? Habt ihr euch mit starken Kontern eingedeckt, dann solltet ihr am Raid-Tag wie folgt vorgehen:
besucht eine Arena
besiegt Mega-Rayquaza
dreht die Arena-Scheibe, um einen neuen Raid-Pass zu erhalten
geht zur nächsten Arena
Einen neuen Raid-Pass könnt ihr nur erhalten, wenn ihr den aktuellen in eurem Inventar aufgebraucht habt.
Der Oktober bringt noch viele weitere Events, neben dem Raid-Tag mit Mega-Rayquaza, mit. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie euch erwarten, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht, in der wir alle Events im Oktober 2025 in Pokémon GO zusammengetragen haben.
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Das neue MMORPG Sword of Justice hat sein Release-Datum verraten und möchte bald schon im Westen genauso begeistern wie in China.
Was ist das für ein MMORPG? Sword of Justice ist ein Themenpark-MMORPG im Wuxia-Stil. Letzteres bedeutet, es geht ins chinesische Mittelalter und uns erwarten Low-Fantasy-Inhalte wie unzählige Kampfkünste, Fabelwesen und Monster.
In China hat das MMORPG bereits über 40 Millionen Spieler angelockt, jetzt will Publisher NetEase den Erfolg auch im Westen wiederholen und hat dafür nun ein Release-Datum genannt.
Hier könnt ihr den Trailer sehen:
Video starten
Sword of Justice zeigt im Trailer, wie gut Ray Tracing im MMORPG aussieht
Release schon in 3 Wochen
Wann startet das neue MMORPG? Sword of Justice startet schon am 07. November 2025 auf PC, iOS und Android und wird kostenlos verfügbar sein. Spieler können sich bereits jetzt auf der offiziellen Website voranmelden und dadurch Belohnungen beim Spielstart sichern.
Die Voranmeldung haben im Westen bereits 3,5 Millionen Menschen erledigt, was darauf schließen lässt, dass das MMORPG auch im Westen zum Erfolg werden könnte. Doch damit die Spieler auch am Ball bleiben, haben die Entwickler sich einige innovative Features ausgedacht.
Was zeichnet das MMORPG aus? Neben seiner hübschen Grafik ist Sword of Justice ein storylastiges MMORPG. Über die lange Levelphase lernen die Spieler nicht nur die Spielwelt kennen, sondern dürfen sie auch beeinflussen. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten während der Story, aber auch die NPCs allgemein haben ein besonderes Feature.
Sie haben nicht nur die typischen Voicelines und vorgefertigten Texte, sondern sind mit KI-Technik der chinesischen ChatGPT-Alternative DeepSeek verbunden. Dadurch sollen Spieler mit den NPCs chatten können und auch Fragen stellen können. Wer sich also schon immer mal mit einem NPC unterhalten will, kann das in Sword of Justice tun.
Neben dem innovativen Feature bietet Sword of Justice unzählige Skills zum Erlernen und Verbessern. Diese können dann in Dungeons zum Einsatz gebracht werden, wo uns auch die typische Dreifaltigkeit aus Tank, Heilern und Schadensausteilern begrüßt.
Wie mobile ist das MMORPG? In der vergangenen Beta konnten Spieler bereits einen Blick in das neue MMORPG werfen. MeinMMO Autor Cedric Holmeier hat das getan und beschreibt seine Erfahrung wie folgt:
Ich mag asiatische MMORPGs und unzählige Währungen und Menüs schrecken mich nicht ab. Dennoch wirkte Sword of Justice selbst für mich verschachtelt, was Menüs und Funktionen angeht. So sollte ich für eine Quest eine Mission aus einem Menü aktivieren. Um sie zu finden, gab das Spiel mir ihren Namen und verriet, dass sie sich in einem der Menüs rechts oben befindet. Dort waren aber gleich mehrere Menüs mit Untermenüs, und bis ich die Mission gefunden hatte, vergingen Minuten.
Das HUD war während der Beta klar aufs mobile Spielen ausgelegt und auch der Auto-Walk zur nächsten Quest und Autokampf gibt es bei Sword of Justice. Der ist zudem auch noch sehr gut, weil er vorbereitete Rotationen nutzen kann und so das Selbstkämpfen fast obsolet macht.
Sword of Justice wirkte nicht sehr für den westlichen Markt angepasst, was schade ist, denn ich fand es wirklich sehr hübsch und auch ziemlich komplex, was die vielen möglichen Skills angeht. Auch die Geschichte und die NPCs wirken durchdacht und vielfältig. So durfte man während der Hauptmission Aufgaben auf verschiedene Weisen lösen, was für MMORPGs eher untypisch ist. Wer keine Angst vor Menüs hat und gerne Zeit beim Build-Bau verbringt, dem könnte das MMORPG gut gefallen.
MeinMMO-Autor Cedric Holmeier
Sword of Justice startet in einer sehr umkämpften Zeit für MMORPGs. Nach dem Start von Blue Protocol: Star Resonance im Oktober erlebt auch New World sein Hoch und mit Where Winds Meet steht Mitte November schon ein anderes schönes Wuxia-Spiel an. Wenn das MMORPG Erfolg haben will, sollten die Entwickler die 5 typischen Fehler vermeiden: 5 Fehler, die MMORPGs aus Asien vermeiden müssen, wenn sie bei uns Erfolg haben möchten
Der Tech-Milliardär Elon Musk will mithilfe von KI ein gesamtes Videospiel generieren lassen. Das Vorhaben stößt auf einige Kritik, so auch von dem Dead-Space-Schöpfer Glen Schofield, der das Ganze als „Unsinn“ bezeichnet haben soll.
Was hat Elon Musk vor? Im November 2024 schien Elon Musk genug von den aktuellen Videospielen zu haben. Er kündigte an, dass sein Start-Up-Unternehmen xAI ein eigenes KI-Spielestudio haben würde, damit Videospiele endlich wieder gut werden würden und kritisierte damit indirekt Gamingstudios.
Wie Dexerto auf X bekannt gab, hat Elon Musk den Plan innerhalb eines Jahres, bis zum Ende von 2026, ein vollständiges Spiel zu veröffentlichen, das komplett KI-generiert ist. Dieses Vorhaben stieß schon in der Vergangenheit auf Kritik, jetzt äußert auch Spieleentwickler Glen Schofield Bedenken.
Elon Musks Cybertruck hat es immerhin schon in das Spiel Fortnite geschafft:
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Der Cybertruck von Elon Musk ist jetzt in Fortnite, doch selbst die Entwickler sind nicht begeistert
Glen Schofield befürwortet das Nutzen von KI, sieht Problem woanders
Was sagt Glen Schofield dazu? Auch der Schöpfer von Dead Space, Glen Schofield, hat zu dem Plan von Elon Musk etwas zu sagen. Wie PC Gamer berichtet, habe Glen Schofield in seiner Präsentation „Ten Ways I Come Up with Ideas“ (zu Deutsch: „Zehn Wege, wie ich auf Ideen komme“) nicht nur über den generellen Einsatz von KI bei Videospielen geredet, sondern auch speziell über Elon Musks Idee.
Ein Jahr? In einem Jahr werden sie in der Lage sein, ein Spiel zu entwickeln? Nein, er redet Unsinn. (…) Ein Spiel in einem Jahr entwickeln? Ich meine, klar, irgendjemand wird das schon schaffen. Aber ich glaube nicht, dass es großartig sein wird. Der redet nur Unsinn. Das ist meine Meinung. Das würde ich ihm auch gerne sagen.
Glen Schofield meinte, dass noch wichtige Grundlagen fehlen würden, um ein vollständig KI-generiertes Spiel ermöglichen zu können. Das Problem sei dabei, dass KI-Entwickler keinen Input von Spieleentwicklern erhalten hätten und die KI somit nicht genug auf Videospiele abgestimmt sei. Zuerst müssten also KI-Tools entwickelt werden, die für die Spieleentwicklung gedacht sind, sagte Glen Schofield.
Was hat Glen Schofield noch erzählt? Grundsätzlich ist Glen Schofield ein Befürworter des Einsatzes von KI, auch in der Videospiel-Branche. So soll er in seiner Präsentation gezeigt haben, wie er bereits KIs wie Midjourney nutze, um auf Ideen bei der Spieleentwicklung zu kommen.
Die Bilderstellung nutze er beispielsweise, um Bilder generieren zu lassen, die er dann seinem Creative Director geben könne. Dabei würde er auch seine eigenen Zeichnungen durch die KI weiter ausbauen lassen.
Chainsaw Man läuft für einige Tage vollkommen kostenlos auf YouTube. Fans von Anime können die Serie jetzt nachholen, solange es noch geht.
Abgedrehte Anime gibt es inzwischen wie Sand am Meer, doch manche stechen doch noch aus der Masse heraus. Einer davon ist der Anime „Chainsaw Man“, der nicht nur mit einer recht irren Prämisse startet, sondern auch vor Splatter-Elementen und Body-Horror nicht zurückschreckt. Wer auf genau so etwas steht, hat jetzt ein paar Tage Zeit, um sich den Anime zu Gemüte zu führen – denn er ist vollkommen kostenlos auf YouTube verfügbar.
Bald läuft der Film zu Chainsaw Man:
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Chainsaw Man: Trailer zum Reze-Arc des Anime-Films
Worum geht es in Chainsaw Man? Die Geschichte von Chainsaw Man spielt im modernen Japan. Immer mal wieder manifestieren sich „Teufel“ in der Welt, die von professionellen Jägern ausgeschaltet werden müssen. Je angsteinflößender ein Begriff ist, desto mächtiger ist der damit verbundene Teufel. Ein „Tomaten-Teufel“ ist kaum eine Bedrohung, doch ein Gewehr-Teufel hingegen kann ganze Stadtteile verwüsten.
Der junge Denji ist hochverschuldet und muss daher seit Jahren Teile seines Körpers verkaufen und als Teufelsjäger arbeiten. Das gelingt ihm durch seinen Pakt mit dem – mehr oder minder – freundlichen Teufel Pochita, einem kleinen Hund mit Kettensägen im Gesicht.
Doch bei einem seiner Einsätze wird Denji überrascht, getötet und zerstückelt. Pochita schenkt ihm ein zweites Leben und verschmilzt mit Denji zu einer neuen Kreatur – halb Mensch, halb Teufel ist Denji anschließend der „Chainsaw Man“, der vom Ministerium der öffentlichen Sicherheit eingesammelt wird, um professionell Teufel auszuschalten. Denji kann endlich ein geregeltes Leben haben, doch kämpft immer wieder mit den primitiven Gelüsten, die seine dämonische Natur nun hervorrufen.
Chainsaw Man ist eine blutige, abgedrehte Geschichte – aber mehr als nur einen kurzen Blick wert.
Warum gibt es die Serie auf YouTube? Dass die gesamte erste Staffel von Chainsaw Man auf YouTube angeboten wird, liegt an einer Promotion des Anime-Streaming-Anbieters Crunchyroll. Denn am 23. Oktober startet der erste Film zu Chainsaw Man in den deutschen Kinos und ganz offenbar möchte man hier noch ein paar zusätzliche Kino-Gänger gewinnen können. Daher wird die ganze erste Staffel – also im Grunde alles nötige Vorwissen für den Film – auf YouTube angeboten.
Wie lange bleibt der Anime verfügbar? In der Regel sind „ganze Anime-Staffeln“ auf YouTube nur für wenige Tage verfügbar, weil das für den Anbieter oft einen klaren Verlust bedeutet. Falls ihr Chainsaw Man also noch nicht gesehen habt, solltet ihr an diesem Wochenende vielleicht eine kleine Binge-Watch-Einheit einlegen und euch die rund 5 Stunden der ersten Staffel zu Gemüte führen. Damit seid ihr dann auch perfekt für den Release des Filmes vorbereitet.
Cortyn meint: Chainsaw Man ist einer dieser Anime, die auf jeden Fall in Erinnerung bleiben werden. Egal ob für die Splatter-Brutalität, die sonderbaren Persönlichkeiten der Handlung (wie Power) oder auch die Gnadenlosigkeit, mit der selbst widerliche Szenen dargestellt werden. Wer Chainsaw Man noch nicht kennt, sollte sich auf einen wilden Ritt vorbereiten und vielleicht währenddessen nichts essen – denn spätestens bei Episode 7 wird euch der Hunger vergehen. Ihr wurdet gewarnt.
Wer Battlefield 6 zockt, stürzt sich in das Getümmel oder in ein Fahrzeug und versucht die Objectives zu erledigen und Kills zu sammeln, doch das gilt nicht für einen besonderen Sanitäter. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, euer Schutzengel zu sein, ohne Feinden zu schaden. Das funktioniert auf dem Schlachtfeld aber nicht immer ganz so gut, wie sich zeigt.
Welcher Spieler ist gemeint? ThatFriendlyGuy ist ein kleinerer Streamer auf Twitch, der gerne seit seinem Release die ein oder andere Runde Battlefield 6 zockt. Er geht aber nicht wie jeder Soldat mit Waffe und Panzerabwehr in die Schlacht, sondern nur mit seinem Defibrillator.
Sein Ziel ist es, als Pazifist keinen Gegnern zu schaden und stattdessen seinen Fokus auf die Versorgung seiner Kameraden zu legen. Dass das im Kriegsgeschehen nicht gut klappen kann, zeigt sich in seinen Statistiken, denn der freundliche Streamer hat trotz Vorsicht 2 Abschüsse in seinen Statistiken. Wie das passieren könnte, erklärt er in seinem Post auf X.
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Battlefield 6 bringt den Sweet-Spot zurück – So funktioniert er
Pazifist wird zum Killer wegen eines Unfalls
Was ist dem Spieler passiert? In seinem Post auf X veröffentlichte er seine Statistiken, in denen er zeigen konnte, dass er schon Stufe 33 erreichte und das als Pazifist. Während seiner Laufbahn als Sanitäter konnte er über 1.800 Spieler wiederbeleben.
In einem Leben kann er bis zu 39 Wiederbelebungen durchführen, während ein Match ihm bis zu 72 Wiederbelebungen spendiert. Leider hat er aber auch 2 Kills auf seinem Konto, und das hat einen guten Grund: Die Feinde haben sich vor seinen Defibrillator geworfen.
Jeder weiß, wie ein Zusammenstoß feindlicher Truppen abläuft. Es fliegen die Fetzen, Schrapnelle und ein Meer von Kugeln bricht über einen herein. ThatFriendlyGuy wollte eigentlich seinen verwundeten Team-Kameraden auf die Beine helfen, doch stattdessen warfen sich seine Feinde vor den Stromstoß. Folglich wurden sie ins Jenseits befördert. Auch wenn die beiden Kills seine Statistik etwas zerstören, bedankte sich der Streamer für die beiden Abschüsse bei den Feinden.
Habt ihr schon einen solchen Challenge-Run durchgeführt oder seid ihr der klassische Soldat, der mit seinen Waffen das Schlachtfeld räumt? Solltet ihr noch starke Waffen suchen, so hat unser Shooter-Experte Dariusz für euch die beste Auswahl zusammengestellt und in die Liste gepackt: Die besten Waffen in Battlefield 6, um auf dem Schlachtfeld die Oberhand zu haben
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Arnold Schwarzenegger ist eine Ikone des Actionkinos, und mit seiner Statur und seinem Dasein als Bodybuilder prägte er die Zeit. Doch zu seinem Dreh für Conan 2 traf er einen legendären Wrestler, bei dem Schwarzenegger nicht mehr wirkte wie der große Hüne Conan.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Arnold Schwarzenegger prägte als professioneller Bodybuilder das Actionkino und erschuf die Figur eines muskelbepackten Helden, der allein gegen riesige Gefahren antritt, die er sogar als Realität ansieht. Doch trotz seiner Statur gab es auch Leute, die größer waren als er und neben denen er nicht mehr aussah wie der große Actionheld.
In der “The Rich Eisen Show” erzählt Arnold Schwarzenegger, wie er den legendären französischen Wrestler “André The Giant” und den Basketballspieler Wilt Chamberlain traf.
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Trailer zum Schwarzenegger-Film „Conan der Barbar“
Ich sehe aus wie Danny DeVito unter diesen Typen
In einem Clip aus der The Rich Eisen Show erzählt Arnorld Schwarzenegger, wie er den ikonischen Wrestler André The Giant und der Basketballspieler Wilt Chamberlain beim Dreh zu Conan der Barbar 2 traf.
In der Show wird ein Bild gezeigt, wie der junge Arnold zwischen den zwei Riesen steht. Mit seinen 1,88 m wirkt er neben den Chamberlain mit 2,16 m und André The Giant mit 2,24 m wie der große Barbar Conan. Dazu sagt Schwarzenegger selbst, dass er zwischen den beiden aussieht wie Danny DeVito.
Ich wog an dem Punkt 235 Pfund (ca. 107 kg), aber ich sehe aus wie ein Zwerg, ich sehe aus wie Danny DeVito unter diesen Typen.
Im Zuge dessen erzählt er auch eine Geschichte von ihm und André. Beide waren in einem mexikanischen Restaurant, und nach dem Essen wollte Schwarzenegger bezahlen, doch André sagte: Nein, ich bezahle. Doch Schwarzenegger bestand darauf, das Essen zu bezahlen. Woraufhin André wieder nur erwiderte: Nein, ich bezahle.
Als Schwarzenegger sich nicht davon abbringen lassen will, hebt André ihn einfach hoch und setzt ihn auf einen Schrank:
Ich sagte, Nein, ich bestehe darauf, da greift er mich so und hebt mich hoch wie ein kleines Kind und setzt mich da auf einen Schrank, […] und ich sitze da oben und er geht und bezahlt die Rechnung.
Am Anfang des Videos spricht er auch über den Football-Spieler Jim Brown, mit dem er für Running Man zusammengearbeitet hat. Er erzählt, wie fantastisch Brown am Set gewesen ist und dass er keinen Stuntman für die Szenen brauchte.
Innerhalb des Gesprächs merkt man, wie viel Respekt Arnold Schwarzenegger vor seinen Sportlerkollegen hat, egal welche Sportart es nun sei. Zu einem anderen Kollegen aber hatte Schwarzenegger anfangs kein gutes Verhältnis:
Das neue Open-World RPG Where Winds Meet ist in China ein Mega-Erfolg. Bald steht auch der Release im Westen auf Steam und PS5 an und ein neuer Trailer zeigt schon mal, was man erwarten darf.
Was ist das für ein Spiel? Where Winds Meet ist im Westen zwar noch etwas unbekannt, in China kennen aber die meisten Spieler das Open-World RPG. Dort ist es ein Mega-Erfolg und konnte bereits 15 Millionen Spieler vor allem durch die unzähligen Inhalte überzeugen (via Gamerant). Gleichzeitig ist das RPG kostenlos und finanziert sich nur durch hübsche Skins und einen Battlepass.
Im Spiel selbst gibt es so viele Inhalte, dass man sie kaum alle aufzählen kann. Der Hauptinhalt ist aber eine lebhafte Story im mittelalterlichen China, die deren Verlauf der Spieler zum Meister der Kampfkünste wird. Dabei gibt es neben Dungeons auch harte Bosse in der offenen Welt, sowie viele Rätsel und Orte zum Erkunden.
Schon während der Story präsentiert Where Winds Meet eine umfangreiche Sandbox, die mit vielen Nebenaktivitäten, Freischaltungen, neuen Kampfkünsten und auch abgedrehten Begegnungen glänzt. So zeigt schon der neue Trailer, wie man den eigenen Charakter in einen pummeligen Shiba Inu verwandelt und gegen andere Hunde Mahjongg spielt.
Hier könnt ihr den neuen Trailer sehen:
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Where Winds Meet begeistert in China 15 Millionen Spieler, jetzt zeigt ein neuer Gameplay-Trailer, wie es im Westen klappen soll
Neuer Trailer ist der Startschuss im Westen
Wann kommt das Spiel zu uns? Where Winds Meet startet am 14. November 2025 auf Steam, Epic Games Store und PS5 bei uns im Westen. Den Startschuss für die Releasephase macht der oben gezeigte Trailer, der auf dem YouTube-Kanal von IGN binnen 24 Stunden über 100.000 Zuschauer erreichte.
Bereits zuvor konnten westliche Spieler das RPG im Juli 2025 in einer Beta-Version ausprobieren und waren dabei wohl genauso überzeugt wie MeinMMO Chefredakteurin Leya Jankowski, auch wenn sie sich sicher war, dass man noch am roten Faden arbeiten muss.
In den Kommentaren unter dem Trailer auf YouTube zeigt sich, dass auch andere die Chance genutzt hatten und die Beta sie begeisterte. So erklärt @twiggyremirez: „Die Beta-Version war fantastisch, und bald wird das Spiel vollständig veröffentlicht. Dieses Spiel macht mir Lust, länger zu leben.“
Auch YouTube-Nutzer @PrinceSwerve. kennt das Spiel schon und schreibt: „[Der Trailer] zeigt nicht einmal ein Drittel des gesamten Inhalts dieses Spiels; so umfangreich ist es.“
Wie funktioniert der Multiplayer? Where Winds Meet setzt beim Multiplayer auf ein System, das im Westen wohl am besten durch Path of Exile bekannt ist. In Spielerhubs wie Städten trifft man andere Spieler und kann sich dort mit ihnen für Dungeons, Raids, Weltbosse, Gilden-Aktivitäten, aber auch PvP-Modi wie Arena-Kämpfe und Gildenkriege zusammenschließen.
Where Winds Meet kann im Koop mit bis zu 4 Spielern gespielt werden. Ihr könnt also eure Freunde bei Bosskämpfen unterstützen, aber auch alleine die Herausforderungen meistern. Ein echtes MMORPG erwartet die Spieler hier jedoch nicht, der Fokus liegt auf der lebendigen Geschichte und den Missionen.
Stranger Things hat in Staffel 4 seinen großen Bösewicht enthüllt, der auch im kommenden fünften Kapitel zurückkehren wird. Die Erfinder der Serie hatten mit der Figur Großes vor und erklären, wer die Vorbilder dafür waren.
Achtung Spoiler: Wir verraten im Folgenden Details zum Bösewicht von Stranger Things. Habt ihr Staffel 4 noch nicht gesehen und beabsichtigt, sie noch zu nachzuholen, solltet ihr lieber nicht weiterlesen.
Wer ist der Bösewicht aus Stranger Things? Vecna tauchte in Staffel 4 der Serie zum ersten Mal auf. Das ist vor allem deshalb ungewöhnlich, da er der Hauptantagonist ist, und damit erst ziemlich spät vorkommt. Vor seinem Erscheinen war vor allem der Gedankenschinder die große Bedrohung, auch dieser wurde von Vecna erschaffen.
Dabei war er nicht immer der Bösewicht, als den wir ihn erleben. Eigentlich handelte es sich bei Vecna um einen Menschen namens Henry Creel, der über telekinetische Kräfte verfügt. Von einem unbändigen Hass auf die Menschen getrieben, beschloss er, die Welt ins Chaos zu stürzen. Weil er seine eigenen Kräfte aber noch nicht richtig steuern konnte, kam er schließlich zu Dr. Brenner, der ihn erforschen wollte. Dorthin, wo auch Elf sich befand.
Henry nutzte Jahre später dann auch Elf, um seine volle Kraft zu entfesseln, wurde von ihr dabei aber in eine alternative Dimension geschickt. Dort entwickelte er erst zu dem Bösewicht, wie wir ihn in Stranger Things sehen – und zum Gegner, den es zu besiegen gilt.
Dank seines furchteinflößenden Designs – und natürlich seiner Taten – ist es den Serien-Schöpfern gelungen, einen eindrucksvollen Bösewicht zu erschaffen. Dabei hatten sie Vorbilder, die zu den Ikonen des Horror-Kinos gehören.
Düstere 80s-Spannung im Trailer zur 4. Staffel von „Stranger Things“
Ein Albtraum-Killer und ein stacheliger Dämon
Wer waren die Vorbilder? Die Brüder Matt und Ross Duffer, die Stranger Things erfunden haben und bis heute für die Story verantwortlich sind, haben im Interview mit Variety über ihre Inspirationen gesprochen.
Spätestens als sie beim Schreiben von Staffel 4 ihren großen Bösewicht enthüllten, war klar, dass er nicht beliebig wirken durfte. Die Brüder wollten einen „empfindungsfähigen Horror-Bösewicht im Stil von Freddy Krueger oder Pinhead“ erschaffen.
Diese beiden Figuren waren „die Horror-Bösewichte, die uns in unserer Kindheit am meisten Angst gemacht haben“. Co-Autorin Kate Trefry brachte die Duffer-Brüder auf die Idee, diese beiden Charaktere zu vereinen und etwas Eigenes daraus zu erschaffen.
Wo sind die Ähnlichkeiten? Die genannten Vorbilder verwundern nicht, wenn man sich Vecna genauer ansieht. Wie Freddy Krueger, der seine Opfer in Albträumen aufsucht und sie tötet, verfolgt auch Vecna sie in ihren Köpfen. Auch sein Gesicht erinnert an Krueger, der ähnlich verbrannt und entstellt aussieht.
Passend dazu gibt es eine direkte Anspielung auf Freddy Krueger: Schauspieler Robert Englund, der die Figur schon im ersten Nightmare on Elm Street verkörperte, taucht in einer Szene aus Staffel 4 in der Rolle eines Anstaltsinsassen auf. Wenig später zieht der Charakter Dustin sogar einen direkten Vergleich zwischen Vecna und Freddy Krueger.
Auch Pinhead aus der Hellraiser-Reihe teilt sich einige Aspekte mit Vecna: Beide agieren auf übernatürlichen Ebenen und sind auf ihre Art sadistisch und äußert brutal. Sie strahlen pure Gefahr aus und sorgen schon durch ihr Aussehen dafür, dass die meisten von uns die Flucht ergreifen würden. Auch wenn es aussichtslos wäre …
Gegenüber USA Today haben die Duffer-Brüder außerdem verraten, dass sie beim Dreh jeder Szene mit Vecna den Soundtrack von Hellraiser abgespielt hätten. Wie die Atmosphäre dadurch automatisch bedrohlich wird, könnt ihr auf YouTube selbst nachhören.
Vecna wird in Staffel 5 von Stranger Things abermals zu sehen sein. Dann aber ein letztes Mal, denn die Serie mündet damit in ihr großes Finale. Das Warten darauf hat bald schon ein Ende, denn schon am 26. November 2025 erscheinen die ersten Folgen. Ein weiteres Testsubjekt von Dr. Brenner wurde von einem Darsteller gespielt, der dabei gut verdient hat: Der Junge, den ihr in Stranger Things gehasst habt, erklärt, wie viel Geld er für 5 Folgen von Netflix bekommen hat
Solo Leveling hat viele Episoden im Anime, die dank der actionreichen Kämpfe sehr beliebt sind. Es gibt aber auch einen Moment, der die Zuschauer spaltet.
Achtung, Spoiler: In dem Artikel geht es um ein Ereignis aus Folge 21 des Animes. Wenn ihr sie noch nicht geschaut habt, solltet ihr zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren.
Um welche Szene geht es? Eine Episode, die viele Dislikes auf Crunchyroll bekommen hat, ist die 21. Folge „Das war es alles wert“ aus Staffel 2. In dieser hat Protagonist Jin-woo endlich alle Zutaten zusammen, um das Elixier des Lebens herzustellen. Der Trank soll seine Mutter vom Ewiger-Schlaf-Syndrom befreien und sie somit wieder aufwecken.
Tatsächlich entfaltet das Elixier seine Wirkung und Jin-woos Mutter erwacht wieder. Der Held der Serie ist daraufhin so erleichtert, dass er in Tränen ausbricht. Zuvor hat der Protagonist selten Gefühle gezeigt, weshalb die Szene für viele Zuschauer überraschend kam.
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Solo Leveling: Trailer zur 2. Staffel Arise from the Shadow
Jin-woos Gefühlsausbruch erinnert Autor an seine Vergangenheit
Wie kam das an? Der Gefühlsausbruch spaltet die Community und führt zu vielen Dislikes. Die Folge ist zwar nicht so unbeliebt wie die berüchtigte Recap-Folge, doch sie steuert in eine ähnliche Richtung. Viele Fans sehen in Jin-woo zu dem Zeitpunkt nämlich den unbesiegbaren Helden, der keine Gefühle zulässt (zu sehen auf TikTok).
Für andere wiederum ist genau dieses Zeigen von Emotionen der Grund, wieso sie die Folge so lieben. Auf Reddit schreiben viele, dass sie den Hate um die Szene nicht nachvollziehen könnten. Es sei nämlich kein Zeichen von Schwäche, zu weinen, sondern eine Art Befreiung.
Denn bis zu diesem Zeitpunkt hat Jin-woo auf das Elixier des Lebens hingearbeitet. All die Nahtoderfahrungen und all die Kämpfe seien es wert gewesen.
Was sagt der Autor dazu? In einem Interview (via X) wurde der Schöpfer des Webromans, Chugong, nach seiner Lieblingsszene gefragt. Er antwortete zunächst mit dem Red-Gate-Arc. Doch wenn es um einen bestimmten Moment ginge, sei Jin-woos Weinen seine liebste Stelle:
Aber wenn Sie mich fragen würden, welche Szene mir am besten gefällt, dann wäre es der Moment, in dem Jin-woo weint. Der Moment, in dem er seiner Mutter, die gerade aus ihrem langen Schlaf erwacht ist, antwortet und ihr erzählt, wie schwer es für ihn gewesen ist. Ehrlich gesagt hat mich diese Szene an meine eigene schwierige Vergangenheit erinnert, und am Ende habe ich mit ihm zusammen geweint.
Bislang hat Chugong noch nie über seine Vergangenheit öffentlich gesprochen. Deshalb ist nicht bekannt, welche Schwierigkeiten er in seinem Leben hatte. Doch es ist umso verständlicher, wieso der Autor gerade diese Stelle so toll findet.
Ein paar Freunde aus Thüringen treffen sich seit mittlerweile 25 Jahren, um einmal im Jahr eine liebgewonnene Tradition aufrechtzuerhalten, die an die guten, alten Zeiten erinnert.
Der Aufmacher ist ein Symbolbild und zeigt nicht die LAN-Party, um die es in dem Artikel geht.
Einige meiner schönsten Gaming-Erinnerungen drehen sich um die Keller-Etage meines guten Kumpels Jens, in der vor 20 Jahren regelmäßig kleine LAN-Partys stattgefunden haben. Die Jüngeren kennen das heute wahrscheinlich nicht mehr.
Wir schleppten unsere PCs und schweren Röhrenmonitore zu Jens, bauten ein funktionierendes Netzwerk auf und zockten dann tagelang Games wie Warcraft 3, Diablo 2, Call of Duty, Counter-Strike, Command & Conquer: Generäle und mehr.
Zwischendurch scannten wir die Festplatten der anderen nach … exotischen Funden, ließen Jens zu einer Mega-Portion Nudeln eine seiner fantastischen Soßen zaubern und feierten einfach das gemeinsame Hobby. Das waren stets tolle Wochenenden, die viel zu schnell vorbeigegangen sind.
Mit der Verbreitung schneller Internetanschlüsse und privater Veränderungen (wie Umzüge in entfernte Städte, Jobs und Familie) ist diese Tradition aber leider eingeschlafen.
Ob auf der nächsten Lan-Party auch Battlefield 6 gespielt wird?
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Battlefield 6: Trailer zur Optik der PC-Version
„Wie früher aber 2025“
Warum erzähle ich euch das? Nun, weil ich bei den Kollegen der GameStar über einen schönen Erlebnisbericht gestolpert bin, der bei mir nicht nur nostalgische Erinnerungen geweckt hat, sondern zeigt, dass gemütliche LAN-Partys auch im Jahr 2025 eine richtig schöne Sache sein können.
Kollegin Nele Wobker hat nämlich die 4 Freunde Serge, Muuh, Horgust und Hoh besucht, die in Thüringen seit 25 Jahren jährlich 5 Tage lang eine LAN-Party ausrichten. Und auch wenn die Freunde mittlerweile auf die 40 zusteuern, gibt es natürlich keinen besseren Ort dafür, als den Garten der Eltern.
Dafür reisen sie aus Franken, Berlin, Wien und Jena an. Teils mit dem Auto, teils aber auch mit Bahn und Fahrrad. Mit dabei: der private PC und was man sonst noch so braucht, um zocken zu können. Aufgebaut werden die Rechner unter einem kleinen Terrassenvordach. Eine Plastikfolie schützt vor möglichem Regen.
Ein paar Tage später zeigt sich, wie wichtig diese Maßnahme ist. Ein Sommergewitter mit Starkregen überflutet die Gegend. Die LAN-Party geht dennoch weiter. Ab und an fordert das Open-Air-Feeling aber auch Verluste, wie die 4 Freunde Nele erklären. Es sei einmal ein Netzteil abgeraucht, und auch eine Tastatur musste bereits dran glauben. Ohne guten FI-Schutzschalter geht bei diesem Setup nichts.
Schaut unbedingt auf GameStar.de vorbei, denn in dem Erlebnisbericht der Kollegin finden sich nicht nur weitere spannende Anekdoten und Details, sondern auch viele Bilder von der LAN-Party und den PC-Setups der 4 Spieler.
Mit dem Level-Update in Pokémon GO haben Trainer Unmengen an Items erhalten. Das stellt einige Trainer, wie mich, teilweise vor ein unerwartetes Problem.
Das Level-Update ist inzwischen in Pokémon GO aktiv. Bei der Umstellung der Level gab es für jedes erreichte Level des neuen Systems rückwirkend Belohnungen in Form von Erweiterungen der Kapazitäten, Accessoires und auch Items.
Während das bei vielen Trainern sicher für Freude gesorgt hat, stellen die Belohnungen einige Trainer auch vor Probleme. Mich eingeschlossen. Auch wenn diese eher luxuriöser Natur sind.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Wohin mit den ganzen Items?
Was ist das Problem? Ich habe durch das Update mehr als tausend Items in Form von Beeren, Bällen, Tränken und Belebern erhalten. Während es sich hierbei um ein schönes Geschenk handelt und einige der Items sehr praktisch sind, gibt es hierbei jedoch auch ein Problem.
Durch die hohe Anzahl an Belohnungen wurde die Kapazität in meinem Itembeutel um ein Vielfaches überschritten. Aktuell besitze ich 3.302 Items bei einer Kapazität von 2.150. In einem Beitrag auf Reddit teilen Trainer ähnliche Erfahrungen darüber, wie viele Items sie erhalten haben.
Dadurch, dass die Item-Kapazität um Längen überschritten wurde, kann ich aktuell keine PokéStops oder Arenen drehen, bevor einige Items aus meinem Inventar weggeschmissen werden. Hierdurch ist es nicht möglich, die 7-Tage-Serie für ItemStops aufrechtzuerhalten.
Auch eine Teilnahme an der Kampfliga ist aktuell nicht möglich, da ich nach einem Kampfset Belohnungen, teils auch in Form von Items, abholen muss, damit ich das nächste Kampfset beginnen kann.
Mein Itembeutel ist… Mehr als voll
Was mache ich jetzt? Bei dieser Frage stehe ich vor einem Dilemma. Auf der einen Seite möchte ich die Möglichkeit zur Teilnahme an der Kampfliga schnell wieder erhalten. Auf der anderen Seite sind vor allem die Top-Beleber sowie die Top-Tränke sehr hilfreich, wenn ich auf große Raid-Touren gehe.
Natürlich ist es auch möglich, die Items durch PokéStops, Arenen und Geschenke von anderen Trainern zu erhalten, wenn ich sie jetzt wegschmeißen würde. Doch irgendwie fällt es mir auch schwer, solch einen ordentlichen Puffer an wichtigen Items wegzuschmeißen. Frei nach dem Motto: Lieber haben als brauchen.
Für die Beeren, die es ebenfalls durch die neuen Level in großen Mengen gab, gibt es zumindest eine Idee, wie man diese nicht komplett verschwenden muss. Dazu haben findige Trainer Tipps gefunden. Ich werde mir dazu noch Gedanken machen und die nächsten Tage eine Entscheidung treffen.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr das gleiche Problem? Wie werdet ihr damit umgehen? Schreibt uns eure Erfahrungen dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events euch im Spiel in der nächsten Zeit erwarten, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.
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Bald können sich Serien-Fans auf das nächste Kapitel für das Universum von Fallout freuen. Dabei warten im Ödland erneut unzählige Gefahren auf die Helden. MeinMMO zeigt euch 8 Kreaturen, gegen die sogar der Ghul aus der Serie Probleme hätte.
Wie wurde diese Liste erstellt? Da im Dezember 2025 bereits die 2. Staffel von Fallout erscheint, stellen wir euch in dieser Liste 8 Kreaturen aus dem Universum von Fallout vor, die zu den gefährlichsten Lebewesen im Ödland gehören.
Dabei geben wir auch an, in welchem Teil der Reihe ihr den Monstern begegnen könnt und warum sie so gefährlich sind. Falls euch ein Monster in dieser Liste fehlt, schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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Trailer zu Staffel 2 von Fallout auf Prime – ab Dezember 2025
Todeskralle
Die Todeskralle in Fallout 76
Auftritte: Unter anderem in: Fallout 1-4, Fallout: New Vegas, Fallout 76, Fallout Shelter
Was ist eine Todeskralle? Die Todeskralle ist eines der bekanntesten Monster aus dem Fallout-Universum. Sie ist eine riesige Echse, die meist 2 Hörner auf dem Kopf hat. Außerdem besitzt sie große Krallen, wodurch sie an einen mutierten Raptor erinnert.
Die Todeskrallen waren ein Experiment, das noch vor der Apokalypse durch die US-Regierung durchgeführt wurde. Sie basieren auf dem Dreihornchamäleon und sollten einen Ersatz für Soldaten darstellen. Wie genau sie sich nach dem Großen Krieg ausbreiteten, ist unbekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass sie entkamen, als die Welt ins Chaos gestürzt worden ist.