Spieler in ARC Raiders führt ein riskantes Experiment durch und beweist, dass allein Barrikaden eure Feinde zur Verzweiflung bringen können

Ein Spieler hat ein spannendes Experiment in ARC Raider gewagt: Was wäre, wenn man jede Tür in Stella Montis verriegelt, die man zu Gesicht bekommt? Genau das hat er getan, aber einige Raider waren davon nicht begeistert.

Was wollte der Spieler testen? Der Spieler luvas0 hat auf Reddit sein Experiment offenbart. Er wollte auf der neuen Map „Stella Montis“ testen, was passiert, wenn man alle Türen, denen man begegnet, eine Barrikade verpasst. Für dieses Vorhaben hat er sich gut ausgerüstet, denn er nahm folgende Items mit:

  • 65 Tür-Barrikaden
  • 13 Barrikaden zum Aufstellen
  • 3 Schockladungen
  • 1 Deadline-Mine

Sein Experiment war ein voller Erfolg, denn er konnte einige Spieler mit seinem Vorhaben beeinflussen, was ihre Streifzüge in der Anlage anbelangt – doch die waren nicht so sehr davon begeistert.

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Trailer zum Community-Event „Breaking New Ground” in ARC Raiders

Verfolgungsjagd und explosives Ende

Wie endete die Geschichte? Ziel war es von luvast0 zu sehen, ob das Barrikaden-System auch als Waffe taugt. Deswegen verbarrikadierte er alle Türen, die er finden konnte. Das Ergebnis: Viele Raider versuchten sich zu befreien und verzweifelten dabei. Sie machten sich auf, den Übeltäter zu jagen und ihn zur Strecke zu bringen.

Über 20 Minuten konnte luvast0 von den Spielern fliehen, bis drei Raider ihn in einer Sackgasse festnageln konnten. Man könnte meinen, luvast0 würde in der Falle sitzen, doch da haben sich seine Versuchskaninchen geirrt.

Er warf deshalb eine Rauchgranate, verbarrikadierte auch diese Türe, platzierte eine Deadline-Mine auf den Boden und sprengte sich so mit den anderen Spielern in die Luft. Sein Experiment war also ein Erfolg, vor allem wenn man bedenkt, dass durch diesen Versuch klar wird, dass die Barrikaden in ARC Raiders ein mächtiges Mittel sind, um Feinde zu lenken.

So ein Experiment ist nicht überall möglich: Es sei dazugesagt, dass sich nicht jede Map für solche Experimente lohnt. Stella Montis stellt dabei eine Ausnahme dar, da es sich hierbei um eine Untergrund-Map handelt, die komplett verwinkelt ist. Die Türen stellen eure einzigen Möglichkeiten dar, neue Gebiete auf der Map zu erkunden. Andere Maps wie der Damm lassen sich nicht so leicht verriegeln, da viele Orte und Gebäude durch die ARC zerstört sind und alternative Wege der Flucht bieten.

Was haltet ihr von dem Experiment? Empfindet ihr es als interessant, wie vielseitig eure Items einsetzbar sind? Oft bemerkt man das nicht in der Hitze des Gefechts. Was ebenfalls ein Rätsel vor allem für Neulinge ist, sind die vielen Items und welche man zerlegen sollte. Gut, dass es dafür ein Cheat Sheet gibt: ARC Raiders: Recycle Cheat Sheet – So wisst ihr, was ihr in eurem Lager behalten müsst

Twitch-Streamer Tolkin kritisiert den möglichen neuen Spieler für das beste Team in LoL: „Find ich nicht gut genug“

Nach dem Ende der Worlds 2025 von League of Legends werden die Profi-Teams wieder ordentlich durchmischt. Der Twitch-Streamer Tolkin teilte seine Meinung zum Abgang des ADC von T1 und kritisiert den möglichen neuen Spieler des besten Teams in LoL.

Was hat Tolkin gesagt? Für den Twitch-Streamer Tolkin war der größte Schock nach den Worlds 2025, dass der ADC Gumayusi das Gewinnerteam T1 verlässt. Gumayusi spielte seit 2018 bei T1 und konnte mit ihnen die letzten drei Weltmeisterschaften in den Jahren 2023, 2024 und zuletzt 2025 gewinnen.

Laut Tolkin könnte einer der Gründe für den Abgang von Gumayusi sein, dass er sich jedes Mal aufs neue beweisen musste. Weiter sagt der Twitch-Streamer, dass die Leute behaupten würden, der ADC von Hanwha Life Esports, Viper, sei besser. Und das, obwohl der ADC von T1 die letzten drei Worlds hintereinander gewonnen habe und sogar zum MVP 2025 wurde.

Wer ist der mögliche Ersatz? Laut sheepesports.com wird der neue Botlaner und ADC von T1 der koreanische Spieler Peyz. Der junge Profi ist gerade einmal 19 Jahre alt und konnte bereits mit seinem früheren Team Gen.G einige Titel der koreanischen Regionalliga gewinnen. Zusätzlich wurde er Sieger des MSI24, einem der wichtigsten Turniere nach den Worlds. Aktuell spielt Peyz bei JD Gaming.

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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion

Tolkin findet den möglichen neuen ADC von T1 nicht gut genug

Was sagt Tolkin zu Peyz? Tolkin wurde von einem Zuschauer gefragt, was er von Peyz als Ersatz hält. Seine Meinung war eindeutig und er sagte, dass Peyz nicht gut genug sei und ein ADC-Downgrade für T1 wäre.

Ein Upgrade oder gleichgestellt wäre laut Tolkin der ADC Ruler. Dieser spielt jedoch derzeit bei Gen.G und löste Peyz im November 2024 als Botlaner ab.

Was sagen Tolkins Zuschauer zu Peyz? In den Kommentaren des Shorts auf YouTube hat ein Zuschauer Tolkin nicht zugestimmt. Laut dem User john9920-f4l sei Tolkin unfair zu Peyz, denn wie bereits geschrieben, habe der junge Profi einige wichtige Titel gewinnen können. Des Weiteren schreibt der Zuschauer, dass T1 mit einem Wechsel von langjährigen Spielern umgehen könne. Erst im November 2024 wurde der 5-jährige Toplaner von T1 Zeus ausgetauscht.

Auch der YouTube-Zuschauer DemiVirus sieht Peyz als den besseren Spieler. Laut ihm wäre Gumayusi vor den Worlds lediglich ein A-Tier-Spieler gewesen und Peyz hätte ihn in den letzten Jahren abhängen können.

Obwohl Faker seinen Vertrag mit T1 schon bis zum Jahr 2029 verlängert hat, möchte auch der Gamer Of All Time noch stärker werden. In einem Interview hat er verraten, dass er sich mehr um seine Gesundheit kümmern möchte, denn die Leistung werde mit der Gesundheit ebenfalls besser: Faker ist 6-facher Weltmeister in LoL, jetzt weiß der beste Spieler aller Zeiten, wie er noch besser wird

Die Community von Palworld nennt einem Neuling die wichtigsten Tipps zum Start, die sie selbst lieber früher gewusst hätten

Als die Community von Palworld um einen weiteren Spieler bereichert wird, sind sie sofort bereit, die besten Tipps für Neulinge auszugraben, die sie selbst gerne zum Start gewusst hätten.

Was löste diese Hilfsbereitschaft aus? Ein neuer Spieler meldete sich mit einem Redditpost im Palworld-Subreddit, da er als kompletter Neuling gerne etwas Input von erfahreneren Spieler hören möchte. 

Er habe sich einen Tag zuvor das Spiel für die Xbox gekauft und seitdem eine tolle Zeit gehabt. Allerdings ist er sich unsicher, was er im Verlauf des Spiels erwarten kann und wie er sich dementsprechend vorbereiten sollte. Vor allem was die Updates seiner Basis und das Fangen von Pals betrifft, weiß er nicht, wie er genau vorgehen sollte.

Die Community heißt den Neuling nicht nur mit offenen Armen willkommen, sie geben ihm auch die Tipps, die sie selbst gerne zum Start gehört hätten.

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Palworld: Palfarm – Neues Farming-Spiel mit Pals erinnert an Stardew Valley

Welche Dinge man als Neuling direkt angehen sollte … und welche definitiv nicht

Welche Hinweise bieten die Veteranen in Bezug auf Pals? Die Spieler haben eine Menge Tipps, die einem Neuling im Spiel helfen können, wenn man zum Start noch nicht genau weiß, welches Wissen in Palworld besonders hilfreich ist. Einer der wichtigsten Hinweise, der öfter in dem Reddithread erwähnt wird: 

Fangt alles! Man erhält dadurch, vor allem am Anfang, nicht nur die meisten Erfahrungspunkte, sondern auch einen EP-Bonus für die ersten 10 Pals einer Sorte.

„Der frühe Chillet-Boss bringt dich ziemlich weit, der ist gut. Foxsparks geht brrrrrrr. Ragnahawks sind objektiv gesehen die coolsten fliegenden Reittiere, versucht gar nicht zu widersprechen“, nennt SuperSaiyanBen als Pals, auf die man einen besonderen Fokus legen sollte. Und apropos fliegendes Reittier …

Versucht schnell einen fliegenden Pal zu finden, denn das kann euch direkt zum Start einiges erleichtern, wie auch gorenator116 erklärt: „Besorg die so schnell wie möglich einen fliegenden Begleiter und einen Sattel, um die Karte weiter aufzudecken und dich nicht mehr so sehr um das Erklimmen von Klippen kümmern zu müssen.“

Welchen Pal man jedoch zunächst in Ruhe lassen sollte, ist Mammorest. Dem stimmen auch viele Spieler zu, selbst, wenn es vielleicht verlockend scheint, denn dieser ist – zumindest am Start – einfach noch zu stark. „Ich bin froh, dass ich nicht der Einzige bin, der von Mammorest völlig vernichtet wurde“, gibt Nri_Eye unter dem Hinweis zu.

Was sagt die Community zur ersten Basis im Spiel? Was die erste Basis betrifft, sind sich viele Spieler einig, dass die erste Basis eher ein Mittel zum Zweck als ein voll ausgestatteter Ort sein sollte. 

„Mach dir keine Sorgen darum, deine Basis zu zerstören, um eine neue zu errichten. Es gibt nichts, was du nicht wieder bekommen könntest“, schreibt gorenator und auch KapatainKesh schreibt, dass es vermutlich niemals eine perfekte Basis im Spiel gibt, die besser als die nächste sein könnte: „Du wirst immer besser darin werden, Basen zu bauen. Sie sind unglaublich wichtig für den Fortschritt und können für verschiedene Zwecke errichtet werden.“

Und dazu, bietet der Spieler einen weiteren Hinweis, den selbst einige Veteranen noch gar nicht kannten: Anstatt zu jeder einzelnen Truhe zu gehen, um neue Vorräte abzulegen, kann man im Inventar die Option auswählen, einzelne Gegenstände automatisch zu lagern, wenn man sie sich bereits in Stapeln in der Truhe befinden. So erspart man sich eine Menge Zeit und Laufweg.

Ein weiterer Tipp von Vertigo50 beantwortet zwar nicht direkt die Fragen des Neulings, doch gibt ihm einen wichtigen Hinweis auf die Reise in Palworld: „Hab einfach Spaß. Mach dir keine Gedanken über Min/Maxing und mach dich nicht verrückt. Entdecke Neues, finde ein paar Lieblings-Pals, baue sie auf, ersetze sie, usw. Genieße einfach das Spiel und hab Spaß dabei.“

Wenn ihr euch trotzdem sicherer fühlt, wenn ihr ein wenig Hilfe am Start erhaltet, könnt ihr hier auf MeinMMO weitere Tipps finden, die sich vor allem für den Start in Palworld eignen: Palworld: Die 7 besten Anfänger-Tipps für Steam, PS5 und Xbox

Quelle(n):
  1. Reddit

Gigantisches Gewinnspiel bei Clash of Clans: Feiert das Rathaus-18-Update und gewinnt einen Monat Urlaub in einer irischen Burg!

Clash of Clans braucht eigentlich keine große Ankündigung. In der großen Welt der Mobile Games gibt es nur wenige Titel, die eine derart lang anhaltende Dominanz und Relevanz erreicht haben wie das flotte Strategiespiel der finnischen Entwickler Supercell.

Die Kombination aus leicht zugänglichem Basisbau, taktisch anspruchsvollen Kämpfen und einem tiefen Community-Gefühl durch die Clans hat zu einer ganz besonderen Spielerfahrung geführt. Der Erfolg kann sich sehen lassen und Clash of Clans wurde bis heute über 2 Milliarden(!) mal heruntergeladen!

Holt euch hier Clash of Clans kostenlos!

Rathaus 18 Update und Mega-Gewinnspiel!

Clash of Clans steht aber nie still und wird stetig weiterentwickelt. Daher gibt es jetzt das große Rathaus 18 Update. Darin wird euer Dorf spektakulär von einem Meteor zerlegt, nur um dann mit dem neuen Rathaus neu zu entstehen. Dieses Gebäude ermöglicht dann massig neue Optionen im Spiel, wie unter anderem:

  • Die neue Rathaus-Mechanik: Die Beschützer (Guardians). Das Rathaus 18 wird von sogenannten Beschützer verteidigt, die wie Mini-Helden agieren und das Dorf aktiv schützen.
  • Der Supermagier-Turm: Als erste kombinierte Verteidigungsanlage auf diesem Level können zwei Magiertürme zu einem einzigen, mächtigen Super-Magierturm verschmolzen werden, der erhöhten Flächenschaden verursachen kann.
  • Neue Truppen, Zauber und Gebäude-Level: Es gibt eine ordentliche Level-Anhebung für Helden, Truppen und Verteidigungen sowie neuen Features, wie dem Totemzauber und dem Vergeltungsturm, welche die Komplexität und Tiefe des Gameplays weiter steigern. Zudem wird der Meteorgolem wird zu einer festen Truppeneinheit.

Gewinnt einen Monat Urlaub in einer echten irischen Burg!

Zur Feier des Meilensteins, den Update 18 darstellt, präsentieren die Entwickler ein ganz besonderes Gewinnspiel: Die Gewinner des Hauptpreises können für einen Monat in einer echten irischen Burg wohnen!

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Dazu wurde das irische Lisheen Castle, eine Festung aus dem 19. Jahrhundert im County Tipperary, als „Echtes Rathaus“ thematisch umgestaltet. Dazu gehören unter anderem eine vollständig gestaltete Clash-Bibliothek, authentische Barbarenschwerter und passend bestickte Bademäntel.

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Die Reise kann von bis zu vier Personen (einschließlich der gewinnenden Person) eingelöst werden und umfasst Hin- und Rückflüge von überall auf der Welt inklusive Transfers, einen privaten Koch, der täglich frische Mahlzeiten zubereitet, sowie die exklusive Nutzung des Schlosses für vier unvergessliche Wochen.

Der Gesamtwert dieses Preises liegt bei stolzen 150.000 US-Dollar!

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So nehmt ihr teil: Ihr habt vom 19. November bis zum 3. Dezember die Möglichkeit, euch zu qualifizieren. Ihr müsst lediglich das eigene Rathaus auf Level 8 (oder höher) bringen. Upgrades von RH17 auf RH18, die vor dem Aktionszeitraum abgeschlossen wurden, sind freilich ebenfalls gültig.

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Um am Wettbewerb teilzunehmen, müssen alle qualifizierten Spieler anschließend einen Screenshot ihres Dorfes auf einer der sozialen Plattformen (Instagram, TikTok oder X) teilen.

Beachtet, dass ihr das offizielle Konto @ClashofClans markiert und den Hashtag #TheRealTownHall verwendet.

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Unter allen teilnahmeberechtigten Einsendungen, die bis zum 3. Dezember eingehen, wird nach dem Zufallsprinzip ein Gewinner ermittelt, der am 12. Dezember bekannt gegeben wird.

Weitere Informationen zum Rathaus 18 Update und der Gewinnspiel-Aktion gibt es in dem offiziellen Clash of Clans-Blogbeitrag.

Es gibt also mehr als genug gute Gründe, gerade jetzt (wieder) Clash of Clans zu zocken. Holt euch das Spiel noch heute und schaut zu, dass ihr euer Rathaus aufgemotzt. Denn nur so könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen und mit etwas Glück bald in die irische Burg einziehen!

Ein MMORPG eurer Kindheit bekommt große Erweiterung mit einem Endboss, der euren Verbündeten die Energie aussaugt

Die Entwickler von Metin2 hauchen dem MMORPG eurer Kindheit wieder neues Leben ein. Dafür haben sie die Erweiterung Tyranny of Aamon veröffentlicht, die nicht nur einen fiesen Endboss, sondern auch viele weitere Inhalte mit sich bringt.

Update am 21. November: Wir haben den Text angepasst und Gameforge als Entwickler entfernt sowie die Zeitangabe seit dem Release geändert.

Was ist das für ein MMORPG? Metin2 galt viele Jahre lang als die Alternative zur World of Warcraft. Durch das Free2Play-Modell entschieden sich viele Spieler in Deutschland für das MMORPG, das hierzulande von Gameforge vertrieben wird.

Inzwischen ist Metin2 ein echtes Old-School-MMORPG, das schon seit fast 20 Jahren in Deutschland erhältlich ist. Nicht nur zu diesem Anlass haben die Entwickler mit Tyranny of Aamon eine neue Erweiterung veröffentlicht, die sich rund um den fiesen Dämon Aamon dreht.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:

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20 Jahre nach Release in Deutschland bekommt Metin2 eine neue Erweiterung „Tyranny of Aamon“

Fies, fieser, Aamon

Was hat der neue Feind drauf? Aamon kennt man bereits aus der christlichen Dämonlogie in der er dem noch böseren Dämon Astaroth assistiert. In Metin2 hingegen arbeitet Aamon auf eigene Faust und herrscht über das neue Gebiet „Mondschattental“, das mit der Erweiterung hinzugekommen ist.

Er selbst stellt sich den Spielern auch entgegen und dient als Endboss der neuen Erweiterung. Seine Besonderheit ist dabei das Aussaugen von euren Teamkameraden, sobald diese im Kampf sterben. Aamon nährt sich von ihren Körpern und wird so immer stärker. Der Bosskampf sollte also möglichst ohne Verluste überstanden werden.

Für alle Spieler mit Champion Level 10 gibt es mit dem Update Tyranny of Aamon eine neue Hauptmission, neue Nebenquests und auch den neuen Dungeon „Herz der Gier“. Der sich nur mit besonderen Schlüsseln und einer Gruppe betreten lässt.

Passend zum neuen Gebiet bringt die Erweiterung auch neue Mondlicht-Waffen sowie Monster, die zum düsteren Dämon gehören. Auch auf Mondlicht-Metinsteine muss nicht verzichtet werden.

Wie startet man am besten in Metin2? Wer schon viele Jahre nicht mehr in das Old-School-MMORPG hereingeschaut hat, für den gibt es aktuell eine gute Möglichkeit, um wieder in das Spiel zu starten. So haben die Entwickler vor Kurzem den sogenannten Yohara-Boost-Server gestartet.

Dort können alle Spieler neu beginnen und kommen schneller an Erfahrungspunkte und Items. Zudem sind die Feinde schwächer und jeden Montag und Freitag gibt es immer wieder Superstein-Events. Die Event-Server laufen nur bis Februar, wo alle Charaktere dann auf die normalen Server transferiert werden können und dann mit dem Hauptteil der Community zusammenspielen.

Metin2 ist noch heute ein erfolgreiches MMORPG, das immer wieder neue Updates erhält. Dass die Entwickler zum 20. Geburtstag jetzt nochmal eine Erweiterung spendieren, bedeutet wohl, dass man sich noch nicht bald vom Spiel verabschieden muss, im Gegenteil: Die Zukunft könnte rosig aussehen. Warum das Spiel trotz seiner altersbedingten Schwächen Erfolg hat, erfahrt ihr hier: Das total veraltete Metin2 ist auch 2025 noch ein erfolgreiches MMORPG, vor allem in Deutschland – Aber warum eigentlich?

Fortnite: Server sind online – Alles zum Status, Dauer, Leaks und Patch Notes für Update 38.11

Fortnite wird heute, am Mittwoch, dem 19. November 2025, für einen Patch heruntergefahren. Was ihr zu Version 38.11 wissen solltet, erfahrt ihr bei MeinMMO.

Mittwoch, 19.11.2025

14:35 Uhr

Derzeit laufen die Server immer noch stabil. Was einen Blog-Post sowie Patch Notes angeht, so müssen wir euch enttäuschen. Es gibt leider keine und es sieht nicht so aus, als würde Epic Games diesmal welche herausrücken. Wir würden deshalb den Ticker hiermit beenden und uns verabschieden. Sollte es doch noch Komplikationen geben, melden wir uns erneut zurück. Schönen Tag noch!

12:20 Uhr

Die Download-Menge beträgt 7,35 GB und nach dem Download könnt ihr euch wieder einloggen. Wir behalten noch die Server im Auge und listen euch die Patch Notes auf, sollten welche veröffentlicht werden.

11:34 Uhr

Wer sich nach der Downtime einloggt, wird einen Ladebildschirm von den Simpsons erhalten:

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10:56 Uhr

Homer bekommt einen neuen Skin im Shop und dieser soll anscheinend nur mit einer Unterhose ausgestattet sein.

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10:23 Uhr

Das Live-Event hat schon einen Namen und lautet „Zero Hour“ (Quelle: x.com).

10:16 Uhr

Das Event besitzt über 900 MB an Daten. Es ist also ein gigantisches Live-Event geplant (Quelle: x.com).

10:12 Uhr

Die Braut von Kill Bill soll nun laut Leaks bestätigt sein und als Skin erscheinen (Quelle: x.com).

10:01 Uhr

Die Downtime hat begonnen und langsam werden die Spieler aus den Servern gekickt.

09:47 Uhr

Die Spielersuche ist jetzt deaktiviert und bald folgt der bekannte Kick von den Servern. Wir halten euch auf dem Laufenden, wenn das Update ausgerollt wurde.

09:29 Uhr

Guten Morgen und willkommen zu unserem Live-Ticker. Der Server Down beginnt um 10:00 Uhr deutscher Zeit – 30 Minuten vorher wird dabei das Matchmaking deaktiviert. Wir begleiten die Downtime während dieser Zeit und liefern euch zum Update alle wichtige Infos in Bezug auf Server Status und Leaks. Bleibt also dran!

Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.

Wann startet der Server-Down in Fortnite? Die Server werden am 19. November 2025 um 10:00 Uhr heruntergefahren. Kurze Zeit vorher (etwa eine halbe Stunde) wird das Matchmaking deaktiviert (Quelle: x.com).

Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Größe des Updates sowie der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei um ein kleineres Update, rechnet also mit mindestens einer Stunde.

Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates online und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.

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Fortnite zeigt in seinem neuesten Trailer das bunte Crossover der Simpsons

Fortnite: Patch 38.11 – Was sagen Leaker?

Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Der zuverlässige Leaker Shiina auf X hat schon einige Details in Bezug auf die kommenden Inhalte des Updates parat. Mit folgenden Inhalten könntet ihr also rechnen:

  • Live-Event-Countdown soll hinzugefügt werden
  • Spieler können bald bei einem Stresstest für das Live-Event teilnehmen, ohne Spoiler
  • Winter-Rush-Event bringt euch einen kostenlosen Skin
    • Diesen Skin könnt ihr laut Leak ab morgen freischalten

Es könnte auch noch weitere Überraschungen in den Daten des neuen Updates auf euch warten, aber bislang handelt es sich um alle Leaks, die Shiina herausgeschrieben hat. Es bleibt abzuwarten, was Epic Games sich noch vor dem Ende der Season für die Simpsons vorbereitet hat, denn diese Season fällt weitaus kürzer aus als normale Seasons.

Wir werden den Server-Down live für euch mitverfolgen und euch mit den wichtigsten Infos und Leaks versorgen. Habt ihr erst jetzt mit Fortnite angefangen und seid noch ein blutiger Anfänger? Dann haben wir für euch 6 Tipps, die euer Können in dem Spiel verbessern: 6 schnelle Tipps in Fortnite, die euch sofort besser machen

Die neue Serie von Critical Role ist auf Amazon gestartet – Hier sind die Mighty Nein

Heute startet die neue Animationsserie „The Mighty Nein” auf Amazon Prime, die auf der zweiten D&D-Kampagne von Critical Role basiert. Die neue Truppe an Helden” besteht aus 7 verschiedenen Charakteren mit unterschiedlichen Talenten, Hintergründen und Charaktereigenschaften, die wir euch in dieser Liste vorstellen wollen.

Achtung! Diese Liste ist möglichst spoilerfrei gestaltet und geht grob auf die Hintergründe der Charaktere ein, solange sie keine Spoiler oder heftigen Plottwists vorwegnehmen. Sie eignet sich daher für Neulinge, die die Charaktere der Mighty Nein besser kennenlernen und einordnen wollen. Wir bitten euch, falls ihr etwas kommentieren wollt, niemanden zu spoilern.

Nachdem die erste Folge der neuen Serienadaption von Critical Roles „The Mighty Nein” für kurze Zeit bereits auf YouTube zu sehen war, startet sie am 19. November 2025 offiziell auf Amazon Prime. Zunächst werden die ersten drei 45-minütigen Folgen zu sehen sein, zu denen sich anschließend Woche für Woche eine weitere dazugesellen wird.

In der ersten Folge konnte man neben dem besonderen Fokus auf Magie auch bereits drei Mitglieder der neuen Abenteurergruppe kennenlernen, die nach den Helden aus Critical Roles ersten Amazon-Hit „The Legend of Vox Machina” große Fußstapfen zu füllen haben. Trotz des Erfolges ist Critical Role mit ihrer zweiten Serienadaption noch ambitionierter als bei ihrer ersten, da sie neben treuen Fans nun auch viele Neulinge erreichen wollen, aber auch verstehen, dass die Charaktere aus The Mighty Nein ziemlich anders sind als die tugendhaften Persönlichkeiten aus Vox Machina.

„Sie haben eine Menge innere Dämonen”, sagt Sam Riegel, Co-Produzent der Serie, Mitglied von Critical Role auf YouTube, „Sie sind komplexe Charaktere. Sie sind nicht nur Helden, die heldenhafte Taten vollbringen wollen. Sie haben echte Probleme, die sie bewältigen müssen.”

Und diese komplexen, von Problemen und inneren Dämonen geplagten Kandidaten, wollen wir euch in dieser Liste passend zum Release der Animationsserie vorstellen.

Hier seht ihr den animierten Trailer zu „The Mighty Nein”, der neuen Animationsserie mit den originalen Stimmen von Critical Role:

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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben

In dieser Liste stellen wir euch die 7 „Helden” aus „The Mighty Nein” vor, die – wie man fälschlicherweise aufgrund des Namens gar nicht vermuten würde – nicht aus 9, sondern 7 Mitgliedern bestehen. Das führte auch bereits im Trailer zu einem Witz, wo die Truppe zunächst nur aus 6 Abenteurern besteht.

Der Name entsprang aus den Gegebenheiten der gestreamten Kampagne, in denen der Mix aus Calebs zemnischen/deutschen Akzent und vielen gewürfelten Neunen für das “Nein” gesorgt haben. Wie die Truppe in der animierten Serie auf den Namen kommt, bleibt weiterhin spannend.

Caleb Widogast

Caleb Widogast (Liam O’Brien)

  • Volk: Mensch
  • Klasse: Magier

Caleb ist – ohne ihn beleidigen zu wollen und laut der Beschreibung seines Sprechers Liam O’Brien (auf Instagram) – ein „schmutziger, schäbiger” Magier, der offenbar eine Menge emotionalen Ballast mit sich herumträgt.

Er ist eher zurückhaltend und versucht, nicht zu sehr aufzufallen. Das macht ihn zu einem eher ruhigen und unaufdringlichen Mitglied der Mighty Nein, der erst bei der Erwähnung von Zaubern und der Geschichte rund um Magie aufblüht. Er wird durch seine zurückhaltende Art schnell unterschätzt, doch gilt trotzdem als eines der mächtigsten Mitglieder der Truppe.

Showrunnerin Tasha Huo erklärte in Bezug auf die vielfältige Magie, die in The Mighty Nein zu sehen sein wird, dass die Serie Hintergründe und Individualität der einzelnen Charaktere durch ihre Magie widerspiegelt: „Caleb zum Beispiel – ein akribischer und strenger junger Magier – benötigt seltene Materialien, die genau abgemessen und verwendet werden müssen, um seine Zauber zu wirken. Seine Magie unterscheidet sich grundlegend von der der anderen Charaktere.” (Quelle: Collider)

Aufgrund seiner Vergangenheit pflegt er eine ungesunde Selbstverachtung, die ihm keiner der anderen „Nein” so schnell nehmen kann, aber hegt dadurch trotzdem einen starken Drang, seine Ziele zu erreichen.

In der originalen englischen Fassung von „The Mighty Nein”, in der Kampagne sowie in der animierten Amazon-Serie, spricht Caleb in einem „zemnischen” Akzent und nutzt „zemnische” Worte, für die sich Liam an der deutschen Sprache orientiert hat. 

Das neue Transmog-System in WoW wird superteuer und hält nicht, was es verspricht

Das Transmog-System in World of Warcraft wurde überarbeitet. Doch es wird viel teurer als von den meisten gedacht.

„Itemlevel vergeht, Transmog besteht“ ist eine Weisheit unter den Spielerinnen und Spielern, die das wahre Endgame von World of Warcraft verstanden haben: Ein richtig voller Kleiderschrank, damit man für jede Situation das passende Transmog hat. Mit Midnight soll es ein neues System geben, das allen unter die Arme greift, wirklich immer das passende Outfit zu haben. Die erste Version davon ist jetzt in der Beta aktiv – und erntet harsche Kritik. Denn: Es wird teuer. Sehr teuer.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wird geändert? In Midnight belegt ihr nicht mehr einzelne Gegenstände mit einer Transmogrifikation, sondern immer einen Ausrüstungsslot. Wenn ihr also etwa die Schultern verändert, dann bleibt dieses Outfit auch bestehen, wenn ihr neue Schulter-Ausrüstung bekommt und diese anlegt. Die Notwendigkeit des „nochmal transmoggen“ entfällt damit.

Ihr könnt mehrere Sets abspeichern, die automatisch oder manuell gewechselt werden. So könnt ihr etwa einstellen, dass Outfit A immer in Raids getragen wird, aber Outfit B sobald ihr den Housing-Bereich betretet oder Outfit C, sobald ihr auf einem Mount sitzt.

800.000 Gold, wenn ein Charakter alle Slots haben will

Wie teuer ist das Ganze? Die wahren Kosten liegen in der Freischaltung der Outfit-Slots – also der Anzahl an Transmog-Sets, die ihr fest gespeichert habt und auf die ihr dann nach Belieben (oder eingestellter Bedingung) wechseln könnt. Zwei dieser Slots bekommt jeder kostenlos, die anderen müssen manuell freigeschaltet werden – auf jedem einzelnen Charakter neu.

Outfit-SlotKosten für den Slot in Gold
1Kostenlos
2Kostenlos
3100
4500
51.000
65.000
710.000
815.000
920.000
1025.000
1130.000
1240.000
1350.000
1460.000
1570.000
1680.000
1790.000
18100.000
19100.000
20100.000

Insgesamt kostet die Freischaltung aller 20 Outfit-Slots auf einem einzelnen Charakter somit 800.000 Gold.

Hinzu kommt noch eine weitere Änderung. Denn wer seinem Charakter in der aktuellen Retail-Version ein neues Design verpassen will, der bezahlt dafür ungefähr 1.000 Gold – je nach Itemlevel ein bisschen mehr oder weniger. In Midnight steigt dieser Preis aber auf rund 6.000 Gold an. Zwar ist dieses Outfit dann „permanent“ und an einen der neuen Outfit-Slots gebunden, allerdings ist das doch eine drastische Preissteigerung.

Rollenspieler sind die Verlierer des neuen Systems

Wer profitiert von dem System? Die Gewinner dieses neuen Systems sind ganz eindeutig alle Spielerinnen und Spieler, die nur eine Handvoll Transmog-Sets benutzen und diese je nach Situation wechseln. Dann gibt es zu Beginn einmal (erhöhte) Transmog-Kosten, aber danach hat man im Grunde „für immer“ genau das gewünschte Aussehen.

Wer verliert bei dem System? Nach dem aktuellen Stand sind die Verlierer ganz klar die Personen, die besonders oft ihr Transmog-Set auf viele verschiedene Weisen wechseln, was wohl vor allem die RP-Community trifft. Wer oft kleine Anpassungen an Transmog-Sets vornimmt und seinem Charakter häufig einen neuen Look verpasst, wird mit dem neuen System wohl hohe 6- oder gar kleinere 7-stellige Beträge zahlen. Mit Rollenspielern trifft es dabei ausgerechnet die Gruppe, die bisher wohl am meisten Freude am Transmog-System hat, zugleich aber am wenigsten Zeit in Inhalten verbringt, bei denen man viel Gold verdient.

Dennoch ist wichtig zu betonen, dass all diese Informationen aktuell aus der Beta von Midnight stammen und dies die erste Version des neuen Transmog-Systems ist.

Je nachdem, wie das Feedback der Community ausfällt, wird Blizzard sicher noch einige Änderungen vornehmen und womöglich an den Kosten oder dem Verhalten des Systems arbeiten. Denn wenn das neue System für viele Spieler schlechter und teurer als das alte ist, wird man diesen Ansatz sicher noch einmal überdenken.
Wer will, kann es sich in der Beta selbst einmal anschauen, denn ihr könnt im Grunde direkt mitspielen.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Britisches Paar reduziert Heizkosten um 89 Prozent – weil sie 56 Bastel-PCs nutzen

Statt traditioneller Heizung setzt ein britischer Haushalt auf eine alternative Heizmethode. Damit senken sie ihre Wärmekosten auf ein Minimum. Ebenso können die 56 Mini-PCs nicht nur heizen, sondern haben noch einen weiteren Verwendungszweck. 

Wie heizt das Paar? Die britische News-Seite BBC berichtet vom Projekt Thermify der UK Power Networks, welches einkommensschwache Haushalte mit alternativen Methoden für Heizung versorgen soll. Dafür wurden 56 Bastel-Computer, sogenannte Raspberry Pis, als Datenzentrum im Gartenschuppen des Paares installiert. Die Abwärme der Computer wird anschließend als Heizungswärme wiederverwertet. 

Transportiert wird die Abwärme der Mini-Rechner mithilfe von Öl. Es leitet die Abwärme durch ein Rohrsystem in das Haus des Paares. Die Abwärme wird nicht nur als Heizung genutzt, sondern unter anderem auch für das Warmwasser verwendet. 

Dadurch spart das britische Ehepaar etwa 335 britische Pfund im Monat an Heizkosten. Das entspricht etwa 380 Euro (Stand 19.11.2025). Wie ihr mit einem Mini-PC statt Heizkosten Strom sparen könnt, erklärt euch Kollege Benedikt Schlotmann.

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Der beliebte Einplatinen-Computer Raspberry Pi 

Was ist ein Raspberry Pi? Ein Raspberry Pi ist ein sogenannter Einplatinen-Computer in Kreditkartengröße, der vor allem im IT-Bereich für verschiedenste Programmierzwecke genutzt wird. Er kann aber auch zum Beispiel als Zentrum eines Smart Homes dienen oder als Lehrcomputer verwendet werden.

Seine Beliebtheit kommt von dem niedrigen Preis und seiner benutzerfreundlichen Bedienung. Denn als PC hat die Einzelplatine nahezu alle Funktionen eines Standard-Office-PCs. Raspberry-Systeme sind obendrein flexibel, da ihr fehlende Funktionen mit Zusatzmodulen nachrüsten könnt, das setzt aber handwerkliches Geschick voraus.

Ein Raspberry Pi kommt in verschiedenen Varianten und Formen. Von kleinen/winzigen Modellen wie dem Raspberry Pi Pico 2 bis hin zu einem kompletten Desktop-Paket mit dem Raspberry Pi 500+.

Die Preise für die Platine reichen von unter 10 Euro bis hin zu 200 Euro und mehr. Je nach Modell und Ausstattung, ihr findet sie auf ihrer eigenen Website. 

Weitere Zukunftspläne mit dem Raspberry Pi

Gibt es weitere oder ähnliche Projekte? SHIELD, die Muttergesellschaft von Thermify, plant, das Projekt auszuweiten und die Raspberry-Cluster als ein größeres Datacenter zu nutzen. Sie können zwar laut eigenen Aussagen keine großen KI-Aufgaben dort bearbeiten, aber die Verwendung als App-Hub oder als Einsatz bei der Datenanalyse soll ebenfalls denkbar sein. 

Ein anderes Beispiel für Heizung durch PC-Strukturen ist Green Hub. Ebenfalls eine britische Firma, die Swimmingpools mit ihren Computern beheizt. Dazu werden sie in Mineral versenkt. Das Öl kühlt die Computer/Platinen und leitet gleichzeitig die Wärme durch Wärmetauscher in den Pool. Dadurch sollen knapp 60 Prozent Heizkosten im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizung gespart werden. Warum ein User seinen PC als Heizung nutzen musste, ist ungewöhnlich: Spieler kauft PC für 4.000 Dollar, kann sich keine Heizung mehr leisten – heizt jetzt, indem er Red Dead Redemption 2 spielt

Quelle(n):
  1. tomshardware
  2. BBC

Die Entwickler von ARC Raiders haben eine Falle für neugierige Spieler eingebaut, aber Spieler mit Skill können sie überleben

In ARC Raiders gibt es eine Falle für Spieler, die besonders neugierig sind. Aber mit etwas Skill könnt ihr die List der Entwickler überleben.

Was ist das für eine Falle? In ARC Raiders gibt es verschiedene Loot-Gebiete. Auf der Map „Damm-Schlachtfelder“ ist eines dieser Gebiete der sogenannte Kontrollturm. Dort findet ihr etwa Items der Klassen „Industrie“ und „Sicherheit“.

Innerhalb des Kontrollturms könnt ihr einen Aufzugschacht finden, der euch mittels einer Zipline und anschließenden Treppenstufen auf das Dach des Gebäudes bringt. Dort wartet jedoch die Falle der Entwickler.

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ARC Raiders soll laut der Community die chilligsten Lobbys haben

Auf der Westseite des Gebäudes befindet sich eine Leiter, mit der ihr dem Anschein nach in ein niedrigeres Stockwerk gelangt – und dort könnte ja Loot lauern. Doch die Leiter endet abrupt, ohne Boden unter den Füßen. Neugierige Raider fallen dann einfach in den Tod, wie beispielsweise der Twitch-Streamer Timmy2Cans in einem TikTok-Clip vorführt.

Leiter wird zum Skill-Check mit Loot als Belohnung

Nicht nur Trolling der Entwickler: Die Leiter hat tatsächlich noch einen anderen Sinn, als neugierige Raider in den Tod zu schicken.

Wenn ihr die Leiter fast bis zum unteren Ende herabsteigt und mutig den Absprung wagt, könnt ihr euch an einem Vorsprung festhalten und hochziehen, der tatsächlich in ein anderes Stockwerk führt. Lauft ihr auf der neu erreichten Ebene außen am Gebäude entlang, kommt ihr zu einem offenen Fenster, das ins Gebäude führt.

Lohnt sich das Risiko des Absprungs? Ja, durchaus. Durch das offene Fenster gelangt ihr in einen eigentlich verschlossenen Raum des Turms, in dem sich oftmals lohnenswerter Loot befindet – vorausgesetzt, ihr habt den passenden Schlüssel dabei.

Der benötigte Schlüssel ist jedoch von epischer Seltenheit und damit selbst gar nicht so leicht zu beschaffen. Solltet ihr euch den Absprung von der Leiter wagen und den Mini-Skill-Check erfolgreich bewältigen, kommt ihr auch ohne Schlüssel in den Raum – besonders nützlich in Raids mit Gratis-Loadout.

Falls ihr benötigte Materialien lieber gezielt farmen wollt, hat ein Spieler auf Reddit die besten Farmspots des Spiels zusammengetragen. Mehr dazu könnt ihr auf MeinMMO nachlesen: Spieler mit über 100 Stunden in ARC Raiders erklärt euch die besten Farmspots für die wichtigsten Materialien

Bei Final Fantasy XIV könnte es gerade besser laufen, doch der Chef spricht jetzt von einem zweiten A Realm Reborn

Seit einigen Monaten scheint es bei Final Fantasy XIV nicht mehr ganz so rundzulaufen: Spielerschwund und negatives Feedback bestimmen den Diskurs. In einem koreanischen Interview hat der Chef jetzt von einer neuen Wiedergeburt oder gar einem zweiten A Realm Reborn gesprochen.

Was genau hat der Chef gesagt? Naoki Yoshida, der Director und Producer von Final Fantasy XIV, sprach im Rahmen eines Interviews mit der koreanischen Webseite inven. Dabei ging er mitunter darauf ein, dass sich Final Fantasy XIV aktuell auf die nächsten 10 Jahre Entwicklung zubewegt:

Final Fantasy XIV bewegt sich nun auf die nächsten 10 Jahre zu. Ein Fan-Festival ist ebenfalls geplant, und eine recht bedeutende Ankündigung wird vorbereitet. Mit der Entschlossenheit, eine zweite Wiedergeburt durchzuführen, überdenken wir alles von Grund auf neu, um das Spiel mit neuen Zielen weiterzuentwickeln.

Naoki Yoshida im Interview mit inven, 17.11.2025

Mit der zweiten Wiedergeburt spielt Yoshida vermutlich auf den aktuell laufenden neuen 10-Jahresplan für das MMORPG an. Nachdem der letzte große Story-Strang abgeschlossen wurde, sollte mit der folgenden Erweiterung Dawntrail ähnlich wie das Base-Game A Realm Reborn eine neue Ära für das Game beginnen. Inklusive des noch größtenteils geheimen 10-Jahresplan für Story und Erweiterungen.

Dawntrail ist mittlerweile über ein Jahr alt und sollte den Grundstein für die folgenden Erweiterungen legen. Allerdings leidet das Spiel bereits seit der 6.X-Patch-Reihe an mehreren Problemen inklusive Spielerschwund. Wie es konkret um das MMORPG steht und wieso ermutigende Worte von Yoshida angebracht sein könnten, lest ihr in dieser News.

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Final Fantasy XIV: Neuer Trailer zu Patch 7.3 macht Bock auf „The Promise of Tomorrow“

Ein Neustart wie mit A Realm Reborn? Leider noch nicht ganz

Warum könnte das Game so etwas brauchen? Die Erweiterung Endwalker für Final Fantasy XIV beendete mit dem Update 6.0 die mit dem Relaunch 2013 gestartete und vielmals gefeierte Story-Line des Spiels. Anlässlich dazu wurde angekündigt, mit der fünften Erweiterung Dawntrail eine Art zweites A Realm Reborn zu schaffen. Es sollte der Grundstein für die nächsten 10 Jahre Entwicklung und Story gelegt werden.

Allerdings kämpft Dawntrail mit mittelmäßigem bis sogar teilweise schlechtem Feedback. Darunter unter anderem:

Seit dem Release von Patch 7.3 geht es mit dem Spieler-Feedback wieder aufwärts. Die Spielerzahlen hingegen sind laut dem Zensus des Blogs Lucky Bancho dennoch gesunken.

So kommen die Lucky-Bancho-Daten zustanden
  • Maximalstufe ist 71 oder höher ODER der Job ist ein Job, der im Free Trial nicht freigeschaltet werden kann ODER der Charakter gehört einer freien Gesellschaft (FC) an.
  • HP, Stufe und Erfahrungspunkte haben sich seit der letzten Erhebung (16.03.) verändert.
  • Die Anzahl der Begleiter (Minions) und Reittiere (Mounts) hat sich seit der letzten Erhebung verändert.
  • Neue Charaktere, die in der vorherigen Erhebung nicht vorhanden waren.
  • Charaktere mit öffentlichem Profil, Minions und Mounts im Lodestone.
  • Besitzt mindestens ein Reittier.
  • Charaktere, die beim Zeitpunkt der Datenerhebung einen Job mit einem Sprungtrank (Jumping Potion) gelevelt haben (erkennbar an Hauptwaffen mit Itemlevel 390 bei Stufe 70, IL530 bei Stufe 80 oder IL660 bei Stufe 90), sind ausgeschlossen.

Zwar sind sinkende Spielerzahlen während der Patches recht normal für Final Fantasy XIV, allerdings nicht in dem Ausmaß, wie es jetzt passiert:

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Die Spieler bemängeln, der Chef beschwichtigt

Kam das Feedback bei den Entwicklern an? Tatsächlich: Ja, die Entwickler bekommen das durchwachsene Feedback der Spieler mit. Das lässt auch Naoki Yoshida immer wieder verlauten:

Die Beteuerung, man sei ja am 10-Jahresplan dran und die implizierte Entschlossenheit, das MMORPG aus dem aktuellen Tief herauszuholen, wie man es 2013 mit A Realm Reborn geschafft hat, ist die neueste Aussage in die Richtung: Wir sehen, dass es Probleme gibt und geloben Besserung. Wir haben einen Plan.

Mit Patch 7.3 scheint Final Fantasy XIV schon einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben. Richtig spannend wird es mit der zum nächsten Fan-Festival erwarteten Ankündigung der nächsten Erweiterung 8.0, wenn die nächsten großen Anpassungen und neue Features vorgestellt werden könnten. Zuletzt kam das Entwicklerteam den Spieler übrigens auch an anderer Stelle entgegen: Weil die Lieblings-Mod vieler Spieler in Final Fantasy XIV abgestellt wurde, verabschiedet sich der Chef von alten Traditionen

Koop-Spiel zu Warhammer bekommt kostenlosen DLC auf Steam und PS5, bringt nach 7 Jahren Seeschlachten

Eines der besten Spiele zu Warhammer, die ihr aktuell auf Steam und PS5 zocken könnt, bekommt einen neuen kostenlosen DLC. Dieser fügt dem Game 7 Jahre nach Release Seeschlachten hinzu.

Welches Spiel ist gemeint? Gemeint ist Warhammer: Vermintide 2. Der Koop-Schnetzler spielt während den End Times der Warhammer-Fantasy-Welt. Die Welt wird von den Skaven, Rattenmenschen, geflutet und verwüstet. Verstärkung bekommen die von den Norsca, Barbaren aus dem hohen Norden.

Ihr seid die „Übersreik Five“, eine Gruppe von Helden, die sich den Mächten des Chaos widersetzt. Zu viert schnetzelt ihr euch durch Horden von Gegnern und vereitelt ihre Pläne, indem ihr etwa eine Höllenglocke der Skaven zerstört oder dunkle Rituale unterbindet.

Warhammer: Vermintide 2 ist am 8. März 2018 erschienen und damit schon über 7 Jahre alt. Nach wie vor ist es aber eines der besten Spiele für Fans von Warhammer Fantasy und bekommt bis heute neue Inhalte – so auch den kostenlosen DLC „Return to the Reik“, der am 20. November 2025 erscheint.

  • Den neuen DLC bekommen alle Spieler auf PC (Steam und Epic Games Store), sowie PS4/PS5 und Xbox One/Xbox Series X|S kostenlos.

Den Trailer zum neuen Update seht ihr hier:

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Koop-Schnetzler zu Warhammer Fantasy bringt nach 7 Jahren eine alte Map zurück, die das Spiel um Seeschlachten ergänzt

Vermintide 2 bringt eine alte Map mit neuem Feature zurück

Was ist das für ein DLC? Return to the Reik führt Spieler auf eine Map aus Teil 1 zurück. Diese wurde allerdings nicht einfach nur 1 zu 1 aus dem Vorgänger übernommen, sondern gehörig ausgebaut. Im offiziellen Devblog der Entwickler heißt es dazu:

Spielern, die das Original kennen, wird vieles vertraut vorkommen, aber wir haben auch mehr Nebenwege hinzugefügt, das Terrain in verschiedenen Bereichen überarbeitet, mehr Begegnungen eingebaut und das Level insgesamt so aktualisiert, dass die seit unserem letzten Besuch vergangenen Jahre sichtbar werden.

Am Fluss befinden sich jetzt auch Kriegslager der Norsca. Außerdem patrouillieren auf dem Fluss auch feindliche Schiffe, die ihr mit Kanonen versenken dürft. Begegnungen auf dem Wasser gab es zwar schon im Original-Level, in Vermintide 2 sollen sie aber deutlich prominenter sein und sich anders spielen.

Gegnerische Schiffe könnt ihr jetzt schon aus der Ferne mit Kanonenkugeln versenken. Dabei umkreisen euch die Schiffe, wodurch ihr eure Schüsse richtig abpassen müsst, um zu treffen. Dadurch dürften die Gefechte auf dem Wasser dynamischer werden als im Original, wo sich Kämpfe immer erst an Bord eures Schiffes entschieden haben.

Die Entwickler betonen, dass die Schiffskanonen anders funktionieren als diejenigen, die man bisher in anderen Leveln benutzt hat – etwa bei der Verteidigung von Festung Brachsenbrücke. Dieses Mal sollen Spieler deutlich mehr Kontrolle haben, was laut einem Entwickler gar nicht leicht zu bewerkstelligen war.

Wie steht es um die Zukunft des Spiels? Einen kleinen Absatz dazu haben die Entwickler in ihrem Blog ebenfalls eingestreut: „Dies wird nicht die letzte Karte sein, die wir machen“. Im Spiel mag das Ende der Welt kurz bevorstehen, doch für Vermintide 2 ist die Zeit wohl noch lange nicht um.

Auch für Warhammer 40.000: Darktide hat Entwicklerstudio Fatshark einen neuen DLC angekündigt. Der Koop-Shooter bekommt eine neue Klasse. Welche das ist, was sie ausmacht und welche Rolle sie in der Welt spielt, erfahrt ihr in diesem Artikel: Im Koop-Shooter zu Warhammer 40.000 könnt ihr bald als der Abschaum spielen, der niemand wirklich sein will

Der Chef einer Agentur erklärt, dass das Vertrauen zwischen Bewerbern und Firmen noch nie so gering war wie jetzt

Bewerber und Firmen setzen auf KI und verzweifeln gleichzeitig an der aktuellen Situation. Das Vertrauen ist so gering wie noch nie, erklärt der Chef einer Agentur, die tausende Bewerber und Firmen betreut.

Sowohl Firmen als auch Bewerber, die eine Stelle suchen, setzen in ihrem Alltag bereits Chatbots wie ChatGPT oder andere KI-Hilfsmittel ein. Doch das bietet nicht nur Vorteile: Der Chef einer Bewerbungsfirma berichtet, das Vertrauen zwischen Firmen und Bewerbern sei so gering wie noch nie.

Insgesamt zeigen sich beide Seiten mit der aktuellen Situation unzufrieden. Davon berichtet Daniel Chait, CEO der Einstellungsplattform Greenhouse dem Magazin Fortune.com:

Das ist das erste Mal, dass beide Seiten unzufrieden sind“, sagte er gegenüber Fortune. „Arbeitgeber sagen im Grunde genommen: ‚Es ist wirklich schwer, jemanden einzustellen, weil wir mit Unmengen von Bewerbern überfordert sind und nicht wirklich wissen, auf welche wir achten sollen.‘ Und Arbeitssuchende sagen: ‚Es ist einfacher denn je, sich auf Stellen zu bewerben, aber es wird immer schwieriger, einen Job zu bekommen.‘

Das Vertrauen der Bewerber in Einstellungsgespräche und Firmen soll stark gesunken sein, gleichzeitig sind aber die Bewerbungen, die auf KI-Hilfsmittel setzen, auf einem Höchststand. Mit immer neuen Tricks würden die Bewerber versuchen, KI-Filter und andere Systeme von Firmen zu umgehen, die bereits Bewerbungen zu filtern versuchen.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Sowohl Firmen als auch Bewerber verzweifeln an der aktuellen Situationen, kommen aber aus dem „KI-Teufelskreis“ nicht heraus

Paddy Lambros, CEO von Dex, einem Unternehmen für KI-Karriereagententechnologie, erklärte in einem Gespräch, dass sich viele Bewerber nicht mehr ernst genommen fühlen. Denn die KI-Bots geben einem nicht das Gefühl, dass die eigene Bewerbung überhaupt gelesen wurde:

Wenn man das Gefühl hat, dass jede Bewerbung, die man verschickt, irgendwie sinnlos ist, weil sie sowieso niemand lesen wird, warum sollte man dann nicht KI einsetzen, um sie quasi als Spam zu verschicken?

Gleichzeitig erklären Firmen, dass sie von vielen tausenden Bewerbungen regelrecht überflutet werden, weil es KI einem immer leichter mache.

Daniel Chait bezeichnet diese ganze Situation als „KI-Teufelskreis“, in der beide Seiten stecken und aktuell nicht herauskommen. Beide Seiten rüsten immer stärker auf, doch am Ende könne keiner gewinnen. Nur das Vertrauen wird verspielt.

IBM hatte 2023 tausende Mitarbeiter entlassen. Nun erklärt der Chef von IBM: Man habe durch die Entlassungen neue Arbeitsplätze im Bereich Programmierung und Vertrieb geschaffen. Doch das hatte man nach den umfangreichen Entlassungen erst einmal nicht erwartet. Mehr dazu direkt auf MeinMMO: Eine Firma entließ 7.800 Mitarbeiter, um sie durch KI zu ersetzen, doch man hat nicht erwartet, dass man etliche Mitarbeiter wegen KI wieder einstellen wird

Ein spontaner Kampf in Pokémon GO hat mich fast 500.000 Sternenstaub und hunderte Bonbons gekostet

Manche Kämpfe in Pokémon GO können recht kostenintensiv werden. Auch MeinMMO-Autor Paul Kutzner hat diese Erfahrung gemacht.

Vor kurzem habe ich meine Freundin zu einem Termin begleitet. Da ich beim Termin selbst nicht teilnehmen durfte, habe ich mir gedacht, ich vertreibe mir die Wartezeit draußen mit einer Runde Pokémon GO.

Nachdem die ersten PokéStops besucht und die ersten Monster gefangen wurden, sah ich einen Dynamax-Raid mit einem Monster, das mich interessierte und bisher noch nicht in meiner Sammlung Platz gefunden hat. Also entschied ich mich, in den Kampf zu ziehen. Und der sollte ziemlich teuer werden.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Viele Ressourcen, wenige Angreifer, ein Sieg

Was war das für ein Dynamax-Raid? Das Monster, das ich besiegen wollte, war ein Riffex in der Hoch-Form. Dabei handelt es sich um einen 4-Sterne-Dynamax-Raid. Da ich das Monster sehr mag und bisher noch keine Gelegenheit hatte, es zu fangen, startete ich den Kampf.

Wie verlief der Kampf? Zuerst stellte ich mein Team zusammen bestehend aus Zamazenta (König des Schildes), Metagross und Gengar. Da ich zu diesem Zeitpunkt kein Boden-Monster als Dynamax gelevelt hatte, was für den Kampf einen besseren Angreifer dargestellt hätte, startete ich mit diesem Team.

Alle Monster wurden dabei so weit gelevelt, dass weitere Level-Ups XL-Bonbons benötigen würden. Metagross und Gengar haben zudem ihre Dynamax-Attacke auf dem maximalen Level.

Es war ein harter Kampf, bei dem ich jedoch irgendwann bemerkte, dass ich ihn nicht gewinnen werde. Da ich jedoch die Chance sah, dass der Kampf erfolgreich enden könnte, wenn ich mein Team etwas anpasse, öffnete ich nach dem ersten, erfolglosen, Kampf meinen Pokémon-Beutel.

Da Metagross mir als Tank einen guten Dienst erwiesen hat, entschied ich mich dafür, noch ein zweites Metagross zu leveln. Also packte ich mir ein Dyna-Tanhel, welches ich noch auf Reserve hatte, und entwickelte es zu Metagross, brachte es auf Level 40 und verbesserte die Dyna-Attacke auf Stufe 3.

Anschließend schnappte ich mir ein Rotomurf, welches ebenfalls bisher unbenutzt sein Dasein im Beutel fristen musste. Auch das Monster wurde entwickelt, auf Level 40 gebracht und die Dyna-Attacke auf Stufe 3 angehoben.

Danach startete ich den Kampf erneut. Da das Riffex häufig Säurespeier als Attacke einsetzte, konnten meine zwei Metagross die Angriffe sehr gut tanken. Nach einigen Minuten und Dyna-Phasen konnte ich diesmal siegreich aus dem Kampf hervorgehen.

Was hat das Unterfangen gekostet? Dieser spontane Kampf, der glücklicherweise am Ende siegreich ausging, war ein kostspieliges Unterfangen. Insgesamt hat mich die spontane Entscheidung, neue Monster für den Kampf bereitzumachen, die folgenden Ressourcen gekostet:

  • 408 Rotomurf-Bonbons
  • 45 XL-Rotomurf-Bonbons
  • 493 Tanhel-Bonbons
  • 50 XL-Tanhel-Bonbons
  • 471.400 Sternenstaub
  • 2.400 Dyna-Partikel
  • einige TMs

Da ich in Pokémon GO immer recht viele Ressourcen horte, konnte ich dem spontanen Gedanken ohne Probleme folgen. Glücklicherweise hatte ich sogar noch Dyna-Partikel-Beutel, ohne die es nicht funktioniert hätte.

War der Kampf teuer? Ja. Hat es mir weh getan, so viele Ressourcen spontan zu benutzen? Ja. Hat es sich gelohnt, um ein Monster, das ich mag zu erhalten und mich über den Sieg zu freuen? Ja, ja und nochmal ja.

Habt ihr auch schon solche spontanen und kostspieligen Entscheidungen in Pokémon GO getroffen? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare. Falls ihr wissen wollt, welche Events in der nächsten Zeit anstehen, dann schaut gerne in unsere Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.

Twitch-Streamer lässt seinen Mod bei sich wohnen, der soll ihn bestohlen und mit seinem eigenen Geld zum Essen eingeladen haben

Für den Twitch-Streamer Thomas „Sodapoppin“ Morris arbeitete in der Vergangenheit ein Moderator, der den Content Creator auf fiese Weise bestohlen haben soll. Die Geschichte dazu teilte Sodapoppin im Stream.

Um wen geht es? Es geht um den Streamer Sodapoppin, der im internationalen Bereich mit seinen über 9 Millionen Followern auf der Plattform zu den größten Streamern in der internationalen Twitch-Bubble gehört. Er gründete die Hardcore-WoW-Gilde OnlyFangs, die eine große Popularität erreichte.

Vor einigen Jahren hatte Sodapoppin einen Moderator namens Matthew, dem er unter die Arme griff. Matthew soll einen Ort zum Schlafen gebraucht haben, weil seine Eltern ihn herausgeworfen haben sollen. Sodapoppin erzählt, er habe Matthew bei sich aufgenommen.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Angebliche 30.000-Dollar-Spende wirft Fragen auf

Wie ging es weiter? Der Twitch-Streamer erzählt weiter, er habe Matthew nicht nur den Flug und das Taxi zu seinem Haus bezahlt, sondern ihm auch noch einen älteren Computer gegeben, damit dieser für ihn arbeiten konnte. Insgesamt soll Matthew einen Monat bei Sodapoppin gewohnt haben. In dieser Zeit fing er auch das Streamen an, so Sodapoppin.

Eines Tages soll Matthew eine Spende in Höhe von 30.000 US-Dollar in seinem Twitch-Stream bekommen haben. Ein sehr hoher Betrag für eine Spende über Twitch, vor allem, da Matthew nur um die 50 Zuschauer gehabt haben soll.

Matthew wollte angeblich die Spende mit Sodapoppin und seinen Kollegen feiern, weswegen er alle zum Essen einlud.

Wie wurde Sodapoppin bestohlen? Doch Sodapoppins Bruder soll Ungereimtheiten in den PayPal-Ausgaben gefunden haben. In Online-Shops für Skins aus Counter-Strike soll Sodapoppin angeblich mehrere Tausend Dollar über sein PayPal ausgegeben haben.

Sodapoppin selbst habe diese Ausgaben allerdings nie getätigt. Weiter verwunderlich: Auf solchen Websites müssen die Nutzer ein Ausweisdokument angeben, um Skins zu erwerben. Ohne funktioniert es nicht.

Sodapoppin meint, Matthew habe die Log-in-Daten von Sodapoppins PayPal gehabt, da diese noch auf dem älteren Computer, mit dem Matthew arbeitete, gespeichert gewesen sein sollen. Ein Ausweisdokument soll Matthew in dem Zimmer von Sodapoppin entwendet haben. So soll der ehemalige Mod in der Lage gewesen sein, Skins zu kaufen.

Die Skins habe Matthew dann wieder verkauft und habe sich das Geld selbst über den Twitch-Stream „gespendet“.

Sodapoppin ist eigentlich dafür bekannt, die US-amerikanische WoW-Hardcore-Gilde OnlyFangs zu betreiben. Deutsche Twitch-Streamer wollen dem Vorbild aus den USA nun mit ihrer eigenen Gilde nacheifern und Sodapoppin hat schon einen Kommentar zu ihrem Vorhaben abgegeben: Deutsche Streamer planen ein WoW-Event auf Twitch, bekommen eine Ansage vom Vorbild aus den USA

Spieler geben Ersteindruck zu Aion 2, sagen: Eine Sache muss sich ändern, bevor das MMORPG hierher kommt

Das neue Aion 2 ist in Korea und Taiwan gestartet. Jetzt geben die Spieler ihre Ersteindrücke zum MMORPG und erklären, welche Stärken und Schwächen es gibt.

Was ist das für ein MMORPG? Das Spiel möchte als Nachfolger von Aion aus dem Jahr 2008 ein waschechter Themenpark werden, und sich im Gegensatz zum letzten MMORPG von NCSoft, Throne and Liberty, diesmal mehr auf die PvE-Inhalte konzentrieren.

Jetzt ist das MMORPG in Korea und Taiwan gestartet und soll dort die Spieler begeistern, bevor die Entwickler es 2026 weltweit an den Start bringen. Ob es das schafft, erklären die Spieler nach ihren ersten Stunden im Spiel.

Hier könnt ihr den Trailer zu Aion 2 sehen:

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Aion 2: Neuer Trailer bereitet auf den koreanischen Launch des MMORPGs vor

Viel Positives bei Aion 2

Wie kommt das MMORPG an? Nach den ersten 5–10 Spielstunden geben viele Spieler auf Reddit, aber auch in YouTube-Videos ihren ersten Eindruck zum neuen MMORPG preis. Gelobt wird hierbei vor allem das Kampfsystem, das zwar nicht so kreativ wie etwa beim aktuellen Rollenspiel-Hit Where Winds Meet ausfällt, dafür aber klassischer an MMORPGs erinnert.

Der Kampf lässt sich sowohl im Action-Combat als auch im Tab-Targeting spielen und glänzt mit einer interessanten Mechanik. Skills können gleich mehrfache „Procs“ auslösen, die die gewöhnlichen Fähigkeiten verbessern und mehr Schaden und Effekte auslösen, was die Rotationen weniger eintönig erscheinen lässt.

Das zeigt zum Beispiel Jay Oddity in seinem Ersteindruck auf YouTube. Der YouTuber beschäftigt sich auf seinem Kanal ausschließlich mit MMORPGs und hat ein besonderes Augenmerk auf Spiele aus Korea. Seinen Ersteindruck findet ihr hier:

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So schön ist die Welt: Bei der Spielwelt schadet der Release von Where Winds Meet Aion 2 ein wenig, meint YouTuber Aragon: „Die Welt selbst lässt im Vergleich zu dem Spiel ‚Where Winds Meet‘, das ich gerade gespielt habe, optisch etwas zu wünschen übrig.“ Er hat das Open-World-Rollenspiel zuletzt viel gespielt, beschäftigt sich auf seinem Kanal aber vor allem mit MMORPG und Builds für Klassen.

Anders urteilt hingegen YouTuber Jay Oddity, der meint, dass das MMORPG zwar gut aussehen, aber immer noch den typischen Flair der Unreal-Engine 5 besäße, den manche Spieler einfach nicht mehr sehen könnten. Beide YouTuber loben hingegen die Vertikalität und dass man früh im Spiel fliegen kann und die Welt so anders wahrnehme.

Wie sieht es technisch aus? Bei der Performance gab es laut YouTuber Jay Oddity keine Probleme zum Start. Das Spiel lief einwandfrei und es kam nicht zu Performance-Einbrüchen oder anderen Problemen abseits der Lags, die durch die schlechte Verbindung auf die asiatischen Server verursacht wurden.

Alles in allem kommt Aion 2 bei den Fans wirklich gut an, der Release scheint erstmal gelungen, auch wenn noch niemand das Endgame erreicht hat und Themen wie Raids und PvP noch ungetestet bleiben. An einer Sache stören sich die Spieler jedoch.

Hier könnt ihr mehr zu den Skills und Procs sehen:

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Bei Geld hört die Freude auf

Wie läuft die Monetarisierung? Aion 2 setzt in Korea auch eine starke Monetarisierung. Das Spiel ist zwar kostenlos spielbar, hat aber gleich mehrere optionale monatliche Kosten. So gibt es zwei Abonnements, die den Spielern angeboten werden:

  • Wind Breeze Membership (430 TWD ca. 12 €):
    • Zugang zum Lagerhaus von überall
    • Handel mit anderen Spielern erlaubt
    • Eigener Premium-Händler
    • Zugriff aufs Auktionshaus
    • Möglichkeit Premium-Währung zu Ingame-Währung zu tauschen
  • Tsenka Membership (645 TWD ca. 18 €):
    • Doppelter Loot pro Dungeon-Run
    • 50 % schnellere Energie Aufladung
    • Mehr Belohnungschancen bei Leisure-Spielmodi
    • Doppelte Zeit im PvP-Gebiet
  • Special Shugo Membership (980 TWD ca. 27 €):
    • Kombiniert die beiden oberen Abonnements für einen günstigeren Preis

Wer Aion 2 also richtig erleben will, zum Beispiel mit Zugriff auf den Handel oder mehr Loot aus Dungeons, der kommt um die beiden Subs kaum herum. Die Abonnements laufen dabei stets für 28 Tage, also 4 Wochen, was bedeutet, dass man die Gebühr im Jahr 13 statt 12-mal bezahlt.

Doch das sind nicht die einzigen optionalen Kosten, die auf die Spieler zukommen. So gibt es zu den Abonnements auch noch zwei Battlepässe, die jeweils für 62 Tage, also zwei Monate, laufen. Hier gibt es auch im Premium-Track (der sich nur gegen Echtgeld freischalten lässt) Items, die direkten Einfluss auf die Charakterstärke nehmen.

Rechnet man die monatlichen Kosten für das kombinierte Abonnement und die Battlepässe zusammen, dann kosten alle optionalen Dienste pro Monat 1.643,5 Taiwanesische Dollar, was etwa 45,50 € ausmacht.

War es das? Nein. Aion 2 hat ein Energie-System, das limitiert, wie oft man im Dungeon looten kann. Das kennt man bereits aus anderen asiatischen Spielen. In Aion 2 lädt sich diese Energie zwar kostenlos auch langsam wieder auf, wer jedoch Geld bezahlt, darf mehr Looten und auch aus den Battlepässen bekommt man Kristalle, um die Energie wieder aufzuladen. Spieler dürfen also unendlich oft in den Dungeon, Loot gibt es aber nur für Spieler mit Energie.

Kritik nicht nur aus dem Westen

Das gesamte Monetarisierungssystem ärgert viele Spieler in der Community, die Aion 2 bereits jetzt verteufeln und auf Reddit starke Kritik an den Entwicklern von NCSoft äußern. Auch Spieler aus Korea und Taiwan haben das Spiel stark kritisiert. So fiel die Aktie von NCSoft nach dem Release fast um 15 % ab.

Die Entwickler haben schon kurz nach dem Start einen Notfall-Livestream auf YouTube abgehalten, in dem sie erste Verbesserungen am Pay2Win-System ankündigten und einige der oben genannten Mechaniken abschwächen wollen. Auch spielerische Elemente wie die Balance sollen angepasst werden.

Ist das System auch bei uns im Westen zu erwarten? Nein, das ist nicht zu erwarten. Vermutlich werden genau diese Systeme nicht in der westlichen Version vertreten sein. Die Entwickler von Aion 2 möchten das Spiel und seine Monetarisierung in Korea und Taiwan zunächst testen, bevor man den globalen Launch hinlegt.

Auch bei Throne and Liberty hat NCSoft gezeigt, dass man viele der Pay2Win-Elemente aus Korea nicht in die westliche Version übernommen hat. Der asiatische Markt und die Spieler dort haben meist zudem weniger Probleme mit Pay2Win-Elementen als Kulturen aus dem Westen.

Dass westliche Spieler jetzt eine Art Kulturschock erleben, war entsprechend zu erwarten. Auch nach den Anpassungen an der Monetarisierung des Spiels wird es in Asien wohl stärker Pay2Win bleiben als die Version, die wir im Westen erhalten.

Der erste Eindruck von Aion 2 ist spielerisch recht positiv. Das Spiel scheint viele Dinge richtigzumachen und das negative Feedback konzentriert sich derzeit fast ausschließlich auf das Pay2Win, an dem bereits jetzt seitens der Entwickler gearbeitet wird. Wann der Release im Westen stattfindet, hat der Publisher zuletzt seinen Investoren verraten: MMORPG Aion 2 verkündet Release-Zeitraum im Westen, aber ein Satz dürfte Fans Schmerzen bereiten

Alle Völker in World of Warcraft werden gleich – das geht mir auf den Keks

Die Homogenisierung der Völker in World of Warcraft ist deutlich zu spüren. Das regt auch MeinMMO-Dämon Cortyn höllisch auf.

World of Warcraft hat sich stark verändert und ist schon lange den Wurzeln von Warcraft III erwachsen. Klar, es gibt auch weiterhin die großen Völker des Strategie-Spiels, doch die haben in den letzten Jahren immer mehr ihrer Alleinstellungsmerkmale verloren. Denn durch das Bestehen der Allianz und der Horde sind die Völker immer näher zusammengerückt. Das hat aber auch zu etwas geführt, das in der Community gerne Homogenisierung genannt wird – viele Völker sind irgendwie gleich geworden und unterscheiden sich nur noch optisch.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Wer in den frühen Tagen von World of Warcraft eine Nachtelfe erstellt hat und sich aus dem Laubschattental über den Teldrassil, dann die Dunkelküste und das Eschental gequestet hat, der hatte am Ende einen ziemlich guten Eindruck davon, wer die Nachtelfen sind, wie es um ihre Kultur steht, ihre Militärstruktur, ihren Glauben zur Göttin, ihre Verbundenheit zur Natur und die Skepsis gegenüber den jüngeren Völkern.

Diese Kulturen haben sich im Grunde durch die ganze Vanilla-Welt gezogen. Denn klar, damals gab es noch keinen großen Haupt-Plot und die Entwickler haben überhaupt erst einmal die Welt ausgebaut, die mit Warcraft III etabliert wurde. Das erklärte Ziel war, die Völker vielschichtig und detailreich zu machen. Daher widmen sich jedem Volk gleich mehrere Gebiete. Damit will ich nicht sagen, dass Classic unbedingt besser in Story-Belangen war (denn das war es aus meiner Sicht nicht), aber einfach viel mehr Raum bieten konnte, um den Völkern eine starke, individuelle Note zu verpassen.

Zeitweise wurde viel Kultur gezeigt – gerade Nachtelfen hatten es über längere Strecken gu.

Von dieser Startposition aus hat sich WoW weiterentwickelt. Neue Völker wie die Blutelfen, Draenei oder Worgen kamen hinzu und zumindest durch die Startgebiete wurden auch deren Geschichten gut erklärt und die Eigenheiten ihrer Völker verinnerlicht.

Es gibt zwar immer wieder kleine Momente, in denen die Konflikte zwischen den Völkern aufblitzen. In Midnight sehen wir die Hochelfen des Silberbundes, die noch immer einen ziemlichen Hass auf die Blutelfen haben und sich klar ablehnend verhalten.

Doch das wird immer mehr zur Ausnahme. Gerade die letzten Patches und Erweiterungen sind davon geprägt, dass Konflikte zwischen den Völkern abgebaut werden.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Frieden oder Annäherung der einzelnen Völker. „Politik“ gehört in gewissem Ausmaße schon immer zu World of Warcraft.

Die Völker verlieren ihre Einzigartigkeit

Doch was mich am meisten daran stört, ist der Umstand, dass die Völker ihre Besonderheit verlieren. Im Subreddit von WoW gibt es das Meme, dass im Grunde alle Völker nur noch „Menschen mit anderen Ohren oder anderen Hautfarben“ sind – und das stimmt leider.

Hin und wieder sieht man ein kurzes Aufblitzen der Besonderheiten der Völker, wenn eine Truppe der Leerenelfe eine Menge Leerenportale beschwört oder Mondpriester den Segen der Göttin anrufen. Oder wenn es ein Ereignis ist, das ganz speziell auf ein Volk zugeschnitten ist, wie etwa die große Questreihe um Bel’ameth und die neue Heimat der Nachtelfen.

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Doch in vielen Belangen wurden die Kulturen und Besonderheiten immer mehr vermischt und dann an Menschen angeglichen.

Ich vermisse Nachtelfen, die auf andere Völker irgendwie mystisch, martialisch und fremdartig wirken. Die Wesen mit einem Alter von Jahrtausenden waren, bei denen sich kurzlebigere Völker nie sicher sein konnten, was so uralte Kreaturen denken und wissen.

Und ja, ich vermisse auch den Rassismus. Denn so widerwärtig der in der realen Welt ist, so wichtig ist er für ein spannendes Fantasy-Universum, das auf der Vielfalt von verschiedensten Völkern, Kulturen und Spezies fußt. Gerade die Spannungen und Unterschiede zwischen den Völkern, die sich zu Teilen in mehr als 10.000 Jahren geformt haben, machen für mich einen großen Reiz von Warcraft aus.

  • Ich will sehen, wie der Konflikt von Trollen und Blutelfen immer wieder aufflammt.
  • Ich will sehen, wie Orcs niemals wirklich Frieden mit Nachtelfen schließen und eine Rache-Aktion zur nächsten führt.
  • Ich will spüren, was genau es heißt, als Nachtelfe einem sterbenden Volk anzugehören, das einstmals über die ganze Welt geherrscht hat und jetzt fast alle Gebiete an „künstlich erschaffene Aliens“ abgeben musste – denn nichts anderes sind die von den Titanen geschaffenen Kreaturen.

In den letzten Jahren gibt es davon immer weniger. Das heißt nicht, dass die aktuelle Story von WoW schlecht ist – das ist sie nicht. Ich liebe die Thematik der Leere, mochte die Charakter-Entwicklung von Anduin und finde Xal’atath als Antagonistin super.

Aber es würde mir noch viel mehr gefallen, wenn die Völker sich wieder stärker voneinander unterscheiden. Nicht nur auf dem Papier, sondern auch in den Taten und Konsequenzen in den Quests und den großen Ereignissen auf Azeroth.

Die Leerenelfen werden im Grunde kaum hinterfragt von anderen Völkern.

Die Allianz trifft es härter als die Horde

Dabei finde ich, dass diese Probleme bei der Allianz deutlich stärker sind als bei der Horde. Das mag daran liegen, dass wir erst kürzlich einen Patch hatten, der sich komplett auf die Goblins fokussiert hat, aber zum großen Teil auch daran, dass es in der Horde immer wieder interne Konflikte gab. Gegenseitiges Misstrauen, vor allem durch Sylvanas, und viele Missionen, in denen es darum geht, dass die Kulturen aufeinandertreffen und einen Konsens finden müssen.

Bei der Allianz kommt das deutlich seltener vor – und das ist schade. Ich finde es noch heute extrem beknackt, dass es im Grunde keine (oder sehr, sehr wenige) Quests gab, in denen die verschiedenen Allianz-Völker eher ablehnend auf die Leerenelfen reagieren oder auch den Lichtgeschmiedeten mit ihrem Fanatismus gegenüber skeptischer sind.

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Ich glaube, dass Blizzard dieses Feedback in den Jahren auch vermehrt bekommt und selbst wissen dürfte, dass eine „Kuschelwuschel-Welt“, in der alle sich permanent annähern und immer gleicher werden und vollkommen rational zu dem Schluss kommen, dass man doch kooperieren sollte, irgendwann ihren Reiz verliert. Das sieht man an den drastischen Reaktionen zu Lady Liadrin in Midnight, aber auch schon beim Arathi-Patch, als aus einem Orc-hassenden Betreiber von Internierungslagern, der sich sogar selbst den Namen „Trollbann“ gab, plötzlich ein verständnisvoller Mann wird, der ja gar keinen Krieg will.

Was mich am meisten stört ist dabei der Umstand, dass das Ganze irgendwie wie ein Kreislauf wirkt. Ein neues Volk wird eingeführt, das für genau eine Erweiterung fremdartig, komplex und einfach „anders“ erscheint und spätestens im darauffolgenden Addon ist es dann so in die Horde oder Allianz integriert, dass die Kultur oder Besonderheiten gar keine große Rolle mehr spielen. Das war bei den Nachgeborenen so, das war bei den Vulpera so und das droht auch bei den so vielversprechenden Haranir wieder der Fall zu sein.

Dabei hilft es auch nicht, dass immer mehr Völker und Verbündete Völker sich den beiden Fraktionen anschließen. Denn bei inzwischen 26 Völkern bleibt natürlich nur ein sehr kleiner Prozentsatz an Aufmerksamkeit, die Entwickler einem einzelnen Volk überhaupt zukommen lassen können. Vielleicht wäre es gut, hier mal einen Schlussstrich zu ziehen und erst einmal keine weiteren, neuen Völker zu bringen, sondern den bestehenden wieder etwas mehr Leben und Individualität einzuhauchen.

Mich nervt das tierisch. Ich will wieder Völker, die sich deutlich und spürbar voneinander unterscheiden. Bei denen kulturelle Unterschiede zu Konflikten führen, die offene und verdeckte Feindseligkeiten austragen und häufiger mal nicht zu einem Konsens kommen. Oder wie seht ihr das?

Twitch-Streamer shroud kritisiert, dass ARC Raiders keine Chance auf einen wichtigen Preis hat, glaubt der Grund sei KI

Die Game Awards prämieren am 11. Dezember 2025 erneut die besten Spiele des vergangenen Jahres. Der Twitch-Streamer shroud ist aber schon jetzt mit den Nominierungen unzufrieden, was vor allem an einer Kategorie liegt.

Was kritisiert shroud? In einem Stream auf Twitch hat sich shroud zu den diesjährigen Game Awards geäußert. Bei dieser Preisverleihung, die von Geoff Keighley moderiert wird, werden Spiele in verschiedenen Kategorien nominiert und anschließend ausgezeichnet.

Erst vor wenigen Tagen wurden die Nominierungen für das Jahr 2025 bekanntgegeben. Dabei ließ vor allem der Rekord von Clair Obscur: Expedition 33 aufhorchen – das Spiel wurde satte 12-mal nominiert, was aber auch für Kritik sorgte. shroud ist vor allem mit den Kandidaten in der Kategorie „Game of the Year“, also dem Hauptpreis der Veranstaltung, nicht zufrieden.

Er vermisst nämlich den Extraction-Shooter ARC Raiders in der Auswahl von sechs Spielen und kritisiert, dass der Titel übergangen wurde. Nominiert sind neben Clair Obscur noch Death Stranding 2: On the Beach, Donkey Kong Bananza, Hades 2, Hollow Knight: Silksong und Kingdom Come Deliverance 2.

Seinen Ärger über die Nicht-Nominierung von ARC Raiders hat er auf Twitch Luft gemacht.

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Trailer zum Community-Event „Breaking New Ground” in ARC Raiders

Ein streitbares Thema

Was sagt der Streamer genau? shroud glaubt, den Grund zu kennen, warum ARC Raiders in der wichtigsten Kategorie der Game Awards nicht auftaucht. Das Spiel hat nämlich auch deshalb für Schlagzeilen gesorgt, weil die Entwickler auf Steam zugeben, dass bei der Entwicklung KI zum Einsatz kam.

Diese hätte die Entwicklung mit „prozeduralen und KI-basierten Tools“ unterstützt, das Endergebnis sei aber dennoch das Resultat kreativer Arbeit des Teams. Eine Nachricht, die heutzutage für kritische Stimmen sorgt. shroud zufolge ist KI den Game Awards ein Dorn im Auge und das hätte dazu geführt, dass der Multiplayer-Titel ARC Raiders nicht für den Hauptpreis infrage kam.

Auf Twitch sagt er:

Die Welt ist einfach noch nicht bereit für KI in Videospielen, noch nicht. Sie sind einfach noch nicht bereit. Aber hey, zumindest haben sie es [ARC Raiders, Anm. d. Red.] für etwas nominiert. Ich dachte wirklich, sie würden es für nichts nominieren, weil sie Angst vor negativen Reaktionen hatten. Aber zumindest haben sie es für etwas nominiert, das ist schon mal gut.

shroud

Komplett ignoriert haben die Game Awards das Spiel nämlich nicht. In der Kategorie „Best Multiplayer“ taucht es auf. Das stimmt shroud zumindest ein wenig zufrieden. Er kommt aber dennoch zum Schluss: „Wieder einmal ein weiteres Jahr, ein weiteres manipuliertes Jahr. Das ist verrückt.“

Zu einem nominierten Spiel auf der Liste hat shroud übrigens eine besondere Meinung. Dass Donkey Kong Bananza für den Preis als Spiel des Jahres infrage kommt, sorgt bei dem Streamer für Kopfschütteln:

Stell dir Donkey Kong vor … Wenn Donkey Kong gewinnen würde, wäre diese Preisverleihung gelaufen. Wer zum Teufel spielt Donkey Kong Bananza? Niemand spielt Donkey Kong Bananza. Niemand. Das ist verrückt.

shroud

Der Streamer gibt dann auch gleich noch seine Prognose ab und nennt Clair Obscur: Expedition 33 als wahrscheinlichen Sieger der Game Awards. Er selbst würde den Preis an Kingdom Come Deliverance 2 verleihen. Battlefield 6 wird shroud zufolge „Best Action Game“ gewinnen, und ARC Raiders immerhin die Multiplayer-Kategorie für sich entscheiden.

Das Thema KI sorgt aber weiterhin für Diskussionen. Der Einsatz der Technologie im kreativen Bereich ist umstritten. Was ist eure Meinung dazu? Stört es euch, wenn KI in Spielen verwendet wird? Und was sagt ihr zu den Nominierten der Game Awards? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Ein anderes Spiel nutzt ebenfalls KI, scheint es aber richtig zu machen: Während alle über KI in Spielen diskutieren, begeistert ein neuer Rollenspiel-Hit damit: „Habe ich mir für mein erstes MMORPG gewünscht“

Quelle(n):
  1. ign.com

AMD bringt bald großes Upgrade für seine Grafikkarten, doch nicht alle Nutzer haben was davon

AMD hat erklärt, dass man im Dezember ein umfangreiches Upgrade für seine Grafikkarten vorstellen wolle: FSR Redstone. Davon sollen vor allem neue Grafikkarten profitieren, ältere Modelle von AMD hingegen nicht.

Was hat AMD vorgestellt? AMD will am 10. Dezember 2025 sein erstes Event rund um FSR Redstone veranstalten. Davon berichtet das Magazin Tomshardware.com.

Redstone soll AMDs Alternative für Nvidias DLLS 4.0 sein und sich mit diesem messen können. FSR und DLSS sind sogenannte Upscaler, die das Bild niedrig berechnen und anschließend hochskalieren. Das soll im Alltag Leistung sparen.

Redstone soll viele Vorteile bringen, aber nur neue Grafikkarten profitieren

Welchen Nachteil gibt es? FSR Redstone soll exklusiv für AMDs RX-9000er-Reihe sein. Dazu gehören derzeit die RX 9070 (XT) und die RX 9060 (XT). Das heißt, viele ältere Grafikkarten würden von dem Upgrade nicht profitieren.

Bisher ist außerdem noch nicht bekannt, welche Spiele offiziell unterstützt werden und was mit der bisherigen Version FSR 4.0 passiert.

Wie sieht das Feature aktuell aus? AMDs aktuelle FSR-Version ist Nummer 4 und bietet im Vergleich zu älteren Modellen starke Verbesserungen. Das große Aber:

FSR 4.0 ist bisher ebenfalls exklusiv für Modelle der RX-9000-Reihe, lässt sich mit Tricks aber auch auf älteren Modellen von AMD verwenden. Das liegt unter anderem daran, weil 4.0 bereits auf Maschinen-Lernen (ML) mit KI setzt und älteren Grafikkarten diese Funktion fehlt.

Immerhin besteht bei AMD schon länger die Überlegung, ob man FSR 4.0 nicht doch noch, zumindest in abgespeckter Form, auf ältere Modelle bringen könnte.

Wer mehr aus seinem Gaming-PC herausholen möchte, der überlegt sich eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle? MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet: Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

Trymacs wäre vielleicht Fußball-Profi statt Twitch-Streamer werden können, wenn sich 8 Menschen verletzt hätten

Trymacs ist einer der erfolgreichsten deutschen Twitch-Streamer. In einem Stream erzählte er davon, dass er gute Chancen gehabt haben soll, eventuell Fußball-Profi werden zu können, wenn er besser gewesen wäre.

Wie hätte Trymacs Fußball-Profi werden können? Bei dem Spiel erzählte Trymacs seinen Zuschauern, dass er „wahrscheinlich kein Fußball-Profi mehr“ werden würde. Er führte weiter aus, dass er „das Gegenteil von einem What If“ sei. Also einer Art Gedankenspiel, was hätte sein können, wenn man sich anders entschieden hätte.

Trymacs meint, er habe insgesamt 11 Jahre als Jugendlicher in einem Fußballverein gespielt und sich nie verletzt. Außerdem habe er ein Probetraining bei dem Verein FC St. Pauli gehabt.

Der Verein hätte ihn höchstens als Reservespieler aufgenommen. Damit Trymacs hätte spielen können, hätten sich acht Spieler verletzen müssen, meint der Twitch-Streamer. Das insgesamt stellt gar keine so schlechten Chancen dar, wenn man sich auf den Weg eines Fußball-Profis begeben möchte.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

„Ich hatte alle Chancen“

Was spricht noch für Trymacs? Während eines Spiels in der Kingsleague, begleitete Trymacs sein Fußballteam nicht nur, sondern er musste auch selbst aufs Feld. Als Trymacs auf dem Feld sein Bestes gab und sogar ein Tor schoss, fragte die Moderatorin, den anwesenden Bastian Schweinsteiger, wie er das Spiel des Twitch-Streamers findet.

Bastian Schweinsteiger ist ein ehemaliger Fußballspieler, der auch in der Nationalmannschaft spielte und 2014 den WM-Titel holte. Wenn sich also jemand auskennt, dürfte er einer davon sein.

Für Trymacs hatte er positive Worte übrig, so meinte er, dass Trymacs’ Ballannahme „exzellent“ gewesen sei und es „selten Mittelstürmer gebe, die einen Ball so elegant mitnehmen“ würden (Quelle: YouTube ab Minute 00:07).

Woran ist es gescheitert? Obwohl Trymacs gute Voraussetzungen hatte und immer so gut gespielt habe, wie er eben konnte, hat es anscheinend nicht gereicht, um ein erfolgreicher professioneller Fußballspieler zu werden. Der Grund: Er sei einfach nicht gut genug im Fußballspielen gewesen.

Trymacs erzählt weiter, er sei zu schlecht für die Jugendmannschaft gewesen und sei stattdessen mit 15 Jahren in die dritte Herrenmannschaft eines Vereins gepackt worden.

Die dritte Herrenmannschaft setzt sich typischerweise aus Hobby- beziehungsweise Freizeitspielern zusammen. Das Niveau in dieser Mannschaft ist viel niedriger, beispielsweise im Vergleich zu einer Jugend-Leistungsmannschaft.

In der dritten Herrenmannschaft verlor die Mannschaft von Trymacs durchgehend und danach hörte er auf, Fußball zu spielen. „Ich bin kein What If. Ich hatte alle Chancen.“, meint Trymacs dazu abschließend (Quelle: YouTube ab Minute 00:47).

Was erzählt Trymacs noch? Zuletzt erzählt Trymacs noch von einer kleinen Anekdote. Zu dem Probetraining beim FC St. Pauli habe er seinen eigenen Fußball mitgenommen: Einen echten Jabulani-Ball. Das war der offizielle Spielball der Fußball-Weltmeisterschaft in 2010 in Südafrika.

Diesen Ball durfte Trymacs allerdings nicht mit ins Training nehmen und er ließ ihn in der Kabine, wo er ihm prompt geklaut worden sein soll.

Wer weiß: Vielleicht haben wir mit Trymacs einen Fußballprofi unserer Zeit verpasst. Die Karriere von Trymacs vom Pizza-Lieferanten zum Twitch-Streamer ist trotzdem spannend zu betrachten. Wir haben euch auf MeinMMO den bisherigen Lebensweg von Trymacs zusammengefasst: Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer: Die Karriere von Trymacs